Erzwungende FKK- Erfahrung 4 und letzter Teil

Eine Fantasiegeschicht
Auch diese Geschichte ist genauso wie alle meine Vorherigen erstunken und erlogen. Alles was ich hier Niederschreibe ist nie passiert. Auch hier heißt es, Namen und Orte die ich hier erwähne, sind erfunden, nichts davon ist Wahr. Alles ist reine Fantasie.
Auch hier heißt es wieder, wer Fehler findet, darf es gerne so hinnehmen. Danke.


Erzwungende Fkk- Erfahrung
4 und letzterTeil


Wir blieben noch zwei Wochen und machten uns dann auch fertig für die Abreise. Natürlich mit dem Versprechen an allen, nächstes Jahr wieder zu kommen, aber dann etwas früher als diese Jahr.
Verabschiedeten uns und machten uns auf dem Heimweg.
Auf dem Weg nach Hause im Auto, lies ich alles noch einmal Revue passieren und dachte mir, Ernst, du hast alles richtig gemacht, selbst die Pacht des Häuschens.


Zu Hause angekommen, trug ich erst mal meinen Koffer rein, verstaute die ungenutzte Wäsche im Schrank. Nun rief ich meine Tochter an und teilte ihr mit, das ich aus dem Urlaub zurück sei.
,, Ich komme Morgen, wenn der Kleine in der Schule ist mal vorbei, da kannst Du mir alles erzählen," sagte sie am Telefon.
,, Ja ist gut," sagte ich, ,, dann bis Morgen."
Gedacht habe ich, ich werde dir auf keinen Fall alles erzählen und schmunzelte dabei.
Setzte mich Nackt an den PC, ich weiß ja das Paul und Ulli noch nicht da sein konnten, dafür war ihr Heimweg etwas länger als meiner. Ich schrieb ihnen aber schon mal, das ich gut zu Hause angekommen bin, las meine E-Mails und zockte durch das Net. Am späten Nachmittag erhielt auch ich die Nachricht das Paul und Ulli Gesund und Munter Daheim sind. Sofort griff ich zum Telefon und rief sie an.
,, Hallo Ernst," meldete sich Ulli, die natürlich meine Nummer auf ihrem Disblay sah, ,, hast Du Sehnsucht nach uns."
,, Freud mich Dich froh und munter zu hören, nein, wollte eigentlich nur mal wissen wie Eure Fahrt war," sagte ich.
,, Och super, kein Stau, freie Fahrt bis nach Hause, Paul packt gerade seinen Koffer aus und ich mache das gleich mit meinem," berichtete sie mir.
,, Okay, will dann mal nicht weiter stören und Grüße Paul schön von mir, wir hören einander, Tschüs Ulli," beendete ich das Gespräch.
,, Tschüs Ernst," kam noch von ihr.
Am nächsten Tag kam dann meine Tochter und sie fragte auch gleich.
,, Na, wie war Dein Urlaub.?"
,, Och ja, ganz erholsam und entspannend," gab ich Antwort.
,, Jetzt lass Dir doch nicht alles aus der Nase ziehen, wie war die Unterkunft, Leute kennen gelernt und was hast Du die ganze Zeit gemacht,?" fragte sie genervt.
,, Ja nun, ich habe da ein Ehepaar aus dem Rheinland kennen gelernt und wir haben viel gemeinsam etwas unternommen. Ach ja, das Häuschen das ich gemietet hatte, habe ich jetzt als Dauercamper gepachtet. Das heißt, ich kann da jeder Zeit hin und Urlauben," sagte ich ihr.
,, Wie, Du hast es gepachtet,?" fragte sie mit großen Augen.
,, Na ja, ich habe es für das ganze Jahr gepachtet, kann da hin wann und mit wem ich will, allerdings müßen die dann die Übernachtung bezahlen. Kann die Hütte auch Untervermieten," erklärte ich ihr.
,, Das heißt Sven, Jim und ich könnten da auf lau Urlaub machen und da hin,?" fragte sie.
,, Nicht auf lau, Übernachtung müßt Ihr schon zahlen," sagte ich.
Oh Scheisse, dachte ich, was haste denn da wieder angeleiert.
,, Äämmm, ja, ämmm, die Sache hat nur einen Haken," sagte ich kleinlaut.
,, Und der wäre,?" fragte sie wiederum.
,, Na ja, äää, es ist ämmm, ja es ist ein FKK- Campingplatz," stotterte ich.
,, Was, ein FKK- Campingplatz und da läufst Du dann Nackt rum,!" rief sie aus.
,, Ämm, nicht nur ich, alle," knirschte ich.
,, Ich fasse es nicht. Hier zu Hause rennt er rum wie ein solider züchtiger Vater und Opa und anderswo rennt er Nackt durch die Gegend," grinste sie und schüttelte den Kopf.
,, Na ja, ich wollte das schon immer machen, aber Schuld hatte Deine Mutter," brauste ich auf.
,, Wieso Mama,?,, das mußt Du mir aber jetzt erklären," sagte sie.
,, Ich wollte schon immer Nackt rumlaufen, selbst als Du da warst, aber Deine Mutter hat es mir untersagt, das wollte sie nicht, weil sie es von ihrem Zuhause auch nicht kannte, deshalb wollte sie es hier auch nicht," sagte ich ihr.
So plätscherte die Zeit dahin, als sie, bevor sie ging zu mir sagte.
,, Du mußt mir mal die Adresse von dem Campingplatz geben, vielleicht fahren wir auch mal dahin."
Bloss nicht, dachte ich und sagte.
,, Jaja, bei Gelegenheit schreibe ich sie Dir mal auf."
Sie verabschiedete sich dann und ging.
Puhh, Ernst du Arsch, was haste denn da schon wieder angeleiert. Kannst dein blödes Maul aber auch nicht halten, Blödmann.
Am Späten Nachmittag saß ich wieder am PC und Chatete mit Paul und Ulli. Ich schrieb ihnen von dem Besuch meiner Tochter, worauf sie prompt Anworteten. Scheiße Ernst, uns erging es nicht anders. Als unsere ****** hörten das wir wieder Zuhause sind, kamen sie gleich wie die Heuschrecken hier angeschwärmt. Stellten eine Frage nach der Anderen, na ja, so sind wir mit der Sprache rausgerückt was da war und wie es ist.
Ihr habt denen doch wohl nicht gesagt das wir da rumgefickt wie die Waldesel haben, oder.
Nein nein, nur das es ein FKK- Campingplatz ist und das wir uns an der Pacht des Häuschens beteiligen.
Lass mich raten, sie wollen da auch mal Urlaub verbringen, stimmts.
Ja genau das haben sie vor.
Ach du dickes Ei, dann sitzt ihr genauso wie ich in der Scheisse.
So ging das noch eine ganze Weile hin und her und wir überlegten wie wir es den ******n ausreden können, aber leider ohne Ergebnis, bis ich dann schrieb. Dann bleibt uns ja wohl nichts anderes übrig, als Farbe zu bekennen.
Ja, meinte Ulli, ich glaube da müßen wir jetzt durch und unseren ******n alles erzählen. Herr Gott, da wird mir jetzt schon Angst und Bange vor.
Ich schrieb ihr, Angst und Bange ist gar kein Ausdruck, mir wird schwindelig dabei.
Dabei beließen wir es erst mal und beendeten den Chat.
So gingen die Tage, Wochen und Monate dahin, bis im Januar die Rechnung für die Pacht eintrudelte. Ich überwies das Geld und setzte mich wieder am PC. Auch Paul saß an seinem Rechner, ich sah das er Online war. Also schrieb ich ihm gleich.
Grüß dich, wer ist da Paul oder Ulli.
Paul, Ulli ist einkaufen.
Na denn grüß dich Paul, ich habe Gestern die Rechnung vom Camping bekommen und eben das Geld überwiesen.
Na super, dann können wir dieses Jahr ja wieder hin. Werde das Ulli gleich mitteilen sobald sie zurück ist.
Ja ich freue mich auch schon darauf wieder hinzufahren.
Ach so, bevor ich es vergesse, soll ich dir unseren Anteil überweisen, oder soll ich es dir geben wenn wir uns da treffen.
Gibste mir dann, wenn wir uns sehen. Was hälst du denn davon wenn wir mitte Juno hinfahren und dann bis mitte August da bleiben.
