Bei den Verwandten auf dem Lande
(Fortsetzung)
… Als ich mir am nächsten Morgen im Bad die Zähne putzte, hörte ich aus dem unteren Stockwerk bereits ein Stöhnen. Ich legte alles ins Waschbecken und schlich leise die Holztreppe runter: Die Geräusche kamen aus der Küche. Neugierig näherte ich mich der Tür; Onkel und Tante lebten in ihrem Haus ihr Sexualleben ungehemmt aus, sie hatten die Tür gar nicht zugemacht. Onkel stand breitbeinig nur mit einem Unterhemd bekleidet am Tisch, auf dem gewöhnlich das Frühstück serviert wurde. Anstatt des Geschirrs lag jedoch Tante nackt rücklings auf der Tischplatte. Ihre V-förmig gespreizten nackten Beine ragten zur Decke, Onkels kräftige Hände zogen ihre Schenkel möglichst eng an seinen Unterkörper. „Komm schon, fick mich härter, du Sau! Gibs meiner Pussy!“
Die beiden waren voll im Morgenfick beschäftigt, ob sie mich überhaupt bemerkten? Unaufhörlich stieß Onkel seinen Fickbolzen in Tantes schmatzende Muschi. Seine Eier klatschten an Tantes Pobacken. Mein Schwanz hatte sich im Schlafanzug inzwischen aufgerichtet. Von der geilen Szene angeregt rieb ich die Latte in der Hose, hielts aber nicht lang aus, sondern ließ sie einfach zu Boden gleiten und wichste im Gang ungeniert weiter. „Du geiler Bock, komm, gibs mir! Fick mich tiefer, ich möchte deinen Schwanz ganz in mir spüren!“ stöhnte Tante lustvoll auf, während der Schwanz unaufhörlich ihre Fotze hart fickte. „Aaaaaah, geeeiiillll….“
Zwei Minuten später wälzte Tante sich erschöpft von der Tischplatte, aus ihrer Muschi tropfte noch Onkels Sperma. Onkel grüßte mich freundlich und verschwand im Bad. Tante grüßte mich: „Na, auch schon auf? Gut geschlafen? oder haben wir dich …?“ Sie streifte sich ihren schwarzen Slip über die festen Schenkel wieder hoch: „So beginnt recht oft unser Tag…“ lachte sie. Dabei achtete sie darauf, das aus ihrer Muschi tropfende Sperma sorgfältig mit dem Slip aufzufangen. „Weißt du, Onkel will nicht, dass ich mich nach dem Ficken wasche. Sein Sperma vermischt sich untertags dann mit meinen Urinresten und dem üblichen Tagesschweiß zu einem markant duftenden Mix. Wenn er am Abend von der Arbeit heimkommt, riecht er als erstes zwischen meinen Beinen. Wenn er den Duft, den mein Slip bis dahin ausströmt, einatmet, wird er auf der Stelle geil und muss gleich wieder ficken.“ Sie zog sich ihren schwarzen BH um den Oberkörper und klipste den Verschluss zu. „Und mir ists grad recht. Wir Frauen sind in diesem Alter noch geiler als früher.“ Ich rieb ungeniert weiter. Tante zog sich die dunkelblau karierte Küchenschürze wieder an, knöpfte aber nur die drei mittleren Knöpfe zu … „Was darf ich dir zum Frühstück bringen?“
Nach dem Frühstück saß ich noch ganz verwirrt auf seinem Platz. Mein Schwanz lag wieder eingerollt in seiner Pyjamahose. Tante verstaute die Teller und Tassen im Geschirrspüler. Sie beugte sich vor, ihre Küchenschürze rutschte nach oben. Als ich ihre Schenkel sah, wars auch schon passiert: Ich musste schon wieder den halbsteifen Schwanz durch die Hose zu reiben. „Du, Tante, hast du noch oft Sex mit Onkel?“ Tante seufzte auf. „Jeden Tag. Und da muss ich zu den unterschiedlichsten Zeiten die Beine breit machen. Oft schon im Bett nach dem Aufwachen. Dann wieder mal nach dem Frühstück – so wie heut morgen. Und am Abend dann sowieso. Sex bestimmt einfach unsere Freizeit….“ Tantes Busen traten unter der Schürze deutlich hervor, dazu ihre nackten, stämmigen Beine – inzwischen war ich bereits so heimisch und vertraut, dass mir sichtbares Wichsen vor ihr nichts mehr ausmachte. Sie war im Bad verschwunden. Mein Schwanz wurde in der Zwischenzeit immer härter. Ich hörte, wie sie ihre Hände wusch. Schon stand ich hinter ihr. „Wie machst du das mit deinem Slip?“ Sie lachte und zog ihn vor meinen Augen so nach oben, dass sich der feuchte Stoff in ihre Spalte hineinzog. „Zieh mir nach der Toilette ganz einfach das Teil wieder hoch. Auf diese Weise erhält der Slip bis zum Abend den Duft, den Onkel so liebt.“
