Marie - Kühe für den Bauernhof (Teil 2)
Hallo zusammen,
ich empfehle vorher alle anderen Geschichten von Marie zu lesen, da sie zusammen eine einzige fortlaufende Geschichte bilden.
Ihr findet dazu alle Links in diesen Posting
https://de.xhamster.com/posts/9742244
In den Geschichten geht es um BDSM, harten Sex, lesbische Liebe und Fetisch, aber auch um gefühlvolle Liebe und Beziehungen.
Wer das nicht mag sollte vielleicht andere Geschichten lesen.
Viel Spaß beim Lesen
MfG Uncle_D
7 Marie - Kühe für den Bauernhof (Teil 2)
Vergnügt machen sich die Mädels auf um wieder zu den Anderen zu gehen. Alle bleiben dabei nackt, sogar Nadja scheint es nichts auszumachen. Dabei berühren sie sich auffällig oft an den Nippeln und am Kitzler, wobei Marie nicht ihre Perle berührt, da diese ihr doch zu sehr schmerzt.
L:"Sind eure Nippel und Kitzler auch so sehr empfindlich wie meine? Es schmerzt sogar."
M:"Nippel gehen bei mir, aber meine Klitoris tut höllisch weh."
N:"Bei mir schmerzen die Nippel fast genauso wie meine Kitz."
Leonie greift einfach an Nadjas linken Nippel und drückt ordentlich zu.
N:"Aua, lass das, das tut weh!"
Doch Leonie macht einfach weiter und verdreht die Brustwarze sogar. Nadja taucht weg und entzieht sich so Leonies Zugriff.
N:"Na warte!"
Beherzt greift sie nun an Leonies Nippel und quetscht ihn ordentlich, doch die hält dem Griff stand und streckt sogar die Brust raus. Auch als Nadja kräftig zwirbelt und dreht kommen von Leonie nur ein paar quikende Laute und sie zuckt manchmal, aber sie bleibt in Position. Sie nutzt aber die Gelegenheit um Nadja ebenfalls zu kneifen.
L:"Ich bin nicht so eine Zimperliese wie du, sondern tapfer."
Nadja fühlt sich in ihrer Ehre verletzt und greift um. Dann dreht sie Leonies Nippel um fast eine Umdrehung. Nun schreit sogar Leonie auf und entzieht sich Nadja.
L:"Wow, das tat doch weh. Du hast echt tolle Nippel, daran macht es richtig Spaß zu spielen."
N:"Deine sind aber auch nicht von schlechten Eltern, fast so groß wie meine."
M:"Ich bin total neidisch auf eure. Darf ich?"
Marie langt nun zeitgleich an je einen Nippel und kneift herzhaft zu. Das können Leonie und Nadja nicht auf sich sitzen lassen, Leonie wollte Marie eigentlich etwas schonen, weil sie Heute schon genug gelitten hatte. Diese Schonfrist ist nun schlagartig vorbei. Sie greift nun ebenfalls an den Nippel, doch irgendwie kann sie ihn nicht wirklich greifen. Nadja versucht es ebenfalls und scheitert kläglich. Marie ist bei diesen Spiel klar im Vorteil, da ihre kleinen Nippel kaum zu greifen sind, Leonie und Nadja leiden da viel mehr. Marie brauch nur ein wenig zurückweichen und schon hat sie ihren Nippel wieder frei. Auch wenn Marie jetzt gegen beide Mädels gleichzeitig kämpft, da sie sich auf Marie konzentrieren und sich verbündet haben, ist sie im Vorteil. Da Leonie es nicht einsieht gegen Marie zu verlieren macht sie einen Bruch mit den ungeschriebenen Regeln und macht einen Cheap Shot, sie haut mit der flachen Hand auf Maries Mumu.
M:"Auuuhh, das war ein Foul, was soll das?"
Statt zu antworten schreibt Leonie die ungeschriebene Regel neu und schlägt nochmal zu. Wieder schreit Marie auf und dann rächt sie sich und haut zurück. Doch Leonie kann zurückweichen und Marie streift sie nur. Sie aber kann ihrerseits einen Volltreffer landen, der auch Maries Kitzler trifft und sie nun zusammen klappt. Sie kniet auf den Betonboden und hält sich ihre Mumu und spielt sterbenden Schwan. Leonie erschreckt sich total und will Marie helfen, doch diese hatte nur geschauspielert. Da sich Leonie vor ihr gehockt hat und sie besorgt ansieht, merkt sie nicht, wie gemein Marie ihre durch die leicht gespreizten Beine offen dargebotene Scham anvisiert. Dann langt Marie Blitzschnell zu und ergreift Leonies Kitzler und quetscht ihn ordentlich. Nun ist es an Leonie zu schreien, sie zerrt sich los und hält ihre Hände vor ihrer Scheide um den malträtierten Kitzler zu schützen. Nadja, die sich die ganze Zeit ein wenig zurückgezogen hatte, greift nun wieder ein. Da sie hinter Marie steht, umklammert sie sie und verkrallt sich in ihre Brüste. Marie ist wehrlos und versucht sich frei zu schütteln, doch Nadja hat sie gut im Griff. Dabei stemmt sie sich breitbeinig gegen Nadja, aber die lässt sich nicht abschütteln. Leonie nutzt die Gunst und ergreift Maries Klitoris und greift herzhaft zu. Marie schreit vor Schmerz auf und sackt in die Knie, doch Leonie greift weiter erbarmungslos zu.
M:"Ich gebe auf, ihr habt gewonnen!"
L:"Und was machst du dafür, dass ich dich los lasse?"
M:"Was willst du dafür haben?"
L:"Du musst mir und Nadja Heute zur Verfügung stehen und alles was wir dir befehlen ausführen!"
M:"Das kann ich doch nicht bestimmen, nur Herrin Sandra kann das bestimmen."
L:"Herrin Sandra? Darf Marie uns Heute zur Verfügung stehen?"
S:"Ich bin einverstanden, wenn ihr Zwei Marie befehlt mich auch zu verwöhnen. Dann sollt ihr die Befehlsgewalt bekommen."
L:"Das ist mehr als fair, einverstanden. Dann darf Marie uns den Rest des Tages als Lecksklavin zur Verfügung stehen. Wie findest du es, Nadja?"
N:"Einfach nur geil, denn sie leckt wirklich fantastisch."
S:"Nicht den ganzen Tag, nur am Abend, sie muss ja immer noch ihre Strafe bekommen, bei der ihre Muschi noch leiden wird! Aber jede Minute die sie nicht bestraft wird, steht sie für euch bereit."
Dass Marie Heute Leckdienste ausführen muss findet sie nicht schlimm, aber die Ankündigung, dass sie noch weiter leiden muss, machen ihr doch Sorgen. Schon jetzt tut ihr alles weh und wund ist ihre Muschi schon die ganze Zeit. So langsam würde sie gerne mal ihr Geschlecht heilen lassen.
L:"Also Marie, bist du damit einverstanden unsere Lecksklavin zu sein? Wenn ja lasse ich dich los."
M:"Ja, lass mich frei und ich stehe euch zur Verfügung."
Leonie lässt nun den schmerzenden Kitzler wieder los und Marie atmet erleichtert auf. Das war gemein, sie wurde von beiden überwältigt und *******en. Andererseits hat sie sich ja bei Leonie und Nadja eingemischt, also ist sie selbst Schuld. Das sie nun für alle den Leckdienst machen muss, findet sie vollkommen in Ordnung und freut sich schon darauf. Sandra hatte ihren Spaß beim Zusehen, genauso wie Anja, Christine und Martina. Aber auch die etwas weiter weg stehenden Männer und Tante Frieda hatten alles mitbekommen mit sichtlicher Freude am Schauspiel.
F:"Du hast dich eindeutig zu früh geschlagen gegeben, meine liebe Nichte!"
M:"Tante Frieda, am Kampfgeist mangelte es bei mir nicht, aber die Schmerzen an meiner Klitty sind einfach zu groß gewesen. Dann waren sie mir auch noch zahlenmäßig überlegen."
F:"Nun musst du den anderen als Lecksklavin dienen, aber ich glaube, dass dir das nichts ausmachen wird, oder?"
M:"Ich glaube auch nicht. Wenn man den Worten der anderen glauben schenken kann, dann bin ich eine erstklassige Lecksklavin."
N:"Das stimmt, mit ihrer Zunge vollbringt sie wahre Wunder."
F:"Das muss ich unbedingt mal ausprobieren."
M:"Aber Tante Frieda, wir sind Verwandt!"
F:"Stimmt, du könntest schwanger von mir werden."
M:"Du siehst das ganz schön locker, oder?"
F:"Und du anscheinend zu eng, oder?"
S:"Wer weiß, vielleicht ergibt sich ja mal eine Gelegenheit."
Marie schaut Sandra fassungslos an.
Bei den Männern haben so viele nackte Mädels es eng werden lassen in den Hosen.
Bernd tut sich sichtlich schwer damit in seiner Tochter keine hübsche begehrenswerte Frau zu sehen, sondern seine Tochter. Heinrich hingegen hat bei ihre Nichte Marie keinesfalls ein Problem sie anzusehen. Hätte er eine Chance, würde er sehr gerne mit ihr Sex machen. Sie sind ja auch nicht blutsverwandt, da Frieda die Schwester von Maries Mutter ist. Frieda hätte damit kein Problem, im Gegenteil, sie würde dabei zuschauen oder sogar selbst mitmachen wollen.
Ihre Beziehung ist da sehr offen. Sex mit anderen ist Heinrich erlaubt, Frieda muss ihn allerdings erst fragen, wenn sie mit jemanden schlafen will. Er hatte aber noch nie nein gesagt, es ist ihr Status als seine Sklavin, die dieses gebietet. Eifersucht kennen sie dabei nicht, denn sie wissen was sie an einander haben.
K:"Wie wäre es mit einen schönen Gruppenfoto unserer hübschen Kühe? Stellt euch mal in eine Reihe auf, ich hole mal meine Kamera."
N:"Ich will so nicht auf ein Foto!"
S:"Warum nicht, du siehst doch super sexy aus."
N:"Danke, aber ich möchte nicht, dass jeder Nacktbilder von mir sehen kann. Hinterher landen sie noch im Internet."
S:"Das wird nicht passieren, alle bekommen einen Abzug, aber veröffentlichen tut das niemand, Ehrenwort."
N:"Trotzdem fühle ich mich nicht wohl dabei."
M:"Es wäre aber schade, wenn du nicht mit auf das Erinnerungsfoto mit drauf wärst. Ich würde dich darauf vermissen und zeigen kannst du deinen Körper alle male. Du bist viel hübscher als ich."
N:"Hübscher als du geht nicht. Aber danke. Meinst du wirklich ich soll mit aufs Bild?"
M:"Unbedingt, auch wenn ich mit dir auf dem Bild verblasse, aber das *** ich bei Leonie auch."
N:"Blödsinn, du bist total süß und stichst mich aus."
L:"Ihr seid beide hübsch, ihr Beide macht das Foto nur noch hübscher. Also Nadja, mach mit!"
M:"Ein Foto ohne dich würde um eine Attraktion ärmer sein."
N:"Also gut."
H:"Frieda, du ziehst dich ja gar nicht aus, na los, du musst auch mit drauf!"
F:"Meinst du, dass ich bei so vielen hübschen jungen Mädels dazu passe?"
M:"Ich finde, dass du ziemlich attraktiv bist. Du solltest unbedingt mit aufs Foto."
H:"Folge du mal dem Beispiel der Mädels und zieh blank. Das ist eine schöne Erinnerung."
F:"Wenn mein Herr und Gebieter es so wünscht!"
Frieda löst das Band, welches das luftige Sommerkleid um die Tailie hält, danach zieht sie es über den Kopf. Danach folgen die sommerlichen Sandalen, gefolgt vom BH und am Ende rutscht auch der Slip zu ihren Füßen, aus dem sie dann heraus steigt. Tante Frieda sieht für ihre fast fünfzig Jahre noch wirklich knackig aus. Ihr Busen hängt zwar schon, ist aber dennoch voll und schön anzusehen, nur dass ihre Nippel etwas nach unten zeigen. Das liegt wohl auch an den schweren Hanteln, die ihre Brustwarzen quer durchstochen nach unten ziehen. Ihre Hüfte ist auch etwas größer genau wie ihre Oberschenkel, aber beides ist noch vollkommen in Ordnung. Auch hat sie leichte Cellulite, es sieht aber noch ganz gut aus. An den Schamlippen hängen so schwere Ringe, dass die Labien zu Schamlappen, wenn nicht sogar schon zu Schamlumpen mutiert sind. In jeder Labie hängen jeweils drei schwere Ringe, in den Äußeren sind sie noch schwerer. Die Löcher sind so stark gedehnt, dass Marie locker einen Finger durchstecken könnte. Durch die Klitoris ist vertikal eine Hantel durchgestochen worden, aber am oberen ende sitzt keine glatte Kugel, sondern eine stachelige Kunststoffkugel die größer als normal ist. Durch die Vorhaut wird die Kugel gegen die Klitoris gedrückt und piekst gemein in Vorhaut und Perle. Die Vorhaut selbst ist mit drei dünneren Ringen verziert.
Der Anblick fasziniert Marie ungemein und auch die anderen Mädels inklusive Herrin Sandra und Herrin Anja sehen sich das ganze interessiert an.
M:"Tante Frieda, darf ich mir mal die Piercings aus der Nähe ansehen?"
F:"Natürlich, was eine Frage. Wenn du willst darfst du sie auch anfassen."
Marie hockt sich vor Frieda hin und besieht sich alles aus nächster Nähe. Dann zieht sie sogar ohne scheu die Schamlippen daran auseinander. Es sieht sehr scharf aus, aber irgendwie ist Friedas Vagina auch total verunstaltet. Marie weiß nicht, ob sie das an sich selbst gut finden würde.
Auf der einen Seite stellt sie sich vor, was man dann alles mit ihrer Muschi anstellen könnte, andererseits ist der Preis ziemlich hoch.
M:"Wow, das sieht sehr interessant aus, aber auch etwas bizarr. Macht es dir nichts aus, dass da alles nun ausgeleiert ist?"
F:"Nun ja, es hängt wirklich alles und schlabbert herum, aber ich mag die Dehnungsschmerzen. Wenn man wie ich auf Schmerzen da unten steht, muss man sowas halt in kauf nehmen."
M:"Ob ich so lange Lappen will, weiß ich noch nicht. Aber ich denke die eine oder andere Modifikation will ich auf alle Fälle. Die Vorhaut an meiner Klitoris soll weg. Am besten ich lege die Entscheidungen darüber in Sandras Hand, immerhin muss sie damit ja auch zurecht kommen."
S:"Auf schwere Ringe möchte ich auf keinen Fall verzichten. Wenn es da unten dann zu schlimm aussieht, können wir ja noch die Schamlippen ganz entfernen. Dann hättest du da unten nur ein klaffendes Loch und deinen großen Kitzler. Wie würde dir das gefallen?"
M:"Ich weiß nicht, aber wenn es dein Wunsch ist, dann machen wir das so, Herrin."
S:"Deine Einstellung dazu gefällt mir."
Nadja kann nicht glauben was Sandra da mit Marie bespricht. Langsam zweifelt sie am Verstand der Beiden. Sie Versucht sich Marie zuerst mit so langen Schamlippen wie Frieda vorzustellen, danach versucht sie Marie mit klaffenden Loch zu visualisieren. Allein die Vorstellung lässt sie horrormäßig erschauern. Ein Seitenblick zu Leonie lässt Nadja vermuten, dass sie sich ebenfalls darüber Gedanken macht, nur scheint sie sich besser damit anfreunden zu können. Leonie scheint ebenfalls zu erschauern, aber vor Erregung.
Marie lässt nun die Schamlippen ihrer Tante wieder los und richtet sich auf.
L:"Ich freue mich schon darauf mit deinen Ringen spielen zu können."
M:"Das kann ich mir denken, Herrin Sandra freut sich bestimmt auch schon darauf. Ich werde dabei natürlich wie immer nicht gefragt."
S:"Du kannst ja dein Safewort nutzen!"
M:"Du weißt, dass ich das ungern benutzen würde. Außerdem gebe ich ja zu, dass mich der Gedanke daran total erregt."
S:"Nadja scheint der Gedanke daran nicht zu gefallen, stimmt es Nadja?"
N:"Ich denke, ihr seid alle verrückt. Irgendwie finde ich euch gerade ganz schön pervers."
S:"Ein bisschen pervers sein hat noch niemanden geschadet. Pervers liegt im Auge des Betrachters. Bis vor wenigen Tagen war für Marie Sex mit Frauen pervers, nun ist es für sie normal."
M:"Pervers würde ich nicht sagen, aber es war undenkbar. Mir ist schon klar, dass die meisten Menschen mich nun für pervers halten. Das ist mir egal, nicht egal ist es mir, dass Nadja es auch tut. Höchste Zeit, dass du deine moralischen Vorstellungen mal überdenkst. Ich glaube du wirst überrascht sein wie dich das befreit."
N:"Ich toleriere es ja, trotzdem seid ihr alle seltsam."
M:"Du gewöhnst dich noch daran."
N:"Nie!"
Klaus kommt gerade mit seiner Kamera und einen Stativ zurück.
K:"So Mädels, aufstellen zum Foto bitte!"
N:"Darf ich mir vorher noch schnell meine Sachen anziehen?"
M:"Ach Süße, das hatten wir doch gerade schon geklärt. Die Fotos werden nicht veröffentlicht und wenn ich auf das Bild schaue möchte ich deine Brüste und deine Mumu sehen. Sei kein Frosch!"
N:"Also gut."
Die Mädels stellen sich in eine Reihe nebeneinander, von links nach rechts stehen Leonie, Nadja, Marie, Frieda, Martina und Christine.
K:"Sandra und Anja, ihr müsst auch mit auf die Fotos."
Sandra stellt sich links neben Leonie, Anja rechts neben Christine.
Bd:"Irgendwie passt das nicht. Neben den ganzen Nackedeis in voller Montur sieht schon seltsam aus, findet ihr nicht?"
S:"Man muss uns ja von den Subs unterscheiden können."
K:"Bernd hat recht, dass sieht nicht gut aus, am besten ihr macht euch auch nackig, ihr habt ja immer noch eure Gerten in der Hand, damit sieht man eindeutig, dass ihr Dominas seid."
S:"Das hättet ihr wohl gerne:"
H:"Natürlich hätten wir das gerne. Wie sagte Marie gerade passend? Sei kein Frosch!"
Anja und Sandra schauen sich an, Anja nickt ihr aufmunternd zu und Sandra rollt resigniert mit den Augen. Als dann Anja anfängt sich auszuziehen macht auch Sandra mit. So stellen sich die beiden Dominas nackig wieder dazu und schon beginnt das Fotoshoting. Immer wieder wechseln sie die Posen und machen Jokes dabei. Das letzte Foto zeigt die knackigen und weniger knackigen Hecks der Mädels, dabei ist der Oberkörper nach vorne gebeugt. Bei den ganzen Späßen und Witzen die dabei gemacht wurden, hatte sogar Nadja ihre bedenken abgelegt und sichtlich Freude an der Sache gehabt.
Martina darf dann die Kamera wieder zurück bringen, und die Herren und Herrinnen unterhalten sich noch über die ganze Gegend.
S:"Es gibt hier ein paar schöne Wanderwege die auch super zum Joggen und Ausreiten sind."
K:"Mitten im Wald ist ein kleiner Badeteich in dem man auch Angeln kann. Am Bach gibt es viele Forellen. Der Teich wird aus Sickerwasser von den Bergen gefüllt. Das beste ist, dass ich hier frisches Quellwasser habe, dass wirklich gute Qualität hat. Die Wasserversorgung ist gesichert."
S:"Wir sollten hier ein Beachvolleyballfeld machen."
K:"Was habt ihr sonst noch alles für Vorschläge, was man so alles machen kann?"
C:"Dürfen wir Sklavinnen auch welche machen?"
K:"Klar, es ist mir auch wichtig, dass Subs sich hier wohl fühlen sollen."
C:"Wie wäre es mit einer Ponyrennbahn und einen Trainingsgelände?"
K:"Hm, genug Platz ist hier ja. Ich bräuchte dann die genauen Pläne, damit wir dieses Gelände dann für Wettkämpfe nutzen können. Ich habe von Ponyplay keinerlei Ahnung. Da müsstet ihr mir unter die Arme greifen. Aber so ein Ponygelände zieht auch potentielle Hotelgäste an, klasse Idee."
P:"Wie wäre es mit einen Gemüsegarten für Biogemüse?"
K:"Es sollte schon um das Thema BDSM gehen."
P:"Ja, ich weiß, die Sklaven müssen alles machen. Boden umgraben, säen, düngen, Unkraut zupfen, gießen und ernten. Alles nackt und mit bloßen Händen, bis auf gießen, da ist eine Gießkanne erlaubt. Gedüngt wird mit Urin und dem Mist vom Petplay."
K:"Keine schlechte Idee, aber meinst du, dass jemand das Gemüse will?"
P:"Wenn nicht, können es ja immer noch die Sklaven bekommen."
K:"Was denkt ihr darüber?"
Bd:"Grundsätzlich ist es eine gute Sache, wenn Herrinnen und Herren ihr Sklavinnen und Sklaven beschäftigt wissen. Man könnte auch eventuell die Arbeit der Subs honorieren, in dem man die Preise etwas senkt oder Mahlzeiten kostenfrei macht."
S:"Was hätten wir denn für Dienste? Gartenarbeit, Stalldienst, Putzdienst für die Spielzimmer und den Dungeon, hab ich was vergessen?"
M:"Wie wäre es mit einen Hamsterrad für die Stromerzeugung?"
K:"Super Idee!"
M:"WAS?!? Das sollte ein Witz sein!"
K:"Ja, aber die Idee finde ich richtig gut. Muss ja kein Hamsterrad sein, aber Hometrainer zur Stromerzeugung. Warum nicht, wir zahlen nach Kilowattstunde. Nicht viel, da man es ja auch als Trainigsgerät nutzen kann. Aber so können wir sportlich was bieten und gleichzeitig Energie gewinnen."
M:"Ökostrom? Wird das hier ein Center der Umweltpartei oder ein BDSM-Hotel? Am besten ihr schickt die Leute zum Grasen auf den Rasen!"
K:"Marie, ich bin von deinem Einfallsreichtum begeistert! Die Hucows könnten tatsächlich auf die Weide und ein wenig Grünzeug knabbern. Allerdings müssten wir dann regelmäßig kontrollieren, dass nichts giftiges heranwächst. Aber das können mein Pummelchen und ich übernehmen."
Klaus umarmt Martina von hinten und küsst ihren Hals. Mit einen kräftigen Klaps auf den Po lässt er sie wieder los, was Martina nur mit einen lächeln quittiert.
Nadja ist sich sicher, dass sie bei der härte des Schlages aufgeschrien hätte.
M:"Sage mal, willst du mich veräppeln? Ich habe doch wirklich nur Spaß gemacht."
