Spielschulden Teil 6

Ich spüre eine wohlige Wärme in mir aufsteigen. Ich träume. Mir wird immer wärmer. Mein
Herzschlag erhöht sich. Mein Atem wird schneller. Ich höre mich selber leicht stöhnen. Ein schöner
Traum. Ein geiler Traum! Ich spüre in meinem Traum, sanfte Berührungen auf meinem Körper. Ein
leichtes sanftes streicheln. Es wandert langsam meinen Körper herunter und bleibt nicht einfach
stehen. Jetzt spüre ich wie mein Hodensack sanft berührt wird. Etwas feuchtes berührt meinen
Schwanz.
Ich atme tief ein. Mein Körper erbebt unter diesem Traum. Ich möchte nicht wach werden! Laßt
mich diesen Traum bis zum ende erleben. Oh, Traum höre nicht auf. Ein sanfter Druck auf meinem
Schwanz. Eine feuchte Berührung, meiner Eichel. Ich spüre wie mein Schwanz steif wird. Ja, werde
steif. Lass mich dieses geile Gefühl weiter erleben.
Und wieder der sanfte Druck auf meinen Sack. Der Druck auf meinen Schwanz wird fester. Und er
bewegt sich den Schaft rauf und runter. Erst vorsichtig, dann schneller und jetzt fordernd! Mein
Atem wird noch schneller und ich höre meinen Herzschlag.
Dann spüre ich Hände auf meiner Brust. Sie streichen sanft über meine Brustwarzen. Ich höre
schweren Atem und spüre ihn auf meinem Körper. Ein Traum? Innerlich hoffe ich es. Oder besser,
ich hoffe es ist nicht nur ein Traum, es soll realität sein!
Ich wache auf. Lasse meine Augen aber geschlossen. Ich möchte dass dieser Traum weiter in mir
klingt. Wie ein endloses Lied. Und doch möchte ich auch die Schlußarkorde erleben. Das große
Finale!
Dann öffne ich die Augen. Ich sehe die Decke über mir. Spüre Hände auf meiner Brust und den
sanften aber festen Druck um meinen Schwanz, der sich langsam aber im gleichmäßigen Rhythmus
rauf und runter bewegt.
Ich hebe vorsichtig den Kopf ein bisschen. Ich sehe auf meiner Brust zwei Hände liegen, die sanft
meine Brustwarzen massieren. Und einen Haarschopf, der sich immer wieder rauf und runter
bewegt.
Kein Traum! Realität!! Und es ist noch besser wie ein Traum. Chris!!! Er macht es war, was ich
heute Nacht ihm aufgetragen habe: Wecke mich, aber geil! Und er macht es. Jetzt und in der
realität, kein Traum. Er bläßt mir meinen Schwanz, damit ich aufwache. Meine kleine Schwanzgeile
Sau!
Vor ein paar Tagen noch der Hetero Mann und jetzt? Eine Schwanzgeile Sau, die alles macht, was
ich will. Er bläßt meinen Schwanz, ohne zu fragen und es sieht so aus, als ob er es mag. Nein er
mag es nicht, er braucht einen Schwanz im Mund! Und auch im Arsch?
Ich muß einfach lauter stöhnen! Vorsichtig hebe ich meine Hände und lege sie auf seinen
Hinterkopf. Ein leichtes zufriedenes Grunze ist von ihm zu hören. Ich streiche über seinen Kopf.
Vorsichtig hebt er ihn etwas an und ich kann sein Gesicht etwas sehen. Er sieht zu mir herauf, mit
einem leichten Lächeln im Gesicht. Sein Kopf wird weiter angehoben und ich sehe meinen
Schwanz in seinem Mund. Dann taucht der Rand der Eichel auf und mit einem leichten: „Plop“,
verläßt die Eichel den Mund.
Dann gleitet seine Zunge sanft über meine Eichel und den kleinen Spalt. Ich schließe die Augen und
fühle dem geilen Gefühl der Berührung nach. Dann spüre ich wie mein Schwanz langsam wieder in
der geilen Blashöhle gesaugt wird.
Ich höre mich stöhnen. Das scheint ein Ansporn für ihn zu sein, denn er erhöt den Druck auf meinen
Schwanz, gleitet schneller über den Schaft und einen Hand massiert meine Eier fester. Während er
bläßt, spielt seine Zunge mit meiner Eichel.
Ich will mehr! Mehr von ihm, von seinem Körper! Ich will ihn spüren und auch schmecken. Ich will
spüren, dass er zu allem bereit ist. Ich sage sanft zu ihm: „Drehe dich um. Lege dich auf meinen
Bauch, damit ich deine Arschfotze lecken kann.“
Er hält kurz inne. Dann hebt er sich kurz an und er dreht sich um und legt sich auf meinen Bauch.
Und gleich beginnt das Spiel mit den Lippen, der Zunge und den Händen aufs neue. Ich stöhne
wieder, jetzt lauter.
Dann greife ich mit beiden Händen an seine Arschbacken und drücke sie auseinander. Seine kleine
rosa Arschfotze strahlt mich direkt an. Ich drücke etwas auf den Arsch und seine Rosette liegt für
meine Zunge erreichbar vor mir. Dann berührt meine Zunge seine Rosette.
Ich spüre auf meinem Oberkörper, wie sich sein Atem beschleunigt. Dann fängt er an zu stöhnen.
Seine Bewegungen werden schneller, je schneller meine Zunge seine Fotze bearbeitet.
Dann fängt seine Fotze an sich zu entspannen und meine Zungenspitze gleitet ein Stück hinein.