Oh, das kann ich dir jetzt so nicht sagen, muß da erst mal mit Ulli drüber sprechen, du weisst ja wie Frauen sind.
Klar, kein Problem. Sprich mit Ulli alles ab und dann meldest du dich wieder, okay.
Ja mache ich, bis denne.
Ich beendete den Chat und widmetete mich anderen Aufgaben zu. Ich wollte gerade den Staubsauger nehmen, als es an der Tür klingelte.
Nanu, wer ist das denn. Zog mir schnell meinen Morgenmantel über und öffnete die Tür.
,, Hey Jasmin, was treibt Dich hierher,?" fragte ich sie.
,, Och, ich war gerade bei Olga und habe mir die Haare machen lassen, da ich schon mal hier in der Nähe bin, habe ich mir gedacht, klopf doch mal bei Onkel Ernst an;" grinste sie.
Olga ist ein Frieursalon genau bei mir Gegenüber.
,, Na da freue ich mich aber das Du da bist," sagte ich.
,, Und wie geht es Dir,?" fragte sie mich.
,, Danke der Nachfrage, mir geht es sau gut und Dir auch wie es scheint. Was machen die Eltern und Deine Schwester,?" sagte und fragte ich.
,, Alles Bestens, alles wohl auf und Gesund," lachte sie, ,, weshalb ich auch noch hier bin ist, ich sollte von Mama fragen ob ihr dieses Jahr wieder Campen fahrt.?"
,, Ja, haben wir vor, ich habe eben mit Paul geschrieben, er wollte aber noch mit Ulli darüber sprechen, die war gerade zum Einkaufen."
,, Wir haben vor die zweite Juleiwoche zu fahren und dann vier Wochen bleiben," teilte sie mir mit.
,, Wir können uns ja mal am PC setzten, vielleicht ist Ulli ja schon zurück und wir können sie gleich noch fragen," meinte ich.
,, Ja klar, gute Idee," kam von ihr.
Also setzten wir uns an den PC, ich davor und Miene daneben. Beim hinsetzten klaffte mein Morgenmantel vorne auseinander und legte meinen Schwanz frei, was ich garnicht bemerkte. Miene meinte auf einmal.
,, Na da freut sich aber einer mich zu sehen."
Griff mir an den Schwanz und spielte mit ihm. Dieser ließ sich das gefallen und reckte sich ihr entgegen.
,, Boa Miene, so kann ich nicht hier am PC sitzen und mit den Beiden Chaten," machte ich ihr klar.
,, Wieso, die sehen doch nix," sagte sie schelmisch.
,, Ne aber ich kann so nicht schreiben," stöhnte ich, weil sie auch mit meinen Eiern spielte.
Ich öffnete also den Chatraum und sah das Paul immer noch Online war.
Hallo Paul, ich bin es noch einmal, ist Ulli nun schon wieder da.
Sie kommt gerade zur Tür herein, warte mal ich rufe sie.
Grüß dich Ernst, na wie gehts.
Jetzt geht es mir super, habe gerade Besuch.
Soo wer ist denn da.
Mmmmmieneeee.
Was schreibste den so doof.
Hallo Ulli, hier ist Miene.
Grüß dich Miene, na was treibste denn so.
Och ich wichse gerade Onkel Ernst seinen Schwanz, habe auch gleich keine Zeit mehr, dann habe ich den Mund voll, grins.
Miene beugt sich runter und saugte meine Latt in ihren Mund ein.
Na dann wünsche ich dir noch viel Spass dabei, schrieb Ulli.
Ddddaaaaassss kkkkkakakann sieeeee schonnnn nininicht bebebebeaaaantworrrtennnnn, schrieb ich.
So ein geiles Luder, freue mich schon darauf sie zu sehen. Hat sie was gesagt wann sie da ist.
Jaaaaaa sssiiiieee wwwwowollennnnn die zzzzwwweeeiteeeee Juuuuuuleiiiii Woooocccchhheeee hhhhiiiin.
Man ist das eine Blaskünstlerin, sie machte das wieder so gut das ich ihr schon gleich meinen Saft in ihren Mund spritzte.
Was schreibst du da für ein kauderwelsch.
Entschuldige, habe gerade abgesamt, das verrückte Luder das.
So kennen wir doch Miene, also wann fahren die jetzt.
Die zweite Julei Woche wollen sie los und dann vier Wochen bleiben. Ich hatte ja schon mit Paul gesprochen, ich wollte mitte Juno hin und dann bis mitte August bleiben.
Ja das passt gut, wir kommen dann aber erst die dritte Junowoche, weil ich noch was zu erledigen habe.
Passt doch, dann kann ich die Bude schon mal lüften und zu Essen einkaufen.
Ja, tolle Idee, so muß dann mal wieder, Tschüs Ernst.
Machts gut ihr beiden, man sieht sich.
Abermals beendete ich den Chat und widmete mich Miene. Miene die hinter mir stand, hatte ihre Klamotten ausgezogen und stand da wie Gott sie schuf. Ich klappte meinen Laptop zu und legte den zu Seite. Dann beorderte ich Miene vor mir auf den Tisch, spreizte ihre Beine und versenkte mein Gesicht in ihrer Fotze. Halleluja, war die schon nass. Ich fuhr mit meiner Zunge durch ihre Spalte, leckte die Schamlippen links und rechts und fuhr dann genüsslich über ihre kleine Perle, was sie laut aufstöhnend kommentierte.
Ihre Atmung wurde immer schneller und ihr gestöhne immer lauter und als sie kurz vorm kommen war, hörte ich mit der leckerei auf. Mein Prügel stand schon wieder wie eine Eins und wollte ins warme Loch. Ich stand also auf, bog ihre Beine noch weiter auseinander und nach hinten, setzte meine Jungen an und schob ihn so bis zum Anschlag rein.
Miene quicke auf, als ich ihren Muttermund traf und jappste nach Luft. Da sie mir ja gerade eben einen geblasen hatte, konnte ich jetzt rammeln wie ein Kannickel. Und so legte ich ein Trommelwirbel hin, das ihr hören und sehen verging. Griff ihr an die Titten, quetschte und knetete sie, zwirbelte ihre Brustwarzen, kniff sie leicht und zog sie ihr lang. Ich schoß sie so das erstemal ab. Sie hatte keine Zeit ihren Orgasmus auszukosten, den ich fickte sie immer noch wie ein Beserker durch. Erst nach dem sie ihren dritten oder vierten Orgasmus hatte spritzte auch ich mein Eierlikör gegen ihren Muttermund was sie gleich noch einmal kommen lies. Völlig verausgabt beugte ich mich zu ihr runter und leckte nun ihre Titten und Brustwarzen. Langsam kamen wir wieder zu uns.
,, Boa Onkel Ernst, das habe ich sooo vermißt, so von Dir Durchgevögelt zu werden," sagte sie nach Luft schnappend.
,, Ehrlich Miene, deswegen bist Du doch hierher gekommen und nicht weil Du gerade bei Olga warst, oder,?" fragte ich, ebenfalls jappsend.
,, Ja, nein ää ja, ich war bei Olga, aber Du wohnst ja gleich bei ihr gegenüber und der Weg zu diesem Fick war ja nicht weit," gestand sie.
,, Miene Miene, ich fürcht jetzt das ich im Camp nicht mehr kann. Da wirst Du Dir einen Anderen suchen müßen," sagte ich nun lachend.
,, Ach Onkelchen, das wird schon wieder," lachte sie ebenso.
Jasmin hatte sich gerade wieder angezogen, da klingelte es schon wieder an der Tür. Wir schauten uns an und ich fragte.
,, Nanu, wer ist das denn.?"
Ich schloß meinen Morgenmantel wieder und ging zur Tür.
,, Ach Jessica, was treibt Dich hier her,?" fragte ich meine Tochter, ,, komm rein, Heute geht es ja hier zu wie im Taubenschlag," sagte ich noch.
,, Wieso, wer hat den noch bei Dir geklingelt,?" fragte sie.
,, Jasmin ist da, sie war bei Olga und ist dann rübergekommen," bemerkte ich.
Jessica und ich waren in der Küche, hier hielten wir uns immer auf, wenn sie kam. Da kam Jasmin um die Ecke, vom Wohnzimmer her, zu uns.
,, Grüß Dich Jessica," sagte Jasmin.
,, Hallo Jasmin, warte mal einen Moment, ich muss ganz dringnd mal, bin gleich wieder da," sagte meine Tochter kurz angebunden zu Jasmin.
