Carla tuts für ihren Freund Teil2
Carla tut alles für Ihren Freund Teil 2
Carla lag noch länger als eine Stunde fast reglos auf dem Bett. Ihr Unterleib fühlte sich an als wäre irgendetwas darin zerrissen, sie konnte eine Feuchtigkeit aus ihren **********ten Körperöffnungen laufen fühlen. „Ich verblute“ dachte sie entsetzt, panisch wollte sie nach Simon schreien, aber noch immer konnte sie keine vernünftigen Töne von sich geben.
Nur langsam gewann sie die Gewalt über ihren Körper zurück.
Sobald sie sich wieder einigermaßen bewegen konnte tastete sie hektisch ihren Unterleib ab. Aufs Schlimmste gefasst hob sie ihre Hand und stöhnte erleichtert auf. Kein Blut war zu sehen, dafür aber jede Menge Sperma, Carla war unheimlich erleichtert
Mühsam schleppte sie sich in die Dusche, das heiße Wasser tat ihr unendlich gut, gottseidank ließen die Schmerzen langsam nach, inzwischen tat ihr „nur noch“ ihr Hintereingang weh.
Als sie wieder zurück in das Zimmer ging schlug ihr eine Wolke aus verschiedenen Körperflüssigkeiten entgegen. Fast hätte sie den Gestank noch eine Note aus ihrem *******enen hinzugefügt.
15 Minuten später stand sie einigermaßen erholt vor ihrem Freund der ihr niedergeschlagen entgegenblickte.
„Es reicht nicht “ begrüßte er sie jammernd
„Was! Da waren 5 oder 6 Arschlöcher bei mir, da muss doch mindestens 1000 da sein“ schrie sie frustriert.
„Von den Kerlen wollte keiner die volle Kohle abdrücken, sie meinten das du es nicht so viel Wert sein würdest und ich hatte ja auch noch Unkosten, da bleiben halt nur 400 für euch. “ erklärte Benni.
„Du Schwein“ Carla flippte aus „Du verdammte Sau, die Pillen haben mich zu einen Zombie gemacht, weißt du was diese Schweißkerle mit mir gemacht haben“ schrie sie außer sich. „Ich wurde *********igt, die haben mich sogar …“ Ihre Stimme versagte. Schluchzend brach sie zusammen, Simon konnte sie grade noch auffangen, bevor sie auf den Boden aufschlug.
Endlich nahm er sie tröstend in seine Arme, sie drückte ihr tränenüberströmtes Gesicht an seine Schulter. Simon schaute ratlos zu Benni, aber der zuckte nur mit den Schultern.
„Ihr habt gewusst, dass ich 20 Prozent der Einnahmen bekomme und wenn sie nicht mehr zahlen wollen kann ich auch nichts machen. Ich kann ja auch nichts dafür, wenn sie zu blöd zum Ficken ist. “ Benni grinste gemein. „Sie zu das du sie wieder fit kriegst, ich habe gleich noch ein Date und muss erst noch denn Saustall im Schlafzimmer aufräumen. Ihr könnt froh sein, dass ich euch nicht noch die Reinigung zahlen lasse“ grummelte er ungehalten.
Carla rappelte sich wieder auf „Komm Simon sehen wir zu das wir wegkommen, ich will hier keine Minute länger bleiben“. Ihren Freund hinter sich herziehend flüchtete förmlich von dem Ort ihrer Qualen.
An der Tür drehte sie sich nochmal um. „Ich hätte wissen müssen, dass du uns nur verarscht, du bist nicht besser als die Scheißkerle, die du angeschleppt hast“ ihre Stimme war voller Verachtung. Krachend knalle die Tür hinter ihr zu.
Benni wartete bis er die Haustür scheppern hörte, dann ging er lachend zu seinen Kumpels, die in der Küche auf ihn warteten.
„Na hab ich euch zu viel versprochen?“ wollte er gut gelaunt wissen. „Die Kleine Fotze war doch ihr Geld wert oder nicht“ Seine Freunde grinsten ebenfalls. „Ja die Schlampe war nicht schlecht, obwohl ich die 800 Scheine ganz schön happig finde“ meinte einer der Kumpels. „Jetzt hab dich nicht so, schließlich hast du ihr ja sogar ins Maul gepisst“ „Ja dafür hast du ihr dein Ding in den Arsch geschoben“. So ging es noch eine Weile weiter, schließlich meinte einer von ihnen „Die hat das doch für ihren Looser Freund gemacht, ist der den jetzt wenigstens aus der Scheiße raus?“
„Nö ich bin doch nicht blöd und gebe dem die ganze Kohle, von mir aus kann der Arsch im Knast verschimmeln und die blöde Fotze gleich mit,“ grinste Benni verschlagen.
„… obwohl aus der Kleinen ließe sich bestimmt ein richtig geile gehorsame Fickschlampe machen“ überlegte er
„Ich hab auch schon einen Plan, wenn ihr mir helft gibt’s Freificks so viel ihr wollt“. Seine Kumpanen sahen sich gegenseitig an. „Ich bin dabei“ kam es von Willi der eben noch gemeinsam mit Benni die zukünftige Sexsklavin gefickt hatte. Nacheinander stimmten auch die anderen zu. Benni nickte zufrieden. Sein bösartiges Lachen ließ nichts Gutes für Carla und Simon erwarten.
Ein Monat war seit dem missglückten Rettungsversuch vergangen. Ein Monat in dem es für das Paar ständig Bergab gegangen war.
Das Unglück fing schon auf dem Nachhauseweg an. Wegen Carlas Schmerzen nahmen die beiden die Straßenbahn, natürlich ohne ein Ticket zu kaufen und natürlich wurden sie wieder erwischt. Der Kontrolleur erkannt die beiden sofort wieder, als er Simon mit süffisanten Grinsen nach dessen Fahrkarte fragte, wurde es Simon zu viel. Mit einem gezielten Faustschlag streckte er ihn zu Boden. Noch bevor die beiden flüchten konnten wurde Simon von einem zufällig mitfahrenden Bullen gestoppt. An der nächsten Haltestelle wartete dann schon eine Streife auf die beiden.
Die Nacht verbrachte das Paar dann auf der Wache.
Als die beiden endlich gehen durften war Carla am Ende ihrer Kräfte. Simon würde jetzt nicht mehr um eine Gefängnisstrafe herumkommen. Die Polizisten hatten ihnen eröffnet, das gegen ihn nicht nur eine Anzeige wegen wiederholten Schwarzfahrens, sondern auch wegen schwerer Körperverletzung vorlag.
Der lange Heimweg wurde für Carla zur doppelten Qual, wegen der Schmerzen konnte sie kaum gehen und dann wurde sie von Simon auch noch völlig ignoriert. Nach über einer Stunde kamen sie endlich zuhause an.
Carla verschwand sofort im Badezimmer und legte sich erst mal in die Badewanne. Sie hörte Simon in der Küche rumoren, er schien mit irgendjemanden zu telefonieren, aber Carla war viel zu fertig, um sich darüber Gedanken zu machen.
Als Simon sie weckte, war das Wasser nur noch lauwarm. Seine Augen waren rot, er schien geweint zu haben.
Sofort schlang Carla ihre Arme tröstend um ihren Freund. Eine ganze Weile standen sie nur so da, dann begann Simon ihre Brüste zu streicheln, „Ich brauche dich jetzt“ murmelte er mit belegter Stimme. Nach dem furchtbaren Tag war Sex das letzte was Carla jetzt wollte. Sie überlegte wie sie das Simon beibringen sollte, aber dann sah sie seine Verzweiflung im Gesicht und wusste das sie nicht ablehnen konnte.
Zärtlich befreite sie seinen Penis aus der Hose. Ihre Hand fuhr an seinem Schaft auf und ab. „Hat es sehr wehgetan“ fragte er neugierig. „Es geht schon“ erwiderte sie.
„Ich will ihn reinstecken“ forderte er wenig einfühlsam.
„Es tut noch ein wenig weh, aber wenn du vorsichtig bist wird’s schon gehen“ Sie konnte ihm nicht im Stich lassen, nicht jetzt wo es ihm so schlecht ging, also öffnete sie ihre Beine. Es brannte als er seinen Riesen Schwanz durch ihre Schamlippen gleiten lies und es brannte noch mehr als er in sie eindrang. Sie schloss die Augen und stöhnte schmerzhaft auf.
Simon nahm das als Zeichen, das es ihr gefielt, also stieß er noch ein wenig fester zu. Jetzt wurden die Schmerzen unerträglich. „Bitte hör auf“ bat sie ihn, „Was? Warum? Bist du schon gekommen“
„Ja heute ging es schnell“ log sie ihn vor, sie wollte nicht, dass er sich noch mehr Sorgen machte.
„Na gut, aber du bläst mich fertig, Ok?“ Simon war ein wenig sauer, aber er wusste, dass Carla es gar nicht mochte, wenn er sie nach ihrem Orgasmus weiter fickte.
