Marianne die Milchkuh - Mutterschutz ist vorbei.

An dem was nun passierte ist Marianne die Lebensgefährtin von Meister MASADO nicht ganz unschuldig.
Zunächst einmal liebte sie es wenn MASADO sie täglich bestieg. Der Riemen des Meisters ihrer Tochter Beate besorgte es ihr so nachhaltig, das sie praktisch nur noch an den nächsten Fick dachte. Dann auch noch die Spiele mit ihrer Tochter Beate. Im Schlafzimmer leckten sie sich gegenseitig bis zum Höhepunkt und Hurenfotze Beate *********igte sie dabei schon mal mit der Faust. Hart und brutal und so herrlich geil. Marianne, wusste nicht mehr aus noch ein. Hin und her gerissen zwischen Meister MASADO und ihrer Tochter Hurenfotze Beate. Zwischen der flinken Zunge ihrer Tochter und dem Rammpfahl des Meisters.
So kam es wie es kommen musste Hurenfotze Beate wurde immer eifersüchtiger auf ihre Mutter. Sie hasste es wie sie ihren Meister anhimmelte. Drei ****** hatte sie dem Meister geboren und wurde von ihm zur Milchkuh ausgebildet um täglich reichlich Muttermilch zu geben. Am Muttertag den 8. Mai 2016 wurde sie letzte Mal erfolgreich gedeckt. (https://de.xhamster.desi/posts/537105)

Von seiner Sklavin Hurenfotze Beate kam ein leises Plopp, als sie den Mund von seinem Steifen löste. „Ja, wir können damit aufhören, die milchgebende Mutterkuh zu umgarnen der Mutterschutz ist nun vorbei und wir können jetzt in die nächste Phase übergeben und mit ihrer Ausbildung zur devoten Muttersau beginnen.“ Dann stülpte sie ihre vollen, roten aufgespritzten Lippen erneut über des Meister dicken Schwanz und glitt saugend nach unten bis die Nase seinen harten Bauch berührte. MASADO stöhnte und drückte seinen Daumen in ihren Arsch. Fickte sie leicht. Eine Stimulation die seine Hurenklavin liebte. Ohne jedoch ihre Geilheit zu sehr anzufeuern. Im Haus MASADOS gab es klare Rangordnungen. Erst die Männer. Dann die Frauen. Zum Schluss die Sklavenschweine. Beate saugte nun kräftig an der Eichel und massierte gekonnt den Schaft. Der Erfolg ließ nicht auf sich warten. MASADO stöhnte laut auf. Wie ein gut abgerichteter Jagdhund wartete Hurenfotze auf das Kommando, welches zeigen würde, wohin sich ihr Meister ergießen möchte. Da kam es. „Arschfotze“ grunzte er heiser. Beate fuhr herum, schwang sich über ihn, riss die Pobacken auseinander und pfählte sich auf seinen Fleischmast. Rhythmisch kniff sie die Arschfotze zusammen und molk dem laut stöhnenden MASADO den Samen aus den Eiern. Kaum hatte er sich entleert hörte sie das ersehnte „Jetzt du!“ und begann sich flink zu fingern, krümmte sich kurz darauf selig stöhnend zusammen, beugte sich vor, saugte kurz an seinen Zehen. „Du bist einfach der Beste Meister!“ gurrte sie, stieg herunter und huschte ins Bad. „Ok, Hurenfotze, dann nimm du dir das Mutterschwein vor!“ hörte sie ihn sagen. Freudig lächelnd ging sie unter die Dusche.
