Janine? Nadja - Ich Teil 4

Ganz ehrlich? Ja? Ok. Es gab nichts schöneres als neben ihr aufzuwachen, sich immer wieder vin ihrer Fröhlichkeit anstecken zu lassen. Sie war glücklich das ich geblieben bin und nicht wieder nach Hause gezogen zu sein. Die warmen Temperaturen halfen dabei. Morgens brachte sie mich zur S-Bahn. Vom Bahnsteig aus sah ich sie davon radeln. Meine Kollegen waren davon überzeugt das ich verliebt sei. Ich wußte es selbsr nicht so richtig. Immer noch war ich mir nicht sicher was das war. War es die Reaktion eines Beleidigten oder war es etwas anderes. Hin und her gerissen von meinen Gedanken beschloß ich mit Janine zu reden. Ich lief zu dem Garten wo ich zuletzt gesehen hatte. Als ich um die Ecke bog stand sie am Zaun. Ihr Blick verriet das sie überrascht war mich zu sehen.
"Joshua.", ihre Stimme klang brüchig.
"Hallo Janine."
"Wie hast...?"
"Ich wußte wo ich dich vielleicht finden würde."
"Woher..."
"Ich hab euch gesehen als ich hier entlang lief."
"Du ...Joshua....ich....."
"Vergiß es Janine. Es ist wie es ist und wenn du glücklich bist dann freut mich das. Funktioniert nicht immer alles so wie man sich das vielleicht denkt oder vorstellt. Machs gut Janine. War mir eine echte Freude dich kennen gelernt zu haben."
Sie fiel mir um den Hals und weinte hemmungslos. Wahrscheinlich hätte das noch länger gedauert, wenn nicht ihr Freund oder so aufgetaucht wäre. Der hatte erstmal nichts besseres zu tun als mich anzubrüllen, anstatt mal zu Fragen was los sei. Bevor ich reagieren konnte spürte ich einen Schlag und was dann passierte weiß nicht mehr.
Ich wachte erst im Krankenhaus wieder auf. Nadja saß neben mir auf einem Stuhl. Sie lächelte als ich wach wurde. Mir ging es gleich viel besser. Eine Stunde später durfte ich gehen.
Ich brachte den Grill in Schwung. Nadja brachte was wir brauchten. Als neben mir saß und mich beim Grillen beobachtete, wußte ich....

