Eine ganz spezielle Massage
Es war der Tag, an dem ich endlich 18 Jahre alt wurde und mir meine Mutter versprochen hatte, diesen Tag unvergesslich werden zu lassen. So richtig gewünscht hatte ich mir von Ihr nichts, doch Sie wußte ganz genau, worauf ich es abgesehen hatte. Meine Mama war lange Zeit Schauspielerin und irgendwann kam es mir dann auch mal in den Sinn, daß gerade Sie, mit Ihrer unfassbar erotischen Figur, vielleicht auch Geld mit ganz delikaten Filmen verdient haben könnte. Wir saßen dann, an meinem Geburtstag, beim Frühstück zu Hause, als Sie mich fragte, was ich denn heute alles machen wollte. Ich hab es Ihr dann einfach gesagt, daß ich den Gedanken niemals verloren hatte, daß Sie nicht nur schauspielert, sondern vielleicht auch schon mal den ein oder anderen Erotikfilm gedreht haben könnte. Zu meinem Erstaunen gab Sie dies dann auch gleich zu, wollte aber, daß ich es für mich behalte. Nun war in mir allerdings ein Licht aufgegangen. Ja, Mama hatte ein wirklich sehr heißes Fahrgestell, diese langen Beine, dieser knackige Hintern und Ihre Titten, die hatten auch etwas magisches an sich, auch wenn ich die Dinger noch nie so richtig frei gesehen hatte. Am Frühstückstisch herrschte nun eine ganz besondere Umgangsart. Ich hab Sie dann direkt darauf angesprochen, welche besonderen Filme Sie gemacht hatte und Mama begann netterweise, davon zu erzählen. Zuerst meinte Sie gleich mal, Sie hätte nur so 20 Filme dieser Art gedreht, würde aber auch heute noch immer gutes Geld damit verdienen, sei aus diesem Geschäft aber seit 3 Jahre wieder ausgestiegen. Ich wollte nun aber endlich wissen, was für Filme das waren. Mama schaute mich, mit einem Stück Brötchen im Mund, an und meinte: „Soll ich Dir davon erzählen, mein Sohn, oder soll ich mit Dir einen Film einmal durch spielen, Du bist ja nun erwachsen ?“ Durch spielen ? Wie hatte Sie das denn gemeint ? Sie sagte dann, ich habe Massagefilme gemacht, bei denen ich dann allerdings auch mal weniger oder gar nichts an hatte. Und dabei wurde natürlich nicht nur massiert, denn der Filmpartner hat sich nach der Massageeinheit bei mir natürlich besonders artig bedanken dürfen.“ Aja, Massagefilme und artiger Dank. Ich schaute Mama an und fragte: „Was soll das sein, Mama ? Massage ja, aber was ist ein artiger Dank ?“ Sie schaute mich so süß an und meinte dann: „Versprich mir, es bleibt unter uns und Du wirst Niemandem davon etwas erzählen, dann zeig ich Dir, was damit gemeint ist.“ Na da war ich nun aber einmal gespannt, habe meiner Mutter dieses komische Versprechen gegeben und wir haben dann noch zu Ende gefrühstückt. Dann wurde aufgeräumt und ich hatte fast schon wieder vergessen, daß Sie irgendetwas mit mir durch spielen wollte. Schließlich, alles war wieder sauber und aufgeräumt, bat Sie mich, in mein Zimmer zu gehen und dort zu warten, bis Sie mich holen würde. Sie wollte den Massagetisch vorbereiten. Also tat ich, was Mama mir sagte, denn ich gehorchte meiner Mama.
Kurz darauf hörte ich Sie zu meiner Zimmertüre kommen, es klopfte und Sie meinte, ich könne nun mit kommen und mich von Ihr massieren lassen. Also machte ich mich auf den Weg und als ich mein Zimmer verließ, lief ich hinter Mama her und war angetan, von dem was sich meinen Augen bot.
