Meine Frau die unfreiwillige Milf Sklavin Teil 3
Meine Frau die unfreiwillige Milf Sklavin Teil 3
Wie spät war es eigentlich? Müßte meine Frau nicht inzwischen langsam nach Hause kommen. Ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass es zwar schon spät war, aber meine Frau die letzten Wochen donnerstags immer noch später “vom Sport” ;-) nach Hause kam.
Ich überlegte, ob ich noch ein weiteres Video anschauen sollte, oder es erst einmal dabei belassen sollte???
Ich war so aufgegeilt, dass ich entschied noch ein Video anzusehen. Also klickte ich auf “geile Milf zur Sklavin erpresst Teil 4”. Das Vorschaubild zeigte diesmal eine andere Umgebung, aber ganz klar und eindeutig meine schöne nackte Frau wie sie direkt in die Kamera schaut.
Es war ganz anders als die 3 vorherigen Videos, es war leicht verwackelt und meine Frau schien sich selbst zu filmen. Es war eine helle und freundliche Umgebung mit großen Fenstern und Schreibtischen. Es sah so aus, als ob das Video in einem Büro aufgenommen wurde. Man konnte beim Schwenken einige arbeitenden Kollegen sehen, aber nicht wirklich erkennen, da sie schon ein gutes Stück von meiner Frau entfernt waren. Sie schien an ihrem Schreibtisch zu sitzen, als sie mit einer Hand die Knöpfe ihrer Bluse langsam und vorsichtig aufknöpfte und sich dabei vorsichtig umsah.
Würde sie jetzt genau das tun, was ich ahnte? Und tatsächlich sie öffnete alle Knöpfe und zog die Bluse vorsichtig aus ihrem Rock und wieder erkannte ich ganz schnell, dass sie keinen BH trug. Sie schob langsam die Bluse auseinander und so konnte man in Großaufnahme ihr Gesicht und ihre beiden traumhaften Brüste erkennen. Ich drückt kurz auf Pause, weil ich diesen Anblick einfach zu faszinierend fand und rieb meinen harten Schwanz schon wieder heftig. Es machte mich mega geil, meine Frau zu sehen, wie sie sich auf Arbeit in der Nähe ihrer Kollegen halb auszog und davon sogar ein Video machte.
Aber wie ging es weiter? Ich startete wieder und sah wie meine Frau ein wenig mit ihren Brüsten spielte und sie ganz aus ihrer Bluse heraus holte und über die Nippel streichelte. Diese kleinen harten Knöpfchen standen wunderbar fest nach vorn ab. Ich liebe es zu sehen, wenn meine Frau so aufgegeilt ist. Aber wieso war sie so aufgegeilt. Machte es sie so an, sich im Büro zu entblößen? Aber die wohl richtige Antwort stellte sich kurze Zeit später von selber heraus. Sie nahm das Handy nun unter den Schreibtisch und hielt es so, dass man zwischen ihre Beine sehen konnte. Zuerst nicht so gut. Dann aber schob sie ihren Rock weiter nach oben und es wurde sichtbar, was fehlte. Und zwar ihr Slip, aber das war ja nun schon fast zu erwarten. Ihre Muschi war blank rasiert und es steckte etwas darin, was man nicht gleich erkennen konnte. Als sie aber die Beine recht weit spreizte, zog sie ein Vibratorei heraus, welches fröhlich leise summte.
Wie lange sie dies wohl schon so in sich trug? Wohl noch nicht lange genug, denn sie steckte es wieder in ihr feuchtes Paradies zurück und rieb sich dann genüsslich ihre Perle.
Dabei bewegte sie sich auf ihrem Drehstuhl langsam vor und zurück.
Dann schob sie ihren Stuhl ein wenig vom Schreibtisch zurück und hielt das Handy wieder etwas höher, so dass man nun ihre tollen Brüste, ihr Gesicht und ihre gespreizten Beine sehen konnte und wie sie sich ihre feuchte Spalte bearbeitete.
Ich erkannte meine Frau nicht wieder, das hätte ich ihr niemals zugetraut. Sie machte es sich in der Nähe ihrer Kollegen während der Arbeitszeit selber. Das war so heiß dass ich es nicht in Worte fassen kann.
Im nächsten Moment hörte sie abrupt auf und rollte wieder ganz nah an ihren Schreibtisch heran. Sie zog die Bluse wieder über ihre Brüste und dann endete diese Szene.
Aber nur kurz, dann ging das Video in einer anderen Einstellung weiter.
