Penis-Kontrolluntersuchung und Penis-Behandlung 16
Noch immer gefangen in dem gerade Erlebten... Eine Frau hatte mich zum ersten Mal in meinem Leben entsamt... noch dazu eine Attraktive... will ich eigentlich gar nicht wieder rein.
Vielmehr empfand ich jetzt diesen Hof hinter mir, das eben noch gespürte warme Sonnenlicht, das Gras unter meinen nackten Füßen als etwas sehr Schönes... doch nun tapste ich im Arm meiner Mutter mit den nackten Füßen über das leblose Weiß dieses Untersuchungszimmers zu meinem dunkelgrauen Rund mit den schwarzen Fußmarkierungen und den drei Stühlen und Kameras davor...
Mich auf meinen Platz stellend, sehe ich einerseits meine Mutter, wie sie sich vor mich auf ihren Stuhl setzt, ihren Rock glattstreicht und ihre Nylon-bestrumpften Beine übereinander schlägt - und sehe zugleich, wie sie im Sonnenlicht diesen gummiüberzogenen Penis zur Entsamung bringt...
Sehe, wie sie seine gummierten Hoden umfasst..., ihre schnellen Bewegungen... und wie sie langsamer wird, als seine Entsamung herausläuft und in das grüne Gras fällt...
Irgendwie sehe ich meine Mutter heute zum zweiten Mal mit anderen Augen.
So sicher, so "routiniert", so gekonnt - wie viel 18, 19, 20jährige Jungs mag sie wohl schon so entsamt haben?
Schon sehe ich, wie sie bei uns zu Hause am Wohnzimmertisch sitzt und vor ihr im hellen Sonnenlicht diese Jungs nackt im grünen Gras und mit steifem Penis stehen... Ähhhh... warum wird jetzt alles langsam dunkler???
Ahhh!, ebenso langsam, wie es dunkler wird, begreife ich, dass die Schwester auf dem Tablet tippend die Hoftür und die Rollos langsam zugehen lässt.
Jetzt die Schwester mit ihrem Tablet im Blick, überlege ich, was sie wohl dabei dachte, als ich und dieser Enrico von unseren Müttern entsamt wurden?
Oder wie viele Entsamungen hat sie schon selbst...
Ähhh, wie war nochmal der richtige Ausdruck?
"Durchgeführt"?
Nein, nein, das war nicht das richtige Wort.
Ah: "vollzogen"!
Also: Wie viele Entsamungen hat diese Schwester, die sich da gerade vor mich hinsetzt, an wie vielen Jungs hier in der Klinik schon selbst "vollzogen"?
Erst als sie vor mir das Licht der Strahler angehen lässt und noch ein wenig die Kameras justiert, wird mir wieder richtig klar, dass es nicht um die Schwester oder meine Mutter, wie sie da so ruhig vor mir sitzen, geht, sondern um mich.
Die Strahler, die Kameras werden schließlich für die jetzt kommende "Behandlung" auf mich und meinen Penis und meine Hoden ausgerichtet. An mir herunter schauend, sah ich zwischen den abstehenden schwarzen Cups meines Miederbüstenhalters deutlich ausgeleuchtet den breiten nassen Fleck im Weiß meiner Miederhose.
Aber - zu meiner eigenen Verwunderung - war das alles mir irgendwie nicht mehr peinlich.
Der Fleck, die Nässe, die Miederhose, mein Büstenhalter... das Licht, die Kameras..., dass ich so vor meiner Mutter und der Schwester stehe und auf den Beginn meiner Behandlung warte...
Irgendwie hat alles seine Peinlichkeit verloren.
Ähhh, na ja... ein bisschen schon noch.
Aber irgendwie auch nicht.
Noch immer das, im Licht der Strahler gut ausgeleuchtete, Nass in (oder sagt man auf?) meiner Miederhose betrachtend, sage ich mir: Dieser Fleck ist ja nicht "aus Versehen" und auch nicht heimlich dorthin gekommen. Und auch die Miederhose und diesen Miederbüstenhalter hab ich ja nicht heimlich angezogen...
Sondern das ist hier in dieser Klinik, vor den Augen meiner Mutter (und im Beisein der Schwester beziehungsweise sogar "meines" Doktors) geschehen!
Also quasi ganz "offiziell"...
Noch dazu habe ich ja diese Entsamung nicht selbst "vollzogen", sondern streng genommen wurde sie an mir "vollzogen".
Irgendwie bin ich also nicht schuld.
Mich nun so unschuldig fühlend, dachte ich daran, wie ich noch vor zwei Tagen heimlich und mit Herzklopfen an den Schrank meiner Mutter gegangen bin, mir diese Miederhose anzog und mich mit diesem herrlichen Miederbüstenhalter, den ich jetzt trage, rieb...