Sie meinte dann immer, dass sie ein paar Minuten brauchte bis sie seinen Schwanz dann wieder aushalten würde. Er tat ihr den Gefallen, auch weil er wusste, dass der zweite Fick sie noch geiler machte und sie ihn das auch spüren lies.
Heute hatte er jedoch so eine Ahnung, dass er sich heute mit einem Blowjob zufriedengeben musste. Er fragte sich wie oft sie wohl heute schon gekommen war.
Leider hatte er ja nicht zusehen dürfen. Aber er konnte sich vorstellen, dass seine geile Fickmaus voll auf ihre Kosten gekommen war.
Carla war es hundeelend, aber trotzdem nahm sie seinen Schwanz in den Mund und begann ihn hingebungsvoll mit ihrer Zunge zu bearbeiten. „Ich muss es ihm heute besonders gut machen“ dachte sie „schließlich kann er ja nichts dafür, dass mich diese Schweine so fertig gemacht haben und außerdem hat er einen absolut beschissenen Tag hinter sich und da hatte er sich ein wenig Entspannung mehr als verdient.“
Als er ihr endlich seinen Saft in den Mund spritzte freute sie sich für ihn und hoffte, dass es ihm jetzt ein wenig besser ging.
In den nächsten Tagen tat sie alles, um ihn seine Sorgen wenigstens für ein paar Stunden vergessen zu lassen. Immer wenn es ihm besonders schlecht ging, holte sie seinen Schwanz aus seiner Hose und verschaffte ihn so ein wenig Ablenkung. Nach fünf Tagen hörte ihre Muschi auf zu brennen, wenn er sich auf sie legte und das obwohl sie bestimmt 4 bis 5 Mal am Tag von ihm gefickt wurde.
Drei Wochen später half aber auch das nicht mehr, Simon verfiel immer mehr ins Grübeln, es gab sogar Tage, an denen er gar keinen Sex haben wollte. In ihrer Verzweiflung überlegte Carla sogar ob sie sich von ihm in den Hintern ficken lassen sollte, zu ihrem Entsetzen lehnte er ihr Angebot aber ab. Stattdessen verließ er wortlos die Wohnung. Carla rannte ihn außer sich vor Sorge hinterher. Erst auf der Treppe bemerkte sie, dass sie noch nackt war.
Als sie sich endlich angezogen hatte war er schon längst verschwunden. Carla rief in Panik all ihre Freunde an, sogar mit Benni telefonierte sie, aber keiner wusste wo Simon war. Als sie nach mehreren Stunden hysterisch die Polizei anrufen wollte, ging die Tür auf und Simon wurde sturz*******en von zwei Obdachlosen hereingeschleift.
Carla stürzte sich sofort erleichtert auf ihn. „Der Typ meinte wir können dich in den Arsch ficken, wenn wir ihn herbringen“ Carla erstarrte „Macht das ihr rauskommt ihr perversen Schweine“ schimpfte sie „Er hat es uns versprochen“ ließ der Penner nicht locker. Carla dreht durch, mit beiden Fäusten ging sie auf die heruntergekommen Sandler los „RAUS“ schrie sie wie irre „RAUS, ODER ICH reiße euch die Schwänze ab“ drohte sie wild um sich schlagend.
Den völlig überraschten Männern blieb nichts anderes übrig, als die Flucht zu ergreifend, wild fluchend stolperten sie die Treppen hinunter.
Carla nahm den Kopf ihres Lieblings in beide Hände und küsste ihn von oben bis unten ab. „Ich hab mir solche Sorgen gemacht, du darfst mich nie wieder so allein lassen“ flehte sie weinend.
„Hast du es ihnen besorgt?“ lallte Simon. „Ja Schatz denen hab ich es ordentlich gegeben“ meint sie hysterisch lachend. „Gut“ lallte er und war dann endgültig weggetreten.
Am nächsten Morgen wurde Carla durch ein Hämmern an ihrer Wohnungstür geweckt. „Aufmachen Polizei“ sie fühlte wie ihr Herz einen Schlag aussetzte. Panisch versuchte sie Simon wach zu rütteln.
„Machen sie auf, wir wissen das sie da sind“ tönte es vor der Tür. Voller Angst öffnete sie die Tür. Kaum war die Tür einen Spalt offen stürmten vier Bullen ihre Wohnung. Drei von ihnen rannten sofort ins Schlafzimmer und stürzten sich auf Simon, der vierte drückte sie gegen die Wand.
„Was soll das?“ schrie sie ihn an. „wir haben doch nichts gemacht“ der Bulle lachte nur und sah sie von oben bis unten an, erst jetzt viel ihr wieder ein, dass sie ja völlig nackt war. Hastig verbarg sie ihre Intimen Stellen mit ihren Händen.
„Herr Stürmer sie sind vorläufig festgenommen. Sie wurden gestern dabei beobachtet, wie sie im Supermarkt in der Königstraße mehrere Flaschen Spirituosen entwendeten, als sich ihnen eine Kassiererin in den Weg stellte schlugen sie mit einer der Flaschen auf sie ein. Die Frau hat dabei einen Schädelbruch erlitten. Sie haben Glück, dass es ihr den Umständen entsprechend gut geht. Das hätte auch leicht ein Raubüberfall mit Todesfolge werden können. Aber sie sitzen auch so mächtig in der Scheiße.“
Carlas Augen wanderten von dem Polizisten zu ihren Freund und wieder zurück, „Nein“ schrie sie „das war er nicht, er war doch die ganze Zeit hier, das müssen sie mir glauben“ „Frau ähh Kleber, passen sie auf, dass sie sich nicht auch noch in Schwierigkeiten bringen, wir wissen ganz genau das er es war, daran gibt es keinen Zweifel“.
Simon durfte sich noch ein Shirt und eine Jogginghose anziehen. Mit gesenktem Kopf und ohne sich von Carla zu verabschieden ließ er sich widerstandslos abführen. Clara brachte kein Wort heraus.
Der Polizist, der sie vorhin gegen die Wand gedrückt hatte, reichte ihr eine Decke. Geistesabwesend wickelte sich Carla in sie ein. „Was macht ihr mit ihm“ frage sie mit versagender Stimme.
„Wenn ich ihnen einen Rat geben darf, vergessen sie ihn, der ist es nicht Wert“ Carla sprang auf und schleuderte die Decke von sich außer sich vor Wut schrie sie den Uniformierten an. „Das können sie doch gar nicht wissen, Simon ist ein guter Mensch, was sie da sagen hat er nicht gemacht“.
Der Bulle zuckte nur mit den Schultern „Wenn sie das glauben wollen“ meinte er lakonisch dann winkte seinem Kollegen. „Habt ihr was gefunden?“ „Nö, und so wie der ausschaut kann ich mir schon vorstellen wo er den Stoff versteckt hat“ antwortete der grinsend.
Hilflos ließ Carla sich auf den Küchenstuhl fallen, ihr war es inzwischen egal das sie nackt war. Das einzige was sie jetzt noch interessierte war wie es Simon jetzt ging. „Kann ich zu ihm?“ fragte sie hoffnungsvoll.
Der jüngere der beiden Polizisten legte ihr die Decke wieder um die Schultern, „es tut mir leid, aber ihr Freund wird jetzt erst mal Erkennungsdienstlich erfasst, anschließend geht’s in Untersuchungshaft. Außer einem Rechtsanwalt darf die nächsten Tage niemand zu ihm.“
Das gab Carla den Rest, hemmungslos schluchzend brach sie an dem Tisch zusammen.“
Als die Polizisten endlich weg waren machte sich auch Carla auf den Weg zur Polizeistation. Sie versuchte alles um doch noch zu Simon gelassen zu werden. Erst am Abend sah sie notgedrungen ein, dass sie keine Chance hatte. Niedergeschlagen machte sie sich auf den Heimweg.
Vor ihrer Wohnungstür brach sie schluchzend zusammen. Was sollte jetzt werden? Irgendwie hatte sie das Gefühl, dass sie es ohne Simon nicht schaffen würde.
Carla verbrachte die nächsten zwei Tage im Bett, die Erkenntnis ihren Liebsten nicht helfen zu können, ihm mit ihrem Versagen als Hure noch tiefer ins Verderben gestürzt zu haben , raubte ihr alle Kraft.
Am Nachmittag schreckte sie die Türklingel aus ihrer Lethargie, widerwillig schleppte sie sich zur Tür. „Frau Kleber wie sehn sie den aus?“ Ihre Vermieterin drängte sich an ihr vorbei in die Wohnung. „Mein Gott wie das hier aussieht“ schimpfte sie. Carla war das gleichgültig, sie wollte nur zurück ins Bett.
