Spieklschulden Teil 7

Ich denke noch lamge nach, an diesem Tag, was passiert ist. War es wirklich geschehen? ER hat
mich geküsst? Diese kleine Schwanzgeile Sau? Und ich habe es tatsächlich zugelassen? Aber, dass
schlimmste, es hat mir gefallen!!! Mir kribbelt es immer noch im Körper, wenn ich an diesen Kuss
denke. Icvh kann es einfach nicht glauben. Ist er jetzt noch mein Sklave? Oder ist er schon mehr für
mich? Ich muß mir im klaren darüber werden.
Drei Tage später habe ich es. Ich werde ihn öffentlich anbieten! Also habe ich einen Flyer gemacht
und ihn an den bekannten Stellen in der Umgebung verteilt. Öffentliche Toiletten, im Stadtpark.
Aber auch im Wald, an der bekannten Stelle.






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Nach einer Woche habe ich ein paar Anfragen erhalten, die sehr interessant zu schein sein. Mit zwei
vereinbare ich ein Treffen. Das erste ist im Wald, allerdings etwas weiter weg. Ich beschließe mit
dem Zug dort hin zu fahren, mit Chris, natürlich. Ich beorder ihn zum Samstag Nachmittag 14:30
Uhr zu mir.
Er ist pünktlich an der Tür. Ich öffne und er tritt herein. Sofort beginnt er sich aus zu ziehen. Ich
lasse ihn. Als er nackt ist, kniet er sich vor mir nieder und will meine Hose öffnen. Ich sage nur:
„Nein, lass das. Heute haben wir zwei einiges vor.“
Ich öffne die Tür zum Treppenhaus und zeige mit dem Finger nach draußen. Zögernd steht er auf.
„Ins Treppenhaus? Nackt? Und wenn mich jemand sieht?“ stammelt er. „Mir egal,“ antworte ich
ihm und ziehe ihn hoch. Dann gebe ich ihm einen Schubs und er steht nackt im Treppenhaus. Er
versucht seine Blöse mit den Händen zu verbergen, doch ich reiße seine Arme hoch und drücke ihn
über das Treppengeländer.





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Ich spreitze die Beine und drücke seinen Oberkörper weit nach unten. So lasse ich ihn eine Zeitlang
im Treppenhaus stehen. Dann gehe ich in die Wohnung und schließe die Tür. Durch den Türspion
beobachte ich was passiert. Es passiert nichts! Auch, als ich Stimmen im Treppenhaus höre. Chris
bleibt so wie ich ihn über das Geländer postiert habe.
Nach einer geraumen Zeit, öffne ich die Tür und hole ihn wieder in die Wohnung. ER geht sofort in
die Knie und greift mir zwischen die Beine. Ich schließe kurz die Augen, denn am liebsten würde
ich ihn mir jetzt vornehmen. Doch ich beherrsche mich.
„Du kannst dich jetzt wieder anziehen, Chris. Wir beide machen eine Zugfahrt. Ein bisschen
entspannen im Wald,“ sage ich. Er greift nach seinen Kleidern, sieht mich aber immer wieder, beim
anziehen, etwas verwirrt an. Ich sage nichts weiter. Als er angezogen ist, greife ich mir meinen
Fotoapparat und wir gehen zum Bahnhof.
Der Zug ist nicht unbedingt voll, aber auch nicht ganz leer. Wir setzen uns in ein Großraumabteil.
Die Fahrt beginnt. Im Abteil sitzt ein junger Mann, etwas weiter weg, mit Kopfhörer auf. Chris sieht
aus dem Fenster. Nach etwa 10 Minnuten, sage ich zu ihm: „Hol deinen Schwanz raus.“
Er sieht mich an und flüstert: „Aber hier sind doch Leute im Zug, wenn mich jemand so sieht!“ Ich
greife zwischen seine Beine und drücke fest zu. „Hol ihn raus! Ich will ihn sehen!“ zische ich und
sehe ihn böse an. Er nickt mit dem Kopf. Ich lasse seinen Schwanz los und er öffnet zögernd dis
Hose. Dabei sieht er sich vorsichtig um, ob ihn jemand beobachten kann. Dann holt er seinen
Schwanz aus der Hose. Er ist steif! Es scheint ihm wohl zu gefallen, öffentlich präsentiert zu
werden.





