Sohn, Frau, Girl oder Boy? Einerlei....
Die Überraschung
„Wo steckst Du?“, flötet meine Frau am Handy? Seit Ende der Quarantäne sind wir uns wieder näher gekommen. Ich habe nochmals „gestanden“ und Details mitgeteilt, wie mein Sohn Björn und ich rumgevögelt haben (siehe Geschichte „Familienbande“). Sie könnte es ja auch auf xhamster nachlesen. Also hilft nur Ehrlichkeit. Gewundert hat sie es nicht.
Den Stau auf der A 61 habe ich jetzt gerade hinter mir und wir telefonieren auf dem Rastplatz Kälbling. „Schätze, bin bald bei Dir. Gibt’s was Besonderes?“ Ihre Stimme erweckt meine Neugier. „Mach’ Dich im Bad frisch und komm’ gleich ins Schlafzimmer. Du musst nicht das Licht anmachen…. (leichtes glucksen, als wäre noch jemand im Raum)… Du musst Dich nach dem Duschen auch nicht anziehen….“ Piep, piep….. Ende des Gesprächs.
Mein Blick fällt auf einen sehr jungen Typen am WC, der sich in Richtung freier Natur schleicht. Von der anderen Richtung nähert sich ein älterer Typ. Automatisch wird mir klar, dass da was laufen wird. Obwohl ich eigentlich los muss, parke ich doch nochmals ein und steige neugierig aus. Weit wandern muss ich nicht. Der Ältere hat dem Jungen, de an einem Baum lehnt, schon die Hose vom Arsch gezogen und leckt ihn tief in der Spalte.
Offensichtlich haben es beide sehr eilig. Sie sehen sich nicht mal um, ob jemand kommt. Der Ältere streift sich ein Kondom über und fickt los. Ich hätte mir bei dem Hübschen mehr Zeit fürs „Vorspiel“ gelassen. Der Kerl kommt auch relativ schnell, wirft das Gummi achtlos auf den Boden und schließt die Hose. Beide verziehen sich in unterschiedliche Richtungen. Hätte sich der Junge noch weiter mit entblößtem Hintern an den Baum gelehnt, um weitere Schwänze anzulocken, hätte ich mich wohl kaum zurückhalten können. Er entsprach genau meinem „Beuteschema“, für das ich sogar etwas bezahlte. Aber ich bin ja züchtig mit der eigenen Gattin verabredet. Mein Schwanz ist allerdings knüppelhart und schmerzt fast.
Es fällt mir daher reichlich schwer, mich noch auf den Verkehr zu konzentrieren. Was erwartet mich zu Hause? Ist überraschend mal wieder mein alter korsischer Kumpel Claude aufgetaucht, mit dem wir schon seeehr flotte „Dreier“ und mehr hatten? ….
Wie erbeten hüpfe ich zu Hause zunächst unter die Dusche. Für den Fall, dass es tatsächlich Claude ist, der uns so überraschend besucht, nehme ich mir auch meinen Analbereich vor und spraye dezent „Moschus“ an den Hintereingang. Ich weiß, dass er auf diesen „a****lischen“ Duft total abfährt, gerne und tief leckt. Mein Schwanz vibriert in Vorfreude. Ob er schon mit meiner Frau fickt? Auch das macht mich an. Warum nicht? Er ist ein begnadeter bisexueller Ficker und ich weiß natürlich, dass er es inclusive meiner drei Söhne und dem Schwiegersohn schon mit allen von uns im Urlaub getrieben hat. Why not?
Ich kenne niemanden, der unbekümmerter und unkomplizierter mit seiner Sexualität umginge, als der Franzose. …. „Isch bin Euer jouets, Spielsache, sagt man deutsch????“ sagte er mal lachend, als er nach einem lauschigen Abend auf unserer Terrasse des gemieteten Bungalows auf Korsika wirklich nicht mehr konnte und sein hübscher Schwanz ausnahmsweise mal längere Zeit nach unten hing….
Nein, es ist nicht Claude, als ich mir der halb geöffneten Tür nähere. Im Zimmer ist es sonst ziemlich ruhig. Man hört nur leise einschlägige Atemstösse. Zunächst bin ich etwas enttäuscht. Aber dennoch neugierig. Es riecht gut. Irgendwie exotisch. In 69-iger Position liegen zwei schlanke Menschen auf dem Bett und verwöhnen sich im Halbdunkel, wie nicht nur die Geräusche vermuten lassen….Einer davon ist natürlich meine Frau. Die andere Person ist mit extrem langen schwarzen Haaren ausgestattet, die bis zum schlanken Po reichen. Mir fällt der Groschen.
Es ist Araya, unsere thailändische Masseuse. Eine richtige, sprich ausgebildete, Masseuse, die auch ganz gut Deutsch spricht. Sie hat uns bei Verspannungen schon verwöhnt. Aber eben „klassisch“ thailändisch, nie erotisch, nie nackt. Kein Sex (bei der Dehnerei und Streckerei kommt zumindest bei mir auch kaum ein Ständer zustande ;)) . Eben Entspannung pur. Also daher auch der Geruch. Es ist ihr Öl.