... und wie peinlich es vor der Pause war, als dieser Büstenhalter und die Miederhose aus der Tüte gezogen und begutachtet wurden...
... wie ich mich schämte, als ich diese Miederhose danach anziehen musste...
... und ich anschließend kleinlaut zugab und mit dem Büstenhalter vorführen musste, wie ich mich darin einmal entsamt hatte...
... wie dann die Schwester mir diesen Büstenhalter anlegte... (den ich jetzt am liebsten niemals mehr ablegen möchte).
Oder wie ich mich geschämt habe, als mich meine Mutter in den Hof zur Pause schob und ich diesen panisch abgesucht habe... und wie heiß mir war, als wir dann zu dieser Mutter und ihrem Sohn rüber gegangen sind...
Komisch, all das noch einmal genau vor Augen, erscheint mir jetzt all mein Schämen, alle Peinlichkeit, ja bisweilen sogar Panik, fast schon unverständlich, ja fast, wie aus einer anderen Zeit, einem anderen, früheren, Leben.
Die Pause hat alles verändert.
Langsam kam Ordnung in meinen Kopf.
Zum ersten Mal in meinem Leben wurde ich von einer Frau entsamt.
Zwar von einer wildfremden - und eigentlich hatte ich mir das SO nicht vorgestellt, aber attraktiv war sie. Jetzt erst wurde mir ihr feines Parfum bewusst, als sie mich in diesem Hof hinter diesen Rollos einfach so entsamte.
Nein, besser: als sie an mir die Entsamung "vollzog"!
Noch dazu im Beisein meiner Mutter und unter "medizinischer Kontrolle" durch die Anwesenheit der Schwester.
Völlig entspannt sehe ich die abstehenden schwarzen Cups dieses herrlichen, mich fest umschließenden, Miederbüstenhalters. Fühle diese ebenso herrliche und stramme Miederhose. Und in jeder Faser meines Körpers weiß ich: Alles ist im "grünen Bereich".
Ich kann also völlig selbstbewusst meiner Mutter und der Schwester in die Augen sehen, wenn sie nun, im Licht der Strahler, deutlich den großen nassen Fleck von meiner, durch den "Vollzug" der Entsamung im Hof nassen Miederhose sehen.
Und dass die Kameras ihre 30 hochauflösenden Fotos in der Sekunde machen und diese zu Forschungszwecken oder für "autorisierte Personen" zur Verfügung gestellt werden, macht mir auch nichts mehr aus.
Ähhh.. na ja, an meine Tanten denkend, wurde mir doch ein wenig mulmig.
Aber das beiseite schiebend - irgendwie würde ich auch damit lernen umzugehen -, war ich ganz selbstbewusst, ruhig und mit mir im Reinen.
Kann jetzt mal langsam der Doktor kommen, damit endlich der zweite Teil meiner heutigen Untersuchung, meine "anschließend durchzuführende Behandlung", beginnt?
Unwillkürlich drehte ich mich ein wenig in Richtung der Tür zum Flur.
Meine Bewegung hat wohl auch die Schwester mitbekommen, denn sie erhob sich. "Ich schau mal wo der Doktor bleibt".
Das Rascheln ihres Kittels ließ bei mir wieder den Wunsch aufkommen, echt wissen zu wollen, was sie darunter trägt. (Zumal sie im Hof zu meiner ja sagte: "So schöne Wäsche sieht man ja heute nicht mehr".)
Leider wurde meine Neugier nicht beantwortet, sondern sie raschelte zur Tür, öffnete diese und schaute zu beiden Seiten in den hell erleuchteten Flur. "Wenn Sie, Frau LLL, nichts dagegen haben, suche ich ihn mal". Meine Mutter hatte natürlich nichts dagegen und die Schwester verschwand.
Wieder merkte ich, dass sich in mir was verändert hatte. Heute Vormittag wäre es mir noch aber so was von peinlich gewesen, dass die Schwester die Tür zu unserem Untersuchungszimmer sperrangelweit offen ließ, - jetzt macht es mir nichts mehr aus.
Sollen doch Mütter, Schwestern, Doktoren und verschämte Jungs auf dem Weg von oder zu ihren Untersuchungszimmern an unserem vorbeilaufen und herein sehen - na und?! Viel würden sie eh nicht sehen.
Ja, sogar ein Anflug von "Hoffnung" glomm auf: Vielleicht ist ja eine dieser Mütter genau die, die mich vorhin so schön entsamt... - ähhh... an mir so schön die Entsamung "vollzogen" hat. Ja, vielleicht kommt sie sogar rein und sagt, dass sie in den nächsten Tagen zu uns kommt.