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Ich sehe mir den Schwanz an und nicke wohlwollend. „Los, wichsen!“ ist meine nächste
Anweisung.“ Wieder sieht er sich um und greift an seinen Schwanz und fängt an ihn zu wichsen.





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Dann betritt der Schaffner das Abteil und ruft: „Fahrschein Kontrolle!“ Chris zuckt zusammen und
versucht seinen Schwanz in die Hose zu stecken. Ich hindere ihn daran. Chris legt seine Hände in
seinen Schoß, um so zu verhindern, dass der Schaffner seinen Schwanz sieht. Dann steht der
Schaffner vor uns. Ich gebe ihm den Fahrschein. Und er kontrolliert ihn, gibt ihn mir zurück und
sieht Chris an. Dieser fängt an rot im Gesicht zu werden. Der Schaffner sieht auf seine Hände,
grinst breit und sagt: „Und ihr Fahrschein?“ Chris sieht erst ihn an und dann mich. Dann versucht er
aus seiner Hose den Fahrschein zu holen, ohne dabei seinen Schwanz dabei öffentlich zu
präsentieren. Klappen tut das natürlich nicht. Sein Schwanz rutscht aus den Händen hervor und
reckt seine Eichel in die Luft. Der Schaffner sieht den immer noch steifen Schwanz und grinst und s
eine Zunge benetzt seine Lippen. Dann sagt er grinsend: „Was für ein schöner Fahrschein! Ich muß
ihn aber einmal prüfen.“ Er beugt sich zu Chris etwas vor und greift sich den Schwanz. Langsam,
aber genüßlich wichst er den Schwanz. Chris stöhnt dabei leise vor sich hin. Seine Eichel fängt an
vor Feuchtigkeit zu glänzen. Dann läßt der Schaffner den Schwanz los, ergreift eine Hand von Chris
und führt sie zu seiner entstandenen Beule in der Hose. Er drückt sie fest darauf und stöhnt dabei
auf. Dann läßt er die Hand los. Chris knetet noch etwas die Beule und nimmt dann die Hand vom
Schaffner. Der Schaffner grinst lüstern und sagt dann: „Eine schöne weitere Fahrt wünsche ich
ihnen beiden und noch viel Spass zusammen.“ Er nickt uns beiden zu und greift sich einmal kräftig
zwischen seine Beine. Dann geht er grinsend ins nächste Abteil.
„Los, weiter machen. Hose ausziehen!“ zische ich nach kurzer Zeit. Zögernd zieht Chris die Hose
aus. Danach greift er sich wieder an seinen Schwanz und wichst ihn weiter.





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Er fängt an zu schwitzen, vor Geilheit! Von selbst zieht er sein Tshirt über seinen Kopf. Sein
Schwanz steht wie eine Eins. Er ist richtig geil geworden.
Die geile Sau wichst wie der Teufel. Dann …. er zieht sich sein Shirt auch noch aus!





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Dann erfolgt ein Durchsage vom Schaffner. Der nächste Halt steht unmittelbar bevor. Der Junge
Mann kommt an uns vorbei und bleibt mit geweiteten Augen vor uns Stehen. Er öffnet den Mund,
aber es kommt nichts heraus. Er starrt nur auf Chris seinen Schwanz.
Ich grinse ihn an und sage: „Na, so was geiles schon mal gesehen? Oder angefasst? Wenn nicht,
bedien dich.“ Er sieht mich an, immer noch mit geöffnetem Mund. Dann schüttelt er langsam den
Kopf.
Ich ergreife eine Hand von ihm und drücke sie auf Chris s eine Eichel. Sie schließt sich leicht um
sie und gleitet langsam den Schafft herunter. Ich drücke sie weiter zu den Eiern. Vorsichtig gleitet
sie über den Sack. Dann greife ich zwischen seine Beine und spüre etwas hartes in der Hose.
Mit einem Ruck läßt er den Schwanz los und stellt sich gerade vor uns, dann sagt er stottert leise:
„Ich …. nein, …... ich meine ….. einen fremden Schwanz …. ich meine Penis ….. ich bin doch
nicht ….. schwul.“ Er drückt meine Hand von seiner, jetzt sichtbaren Beule in der Hose, dreht sich
um und geht schnell aus dem Abteil.