„Komm’ her“, gurrt Heike. Die Damen lassen voneinander ab. Araya zeigt ihr schönstes Lächeln. Ein perfekter asiatischer Körper. Ohne den süßen kleinen Busen fast jungenhaft. Ich lasse mich nicht bitten und geselle mich aufs Bett. „Überraschung gelungen?“ flötete Heike. In der Tat. Sie ist es. Damit hätte ich nun wirklich nicht gerechnet. Araya liegt auf dem Bauch. „Dreh’ Dich doch mal um“, grinst Heike jetzt. „Wir haben noch eine Überraschung“. Sie folgt ganz langsam. Und plötzlich schnalzt mir ein Penis entgegen. Nicht groß. Höchstens 12 cm. Aber knackig aufrecht, knüppelhart….
Ein bildhübsches Girl, süße kleine Titten, mit dem unbehaarten Schwanz eines Boys. Mir verschlägt es die Sprache. DAS hätte ich nicht erwartet….. Die Überraschung ist tatsächlich gelungen. Aber es kommt noch mehr…. Unter dem Ständer sehe ich keine großen Eier. Dafür einen weiteren kleinen Ständer, der zu einer weiblichen Pflaume gehört. Ein Schwanz und eine Klitoris. Beides hatte ich ja schon oft. Aber noch nie zusammen in beziehungsweise AN einer Person. Araya kuschelt sich an mich. „Gefällt, was Du sehen?“ Sie spricht gut, aber nicht ganz perfekt deutsch. Ich kann nur nicken, bin noch etwas sprachlos.
„Dann nicht nur schauen. Machen Spaß.“ Ich will jetzt tatsächlich aber keinen Spaß machen sondern ihn haben. Ihr süßer Schwanz verschwindet in meinem Mund. Mein Zeigefinger ertastet ihr nasses Loch. Es ist eine Vagina. Wie sonst bei jeder Frau. Aber direkt darüber das männliche Geschlechtsteil. Unglaublich. Meine Finger treffen auf die von Heike, die an der ebenfalls gut steifen Klitoris des Girl-Boys herumzwirbeln. Araya schreit wolllüstig auf. „Ahhhhhh ……. Guuut… . Machen….. Jaaaaaa“………Wir machen gerne.
„Ich will sehen, wie sie Dich fickt. Magst Du meinen Mann ficken?“ Was für eine Entwicklung. Aber warum nicht. Ich will fühlen, wie sich das harte Stäbchen in mir anfühlt. Gut, dass ich an die Analdusche gedacht hatte. Breitbeinig lege ich mich kommentarlos auf den Bauch. Zwei Zungen und mehrere Finger spielen an meiner Spalte. Sie wird mit Öl beträufelt. Finger dringen ein und spielen innen. Eine Analmassage der feinsten Art. Araya kniet auf meinen Oberschenkeln und legt sich auf mich. Ich spüre einen harten Gegenstand an und in meinem Hintern. Komischerweise fühlt sich ihr Schwanz größer an als er ist.
Der harte Druck auf meine Oberschenkel und im Gegensatz dazu sanfte Fick bilden einen unglaublichen Kontrast. Sie verstärkt den Druck und intensiviert die Stöße. „Hör auf, ich komme sonst“, höre ich mich wie aus der Ferne stöhnen. Sie hört nicht auf. Im Gegenteil. Meine Arme quetscht sie mit einer Kraft in den Nacken, die dem kleinen Persönchen von maximal 1 Meter 50 kaum jemand zugetraut hätte. Ich bin völlig wehrlos. Ich schreie selten beim Sex. Jetzt schreie ich vor Lust. Ich spüre, wie mein Sperma nach außen schießt. Es will nicht enden.
Sie will offensichtlich auch nicht enden. Die Lust weicht langsam Schmerz. Endlich lässt sie von mir ab. Ich bin völlig ausgepumpt. Im wahrsten Sinne des Wortes. Araya hüpft quietschvergnügt von mir runter. „Gut gekommen. Machen wir Lars- Mann sauber“…. Beide Damen nuckeln und lecken an meinem Schwanz, der über und über versaut ist. „Große Sauce“, lacht sie später, als sie meine Hinterlassenschaft auf dem Laken inspiziert.
Wir plaudern ein bisschen zur Erholung. „Mama wollte es wegmachen lassen, Oma nicht. Sie hatte Schwester, die auch so war.“ Ah ja. Es liegt also in der Familie. Ich spiele etwas an ihrem Schwänzchen rum. Es wird sofort wieder steif. Das relativ kleine Ding hatte es mir großartig besorgt. Jammerschade, wäre es tatsächlich einem Skalpell zum Opfer gefallen. „Kannst Du damit auch richtig kommen…. Ich meine mit Sperma und so…??“ will ich etwas unbeholfen wissen. Sie lacht. „Du kannst ja probieren…. Alles geht…. nur mein Loch ist nicht tief genug für großen Schwanz… Tut weh. Den lieber in Po…“ OK. Gut wenn man’s weiß.
