Mandy... finale Story

Drei Monate sind seit Mandys erstem Wochenende mit ihrem neuen Herrn vergangen. Monate, in denen sich aus der einstmals ganz normalen Mittvierzigerin ein neuer Mensch entwickelt hat. Nie zuvor war ihr so klar geworden, dass sie etwas in sich trägt, was immer schon da war, jedoch nie so offensichtlich geworden ist. Einen unbändigen Willen, Walter, ihrem neuen Herrn in jeglicher Hinsicht zu unterwerfen. ER ist es, der dieses Verlangen in ihr erweckt hat. ER ist es, dem sie vom ersten Moment an sehr zugetan war und den sie inzwischen über alles liebt. Und bei ihrem Walter ist das ganz genau so.

In den letzten 12 Wochen ist aus der schönen Mittvierzigerin eine selbstbewusste, starke Frau geworden. Stark.. und dennoch total unterwürfig. Während sie im ganz normalen Leben eine Frau ist, die „ihren Mann“ steht und Führungsqualitäten hat, ist das ganz anders, wenn sie mit IHM zusammen ist. Bei Walter kann sie sich fallen lassen, sich einfach nur als begehrte Frau fühlen und die Kontrolle über sich total abgeben. Immer in dem Wissen, dass ihr Herr sie genau so liebt, wie sie ihn und dass ER bei jeder Gelegenheit weiß, wie er sie zu behandeln hat, was sie in diese Augenblick braucht,

Sie hatten schon darüber gesprochen, das Verhältnis der beiden zueinander vertraglich zu manifestieren. Und so ist Mandy nicht überrascht, wie Walter ihr einen Vertragsentwurf für einen Sklavinnenvertrag vorlegt. „Mandy, meine geliebte Mandy, meine Sklavin. Dies ist mein Versuch, das, was wir beide miteinander haben, so genau wie möglich zu beschreiben. Ich bitte Dich darum, lies ihn Dir in aller Ruhe durch. Wenn Du etwas darin geändert haben möchtest, sprechen wir beim nächsten Mal darüber. Das eine oder andere wirst Du in seiner Tragweite vielleicht noch nicht übersehen können. Ein Grund mehr, darüber zu sprechen. Das, was ich da verfasst habe, stellt für mich als Mann und Dein Herr das aus meiner Sicht optimale dar. Sei Dir bewusst, dass dies kein Vertrag im Sinne gesetzlicher Regelungen ist. Und dennoch wirst Du ihn mir gegenüber in vollem Umfang zu erfüllen haben. Auch wenn ich keinen rechtlichen Anspruch darauf habe, ihn durchzusetzen. DIR gegenüber im Innenverhältnis zwischen uns beiden, gibt er mir jedoch das Recht, auf die Einhaltung zu pochen! Und glaube mir... darauf werde ich NICHT verzichten. Und nun nimm den Vertragsentwurf mit nach Hause. Gib mir Bescheid, ob und welche Fragen Du dazu hast“.

„WOW.. er scheint es wirklich ernst zu meinen mit mir“ geht ihr beim ersten flüchtigen Überlesen durch den Kopf. Und was da alles drin steht! Von Kleidungs- und Verhaltensregeln über eine jederzeitige Verfügbarkeit bis hin zu Angaben zu Bestrafungen und Körpermodifikationen. Nichts hat er ausgelassen. Auch wenn sie ihn am liebsten sofort unterzeichnet hätte, sie entschließt sich dennoch dazu, noch eine oder zwei Nächte darüber zu schlafen. Ist schließlich ein äußerst weitreichendes Dokument!

Es ist Mittwochabend, gegen 22 Uhr, wie sie ihrem geliebten Herrn eine WhatsApp-Nachricht schickt. „Mein geliebter Herr, allerliebster Walter. Deine Mandy, Deine Sklavin.. möchte mit Dir über den Vertrag sprechen. Morgen Abend würde ich daher gern zu Dir kommen, um 19 Uhr. Geht das?“ Walters Antwort darauf: „Sehr sehr gerne Mandy! Ich freue mich auf Dich“. Kurz vor 19 Uhr am Folgetag kommt Mandy dann die Treppe hinauf. Irgendetwas ist heute anders bei ihr. Sie schweigt, sagt kein Wort bis sie im Studio ist. Sie setzt sich auf einen der beiden Clubsessel und bittet Walter, ihr gegenüber Platz zu nehmen.