Chris ist jetzt völlig weg getreten. Als sich meine Zunge in seine Fotze hineinbewegt, fällt sein Kopf
vorn über und mein Schwanz dringt tief in seinen Rachen ein. Nach kurzer Zeit, hebt er den Kopf
und stöhnt, nachdem er wieder Luft hat: „Fick mich! Nimm mich. Mach was Du willst mit mir.
Mein Arsch gehört dir und deinem geilen Schwanz!“
Ich höre auf seine Fotze zu lecken und stöhne: „Ja, ich fick dich, dass Dir hören und sehen vergeht!
Leg dich auf den Boden, Beine hoch und halte sie fest!“
Er erhebt sich von mir und gleitet sofort auf den Boden. Er hebt seine Beine in die Luft und ergreift
dann seine Füße und zieht sie an seinen Oberkörper. Ich stehe auf und kniee mich vor seinen Arsch.
Meine Eichel steht direkt vor seinem Loch.
Er läßt seine Füße los und greift sich an seine Arschbacken und zieht ihn noch etwas mehr in die
Höhe. Ich drücke meinen Schwanz in seine feuchte Arschfotze. Meine Eichel verschwindet in
seinem Loch und er stöhnt geil auf: „Jaaaaaa.....! Steck ihn rein... bitte mehr …. tiefer. Fick …
mich!!“
Ich *** ihm den Gefallen und mein Schwanz dringt in ihn ein.
„Ja!!! Jaaaaaa....! Mach mich fertig! Ich brauche es. Ich brauche einen Schwanz, DEINEN
Schwanz!“ Und ich ficke ihn! Jedesmal, wenn ich den Schwanz tief in seinem Arsch habe. Stöhnt er
auf: „Jaaaahhh! Tiefer!“
Und jedesmal, wenn meine Eichel kurz vorm verlassen der Fotze ist, jammert er: „Nein …. bitte
nicht rausziehen! Steck in wieder rein. Lass mich deinen geilen Schwanz spüren!“
Ich ficke ihn wie wild. Ein zurück, gibt es nicht mehr. Weder für mich, noch für ihn. Ich will ihn
ficken und er will gefickt werden!
Doch ich will ihn noch anders spüren! Er soll mich reiten. Ich ziehe meinen Schwanz aus seiner
Fotze und sage fest: „Los, setz dich drauf!“ Er erhebt den Oberkörper, lehnt sich auf seine Hände
und hebt seinen Arsch über meinen Schwanz.
Dann gleite sein Schwanz über meinen Schwanz.
Er setzt sich auf mich drauf und fängt an mich zu reiten. Immer schneller wird der Ritt! Ich spüre
meine Säfte in meinem Schwanz steigen und sie fangen an zu kochen. Sein Schwanz fängt an steif
zu werden und zu tropfen. Er beugt sich über mich, und greigt mit einer Hand seinen Schwanz und
fängt an ihn wie Wild zu wichsen. Dann jammert er und stöht: „Ohhhh... Ich ko.....
kooommmmm!!!!“
Auch ich komme! Während ich seinen Darm flute, spritzt er mir seinen Saft auf die Brust. Mit
dicken Schüben spritzt sein Saft auf mich. Dann reitet er noch einmal heftig auf meinem Schwanz.
Er hört nicht auf. Mein Sperma dient als Gleitmittel. Mein Schwanz bleibt steif und ich spüre nach
einem kurzen, aber heftigem Ritt auf meinem Schwanz, wie die zweite Ladung in den Darm
möchte. Dann komme ich ein zweitesmal!!
„Du geile Sau!!! Was machst Du mit mir?“ stöhne ich: „Du bist das Schwanzgeilste, was ich je
erlebt habe!“ dann, ganz plötzlich, beugt er sich weiter vor und sein Kopf senkt sich auf meinen.
Dann berühren sich unsere Lippen und seine Zunge dringt in meinen Mund ein. Unsere Zunge
treffen sich und tanzen wie wild in meinem Mund.
Ich spüre seine Hände in meinem Nacken, wie sie ihn massieren. Dann lösen sich seine Lippen von
meinen und er setzt sich auf mein Becken. Mein Schwanz ist noch immer in seinem Arsch. Ich sehe,
dass sein Schwanz noch nicht schlaff ist. Ich ergreif ihn und wichse ihn heftig.
„Jaaaaah! Ohhhhh, ja!!!“ stöhnt er. Dann kommt auch er ein zweitesmal. Diesmal quillt es aus
seinem Schwanz. Eine cremige Masse quilt hervor, die ich mit meiner Hand auffange. Dann, als
nichts mehr kommt hebe ich meine Hand und er schleckt alles gierig auf.
Danach lächelt er mich an und erhebt sich langsam. Mein erschlaffender Schwanz gleitet aus seiner
Fotze. Er ist glänzend von meinem Sperma. Er beugt sich über meinen Schwanz und lutscht ihn
sauber. Als er damit fertig ist, sieht er ich lächelnd und glücklich an.
Ich gebe ihm einen leichten Klaps und sage: „Los jetzt, ab in die Dusche! Und danach gibt es
Frühstück.“ Er nickt mir nur zu, steht auf und geht ins Bad.
Wir frühstücken noch zusammen und danch schicke ich ihn nach Hause.
Ich denke noch einige Zeit über diesen Morgen nach. War das Realität? Ist das wirklich passiert?
Und …. habe ich es wirklich zugelassen, dass er mich küßt? Aber was noch viel schlimmer ist, ES
HAT MIT GEFALLEN!!!
Diese Geschichte ist ein gemeinschafts Produktion von mir und dokjones86. Ich habe den Text
verfasst und die Bilder sind von dokjones86. Sofern eine Fortsetzung gewünscht wird, einfach
anschreiben! Wir würden uns beide über Kommentare zur Geschichte freuen.
発行者 AgentNord-Neu
6年前
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