Meine Gattin kommt gerade von der Dusche zurück, als sich Araya über meinem Gesicht postiert hat. Ich habe jetzt Schwanz und Klitoris zur freien Auswahl. Und zwei hübsche Löcher. Also die Qual der Wahl. Aber es geht alles. Der Schwanz kommt in den Mund. Die Klitoris wird mit der linken Hand leicht gezwirbelt. Die Rechte kümmert sich um Anus und Möse…. Als zwei Finger, die ich zuvor mit ihrem exotischem Zeug einölte, in ihrem Hintereingang verschwunden sind, verspüre ich tatsächlich schon den Geschmack von etwas Vorsaft. Heike kümmert sich derweil um den knackigen Brustbereich und die auffällig hervorstehenden Brustwarzen. Die Behandlung scheint sehr zu gefallen.
Sie stöhnt höchst zufrieden. Meine Frau und ich grinsen uns an und intensivieren unsere Bemühungen. Wir werden dieses Wesen jetzt von einem Höhepunkt zum Nächsten treiben. Aus der Möse tropft Saft, der fast so klebrig wie Sperma ist. Die Klitoris wird mit einem geölten Pinsel verwöhnt. Sie schreit vor Lust und windet sich unter unseren Körpern. Mit dem Mund sorgt Heike dafür, dass auch mein Halbsteifer wieder voll ausfährt.
Die Beine Arayas nehme ich hoch, sodass der pulsierende Anusring aufnahmebereit vor mir liegt. Er ist von ihren Körpersäften bereits gut eingeschmiert, sodass ich mit Finger und dem Ölzeug nur wenig nachhelfen muss….. „Nicht nur Finger, Schwanz bettelt sie“…. Ich lasse mich nicht bitten. Ein fester Hintern wie bei einem jungen sportlichen Boy, darüber eine Möse, darüber ein wieder knallhartes Schwänzchen, auf das sich meine Frau setzt und reitet.
Dieser Fick ermöglicht es mir, meinen Steifen selbst anzusetzen. Durch die Bewegungen der Frauen wird er selbst Stück für Stück hineingelockt, ohne dass ich groß drücken müsste. Ein perfekter Dreier mit einem Geschlechtsteil mehr, einem zusätzlichen Schwanz, als es sonst bei Frau/Frau/Mann zur Verfügung stünde. Das allein erhöht den Reiz um ein Vielfaches. Ich kann der Versuchung nicht widerstehen und benutze nun auch abwechselnd mit ihr das Po- Loch meiner Gattin. Sie steht normalerweise nicht so sehr auf „Anal“, heute schon.
Poolvergnügen
Kurz bevor sie kommt, unterbricht Heike unseren Spaß. „Lass’ uns ins Bad gehen, ich habe Wasser in den Whirlpool eingelassen“. Hübsche Idee. Auch Araya ist begeistert. Ich trotte hinter den beiden Damen her. Meinen „Harten“ lasse ich nicht aus der Hand. Wir suhlen uns im warmen duftenden Wasser und ich werde aufgefordert, weiterzumachen, wo ich aufhörte. Die Damen knutschen sich und präsentieren mir eng aneinander ihre Hintern. Ich lasse mich nicht bitten. Beide sind recht eng. Heike, weil ihr Hintern seltener in Gebrauch ist, Araya aufgrund ihres noch deutlich geringeren Alters.
Mein Schwanz fühlt sich in den Löchern reichlich wohl. Die asiatische Schönheit nimmt die Hand meiner Frau und sie spielen mit den Fingern an und tief auch in meinem Hintern. „Oahhhhhhh…. Wie geil! Wir wechseln die Position und ich ficke Heike, während Araya wieder mit ihrem Schwanz wieder in mich eindringt. Ein Sandwitch mit zwei Frauen, eine echt,, ich in der Mitte…… Ich kann es nicht mehr halten und muss abspritzen. Beide erhalten die volle Ladung in ihre Gesichter und nuckeln gemeinsam an meinem Schwanz, um die restlichen Tropfen auszusaugen. „Ich will auch“, stöhnt Araya und spritzt umgekehrt über unseren Mündern ab…. Ihr Sperma schmeckt lecker. Ausgepumpt liegen wir noch ein Weilchen im Wasser rum.
„Soll ich die Sauna einheizen?“ will ich wissen….. Der Vorschlag stieß auf Zustimmung. Mal sehen, was sich noch ergibt… ;) Zumal wir gestört werden. Sohnemann Björn steckt neugierig den Kopf ins Bad. „Störe ich?“, grinst er. „Ja“, sagt Heike etwas unwirsch. „Nein“, sagt Araya mit schmusiger Stimme. „Junge Hengste stören nie“…. Das war jetzt perfektes Deutsch. Ich grinse innerlich, weil ich Björn seit unserer geilen Quarantänezeit in Freiburg nicht mehr gesehen habe. „Mach’ die Sauna an, wenn Du Dich nützlich machen willst. Und zieh’ Dich gefälligst auch aus, wenn Du schon bei nackten Leuten rumspannst“, glätte ich die Situation. Er verzieht sich.
