[Draft] Userdate: Unverhofft kommt oft
Sie kam heftig und zitterte als der Squirt aus ihr lief als wäre eine Fontaine in ihr. Es lief den leicht pinken, nahezu durchsichtigen Dildo herunter und auf dem Fliesenboden bildete sich eine große Pfütze. Sie zuckte nach, während sich das Wasser ein Weg über die Fliesen und durch die Fugen bahnte. Sie liebte es so zu explodieren, löste den Saugnapf des Dildos auf der Fliese und legte ihn zu Seite. Es erschöpfte sie nur immer so. Sie legte sich auf den Boden und genoss das kühle Nass auf ihrer nackten Haut. Lange dauert es es nicht bis es sie fröstelte.
Stöhnen drang noch immer aus den Lautsprechern ihres Fernsehers bis der Mann auf dem Bildschirm aufs Gesicht seiner Partnerin kam, die daraufhin breit in die Kamera grinste. Sie schloss die Augen und versuchte sich vorzustellen, sie hätte es nun auch, aber es funktionierte nicht. Frustriert holt sie Handtücher und legte den kleinen See auf dem Boden trocken. Es gab wohl keinen Moment, in der ihr mehr bewusst war wie alleine sie war, wenn sie die Handtücher in die Waschmaschine steckte.
Die kleine Wohnung wirkte in dem Moment als stünde sie in mitten eines leeren Fußballstadions, in dem die Leere sie fast schon anschrie. In dem Moment lief ihr trotz warmer Wohnung ein kalter Schauer über den Rücken. Zuhause war sie immer nackt, seit sie alleine lebte, und in diesen Momenten verkroch sie sich in ihre Kuscheldecke auf der Couch und giff nach dem Handy auf dem Beistelltisch. Sofort blinkte der Bildschirm an. Sie scrollte durch ihre Timeline auf Instagram. Die war geprägt durch Fotografen, die sie toll fand und die sie kannte.
Modeln mochte sie - also jetzt nicht super professionell. Auf TFP-Basis ließ sie Fotos von sich machen. Auf ihnen sah sie sich gerne, denn da strahlte sie das pure Leben aus. Sie war die Frau, die immer pure Freude ausstrahlte, immer auch etwas sexy und immer perfekt gestylt. Dieses Wochenende hatte sie kein Shooting - viel zu warm. Sie wollte nicht in die Kamera schwitzen - stattdessen tat sie es in ihre Kuscheldecke. Wie sie da so allein lag in ihrer Kuscheldecke war nichts mehr übrig von der Schönheit auf den Fotos.
Eigentlich war sie recht blass, die Brüste pushte sie meistens und die Stunden vor dem Spiegel nervten sie schon jetzt wieder. Sie wollte aber nicht schlecht aussehen, neben den Frauen, die sonst noch ihre Timeline bevölkerten. TFP-Fotos machte ja nicht nur sie und so sah sie auch die anderen perfekten Geschöpfe auf ihrer Timeline und kam sich plötzlich ganz mangelhaft vor wie sie dar lag und Aussah als hätte sie einen unwürdig anstrengenden Marathon hinter sich.
Ob die anderen auch so aussahen, wenn sie auf dem Sofa lagen? Ob sie auch stundenlang vor dem Spiegel ausharrten vor so einem Shooting? Oder waren sie einfach naturschön? Ein paar von ihnen kannte sie. Die meisten hatten Freunde. Wirklich Glück hatte sie mit den Männern nie gehabt. Irgendwie war ihr es selbst nie geheuer gewesen wie viel sie squirtete. Früher hatte sie sich einfach zurückgehalten und Sex hatte ihr so richtig nie Spaß gemacht. Beim letzten hatte sie gedacht, er wäre der Richtige und kurz die Kontrolle verloren.
Er war angeekelt aufgesprungen: "Hast du mich gerade bepisst? Du bist ja widerlich!" Worte, die wie Pfeile wirkten. Nachdem war nichts mehr wie es vorher war. Die Beziehung ging in die Brüche. Sie hatte keinen Sex mehr gewollt und er hatte sich den Spaß anderweitig geholt - die Schuld dafür gab sie sich selbst. Vertrauen konnte sie keinem mehr, vertrauen wollte sie auch eigentlich keinem mehr. Was, wenn das wieder passierte?
