Meine Frau die unfreiwillige Milf Sklavin Teil 2

Meine Frau die unfreiwillige Milf Sklavin Teil 2

Als ich mein Bier ausge******n hatte drehten sich immer noch alle Gedanken um die weiteren Videos. Ich war total durcheinander, aber auch neugierig. Und so entschied ich mich den Laptop noch einmal hoch zu fahren. Ich musste mir die anderen Videos unbedingt auch noch ansehen.
“geile Milf zur Sklavin erpresst Teil 2” hatte als Vorschaubild das Gesicht meiner Frau in Großaufnahme auf dem sie einen großen schwarzen Gagball im Mund hatte und mit großen Augen in die Kamera schaute. Ich klickte auf das Bild und schon sah ich wieder den schon aus dem ersten Teil bekannten halbdunklen Raum mit den kargen Wänden und dem Steinfußboden. Diesmal hatte meine Frau ihr schönes rot-weißes Sommerkleid an, welches ich so gern an ihr sehe und die Haare zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden.
Ihr Erpresser war wieder in dunkle Sachen gekleidet und grinste sie frech an.
“Na meine Hübsche, hat dir das Video gefallen, was ich letzte Woche von uns gemacht habe?” Meine Frau war sichtlich sauer darüber und versuchte ihrem Herzen Luft zu machen. “Du perverses Schwein, du elendes!!” Viel mehr konnte sie schon gar nicht mehr sagen, weil er ihr daraufhin mit einer Hand den Mund zuhielt und ihr mit der anderen Hand zu verstehen gab, dass sie still sein sollte.
“Sei schön artig und mach was ich von dir will und das Video bleibt unser beider Geheimnis oder soll ich es für alle geilen Säcke im Internet hoch laden?”
Sie schüttelte mit dem Kopf und ließ ihn dabei leicht sinken.
“Wusste ich doch, dass wir uns verstehen. Also zieh erst einmal dein Kleid aus. Ich möchte dich zuerst einmal wieder ganz nackt sehen. Zögerlich zog meine Frau sich das Kleid über den Kopf und ich konnte gleich erkennen, dass sie die Spitzenunterwäsche trug, die ich ihr letztes Jahr zu unserem Hochzeitstag geschenkt hatte. Ich mochte diesen knappen halbdurchsichtigen Slip mit dem kleinen Schleifchen und der Perle vorn drauf kurz über ihrem Venushügel. Und der dazugehörige BH betonte ihre wundervollen Brüste hervorragend. Die Körbchen waren aus feiner Spitze und nur gerade so groß, dass ihre Nippelchen noch ein kleines Stück oben zu erkennen waren. Es war ein wirklich feiner Anblick wie sie da so stand. Mega sexy aber widerwillig. Ihr Erpresser ging hinter sie und öffnete den Verschluss vom BH, sodass dieser einfach nach unten fiel, ohne dass sich meine Frau dabei groß bewegte, dann zog er ihr den Slip genüsslich über ihren Po herunter und lies sie heraussteigen. Ihre feinen kleinen Nippel standen steif ab und ihre Bikinizone war frisch rasiert. Sie schien wohl geahnt zu haben, dass sie sich wieder nackt zeigen musste. Da kannte sie nichts. Perfektion auch für ihren Erpresser.
Diesem schien es sehr zu gefallen, das meine Frau so gewissenhaft ist.
“Gefällt mir, wie du deine Pflaume für mich schön rasiert hast.” Und mit diesen Worten griff er ihr ungeniert vorn zwischen die Beine und rieb seine Finger an der Scham meiner Frau.
Sie stand wie versteinert da und war sichtlich überfordert mit der Situation.
“Du bist ja so trocken wie die Wüste Sahara. Das müssen wir ändern!” sagte er bestimmt zu ihr. Er kniete sich zwischen ihre Beine und schob mit seinen Fingern ihre Schamlippen auseinander um die dazwischen schön lecken zu können. Meine Frau unternahm einen letzten, nicht sehr energischen Versuch, das alles hier zu unterbinden, blieb aber erfolglos damit. “Bitte nicht” sagte sie halblaut und ging einen kleinen Schritt zurück. Aber das gefiel ihrem Gegenüber überhaupt nicht. Er stand auf und drückte sie gegen die kahle Steinwand.