Nach der Dusche ging sie in die Küche und schaute nach ihrer Mutter. Sie betrachtete ihre Muttersau lauernd. Die Milchkuh hatte in letzter Zeit gut zugelegt. So stand sie in der Küche das fette Schwein, die sonst stets sorgfältig frisierten Haare waren zerzaust. Kein Make-up. Die großen Milch gefüllten Euter und die von der kalten Morgenluft versteiften langen Zitzen schauten sie keck an. Während Marianne Kaffee und das Frühstück zubereitete lehnte Beate an der Arbeitsplatte. Durch die Stilettos überragte sie ihre Mutter ein wenig und nutzte es um ihr, von oben herabsehend, zu sagen: „Komm her zu mir.“ Lächelnd trat Marianne näher und wollte sich an sie schmiegen, doch unvermittelt riss Beate das Knie hoch und rammte es ihr in die Fotze. Der Schmerz durchflutete ihren Körper und stöhnend und völlig verwirrt sackte sie zu Boden, stützte sich mit den Händen ab. Sofort trat Beate ihr mit einem sadistischen Lachen auf die Handrücken. Der Schmerz, den die spitzen Absätze verursachten, war größer als der durch den Kniestoß und ihr schossen die Tränen in die Augen. „Beate, was....“ „Hast du fettes Schwein wirklich geglaubt, ich lasse zu das du dich an meinen Meister ranmachst? Das ich nicht merke, das du ihn fickst, du widerliche Hure? Kommst mit deinem kleinen ****** und deiner vertrockneten Mutterfotze und willst meinen Meister nur für dich!“ Die letzten Worte spuckte sie Marianne regelrecht ins Gesicht. Dann holte sie aus und ohrfeigte ihre völlig verdatterte Mutter so hart, das diese endgültig zu Boden ging. „Aber Beate...“ schluchzte Marianne verzweifelt, „ich wollte...“ „Halt dein verlogenes Maul, du fette Nutte. Du hast den Meister gefickt? Hast ihm den Schwanz gemolken, du alte Sau?“ Während sie auf ihre Mutter einbrüllte umkreiste sie ihr Opfer, trat sie immer wieder, mal mit der Spitze, mal mit dem Absatz in die Seite, den Arsch und die Schenkel. Marianne heulte wie ein Tier, Tränen flossen. „Beate bitte glaub mir ich...“ „Für dich ab jetzt Herrin du Hure!“ schnauzte Beate zurück „Du hast ihn gefickt! Ab jetzt nicht mehr oder ich schwöre dir, ich trampele deine widerlichen fetten Kuheuter zu Brei!“ Marianne heulte entsetzt „ Ja, aber ich habe...“ Der nächste Tritt traf sie in den Magen, die Stimme versagte und würgend krümmte sie sich zusammen. „Du fette Sau. Du widerliche alte Fotze. Das wirst du bereuen!“ Das ihre Tochter die Worte so kalt und ruhig sagte, war beängstigender als der vorherige Wutausbruch. Beate nahm ein Messer vom Messerblock. Ihre Mutter begann zu zittern „Beate, bitte ich...“. „Mutter du fette Schlampensau!“ „Herrin bitte nicht, ich...“ stotterte sie. Marianne kniete nun nackt am Boden. Die schweren Milcheuter wogend unter heftigem angstvollem Keuchen. „Das Messer ist unglaublich scharf. Ich könnte dir damit jetzt die Achillessehnen kappen, dann rennst du nie wieder den Männern nach. Ich könnte dir die Sehnen der Finger durchtrennen. Dann wichst du Hure keine fremden Schwänze mehr. Ich kann dir auch quer über deine hässliche Visage schlitzen, über deine dämlichen Kuhaugen. Dann glotzt du Meister Masado nie mehr auf den Arsch. Oder deine Lippen und dir eine hübsche Maulfotze schnitzen.“ Marianne weinte vor Angst und schluchzte hysterisch. „Herrin bitte, bitte nicht. Tun sie das Messer weg. Bitte!“ „Du widerliche Sau tust was ich sage?“ „Ja!“ „Schwöre es bei den Fotzen deiner Töchter!“ „Ich schwöre es. Ich mach alles. Bitte nicht schneiden. Bitte nicht schneiden!