Zur Hure erzogen 188 - Melanie will ein Kind
Hatte ich wirklich mit meinem Vater Sex gehabt? Meine Mutter hielt es für wahrscheinlich, denn bei unserer letzten Orgie waren etliche der Männer dabei, die sie neun Monate vor meiner ****** ungeschützt gefickt hatten.
Sie hatte die Vorstellung geil gefunden, sich von einem x-beliebigen Typen schwängern zu lassen. Schon damals hatte sie im Gewerbe gearbeitet und einfach aufgehört, die Pille zu nehmen. Als sie ihre fruchtbaren Tage hatte, lud sie jeden Tag einen Haufen von Männern zu einem Gangbang.
Es kam wie es kommen musste: schon im nächsten Monat blieb ihre Regel aus. Ich war unterwegs.
Wer mein Erzeuger war, wusste sie nicht, es waren viele, die in Frage kamen.
Ich versuchte zu rekonstruieren, ob es einer von denen gewesen sein könnte, mit denen ich es während der Orgie getrieben hatte. Dabei kam ich immer wieder auf die Beiden, die mich im Sandwich genommen hatten. Der eine war eher klein und durchtrainiert gewesen, der andere groß und gutaussehend. Beide hatten dunkles Haar gehabt, was in Kombination mit dem Blond meiner Mutter ziemlich genau meine Haarfarbe ergeben hätte.
Was mich aber noch mehr darin bestärkte, dass ich aus der Samenspende eines der beiden entstanden war, war, dass ich mich gerade zu diesen Männern so hingezogen gefühlt hatte. Klar, ich fühlte mich zu fast allen Männern hingezogen, aber bei diesen zweien war es etwas Anderes gewesen.
Ich würde wohl nie erfahren, wer mein Vater war. Es war auch egal. Und letztlich war es auch egal, ob ich mit ihm gefickt hatte. Ich hatte es schon mit so vielen Kerlen getrieben, da war es gleichgültig, ob der Typ, dessen Spermien sich am schnellsten in der Fotze meiner Mutter durchgesetzt hatten, auch darunter war.
Aber nicht nur mich beschäftigte die Geschichte, auch Melanie erkundigte sich mehrmals bei meiner Mutter wie sie ihre Schwängerung erlebt hatte und welchen Kick sie dabei gehabt hatte.
Eines Tages, als wir alle in unserem Aufenthaltsraum saßen, ließ Melanie die Bombe platzen.
„Ich will ein Kind! Und zwar von irgendeinem Typen, ohne dass ich weiß von wem!“
„Bist du verrückt? Das ist ja kein Spaß“, fragte Sabine entsetzt. „Oder willst du wirklich ein Kind, ohne dass zu weißt, wer der Vater ist? Willst du es alleine großziehen? Bei deinem Beruf? Wie soll denn das gehen?“
„Gehen tut es schon“, sprach meine Mutter aus Erfahrung. „Aber es ist nicht einfach.“
„Auch nicht für das Kind, das kann ich euch sagen“, sagte ich. „Es ist nicht immer lustig, das Kind einer Nutte zu sein … wenn sich andere ****** oder sonstige Leute das Maul zerreißen, weil deine Mama eine stadtbekannte Hure ist – und das auch gar nicht verbirgt“, meinte ich mit einem Seitenhieb auf meine Mutter.
„Aber du hast es doch auch geschafft, Carina!“, stellte Melanie fest. „Und du wirkst nicht unglücklich!“
„Das hat wohl viel zu tun, dass ich die Sexsucht von meiner Mama geerbt habe … und dass sie mich wohl auch in diese Richtung geprägt hat“, sagte ich mit einem Blick auf meine Mutter, die mit nichts als einer Lackcorsage, die ihre großen Silikontitten nach oben drückte und noch gewaltiger erscheinen ließ, und schwarzen Overkneestiefeln auf einem der Barhocker saß.
„Wenn du es unbedingt machen willst, dann werden wir dich mit dem Kind natürlich unterstützen“, meinte sie zu Melanie. „Aber dir muss auch klar sein, dass die Kerle oft besonders aggressiv sind, wenn sie wissen, dass sie einer Hure ein Kind reinficken können, ohne dann mit den Konsequenzen leben zu müssen. Viele macht das ja besonders geil.“
„Schon klar, ich mache den Job ja nicht erst seit gestern, Jenny“, stellte Melanie klar. „Es ist sowieso schon entschieden, weil ich mir meine Spirale rausnehmen habe lassen. Ich mache es derzeit mit den Kunden nur Französisch und Griechisch. Nächste Woche habe ich dann meinen Eisprung. Und da brauche ich dann eure Unterstützung: Ich will so oft wie möglich ohne Schutz gedeckt werden, damit sicher ist, dass ich schon diesen Monat trächtig werde.“
„Du redest von dir, als ob du eine Hündin wärst“, meinte Sabine mit gespieltem Entsetzen.
„Bin ich ja auch: eine läufige Hündin!“, grinste Melanie.
Auch wenn ich selbst keinen ******wunsch hatte, konnte ich sie ein bisschen verstehen. Aus Gesprächen wusste ich, dass sie mit 13 ihren ersten Schwanz gewichst und kurz darauf auch einen in den Mund genommen hatte. Mit 14 hatte sie sich entjungfern lassen und dann bei Gott nicht wie eine Klosterschülerin gelebt. Sie hatte eine Lehre als Verkäuferin gemacht, war dann aber mit 20 ins Gewerbe eingestiegen. Mittlerweile war sie eine erfahrene Schwanzbläserin, schluckte mit Genuss das Ergebnis ihrer Bemühungen und sie ließ sich auch gern in den Arsch ficken. Jetzt, mit Mitte 20, dachte sie wohl, dass sie etwas anderes erleben wollte. Mit ihren vollen Brüsten und dem gebärfreudigen Becken sah die kleine Blondine ohnehin wie die ideale Mama aus.
Eines wunderte mich aber: „Ich habe gedacht, du willst Pornos machen?“, sagte ich.
„Das kann ich ja später immer noch. Dann bin ich halt eine MILF. Darauf stehen die Typen ja“, lachte sie.
Dann erläuterte sie uns, wie sie ihre Schwängerung geplant hatte.
„Ich würde gerne Werbung machen, damit möglichst viele Kerle kommen und mir reinspritzen. Das Alter ist mir egal, das Aussehen auch eher, weil die Schönheit kriegt das Kind von mir!“, lachte Melanie. „Dämlich sollte er halt nicht sein! Vielleicht könnt ihr eine Vorauswahl treffen.“
„Das können wir sicher machen“, meinte meine Mutter. „Und wenn es nur darum geht, dass möglichst viele über dich drüberrutschen und dich besamen, dann können wir gerne das Vorblasen usw. übernehmen.“
„Wir können Schichtdienst machen, dann geht sich das neben dem normalen Geschäft aus“, sagte Sabine, die nun Freude an der Idee gefunden zu haben schien.