“Du magst es also lieber anders haben??? Das kannst du bekommen meine Süße”
Er kramte ein paar Handfesseln hervor und legte sie meiner Frau um die Handgelenke an und verband sie dann miteinander. Dann nahm er einen Haken und zog an einer Kette die wohl eine Art Flaschenzug an der Decke bediente und zog damit die Hände meiner Frau nach oben, bis sie nur noch auf den Zehenspitzen stand. Dabei konnte man ihre schönen Brüste jetzt in voller Pracht sehen und ihr flacher Bauch und ihr kleinen Knackpo rundeten das Gesamtbild ab. Auch ihr Peiniger genoss den Anblick und ließ es sich dann nicht nehmen sie am ganzen Körper zu streicheln und an ihren keck abstehenden Nippeln zu knabbern und sie zu küssen. Dabei kneteten seine großen kräftigen Hände ihre kleinen Pobacken gewaltig durch. Sie versuchte sich zu wehren und beschimpfte ihn wieder als perverses Schwein. Das wollte er wohl nicht mehr länger mit anhören und holte kurzerhand einen Gagball samt Lederriemen hervor und schob ihn meiner Frau in den Mund. Schlagartig war Ruhe. Nur noch ein paar leise dumpfe Töne konnte man vernehmen. Das gefiel ihm schon deutlich besser und er griff abermals zwischen die Beine meiner Frau. “Was sagt man denn dazu, jetzt wirst du ja langsam feucht. Scheint dir wohl zu gefallen, wie ich dich behandle” und rieb dabei heftig mit den Fingern zwischen ihren Beinen. Dabei wand sich meine Frau von links nach rechts und zurück aber er hielt sie mit der anderen Hand fest an ihrem Po. Dann konnte man deutlich erkennen, wie er ihr mehrere Finger tief in die Muschi schob und sie mit schnellen Stößen fickte.
“Geil wie schön eng dein Muschi noch ist. Hätte ich nicht gedacht sagte er dabei zu ihr”
Meine Frau reagierte darauf aber anders als er es wohl erwartet hatte, denn sie zog ihr Knie nach oben und traf ihren Lustpeiniger voll in die Kronjuwelen. Das war nun wohl der Punkt an dem er seine Vorgehensart anpasste. Er band nun ihre Beine, eins links und ein rechts an einen Pfosten mit einem langen Seil und spreizte damit ihre Bein recht weit auf. Man hatte nun einen tiefen Einblick in ihr feuchtes Lustzentrum. Aber anstatt meine Frau nun weiter zu fingern holte er die 9-schwänzige Peitsche und ließ sie auf ihren Körper einwirken. Zuerst ein wenig auf ihren Po, dann auf ihren Rücken. Er schlug nicht mit voller Kraft zu, aber schon so fest, dass meine Frau beim Auftreffen der Lederbändchen ordentlich zuckte. Auch wurde ihre Haut an den Stellen schnell feuerrot. An ihrer Vorderseite angekommen schlug er sie zuerst nur sanft auf ihre Brüste, aber dann immer fester. Es schien ihm sichtlich zu gefallen, wie sie bei jedem Schlag kurz wackelten und dann sofort wieder schön stramm abstanden. Zu guter Letzt verlagerte er die Schläge auf ihre weit geöffnete Muschi und man konnte das feuchte Klatschen sehr gut hören. Meine Frau ließ dumpfe Schreie von sich, aber der Knebel tat seine Pflicht. Sie wand sich in ihren Fesseln so gut es ging, aber ein Entkommen war nicht möglich. Nach dieser Behandlung wechselte er zu einem Vibrator und fing an damit die leicht geschundene Pflaume meiner Frau zu bearbeiten. Erst von außen und dann schob er ihn immer wieder in verschiedenen Winkeln in sie hinein. Dabei massierte er ihre Lustperle mit der anderen Hand. Und kurze Zeit später konnte man sehen, wie meine Frau langsam anfing zu zucken und ihr Becken sich rhythmisch bewegte. Nur kurze Zeit später krampfte ihr ganzer Körper zusammen, so wie, wenn sie auf mir reitend zum Höhepunkt kommt. Der miese Erpresser hatte sie also zum Höhepunkt gebracht und war sichtlich zufrieden mit seinem Ergebnis. Er wartete noch kurz ab, bis das geile Zucken meiner Frau aufgehört hatte und dann band er zuerst ihre Beine los, dann nahm er ihr den Knebel ab und dann senkte er sie von der Denke ab. Sobald er ihre Hände von dem Haken löste, sackte meine Frau erschöpft zu Boden und blieb dort unbeweglich sitzen.
So endete das 2. Video….
発行者 Sputnik27
5年前
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