“ Marianne war voller Panik. Böse lächelnd ließ Beate die Klinge verschwinden. Sie hatte einige Lederriemen in der Hand „Anlegen!“ Es waren zwei dünne Hundehalsbänder, welche Marianne sich stramm um die Euter schnallen musste. Dann folgten zwei weitere kurze Riemen, etwa 10 cm, mit einem Steigbügel an einem Ende und einem Karabiner am Anderen. Diese musste Marianne in die Tittenschnürung einhängen. Dann warf ihr Beate ein paar Silbersporen zu und Marianne durfte sie an die Schuhe ihrer Peinigerin schnallen. Zum Schluss nahm Beate noch eine Reitpeitsche und zwei große kräftige Drahthaken, die ebenfalls mit einem Lederriemen verbunden in der Hand. Sie schob die Haken in Mariannes Mundwinkel fasste den Riemen kurz, baute so Zug auf und schwang sich auf den Rücken ihres Opfers. Dieses stöhnte gequält. Beate zog die Zügel nach links und rechts, riss den Kopf hin und her, „los wiehern!“ Jammernd kam Marianne dem Befehl nach und höhnisch lachend stellte Beate die Füße in die Steigbügel, trat mit den Sporen zu und hieb die Reitpeitsche wuchtig auf die Schenkel ihrer neuen Stute. „Lauf du fettes Schwein, lauf!“ und Marianne schob sich kriechend und wimmernd vor Qual vorwärts. Sobald Beate sich in den Bügeln aufrichtete hatte sie das Gefühl, ihr würden die Euter abgerissen. Dann wieder die Peitsche und die Sporen die sie vorwärts trieben. Von der Küche in den Flur. In das Wohnzimmers. Über die Terrasse in den noch morgenkühlen Garten. Würde die anderen sie sehen. Wie sie, Marianne, nackt durch den Garten kroch? Auf ihrem Rücken ihre Tochter eine sadistische Herrin die nur eines wollte, sie leiden sehen? Egal nur gehorchen, gehorchen. Sie kroch so schnell sie konnte eine Runde. Noch eine. Noch eine. Bis sie zusammenbrach und auch die Tritte mit den Stilettos sie nicht wieder hoch brachten.
Verächtlich sah Hurenfotze Beate auf ihre Mutter herab.
„Machst du schon schlapp du fettes Schwein?“. Sie trat dichter an die keuchend und wimmernd im Dreck liegende Fotze heran und ging neben ihr in die Hocke, packte ihr Opfer in den Haaren. „Dabei fange ich gerade erst an.“ lächelte sie böse, stand auf und verschwand in Richtung Garage.

Hurenfotze Beate kam mit dem Rasentraktor des Meisters aus der Garage gefahren. Beate hatte schon Erfahrung mit dem Rasentraktor und sie wurde schon öfters vom Meister an den Rasentraktor gehangen und nackt durch das Gras gezogen. Hurenfotze Beate hat nun eine Möglichkeit gefunden ihn auch mal anders zu benutzen. Benommen sah Marianne ihre „Tochter“ auf sich zu fahren. Beate stoppte, stieg ab, in der Hand ein Abschleppseil. Mit dem Fuß drehte sie ihr Opfer auf den Rücken, packte die beiden Steigbügel, fädelte das Seil hindurch, befestigte es am Traktor, stieg auf und gab Gas. Marianne schrie vor Qual, als sie über den Rasen vorwärts gezogen wurde. Die Muttermilch spritze dabei aus ihren Eutern. Ein Gefühl als würden ihr die Euter vom Körper gerissen. Beate stoppte. „Hoch du Sau!“ Marianne wimmerte vor Schmerzen, versuchte auf die Knie zu kommen, da gab die Sadistin schon wieder Gas. Weitere zwanzig Meter über den Rasen. Marianne heulte und jammerte. „Hoch mit dem Arsch, du fette Sau!“. Marianne quälte sich auf die Knie. Doch schon fuhr Beate erneut an. Diesmal wurde Marianne auf den Bauch geworfen, rutschte auf ihre von Milch gefüllten Eutern, Milch herausspritzen hinter Beate her. „Letzte Chance du Schwein. Komm hoch oder ich fahre solange mit die spazieren, bis deine widerlichen Scheißeuter abreißen!