Diesmal stand wohl das Handy auf dem Schreibtisch, auf jeden Fall konnte man die Tischplatte unten im Bild sehen. Meine Frau stand vor dem Schreibtisch und im Hintergrund konnte man sehen, wie die Abendsonne ins Büro hinein schien. Es war also deutlich später als die ersten Aufnahmen, die am hellichten Tage entstanden sein mussten.
Es war also eine Fortsetzung zu einem späteren Zeitpunkt.
Meine Frau war auch wieder komplett angezogen, soweit man komplett sagen kann, wo ja doch ihre Unterwäsche fehlte.
Sie fing aber sofort wieder an sich auszuziehen. Diesmal aber nicht so vorsichtig wie zuvor und auch schaute sie sich überhaupt nicht mehr um. Sie war wohl recht sicher, dass sie allein im Büro war.
Auf jeden Fall zog sie sich zielsicher komplett nackt aus ohne zu zögern. Sie zog alles aus. und man konnte sie kurze Zeit später vor der Kameran hin und her laufen sehen. Dann nahm sie das Handy und lief in Halbseitenperspektive durch das Büro, dabei war eine Brust ganz nah an der Kamera. Es sah wunderbar aus, wie ihre Brust leicht auf und ab wippte.
Sie ging aus dem Büro heraus und den Flur entlang. Die anderen Türen waren alle zu. Also schien wirklich niemand mehr im Haus zu sein. Sie ging ins Treppenhaus und ließ das Handy einmal nach unten und einmal noch oben zeigen, so dass man einen Überblick bekam wie groß das Gebäude wohl sein mochte. bzw. konnte man sehen, dass es noch einige Treppen nach oben und einige Treppen nach unten ging. Dann ging sie zurück in den Flur und ein kleines Stückchen weiter bis zum Aufzug. Sie drückte auf den Knopf und ging an die Seite, als die Fahrstuhltür aufging schaute sie vorsichtig um die Ecke in den Fahrstuhl. Dieser war leer. Aber ganz sicher schien sich meine Frau nicht gewesen zu sein, sonst hätte sie wohl nicht vorsichtig von der Seite hinein geschaut. Also bestand wohl doch noch das Risiko, dass noch jemand im Gebäude sein konnte…. Oder?
Leider konnte ich diesem Gedanken nicht wirklich weiter nachgehen, da sich meine Frau mit gespreizten Beinen in die geöffnete Fahrstuhltür stellte und so die Türen daran hinderte sich wieder zu schließen. Außerdem filmte sie sich im großen Spiegel des Aufzuges und es sah wieder einfach wunderbar aus, wie sie komplett nackt in der geöffneten Fahrstuhltür stand.
Es muss ihr selber wohl auch sehr gut gefallen haben, was sie da sah, denn sie lächelte ein bisschen in dem Moment. Dann schien sie sich zu erinnern warum sie hierher gegangen war. Sie fing an sich zu streicheln. Erst ein bisschen, dann immer mehr. Dann steckte sie ihre Finger in ihre leicht geöffnete feuchte Spalte und holte wieder das Vibratorei heraus. Es summte ganz leise. Sie stellte etwas daran um und auf einmal hörte man es viel lauter und schneller summen. Dann schob sie es wieder an den Platz zurück wo sie es eben hervorgeholt hatte und man konnte in ihrem Gesicht sehen, dass es ihr wohl gefiel, wie das Ei jetzt brummte. Sie fing sofort an sich wieder intensiv zu streicheln. Zuerst bearbeitete sie ihre Muschi. Und wenn ich sage bearbeitete, dann meine ich das auch so. Sie war überhaupt nicht so zärtlich, wie ich es von meiner Frau erwartet hätte. Sie war richtig ruppig mit sich. Sie rieb erst ganz heftig ihre nasse Spalte, dann knetete sie ihre Perle zwischen den Fingern. Dabei schob sie ihr Becken immer weiter vor, sodass ihre Venushügel schön vor stand. Dann bearbeitete sie ihre Brüste eine nach der anderen. Sie walkte sie ganz schön kräftig durch. Ich hätte mir das nie getraut, ihre beiden Prachtstücke so fest zu greifen und zu kneten. Sie zog dann sogar ihre Nippel nach vorn, dass es weh tun musste, so weit und fest, dass ich nicht glauben wollte was ich da sah. Sie nahm sich da echt heftig ran. Und ich muss sagen es gefiel mir wiederum sehr das zu sehen.
Ich war schon wieder kurz vor einem Höhepunkt. Sonst kann ich nur 2 mal hintereinander kommen, wenn mehr Zeit dazwischen ist, oder meine Frau mich direkt bearbeitet.