Ich sehe zu Chris und der, der grinst breit und hält sich seinen stefen Schwanz, dabei sagt er zu mir:
„Wie geil war das denn?“ „Sehr,“ sage ich und drücke mir meine Beule in der Hose. Dann sage ich:
„Und jetzt kannst Du dich wieder anziehen, wir sind gleich da.“
Er zieht sich seine Kleidung wieder an. Hat aber etwas Schwierigkeiten mit seiner Latte. Sie passt
nicht in seine Unterhose. Ich greife sie mir und zerreise sie am Leib und reise sie aus seiner Hose
heraus. Jetzt passt alles. Allerdings ist sein Latte jetzt noch besser zu sehen.
Der Zug wird langsamer und wir gehen zur Ausgangstür. Chris versucht irgendwie seine Beule in
der Hose zu verstecken. Als alles nichts hilft, steckt er die Hände in die Hosentasche und so steigt er
dann auch aus dem Zug.
Wir gehen in den nahe gelegenen Wald. Chris sieht sich um und nach einiger Zeit fragt er
schüchtern: „Was machen wir hier? Willst Du mich wieder im Wald ackt fesseln?“ „Nein,“ antworte
ich ihm. „Wir werden hier nur ein bisschen spazieren gehen. Ganz gemütlich. Vielleicht auch noch
ein Eis essen, mal sehen, wie Du dich benimmst.“ Er sieht mich erstaunt an, sagt aber nichts. Ich
auch nicht weiter, denn was im Wald passieren wird, wird er noch früh genug erfahren, am eigenen
Leib.
Wir gehen eine ganze Weile nur so vor uns hin. Dann kommen wir an einer Bank an. Ich fordere ihn
auf sich mit mir hin zu setzen. Es gehen einige Spaziergänger an uns vorbei. Ich sehe ihnen nach.
Doch die Person auf die ich warte ist noch nicht erschienen. Es wird mir zu langweilig und ich sage
zu Chris: „Los, zeig mal was von Dir. Die Leute sollen doch auch mal sehen, was für eine geile
Schlampe Du geworden bist.“
Er sieht mich an und fragt erstaunt: „Was soll ich denn zeigen? Und vor allem was werden sie
sagen? Vielleicht holt auch jemand die Polizei! Ich möchte das nicht, bitte.“ „Was Du möchtest, ist
mir eigentlich völlig egal! Los, zieh einfach die Hose von deinem Arsch und wackel etwas mit
deiner geilen kleinen Arschfotze in der Landschaft,“ fordere ich ihn auf. Er zögert immer noch. Ich
greife ihm einfach zwischen die Beine und drücke fesst mit der Hand seine Eier zusammen. Er
stöhnt unter Schmerzen auf.
„Machst Du jetzt was ich will?“ zische ich. Er nickt mit dem Kopf. Dann lasse ich seine Eier los. Er
steht zögern auf, sieht sich etwas um und zieht dann die Hose von seinem Arsch herunter.





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Was für ein geiler Anblick! Ein geiler Arsch und seine Eier und sein Schwanz sind auch noch zu
sehen! Es gehen einige Personen an uns vorbei. Jedesmal, wenn einer an uns vorbei kommt, wackelt
er einladend mit seinem Arsch.
Dann kommt ein junges Paar an uns vorbei, etwa mitte 20 Jahre und scheinbar schwer verliebt. Sie
gehen erst fasst an uns vor bei, dann dreht sich der Junge Mann zu uns um und sieht sich Chris
seinen Arsch an. Dann dreht er seine Freundin um und sie gehen beide direkt vor Chris.
„Sieht geil aus, nicht Schatz?“ sagt er auf einmal. Sie kichert und grinst breit. „Wollt ihr mal
anfassen?“ frage ich. „Klar, gerne nicht, Schatz?“ sagt er und dreht sich zu seiner Freundin herum.
Sie zuckt mit den Schultern und sieht etwas verlegen aus der Wäsche. Dann greift er mit einer Hand
an den nackten Arsch von Chris und streicht über ihn. Chris wackelt mit seinem Arsch und stöhnt
leise. Die Hand wandert weiter herunter und findet dann den Sack von Chris. „Hmmmm, nicht
schlecht. Prall gefüllt und doch fest und nicht nur lose herum hängend,“ sagt er und weiter zur
Freundin: „Willst nicht auch mal?“
Sie kichert wieder vor sich hin, fasst dann aber allen Mut zusammen und greift an Chris seinen
Schwanz. Mit geschickten Bewegungen der Hand fängt der Schwanz an sich langsam aufzu richten.
