Krankenschwester Mary erinnert sich Teil 3

Nach einer Minimal-Invasiv Operation im Beckenbereich erwachte ich in meinem Bett auf der Inneren. Es ist alles gut gegangen und ich war in guter Verfassung, nur die Übelkeit und der Kreislauf brauchten noch eine gewisse Anlaufstrecke. Aber als gelernte Krankenschwester wusste ich das und ergab mich nicht in Selbstmitleid.
Bei der Oberarztvisite am nächsten Morgen wurden mir Bäder und Massagen verordnet.

Am Nachmittag erschien eine Physiothe****utin, um mir die Vorgehensweise zu erläutern, sie stellte sich als Helen vor, war knapp 30 Jahre jung, ca. 165 cm groß und Superschlank mit Raspelkurzen schwarzen Haaren. Nachdem ich wusste was auf mich zukommt ging sie wieder.

Na das kann ja Lustig werden, ich hatte schon von Helen gehört, die hiesigen Krankenschwestern tuschelten über sie und nannten sie dabei „Liebestolle Lesbe“.
Mir war das egal, mir konnte sie nichts anhaben, ich mag halt Männer. Zugegeben, mein Mann war da nicht so riesig bestückt, aber das kennt ihr ja schon aus einer vorangegangenen Geschichte.

Sie kehrte zurück, nachdem die Besuchszeiten vorbei waren, mit ihrem kleinen Tablett und
fragte "Bist du bereit für deine Massage?" Nickend sagte ich "Jederzeit", drehte mich auf den Bauch und bereitete mich auf die übliche *******ische Rückenmassage vor.
Als sie die Schleife an meinem Engelshemdchen öffnete, sagte sie: "Ich dachte, Sie möchten lieber Puder als ******* " und streute etwas Babypuder auf meinen Rücken. Ich fühlte ihre weichen, festen Hände auf meinen Schultern und war überrascht wie gut es sich anfühlte.

Ich fühle, wie diese Hände ihre Magie auf meinen Rücken ausüben. Mein Rücken fühlte sich wunderbar an und ich schlief ein, bis ich spürte, wie ihre Fingerspitzen meine Taille massierten und die Seiten meiner Brüste berührten.

Obwohl ich mit dem Gesicht nach unten auf dem Kissen lag, öffneten ich meine Augen und dachte: OK, soll sie auch ihren Spaß haben, tut ja nicht weh. Als sie zu den Beinen wechselte, schloss ich meine Augen wieder, aber nicht für lange, sie rieb mit beiden Händen mein Bein immer vom Knie aufwärts zu Po mit einer Hand die Außenseite und der anderen Hand die Innenseite des Oberschenkels und wieder zurück. Dann den Unterschenkel und dann das andere Bein. Dann ging sie ans Fußende, packte jeweils ein Fußgelenk und zog die Beine etwas auseinander, komischerweise unterstützte ich sie noch dabei.
Nun massierte sie die volle Beinlänge und kam dabei mit ihren Fingerspitzen meinem Allerheiligstem immer näher, mir gefiel plötzlich ihr Spiel.
Es schien mir, dass ihre Finger leichter wurden, als sie näher und näher kam, wie zufällig, an meine schon feuchte Muschi. Meine Gedanken rasten. Gerade als ich dachte, ihre Finger könnten in meine heiße Muschi eindringen sagte sie mir „umdrehen“.

Als ich mich umdrehte, sagte sie mir, ich solle aus dem Hemdchen schlüpfen, wobei sie mir bereitwillig half, "ich hole dir ein neues, wenn wir fertig sind".

Nun lag ich völlig Nackt vor ihr und wollte nichts anderes als das sie weiter macht. Was war los mit mir? Sie sah mir tief in die Augen und streute dabei etwas Babypuder über meine Brüste.
Mit einem Lächeln meinte sie, ich hätte schöne Brüste, soll voll und fest. Ich lächelte nur zurück, als ich spürte das meine Brustwarzen hart wurden. Als ich spürte, wie ihre Finger sanft über meine Brust und ihre Seiten rieben wobei ihre Daumen ganz leicht meine Brustwarzen berührten. Wieder Zufall?
Ihre Hände erreichten nun meinen Bauch, sie drückte mit flachen Händen, sanft aber bestimmt, auf die Bauchdecke und begann, immer größer werdende, kreisende Bewegungen auszuführen, immer näher heran an mein Schambein, mein empfindlichstes Körperteil, in diesen Moment erreichten ihre Finger meine feuchten, geschwollenen Schamlippen mit dem dicken Kitzler mittendrin, noch mit der Kapuze bedeckt sah er aus wie eine dritte Lippe. Wie zufällig flutschten ihre Finger links und rechts neben meiner Klit und versanken ein wenig in meiner Muschi. Ich hiel den Atem an, sonst würde ich laut stöhnen.

Viel zu schnell wechselte sie von meinem Bauch zu meinem Bein und beschäftigte sich mit meiner Wade. Als ich ihre Augen beobachtete, konnte ich sehen, dass sie sich auf meine rasierte Muschi konzentrierte. Sie massierte sich näher an meine Muschi und fragte: "Fühlt sich das gut an?" ich konnte nur noch mit dem Kopf nicken.

Ihre Finger kamen näher und näher, als ihre Fingerspitzen wieder meine Muschi berührten merkte ich das die „Kapuze“ sich zurückzog, mein Kitzler sich zur vollen Größe von 7 cm aufrichtete. Sie bekam große Augen und zögerte, aber nur für einen Moment.

Als ich spürte, wie ihr Finger sanft über meine Schamlippen streiften, stöhnte ich: "Ja", schloss meine Augen und genoss die sanfte Berührung ihrer Finger, die weiter in meiner Muschi spielten und den G-Punkt suchten, sie fand ihn schnell und hatte viel Erfahrung. Mit der anderen Hand erforschte sie meinen Kitzler, der wie ein kleiner Penis aufragte.
Jetzt löste sich ihre Hand von meinem Kitzler, legte sich auf meine Brust, Daumen und Zeigefinger zwirbelten die Brustwarze, zwei Finger in meiner Muschi wirbelten weiter um den G-Punkt. Sie öffnete ihren Mund, nahm meine Klit wie einen Penis in den Mund, ihre Zunge wirbelte mal zärtlich, mal fordernd um den Mini-Mönchskopf, als sie ganz leicht mit den Zähnen zubiss, kippte ich über den Rand und spritzte ihr in den Mund.

Sie schaute mich zufrieden an, brachte alles wieder in Ordnung, verließ mein Zimmer und ich fragte mich, ob ich nicht für längere Zeit im Krankenhaus bleiben könnte.
発行者 greywolf111
5年前
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