K:"Ja, ich weiß. Aber dennoch entstehen daraus super Ideen. Besonders das mit dem Gras gefällt mir. Zugegeben, viel Gras verträgt ein Mensch nicht gerade, aber so ein paar Bissen, sollten alle herunter würgen können. Damit lässt sich zwar kein Geld verdienen, aber so als Demütigung und/oder Strafe ist es sicher interessant. Damit kann man den Kühen gleich ihren Status anzeigen."
S:"Wie wäre es mal, wenn du es probierst?"
M:"Ich kann doch nicht einfach auf die Weide und grasen!"
S:"Doch sicher kannst du! Ich bestehe darauf!"
M:"Ich weiß noch nicht einmal was essbar und was giftig ist."
K:"Pummelchen begleitet dich, sie zeigt dir, was gut und schlecht ist."
H:"Wir sollten alle Kühe auf die Weide schicken. Frieda wurde zwar nicht gemolken, aber Zuhause ist sie eine Kuh, also kann sie gleich mit den anderen Grasen."
S:"Ja dann wünsche ich euch guten Appetit"
Martina und Frieda machen sich schon auf den Weg Richtung Weide, doch die Mädels murren ganz schön herum.
P:"Ich zeige euch was ihr gut essen könnt, so schlimm wird es nicht. Auf der Wiese gibt es Löwenzahn und Sauerampfer, das ist gut bekömmlich. Sind doch nur drei Bissen!"
Martina erklärt den Mädels was gut zu essen ist und alle gehen dann tatsächlich auf die Wiese und fangen an ins Gras zu beißen. Tatsächlich lässt sich Löwenzahn und Sauerampfer recht gut essen, wenn es auch sehr stark nach Grünzeug schmeckt, so ganz ohne Dressing eine ziemlich fade Angelegenheit, die aber alle meistern. Auch hier bei lockern ein paar lustige Sprüche das ganze auf und so haben sie ein wenig Spaß an der Sache.
S:"Richtige Kühe müssen auch Muhen, also los!"
N:"Auch das noch, das kann doch nicht ihr Ernst sein."
M:"Muuuhhh, ist doch lustig. Muuuhhhh."
K:"Eine Kuh macht muh, viele Kühe machen Mühe."
N:"Ich mache kein muh."
L:"Komm schon Nadja, muuuuhhh, mache mit!"
N:"Ihr habt sie doch nicht mehr alle, habt ihr Rinderwahn?"
M:"Nur wahnsinnigen Spaß, muuuhhh."
H:"Ich glaube, wir müssen die Mädels jeden Tag auf die Weide schicken, aber mit Kuhglocke um den Hals und dann treiben wir sie mit Viehtreiber an."
S:"Ich glaube ich muss mal Nadja antreiben, die Gerte wird es Heute wohl auch tun müssen."
Sandra geht jetzt zu Nadja und hebt die Gerte zum Schlag.
S:"Wirst du wohl muh machen?"
N:"Nein, ich will nicht!"
S:"Aber ich will."
Und schon landet der erste Schlag auf Nadjas Po, nicht sehr stark, aber er unterstreicht Sandras Forderung. Ein kurzes Aua kommt von Nadja und sie weicht vor den Schlägen zurück. Sandra ist aber auf zwei Beinen schneller als Nadja auf allen Vieren. So kassiert sie einen Schlag nach den anderen. Um ihren Po zu schützen dreht sie sich um und setzt sich auf den Hintern, doch Sandra schlägt auf ihre Oberschenkel einfach munter weiter.
N:"Ahh, aufhören, ich mache es. Au, stopp, aua... muuuhhh, muuuhhh!"
S:"Na also, geht doch!"
Nadja ist außer sich vor Ärger, am liebsten würde sie Sandra anschreien. Noch ganz außer Atem will sie warten, bis sich der Puls wieder beruhigt hat. Marie nimmt sie von hinten in die Arme und drückt sie. Noch während der Ärger in ihr brodelt merkt sie, dass von den getroffenen Stellen eine Wärme und ein Kribbeln ausgeht, was sie irgendwie antörnt. Das darf doch nicht wahr sein, da will sie ihre Wut an Sandra auslassen und sie anschreien und dann wird sie einfach geil. Und dann kommt Marie die sie streichelnd im Arm hält, was sie noch zusätzlich geil macht, da Marie ihre Brüste streichelt. Als sie dann noch eine Hand bei ihr in den Schritt schiebt und sanft ihre Spalte öffnet kann sie sich nicht mehr auf Sandra anschreien konzentrieren. Marie muss die Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln bemerkt haben, geht ihr durch den Kopf.
Marie flüstert ihr leise zu:"Ich merke wie Ärger in dir brodelt, lass ab davon und genieße das Streicheln. Du willst doch ihre Sklavin sein, also nimm die Strafe an und gehorche ihr einfach. Du wirst sehen, dass auch du daran Spaß haben kannst, vertrau mir einfach!"
Der Groll ist jetzt sowieso verflogen, also gibt sich Nadja den forschenden Fingern von Marie hin. Leonie ist nun auch an Nadja heran gerückt und bedeckt ihre Brüste mit Küssen. Zusammen mit der Wärme, die die Gerte ausgelöst hat, schwebt Nadja in ihrer Lust und ist nun überhaupt nicht mehr böse auf Sandra.
Sandra beobachtet das Schauspiel ihre Mädels ganz genau. Sie spürt, dass es ein Fehler war Nadja zum Muhen zu *****en, doch weiß sie, dass Marie durch ihr Eingreifen die Wut von Nadja gekühlt hat. Marie hat mehr Einfühlungsvermögen als sie selbst. Irgendwas muss Sandra tun, damit sie es sich nicht mit Nadja verscherzt.
Sie beschließt Nadja später Zuhause ganz sanft zu behandeln und mit leichten Fesselspielen und sanften SM zu verwöhnen. Ihr kommt der Gedanke sie für Bea und Marcus als Vorführobjekt zu benutzen.
Da Nadja die Augen geschlossen hat und Maries und Leonies Zärtlichkeiten genießt, beugt sie sich zu Nadja herunter und drückt ihr einen Kuss auf den Mund. Nadja öffnet die Augen und beide schauen sich an. Sandra gibt ihr wieder einen Kuss und tatsächlich erwidert Nadja ihn, also dringt sie mit der Zunge in Nadjas Mund ein und auch sie lässt es zu und ergibt sich dem Zungenkuss. Nadja hat sich an Marie angelehnt, die hinter ihr hockt, so dass sie mit gespreizten Beinen im Gras sitzt, Leonie hockt zwischen ihren Beinen und verwöhnt Nadjas Brüste, während Marie ihren Schlitz und besonders die Klitoris reibt. Dann noch den Zungenkuss von Sandra dabei, so steuert sie auf einen Höhepunkt zu. Nadja hat ihr Umfeld total vergessen, alle können ihr zusehen, doch das hat sie völlig ausgeblendet. Dann kommt sie stöhnend zum Orgasmus und sie genießt ihn, ihren Kopf hat sie nach hinten dabei auf Maries Schulter gelegt und gibt sich den Zungenkuss von Sandra hin. Erst als die Orgasmuswellen abklingen wird ihr bewusst, wo sie gerade ist und dass ihr alle zusehen. Das wird ihr jetzt peinlich, doch sie ist zu kraftlos etwas dagegen zu tun. Marie streichelt ihr nur noch sanft über den Bauch und Leonie hat auch mit den Saugen an den Brustwarzen aufgehört und streichelt sie nur noch über die Brüste. Sandra löst ihren Kuss ebenfalls und Sandra und Nadja schauen sich noch etwas an.
Dann helfen alle drei Nadja aufzustehen, doch Nadja steht auf wackeligen Beinen. Marie hält sie von hinten fest umklammert und stützt sie. Ein regelrechter Kampf der Gefühle ist in Nadja entbrannt. Zum einen fühlt sie sich gedemütigt und erniedrigt, zum anderen war es ein geiles Erlebnis. Ihr Verstand möchte am liebsten aufschreien, doch ihre Gefühle vermitteln ihr eine tiefe Ruhe. Sollte sie dem Verstand gehorchen und schreiend das weite suchen, oder auf die Gefühle hören und mitmachen, weil es doch auch geil und erregend ist?
Warum hat Marie diese Probleme nicht, warum kann sie das scheinbar alles so hinnehmen? Hat sie etwa kein Schamgefühl und keine Würde? Erniedrigung und Demütigung scheinen ihr nichts auszumachen. Nadja kommt da gedanklich einfach nicht mehr mit, sie hat ein Redebedürfnis wegen dieser ganzen Sache. Wer kommt dafür besser in Frage als Marie, die für sie die beste Freundin ist und auch über dieses ganze BDSM-Thema besser bescheid weiß als sie selbst.
N:"Herrin Sandra, ich würde gerne mit Marie ein Gespräch unter vier Augen haben, darf ich?"
Sandra macht sich auf diese Frage natürlich ihre Gedanken. Was könnte Nadja mit Marie bereden?
Sie macht sich natürlich nun Sorgen um Nadja. Ist sie zu weit gegangen?
S:"In Ordnung, nehmt euch soviel Zeit wie ihr braucht."
Nadja und Marie machen sich auf, um von der Gruppe Abstand zu bekommen.
K:"Gut, ich würde sagen, wir sehen uns mal den Wald und den Badeteich an."
Die Gruppe macht sich auf den Weg dorthin, während Marie und Nadja den Weg entgegengesetzt nehmen. Das führt durch das Tal Richtung der von Klaus besagten Wanderwege. Zuerst gehen sie schweigsam nebeneinander her, Marie wartet, dass Nadja anfängt zu reden. Als sie schon drei Minuten gegangen waren, ist es Marie die die Stille unterbricht.
M:"Über was möchtest du mit mir reden?"
N:"Ich weiß nicht wie ich es sagen soll, ich bin total verwirrt. Das ganze Erlebte macht mich komplett durcheinander."
M:"Sind deine Gedanken und deine Gefühle aufgewühlt?"
N:"Ja, ich weiß nicht wie ich es ausdrücken soll, mein Verstand will das alles nicht, aber mein Körper reagiert anders darauf. Verstehst du was ich meine?"
M:"Ja, das kenne ich zu gut. Du bist nicht die einzige mit diesem Problem, doch es ist lösbar."
N:"Als Sandra mich vorhin mit den Schlägen zum Muhen *******en hatte, wollte ich sie danach zur Sau machen. Ich war außer mir vor Zorn, weil sie mir weh tat und mich demütigte. Doch dann hatte mich mein Körper betrogen und die getroffenen Stellen haben angefangen zu kribbeln und warm zu werden und ich wurde erregt davon. Dann hast du mich auch noch angefangen zu liebkosen und ich konnte nicht anders als mich dem hinzugeben. Und nun stecke ich im Dilemma und weiß nicht wie ich damit umgehen soll. Wie machst du das eigentlich?"
M:"Ich hatte das am Anfang auch. Doch ich hab einfach auf meinen Körper gehört und nicht auf meinen Kopf. Das mache ich jetzt immer, darum kann ich Demütigung und Schmerz ertragen. Natürlich will mein Verstand das auch nicht, aber mein Körper reagiert darauf sehr positiv. Ich werde davon einfach erregt und wenn ich geil werde habe ich es sowieso nicht mit dem Denken."
N:"Du machst dir das so einfach, hast du es noch nie bereut, dass du Sklavin bist?"
M:"Bislang nicht, aber überwinden muss ich mich regelmäßig dazu. Ich habe Sandra einen Freibrief gegeben, dass sie alles mit mir machen darf. Sie muss nur meine Tabus beachten."
N:"Was sind deine Tabus?"
M:"Ekliges zum Beispiel ist ein no go."
N:"Ich habe da wesentlich mehr Tabus, glaube ich."
M:"Ich habe auch noch andere, aber ich möchte die anderen Tabus ablegen. Bei ekligen Sachen möchte ich das aber nicht. Die sollen Tabu bleiben."
N:"Nun gut, dass möchte ich auch nicht."
Wieder in Gedanken versunken verlassen sie nun den Bauernhof durch eine offene Hofeinfahrt. Es ist lediglich eine vier Meter breite Öffnung in der Mauer, dahinter geht ein unbefestigter Weg weiter, der durch Traktorreifen gemacht wurde. Zwischen den Reifenspuren wächst das Gras und das Unkraut schon ziemlich hoch und damit der Trecker die Spuren nicht noch tiefer gräbt, wurden sie mit Schotter aufgefüllt. Kein einfaches Terrain für nackte Füße, so kommen die Beiden nur langsam voran.
N:"Wie schaffst du es nur bei allem geil zu werden? Erniedrigung macht doch nicht geil, im Gegenteil. Ich finde es nur schlimm und unerotisch. Wie machst du das?"
M:"Ich weiß nicht, es ist einfach so. Es wird wohl von mehreren Faktoren bei mir abhängen. Zum einen vertraue ich Sandra, sie würde nie etwas machen, was mich schädigen würde. Zum anderen spüre ich, dass Sandra oder wer auch immer davon erregt wird und diese Erregung überträgt sich auf mich. Auch finde ich meine Machtlosigkeit erregend, ich bin dann vollkommen ausgeliefert. Klar verlangt Sandra von mir manchmal Sachen, bei denen ich mich nur schwer überwinden kann. Zum Beispiel als ich das erste mal nackt mit Sandra spazieren gehen musste. Am Ende hatte ich aber damit kein Problem mehr. Es lag vielleicht daran, dass ich nicht mehr allein nackig sein musste, sondern Martina mich als Leidensgenossin moralisch unterstützte."
N:"Martina ist irgendwie sonderbar. Sie macht wohl alles was Klaus von ihr will. Ich hätte sie auch niemals auf über fünfzig geschätzt, eher so auf Mitte dreizig."
M:"Stimmt, sie hat ein junges Antlitz, aber du siehst auch jünger aus."
N:"Oh danke, das geht runter wie Öl. Aber auch bei Sandra muss ich sagen, wenn sie nicht die strenge Chefin in der Firma mimt, finde ich sie richtig hübsch. Ich habe sie selten in der Firma lächelnd oder gar lachend gesehen. Sie ist durchaus eine attraktive Milf."
M:"Stimmt, mir hat sie jedenfalls gehörig den Kopf verdreht. Ich bin in sie so verliebt wie in dich und mag ihre dominante und bestimmende Art."
N:"Ich mag Sandra ja auch, wobei ich nicht sagen kann, dass ich in sie verliebt bin. Das Vertrauen was du in sie hast habe ich auch nicht. Ich finde sie ziemlich egoistisch. Sie nimmt sich von uns was sie will, nur zu ihrem Vergnügen."
M:"Ja, egoistisch mag sie vielleicht erscheinen, aber das ist nur sehr oberflächlich betrachtet. Sandra weiß genau, dass sie von uns nur dann was fordern kann, wenn sie auch dafür sorgt, dass es uns gut geht. Wenn sie immer nur von uns fordert und nie etwas zurück geben würde, dann würde sie uns schnell verlieren. Glaube mir, Sandra gibt mehr als du glaubst, darum bin ich auch bereit ihr viel zurück zu geben. Da ich ihr aber nicht viel zu geben habe außer mir selbst, soll sie genau das haben. Ich gehöre ihr und sie darf mit mir tun was sie will, denn ich weiß, sie sorgt gut für mich."
N:"Das war mal ein Statement. Ich bewundere dich wirklich, dass du dich so einfach fallen lassen kannst. Ich bekomme das einfach nicht hin."
M:"Weil du zu viel denkst, lass es einfach geschehen und du wirst sehen, dass es sich lohnt. Keine Angst, Sandra weiß genau das wir verschieden sind. Sie will dich nicht überfordern, aber auch Dominas machen manchmal Fehler und dann darfst du es ihr nicht zu sehr verübeln. Ich für meinen Teil finde es befreiend einfach die Kontrolle über mich abzugeben und anderen die Entscheidungen zu überlassen. Ich glaube, da ist die Erziehung meiner Eltern dran Schuld. Die haben mir das klassische Familienbild vermittelt, wo der Herr im Haus das Sagen hat."
Nadja muss darüber wieder etwas nachdenken. Einfach Kontrolle abgeben und sich fallen lassen hört sich so einfach an, ist es aber überhaupt nicht. Ihr fällt es jedenfalls enorm schwer. Ist Marie vielleicht doch naiver als Nadja dachte? Nadja kennt Marie nun über ein Jahr und naiv scheint sie nicht zu sein. Sie war bis vor wenigen Tagen vielleicht zurückhaltend und schüchtern, aber wenn es darauf an kam, konnte sie sehr wohl schlagfertig sein mit ziemlich intelligenten Sprüchen. Auch hatte sie immer gute Ratschläge bereit. Marie ist eine nachdenkliche und kluge Frau, umso mehr verwundert sich Nadja, dass sie ihren Verstand ausschaltet und ihren Gefühlen und ihrer Lust freien Lauf lässt. Marie gibt ihren Trieben nach und ist dabei glücklich und geht darin förmlich auf.
Sie bewundert Marie und zugleich ist sie über sie verwundert.
Nadja ist immer versucht nichts in ihrem Leben anbrennen zu lassen, über alles will sie die Kontrolle behalten, doch ist es ihr wirklich gelungen? Sie lässt ihr Leben Revue passieren, ja, sie hatte einige gute Entscheidungen getroffen. Besonders ihre Berufswahl findet sie gut. Aber was war mit ihren Beziehungen und auch in anderen Bereichen ihres Lebens lief es nicht immer rund. Wenn sie ehrlich zu sich ist, dann hatte sie eben nicht alles unter Kontrolle. Sandra ist in der Firma die Chefin, als Angestellte musste sie sowieso alles tun, was Sandra wollte, zumindest beruflich. Aber das ist nur die Zeit in der Firma, danach konnte sie machen und tun was sie wollte. Sandra ist eine attraktive Frau, ohne Frage, aber ihr die Kontrolle übertragen und ihr gehorsam sein in allen Lebensbereichen? Wie sehr kann sie Sandra vertrauen. Nun ****** Nadja die schweigsamen Minuten.
N:"Ob Sandra mir eine Testphase einräumt?"
M:"Mit Sicherheit!"
N:"Nun gut, ich will es versuchen. Kannst du mir dabei helfen? Du musst mir beibringen Demütigungen zu ertragen, oder noch besser, dass ich sie lieben lerne."
M:"Das ist natürlich eine Sache deiner Einstellung dazu, die musst du ändern. Ich will aber versuchen dir dabei zu helfen. Am besten werde ich dich demütigen, obwohl das überhaupt nicht mein Ding ist. Leonie wäre dafür besser zu gebrauchen, Sandra natürlich noch mehr. Aber ich denke, mir vertraust du am meisten."
N:"Dann *** es, ich muss das lernen!"
M:"Also gut, ich helfe dir so gut ich kann."
Wieder gehen sie schweigend ein Stückchen weiter. Sie kommen auch nicht gut voran, da sie nun barfuß über sehr spitzen Splitt laufen und besonders Nadja es kaum aushält.
Marie grübelt nun, wie sie Nadja dabei helfen kann. Sie versucht sich alle möglichen Demütigungen auszudenken, aber sie verwirft die Gedanken auch schnell wieder. Alles kommt ihr zu geschauspielert vor.
Nadja wird auf einmal unruhig und schaut ständig in Richtung einiger Büsche links vom Weg und zum Wegrand. Marie fällt das natürlich auf.
M:"Was ist mit dir? Du wirkst so unruhig auf einmal."
N:"Ich muss mal, aber ich kann nicht zu den Büschen. Am Wegrand sind überall Brennnesseln und Dornen."
M:"Dann pinkel doch einfach hier auf den Weg!"
N:"Klar, damit du mir zuschauen kannst?"
M:"Genau, ich möchte dir dabei zusehen, also keine falsche Scham!"
Nadja schaut Marie verdutzt an und muss schlucken. Der Tonfall von Marie war plötzlich ziemlich bestimmend geworden. Nun fällt es ihr wieder ein, sie selbst hatte Marie vor knapp drei Minuten noch gesagt, dass sie Demütigungen ertragen lernen will. Dass das so schnell kommt, hatte sie nicht erwartet. Streng sieht Marie sie an und Nadja weiß, dass Marie keine Widerrede dulden wird.
M:"Ich möchte, dass du stehend Pinkelst und dabei deine Muschi rausstreckst. Du darfst deine Schamlippen mit einer Hand auseinander ziehen."
N:"Lass mich doch wenigstens dabei in die Hocke gehen."
M:"Nein, du wirst im stehen Pinkeln, die Beine schön gespreizt. Ich will dabei deine Fotze sehen."
N:"Bitte Marie, ich kann so nicht Pipi machen."
M:"Es reicht, stell dich breitbeinig hin und streck die Muschi raus, ich werde dich für deinen Ungehorsam bestrafen."
Nadja glaubt es einfach nicht, aber die Situation macht sie unwahrscheinlich an. Sie merkt wie sie langsam feucht wird im Schritt. Sie kommt dem Befehl von Marie nach und stellt sich mit gespreizten Schenkeln hin und schiebt ihr Becken nach vorne. Als Marie mit der Position zufrieden ist holt sie aus und gibt ihr einen ordentlichen Klaps auf die Spalte. Nadja zuckt dabei natürlich zurück und stöhnt auf. Es war mehr der Schreck, der sie zucken lies.
M:"Ganz schnell zurück in Position, ich gebe dir ein Dutzend Schlage auf deine freche Fotze, zuckst du zurück gilt der Schlag nicht und wird wiederholt!"
Nadja schiebt ihre Muschi wieder vor und kaum in Position haut Marie wieder zu. Die Schläge sind nicht zu fest, so dass Nadja die Position beibehalten kann. Sie findet die Schläge sogar sehr angenehm so dass sie nach dem elften Schlag absichtlich zurückzieht. Bei den Wiederholungen zuckt sie nun jedes mal zurück und nach dem siebten wiederholten Schlag ist Marie klar, dass Nadja das genießt. Aber warum sollte sie Nadja ihren Spaß nicht gönnen, so erhöht sie die Schlagfrequenz und Nadja beginnt zu stöhnen.
M:"Du brauchst nicht zurückzucken, ich bringe dich zum Orgasmus."
So hält sie nun ihre Muschi vorgeschoben. Marie ist vor ihr in die Hocke gegangen und schlägt fast im Sekundentakt zu. Nadja stöhnt immer lauter, wobei sie ihre Muschi noch weiter Marie entgegen streckt. Marie erhöht auch etwas die Stärke der Schläge. Dann ist es soweit Nadja kommt und dabei verliert sie die Kontrolle über die Blase. Der erste Schwall Pisse trifft Marie mitten ins Gesicht, doch sie ist nur einen kurzen Moment überrascht und bleibt ansonsten ruhig, auch als sie der nächste Schwall trifft. Doch dann sackt Nadja in sich zusammen und strullt sich selbst ihre Beine und Füße an. Da sie nach vorne kippte, hatte Marie sie aufgefangen und hält sie fest. Dabei drückt sie Nadjas Gesicht an ihres und so wird es durch Nadjas Haare etwas trocken geputzt. Darum greift sie sich Nadjas Haarschopf und wischt ihr Gesicht damit trocken. Nadja registriert es noch nicht einmal, weil ihr Orgasmus sie noch im Griff hat. Noch voll außer Atem spricht Nadja Marie an.