*
Bald darauf verkündete Melanie, dass es soweit war.
„Ich bin läufig, es kann losgehen“, grinste sie.
Wir hatten in den Tagen davor schon Kunden darüber informiert, dass die „kleine Blonde“ gerne ein Baby in den Bauch gespritzt haben wollte. Auch sonstige Kanäle hatten wir genutzt, um mehr oder weniger diskret darauf hinzuweisen, dass Melanie geschwängert werden wollte.
Es hatten sich bereits 27 Männer gemeldet, die darauf scharf waren, sie dick zu ficken, wir rechneten aber noch mit zahlreichen weiteren Interessenten und hatten einen Zeitplan aufgestellt, wer wann an die Reihe kommen würde.
Ich hatte die erste Schicht übernommen, um Melanie zu unterstützen. Meine Aufgabe war es, zunächst festzustellen, ob der jeweilige Kerl als Vater für das Kind in Frage kam. Wer mir nicht geeignet erschien, den sollte ich freundlich an eine andere Kollegin verweisen. Babsi hatte sich bereit erklärt, einem Großteil dieser „Leider-nein-Kandidaten“ zu übernehmen, weil sie Melanie ähnlich sah und daher die Richtige für Männer, die auf dralle Blondinen standen, war. Außerdem würde ich Schwänze, die bald an die Reihe kommen würden, aber noch nicht einsatzbereit waren, aufgeilen, damit Melanie damit nicht belästigt würde, weil das viel Zeit kosten konnte.
Ich führte den ersten schwängerungswilligen Gast in Melanies Zimmer. Ausnahmsweise war ich nicht nackt, damit sich die Kunden nicht auf mich, sondern auf Babsi konzentrierten. Ich trug einen weißen Spitzen-Body, etwas Dezenteres hatte ich nicht.
Melanie war dagegen splitternackt und hatte nicht mal Strümpfe oder Schuhe an. Der Mann starrte gierig auf ihre Möpse und ihr glattes Fötzchen, verschlang sie mit gierigen Blicken.
Ich trat hinter sie und streichelte ihre Brüste.
„Das ist Melanie. Hat sie nicht einen geilen Körper? Gefällt sie dir? Schau nur diese prallen Titten!“, sagte ich, nahm die beiden Fleischberge in die Hände und hielt sie dem Mann hin. „Und diese geile Fotze! Komm, Melanie, mach die Beine breit, damit dein Gast deine enge Fickspalte richtig sehen kann, die er dir gleich mit seinem Samen füllen wird!“
Willig spreizte die Blondine die Beine und bot dem möglichen Vater ihres noch ungezeugten ****** schamlos ihre Fickritze dar.
Ich hockte mich vor sie hin und fuhr mit einem Finger durch ihre Spalte.
„Sie ist schon ganz feucht und paarungsbereit“, lockte ich den Mann, wobei ich mir den schleimbedeckten Finger in den Mund steckte und genüsslich ableckte. „Und wie gut sie schmeckt!“
Nun wurde auch der Gast aktiv und berührte Melanies Vulva. Die seufzte erregt auf. Dann steckte er ihr ohne weiteres Vorspiel zwei Finger tief in ihre Scheide. Nun stöhnte Melanie geil auf und kam ihm mit dem Unterleib entgegen.
„Siehst du, wie geil sie ist“; stellte ich fest. „Sie wird dir eine willige Fickstute sein.“
Er schaute sie mit wachsender Erregung an.
„Willst du das wirklich? Dich von mir besamen lassen? Auch wenn du dann schwanger werden kannst?“, fragte er Melanie.
„Ja, ich verhüte nicht mehr. Bitte, besame mich und mach mir ein Kind!“, sagte sie leise.
„Da hörst du’s“, sagte ich. „Sie ist geil und willig und wird dir eine gute Zuchtstute für dein Kind sein. Nimm sie dir, sie gehört jetzt dir. Fick sie! Fick sie und mach ihr das Kind, das sie sich so sehr wünscht!“ Und zu Melanie gewandt fuhr ich fort: „Komm, leg dich hin und mach die Beine breit, damit der nette Herr dich endlich ficken kann. Dein Fötzchen läuft ja schon aus vor Geilheit.“
Gehorsam legte sich Melanie auf das Bett und spreizte ihre Schenkel soweit sie konnte. Ich wusste, dass sie es genoss, sich einem geilen Mann so offen und einladend zu präsentieren und ihm ihre fickbereite Fotze darzubieten.
Ohne den Blick von Melanies einladender Weiblichkeit abzuwenden, legte der Mann den weißen Lendenschurz, den die meisten unsere Gäste trugen, ab.
Als wir sahen, was da zum Vorschein kam, seufzten wir Mädchen gleichzeitig auf: Dick und prall war dieses Stück Männlichkeit. Genau das, was wir schwanzgeilen Huren gerne hatten.
Der Kunde kniete sich zwischen Melanies geöffnete Beine. Ich kniete mich neben sie und spreizte mit den Fingern ihre Schamlippen, präsentierte das rosige Innere ihrer intimsten Weiblichkeit.
„Da, schau‘ her. Da kannst du deinen geilen Schwanz reindrücken … Und dann fick sie … spritz‘ deinen Samen hinein, mach‘ ihr ein Kind“, geilte ich ihn auf.
Er rückte näher, und während ich ihm Melanies Liebesöffnung anbot, nahm ich mit der anderen Hand seinen Penis und dirigierte ihn an das wartende Loch.
Als die Eichel Melanies Spalte berührte, stöhnte sie geil auf.
„Ja, ja, stoß zu, ramm mir deinen dicken Schwanz in meine Fotze. Spieß mich auf … durchbohr mich, nimm keine Rücksicht! … Gib mir alles!“, bettelte sie.
Und der Mann stieß zu.
Melanies Möse war so nass und gut geschmiert, dass er keine Probleme hatte, seinen Prügel sofort tief in das enge Fickloch zu schieben.
Melanie stöhnte laut auf, als der große Schwanz ihre Pussy dehnte und aufbohrte.
Die Vorstellung, gleich geschwängert zu werden, erregte sie so sehr, dass praktisch sofort ein erster Orgasmus durch ihren Körper durchzuckte.
Langsam fing der Mann an, sich in Melanie zu bewegen.