Nur mit Videos komme ich normalerweise nicht so schnell, und schon gar nicht gleich mehrmals. Es stand also fest, meinem Schwanz gefiel es genauso gut wie mir was meine Frau da mit sich anstellte.
Sie schien es jetzt wirklich wissen zu sollen. Sie steigerte noch einmal die Intensität ihrer Bemühungen und man konnte genau sehen, wie sie sich dabei immer mehr versteifte in der offenen Fahrstuhltür. Auch fiel es ihr immer schwerer das Handy auf den Spiegel ausgerichtet zu halten. Sie fing an leise zu stöhnen und atmete immer schneller. Ein eindeutiges Zeichen, dass sie gleich zum Höhepunkt kommen würde. Aber es zog sich noch ein wenig hin. Ich konnte sehen, wie ihr die Kraft auszugehen drohte, aber sie kämpfte um ihren Orgasmus. Und dann kam er über sie. Sie stand nur noch auf den Fußballen und ihr ganzer Körper war angespannt, sie musste sich sogar mit der Handyhand leicht an der Fahrstuhltür festhalten. Ihr Becken fing freudig an zu zucken und wollte gar nicht gleich wieder aufhören. Meine Frau biss sich dabei deutlich auf die Unterlippe und schloss kurz die Augen. Als ihr Zucken dann langsam abnahm atmete sie erst einmal ein paar mal tief durch und man konnte deutlich sehen, dass sie ganz wackelig auf ihren Beinen stand. Auch war ihr Gesicht gut durchblutet und ihre Brüsten sahen phantastisch prall aus. Sie hielt sich noch kurz an der Fahrstuhltür fest, dann beendete sie das Video.
Ich musste mich auch erst einmal kurz sammeln, denn ich war auch zum Höhepunkt gekommen. Zum Glück hatte ich diesmal ein Taschentuch parat und keine Sauerei auf dem Laptop hinterlassen. Nun musste es aber erst einmal reichen, auch wenn auf dem Profil noch einige weitere Videos meiner Frau waren. Ich wollte nicht von ihr dabei erwischt werden, wie ich mir diese geile Filme ansah. Eigentlich wusste ich noch gar nicht, wie ich überhaupt damit umgehen sollte.
Ich schaltete also den Laptop aus und stellte ihn unter den Couchtisch und knipste den Fernseher an um die restliche Zeit zu überbrücken bis meine Frau nach Hause kam.
Wie spät war es eigentlich? Müßte meine Frau nicht inzwischen langsam nach Hause kommen. Ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass es zwar schon spät war, aber meine Frau die letzten Wochen donnerstags immer noch später “vom Sport” ;-) nach Hause kam.
Ich überlegte, ob ich noch ein weiteres Video anschauen sollte, oder es erst einmal dabei belassen sollte???
Ich war so aufgegeilt, dass ich entschied noch ein Video anzusehen. Also klickte ich auf “geile Milf zur Sklavin erpresst Teil 4”. Das Vorschaubild zeigte diesmal eine andere Umgebung, aber ganz klar und eindeutig meine schöne nackte Frau wie sie direkt in die Kamera schaut.
Es war ganz anders als die 3 vorherigen Videos, es war leicht verwackelt und meine Frau schien sich selbst zu filmen. Es war eine helle und freundliche Umgebung mit großen Fenstern und Schreibtischen. Es sah so aus, als ob das Video in einem Büro aufgenommen wurde. Man konnte beim Schwenken einige arbeitenden Kollegen sehen, aber nicht wirklich erkennen, da sie schon ein gutes Stück von meiner Frau entfernt waren. Sie schien an ihrem Schreibtisch zu sitzen, als sie mit einer Hand die Knöpfe ihrer Bluse langsam und vorsichtig aufknöpfte und sich dabei vorsichtig umsah.
Würde sie jetzt genau das tun, was ich ahnte? Und tatsächlich sie öffnete alle Knöpfe und zog die Bluse vorsichtig aus ihrem Rock und wieder erkannte ich ganz schnell, dass sie keinen BH trug. Sie schob langsam die Bluse auseinander und so konnte man in Großaufnahme ihr Gesicht und ihre beiden traumhaften Brüste erkennen. Ich drückt kurz auf Pause, weil ich diesen Anblick einfach zu faszinierend fand und rieb meinen harten Schwanz schon wieder heftig. Es machte mich mega geil, meine Frau zu sehen, wie sie sich auf Arbeit in der Nähe ihrer Kollegen halb auszog und davon sogar ein Video machte.