N:"Es tut mir leid, dass ich dich angepisst habe."
M:"Ist nicht schlimm, habe deine Pisse mit deinen Haaren abgewischt. Jetzt stinken wir beide."
N:"Ich habe die Kontrolle über meine Blase verloren."
M:"Ziemlich beschämend, findest du nicht?"
N:"Ja, aber nur mit dir finde ich es nicht so schlimm. Ich weiß ja, dass du auf sowas stehst. Es ist schon etwas anderes sowas nur mit dir zu erleben oder gleich vor einer ganzen Gruppe. Du hast recht, dass das schon beschämend war, aber eben nur ein bisschen. Es war sogar erregend. Damit meine ich nicht den Orgasmus, sondern die ganze Situation."
M:"Keine Angst, mir wird schon noch was beschämenderes einfallen. Mir ist klar, dass wir es langsam steigern müssen, aber wir werden es zusammen überstehen."
N:"Oh man, worauf habe ich mich nur eingelassen."
Nadja muss sich wirklich eingestehen, dass sie das ganze sehr geil fand, insgeheim fiebert sie ein wenig der nächsten Situation entgegen, aber sie hat auch Angst davor.
Langsam gehen sie weiter, am Ende des Tals geht es eine kleine Treppe hoch die auf einen quer verlaufenden Wander- und Fahradweg mündet. Diesen Weg kennen Nadja und Marie, da sie des öfteren eine Tour dort entlang gemacht haben. Hier kommen schon einige Wanderer oder Fahrradfahrer entlang. Marie überlegt sich, ob sie hier die nächste Stufe der Demütigung einläuten soll.
N:"Oh, diesen weg kennen wir doch. Lass uns lieber wieder runter gehen, bevor uns hier jemand sieht. Ist schon interessant, dass man vom Weg das Tal nicht einsehen kann."
In der Tat stehen beidseitig des Weges viele Büsche und Bäume, die das Grundstück von Klaus abschirmen. Lediglich der geschlossene Schlagbaum mit Warnhinweis weist auf den Weg zu Klaus sein Grundstück hin.
M:"Warum, hast du Angst uns könnte jemand sehen?"
N:"Ja, wir sind beide splitterfasernackt. Macht es dir nichts aus?"
M:"Schon, aber es ist auch ganz schön aufregend, dass man erwischt werden könnte. Lass uns zumindest bis zur Brücke gehen, oder bist du eine feige Pussy?"
Nadja sieht in beiden Richtungen und niemand ist auf gut hundert Metern in die eine Richtung zu sehen bis zu einer Kurve, und Richtung Stadt sind es schon fünfhundert Meter, bis zur Kurve. Nadja will nun keine Pussy sein, also willigt sie ein.
Genau dreißig Meter müssen sie vom Eingang zu Klaus seinen Grundstück bis zur Brücke zurück legen, was auf dem scharfen Schotter barfuß sicher zu lange dauern wird, wenn jetzt ein Fahrradfahrer von der Stadt auftauchen würde. Sicher würden sie es schaffen den Weg zu verlassen aber sehen würde man die beiden Nackedeis auf alle Fälle. Wenn jemand aus der anderen Richtung kommen würde, hätten sie keine Chance sich rechtzeitig auf Klaus sein Grundstück zu verkrümeln.
Trotzdem gehen sie mutig zur Brücke, dabei sich nicht umschauend. Darum sehen sie den Fahrradfahrer nicht, der gerade um die Ecke gebogen kommt und in Richtung Stadt fährt. Als sie die Brücke erreichen und sich das erste mal umschauen, ist der Fahrradfahrer schon fast bei ihnen.
Da er sie schon von weiten erblickt hat, hat er auch schon sein Handy gezückt und auf Videoaufnahme gedrückt.
Nadja erblickt ihn zuerst und springt sofort hinter Marie um ihre Blöße vor ihm zu verbergen. Marie hingegen dreht sich zu ihm um und bedeckt sich nicht.
Fahrradfahrer:"Hallo hübsche Ladies, was macht ihr für eine interessante Tour. Gehört ihr zu einen Nudistenwanderclub?"
M:"Nein, es ist eher eine Mutprobe und wir wurden wohl erwischt."
N:"Machen sie bitte die Kamera aus."
Fahrradfahrer:"Warum? So schöne Bilder bekomme ich nie wieder."
N:"Ich möchte nicht, dass meine Bilder ins Internet gestellt werden."
Fahrradfahrer:"Ich verspreche, dass ich diese Bilder nicht ins Netz stellen werde, auch wenn es schade ist, wenn die Menschheit nicht daran teil haben darf."
M:"Na komm Süße, zeige dich ihm mal!"
N:"Bist du bescheuert? Niemals! Er kann hier alles versprechen und nächsten Monat haben wir tausende Likes auf irgend welchen Pornoseiten."
M:"Ja, da hast du recht. Nun hast du ja genug von uns fotografiert, mach die Kamera aus und dann wird Nadja dir auch noch einen Blick auf ihren Körper gönnen."
Fahrradfahrer:"Na gut, ich packe das Handy weg."
Wirklich steckt er das Handy wieder ein und Marie schaut ihn sich erstmal an. Er hat eine Sportsonnenbrille auf und trägt einen Fahrradhelm. Sein Mountainbike scheint recht teuer zu sein.
Marie schätzt ihn auf mitte vierzig, sein Haar ist schon leicht ergraut und er trägt einen Dreita******. Eine Radlerhose, ein Sporttrikot und Schuhe speziell für die Pedalen zeigen, dass er für sportliche Betätigung unterwegs ist. Auch wenn er einen Bauchansatz hat, so sind die Beine doch muskulös und gut geformt.
Fahrradfahrer:"Keine Angst, ich werde nichts veröffentlichen, aber wenn ihr mögt, dann kann ich euch das Video zukommen lassen."
M:"Ich möchte aber ungern meine E-Mail oder Handynummer heraus geben."
Fahrradfahrer:"Das kann ich verstehen."
M:"So Nadja, nun zeig dich mal in deiner Pracht!"
N:"Nein, warum sollte ich, ich kenne ihn doch gar nicht!"
M:"Na komm schon, du wolltest doch was lernen, jetzt hast du die Möglichkeit."
N:"Aber doch nicht jetzt!"
Marie dreht sich zu Nadja um und schaut ihr in die Augen. Dann umfasst sie Nadja und mit einer schnellen Bewegung schlüpft sie hinter ihr. Diese bedeckt mit den linken Arm ihre Brüste und mit der rechten Hand ihre Scham, doch Marie zieht ihre Hände weg. Verzweifelt wehrt sich Nadja und beugt sich nach vorne mit überkreuzten Beinen, um so ihre Scham zu verstecken.
Fahrradfahrer:"Ihr könnt euch beide sehen lassen und seid sehr hübsch. Aber ich werde meine Tour fortsetzen. Euch noch viel Spaß bei eurer Nacktwanderung."
Mit diesen Worten fährt er weiter.
M:"Danke, dann gute Fahrt."
Kaum ist der Mann etwas weg zischt Nadja Marie an:"Sag mal, bist du bescheuert? Was ist, wenn er die Bilder veröffentlicht? Und wenn ich sage, ich will nicht, dass er mich nackt sieht, dann ist das ein Nein! Wieso handelst du gegen meinen Willen?"
M:"Damit du einen weniger starken Willen bekommst und endlich lernst Erniedrigung zu ertragen!"
Das saß natürlich, Nadja selbst hatte Marie um Hilfe gebeten, doch kaum tut Marie ihre Aufgabe, schon meckert Nadja sie aus.
N:"Tut mir leid, dass ich dir Vorwürfe gemacht habe, du tust ja nur, um was ich dich gebeten habe. Es ist nur, dass ich nicht möchte, dass es öffentlich wird, dass ich jetzt auf den Weg bin eine Sklavin zu werden. Wir kennen den Typen nicht, wer weiß ob wir nicht doch im Netz landen."
M:"Ich finde, er sieht vertrauenswürdig aus."
N:"Du hast doch noch nicht einmal seine Augen sehen können!"
M:"Aber er hatte ein freundliches Lächeln gehabt. Ich glaube ich hatte ihn schon einmal getroffen und wenn er es war, dann war er sehr zuvorkommend und höflich."
N:"Wollen wir hoffen, dass du recht hast. Können wir jetzt wieder zurück?"
M:"Findest du, ich finde es wahnsinnig spannend hier mit dir nackt herum zu streunern."
N:"Ich fühle mich nicht wohl bei der Sache."
M:"Also gut, gehen wir zurück."
Kaum gehen sie die Treppe runter ins Tal, sehen sie die anderen in gut hundert Metern auch in ihre Richtung gehen.
N:"Dann ist wohl die Trainingsstunde gleich vorbei, aber ich möchte gerne weiter mit dir trainieren, wenn es dir nichts ausmacht. Immer wieder wenn wir Zeit haben, bist du damit einverstanden?"
M:"Das machen wir, aber warum sollen wir es gleich beenden? Ich finde, du könntest gleich vor Sandra auf alle Viere gehen und sie anmuhen. Traust du dir das zu?"
N:"Du bist gemein, aber ich mache es!"
M:"Brave Kuh!"
N:"Selber Kuh!"
M:"Muh!"
Langsam tippeln die beiden den anderen entgegen, die anderen sind schneller unterwegs, da Leonie und Christine mittlerweile wieder ihre Schuhe angezogen haben und Martina mit den anderen auch barfuß mithalten kann. Als sie dann einander erreicht haben kann sich Marie einen Spruch nicht verkneifen.
M:"Leonie und Christine cheaten, ihr hättet auch ohne Schuhe gehen sollen."
L:"Wir machen ja kein Wettrennen, schade eigentlich, ich wette ich würde dich schlagen."
M:"Wenn ich auch Schuhe an hätte, würde ich dagegen Wetten."
Nadja ist auf Sandra zugegangen, vor ihr geht sie auf alle Viere und muht Sandra laut an.
Die ist sehr überrascht und blickt auch entsprechend Nadja fragend an, dann blickt sie Marie genauso fragend an. Diese lächelt ihre Herrin nur an und zwinkert ihr zu.
N:"Herrin Sandra, es fällt mir sicher noch etwas schwer mit Erniedrigung zurecht zu kommen, aber ich will mich bemühen es zu ertragen. Ich war gerade ganz schön wütend auf dich im ersten Moment. Das tut mir leid und ich möchte mich bessern. Dafür trainiere ich mit Marie, wenn du es uns erlaubst."
S:"Das erlaube ich sehr gerne. Es ist noch keine perfekte Sklavin vom Himmel gefallen, darum habe ich mit dir alle Geduld. Ich bin auch noch keine perfekte Domina, aber ich hoffe, dass du mir auch meine Fehler nachsiehst."
N:"Das werde ich."
S:"Was habt ihr Beiden denn schönes gemacht?"
M:"Ich habe mit Nadja etwas trainiert. Es war nicht alles gut aber durchaus ausbaufähig."
N:"Marie ist auch eine harte Lehrerin. Darum möchte ich dich bitten, Herrin, bitte keine Demütigung in der Öffentlichkeit, hier auf dem Hof ist es okay."
S:"Damit bin ich einverstanden, würde mir aber wünschen, dass du später vielleicht doch dazu bereit sein wirst. Aber wir werden sehen, was die Zukunft bringen wird. Seid ihr gerade die Treppe hoch auf den Weg gewesen?"
N:"Ja Herrin, Marie hat darauf bestanden."
S:"Ihr wisst aber schon, dass das ein Wander- und Fahrradweg ist?"
N:"Das haben wir gemerkt. Wir wurden da von jemanden erwischt."
S:"Und was ist passiert?"
M:"Nicht viel, er war etwas amüsiert uns nackt zu sehen. Nadja hat sich hinter mir versteckt."
N:"Er hatte sein Handy in der Hand und hat Bilder von uns gemacht. Das wollte ich nicht und Marie hatte nicht einmal ihre Blöße vor ihm bedeckt."
S:"So? Marie ist wohl ein schamloses Luder geworden. Habt ihr keine Angst, dass er die Bilder ins Internet hoch läd?"
N:"Darum habe ich mich ja auch hinter Marie versteckt."
M:"Ich glaube nicht, dass er es macht. Er ist recht freundlich gewesen, er sieht nicht danach aus, dass er das tun wird."
N:"Er hatte eine Sonnenbrille auf gehabt, wie willst du das beurteilen?"
M:"Habe ich dir doch gerade schon gesagt, er hat ein freundliches lächeln."
N:"Dann hat Marie auch noch mich festgehalten, dass der mich auch nackt sehen konnte, aber immerhin hatte er das Handy da schon weggesteckt."
S:"Das ist ja interessant, dann kann ich Marie ja nackt durch die Stadt laufen lassen."
M:"Wir müssen es ja nicht gleich übertreiben, oder Herrin?"
N:"Verdient hätte sie es zumindest."
M:"Hey, falle mir noch in den Rücken. Ich bin so nett und trainier mit dir und du bist gemein zu mir. Vielen Dank auch."
N:"Gerne doch Süße."
S:"Ich merke schon, ihr seid euch ziemlich einig. Lasst uns jetzt mal weiter erkunden."
Die Gruppe geht nun vom Weg runter und kommt zu einer Stelle, an der ein Paar Fesselgestelle aufgestellt sind. Diese sind aus Stahlrohren im Boden einbetoniert und in unterschiedlicher Gestalt.
Ein Gestell ist lediglich eine senkrechte Stange an der ein Ring in zwei Meter fünfzig angebracht ist an dem Ketten mit Handschellen angebracht sind und unten noch ein Ring um dort auch die Füße zu fixieren. Dort fehlen aber Manschetten oder Schellen. Ein anderes Gestell ist ein Rahmen der aus zwei Stangen besteht, die auf einer Höhe von drei Metern zusammen laufen und verschweißt sind. Aus der Spitze hängt eine Kette herunter und mehrere Ringe an beiden Stangen ergeben verschiedene Fixiermöglichkeiten. Ein Anderes ist eine Stange, die hüfthoch verläuft und mit zwei senkrechten Stangen verschweißt ist, die im Boden einbetoniert sind. Auch da sind einige zusätzliche Ringe zur Fixierung eingearbeitet.
K:"Diese Gestelle lassen sich für einige Outdoor Spiele verwenden. Am besten sind sie aber für einfache Fixierung geeignet die dann über Stunden oder über Nacht gehen. Hier sind ganz viele kleine Tümpel drum herum, in denen über Nacht ein ganzes Heer an Mücken schlüpft. Allerdings muss ich unbedingt bald wieder Wasser nachfüllen, sonst trocknen sie bei der Hitze aus."
Tatsächlich merkt Marie, wie sie gerade von einer Mücke gestochen wurde, doch das Mistvieh hatte schon das Weite gesucht. Da hier etliche Mücken herum schwirren machen sie sich wieder auf den Weg, um nicht ein Festmahl für die fiesen Blutsauger zu werden.
M:"Mich hat eine Mücke schon erwischt."
L:"Tröste dich, mich auch, direkt auf den Po."
P:"Ihr müsst mal eine ganze Nacht erleben. Ich sage euch, vor dieser Strafe habe sogar ich Respekt."
M:"Lieber nicht, Mückenstiche hasse ich wie die Pest."
S:"Gut zu wissen, dann solltest du immer artig und gehorsam sein."
M:"Bitte nur das nicht."
L:"Keine Angst Marie! Es gibt genug Alternativen hier in der Umgebung um dich zu bestrafen, dagegen sind die Mücken noch harmlos."
M:"Warum schwant mir wieder nichts Gutes. Leonie freut sich schon wieder mich leiden zu sehen."
L:"Du wirst es lieben und ja, es macht mich geil dich leiden zu sehen, aber nur, weil es dich auch geil macht. Es ist geil dich erregt zu sehen und wenn du kommst reißt es mich mit."
N:"Ich finde es schrecklich wenn du leidest, aber es stimmt schon, dass deine Erregung mich mit zieht. Aber deine Schmerzen mitzuerleben ist für mich eine heftige Sache."
M:"Mir macht es immer Angst, wenn ich was neues erleben soll, aber irgendwie siegt meine Neugier jedesmal. Doch Leonies Ankündigung lässt mich wirklich erschauern. Wollt ihr mir verraten, was ihr plant?"
S:"Nur soviel, es hat mit der durchsichtigen Plexiglasbox zutun, die ich von Anja geschenkt bekommen habe. Ahnst du schon, was es sein könnte?"
Nur zu gut hat Marie die Box vor Augen, sie schließt den Unterleib ein. Durch seitliche Löcher werden die Beine geführt. Da die Seitenwände zweigeteilt sind und der obere Teil heraus gezogen werden kann kann eine Sklavin ihre Beine in die Aussparungen legen, dann wird der obere Teil wieder eingesetzt und das Bein sitzt fest. Auf der anderen Seite wird es genauso gemacht und schon sitzt die Sklavin mit sehr weit gespreizten Beinen fast im Spagath im Schaukasten. Dadurch öffnet sich die Spalte natürlich etwas und ist total ausgeliefert. Der Deckel besteht aus zwei Klappen, die eine Aussparung für den Bauch haben. Durch eine weitere Klappe im Deckel kann man nun alles mögliche an Krabbeltierchen einlassen, da der Kasten auch wasserdicht ist auch Wassertierchen, wenn man den Kasten als Aquarium nutzt. Natürlich kann man Tierchen nehmen die recht harmlos sind und nur einen Ekeleffekt auslösen, aber es werden wohl beißende oder stechende Viecher bevorzugt.
Marie malt sich in ihrer Fantasie bislang nur Ameisen aus, aber Sandra hat noch viel mehr im Sinn. Heute braucht Marie diesen Kasten jedoch nicht zu fürchten, dennoch ahnt sie, dass sie damit bald ihre Bekanntschaft machen wird. Sandra reißt sie aus ihren Gedanken.
S:"Wir müssen so langsam zurück, um Drei kommen Beatrice und Marcus zum Kaffee. Vorher müssen wir noch eine Torte besorgen. Wisst ihr was die beiden gerne essen?"
N:"Nö, keine Ahnung. Bei mir kriegen sie immer Donauwellen."
S:"Na dann werden wir improvisieren müssen. Also ihr Lieben, wir verabschieden uns, bis Morgen dann um elf Uhr."
Schnell wird sich voneinander verabschiedet. Und eine Minute später befindet sich Sandra auf den Nachhauseweg mit ihren drei Schützlingen.
M:"Beatrice mag übrigens gerne alles mit Vanille und Marcus isst zwar auch Torte, würde aber ein Brötchen mit Käse oder Wurst bevorzugen."
S:"Dann würde ich Bienenstich und Brötchen holen."
M:"Morgen treffen wir alle wieder? Müssen wir nicht arbeiten?"
S:"Doch, wir haben uns bei mir in der Firma zum Unterzeichnen der Verträge verabredet. Um Elf Uhr kommt dein Onkel und deine Tante, sowie Anja und Bernd zu Besuch. Klaus weiß noch nicht wie schnell er beim Amt ist, aber um Zehn ist der passende Sachbearbeiter da, der die Genehmigung erteilen wird. Das Gute ist, dass der Sachbearbeiter schon eingeweiht ist und darum alles kein Problem sein wird. Tja, der BDSM-Zirkel ist wie eine große Familie. Und unsere Leute sitzen an wichtigen Positionen beim Ordnungsamt, Polizei, Bauamt, Stadtverwaltung und im Krankenhaus."
N:"Dann ist der Zirkel ja schon sowas wie ein mächtiger Geheimbund."
S:"Im Prinzip schon, aber wir haben nicht vor die Macht in der Stadt übernehmen. Wir sind nur Gleichgesinnte die einander unterstützen. Auch ich wurde massiv vom Zirkel unterstützt. Ich hätte viel verloren, die Firma, einen Großteil meines Vermögens, vielleicht sogar mein Haus. Wenn das mit dem Bauernhof los geht, werde ich auch mehr als die Hälfte des Geldes geben, aber nur zu fünfundzwanzig Prozent beteiligt sein, wie auch die anderen Parteien. Das ist praktisch mein Dankeschön an Klaus und an Anja und Bernd."
N:"Darf ich mal fragen was der Umbau kosten wird?"
S:"Wir rechnen mit drei bis fünf Millionen Euro Gesamtkosten. Genau kann man das nicht sagen."
L:"Und was geben Mama und Papa dazu?"
S:"Nichts, sie stellen nur das Know How und werden sich um die gastronomischen Belange kümmern. Ich zahle ihren Anteil komplett. Deine Eltern sind keine Millionäre wie Klaus und ich. Auch Maries Onkel kann etwas dazu steuern. Spätestens mit dem Verkauf seines Hofes ist er reich genug, um seinen Teil beizusteuern."
M:"Ich wusste nicht, dass meine lieben Verwandten so gut betucht sind, aber ich hatte ja fast neun Jahre keinerlei Kontakt zu ihnen. Schade eigentlich, ich hatte sie damals als sehr nett in Erinnerung, was die Beiden jetzt wieder bewiesen haben. Dass wir dann noch die gleichen Leidenschaften teilen finde ich sehr interessant. Ich mache mir aber Sorgen, dass meine Eltern diesen Fakt nicht mögen werden. Wie ich es ihnen beibringen soll ist mir ein Rätsel."
S:"Nur Mut Süße, es wird schon nicht schlimm werden."
M:"Wie handhaben wir eigentlich das Ganze in der Firma? Ich würde es gerne geheim halten."
N:"Das darf auf keinen Fall heraus kommen!"
S:"Auf lange Sicht wird es heraus kommen, wenn das passiert, sollten wir dazu stehen. Ansonsten sollten wir es niemanden auf die Nase binden. Können wir uns darauf einigen?"
M:"Ja, für mich wäre es in Ordnung. Wie sieht es bei dir aus, Nadja?"
N:"Wir müssen es unbedingt geheim halten. Wenn das heraus kommt sterbe ich vor Scham."
Sandra schaut Marie grinsend an, die ebenfalls grinsen muss. Ganz wohl ist es Marie zwar nicht, wenn das Ganze herauskommen sollte, aber sie würde es in Kauf nehmen.
M:"Leonie, wie ist es denn bei dir, wenn das ganze herauskommen sollte. Würdest du dich dafür schämen, oder würdest du damit zurecht kommen?"
L:"Meine Schulkameraden wissen schon einiges von mir. Sie wissen, dass mich Demütigung und auch Schmerzen geil machen. Auch das meine Eltern dieses Hobby haben wissen sie. Dafür bin ich so etwas wie ein Außenseiter. Ich habe nur eine Freundin, die mich deswegen nicht verurteilt. Auch wegen meiner Bisexualität werde ich manchmal fertig gemacht. Einmal haben sie mich an einen Baum gefesselt und mit biegsamen Haselnussruten geschlagen. Ich hatte einen ganz roten Po und Rücken. Das nächste mal wollen sie meine Brüste verprügeln."
M:"Machen die es einfach mal von Zeit zu Zeit?"