„Die Kassiererin aus dem Supermarkt, die ihr Freund so schwer verletzt hat, ist meine Schwägerin. Ich schäme mich dafür, dass dieses Schwein ausgerechnet in meinem Haus wohnt, aber das werde ich nicht länger dulden, hiermit kündige ich ihnen Fristlos. Bis Morgen Mittag sind sie hier raus, sonst werden sie was erleben.“ eröffnete sie ihrer völlig perplexen Mieterin. „Wo soll ich den hin?“ fragte Carla fassungslos
„Das ist mir völlig egal, solche wie sie kommen doch immer irgendwo unter.“ erwiderte die Vermieterin herzlos „Achja, das Amt hat übrigens die Mietzahlungen auch schon eingestellt, die haben wohl auch schon mitgekriegt was sie für Menschen sind“ das „Menschen“ sprach die Vermieterin wie ein schlimmes Schimpfwort aus. Sie warf das Kündigungsschreiben auf den Tisch und verließ ohne weitere Worte die Wohnung.
Carla war wütend, was erlaubte sich diese blöde Kuh, stellte Simon einfach als brutales Monster hin, beschimpfte ihn als Schwein und was sollte das mit den Menschen? „Er ist ein normaler Mensch“ schrie sie ihrer Vermieterin hinterher. „Was kann er denn dafür, dass es alle auf ihn abgesehen haben. Er ist doch kein böser Mensch“ und nach einer langen Pause und ganz leise „und ich auch nicht“.
Sie ließ sich auf das verschlissene Sofa fallen. Erst langsam ging es ihr auf, dass sie jetzt obdachlos war. Mit angezogenen Beinen schaukelte sie vor und zurück, während sie überlegte was sie jetzt machen sollte.
Niedergeschlagen ging sie erst mal duschen.
Frischgeduscht merkte sie wie hungrig sie war, in der Küche fand sie noch ein letzte Dose Ravioli, die sie sich schnell warm machte. Nachdem ihr Hunger gestillt war machte sie sich auf die Suche nach Geld. Eine Stunde später hatte sie genau 15 Euro und 21 Cent gefunden.
Sie holte ihren alten Rucksack aus der Ecke und stopfte ihre wenigen Anziehsachen hinein. Sie überlegte kurz, dann packte sie noch Simons Lieblingsshirt mit hinein.
Sie verließ die Wohnung, ohne sich noch einmal umzusehen.
Carla ging an dem Supermarkt vorbei in Richtung Polizeistation. Erst als sie davor stand wurde ihr klar, dass Simon schon lange nicht mehr hier war. Er saß jetzt in Untersuchungshaft in Nürnberg. Ihr wurde bewusst wie allein sie jetzt war, nach Nürnberg würde sie es zu Fuß nicht schaffen.
Nach langem Zögern rief sie ihren Vater an, am anderen Ende der Leitung meldete sich eine Frauenstimme. „Hallo, ich bin Carla, kann ich bitte mit meinem Vater sprechen?“ meldete sich Carla irritiert. Die fremde Frau räusperte sich kurz dann antwortete sie „Es tut mir leid, Herr Kleber hatte vor 2 Wochen einen Schlaganfall und ist nicht mehr ansprechbar, wenn sie wirklich seine Tochter sind sollten sie mal vorbeikommen.“ forderte die Frau.
Carla beendete das Gespräch, sie hätte traurig oder zumindest betroffen sein sollen, aber da war gar nichts. Dafür fühlte sich von allen in Stich gelassen, Die Polizei, die Vermieterin und jetzt auch noch ihr Vater, niemand verstand, dass Simon für das was er getan hatte eigentlich nichts dafür konnte, der Kontrolleur war doch selbst schuld, er hätte einfach mal ein wenig verständnisvoller sein können oder die Kassiererin, die hätte sich ihm ja nicht unbedingt in den Weg stellen brauchen und das er ab und zu mal ein paar ****** nahm um die ganze Scheiße mal zu vergessen ist doch auch verständlich, aber die blöden Bullen wollten ihm unbedingt was anhängen. Da war es doch keine Wunder, dass er ausgerastet ist.
Carla lief ziellos durch die Gegend, als es dunkel wurde fand sie ein abbruchreifes Haus, kurz entschlossen kroch sie durch ein kaputtes Fenster ins Innere.
Seufzend sah sie sich um, für eine Nacht würde es wohl gehen, fand sie. Hungrig und frierend setzte sie sich in eine Ecke.
Mitten in der Nacht schreckte sie hoch, eine Taschenlampe leuchtete ihr ins Gesicht. „Schau mal wen wir hier haben“ hörte sie eine Stimme, die ihr irgendwie bekannt vorkam „Das ist doch die kleine Schlampe, die uns nicht ranlassen wollte.“ Auch die zweite Stimme kam ihr bekannt vor.
„Hat dich dein Macker rausgeschmissen?“ wollte einer der beiden wissen. Carla erkannte die beiden Obdachlosen wieder, die Simon vor zwei Tagen nachhause gebracht hatten.
„Was wollt ihr von mir?“ fragte sie ängstlich. „Na was wohl? Dein Macker hat uns einen Arschfick versprochen und den werden wir uns jetzt abholen“ Carla schaute sich hektisch nach einem Fluchtweg um, musste aber erkennen, dass sie wohl keine Chance hatte den beiden zu entkommen.
„Lasst mich zufrieden ihr Wichser“ schrie sie die beiden an. „Na, wir wollen nur was uns zusteht“ der größere der beiden kam drohend auf sie zu. „Wenn du freiwillig mitmachst tut´s auch nicht so weh“ behauptete der kleinere.
„Kommt bloß nicht näher“ drohte sie, doch die beiden lachten sie nur aus. Der Große packte sie am Arm und zog sie zu sich heran. „Hör gut zu, wir kriegen was wir wollen, du kannst es auf die sanfte oder auf die harte Tour haben, uns ist beides Recht“ Carla überlegte, ihr war klar, dass sie den beiden hilflos ausgeliefert war. Trotzdem wollte sie sich nicht kampflos ergeben. Sie zog ihr Knie hoch und rammte es dem Großen in die Weichteile, der brach stöhnend zusammen. Carla wollte die Gelegenheit nutzen, um zu entkommen, aber als sie an dem, auf dem Boden knienden Mann, vorbei wollte gab der ihr einen Schubs so dass sie an die Wand krachte, benommen rappelte sie sich wieder auf. Kaum war sie wieder auf den Beinen, als sie ein Faustschlag an der Schläfe traf „du Miststück du verdammtes, dafür wirst du bezahlen“ keuchte die Große mit schmerzverzehrter Stimme. Der Kleine packte Carla und schlang seine Arme von hinten um sie.
„Das war mal richtig blöd, du hättest einfach nur mitmachen sollen, dann wär alles schnell vorbei gewesen. Wer weiß? Vielleicht hättest du sogar auch ein wenig Spaß gehabt.“ Zischte er in ihr Ohr Aber jetzt wird es richtig übel für dich. Tom mag es gar nicht, wenn man ihn in die Eier tritt, Dem Letzten, der ihn getreten hat, hat er die Kniescheibe zertrümmert. Dir wird er deine Fotzenlöcher aufreißen.“ Während er ihr das zuraunte knetete er Carlas Busen, Carla versuchte sich zu befreien, wild trat sie nach hinten aus. Doch statt sie loszulassen hob er sie einfach an und warf sie dann auf den Boden.
Nun hatte sich auch Tom, der Große, wieder gefangen. Drohend standen er über ihr. Er beugte sich nach unten und griff in ihre Haare. Mit einem Ruck, der Carla fast skalpiert hätte zerrte er sie wieder nach oben. Hysterisch kreischend versuchte sie sich aus dem brutalen Griff zu befreien, aber ein Faustschlag in die Magengruppe beendete allen Widerstand.
Würgend hing sie in Toms Griff. „Schluss mit den Spielchen, zieh dich aus“ befahl er. Carla hatte genug damit zu tun ihren rebellierten Magen in den Griff zu kriegen, um zu reagieren „Die Schlampe ziert sich immer noch, los Bernd ich glaub wir sollten ihr mal ein wenig helfen“ forderte Tom seinen Kollegen auf.
Der ließ sich nicht lange bitten. Kalt lächelnd knöpfte er ihre Hose auf, dann zog er sie mit einem Ruck nach unten, als er den Saum ihres Slips packte versuchte Carla sich noch einmal zu wehren. Bernd ließ sich aber nicht abhalten, er zog einmal kräftig am Stoff des Höschens und schon hielt er die Fetzen des Slips in der Hand „Wow, ne echte Rothaarige“ rief er begeistert, „Rasiert wäre sie mir lieber“ erwiderte Tom. Carla wäre am liebsten vor lauter Scham im Erdboden versunken.
Gemeinsam zerrten die beiden Männer auch die Restlichen Kleidungsstücke von Carlas zitternden Körper. Nackt stand sie im Schein der Taschenlampe, als sie ihre Blöße mit den Händen verdecken wollte drehte Bernd ihr die Arme auf den Rücken. „da hinten habe ich ein paar alte Stricke gesehen, damit können wir sie ein wenig ruhigstellen“ rief er seinen Kumpel zu. Kurz darauf kam Tom mit den alten Stricken zurück. Fachmännisch band er ihre Handgelenke zusammen, mit einem zweiten Strick band er ihre Arme an den Ellenbogen ebenfalls zusammen.