Einen kurzen Moment hatte ich den Eindruck, dass er ein schlechtes Gewissen hatte, weil er seinen großen Schwanz gleich so tief in diesen süßen Honigtopf gestoßen hatte. Als er aber in Melanies lustverzerrtes Gesicht sah und ihr geiles Stöhnen hörte, wusste er, dass er eine willige Fickfotze vor sich hatte, die er bedenkenlos nach Belieben nageln konnte.
Und das tat er dann auch.
Langsam steigerte er sein Tempo, immer tiefer und härter wurden seine Stöße. Melanie wand sich unter ihm vor Lust und presste ihm ihren Unterleib entgegen, um ihn noch tiefer in sich zu spüren.
Ich beugte mich zu ihr und küsste sie leidenschaftlich, unsere Zungen spielten gierig miteinander. Gleichzeitig spielte ich mit ihren Nippeln.
„Ist es nicht ein wahnsinnig geiles Gefühl, von diesem Monsterschwanz ausgefüllt zu werden, mein Schatz? Das ist so geil, nicht wahr? … Genieße es, genieße es, wie er dich fickt und dich bespringt, du kleine Zuchtstute.
„Na, gefällt dir das, wie ich dich ficke?“, fragte der Typ.
„Oh ja, dein Schwanz ist so riesig, er füllt mein enges Fotzerl so vollständig aus wie nie ein Schwanz davor.“ Das war sicher gelogen, aber Männer hörten so etwas nun mal gerne. „Das ist so ein geiles Gefühl!“, bekräftigte sie. Das stimmte sicherlich!
„Na, du kleine Fickstute, gefällt dir das? Wenn ich dich so ficke … und dich besame?“
„Ja, ich bin deine kleine Fickstute! Deine Zuchtstute, die dein Kind empfängt und austrägt.“
Melanie wusste, wie man einem schwängerungsgeilen Kerl einheizt.
„Ja, das bist du: meine Zuchtstute“, schnaufte er. Und weil du meine kleine Fickstute bist, wirst du dich jetzt hinknien und mir dein rossiges Fötzchen entgegenstrecken, damit ich dich wie ein richtiger Hengst von hinten bespringen kann.“
In Windeseile wurde Position gewechselt und Melanie reckte ihren Hintern in die Höhe. Mit beiden Händen zog sie die runden Backen auseinander.
„Da schau, da geht’s rein. Steck ihn wieder rein!“, bot sie sich an.
Ihre vom Ficken geweitete Spalte stand offen und zuckte erwartungsvoll.
Der Mann kniete sich hinter sie, packte sie an den Hüften und rammte freihändig seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre Möse. Sein Kolben war lang genug, um gegen ihren Muttermund zu stoßen und man sah ihr an, dass er ihr weh tat.
Ihr Aufstöhnen war aber wohl eine Mischung auf Schmerz und Lust, wobei der Schmerz aber sofort von der Lust in den Hintergrund gedrängt wurde.
Der Hengst fing an, sie hart zu stoßen. Und jedes Mal kam sie ihm mit dem Becken entgegen, um ihn so tief wie möglich in sich zu spüren.
„Ja, ja, jaaaa … ooohhh, ja, du, ist das geil! … Es … mir … mir kommt’s! Jaaaahhh!“ Sie stöhnte und zuckte und kam von einer Orgasmuswelle in die nächste.
Der Typ war ausdauernder als ich es erwartet hätte und fickte sie minutenlang in höchstem Tempo.
Ich hätte gerne was von dieser Potenz abbekommen, aber hier war ich nur zur Unterstützung da und musste mich begnügen, mir selber gut zu tun. Ich zog den Schritt meines Bodys zur Seite und masturbierte meine Muschi.
Ich kam dann aber doch noch zum Zug, denn obwohl er auf Melanies Fickarsch konzentriert war, fiel dem Stecher auf, was ich tat.
„Los, leg dich vor die Kleine!“, verlangte er von mir. Und Melanie forderte er auf: „Leck ihr die Fut. Leck sie zum Orgasmus. Das kannst du doch! Bring sie zum Schreien!“
Natürlich konnte Melanie das! Sie war eine erfahrene lesbische Liebhaberin. Während ich den Stoff des Einteilers zur Seite hielt, leckte sie das süß-salzige Aroma meines Fotzenschleims aus meiner Spalte.
Ihre flinke Zunge ließ meinen Geilsaft noch reichlicher sprudeln.
„Ja, Melanie! … Schleck mich, schleck meine Fotze!“, feuerte ich sie an.
Sie bohrte ihr Gesicht in mein Loch und drückte ihre Zunge tief hinein, leckte meinen Vaginalkanal.
So dauerte es nicht lange, bis ich durch die eifrige Zunge meiner Kollegin zu einem schönen Orgasmus kam. Der Saft schoss mir förmlich aus der Möse und Melanie hatte Schwierigkeiten, die Menge aufzulecken.
„Buah, das war gut, danke!“, sagte ich, als ich mich wieder unter Kontrolle hatte. „Aber jetzt genieße es, wie der Herr dich bespringt. Sicher wird er gleich seinen Samen in dich spritzen und dich begatten!“
„Ja, ja, spritz mich voll!“, forderte Melanie genauso begeistert. „Füll meine Muschi mit deinem fruchtbaren Samen. Schwänger‘ mich! Mach mir ein Kind!“
Jetzt konnte sich der Kerl nicht mehr zurückhalten. Ich konnte mir nur zu gut vorstellen, wie sein Schwanz noch mal ein Stück dicker wurde und zu zucken anfing.
„Oahhh, ich spür’s, gleich spritzt du mich voll!“, jubelte Melanie.
„Ja, meine kleine Zuchtstute“, bestätigte der Mann keuchend. „Jetzt besame ich dein Fötzchen und spritz dir meinen Samen in deinen kleinen Bauch. Ja, jeeeeeeeetzt!“
Sein Schwanz zuckte und spuckte und überflutete Melanies Leibesmitte mit Sperma.
Danach erzählte sie mir, dass sie jeden Strahl tief in ihrem Unterleib gespürt hatte. Das ließ auch sie noch einmal kommen. Lauthals schrie sie ihren gewaltigen Orgasmus hinaus. Dann sackte sie ermattet zusammen.
Als die beiden heftig keuchend nebeneinander lagen, übernahm ich die Regie. Der Mann hatte seine Eier entleert. Wenn er sein sollte, dass er derjenige war, der Melanie trächtig machen sollte, dann war das soeben passiert. Die Wahrscheinlichkeit, dass es beim ersten Versuch geklappt hatte, war gering. Jetzt sollte der nächste Hengst seine Chance bekommen.