Als Jessy auf der Toilette war, deutete Jasmin mit den Lippen und Handbewegung an, ob Jessy bescheid weiß. Ich schüttelte den Kopf. Jessy kam zurück und wir Unterhielten uns, bis Miene sagte.
,, So Ihr Beiden, ich muß los, habe noch was zu besorgen, Tschüs Jessy, Tschüs Onkel Ernst."
Weg war sie.
,, Weswegen ich hier bin, sag mal Papa, fährst Du dieses Jahr wieder Campen,?" fragte sie.
,, Na klar, wozu habe ich denn das Häuschen gepachtet, doch nur um da meinen Urlaub zu verbringen. Wollte von Mitte Juni bis Ende August Anfang September dableiben," machte ich ihr klar.
,, Sage mal Papa, wie groß ist den das Haus,?" fragte sie abermals.
Oh oh, mir schwarnte da was.
,, Offene Küche zum Wonzimmer hin, 3 Schlafzimmer und unter dem Dach ist wohl noch eine Schlafmöglichkeit, warum fragst Du,?" sagte und fragte ich.
,, Na ja, Sven, Jim und ich wir haben uns mal wegen dem Urlaub unterhalten, auch über FKK und da meinten die Beiden, das wir das doch auch mal machen könnten. Es muß doch herrlich sein, im Sommer," rückte sie mit der Sprache raus.
Nun war es an mir, das Kind aufzuklären. Nur wie sage ich es dem Kinde. Da fiel mir ein das doch Paul und Ulli auch kommen wollten und so sagte ich zu ihr.
,, Ich glaube das wird nicht gehen, denn die beiden Rheinländer wollen auch kommen, da könnte es schon etwas eng werden," hatte ich die rettende Idee.
,, Wieso eng, die Rheinländer in einem Zimmer, Du das Zweite, Sven und ich das Ditte und Jim machen wir auf dem Dachboden klar," kam sie mit ihrer Logig.
Jetzt mußte ich doch, wohl oder übel mit der Sprache rausrücken, also begann ich.
,, Ämmm Jessica, das ist kein so normaler FKK Platz, er ist etwas eigen, nun ääää, ach Scheisse, ich weiß nicht wie ich es Dir erklären soll," druckste ich herum.
,, Papa! jetzt aber raus mir der Sprache, was ist da eigen mit dem Platz," wurde sie schon etwas heftiger.
,, Na ja, äämm es ist,ääämm es ist da so, das die Erwachsenen untereinander äääm na ja äämm na miteinander schlafen ," stammelte ich.
,, Was! Ihr fickt da miteinander, Du und die Rheinländer, habe ich das richtig verstanden," rief sie aus.
,, Was nimmst Du für Worte in den Mund," begehrte ich auf.
,, Nicht nur die Rheinländer," sagte ich leise und kleinlaut.
,, Jetzt sag nicht ihr fickt da durchs ganze Camp,? fragte sie.
,, Doch genau das machen wir," sagte ich immer noch leise.
Jessica fing an zu lachen und wollte jetzt natürlich alles wissen.
,, Also gut. Auf diesem Campingplatz fickt Jeder mit Jedem, egal ob Frau Frau, Mann Mann, aber nur wer Bi veranlagt ist, sonst nur Hetro. ****** sind ein absolutes Tabu, erst ab 18 Jahren dürfen die. In der Hauptsaison, wenn auch Eltern mit kleineren ******n, sagen wir mal so wie Jim, dann passiert alles nur versteckt und geheim. In der Nachsaison, wenn die Schulpflichtigen und die ******garten ****** weg sind, wird sogar am hellichten Tage und auch egal wo in der Anlage gebumst, ganz öffentlich. Manchmal gibt es auch eine Orgie, wo alle Anwesenden kommen und es wild Mit.- und Untereinander treiben. Ich hatte da letztes Jahr etwas vorgeführt, was den Besitzer des Platzes dazu veranlasste mir das Häuschen zu verpachten, sonst hätte ich das nie bekommen, ich habe mich noch nirgends so wohl gefühlt wie da," klärte ich sie nun komplett auf.
,, Ist ja geil, Papa Du mußt mir die Adresse geben und wir kommen auch. Das muß ich einfach mal sehen und erleben und ich will es," rief sie begeistert aus.
,, Nicht so schnell, da muß ich erst noch mit Paul und Ulrike darüber sprechen," bremste ich sie.
,, Wer sind denn Paul und Ulrike,?" fragte sie
,, Die Rheinländer," sagte ich knapp.
,, Gut, paß auf, ich kläre das alles ab und sage Dir dann Bescheid, ja," hängte ich noch mit dran.
,, Ja ist gut, ich muß jetzt auch los. Ich werde mit Sven darüber sprechen und dann sehen wir weiter," meinte sie.
Verabschiedeten uns und weg war sie.
Ich schief, ach was hießt ich schlief, gewälzt habe ich mich im Bett und über Jessy nachgedacht. Wie soll ich das alles unter einen Hut bringen. Am nächsten Morgen stand ich wie gerädert auf, machte Fühstück und trank erst mal in Ruhe meinen Kaffee. Ich muß mit Paul und Ulli sprechen am besten ich rufe an, ja das mache ich. So gegen 9 Uhr nahm ich das Telefon und rief die Beide an.
,, Morgen Paul, Ist Ulli auch da, ja gut, schalte mal auf laut, das sie mithören kann. Ich habe etwas brisantes zu berichten."
,, Oha Ernst, Du bist doch wohl nicht Schwanger,"lachte Ulli im Hintergrund.
,, Schlimmer," sagte ich.
,, Jetzt mal im Ernst, was ist denn los,?" fragte Paul besorgt.
,, Gestern war meine Tochter hier und die hat mich ausgequetscht über das Camp, wie eine Zitrone, na ja und da konnte ich nicht anders und habe ihr alles, aber auch wirklich alles erzählt. Nun will sie da auch ihren Urlaub verbringen und sie ist nicht davon abzubringen," klärte ich beide auf.
Am anderen Ende der Leitung hörte ich zweistimmiges Lachen.
,, Ich frage Euch jetzt allen Ernstes, was daran so Lustig ist, das Ihr so in Heiterkeit verfallt," rief ich erbost in den Hörer.
Ulli, die wohl den Hörer übernahm, sagte.
,, Ach Ernst, da hast Du aber länger dichtgehalten als wir. Unsere ****** haben uns schon vor einem Monat ausgefragt, auch wir haben denen alles erzählen müssen. Heike, unsere Jüngste, war sofort Begeistert und hat sich zu uns Eingeladen. Sie will genau das erleben was wir mit Dir und den Anderen erlebt und gemacht haben. Die Jungens waren noch etwas zurückhaltend, aber in ihren Augen und den ihrer Frauen, habe ich gesehen was sie denken, schliesslich kenne ich die Bande."
,, Ja wenn sie jetzt alle kommen wollen, Eure ******, meine Tochte, die bekommen wir doch alle garnicht ins Haus, so groß ist es ja nun doch nicht. Höchstens ein Paar mit Ein, Zwei eventuell Drei ******n, dann ist die Hütte voll," sagte ich.
,, Ja das stimmt, bei uns ist es ja noch schlimmer, die wollen alle zusammen kommen, das heisst die beiden Jungens mit Frau und ****** und die Tochter auch, mit Mann und Kind. Das hätten wir ja noch wuppen können wenn Du nicht da bist, aber das geht natürlich nicht, immerhin bist Du der Hauptmieter," sagte Ulli.
,, Ach du Scheisse, wenn die alle kommen wollen, sowie meine, dann ist mit unserer fickerei och nüscht," sagte ich betrübt.
,, Nee, im Gegenteil, unsere Heike findet es geil wenn sie uns dabei zusehen kann, ehrlich gesagt macht sie mir Angst, das hätte ich nie von ihr gedacht," sagte Ulli.
,, Ach Ulli, was beschweren wir uns, Du weißt doch, der Apfel fällt nicht weit vom Pflaumbaum," sagte ich.
In diesem Augenblick schoß mir eine Idee durch den Kopf.
,, Ulli, ich rufe Euch nochmal in einer Stunde an. Mir schwiert da was durch den Kopf, muß das nur schnell klären," rief ich in den Hörer und legte auf.
Ich kramte die Handynummer von Karin raus und rief sie an.
,, Ja hallo,"meldete sie sich.
