Mein erster AV (und in DW!)

Ganz unerfahren bin ich nicht. Blasen, Bondage, CBT, Klammern, Knebel, Klistier, Masken, Dildos, Pisse, Spucke, DW, Ärsche und Mösen lecken, Handarbeit, eine Frau in den Arsch gefickt, normaler Sex... damit habe ich wahrscheinlich schon mehr versaute Dinge gemacht als die meisten Leute. Doch eine Sache habe ich noch nicht gemacht: mich von einem Mann ficken lassen. Es wird Zeit!

Auf den blauen Seiten bin ich schon lange, ab und zu mal mit Pausen, aber im Grunde schau ich regelmäßig auf meinen Account. Dort beschreibe ich mich als devoten Bi-Mann, der einen älteren, stämmigen Mann mit eher kleinem Schwanz sucht. Gern versaut - wie man ja an den obigen Vorlieben sieht. Viele enttäuschene Chats später bin ich endlich auf einen Kerl getroffen, mit dem es mal wieder passen könnte. Er ist Mitte 50, hat einen schönen Bauch, ist auch recht behaart, und hat einen schönen, nicht zu großen Vorhaut-Schwanz. Die Bilder haben bei mir in der Hose jedenfalls sofort Alarm gemacht, die Chats sowieso. Er ist eher dominant, erfahren, aber er hat sich als rücksichtsvoll beschrieben. Grenzen und Tabus sollen eingehalten werden. Und sympathisch klingt er auch. Also auf, allen Mut zusammennehmen...

Mit einem Kloß im Hals stehe ich vor seiner Haustür. Jetzt nur nicht kneifen! Ich nehme also allen Mut zusammen und drücke die Klingel. Der Summer ertönt, und ich husche durch das Treppenhaus. Als vergebener Bi ist mir Diskretion sehr wichtig, und wie wohl alle habe ich ständig das Gefühl, dass mich jemand irgendwo erkennen und irgendwelche Schlüsse ziehen könnte. Also schnell in das richtige Stockwerk - und da steht er schon im Türrahmen. Grinst mich ein wenig an und sagt: "Soso. Du bist also meine geile Sau für heute." Ich habe einen ganz trockenen Mund und bekomme kein Wort raus, nicke nur schüchtern. Er lacht und sagt "Na komm schon, Spaß muss sein. Rein mit dir. Ich bin Rolf." Ich bin erleichtert, dass es unverkrampft losgeht, und stelle mich ebenfalls vor.

Ich gehe in die Wohnung und versuche, ein paar Blicke zu erhaschen. Sieht ordentlich aus. Auf dem Weg ins Wohnzimmer sehe ich im Schlafzimmer ein paar Spielsachen. Naja, das war ja zu erwarten. Und ich wollte es so. Will es so. Dabei habe ich selbst auch ein paar Dinge zu erledigen gehabt, auf seinen Wunsch hin. So trage ich die ganze Zeit schon einen Keuschheitskäfig, der momentan allerdings nicht zwickt. Zu nervös... Außerdem hat mir mein Meister Rolf aufgetragen, mindestens drei Tage lang nicht abzuspritzen. So sollte ich geil und willig bleiben. Und weil ich seine ******** sein soll, musste ich Damenunterwäsche für ihn anziehen. Sie steht mir nicht besonders. Ich bin etwas behaart, kleiner Bauch, also nicht weiblich. Aber immerhin fühle ich mich so gedemütigt, und darauf stehe ich ja letztlich. Rolf weiß das. Mit einem Blick auf meinen Rucksack sagt er: "Alles dabei?" Ich nicke wieder nur. "Dann kommen wir einfach gleich zur Sache, für Smalltalk bist du ja eh zu nervös, ha ha ha." Der hat gut lachen! "Ab ins Bad mit dir, umziehen!"

Ich gehe ins Bad und ziehe meine Jeans und das Hemd aus. Darunter trage ich einen Strapsgurt, Strümpfe und einen im Schritt offenen Slip. So hat auch der Keuschheitskäfig Platz. Außerdem hat mir mein Meister befohlen, dass ich einen Dildo tragen soll auf dem Weg zu ihn. Dieser soll über eine Schnürung am Keuschheitskäfig vorn und hinten befestigt sein. Schnell ziehe ich das mitgebrachte Kleid aus dem Rucksack und bereite meine roten High Heels vor. Da geht die Tür auf und Rolf steht im Raum. Ich schlucke. Er schaut mich kontrollierend und streng an und meint dann: "Passt soweit, beeil Dich." Also ziehe ich Kleid und Schuhe an und noch eine blonde Perücke. Ich komme mir einigermaßen dumm darin vor, aber das soll ich ja heute sein oder werden: eine dumme blonde ********.