Chris stöhnt jetzt lauter und bewegt seinen Arsch leicht vor und zurück. Sie läßt den Schwanz durch
ihre Hand gleiten und er? Er hat inzwischen die Arschfotze gefunden. Mit einem kurzen Druck,
verschwindet der Zeigefinger im Loch. Chris japst nach Luft. Bewegt aber seinen Arsch immer
schneller vor und zurück.
Dann läßt sie den Schwanz los und er zieht seinen Finger aus dem Arsch. Biede grinsen breit. Ich
frage: „Und, mal eine Runde Spass haben mit ihm?“ Der junge Mann sieht seine Freundin an und
dann mich. Dann sagt er: „Würde ich ja gerne, der Arsch ist wirklich richtig geil! Aber meine
Freundin ist so eine richtig geile Sau. Und sie bläßt als wenn es um Leben und *** gehen würde.
Ihre Fotze ist feucht, als wenn es der Rhein persönlich wäre. Und dann ihr Arsch sieh Dir mal
diesen Arsch an und die Arschfotze ist nicht weniger feucht wie ihre Fotze. Sie kann nicht genug
von meinem Schwanz bekommen und ich nicht von ihrer Fotze. Und das beste ….. sie Schluckt
alles was ich in ihren Mund spritze, stimmts Schatz.“ Sie nickt und kichert wieder. „Außerdem
wollten wir gerade zu unserem Lieblingsplatz, eine Runde ficken. Nichts für ungut. Beim nächsten
mal bestimmt.“
Er küsst seine Freundin, dreht sie wider in die alte Richtung und sie gehen Arm in Arm. Doch dann
hebt er noch einmal ihren Rock und ich sehe …. sie hat nichts drunter!
Danach kommt ein musculöser Mann in schwarzem Leder vorbei. Er sieht uns, bleibt kurz stehen,
nickt mir zu und geht weiter. Mein Zeichen. Ich gebe Chris einen Klapps auf den Arsch und sage:
„Ich gehe kurz Eis holen. Ziehe dich so lange wieder an. Und wenn ich wieder da bin, und wir das
Eis gegessen haben, wird gefickt.“ Ich stehe auf und gehe zurück zum Bahnhof. Jedenfalls *** ich
so, denn als ich außer Sichtweite bin, gehe ich in den Wald und zurück zu Chris. Ich verstecke mich
hinter Grünzeug und warte was passiert.
Es dauert nicht lange und 5 in schwarzem Leder gekleidete Männer gehen in Richtung Chris. Vor
ihm halten sie an. Ich höre wie der eine zu den anderen sagt: „Na, da sie doch mal einer an. So ganz
alleine? Ob er wohl etwas Gesellschaft benötigt?“ und zu ihm gewandt: „Wir sind die geborenen
Gesellschafter.“ er ginst breit und lüstern. Dann greift er sich zwischen seine Beine und drückt seine
Hand zusammen und sagt: „Na, neugierig geworden was da wohl für ein tolles Spielzeug in der
Hose ist?“ Die anderen grölen laut und greifen sich auch zwischen ihre Beine.
Chris sieht von einem zum anderen und sagt laut, so dass auch andere es hören können: „Nein, kein
Interesse. Interesiert mich auch nicht.“ Aber die 5 stört es nicht. Einer greift Chris unter die Arme
und stellt ihn auf seine Füße. Ein anderer greift an seinen Arsch und ein weiterer in seinen Schritt.
„Geiler Arsch!“ sagt der eine und der andere: „Und in der Hose ist auch noch ein nettes Teil
versteckt. Los hol ihn mal raus!“ Chris versucht sich von den beiden zu befreien, was ihm nur einen
Heber in die Magengrube einbringt. Er sackt zusammen und stöhnt laut auf. Als er wieder zu Luft
gekommen ist ruft er um Hilfe. Doch niemand kümmert sich um ihn. Alle Passanten gehen
verängstigt weiter.
Dann wird Chris wieder auf die Beine gestellt. Er ruft diesmal noch lauter um Hilfe. Jetzt stellt sich
einer der Fünf hinter ihn, hält ihm den Mund zu und flüstert etwas in sein Ohr. Chris versucht sich
mit wilden Schlägen seiner Arme zu befreien. Doch die Fünf sind einfach zu stark. Sie überwältigen
ihn und zerren ihn vom Weg weg in den Wald.