L:"Nein, immer wenn ich sie verärgere und das mache ich immer mal wieder."
N:"Moment mal, du provozierst sie absichtlich, damit sie dich dann bestrafen?"
L:"Ja, was soll ich machen, ich mag es denen ausgeliefert zu sein. Ich bin da genauso drauf wie Marie. Nur kann ich nicht so viel aushalten wie sie. Außerdem mag ich dank Marie auch mal dominant zu sein. Besonders Marie gegenüber. Kann es kaum erwarten mit Marie zu spielen."
S:"Wenn du willst kannst du dich jetzt um Marie kümmern, ich nehme Nadja zum einkaufen mit und ihr habt eine gute Stunde Zeit, um zu spielen."
M:"Oh, eigentlich könnte ich noch etwas Ruhe vertragen. Ich bin doch ganz schön wund noch und alles tut mir weh. Muss das jetzt wirklich sein?"
S:"Das lege ich in Leonies Hand, sie kann mit dir alles machen."
L:"Super, danke Herrin Sandra. Tut mir leid Marie, aber diese Gelegenheit kann ich nicht ungenutzt lassen. Ich werde dich leiden lassen, aber ich verspreche dir es nicht zu heftig zu machen."
M:"Nun gut, du hast von unserer Herrin die Erlaubnis, dann darf ich nicht widersprechen. Nur bitte übertreibe es nicht."
L:"Keine Angst, ich werde dir zwar weh tun, aber ich werde dich nicht kaputt machen."
S:"Leonie, du hast eine große Verantwortung, also sei vernünftig. Bedenke, dass du deine Beziehung mit Marie gefährden kannst, überlege also was du tust."
Die Gruppe ist im Melkraum angekommen, Nadja und Leonie ziehen sich an, diesen Luxus kann sich Marie nicht gönnen, da ihre Kleidung ja bei Sandra Zuhause liegt.
S:"Ich lasse euch jetzt alleine. Komm Nadja, wir gehen jetzt schnell einkaufen."
L:"Bis später Herrin, du kannst dich auf mich verlassen."
M:"Wenn ich noch lebe bis gleich, Herrin."
Nadja schaut Leonie noch einmal streng an, Marie hingegen lächelt sie Mut machend zu.
Dann sind sie gegangen. Leonie nimmt Marie an der Hand und führt sie durch die Ställe zum Dungeon. Marie muss sich neben den Spanischen Reiter aufstellen, den sie vorher schon bestaunt hatte. Leonie öffnet die Klappe und schaut sich die Aufsitze an. Dann nimmt sie einen scharfkantigen einfachen Aufsitz. Er ist einfach nur rechtwinklig und schnell montiert.
L:"Du warst ja so interessiert vorhin an den Reiter, darum darfst du ihn jetzt mal testen."
M:"Bist du sicher, dass Klaus das gut findet, wenn wir das ohne ihn zu fragen machen?"
L:"Er weiß doch bescheid. Als du mit Nadja alleine unterwegs gewesen bist, habe ich das mit Sandra ausgemacht. Die nächste Stunde gehörst du mir. Aber keine Angst, ich gehe zwar nicht zimperlich mit dir um, aber du wirst es auch genießen."
M:"Mir wird immer mehr klar, was es bedeutet eine Sklavin zu sein. Nun denn, ich bin jetzt dein."
Leonie nimmt sich ein paar Seile und mit einen beginnt sie Maries Arme auf den Rücken zu binden. Gut verknotet und hinten gesichert kommen als nächstes Maries Brüste dran. Sehr fest schnürt sie zuerst die rechte Brust ab. Da das Seil recht lang ist wird ein langes Stück hängen gelassen, bevor es mit der linken Brust weiter geht. Nun stehen Maries Brüste als stramme Kugeln vom Körper ab. Das Seilstück zwischen den Brüsten wird nun am Haken eines Flaschenzugs eingehakt und Leonie betätigt den Knopf für Aufwärts.
M:"Leonie, warte, du kannst mich doch nicht an meinen Brüsten nach oben ziehen. Stopp bitte!
L:"Keine Angst, ist nur für kurz um dich auf den Reiter zu setzen, wird also nicht so schlimm."
Langsam geht das Seil auf Spannung, Marie spürt sofort den Zug an ihren Brüsten und geht auf die Zehenspitzen, doch erbarmungslos geht es weiter aufwärts. Dann verliert sie den halt und baumelt frei in der Luft, dabei stöhnt sie schmerzerfüllt auf. Es tut schon sehr weh, als ihr ganzes Körpergewicht an den Brüsten hängt, aber Marie schafft es den Zug auszuhalten. Tränen steigen ihr dennoch in die Augen. Ihr Kopf ist nach hinten in den Nacken gebeugt, so dass ihre Brüste nun ihr höchster Punkt ist. So wird Marie in die Höhe gezogen, bis ihre Füße höher als der Reiter hängen. Da der Flaschenzug an einen schwenkbaren Kranausleger hängt und noch an einer Laufkatze am Kranausleger verschoben werden kann, schiebt Leonie Marie in Position direkt über die Kannte des Spanischen Reiters. Dann lässt sie Marie wieder ab. Maries Beine rutschen rechts und links neben den Reiter nach unten. Da sie sich denken kann, dass Leonie nicht eher zufrieden ist, bis sie genau mit der Spalte auf de Kannte ist und dass ein sich dagegen Wehren höchstens bedeutet, dass sie länger an ihren Titten hängen muss, ist sie kooperativ und lässt sich von Leonie in die gewünschte Position manövrieren. Es geht nur langsam abwärts aber dafür sitzt Marie beim ersten Versuch genau auf der Kannte, die sich schmerzhaft in ihre Muschi, übern Damm und in ihre Pospalte drückt. Doch erst als das Seil sich entspannt und der Zug von den Brüsten weg ist, hat Marie das volle Gewicht auf der Kannte und diese Schmerzen sind echt übel. Schwer stöhnt Marie vor Schmerzen auf, sie versucht sich mit den Oberschenkeln fest an den Reiter gepresst etwas anzuheben, was aber kaum gelinkt. Leonie löst den Haken vom Seil und führt ihn nach hinten zu Maries Armen. Diese werden nun eingehakt und dann nach oben gezogen, wodurch Marie ihren Oberkörper nach vorne beugen muss um die Schultern zu entlasten. Dadurch wird natürlich die Muschi stärker auf die Kannte gedrückt. Leonie holt nun eine Kette mit Nippelklemme, die sie sofort an Maries Brustwarzen direkt hintern Nippel befestigt und dann die Kette mit straffen Zug vor Marie am Reiter befestigt. Dadurch muss Marie noch weiter mit den Oberkörper nach vorne, so dass noch mehr Gewicht auf Maries offene Spalte verlagert wird. Doch Leonie ist immer noch nicht zufrieden. Sie bindet nun ein Seil an Maries rechtes Fußgelenk, zieht dann das Seil straff hinterm Reiter entlang und bindet nun Maries linkes Bein soweit hinten an, dass beide Beine weit nach hinten gezogen sind. Nun drückt sich die Kannte ganz tief in ihre Fotzenspalte ein und kaum Gewicht wird vom Damm getragen, sogar in den Kitzler drückt sich die Kannte. Nur mühsam kann Marie Schmerzensschreie unterdrücken, obwohl es für sie kaum aushaltbar ist. Dafür laufen die Tränen immer mehr. Leonie ist mit ihren Werk zufrieden soweit, doch die Folter fängt gerade erst an. Sie stellt sich nun vor Marie auf und streichelt ihr sanft durchs Haar.
L:"Wie gefällt es dir, hast du es dir so vorgestellt?"
M:"Es ist heftiger als gedacht, bitte lass mich nicht lange in dieser Stellung, es ist kaum zu ertragen. Hat dir Sandra das hier wirklich erlaubt?"
L:"Ja, und sie möchte, dass wir beide ihr nachher davon berichten."
Leonie zieht die Kette für die Nippel nochmal nach, was von Marie mit weiteren gestöhn beantwortet wird. Dann beugt sie sich zu Marie herunter und gibt ihr einen Kuss, nachdem sie Maries Kopf an den Haaren in den Nacken gezogen hat.
L:"Stimmt es, dass Sandra dir noch nie Backpfeifen gegeben hat?"
M:"Das hat sie noch nicht gemacht, ich bin aber auch nicht scharf darauf."
L:"Nun ja, alles hat irgendwann ein erstes Mal. Es ist aber kein Tabu von dir, oder?"
M:"Eigentlich schon, aber ich habe mit Sandra abgemacht, dass sie mich an sowas langsam gewöhnen soll. Darum bin ich jetzt auch nicht scharf darauf mit dir damit anzufangen."
Marie muss sich aber eingestehen, dass sie die ganze Situation irgendwie doch erregt. Sie hat heftige Schmerzen an ihrer Muschi und ist Leonie auf Gedeih und Verderb ausgeliefert und kann nichts dagegen tun, dass ihre Möse förmlich ausläuft. Je länger sie auf der Kannte hockt umso schlimmer wird es für sie, besonders an der extrem eingedrückten Klitoris.
Zärtlich streichelt Leonie über Maries Wangen, doch Marie ahnt schon, dass es nicht bei dieser Sanftheit bleiben wird. Dann holt Leonie aus und gibt ihr eine Backpfeife, die zwar sanfter als erwartet ist, aber dennoch bei Marie einen erschreckten Aufschrei auslöst.
L:"Na na na, so feste war das nicht!"
M:"Ich hab mich eher erschreckt, tut mir Leid, dass ich aufgeschrien habe."
L:"Alles klar Süße. Dann wollen wir mal weiter machen."
Nun bekommt die andere Wange einen etwas festeren watschen ab. Maries Kopf bewegt sich nur leicht zur Seite, aber ein wenig rötet sich die Wange. Zärtlich streichelt Leonie über die getroffene Stelle. Nach ein paar Sekunden ist dann wieder die andere Wange dran und direkt folgend bekommt es nun die erste wieder ab. Feste waren die Schläge nicht, dennoch reicht es um Maries Wangen anlaufen zu lassen. Sonst wird Marie immer vor Scham rot, doch diesmal liegt es deutlich an den Handabdrücken, die Maries Gesicht zieren.
L:"Ich glaub ich kann noch etwas härter zuschlagen, oder was meinst du?"
M:"Das liegt in deiner Hand, Leonie."
L:"Mach mal deinen Mund auf, Schnuckelchen."
Kaum kommt Marie Leonies Aufforderung nach, spuckt diese ihr in den Mund. Nicht alles trifft, viel Spucke verteilt sich auch um Maries Schnütchen. Diese Demütigung lässt Maries Körper mit noch mehr Geilheit antworten. Doch noch ehe sich Marie Gedanken dazu machen kann kommt die nächste Rechtslinkskombination. Jede Wange bekommt abwechselnd nun drei Schläge ab, die schon etwas fester sind und den Kopf auch ordentlich zur Seite fliegen lassen. Das tat nun doch schon mehr weh, aber für Marie ist es geiler als erwartet. Diese Demütigung mit dem Schmerz kombiniert ist einfach der Hammer für sie. Nun spuckt Leonie sie mitten ins Gesicht und Marie weiß nicht wie ihr geschieht. Das ganze macht sie rattenscharf an und dennoch fließen ihre Tränen. Doch Leonie weiß genau wie es um ihre Freundin steht. Sie kniet sich nun vor Marie hin und schaut ihr tief in die Augen. Sie erkennt, dass Marie in einen Gefühlschaos ist, bei dem aber die Geilheit dominiert.
Dann drückt Leonie Marie an den Schultern zurück. Dadurch wird zwar ihre Muschi und besonders ihre Klitoris entlastet, dafür wird aber der Zug auf die Brustwarzen verstärkt und dadurch beißen auch die Klammern fester zu. Marie stöhnt wieder schmerzerfüllt auf, doch wendet sie ihren Blick keine Sekunde von Leonie ab. Dann lässt Leonie Marie wieder ab, worauf sie wieder schmerzerfüllt stöhnt. Wieder bekommt Marie eine Ladung Rotze ab, die ihr linkes Auge bedeckt. Eine zweite Ladung trifft ihre Nase und schon bald hängt ein Faden Rotze von der Spitze herab. Dann verreibt Leonie alles im Gesicht und schon hagelt es weitere Backpfeifen. Auch wenn Marie so nicht zum Orgasmus kommen kann, so genießt sie dennoch die ganze Situation.
Von draußen kommen auf einmal Stimmen näher, was Marie nur noch mehr wuschig werden lässt, da sie weiß, dass nun alles noch beschämender für sie wird. Keine zehn Sekunden später füllt sich auch schon der Dungeon mit Maries Verwandschaft und Leonies Eltern und den anderen. Sowohl Leonie als auch Marie schauen zu den Anderen rüber, die natürlich sofort Maries rote Wangen inspizieren.
A:"Und Marie, wie gefällt dir die Backpfeifenbehandlung und der Spanische Reiter? "
M:"Ich kann es nicht leugnen, dass es mich erregt, aber es ist auch grenzwertig heftig. Aber auch die Erniedrigung und die Hilflosigkeit machen mich an."
L:"Habt ihr die Überraschung mitgebracht?"
K:"Ja, haben wir."
Klaus überreicht Leonie ein Glas in dem zwei Bienen herum krabbeln. Mit glitzernden Augen betrachtet sie die beiden Insekten. Dann hält sie sie vor Maries Gesicht, die sich erschrickt.
M:"Was hast du damit vor?"
L:"Ich darf sie Leider nicht unten anwenden, dass will Sandra persönlich machen, aber für deine Nippel habe ich von Sandra die Erlaubnis. Das wird dir auch helfen beim Nippeltraining, zumindest für Heute werden sie um einiges größer sein."
M:"Das darf doch nicht wahr sein, Leonie, *** das nicht!"
L:"Auf alle Fälle *** ich das, glaub mir, du verdorbene Masofotze wirst es lieben."
K:"Bist du gegen Bienengift allergisch?"
M:"Ja, ganz feste, tut das bitte nicht."
L:"Du lügst, du bist nicht allergisch! Dafür bekommst du noch eine Extrastrafe."
M:"Okay, ich bin nicht allergisch, aber ich habe Angst davor. Bitte *** mir das nicht an Leonie."
L:"Tut mir leid Schätzchen, aber ich habe mich so darauf gefreut. Du wirst es schon aushalten."
Leonie löst die beiden Klammern, was Marie wieder schmerzerfüllt aufstöhnen lässt. Dann öffnet sie den Schraubverschluss des Glases. Klaus reicht Leonie eine Pinzette mit der Leonie sofort eine Biene fängt. Den Deckel legt sie auf das Glas und reicht es Klaus. Dann nähert sie sich mit der Biene dem Nippel von Marie. Diese versucht den Nippel außer Reichweite zu bringen wodurch sie sich aufrichtet und so nun mehr ihren Damm auf der Kannte malträtiert. Leonie hält nun die Schwanzspitze nur wenige Millimeter vor Maries Nippel.
L:"Mal sehen, wie lang du so aufrecht sitzen kannst. Irgendwann lässt deine Kraft nach und du wirst wieder nach vorne fallen, direkt auf den Stachel der Biene."
Leonie hat recht, es kostet Marie viel Kraft so aufgerichtet zu sitzen und diese schwindet schnell.
Doch Marie will nicht mit dem Stachel in Berührung kommen, also hält sie sich tapfer aufrecht.
Fast eine Minute schafft sie es, bis sie ermattet nach vorne fällt. Sofort sticht die Biene zu und das Gift strömt in ihre kleine Zitze. Das tut höllisch weh und Marie schreit sofort auf. Gut zehn Sekunden hält Leonie das Insekt in Position, doch als sie es wegnimmt bleibt der Stachel mit samt den Giftbeutelchen im Nippel hängen. Deutlich kann man sehen, wie der Beutel weiter pumpt und immer mehr vom Bienengift in die Brustwarze gedrückt wird. Leonie entlässt die Biene aus dem Griff der Pinzette und nimmt aus dem Glas, welches Klaus ihr wieder geöffnet hin hält die nächste Imme. Da Marie der Schmerz des ersten Stiches noch schwer zu schaffen macht und sie sowieso keine Chance hat dem nächsten Stich entgehen kann, unternimmt sie dieses mal keinen Versuch etwas dagegen zu tun. So platziert Leonie die Biene direkt auf Maries anderen Nippel. Es dauert aber ein paar Sekunden bis die Biene zu sticht. Wieder schreit Marie auf, doch Leonie hält unbeeindruckt die Biene in Position. Als Leonie sie wieder wegnimmt bleibt auch hier der Stachel hängen. In beiden Nippeln scheint eine gewaltige Hitze zu wüten und Marie spürt jeden Herzschlag durch die Spitzen pochen. Gut eine Minute lässt Leonie verstreichen, bevor sie mit der Pinzette die Stachel aus den Nippeln zieht. Bei Marie fließen die Tränen nun hemmungslos und ihr Blick ist dadurch sehr getrübt. Als Leonie ihr dann in die Nippel zwickt schreit Marie erneut laut auf.
Dennoch, oder gerade wegen der heftigen Schmerzen wird Marie wahnsinnig Geil. Als Leonie die Nippel loslässt entweicht ihr ein stöhnen, welches deutlich ihren Erregungspegel wiederspiegelt.
L:"Ich wusste es, dass dich das geil macht. Du bist einfach eine extreme Schmerzsau."
Marie wird bei diesen Worten noch roter im Gesicht und das obwohl ihre Wangen von den Backpfeifen glühen. Doch Maries Tortur ist noch nicht vorüber.
Leonie setzt nun die Klemmen an die Nippel, gefolgt von zwei lauten Schreien. Das ist wirklich sehr Intensiv. Die schmerzenden Nippel haben Marie sehr von den Schmerzen in ihrer Spalte abgelenkt, doch als Leonie sich wieder vor sie positioniert, wird sie auch daran wieder erinnert.
Wir machen jetzt ein Spiel, so eine Art Schinkenklopfen mit deinen Wangen. Du musst die Augen schließen und erraten wer deine Wange geschlagen hat. Wenn du es errätst ist diese Person raus und darf nicht mehr mitmachen. Erst wenn du alle erraten hast wirst du erlöst.
Marie kann Leonies Gemeinheit nicht fassen, wie kommt sie nur immer auf diese Ideen.
K:"Leg ihr am besten eine Augenmaske an, damit sie nicht schummeln kann."
L:"Super Idee."
Keine zwanzig Sekunden später ist Marie blind. Sie hört noch, wie jemand vor ihr tritt und kurz danach fliegt ihr Kopf zur Seite, als ein fester Watschen sie auf die rechte Wange trifft. Marie vermutet, dass die Hand einer Frau gehört, da sie klein zu sein schien. Die Person tritt zurück.
L:"Wer war es?"
Da Leonie aus einer anderen Richtung spricht, als die Person weggetreten ist, schließt sie Leonie aus.
M:"Ich glaube, es war Anja."
L:"Falsch! Ich frage nicht mehr nach, du wirst immer direkt nach dem Watschen antworten."
Kurze Zeit später erhält sie den nächsten Watschen, der leichter war als der erste.
M:"Christine!"
L:"Nein, das war deine Tante."
Wieder bekommt sie einen Watschen, die Hand war größer, aber nicht fester. So denkt sie, dass es ihr Onkel gewesen sein könnte.
M:"Onkel Heinrich!"
K:"Nein, das war ich."
Auf die andere Wange bekommt sie nun wieder eine große Hand zu spüren.
M:"Bernd?"
Bd:"Och verdammt, das war richtig."
Die nächste Hand ist wieder kleiner, aber der Schlag hatte es in sich.
M:"Das war Leonie!"
A:"Nein, die kam von mir."
Noch fast fünfzig Schläge muss Marie aushalten, bevor sie alle erraten hatte. Da alle in der Härte der Schläge variierten und auch die Wange wechselten. So dauerte es lange bis Marie die nächsten richtigen Treffer hatte. Um so mehr herausgeworfen wurden um so schneller riet Marie richtig. Ihre Wangen sind nun feuerrot und schmerzen heftig. Den letzten Schlag durfte ihr Leonie versetzen, die es tatsächlich als letzte heraus warf.
Doch so schmerzhaft ihre Wangen auch sind, als die Klammern von den Nippeln gelöst wurden durchzuckt es noch viel schlimmer Marie malträtierte Brustwarzen. Sie brüllt ihren Schmerz heraus.
Anja und Leonie binden Maries Beine los, Klaus und Bernd heben sie dann vom Reiter herunter und auch dabei wird Marie vom Schmerz durchgeschüttelt. Wie ein Häufchen Elend hockt Marie nun am Boden. Anja und ihre Tochter binden dann vor ihr hockend die Seile von Maries Brüsten.
Auch das geht nicht ohne weitere Schmerzwellen von statten, denn als das Blut wieder durch die Brüste zirkuliert, werden auch die Nippel besser durchblutet.
Schluchzend sitzt Marie nun auf dem Boden. Sofort nimmt Leonie sie im Arm und drückt sie an sich. Sanft streichelt sie durch Maries roten Haarschopf und deckt Maries Gesicht mit Küssen ein.
Diese knuddelt sich an Leonie und langsam beruhigt sie sich wieder.
L:"Du hast es überstanden, ich bin ganz stolz auf dich. Wie war es für dich?"
M:"Sehr heftig, aber auch sehr schön. Ich danke dir für diese Erfahrung. Dennoch möchte ich dich bitten das nächste mal etwas schonender mit mir umzugehen."
L:" Das kann ich dir nicht versprechen, wie werden sehen wenn es soweit ist."
Marie schaut sich ihren Körper nun genau an. Ihre Brüste sind noch ziemlich gerötet von der Einschnürung und auch die Seile haben tiefe Furchen im Brustfleisch hinterlassen. Ihre Nippel sind richtig groß geschwollen und sehen genauso schmerzend aus, wie sie es tun. Statt dem normalen Zartrosa sind sie dunkel rot am leuchten. Dann fällt ihr Blick auf ihren Unterleib. Vom Schambein bis zum Damm zieht sich eine tiefe rotblaue Kerbe durch ihre Spalte, die sogar über ihre große Klitoris und dem Pissloch verläuft.
Auch diese Linie schmerzt noch immer heftig, doch die Feuchtigkeit in der Spalte verrät, dass Marie diesen Schmerz genossen hat.
Ja, Marie ist geil und würde jetzt am liebsten zum Orgasmus kommen. Sie muss es sich eingestehen, sie ist einfach eine notgeile Masofotze. Aber das macht ihr nichts aus.
Im Gegenteil, sie ist stolz darauf.
Ende
Die nächste Geschichte heißt: Marie - BDSM für Anfänger
Wie immer weise ich darauf hin, dass ich auch gerne Fantasien meiner Leser in die Geschichte einbauen möchte. Hauptsächlich soll es dabei aber um Femsub gehen. Wenn ihr wollt, könnt ihr oder ein von euch erfundener Charakter auch einen Part in den Geschichten bekommen. Entweder besprechen wir die Einzelheiten oder ihr schreibt einen Abschnitt, den ich integrieren kann.