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Ja wo sollte ich denn jetzt bei meiner heißen Mama hin sehen. So richtig viel hatte Sie ja nun nicht gerade an. Sie trug so ein kurzes Sport-Oberteil und ein sehr geschmeidig knappes Panty-Höschen. Also glotzte ich, während wir zur Massagebank gingen, meiner Mutter auf diesen geilen, knackigen Hintern. Dann waren wir im Wohnzimmer an der Liege angekommen und Mutter stellte sich ein wenig abgewandt hin. Sie befahl mir: „Los mein Sohn, zieh Dich aus und leg Dich mit Handtuch auf den Bauch.“ Diese Worte klangen so harsch, beinahe wie eine Domina verließen Sie Ihren Mund. Es wurde mir also befohlen, mich aus zu ziehen und das tat ich dann auch. Ich legte mich nackt, mit Handtuch auf die Liege und spürte bereits jetzt, einen sehr erotischen Moment. Nur durch das Ausziehen, in Mutter`s Gegenwart, die so dezent bekleidet war und mir Ihren heißen Hintern zeigte, hatte ich einen Ständer bekommen. Gut das ich auf dem Bauch lag und ein Handtuch einen Teil meines Körpers bedeckte. Dann hatte ich den Kopf gesenkt und gab Mama zu verstehen, daß ich bereit sei. So kam Sie dann an mich heran getreten, nahm das Massageöl und begann mich zu bearbeiten. Ich muß gestehen, daß fühlte sich echt gut an.
Und bei Ihren Bewegungen konnte Sie es auch nicht vermeiden, daß Ihr Oberkörper ab und an mal an meiner Seite entlang touchierte, was sich so schön an fühlte, denn das war Ihr Top mit ihrem Busen.
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Unglaublich, wie gut das tat und Mama gab sich richtig Mühe dabei. Trotzdem wartete ich noch immer auf diesen Einen, ganz besonderen Moment, denn mit Filmen dieser Art hatte Sie ja wohl keine Kohle verdient. Noch hatte mich meine Mutter nur ganz normal massiert, auch wenn Sie dabei schon mal mit der Hand leicht unters Handtuch geraten war und meinen Po in die Massage mit einbezogen hatte. Mutter wußte anscheinend, wie sehr mir das alles gefallen hatte, was Sie allerdings nicht wußte, ich hatte eine kleine Kamera versteckt und filmte alles, was sich in dem Raum nun tat und besonders, was sich noch tun würde. So genoß ich alles in vollen Zügen und spürte irgendwas Besonderes würde gleich folgen. Mama hatte dann die Massage unterbrochen und fragte mich: „So mein Sohn, Du bist mit dem heutigen Tage, 18 Jahre alt. Bereit für eine außergewöhnliche Spezialbehandlung ?“ Ich war mir noch nicht sicher, was gemeint war, antwortete dann: „Mama, wird das weh tun ?“ Sie lachte und meinte: „Bisher habe ich das Gefühl gehabt, es hat noch Keinem Schmerzen zu gefügt.“ Schließlich willigte ich ein, nachdem Mama meinte: „Keine Sorge mein Sohn, es wird Dir gefallen.“ Zunächst passierte Nichts. Dann hörte ich ein komisches Geräusch und kurz darauf spürte ich, wie erst mein Handtuch flöten ging, dann sich Mama auf meinen nackten Körper setzte. Daraufhin wurde die Massage fortgesetzt. Es fühlte sich sehr geil an, besonders als Mama dann meinte: „So mein Sohn, jetzt wird Dich Deine Mutter auch einmal ganz nackt massieren.“ Ich dachte mir, was ist Besonders daran ? Ja, ich war nackt.