Eine Benachrichtigung riss sie aus ihren Gedanken. "Dein Video hat 200.000 Views. Glückwunsch!" Mit ihrem Daumen berührte sie den Text und eine Video-Seite öffnete sich. Inzwischen waren es wohl 200.021 Aufrufe. Ihre Lippen formten sich zu einem Lächeln. Seit sie sich auf xhamster angemeldete hatte und Videos hochlud, gab es immer wieder solche Nachrichten. Online feierten die Leute ihre Videos, schrieben wie geil sie es fanden, wenn sie ihre wasserfeste Action-Cam ansquirtete und dass sie mehrfach gekommen seien als sie ihr bei der Selbstbefriedigung zusahen.
"Wo sind diese Leute nur im echten Leben?" Online sah man ihr Gesicht nicht, aber sie eben auch nicht das ihrer Zuschauer. Zu erkennen gegeben hatte sich ihr noch keiner. Sie wusste nicht, wer es war, die hinter all den Views steckte und sie wusste auch nicht, dass es viele ihrer Kommilitonen waren und die wiederum wussten nicht, dass sie es war. Sie, die sich in der Uni meist ganz zugeknöpft zeigte - klar bei Jura muss man seriös wirken. "Wie wäre es, mal einen zu treffen von denen?", stellte sie sich oft vor. Sollte sie ein User-Treffen wagen?
In Wahrheit hatte sie schon viele von ihnen getroffen. Einer war sogar ein guter Freund von ihr. Während sie nackt in der Decke lag, kam er zu einem ihrer Videos. Er spritzte heftig, achtete aber darauf, dass nichts davon auf der Tastatur seines Laptops landete. Unten links ploppte plötzlich eine Benachrichtigung auf: Die zu der er gerade gekommen war, hatte einen neuen Post veröffentlicht. Er folgte dem Link. Man konnte ein Usertreffen mit ihr gewinnen. Sein Herz schlug ihm bis zum Hals. Wie vorgeschrieben kommentierte er und hoffte, dass er der beste Kommentar sein würde, der gewinnt.
"Ich würde ich so lange lecken bis dein ganzer Squirt in meinem Gesicht landet." Es war einer der ersten Kommentare, den sie bekommen hatte und im Prinzip ganz der erste, der sie zum Lächeln brachte. "Aber abwarten", dachte sie, "das Ganze läuft ja noch 24 Stunden." Ihr E-Mail-Postfach meldete sich: Bestätigung für die Zimmerbuchung. In ihr stieg die Aufregung: Es würde also geschehen. Zwei Tagen würde es noch dauern, dann würde sie sich mit einem von den Leuten, die sie immer bestaunten, treffen. Sie legte ihr Handy bei Seite und schaltete das klassische TV-Programm ein. Jetzt hieß es erstmal entspannen.
Würde er sie echt treffen können? Dann wäre er der erste, der ihr Gesicht sehen würde ... oder trug sie vielleicht eine Maske? Würde sie in der Realität so aussehen wie online? Was wenn ja? Was wenn nicht? Wie würde sie im Gespräch sein? Fragen, die ihm den Kopf zermarterten bis ihm klar wurde, dass sie sich ja erstmal melden müsste. Erstmal gemütlich TV schauen, dann ins Bett und dann mal schauen, dachte er. Ober sie sich überhaupt melden würde, war ja gar nicht gesagt.
"Du bist es, herzlichen Glückwunsch" - fünf Worte, die plötzlich zum Zentrum seiner Welt wurden. Er hatte es geschafft, sie hatte ihn ausgewählt. Wenige Sekunden später bekam er eine Nachricht. "Herzlichen Glückwunsch, deinen Kommentar fand ich mega geil und dachte, dass das passen könnte." Danach las er Uhrzeit und Datum sowie die Zimmernummer eines Hotels, in dem das Treffen stattfand. "Sei dir aber gewiss, dass ich darauf bestehe, dass du ein Versprechen einlöst."
Sie kam sich sehr verrucht dabei vor, nachdem sie die Nachricht abgeschickt hatte. Er würde es sein. Wie sie aussah, wusste er nicht. Mit Sonnenbrille und Cap war er auf seinem Profilbild abgelichtet. Darunter nur ein sympathisches Grinsen, an dem sie nichts ablesen konnte, aber es war breit und offen, aber auch ein Grinsen wie es viele gibt. Sie war neugierig, was hinter seiner Maskerade war. Ein echtes Blind-Date quasi. Alles, was sie füreinander erkennbar machte war die Zimmernummer.