,, Grüß Dich Karin, Ernst hier," gab ich mich zu erkennen.
,, Ach Hallo Ernst, schön von Dir zu hören, ich habe oft an Euch gedacht, was gibt es denn das Du anrufst,?" sagte und fragte sie.
,, Tja Karin, bei Ulli, Paul und mir sind ein paar Schwierigkeiten aufgetreten und ich versuche die nun zu lösen. Also paß auf, Paul, Ulli und ich mußten unseren ******n reinen Wein einschenken und ihnen alles über das Camp erzählen, aber auch wirklich alles, mit dem Erfolg das sie nun alle, ja alle, das heißt noch 4 Paare mit ihren ******n mehr bei uns da auf dem Camp ihren Urlaub verbringen wollen," berichtete ich ihr.
,, Habt Ihr denen auch gesagt das wir hier alle durcheinander ficken,?" fragte sie ungläubig.
,, Na ja, so drastisch haben wir uns nicht ausgedrückt, aber ja sie wissen es. Nein weshalb ich Dich anrufe ist folgendes. Unsere Häuser sind doch alle fast Baugleich, Du hast doch auch sicher 3 Schlafzimmer und den Platz unter dem Dach."
,, 2 der Schlafzimmer sind nicht aufgeräumt und der Dachboden auch nicht," unterbrach sie mich.
,, Das ist doch weiter nicht schlimm. Paß auf, ich hatte es mir so gedacht, Du überlässt Dein Haus den ******n von Ulli und Paul,"
,, Und ich schlafe im Zelt im Garten, oder was,?" unterbrach sie mich abermals.
,, Och Karin, unterbrech mich doch nicht dauernd. Nein, Du schnappst Dir Dein Bettzeug und kommst zu mir ins Bett. So können wir dann 2 ****** mit Anhang von Paul und Ulli und meine Tochter mit Anhang bei Dir unterbringen und ein Kind mit Anhang von den Beiden noch bei uns. Na was hälst Du davon,?" schloß ich meinen Bericht mit einer frage.
,, Das heißt das ich eine Woche zu Dir unter die Decke schlüpfen soll, na Du bist mir aber ein schlimmer Finger," lachte sie, ,, gut Ernst, ich hole mir hier Hilfe, räume auf und ich überlasse, wem auch immer, mein Haus und ziehe zu Dir."
,, Nicht eine Woche, die ganze Zeit die ich da bin liegst Du in meinem Bett. Karin, Du bist ein Schatz. Ich mache das gut bei Dir wenn ich da bin, diese gute Nachricht muß ich gleich Paul und Ulli mitteilen, ich danke Dir," lachte ich freudig.
Ich legte auf und wählte gleich die Nummer von Paul. Scheinbar hielt er das Telefon schon die ganze Zeit am Ohr, so schnell war er dran.
,, Und Ernst, was ging Dir durch den Kopf, Was hast Du Dir überlegt und ausgedacht, mit wem hast Du .......," ,, nun lass ihn doch mal zu Wort kommen und plapper nicht in einer Tour," hörte ich Ulli im Hintergrund.
,, Also kann ich jetzt,?" fragte ich lachend, ,, also ich habe eben mit Karin telefoniert und sie stellt ihr Haus 3 von unseren ******n zur Verfühgung. Das heißt 3 unser ****** mit Anhang gehen zu Karin und eines unserer ****** mit Anhang kommt zu uns. Da alle Häuser fast Baugleich sind, haben sie alle 3 Schlafzimmer und den Dachboden wo man noch Schlafplätze herrichten kann. Das heiß unserer aller ****** können kommen, wir sind gewappnet," berichtete ich nun den Beiden.
,, Ja aber wo schläft dann Karin,?" fragte Paul und aus dem Hintergrund hörte ich wieder Ulli.
,, Das ist doch garnicht so schwer zu erraten, die schläft bei Ernst, stimmts;?" rief sie.
,, Du hast es erfaßt Ulli, da Karin alleine lebt, kann sie genauso gut zu mir kommen und ihr Haus unseren ******n zu Verfügung stellen. ******s wißt Ihr was, Problem gelöst," rief ich freudig in den Hörer.
,, Ernst Du bist eine Wucht, wie Du das geregelt hast, genial, jetzt sehe ich noch zu das ich meinen Termin im Juni vorgezogen oder verschieben kann, denn ich will Zeitgleich mit Dir auf dem Platz sein," freute sie sich.
,, Okay, wir hören einander," beendete ich das Gespräch.
Nun saß ich da und gratulierte mir zu dieser Leistung. Gleichzeitig schoß es mir durch den Kopf.
Ach du Heiliger Vater, deine Tochter sieht dich mit Latte und beim ficken, ach du Scheisse, muß mich zusammen reissen und zurück halten. Na ja, ist ja noch etwas hin, dachte ich.
So war es schließlich soweit, ich verabredete mich mit Ulli und Paul, das ich Ende der zweiten Junowoche losfahren werde. Also den Freitag der Woche, was auch sie machen wollen. Ich fuhr Freitag relativ früh los, so das ich am fühen Vormittag am Camp eintraff. Karin begrüßte mich überschwenglich und mit sichtlicher Freude. Ich lud meine Sachen aus, brachte sie ins Haus und legte meine Kleidung ab. Ach war das herrlich. Nahm 2 Gläser schenke Wein ein und trank mit Karin auf das Wiedersehen. Karin ist beidhändig geschickt. Mit einer Hand führte sie ihr Glas und mit der Anderen meinen Schwanz und die Eier.
,, Meine Güte Karin, hast Du die ganze Zeit keinen Schwanz mehr gehabt," fregte ich sie.
,, Doch schon, aber nicht so einen schönen wie Deinen," grinste sie mich an.
,, Na dann laß uns mal die Gläser wegstellen," sagte ich.
Drückte sie rücklings auf die Couch, spreizte ihre Beine, drückte diese weit in Richtung ihres Kopfes und versenkte mein Gesicht in ihrer Fotze. Ich leckt und schlabberte was das Zeug hielt, immer wenn sie kurz vor dem kommen war, unterbrach ich meine Leckattacken. Schließlich zog ich sie hoch und setzte sie auf meinem Horn. Karin seufzte und stöhnte auf. Da ihre Titten nun genau vor meinem Gesicht auf und ab wippten, mußte ich einfach darüber lecken. Über Titten und Brustwarzen. Was für ein geiles Gefühl. Auch fing ich an, an ihren Warzen zu saugen und zu knabbern. Was sie noch mehr stöhnen lies und einen Orgasmus aller erste Sahne bekommen lies. Karin verspannte dermassen ihre Scheidenmuskel das auch ich in ihrer Grotte abschoß. Wir waren dermassen in Extase, das wir garnicht bemerkten das wir Zuschauer hatten, bis sich Ulli meldete.
,, Die Autoreifen und der Motor noch warm, aber schon rumficken," grinste sie herzlich.
Karin sprang auf und fiel den Beiden um den Hals. Auch ich stand auf und drücke Beide herzlich an mich und busselte Ulli ab.
,, Hmmm," meinte sie lachend, ,, Du schmeckst nach Karin."
,, Es ist so schön Euch Beide Wiederzusehen," freute ich mich.
,, Ja wir haben Dich auch sehr vermisst," sagten Paul und Ulli.
,, Ja und mich, das war ja mal klar, mich vermisst keiner," schmollte Karin.
,, Red kein Quatsch, und wie wir Dich vermisst haben," lachte Paul, ,, komm her Mädchen und laß Dich nochmal drücken."
Paul und Ulli brachten noch schnell ihre Koffer in ihr Zimmer und kamen genauso schnell, Nackt, zurück.
Karin berichtete uns, das sie ihr Haus für 3 Familien hergerichtet habe. Auch den Dachboden habe sie 4 Gästebetten aufstellen lassen, weil sie jetzt nicht wußte wieviele ****** da schlafen sollten. Ich bedankte mich herzlich bei ihr, nahm sie in Arm und gab ihr einen dicken Kuss.
,, Das ist wirklich sehr lieb von Dir, das Du Dein Haus zu Verfügung stellst," sagte ich ihr.
,, Glaube mal nicht das ich das nur wegen Euren ****** gemacht habe, ich hatte dabei schon meine Hintergedanken," schmunzelte sie.
,, Und die wären,?" fragte Ulli.
,, Hi hi hi ich krieche die ganze Zeit, wärend Die drüben in meinem Haus sind, bei Ernst unter die Bettdecke," lachte sie.