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Dann aber fühlte ich es, meine Mutter war wohl auch ganz nackt. Ich spürte Ihre Schenkel an meinem Körper, ich konnte fühlen, wie Ihr Arsch und Ihr Schritt an meiner Haut rubbelte und als ich kurz auf sah und in den Spiegel starrte, da war dann alles anders. Ich sah meine Mutter, wie Sie wirklich ganz nackt, mit gespreizten Beinen auf mir saß und so richtig schön Ihre Titten zur Schau stellte. Dabei genoß Sie anscheinend die Massage, die Sie mir verabreichte so sehr, daß Sie sich gehen ließ und mir kurz darauf sogar Ihren blanken Busen auf den Rücken an setzte, um mich mit Ihren Titten zu massieren. Geil dachte ich, ich hab dann alles auf Video und wenn ich mir das dann wieder und wieder ansehen werde, da könnte ich regelmäßig Wichsen und Spritzen. Mama gab sich mit aller Mühe mir hin und als Sie wieder einmal breitbeinig und mit blankem Busen voll auf mir lag, hauchte Sie mir ins Ohr: „Das war immer mein Part, bis hier hin. Dann kam der Part des Mannes, den ich massierte. Bist Du bereit mein Sohn, nun den Part des Massierten zu übernehmen ?“ Ich wußte nicht genau was nun gemeint war, aber es konnte nichts Schlimmes sein. Ich hab einfach mal Ja gesagt, Mama stieg von mir herunter und auch ich hätte mich nun erheben können, doch so steif wie meine Nudel war, hatte ich Bedenken. Dann sah ich zur Couch und entdeckte meine Mutter, splitterfasernackt, breitbeinig und willenlos, auf allen Vieren, mit der Aufforderung: „Los mein Sohn, komm und massiere mich, auch wenn ich Deine Mutter bin.“ Was für ein Anblick, was für ein heißes Fahrgestell, was für eine Tittenlandschaft und dieser geile Arsch. Ich stand auf und sah, wie Mama auf meine harte Nudel starrte. Sie grinste und meinte: „Das wird eine gute Massage, so wie der steht.“ Jetzt hatte ich kapiert, was gemeint war und ja, ich würde Mama nun gleich massieren, in vollen Zügen und mit jeder Art von Hingabe. Dann war ich hinter Ihr und Sie presste mir Ihren heißen nackten Arsch und Ihr blank rasiertes Mösenloch entgegen. Ich fragte noch anstandshalber: „Willst Du das wirklich, Mama ?“ und bekam als Antwort: „Ja, tu es und besorge es mir.“ Na dann.
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Das konnte und wollte ich mir nun auf gar keinen Fall entgehen lassen und ich vergaß auch gleich mal, daß ich dabei gefilmt wurde. Von hinten drang ich in die Muschi meiner notgeilen Mutter ein, die kurz und heftig aufstöhnte. Dann griff ich mir Ihre Hand und zog Sie ein wenig nach hinten, damit Ihr Busen besser gefilmt werden konnte. Nun ging ich auf`s Ganze und begann meine Mama, auf der Couch und völlig nackt, geil und heftig her zu vögeln. Das waren vielleicht geile Geräusche, die sich nun entwickelten und vor allem stöhnte Mama so scharf durch die Gegend, besonders wenn ich mal wieder ganz tief eingedrungen war. Ja, ich hab es meiner eigenen Mutter, an meinem 18. Geburtstag, ganz nackt auf der Couch von hinten, besorgt. Ihr Körper schwitzte und glänzte, Ihr Arsch war so geil und knackig, daß ich sogar mehrmals drauf gehauen hatte und Ihre großen Titten kamen mächtig ins wackeln. Ich keuchte und rang nach Luft, Sie stöhnte und stöhnte und stöhnte. Dann kam Ihr Befehl an mich: „Ja geil mein Sohn, jetzt bist Du ein echter Mann. Bitte fick mich jetzt auch noch in einer anderen Stellung.“ Der Fick wurde also unterbrochen, Sie legte sich breitbeinig seitlich auf die Couch und ich mich hinter Sie, um nun so weiter zu vögeln. Das geile daran war, Sie starrte auf das, was in Sie ein drang, ich starrte auf ihren Rücken und Ihren Arsch und das alles wurde frontal gefilmt, so wie in einem Porno.
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Mama war mächtig begeistert von meinem harten Rohr und ließ mich dann einige Male an Ihren geilen Busen fummeln. Diese waren so schön prall und doch weich, die Nippel waren steinhart und alles flog so geil durch die Gegend.