Irgendwann lief mir Janine wieder über den Weg. Sie kam mir auf dem Weg zum Garten entgegen.
"Hey Joshi."
"Hallo du."
"Wie geht´s dir?.....Tut mir..."
"Schon gut. Kannst ja nichts dafür."
"Ich will mit dir reden....."
Den Monolog der dann folgte spare ich mir mal. Jedenfalls das Ende von dem ganzen war, das sie wieder in Tränen ausgebrochen war und mich die Leute die an uns vorbeiliefen vorwurfsvoll anguckten. Damit hätten wir den Teil mit der Rolle und so jetzt auch....abgehakt. Irgendwann kamen keine Tränen mehr und Janine beruhigte sich langsam wieder. Wir gingen ein bißchen spazieren. In der Nähe der "Parkbühne Wuhlheide" fanden wir ein ruhiges Plätzchen und quatschten ein bißchen. Schnell herrschte diese Vertrautheit, wie sie schon einmal anfing da zu sein. Ihr Kopf lehnte an meiner Schulter. Es dauerte nicht lange bis sich unsere Lippen trafen. Ich überlegte nicht, ich spürte nur ihre Lippen, ihre Zunge die mit meiner Zunge spielte. Unsere Hände blieben nicht dort wo sie sein sollten. Bevor es zu heftig wurde versteckten wir uns hinter den dichten Büschen.
Ohne lange zu zögern ging Janine auf die Knie und holte meinen Schwanz aus der Hose und fing an ihn zu blasen. Zwischen ihren Lippen wurde er schnell hart. So wie sie an ihm lutschte und saugte war das allerdings auch kein Wunder. Sie leckte ihn ab, saugte sanft an meinem Eiern , rieb sich meine Eichel über das Gesicht und nahm sie zwischen ihre Lippen. Nur mit ihren Lippen massierte sie meine Eichel. Zum Glück stand da gleich ein Baum an dem ich mich festhalten konnte, sonst wäre ich umgefallen. Das hatte noch keine gemacht, einfach nur meine Eichel mit den Lippen zu massieren. Es fühlte sich jedenfalls himmlisch an. Das Problem war nur ich hätte fast abgespritzt. Janine legte eine kurze Pause ein, damit ich mich wieder etwas beruhigen konnte, bevor sie weiter machte. Janine saugte sich fest an meiner Eichel. Ihre Hand knetete meine Eier. Es dauerte nicht lange und sie hatte mich wieder fast zum abspritzen gebracht. Ich deutete ihr das sie aufhören solle. Sie sah mich an und grinste.
"Hat dir wohl gefallen?"
"Mehr als das. Ich war kurz vorm spritzen."
"Dann war es ja gut das ich aufhören sollte, denn vorher mußt du mich noch ficken."
Janine zog ihr Höschen aus, zog ihren Rock ein Stück nach oben und streckte mir ihr Becken entgegen. Meine Eichel rieb durch ihre Schamlippen. Bevor ich in sie hinein rutschte, massierte ich mit meiner Eichel ihre Perle. Janine kam in Fahrt.
"Los steck ihn rein. Du machst noch wahnsinnig."
Gute Idee. Ich wiederholte mein Spiel. Ihr Becken bewegte sich hin und her. Als ich merkte das fast vor Geilheit zu platzen schien, ließ ich meinen Schwanz hinein gleiten. Ohne lange zu warten holte ich immer mehr Schwung. Mein Schwanz rutschte in Ihrer Möse nur so hin und her. Janinne hatte immer mehr Mühe sich auf den Beinen zu halten. Ich legte meine Hände an ihre Hüften. Mit jedem Stoß zog ich sie auch zu mir heran. Der Schweiß lief aus jeder Pore. Beide versuchten wir so leise wie möglich zu sein. Das war aber auch mit der Illusion verbunden, das es niemand merkt was wir hier tun. Janine ließ ihre Finger über ihre Perle tanzen. Es machte mich nur noch geiler, das die bewegungen ihrer Finger an meinem Schwanz spürte. Ich wurde immer schneller. beide schnauften wir im Chor. Unser ganzes Vorspiel hatte mich so geil gemacht, das es nicht mehr lange dauerte. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse. Das Sperma landete auf ihrem Hintern. Mit ihrem Höschen wischte sie das Sperma ab, zupfte und schob sich ihr Kleid wieder zurecht. Wir verließen den Tatort. Ich brachte sie nióch bis zur Anlage.
"Joshi, was wird jetzt?"
"Du hast ja nen Freund oder seh ich das falsch?"
"Ja vielleicht. Ach ich weiß .... ja du hast recht."
"Freunde?"
"Ja!" Janine lächelte mich erleichtert an. Die Anspannung wich aus ihrem Gesicht.