„Liebster Walter, liebster Herr. Ich habe mir den Vertrag sehr sorgfältig durchgelesen. Hier nun meine Antwort dazu..“ sagt sie mit fester Stimme. Dann greift sie in ihre Handtasche und holt einen Kugelschreiber heraus. Sie legt den Vertrag auf dem kleinen Tisch zwischen ihnen und... unterschreibt ihn nach einem tiefen Atemzug.

„Wie jetzt... Du wolltest doch mit mir darüber reden..“ wundert sich Walter. „Nicht nötig Herr, ich akzeptiere jedes einzelne Wort darin. Ich wollte Dir nur in die Augen sehen, wenn ich meine verbindliche Unterschrift darunter setze“ sagt sie mit brüchiger Stimme. Die totale Aufregung ist ihr anzusehen.

„Das freut mich sehr, Mandy. Aber bevor ICH ihn unterschreibe möchte ich auf einen Punkt ganz explizit eingehen. Und zwar den der „jederzeitigen Verfügbarkeit“. Das ist nicht einfach so dahingesagt... das ist mein voller Ernst! Meine geliebte Mandy, meine Sklavin... das bedeutet, dass ich Dich ganz bei mir haben möchte.. ist Dir das klar?“ „Wie jetzt... ganz bei Dir haben... was meinst Du damit?“ fragt Mandy zurück.

„Nun.. ich habe mir das verdammt genau überlegt. Und so frage ich Dich, Mandy, willst Du in aller Kürze ganz zu mir ziehen? Wer weiß.. vielleicht sogar... mich heiraten?“ Mandy hält es jetzt nicht mehr auf dem Sessel. Sie springt auf, zieht Walter ebenfalls hoch. Mit einem Strahlen in ihren Augen, dass ihre ganze Umgebung erhellt antwortet sie mit einem tiefen Blick in Walters Augen... JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA !!!!!!!!!!! Danach folgt ein langer, sehr zärtlicher Kuss.

„Na gut... her mit dem Stift“ keucht Walter und greift danach. Er geht in die Hocke, setzt den Stift an und unterzeichnet seinerseits den Vertrag. Danach küssen sie sich erneut. „Komm mal mit Mandy, ich zeige Dir Dein neues zu Hause“ sagt er. „Wieso... ist das denn nicht hier??“ fragt Mandy erstaunt zurück. „Nein, das ist nur meine kleine Spielwiese, die ich ab und an nutze. Leben werden wir in ESSEN. Und da fahren wir jetzt hin!“

Die Fahrt geht an Mandys Arbeitsstelle vorbei. „Hey, da arbeite ich ja..“ freut sie sich. „Ich weiß.. wirst es künftig näher dort hin haben. Wir sind gleich da..“ sagt Walter. Fünf Minuten später erreichen sie ihr zukünftiges GEMEINSAMES zu Hause. Mandy ist überwältigt! „Darf ich vorstellen, mein bescheidenes Heim“ meint Walter stolz. „Bescheidenes Heim... ist wohl die Untertreibung des Jahres!!“ sagt Mandy mit großen Augen. „Na ja, komm erst mal rein. Hab mir diese Villa vor drei Jahren gekauft... hab zuvor meine Softwarefirma verkauft, die ich vor 10 Jahren gegründet habe. War ein gutes Geschäft... beides!! Ach ja, wundere Dich nicht, wenn Du herein kommst. Wir leben dort nicht alleine... neben einem Koch, einer Küchenhilfe hat es noch zwei Hausdamen und .. einen Butler!“ „Wie jetzt... so viele Angestellte hast Du?? Bist Du etwa.. wie soll ich sagen... reich??“

„Nun ja. Ich bin zufrieden. Du solltest Dich aber für mich entscheiden und nicht für mein Vermögen! Das ist mir wichtig!“ „Na DU bist mir ja einer... bin gespannt, was mich noch so alles erwartet“ antwortet Mandy. Eine ganze Menge!! Nach der Vorstellung des Personales und einem kleinen Rundgang meint Walter dann. „Und? Magst Du noch immer mit mir zusammen leben?“ „Ähm... Moment... jaaaaaaaaaa!!!!“ „Hey Du kleines freches Mädchen! Wie kannst Du mich denn so erschrecken.. na warte!!“ kontert Walter. „Los, Mantel aus!“ heißt es. Als hätte er es gewusst, seine Mandy ist für ihn nackt darunter! „Bück Dich...“ fordert er und zieht den Gürtel aus seiner Hose. Dann zieht er ihr ein paar deftige Hiebe über die Arschbacken.. vor der versammelten Angestelltenschar!