Ich würde mich über Likes und Kommentare freuen. Auch antworte ich im Chat.
ich empfehle vorher alle anderen Geschichten von Marie zu lesen, da sie zusammen eine einzige fortlaufende Geschichte bilden.
Ihr findet dazu alle Links in diesen Posting
https://de.xhamster.com/posts/9742244
In den Geschichten geht es um BDSM, harten Sex, lesbische Liebe und Fetisch, aber auch um gefühlvolle Liebe und Beziehungen.
Wer das nicht mag sollte vielleicht andere Geschichten lesen.
Viel Spaß beim Lesen
MfG Uncle_D
7 Marie - Kühe für den Bauernhof (Teil 2)
Vergnügt machen sich die Mädels auf um wieder zu den Anderen zu gehen. Alle bleiben dabei nackt, sogar Nadja scheint es nichts auszumachen. Dabei berühren sie sich auffällig oft an den Nippeln und am Kitzler, wobei Marie nicht ihre Perle berührt, da diese ihr doch zu sehr schmerzt.
L:"Sind eure Nippel und Kitzler auch so sehr empfindlich wie meine? Es schmerzt sogar."
M:"Nippel gehen bei mir, aber meine Klitoris tut höllisch weh."
N:"Bei mir schmerzen die Nippel fast genauso wie meine Kitz."
Leonie greift einfach an Nadjas linken Nippel und drückt ordentlich zu.
N:"Aua, lass das, das tut weh!"
Doch Leonie macht einfach weiter und verdreht die Brustwarze sogar. Nadja taucht weg und entzieht sich so Leonies Zugriff.
N:"Na warte!"
Beherzt greift sie nun an Leonies Nippel und quetscht ihn ordentlich, doch die hält dem Griff stand und streckt sogar die Brust raus. Auch als Nadja kräftig zwirbelt und dreht kommen von Leonie nur ein paar quikende Laute und sie zuckt manchmal, aber sie bleibt in Position. Sie nutzt aber die Gelegenheit um Nadja ebenfalls zu kneifen.
L:"Ich bin nicht so eine Zimperliese wie du, sondern tapfer."
Nadja fühlt sich in ihrer Ehre verletzt und greift um. Dann dreht sie Leonies Nippel um fast eine Umdrehung. Nun schreit sogar Leonie auf und entzieht sich Nadja.
L:"Wow, das tat doch weh. Du hast echt tolle Nippel, daran macht es richtig Spaß zu spielen."
N:"Deine sind aber auch nicht von schlechten Eltern, fast so groß wie meine."
M:"Ich bin total neidisch auf eure. Darf ich?"
Marie langt nun zeitgleich an je einen Nippel und kneift herzhaft zu. Das können Leonie und Nadja nicht auf sich sitzen lassen, Leonie wollte Marie eigentlich etwas schonen, weil sie Heute schon genug gelitten hatte. Diese Schonfrist ist nun schlagartig vorbei. Sie greift nun ebenfalls an den Nippel, doch irgendwie kann sie ihn nicht wirklich greifen. Nadja versucht es ebenfalls und scheitert kläglich. Marie ist bei diesen Spiel klar im Vorteil, da ihre kleinen Nippel kaum zu greifen sind, Leonie und Nadja leiden da viel mehr. Marie brauch nur ein wenig zurückweichen und schon hat sie ihren Nippel wieder frei. Auch wenn Marie jetzt gegen beide Mädels gleichzeitig kämpft, da sie sich auf Marie konzentrieren und sich verbündet haben, ist sie im Vorteil. Da Leonie es nicht einsieht gegen Marie zu verlieren macht sie einen Bruch mit den ungeschriebenen Regeln und macht einen Cheap Shot, sie haut mit der flachen Hand auf Maries Mumu.
M:"Auuuhh, das war ein Foul, was soll das?"
Statt zu antworten schreibt Leonie die ungeschriebene Regel neu und schlägt nochmal zu. Wieder schreit Marie auf und dann rächt sie sich und haut zurück. Doch Leonie kann zurückweichen und Marie streift sie nur. Sie aber kann ihrerseits einen Volltreffer landen, der auch Maries Kitzler trifft und sie nun zusammen klappt. Sie kniet auf den Betonboden und hält sich ihre Mumu und spielt sterbenden Schwan. Leonie erschreckt sich total und will Marie helfen, doch diese hatte nur geschauspielert. Da sich Leonie vor ihr gehockt hat und sie besorgt ansieht, merkt sie nicht, wie gemein Marie ihre durch die leicht gespreizten Beine offen dargebotene Scham anvisiert. Dann langt Marie Blitzschnell zu und ergreift Leonies Kitzler und quetscht ihn ordentlich. Nun ist es an Leonie zu schreien, sie zerrt sich los und hält ihre Hände vor ihrer Scheide um den malträtierten Kitzler zu schützen. Nadja, die sich die ganze Zeit ein wenig zurückgezogen hatte, greift nun wieder ein. Da sie hinter Marie steht, umklammert sie sie und verkrallt sich in ihre Brüste. Marie ist wehrlos und versucht sich frei zu schütteln, doch Nadja hat sie gut im Griff. Dabei stemmt sie sich breitbeinig gegen Nadja, aber die lässt sich nicht abschütteln. Leonie nutzt die Gunst und ergreift Maries Klitoris und greift herzhaft zu. Marie schreit vor Schmerz auf und sackt in die Knie, doch Leonie greift weiter erbarmungslos zu.
M:"Ich gebe auf, ihr habt gewonnen!"
L:"Und was machst du dafür, dass ich dich los lasse?"
M:"Was willst du dafür haben?"
L:"Du musst mir und Nadja Heute zur Verfügung stehen und alles was wir dir befehlen ausführen!"
M:"Das kann ich doch nicht bestimmen, nur Herrin Sandra kann das bestimmen."
L:"Herrin Sandra? Darf Marie uns Heute zur Verfügung stehen?"
S:"Ich bin einverstanden, wenn ihr Zwei Marie befehlt mich auch zu verwöhnen. Dann sollt ihr die Befehlsgewalt bekommen."
L:"Das ist mehr als fair, einverstanden. Dann darf Marie uns den Rest des Tages als Lecksklavin zur Verfügung stehen. Wie findest du es, Nadja?"
N:"Einfach nur geil, denn sie leckt wirklich fantastisch."
S:"Nicht den ganzen Tag, nur am Abend, sie muss ja immer noch ihre Strafe bekommen, bei der ihre Muschi noch leiden wird! Aber jede Minute die sie nicht bestraft wird, steht sie für euch bereit."
Dass Marie Heute Leckdienste ausführen muss findet sie nicht schlimm, aber die Ankündigung, dass sie noch weiter leiden muss, machen ihr doch Sorgen. Schon jetzt tut ihr alles weh und wund ist ihre Muschi schon die ganze Zeit. So langsam würde sie gerne mal ihr Geschlecht heilen lassen.
L:"Also Marie, bist du damit einverstanden unsere Lecksklavin zu sein? Wenn ja lasse ich dich los."
M:"Ja, lass mich frei und ich stehe euch zur Verfügung."
Leonie lässt nun den schmerzenden Kitzler wieder los und Marie atmet erleichtert auf. Das war gemein, sie wurde von beiden überwältigt und *******en. Andererseits hat sie sich ja bei Leonie und Nadja eingemischt, also ist sie selbst Schuld. Das sie nun für alle den Leckdienst machen muss, findet sie vollkommen in Ordnung und freut sich schon darauf. Sandra hatte ihren Spaß beim Zusehen, genauso wie Anja, Christine und Martina. Aber auch die etwas weiter weg stehenden Männer und Tante Frieda hatten alles mitbekommen mit sichtlicher Freude am Schauspiel.
F:"Du hast dich eindeutig zu früh geschlagen gegeben, meine liebe Nichte!"
M:"Tante Frieda, am Kampfgeist mangelte es bei mir nicht, aber die Schmerzen an meiner Klitty sind einfach zu groß gewesen. Dann waren sie mir auch noch zahlenmäßig überlegen."
F:"Nun musst du den anderen als Lecksklavin dienen, aber ich glaube, dass dir das nichts ausmachen wird, oder?"
M:"Ich glaube auch nicht. Wenn man den Worten der anderen glauben schenken kann, dann bin ich eine erstklassige Lecksklavin."
N:"Das stimmt, mit ihrer Zunge vollbringt sie wahre Wunder."
F:"Das muss ich unbedingt mal ausprobieren."
M:"Aber Tante Frieda, wir sind Verwandt!"
F:"Stimmt, du könntest schwanger von mir werden."
M:"Du siehst das ganz schön locker, oder?"
F:"Und du anscheinend zu eng, oder?"
S:"Wer weiß, vielleicht ergibt sich ja mal eine Gelegenheit."
Marie schaut Sandra fassungslos an.
Bei den Männern haben so viele nackte Mädels es eng werden lassen in den Hosen.
Bernd tut sich sichtlich schwer damit in seiner Tochter keine hübsche begehrenswerte Frau zu sehen, sondern seine Tochter. Heinrich hingegen hat bei ihre Nichte Marie keinesfalls ein Problem sie anzusehen. Hätte er eine Chance, würde er sehr gerne mit ihr Sex machen. Sie sind ja auch nicht blutsverwandt, da Frieda die Schwester von Maries Mutter ist. Frieda hätte damit kein Problem, im Gegenteil, sie würde dabei zuschauen oder sogar selbst mitmachen wollen.
Ihre Beziehung ist da sehr offen. Sex mit anderen ist Heinrich erlaubt, Frieda muss ihn allerdings erst fragen, wenn sie mit jemanden schlafen will. Er hatte aber noch nie nein gesagt, es ist ihr Status als seine Sklavin, die dieses gebietet. Eifersucht kennen sie dabei nicht, denn sie wissen was sie an einander haben.
K:"Wie wäre es mit einen schönen Gruppenfoto unserer hübschen Kühe? Stellt euch mal in eine Reihe auf, ich hole mal meine Kamera."
N:"Ich will so nicht auf ein Foto!"
S:"Warum nicht, du siehst doch super sexy aus."
N:"Danke, aber ich möchte nicht, dass jeder Nacktbilder von mir sehen kann. Hinterher landen sie noch im Internet."
S:"Das wird nicht passieren, alle bekommen einen Abzug, aber veröffentlichen tut das niemand, Ehrenwort."
N:"Trotzdem fühle ich mich nicht wohl dabei."
M:"Es wäre aber schade, wenn du nicht mit auf das Erinnerungsfoto mit drauf wärst. Ich würde dich darauf vermissen und zeigen kannst du deinen Körper alle male. Du bist viel hübscher als ich."
N:"Hübscher als du geht nicht. Aber danke. Meinst du wirklich ich soll mit aufs Bild?"
M:"Unbedingt, auch wenn ich mit dir auf dem Bild verblasse, aber das *** ich bei Leonie auch."
N:"Blödsinn, du bist total süß und stichst mich aus."
L:"Ihr seid beide hübsch, ihr Beide macht das Foto nur noch hübscher. Also Nadja, mach mit!"
M:"Ein Foto ohne dich würde um eine Attraktion ärmer sein."
N:"Also gut."
H:"Frieda, du ziehst dich ja gar nicht aus, na los, du musst auch mit drauf!"
F:"Meinst du, dass ich bei so vielen hübschen jungen Mädels dazu passe?"
M:"Ich finde, dass du ziemlich attraktiv bist. Du solltest unbedingt mit aufs Foto."
H:"Folge du mal dem Beispiel der Mädels und zieh blank. Das ist eine schöne Erinnerung."
F:"Wenn mein Herr und Gebieter es so wünscht!"
Frieda löst das Band, welches das luftige Sommerkleid um die Tailie hält, danach zieht sie es über den Kopf. Danach folgen die sommerlichen Sandalen, gefolgt vom BH und am Ende rutscht auch der Slip zu ihren Füßen, aus dem sie dann heraus steigt. Tante Frieda sieht für ihre fast fünfzig Jahre noch wirklich knackig aus. Ihr Busen hängt zwar schon, ist aber dennoch voll und schön anzusehen, nur dass ihre Nippel etwas nach unten zeigen. Das liegt wohl auch an den schweren Hanteln, die ihre Brustwarzen quer durchstochen nach unten ziehen. Ihre Hüfte ist auch etwas größer genau wie ihre Oberschenkel, aber beides ist noch vollkommen in Ordnung. Auch hat sie leichte Cellulite, es sieht aber noch ganz gut aus. An den Schamlippen hängen so schwere Ringe, dass die Labien zu Schamlappen, wenn nicht sogar schon zu Schamlumpen mutiert sind. In jeder Labie hängen jeweils drei schwere Ringe, in den Äußeren sind sie noch schwerer. Die Löcher sind so stark gedehnt, dass Marie locker einen Finger durchstecken könnte. Durch die Klitoris ist vertikal eine Hantel durchgestochen worden, aber am oberen ende sitzt keine glatte Kugel, sondern eine stachelige Kunststoffkugel die größer als normal ist. Durch die Vorhaut wird die Kugel gegen die Klitoris gedrückt und piekst gemein in Vorhaut und Perle. Die Vorhaut selbst ist mit drei dünneren Ringen verziert.
Der Anblick fasziniert Marie ungemein und auch die anderen Mädels inklusive Herrin Sandra und Herrin Anja sehen sich das ganze interessiert an.
M:"Tante Frieda, darf ich mir mal die Piercings aus der Nähe ansehen?"
F:"Natürlich, was eine Frage. Wenn du willst darfst du sie auch anfassen."
Marie hockt sich vor Frieda hin und besieht sich alles aus nächster Nähe. Dann zieht sie sogar ohne scheu die Schamlippen daran auseinander. Es sieht sehr scharf aus, aber irgendwie ist Friedas Vagina auch total verunstaltet. Marie weiß nicht, ob sie das an sich selbst gut finden würde.
Auf der einen Seite stellt sie sich vor, was man dann alles mit ihrer Muschi anstellen könnte, andererseits ist der Preis ziemlich hoch.
M:"Wow, das sieht sehr interessant aus, aber auch etwas bizarr. Macht es dir nichts aus, dass da alles nun ausgeleiert ist?"
F:"Nun ja, es hängt wirklich alles und schlabbert herum, aber ich mag die Dehnungsschmerzen. Wenn man wie ich auf Schmerzen da unten steht, muss man sowas halt in kauf nehmen."
M:"Ob ich so lange Lappen will, weiß ich noch nicht. Aber ich denke die eine oder andere Modifikation will ich auf alle Fälle. Die Vorhaut an meiner Klitoris soll weg. Am besten ich lege die Entscheidungen darüber in Sandras Hand, immerhin muss sie damit ja auch zurecht kommen."
S:"Auf schwere Ringe möchte ich auf keinen Fall verzichten. Wenn es da unten dann zu schlimm aussieht, können wir ja noch die Schamlippen ganz entfernen. Dann hättest du da unten nur ein klaffendes Loch und deinen großen Kitzler. Wie würde dir das gefallen?"
M:"Ich weiß nicht, aber wenn es dein Wunsch ist, dann machen wir das so, Herrin."
S:"Deine Einstellung dazu gefällt mir."
Nadja kann nicht glauben was Sandra da mit Marie bespricht. Langsam zweifelt sie am Verstand der Beiden. Sie Versucht sich Marie zuerst mit so langen Schamlippen wie Frieda vorzustellen, danach versucht sie Marie mit klaffenden Loch zu visualisieren. Allein die Vorstellung lässt sie horrormäßig erschauern. Ein Seitenblick zu Leonie lässt Nadja vermuten, dass sie sich ebenfalls darüber Gedanken macht, nur scheint sie sich besser damit anfreunden zu können. Leonie scheint ebenfalls zu erschauern, aber vor Erregung.
Marie lässt nun die Schamlippen ihrer Tante wieder los und richtet sich auf.
L:"Ich freue mich schon darauf mit deinen Ringen spielen zu können."
M:"Das kann ich mir denken, Herrin Sandra freut sich bestimmt auch schon darauf. Ich werde dabei natürlich wie immer nicht gefragt."
S:"Du kannst ja dein Safewort nutzen!"
M:"Du weißt, dass ich das ungern benutzen würde. Außerdem gebe ich ja zu, dass mich der Gedanke daran total erregt."
S:"Nadja scheint der Gedanke daran nicht zu gefallen, stimmt es Nadja?"
N:"Ich denke, ihr seid alle verrückt. Irgendwie finde ich euch gerade ganz schön pervers."
S:"Ein bisschen pervers sein hat noch niemanden geschadet. Pervers liegt im Auge des Betrachters. Bis vor wenigen Tagen war für Marie Sex mit Frauen pervers, nun ist es für sie normal."
M:"Pervers würde ich nicht sagen, aber es war undenkbar. Mir ist schon klar, dass die meisten Menschen mich nun für pervers halten. Das ist mir egal, nicht egal ist es mir, dass Nadja es auch tut. Höchste Zeit, dass du deine moralischen Vorstellungen mal überdenkst. Ich glaube du wirst überrascht sein wie dich das befreit."
N:"Ich toleriere es ja, trotzdem seid ihr alle seltsam."
M:"Du gewöhnst dich noch daran."
N:"Nie!"
Klaus kommt gerade mit seiner Kamera und einen Stativ zurück.
K:"So Mädels, aufstellen zum Foto bitte!"
N:"Darf ich mir vorher noch schnell meine Sachen anziehen?"
M:"Ach Süße, das hatten wir doch gerade schon geklärt. Die Fotos werden nicht veröffentlicht und wenn ich auf das Bild schaue möchte ich deine Brüste und deine Mumu sehen. Sei kein Frosch!"
N:"Also gut."
Die Mädels stellen sich in eine Reihe nebeneinander, von links nach rechts stehen Leonie, Nadja, Marie, Frieda, Martina und Christine.
K:"Sandra und Anja, ihr müsst auch mit auf die Fotos."
Sandra stellt sich links neben Leonie, Anja rechts neben Christine.
Bd:"Irgendwie passt das nicht. Neben den ganzen Nackedeis in voller Montur sieht schon seltsam aus, findet ihr nicht?"
S:"Man muss uns ja von den Subs unterscheiden können."
K:"Bernd hat recht, dass sieht nicht gut aus, am besten ihr macht euch auch nackig, ihr habt ja immer noch eure Gerten in der Hand, damit sieht man eindeutig, dass ihr Dominas seid."
S:"Das hättet ihr wohl gerne:"
H:"Natürlich hätten wir das gerne. Wie sagte Marie gerade passend? Sei kein Frosch!"
Anja und Sandra schauen sich an, Anja nickt ihr aufmunternd zu und Sandra rollt resigniert mit den Augen. Als dann Anja anfängt sich auszuziehen macht auch Sandra mit. So stellen sich die beiden Dominas nackig wieder dazu und schon beginnt das Fotoshoting. Immer wieder wechseln sie die Posen und machen Jokes dabei. Das letzte Foto zeigt die knackigen und weniger knackigen Hecks der Mädels, dabei ist der Oberkörper nach vorne gebeugt. Bei den ganzen Späßen und Witzen die dabei gemacht wurden, hatte sogar Nadja ihre bedenken abgelegt und sichtlich Freude an der Sache gehabt.
Martina darf dann die Kamera wieder zurück bringen, und die Herren und Herrinnen unterhalten sich noch über die ganze Gegend.
S:"Es gibt hier ein paar schöne Wanderwege die auch super zum Joggen und Ausreiten sind."
K:"Mitten im Wald ist ein kleiner Badeteich in dem man auch Angeln kann. Am Bach gibt es viele Forellen. Der Teich wird aus Sickerwasser von den Bergen gefüllt. Das beste ist, dass ich hier frisches Quellwasser habe, dass wirklich gute Qualität hat. Die Wasserversorgung ist gesichert."
S:"Wir sollten hier ein Beachvolleyballfeld machen."
K:"Was habt ihr sonst noch alles für Vorschläge, was man so alles machen kann?"
C:"Dürfen wir Sklavinnen auch welche machen?"
K:"Klar, es ist mir auch wichtig, dass Subs sich hier wohl fühlen sollen."
C:"Wie wäre es mit einer Ponyrennbahn und einen Trainingsgelände?"
K:"Hm, genug Platz ist hier ja. Ich bräuchte dann die genauen Pläne, damit wir dieses Gelände dann für Wettkämpfe nutzen können. Ich habe von Ponyplay keinerlei Ahnung. Da müsstet ihr mir unter die Arme greifen. Aber so ein Ponygelände zieht auch potentielle Hotelgäste an, klasse Idee."
P:"Wie wäre es mit einen Gemüsegarten für Biogemüse?"
K:"Es sollte schon um das Thema BDSM gehen."
P:"Ja, ich weiß, die Sklaven müssen alles machen. Boden umgraben, säen, düngen, Unkraut zupfen, gießen und ernten. Alles nackt und mit bloßen Händen, bis auf gießen, da ist eine Gießkanne erlaubt. Gedüngt wird mit Urin und dem Mist vom Petplay."
K:"Keine schlechte Idee, aber meinst du, dass jemand das Gemüse will?"
P:"Wenn nicht, können es ja immer noch die Sklaven bekommen."
K:"Was denkt ihr darüber?"
Bd:"Grundsätzlich ist es eine gute Sache, wenn Herrinnen und Herren ihr Sklavinnen und Sklaven beschäftigt wissen. Man könnte auch eventuell die Arbeit der Subs honorieren, in dem man die Preise etwas senkt oder Mahlzeiten kostenfrei macht."
S:"Was hätten wir denn für Dienste? Gartenarbeit, Stalldienst, Putzdienst für die Spielzimmer und den Dungeon, hab ich was vergessen?"
M:"Wie wäre es mit einen Hamsterrad für die Stromerzeugung?"
K:"Super Idee!"
M:"WAS?!? Das sollte ein Witz sein!"
K:"Ja, aber die Idee finde ich richtig gut. Muss ja kein Hamsterrad sein, aber Hometrainer zur Stromerzeugung. Warum nicht, wir zahlen nach Kilowattstunde. Nicht viel, da man es ja auch als Trainigsgerät nutzen kann. Aber so können wir sportlich was bieten und gleichzeitig Energie gewinnen."
M:"Ökostrom? Wird das hier ein Center der Umweltpartei oder ein BDSM-Hotel? Am besten ihr schickt die Leute zum Grasen auf den Rasen!"
K:"Marie, ich bin von deinem Einfallsreichtum begeistert! Die Hucows könnten tatsächlich auf die Weide und ein wenig Grünzeug knabbern. Allerdings müssten wir dann regelmäßig kontrollieren, dass nichts giftiges heranwächst. Aber das können mein Pummelchen und ich übernehmen."
Klaus umarmt Martina von hinten und küsst ihren Hals. Mit einen kräftigen Klaps auf den Po lässt er sie wieder los, was Martina nur mit einen lächeln quittiert.
Nadja ist sich sicher, dass sie bei der härte des Schlages aufgeschrien hätte.
M:"Sage mal, willst du mich veräppeln? Ich habe doch wirklich nur Spaß gemacht."