Das wär doch...
Ach nein, geht ja nicht. Sie und ihr Sohn hatten ja auch gerade erst Pause gemacht.
Also wird sie bestimmt schon wieder in ihrem Untersuchungszimmer neben einem Doktor und einer Schwester dicht vor ihrem Sohn sitzen, während er in seiner Gummihose, die seine Hoden - so "interessant", wie ich zugeben muss - nach vorne pressen und seinem gummierten Penis, der noch dazu für immer steif ist, wieder auf seinem dunkelgrauen Fleck steht und auf die weitere Behandlung wartet...
Schade, eigentlich.
Aber die Vorstellung...
... und wieder glitten meine Gedanken durch die geschlossenen Rollos zu dem in diesem Hof Geschehenem.
Diesmal jedoch fokussierte ich meinen Blick auf den Sohn dieser Frau, die an mir die Entsamung vollzog.
Wie dieser Enrico da stand und seine eng sitzende, gelbliche Gummihose im Sonnenlicht glänzte... und wie seine vom dicken Gummi umschlossenen Hoden nach vorne gepresst wurden.
Im Nachhinein erscheinen mir diese auch als recht groß.
Muss er vielleicht auch dieses Medikament, wie ich, nehmen? Sind dadurch - oder besser durch die Nebenwirkung - seine Hoden ebenfalls größer als normal?
Oder lieg ich falsch?
Kann ja auch sein, dass dieser Eindruck nur durch diese nach vorne gepressten Stellung und die dicke Gummierung hervorgerufen wird.
Egal, was nun der Grund ist, aber "interessant" sah es allemal aus.
Neugierig nahm ich mir vor, ihn oder seine Mutter danach zu fragen, wenn sie sich bei uns melden. (Ob seine Mutter mich dann nochmal entsa... Oh, ähhh schon wieder falsch! Ob sie an mir noch einmal eine Entsamung vollzieht?)
Stimmen im Flur lenkten mich ab.
Quatschend und lachend gingen eine Mutter und eine Schwester, und hinter ihnen ein vielleicht 13, 14jähriger Junge mit hängendem Kopf, vorbei. Niemand sah auch nur einen Augenblick in unser Zimmer. Also, warum sollte mir die offene Tür peinlich sein?
Wo bleibt denn nun die Schwester mitsamt dem Doktor???
Mir schon vorstellend, wie diese jetzt überall die Türen der Untersuchungszimmer aufreißt und es den Jungen - die da vor ihren Müttern, Schwestern und Doktoren (und vielleicht auch noch zusätzlich "autorisierte Personen") - stehen, peinlich ist. Besonders wenn gerade ihr Penis einer sehr gründlichen Untersuchung oder Behandlung unterzogen wird, oder sie gar eine Ent...- wie hatte es vorhin geheißen? Ah... sie gerade "eine ordnungsgemäße Erst-Entsamung" vollziehen müssen?
Oh, das kommt ja auch noch auf mich zu, wenn der Doktor und die Schwester wieder da sind.
Doch selbst dieser Gedanke hat seine Peinlichkeit verloren. (Zumindest jetzt und in meinen Gedanken.)
Wie es nachher ist, wenn ich diese "ordnungsgemäße Erst-Entsamung" wirklich vollziehen muss, steht auf einem anderen Blatt. Aber daran will ich jetzt gar nicht denken!
Vielmehr lass ich meine Gedanken ein paar Untersuchungszimmer weiter zu Enrico und seinem Penis wandern.
Vollkommen gummiert.
Auch wenn mich Gummi bisher nie sonderlich interessiert oder gar angemacht hat, aber irgendwie hat es schon "interessant" ausgesehen. Und sogar ganze 7 Zentimeter ging das Gummi in seinen Penis hinein und war zudem darin "fest verklebt". Und wie das kleine Löchlein durch diese, in seine Harnröhre hineingehende, Gummierung offen gehalten wurde... Das hatte was!
Nicht, dass ich mir das bei mir vorstellen kann, aber "interessant" hat das schon ausgesehen...
Wie es sich wohl anfühlen mag?
Noch dazu, wo sein Penis dauerhaft versteift ist.
Ich hör noch, wie er sagt: "Meine Mutter hat mir den Schwellkörper mit einem Spezialsilikon dauerhaft füllen lassen".
Wieder sehe ich meine Mutter an, wie sie da jetzt auf ihrem Stuhl vor mir sitzt und in der Pause diesen gummierten und dauerhaft steifen Penis umfasste und dann an Enrico die Entsamung vollzog...
Plötzlich ging mir ein Licht auf.