„Das musste jetzt einfach sein. Hätte ich schon in Herne so gerne gemacht. Aber hier... musste das jetzt einfach sein! Übrigens... die anderen hier... kennen den Gürtel auch sehr gut. Sie haben zwar nicht wie Du einen Sklavinnenvertrag, aber einen sehr, sehr weitreichenden Arbeitsvertrag, nicht wahr?“ fragt er zu ihnen herüber. „Oh ja, Herr... und wir lieben das sehr“ antwortet eine der vier jungen Frauen. „Na dann ist ja gut. Komm, Mandy.. für heute reicht das. Wir fahren wieder und ich bring Dich nach Hause“.
Vier Wochen später, Mandys Vermieter hat einer kurzfristigen Auflösung des Mietvertrages zugestimmt, zieh Mandy dann bei Walter ein und wird freudig von den Angestellten begrüßt. „Ladies und Gentlemen.. eure neue Herrin. Ihr Wort ist für euch genau wie meines Gesetz! Haltet euch daran“ stellt er formell Mandy vor. Alle verbeugen sich artig. „Ist schon in Ordnung, richtet euch wieder auf. Muss mich noch an so vieles gewöhnen. Auch an euch. Herr... darf ich mal ausprobieren?“ „Nur zu, Sklavin. Nur zu!“ „Okay... na los, ich will euch nackt sehen! Zieht euch aus! Komplett!!!“ „Sehr gerne Herrin“ kommt aus fünf Kehlen zurück. Wenige Sekunden später stehen allesamt splitternackt vor ihren Herrschaften. „Was tun die denn alles?“ fragt Mandy ihren Walter. „Alles meine liebe.. ausnahmslos alles!! So wie Du halt. Probier es aus...“

„Entkleidet mich. Und dann will ich, dass die Mägde sich um mich kümmern“. Kaum waren diese Worte gesprochen, da kneten Hände Mandys Brüste und Finger spielen an ihrer Möse. Man legt sie auf das Sofa, spreizt ihre Beine und leckt ihre Pussy. „Dürfen die beiden Jungs... weist schon, Herr...?“ „Ungern... aber heute erlaube ich es. Na los ihr zwei... fickt sie durch!“ „Wie Du befiehlst Herr“ ist die erfreute Antwort. Walter schaut sich das wilde Treiben genüsslich an und erfreut sich an Mandys Geilheit. Und wie er sie da so sieht, er mitbekommt, wie geil sie das macht... gehen in seinem Kopf schon wieder geile Gedanken um. Sie sollten bald umgesetzt werden!

Nachdem die beiden Herren ihr „Pulver“ verschossen haben und drei Orgasmen lustvoll durch das Haus geklungen sind, beendet er das Herumgeficke. „So, das reicht so langsam. Kümmert euch um das Abendessen. ICH kümmere mich dann mal um eure Herrin. Sklavin... mitkommen!“ Er schiebt sie vor sich her in das Kellergeschoß. Dann weist er ihr auf einem kleinen Kissen einen Platz zu. „Hier wirst Du knieend auf mich warten, wenn ich Dich rufe. Es wird ein heller Gong ertönen, wenn das der Fall ist. Dann erwartest Du mich hier unten. Natürlich wirst Du dann nackt sein. Ansosten bewege Dich im Haus wie Du magst oder ich es Dir befehle. Runter auf die Knie mit Dir, Sklavin!“

Da war er wieder, der von Mandy so sehr geliebte „andere“ Walter. Beherrschend, befehlend, keinen Widerspruch duldend. In genau diesen Herrn hat sie sich verliebt! So kniet sie sich also auf das kleine Kissen, mit dem Gesicht zur Wand, so wie er es liebt. Walter indessen verschwindet hinter einer massiven Holztür im Gang. Es dauert eine ganze Weile, bis er zurück kommt. „Krieche jetzt auf allen Vieren in den Raum. An den beiden Markierungen auf dem Boden stehst Du auf und wartest auf weitere Befehle. Arme auf dem Rücken zusammen gelegt“ heißt es und wird mit einem „JA HERR“ quittiert.