Dann meinte Mama stöhnend: „Sven, wenn Du nicht mein Sohn wärest, mit Dir würde ich nur all zu gerne noch einige Pornos drehen. Wahnsinn, wie groß und hart Deine Latte ist und wie Du mich damit durch pflügst.“ Ich hab Ihr dann aber auch gesagt: „Mama, mit Dir möchte ich öfter so geile Sachen machen, ich liebe Dein heißes Fahrgestell, Deine langen Beine, Deinen geilen Arsch und Deine heißen Titten.“ Während ich Sie nun nochmals so richtig durch rammelte meinte Mama nun zu mir: „Jetzt müssen wir schauen, ob Du am Ende auch geeignet bist, für Pornos, denn Ficken kann Jeder, es kommt auf den Abgang an.“ Die Vögelei war damit abruppt beendet, Mama rutschte von der Couch und kniete breitbeinig nackt vor mir, auf dem Boden nieder. Dann hörte ich Worte aus Ihrem Mund, die ich nicht einmal Ansatzweise jemals gehört hatte. „Los Sven, jetzt wichs genau vor meinem Gesicht und spritz mich dann so richtig voll.“ Genau von so etwas hatte ich immer geträumt, aber doch nicht bei Mama. Ich wollte schon immer mal einer Frau meinen Saft ins Gesicht spritzen, aber jetzt wurde es mir von Mama befohlen, es bei Ihr zu tun. So ging ich in Stellung und hobelte meine Latte 10cm vor Mama`s Gesicht, die mir so lieb auf meinen Lümmel starrte. Es war klar, das konnte nicht lange gut gehen und so ging es auch nicht lange gut, denn ich explodierte ordentlich. Der erste Spritzer war klein und knapp, traf Mama ganz leicht am Kinn. Aber dann kam es mir voll und meine Mutter bekam eine heftige Ladung voll ins Gesicht.
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Ich schrie noch: „Oh ah, sorry Mom.“ Doch so wie es aussah, war Mama voll auf begeistert. Mein Saft klebte dann im Haar, im Gesicht und floß runter, tropfend auf Ihre Titten, über Ihren straffen Bauch, bis zur Möse. Zu meiner Überraschung war Mama mehr als nur angetan und Sie meinte danach:
„Super Sven, das war echt ein geiler Abgang, so könnten wir einige Filme machen. Du darfst nicht rein spritzen, im Porno werden Frauen immer voll gespritzt. Es gehört dazu, den Samen ins Gesicht, auf die Titten, auf den Arsch oder auf den Bauch zu bekommen, nur nicht rein spritzen.“ Ich war fix und alle und Mama war so nett, und hat mir dann meinen Prügel auch noch Oral sauber gemacht und ausgelutscht. Das war der Höhepunkt und ich kam dabei beinahe nochmals. Dann sah Sie erst mich an, gleich darauf blickte Sie in Richtung der versteckten Kamera.
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Sie hat mich dann gefragt: „Sven, glaubst Du Deine Amateuraufnahmen sind etwas geworden ?“ Ich hab auch geantwortet und meinte: „Ich hoffe es.“ Sie hatte also die Kamera entdeckt und war mir nicht böse. In den nächsten Tagen sprachen wir uns aus und redeten Klartext. Seither treiben wir es regelmäßig miteinander und filmen uns dabei. Dann erstellt meine Mama mittels Programme einen ganzen Film, brennt das auf DVD und so viel ich mitbekommen habe, werden diese Pornos in den USA auf den Markt kommen.
Ich mag es, wenn Sie mich an den Busen und den Arsch ran lässt, und ich liebe es, wenn Sie mir die Latte streichelt, wichst und vor allem, wenn Sie ihn in den Mund nimmt. Es gibt Tage, da bin ich so geil, daß wir die Kamera aus schalten, denn da wird stundenlang herum gevögelt. Mama und mir gefällt es.
Ich denke, in nächster Zeit werde ich öfter davon berichten, was ich mit Mama so alles veranstalte.
Kurz darauf hörte ich Sie zu meiner Zimmertüre kommen, es klopfte und Sie meinte, ich könne nun mit kommen und mich von Ihr massieren lassen. Also machte ich mich auf den Weg und als ich mein Zimmer verließ, lief ich hinter Mama her und war angetan, von dem was sich meinen Augen bot.