,, Jo, Du Glückliche," lachte nun auch Ulli.
,, Ach komm, Dein Paul ist aber auch nicht zu verachten, also den würde ich auch nicht von der Bettkante schupsen," sagte sie immer noch lachend.
,, Habt Ihr Euch schon Gedanken gemacht, wie wir sie aufteilen wollen, wer wo schläft,?" fragte ich.
,, Ja, die Beiden Jungens mit ihren ******, ausser die Zwillinge des Ältesten, schlafen bei Karin. Die Zwillinge schlafen hier, auf dem Dachboden und Deine Tochter mit Anhang schläft ebenfalls bei Karin. So sind die 4 kleineren ****** zusammen bei Karin auf dem Dachboden und können sich da austoben und beschnuppern. Ich denke mal vom Alter her müßte das doch paßen," meinte Ulli.
Ich fing an zu lachen, weil mir gerade etwas einfiel was mein Enkel mal gesagt hatte.
,, Warum lachst Du denn jetzt,?" fragten mich die Drei.
,, Mir ist gerade eingefallen was mir mal mein Enkel gesagt hatte. Er meinte, Opa, ich hätte ja noch gerne ein ***********chen, ich würde sogar mein Spielzeug mit dem teilen, aber dieses Babygeschrei will ich nicht, darum verzichte ich drauf," erzählte ich ihnen.
Da mußten wir alle herzhaft lachen.
,, Na siehste, so bekommt er gleich 3 *********** und ohne Babygeschrei," prustete Ulli heraus.
Paul und ich gingen, aus alter Gewohnheit heraus, in die Küche um ein kleines schnelles Mittagessen zu bereiten. Ich hatte Pizza gekauft die wir nun Ofenfertig machten. Karin war natürlich Eingeladen.
,, Ach, wenn mein Ex-Mann doch nur einmal in die Küche gegangen wäre, um mir ein Essen zubereiten, dann hätte ich den auch nicht zum Teufel gejagt," sagte Karin etwas wehmütig.
,, Was, Dein Ex hat Dir nie ein Essen gemacht, oder Dich zum Essen eingelade,?" fragte Ulli ungläubig.
,, Nein, hat er nicht, er hat sich lieber von Hinten bis Vorne bedienen lassen. Deshalb bin ich auch etwas neidisch auf Dich, Du hast mit Paul einen guten Griff gehabt, aber ich gönne ihn Dir selbstverständlich. Auch Euer Freund Ernst, scheint eine Frau auf Händen zu tragen," sagte sie zu Ulli.
,, Ja, mein Paul ist ein ganz lieber, ich beklückwünsche mich Heute noch, das ich damals ihn und nicht den Luftikus der um mich gebuhlt hatte, genommen habe. Tja, und Ernst, nun den kannten wir nur aus dem Net. Da kann man ja nicht sehen wie er wirklich ist, das haben wir erst hier kennen gelernt. Er ist genau wie Paul, wieder ein Glücksgriff," lachte nun Ulli.
,, Aber Dir kommt es doch auch zu Gute, immer wenn Du hier bist, laden die Beiden Dich zum mitessen ein, ist doch auch schon was, oder,?" hängte Ulli noch dran.
,, Meinst Du ich könnte Ernst für mich gewinnen,?" fragte sie.
,, Ne, den kannst Du nicht gewinnen. Ich glaube eher, er ist ein Mann der sich seine Frauen selber sucht und weisst Du was ich glaube, ich glaube er hat Dich schon an seiner Angel," grinste sie Karin an.
,, Meinst Du,?" fragte Karin leise.
,, Essen ist fertig meine Damen, zu Tisch wenn ich bitten darf,!" rief ich.
,, Jepp," sagte Ulli ihr schnell noch.
Auf dem Tisch hatten wir 4 verschiedene Pizzas, jeder nahm sich die er gerne essen wollte, oder aß von jeder ein Stück. Nach dem Mahl, räumten Paul und ich schnell das Geschier ab und begaben uns wieder zu den Frauen, als Paul sagte.
,, Nach dem Essen sollst du ruhen, oder 1000 Schritte tun."
,, Falsch," sagte ich, ,, nach dem Essen sollst du rauchen, oder eine Frau gebrauchen,"
,, Kannst du beides nicht ergattern, mußt du dir einen runter rattern," ergänzte Karin.
Das ließ heiterkeit aufkommen. Paul setzte Karin, ich Ulli auf den Tisch, setzten uns zwischen ihren Schenkeln, die wir auseinander drückten und holten unsere Nachspeise von ihren Fotzen. Paul und ich leckten unsere Mädchen in Nirwanna. Sie stöhnten und juchzten in einer Tour und ihre ersten Orgasmen ließen auch nicht lange auf sich warten. Beide kamen relativ schnell zu ihrem Höhepunkt.
Unsere beiden Mäuschen waren jetzt so nass, das wir nun aufstanden, unsere Speere in die Hand nahmen, vor das Loch platzierten und langsam einfuhren, was die beiden Frauen mit genuss aufnahmen. Paul und ich, drückten nun die Beiden nach hinten, auf den Rücken liegend, griffen ihnen an ihre Titten und walkten sie ordentlich durch. Da stöhnten die Beiden richtig geil auf. Ich beugte mich, beim ficken, weit nach vorn, um Ullis Brustwarzen mit Lippen und Zähne zu verwöhnen. Ich saugte und biss was das Zeug hielt und lies sie gleich nochmal kam. Auch Karin jubelte in den höchsten Tönen. Paul schoß sie gerade in den Fickhimmel.
Jetzt hämmerten wir beide los, wie die Bekloppten, brachten beide Frauen nochmal zum Jubeln und schenkten ihnen unseren kostbaren Saft in ihren Fotzen ein. Völlig fertig legte ich mich so auf Ulli. Mein Schwanz schrumpelte und flutschte aus ihrer Möse. Sachte streichelte ich noch ihre Titten und küsste sie ab.
Erstmal befriedigt, setzten wir uns im Wohnzimmer auf die Couch und unterhielten uns. Karin ist natürlich gleich bei mir eingezogen, so das wir nun zu 4 im Hause waren und unsere fickerei frönen konnten. Selbst an den Morgen bevor irgend Jemand eintraf, fickten wir uns noch die Seele aus den Leibern.
Dies taten wir bis die Ersten ****** von Paul und Ulli eintrafen. Es waren die Söhne von denen. Wir quatierten sie bei Karin ein, und erklärten ihnen, warum die Zwillinge bei uns auf dem Dachboden schlafen sollten. Einen Tag später trudelte der Rest ein, vobei erst meine Tochter und zum Schluss Paul und Ullis Tochter kam.
Die Freude dieses Treffens war rieseig. Meine Tochter und ihr Lebengefährte verstanden sich prima mit Pauls ******n und Schwiegertöchtern und Schwiegersohn. Selbst unsere Enkel****** verstanden sich prächtig untereinander, nur sie guckten erst noch komisch, weil wir alle Nackt waren, aber das legte sich schnell. Mein Jim war sehr von den beiden kleinen Mädchen angetan, besonders die kleine 6 jährige Jennifer hat es ihm angetan, nicht weil sie Nackt waren und er an ihnen rumspielen wollte, nein, er sah ihn ihnen nun seine kleinen ***********chen. Sie verschwanden auch schnell nach draussen auf die Terrasse und machten da alles unsicher.
Wir Alten saßen alle drinnen bei Bier und Wein und unterhielten uns angeregt. Ich schaute mich mal so im Kreise um, blieb der einen oder anderen Frau oder Mädchen haften und bekam, wie sollte es anders sein, einen Steifen. Nun schaute ich mir auch die Männer mal an und mußte innerlich lachen. Saßen wir Männer doch alle mit einer prächtigen Latte da.
Scheisse, das wir das nicht verbergen können wie die Frauen, dachte ich mir. Aber da täuschte ich mich gewaltig. Die Frauen konnten nicht still sitzten, rutschten mit ihren Ärschen hin und her, besonders fiel mir das bei den Zwillinge auf.
,, Schade das die Stöpsel draussen noch rumtoben," warf ich in den Raum.
,, Wieso,?" fragte Paul ganz unschuldig.
,, Da brauchst Du nur die Frauen anzugucken wie die mit ihren Ärschen rumwackeln und an Dir runter gucken, dann weißt Du bescheid," sagte ich ihm.