Die Art und Sicherheit, ja Selbstverständlichkeit, mit der sich Enrico hinterher bei meiner Mutter dafür bedankte und wie sich meine Mutter für mein Gestammel entschuldigte und hinzufügte "... mein Sohn ist das noch nicht gewohnt", lässt nur einen Schluss zu.
Diesen Gedanke zu Ende denkend, muss ich wohl daran gewöhnen, mich hinterher auch dafür "höflich", wie sie sagte, zu bedanken...
Das ließ mich schaudern.
"Ist dir kalt? Soll ich die Heizung etwas aufdrehen?", kam da von meiner Mutter.
"Nein, alles gut", entgegnete ich, trotz dieser weitreichenden Erkenntnis, mit fester und sicherer Stimme.
Sie kann ja nicht wissen, dass ich gerade begriff, dass wohl von nun an noch öfter wildfremde Frauen, beziehungsweise Mütter, mich einfach so entsamen werden... (Ähhh... an mir eine Entsamung "vollziehen", korrigierte ich mich) - und meine Mutter seelenruhig dabei zuguckt.
Ähhh... schon wieder musste ich mich gedanklich korrigieren. Sie "guckt" nicht einfach zu, sondern sie "beaufsichtigt" und "kontrolliert" es. So oder ähnlich hatte es zumindest in den von mir heute morgen unterschriebenen Formularen geheißen.
Merkwürdig, selbst dieser Gedanke hat seine Peinlichkeit verloren.
Und meine Tanten?
Ähhh... diesen Gedanken schob ich schnell weg!
Lieber stellte ich mir vor, ja ich hoffe darauf!, dass das von Enricos Mutter über den Hof gerufene "Ja, machen wir" eine ernstgemeinte Antwort auf das "Rufen Sie mich an" meiner Mutter war.
Die Stimme meiner Mutter riss mich aus meiner Phantasie.
"Jetzt hat die Schwester die Kameras angelassen", sagte sie gerade und angelte sich das Tablet.
Oh, wusste gar nicht, dass meine Mutter mit dem Ding vertraut ist. Denn sie tippte ein paar Mal darauf herum, und sagte "jetzt sind sie aus". Das Tablet wieder zurücklegend, fügte sie hinzu: "Müssen ja den Server der Klinik nicht unnötig belasten und mit den Aufnahmen jetzt kann weder die Forschung noch jemand, dem ich gestatten würde, diese zu sehen, was anfangen."
Nun rutschte mir aber doch meine Herz buchstäblich in meine Miederhose.
Die Vorstellung, sie würde mit meinen Tanten diese Fotos ansehen, womöglich gar auswerten, war mir jetzt doch sehr sehr sehr unangenehm. Kurz zweifelte ich wieder an der Richtigkeit meine Einwilligung dafür heute morgen unterschrieben zu haben, aber dann stellte ich mir vor, meine Mutter würde diese Aufnahmen mit Enricos Mutter "auswerten"... und schon sah die Sache wieder ganz anders aus.
Ob mir seine Mutter auch erlauben würde die Aufnahmen von Enricos Behandlung zu sehen?
Besonders die, wo sein Penis auch innen gummiert und "verklebt" wird?
Komisch: Sowohl die Vorstellung, meine Mutter würde mit Enricos Mutter die Aufnahmen meiner heutigen Untersuchung (wegen meiner sogar aller bisherigen Untersuchungen) betrachten... und ebenso würde ich die seiner Untersuchung sehen... verlor irgendwie ihre Peinlichkeit.
Hmmmm.... Werde ich abgebrüht?
Oder stumpfe ich ab?
Nein, irgendwie keines von Beidem!
Vielmehr beginne ich mich damit abzufinden. - Wobei das auch nicht das richtige Wort ist.
"Füge" ich mich? Nein, das ist es auch nicht.
Hmmm...???
Es ist wie es ist!
Ich vertraue meiner Mutter, wie sie da vor mir sitzt und Ruhe, ja Sicherheit, ausstrahlt. Sie weiß, was für mich gut ist. Punkt.
Nun kann aber wirklich die Schwester mit dem Doktor kommen!
Ein bisschen sinniere ich noch über die Ausstrahlung und Sicherheit, die mir meine Mutter gibt und bedeutet. Ja, sogar, dass ich sie von nun an immer erst fragen muss, wenn ich mal eine Entsamung vollziehen will und sie diese "beaufsichtigt und kontrolliert", gibt mir plötzlich Sicherheit.
Daran ist auch nichts mehr "komisch".
Ähhh... zumindest in diesem Augenblick.
Schritte und ein gewisses Rascheln nähern sich im Flur unserer offenen Tür.
Genau wie meine Mutter blicke ich dahin.
Und wahrhaftig, es ist "unsere", "meine" Schwester.