In einer Ecke des Raumes befindet sich eine offene Feuerstelle, das brennende Holz verbreitet Wärme und einen angenehmen Duft. Aber was sind das für Stäbe, die dort im Feuer liegen? Mandy schwant übles... „Als meine Sklavin, liebste Mandy, wirst Du von heute an ein Kennzeichen tragen. Du erinnerst Dich an Deinen Vertrag? Dort steht: Der Herr entscheidet über mein Aussehen und die Zeichen die ich zu tragen habe. Ich habe entschieden, dass Du ein Brandzeichen bekommst“. Dann drückt er auf einen Knopf, irgendwo im Haus ertönt eine Klingel. Wenig später kommen alle Bediensteten in den Raum. Sie tragen weite schwarze Gewänder mit Kapuzen. Feierliche, mittelalterlich klingende Musik ertönt.

„Euer Herr hat es so entschieden. Eure Herrin, MEINE SKLAVIN MANDY wird als unauslöschliches Zeichen eine Brandmarke erhalten. Hier und jetzt. Ergreift sie, legt sie auf den Boden und haltet sie an Armen und Beinen gut fest! DU, Ekaterina, wirst Dich auf ihren Bauch setzen und sie so nieder drücken. Schau mich dabei gut an! Raffael, Du schiebst ihr ein Beißholz zwischen die Zähne. Sie wird es brauchen!“ Die schlimmsten Befürchtungen von Mandy sollten gleich wahr werden. Befürchtungen einerseits, unbändiger Stolz andererseits.

„Bereit, Sklavin?“ fragt Walter sie als er kurz neben ihrem Kopf niederkniet. Mandy nickt und bringt trotz Beißholz ein verständliches JA heraus. Walter erhebt sich, geht rüber zur Feuerstelle und holt eine Eisenstange daraus hervor, die mit einem nicht heiß werdenden stabilen Griff ausgestattet ist. Am anderen Ende der Stange ist ein runder Kreis, in dessen Innenfläche sich zwei Buchstaben in Spiegelschrift befinden. Dieses Ende der Stange glüht rot und heiß. Walter geht um Mandy herum, stellt sich zwischen ihre Schenkel, drückt sie noch weiter nach außen. Sehen kann Mandy außer dem Rücken von Ekaterina nichts. Umso überraschter ist sie dann auch, obwohl es ja zu erwarten war, dass ihr geliebter Herr ihr das glühende Eisen für drei Sekunden auf ihren Venushügel knapp oberhalb ihrer dort beginnenden Liebesspalte nieder drückt. Der Druck von Ekatherinas Körper und die Hände der anderen verhindern, dass sie sich bewegen kann. Das Beißholz zwischen ihren Zähnen verhindert, dass sie sich die Zunge abbeißt.

Wie Mandy nach einer halben Stunde wieder zu sich kommt, liegt sie im Keller auf einer Pritsche. Hände und Füße sind daran festgebunden, die Schenkel sind gespreizt. Inzwischen sind nur noch zwei der Hausmädchen mit anwesend neben Walter. Sie kühlen die Brandwunde mit in Tüchern gepackten Eisbeuteln und salben die Brandstelle mit irgend welchen Tinkturen. „Das werden sie die ganze Nacht lang so machen, Sklavin. Erst morgen früh darfst Du aufstehen, wenn ich zu Dir hier herunter komme. Glaube mir, das Schlimmste hast Du hinter Dir. Alles weitere wirst Du leichter ertragen können, da bin ich mir sicher. Na kommt ihr beiden... zeigt ihr mal was...“ „Ja Herr“ kommt von beiden und sie legen ihre Gewänder ab. Darunter sind sie nackt. Ekaterina steigt über Mandys Kopf und zieht ihre Schamlippen auseinander.

Dort kommen kleine funkelnde künstliche Diamanten zum Vorschein sowie zwei kleine Ringe an den äußeren Schamlippen. „So etwas, denke ich mal, wirst DU auch bekommen, Herrin. Vielleicht aber sogar was größeres. Wird nicht so doll weh tun wie heute, versprochen“ sagt sie leise zu Mandy. Während dessen hat sich Svenja neben Mandys Kopf gekniet. Stolz hält sie ihr ihre beiden recht großen Brüste vor die Augen. Mitten durch ihre Nippel sind zwei Ringe eingelassen. Stabile Edelstahlringe. „Die wirst Du auch bekommen, hat der Herr mir schon verraten. Daran kann man ziehen und Gewichte daran hängen. Unser Herr liebt das sehr, hat jedes Mädchen hier“.