Da mußten alle laut loslachen, nur die Zwillinge schauten verschämt zu Boden.
,, Keine Panik," sagte Dieter lachend, ,, ich denke mal das gibt sich gleich wieder."
Wir stimmten in das Lachen mit ein.
,, Nun,!" wand ich mich an die Zwillinge, Alice und Beartice, ,, ist irgend was besonderes an Euren Eltern, nein, sehen aus wie alle normalen Menschen auch, oder.?"
,, Na ja, Nackt haben wir sie schon des öfteren gesehen, aber noch nie mit einen steifen Pimm......ääää Penis," sagte Alice.
Wir lachten los und ich sagte zu ihr.
,, Ob Du Pimmel, Schwanz, Latte, Keule oder sonst was sagst, spielt hier keine Rolle. Ist alles menschlich und normal."
Sie lief, genau wie Beatrice, rot an und schauten wieder zu Boden.
Was bei uns alten Säcken und Fotzen wieder ein Heiterkeitsausbruch auslöste.
Sabiene, die ja neben ihren Mann Ralf, etwas versteckt hinter ihren Schwiegereltern saßen, meinte das wir das nicht sehen würden das sie Ralf die Eier kraulte. Doch wir sahen das, denn sein Schwanz zuckte in einem fort. Selbst Ulli bemerkte das und wand sich an die Beiden.
,, Wenn ihr es nicht aushalten könnt, geht in unser Zimmer," machte sie den Vorschlag.
Sofort zog Sabiene ihre Hand weg und meinte.
,, Ne ne, äää schon alles gut und danke Mama, das ist nicht nötig."
,, Schade," bemerkte Ralf nur kurz.
Wieder ein Heiterkeitsausbruch.
Karin meinte auf einmal.
,, Hier braucht sich keiner zu schämen, wenn er, sie wollen, dann los, solange keine Klein****** in der Nähe sind."
,, Nein Danke Frau..."
,, Das Frau lassen wir mal ganz schnell weg, ich heisse Karin, wir sprechen uns alle hier auf dem Platz mit Vornamen und Du an und gut ist," unterbrach sie Sabiene.
,, Ich werde es mir merken," sagte Sabiene.
Nun wurde es Zeit das Abendessen zu machen, was wir Männer uns nicht nehmen liessen, sogar den Salat bereiteten wir zu. Warfen den Grill an und bereiteten auch das Grillgut vor. *****lich aßen wir in einer großen Runde zu Abend. Die k**is tobten noch bis um 21- 22 Uhr rum und wurden dann ins Bett geschickt. Auch die Zwillinge verzogen sich auf dem Dachboden. Nun waren wir Alten alleine und unter uns.
In Windeseile haben wir den Tisch abgeräumt und die Frauen auf diesen gesetzt. Die jungen Burschen schauten Paul und mich an. Ulli und Karin grinsten schon, weil sie wußten was nun kommt. Aber bevor sich jeder zu seine Frau setzten konnte, kam mir eine Idee, die ich den Anderen gleich mitteilte.
,, Stopp," sagte ich zu den Männern, ,, wir spielen die Reise nach Jerusalem, bei dem ersten Unkenruf setzt sich jeder auf dem Stuhl bei dem er steht. Egal ob bei seiner Frau oder nicht und leckt ihr die Möse, beim nächsten Schrei einer Unke, wird aufgestanden und wieder um den Tisch gelaufen, bis wieder eine Unke sich meldet, wieder setzten und geleckt und so weiter und so weiter. Alles klar,?" fragte ich in die Runde.
,, Alles klar," kam es begeistert von den Männern.
Und so begannen wir im Kreis zu gehen, bis der erste Unkenruf kam. Wir Männer setzten uns auf dem Stuhl und begannen nun die Fotzen zu lecken. Ich hatte die Pflaume von Sabiene vor mir. Ralf die von Karin, Paul die von Jessica, Dieter die von seiner Mutter Ulli, Sven die von Marlies und Holger die von Maren.
Man, war das ein geschlabber und gelecke. Wieder erschall ein Unkenruf, alle standen wir wieder auf und maschierten wieder um den Tisch. So spielten wir eine ganze Weile, bis ich den Männern mitteilte, da wir ja alle schon eine prächtige Latte hatten und vor uns her trugen, das wir als nächstes unsere Schwänz in die Fotzen tauchen. Was mit Begeisterung aufgenommen wurde.
Was wir aber alle nicht wußten, war das wir 2 Spanner hatten. Besser gesagt 2 Spannerinnen. Alice und Beatrice standen oben am Fenster und schauten unser Treiben zu und was wir nicht sahen, rieben sie sich ihre Mösen gegeseitig.
Als der Nächste Ruf erscholl, schob ich den Stuhl an die Seite, stellte mich zwischen den Schenkel der Frau vor mir und schob ihr meinen Masten in die Grotte und fickte los. Erst jetzt schaute ich genau hin, wen ich fickte, ach du Scheisse, dachte ich, es war meine Tochter, die mich anfeuerte es ihr richtig zu besorgen. Ob Tochter oder nicht, ich lies mir das nicht zweimal sagen und fickte wie ein Esel drauf los. Kurz bevor der Unkenruf wieder erscholl, bekam sie ihren Orgasmus, auch ich schoß in ihr ab. Dabei reckte ich meinen Kopf in den Nacken und sah da die Zwillinge am Fenster. Sagte und tat aber nichts. Auch die Anderen dachten sich, Scheiss auf dem Unkenruf und fickten in einer Tour weiter, bis auch sie ihren Höhepunkt erreichten.
,, Völlig geschafft und fertig zogen wir Männer die Stühle wieder herran, setzten uns und leckten noch einmal die vollgesoßten Mösen bis zu deren Orgasmus aus. Nun waren auch die Fraen erstmal geschafft, standen vom Tisch auf und setzten sich ebenfalls auf freie Stühle.
Marlies war die erste die die Stille durchbrach.
,, Mensch Ernst, woher kennst Du dieses Spiel,?" fragte sie.
,, Kannte ich garnicht, ist mir gerade so eingefallen als ihr da alle auf dem Tisch saßt und wir Männer erst so Dumm darum standen," grinste ich.
,, Ach Dieter und Maren, seid ihr sicher ob Eure Zwillinge noch Jungfrauen sind,?" fragte ich die Beiden scheinheilig.
,, Das wissen wir nicht," antworteten Beide,
,, aber egal ist uns das schon, denn Alt genug sind sie ja, aber warum fragst Du,?"
,, Weil sie uns die ganze Zeit oben aus dem Fenster beobachtet haben," sagte ich.
,, Ach du Scheisse, dann haben sie gesehen wie wir hier gefi...... , Mist verfluchter," schimpfte Dieter mit sich.
,, Nun Junge, bleib mal ganz ruhig," sagte Ulli zu ihrem Ältesten, ,, die Beiden werden mit Sicherheit wissen wie das geht und haben das auch bestimmt schon im Internet gesehen."
,, Mag ja sein," warf Maren ein, ,, aber nicht ihre Eltern."
,, Ja meinst Du, wenn Du mit Dieter fickst ist es etwas anderes als wenn die im Net ficken. Ihr seid doch noch Jung und und nicht Tot," sagte Paul.
,, Wie dem auch sei, auf jedenfall Tabu für uns, es sei den sie wollen es," sagte ich.
,, Ja wollen wir," kam es Zweistimmig von oben.
Dieter und Maren sperrten ihren Mund weit auf, doch Ulli geward ihnen Still zu sein.
,, Langsam langsam," rief ich zu ihnen hoch,
,, Heute wird nichts mehr daraus, aber Morgen, wenn Ihr wollt, dürft Ihr gerne dabei sein."
So verabschiedeten sich Familie Dieter, Ralf und Jessica und wollten zu Vordertür hinaus.
,, Wo wollt Ihr den noch hin,?" fragte Karin.
,, Na rüber, ins Haus," sagte Ralf.
,, Warum geht Ihr nicht hier über die Terrasse, die Terrassentür vom Haus ist immer offen. Hier schliesst keiner ab, jeder kann kommen und gehen wie er will," klärte Karin sie nun auf.
,, Na super, sparen wir Weg," sagte Jessica fröhlich.
,, Ja was machen wir, wenn die beiden Mädchen, Alli und Bea auch mitmachen wollen, da sind zwei Männer zu wenig da, habe ich mir gerade überlegt," meinte Ulli auf einmal.