“ Marianne glaubte ihr jedes Wort. Irgendwie schaffte sie es auf die Füße, stand schwankend und wimmernd da. Beate stieg ab. „Du gehörst jetzt mir du Stück Scheiße. Ich kann mit dir machen was ich will. Weißt du das?“ Marianne nickte schwach. „Du bist ein Vieh. Ach Scheiße, du bist nicht mal das. Weniger als ein Tier. Du bist Dreck. Weniger als Hundescheiße bist du. Habe ich recht?“ wieder nickte Marianne schwach. „Was bist du?“ Tränen zogen schmale Furchen den Dreck in ihrem Gesicht. „Ich bin Hundescheiße!“ murmelte sie schwach. Beate holte aus und schlug mit aller Kraft auf die gefolterten Euter. „Hörst du nicht zu, du Nichts? Was habe ich gesagt?“ Jedes Wort wurde von einem Hieb mit der flachen Hand auf das geschundene Euter begleitet. „Ich bin Dreck“ heulte Marianne mit schmerzverzerrtem Gesicht, „ weniger wert als Hundescheiße!“. Beate lachte höhnisch. „Dann los. Ich werde dir zeigen was mit Fotzen passiert, die sich an meinen Meister ranmachen. Hock dich hin und kack. Einen schönen großen Haufen! Wie ein Köter der Gassi geht!“ Marianne wimmerte. „Bitte Herrin, ich... bitte...“ Erneut erhielt sie Hiebe auf das abgeschnürte Gesäuge. „Du kackst jetzt hier auf den Rasen, du Loch. Oder ich stecke dir den Gartenschlauch in den Arsch und pumpe solange Wasser in deinen Kotbunker, bis es dir aus dem Maul spritzt!“ Verzweifelt ging Marianne in die Hocke und presste so kräftig, das ihr Gesicht rot wurde und die Augen aus den Höhlen traten. Mit Erfolg. Grinsend beobachtete Beate, wie eine fette Wurst aus dem Arsch ihrer Mutter kroch und in das Gras plumpste. Marianne keuchte, aber das war noch nicht die letzte Demütigung. „Und? Schwein, was machen Tiere, wenn sie ge******en haben?“ Zitternd sah Marianne sie an, schwieg. Beate beugte sich über ihr Gesicht, sagte mit zuckersüßer Stimme „sie schnüffeln an ihrem Häufchen!“ Ihre Mutter heulte auf, „Bitte Herrin, bitteee!“ „Bitte was, du Loch? Los, schnüffeln!“ Jetzt heulte Marianne so jämmerlich, dass sie mit ihren tränennassen Augen kaum noch etwas erkennen konnte. Winselnd kroch sie in der Hocke rückwärts, ging auf die Knie, stützte sich mit den Händen ab, beugte ihr Gesicht über den Scheißhaufen und schnüffelte. Im gleichen Moment trat ihr Beate mit dem rechten Fuß in den Nacken und presste sie lachend in die dampfende, stinkende Masse. „Friss, du Schwein, friss deine Scheiße!!“ kreischte sie fröhlich. Marianne würgte, der Tritt war so hart, das sie das Gefühl hatte, ihr würde das Genick gebrochen. Ihre Scheiße drang in Augen, Mund und Nase, der Geruch und Geschmack waren so ekelhaft das sie immer heftiger würgte. „**** und du frisst beides!“ hörte sie Beate lauernde Stimme. Beates Augen glitzerten. Oh, sie hatte sich lange nicht so gut gefühlt. Sie war nackt und liebkoste ihre erigierten beringten Euterzitzen. Während sie auf die schwach zappelnde Marianne hinunterblickte, rieb sie sich zwischen den Beinen und der Fotzensaft tropfte aus ihrer Monsterfotze über ihre Fotzenlappen. Ja, es war herrlich, dieses fette Schwein, ihre Mutter fertig zu machen. Und sie freute sich schon auf das was sie noch geplant hatte. Sie griff sich den Zügel von vorhin und hakte die Drahtbügel in die *** verschmierten Nasenlöcher ihres Opfers, zog die Milcheuter mit den Steigbügel zu den Seiten und legte die Steigbügel auf den Rücken und verband alles. Als sie nun an dem Zügel zerrte, wurde Marianne Kopf brutal nach hinten gezogen. Grotesk reckte sie das Gesicht gen Himmel und ihre Nase verwandelte sich in einen Schweinerüssel. Beate verknotete alles und lächelte höhnisch„Nein, was für ein aparter Anblick! Und jetzt kriech ins Haus, du widerlicher Haufen Scheiße!