„Das hat aber noch Zeit, Mandy. Erst erholst Du Dich mal. Du wirst stolz sein, wenn ich Dir den Wundverband in ein paar Tagen abnehme und Du das Zeichen zum ersten Mal an Dir siehst. ICH bin jetzt schon verdammt stolz. Auf Dich mein Mädchen. Und wenn ich Dich dann das erste Mal MIT diesem Brandzeichen ficke.. Du hast keine Vorstellung davon, wie sehr Du mich mit diesem Anblick glücklich machen wirst! Für heute sage ich mal tschüss, schlaf ein wenig und lass Dich pflegen. Wir sehen uns morgen Vormittag“ sagt er leise und zärtlich zu seiner Mandy, küsst ihre Augen und verlässt den Raum.

„Versuch es erst gar nicht, Herrin... wir dürfen Dir das Brandmal nicht im Spiegel zeigen.. nur kühlen und salben“ meint Svenja und küsst Mandy auf die Wange, streichelt ihr über das Haar.
Es muss so gegen 11 am Vormittag gewesen sein, wie Walter zurück kehrt in den Raum der Qualen. „Guten Morgen Ladies, hallo meine geliebte Sklavin Mandy. Alles gut bei Dir?“ „Ja schon, Herr. Jetzt geht es wieder. Gestern... das war schon heftig für mich! Aber ich habe mir fest vorgenommen, das alles für Dich zu ertragen, was es auch sei. Weil ich Dich über alles liebe...“ antwortet Mandy. Ein dicker Kuss ist die Belohnung. „Na dann löst mal die Fesseln und helft ihr aufzustehen. Stützt sie aber noch, wenn ihr sie vor den Spiegel führt“ sagt Walter.

Die Lederschnallen werden geöffnet, Mandy in eine sitzende Position gebracht. Ihre Muschi und alles drum herum schmerzt. Wie sie dann steht, wird es besser, weil da nichts mehr zwickt. Der bodenlange Spiegel ist mit einem Tuch abgehängt. „Nur einmal... ganz kurz.... dann kommt ein Verband drauf, den Du nicht selbst abnehmen darfst. Versprichst Du mir das, Mandy?“ „Ja Herr, das verspreche ich Dir“. Dann zieht Walter das Tuch weg. Dort wo es Mandy noch ordentlich schmerzt... ist alles dick geschwollen. Nur Schemenhaft kann sie erkennen, was dort geschehen ist.
„In ein paar Tagen erst wirst Du es richtig sehen können, wenn die Schwellung weg ist“ sagt Walter und küsst sie auf die Stirn. „Legt jetzt den Wundverband an und salbt sie mit kühlendem Gel ein. Dann legt ihr einen Morgenmantel an und begleitet sie nach oben“ sagt Walter und geht schon mal voraus. Die beiden Mädchen tun was man sie geheißen hat. Eine Viertelstunde später kommen die drei aus dem Keller nach oben.

Nach fünf Tagen dann der große Moment. Feierliche Enthüllung! Der letzte Verband wird abgenommen, ein großer Spiegel wird im Salon heran gebracht. „Meine geliebte Sklavin Mandy. Sieh her.. Du trägst jetzt MEIN Zeichen! Es ist, wie Du sehen wirst, ein Kreis mit zwei Buchstaben darin. Ich werde das Geheimnis der beiden Buchstaben jetzt lüften. Der erste ist ein A.. und steht für ALFRED... denn das ist mein echter Vorname. Der zweite, ein W steht für.. WALTER, das ist eigentlich mein Familienname. Aber kaum jemand weiß das. Für euch, für Dich und alle anderen bin und bleibe ich einfach Walter!“

Mandy wagt einen Blick. Einerseits ist sie erschrocken darüber, dass sie jetzt ein Brandzeichen auf ihrem Venushügel trägt. Andererseits, und da hat Walter absolut Recht gehabt, ist sie unendlich stolz, seine Initialen so offen tragen darf. Natürlich nur für diejenigen, die sie nackt sehen würden. Aber so wie sie ihren Walter kennt.... werden das sicher eine ganze Menge sein.