„Wahrscheinlich bekommt Lars beim Anblick von Björn dann schneller wieder einen hoch“, lästert Heike. Privacy ist nicht so ihre Sache. Araya guckt interessiert. „Die Herren treiben’s auch miteinander“, erzählt die Gattin ungerührt. Der Gast ist ungerührt. „Schön, wenn Familie sich gut versteht“, meint sie. Ich grinse innerlich. „Hast Du auch Erfahrung mit Sohn?“, will sie ganz direkt von Heike wissen. „Nö“, werde ich jetzt auch wieder redselig. „Der ist stockschwul“. Jetzt liegen wohl alle Karten auf dem Tisch.
Björn kommt zurück und verkündet, dass die Sauna in einer halben Stunde heiß sei. „Dann komm hinein ins warme Wasser“, mein Araya. Er wirft sein Handtuch auf den Boden. „Für vier Leute ist immer Platz. Hier drin waren wir auch schon zu sechst“, grinst er. „Schlanke Mädchen“, grinst sie zurück. „Nö, nur Jungs“, gibt Björn bekannt. „War sicher ne schöne Spritzerei“, meint Araya. „In jeder Beziehung“, lästert Heike. „In das Wasser konnte man als als Frau nicht mehr steigen, ohne schwanger zu werden“. Araya schüttet sich aus vor Lachen. „Ich mag potente Jungs.“ Sie sitzt zwischen mir und Björn und Hautkontakt lässt sich kaum vermeiden.
Mit beiden Händen ist sie an unseren Schwänzen. Der von Björn steht sofort. Der hatte damit nie ein Problem und erschien als einziger der Brüder schon mit zwölf, dreizehn ungeniert oft mit Latte zum Frühstück. Kaltes Duschen lehnte der Warmduscher entschieden ab. Dann wäre er eher nicht aufgestanden. Manchmal hängte der Angeber ein Handtuch drüber, das auch tatsächlich, wie an einem Haken befestigt, nie runterfiel. Meiner braucht um einiges länger. Schließlich hat er sich schon vorher etwas verausgabt. Und der Jüngste ist man auch nicht mehr.
Jedenfalls setzt sich Araya drauf, während sie Heike die Möse leckt. Um nicht unbeschäftigt rumzusitzen gehe ich Heike an den Hintern, als mein „Kleiner“ endlich steif genug ist. Björn wird mächtig abgeritten und ist mit beiden Händen an ihrem Schwanz und ihrer Möse. Die Asiatin ist ganz aus dem Häuschen und stößt spitze Schreie aus, was Heike und mich ebenso amüsiert wie anturnt. Sie wird von einem heftigen Orgasmus geschüttelt und verteilt in kleinen Schüben Sperma.
Auch Heike kommt durch die Zungenbehandlung zu ihrem Recht. Beide Frauen gehen mit dem Mund an Björns Schwanz. Mutter und Sohn spielt jetzt offensichtlich auch keine große Rolle mehr. Als braver Ehemann entlade ich mich gerade in Heike als Björn seinen Samen in die Gesichter der Damen verspritzt. Was für eine geile Session.
Recht erhitzt gehen wir in die Sauna. Dort ist dann nur noch das Wetter Thema. Dennoch kann ich kaum den Blick von dem zweigeschlechtlichen Wesen abwenden. Nach dem dritten Gang verziehen sich Araya und Björn in dessen Zimmer. Heike ermahnt mich, die beiden in Ruhe zu lassen. Weshalb auch nicht. Wir kuscheln brav ehelich, während Araya immer wieder mit ihren niedlichen Lustschreien zu hören ist.
Auch Björn ist zwischendurch nicht gerade leise. Offensichtlich geht das Programm sehr munter weiter. Sie ist dann leider die Erste, die am Morgen wegen irgendeines Termins aus dem Haus muss, während Björn und ich uns vor der Dusche begegnen, aus der sie gerade nackig raushuscht. Hübsch! „Guten Morgen, Ihr Sweathearts“, strahlt sie und verteilt Küsschen. „Ihr seid so toll!“. Danke für die Blumen. Ich revanchiere mich anstandshalber mit einem Küsschen auf ihr leckeres Ständerchen, sie kichert und hüpft davon.
„Mann, mann“, stöhnt mein armer Sohnemann und sieht gegenüber ihr auch reichlich fertig und übernächtigt aus. Seine Haut glänzt fettig. „Sowas hatte ich ja auch noch nie. Die gab mir auch noch ne total ölige Schwanz- und Analmassage“. Ich grinse, weil ich das von ihr ja schon Tags zuvor erlebt hatte. Jedenfalls hängt sein großer Lümmel ganz offensichtlich voll befriedigt satt und zufrieden runter, als er ihn einseift und rasiert. Ich mache für uns mal wieder Frühstück. Natürlich wetterbedingt wie üblich nackt.