Freundlich, aber bestimmt, forderte ich den leergespritzten Stecher auf, sich von Melanie zu verabschieden.
Ich ging inzwischen aus dem Zimmer. Mit den anderen Mädchen war ausgemacht, dass die Gäste, die gekommen waren, um ihr Glück in Melanies Gebärmutter zu versuchen, in den Clubraum gebeten und dort mit Pornos unterhalten werden sollten, bis sie an der Reihe waren. Es war aber nur ein Mann zu sehen.
Sobald der vorherige Stecher aus Melanies Zimmer gekommen war, brachte ich nun seinen Nachfolger zu ihr.
Sie saß mit ausgestreckten Beinen auf dem Bett, die Knie hatte sie leicht angezogen, sodass man sofort einen guten Einblick in ihr Wunderland bekam. Ein daneben liegendes Handtuch zeigte, dass sie sich den Schweiß vom Körper gewischt hatte. Und offensichtlich hatte sich auch das herausrinnende Sperma von ihrer Fickritze entfernt.
„Zieh dich aus und komm nur her“, forderte sie den Gast auf. „Magst du vorher ein bisschen schmusen?“
Welcher Mann hätte angesichts des blonden Vollblutweibes nein gesagt?
Er legte sich zu ihr aufs Bett und Melanie zog ihn an sich. So wie sie den vollkommen Fremden küsste, hätte man denken können, dass sie schon wochenlang keinen Mann mehr gehabt hatte – dabei war es noch keine zehn Minuten her, dass sie zu ein paar heftigen Höhepunkten gebumst worden war.
Gierig fuhren ihre Hände am Körper des Gastes auf und ab, obwohl er ein absoluter Durchschnittstyp war. Und er genoss es sichtlich, sein Gesicht im Fleisch ihrer herrlichen Brüste zu vergraben. Sie stöhnte lustvoll, dass er an den Warzen saugte, die sofort anschwollen und steif abstanden.
Fordernd strich er ihren Körper von ihren Schultern abwärts über die vollen Melonen und den flachen Bauch bis zu ihrer haarlosen Vulva. Während die Zungen der beiden einander einen heftigen Kampf lieferten, den ich fasziniert beobachtete, griff er ihr grob zwischen die Beine.
Das war aber genau das, was die Schlampe brauchte. Ich konnte deutlich erkennen, wie sich ihre Klitoris aufrichtete und das Liebeswasser aus der Muschi austrat.
Wie frisch Verliebte rieben die beiden ihre heißen Körper aneinander. Der Penis des Mannes lag an Melanies Oberschenkel, und als sie das bemerkte, bewegte sie ihr Bein so, dass es die schon harte Rute massierte.
Wild knutschend wälzte sich das Paar, das einander erst seit wenigen Minuten kannte, auf dem Bett.
Ich wusste, dass Melanie das nicht aus Berechnung tat: Sie liebte es, sich wildfremden Männern zu öffnen und hinzugeben. Ich war da nicht anders. Was für andere Huren ein Horror war, war für uns einfach selbstverständlich und wunderschön.
Gleichzeitig gab sie dem Mann für den Deckungsakt das Gefühl, dass sie wirklich von IHM geschwängert werden wollte, dass ER es sein sollte, der ihr ein Kind in den Bauch ficken würde.
Die Gier der beiden, sich endlich zu vereinigen, lag fast greifbar in der Luft.
Endlich rollte Melanie sich auf ihren Liebhaber und griff nach unten, wo sie den pochenden Lendenspieß an ihr Kleinod führte.
Während seine Eichel nun ihre nassen Schamlippen spaltete, kuschelte er seinen Kopf zwischen ihre Brüste.
Melanie seufzte laut und drückte verlangend ihre empfangsbereite Spalte auf das pralle Glied. Und nun drang seine Männlichkeit tief in ihren Lustkanal ein, während beide das intensive Gefühl von Melanies schmiegenden Brüste an seinem Körper genießen konnten.
Er hielt sie fest umschlungen und drückte ihren weichen Körper an sich, während sein Lustspender in ihrer Muschi heiß gebadet und massiert wurde. Die Zungen der beiden erkundeten gleichzeitig die Lippen und den Mund des Anderen, und auch hier lief der Saft schmatzend zusammen.
Seine Hände fassten nun ihren prallen Safthintern und er zog ihren Unterleib fest an sich, sodass seine Schwanz tief in Ihre Goldgrube eindringen konnte, während er darauf bedacht war, nicht den Kontakt zu ihren weichen Titten zu verlieren.
Sein Schwanz verschwand nun immer tiefer in ihrem Lustkanal und brachte ihre Säfte zum Überlaufen. Immer schneller stieß er seinen Kolben in ihr Saftloch was sie mit leisen Schreien quittierte. Die beiden genossen ihre Vereinigung sichtlich.
Schließlich legte er sich auf den Rücken und sie schwang sich über ihn.
Mit ihren Schamlippen rieb sie auf seinem unter ihr liegenden Glied vor und zurück, sodass ihre Schamlippen sich rechts und links über den Schaft legten.
Dabei konnte besonders ihre praller werdende Klitoris sich am Schwanz reiben, bis Melanie plötzlich von einem heftigen Orgasmus überrollt wurde.
„Mmmaaahhh, jaaaaahh!“, heulte sie auf. Aber schon im nächsten Moment griff sie nach der Latte und schob sie sich in ihre nun triefende Möse.
Nun ritt sie auf ihm sitzend, seinen Schwanz immer tiefer in die heiße Grotte saugend, und ließ dabei ihre baumelnden Brüste immer wieder auf sein Gesicht sinken, sodass er die Weichheit dieser herrlichen Möpse fühlen konnte. Genussvoll küsste er sie abwechselnd und saugte an den steifen Nippeln.
Es war faszinierend zu sehen, wie ihre Arschbacken weich über seine Lenden rieben und sein Schwanz dabei immer tiefer von ihrer heißen Muschi verschlungen wurde, bis sich tief in Melanies Körper ihr Muttermund über die Eichel stülpte und schmatzend an ihr saugte.
Melanie beugte sich an das Ohr des unter ihr liegenden Mannes.
„Ich will ein Kind von dir! Komm, spritz mir deinen warmen Samen in mein Loch!“
War das ehrlich gemeint? Wollte sie wirklich gerade von DIESEM unscheinbaren Typen geschwängert werden oder war das nur Show? Schließlich hatte sie ja im Vorfeld erklärt, dass es ihr ziemlich egal war, wer ihr ein Baby in den Bauch spritzte.