Nach der Nachricht ging er wie auf Wolken. Er hatte so außergewöhnlich gute Laune, dass er sogar darauf angesprochen wurde. Auch von dieser netten Kommilitonin, der er ab zu zu half. Ihr gelocktes, dunkelrotes Haar und die blasse Haut fand er unglaublich spannend und im Gesicht war sie sehr hübsch. Von ihrem Körper sah man wenig und auch sonst war sie eher zurückhaltend.
Sie verstand sich gut mit ihm. Er war ganz freundlich, wusste viel und man konnte mit ihm gut über Unikram reden. Sie wusste gar nicht, ob er eine Freundin hatte. Eigentlich wusste sie kaum was über ihn privat. Wirklich preis gab er von sich kaum etwas, aber ohne deshalb arrogant oder distanziert zu wirken. Irgendwie fühlte sie sich ihm nah und doch auch sehr fern. Vielleicht würde sie mal mehr mit ihm unternehmen, aber erst stand das Userdate an.
In der Vorlesung checkte er die Uhrzeit. Jetzt in 25 Stunden würde es so weit sein. Er spürte wie sein Herz schneller schlug und er grinste in sich hinein. Plötzlich bekam er die Benachrichtigung über eine Mail. Ein Foto war angehangen. Er vergewisserte sich kurz, dass niemand hinter ihm war, der ihn beobachtete. Die Plätze aber waren leer. Am Absender erkannte er, dass sie es war. Es dauert etwas bis sich das Bild heruntergeladen hatte. "Die leckst du morgen richtig aus", stand über dem Foto einer wunderschönen Ansicht ihrer nassen Schamlippen.
Hektisch blickte sie sich in der Vorlesung um. Ihr war der Gedanke gekommen, ob es nicht jemand aus der Uni wäre. Keiner ging ans Handy. Die Laptops hatte sie im Blick und mehrere Leute spielten schon länger am Handy rum. Sie sah zwei Displays ein und zwei weitere nicht. Der eine gehörte einem alten Mithörer und das vierte war ihr Kommilitone drei Plätze links von ihr, aber beide konnten es nicht sein. Der Alten hätte sie am Lächeln erkannt un ihr Bekannter war ihrer Meinung nach, keiner, der sich auf Pornoseiten herumtreiben würde.
Sie musste darauf achten nicht allzu laut erleichtert zu Stöhnen. Gefahr gebannt - es war keiner aus der Uni. Nach der Vorlesung sprach sie der Kommilitone an: "Du bist aber auch heute gut drauf." - "Wieso?" - "Du wirkst irgendwie so erleichtert." Sie grinste in sich hinein. "Ich hab nur ne gute Nachricht bekommen." - "Cool." - "Aber ich bin nicht die, die den ganzen Tag strahlt als hätte sie das Stipendium ihres Lebens bekommen. Willst du mir jetzt verraten, worum es geht?" - "Nun, auch eine gute Nachricht."
Es klopfte an der Tür. Sie sprang vom Bett, schlüpfte in den Bademantel und eilte in Richtung Tür. Noch einmal tief atmen, prüfen ob die Schminke gut war und die Augenmaske richtig saß. Sie wusste noch nicht, ob sie sie die ganze Zeit aufbehalten wollte, aber sie passt so gut zu ihren Dessous und sie kam sich verrucht vor, wenn sie sie trug. Verrucht passte ja auch zur ganzen Szene. Gleich traf sie einen fremden Mann zum Sex. Einen echten Fan.
Was dauerte denn da so lange. Der eilig im Angebot gekaufte Anzug war eher unbequem und er fühlte sich verkleidet, aber was hätte er sonst anziehen sollen? Oder war es nur die Aufregung? Die Unsicherheit? Er hörte wie sich im Zimmer was regte und überprüfte zur Sicherheit nochmal die Nummer. Nicht, dass er sich geirrt habe, aber alles stimmte. Gleich würde es los gehen.
"Du?" - "Du?" Beide standen sprachlos da und wie angewurzelt. Stille. Peinliche Stille. "Kann ich reinkommen?" Sie gab immer noch verwundert die Tür frei, er schloss sie hinter sich und schlagartig wurde ihm klar, dass sie sich noch ewig würden anschauen können, aber ... er musste irgendwie den ersten Schritt machen. So nahm er all seinen Mut zusammen, drehte sich um, schaute tief in ihre Augen und küsste sie leidenschaftlich.