Es folgen wundervolle Tage hier in der Villa Walter. Tage, an denen alle sehr um das Wohlergehen der Herrin bemüht sind. Sie wird richtig verwöhnt. Der Koch gibt sein Bestes, allen geht es gut. „Mandy, Sklavin... heute ist der große Tag. Deine Wunden sind verheilt. Und heute wirst Du von mir zum ersten mal seit vielen Tagen genommen werden. Als mein Eigentum habe ich Dich gekennzeichnet. Und ich werde von meinem Eigentum ab heute wieder uneingeschränkten Gebrauch machen! Bringt sie in meine Gemächer nach oben. Wascht sie, fesselt sie ans Bett. Ich will sie haben! So schnell wie möglich!!!“ ruft Walter in die versammelte Runde. George, der Butler und Ivan, der Koch, tragen Mandy nach oben, legen sie auf Walters Bett. Das Festbinden übernehmen die drei Mädchen. „Viel Vergnügen, Herrin... der Herr hat alles für Dich in den letzten Tagen aufgespart. Er hat uns nicht wie sonst schon mal, gefickt. Genieße ihn.. aber das weist Du ja selbst am besten, wozu er in der Lage ist“ sagen sie leise in ihr Ohr und entschwinden.

Die schwere Tür öffnet sich, der Herr betritt sein Schlafzimmer, legt seinen Morgenmantel ab. Mandy kriegt sofort leuchtende Augen, wie sie das gewaltige Rohr ihres Herrn vor ihren Augen auf und ab wippen sieht. „Ich flehe Dich an, Herr... fick mich... stoß mir Dein Schwert in jede Öffnung... Deine willige Sklavin kann es kaum mehr abwarten, Dich ENDLICH wieder zu spüren“ hört man hörbar erregt das nackte Eigentum des Herrn sagen. Sagen wir mal so, viele Worte bringt sie in dieser Nacht nicht heraus! Über viele Stunden hinweg ist lautes Quieken, ächzen und stöhnen das einzige, was aus des Herrn Gemach nach außen dringt.

Und was kam danach? Eine Woche lang nicht viel anderes... selbst die Mädchen des Hauses und auch die beiden Jungs müssen neidlos anerkennen, dass ihr Herr ein wahrhafter Kerl ist! Mehrfach vernascht er seine hübsche Sklavin jeden Tag. In allen Lagen und Positionen, egal wo. Und egal, ob er mit ihr allein ist oder nicht. Das muss für Mandy der Himmel auf Erden gewesen sein!

Es war zwei Wochen später, ein Freitag Vormittag, wie Walter seine Sklavin zur Seite nimmt. „Mandy, wir werden heute Deine Verwandlung vervollständigen. Dazu fahren wir gleich in die City zu einem Tattoo- und Piercingspezialisten. Der Mann, ein guter Freund von mir und Sohn meines besten Freundes, wird an Dir wahre Wunder vollbringen. Komm, lass uns gehen..“ „Oh ja Herr, sehr gerne“ kommt erwartungsvoll von Mandy. Eine halbe Stunde später betreten die zwei das Piercingstudio, wo sie vom Inhaber Ralf freudestrahlend begrüßt werden.

„Walter, altes Haus... wow... was hast Du denn da aufgetan? Schöne Lady, Respekt! Aber labern wir hier nicht rum, lasst uns anfangen. Dazu müsstest Du Dich aber komplett ausziehen. Ist das in Ordnung für Dich?“ „Das hat sie als meine Sklavin nicht selbst zu entscheiden, Ralf. Dass Du das immer noch nicht gelernt hast... Mandy, runter mit den Klamotten!“ „Ja Herr“. Wenig später steht sie komplett nackt vor Ralf. Der kann seine Augen einfach nicht von ihrer Möse nehmen. „Ist ja der Wahnsinn!!! Walter, Respekt! Deine Initialen an dieser perfekten Stelle, ich bin begeistert!! DU doch sicher auch, nicht wahr Mandy?“ „Oh ja.. und ich bin mächtig stolz darauf“. „Kannst Du auch sein, Mädchen. So, was machen wir heute hier... leg Dich mal da drüben auf den Gynstuhl. Muss sein, geht nicht anders. „Kein Problem“ antwortet Mandy und klettert drauf. Die Beine in die abstehenden Schalen abgelegt, lässt sie sich von Ralf widerstandslos dort festbinden.