Als er sie fertig verschnürt hatte ließ er seine Hände über ihren Körper gleiten, seine Finger glitten zwischen ihren Arschbacken auf und ab.
Bernds Hände erkundeten die Vorderseite ihres Körpers. Brutal quetschte er ihre linke Brust zusammen, seine widerliche Zunge leckten über ihre Brustwarze, er lächelte sein wehrloses Opfer an, dann schlug er ohne Vorwarnung mit der flachen Hand auf ihre Brust. Erschrocken machte Carla einen Schritt nach hinten, im selben Moment drangen zwei von Toms Fingern in ihren Darm ein. Er schlang einen Arm um Carlas Bauch um sie ruhig zu stellen, dann stießen seine Finger tief in ihren Darm.
Hilflos musste Carla es hinnehmen, dass sich Bernds Finger gleichzeitig in ihre Pussy bohrten. Die beiden Männer schienen ein eingespieltes Team zu sein, immer wenn einer der Männer seine Finger zurück zog stieß der andere zu. Carlas Unterleib wurde heftig durchgeschüttelt.
„Zeit für die erste Schwanzfüllung“ meinte Tom lachend und ersetzte ohne zu zögern die Finger durch seinen Schwanz. „Gute Idee“ meinte Bernd und tat es ihm gleich. Dabei legte er sich einen Fuß des **********ten Mädchens auf seine Schulter. Auf einem Bein balancierend wurde Carla, ohne sich wehren zu können stehend in beide Löcher *********igt.
Das Wimmer ihres Opfers schienen die Männer nicht zu beeindrucken. Mitleidslos jagten sie ihre Schwänze bis zum Anschlag in die trockenen Löcher. „Lass uns mal tauschen“ meinte Bernd, kurz darauf stieß sein dickes Ding in ihren Arsch. „Die Sau ist sowas von eng, ich glaub die war noch Jungfrau“ freute er sich.
„Meinst du wir bekommen beide Schwänze in ihre Fotze“ schlug Tom vor. Bernd legte sich auf den Rücken. Carla die noch immer beide Schwänze in sich hatte, musste sich auf ihn legen. Sie spürte wie Bernds Glied aus ihrem Darm glitt. Erleichtert wollte sie aufatmen, als sich das Teil von hinten zwischen ihre Schamlippen zwängte. Beide Schwänze drückten jetzt gegen ihren Scheidenmuskel. Carla hätte es kaum für möglich gehalten, aber dies tat noch mehr weh als ein Schwanz in ihrem Arsch. Die Eicheln der beiden schoben sich in ihr Überdehntes Loch.
„Aufhören, bitte aufhören“ flehte sie, „Hab dich nicht so, deine Fotze ist doch groß genug“ erwiderte Bernd. Beide stießen jetzt synchron immer tiefer in ihre Fotze.
„So muss es sich anfühlen, wenn man ein Kind zur Welt bringt“ dachte Carla, obwohl sie durch Simons Riesenschwanz einiges gewohnt war brachten sie die beiden Schwänze in ihrer trockenen Pussy nah an die Grenze des erträglichen. Deutlich spürte sie, dass etwas eingerissen war, ihr ganzer Unterleib brannte wie Feuer. Sie schrie sich die Seele aus dem Leib, was ihre Peiniger nur noch weiter anstachelte. „AHHH ich muss gleich abspritzen“ „ja, ich auch gleich, spritz ihr ins Maul“. Durch ihr eigenes Geschrei verstand Carla nichts von dem was die Männer vor hatten. Sie schrie immer noch als eine gewaltige Menge Sperma in ihren weit aufgerissenen Mund gespritzt wurden. Prompt verschluckte sie sich an der heißen Schwanzsoße. Ihre Schreie wurden zu einem Hustenanfall. Gönnerhaft klopfte Bernd ihr auf den Rücken. „Nana, du wirst doch nichts von der kostbaren Soße auskotzen“ um seine Drohung zu unterstreichen packte er einen ihrer Nippel und verdrehte ihn um 180 Grad.
Wieder schrie sie wie am Spieß, dabei spuckte sie eine Menge des Spermas aus ihrem Mund auf Toms Bauch. „Du verdammtes Dreckstück“ brüllte er sie an, seine Ohrfeige schleuderte sie gegen die Wand, benommen landete sie auf dem Rücken. Tom packte eine ihrer Titten und zog sie daran nach oben. „Du wirst jetzt alles schön sauberlecken“ befahl er ihr „und damit du dir nicht so viel Zeit dabei lässt, werde ich mich solange um deinen fetten Arsch kümmern“ um ihr zu zeigen was er unter „kümmern“ meinte zeigte er ihr einen Strick in dem alle paar cm ****en geflochten waren. „Los“ herrschte er sie an, gleichzeitig prasselte der erste Schlag mit dem Seil auf ihre Arschbacken.
Carla leckte wie von Sinnen über seinen Bauch. Während der ganzen Zeit über prasselten die Schläge auf ihren Arsch. Carla konnte kaum mehr unterscheiden ob die Schmerzen in oder auf ihren Arsch stärker waren. Hektisch suchte sie den Bauch ab, trotzdem schien es ewig zu dauern bis sie auch den letzten Spritzer des Spermas gefunden hatte. „Ich bin fertig“ nuschelte sie völlig verängstigt und fing sich gleich noch eine Ohrfeige „Das heist, ich bin fertig Herr, Kapiert?“ „Ja“ stieß sie hervor, als sie seine erhobene Hand sah schob sie schnell noch ein „Herr“ hinterher. Tom scheuerte ihr trotzdem noch eine.
Er löste ihre Fesseln „Leg dich auf den Rücken, Beine breit und Fotzlappen auseinanderziehen“ bellte er. Das völlig verängstigte Mädchen gehorchte sofort „Ist es so richtig Herr?“ bemühte sie es ihm recht zu machen.
Statt einer Antwort schlug das Seil genau zwischen ihre Schamlippen ein. „Ahhrggg“ schrie sie auf, ihr Körper krümmte sich zusammen.
„Leg dich ordentlich hin, Fotze auseinander“ „Bitte nicht, bitte nicht, bitte BITTE Ahhhhrrrr“ ihr Flehen hatte ihn nicht beindruckt. Das Ganze wiederholte sich noch fünf Mal, dann schien Tom fürs erste zufrieden zu sein. Carla hatte das Gefühl als würde dort unten alles in Fetzen hängen.
Dafür meldete sich Bernd wieder zu Wort „Das ist so geil, ich muss sie einfach wieder ficken“ dabei massierte er seinen dicken Schwanz, der zur beachtlichen Größe gewachsen war. „Auf die Knie, Hundestellung“ verlangte er. Mit letzter Willenskraft begab sich sein Opfer in die befohlene Position. Nur eine Sekunde später durchpflügte seine Schwanz ihre geschundene Fotze.
Tom schaute eine Weile zu, dann steckte er ihr sein Ding in den Mund. Von beiden Seiten aufgespießt musste Carla sich erneut von den beiden *********igen lassen. „Simon“ dachte sie „Simon hilf mir“ dann gingen ihre Lichter aus.
Das erste was Carla spürte als sie wieder zu sich kam war ein stechender Schmerz in ihrer Fotze, sie dachte tatsächlich „Fotze“ die beiden Schweine hatten ihr die Wörter „Pussy, Brüste und Hintern“ aus ihren Denken geprügelt und sie durch „Fotze, Titten und Arschfotze“ ersetzt.
Aber das war jetzt ihr kleinstes Problem.
Panisch sah sie sich um, inzwischen war es Draußen war es hell geworden, ihre beiden Peiniger waren nirgends zu sehen, trotzdem dauerte es eine ganze Weile bis sie sich traute sich aufzurichten.
Ängstlich blickte sie zwischen ihre Beine. Die Schweine hatten ihr als Abschiedsgeschenk eine Bierflasche in ihre Fotze geschoben. Vorsichtig tastete sie danach, die Flasche steckte mit den Boden in ihr, nur noch der Flaschenhals schaute heraus.
Vorsichtig zog sie daran und schrie entsetzt auf, die Flasche bewegte sich nicht. Ihr schossen Bilder von ihr in einem OP-Saal durch den Kopf, wo eine Herde Ärzte um sie herumstanden und darüber diskutierten wie sie die Flasche aus ihr bekommen sollten.
Hysterisch lachend zog sie diesmal mit Gewalt an der Flasche, mit einem schmatzenden Geräusch löste sich das Teil und glitt wie von selbst aus ihr. Angeekelt schleuderte sie die Flasche gegen die Wand, wo sie in tausend Scherben zerbrach. „Du fickst mich nicht mehr“ lachte sie hysterisch, dann brach sie erneut zusammen.
Zwei Kilometer entfernt berichteten Bernd und Tom von ihrer Nacht mit der geilen Rothaarigen. Benni hörte aufmerksam zu und lächelte böse.