Ich vermutete, dass sie in diesen Momenten der Geilheit es wirklich so meinte. Warum sie aber gerade auf diesen Kerl so scharf zu sein schien, blieb mir ein Rätsel.
„Ja, ich mach‘ dir ein Kind“, flüsterte nun er in ihr Ohr und bohrte sich noch tiefer in ihre sich anscheinend noch weiter öffnende weiche Weiblichkeit hinein.
„Ich will … dich ganz tief in mir spüren, wenn du … wenn du meine Gebärmutter mit deinem … mit deinem Samen füllst“, stammelte sie. Sie zog den Mann noch tiefer in sich und knetete seinen Schwanz mit ihren Mösenmuskeln bis der Mann schließlich seinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte und tief in ihre empfangsbereite Gebärmutter pumpte.
„Oahhhhhh, fuuucckk!“
Gleichzeitig mit ihm erbebte auch Melanies Körper unter einem tiefen Orgasmus, der beide gleichzeitig in die höchste Befriedigungsstufe versetzte.
Sie blieb dann noch mit seinem Teil in ihr steckend auf ihm liegen. Die Kontraktionen ihrer Vagina sorgten wohl für einen noch lange anhaltenden Genuss an seinem nicht weich werdenden prallen Schwanz. Ihre Euter lagen weich auf seiner Brust und die harten Nippel drückten gegen seine Haut.
Deutlich war zu erkennen, wie Mösensaft-Sperma-Gemisch aus ihrer Vagina lief und seine noch halbsteifen Samenkanone benetzte.
Die beiden hatten ihre Lippen aufeinander liegen, und ich sah, wie ihre Zungen einander immer wieder zärtlich berührten, wobei es sie nicht zu stören schien, dass Speichel aus den Mündern lief. Dass ich auch noch anwesend war, schien das Paar vergessen zu haben.
Nun könnte sie es mit den Zärtlichkeiten schon bleiben lassen, dachte ich. Schließlich war das Ziel des Aktes, nämlich die Besamung, schon erreicht.
Umso mehr wunderte ich mich, als Melanie nun zu ihm sagte: „Ich will deinen Speer noch einmal in der Muschi spüren bis ich deinen restlichen Samen in meiner Gebärmutter aufgesaugt habe.“
Dieses Bekenntnis brachte schlagartig neues Leben in seine Männlichkeit.
„Ja, lass es uns noch einmal versuchen, damit du auch sicher schwanger wirst“, meinte er mir erregter Stimme. „Aber jetzt will ich dich von hinten begatten. Ich will deinen geilen Arsch vor mir haben, wenn ich wieder in dir komme!“
So schnell konnte ich gar nicht schauen, war Melanie schon auf allen Vieren und reckte ihren Allerwertersten heraus. Ihr Stecher, der sie unverständlicherweise so zu begeistern schien, kniete sich hinter sie und schob ihr seinen Ständer in ihre nimmersatte, geschwollene Muschi.
Beide keuchten erregt auf.
Er packte den prallen Arsch mit beiden Händen und drückte ihre Oberschenken mit seinen Beinen weit auseinander, sodass er von unten besonders tief in sie eindringen konnte.
„Ooohhhh, jaaaa … schööönn!“ Sie stöhnte und jaulte vor Geilheit, während er sie zu nageln begann.
Das fickrige Paar harmonierte wirklich ausgesprochen gut, und nach intensivem Stoßen in die offene Möse und den saugenden Muttermund platzierte der Hengst einen weiteren heftigen Samenschub in Melanies Gebärmutter.
„Ich glaube, wir haben ein Kind gezeugt“, meinte sie als sie sich ihm wieder zuwandte.
Damit es nicht zu weiteren Romantikszenen kam, besann ich mich auf meine Rolle als Regisseurin und komplementierte den Mann aus dem Zimmer.
*
Als Melanie und ich alleine waren, frage sich sie, ob sie wirklich so vernarrt in den Typen war oder ob sie ihm das nur vorgespielt hatte.
„Ich weiß nicht“, meinte sie. „Während wir mittendrin waren, war ich wirklich verknallt. Aber jetzt ist das schon wieder vorbei und ich freue mich auf den nächsten Typen, der mir seinen Samen reinspritzt. Das ist bei mir oft so, dass ich mich beim Ficken ein bisschen verliebe – und wenn es vorbei ist, dann ist es auch mit der Liebe vorbei.“ Sie grinste.
„Also brauchen wir noch nicht das Aufgebot für die Hochzeit bestellen“, meinte ich trocken. „Es stehen ja noch einige Herren auf der Liste, die der Papa deines ****** werden wollen.“
„Blöd nur, dass sie nie erfahren werden, wessen Spermien sich durchgesetzt haben“, lachte sie.
*
Der dritte Kandidat, der Melanie ein Kind machen wollte, war ein wahnsinnig ernst dreinschauender Mann.
„Gott so gewollt, dass die Männer die Frauen regelmäßig besteigen, damit diese trächtig werden und unter Schmerzen die ****** gebären“, erklärte er mit Grabesstimme.
„Ist das ein Pfarrer?“, fragte ich mich.
„Du wärst die ideale Mutter für mein Kind. Jung und hübsch, sicher gebärfreudig … aber auch nicht zu intelligent …“, fuhr er fort.
„Arroganter Arsch“, dachte ich und war froh, dass ich gehen musste, weil man mir gesagt hatte, dass ein Kunde auf mich wartete.
Ich verließ also das Zimmer – nicht ohne Melanie noch einen Blick des Bedauerns zuzuwerfen.
Sie hatte die Vorstellung geil gefunden, sich von einem x-beliebigen Typen schwängern zu lassen. Schon damals hatte sie im Gewerbe gearbeitet und einfach aufgehört, die Pille zu nehmen. Als sie ihre fruchtbaren Tage hatte, lud sie jeden Tag einen Haufen von Männern zu einem Gangbang.
Es kam wie es kommen musste: schon im nächsten Monat blieb ihre Regel aus. Ich war unterwegs.
Wer mein Erzeuger war, wusste sie nicht, es waren viele, die in Frage kamen.
Ich versuchte zu rekonstruieren, ob es einer von denen gewesen sein könnte, mit denen ich es während der Orgie getrieben hatte. Dabei kam ich immer wieder auf die Beiden, die mich im Sandwich genommen hatten. Der eine war eher klein und durchtrainiert gewesen, der andere groß und gutaussehend. Beide hatten dunkles Haar gehabt, was in Kombination mit dem Blond meiner Mutter ziemlich genau meine Haarfarbe ergeben hätte.