„Ich muss Dich jetzt anfassen, Mandy. Überall. Entspann Dich so gut es geht und lass mich nur machen“ versucht Ralf Mandy die Aufregung zu nehmen. Gelingt nur bedingt. Denn kaum schiebt er mit seinen Fingern die äußeren Schamlippen zur Seite, da quillt sofort der Mösensaft heraus. „Alles gut meine liebe... lass es nur laufen. Walter... da hast Du aber ein echtes Sahneteilchen ergattert!!!“ Mandy wird doch glatt rot im Gesicht. „Schau nur Walter... so süß.. so schüchtern“ meint Ralf. „Oh ja, ich weiß mein bester.. ich weiß“ antwortet Walter und streicht Mandy über den Kopf. „Mein Liebling, ich schwöre Dir, dass Du nachher noch stolzer auf Dich sein wirst!“

Die Klammern an den Schamlippen sind bald angebracht und mit dünnen Fäden auf Spannung gebracht. Eine weitere Klammer an einem Scherenstil sitzt kurz darauf an Mandys linker innerer Schamlippe. Die Scherenklammer wird noch mal nachgespannt und vom Körper weg gezogen. „Gut festhalten jetzt, Walter. Ich setze jetzt den ersten Brilli... ja Mädchen, Deine süße kleine Möse wird bald sehr viel wert sein! Dein Herr hat darauf bestanden, dass ich das Piercing dort mit einem echten kleinen Brillianten steche! Achtung...“ dann durchsticht er am Klammerkopf Mandys Schamlippe. Sie schreit auf. „Ganz ruhig mein Mädchen, ganz ruhig.. so... der sitzt schon mal. Ich nehme jetzt die Klammer ab. Diese Prozedur wiederholt sich an der rechten Schamlippe und, zu Guter letzt.. an Mandys Clit, ihrem Lustzentrum. Unter ordentlichen Quieken versteht sich.

Dann ist dieser Teil vollbracht. „Gucken darfst Du aber noch nicht. Wir sind noch lange nicht fertig! Als nächstes sind massive Ringe an Deinen äußeren Schamlippen dran. Gnädig wie er nun mal ist, erst mal nur einen auf jeder Seite. Ganz schön praktisch diese Dinger... Die Scherenklemme wird fest gedrückt, ein Stich, den Ring gleich hinterher durchgeschoben und mit einem Kaltschweißgerät unabnehmbar geschlossen. Der zweite Ring wird auf gleiche Weise auf der anderen Seite gesetzt.

„Wir machen dann mal ne Pause. Kaffee?“ „Oh ja, sehr gerne Ralf“ antworten beide gleichzeitig und gleichlautend. Tut gut so ein heißer Kaffee! Unten herum wird derweil mit Kühlpads gekühlt. „Kommen wir zu den beiden anderen Baustellen... dazu sprüh ich Dir die Nippel einzeln mit Kältespray an. Dadurch werden sie so richtig hart und weniger schmerzempfindlich. Ich werde Dir nämlich jetzt noch einen Titanstift durch die Nippel stechen und beide Seiten mit auf Minigewinden aufgebrachte echten Südseeperlen verschließen. Abnehmbar, falls es mal wieder heftiger zugehen soll“. Und noch während er spricht sprüht er den ersten Nippel auch schon mit dem Eisspray ein. Mandy zuckt ordentlich zusammen. „Wird gleich besser mein Liebling“ beruhigt Walter sein Mädchen. Ein Kuss hilft zusätzlich beim runter kommen. Von dem Stich spürt Mandy dann nichts mehr. Das gleiche anschließend am anderen Nippel.