In Erwartung, dass nun auch gleich "mein" Doktor kommt und damit endlich meine heutige erstmalig"anschließend durchzuführende Behandlung" beginnt, straffe ich mich.
Vielmehr empfand ich jetzt diesen Hof hinter mir, das eben noch gespürte warme Sonnenlicht, das Gras unter meinen nackten Füßen als etwas sehr Schönes... doch nun tapste ich im Arm meiner Mutter mit den nackten Füßen über das leblose Weiß dieses Untersuchungszimmers zu meinem dunkelgrauen Rund mit den schwarzen Fußmarkierungen und den drei Stühlen und Kameras davor...
Mich auf meinen Platz stellend, sehe ich einerseits meine Mutter, wie sie sich vor mich auf ihren Stuhl setzt, ihren Rock glattstreicht und ihre Nylon-bestrumpften Beine übereinander schlägt - und sehe zugleich, wie sie im Sonnenlicht diesen gummiüberzogenen Penis zur Entsamung bringt...
Sehe, wie sie seine gummierten Hoden umfasst..., ihre schnellen Bewegungen... und wie sie langsamer wird, als seine Entsamung herausläuft und in das grüne Gras fällt...
Irgendwie sehe ich meine Mutter heute zum zweiten Mal mit anderen Augen.
So sicher, so "routiniert", so gekonnt - wie viel 18, 19, 20jährige Jungs mag sie wohl schon so entsamt haben?
Schon sehe ich, wie sie bei uns zu Hause am Wohnzimmertisch sitzt und vor ihr im hellen Sonnenlicht diese Jungs nackt im grünen Gras und mit steifem Penis stehen... Ähhhh... warum wird jetzt alles langsam dunkler???
Ahhh!, ebenso langsam, wie es dunkler wird, begreife ich, dass die Schwester auf dem Tablet tippend die Hoftür und die Rollos langsam zugehen lässt.
Jetzt die Schwester mit ihrem Tablet im Blick, überlege ich, was sie wohl dabei dachte, als ich und dieser Enrico von unseren Müttern entsamt wurden?
Oder wie viele Entsamungen hat sie schon selbst...
Ähhh, wie war nochmal der richtige Ausdruck?
"Durchgeführt"?
Nein, nein, das war nicht das richtige Wort.
Ah: "vollzogen"!
Also: Wie viele Entsamungen hat diese Schwester, die sich da gerade vor mich hinsetzt, an wie vielen Jungs hier in der Klinik schon selbst "vollzogen"?
Erst als sie vor mir das Licht der Strahler angehen lässt und noch ein wenig die Kameras justiert, wird mir wieder richtig klar, dass es nicht um die Schwester oder meine Mutter, wie sie da so ruhig vor mir sitzen, geht, sondern um mich.
Die Strahler, die Kameras werden schließlich für die jetzt kommende "Behandlung" auf mich und meinen Penis und meine Hoden ausgerichtet. An mir herunter schauend, sah ich zwischen den abstehenden schwarzen Cups meines Miederbüstenhalters deutlich ausgeleuchtet den breiten nassen Fleck im Weiß meiner Miederhose.
Aber - zu meiner eigenen Verwunderung - war das alles mir irgendwie nicht mehr peinlich.
Der Fleck, die Nässe, die Miederhose, mein Büstenhalter... das Licht, die Kameras..., dass ich so vor meiner Mutter und der Schwester stehe und auf den Beginn meiner Behandlung warte...
Irgendwie hat alles seine Peinlichkeit verloren.
Ähhh, na ja... ein bisschen schon noch.
Aber irgendwie auch nicht.
Noch immer das, im Licht der Strahler gut ausgeleuchtete, Nass in (oder sagt man auf?) meiner Miederhose betrachtend, sage ich mir: Dieser Fleck ist ja nicht "aus Versehen" und auch nicht heimlich dorthin gekommen. Und auch die Miederhose und diesen Miederbüstenhalter hab ich ja nicht heimlich angezogen...
Sondern das ist hier in dieser Klinik, vor den Augen meiner Mutter (und im Beisein der Schwester beziehungsweise sogar "meines" Doktors) geschehen!
Also quasi ganz "offiziell"...
Noch dazu habe ich ja diese Entsamung nicht selbst "vollzogen", sondern streng genommen wurde sie an mir "vollzogen".
Irgendwie bin ich also nicht schuld.
Mich nun so unschuldig fühlend, dachte ich daran, wie ich noch vor zwei Tagen heimlich und mit Herzklopfen an den Schrank meiner Mutter gegangen bin, mir diese Miederhose anzog und mich mit diesem herrlichen Miederbüstenhalter, den ich jetzt trage, rieb...
... und wie peinlich es vor der Pause war, als dieser Büstenhalter und die Miederhose aus der Tüte gezogen und begutachtet wurden...