Was mich aber noch mehr darin bestärkte, dass ich aus der Samenspende eines der beiden entstanden war, war, dass ich mich gerade zu diesen Männern so hingezogen gefühlt hatte. Klar, ich fühlte mich zu fast allen Männern hingezogen, aber bei diesen zweien war es etwas Anderes gewesen.
Ich würde wohl nie erfahren, wer mein Vater war. Es war auch egal. Und letztlich war es auch egal, ob ich mit ihm gefickt hatte. Ich hatte es schon mit so vielen Kerlen getrieben, da war es gleichgültig, ob der Typ, dessen Spermien sich am schnellsten in der Fotze meiner Mutter durchgesetzt hatten, auch darunter war.
Aber nicht nur mich beschäftigte die Geschichte, auch Melanie erkundigte sich mehrmals bei meiner Mutter wie sie ihre Schwängerung erlebt hatte und welchen Kick sie dabei gehabt hatte.
Eines Tages, als wir alle in unserem Aufenthaltsraum saßen, ließ Melanie die Bombe platzen.
„Ich will ein Kind! Und zwar von irgendeinem Typen, ohne dass ich weiß von wem!“
„Bist du verrückt? Das ist ja kein Spaß“, fragte Sabine entsetzt. „Oder willst du wirklich ein Kind, ohne dass zu weißt, wer der Vater ist? Willst du es alleine großziehen? Bei deinem Beruf? Wie soll denn das gehen?“
„Gehen tut es schon“, sprach meine Mutter aus Erfahrung. „Aber es ist nicht einfach.“
„Auch nicht für das Kind, das kann ich euch sagen“, sagte ich. „Es ist nicht immer lustig, das Kind einer Nutte zu sein … wenn sich andere ****** oder sonstige Leute das Maul zerreißen, weil deine Mama eine stadtbekannte Hure ist – und das auch gar nicht verbirgt“, meinte ich mit einem Seitenhieb auf meine Mutter.
„Aber du hast es doch auch geschafft, Carina!“, stellte Melanie fest. „Und du wirkst nicht unglücklich!“
„Das hat wohl viel zu tun, dass ich die Sexsucht von meiner Mama geerbt habe … und dass sie mich wohl auch in diese Richtung geprägt hat“, sagte ich mit einem Blick auf meine Mutter, die mit nichts als einer Lackcorsage, die ihre großen Silikontitten nach oben drückte und noch gewaltiger erscheinen ließ, und schwarzen Overkneestiefeln auf einem der Barhocker saß.
„Wenn du es unbedingt machen willst, dann werden wir dich mit dem Kind natürlich unterstützen“, meinte sie zu Melanie. „Aber dir muss auch klar sein, dass die Kerle oft besonders aggressiv sind, wenn sie wissen, dass sie einer Hure ein Kind reinficken können, ohne dann mit den Konsequenzen leben zu müssen. Viele macht das ja besonders geil.“
„Schon klar, ich mache den Job ja nicht erst seit gestern, Jenny“, stellte Melanie klar. „Es ist sowieso schon entschieden, weil ich mir meine Spirale rausnehmen habe lassen. Ich mache es derzeit mit den Kunden nur Französisch und Griechisch. Nächste Woche habe ich dann meinen Eisprung. Und da brauche ich dann eure Unterstützung: Ich will so oft wie möglich ohne Schutz gedeckt werden, damit sicher ist, dass ich schon diesen Monat trächtig werde.“
„Du redest von dir, als ob du eine Hündin wärst“, meinte Sabine mit gespieltem Entsetzen.
„Bin ich ja auch: eine läufige Hündin!“, grinste Melanie.
Auch wenn ich selbst keinen ******wunsch hatte, konnte ich sie ein bisschen verstehen. Aus Gesprächen wusste ich, dass sie mit 13 ihren ersten Schwanz gewichst und kurz darauf auch einen in den Mund genommen hatte. Mit 14 hatte sie sich entjungfern lassen und dann bei Gott nicht wie eine Klosterschülerin gelebt. Sie hatte eine Lehre als Verkäuferin gemacht, war dann aber mit 20 ins Gewerbe eingestiegen. Mittlerweile war sie eine erfahrene Schwanzbläserin, schluckte mit Genuss das Ergebnis ihrer Bemühungen und sie ließ sich auch gern in den Arsch ficken. Jetzt, mit Mitte 20, dachte sie wohl, dass sie etwas anderes erleben wollte. Mit ihren vollen Brüsten und dem gebärfreudigen Becken sah die kleine Blondine ohnehin wie die ideale Mama aus.
Eines wunderte mich aber: „Ich habe gedacht, du willst Pornos machen?“, sagte ich.
„Das kann ich ja später immer noch. Dann bin ich halt eine MILF. Darauf stehen die Typen ja“, lachte sie.
Dann erläuterte sie uns, wie sie ihre Schwängerung geplant hatte.
„Ich würde gerne Werbung machen, damit möglichst viele Kerle kommen und mir reinspritzen. Das Alter ist mir egal, das Aussehen auch eher, weil die Schönheit kriegt das Kind von mir!“, lachte Melanie. „Dämlich sollte er halt nicht sein! Vielleicht könnt ihr eine Vorauswahl treffen.“
„Das können wir sicher machen“, meinte meine Mutter. „Und wenn es nur darum geht, dass möglichst viele über dich drüberrutschen und dich besamen, dann können wir gerne das Vorblasen usw. übernehmen.“
„Wir können Schichtdienst machen, dann geht sich das neben dem normalen Geschäft aus“, sagte Sabine, die nun Freude an der Idee gefunden zu haben schien.
*
Bald darauf verkündete Melanie, dass es soweit war.
„Ich bin läufig, es kann losgehen“, grinste sie.
Wir hatten in den Tagen davor schon Kunden darüber informiert, dass die „kleine Blonde“ gerne ein Baby in den Bauch gespritzt haben wollte. Auch sonstige Kanäle hatten wir genutzt, um mehr oder weniger diskret darauf hinzuweisen, dass Melanie geschwängert werden wollte.
Es hatten sich bereits 27 Männer gemeldet, die darauf scharf waren, sie dick zu ficken, wir rechneten aber noch mit zahlreichen weiteren Interessenten und hatten einen Zeitplan aufgestellt, wer wann an die Reihe kommen würde.