Carla lag noch länger als eine Stunde fast reglos auf dem Bett. Ihr Unterleib fühlte sich an als wäre irgendetwas darin zerrissen, sie konnte eine Feuchtigkeit aus ihren **********ten Körperöffnungen laufen fühlen. „Ich verblute“ dachte sie entsetzt, panisch wollte sie nach Simon schreien, aber noch immer konnte sie keine vernünftigen Töne von sich geben.
Nur langsam gewann sie die Gewalt über ihren Körper zurück.
Sobald sie sich wieder einigermaßen bewegen konnte tastete sie hektisch ihren Unterleib ab. Aufs Schlimmste gefasst hob sie ihre Hand und stöhnte erleichtert auf. Kein Blut war zu sehen, dafür aber jede Menge Sperma, Carla war unheimlich erleichtert
Mühsam schleppte sie sich in die Dusche, das heiße Wasser tat ihr unendlich gut, gottseidank ließen die Schmerzen langsam nach, inzwischen tat ihr „nur noch“ ihr Hintereingang weh.
Als sie wieder zurück in das Zimmer ging schlug ihr eine Wolke aus verschiedenen Körperflüssigkeiten entgegen. Fast hätte sie den Gestank noch eine Note aus ihrem *******enen hinzugefügt.
15 Minuten später stand sie einigermaßen erholt vor ihrem Freund der ihr niedergeschlagen entgegenblickte.
„Es reicht nicht “ begrüßte er sie jammernd
„Was! Da waren 5 oder 6 Arschlöcher bei mir, da muss doch mindestens 1000 da sein“ schrie sie frustriert.
„Von den Kerlen wollte keiner die volle Kohle abdrücken, sie meinten das du es nicht so viel Wert sein würdest und ich hatte ja auch noch Unkosten, da bleiben halt nur 400 für euch. “ erklärte Benni.
„Du Schwein“ Carla flippte aus „Du verdammte Sau, die Pillen haben mich zu einen Zombie gemacht, weißt du was diese Schweißkerle mit mir gemacht haben“ schrie sie außer sich. „Ich wurde *********igt, die haben mich sogar …“ Ihre Stimme versagte. Schluchzend brach sie zusammen, Simon konnte sie grade noch auffangen, bevor sie auf den Boden aufschlug.
Endlich nahm er sie tröstend in seine Arme, sie drückte ihr tränenüberströmtes Gesicht an seine Schulter. Simon schaute ratlos zu Benni, aber der zuckte nur mit den Schultern.
„Ihr habt gewusst, dass ich 20 Prozent der Einnahmen bekomme und wenn sie nicht mehr zahlen wollen kann ich auch nichts machen. Ich kann ja auch nichts dafür, wenn sie zu blöd zum Ficken ist. “ Benni grinste gemein. „Sie zu das du sie wieder fit kriegst, ich habe gleich noch ein Date und muss erst noch denn Saustall im Schlafzimmer aufräumen. Ihr könnt froh sein, dass ich euch nicht noch die Reinigung zahlen lasse“ grummelte er ungehalten.
Carla rappelte sich wieder auf „Komm Simon sehen wir zu das wir wegkommen, ich will hier keine Minute länger bleiben“. Ihren Freund hinter sich herziehend flüchtete förmlich von dem Ort ihrer Qualen.
An der Tür drehte sie sich nochmal um. „Ich hätte wissen müssen, dass du uns nur verarscht, du bist nicht besser als die Scheißkerle, die du angeschleppt hast“ ihre Stimme war voller Verachtung. Krachend knalle die Tür hinter ihr zu.
Benni wartete bis er die Haustür scheppern hörte, dann ging er lachend zu seinen Kumpels, die in der Küche auf ihn warteten.
„Na hab ich euch zu viel versprochen?“ wollte er gut gelaunt wissen. „Die Kleine Fotze war doch ihr Geld wert oder nicht“ Seine Freunde grinsten ebenfalls. „Ja die Schlampe war nicht schlecht, obwohl ich die 800 Scheine ganz schön happig finde“ meinte einer der Kumpels. „Jetzt hab dich nicht so, schließlich hast du ihr ja sogar ins Maul gepisst“ „Ja dafür hast du ihr dein Ding in den Arsch geschoben“. So ging es noch eine Weile weiter, schließlich meinte einer von ihnen „Die hat das doch für ihren Looser Freund gemacht, ist der den jetzt wenigstens aus der Scheiße raus?“
„Nö ich bin doch nicht blöd und gebe dem die ganze Kohle, von mir aus kann der Arsch im Knast verschimmeln und die blöde Fotze gleich mit,“ grinste Benni verschlagen.
„… obwohl aus der Kleinen ließe sich bestimmt ein richtig geile gehorsame Fickschlampe machen“ überlegte er
„Ich hab auch schon einen Plan, wenn ihr mir helft gibt’s Freificks so viel ihr wollt“. Seine Kumpanen sahen sich gegenseitig an. „Ich bin dabei“ kam es von Willi der eben noch gemeinsam mit Benni die zukünftige Sexsklavin gefickt hatte. Nacheinander stimmten auch die anderen zu. Benni nickte zufrieden. Sein bösartiges Lachen ließ nichts Gutes für Carla und Simon erwarten.
Ein Monat war seit dem missglückten Rettungsversuch vergangen. Ein Monat in dem es für das Paar ständig Bergab gegangen war.
Das Unglück fing schon auf dem Nachhauseweg an. Wegen Carlas Schmerzen nahmen die beiden die Straßenbahn, natürlich ohne ein Ticket zu kaufen und natürlich wurden sie wieder erwischt. Der Kontrolleur erkannt die beiden sofort wieder, als er Simon mit süffisanten Grinsen nach dessen Fahrkarte fragte, wurde es Simon zu viel. Mit einem gezielten Faustschlag streckte er ihn zu Boden. Noch bevor die beiden flüchten konnten wurde Simon von einem zufällig mitfahrenden Bullen gestoppt. An der nächsten Haltestelle wartete dann schon eine Streife auf die beiden.
Die Nacht verbrachte das Paar dann auf der Wache.
Als die beiden endlich gehen durften war Carla am Ende ihrer Kräfte. Simon würde jetzt nicht mehr um eine Gefängnisstrafe herumkommen. Die Polizisten hatten ihnen eröffnet, das gegen ihn nicht nur eine Anzeige wegen wiederholten Schwarzfahrens, sondern auch wegen schwerer Körperverletzung vorlag.
Der lange Heimweg wurde für Carla zur doppelten Qual, wegen der Schmerzen konnte sie kaum gehen und dann wurde sie von Simon auch noch völlig ignoriert. Nach über einer Stunde kamen sie endlich zuhause an.
Carla verschwand sofort im Badezimmer und legte sich erst mal in die Badewanne. Sie hörte Simon in der Küche rumoren, er schien mit irgendjemanden zu telefonieren, aber Carla war viel zu fertig, um sich darüber Gedanken zu machen.
Als Simon sie weckte, war das Wasser nur noch lauwarm. Seine Augen waren rot, er schien geweint zu haben.
Sofort schlang Carla ihre Arme tröstend um ihren Freund. Eine ganze Weile standen sie nur so da, dann begann Simon ihre Brüste zu streicheln, „Ich brauche dich jetzt“ murmelte er mit belegter Stimme. Nach dem furchtbaren Tag war Sex das letzte was Carla jetzt wollte. Sie überlegte wie sie das Simon beibringen sollte, aber dann sah sie seine Verzweiflung im Gesicht und wusste das sie nicht ablehnen konnte.
Zärtlich befreite sie seinen Penis aus der Hose. Ihre Hand fuhr an seinem Schaft auf und ab. „Hat es sehr wehgetan“ fragte er neugierig. „Es geht schon“ erwiderte sie.
„Ich will ihn reinstecken“ forderte er wenig einfühlsam.
„Es tut noch ein wenig weh, aber wenn du vorsichtig bist wird’s schon gehen“ Sie konnte ihm nicht im Stich lassen, nicht jetzt wo es ihm so schlecht ging, also öffnete sie ihre Beine. Es brannte als er seinen Riesen Schwanz durch ihre Schamlippen gleiten lies und es brannte noch mehr als er in sie eindrang. Sie schloss die Augen und stöhnte schmerzhaft auf.
Simon nahm das als Zeichen, das es ihr gefielt, also stieß er noch ein wenig fester zu. Jetzt wurden die Schmerzen unerträglich. „Bitte hör auf“ bat sie ihn, „Was? Warum? Bist du schon gekommen“
„Ja heute ging es schnell“ log sie ihn vor, sie wollte nicht, dass er sich noch mehr Sorgen machte.
„Na gut, aber du bläst mich fertig, Ok?“ Simon war ein wenig sauer, aber er wusste, dass Carla es gar nicht mochte, wenn er sie nach ihrem Orgasmus weiter fickte.