K:"Ja, ich weiß. Aber dennoch entstehen daraus super Ideen. Besonders das mit dem Gras gefällt mir. Zugegeben, viel Gras verträgt ein Mensch nicht gerade, aber so ein paar Bissen, sollten alle herunter würgen können. Damit lässt sich zwar kein Geld verdienen, aber so als Demütigung und/oder Strafe ist es sicher interessant. Damit kann man den Kühen gleich ihren Status anzeigen."
S:"Wie wäre es mal, wenn du es probierst?"
M:"Ich kann doch nicht einfach auf die Weide und grasen!"
S:"Doch sicher kannst du! Ich bestehe darauf!"
M:"Ich weiß noch nicht einmal was essbar und was giftig ist."
K:"Pummelchen begleitet dich, sie zeigt dir, was gut und schlecht ist."
H:"Wir sollten alle Kühe auf die Weide schicken. Frieda wurde zwar nicht gemolken, aber Zuhause ist sie eine Kuh, also kann sie gleich mit den anderen Grasen."
S:"Ja dann wünsche ich euch guten Appetit"
Martina und Frieda machen sich schon auf den Weg Richtung Weide, doch die Mädels murren ganz schön herum.
P:"Ich zeige euch was ihr gut essen könnt, so schlimm wird es nicht. Auf der Wiese gibt es Löwenzahn und Sauerampfer, das ist gut bekömmlich. Sind doch nur drei Bissen!"
Martina erklärt den Mädels was gut zu essen ist und alle gehen dann tatsächlich auf die Wiese und fangen an ins Gras zu beißen. Tatsächlich lässt sich Löwenzahn und Sauerampfer recht gut essen, wenn es auch sehr stark nach Grünzeug schmeckt, so ganz ohne Dressing eine ziemlich fade Angelegenheit, die aber alle meistern. Auch hier bei lockern ein paar lustige Sprüche das ganze auf und so haben sie ein wenig Spaß an der Sache.
S:"Richtige Kühe müssen auch Muhen, also los!"
N:"Auch das noch, das kann doch nicht ihr Ernst sein."
M:"Muuuhhh, ist doch lustig. Muuuhhhh."
K:"Eine Kuh macht muh, viele Kühe machen Mühe."
N:"Ich mache kein muh."
L:"Komm schon Nadja, muuuuhhh, mache mit!"
N:"Ihr habt sie doch nicht mehr alle, habt ihr Rinderwahn?"
M:"Nur wahnsinnigen Spaß, muuuhhh."
H:"Ich glaube, wir müssen die Mädels jeden Tag auf die Weide schicken, aber mit Kuhglocke um den Hals und dann treiben wir sie mit Viehtreiber an."
S:"Ich glaube ich muss mal Nadja antreiben, die Gerte wird es Heute wohl auch tun müssen."
Sandra geht jetzt zu Nadja und hebt die Gerte zum Schlag.
S:"Wirst du wohl muh machen?"
N:"Nein, ich will nicht!"
S:"Aber ich will."
Und schon landet der erste Schlag auf Nadjas Po, nicht sehr stark, aber er unterstreicht Sandras Forderung. Ein kurzes Aua kommt von Nadja und sie weicht vor den Schlägen zurück. Sandra ist aber auf zwei Beinen schneller als Nadja auf allen Vieren. So kassiert sie einen Schlag nach den anderen. Um ihren Po zu schützen dreht sie sich um und setzt sich auf den Hintern, doch Sandra schlägt auf ihre Oberschenkel einfach munter weiter.
N:"Ahh, aufhören, ich mache es. Au, stopp, aua... muuuhhh, muuuhhh!"
S:"Na also, geht doch!"
Nadja ist außer sich vor Ärger, am liebsten würde sie Sandra anschreien. Noch ganz außer Atem will sie warten, bis sich der Puls wieder beruhigt hat. Marie nimmt sie von hinten in die Arme und drückt sie. Noch während der Ärger in ihr brodelt merkt sie, dass von den getroffenen Stellen eine Wärme und ein Kribbeln ausgeht, was sie irgendwie antörnt. Das darf doch nicht wahr sein, da will sie ihre Wut an Sandra auslassen und sie anschreien und dann wird sie einfach geil. Und dann kommt Marie die sie streichelnd im Arm hält, was sie noch zusätzlich geil macht, da Marie ihre Brüste streichelt. Als sie dann noch eine Hand bei ihr in den Schritt schiebt und sanft ihre Spalte öffnet kann sie sich nicht mehr auf Sandra anschreien konzentrieren. Marie muss die Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln bemerkt haben, geht ihr durch den Kopf.
Marie flüstert ihr leise zu:"Ich merke wie Ärger in dir brodelt, lass ab davon und genieße das Streicheln. Du willst doch ihre Sklavin sein, also nimm die Strafe an und gehorche ihr einfach. Du wirst sehen, dass auch du daran Spaß haben kannst, vertrau mir einfach!"
Der Groll ist jetzt sowieso verflogen, also gibt sich Nadja den forschenden Fingern von Marie hin. Leonie ist nun auch an Nadja heran gerückt und bedeckt ihre Brüste mit Küssen. Zusammen mit der Wärme, die die Gerte ausgelöst hat, schwebt Nadja in ihrer Lust und ist nun überhaupt nicht mehr böse auf Sandra.
Sandra beobachtet das Schauspiel ihre Mädels ganz genau. Sie spürt, dass es ein Fehler war Nadja zum Muhen zu *****en, doch weiß sie, dass Marie durch ihr Eingreifen die Wut von Nadja gekühlt hat. Marie hat mehr Einfühlungsvermögen als sie selbst. Irgendwas muss Sandra tun, damit sie es sich nicht mit Nadja verscherzt.
Sie beschließt Nadja später Zuhause ganz sanft zu behandeln und mit leichten Fesselspielen und sanften SM zu verwöhnen. Ihr kommt der Gedanke sie für Bea und Marcus als Vorführobjekt zu benutzen.
Da Nadja die Augen geschlossen hat und Maries und Leonies Zärtlichkeiten genießt, beugt sie sich zu Nadja herunter und drückt ihr einen Kuss auf den Mund. Nadja öffnet die Augen und beide schauen sich an. Sandra gibt ihr wieder einen Kuss und tatsächlich erwidert Nadja ihn, also dringt sie mit der Zunge in Nadjas Mund ein und auch sie lässt es zu und ergibt sich dem Zungenkuss. Nadja hat sich an Marie angelehnt, die hinter ihr hockt, so dass sie mit gespreizten Beinen im Gras sitzt, Leonie hockt zwischen ihren Beinen und verwöhnt Nadjas Brüste, während Marie ihren Schlitz und besonders die Klitoris reibt. Dann noch den Zungenkuss von Sandra dabei, so steuert sie auf einen Höhepunkt zu. Nadja hat ihr Umfeld total vergessen, alle können ihr zusehen, doch das hat sie völlig ausgeblendet. Dann kommt sie stöhnend zum Orgasmus und sie genießt ihn, ihren Kopf hat sie nach hinten dabei auf Maries Schulter gelegt und gibt sich den Zungenkuss von Sandra hin. Erst als die Orgasmuswellen abklingen wird ihr bewusst, wo sie gerade ist und dass ihr alle zusehen. Das wird ihr jetzt peinlich, doch sie ist zu kraftlos etwas dagegen zu tun. Marie streichelt ihr nur noch sanft über den Bauch und Leonie hat auch mit den Saugen an den Brustwarzen aufgehört und streichelt sie nur noch über die Brüste. Sandra löst ihren Kuss ebenfalls und Sandra und Nadja schauen sich noch etwas an.
Dann helfen alle drei Nadja aufzustehen, doch Nadja steht auf wackeligen Beinen. Marie hält sie von hinten fest umklammert und stützt sie. Ein regelrechter Kampf der Gefühle ist in Nadja entbrannt. Zum einen fühlt sie sich gedemütigt und erniedrigt, zum anderen war es ein geiles Erlebnis. Ihr Verstand möchte am liebsten aufschreien, doch ihre Gefühle vermitteln ihr eine tiefe Ruhe. Sollte sie dem Verstand gehorchen und schreiend das weite suchen, oder auf die Gefühle hören und mitmachen, weil es doch auch geil und erregend ist?
Warum hat Marie diese Probleme nicht, warum kann sie das scheinbar alles so hinnehmen? Hat sie etwa kein Schamgefühl und keine Würde? Erniedrigung und Demütigung scheinen ihr nichts auszumachen. Nadja kommt da gedanklich einfach nicht mehr mit, sie hat ein Redebedürfnis wegen dieser ganzen Sache. Wer kommt dafür besser in Frage als Marie, die für sie die beste Freundin ist und auch über dieses ganze BDSM-Thema besser bescheid weiß als sie selbst.
N:"Herrin Sandra, ich würde gerne mit Marie ein Gespräch unter vier Augen haben, darf ich?"
Sandra macht sich auf diese Frage natürlich ihre Gedanken. Was könnte Nadja mit Marie bereden?
Sie macht sich natürlich nun Sorgen um Nadja. Ist sie zu weit gegangen?
S:"In Ordnung, nehmt euch soviel Zeit wie ihr braucht."
Nadja und Marie machen sich auf, um von der Gruppe Abstand zu bekommen.
K:"Gut, ich würde sagen, wir sehen uns mal den Wald und den Badeteich an."
Die Gruppe macht sich auf den Weg dorthin, während Marie und Nadja den Weg entgegengesetzt nehmen. Das führt durch das Tal Richtung der von Klaus besagten Wanderwege. Zuerst gehen sie schweigsam nebeneinander her, Marie wartet, dass Nadja anfängt zu reden. Als sie schon drei Minuten gegangen waren, ist es Marie die die Stille unterbricht.
M:"Über was möchtest du mit mir reden?"
N:"Ich weiß nicht wie ich es sagen soll, ich bin total verwirrt. Das ganze Erlebte macht mich komplett durcheinander."
M:"Sind deine Gedanken und deine Gefühle aufgewühlt?"
N:"Ja, ich weiß nicht wie ich es ausdrücken soll, mein Verstand will das alles nicht, aber mein Körper reagiert anders darauf. Verstehst du was ich meine?"
M:"Ja, das kenne ich zu gut. Du bist nicht die einzige mit diesem Problem, doch es ist lösbar."
N:"Als Sandra mich vorhin mit den Schlägen zum Muhen *******en hatte, wollte ich sie danach zur Sau machen. Ich war außer mir vor Zorn, weil sie mir weh tat und mich demütigte. Doch dann hatte mich mein Körper betrogen und die getroffenen Stellen haben angefangen zu kribbeln und warm zu werden und ich wurde erregt davon. Dann hast du mich auch noch angefangen zu liebkosen und ich konnte nicht anders als mich dem hinzugeben. Und nun stecke ich im Dilemma und weiß nicht wie ich damit umgehen soll. Wie machst du das eigentlich?"
M:"Ich hatte das am Anfang auch. Doch ich hab einfach auf meinen Körper gehört und nicht auf meinen Kopf. Das mache ich jetzt immer, darum kann ich Demütigung und Schmerz ertragen. Natürlich will mein Verstand das auch nicht, aber mein Körper reagiert darauf sehr positiv. Ich werde davon einfach erregt und wenn ich geil werde habe ich es sowieso nicht mit dem Denken."
N:"Du machst dir das so einfach, hast du es noch nie bereut, dass du Sklavin bist?"
M:"Bislang nicht, aber überwinden muss ich mich regelmäßig dazu. Ich habe Sandra einen Freibrief gegeben, dass sie alles mit mir machen darf. Sie muss nur meine Tabus beachten."
N:"Was sind deine Tabus?"
M:"Ekliges zum Beispiel ist ein no go."
N:"Ich habe da wesentlich mehr Tabus, glaube ich."
M:"Ich habe auch noch andere, aber ich möchte die anderen Tabus ablegen. Bei ekligen Sachen möchte ich das aber nicht. Die sollen Tabu bleiben."
N:"Nun gut, dass möchte ich auch nicht."
Wieder in Gedanken versunken verlassen sie nun den Bauernhof durch eine offene Hofeinfahrt. Es ist lediglich eine vier Meter breite Öffnung in der Mauer, dahinter geht ein unbefestigter Weg weiter, der durch Traktorreifen gemacht wurde. Zwischen den Reifenspuren wächst das Gras und das Unkraut schon ziemlich hoch und damit der Trecker die Spuren nicht noch tiefer gräbt, wurden sie mit Schotter aufgefüllt. Kein einfaches Terrain für nackte Füße, so kommen die Beiden nur langsam voran.
N:"Wie schaffst du es nur bei allem geil zu werden? Erniedrigung macht doch nicht geil, im Gegenteil. Ich finde es nur schlimm und unerotisch. Wie machst du das?"
M:"Ich weiß nicht, es ist einfach so. Es wird wohl von mehreren Faktoren bei mir abhängen. Zum einen vertraue ich Sandra, sie würde nie etwas machen, was mich schädigen würde. Zum anderen spüre ich, dass Sandra oder wer auch immer davon erregt wird und diese Erregung überträgt sich auf mich. Auch finde ich meine Machtlosigkeit erregend, ich bin dann vollkommen ausgeliefert. Klar verlangt Sandra von mir manchmal Sachen, bei denen ich mich nur schwer überwinden kann. Zum Beispiel als ich das erste mal nackt mit Sandra spazieren gehen musste. Am Ende hatte ich aber damit kein Problem mehr. Es lag vielleicht daran, dass ich nicht mehr allein nackig sein musste, sondern Martina mich als Leidensgenossin moralisch unterstützte."
N:"Martina ist irgendwie sonderbar. Sie macht wohl alles was Klaus von ihr will. Ich hätte sie auch niemals auf über fünfzig geschätzt, eher so auf Mitte dreizig."
M:"Stimmt, sie hat ein junges Antlitz, aber du siehst auch jünger aus."
N:"Oh danke, das geht runter wie Öl. Aber auch bei Sandra muss ich sagen, wenn sie nicht die strenge Chefin in der Firma mimt, finde ich sie richtig hübsch. Ich habe sie selten in der Firma lächelnd oder gar lachend gesehen. Sie ist durchaus eine attraktive Milf."
M:"Stimmt, mir hat sie jedenfalls gehörig den Kopf verdreht. Ich bin in sie so verliebt wie in dich und mag ihre dominante und bestimmende Art."
N:"Ich mag Sandra ja auch, wobei ich nicht sagen kann, dass ich in sie verliebt bin. Das Vertrauen was du in sie hast habe ich auch nicht. Ich finde sie ziemlich egoistisch. Sie nimmt sich von uns was sie will, nur zu ihrem Vergnügen."
M:"Ja, egoistisch mag sie vielleicht erscheinen, aber das ist nur sehr oberflächlich betrachtet. Sandra weiß genau, dass sie von uns nur dann was fordern kann, wenn sie auch dafür sorgt, dass es uns gut geht. Wenn sie immer nur von uns fordert und nie etwas zurück geben würde, dann würde sie uns schnell verlieren. Glaube mir, Sandra gibt mehr als du glaubst, darum bin ich auch bereit ihr viel zurück zu geben. Da ich ihr aber nicht viel zu geben habe außer mir selbst, soll sie genau das haben. Ich gehöre ihr und sie darf mit mir tun was sie will, denn ich weiß, sie sorgt gut für mich."
N:"Das war mal ein Statement. Ich bewundere dich wirklich, dass du dich so einfach fallen lassen kannst. Ich bekomme das einfach nicht hin."
M:"Weil du zu viel denkst, lass es einfach geschehen und du wirst sehen, dass es sich lohnt. Keine Angst, Sandra weiß genau das wir verschieden sind. Sie will dich nicht überfordern, aber auch Dominas machen manchmal Fehler und dann darfst du es ihr nicht zu sehr verübeln. Ich für meinen Teil finde es befreiend einfach die Kontrolle über mich abzugeben und anderen die Entscheidungen zu überlassen. Ich glaube, da ist die Erziehung meiner Eltern dran Schuld. Die haben mir das klassische Familienbild vermittelt, wo der Herr im Haus das Sagen hat."
Nadja muss darüber wieder etwas nachdenken. Einfach Kontrolle abgeben und sich fallen lassen hört sich so einfach an, ist es aber überhaupt nicht. Ihr fällt es jedenfalls enorm schwer. Ist Marie vielleicht doch naiver als Nadja dachte? Nadja kennt Marie nun über ein Jahr und naiv scheint sie nicht zu sein. Sie war bis vor wenigen Tagen vielleicht zurückhaltend und schüchtern, aber wenn es darauf an kam, konnte sie sehr wohl schlagfertig sein mit ziemlich intelligenten Sprüchen. Auch hatte sie immer gute Ratschläge bereit. Marie ist eine nachdenkliche und kluge Frau, umso mehr verwundert sich Nadja, dass sie ihren Verstand ausschaltet und ihren Gefühlen und ihrer Lust freien Lauf lässt. Marie gibt ihren Trieben nach und ist dabei glücklich und geht darin förmlich auf.
Sie bewundert Marie und zugleich ist sie über sie verwundert.
Nadja ist immer versucht nichts in ihrem Leben anbrennen zu lassen, über alles will sie die Kontrolle behalten, doch ist es ihr wirklich gelungen? Sie lässt ihr Leben Revue passieren, ja, sie hatte einige gute Entscheidungen getroffen. Besonders ihre Berufswahl findet sie gut. Aber was war mit ihren Beziehungen und auch in anderen Bereichen ihres Lebens lief es nicht immer rund. Wenn sie ehrlich zu sich ist, dann hatte sie eben nicht alles unter Kontrolle. Sandra ist in der Firma die Chefin, als Angestellte musste sie sowieso alles tun, was Sandra wollte, zumindest beruflich. Aber das ist nur die Zeit in der Firma, danach konnte sie machen und tun was sie wollte. Sandra ist eine attraktive Frau, ohne Frage, aber ihr die Kontrolle übertragen und ihr gehorsam sein in allen Lebensbereichen? Wie sehr kann sie Sandra vertrauen. Nun ****** Nadja die schweigsamen Minuten.
N:"Ob Sandra mir eine Testphase einräumt?"
M:"Mit Sicherheit!"
N:"Nun gut, ich will es versuchen. Kannst du mir dabei helfen? Du musst mir beibringen Demütigungen zu ertragen, oder noch besser, dass ich sie lieben lerne."
M:"Das ist natürlich eine Sache deiner Einstellung dazu, die musst du ändern. Ich will aber versuchen dir dabei zu helfen. Am besten werde ich dich demütigen, obwohl das überhaupt nicht mein Ding ist. Leonie wäre dafür besser zu gebrauchen, Sandra natürlich noch mehr. Aber ich denke, mir vertraust du am meisten."
N:"Dann *** es, ich muss das lernen!"
M:"Also gut, ich helfe dir so gut ich kann."
Wieder gehen sie schweigend ein Stückchen weiter. Sie kommen auch nicht gut voran, da sie nun barfuß über sehr spitzen Splitt laufen und besonders Nadja es kaum aushält.
Marie grübelt nun, wie sie Nadja dabei helfen kann. Sie versucht sich alle möglichen Demütigungen auszudenken, aber sie verwirft die Gedanken auch schnell wieder. Alles kommt ihr zu geschauspielert vor.
Nadja wird auf einmal unruhig und schaut ständig in Richtung einiger Büsche links vom Weg und zum Wegrand. Marie fällt das natürlich auf.
M:"Was ist mit dir? Du wirkst so unruhig auf einmal."
N:"Ich muss mal, aber ich kann nicht zu den Büschen. Am Wegrand sind überall Brennnesseln und Dornen."
M:"Dann pinkel doch einfach hier auf den Weg!"
N:"Klar, damit du mir zuschauen kannst?"
M:"Genau, ich möchte dir dabei zusehen, also keine falsche Scham!"
Nadja schaut Marie verdutzt an und muss schlucken. Der Tonfall von Marie war plötzlich ziemlich bestimmend geworden. Nun fällt es ihr wieder ein, sie selbst hatte Marie vor knapp drei Minuten noch gesagt, dass sie Demütigungen ertragen lernen will. Dass das so schnell kommt, hatte sie nicht erwartet. Streng sieht Marie sie an und Nadja weiß, dass Marie keine Widerrede dulden wird.
M:"Ich möchte, dass du stehend Pinkelst und dabei deine Muschi rausstreckst. Du darfst deine Schamlippen mit einer Hand auseinander ziehen."
N:"Lass mich doch wenigstens dabei in die Hocke gehen."
M:"Nein, du wirst im stehen Pinkeln, die Beine schön gespreizt. Ich will dabei deine Fotze sehen."
N:"Bitte Marie, ich kann so nicht Pipi machen."
M:"Es reicht, stell dich breitbeinig hin und streck die Muschi raus, ich werde dich für deinen Ungehorsam bestrafen."
Nadja glaubt es einfach nicht, aber die Situation macht sie unwahrscheinlich an. Sie merkt wie sie langsam feucht wird im Schritt. Sie kommt dem Befehl von Marie nach und stellt sich mit gespreizten Schenkeln hin und schiebt ihr Becken nach vorne. Als Marie mit der Position zufrieden ist holt sie aus und gibt ihr einen ordentlichen Klaps auf die Spalte. Nadja zuckt dabei natürlich zurück und stöhnt auf. Es war mehr der Schreck, der sie zucken lies.
M:"Ganz schnell zurück in Position, ich gebe dir ein Dutzend Schlage auf deine freche Fotze, zuckst du zurück gilt der Schlag nicht und wird wiederholt!"
Nadja schiebt ihre Muschi wieder vor und kaum in Position haut Marie wieder zu. Die Schläge sind nicht zu fest, so dass Nadja die Position beibehalten kann. Sie findet die Schläge sogar sehr angenehm so dass sie nach dem elften Schlag absichtlich zurückzieht. Bei den Wiederholungen zuckt sie nun jedes mal zurück und nach dem siebten wiederholten Schlag ist Marie klar, dass Nadja das genießt. Aber warum sollte sie Nadja ihren Spaß nicht gönnen, so erhöht sie die Schlagfrequenz und Nadja beginnt zu stöhnen.
M:"Du brauchst nicht zurückzucken, ich bringe dich zum Orgasmus."
So hält sie nun ihre Muschi vorgeschoben. Marie ist vor ihr in die Hocke gegangen und schlägt fast im Sekundentakt zu. Nadja stöhnt immer lauter, wobei sie ihre Muschi noch weiter Marie entgegen streckt. Marie erhöht auch etwas die Stärke der Schläge. Dann ist es soweit Nadja kommt und dabei verliert sie die Kontrolle über die Blase. Der erste Schwall Pisse trifft Marie mitten ins Gesicht, doch sie ist nur einen kurzen Moment überrascht und bleibt ansonsten ruhig, auch als sie der nächste Schwall trifft. Doch dann sackt Nadja in sich zusammen und strullt sich selbst ihre Beine und Füße an. Da sie nach vorne kippte, hatte Marie sie aufgefangen und hält sie fest. Dabei drückt sie Nadjas Gesicht an ihres und so wird es durch Nadjas Haare etwas trocken geputzt. Darum greift sie sich Nadjas Haarschopf und wischt ihr Gesicht damit trocken. Nadja registriert es noch nicht einmal, weil ihr Orgasmus sie noch im Griff hat. Noch voll außer Atem spricht Nadja Marie an.