Ich hatte die erste Schicht übernommen, um Melanie zu unterstützen. Meine Aufgabe war es, zunächst festzustellen, ob der jeweilige Kerl als Vater für das Kind in Frage kam. Wer mir nicht geeignet erschien, den sollte ich freundlich an eine andere Kollegin verweisen. Babsi hatte sich bereit erklärt, einem Großteil dieser „Leider-nein-Kandidaten“ zu übernehmen, weil sie Melanie ähnlich sah und daher die Richtige für Männer, die auf dralle Blondinen standen, war. Außerdem würde ich Schwänze, die bald an die Reihe kommen würden, aber noch nicht einsatzbereit waren, aufgeilen, damit Melanie damit nicht belästigt würde, weil das viel Zeit kosten konnte.
Ich führte den ersten schwängerungswilligen Gast in Melanies Zimmer. Ausnahmsweise war ich nicht nackt, damit sich die Kunden nicht auf mich, sondern auf Babsi konzentrierten. Ich trug einen weißen Spitzen-Body, etwas Dezenteres hatte ich nicht.
Melanie war dagegen splitternackt und hatte nicht mal Strümpfe oder Schuhe an. Der Mann starrte gierig auf ihre Möpse und ihr glattes Fötzchen, verschlang sie mit gierigen Blicken.
Ich trat hinter sie und streichelte ihre Brüste.
„Das ist Melanie. Hat sie nicht einen geilen Körper? Gefällt sie dir? Schau nur diese prallen Titten!“, sagte ich, nahm die beiden Fleischberge in die Hände und hielt sie dem Mann hin. „Und diese geile Fotze! Komm, Melanie, mach die Beine breit, damit dein Gast deine enge Fickspalte richtig sehen kann, die er dir gleich mit seinem Samen füllen wird!“
Willig spreizte die Blondine die Beine und bot dem möglichen Vater ihres noch ungezeugten ****** schamlos ihre Fickritze dar.
Ich hockte mich vor sie hin und fuhr mit einem Finger durch ihre Spalte.
„Sie ist schon ganz feucht und paarungsbereit“, lockte ich den Mann, wobei ich mir den schleimbedeckten Finger in den Mund steckte und genüsslich ableckte. „Und wie gut sie schmeckt!“
Nun wurde auch der Gast aktiv und berührte Melanies Vulva. Die seufzte erregt auf. Dann steckte er ihr ohne weiteres Vorspiel zwei Finger tief in ihre Scheide. Nun stöhnte Melanie geil auf und kam ihm mit dem Unterleib entgegen.
„Siehst du, wie geil sie ist“; stellte ich fest. „Sie wird dir eine willige Fickstute sein.“
Er schaute sie mit wachsender Erregung an.
„Willst du das wirklich? Dich von mir besamen lassen? Auch wenn du dann schwanger werden kannst?“, fragte er Melanie.
„Ja, ich verhüte nicht mehr. Bitte, besame mich und mach mir ein Kind!“, sagte sie leise.
„Da hörst du’s“, sagte ich. „Sie ist geil und willig und wird dir eine gute Zuchtstute für dein Kind sein. Nimm sie dir, sie gehört jetzt dir. Fick sie! Fick sie und mach ihr das Kind, das sie sich so sehr wünscht!“ Und zu Melanie gewandt fuhr ich fort: „Komm, leg dich hin und mach die Beine breit, damit der nette Herr dich endlich ficken kann. Dein Fötzchen läuft ja schon aus vor Geilheit.“
Gehorsam legte sich Melanie auf das Bett und spreizte ihre Schenkel soweit sie konnte. Ich wusste, dass sie es genoss, sich einem geilen Mann so offen und einladend zu präsentieren und ihm ihre fickbereite Fotze darzubieten.
Ohne den Blick von Melanies einladender Weiblichkeit abzuwenden, legte der Mann den weißen Lendenschurz, den die meisten unsere Gäste trugen, ab.
Als wir sahen, was da zum Vorschein kam, seufzten wir Mädchen gleichzeitig auf: Dick und prall war dieses Stück Männlichkeit. Genau das, was wir schwanzgeilen Huren gerne hatten.
Der Kunde kniete sich zwischen Melanies geöffnete Beine. Ich kniete mich neben sie und spreizte mit den Fingern ihre Schamlippen, präsentierte das rosige Innere ihrer intimsten Weiblichkeit.
„Da, schau‘ her. Da kannst du deinen geilen Schwanz reindrücken … Und dann fick sie … spritz‘ deinen Samen hinein, mach‘ ihr ein Kind“, geilte ich ihn auf.
Er rückte näher, und während ich ihm Melanies Liebesöffnung anbot, nahm ich mit der anderen Hand seinen Penis und dirigierte ihn an das wartende Loch.
Als die Eichel Melanies Spalte berührte, stöhnte sie geil auf.
„Ja, ja, stoß zu, ramm mir deinen dicken Schwanz in meine Fotze. Spieß mich auf … durchbohr mich, nimm keine Rücksicht! … Gib mir alles!“, bettelte sie.
Und der Mann stieß zu.
Melanies Möse war so nass und gut geschmiert, dass er keine Probleme hatte, seinen Prügel sofort tief in das enge Fickloch zu schieben.
Melanie stöhnte laut auf, als der große Schwanz ihre Pussy dehnte und aufbohrte.
Die Vorstellung, gleich geschwängert zu werden, erregte sie so sehr, dass praktisch sofort ein erster Orgasmus durch ihren Körper durchzuckte.
Langsam fing der Mann an, sich in Melanie zu bewegen.
Einen kurzen Moment hatte ich den Eindruck, dass er ein schlechtes Gewissen hatte, weil er seinen großen Schwanz gleich so tief in diesen süßen Honigtopf gestoßen hatte. Als er aber in Melanies lustverzerrtes Gesicht sah und ihr geiles Stöhnen hörte, wusste er, dass er eine willige Fickfotze vor sich hatte, die er bedenkenlos nach Belieben nageln konnte.
Und das tat er dann auch.
Langsam steigerte er sein Tempo, immer tiefer und härter wurden seine Stöße. Melanie wand sich unter ihm vor Lust und presste ihm ihren Unterleib entgegen, um ihn noch tiefer in sich zu spüren.
Ich beugte mich zu ihr und küsste sie leidenschaftlich, unsere Zungen spielten gierig miteinander. Gleichzeitig spielte ich mit ihren Nippeln.
„Ist es nicht ein wahnsinnig geiles Gefühl, von diesem Monsterschwanz ausgefüllt zu werden, mein Schatz? Das ist so geil, nicht wahr? … Genieße es, genieße es, wie er dich fickt und dich bespringt, du kleine Zuchtstute.
„Na, gefällt dir das, wie ich dich ficke?“, fragte der Typ.