Als seine Lippen die ihren berührte war es wie, als ob Wärme durch ihren ganzen Körper strömte. Er war kurz wie tot gewesen und nun füllte er sich wieder mit Leben, einem berauschenden Leben, einem zügellosen Leben. Sie nahm wieder die Zügel in die Hand und warf ihn aufs Bett. Plötzlich hatte sie eine ungeheure Lust auf ihn. Hatte sie das nicht schon immer gehabt? "Zieh dich aus, du Verrückter", sagte sie lächelnd.
Ihr Lächeln freute ihn so sehr und machte ihn gleichzeitig aufgeregt. Eilig öffnete er seinen Gürtel. In der Aufregung gelang es ihm nicht, aber sie grinste nur und halt wortlose. Sie zog die Hose samt Unterhose weg und fing gierig an an seinem Schwanz zu lecken. Die ersten Tropfen - sie liebte es den Mann so zu schmecken. Aber diesmal war es ein besonderer Mann. Sollte sie ihn verunsichern und schnell zum spritzen bringen? Dann hielt er vielleicht gleich länger durch. Sie lächelte ihn an: "Du kannst doch mehr wie einmal spritzen, oder?"
Er nickte eilig. Irgendwie zog das alles gerade an ihm vorbei als sei er im Rausch - im Rausch der Gefühle? Was fühlte er überhaupt für sie? Was war sie für ihn und er für sie und sie beide ... und überhaupt. Sie blies so gut, dass er kaum einen klaren Gedanken mehr fassen konnte. Er merkte wie sie es forcierte. "Genießen", dachte er sich, "einfach mal genießen." Er sah wie es aus seinem Schwanz in ihr Gesicht spritze. Sie genoss es, schluckte das meiste, und schaute ihn dann mit den Spermaspritzern auf den Gesicht lächelnd in die Augen.
Sie liebte dieses Gefühl auf der Haut und kam mit ihrem Gesicht in Richtung seines. Sie küsste ihn wild und griff dabei seinen Schwanz. Er war noch nass von ihr und dem Sperma, dessen Reste sie nun verrieb. Als er merkte wie er etwas schlaffer wurde, rieb sie ihn sofort wieder. "Na, na, na", flüsterte sie, "mit dem hab ich noch einiges vor." Sie nahm ein Kondom vom Nachttisch und streifte es geschickt mit einem Mal über. Sie wollte ihn so dringend in sich spüren.
Er genoss ihre Berührungen und sein Schwanz war wieder sehr prall, als sie über ihn stieg, als würde sie auf ein ***** steigen. Eigentlich wollte er vor Genuss die Augen schließen, aber er wollte auch nichts visuell verpassen als sie sich auf ihn niederlies. Sie war so nass, dass sie sich schnell auf ihm niederlassen konnten mit seinem Schwanz schön tief in dir. So schloss er die Augen als sie sich nach vorne beugte, ihn umarmte und dann das Becken zu bewegen begann.
Sie genoss das Gefühl ihn in sich zu haben, auch wenn ein Kondom sein bestes Stück umschloss. Die pralle Eichel konnte sie trotzdem deutlich in sich spüren. Sie lehnte sich leicht zurück und genoss wie ihr G-Punkt immer wieder gut getroffen wurde. Er stöhnte sanft, sie stöhnte immer lauter. Sie wurde immer schneller und sie merkte wie in ihr immer mehr Dämme der Zurückhaltung von einem wilden Strom aus Leidenschaft übermannt wurden.
Er merkte wie es nass auf einem Bauch wurde und risse die Augen auf. Sie schrie und squirtete heftig. Sein Schwanz glitt dabei aus ihr und sie zuckte heftig. Es dauerte etwas, bis sie sich beruhigte. Sie grinste breit: "Wow, bis zu geil", stöhnte sie griff seinen Schwanz hart an und entfernte entschlossen das Kondom. Sie ging auf alle Viere und ihm war klar, was sie wollte. Er richtete sich auf und drang von hinten in sie ein. Sie stöhnte sofort wieder laut.