,, Hmm, stimmt," meinten Alle.
Da fielen mir Benjamin und Marvin ein.
,, Und wenn wir Ben und Marvin einladen, was meint Ihre dazu,?" fragte ich.
,, Wer sind denn Ben und Marvin,?" fragten Marlies und Holger zugleich.
,, Ben ist der Sohn von Dagmar und Volker und Marvin der Sohn von Bernd und Agnes unsere Vermieter und Platzbesitzer," klärte ich sie auf.
,, Oh, junge Bengels,?" fragte Marlies.
,, Ja, beide sind so 17-18, genau weiß ich es auch nicht," sagte Ulli.
Marlies Augen fingen an zu leuchten. Da meinte Holger zu ihr.
,, Hy, die Beiden sind für die Zwillinge," und lachte sie an.
,, Die Beiden sind für Niemanden bestimmt," warf Ulli ein.
Nun grinste Marlies noch mehr. Holger guckte verdrieslich.
,, Was guckst Du so verdrieslich, soll ich deren Schwester auch einladen, oder was, dann sind immer noch zwei Mädels zu viel," grinste ich Holger an.
,, Ja klar," sprang er sofort an.
,, Nix da," sagte Marlies, ,, es wird gegessen was auf dem Tisch kommt und da ist."
Was bei uns Alten Heiterkeit auslöste.
Am nächsten Morgen luden wir alle zu uns zum Frühstückt ein. Und nicht nur unsere ****** kamen. Es kamen auch Andreas, Renate, Jasmin und Melanie. Jessica machte große Augen, als sie ihren Onkel, Tante und ihre Cousinen sah und fragte auch gleich.
,, Was macht Ihr den hier.?"
,, Ich denke mal das gleiche wie Du, Urlauben," grinste Renate.
,, Und ihr wißt hier Bescheid, was hier abläuft?" fragte sie abermals.
,, Ach Jessy, das erkläre ich Dir nachher, aber erst wollen wir mal Frühstücken," sagte Jasmin zu ihr.
Und so setzten wir uns alle an den großen Tisch. Es ist schön , so eine grosse Familie um sich zu haben. Da Karin und ich, eigentlich alleine Lebten, war das doch schon ein erheblicher Rummel für uns. Aber Karin fand es herrlich, so eine große Familie hatte sie nie gehabt. Nahmen es aber hin und freuten uns mit den Anderen. Nach dem Frühstück teilten wir uns auf. Ein Teil wollte zum Strand, an die Ostsee, ein anderer Teil wollte nur auf der Terrasse relaxen. Ich fragte Alice und Beatrice.
,, Habt Ihr Lust und zu begleiten.?"
,, Wen uns,?" fragte Alli.
,, Deine Oma und mich, wir wollen zu Volker und dann noch zu Bernd," Antwortete ich.
,, Nö, ich möchte nicht," dagte Alli.
,, Ja, doch, ich komme mit, dann sehe ich mal etwas von dem Platz hier," freute sich Bea.
,, Es macht Dir nix aus, Nackt durch die Anlage zu laufen?" fragte ich sie.
,, Na ja, etwas komisch ist es schon, aber einmal muß es ja sein, oder?" sagte und fragte sie.
Und so machten wir 3 uns auf dem Weg zu Volker und Dagmar und zu Bernd und Agnes.
,, Hallo, grüßt Euch," begrüßte ich die Vier,
,, wir wollen nicht lange stören, wir wollten nur mal nachfragen ob Du Ben nicht Lust hättest Heute Abend zu uns zu kommen," fragte ich ihn.
,, Seid Ihr nicht schon genug zum ficken,?" fragte Daggi lachend.
,, Leider nicht," sagte Ulli, und begann die Situation zu erklären.
,, Gestern Abend hatten wir Alten ein schönes Spiel untereinander, nur haben uns dabei meine beiden Enkelinen beobachtet, tja nun, und jetzt wollen die Mitspielen, jetzt fehlen uns noch zwei männliche Mitspieler fürs Spiel," grinste sie.
,, Muss ja ein tolles Spiel gewesen sein, wenn sie da mitmachen wollen. Wie alt sind die Beiden denn,?" sagte und fragte Daggi.
,, Sind Zwillinge und 17," gab Ulli Antwort.
,, Auch wenn Ben kommt, fehlt immer noch Einer," zählte Volker nun auf.
,, Werde ich denn hier überhaupt nicht mehr gefragt," maulte Ben.
,, Ruhe, Du machst was man Dir sagt, klaro," sagte Daggi zu ihm.
,, Nun, einer fehlt immer noch, wen habt Ihr noch im Auge,?" fragte sie uns.
,, Wir dachten noch an Marvin. Er ist ja im gleichen Alter wie Ben und wir dachten daß das gut passen würde," sagte ich.
,, Eigentlich sind die Beiden noch *******, die sind erst 17, na gut, sie machen alles freiwillig mit, keiner von Beiden wird *******en oder zu etwas genötigt was sie nicht wollen," sagte Daggi.
,, Boa ey Mama, das sind echt zwei heisse Geräte," sagte Ben.
,, Ach, warste schon *******, oder was," meinte Daggi lachend.
,, Äää nein, ich war auf dem Weg zum Strand und da habe ich sie gesehen," sagte Ben leise und stutzte.
Er sah Bea vor ihrem Patz stehen und bekam große Augen.
,, Ah ja, wußte garnicht das der Weg zum Strand bei Ulli und Ernst vorbei geht, ist der Kürzer,?" fragte sie Ben und lachte noch lauter.
,, Ach Mensch Mama, kannst Dich ja selbt überzeugen, die Eine steht gerade vor unserem Platz," rief er aus.
,, Wo? die Hübsche da, ja wieso kommt die denn nicht rein,?" fragte Daggi.
,, Sie traut sich noch nicht und wollte da auf uns warten," meinte ich.
,, Also gut, Heute Abend um 21 Uhr bei uns Ben, okay,?" fragte Ulli.
,, Ja ich komme, danke für die Einladung," freute sich Ben und starrte uns hinterher.
Daggi schlug Ben mit der flachen Hand auf den Arsch, das es nur so klatschte und sagte lachend zu ihm.
,, Na, ob Du da Dein Rohr versenken kannst, ist aber noch eine andere Frage."
Wir verabschiedeten uns und machten uns auf den Weg zu Bernd und Agnes. Bei Bernd angekommen wurden wir gleich von allen Vieren begrüßt.
,, Tachchen Agnes, Bernd, Marvin, Kerstin," grüßte ich sie zurück.
,, Ei, wen haben wir denn da,?" fragte Bernd und schüttelte Bea die Hand.
,, Ich glaube sie gehört zu Ernst oder Ulli. Ich habe sie Gestern bei der Anmeldung im Auto sitzen sehen. Aber sie saß da nicht alleine, oder hattet Ihr einen großen Spiegel im Auto, ich meine ich Hätte Dich zweimal gesehen," sagte Kerstin.
,, Ne ne, Du hast schon richtig gesehen, das ist Beatrice meine Enkelin, ihre Zwillingsschwester Alice ist zu Hause geblieben," klärte Ulli die Vier auf.
,, Hallo Bea, ich bin Kerstin, freut mich Dich kennen zu lernen, bin ich endlich nicht mehr allein hier unter den alten Säcken," sagte Kerstin zu Bea.
,, Was sind das für Worte, ,, alte Säcke,, " beschwerte ich mich, ,, letztes Jahr warst Du noch ganz verrückt nach meinem alten Sack," und grinste.
Bernd, Agnes, Ulli und Marvin fingen an zu lachen. Bea bekam wieder mal einen roten Kopf und blickte zu Boden.
,, Das war ja auch was ganz anderes, mit Deiner Vorführung," sagte sie und lächelte verträumt.
,, Ich habe schon mal garnichts Vorgefüht, das war Ulli und das Ihr darauf angesprungen seid, kannst Du mir nicht anlasten," beschwerte ich mich bei Kerstin.
Bea stand immer noch schweigend da und hörte mit großen roten Ohren zu was wir uns da an die Köpfe warfen.
,, Wie dem auch sei, wir sind eigentlich nur gekommen um Marvin für Heute Abend einzuladen. Wir wollen im engsten Famielienkren.- und Freundeskreis grillen," sprach ich die Einladung aus.
,, Was! nur Marvin und mich nicht!" beschwerte sich Kerstin.