N:"Es tut mir leid, dass ich dich angepisst habe."
M:"Ist nicht schlimm, habe deine Pisse mit deinen Haaren abgewischt. Jetzt stinken wir beide."
N:"Ich habe die Kontrolle über meine Blase verloren."
M:"Ziemlich beschämend, findest du nicht?"
N:"Ja, aber nur mit dir finde ich es nicht so schlimm. Ich weiß ja, dass du auf sowas stehst. Es ist schon etwas anderes sowas nur mit dir zu erleben oder gleich vor einer ganzen Gruppe. Du hast recht, dass das schon beschämend war, aber eben nur ein bisschen. Es war sogar erregend. Damit meine ich nicht den Orgasmus, sondern die ganze Situation."
M:"Keine Angst, mir wird schon noch was beschämenderes einfallen. Mir ist klar, dass wir es langsam steigern müssen, aber wir werden es zusammen überstehen."
N:"Oh man, worauf habe ich mich nur eingelassen."
Nadja muss sich wirklich eingestehen, dass sie das ganze sehr geil fand, insgeheim fiebert sie ein wenig der nächsten Situation entgegen, aber sie hat auch Angst davor.
Langsam gehen sie weiter, am Ende des Tals geht es eine kleine Treppe hoch die auf einen quer verlaufenden Wander- und Fahradweg mündet. Diesen Weg kennen Nadja und Marie, da sie des öfteren eine Tour dort entlang gemacht haben. Hier kommen schon einige Wanderer oder Fahrradfahrer entlang. Marie überlegt sich, ob sie hier die nächste Stufe der Demütigung einläuten soll.
N:"Oh, diesen weg kennen wir doch. Lass uns lieber wieder runter gehen, bevor uns hier jemand sieht. Ist schon interessant, dass man vom Weg das Tal nicht einsehen kann."
In der Tat stehen beidseitig des Weges viele Büsche und Bäume, die das Grundstück von Klaus abschirmen. Lediglich der geschlossene Schlagbaum mit Warnhinweis weist auf den Weg zu Klaus sein Grundstück hin.
M:"Warum, hast du Angst uns könnte jemand sehen?"
N:"Ja, wir sind beide splitterfasernackt. Macht es dir nichts aus?"
M:"Schon, aber es ist auch ganz schön aufregend, dass man erwischt werden könnte. Lass uns zumindest bis zur Brücke gehen, oder bist du eine feige Pussy?"
Nadja sieht in beiden Richtungen und niemand ist auf gut hundert Metern in die eine Richtung zu sehen bis zu einer Kurve, und Richtung Stadt sind es schon fünfhundert Meter, bis zur Kurve. Nadja will nun keine Pussy sein, also willigt sie ein.
Genau dreißig Meter müssen sie vom Eingang zu Klaus seinen Grundstück bis zur Brücke zurück legen, was auf dem scharfen Schotter barfuß sicher zu lange dauern wird, wenn jetzt ein Fahrradfahrer von der Stadt auftauchen würde. Sicher würden sie es schaffen den Weg zu verlassen aber sehen würde man die beiden Nackedeis auf alle Fälle. Wenn jemand aus der anderen Richtung kommen würde, hätten sie keine Chance sich rechtzeitig auf Klaus sein Grundstück zu verkrümeln.
Trotzdem gehen sie mutig zur Brücke, dabei sich nicht umschauend. Darum sehen sie den Fahrradfahrer nicht, der gerade um die Ecke gebogen kommt und in Richtung Stadt fährt. Als sie die Brücke erreichen und sich das erste mal umschauen, ist der Fahrradfahrer schon fast bei ihnen.
Da er sie schon von weiten erblickt hat, hat er auch schon sein Handy gezückt und auf Videoaufnahme gedrückt.
Nadja erblickt ihn zuerst und springt sofort hinter Marie um ihre Blöße vor ihm zu verbergen. Marie hingegen dreht sich zu ihm um und bedeckt sich nicht.
Fahrradfahrer:"Hallo hübsche Ladies, was macht ihr für eine interessante Tour. Gehört ihr zu einen Nudistenwanderclub?"
M:"Nein, es ist eher eine Mutprobe und wir wurden wohl erwischt."
N:"Machen sie bitte die Kamera aus."
Fahrradfahrer:"Warum? So schöne Bilder bekomme ich nie wieder."
N:"Ich möchte nicht, dass meine Bilder ins Internet gestellt werden."
Fahrradfahrer:"Ich verspreche, dass ich diese Bilder nicht ins Netz stellen werde, auch wenn es schade ist, wenn die Menschheit nicht daran teil haben darf."
M:"Na komm Süße, zeige dich ihm mal!"
N:"Bist du bescheuert? Niemals! Er kann hier alles versprechen und nächsten Monat haben wir tausende Likes auf irgend welchen Pornoseiten."
M:"Ja, da hast du recht. Nun hast du ja genug von uns fotografiert, mach die Kamera aus und dann wird Nadja dir auch noch einen Blick auf ihren Körper gönnen."
Fahrradfahrer:"Na gut, ich packe das Handy weg."
Wirklich steckt er das Handy wieder ein und Marie schaut ihn sich erstmal an. Er hat eine Sportsonnenbrille auf und trägt einen Fahrradhelm. Sein Mountainbike scheint recht teuer zu sein.
Marie schätzt ihn auf mitte vierzig, sein Haar ist schon leicht ergraut und er trägt einen Dreita******. Eine Radlerhose, ein Sporttrikot und Schuhe speziell für die Pedalen zeigen, dass er für sportliche Betätigung unterwegs ist. Auch wenn er einen Bauchansatz hat, so sind die Beine doch muskulös und gut geformt.
Fahrradfahrer:"Keine Angst, ich werde nichts veröffentlichen, aber wenn ihr mögt, dann kann ich euch das Video zukommen lassen."
M:"Ich möchte aber ungern meine E-Mail oder Handynummer heraus geben."
Fahrradfahrer:"Das kann ich verstehen."
M:"So Nadja, nun zeig dich mal in deiner Pracht!"
N:"Nein, warum sollte ich, ich kenne ihn doch gar nicht!"
M:"Na komm schon, du wolltest doch was lernen, jetzt hast du die Möglichkeit."
N:"Aber doch nicht jetzt!"
Marie dreht sich zu Nadja um und schaut ihr in die Augen. Dann umfasst sie Nadja und mit einer schnellen Bewegung schlüpft sie hinter ihr. Diese bedeckt mit den linken Arm ihre Brüste und mit der rechten Hand ihre Scham, doch Marie zieht ihre Hände weg. Verzweifelt wehrt sich Nadja und beugt sich nach vorne mit überkreuzten Beinen, um so ihre Scham zu verstecken.
Fahrradfahrer:"Ihr könnt euch beide sehen lassen und seid sehr hübsch. Aber ich werde meine Tour fortsetzen. Euch noch viel Spaß bei eurer Nacktwanderung."
Mit diesen Worten fährt er weiter.
M:"Danke, dann gute Fahrt."
Kaum ist der Mann etwas weg zischt Nadja Marie an:"Sag mal, bist du bescheuert? Was ist, wenn er die Bilder veröffentlicht? Und wenn ich sage, ich will nicht, dass er mich nackt sieht, dann ist das ein Nein! Wieso handelst du gegen meinen Willen?"
M:"Damit du einen weniger starken Willen bekommst und endlich lernst Erniedrigung zu ertragen!"
Das saß natürlich, Nadja selbst hatte Marie um Hilfe gebeten, doch kaum tut Marie ihre Aufgabe, schon meckert Nadja sie aus.
N:"Tut mir leid, dass ich dir Vorwürfe gemacht habe, du tust ja nur, um was ich dich gebeten habe. Es ist nur, dass ich nicht möchte, dass es öffentlich wird, dass ich jetzt auf den Weg bin eine Sklavin zu werden. Wir kennen den Typen nicht, wer weiß ob wir nicht doch im Netz landen."
M:"Ich finde, er sieht vertrauenswürdig aus."
N:"Du hast doch noch nicht einmal seine Augen sehen können!"
M:"Aber er hatte ein freundliches Lächeln gehabt. Ich glaube ich hatte ihn schon einmal getroffen und wenn er es war, dann war er sehr zuvorkommend und höflich."
N:"Wollen wir hoffen, dass du recht hast. Können wir jetzt wieder zurück?"
M:"Findest du, ich finde es wahnsinnig spannend hier mit dir nackt herum zu streunern."
N:"Ich fühle mich nicht wohl bei der Sache."
M:"Also gut, gehen wir zurück."
Kaum gehen sie die Treppe runter ins Tal, sehen sie die anderen in gut hundert Metern auch in ihre Richtung gehen.
N:"Dann ist wohl die Trainingsstunde gleich vorbei, aber ich möchte gerne weiter mit dir trainieren, wenn es dir nichts ausmacht. Immer wieder wenn wir Zeit haben, bist du damit einverstanden?"
M:"Das machen wir, aber warum sollen wir es gleich beenden? Ich finde, du könntest gleich vor Sandra auf alle Viere gehen und sie anmuhen. Traust du dir das zu?"
N:"Du bist gemein, aber ich mache es!"
M:"Brave Kuh!"
N:"Selber Kuh!"
M:"Muh!"
Langsam tippeln die beiden den anderen entgegen, die anderen sind schneller unterwegs, da Leonie und Christine mittlerweile wieder ihre Schuhe angezogen haben und Martina mit den anderen auch barfuß mithalten kann. Als sie dann einander erreicht haben kann sich Marie einen Spruch nicht verkneifen.
M:"Leonie und Christine cheaten, ihr hättet auch ohne Schuhe gehen sollen."
L:"Wir machen ja kein Wettrennen, schade eigentlich, ich wette ich würde dich schlagen."
M:"Wenn ich auch Schuhe an hätte, würde ich dagegen Wetten."
Nadja ist auf Sandra zugegangen, vor ihr geht sie auf alle Viere und muht Sandra laut an.
Die ist sehr überrascht und blickt auch entsprechend Nadja fragend an, dann blickt sie Marie genauso fragend an. Diese lächelt ihre Herrin nur an und zwinkert ihr zu.
N:"Herrin Sandra, es fällt mir sicher noch etwas schwer mit Erniedrigung zurecht zu kommen, aber ich will mich bemühen es zu ertragen. Ich war gerade ganz schön wütend auf dich im ersten Moment. Das tut mir leid und ich möchte mich bessern. Dafür trainiere ich mit Marie, wenn du es uns erlaubst."
S:"Das erlaube ich sehr gerne. Es ist noch keine perfekte Sklavin vom Himmel gefallen, darum habe ich mit dir alle Geduld. Ich bin auch noch keine perfekte Domina, aber ich hoffe, dass du mir auch meine Fehler nachsiehst."
N:"Das werde ich."
S:"Was habt ihr Beiden denn schönes gemacht?"
M:"Ich habe mit Nadja etwas trainiert. Es war nicht alles gut aber durchaus ausbaufähig."
N:"Marie ist auch eine harte Lehrerin. Darum möchte ich dich bitten, Herrin, bitte keine Demütigung in der Öffentlichkeit, hier auf dem Hof ist es okay."
S:"Damit bin ich einverstanden, würde mir aber wünschen, dass du später vielleicht doch dazu bereit sein wirst. Aber wir werden sehen, was die Zukunft bringen wird. Seid ihr gerade die Treppe hoch auf den Weg gewesen?"
N:"Ja Herrin, Marie hat darauf bestanden."
S:"Ihr wisst aber schon, dass das ein Wander- und Fahrradweg ist?"
N:"Das haben wir gemerkt. Wir wurden da von jemanden erwischt."
S:"Und was ist passiert?"
M:"Nicht viel, er war etwas amüsiert uns nackt zu sehen. Nadja hat sich hinter mir versteckt."
N:"Er hatte sein Handy in der Hand und hat Bilder von uns gemacht. Das wollte ich nicht und Marie hatte nicht einmal ihre Blöße vor ihm bedeckt."
S:"So? Marie ist wohl ein schamloses Luder geworden. Habt ihr keine Angst, dass er die Bilder ins Internet hoch läd?"
N:"Darum habe ich mich ja auch hinter Marie versteckt."
M:"Ich glaube nicht, dass er es macht. Er ist recht freundlich gewesen, er sieht nicht danach aus, dass er das tun wird."
N:"Er hatte eine Sonnenbrille auf gehabt, wie willst du das beurteilen?"
M:"Habe ich dir doch gerade schon gesagt, er hat ein freundliches lächeln."
N:"Dann hat Marie auch noch mich festgehalten, dass der mich auch nackt sehen konnte, aber immerhin hatte er das Handy da schon weggesteckt."
S:"Das ist ja interessant, dann kann ich Marie ja nackt durch die Stadt laufen lassen."
M:"Wir müssen es ja nicht gleich übertreiben, oder Herrin?"
N:"Verdient hätte sie es zumindest."
M:"Hey, falle mir noch in den Rücken. Ich bin so nett und trainier mit dir und du bist gemein zu mir. Vielen Dank auch."
N:"Gerne doch Süße."
S:"Ich merke schon, ihr seid euch ziemlich einig. Lasst uns jetzt mal weiter erkunden."
Die Gruppe geht nun vom Weg runter und kommt zu einer Stelle, an der ein Paar Fesselgestelle aufgestellt sind. Diese sind aus Stahlrohren im Boden einbetoniert und in unterschiedlicher Gestalt.
Ein Gestell ist lediglich eine senkrechte Stange an der ein Ring in zwei Meter fünfzig angebracht ist an dem Ketten mit Handschellen angebracht sind und unten noch ein Ring um dort auch die Füße zu fixieren. Dort fehlen aber Manschetten oder Schellen. Ein anderes Gestell ist ein Rahmen der aus zwei Stangen besteht, die auf einer Höhe von drei Metern zusammen laufen und verschweißt sind. Aus der Spitze hängt eine Kette herunter und mehrere Ringe an beiden Stangen ergeben verschiedene Fixiermöglichkeiten. Ein Anderes ist eine Stange, die hüfthoch verläuft und mit zwei senkrechten Stangen verschweißt ist, die im Boden einbetoniert sind. Auch da sind einige zusätzliche Ringe zur Fixierung eingearbeitet.
K:"Diese Gestelle lassen sich für einige Outdoor Spiele verwenden. Am besten sind sie aber für einfache Fixierung geeignet die dann über Stunden oder über Nacht gehen. Hier sind ganz viele kleine Tümpel drum herum, in denen über Nacht ein ganzes Heer an Mücken schlüpft. Allerdings muss ich unbedingt bald wieder Wasser nachfüllen, sonst trocknen sie bei der Hitze aus."
Tatsächlich merkt Marie, wie sie gerade von einer Mücke gestochen wurde, doch das Mistvieh hatte schon das Weite gesucht. Da hier etliche Mücken herum schwirren machen sie sich wieder auf den Weg, um nicht ein Festmahl für die fiesen Blutsauger zu werden.
M:"Mich hat eine Mücke schon erwischt."
L:"Tröste dich, mich auch, direkt auf den Po."
P:"Ihr müsst mal eine ganze Nacht erleben. Ich sage euch, vor dieser Strafe habe sogar ich Respekt."
M:"Lieber nicht, Mückenstiche hasse ich wie die Pest."
S:"Gut zu wissen, dann solltest du immer artig und gehorsam sein."
M:"Bitte nur das nicht."
L:"Keine Angst Marie! Es gibt genug Alternativen hier in der Umgebung um dich zu bestrafen, dagegen sind die Mücken noch harmlos."
M:"Warum schwant mir wieder nichts Gutes. Leonie freut sich schon wieder mich leiden zu sehen."
L:"Du wirst es lieben und ja, es macht mich geil dich leiden zu sehen, aber nur, weil es dich auch geil macht. Es ist geil dich erregt zu sehen und wenn du kommst reißt es mich mit."
N:"Ich finde es schrecklich wenn du leidest, aber es stimmt schon, dass deine Erregung mich mit zieht. Aber deine Schmerzen mitzuerleben ist für mich eine heftige Sache."
M:"Mir macht es immer Angst, wenn ich was neues erleben soll, aber irgendwie siegt meine Neugier jedesmal. Doch Leonies Ankündigung lässt mich wirklich erschauern. Wollt ihr mir verraten, was ihr plant?"
S:"Nur soviel, es hat mit der durchsichtigen Plexiglasbox zutun, die ich von Anja geschenkt bekommen habe. Ahnst du schon, was es sein könnte?"
Nur zu gut hat Marie die Box vor Augen, sie schließt den Unterleib ein. Durch seitliche Löcher werden die Beine geführt. Da die Seitenwände zweigeteilt sind und der obere Teil heraus gezogen werden kann kann eine Sklavin ihre Beine in die Aussparungen legen, dann wird der obere Teil wieder eingesetzt und das Bein sitzt fest. Auf der anderen Seite wird es genauso gemacht und schon sitzt die Sklavin mit sehr weit gespreizten Beinen fast im Spagath im Schaukasten. Dadurch öffnet sich die Spalte natürlich etwas und ist total ausgeliefert. Der Deckel besteht aus zwei Klappen, die eine Aussparung für den Bauch haben. Durch eine weitere Klappe im Deckel kann man nun alles mögliche an Krabbeltierchen einlassen, da der Kasten auch wasserdicht ist auch Wassertierchen, wenn man den Kasten als Aquarium nutzt. Natürlich kann man Tierchen nehmen die recht harmlos sind und nur einen Ekeleffekt auslösen, aber es werden wohl beißende oder stechende Viecher bevorzugt.
Marie malt sich in ihrer Fantasie bislang nur Ameisen aus, aber Sandra hat noch viel mehr im Sinn. Heute braucht Marie diesen Kasten jedoch nicht zu fürchten, dennoch ahnt sie, dass sie damit bald ihre Bekanntschaft machen wird. Sandra reißt sie aus ihren Gedanken.
S:"Wir müssen so langsam zurück, um Drei kommen Beatrice und Marcus zum Kaffee. Vorher müssen wir noch eine Torte besorgen. Wisst ihr was die beiden gerne essen?"
N:"Nö, keine Ahnung. Bei mir kriegen sie immer Donauwellen."
S:"Na dann werden wir improvisieren müssen. Also ihr Lieben, wir verabschieden uns, bis Morgen dann um elf Uhr."
Schnell wird sich voneinander verabschiedet. Und eine Minute später befindet sich Sandra auf den Nachhauseweg mit ihren drei Schützlingen.
M:"Beatrice mag übrigens gerne alles mit Vanille und Marcus isst zwar auch Torte, würde aber ein Brötchen mit Käse oder Wurst bevorzugen."
S:"Dann würde ich Bienenstich und Brötchen holen."
M:"Morgen treffen wir alle wieder? Müssen wir nicht arbeiten?"
S:"Doch, wir haben uns bei mir in der Firma zum Unterzeichnen der Verträge verabredet. Um Elf Uhr kommt dein Onkel und deine Tante, sowie Anja und Bernd zu Besuch. Klaus weiß noch nicht wie schnell er beim Amt ist, aber um Zehn ist der passende Sachbearbeiter da, der die Genehmigung erteilen wird. Das Gute ist, dass der Sachbearbeiter schon eingeweiht ist und darum alles kein Problem sein wird. Tja, der BDSM-Zirkel ist wie eine große Familie. Und unsere Leute sitzen an wichtigen Positionen beim Ordnungsamt, Polizei, Bauamt, Stadtverwaltung und im Krankenhaus."
N:"Dann ist der Zirkel ja schon sowas wie ein mächtiger Geheimbund."
S:"Im Prinzip schon, aber wir haben nicht vor die Macht in der Stadt übernehmen. Wir sind nur Gleichgesinnte die einander unterstützen. Auch ich wurde massiv vom Zirkel unterstützt. Ich hätte viel verloren, die Firma, einen Großteil meines Vermögens, vielleicht sogar mein Haus. Wenn das mit dem Bauernhof los geht, werde ich auch mehr als die Hälfte des Geldes geben, aber nur zu fünfundzwanzig Prozent beteiligt sein, wie auch die anderen Parteien. Das ist praktisch mein Dankeschön an Klaus und an Anja und Bernd."
N:"Darf ich mal fragen was der Umbau kosten wird?"
S:"Wir rechnen mit drei bis fünf Millionen Euro Gesamtkosten. Genau kann man das nicht sagen."
L:"Und was geben Mama und Papa dazu?"
S:"Nichts, sie stellen nur das Know How und werden sich um die gastronomischen Belange kümmern. Ich zahle ihren Anteil komplett. Deine Eltern sind keine Millionäre wie Klaus und ich. Auch Maries Onkel kann etwas dazu steuern. Spätestens mit dem Verkauf seines Hofes ist er reich genug, um seinen Teil beizusteuern."
M:"Ich wusste nicht, dass meine lieben Verwandten so gut betucht sind, aber ich hatte ja fast neun Jahre keinerlei Kontakt zu ihnen. Schade eigentlich, ich hatte sie damals als sehr nett in Erinnerung, was die Beiden jetzt wieder bewiesen haben. Dass wir dann noch die gleichen Leidenschaften teilen finde ich sehr interessant. Ich mache mir aber Sorgen, dass meine Eltern diesen Fakt nicht mögen werden. Wie ich es ihnen beibringen soll ist mir ein Rätsel."
S:"Nur Mut Süße, es wird schon nicht schlimm werden."
M:"Wie handhaben wir eigentlich das Ganze in der Firma? Ich würde es gerne geheim halten."
N:"Das darf auf keinen Fall heraus kommen!"
S:"Auf lange Sicht wird es heraus kommen, wenn das passiert, sollten wir dazu stehen. Ansonsten sollten wir es niemanden auf die Nase binden. Können wir uns darauf einigen?"
M:"Ja, für mich wäre es in Ordnung. Wie sieht es bei dir aus, Nadja?"
N:"Wir müssen es unbedingt geheim halten. Wenn das heraus kommt sterbe ich vor Scham."
Sandra schaut Marie grinsend an, die ebenfalls grinsen muss. Ganz wohl ist es Marie zwar nicht, wenn das Ganze herauskommen sollte, aber sie würde es in Kauf nehmen.
M:"Leonie, wie ist es denn bei dir, wenn das ganze herauskommen sollte. Würdest du dich dafür schämen, oder würdest du damit zurecht kommen?"
L:"Meine Schulkameraden wissen schon einiges von mir. Sie wissen, dass mich Demütigung und auch Schmerzen geil machen. Auch das meine Eltern dieses Hobby haben wissen sie. Dafür bin ich so etwas wie ein Außenseiter. Ich habe nur eine Freundin, die mich deswegen nicht verurteilt. Auch wegen meiner Bisexualität werde ich manchmal fertig gemacht. Einmal haben sie mich an einen Baum gefesselt und mit biegsamen Haselnussruten geschlagen. Ich hatte einen ganz roten Po und Rücken. Das nächste mal wollen sie meine Brüste verprügeln."
M:"Machen die es einfach mal von Zeit zu Zeit?"
L:"Nein, immer wenn ich sie verärgere und das mache ich immer mal wieder."