Ich gehe zurück zu Rolf ins Wohnzimmer. Er hat sich hingesetzt. Seine Jeans ist bereits offen und sein Schwanz schaut heraus. Auch live ein schönes Teil. Etwa 15 Zentimeter lang, um die 4 Zentimeter Durchmesser - aber zum Glück für mich ist die Eichel etwas dünner als der Schaft. "Auf die Knie und komm her zu mir." Ich gehorche ihm, natürlich. In meinem Keuschheitskäfig wird es jetzt doch reichlich eng! Als ich vor ihm angekommen bin, sagt Rolf: "Schau mich an." Ich blicke hoch zu ihm, über seinen Schwanz und seinen Körper. Er blickt halb auf mich herab und grinst wieder. "Mach Dein Maul auf!" Ehe ich mich versehen kann, hat er mir in den Mund gespuckt. Das geht ja gut los... Mein Schwanz würde so gern stehen und kann nicht. "Schluck runter, dann kannst Du anfangen zu blasen." Ich denke mir also, was solls, gleich bekomme ich sowieso auch seinen Vorsaft, und schlucke. Dann gehe ich mit dem Gesicht über seinen Schwanz, der nur halb steif ist. Genüsslich atme ich seinen Duft ein. Dann nehme ich seine Eier in die Hand, spiele ein wenig mit ihnen. Ich beginne, seinen Schwanz abzulecken. Dabei richtet er sich vollends auf. Dabei spüre ich immer meinen kleinen Dildo, er tut so gut!

Ich ziehe seine lange Vorhaut ein wenig zurück und beginne, mit meinem Mund intensiv auf- und abzugleiten. Das halbseidene Rumgenuckel vieler Frauen kann ich selbst nicht ausstehen. Ein guter Blowjob ist harte Arbeit! Also gebe ich mir Mühe. Rolf scheint es auch zu gefallen, er stöhnt. Doch nach ein paar Minuten schiebt er mich weg. Er legt mir ein Halsband an und zieht mich hoch. Dann schnürt er meine Eier weiter ab, als es über den Keuschheitskäfig eh schon der Fall ist. Jetzt kommt noch ein Knebel, es ist einer, der einem den Mund aufsperrt. Beinahe augenblicklich beginne ich, mich anzusabbern. Rolf lacht und sagt "Ja, so bist Du eine kleine geile Sau, so gefällt mir das." Er nimmt mich am Halsband und zieht mich in Richtung seines Schlafzimmers.

Dort darf ich mich aufs Bett legen. Er fesselt mir geschwind die Hände und Beine an die Bettpfosten. Nicht sehr einfallsreich, aber dafür umso wirkungsvoller! Ich kann mich selbst nicht mehr befreien und liege hilflos da. In Frauenklamotten, mit Knebel und Keuschheitskäfig. Ich kann nicht mal deutlich sprechen. "So gefällst Du mir noch besser, ha ha!" Mit diesen Worten kommt Rolf über meine Brust und rutscht in Richtung meines Gesichts. Ich sehe seinen Schwanz nun direkt vor mir. Da ich meinen Mund nicht schließen kann, bin ich leichte Beute für einen Maulfick. Also nochmal tief Luft holen und... schon habe ich seinen Schwanz wieder in mir. Nur bestimmt er diesmal. Wie tief, wie schnell... ich muss würgen. Rolf lässt mich nur ein bisschen durchschnaufen, dann geht es weiter. Mit Wucht rammt er mir seinen Schwanz in meine weit aufgespreizte Maulfotze. Er fickt mich richtig in den Mund. Ich muss ab und zu etwas würgen, aber sonst genieße ich diese Behandlung.

Irgendwann lässt er von mir ab. Ich bin froh, eine kurze Pause zu bekommen, doch weit gefehlt. Ich sehe, wie mein Meister sich vorbereitet, meine Eier zu malträtieren! Diese sind ja immer noch schön stramm abgebunden, ohne dass sie zu sehr eingeschnitten wären. Ich bin entsetzt, er hat einen Gummihammer in der Hand! Er wird doch nicht... und schon trifft mich der erste Schlang auf meine Eier! Ich bäume mich in meinen Fesseln auf, und ein unterdrückter Schrei entfährt mir. "So geht das nicht" Rolf nimmt mir den Knebel ab und sagt "da brauchen wir wohl etwas wirksameres, ha ha ha." Er bindet nacheinander meine Beine los, zieht mir den Slip aus und bindet mich sofort wieder fest. Dann kniet er sich mit dem Slip in der Hand vor mein Gesicht. "Mund auf!" Doch ich habe keinen Bock, den doch leicht angeschwitzten Slip in den Mund zu nehmen und gehorche nicht. "Na gut, wenn Du meinst..." Rolf nimmt seinen nur noch halb steifen Schwanz in die Hand und den Slip in die andere, vor meinem Gesicht. Damit hatte ich nicht gerechnet! Er pisst ein wenig auf den Slip und in mein Gesicht. Jetzt wird mir auch klar, dass und warum ich auf einem Handtuch liege. Leider bin ich nicht clever genug, um richtig zu reagieren: Ich versuche, zu protestieren - dummer Fehler. Mit einer schnellen Bewegung schiebt er mir den vollgepissten Slip in mein Maul. Ich will ihn herausdrücken, aber er hält meinen Mund zu. Ein wenig vom Natursekt läuft bereits in meine Kehle. Ich gebe nach, was er an meinem Blick sieht. Er nickt. "Bleib so."