Copyright Bisexuallars, 2020
„Wo steckst Du?“, flötet meine Frau am Handy? Seit Ende der Quarantäne sind wir uns wieder näher gekommen. Ich habe nochmals „gestanden“ und Details mitgeteilt, wie mein Sohn Björn und ich rumgevögelt haben (siehe Geschichte „Familienbande“). Sie könnte es ja auch auf xhamster nachlesen. Also hilft nur Ehrlichkeit. Gewundert hat sie es nicht.
Den Stau auf der A 61 habe ich jetzt gerade hinter mir und wir telefonieren auf dem Rastplatz Kälbling. „Schätze, bin bald bei Dir. Gibt’s was Besonderes?“ Ihre Stimme erweckt meine Neugier. „Mach’ Dich im Bad frisch und komm’ gleich ins Schlafzimmer. Du musst nicht das Licht anmachen…. (leichtes glucksen, als wäre noch jemand im Raum)… Du musst Dich nach dem Duschen auch nicht anziehen….“ Piep, piep….. Ende des Gesprächs.
Mein Blick fällt auf einen sehr jungen Typen am WC, der sich in Richtung freier Natur schleicht. Von der anderen Richtung nähert sich ein älterer Typ. Automatisch wird mir klar, dass da was laufen wird. Obwohl ich eigentlich los muss, parke ich doch nochmals ein und steige neugierig aus. Weit wandern muss ich nicht. Der Ältere hat dem Jungen, de an einem Baum lehnt, schon die Hose vom Arsch gezogen und leckt ihn tief in der Spalte.
Offensichtlich haben es beide sehr eilig. Sie sehen sich nicht mal um, ob jemand kommt. Der Ältere streift sich ein Kondom über und fickt los. Ich hätte mir bei dem Hübschen mehr Zeit fürs „Vorspiel“ gelassen. Der Kerl kommt auch relativ schnell, wirft das Gummi achtlos auf den Boden und schließt die Hose. Beide verziehen sich in unterschiedliche Richtungen. Hätte sich der Junge noch weiter mit entblößtem Hintern an den Baum gelehnt, um weitere Schwänze anzulocken, hätte ich mich wohl kaum zurückhalten können. Er entsprach genau meinem „Beuteschema“, für das ich sogar etwas bezahlte. Aber ich bin ja züchtig mit der eigenen Gattin verabredet. Mein Schwanz ist allerdings knüppelhart und schmerzt fast.
Es fällt mir daher reichlich schwer, mich noch auf den Verkehr zu konzentrieren. Was erwartet mich zu Hause? Ist überraschend mal wieder mein alter korsischer Kumpel Claude aufgetaucht, mit dem wir schon seeehr flotte „Dreier“ und mehr hatten? ….
Wie erbeten hüpfe ich zu Hause zunächst unter die Dusche. Für den Fall, dass es tatsächlich Claude ist, der uns so überraschend besucht, nehme ich mir auch meinen Analbereich vor und spraye dezent „Moschus“ an den Hintereingang. Ich weiß, dass er auf diesen „a****lischen“ Duft total abfährt, gerne und tief leckt. Mein Schwanz vibriert in Vorfreude. Ob er schon mit meiner Frau fickt? Auch das macht mich an. Warum nicht? Er ist ein begnadeter bisexueller Ficker und ich weiß natürlich, dass er es inclusive meiner drei Söhne und dem Schwiegersohn schon mit allen von uns im Urlaub getrieben hat. Why not?
Ich kenne niemanden, der unbekümmerter und unkomplizierter mit seiner Sexualität umginge, als der Franzose. …. „Isch bin Euer jouets, Spielsache, sagt man deutsch????“ sagte er mal lachend, als er nach einem lauschigen Abend auf unserer Terrasse des gemieteten Bungalows auf Korsika wirklich nicht mehr konnte und sein hübscher Schwanz ausnahmsweise mal längere Zeit nach unten hing….
Nein, es ist nicht Claude, als ich mir der halb geöffneten Tür nähere. Im Zimmer ist es sonst ziemlich ruhig. Man hört nur leise einschlägige Atemstösse. Zunächst bin ich etwas enttäuscht. Aber dennoch neugierig. Es riecht gut. Irgendwie exotisch. In 69-iger Position liegen zwei schlanke Menschen auf dem Bett und verwöhnen sich im Halbdunkel, wie nicht nur die Geräusche vermuten lassen….Einer davon ist natürlich meine Frau. Die andere Person ist mit extrem langen schwarzen Haaren ausgestattet, die bis zum schlanken Po reichen. Mir fällt der Groschen.
Es ist Araya, unsere thailändische Masseuse. Eine richtige, sprich ausgebildete, Masseuse, die auch ganz gut Deutsch spricht. Sie hat uns bei Verspannungen schon verwöhnt. Aber eben „klassisch“ thailändisch, nie erotisch, nie nackt. Kein Sex (bei der Dehnerei und Streckerei kommt zumindest bei mir auch kaum ein Ständer zustande ;)) . Eben Entspannung pur. Also daher auch der Geruch. Es ist ihr Öl.