N:"Moment mal, du provozierst sie absichtlich, damit sie dich dann bestrafen?"
L:"Ja, was soll ich machen, ich mag es denen ausgeliefert zu sein. Ich bin da genauso drauf wie Marie. Nur kann ich nicht so viel aushalten wie sie. Außerdem mag ich dank Marie auch mal dominant zu sein. Besonders Marie gegenüber. Kann es kaum erwarten mit Marie zu spielen."
S:"Wenn du willst kannst du dich jetzt um Marie kümmern, ich nehme Nadja zum einkaufen mit und ihr habt eine gute Stunde Zeit, um zu spielen."
M:"Oh, eigentlich könnte ich noch etwas Ruhe vertragen. Ich bin doch ganz schön wund noch und alles tut mir weh. Muss das jetzt wirklich sein?"
S:"Das lege ich in Leonies Hand, sie kann mit dir alles machen."
L:"Super, danke Herrin Sandra. Tut mir leid Marie, aber diese Gelegenheit kann ich nicht ungenutzt lassen. Ich werde dich leiden lassen, aber ich verspreche dir es nicht zu heftig zu machen."
M:"Nun gut, du hast von unserer Herrin die Erlaubnis, dann darf ich nicht widersprechen. Nur bitte übertreibe es nicht."
L:"Keine Angst, ich werde dir zwar weh tun, aber ich werde dich nicht kaputt machen."
S:"Leonie, du hast eine große Verantwortung, also sei vernünftig. Bedenke, dass du deine Beziehung mit Marie gefährden kannst, überlege also was du tust."
Die Gruppe ist im Melkraum angekommen, Nadja und Leonie ziehen sich an, diesen Luxus kann sich Marie nicht gönnen, da ihre Kleidung ja bei Sandra Zuhause liegt.
S:"Ich lasse euch jetzt alleine. Komm Nadja, wir gehen jetzt schnell einkaufen."
L:"Bis später Herrin, du kannst dich auf mich verlassen."
M:"Wenn ich noch lebe bis gleich, Herrin."
Nadja schaut Leonie noch einmal streng an, Marie hingegen lächelt sie Mut machend zu.
Dann sind sie gegangen. Leonie nimmt Marie an der Hand und führt sie durch die Ställe zum Dungeon. Marie muss sich neben den Spanischen Reiter aufstellen, den sie vorher schon bestaunt hatte. Leonie öffnet die Klappe und schaut sich die Aufsitze an. Dann nimmt sie einen scharfkantigen einfachen Aufsitz. Er ist einfach nur rechtwinklig und schnell montiert.
L:"Du warst ja so interessiert vorhin an den Reiter, darum darfst du ihn jetzt mal testen."
M:"Bist du sicher, dass Klaus das gut findet, wenn wir das ohne ihn zu fragen machen?"
L:"Er weiß doch bescheid. Als du mit Nadja alleine unterwegs gewesen bist, habe ich das mit Sandra ausgemacht. Die nächste Stunde gehörst du mir. Aber keine Angst, ich gehe zwar nicht zimperlich mit dir um, aber du wirst es auch genießen."
M:"Mir wird immer mehr klar, was es bedeutet eine Sklavin zu sein. Nun denn, ich bin jetzt dein."
Leonie nimmt sich ein paar Seile und mit einen beginnt sie Maries Arme auf den Rücken zu binden. Gut verknotet und hinten gesichert kommen als nächstes Maries Brüste dran. Sehr fest schnürt sie zuerst die rechte Brust ab. Da das Seil recht lang ist wird ein langes Stück hängen gelassen, bevor es mit der linken Brust weiter geht. Nun stehen Maries Brüste als stramme Kugeln vom Körper ab. Das Seilstück zwischen den Brüsten wird nun am Haken eines Flaschenzugs eingehakt und Leonie betätigt den Knopf für Aufwärts.
M:"Leonie, warte, du kannst mich doch nicht an meinen Brüsten nach oben ziehen. Stopp bitte!
L:"Keine Angst, ist nur für kurz um dich auf den Reiter zu setzen, wird also nicht so schlimm."
Langsam geht das Seil auf Spannung, Marie spürt sofort den Zug an ihren Brüsten und geht auf die Zehenspitzen, doch erbarmungslos geht es weiter aufwärts. Dann verliert sie den halt und baumelt frei in der Luft, dabei stöhnt sie schmerzerfüllt auf. Es tut schon sehr weh, als ihr ganzes Körpergewicht an den Brüsten hängt, aber Marie schafft es den Zug auszuhalten. Tränen steigen ihr dennoch in die Augen. Ihr Kopf ist nach hinten in den Nacken gebeugt, so dass ihre Brüste nun ihr höchster Punkt ist. So wird Marie in die Höhe gezogen, bis ihre Füße höher als der Reiter hängen. Da der Flaschenzug an einen schwenkbaren Kranausleger hängt und noch an einer Laufkatze am Kranausleger verschoben werden kann, schiebt Leonie Marie in Position direkt über die Kannte des Spanischen Reiters. Dann lässt sie Marie wieder ab. Maries Beine rutschen rechts und links neben den Reiter nach unten. Da sie sich denken kann, dass Leonie nicht eher zufrieden ist, bis sie genau mit der Spalte auf de Kannte ist und dass ein sich dagegen Wehren höchstens bedeutet, dass sie länger an ihren Titten hängen muss, ist sie kooperativ und lässt sich von Leonie in die gewünschte Position manövrieren. Es geht nur langsam abwärts aber dafür sitzt Marie beim ersten Versuch genau auf der Kannte, die sich schmerzhaft in ihre Muschi, übern Damm und in ihre Pospalte drückt. Doch erst als das Seil sich entspannt und der Zug von den Brüsten weg ist, hat Marie das volle Gewicht auf der Kannte und diese Schmerzen sind echt übel. Schwer stöhnt Marie vor Schmerzen auf, sie versucht sich mit den Oberschenkeln fest an den Reiter gepresst etwas anzuheben, was aber kaum gelinkt. Leonie löst den Haken vom Seil und führt ihn nach hinten zu Maries Armen. Diese werden nun eingehakt und dann nach oben gezogen, wodurch Marie ihren Oberkörper nach vorne beugen muss um die Schultern zu entlasten. Dadurch wird natürlich die Muschi stärker auf die Kannte gedrückt. Leonie holt nun eine Kette mit Nippelklemme, die sie sofort an Maries Brustwarzen direkt hintern Nippel befestigt und dann die Kette mit straffen Zug vor Marie am Reiter befestigt. Dadurch muss Marie noch weiter mit den Oberkörper nach vorne, so dass noch mehr Gewicht auf Maries offene Spalte verlagert wird. Doch Leonie ist immer noch nicht zufrieden. Sie bindet nun ein Seil an Maries rechtes Fußgelenk, zieht dann das Seil straff hinterm Reiter entlang und bindet nun Maries linkes Bein soweit hinten an, dass beide Beine weit nach hinten gezogen sind. Nun drückt sich die Kannte ganz tief in ihre Fotzenspalte ein und kaum Gewicht wird vom Damm getragen, sogar in den Kitzler drückt sich die Kannte. Nur mühsam kann Marie Schmerzensschreie unterdrücken, obwohl es für sie kaum aushaltbar ist. Dafür laufen die Tränen immer mehr. Leonie ist mit ihren Werk zufrieden soweit, doch die Folter fängt gerade erst an. Sie stellt sich nun vor Marie auf und streichelt ihr sanft durchs Haar.
L:"Wie gefällt es dir, hast du es dir so vorgestellt?"
M:"Es ist heftiger als gedacht, bitte lass mich nicht lange in dieser Stellung, es ist kaum zu ertragen. Hat dir Sandra das hier wirklich erlaubt?"
L:"Ja, und sie möchte, dass wir beide ihr nachher davon berichten."
Leonie zieht die Kette für die Nippel nochmal nach, was von Marie mit weiteren gestöhn beantwortet wird. Dann beugt sie sich zu Marie herunter und gibt ihr einen Kuss, nachdem sie Maries Kopf an den Haaren in den Nacken gezogen hat.
L:"Stimmt es, dass Sandra dir noch nie Backpfeifen gegeben hat?"
M:"Das hat sie noch nicht gemacht, ich bin aber auch nicht scharf darauf."
L:"Nun ja, alles hat irgendwann ein erstes Mal. Es ist aber kein Tabu von dir, oder?"
M:"Eigentlich schon, aber ich habe mit Sandra abgemacht, dass sie mich an sowas langsam gewöhnen soll. Darum bin ich jetzt auch nicht scharf darauf mit dir damit anzufangen."
Marie muss sich aber eingestehen, dass sie die ganze Situation irgendwie doch erregt. Sie hat heftige Schmerzen an ihrer Muschi und ist Leonie auf Gedeih und Verderb ausgeliefert und kann nichts dagegen tun, dass ihre Möse förmlich ausläuft. Je länger sie auf der Kannte hockt umso schlimmer wird es für sie, besonders an der extrem eingedrückten Klitoris.
Zärtlich streichelt Leonie über Maries Wangen, doch Marie ahnt schon, dass es nicht bei dieser Sanftheit bleiben wird. Dann holt Leonie aus und gibt ihr eine Backpfeife, die zwar sanfter als erwartet ist, aber dennoch bei Marie einen erschreckten Aufschrei auslöst.
L:"Na na na, so feste war das nicht!"
M:"Ich hab mich eher erschreckt, tut mir Leid, dass ich aufgeschrien habe."
L:"Alles klar Süße. Dann wollen wir mal weiter machen."
Nun bekommt die andere Wange einen etwas festeren watschen ab. Maries Kopf bewegt sich nur leicht zur Seite, aber ein wenig rötet sich die Wange. Zärtlich streichelt Leonie über die getroffene Stelle. Nach ein paar Sekunden ist dann wieder die andere Wange dran und direkt folgend bekommt es nun die erste wieder ab. Feste waren die Schläge nicht, dennoch reicht es um Maries Wangen anlaufen zu lassen. Sonst wird Marie immer vor Scham rot, doch diesmal liegt es deutlich an den Handabdrücken, die Maries Gesicht zieren.
L:"Ich glaub ich kann noch etwas härter zuschlagen, oder was meinst du?"
M:"Das liegt in deiner Hand, Leonie."
L:"Mach mal deinen Mund auf, Schnuckelchen."
Kaum kommt Marie Leonies Aufforderung nach, spuckt diese ihr in den Mund. Nicht alles trifft, viel Spucke verteilt sich auch um Maries Schnütchen. Diese Demütigung lässt Maries Körper mit noch mehr Geilheit antworten. Doch noch ehe sich Marie Gedanken dazu machen kann kommt die nächste Rechtslinkskombination. Jede Wange bekommt abwechselnd nun drei Schläge ab, die schon etwas fester sind und den Kopf auch ordentlich zur Seite fliegen lassen. Das tat nun doch schon mehr weh, aber für Marie ist es geiler als erwartet. Diese Demütigung mit dem Schmerz kombiniert ist einfach der Hammer für sie. Nun spuckt Leonie sie mitten ins Gesicht und Marie weiß nicht wie ihr geschieht. Das ganze macht sie rattenscharf an und dennoch fließen ihre Tränen. Doch Leonie weiß genau wie es um ihre Freundin steht. Sie kniet sich nun vor Marie hin und schaut ihr tief in die Augen. Sie erkennt, dass Marie in einen Gefühlschaos ist, bei dem aber die Geilheit dominiert.
Dann drückt Leonie Marie an den Schultern zurück. Dadurch wird zwar ihre Muschi und besonders ihre Klitoris entlastet, dafür wird aber der Zug auf die Brustwarzen verstärkt und dadurch beißen auch die Klammern fester zu. Marie stöhnt wieder schmerzerfüllt auf, doch wendet sie ihren Blick keine Sekunde von Leonie ab. Dann lässt Leonie Marie wieder ab, worauf sie wieder schmerzerfüllt stöhnt. Wieder bekommt Marie eine Ladung Rotze ab, die ihr linkes Auge bedeckt. Eine zweite Ladung trifft ihre Nase und schon bald hängt ein Faden Rotze von der Spitze herab. Dann verreibt Leonie alles im Gesicht und schon hagelt es weitere Backpfeifen. Auch wenn Marie so nicht zum Orgasmus kommen kann, so genießt sie dennoch die ganze Situation.
Von draußen kommen auf einmal Stimmen näher, was Marie nur noch mehr wuschig werden lässt, da sie weiß, dass nun alles noch beschämender für sie wird. Keine zehn Sekunden später füllt sich auch schon der Dungeon mit Maries Verwandschaft und Leonies Eltern und den anderen. Sowohl Leonie als auch Marie schauen zu den Anderen rüber, die natürlich sofort Maries rote Wangen inspizieren.
A:"Und Marie, wie gefällt dir die Backpfeifenbehandlung und der Spanische Reiter? "
M:"Ich kann es nicht leugnen, dass es mich erregt, aber es ist auch grenzwertig heftig. Aber auch die Erniedrigung und die Hilflosigkeit machen mich an."
L:"Habt ihr die Überraschung mitgebracht?"
K:"Ja, haben wir."
Klaus überreicht Leonie ein Glas in dem zwei Bienen herum krabbeln. Mit glitzernden Augen betrachtet sie die beiden Insekten. Dann hält sie sie vor Maries Gesicht, die sich erschrickt.
M:"Was hast du damit vor?"
L:"Ich darf sie Leider nicht unten anwenden, dass will Sandra persönlich machen, aber für deine Nippel habe ich von Sandra die Erlaubnis. Das wird dir auch helfen beim Nippeltraining, zumindest für Heute werden sie um einiges größer sein."
M:"Das darf doch nicht wahr sein, Leonie, *** das nicht!"
L:"Auf alle Fälle *** ich das, glaub mir, du verdorbene Masofotze wirst es lieben."
K:"Bist du gegen Bienengift allergisch?"
M:"Ja, ganz feste, tut das bitte nicht."
L:"Du lügst, du bist nicht allergisch! Dafür bekommst du noch eine Extrastrafe."
M:"Okay, ich bin nicht allergisch, aber ich habe Angst davor. Bitte *** mir das nicht an Leonie."
L:"Tut mir leid Schätzchen, aber ich habe mich so darauf gefreut. Du wirst es schon aushalten."
Leonie löst die beiden Klammern, was Marie wieder schmerzerfüllt aufstöhnen lässt. Dann öffnet sie den Schraubverschluss des Glases. Klaus reicht Leonie eine Pinzette mit der Leonie sofort eine Biene fängt. Den Deckel legt sie auf das Glas und reicht es Klaus. Dann nähert sie sich mit der Biene dem Nippel von Marie. Diese versucht den Nippel außer Reichweite zu bringen wodurch sie sich aufrichtet und so nun mehr ihren Damm auf der Kannte malträtiert. Leonie hält nun die Schwanzspitze nur wenige Millimeter vor Maries Nippel.
L:"Mal sehen, wie lang du so aufrecht sitzen kannst. Irgendwann lässt deine Kraft nach und du wirst wieder nach vorne fallen, direkt auf den Stachel der Biene."
Leonie hat recht, es kostet Marie viel Kraft so aufgerichtet zu sitzen und diese schwindet schnell.
Doch Marie will nicht mit dem Stachel in Berührung kommen, also hält sie sich tapfer aufrecht.
Fast eine Minute schafft sie es, bis sie ermattet nach vorne fällt. Sofort sticht die Biene zu und das Gift strömt in ihre kleine Zitze. Das tut höllisch weh und Marie schreit sofort auf. Gut zehn Sekunden hält Leonie das Insekt in Position, doch als sie es wegnimmt bleibt der Stachel mit samt den Giftbeutelchen im Nippel hängen. Deutlich kann man sehen, wie der Beutel weiter pumpt und immer mehr vom Bienengift in die Brustwarze gedrückt wird. Leonie entlässt die Biene aus dem Griff der Pinzette und nimmt aus dem Glas, welches Klaus ihr wieder geöffnet hin hält die nächste Imme. Da Marie der Schmerz des ersten Stiches noch schwer zu schaffen macht und sie sowieso keine Chance hat dem nächsten Stich entgehen kann, unternimmt sie dieses mal keinen Versuch etwas dagegen zu tun. So platziert Leonie die Biene direkt auf Maries anderen Nippel. Es dauert aber ein paar Sekunden bis die Biene zu sticht. Wieder schreit Marie auf, doch Leonie hält unbeeindruckt die Biene in Position. Als Leonie sie wieder wegnimmt bleibt auch hier der Stachel hängen. In beiden Nippeln scheint eine gewaltige Hitze zu wüten und Marie spürt jeden Herzschlag durch die Spitzen pochen. Gut eine Minute lässt Leonie verstreichen, bevor sie mit der Pinzette die Stachel aus den Nippeln zieht. Bei Marie fließen die Tränen nun hemmungslos und ihr Blick ist dadurch sehr getrübt. Als Leonie ihr dann in die Nippel zwickt schreit Marie erneut laut auf.
Dennoch, oder gerade wegen der heftigen Schmerzen wird Marie wahnsinnig Geil. Als Leonie die Nippel loslässt entweicht ihr ein stöhnen, welches deutlich ihren Erregungspegel wiederspiegelt.
L:"Ich wusste es, dass dich das geil macht. Du bist einfach eine extreme Schmerzsau."
Marie wird bei diesen Worten noch roter im Gesicht und das obwohl ihre Wangen von den Backpfeifen glühen. Doch Maries Tortur ist noch nicht vorüber.
Leonie setzt nun die Klemmen an die Nippel, gefolgt von zwei lauten Schreien. Das ist wirklich sehr Intensiv. Die schmerzenden Nippel haben Marie sehr von den Schmerzen in ihrer Spalte abgelenkt, doch als Leonie sich wieder vor sie positioniert, wird sie auch daran wieder erinnert.
Wir machen jetzt ein Spiel, so eine Art Schinkenklopfen mit deinen Wangen. Du musst die Augen schließen und erraten wer deine Wange geschlagen hat. Wenn du es errätst ist diese Person raus und darf nicht mehr mitmachen. Erst wenn du alle erraten hast wirst du erlöst.
Marie kann Leonies Gemeinheit nicht fassen, wie kommt sie nur immer auf diese Ideen.
K:"Leg ihr am besten eine Augenmaske an, damit sie nicht schummeln kann."
L:"Super Idee."
Keine zwanzig Sekunden später ist Marie blind. Sie hört noch, wie jemand vor ihr tritt und kurz danach fliegt ihr Kopf zur Seite, als ein fester Watschen sie auf die rechte Wange trifft. Marie vermutet, dass die Hand einer Frau gehört, da sie klein zu sein schien. Die Person tritt zurück.
L:"Wer war es?"
Da Leonie aus einer anderen Richtung spricht, als die Person weggetreten ist, schließt sie Leonie aus.
M:"Ich glaube, es war Anja."
L:"Falsch! Ich frage nicht mehr nach, du wirst immer direkt nach dem Watschen antworten."
Kurze Zeit später erhält sie den nächsten Watschen, der leichter war als der erste.
M:"Christine!"
L:"Nein, das war deine Tante."
Wieder bekommt sie einen Watschen, die Hand war größer, aber nicht fester. So denkt sie, dass es ihr Onkel gewesen sein könnte.
M:"Onkel Heinrich!"
K:"Nein, das war ich."
Auf die andere Wange bekommt sie nun wieder eine große Hand zu spüren.
M:"Bernd?"
Bd:"Och verdammt, das war richtig."
Die nächste Hand ist wieder kleiner, aber der Schlag hatte es in sich.
M:"Das war Leonie!"
A:"Nein, die kam von mir."
Noch fast fünfzig Schläge muss Marie aushalten, bevor sie alle erraten hatte. Da alle in der Härte der Schläge variierten und auch die Wange wechselten. So dauerte es lange bis Marie die nächsten richtigen Treffer hatte. Um so mehr herausgeworfen wurden um so schneller riet Marie richtig. Ihre Wangen sind nun feuerrot und schmerzen heftig. Den letzten Schlag durfte ihr Leonie versetzen, die es tatsächlich als letzte heraus warf.
Doch so schmerzhaft ihre Wangen auch sind, als die Klammern von den Nippeln gelöst wurden durchzuckt es noch viel schlimmer Marie malträtierte Brustwarzen. Sie brüllt ihren Schmerz heraus.
Anja und Leonie binden Maries Beine los, Klaus und Bernd heben sie dann vom Reiter herunter und auch dabei wird Marie vom Schmerz durchgeschüttelt. Wie ein Häufchen Elend hockt Marie nun am Boden. Anja und ihre Tochter binden dann vor ihr hockend die Seile von Maries Brüsten.
Auch das geht nicht ohne weitere Schmerzwellen von statten, denn als das Blut wieder durch die Brüste zirkuliert, werden auch die Nippel besser durchblutet.
Schluchzend sitzt Marie nun auf dem Boden. Sofort nimmt Leonie sie im Arm und drückt sie an sich. Sanft streichelt sie durch Maries roten Haarschopf und deckt Maries Gesicht mit Küssen ein.
Diese knuddelt sich an Leonie und langsam beruhigt sie sich wieder.
L:"Du hast es überstanden, ich bin ganz stolz auf dich. Wie war es für dich?"
M:"Sehr heftig, aber auch sehr schön. Ich danke dir für diese Erfahrung. Dennoch möchte ich dich bitten das nächste mal etwas schonender mit mir umzugehen."
L:" Das kann ich dir nicht versprechen, wie werden sehen wenn es soweit ist."
Marie schaut sich ihren Körper nun genau an. Ihre Brüste sind noch ziemlich gerötet von der Einschnürung und auch die Seile haben tiefe Furchen im Brustfleisch hinterlassen. Ihre Nippel sind richtig groß geschwollen und sehen genauso schmerzend aus, wie sie es tun. Statt dem normalen Zartrosa sind sie dunkel rot am leuchten. Dann fällt ihr Blick auf ihren Unterleib. Vom Schambein bis zum Damm zieht sich eine tiefe rotblaue Kerbe durch ihre Spalte, die sogar über ihre große Klitoris und dem Pissloch verläuft.
Auch diese Linie schmerzt noch immer heftig, doch die Feuchtigkeit in der Spalte verrät, dass Marie diesen Schmerz genossen hat.
Ja, Marie ist geil und würde jetzt am liebsten zum Orgasmus kommen. Sie muss es sich eingestehen, sie ist einfach eine notgeile Masofotze. Aber das macht ihr nichts aus.
Im Gegenteil, sie ist stolz darauf.
Ende
Die nächste Geschichte heißt: Marie - BDSM für Anfänger
Wie immer weise ich darauf hin, dass ich auch gerne Fantasien meiner Leser in die Geschichte einbauen möchte. Hauptsächlich soll es dabei aber um Femsub gehen. Wenn ihr wollt, könnt ihr oder ein von euch erfundener Charakter auch einen Part in den Geschichten bekommen. Entweder besprechen wir die Einzelheiten oder ihr schreibt einen Abschnitt, den ich integrieren kann.
Ich würde mich über Likes und Kommentare freuen. Auch antworte ich im Chat.
5年前