Sie gehen zu einem versteckten Platz. Hier schnauzen sie, er soll sich ausziehen. Er zögert. Diesmal
gibt es eine schallende Ohrfeige. Chris geht in die Knie und jammert vor Schmerz. Wieder reißen
sie ihn auf die Beine und nochmal wir der Befehl gebellt: „Los, ausziehen Du kleine Nutte!“
Als Chris weiter zögert, hebt der Anführer wieder die Hand. Chris duckt sich verängstigt und fängt
an sich sein Shirt aus zu ziehen. Dann folgt die Hose. Als er nackt vor ihnen steht, legen sie ihm ein
Schwanzes Lederhalsband um, dann werfen sie ihn auf eine Holzplatte.
„Los, heb die Bein an, damit wir sehen was Du so alles zu bieten hast!“ wird er angeschauzt.
Zögernd hebt Chris die Beine an und stellt die Füße auf das Brett.





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Er wird von allen Seiten betrachtet.





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Als der Fleischbesschau zu ende war, stellen sich zwei von Ihnen an das Kopfende und zwei an
seine Füße. Gleichzeitig ergreifen sie Chris und zerren ihn in die Höhe. Der Anführer öffnet seine
Lederhose und holt seinen Schwanz heraus. Er ist steif wie eine Holzlatte und steht auch so von ihm
ab. Dann stellt er sich direkt mit seinem Schwanz vor Chris seiner Arschfotze, greift an die
Oberschewnkel von Chris und mit einem heftigen Stoß, verschwindet sein Schwanz in Chris seiner
kleinen Fotze.
Chris schreit wie am Spieß auf. Er versucht sich aus den Händen zu befreien, doch die 4 Halten ihn
fest, wie in einem Schraubstock. Unter dessen fickt der Kerl ihn wie wild. Immer wieder schreit
Chris vor Schmerzen auf. Dann stöhnt der Ficker auf, zieht seinen Schwanz aus dem Arsch von
Chris und spritzt seine Ladung auf den schlaffen Schwanz von Chris, dann steckt er ihn wieder in
den Arsch und fickt noch etwas weiter.
Als er genug hat, tauscht er mit einem vom Kopfende den Platz und das Spiel beginnt von vorn.
Chris verucht sich wie wild zu befreien, doch jemär er sich wehrt, ums stärker wird der Griff der 4,
die ihn festhalten.
Auch der zweite spritzt seine Ladung auf Chris und fickt ihn noch etwas weiter. Dann folgt der
dritte. Ab jetzt versucht Chris sich nicht mehr zu wehren, er läßt sich einfach ficken. Der Anführer
grölt laut zum Takt der Fickenden. Dann steckt er brutal seinen Schwanz in Chris seinen Mund und
zischt: „Wag es nicht mir weh zu tun. Das würdest Du seeeehr bereuen.“
Jetzt wird Chris in den Arsch gefickt und in seinen Mund. Dann spritzt der Arschficken seine
Ladung auf Chris. Dabei grölt er wie ein Stier. Sein Körper zuckt und zittert und, wie die anderen
steckt er seinen Schwanz noch einmal in die geöffnete Fotze von Chris. Dem Anführer steht
inzwischen wieder seine Schwanz und der letzte der 5 öffnet seine Hose. Aus einer riesen Beule
holt er einen Schwanz der superlative. Man könnte meinen es wäre der Schwanz von einem *****.
Lang und dick. Die anderen 4 gröhlen vor Vergnügen bei dem Anblick.
Ohne viele Worte setzt er den Schwanz an die Arschfotze und stößt zu. Chris beumt sich auf vor
Schmerz. Trotz das sein Arsch schon geweitet ist, passt der Riesenschwanz nicht so ohne weiteres
in seinen Arsch. Chris jammert und schreit weiter. Dieses scheint den Ficker nur noch weiter an zu
feuern, denn er stößt wie ein Stier in Chris hinein. Er wird nicht gefickt, er wird gepfählt.