Es war als seien alle Dämme gebrochen. Nichts war mehr in ihrem Kopf aus der Geilheit und das unbedingte Verlangen seinen Schwanz in sich zu spüren. Würde sie es bereuen, dass sie ihn nun ohne Kondom in sich ließ? Vielleicht langfristig, aber aktuell dachte sie nicht so weit oder es war ihr einfach egal. So etwas hatte sie schon lange nicht mehr gespürt.
Stöhnen drang noch immer aus den Lautsprechern ihres Fernsehers bis der Mann auf dem Bildschirm aufs Gesicht seiner Partnerin kam, die daraufhin breit in die Kamera grinste. Sie schloss die Augen und versuchte sich vorzustellen, sie hätte es nun auch, aber es funktionierte nicht. Frustriert holt sie Handtücher und legte den kleinen See auf dem Boden trocken. Es gab wohl keinen Moment, in der ihr mehr bewusst war wie alleine sie war, wenn sie die Handtücher in die Waschmaschine steckte.
Die kleine Wohnung wirkte in dem Moment als stünde sie in mitten eines leeren Fußballstadions, in dem die Leere sie fast schon anschrie. In dem Moment lief ihr trotz warmer Wohnung ein kalter Schauer über den Rücken. Zuhause war sie immer nackt, seit sie alleine lebte, und in diesen Momenten verkroch sie sich in ihre Kuscheldecke auf der Couch und giff nach dem Handy auf dem Beistelltisch. Sofort blinkte der Bildschirm an. Sie scrollte durch ihre Timeline auf Instagram. Die war geprägt durch Fotografen, die sie toll fand und die sie kannte.
Modeln mochte sie - also jetzt nicht super professionell. Auf TFP-Basis ließ sie Fotos von sich machen. Auf ihnen sah sie sich gerne, denn da strahlte sie das pure Leben aus. Sie war die Frau, die immer pure Freude ausstrahlte, immer auch etwas sexy und immer perfekt gestylt. Dieses Wochenende hatte sie kein Shooting - viel zu warm. Sie wollte nicht in die Kamera schwitzen - stattdessen tat sie es in ihre Kuscheldecke. Wie sie da so allein lag in ihrer Kuscheldecke war nichts mehr übrig von der Schönheit auf den Fotos.
Eigentlich war sie recht blass, die Brüste pushte sie meistens und die Stunden vor dem Spiegel nervten sie schon jetzt wieder. Sie wollte aber nicht schlecht aussehen, neben den Frauen, die sonst noch ihre Timeline bevölkerten. TFP-Fotos machte ja nicht nur sie und so sah sie auch die anderen perfekten Geschöpfe auf ihrer Timeline und kam sich plötzlich ganz mangelhaft vor wie sie dar lag und Aussah als hätte sie einen unwürdig anstrengenden Marathon hinter sich.
Ob die anderen auch so aussahen, wenn sie auf dem Sofa lagen? Ob sie auch stundenlang vor dem Spiegel ausharrten vor so einem Shooting? Oder waren sie einfach naturschön? Ein paar von ihnen kannte sie. Die meisten hatten Freunde. Wirklich Glück hatte sie mit den Männern nie gehabt. Irgendwie war ihr es selbst nie geheuer gewesen wie viel sie squirtete. Früher hatte sie sich einfach zurückgehalten und Sex hatte ihr so richtig nie Spaß gemacht. Beim letzten hatte sie gedacht, er wäre der Richtige und kurz die Kontrolle verloren.
Er war angeekelt aufgesprungen: "Hast du mich gerade bepisst? Du bist ja widerlich!" Worte, die wie Pfeile wirkten. Nachdem war nichts mehr wie es vorher war. Die Beziehung ging in die Brüche. Sie hatte keinen Sex mehr gewollt und er hatte sich den Spaß anderweitig geholt - die Schuld dafür gab sie sich selbst. Vertrauen konnte sie keinem mehr, vertrauen wollte sie auch eigentlich keinem mehr. Was, wenn das wieder passierte?
Eine Benachrichtigung riss sie aus ihren Gedanken. "Dein Video hat 200.000 Views. Glückwunsch!" Mit ihrem Daumen berührte sie den Text und eine Video-Seite öffnete sich. Inzwischen waren es wohl 200.021 Aufrufe. Ihre Lippen formten sich zu einem Lächeln. Seit sie sich auf xhamster angemeldete hatte und Videos hochlud, gab es immer wieder solche Nachrichten. Online feierten die Leute ihre Videos, schrieben wie geil sie es fanden, wenn sie ihre wasserfeste Action-Cam ansquirtete und dass sie mehrfach gekommen seien als sie ihr bei der Selbstbefriedigung zusahen.