Sie meinte dann immer, dass sie ein paar Minuten brauchte bis sie seinen Schwanz dann wieder aushalten würde. Er tat ihr den Gefallen, auch weil er wusste, dass der zweite Fick sie noch geiler machte und sie ihn das auch spüren lies.
Heute hatte er jedoch so eine Ahnung, dass er sich heute mit einem Blowjob zufriedengeben musste. Er fragte sich wie oft sie wohl heute schon gekommen war.
Leider hatte er ja nicht zusehen dürfen. Aber er konnte sich vorstellen, dass seine geile Fickmaus voll auf ihre Kosten gekommen war.
Carla war es hundeelend, aber trotzdem nahm sie seinen Schwanz in den Mund und begann ihn hingebungsvoll mit ihrer Zunge zu bearbeiten. „Ich muss es ihm heute besonders gut machen“ dachte sie „schließlich kann er ja nichts dafür, dass mich diese Schweine so fertig gemacht haben und außerdem hat er einen absolut beschissenen Tag hinter sich und da hatte er sich ein wenig Entspannung mehr als verdient.“
Als er ihr endlich seinen Saft in den Mund spritzte freute sie sich für ihn und hoffte, dass es ihm jetzt ein wenig besser ging.
In den nächsten Tagen tat sie alles, um ihn seine Sorgen wenigstens für ein paar Stunden vergessen zu lassen. Immer wenn es ihm besonders schlecht ging, holte sie seinen Schwanz aus seiner Hose und verschaffte ihn so ein wenig Ablenkung. Nach fünf Tagen hörte ihre Muschi auf zu brennen, wenn er sich auf sie legte und das obwohl sie bestimmt 4 bis 5 Mal am Tag von ihm gefickt wurde.
Drei Wochen später half aber auch das nicht mehr, Simon verfiel immer mehr ins Grübeln, es gab sogar Tage, an denen er gar keinen Sex haben wollte. In ihrer Verzweiflung überlegte Carla sogar ob sie sich von ihm in den Hintern ficken lassen sollte, zu ihrem Entsetzen lehnte er ihr Angebot aber ab. Stattdessen verließ er wortlos die Wohnung. Carla rannte ihn außer sich vor Sorge hinterher. Erst auf der Treppe bemerkte sie, dass sie noch nackt war.
Als sie sich endlich angezogen hatte war er schon längst verschwunden. Carla rief in Panik all ihre Freunde an, sogar mit Benni telefonierte sie, aber keiner wusste wo Simon war. Als sie nach mehreren Stunden hysterisch die Polizei anrufen wollte, ging die Tür auf und Simon wurde sturz*******en von zwei Obdachlosen hereingeschleift.
Carla stürzte sich sofort erleichtert auf ihn. „Der Typ meinte wir können dich in den Arsch ficken, wenn wir ihn herbringen“ Carla erstarrte „Macht das ihr rauskommt ihr perversen Schweine“ schimpfte sie „Er hat es uns versprochen“ ließ der Penner nicht locker. Carla dreht durch, mit beiden Fäusten ging sie auf die heruntergekommen Sandler los „RAUS“ schrie sie wie irre „RAUS, ODER ICH reiße euch die Schwänze ab“ drohte sie wild um sich schlagend.
Den völlig überraschten Männern blieb nichts anderes übrig, als die Flucht zu ergreifend, wild fluchend stolperten sie die Treppen hinunter.
Carla nahm den Kopf ihres Lieblings in beide Hände und küsste ihn von oben bis unten ab. „Ich hab mir solche Sorgen gemacht, du darfst mich nie wieder so allein lassen“ flehte sie weinend.
„Hast du es ihnen besorgt?“ lallte Simon. „Ja Schatz denen hab ich es ordentlich gegeben“ meint sie hysterisch lachend. „Gut“ lallte er und war dann endgültig weggetreten.
Am nächsten Morgen wurde Carla durch ein Hämmern an ihrer Wohnungstür geweckt. „Aufmachen Polizei“ sie fühlte wie ihr Herz einen Schlag aussetzte. Panisch versuchte sie Simon wach zu rütteln.
„Machen sie auf, wir wissen das sie da sind“ tönte es vor der Tür. Voller Angst öffnete sie die Tür. Kaum war die Tür einen Spalt offen stürmten vier Bullen ihre Wohnung. Drei von ihnen rannten sofort ins Schlafzimmer und stürzten sich auf Simon, der vierte drückte sie gegen die Wand.
„Was soll das?“ schrie sie ihn an. „wir haben doch nichts gemacht“ der Bulle lachte nur und sah sie von oben bis unten an, erst jetzt viel ihr wieder ein, dass sie ja völlig nackt war. Hastig verbarg sie ihre Intimen Stellen mit ihren Händen.
„Herr Stürmer sie sind vorläufig festgenommen. Sie wurden gestern dabei beobachtet, wie sie im Supermarkt in der Königstraße mehrere Flaschen Spirituosen entwendeten, als sich ihnen eine Kassiererin in den Weg stellte schlugen sie mit einer der Flaschen auf sie ein. Die Frau hat dabei einen Schädelbruch erlitten. Sie haben Glück, dass es ihr den Umständen entsprechend gut geht. Das hätte auch leicht ein Raubüberfall mit Todesfolge werden können. Aber sie sitzen auch so mächtig in der Scheiße.“
Carlas Augen wanderten von dem Polizisten zu ihren Freund und wieder zurück, „Nein“ schrie sie „das war er nicht, er war doch die ganze Zeit hier, das müssen sie mir glauben“ „Frau ähh Kleber, passen sie auf, dass sie sich nicht auch noch in Schwierigkeiten bringen, wir wissen ganz genau das er es war, daran gibt es keinen Zweifel“.
Simon durfte sich noch ein Shirt und eine Jogginghose anziehen. Mit gesenktem Kopf und ohne sich von Carla zu verabschieden ließ er sich widerstandslos abführen. Clara brachte kein Wort heraus.
Der Polizist, der sie vorhin gegen die Wand gedrückt hatte, reichte ihr eine Decke. Geistesabwesend wickelte sich Carla in sie ein. „Was macht ihr mit ihm“ frage sie mit versagender Stimme.
„Wenn ich ihnen einen Rat geben darf, vergessen sie ihn, der ist es nicht Wert“ Carla sprang auf und schleuderte die Decke von sich außer sich vor Wut schrie sie den Uniformierten an. „Das können sie doch gar nicht wissen, Simon ist ein guter Mensch, was sie da sagen hat er nicht gemacht“.
Der Bulle zuckte nur mit den Schultern „Wenn sie das glauben wollen“ meinte er lakonisch dann winkte seinem Kollegen. „Habt ihr was gefunden?“ „Nö, und so wie der ausschaut kann ich mir schon vorstellen wo er den Stoff versteckt hat“ antwortete der grinsend.
Hilflos ließ Carla sich auf den Küchenstuhl fallen, ihr war es inzwischen egal das sie nackt war. Das einzige was sie jetzt noch interessierte war wie es Simon jetzt ging. „Kann ich zu ihm?“ fragte sie hoffnungsvoll.
Der jüngere der beiden Polizisten legte ihr die Decke wieder um die Schultern, „es tut mir leid, aber ihr Freund wird jetzt erst mal Erkennungsdienstlich erfasst, anschließend geht’s in Untersuchungshaft. Außer einem Rechtsanwalt darf die nächsten Tage niemand zu ihm.“
Das gab Carla den Rest, hemmungslos schluchzend brach sie an dem Tisch zusammen.“
Als die Polizisten endlich weg waren machte sich auch Carla auf den Weg zur Polizeistation. Sie versuchte alles um doch noch zu Simon gelassen zu werden. Erst am Abend sah sie notgedrungen ein, dass sie keine Chance hatte. Niedergeschlagen machte sie sich auf den Heimweg.
Vor ihrer Wohnungstür brach sie schluchzend zusammen. Was sollte jetzt werden? Irgendwie hatte sie das Gefühl, dass sie es ohne Simon nicht schaffen würde.
Carla verbrachte die nächsten zwei Tage im Bett, die Erkenntnis ihren Liebsten nicht helfen zu können, ihm mit ihrem Versagen als Hure noch tiefer ins Verderben gestürzt zu haben , raubte ihr alle Kraft.
Am Nachmittag schreckte sie die Türklingel aus ihrer Lethargie, widerwillig schleppte sie sich zur Tür. „Frau Kleber wie sehn sie den aus?“ Ihre Vermieterin drängte sich an ihr vorbei in die Wohnung. „Mein Gott wie das hier aussieht“ schimpfte sie. Carla war das gleichgültig, sie wollte nur zurück ins Bett.