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Ja wo sollte ich denn jetzt bei meiner heißen Mama hin sehen. So richtig viel hatte Sie ja nun nicht gerade an. Sie trug so ein kurzes Sport-Oberteil und ein sehr geschmeidig knappes Panty-Höschen. Also glotzte ich, während wir zur Massagebank gingen, meiner Mutter auf diesen geilen, knackigen Hintern. Dann waren wir im Wohnzimmer an der Liege angekommen und Mutter stellte sich ein wenig abgewandt hin. Sie befahl mir: „Los mein Sohn, zieh Dich aus und leg Dich mit Handtuch auf den Bauch.“ Diese Worte klangen so harsch, beinahe wie eine Domina verließen Sie Ihren Mund. Es wurde mir also befohlen, mich aus zu ziehen und das tat ich dann auch. Ich legte mich nackt, mit Handtuch auf die Liege und spürte bereits jetzt, einen sehr erotischen Moment. Nur durch das Ausziehen, in Mutter`s Gegenwart, die so dezent bekleidet war und mir Ihren heißen Hintern zeigte, hatte ich einen Ständer bekommen. Gut das ich auf dem Bauch lag und ein Handtuch einen Teil meines Körpers bedeckte. Dann hatte ich den Kopf gesenkt und gab Mama zu verstehen, daß ich bereit sei. So kam Sie dann an mich heran getreten, nahm das Massageöl und begann mich zu bearbeiten. Ich muß gestehen, daß fühlte sich echt gut an.
Und bei Ihren Bewegungen konnte Sie es auch nicht vermeiden, daß Ihr Oberkörper ab und an mal an meiner Seite entlang touchierte, was sich so schön an fühlte, denn das war Ihr Top mit ihrem Busen.
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Unglaublich, wie gut das tat und Mama gab sich richtig Mühe dabei. Trotzdem wartete ich noch immer auf diesen Einen, ganz besonderen Moment, denn mit Filmen dieser Art hatte Sie ja wohl keine Kohle verdient. Noch hatte mich meine Mutter nur ganz normal massiert, auch wenn Sie dabei schon mal mit der Hand leicht unters Handtuch geraten war und meinen Po in die Massage mit einbezogen hatte. Mutter wußte anscheinend, wie sehr mir das alles gefallen hatte, was Sie allerdings nicht wußte, ich hatte eine kleine Kamera versteckt und filmte alles, was sich in dem Raum nun tat und besonders, was sich noch tun würde. So genoß ich alles in vollen Zügen und spürte irgendwas Besonderes würde gleich folgen. Mama hatte dann die Massage unterbrochen und fragte mich: „So mein Sohn, Du bist mit dem heutigen Tage, 18 Jahre alt. Bereit für eine außergewöhnliche Spezialbehandlung ?“ Ich war mir noch nicht sicher, was gemeint war, antwortete dann: „Mama, wird das weh tun ?“ Sie lachte und meinte: „Bisher habe ich das Gefühl gehabt, es hat noch Keinem Schmerzen zu gefügt.“ Schließlich willigte ich ein, nachdem Mama meinte: „Keine Sorge mein Sohn, es wird Dir gefallen.“ Zunächst passierte Nichts. Dann hörte ich ein komisches Geräusch und kurz darauf spürte ich, wie erst mein Handtuch flöten ging, dann sich Mama auf meinen nackten Körper setzte. Daraufhin wurde die Massage fortgesetzt. Es fühlte sich sehr geil an, besonders als Mama dann meinte: „So mein Sohn, jetzt wird Dich Deine Mutter auch einmal ganz nackt massieren.“ Ich dachte mir, was ist Besonders daran ? Ja, ich war nackt.