„FERTIG!!! Ich löse jetzt die Beinfesseln und helfe Dir auf, okay?“ „Ja Ralf, das ist okay. Darf ich das dann anschauen??“ „Na sicher doch“ meint Walter, der sichtbar erregt ist angesichts dessen, was seine Mandy jetzt zu sehen bekommt. „Bitte sehr, schöne Lady“ meint Ralf und hält höchstselbst einen größeren Handspiegel vor ihre beiden strammen Titten. „Wahnsinn... das... das ist soooo schön...“ haucht sie. „Warte nur bis Du den Rest siehst.. ich bin so unglaublich Stolz auf Dich meine geliebte Mandy“ meint Walter. Und dann sieht Mandy... zunächst nur die beiden Ringe. „Und wo ist der Rest?“ fragt sie neugierig. „Na hier...“ haucht Walter und zieht an den beiden Ringen. Hervor treten drei blinkende Brillianten. Einträchtig nebeneinander auf einer Achse liegend. Mandy reißt die Augen auf. „Das.. das.. ich weiß nicht wie ich es sagen soll... das ist... einfach nur grandios!! Meine süße kleine Muschi... ist jetzt... noch viel viel schöner!!! Herr, ich danke Dir von Herzen. Ich werde sie in Ehren halten und mich jedes mal neu daran erfreuen, wenn Du sie Dir ansiehst. Hoffe mal, die stören beim Ficken nicht???“ „Keine Bange Sklavin, die stören garantiert nicht. Sollen wir mal probieren...?“ „Och nööö... später Liebling, okay?“ haucht sie lächelnd zurück. „So ein Mist aber auch...“ kommt von Ralf und die drei lachen lauthals los!

Am Abend dann, lässt Walter die Tafel abräumen und befiehlt seiner Sklavin, sich auf den Tisch zu legen. Er ruft alle Bediensteten herbei. „Gesinde... schaut nur, was ich mit eurer Herrin gemacht habe“ sagt er und reißt der vor ihm auf dem Tisch liegenden Sklavin den Morgenmantel runter. Die drei Mädels und die zwei Buben staunen nicht schlecht!! „Ist aber noch nicht alles. Mandy... zieh mal an den Ringen an der Möse“. Gesagt, getan. Da blinken sie wieder ihre drei Brillis. Ekaterina muss sich das sofort aus der Nähe anschauen. „Wahnsinn... sind... sind die etwa echt??“ „Na logisch, Du Dummerchen. Als wenn ich MEINEM EIGENTUM falsches Geschmeide anlegen lassen würde! Aber lasst mich jetzt mal dran.. ich will sie vor euren Augen jetzt nehmen und ihr beweisen, dass die Dinger NICHT beim Vögeln stören!“

In der Tat, das tun sie wirklich nicht! Ist zwar noch alles frisch da unten, tut aber der Geilheit keinen Abbruch. „Na los, Ekatherina, kletter schon hoch und lass Dir die Möse von ihr schlecken während DU ihren mittleren Brilli verwöhnst. Sevenja, Du darfst mir derweil meine Eier lecken, also runter mit Dir auf den Boden!“ Heißa, was für eine wilde Fickorgie! Die beiden Jungs dürfen immer dann, wenn Ekatherina ihren Arsch mal anhebt, mit ihren Schwänzen in der Herrin Fickmaul tauchen.

Nach gut zwanzig Minuten, mehrere lauthals heraus gebrüllten Höhepunkten bei den vier Mädels und richtig viel leckeren Herrensaftes von den Jungs endet diese kleine Episode. Glücklich aber irgendwie doch geschafft schlendern alle von dannen. Bis auf Mandy und Walter. Den packt nämlich das unbändige Verlangen, die frisch gefickte Spalte seines Eigentums aus zu schlecken! Sehr zur Freude seiner Mandy versteht sich.

In den nächsten Wochen und Monaten hat der überstolze Herr Walter sein Mädchen übrigens auch auf größeren Orgien ficken lassen. Auch diese „schmutzigen“ Gedanken hat Walter also real werden lassen. Ach ja, nach einem Jahr Zusammenleben dann übrigens als Mann und Frau! Zwar mit einem Ehevertrag, den aber auf Mandys ausdrücklichen Wunsch hin! Aber auch so würde sie, wenn ihrem Mann was passieren sollte, sehr gut versorgt sein! Den Großteil seines Vermögens hat Walter nämlich in eine Stiftung eingebracht, aus der heraus er neben der großzügigen Versorgung seiner Ehefrau noch eine Reihe karitativer Einrichtungen unterstützt werden. Ist halt ein ehrenwerter und großzügiger Mann!

Wie sagt man doch so schön... UND WENN SIE NICHT GESTORBEN SIND SO FICKEN SIE HALT WEITER!! Tun sie.. Immer und immer wieder!!

E N D E der Story um Mandy und Walter
発行者 smgb
5年前
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