“ forderte Sie ihre Mutter auf und Marianne kroch über die Veranda zurück in das Wohnzimmer, während die Hurenfotze schräg hinter ihr ging. Was für ein erbärmliches Schwein, dachte sie angeekelt und betrachtete den fetten Arsch ihres Opfers. Mit dem Schinken und den dazugehörigen Seitenscheiben würde sie heute noch viel Spaß haben. Marianne wusste nichts von den Foltern und Erniedrigungen die ihr noch bevorstanden, sonst hätte sie sich einfach fallen lassen und sich nicht mehr bewegt, aber so? Durch den nach hinten gezogenen Kopf konnte sie kaum sehen, wohin sie kroch. Hinzu kam, dass ihre Augen mit Scheiße verschmiert waren. Sie war praktisch blind. Auch die unablässlich fließenden Tränen halfen nicht. Absichtlich ließ Beate sie in die Irre krabbeln und mehr als einmal stieß sie schmerzhaft gegen Steine, Pfeiler oder gegen die Verandatür. Mit einem herrischen Wort wurde sie von ihrer Peinigerin gestoppt. „Du wartest, du Mutterfotze!“ befahl Beate und stolzierte in die Küche. Marianne hörte sie in der Küche, dann klackerten die Absätze ihrer Folterschuhe, wie Beate ihre Stilettos Boots nannte zurück. Noch immer war Marianne Blick verschleiert und so erkannte sie nur unscharf, was kommen würde. Beate hatte sich einen Strap-On angelegt. Ein schön geformter großer Innendildo war in ihre heiße Monsterfotze geglitten und bereitete ihr schier unglaubliche Lust. Außen jedoch war ein grotesker, einem Pferdepenis nachgeformter, Gummipimmel montiert. Marianne stöhnte vor entsetzen. Sie erinnerte sich wie sie letzten ihren Lebensgefährtin Masado damit gefickt hatte. Beate rieb den Pferdeschwanz, wichste ihn genüsslich, dadurch auch das Teil in ihrer Monsterfotze und stöhnte selig. „Das wird dir gefallen, du schweinische, großfotzige Mutterhure. Meister MASADO meint deine Fotze wäre durch die vielen Geburten so ausgeleiert, dich zu ficken wäre wie eine Salami durch ein Scheunentor zu schmeißen. Aber mein Freund Furry hier wird dich hübsch aufbohren. Ich ficke dich nämlich in den Arsch, du Fotzensau!“ Damit trat sie hinter den fetten Arsch ihres Opfers, zwang sie mit derben Tritten die Schenkel zu spreizen, drückte die Spitze gegen Mariannes Arschfotzenmuskel und stieß zu. Der gellende Schrei der arschfickgefolterten Fotze klang wunderbar in ihren Ohren. Gleichzeitig trieb sie den inneren Dildo fest in sich hinein. Beim zurückziehen aus Marianne Arschfotze glitt auch ihr Dildo etwas zurück und dann fickte sie drauflos mit dem Ziel der fetten Sau das Arschloch zu zerfetzten.
Marianne
Immer wieder hämmerte sie den 30x6 cm Hartgummiprügel in den Kotbunker der fetten, wie ein Schwein quickenden Frau. Durch die Kombination aus Nasenhaken und damit verbundener Euterstrangulation hatte die Altfotze kaum Möglichkeiten sich zu krümmen oder Gegenwehr zu leisten. Der ganze Raum stank nach Scheiße, welche langsam auf Mariannes Gesicht trocknete, nach Schweiß und brodelndem Fotzenschleim. Immer wieder warf Beate ihre Hüfte mit aller Kraft nach vorn, krallte die Finger in das schwabbelnde Hüftfleisch, bohrte die spitzgefeilten und blassrosa lackierten Nägel so tief in die weiße Haut, das kleine Blutstropfen hervor quollen. Sie liebte es, ihre Mutter zu **********n. Und diesmal schütze Meister Masado ihre Mutter nicht. Das fette Schwein muss durchhalten. Ob es wollte oder nicht. Genauso wie Euterfotze die Frau des Meisters.