„Komm’ her“, gurrt Heike. Die Damen lassen voneinander ab. Araya zeigt ihr schönstes Lächeln. Ein perfekter asiatischer Körper. Ohne den süßen kleinen Busen fast jungenhaft. Ich lasse mich nicht bitten und geselle mich aufs Bett. „Überraschung gelungen?“ flötete Heike. In der Tat. Sie ist es. Damit hätte ich nun wirklich nicht gerechnet. Araya liegt auf dem Bauch. „Dreh’ Dich doch mal um“, grinst Heike jetzt. „Wir haben noch eine Überraschung“. Sie folgt ganz langsam. Und plötzlich schnalzt mir ein Penis entgegen. Nicht groß. Höchstens 12 cm. Aber knackig aufrecht, knüppelhart….
Ein bildhübsches Girl, süße kleine Titten, mit dem unbehaarten Schwanz eines Boys. Mir verschlägt es die Sprache. DAS hätte ich nicht erwartet….. Die Überraschung ist tatsächlich gelungen. Aber es kommt noch mehr…. Unter dem Ständer sehe ich keine großen Eier. Dafür einen weiteren kleinen Ständer, der zu einer weiblichen Pflaume gehört. Ein Schwanz und eine Klitoris. Beides hatte ich ja schon oft. Aber noch nie zusammen in beziehungsweise AN einer Person. Araya kuschelt sich an mich. „Gefällt, was Du sehen?“ Sie spricht gut, aber nicht ganz perfekt deutsch. Ich kann nur nicken, bin noch etwas sprachlos.
„Dann nicht nur schauen. Machen Spaß.“ Ich will jetzt tatsächlich aber keinen Spaß machen sondern ihn haben. Ihr süßer Schwanz verschwindet in meinem Mund. Mein Zeigefinger ertastet ihr nasses Loch. Es ist eine Vagina. Wie sonst bei jeder Frau. Aber direkt darüber das männliche Geschlechtsteil. Unglaublich. Meine Finger treffen auf die von Heike, die an der ebenfalls gut steifen Klitoris des Girl-Boys herumzwirbeln. Araya schreit wolllüstig auf. „Ahhhhhh ……. Guuut… . Machen….. Jaaaaaa“………Wir machen gerne.
„Ich will sehen, wie sie Dich fickt. Magst Du meinen Mann ficken?“ Was für eine Entwicklung. Aber warum nicht. Ich will fühlen, wie sich das harte Stäbchen in mir anfühlt. Gut, dass ich an die Analdusche gedacht hatte. Breitbeinig lege ich mich kommentarlos auf den Bauch. Zwei Zungen und mehrere Finger spielen an meiner Spalte. Sie wird mit Öl beträufelt. Finger dringen ein und spielen innen. Eine Analmassage der feinsten Art. Araya kniet auf meinen Oberschenkeln und legt sich auf mich. Ich spüre einen harten Gegenstand an und in meinem Hintern. Komischerweise fühlt sich ihr Schwanz größer an als er ist.
Der harte Druck auf meine Oberschenkel und im Gegensatz dazu sanfte Fick bilden einen unglaublichen Kontrast. Sie verstärkt den Druck und intensiviert die Stöße. „Hör auf, ich komme sonst“, höre ich mich wie aus der Ferne stöhnen. Sie hört nicht auf. Im Gegenteil. Meine Arme quetscht sie mit einer Kraft in den Nacken, die dem kleinen Persönchen von maximal 1 Meter 50 kaum jemand zugetraut hätte. Ich bin völlig wehrlos. Ich schreie selten beim Sex. Jetzt schreie ich vor Lust. Ich spüre, wie mein Sperma nach außen schießt. Es will nicht enden.
Sie will offensichtlich auch nicht enden. Die Lust weicht langsam Schmerz. Endlich lässt sie von mir ab. Ich bin völlig ausgepumpt. Im wahrsten Sinne des Wortes. Araya hüpft quietschvergnügt von mir runter. „Gut gekommen. Machen wir Lars- Mann sauber“…. Beide Damen nuckeln und lecken an meinem Schwanz, der über und über versaut ist. „Große Sauce“, lacht sie später, als sie meine Hinterlassenschaft auf dem Laken inspiziert.
Wir plaudern ein bisschen zur Erholung. „Mama wollte es wegmachen lassen, Oma nicht. Sie hatte Schwester, die auch so war.“ Ah ja. Es liegt also in der Familie. Ich spiele etwas an ihrem Schwänzchen rum. Es wird sofort wieder steif. Das relativ kleine Ding hatte es mir großartig besorgt. Jammerschade, wäre es tatsächlich einem Skalpell zum Opfer gefallen. „Kannst Du damit auch richtig kommen…. Ich meine mit Sperma und so…??“ will ich etwas unbeholfen wissen. Sie lacht. „Du kannst ja probieren…. Alles geht…. nur mein Loch ist nicht tief genug für großen Schwanz… Tut weh. Den lieber in Po…“ OK. Gut wenn man’s weiß.