Aber wie ging es weiter? Ich startete wieder und sah wie meine Frau ein wenig mit ihren Brüsten spielte und sie ganz aus ihrer Bluse heraus holte und über die Nippel streichelte. Diese kleinen harten Knöpfchen standen wunderbar fest nach vorn ab. Ich liebe es zu sehen, wenn meine Frau so aufgegeilt ist. Aber wieso war sie so aufgegeilt. Machte es sie so an, sich im Büro zu entblößen? Aber die wohl richtige Antwort stellte sich kurze Zeit später von selber heraus. Sie nahm das Handy nun unter den Schreibtisch und hielt es so, dass man zwischen ihre Beine sehen konnte. Zuerst nicht so gut. Dann aber schob sie ihren Rock weiter nach oben und es wurde sichtbar, was fehlte. Und zwar ihr Slip, aber das war ja nun schon fast zu erwarten. Ihre Muschi war blank rasiert und es steckte etwas darin, was man nicht gleich erkennen konnte. Als sie aber die Beine recht weit spreizte, zog sie ein Vibratorei heraus, welches fröhlich leise summte.
Wie lange sie dies wohl schon so in sich trug? Wohl noch nicht lange genug, denn sie steckte es wieder in ihr feuchtes Paradies zurück und rieb sich dann genüsslich ihre Perle.
Dabei bewegte sie sich auf ihrem Drehstuhl langsam vor und zurück.
Dann schob sie ihren Stuhl ein wenig vom Schreibtisch zurück und hielt das Handy wieder etwas höher, so dass man nun ihre tollen Brüste, ihr Gesicht und ihre gespreizten Beine sehen konnte und wie sie sich ihre feuchte Spalte bearbeitete.
Ich erkannte meine Frau nicht wieder, das hätte ich ihr niemals zugetraut. Sie machte es sich in der Nähe ihrer Kollegen während der Arbeitszeit selber. Das war so heiß dass ich es nicht in Worte fassen kann.
Im nächsten Moment hörte sie abrupt auf und rollte wieder ganz nah an ihren Schreibtisch heran. Sie zog die Bluse wieder über ihre Brüste und dann endete diese Szene.
Aber nur kurz, dann ging das Video in einer anderen Einstellung weiter.
Diesmal stand wohl das Handy auf dem Schreibtisch, auf jeden Fall konnte man die Tischplatte unten im Bild sehen. Meine Frau stand vor dem Schreibtisch und im Hintergrund konnte man sehen, wie die Abendsonne ins Büro hinein schien. Es war also deutlich später als die ersten Aufnahmen, die am hellichten Tage entstanden sein mussten.
Es war also eine Fortsetzung zu einem späteren Zeitpunkt.
Meine Frau war auch wieder komplett angezogen, soweit man komplett sagen kann, wo ja doch ihre Unterwäsche fehlte.
Sie fing aber sofort wieder an sich auszuziehen. Diesmal aber nicht so vorsichtig wie zuvor und auch schaute sie sich überhaupt nicht mehr um. Sie war wohl recht sicher, dass sie allein im Büro war.
Auf jeden Fall zog sie sich zielsicher komplett nackt aus ohne zu zögern. Sie zog alles aus. und man konnte sie kurze Zeit später vor der Kameran hin und her laufen sehen. Dann nahm sie das Handy und lief in Halbseitenperspektive durch das Büro, dabei war eine Brust ganz nah an der Kamera. Es sah wunderbar aus, wie ihre Brust leicht auf und ab wippte.
Sie ging aus dem Büro heraus und den Flur entlang. Die anderen Türen waren alle zu. Also schien wirklich niemand mehr im Haus zu sein. Sie ging ins Treppenhaus und ließ das Handy einmal nach unten und einmal noch oben zeigen, so dass man einen Überblick bekam wie groß das Gebäude wohl sein mochte. bzw. konnte man sehen, dass es noch einige Treppen nach oben und einige Treppen nach unten ging. Dann ging sie zurück in den Flur und ein kleines Stückchen weiter bis zum Aufzug. Sie drückte auf den Knopf und ging an die Seite, als die Fahrstuhltür aufging schaute sie vorsichtig um die Ecke in den Fahrstuhl. Dieser war leer. Aber ganz sicher schien sich meine Frau nicht gewesen zu sein, sonst hätte sie wohl nicht vorsichtig von der Seite hinein geschaut. Also bestand wohl doch noch das Risiko, dass noch jemand im Gebäude sein konnte…. Oder?
Leider konnte ich diesem Gedanken nicht wirklich weiter nachgehen, da sich meine Frau mit gespreizten Beinen in die geöffnete Fahrstuhltür stellte und so die Türen daran hinderte sich wieder zu schließen. Außerdem filmte sie sich im großen Spiegel des Aufzuges und es sah wieder einfach wunderbar aus, wie sie komplett nackt in der geöffneten Fahrstuhltür stand.