Aus dem Augenwinkel sehe ich einige Schatten im Wald. Pasanten! Auch Chris scheint sie bemerkt
zu haben, denn er versucht sich wieder zu befreien und er ruft um Hilfe: „Hilfe!!! Hiiiiilfe! Bitte
helft mir. Ich ….. kannnn .. nicht …. mehr!!! Hilfe!!“
Auch die Kerle haben sie bemerkt. Der Anführer gröhlt mit seinem steifen Schwanz in der Hand zu
ihnen: „Was ist? Wollt ihr mitmachen? Dann zieht euch aus! Ihr könnt die nächsten sein!“
Die Schatten verschwinden, wie sie gekommen sind, vorsichtig, still und leise.
Dann fängt der Ficker an zu grunzen. Er zieht seinen riesen Schwanz aus Chris und schiest eine
Ladung über Chris seinen Körper , bis in zu seinem Gesicht. Und noch mal in die jetzt noch weiter
geweitete Arschfotze.
Als der Riesenschwanz zu erschlaffen scheint, zieht er ihn heraus. Die anderen lassen Chris los und
der Anführer schnauzt: „Los, umdrehen! Zweite Runde!“ Alles gröhlt und johlt vor Vergnügen. Die
Situation nutzt Chris und versucht auf allen vieren weg zu krappeln. Er schafft es auch ein Stück zu
kommen, dann richtet er sich auf und versucht weg zu laufen.
Die 5 Ledergestalten gröhlen vor Vergnügen weiter, als sie sehen wie Chris stolpert und fällt. Er
kommt wieder auf alle viere hoch, doch dann isrt da der Anführer. Er drückt seinen Oberkörper
nach unten und mit einer heftigen Bewegung von seinem Becken steckt sein Schwanz wieder in
Chris seinem Arsch. Chris bäumt sich auf. Dieses nutzt ein weiterer und steckt unvermittelt seinen
Schwanz in Chris seinen Mund, den er gerade geöffnet hat um zu schreien.
Mit heftigen Stößen wird er in beide Löcher gefickt. Die anderen 3 stehen um die Gruppe am Boden
herum und wichsen sich ihre Schwänze hart. Der Anführer kommt als erstes. Unter lautem gejohle
spritze er erst in Chris seinen Darm und dann den Rest auf seinen Rücken. Er zieht seinen Schwanz
heraus und wechselt mit dem Fodermann die Stellung.
Als Chris niemanden in sich hat, versucht er verzweifelt weg zu krappeln. Das hat zur Folge, dass er
von den Männern mit Schlägen bedacht wird. Er fällt zu Boden, wird aber von den Ledertypen
wieder auf alle viere gestellt und das. Der Anführer greift in Chris seine Haare und reist seinen Kopf
nach oben. Dann drückt er seinen Schwanz in Chris seinen Mund. Hinten drückt der zweite seinen
Scvhwanz in den Arsch, hält sich an Chris seinem Becken fest und fickt ihn wie ein Kanickel.
Es dauert nicht lange und der Rammler kommt. Auch er entädt sich erst im Darm und den Rest dann
auf Chris seinen Rücken. Der nächste kommt, geht in die Knie und fickt Chris hart und brutal in den
Arsch. Unterdessen hatr Chris den Schwanz vom Anführer zuerst sauber und dann wieder hart
geblasen. Er kommt ein drittesmal. Diesmal spritzt er seine Ladung in Chris sein Gesicht und in den
Mund. Als auch danach der Schwanz sauber geblasen ist, steckt der nächste seinen Schwanz in
Chris seinen Mund, hält ihn an den Ohren fest ind fickt wie der Teufel los.
Er fickt seinen Mund tief, bis in den Rachen hinein. Chris muß immer wieder würgen, doch es stört
den Kerl nicht. Und wieder entädt sich der Hintermann unter lautem gegröhle und grunzen in Chris
seinem Darm. Er zieht seinen Schwanz heraus und schön läuft die Männersahne aus dem weit
geöffnete, Arsch. Und wieder geht einer hinter Chris in die Knie und sein Schwanz verschwindet im
Arsch.
Vorne hat inzwischen der Riesenschwanz im Mund platz genommen. Immer wieder würgt Chris. Er
versucht sich mit den Händen den Riesenschwanz aus seinem Mund und rachen zu drücken. Doch
je mehr er dieses versucht, um so brutaler wird der Griff und der Stoß in seinen Rachen. Dann
entladen beide Ficker gleichzeitig ihre Schwänze. Der Arschficker im Arsch und der Riesenschwanz
spritzt seine Ladung über Chris seinen Kopf. Er bekommt eine regelrechte Spermadusche.