"Wo sind diese Leute nur im echten Leben?" Online sah man ihr Gesicht nicht, aber sie eben auch nicht das ihrer Zuschauer. Zu erkennen gegeben hatte sich ihr noch keiner. Sie wusste nicht, wer es war, die hinter all den Views steckte und sie wusste auch nicht, dass es viele ihrer Kommilitonen waren und die wiederum wussten nicht, dass sie es war. Sie, die sich in der Uni meist ganz zugeknöpft zeigte - klar bei Jura muss man seriös wirken. "Wie wäre es, mal einen zu treffen von denen?", stellte sie sich oft vor. Sollte sie ein User-Treffen wagen?
In Wahrheit hatte sie schon viele von ihnen getroffen. Einer war sogar ein guter Freund von ihr. Während sie nackt in der Decke lag, kam er zu einem ihrer Videos. Er spritzte heftig, achtete aber darauf, dass nichts davon auf der Tastatur seines Laptops landete. Unten links ploppte plötzlich eine Benachrichtigung auf: Die zu der er gerade gekommen war, hatte einen neuen Post veröffentlicht. Er folgte dem Link. Man konnte ein Usertreffen mit ihr gewinnen. Sein Herz schlug ihm bis zum Hals. Wie vorgeschrieben kommentierte er und hoffte, dass er der beste Kommentar sein würde, der gewinnt.
"Ich würde ich so lange lecken bis dein ganzer Squirt in meinem Gesicht landet." Es war einer der ersten Kommentare, den sie bekommen hatte und im Prinzip ganz der erste, der sie zum Lächeln brachte. "Aber abwarten", dachte sie, "das Ganze läuft ja noch 24 Stunden." Ihr E-Mail-Postfach meldete sich: Bestätigung für die Zimmerbuchung. In ihr stieg die Aufregung: Es würde also geschehen. Zwei Tagen würde es noch dauern, dann würde sie sich mit einem von den Leuten, die sie immer bestaunten, treffen. Sie legte ihr Handy bei Seite und schaltete das klassische TV-Programm ein. Jetzt hieß es erstmal entspannen.
Würde er sie echt treffen können? Dann wäre er der erste, der ihr Gesicht sehen würde ... oder trug sie vielleicht eine Maske? Würde sie in der Realität so aussehen wie online? Was wenn ja? Was wenn nicht? Wie würde sie im Gespräch sein? Fragen, die ihm den Kopf zermarterten bis ihm klar wurde, dass sie sich ja erstmal melden müsste. Erstmal gemütlich TV schauen, dann ins Bett und dann mal schauen, dachte er. Ober sie sich überhaupt melden würde, war ja gar nicht gesagt.
"Du bist es, herzlichen Glückwunsch" - fünf Worte, die plötzlich zum Zentrum seiner Welt wurden. Er hatte es geschafft, sie hatte ihn ausgewählt. Wenige Sekunden später bekam er eine Nachricht. "Herzlichen Glückwunsch, deinen Kommentar fand ich mega geil und dachte, dass das passen könnte." Danach las er Uhrzeit und Datum sowie die Zimmernummer eines Hotels, in dem das Treffen stattfand. "Sei dir aber gewiss, dass ich darauf bestehe, dass du ein Versprechen einlöst."
Sie kam sich sehr verrucht dabei vor, nachdem sie die Nachricht abgeschickt hatte. Er würde es sein. Wie sie aussah, wusste er nicht. Mit Sonnenbrille und Cap war er auf seinem Profilbild abgelichtet. Darunter nur ein sympathisches Grinsen, an dem sie nichts ablesen konnte, aber es war breit und offen, aber auch ein Grinsen wie es viele gibt. Sie war neugierig, was hinter seiner Maskerade war. Ein echtes Blind-Date quasi. Alles, was sie füreinander erkennbar machte war die Zimmernummer.