Beate wurde noch geiler, wenn sie daran dachte und hieb Marianne heimtückisch mit der Gerte von der Seite gegen das zerschundene, blaugeschnürte Euter. Die Altsau schrie vor Schmerzen gellend auf, erhielt weitere Hiebe und den gehässigen Befehl „Los beweg deinen fetten Arsch, mach mit du widerlicher Haufen Scheiße! Soll ich die ganze Arbeit allein machen, du dämliche Fotze?“ Verzweifelt fing Marianne an, sich rhythmisch vor und zurück zu bewegen, nur um keinen Grund für neue *********ungen zu liefern. Allerdings schwang ihr Gesäuge noch heftiger und der ziehende Schmerz ließ sie stöhnen. „Ja, das gefällt dir du perverse Sau, du abartige Hure genießt es, so genommen zu werden, habe ich recht?“ lachte Beate. Marianne schniefte verzweifelt „Nein, Herrin“ schluchzte sie „es tut weh, bitte hören Sie doch auf! Bitte!“ bettelte sie mit tränenerstickter Stimme. Zu ihrer Verblüffung hörte Beate tatsächlich auf, zerrte den Pferdepimmel heraus und stand auf. Im nächsten Moment erhielt Marianne einen so harten Tritt in die Fotze, das sie nach vorn fiel, ihre malträtierten Euter grausam gequetscht wurden und, da ihr Kopf durch den Nasenhaken fixiert war, schlug ihr Kinn hart auf den Boden. „Was war das du Schwein? Ich soll aufhören? Es tut weh? Du widerliche Nutte, hast du auch so rumgezickt als du meinen Meister verführt hast, du Sau? Ich wette da konntest du perverse Fotze die Arschbacken nicht schnell genug aufreißen um ihm deine ver******ene Rosette zu präsentieren, du Fotze!“ Was sollte Marianne sagen, es stimmte, Masado hatte sie hart in den Arsch gefickt, geil war es gewesen, aber das hier? „Beate bitte, ich“ Sie wurde an den Haaren gepackt und hoch gerissen. „Duz mich noch einmal und Ich schlage dir deine hässliche Fresse zu Matsch.“ Beate ballte die Faust und hielt sie dicht vor die Augen ihrer Gefangenen. Der Nasenhaken wurde entfernt und Beate zerrte sie zu einem der Stühle die am Esstisch standen, zwang sie sich rittlings darauf zu setzten. Dann zog sie die Euter über die Lehne und fixierte sie mit Hilfe der Steigbügel, welche noch immer an den abgebundenen Eutern baumelten. Mit zwei paar Handschellen fesselte sie die Hand- an die Fußgelenke ihrer Mutter. „Wenn der Arschfick dir nicht gefällt, du Nutte, vielleicht findest du das besser.“ und damit rammte sie denn verschmierten Schwanz in Mariannes Hals, so tief das er am Zäpfchen vorbei in die Speiseröhre glitt, diese grausamst weitete und einen solchen Schmerz auslöste, das ihr schwarz wurde vor Augen. Beate störte sich nicht daran, sondern fickte mit der ganzen Schwanzlänge die Maulfotze ihrer Opfersau. Sie wusste aus Erfahrungen, dass der Schmerz ihr Quälfleisch genauso schnell zurückholen würde, wie er die **********igkeit ausgelöst hatte. Erfahrung die sie selbst bei stundenlangen Folterungen durch ihren Meister gesammelt hatte. Daher fickte sie ohne Gnade weiter, der in ihr arbeitende Gummipenis trieb sie unaufhaltsam einem ersten Orgasmus entgegen. Fast ganz zog sie sich aus dem Schlund der röchelnden Altsau zurück, stieß vor, bis deren Nase vom Leder des Strap-On plattgedrückt wurde. Achtete nicht auf das gequälte Wimmern der wiedererwachten Marianne. Beate stöhnte voller Lust, blieb ganz in Mariannes Hals, rührte heftig die Hüften, packte den Rüssel der gefolterten Sau, drückte ihn zu, lauschte verzückt dem verzweifelten, langsam schwächer werdenden Grunzen und kam und kam und kam. Zuckend presste sie das Gesicht ihrer völlig apathischen Mutter an sich, das blau wurde und in dem die Augen hervorquollen, als wollten sie herausfallen. Erst nachdem der Höhepunkt abgeklungen war, gab sie sie frei, trat zurück und ohrfeigte ihr Spielzeug hart. „Na komm Fotze, so schlimm war es nicht!