Es muss ihr selber wohl auch sehr gut gefallen haben, was sie da sah, denn sie lächelte ein bisschen in dem Moment. Dann schien sie sich zu erinnern warum sie hierher gegangen war. Sie fing an sich zu streicheln. Erst ein bisschen, dann immer mehr. Dann steckte sie ihre Finger in ihre leicht geöffnete feuchte Spalte und holte wieder das Vibratorei heraus. Es summte ganz leise. Sie stellte etwas daran um und auf einmal hörte man es viel lauter und schneller summen. Dann schob sie es wieder an den Platz zurück wo sie es eben hervorgeholt hatte und man konnte in ihrem Gesicht sehen, dass es ihr wohl gefiel, wie das Ei jetzt brummte. Sie fing sofort an sich wieder intensiv zu streicheln. Zuerst bearbeitete sie ihre Muschi. Und wenn ich sage bearbeitete, dann meine ich das auch so. Sie war überhaupt nicht so zärtlich, wie ich es von meiner Frau erwartet hätte. Sie war richtig ruppig mit sich. Sie rieb erst ganz heftig ihre nasse Spalte, dann knetete sie ihre Perle zwischen den Fingern. Dabei schob sie ihr Becken immer weiter vor, sodass ihre Venushügel schön vor stand. Dann bearbeitete sie ihre Brüste eine nach der anderen. Sie walkte sie ganz schön kräftig durch. Ich hätte mir das nie getraut, ihre beiden Prachtstücke so fest zu greifen und zu kneten. Sie zog dann sogar ihre Nippel nach vorn, dass es weh tun musste, so weit und fest, dass ich nicht glauben wollte was ich da sah. Sie nahm sich da echt heftig ran. Und ich muss sagen es gefiel mir wiederum sehr das zu sehen.
Ich war schon wieder kurz vor einem Höhepunkt. Sonst kann ich nur 2 mal hintereinander kommen, wenn mehr Zeit dazwischen ist, oder meine Frau mich direkt bearbeitet.
Nur mit Videos komme ich normalerweise nicht so schnell, und schon gar nicht gleich mehrmals. Es stand also fest, meinem Schwanz gefiel es genauso gut wie mir was meine Frau da mit sich anstellte.
Sie schien es jetzt wirklich wissen zu sollen. Sie steigerte noch einmal die Intensität ihrer Bemühungen und man konnte genau sehen, wie sie sich dabei immer mehr versteifte in der offenen Fahrstuhltür. Auch fiel es ihr immer schwerer das Handy auf den Spiegel ausgerichtet zu halten. Sie fing an leise zu stöhnen und atmete immer schneller. Ein eindeutiges Zeichen, dass sie gleich zum Höhepunkt kommen würde. Aber es zog sich noch ein wenig hin. Ich konnte sehen, wie ihr die Kraft auszugehen drohte, aber sie kämpfte um ihren Orgasmus. Und dann kam er über sie. Sie stand nur noch auf den Fußballen und ihr ganzer Körper war angespannt, sie musste sich sogar mit der Handyhand leicht an der Fahrstuhltür festhalten. Ihr Becken fing freudig an zu zucken und wollte gar nicht gleich wieder aufhören. Meine Frau biss sich dabei deutlich auf die Unterlippe und schloss kurz die Augen. Als ihr Zucken dann langsam abnahm atmete sie erst einmal ein paar mal tief durch und man konnte deutlich sehen, dass sie ganz wackelig auf ihren Beinen stand. Auch war ihr Gesicht gut durchblutet und ihre Brüsten sahen phantastisch prall aus. Sie hielt sich noch kurz an der Fahrstuhltür fest, dann beendete sie das Video.
Ich musste mich auch erst einmal kurz sammeln, denn ich war auch zum Höhepunkt gekommen. Zum Glück hatte ich diesmal ein Taschentuch parat und keine Sauerei auf dem Laptop hinterlassen. Nun musste es aber erst einmal reichen, auch wenn auf dem Profil noch einige weitere Videos meiner Frau waren. Ich wollte nicht von ihr dabei erwischt werden, wie ich mir diese geile Filme ansah. Eigentlich wusste ich noch gar nicht, wie ich überhaupt damit umgehen sollte.
Ich schaltete also den Laptop aus und stellte ihn unter den Couchtisch und knipste den Fernseher an um die restliche Zeit zu überbrücken bis meine Frau nach Hause kam.
5年前