Nach der Nachricht ging er wie auf Wolken. Er hatte so außergewöhnlich gute Laune, dass er sogar darauf angesprochen wurde. Auch von dieser netten Kommilitonin, der er ab zu zu half. Ihr gelocktes, dunkelrotes Haar und die blasse Haut fand er unglaublich spannend und im Gesicht war sie sehr hübsch. Von ihrem Körper sah man wenig und auch sonst war sie eher zurückhaltend.
Sie verstand sich gut mit ihm. Er war ganz freundlich, wusste viel und man konnte mit ihm gut über Unikram reden. Sie wusste gar nicht, ob er eine Freundin hatte. Eigentlich wusste sie kaum was über ihn privat. Wirklich preis gab er von sich kaum etwas, aber ohne deshalb arrogant oder distanziert zu wirken. Irgendwie fühlte sie sich ihm nah und doch auch sehr fern. Vielleicht würde sie mal mehr mit ihm unternehmen, aber erst stand das Userdate an.
In der Vorlesung checkte er die Uhrzeit. Jetzt in 25 Stunden würde es so weit sein. Er spürte wie sein Herz schneller schlug und er grinste in sich hinein. Plötzlich bekam er die Benachrichtigung über eine Mail. Ein Foto war angehangen. Er vergewisserte sich kurz, dass niemand hinter ihm war, der ihn beobachtete. Die Plätze aber waren leer. Am Absender erkannte er, dass sie es war. Es dauert etwas bis sich das Bild heruntergeladen hatte. "Die leckst du morgen richtig aus", stand über dem Foto einer wunderschönen Ansicht ihrer nassen Schamlippen.
Hektisch blickte sie sich in der Vorlesung um. Ihr war der Gedanke gekommen, ob es nicht jemand aus der Uni wäre. Keiner ging ans Handy. Die Laptops hatte sie im Blick und mehrere Leute spielten schon länger am Handy rum. Sie sah zwei Displays ein und zwei weitere nicht. Der eine gehörte einem alten Mithörer und das vierte war ihr Kommilitone drei Plätze links von ihr, aber beide konnten es nicht sein. Der Alten hätte sie am Lächeln erkannt un ihr Bekannter war ihrer Meinung nach, keiner, der sich auf Pornoseiten herumtreiben würde.
Sie musste darauf achten nicht allzu laut erleichtert zu Stöhnen. Gefahr gebannt - es war keiner aus der Uni. Nach der Vorlesung sprach sie der Kommilitone an: "Du bist aber auch heute gut drauf." - "Wieso?" - "Du wirkst irgendwie so erleichtert." Sie grinste in sich hinein. "Ich hab nur ne gute Nachricht bekommen." - "Cool." - "Aber ich bin nicht die, die den ganzen Tag strahlt als hätte sie das Stipendium ihres Lebens bekommen. Willst du mir jetzt verraten, worum es geht?" - "Nun, auch eine gute Nachricht."
Es klopfte an der Tür. Sie sprang vom Bett, schlüpfte in den Bademantel und eilte in Richtung Tür. Noch einmal tief atmen, prüfen ob die Schminke gut war und die Augenmaske richtig saß. Sie wusste noch nicht, ob sie sie die ganze Zeit aufbehalten wollte, aber sie passt so gut zu ihren Dessous und sie kam sich verrucht vor, wenn sie sie trug. Verrucht passte ja auch zur ganzen Szene. Gleich traf sie einen fremden Mann zum Sex. Einen echten Fan.
Was dauerte denn da so lange. Der eilig im Angebot gekaufte Anzug war eher unbequem und er fühlte sich verkleidet, aber was hätte er sonst anziehen sollen? Oder war es nur die Aufregung? Die Unsicherheit? Er hörte wie sich im Zimmer was regte und überprüfte zur Sicherheit nochmal die Nummer. Nicht, dass er sich geirrt habe, aber alles stimmte. Gleich würde es los gehen.
"Du?" - "Du?" Beide standen sprachlos da und wie angewurzelt. Stille. Peinliche Stille. "Kann ich reinkommen?" Sie gab immer noch verwundert die Tür frei, er schloss sie hinter sich und schlagartig wurde ihm klar, dass sie sich noch ewig würden anschauen können, aber ... er musste irgendwie den ersten Schritt machen. So nahm er all seinen Mut zusammen, drehte sich um, schaute tief in ihre Augen und küsste sie leidenschaftlich.