Ulli, die sich die ganze Zeit mit Agnes unterhalten hatte, wand sich nun uns zu.
,, Kerstin, das hat seinen Grund," sagte sie.
,, Und der wäre?" fragte sie neugierig.
Sie erzählte ihr die gleich Geschicht die wir auch schon Daggi erzählt hatten und endete damit das dann eine Frau zuviel wäre.
,, Ich kann mich auch alleine Beschäftigen, aber sehen würde ich das Spiel schon gerne," warf sie ein.
Kerstin war dermaßen hartnäckig, das wir sie auch mit einluden und überlegten ob wir Biggi nicht auch noch dazunehmen sollten. Dann können sich 2 Frauen miteinander vergnügen was wir auf dem Rückweg auch taten.
Abens nach dem Grillen und nachdem die Kleinen im Bett waren, wurde der Tisch, diesesmal von den Frauen, in Windeseile abgeräumt und Ulli verkündete mit lauter Stimme.
,, Mädels, auf den Tisch, Du Alli setzt Dich hier hin, Bea Du da, Biggi Du setzt Dich da hin und die Anderen verteilen sich."
,, Und wo setz ich mich hin?" fragte Kerstin.
,, Garnicht," sagte Ulli, ,, wir hatten Dir doch gesagt, das wir nur Stecher brauchen, Du wolltest aber unbedingt dabei sein, jetzt Reihst Du Dich bei den Männern ein und machst das was sie machen. Alles klar?" fragte sie noch nach.
Die Frauen und Mädchen saßen nun alle auf dem Tisch. Vor jeder Frau stellten wir einen Stuhl und begannen nun um sie herrum zu laufen, bis der erste Unkenruf erklang. Sofort setzten sich die Männer auf dem Stuhl vor ihnen, steckten ihre Köpfe zwischen den Schenkeln der Frauen und begannen mit ihrer Leckorgie. Nur Kerstin stand vor Sabiene und wusste nicht was sie machen lollte.
,, Nun setz Dich schon hin und fang an Sabienes Fotze zu lecken," sagte ich.
,, Ich soll einer Fra..........".
,, Du hast es doch so gewollt, jetzt setz Dich hin und leck endlich, Sabiene wird es Dir danken," sagte ich wieder.
Also setzte sich Kerstin und begann erst zarghaft an Sabienes Muschi zu lecken. Scheinbar schien ihr das zu schmecken, mit einem mal presste sie ihren Mund und Zunge in Sabsis Fotze das sie laut auf stöhnte. In diesen Moment erschall der nächste Unkenruf. Wir hörten mit der leckerei auf und liefen wieder um den Tisch. Ich zog Kerstin im vorbeilaufen mit hoch, denn sie wollte mit dem lecken garnicht mehr aufhören, und schupste sie vor mir her. Beim Nächsten ruf der Unke, stand Kerstin vor Karin und ich vor Bea, dieses mal setzte sich Kerstin gleich hin und vergrub ihr Gesicht in Karins Pflaume, ich tat das gleiche bei Bea.
Wieder leckten wir alle um die Wette was wir vor uns hatten. Unser Pimmel standen alle prächtig in der Höhe und wippten freudig vor sich hin. Kerstin lief auch schon der Saft die Beine runter, so geil machte es sie.
Die Frauen auf dem Tisch, waren schon so aufgegeilt das sie schon riefen.
,, Boa, fick mich endlich!"
Wieder erscholl der Ruf. Wir zogen nun die Stühle weg, setzten unsere Dolche an und fickten was das Zeug hielt. Sabiene, bei der ich stand, war schon so aufgegeilt, ich brauchte nur mein Schwert in sie reinschieben, da kam sie auch schon und squirlte meinen Schwanz und Eier voll. Auch Ulli, die von Kerstin geleckt wurde, jubelte ihren Orgasmus raus. So ging das Reihum, eine Frau nach der anderen bekamen ihren Orgasmus. Auch wir Männer fluteten ganz schnell die Fotzen vor uns.
Nach dieser Runde setzten wir uns alle wieder gesittet hin und tranken etwas. Zu mir Gesellten sich Bea, Alli, Kerstin und Biggi und plapperten alle durcheinander mit mir.
,, Nun Kerstin," sagte ich, ,, ich glaube Du bist die Einzigste die hier zu kurz gekommen ist."
,, Zu kurz gekommen, ich, nee das war so geil, das ich mich selbst gefingert habe und so schnell bin ich noch nie gekommen!" rief sie aus.
Da uns, Paul und mir, Ulli vor dem Spiel noch die Eichel.- und Hodenringe aufgezogen hatte, es aber wegen des Dämmerlichtes das herscht, keinen aufgefallen war, starrte nun Alli meinen Schwanz an und fragte.
,, Was ist das denn, das sieht ja geil aus?"
Sofort blickten alle um mich herum auf mein Freudenspender. Bea streckte ihren Arm langsam aus und nahm die Eichel samt Ring in die Hand.
,, Wow Alli, das sieht nicht nur geil aus, das fühlt sich auch geil an," sagte sie ihrer Schwester.
Und schon hatte ich gefühlte Tausend Hände am Schwanz und Eier. Das gefiel natürlich dem Kleinen, der sofort seine Kopf hob und in die große weite Welt schaute.
,, Boa, guck Dir mal diese Eichel an," sagte Alli zu Bea.
,, Ist das geil, warum hast Du mich nicht damit gefickt?" fragte Bea mich.
,, Weil ich nicht das Glück hatte bei Dir zu stehen," sagte ich.
Bea stand auf, dehte sich mit dem Rücken zu mir um, kam langsam zurück und setzte sich auf meine Keule. Dann lehnte sie sich weit zurück um den Anderen ein Blick auf ihre fickende Fotze und meinen Schwanz zu gönnen. Alli kniete sogleich vor uns nieder und leckte so über meine Eier hoch über den Schwanz und die Fotze bis zum Kitzler ihrer Schwester.
Kerstin legte sich unter Allis um ihre Muschi zu lecken, Biggi gefiel das so gut das sie sich zu Kerstin runter beugte und ebenfalls begann deren Möse auszuschlabbern und sich dabei selbst befingerte.
Dieter und Maren, die Eltern der Zwillinge, standen neben uns. Dieter fickte Maren von hinten im stehen, sodas beide uns sehen konnten und konnten nicht fassen was ihre Ableger mit mir veranstalteten. Bea, die ruck zuck ihren Orgasmus bekam, stieg kurz darauf von mir runter und machte Platz für Alli, die sich mein Teil gleich einverleibte. Bea ging zu Biggi, drückte ihre Hand weg und machte sich mit Mund und Zunge über ihre Pflaume her. Maren, Alli, Kerstin undn Biggi bekamen alle Zeitgleich ihren Orgasmus, was sie uns auch lauthals kund taten. Alli, die ja immer noch auf mir saß, lies meinen Schwanz rausflutschen und wichste ihn schnell weiter bis ich ihr meine Sahne auf dem Bauch spritzte. Sofort war Bea da und leckte alles ab, erst meinen Schwanz, wo sie den letzten Tropfen noch heraus saugte und dann den Rest von Allis Bauch. Als Maren so ihre Töchter sah, kam sie gleich noch einmal, dann schoß aber auch Dieter in ihr ab.
Alles um uns herum hatte sich nun richtig ausgefickt. Nun saßen wir da, tranken noch etwas und freuten uns schon auf die nächsten Abende.
So fickten wir noch die ganzen Urlaubstage unserer ****** noch so manchen Abend durch. Es war einfach herrlich.
Die ****** reisten wieder ab. Ulli, Paul und ich halfen Karin noch ihr Haus, was nicht viel war, aufzuräumen und verbrachten noch herrliche Fickwochen in der Anlage. Karin schlief auch weiterhin bei mir. Wir fickten uns noch durch die ganze Anlage. Paul besuchte auch seine Schwulen Frunde, den er hatte doch sehr einen Schwanz in seinem Arsch vermisst. Nun kam auch unsere Zeit zur Abreise, was natürlich in einer Orgie endete und wir, das heißt Ulli, Paul und ich fuhren wieder Heim. Natürlich mit dem Versprechen, nächstes Jahr wiederzu kommen.

Ich hoffe der vierte und letzte Teil hat Euch auch gefallen und Ihr teilt mir dieses via Kommentar mit. Freue mich jetzt schon darüber. Euer erni-
発行者 erni-lielu
5年前
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