Nadja stand am Gartenzaun, als ich um die Ecke bog. Sie sah hinreißend aus in ihrem blauen Sommerkleid, dessen Rock kleine weiße Kreise hatte. Ich hatte ihr nichts von dem zufälligen Treffen mit Janine erzählt. Nicht weil es nicht wollte, sondern weil ich die Momente mit ihr mir nicht kaputt machen wollte. Sie war mir wichtig geworden. Den ganzen Tag mußte ich an sie denken und konnte es kaum erwarten sie Abends in den Arm zu nehmen.
"Da bist ja!"
Ihre Arme legten sich um meine Schultern.
"Ja endlich. Mußte wieder dreimal umsteigen, weil die wieder überall bauen."
Ich hatte mir eine kleines Planschbecken gekauft, das ich bei dem warmen Wetter als Badwanne nutzte. Ich ließ frisches Wasser rein. In der Sonne wurde es relativ schnell warm. Jedesmal ein erlösendes Gefühl wenn ich mich reinsetzte. Nadja setzte zu mir.
"Janine war heute im Laden und hat mir erzählt das ihr geredet habt. Und das ihr jetzt Freunde seid."
Ich war kurz erstarrt. Innerlich hoffte ich darauf das Janine nichts von dem Fick im Park erzählt hatte. Sie hatte es nicht getan.
"Ja sind wir. Ich glaub es ist besser so."
"Und wir?"
Auf die Frage hatte ich gewartet. Ich spürte warum ich darauf gewartet hatte. Einen Moment lang sah ich sie an.
"Ich weiß es Nadja."
"Und?"
"Warte."
Ich stand auf, trocknete mich ab, zog mir meine kurze Hose an und lief zum Kühlschrank. Öffnte die kleine Flasche Sekt und verteilte den Sekt auf zwei Gläser. Nadja sah mich mit großen Augen, erwartungsvoll an.
"Ich liebe dich Nadja."
"Liebe dich auch du lieber Kerl. Küss mich!"
Es wurde ein sehr langer Kuß. Nadja strahlte mit der Abendsonne um die Wette. Nach dem Abendessen machten wir noch einen kleinen Abendspaziergang. Uns brauchte niemand Fragen was mit uns los ist, das sah man uns an. Als wir im Bett lagen war es ein schönes Gefühl mit meiner Freundin im Bett zu liegen.
Freitag machte ich früher Feierabend. Unterwegs ging ich noch einkaufen. Im Garten ging ich erstmal baden. Als ich auf die Uhr guckte stellte ich erschrocken fest das ich mich beeilen mußte. Ich zog mir Hose und T-Shirt an, dann machte ich mich auf den Weg. Zum Glück kam ich rechtzeitig an der Bäckerei an. Nadja verschwand gerade hinter der Tür zur Umkleide. Gegenüber an einem Imbiss holte ich mir einen Kaffee, setzte in den Halbschatten auf eine Bank. Die halbe Stunde kam mir wie eine Ewigkeit vor. Auf ihrem Gesicht zeichnete sich ein Lächeln ab.
"Schön das du mich abholst Schatz."
"Sehr gern meine Süße."
Ihre Hand legte sich in meine. Wir gingen noch eine Runde spazieren, bevor wir zum Garten liefen. Ich machte uns etwas zu essen. Nadja machte einen ihrer leckeren Salate. Eigentlich wollte ich noch den Rasensprenger austellen, dafür war ich nch dem Essen einfach zu faul. Ich fand noch den die Kraft das Sonnensegel runter zu ziehen. Meine Klamotten zog ich aus und war anschließend froh mich nicht mehr bewegen zu müssen. Erst als die Sonne verschwunden war, wurde es angenehmer. Nadja setzte sich zwischen meine Beine. Wir saßen gern so nackt zusammen. Wortlos legte sie meine Hand an ihre Muschi. Ich spürte das ihre Schamlippen ganz feucht waren. Lange hielt ich das nicht aus und ließ meinen Finger zwischen ihren Schamlippen hindurch gleiten. Das Spiel wiederholte ich ein paarmal, bis sie ihre Hand auf meine legte und wir gemeinsam ihre Perle bearbeiteten. Sie gab das Tempo vor. Ich sorgte für den Massage Druck auf ihrer Perle. Meine andere Hand wollte sich an ihre Titte legen, sie fühlen und sanft ein bißchen kneten. Nadja hielt mich zurück.
"Ich will das genießen Schatz. Bis es..."
"Spritzt.", flüsterte ich.
Mit langsamen, kreisenden Bewegungen über ihre Perle geriet sie langsam immer mehr in Fahrt. Ihr Becken hob und senkte sich. Der Atem wurde immer schwerer. Mich hätte es zu sehr gereizt ihre Titte zu kneten die Schein der Kerze wunderschön aussah. Nadja bremste immer wieder zwischendurch. Sie atmete tief durch, bis sie die Bewegung wieder aufnahm. Ihre Muschi wurde immer feuchter. Am liebsten hätte ich ihr die Muschi geleckt. Die feuchten Schamlippen abgeleckt. Langsam wurde die Bewegung immer schneller. Nadjas Becken machte kreisende Bewegungen. Ich verstärkte den Druck immer mehr. Sie schnaufte nur noch. Nadja presste meine Hand auf ihre Perle, das es fast schon wehtat. Meine versuche sie etwas zu bremsen schlugen fehl.