„Die Kassiererin aus dem Supermarkt, die ihr Freund so schwer verletzt hat, ist meine Schwägerin. Ich schäme mich dafür, dass dieses Schwein ausgerechnet in meinem Haus wohnt, aber das werde ich nicht länger dulden, hiermit kündige ich ihnen Fristlos. Bis Morgen Mittag sind sie hier raus, sonst werden sie was erleben.“ eröffnete sie ihrer völlig perplexen Mieterin. „Wo soll ich den hin?“ fragte Carla fassungslos
„Das ist mir völlig egal, solche wie sie kommen doch immer irgendwo unter.“ erwiderte die Vermieterin herzlos „Achja, das Amt hat übrigens die Mietzahlungen auch schon eingestellt, die haben wohl auch schon mitgekriegt was sie für Menschen sind“ das „Menschen“ sprach die Vermieterin wie ein schlimmes Schimpfwort aus. Sie warf das Kündigungsschreiben auf den Tisch und verließ ohne weitere Worte die Wohnung.
Carla war wütend, was erlaubte sich diese blöde Kuh, stellte Simon einfach als brutales Monster hin, beschimpfte ihn als Schwein und was sollte das mit den Menschen? „Er ist ein normaler Mensch“ schrie sie ihrer Vermieterin hinterher. „Was kann er denn dafür, dass es alle auf ihn abgesehen haben. Er ist doch kein böser Mensch“ und nach einer langen Pause und ganz leise „und ich auch nicht“.
Sie ließ sich auf das verschlissene Sofa fallen. Erst langsam ging es ihr auf, dass sie jetzt obdachlos war. Mit angezogenen Beinen schaukelte sie vor und zurück, während sie überlegte was sie jetzt machen sollte.
Niedergeschlagen ging sie erst mal duschen.
Frischgeduscht merkte sie wie hungrig sie war, in der Küche fand sie noch ein letzte Dose Ravioli, die sie sich schnell warm machte. Nachdem ihr Hunger gestillt war machte sie sich auf die Suche nach Geld. Eine Stunde später hatte sie genau 15 Euro und 21 Cent gefunden.
Sie holte ihren alten Rucksack aus der Ecke und stopfte ihre wenigen Anziehsachen hinein. Sie überlegte kurz, dann packte sie noch Simons Lieblingsshirt mit hinein.
Sie verließ die Wohnung, ohne sich noch einmal umzusehen.
Carla ging an dem Supermarkt vorbei in Richtung Polizeistation. Erst als sie davor stand wurde ihr klar, dass Simon schon lange nicht mehr hier war. Er saß jetzt in Untersuchungshaft in Nürnberg. Ihr wurde bewusst wie allein sie jetzt war, nach Nürnberg würde sie es zu Fuß nicht schaffen.
Nach langem Zögern rief sie ihren Vater an, am anderen Ende der Leitung meldete sich eine Frauenstimme. „Hallo, ich bin Carla, kann ich bitte mit meinem Vater sprechen?“ meldete sich Carla irritiert. Die fremde Frau räusperte sich kurz dann antwortete sie „Es tut mir leid, Herr Kleber hatte vor 2 Wochen einen Schlaganfall und ist nicht mehr ansprechbar, wenn sie wirklich seine Tochter sind sollten sie mal vorbeikommen.“ forderte die Frau.
Carla beendete das Gespräch, sie hätte traurig oder zumindest betroffen sein sollen, aber da war gar nichts. Dafür fühlte sich von allen in Stich gelassen, Die Polizei, die Vermieterin und jetzt auch noch ihr Vater, niemand verstand, dass Simon für das was er getan hatte eigentlich nichts dafür konnte, der Kontrolleur war doch selbst schuld, er hätte einfach mal ein wenig verständnisvoller sein können oder die Kassiererin, die hätte sich ihm ja nicht unbedingt in den Weg stellen brauchen und das er ab und zu mal ein paar ****** nahm um die ganze Scheiße mal zu vergessen ist doch auch verständlich, aber die blöden Bullen wollten ihm unbedingt was anhängen. Da war es doch keine Wunder, dass er ausgerastet ist.
Carla lief ziellos durch die Gegend, als es dunkel wurde fand sie ein abbruchreifes Haus, kurz entschlossen kroch sie durch ein kaputtes Fenster ins Innere.
Seufzend sah sie sich um, für eine Nacht würde es wohl gehen, fand sie. Hungrig und frierend setzte sie sich in eine Ecke.
Mitten in der Nacht schreckte sie hoch, eine Taschenlampe leuchtete ihr ins Gesicht. „Schau mal wen wir hier haben“ hörte sie eine Stimme, die ihr irgendwie bekannt vorkam „Das ist doch die kleine Schlampe, die uns nicht ranlassen wollte.“ Auch die zweite Stimme kam ihr bekannt vor.
„Hat dich dein Macker rausgeschmissen?“ wollte einer der beiden wissen. Carla erkannte die beiden Obdachlosen wieder, die Simon vor zwei Tagen nachhause gebracht hatten.
„Was wollt ihr von mir?“ fragte sie ängstlich. „Na was wohl? Dein Macker hat uns einen Arschfick versprochen und den werden wir uns jetzt abholen“ Carla schaute sich hektisch nach einem Fluchtweg um, musste aber erkennen, dass sie wohl keine Chance hatte den beiden zu entkommen.
„Lasst mich zufrieden ihr Wichser“ schrie sie die beiden an. „Na, wir wollen nur was uns zusteht“ der größere der beiden kam drohend auf sie zu. „Wenn du freiwillig mitmachst tut´s auch nicht so weh“ behauptete der kleinere.
„Kommt bloß nicht näher“ drohte sie, doch die beiden lachten sie nur aus. Der Große packte sie am Arm und zog sie zu sich heran. „Hör gut zu, wir kriegen was wir wollen, du kannst es auf die sanfte oder auf die harte Tour haben, uns ist beides Recht“ Carla überlegte, ihr war klar, dass sie den beiden hilflos ausgeliefert war. Trotzdem wollte sie sich nicht kampflos ergeben. Sie zog ihr Knie hoch und rammte es dem Großen in die Weichteile, der brach stöhnend zusammen. Carla wollte die Gelegenheit nutzen, um zu entkommen, aber als sie an dem, auf dem Boden knienden Mann, vorbei wollte gab der ihr einen Schubs so dass sie an die Wand krachte, benommen rappelte sie sich wieder auf. Kaum war sie wieder auf den Beinen, als sie ein Faustschlag an der Schläfe traf „du Miststück du verdammtes, dafür wirst du bezahlen“ keuchte die Große mit schmerzverzehrter Stimme. Der Kleine packte Carla und schlang seine Arme von hinten um sie.
„Das war mal richtig blöd, du hättest einfach nur mitmachen sollen, dann wär alles schnell vorbei gewesen. Wer weiß? Vielleicht hättest du sogar auch ein wenig Spaß gehabt.“ Zischte er in ihr Ohr Aber jetzt wird es richtig übel für dich. Tom mag es gar nicht, wenn man ihn in die Eier tritt, Dem Letzten, der ihn getreten hat, hat er die Kniescheibe zertrümmert. Dir wird er deine Fotzenlöcher aufreißen.“ Während er ihr das zuraunte knetete er Carlas Busen, Carla versuchte sich zu befreien, wild trat sie nach hinten aus. Doch statt sie loszulassen hob er sie einfach an und warf sie dann auf den Boden.
Nun hatte sich auch Tom, der Große, wieder gefangen. Drohend standen er über ihr. Er beugte sich nach unten und griff in ihre Haare. Mit einem Ruck, der Carla fast skalpiert hätte zerrte er sie wieder nach oben. Hysterisch kreischend versuchte sie sich aus dem brutalen Griff zu befreien, aber ein Faustschlag in die Magengruppe beendete allen Widerstand.
Würgend hing sie in Toms Griff. „Schluss mit den Spielchen, zieh dich aus“ befahl er. Carla hatte genug damit zu tun ihren rebellierten Magen in den Griff zu kriegen, um zu reagieren „Die Schlampe ziert sich immer noch, los Bernd ich glaub wir sollten ihr mal ein wenig helfen“ forderte Tom seinen Kollegen auf.
Der ließ sich nicht lange bitten. Kalt lächelnd knöpfte er ihre Hose auf, dann zog er sie mit einem Ruck nach unten, als er den Saum ihres Slips packte versuchte Carla sich noch einmal zu wehren. Bernd ließ sich aber nicht abhalten, er zog einmal kräftig am Stoff des Höschens und schon hielt er die Fetzen des Slips in der Hand „Wow, ne echte Rothaarige“ rief er begeistert, „Rasiert wäre sie mir lieber“ erwiderte Tom. Carla wäre am liebsten vor lauter Scham im Erdboden versunken.
Gemeinsam zerrten die beiden Männer auch die Restlichen Kleidungsstücke von Carlas zitternden Körper. Nackt stand sie im Schein der Taschenlampe, als sie ihre Blöße mit den Händen verdecken wollte drehte Bernd ihr die Arme auf den Rücken. „da hinten habe ich ein paar alte Stricke gesehen, damit können wir sie ein wenig ruhigstellen“ rief er seinen Kumpel zu. Kurz darauf kam Tom mit den alten Stricken zurück. Fachmännisch band er ihre Handgelenke zusammen, mit einem zweiten Strick band er ihre Arme an den Ellenbogen ebenfalls zusammen.