Meine Gattin kommt gerade von der Dusche zurück, als sich Araya über meinem Gesicht postiert hat. Ich habe jetzt Schwanz und Klitoris zur freien Auswahl. Und zwei hübsche Löcher. Also die Qual der Wahl. Aber es geht alles. Der Schwanz kommt in den Mund. Die Klitoris wird mit der linken Hand leicht gezwirbelt. Die Rechte kümmert sich um Anus und Möse…. Als zwei Finger, die ich zuvor mit ihrem exotischem Zeug einölte, in ihrem Hintereingang verschwunden sind, verspüre ich tatsächlich schon den Geschmack von etwas Vorsaft. Heike kümmert sich derweil um den knackigen Brustbereich und die auffällig hervorstehenden Brustwarzen. Die Behandlung scheint sehr zu gefallen.
Sie stöhnt höchst zufrieden. Meine Frau und ich grinsen uns an und intensivieren unsere Bemühungen. Wir werden dieses Wesen jetzt von einem Höhepunkt zum Nächsten treiben. Aus der Möse tropft Saft, der fast so klebrig wie Sperma ist. Die Klitoris wird mit einem geölten Pinsel verwöhnt. Sie schreit vor Lust und windet sich unter unseren Körpern. Mit dem Mund sorgt Heike dafür, dass auch mein Halbsteifer wieder voll ausfährt.
Die Beine Arayas nehme ich hoch, sodass der pulsierende Anusring aufnahmebereit vor mir liegt. Er ist von ihren Körpersäften bereits gut eingeschmiert, sodass ich mit Finger und dem Ölzeug nur wenig nachhelfen muss….. „Nicht nur Finger, Schwanz bettelt sie“…. Ich lasse mich nicht bitten. Ein fester Hintern wie bei einem jungen sportlichen Boy, darüber eine Möse, darüber ein wieder knallhartes Schwänzchen, auf das sich meine Frau setzt und reitet.
Dieser Fick ermöglicht es mir, meinen Steifen selbst anzusetzen. Durch die Bewegungen der Frauen wird er selbst Stück für Stück hineingelockt, ohne dass ich groß drücken müsste. Ein perfekter Dreier mit einem Geschlechtsteil mehr, einem zusätzlichen Schwanz, als es sonst bei Frau/Frau/Mann zur Verfügung stünde. Das allein erhöht den Reiz um ein Vielfaches. Ich kann der Versuchung nicht widerstehen und benutze nun auch abwechselnd mit ihr das Po- Loch meiner Gattin. Sie steht normalerweise nicht so sehr auf „Anal“, heute schon.
Poolvergnügen
Kurz bevor sie kommt, unterbricht Heike unseren Spaß. „Lass’ uns ins Bad gehen, ich habe Wasser in den Whirlpool eingelassen“. Hübsche Idee. Auch Araya ist begeistert. Ich trotte hinter den beiden Damen her. Meinen „Harten“ lasse ich nicht aus der Hand. Wir suhlen uns im warmen duftenden Wasser und ich werde aufgefordert, weiterzumachen, wo ich aufhörte. Die Damen knutschen sich und präsentieren mir eng aneinander ihre Hintern. Ich lasse mich nicht bitten. Beide sind recht eng. Heike, weil ihr Hintern seltener in Gebrauch ist, Araya aufgrund ihres noch deutlich geringeren Alters.
Mein Schwanz fühlt sich in den Löchern reichlich wohl. Die asiatische Schönheit nimmt die Hand meiner Frau und sie spielen mit den Fingern an und tief auch in meinem Hintern. „Oahhhhhhh…. Wie geil! Wir wechseln die Position und ich ficke Heike, während Araya wieder mit ihrem Schwanz wieder in mich eindringt. Ein Sandwitch mit zwei Frauen, eine echt,, ich in der Mitte…… Ich kann es nicht mehr halten und muss abspritzen. Beide erhalten die volle Ladung in ihre Gesichter und nuckeln gemeinsam an meinem Schwanz, um die restlichen Tropfen auszusaugen. „Ich will auch“, stöhnt Araya und spritzt umgekehrt über unseren Mündern ab…. Ihr Sperma schmeckt lecker. Ausgepumpt liegen wir noch ein Weilchen im Wasser rum.
„Soll ich die Sauna einheizen?“ will ich wissen….. Der Vorschlag stieß auf Zustimmung. Mal sehen, was sich noch ergibt… ;) Zumal wir gestört werden. Sohnemann Björn steckt neugierig den Kopf ins Bad. „Störe ich?“, grinst er. „Ja“, sagt Heike etwas unwirsch. „Nein“, sagt Araya mit schmusiger Stimme. „Junge Hengste stören nie“…. Das war jetzt perfektes Deutsch. Ich grinse innerlich, weil ich Björn seit unserer geilen Quarantänezeit in Freiburg nicht mehr gesehen habe. „Mach’ die Sauna an, wenn Du Dich nützlich machen willst. Und zieh’ Dich gefälligst auch aus, wenn Du schon bei nackten Leuten rumspannst“, glätte ich die Situation. Er verzieht sich.