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Dann aber fühlte ich es, meine Mutter war wohl auch ganz nackt. Ich spürte Ihre Schenkel an meinem Körper, ich konnte fühlen, wie Ihr Arsch und Ihr Schritt an meiner Haut rubbelte und als ich kurz auf sah und in den Spiegel starrte, da war dann alles anders. Ich sah meine Mutter, wie Sie wirklich ganz nackt, mit gespreizten Beinen auf mir saß und so richtig schön Ihre Titten zur Schau stellte. Dabei genoß Sie anscheinend die Massage, die Sie mir verabreichte so sehr, daß Sie sich gehen ließ und mir kurz darauf sogar Ihren blanken Busen auf den Rücken an setzte, um mich mit Ihren Titten zu massieren. Geil dachte ich, ich hab dann alles auf Video und wenn ich mir das dann wieder und wieder ansehen werde, da könnte ich regelmäßig Wichsen und Spritzen. Mama gab sich mit aller Mühe mir hin und als Sie wieder einmal breitbeinig und mit blankem Busen voll auf mir lag, hauchte Sie mir ins Ohr: „Das war immer mein Part, bis hier hin. Dann kam der Part des Mannes, den ich massierte. Bist Du bereit mein Sohn, nun den Part des Massierten zu übernehmen ?“ Ich wußte nicht genau was nun gemeint war, aber es konnte nichts Schlimmes sein. Ich hab einfach mal Ja gesagt, Mama stieg von mir herunter und auch ich hätte mich nun erheben können, doch so steif wie meine Nudel war, hatte ich Bedenken. Dann sah ich zur Couch und entdeckte meine Mutter, splitterfasernackt, breitbeinig und willenlos, auf allen Vieren, mit der Aufforderung: „Los mein Sohn, komm und massiere mich, auch wenn ich Deine Mutter bin.“ Was für ein Anblick, was für ein heißes Fahrgestell, was für eine Tittenlandschaft und dieser geile Arsch. Ich stand auf und sah, wie Mama auf meine harte Nudel starrte. Sie grinste und meinte: „Das wird eine gute Massage, so wie der steht.“ Jetzt hatte ich kapiert, was gemeint war und ja, ich würde Mama nun gleich massieren, in vollen Zügen und mit jeder Art von Hingabe. Dann war ich hinter Ihr und Sie presste mir Ihren heißen nackten Arsch und Ihr blank rasiertes Mösenloch entgegen. Ich fragte noch anstandshalber: „Willst Du das wirklich, Mama ?“ und bekam als Antwort: „Ja, tu es und besorge es mir.“ Na dann.
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Das konnte und wollte ich mir nun auf gar keinen Fall entgehen lassen und ich vergaß auch gleich mal, daß ich dabei gefilmt wurde. Von hinten drang ich in die Muschi meiner notgeilen Mutter ein, die kurz und heftig aufstöhnte. Dann griff ich mir Ihre Hand und zog Sie ein wenig nach hinten, damit Ihr Busen besser gefilmt werden konnte. Nun ging ich auf`s Ganze und begann meine Mama, auf der Couch und völlig nackt, geil und heftig her zu vögeln. Das waren vielleicht geile Geräusche, die sich nun entwickelten und vor allem stöhnte Mama so scharf durch die Gegend, besonders wenn ich mal wieder ganz tief eingedrungen war. Ja, ich hab es meiner eigenen Mutter, an meinem 18. Geburtstag, ganz nackt auf der Couch von hinten, besorgt. Ihr Körper schwitzte und glänzte, Ihr Arsch war so geil und knackig, daß ich sogar mehrmals drauf gehauen hatte und Ihre großen Titten kamen mächtig ins wackeln. Ich keuchte und rang nach Luft, Sie stöhnte und stöhnte und stöhnte. Dann kam Ihr Befehl an mich: „Ja geil mein Sohn, jetzt bist Du ein echter Mann. Bitte fick mich jetzt auch noch in einer anderen Stellung.“ Der Fick wurde also unterbrochen, Sie legte sich breitbeinig seitlich auf die Couch und ich mich hinter Sie, um nun so weiter zu vögeln. Das geile daran war, Sie starrte auf das, was in Sie ein drang, ich starrte auf ihren Rücken und Ihren Arsch und das alles wurde frontal gefilmt, so wie in einem Porno.
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Mama war mächtig begeistert von meinem harten Rohr und ließ mich dann einige Male an Ihren geilen Busen fummeln. Diese waren so schön prall und doch weich, die Nippel waren steinhart und alles flog so geil durch die Gegend.