Dann sind beide Schwänze aus Chris heraus. Alle 5 stehen um Chris herum und halten ihre
Schwänze. Dann sagt der Anführer breit grinsend: „Na, unsere kleine Schlampe ist aber etwas
verschmiert, sollen wir sie nicht etwas reinigen, bevor wir weiter machen?“ Allgemeine
Zustimmung und gejohlen folgt. Sie treten alle dichter an Chris heran. Zwei drehen ihn auf den
Rücken. Dann entladen alle 5 gleichzeitig ihre Blase auf Chris. Er wird von oben bis unten voll
gepisst. Der Riesenschwanz spritzt in einem breiten Strahl alles auf Chris seinen Kopf und sein
Gesicht. Die anderen über seinen Körper.
Als sie fertig sind sagt der Anführer: „Los Du kleine Schwanzschlampe, knie dich hin und blase
unsere Schwänze wieder hart. Wir wollen noch eine Runde!“ Und unter lautem Gegröhle setzen sie
den inzwischen erschöpften Chris auf die Knie. Alle 5 stellen sich vor Chris seienm Gesicht auf und
halten ihm die Schwänze vor seinem Mund.
Jetzt wird es zu viel! Ich schreite ein. Ich gehe mit festem Schritt auf die Gruppe zu und rufe: „Es
reicht jetzt! Die Show ist beendet! Seht zu das ihr verschwindet!“
Der Anführer dreht sich zu mir herum, grinst und sagt: „Oh! Noch einer. Wie geil ist das denn!“ Er
kommt auf mich zu, stellt sich vor mich hin und sagt zischend: „Die Zeit ist noch nicht um! Und
wenn, für eine Verlängerung ist doch wohl immer noch etwas Zeit übrig, oder?“
„Nein!“ sage ich fest. „Die Zeit ist um! Ihr packt jetzt eure Schwänze ein und bewegt eure Ärsche
von hier weg. Denke daran, ich habe deine Adresse und dein Bakverbindung!!“ Sage ich weiter und
sehe ihn böse an. Er schluckt, dreht sich um und ruft seinen Kumpels zu: „Ende der Vorstellung,
Jungs. Der Herr hier hat seine Mittleidsader entdeckt! Packt eure Schwänze ein, wir ziehen ab.“ Er
dreht sich noch einmal zu mir um und sagt: „War eine geile Sache. Sollten wir mal wiederholen!
Vielleicht hast Du ja mal ein Pärchen im Programm. Würden uns dann wieder bei Dir melden.“ Er
grinst und steckt seinen Schwanz in die Hose.
Ich antworte: „Auch wenn ich verhungern würde, mit euch ****** werde ich keine Geschäfte mehr
machen! Seht zu, dass ihr von hier verschwindet!“ Sie gehen unter lautem gegröhle von dem Platz
der Schandtat. Ich gehe zu Chris. Er sieht völlig zerschunden aus. Ich gehe vor ihm auf die Knie,
nehme seinen Kopf und lege ihn auf meine Schulter. Er sackt förmlich zusammen.
Ich flüster in sein Ohr: „Das habe ich nicht gewollt. Es tut mir Leid. Es tut mir Leid, was ich Dir
angetahn habe. Verzeih mir bitte.“ Es folgt keine Antwort und irgend ein Zeichen von Chris. Er
hängt einfach an mir dran.
Nach etwa 15 Minuten lege ich ihn auf den Boden und stehe auf. Chris hat die Augen geschlossen.
Er liegt einfach nur da, ohne jede Regung. Ich gehe und suche seine Kleidung. Als ich sie habe,
gehe ich zu ihm und sage: „Chris! Chris, ziehe dich bitte an, Du kühlst völlig aus, dann wirst Du
noch krank.“ Er öffnet die Augen und sieht mich an, sagt aber nichts. Unter Schmerzen steht er auf,
nimmt seine Kleider und zieht sich unter leisem Stöhnen an.
Als er fertig angezogen ist steht er völlig teilnahmslos vor mir, ich nehme seine Hand und gehe mit
ihm zum Bahnhof. Auf dem Weg dahin, begegnen uns viele Menschen. Sie sehen uns an und als wir
an ihnen vorbei sind, tuscheln sie.