... wie ich mich schämte, als ich diese Miederhose danach anziehen musste...
... und ich anschließend kleinlaut zugab und mit dem Büstenhalter vorführen musste, wie ich mich darin einmal entsamt hatte...
... wie dann die Schwester mir diesen Büstenhalter anlegte... (den ich jetzt am liebsten niemals mehr ablegen möchte).
Oder wie ich mich geschämt habe, als mich meine Mutter in den Hof zur Pause schob und ich diesen panisch abgesucht habe... und wie heiß mir war, als wir dann zu dieser Mutter und ihrem Sohn rüber gegangen sind...
Komisch, all das noch einmal genau vor Augen, erscheint mir jetzt all mein Schämen, alle Peinlichkeit, ja bisweilen sogar Panik, fast schon unverständlich, ja fast, wie aus einer anderen Zeit, einem anderen, früheren, Leben.
Die Pause hat alles verändert.
Langsam kam Ordnung in meinen Kopf.
Zum ersten Mal in meinem Leben wurde ich von einer Frau entsamt.
Zwar von einer wildfremden - und eigentlich hatte ich mir das SO nicht vorgestellt, aber attraktiv war sie. Jetzt erst wurde mir ihr feines Parfum bewusst, als sie mich in diesem Hof hinter diesen Rollos einfach so entsamte.
Nein, besser: als sie an mir die Entsamung "vollzog"!
Noch dazu im Beisein meiner Mutter und unter "medizinischer Kontrolle" durch die Anwesenheit der Schwester.
Völlig entspannt sehe ich die abstehenden schwarzen Cups dieses herrlichen, mich fest umschließenden, Miederbüstenhalters. Fühle diese ebenso herrliche und stramme Miederhose. Und in jeder Faser meines Körpers weiß ich: Alles ist im "grünen Bereich".
Ich kann also völlig selbstbewusst meiner Mutter und der Schwester in die Augen sehen, wenn sie nun, im Licht der Strahler, deutlich den großen nassen Fleck von meiner, durch den "Vollzug" der Entsamung im Hof nassen Miederhose sehen.
Und dass die Kameras ihre 30 hochauflösenden Fotos in der Sekunde machen und diese zu Forschungszwecken oder für "autorisierte Personen" zur Verfügung gestellt werden, macht mir auch nichts mehr aus.
Ähhh.. na ja, an meine Tanten denkend, wurde mir doch ein wenig mulmig.
Aber das beiseite schiebend - irgendwie würde ich auch damit lernen umzugehen -, war ich ganz selbstbewusst, ruhig und mit mir im Reinen.
Kann jetzt mal langsam der Doktor kommen, damit endlich der zweite Teil meiner heutigen Untersuchung, meine "anschließend durchzuführende Behandlung", beginnt?
Unwillkürlich drehte ich mich ein wenig in Richtung der Tür zum Flur.
Meine Bewegung hat wohl auch die Schwester mitbekommen, denn sie erhob sich. "Ich schau mal wo der Doktor bleibt".
Das Rascheln ihres Kittels ließ bei mir wieder den Wunsch aufkommen, echt wissen zu wollen, was sie darunter trägt. (Zumal sie im Hof zu meiner ja sagte: "So schöne Wäsche sieht man ja heute nicht mehr".)
Leider wurde meine Neugier nicht beantwortet, sondern sie raschelte zur Tür, öffnete diese und schaute zu beiden Seiten in den hell erleuchteten Flur. "Wenn Sie, Frau LLL, nichts dagegen haben, suche ich ihn mal". Meine Mutter hatte natürlich nichts dagegen und die Schwester verschwand.
Wieder merkte ich, dass sich in mir was verändert hatte. Heute Vormittag wäre es mir noch aber so was von peinlich gewesen, dass die Schwester die Tür zu unserem Untersuchungszimmer sperrangelweit offen ließ, - jetzt macht es mir nichts mehr aus.
Sollen doch Mütter, Schwestern, Doktoren und verschämte Jungs auf dem Weg von oder zu ihren Untersuchungszimmern an unserem vorbeilaufen und herein sehen - na und?! Viel würden sie eh nicht sehen.
Ja, sogar ein Anflug von "Hoffnung" glomm auf: Vielleicht ist ja eine dieser Mütter genau die, die mich vorhin so schön entsamt... - ähhh... an mir so schön die Entsamung "vollzogen" hat. Ja, vielleicht kommt sie sogar rein und sagt, dass sie in den nächsten Tagen zu uns kommt.
Das wär doch...
Ach nein, geht ja nicht. Sie und ihr Sohn hatten ja auch gerade erst Pause gemacht.