Dann meinte Mama stöhnend: „Sven, wenn Du nicht mein Sohn wärest, mit Dir würde ich nur all zu gerne noch einige Pornos drehen. Wahnsinn, wie groß und hart Deine Latte ist und wie Du mich damit durch pflügst.“ Ich hab Ihr dann aber auch gesagt: „Mama, mit Dir möchte ich öfter so geile Sachen machen, ich liebe Dein heißes Fahrgestell, Deine langen Beine, Deinen geilen Arsch und Deine heißen Titten.“ Während ich Sie nun nochmals so richtig durch rammelte meinte Mama nun zu mir: „Jetzt müssen wir schauen, ob Du am Ende auch geeignet bist, für Pornos, denn Ficken kann Jeder, es kommt auf den Abgang an.“ Die Vögelei war damit abruppt beendet, Mama rutschte von der Couch und kniete breitbeinig nackt vor mir, auf dem Boden nieder. Dann hörte ich Worte aus Ihrem Mund, die ich nicht einmal Ansatzweise jemals gehört hatte. „Los Sven, jetzt wichs genau vor meinem Gesicht und spritz mich dann so richtig voll.“ Genau von so etwas hatte ich immer geträumt, aber doch nicht bei Mama. Ich wollte schon immer mal einer Frau meinen Saft ins Gesicht spritzen, aber jetzt wurde es mir von Mama befohlen, es bei Ihr zu tun. So ging ich in Stellung und hobelte meine Latte 10cm vor Mama`s Gesicht, die mir so lieb auf meinen Lümmel starrte. Es war klar, das konnte nicht lange gut gehen und so ging es auch nicht lange gut, denn ich explodierte ordentlich. Der erste Spritzer war klein und knapp, traf Mama ganz leicht am Kinn. Aber dann kam es mir voll und meine Mutter bekam eine heftige Ladung voll ins Gesicht.
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Ich schrie noch: „Oh ah, sorry Mom.“ Doch so wie es aussah, war Mama voll auf begeistert. Mein Saft klebte dann im Haar, im Gesicht und floß runter, tropfend auf Ihre Titten, über Ihren straffen Bauch, bis zur Möse. Zu meiner Überraschung war Mama mehr als nur angetan und Sie meinte danach:
„Super Sven, das war echt ein geiler Abgang, so könnten wir einige Filme machen. Du darfst nicht rein spritzen, im Porno werden Frauen immer voll gespritzt. Es gehört dazu, den Samen ins Gesicht, auf die Titten, auf den Arsch oder auf den Bauch zu bekommen, nur nicht rein spritzen.“ Ich war fix und alle und Mama war so nett, und hat mir dann meinen Prügel auch noch Oral sauber gemacht und ausgelutscht. Das war der Höhepunkt und ich kam dabei beinahe nochmals. Dann sah Sie erst mich an, gleich darauf blickte Sie in Richtung der versteckten Kamera.
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Sie hat mich dann gefragt: „Sven, glaubst Du Deine Amateuraufnahmen sind etwas geworden ?“ Ich hab auch geantwortet und meinte: „Ich hoffe es.“ Sie hatte also die Kamera entdeckt und war mir nicht böse. In den nächsten Tagen sprachen wir uns aus und redeten Klartext. Seither treiben wir es regelmäßig miteinander und filmen uns dabei. Dann erstellt meine Mama mittels Programme einen ganzen Film, brennt das auf DVD und so viel ich mitbekommen habe, werden diese Pornos in den USA auf den Markt kommen.
Ich mag es, wenn Sie mich an den Busen und den Arsch ran lässt, und ich liebe es, wenn Sie mir die Latte streichelt, wichst und vor allem, wenn Sie ihn in den Mund nimmt. Es gibt Tage, da bin ich so geil, daß wir die Kamera aus schalten, denn da wird stundenlang herum gevögelt. Mama und mir gefällt es.
Ich denke, in nächster Zeit werde ich öfter davon berichten, was ich mit Mama so alles veranstalte.
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