„Wahrscheinlich bekommt Lars beim Anblick von Björn dann schneller wieder einen hoch“, lästert Heike. Privacy ist nicht so ihre Sache. Araya guckt interessiert. „Die Herren treiben’s auch miteinander“, erzählt die Gattin ungerührt. Der Gast ist ungerührt. „Schön, wenn Familie sich gut versteht“, meint sie. Ich grinse innerlich. „Hast Du auch Erfahrung mit Sohn?“, will sie ganz direkt von Heike wissen. „Nö“, werde ich jetzt auch wieder redselig. „Der ist stockschwul“. Jetzt liegen wohl alle Karten auf dem Tisch.
Björn kommt zurück und verkündet, dass die Sauna in einer halben Stunde heiß sei. „Dann komm hinein ins warme Wasser“, mein Araya. Er wirft sein Handtuch auf den Boden. „Für vier Leute ist immer Platz. Hier drin waren wir auch schon zu sechst“, grinst er. „Schlanke Mädchen“, grinst sie zurück. „Nö, nur Jungs“, gibt Björn bekannt. „War sicher ne schöne Spritzerei“, meint Araya. „In jeder Beziehung“, lästert Heike. „In das Wasser konnte man als als Frau nicht mehr steigen, ohne schwanger zu werden“. Araya schüttet sich aus vor Lachen. „Ich mag potente Jungs.“ Sie sitzt zwischen mir und Björn und Hautkontakt lässt sich kaum vermeiden.
Mit beiden Händen ist sie an unseren Schwänzen. Der von Björn steht sofort. Der hatte damit nie ein Problem und erschien als einziger der Brüder schon mit zwölf, dreizehn ungeniert oft mit Latte zum Frühstück. Kaltes Duschen lehnte der Warmduscher entschieden ab. Dann wäre er eher nicht aufgestanden. Manchmal hängte der Angeber ein Handtuch drüber, das auch tatsächlich, wie an einem Haken befestigt, nie runterfiel. Meiner braucht um einiges länger. Schließlich hat er sich schon vorher etwas verausgabt. Und der Jüngste ist man auch nicht mehr.
Jedenfalls setzt sich Araya drauf, während sie Heike die Möse leckt. Um nicht unbeschäftigt rumzusitzen gehe ich Heike an den Hintern, als mein „Kleiner“ endlich steif genug ist. Björn wird mächtig abgeritten und ist mit beiden Händen an ihrem Schwanz und ihrer Möse. Die Asiatin ist ganz aus dem Häuschen und stößt spitze Schreie aus, was Heike und mich ebenso amüsiert wie anturnt. Sie wird von einem heftigen Orgasmus geschüttelt und verteilt in kleinen Schüben Sperma.
Auch Heike kommt durch die Zungenbehandlung zu ihrem Recht. Beide Frauen gehen mit dem Mund an Björns Schwanz. Mutter und Sohn spielt jetzt offensichtlich auch keine große Rolle mehr. Als braver Ehemann entlade ich mich gerade in Heike als Björn seinen Samen in die Gesichter der Damen verspritzt. Was für eine geile Session.
Recht erhitzt gehen wir in die Sauna. Dort ist dann nur noch das Wetter Thema. Dennoch kann ich kaum den Blick von dem zweigeschlechtlichen Wesen abwenden. Nach dem dritten Gang verziehen sich Araya und Björn in dessen Zimmer. Heike ermahnt mich, die beiden in Ruhe zu lassen. Weshalb auch nicht. Wir kuscheln brav ehelich, während Araya immer wieder mit ihren niedlichen Lustschreien zu hören ist.
Auch Björn ist zwischendurch nicht gerade leise. Offensichtlich geht das Programm sehr munter weiter. Sie ist dann leider die Erste, die am Morgen wegen irgendeines Termins aus dem Haus muss, während Björn und ich uns vor der Dusche begegnen, aus der sie gerade nackig raushuscht. Hübsch! „Guten Morgen, Ihr Sweathearts“, strahlt sie und verteilt Küsschen. „Ihr seid so toll!“. Danke für die Blumen. Ich revanchiere mich anstandshalber mit einem Küsschen auf ihr leckeres Ständerchen, sie kichert und hüpft davon.
„Mann, mann“, stöhnt mein armer Sohnemann und sieht gegenüber ihr auch reichlich fertig und übernächtigt aus. Seine Haut glänzt fettig. „Sowas hatte ich ja auch noch nie. Die gab mir auch noch ne total ölige Schwanz- und Analmassage“. Ich grinse, weil ich das von ihr ja schon Tags zuvor erlebt hatte. Jedenfalls hängt sein großer Lümmel ganz offensichtlich voll befriedigt satt und zufrieden runter, als er ihn einseift und rasiert. Ich mache für uns mal wieder Frühstück. Natürlich wetterbedingt wie üblich nackt.
Copyright Bisexuallars, 2020
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