Mit dem verpissten Slip im Mund liege ich auf dem Bett von Rolf. Der steht auf und holt etwas aus einer Schublade, ein Latexband. Damit wickelt er mir ein paar Mal um den Kopf, so dass ich den Slip nicht mehr herauspressen kann und gut damit geknebelt bin. Diese Behandlung hat mich wieder geil gemacht, mein Schwanz will endlich aus dem Keuschheitskäfig! Aber keine Chance... Stattdessen beginnt mein Meister wieder, mit dem Hammer leicht aber bestimmt auf meine Eier einzuschlagen. Naja schlagen ist vielleicht übertrieben... aber ich spüre deutlich den Schmerz. Als er sieht, dass mein Schwanz im Keuschheitkäfig zusammenschrumpelt, bindet Rolf meine Beine los, aber nur um sie sofort am Kopfende des Bettes wieder festzuknoten. Meine Waden berühren jetzt beinahe meine Unterarme. Rolf sieht das und scheint eine Idee zu haben, indem er dort weitere Fesselungen anbringt. Immer weiter verschnürt er mich, so dass meine Beine auch sicher gespreizt bleiben. "Jetzt kann ich mich endlich ein wenig um deine Arschfotze kümmern, du geile Sau. Nein, du bist nicht mal eine geile Sau, du bist eine kleine geile Sissy. Du willst doch gefickt werden wie ein Mädchen?" Ich kann nicht anders und muss nicken, mein Schwanz schwillt dabei wieder an, soweit es ihm in seinem Gefängnis möglich ist. "Wusste ich es doch, du Sissy"

Langsam zieht er mir meinen kleinen Dildo aus meinem Arsch. Er holt etwas Gleitgel und schmiert mein Loch damit nochmal ein. Und dann kommt der erste Finger... ich mag das, meine Freundin - wenn sie wüsste, was ich hier mache! - hat mich auch schon öfter gefingert. Auch mit zwei Fingern. Darum ist es auch kein Problem, als Rolf einen zweiten Finger dazunimmt. Und auch den dritten vertrage ich gut. "Aha, da merkt man, dass meine kleine Sissy immerhin schon mal Finger in ihrer Möse hatte, ha ha" Rolf scheint zufrieden und holt einen eigenen Dildo, der nicht zu groß aber auch nicht ganz so klein wie meiner ist. Er schiebt ihn mir langsam in den Arsch und bewegt ihn etwas hin und her. Durch den aufgestauten Samen und das Wichsverbot bin ich nun völlig willenlos aufgegeilt. Ich versuche, ihm meinen Arsch entgegenzustrecken. Ich genieße es, wie er mich mit dem kleinen Dildo fickt.

Ich bin bereit für ihn. Für meinen ersten Fick. Rolf merkt das. Er sieht mich einmal fragend an, ich genieße es, dass er mir die Chance zum Stopp lässt, aber ich will es. Also nicke ich ihm zu. Er grinst wieder und holt ein Gummi, das er sich langsam überzieht. Dann nimmt er den Dildo aus meinem Arsch und setzt seinen Schwanz an. Der ist inzwischen steinhart. Er ist bereit, mich aufzuspießen und aus mir eine echte Sissy zu machen. Langsam schiebt Rolf seine Hüften nach vorn und dringt in mich ein. Er sieht mir dabei tief in die Augen. Ich schäme mich etwas dabei. Außerdem schmerzt es doch ein wenig. Dann ist er in mir. Ich kann es noch gar nicht glauben. Mein Meister versteht, was das für ein Moment für mich ist. Er nimmt Rücksicht, bis ich ein wenig entspanne. Dann fängt er langsam an, mich zu bumsen. Ich atme heftig durch meine Nasenlöcher. Ich bin entjungfert und werde jetzt so richtig eingefickt. Ich spüre, wie Rolfs Bauch auf mich trifft. Ich genieße meinen starken Ficker, wie er mich einfach nimmt. Wie er sich holt, was er will. Meine Sissy-Klitoris ist dabei weiterhin fest verschlossen.