Also wird sie bestimmt schon wieder in ihrem Untersuchungszimmer neben einem Doktor und einer Schwester dicht vor ihrem Sohn sitzen, während er in seiner Gummihose, die seine Hoden - so "interessant", wie ich zugeben muss - nach vorne pressen und seinem gummierten Penis, der noch dazu für immer steif ist, wieder auf seinem dunkelgrauen Fleck steht und auf die weitere Behandlung wartet...
Schade, eigentlich.
Aber die Vorstellung...
... und wieder glitten meine Gedanken durch die geschlossenen Rollos zu dem in diesem Hof Geschehenem.
Diesmal jedoch fokussierte ich meinen Blick auf den Sohn dieser Frau, die an mir die Entsamung vollzog.
Wie dieser Enrico da stand und seine eng sitzende, gelbliche Gummihose im Sonnenlicht glänzte... und wie seine vom dicken Gummi umschlossenen Hoden nach vorne gepresst wurden.
Im Nachhinein erscheinen mir diese auch als recht groß.
Muss er vielleicht auch dieses Medikament, wie ich, nehmen? Sind dadurch - oder besser durch die Nebenwirkung - seine Hoden ebenfalls größer als normal?
Oder lieg ich falsch?
Kann ja auch sein, dass dieser Eindruck nur durch diese nach vorne gepressten Stellung und die dicke Gummierung hervorgerufen wird.
Egal, was nun der Grund ist, aber "interessant" sah es allemal aus.
Neugierig nahm ich mir vor, ihn oder seine Mutter danach zu fragen, wenn sie sich bei uns melden. (Ob seine Mutter mich dann nochmal entsa... Oh, ähhh schon wieder falsch! Ob sie an mir noch einmal eine Entsamung vollzieht?)
Stimmen im Flur lenkten mich ab.
Quatschend und lachend gingen eine Mutter und eine Schwester, und hinter ihnen ein vielleicht 13, 14jähriger Junge mit hängendem Kopf, vorbei. Niemand sah auch nur einen Augenblick in unser Zimmer. Also, warum sollte mir die offene Tür peinlich sein?
Wo bleibt denn nun die Schwester mitsamt dem Doktor???
Mir schon vorstellend, wie diese jetzt überall die Türen der Untersuchungszimmer aufreißt und es den Jungen - die da vor ihren Müttern, Schwestern und Doktoren (und vielleicht auch noch zusätzlich "autorisierte Personen") - stehen, peinlich ist. Besonders wenn gerade ihr Penis einer sehr gründlichen Untersuchung oder Behandlung unterzogen wird, oder sie gar eine Ent...- wie hatte es vorhin geheißen? Ah... sie gerade "eine ordnungsgemäße Erst-Entsamung" vollziehen müssen?
Oh, das kommt ja auch noch auf mich zu, wenn der Doktor und die Schwester wieder da sind.
Doch selbst dieser Gedanke hat seine Peinlichkeit verloren. (Zumindest jetzt und in meinen Gedanken.)
Wie es nachher ist, wenn ich diese "ordnungsgemäße Erst-Entsamung" wirklich vollziehen muss, steht auf einem anderen Blatt. Aber daran will ich jetzt gar nicht denken!
Vielmehr lass ich meine Gedanken ein paar Untersuchungszimmer weiter zu Enrico und seinem Penis wandern.
Vollkommen gummiert.
Auch wenn mich Gummi bisher nie sonderlich interessiert oder gar angemacht hat, aber irgendwie hat es schon "interessant" ausgesehen. Und sogar ganze 7 Zentimeter ging das Gummi in seinen Penis hinein und war zudem darin "fest verklebt". Und wie das kleine Löchlein durch diese, in seine Harnröhre hineingehende, Gummierung offen gehalten wurde... Das hatte was!
Nicht, dass ich mir das bei mir vorstellen kann, aber "interessant" hat das schon ausgesehen...
Wie es sich wohl anfühlen mag?
Noch dazu, wo sein Penis dauerhaft versteift ist.
Ich hör noch, wie er sagt: "Meine Mutter hat mir den Schwellkörper mit einem Spezialsilikon dauerhaft füllen lassen".
Wieder sehe ich meine Mutter an, wie sie da jetzt auf ihrem Stuhl vor mir sitzt und in der Pause diesen gummierten und dauerhaft steifen Penis umfasste und dann an Enrico die Entsamung vollzog...
Plötzlich ging mir ein Licht auf.
Die Art und Sicherheit, ja Selbstverständlichkeit, mit der sich Enrico hinterher bei meiner Mutter dafür bedankte und wie sich meine Mutter für mein Gestammel entschuldigte und hinzufügte "... mein Sohn ist das noch nicht gewohnt", lässt nur einen Schluss zu.