"Jaaaaa...weiter....ich.....schöööönnn."
Nadja war in ihrer Welt. Es gab außer meiner Hand an ihrer Perle, nichts mehr um sie herum. Ich spürte ihren Körper wie er sich bewegte, die zuckungen die er machte. Das steigerte sich langsam immer mehr. Bis sich die ganze Anspannung die sich aufgebaut hatte plötzlich löste. Ihr sackte zusammen, es wurde sehr naß an meiner Hand. Ich spürte wie ein Strahl aus ihrer Perle kam. Nadja stöhnte Leise. Der Orgasmus durchströmte ihren Körper. Ich nahm meine Hand weg, leckte sie ab und wartete bis sie sich beruhigt hatte.
"Schatz das war schön."
"Ja das war sehr schön. Dich mal so zu verwöhnen...."
"Hab ich mir schon Lange gewünscht.", unterbrach sie mich, stand auf und drehte sich zu mir. Sie lächelte mich an. Ihre Hand legte sich um meinen steifen Schwanz, ließ aber gleich wieder los. Einen Moment später hatte ich ihre Muschi vor mir. Die Einladung ließ ich mir nicht entgehen. Ich zog sie zu mir heran und versenkte meine Zunge zwischen ihren Schamlippen, die immer noch so schön Feucht und Glitschig waren. Ich konnte nicht genug bekommen davon. Mein Mund versenkte sich gerade zu in ihrer Muschi. Angefixt von ihrem Squirting und der Feuchtigkeit ihrer Muschi leckte ich was das Zeug hielt. Lange machte sie das Spiel nicht mit. Wieder ergriff sie meinen Schwanz und ließ ihn in Ihre Muschi gleiten. Sie hatte es unter Kontrolle. Sie bestimmte das Tempo. Ich hätte.....aber ich ließ mich auf das Spiel ein. Es einfach nur mal genießen. Sich gehen zu lassen. Nadja war sehr gefühlvoll. Sie legte ihre Arme um meinen Hals. Mit jeder Bewegung die sie machte, rieben ihre großen Titten an meiner Brust. Sie rutschte mit ihrer Muschi wie von selbst auf meinem Schwanz hoch und runter. Meine Hände hatte ich auf ihren Po gelegt. Nadja hatte einen süßen Po. Sanft kneten meine Hände jetzt ihre Pobacken. Wir atmeten schwer. Immer wenn sie inne hielt, trafen sich unsere Lippen zu einem leidenschaftlichen Kuß. Sie nahm ihre bewegungen wieder auf. Ich traute mich nicht von unten noch einmal nachzustoßen. Zu spüren wie sie sich auf meinem Schwanz bewegte, war viel schöner. Abwechselnd gab ich ihr einen kräftigen Klaps auf die Pobacken. Das schien ihr zu gefallen und anzumachen. Jedenfalls, steigerte sie ihr Tempo. Ihre Hände legten sich auf meine Schultern. Wie ein Dampfhammer bewegte sie sich auf meinem Schwanz auf und ab. Jetzt konnte ich mich einfach nicht mehr beherrschen und stieß von unten leicht nach. Nadja schien es nicht zus stören. Beide stöhnten wir leise. Wir waren beide wir in einem Rausch gefangen. Mein Schwanz der ihre feuchte Möse spürte und eine Möse die meinen steifen Schwanz spüren wollte. Wir näherten uns beide unserem Orgasmus. Ich spürte wie sich ihre Muschi zusammenzog. Bei mir machte sich dieses Gefühl breit das es gleich soweit ist. Dieses angenehme ziehen in der Leistengegend. Im letzten Moment zog ich meinen Schwanz aus ihrer Muschi und dann kamm es auch schon. Nadja saß auf mir und rieb ihre Muschi auf mir hin und her. Ihr Kopf lag im Nacken. Ein leises befreiendes stöhnen war zu hören. Der Brustkorb hob und senkte sich schnell auf und nieder. Nadja ließ sich nach vorne sinken. Ihr Kopf landete auf meiner Schulter. Ich legte meine Arme um sie.
"Ich liebe dich mein Schatz.", flüsterte ich leise.
"Ich liebe dich auch du süßer Kerl."
Ich hatte mir im Schuppen eine kleine Dusche eingebaut. Mit gutem Willen passten da auch zwei darunter. Das Wasser war sehr angenehm. Es brachte uns wieder auf Normaltemperatur. Nadja wollte dann noch ein Glas Rotwein. Ich nahm mir ein Bier. Nackt wie wir waren saßen wir auf meiner Couch und ließen den Abend ausklingen.
発行者 jonathanbln
5年前
コメント数
xHamsterは 成人専用のウェブサイトです!

xHamster で利用できるコンテンツの中には、ポルノ映像が含まれる場合があります。

xHamsterは18歳以上またはお住まいの管轄区域の法定年齢いずれかの年齢が高い方に利用を限定しています。

私たちの中核的目標の1つである、保護者の方が未成年によるxHamsterへのアクセスを制限できるよう、xHamsterはRTA (成人限定)コードに完全に準拠しています。つまり、簡単なペアレンタルコントロールツールで、サイトへのアクセスを防ぐことができるということです。保護者の方が、未成年によるオンライン上の不適切なコンテンツ、特に年齢制限のあるコンテンツへのアクセスを防御することは、必要かつ大事なことです。

未成年がいる家庭や未成年を監督している方は、パソコンのハードウェアとデバイス設定、ソフトウェアダウンロード、またはISPフィルタリングサービスを含む基礎的なペアレンタルコントロールを活用し、未成年が不適切なコンテンツにアクセスするのを防いでください。

운영자와 1:1 채팅