Als er sie fertig verschnürt hatte ließ er seine Hände über ihren Körper gleiten, seine Finger glitten zwischen ihren Arschbacken auf und ab.
Bernds Hände erkundeten die Vorderseite ihres Körpers. Brutal quetschte er ihre linke Brust zusammen, seine widerliche Zunge leckten über ihre Brustwarze, er lächelte sein wehrloses Opfer an, dann schlug er ohne Vorwarnung mit der flachen Hand auf ihre Brust. Erschrocken machte Carla einen Schritt nach hinten, im selben Moment drangen zwei von Toms Fingern in ihren Darm ein. Er schlang einen Arm um Carlas Bauch um sie ruhig zu stellen, dann stießen seine Finger tief in ihren Darm.
Hilflos musste Carla es hinnehmen, dass sich Bernds Finger gleichzeitig in ihre Pussy bohrten. Die beiden Männer schienen ein eingespieltes Team zu sein, immer wenn einer der Männer seine Finger zurück zog stieß der andere zu. Carlas Unterleib wurde heftig durchgeschüttelt.
„Zeit für die erste Schwanzfüllung“ meinte Tom lachend und ersetzte ohne zu zögern die Finger durch seinen Schwanz. „Gute Idee“ meinte Bernd und tat es ihm gleich. Dabei legte er sich einen Fuß des **********ten Mädchens auf seine Schulter. Auf einem Bein balancierend wurde Carla, ohne sich wehren zu können stehend in beide Löcher *********igt.
Das Wimmer ihres Opfers schienen die Männer nicht zu beeindrucken. Mitleidslos jagten sie ihre Schwänze bis zum Anschlag in die trockenen Löcher. „Lass uns mal tauschen“ meinte Bernd, kurz darauf stieß sein dickes Ding in ihren Arsch. „Die Sau ist sowas von eng, ich glaub die war noch Jungfrau“ freute er sich.
„Meinst du wir bekommen beide Schwänze in ihre Fotze“ schlug Tom vor. Bernd legte sich auf den Rücken. Carla die noch immer beide Schwänze in sich hatte, musste sich auf ihn legen. Sie spürte wie Bernds Glied aus ihrem Darm glitt. Erleichtert wollte sie aufatmen, als sich das Teil von hinten zwischen ihre Schamlippen zwängte. Beide Schwänze drückten jetzt gegen ihren Scheidenmuskel. Carla hätte es kaum für möglich gehalten, aber dies tat noch mehr weh als ein Schwanz in ihrem Arsch. Die Eicheln der beiden schoben sich in ihr Überdehntes Loch.
„Aufhören, bitte aufhören“ flehte sie, „Hab dich nicht so, deine Fotze ist doch groß genug“ erwiderte Bernd. Beide stießen jetzt synchron immer tiefer in ihre Fotze.
„So muss es sich anfühlen, wenn man ein Kind zur Welt bringt“ dachte Carla, obwohl sie durch Simons Riesenschwanz einiges gewohnt war brachten sie die beiden Schwänze in ihrer trockenen Pussy nah an die Grenze des erträglichen. Deutlich spürte sie, dass etwas eingerissen war, ihr ganzer Unterleib brannte wie Feuer. Sie schrie sich die Seele aus dem Leib, was ihre Peiniger nur noch weiter anstachelte. „AHHH ich muss gleich abspritzen“ „ja, ich auch gleich, spritz ihr ins Maul“. Durch ihr eigenes Geschrei verstand Carla nichts von dem was die Männer vor hatten. Sie schrie immer noch als eine gewaltige Menge Sperma in ihren weit aufgerissenen Mund gespritzt wurden. Prompt verschluckte sie sich an der heißen Schwanzsoße. Ihre Schreie wurden zu einem Hustenanfall. Gönnerhaft klopfte Bernd ihr auf den Rücken. „Nana, du wirst doch nichts von der kostbaren Soße auskotzen“ um seine Drohung zu unterstreichen packte er einen ihrer Nippel und verdrehte ihn um 180 Grad.
Wieder schrie sie wie am Spieß, dabei spuckte sie eine Menge des Spermas aus ihrem Mund auf Toms Bauch. „Du verdammtes Dreckstück“ brüllte er sie an, seine Ohrfeige schleuderte sie gegen die Wand, benommen landete sie auf dem Rücken. Tom packte eine ihrer Titten und zog sie daran nach oben. „Du wirst jetzt alles schön sauberlecken“ befahl er ihr „und damit du dir nicht so viel Zeit dabei lässt, werde ich mich solange um deinen fetten Arsch kümmern“ um ihr zu zeigen was er unter „kümmern“ meinte zeigte er ihr einen Strick in dem alle paar cm ****en geflochten waren. „Los“ herrschte er sie an, gleichzeitig prasselte der erste Schlag mit dem Seil auf ihre Arschbacken.
Carla leckte wie von Sinnen über seinen Bauch. Während der ganzen Zeit über prasselten die Schläge auf ihren Arsch. Carla konnte kaum mehr unterscheiden ob die Schmerzen in oder auf ihren Arsch stärker waren. Hektisch suchte sie den Bauch ab, trotzdem schien es ewig zu dauern bis sie auch den letzten Spritzer des Spermas gefunden hatte. „Ich bin fertig“ nuschelte sie völlig verängstigt und fing sich gleich noch eine Ohrfeige „Das heist, ich bin fertig Herr, Kapiert?“ „Ja“ stieß sie hervor, als sie seine erhobene Hand sah schob sie schnell noch ein „Herr“ hinterher. Tom scheuerte ihr trotzdem noch eine.
Er löste ihre Fesseln „Leg dich auf den Rücken, Beine breit und Fotzlappen auseinanderziehen“ bellte er. Das völlig verängstigte Mädchen gehorchte sofort „Ist es so richtig Herr?“ bemühte sie es ihm recht zu machen.
Statt einer Antwort schlug das Seil genau zwischen ihre Schamlippen ein. „Ahhrggg“ schrie sie auf, ihr Körper krümmte sich zusammen.
„Leg dich ordentlich hin, Fotze auseinander“ „Bitte nicht, bitte nicht, bitte BITTE Ahhhhrrrr“ ihr Flehen hatte ihn nicht beindruckt. Das Ganze wiederholte sich noch fünf Mal, dann schien Tom fürs erste zufrieden zu sein. Carla hatte das Gefühl als würde dort unten alles in Fetzen hängen.
Dafür meldete sich Bernd wieder zu Wort „Das ist so geil, ich muss sie einfach wieder ficken“ dabei massierte er seinen dicken Schwanz, der zur beachtlichen Größe gewachsen war. „Auf die Knie, Hundestellung“ verlangte er. Mit letzter Willenskraft begab sich sein Opfer in die befohlene Position. Nur eine Sekunde später durchpflügte seine Schwanz ihre geschundene Fotze.
Tom schaute eine Weile zu, dann steckte er ihr sein Ding in den Mund. Von beiden Seiten aufgespießt musste Carla sich erneut von den beiden *********igen lassen. „Simon“ dachte sie „Simon hilf mir“ dann gingen ihre Lichter aus.
Das erste was Carla spürte als sie wieder zu sich kam war ein stechender Schmerz in ihrer Fotze, sie dachte tatsächlich „Fotze“ die beiden Schweine hatten ihr die Wörter „Pussy, Brüste und Hintern“ aus ihren Denken geprügelt und sie durch „Fotze, Titten und Arschfotze“ ersetzt.
Aber das war jetzt ihr kleinstes Problem.
Panisch sah sie sich um, inzwischen war es Draußen war es hell geworden, ihre beiden Peiniger waren nirgends zu sehen, trotzdem dauerte es eine ganze Weile bis sie sich traute sich aufzurichten.
Ängstlich blickte sie zwischen ihre Beine. Die Schweine hatten ihr als Abschiedsgeschenk eine Bierflasche in ihre Fotze geschoben. Vorsichtig tastete sie danach, die Flasche steckte mit den Boden in ihr, nur noch der Flaschenhals schaute heraus.
Vorsichtig zog sie daran und schrie entsetzt auf, die Flasche bewegte sich nicht. Ihr schossen Bilder von ihr in einem OP-Saal durch den Kopf, wo eine Herde Ärzte um sie herumstanden und darüber diskutierten wie sie die Flasche aus ihr bekommen sollten.
Hysterisch lachend zog sie diesmal mit Gewalt an der Flasche, mit einem schmatzenden Geräusch löste sich das Teil und glitt wie von selbst aus ihr. Angeekelt schleuderte sie die Flasche gegen die Wand, wo sie in tausend Scherben zerbrach. „Du fickst mich nicht mehr“ lachte sie hysterisch, dann brach sie erneut zusammen.
Zwei Kilometer entfernt berichteten Bernd und Tom von ihrer Nacht mit der geilen Rothaarigen. Benni hörte aufmerksam zu und lächelte böse.
5年前