Diesen Gedanke zu Ende denkend, muss ich wohl daran gewöhnen, mich hinterher auch dafür "höflich", wie sie sagte, zu bedanken...
Das ließ mich schaudern.
"Ist dir kalt? Soll ich die Heizung etwas aufdrehen?", kam da von meiner Mutter.
"Nein, alles gut", entgegnete ich, trotz dieser weitreichenden Erkenntnis, mit fester und sicherer Stimme.
Sie kann ja nicht wissen, dass ich gerade begriff, dass wohl von nun an noch öfter wildfremde Frauen, beziehungsweise Mütter, mich einfach so entsamen werden... (Ähhh... an mir eine Entsamung "vollziehen", korrigierte ich mich) - und meine Mutter seelenruhig dabei zuguckt.
Ähhh... schon wieder musste ich mich gedanklich korrigieren. Sie "guckt" nicht einfach zu, sondern sie "beaufsichtigt" und "kontrolliert" es. So oder ähnlich hatte es zumindest in den von mir heute morgen unterschriebenen Formularen geheißen.
Merkwürdig, selbst dieser Gedanke hat seine Peinlichkeit verloren.
Und meine Tanten?
Ähhh... diesen Gedanken schob ich schnell weg!
Lieber stellte ich mir vor, ja ich hoffe darauf!, dass das von Enricos Mutter über den Hof gerufene "Ja, machen wir" eine ernstgemeinte Antwort auf das "Rufen Sie mich an" meiner Mutter war.
Die Stimme meiner Mutter riss mich aus meiner Phantasie.
"Jetzt hat die Schwester die Kameras angelassen", sagte sie gerade und angelte sich das Tablet.
Oh, wusste gar nicht, dass meine Mutter mit dem Ding vertraut ist. Denn sie tippte ein paar Mal darauf herum, und sagte "jetzt sind sie aus". Das Tablet wieder zurücklegend, fügte sie hinzu: "Müssen ja den Server der Klinik nicht unnötig belasten und mit den Aufnahmen jetzt kann weder die Forschung noch jemand, dem ich gestatten würde, diese zu sehen, was anfangen."
Nun rutschte mir aber doch meine Herz buchstäblich in meine Miederhose.
Die Vorstellung, sie würde mit meinen Tanten diese Fotos ansehen, womöglich gar auswerten, war mir jetzt doch sehr sehr sehr unangenehm. Kurz zweifelte ich wieder an der Richtigkeit meine Einwilligung dafür heute morgen unterschrieben zu haben, aber dann stellte ich mir vor, meine Mutter würde diese Aufnahmen mit Enricos Mutter "auswerten"... und schon sah die Sache wieder ganz anders aus.
Ob mir seine Mutter auch erlauben würde die Aufnahmen von Enricos Behandlung zu sehen?
Besonders die, wo sein Penis auch innen gummiert und "verklebt" wird?
Komisch: Sowohl die Vorstellung, meine Mutter würde mit Enricos Mutter die Aufnahmen meiner heutigen Untersuchung (wegen meiner sogar aller bisherigen Untersuchungen) betrachten... und ebenso würde ich die seiner Untersuchung sehen... verlor irgendwie ihre Peinlichkeit.
Hmmmm.... Werde ich abgebrüht?
Oder stumpfe ich ab?
Nein, irgendwie keines von Beidem!
Vielmehr beginne ich mich damit abzufinden. - Wobei das auch nicht das richtige Wort ist.
"Füge" ich mich? Nein, das ist es auch nicht.
Hmmm...???
Es ist wie es ist!
Ich vertraue meiner Mutter, wie sie da vor mir sitzt und Ruhe, ja Sicherheit, ausstrahlt. Sie weiß, was für mich gut ist. Punkt.
Nun kann aber wirklich die Schwester mit dem Doktor kommen!
Ein bisschen sinniere ich noch über die Ausstrahlung und Sicherheit, die mir meine Mutter gibt und bedeutet. Ja, sogar, dass ich sie von nun an immer erst fragen muss, wenn ich mal eine Entsamung vollziehen will und sie diese "beaufsichtigt und kontrolliert", gibt mir plötzlich Sicherheit.
Daran ist auch nichts mehr "komisch".
Ähhh... zumindest in diesem Augenblick.
Schritte und ein gewisses Rascheln nähern sich im Flur unserer offenen Tür.
Genau wie meine Mutter blicke ich dahin.
Und wahrhaftig, es ist "unsere", "meine" Schwester.
In Erwartung, dass nun auch gleich "mein" Doktor kommt und damit endlich meine heutige erstmalig"anschließend durchzuführende Behandlung" beginnt, straffe ich mich.
5年前