Dann keucht Rolf: "Bist du jetzt meine willige Sissy-********?" Ich nicke wieder. "Dann kann ich ja jetzt die Fesseln erstmal lösen und Dir den Slip rausnehmen, oder?" Nochmal ein Nicken. "Gut." Gesagt getan, er bindet mich los. "Jetzt knie Dich auf alle Viere, meine kleine Sissy!" Ich gehorche und strecke ihm meinen Hintern entgegen. Meine Eier baumeln zwischen meinen Beinen, aber mein Schwanz ist nach wie vor weggesperrt. Ich spüre, wie mein Meister hinter mich kommt. Wieder steckt er seinen Schwanz in mich. Gedehnt durch den ersten Teil des Ficks geht es wie geschmiert. Rolf nimmt mich an den Hüften und beginnt, mich heftig zu ficken. "Kopf runter, Arsch hoch!" Ich gehorche und strecke ihm meine Arschmöse entgegen wie eine läufige Hündin. Wenigstens kann ich endlich richtig atmen - und stöhnen. Das mache ich auch, was Rolf gefällt "Ja, du kleine ********, stöhn ruhig!"

Auf einmal gleitet sein Schwanz aus meiner Arschpussy, und Rolf wirft mich zur Seite und dreht mich wieder auf den Rücken. Ehe ich mich versehe, ist sein Arsch über meinem Gesicht. Ich ahne, was mir nun blüht... und schon senkt sich sein Hinterteil auf mein Gesicht. Ich höre nur ein Wort "Lecken!" Also tu ich, wie mir befohlen. Ich arbeite mich zwischen seine Backen und beginne, sein Loch zu lecken. Erst ein wenig rundherum, dann stecke ich meine Zunge direkt in sein Loch. Genüsslich lehnt sich mein Meister ein wenig zurück und gibt etwas mehr Gewicht auf mein Gesicht. Offenbar wichst er sich währenddessen auch, wie ich an den Bewegungen merke. Dann dreht er sich wieder um und steckt mir seinen Schwanz wieder in den Mund. Zum Glück hat er das gebrauchte Gummi abgenommen, denn darauf kann ich gar nicht. Ich schmecke seinen Vorsaft und genieße seine Eichel.

Dann steigt er von mir ab und nimmt ein neues Gummi. Meine Güte, welche Ausdauer hat er?! Und schon hat er das Gummi drauf und stürzt sich wieder auf mich. Ich liege auf dem Rücken. Er zieht mich an den Beinen heran und biegt diese dann nach hinten. Er legt sich halb auf mich, sein Gewicht drückt mich auf die Matratze. Seine Arme sind in meine Kniekehlen gehakt. Ich bin ihm auch ohne Fesselung wieder ausgeliefert. Und dann ist sein geiler Schwanz wieder in mir. Er beginnt mich wieder zu ficken, dass mir Hören und Sehen vergehen. Er stößt mich heftig, was mich total aufgeilt. Einmal noch lässt er kurz von mir ab, aber nur, um mich nochmal zu drehen. "Wie gehabt!" kommt es kurz und knapp. Also strecke ich ihm wieder meinen Arsch entgegen und nehme den Kopf brav nach unten. Und noch einmal spießt er mich auf. Ich spüre, wieder, wie sein Schwanz an meiner Prostata arbeitet, aber diesmal überkommt es mich. Ich stöhne unter ihm auf, es ist, als würde ich Sterne sehen. Ich bin in mir selbst gefangen. Ich will nur noch mehr, will diesen Schwanz, dieses Gefühl. Ich bemerke nur halb, wie der Samen aus mir läuft. Ich bäume mich unter ihm auf. Meine Wichse läuft unkontrolliert aus mir heraus. "Jaaa du geile Fotze, spritz ab" höre ich ihn rufen, so weit weg, als wäre er im Nebenzimmer. Langsam lässt das Gefühl in mir nach, und da merke ich, dass auch Rolf so weit ist. Mit einigen finalen kräftigen Stößen rammt er seinen Schwanz nochmal in mich, dass ich nicht weiß, wie mir geschieht. Er krallt sich in meinen Hüften fest und beginnt, zu pumpen. Ich spüre durch das Gummi, wie er in mir kommt. Ein paar letzte Stöße, und dann ist mein erster Fick vorbei.

Ob es irgendwann/bald so kommen wird?
発行者 roosti
5年前
コメント数
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