Ich musste während des Vormittags immer wieder an Tantes Worte und ihren Slip denken. Automatisch wanderte meine Hand in die Jeans, um fortwährend meinen Harten zu reiben. Obwohl ich heute morgen schon einmal gespritzt hatte, stand meine Pfeife inzwischen wieder senkrecht nach oben. Die Situation war einfach zu geil: Der Onkel in der Arbeit, die Tante allein bei der Hausarbeit, ich wollte – nein: ich musste! – die Gelegenheit ausnutzen. Tante war gerade mit dem Staubsauger unterwegs. Sie saugte im Wohnzimmer. Unauffällig zog ich das Kabel aus dem Stecker. Der Staubsaugermotor fuhr jaulend runter und verstummte. Tante blickte sich erschrocken um. Ich lächelte sie an: „Du Tante, das mit dem Slip lässt mir keine Ruhe. So wie du den Geruch beschrieben hast, hast du mich richtig neugierig gemacht.“ Meine Hand war schon wieder bei meinem Schwanz. „Hab so was ja noch nie gesehn. Sag mal, dürfte ich einmal vorsichtig an deinem Slip ein wenig riechen? Bitte bitte…“
„Na du bist ja einer. Bist du leicht schon wieder geil geworden? Du willst also tatsächlich an meinem Schlüpfer…? Du, ich warne dich, der duftet in der Zwischenzeit aber schon sehr intensiv; nun gut, wenn du willst – warum nicht? Ach ja, kannst ruhig deinen Schwanz rausholen und musst nicht heimlich vor mir wichsen. Weißt ja eh, dass wir hier total von allen Zwängen und Verboten befreit leben.“
Sie schob sich die Schürze nach oben und streifte sich vor meinen Augen den Slip über die Beine nach unten. Die Schürze bedeckte wieder ihre Muschi. Sie schnüffelte selbst nochmal an dem Stoff, setzte sich ein wenig breitbeinig auf die Couch. Sie atmete tief durch und streckte mir dann lächelnd den schwarzen Slip entgegen. „Ich leih ihn dir mal heute vormittag. Was du mit ihm machst, überlass ich einfach dir…“ Sie blinzelte und warf mir den warmen Slip einfach zu. Gekonnt fing ich das kostbare Stück auf. Dann wandte sie sich wieder dem Staubsauger und seinem Kabel zu. „Und nun - viel Vergnügen…!“
… Als ich mir am nächsten Morgen im Bad die Zähne putzte, hörte ich aus dem unteren Stockwerk bereits ein Stöhnen. Ich legte alles ins Waschbecken und schlich leise die Holztreppe runter: Die Geräusche kamen aus der Küche. Neugierig näherte ich mich der Tür; Onkel und Tante lebten in ihrem Haus ihr Sexualleben ungehemmt aus, sie hatten die Tür gar nicht zugemacht. Onkel stand breitbeinig nur mit einem Unterhemd bekleidet am Tisch, auf dem gewöhnlich das Frühstück serviert wurde. Anstatt des Geschirrs lag jedoch Tante nackt rücklings auf der Tischplatte. Ihre V-förmig gespreizten nackten Beine ragten zur Decke, Onkels kräftige Hände zogen ihre Schenkel möglichst eng an seinen Unterkörper. „Komm schon, fick mich härter, du Sau! Gibs meiner Pussy!“
Die beiden waren voll im Morgenfick beschäftigt, ob sie mich überhaupt bemerkten? Unaufhörlich stieß Onkel seinen Fickbolzen in Tantes schmatzende Muschi. Seine Eier klatschten an Tantes Pobacken. Mein Schwanz hatte sich im Schlafanzug inzwischen aufgerichtet. Von der geilen Szene angeregt rieb ich die Latte in der Hose, hielts aber nicht lang aus, sondern ließ sie einfach zu Boden gleiten und wichste im Gang ungeniert weiter. „Du geiler Bock, komm, gibs mir! Fick mich tiefer, ich möchte deinen Schwanz ganz in mir spüren!“ stöhnte Tante lustvoll auf, während der Schwanz unaufhörlich ihre Fotze hart fickte. „Aaaaaah, geeeiiillll….“