Im Zug setzen wir uns in ein leeres Abteil. Chris am Fenster. Er sieht einfach nur auf die vorbei
ziehende Landschaft. Sagt kein Wort.
Als wir bei mir zu Hause angekommen sind, ziehe ich Chris ins Bad. „Du mußt dich jetzt erst mal
abduschen. Du stinkst wie eine Kloake.“ Ich helfe ihm beim ausziehen. Dann stelle ich ihn unter die
Dusche und lasse warmes Wasser über ihn laufen. Er schließt die Augen und steht einfach nur da.
Ich entedige mich meiner Kleidung und stelle mich zu ihm, nehme mir Duschgel und seife ihn ab.
Immer wieder zuckt er vor Schmerzen zusammen. Er wird grün und blau von den Schlägen seiner
Peiniger. Vorsichtig streiche ich die Seife über seinen Körper. Besonders seinen Arsch und seinen
Schwanz reinige ich besonders intensiv. Als ich mit dem Schwanz fertig bin, ist er fasst steif. Ich
gehe in die Knie, öffne meinen Mund und sauge mir seinen Schwanz hinein. Ich blase seinen
Schwanz! ICH blase seinen Schwanz! Und es gefällt mir! Was mich noch mehr erstaunt. Ich blase
sanft, aber intensiv, dann fängt der Schwanz in meinem Mund an noch etwas weiter an zu schwellen
und Chris stöhnt leise. Dann entlädt er sich in meinen Mund und Rachen. Ich schmecke sein
Sperma, dieses Gemisch aus süße und Salz, nicht zu flüssig und doch keine Creme.
Ich blase einfach weiter. Ich möchte diesen geilen Schwanz gar nicht wieder aus meinem Mund
entlassen, doch er erschlafft langsam. Er geltet aus meinem Mund und ich erhebe mich wieder. Wir
stehen uns direkt gegenüber. Dann auf einmeal eine Reaktion von Chris. Er schließt die Augen und
sein Mund nähert sich meinem. Unsere Lippen treffen sich. Wie von selbst öffnen sich meine
Lippen und Chris seine Zunge gleitet in meinen Mundraum. Unsere Zungen treffen auf einander.
Und wieder dieses Gefühl, wie beim erstenmal. Ein Gefühl, welches ich bisher noch nicht gehabt
habe. Glück, Zufriedenheit und das Gefühl der Geborgenheit.
Der Kuss dauert nicht besonders lange, ber so etwas intensives habe ich bis dahin noch nicht erlebt.
Nachdem sich unsere Lippen wieder getrennt haben, sehen wir uns an. Tief in die Augen. Dann
ohne das ich einen eigenen Einfluß darauf habe, nähern sich meine Lippen wieder Chris seinen und
eine kurze Berührung der Lippen macht mich innerlich glücklich. Dann flüster ich: „Entschuldige
bitte. Entschuldigung, für alles was ich Dir angetahn habe.“
Er nickt nur. Dann dreht Chris das Wasser ab. Wir stehe jetzt beide in der Dusche, sehen uns an und
fangen dann an zu frieren. Ich hole ein Handtuch und trockner Chris ab. Dann mich. Danach ziehe
ich Chris ins Schlafzimmer. Auf dem Boden liegt noch seine Decke, vom letzten mal. Er versucht
sich auf den Boden zu legen. Ich ziehe ihn wieder vom Boden hoch und drücke ihn aufs Bett. Als er
sich unter Decke ist, lege ich mich neben ihn. Er hebt die Decke etwas an und ich krabbel zu ihm
unter seine Decke.
Nach kurzem zögern, kuschelt sich Chris an mich. Er legt seinen Kopf auf meine Brust und kurze
Zeit später schläft er ein. Ich denke noch lange über den Tag nach. Was hat mich da bloß geritten, so
etwas zu zu lassen? Ich schäme mich dafür. Ich muß es irgendwie wieder gut machen. Das ist mein
letzter Gedanke, dann wird es auch bei mir dunkel.


Diese Geschichte ist ein gemeinschafts Produktion von mir und dokjones86 Ich habe den Text
verfasst und die Bilder sind von dokjones86. Sofern eine Fortsetzung gewünscht wird, einfach
anschreiben! Wir würden uns beide über Kommentare zur Geschichte freuen.

Und übrigens, die Schreib- und Rechtschreibfehler dürft ihr gerne behalten.
発行者 AgentNord-Neu
6年前
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