Als seine Lippen die ihren berührte war es wie, als ob Wärme durch ihren ganzen Körper strömte. Er war kurz wie tot gewesen und nun füllte er sich wieder mit Leben, einem berauschenden Leben, einem zügellosen Leben. Sie nahm wieder die Zügel in die Hand und warf ihn aufs Bett. Plötzlich hatte sie eine ungeheure Lust auf ihn. Hatte sie das nicht schon immer gehabt? "Zieh dich aus, du Verrückter", sagte sie lächelnd.
Ihr Lächeln freute ihn so sehr und machte ihn gleichzeitig aufgeregt. Eilig öffnete er seinen Gürtel. In der Aufregung gelang es ihm nicht, aber sie grinste nur und halt wortlose. Sie zog die Hose samt Unterhose weg und fing gierig an an seinem Schwanz zu lecken. Die ersten Tropfen - sie liebte es den Mann so zu schmecken. Aber diesmal war es ein besonderer Mann. Sollte sie ihn verunsichern und schnell zum spritzen bringen? Dann hielt er vielleicht gleich länger durch. Sie lächelte ihn an: "Du kannst doch mehr wie einmal spritzen, oder?"
Er nickte eilig. Irgendwie zog das alles gerade an ihm vorbei als sei er im Rausch - im Rausch der Gefühle? Was fühlte er überhaupt für sie? Was war sie für ihn und er für sie und sie beide ... und überhaupt. Sie blies so gut, dass er kaum einen klaren Gedanken mehr fassen konnte. Er merkte wie sie es forcierte. "Genießen", dachte er sich, "einfach mal genießen." Er sah wie es aus seinem Schwanz in ihr Gesicht spritze. Sie genoss es, schluckte das meiste, und schaute ihn dann mit den Spermaspritzern auf den Gesicht lächelnd in die Augen.
Sie liebte dieses Gefühl auf der Haut und kam mit ihrem Gesicht in Richtung seines. Sie küsste ihn wild und griff dabei seinen Schwanz. Er war noch nass von ihr und dem Sperma, dessen Reste sie nun verrieb. Als er merkte wie er etwas schlaffer wurde, rieb sie ihn sofort wieder. "Na, na, na", flüsterte sie, "mit dem hab ich noch einiges vor." Sie nahm ein Kondom vom Nachttisch und streifte es geschickt mit einem Mal über. Sie wollte ihn so dringend in sich spüren.
Er genoss ihre Berührungen und sein Schwanz war wieder sehr prall, als sie über ihn stieg, als würde sie auf ein ***** steigen. Eigentlich wollte er vor Genuss die Augen schließen, aber er wollte auch nichts visuell verpassen als sie sich auf ihn niederlies. Sie war so nass, dass sie sich schnell auf ihm niederlassen konnten mit seinem Schwanz schön tief in dir. So schloss er die Augen als sie sich nach vorne beugte, ihn umarmte und dann das Becken zu bewegen begann.
Sie genoss das Gefühl ihn in sich zu haben, auch wenn ein Kondom sein bestes Stück umschloss. Die pralle Eichel konnte sie trotzdem deutlich in sich spüren. Sie lehnte sich leicht zurück und genoss wie ihr G-Punkt immer wieder gut getroffen wurde. Er stöhnte sanft, sie stöhnte immer lauter. Sie wurde immer schneller und sie merkte wie in ihr immer mehr Dämme der Zurückhaltung von einem wilden Strom aus Leidenschaft übermannt wurden.
Er merkte wie es nass auf einem Bauch wurde und risse die Augen auf. Sie schrie und squirtete heftig. Sein Schwanz glitt dabei aus ihr und sie zuckte heftig. Es dauerte etwas, bis sie sich beruhigte. Sie grinste breit: "Wow, bis zu geil", stöhnte sie griff seinen Schwanz hart an und entfernte entschlossen das Kondom. Sie ging auf alle Viere und ihm war klar, was sie wollte. Er richtete sich auf und drang von hinten in sie ein. Sie stöhnte sofort wieder laut.
Es war als seien alle Dämme gebrochen. Nichts war mehr in ihrem Kopf aus der Geilheit und das unbedingte Verlangen seinen Schwanz in sich zu spüren. Würde sie es bereuen, dass sie ihn nun ohne Kondom in sich ließ? Vielleicht langfristig, aber aktuell dachte sie nicht so weit oder es war ihr einfach egal. So etwas hatte sie schon lange nicht mehr gespürt.
6年前