“ Die Ohrfeigen ließen die stockende Atmung regelmäßiger werden, holten Marianne aber auch wieder in die Welt des Schmerzes und der Qual zurück. Angeekelt betrachtete Beate ihre Hand „Du siehst aus wie eine Negerin aber du bis keine Negerin sondern, nur eine mit Scheiße beschmierte alte Milch gebende Fotze.“ mit diesen Worten wischte sie die Hand, mit der sie Marianne geschlagen hatte an deren Haaren ab. Es lag soviel Verachtung in den Worten ihrer Tochter, das die Altfotze erneut zu weinen begann. Noch immer mit dem Strap-On in und an sich betrachtete Beate ihre Mutter. Dann ging sie in die Knie, streichelte ihr sanft über den Kopf. „Ich habe Masado gleich gesagt, meine Mutter, die ist richtig. Das ist ein geiles Luder. Die probiert auch mal was Neues und geht ungewöhnliche Wege.“ Marianne glaubte ihren Ohren nicht zu trauen. „Das war einer der geilsten Nummern ever, Mäuschen. Wirklich.“ Während sie sprach löste sie die Verschnürungen an den Brüsten, öffnete die Handschellen. „Oh Mann, deine armen Möpse!“ Vorsichtig massierte sie Mariannes Euter „Geht es? Das kriegen wir schon wieder hin, Mama. Ein paar Tage Ruhe und du bist wie neu!“. „Was soll das, was ist...“ „Ach Gott Mama, das war nur ein Spiel, ein hartes, aber ein geiles Spiel!“ „Du hast... du hast mich fast umgebracht...“. Beate machte eine wegwerfende Handbewegung „Quatsch, MASADO hat mich schon viel härter rangenommen.“ „Das war nur ein Spiel?“ ungläubig sah sie Beate an. Die nickte strahlend. „Ja natürlich. Du hast doch nicht gedacht das sei Ernst, oder?“ „Doch!“ Marianne nickte. Beate nahm sie in den Arm, „schon gut Mama, alles gut“ Langsam entspannte sich Marianne. Beate half ihr vom Stuhl hoch. „Komm, bück dich mal.“ forderte sie Marianne auf, die sich steif nach vorn beugte und am Tisch abstützte. Sie spürte Beates Finger vorsichtig ihre zerschundene Fotze betasten. „Oh ha, das sieht ja übel aus“. Sanftes streicheln und zartes massieren der Fotze ließen Marianne immer ruhiger werden. Mit leiser Stimme redete Beate auf sie ein, dabei weiter ihre Fotze liebkosend. Marianne stöhnte wohlig. „Geht es einigermaßen, Mama?“. Marianne nickte und Beate schlug vor, sie solle sich erst einmal säubern, hakte sie unter und führte sie ins Bad. Beate half ihr in die Wanne. Stieg zu ihr hinein und dirigierte ihre Mutter so, das sie knapp mit ihrem Gesicht unter ihrer Fotze lag. Marianne blickte sie verunsichert an „Beate, was...“ Doch Beate zog lächelnd den Strap-On aus ihrer Fotze heraus, reckte den Unterleib vor, drückte mit den Fingern ihre Fotzenlappen auseinander und pisste ihr ins Gesicht. „Hast du blöde, verfettete Hurensau wirklich gedacht ich mache Spaß!“ höhnte sie „los! Wasch deine Fresse, wasch die Scheiße aus deiner Visage, wasch dich mit meiner Pisse, du widerliche alte Sau!“ Beate lachte höhnisch, pisste über das Gesicht ihrer verzweifelten Mutter, verrieb mit einem Waschlappen Pisse und Scheiße zu einer einzigen, stinkenden Schicht die schließlich alles bedeckte und stopfte dann den Lappen in das Maul der Altfotze.
発行者 masado
5年前
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