Zwei Minuten später wälzte Tante sich erschöpft von der Tischplatte, aus ihrer Muschi tropfte noch Onkels Sperma. Onkel grüßte mich freundlich und verschwand im Bad. Tante grüßte mich: „Na, auch schon auf? Gut geschlafen? oder haben wir dich …?“ Sie streifte sich ihren schwarzen Slip über die festen Schenkel wieder hoch: „So beginnt recht oft unser Tag…“ lachte sie. Dabei achtete sie darauf, das aus ihrer Muschi tropfende Sperma sorgfältig mit dem Slip aufzufangen. „Weißt du, Onkel will nicht, dass ich mich nach dem Ficken wasche. Sein Sperma vermischt sich untertags dann mit meinen Urinresten und dem üblichen Tagesschweiß zu einem markant duftenden Mix. Wenn er am Abend von der Arbeit heimkommt, riecht er als erstes zwischen meinen Beinen. Wenn er den Duft, den mein Slip bis dahin ausströmt, einatmet, wird er auf der Stelle geil und muss gleich wieder ficken.“ Sie zog sich ihren schwarzen BH um den Oberkörper und klipste den Verschluss zu. „Und mir ists grad recht. Wir Frauen sind in diesem Alter noch geiler als früher.“ Ich rieb ungeniert weiter. Tante zog sich die dunkelblau karierte Küchenschürze wieder an, knöpfte aber nur die drei mittleren Knöpfe zu … „Was darf ich dir zum Frühstück bringen?“
Nach dem Frühstück saß ich noch ganz verwirrt auf seinem Platz. Mein Schwanz lag wieder eingerollt in seiner Pyjamahose. Tante verstaute die Teller und Tassen im Geschirrspüler. Sie beugte sich vor, ihre Küchenschürze rutschte nach oben. Als ich ihre Schenkel sah, wars auch schon passiert: Ich musste schon wieder den halbsteifen Schwanz durch die Hose zu reiben. „Du, Tante, hast du noch oft Sex mit Onkel?“ Tante seufzte auf. „Jeden Tag. Und da muss ich zu den unterschiedlichsten Zeiten die Beine breit machen. Oft schon im Bett nach dem Aufwachen. Dann wieder mal nach dem Frühstück – so wie heut morgen. Und am Abend dann sowieso. Sex bestimmt einfach unsere Freizeit….“ Tantes Busen traten unter der Schürze deutlich hervor, dazu ihre nackten, stämmigen Beine – inzwischen war ich bereits so heimisch und vertraut, dass mir sichtbares Wichsen vor ihr nichts mehr ausmachte. Sie war im Bad verschwunden. Mein Schwanz wurde in der Zwischenzeit immer härter. Ich hörte, wie sie ihre Hände wusch. Schon stand ich hinter ihr. „Wie machst du das mit deinem Slip?“ Sie lachte und zog ihn vor meinen Augen so nach oben, dass sich der feuchte Stoff in ihre Spalte hineinzog. „Zieh mir nach der Toilette ganz einfach das Teil wieder hoch. Auf diese Weise erhält der Slip bis zum Abend den Duft, den Onkel so liebt.“
Ich musste während des Vormittags immer wieder an Tantes Worte und ihren Slip denken. Automatisch wanderte meine Hand in die Jeans, um fortwährend meinen Harten zu reiben. Obwohl ich heute morgen schon einmal gespritzt hatte, stand meine Pfeife inzwischen wieder senkrecht nach oben. Die Situation war einfach zu geil: Der Onkel in der Arbeit, die Tante allein bei der Hausarbeit, ich wollte – nein: ich musste! – die Gelegenheit ausnutzen. Tante war gerade mit dem Staubsauger unterwegs. Sie saugte im Wohnzimmer. Unauffällig zog ich das Kabel aus dem Stecker. Der Staubsaugermotor fuhr jaulend runter und verstummte. Tante blickte sich erschrocken um. Ich lächelte sie an: „Du Tante, das mit dem Slip lässt mir keine Ruhe. So wie du den Geruch beschrieben hast, hast du mich richtig neugierig gemacht.“ Meine Hand war schon wieder bei meinem Schwanz. „Hab so was ja noch nie gesehn. Sag mal, dürfte ich einmal vorsichtig an deinem Slip ein wenig riechen? Bitte bitte…“
„Na du bist ja einer. Bist du leicht schon wieder geil geworden? Du willst also tatsächlich an meinem Schlüpfer…? Du, ich warne dich, der duftet in der Zwischenzeit aber schon sehr intensiv; nun gut, wenn du willst – warum nicht? Ach ja, kannst ruhig deinen Schwanz rausholen und musst nicht heimlich vor mir wichsen. Weißt ja eh, dass wir hier total von allen Zwängen und Verboten befreit leben.“
Sie schob sich die Schürze nach oben und streifte sich vor meinen Augen den Slip über die Beine nach unten. Die Schürze bedeckte wieder ihre Muschi. Sie schnüffelte selbst nochmal an dem Stoff, setzte sich ein wenig breitbeinig auf die Couch. Sie atmete tief durch und streckte mir dann lächelnd den schwarzen Slip entgegen. „Ich leih ihn dir mal heute vormittag. Was du mit ihm machst, überlass ich einfach dir…“ Sie blinzelte und warf mir den warmen Slip einfach zu. Gekonnt fing ich das kostbare Stück auf. Dann wandte sie sich wieder dem Staubsauger und seinem Kabel zu. „Und nun - viel Vergnügen…!“
5年前