„Oh ja, dein Schwanz ist so riesig, er füllt mein enges Fotzerl so vollständig aus wie nie ein Schwanz davor.“ Das war sicher gelogen, aber Männer hörten so etwas nun mal gerne. „Das ist so ein geiles Gefühl!“, bekräftigte sie. Das stimmte sicherlich!
„Na, du kleine Fickstute, gefällt dir das? Wenn ich dich so ficke … und dich besame?“
„Ja, ich bin deine kleine Fickstute! Deine Zuchtstute, die dein Kind empfängt und austrägt.“
Melanie wusste, wie man einem schwängerungsgeilen Kerl einheizt.
„Ja, das bist du: meine Zuchtstute“, schnaufte er. Und weil du meine kleine Fickstute bist, wirst du dich jetzt hinknien und mir dein rossiges Fötzchen entgegenstrecken, damit ich dich wie ein richtiger Hengst von hinten bespringen kann.“
In Windeseile wurde Position gewechselt und Melanie reckte ihren Hintern in die Höhe. Mit beiden Händen zog sie die runden Backen auseinander.
„Da schau, da geht’s rein. Steck ihn wieder rein!“, bot sie sich an.
Ihre vom Ficken geweitete Spalte stand offen und zuckte erwartungsvoll.
Der Mann kniete sich hinter sie, packte sie an den Hüften und rammte freihändig seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre Möse. Sein Kolben war lang genug, um gegen ihren Muttermund zu stoßen und man sah ihr an, dass er ihr weh tat.
Ihr Aufstöhnen war aber wohl eine Mischung auf Schmerz und Lust, wobei der Schmerz aber sofort von der Lust in den Hintergrund gedrängt wurde.
Der Hengst fing an, sie hart zu stoßen. Und jedes Mal kam sie ihm mit dem Becken entgegen, um ihn so tief wie möglich in sich zu spüren.
„Ja, ja, jaaaa … ooohhh, ja, du, ist das geil! … Es … mir … mir kommt’s! Jaaaahhh!“ Sie stöhnte und zuckte und kam von einer Orgasmuswelle in die nächste.
Der Typ war ausdauernder als ich es erwartet hätte und fickte sie minutenlang in höchstem Tempo.
Ich hätte gerne was von dieser Potenz abbekommen, aber hier war ich nur zur Unterstützung da und musste mich begnügen, mir selber gut zu tun. Ich zog den Schritt meines Bodys zur Seite und masturbierte meine Muschi.
Ich kam dann aber doch noch zum Zug, denn obwohl er auf Melanies Fickarsch konzentriert war, fiel dem Stecher auf, was ich tat.
„Los, leg dich vor die Kleine!“, verlangte er von mir. Und Melanie forderte er auf: „Leck ihr die Fut. Leck sie zum Orgasmus. Das kannst du doch! Bring sie zum Schreien!“
Natürlich konnte Melanie das! Sie war eine erfahrene lesbische Liebhaberin. Während ich den Stoff des Einteilers zur Seite hielt, leckte sie das süß-salzige Aroma meines Fotzenschleims aus meiner Spalte.
Ihre flinke Zunge ließ meinen Geilsaft noch reichlicher sprudeln.
„Ja, Melanie! … Schleck mich, schleck meine Fotze!“, feuerte ich sie an.
Sie bohrte ihr Gesicht in mein Loch und drückte ihre Zunge tief hinein, leckte meinen Vaginalkanal.
So dauerte es nicht lange, bis ich durch die eifrige Zunge meiner Kollegin zu einem schönen Orgasmus kam. Der Saft schoss mir förmlich aus der Möse und Melanie hatte Schwierigkeiten, die Menge aufzulecken.
„Buah, das war gut, danke!“, sagte ich, als ich mich wieder unter Kontrolle hatte. „Aber jetzt genieße es, wie der Herr dich bespringt. Sicher wird er gleich seinen Samen in dich spritzen und dich begatten!“
„Ja, ja, spritz mich voll!“, forderte Melanie genauso begeistert. „Füll meine Muschi mit deinem fruchtbaren Samen. Schwänger‘ mich! Mach mir ein Kind!“
Jetzt konnte sich der Kerl nicht mehr zurückhalten. Ich konnte mir nur zu gut vorstellen, wie sein Schwanz noch mal ein Stück dicker wurde und zu zucken anfing.
„Oahhh, ich spür’s, gleich spritzt du mich voll!“, jubelte Melanie.
„Ja, meine kleine Zuchtstute“, bestätigte der Mann keuchend. „Jetzt besame ich dein Fötzchen und spritz dir meinen Samen in deinen kleinen Bauch. Ja, jeeeeeeeetzt!“
Sein Schwanz zuckte und spuckte und überflutete Melanies Leibesmitte mit Sperma.
Danach erzählte sie mir, dass sie jeden Strahl tief in ihrem Unterleib gespürt hatte. Das ließ auch sie noch einmal kommen. Lauthals schrie sie ihren gewaltigen Orgasmus hinaus. Dann sackte sie ermattet zusammen.
Als die beiden heftig keuchend nebeneinander lagen, übernahm ich die Regie. Der Mann hatte seine Eier entleert. Wenn er sein sollte, dass er derjenige war, der Melanie trächtig machen sollte, dann war das soeben passiert. Die Wahrscheinlichkeit, dass es beim ersten Versuch geklappt hatte, war gering. Jetzt sollte der nächste Hengst seine Chance bekommen.
Freundlich, aber bestimmt, forderte ich den leergespritzten Stecher auf, sich von Melanie zu verabschieden.
Ich ging inzwischen aus dem Zimmer. Mit den anderen Mädchen war ausgemacht, dass die Gäste, die gekommen waren, um ihr Glück in Melanies Gebärmutter zu versuchen, in den Clubraum gebeten und dort mit Pornos unterhalten werden sollten, bis sie an der Reihe waren. Es war aber nur ein Mann zu sehen.
Sobald der vorherige Stecher aus Melanies Zimmer gekommen war, brachte ich nun seinen Nachfolger zu ihr.
Sie saß mit ausgestreckten Beinen auf dem Bett, die Knie hatte sie leicht angezogen, sodass man sofort einen guten Einblick in ihr Wunderland bekam. Ein daneben liegendes Handtuch zeigte, dass sie sich den Schweiß vom Körper gewischt hatte. Und offensichtlich hatte sich auch das herausrinnende Sperma von ihrer Fickritze entfernt.
„Zieh dich aus und komm nur her“, forderte sie den Gast auf. „Magst du vorher ein bisschen schmusen?“
Welcher Mann hätte angesichts des blonden Vollblutweibes nein gesagt?
Er legte sich zu ihr aufs Bett und Melanie zog ihn an sich. So wie sie den vollkommen Fremden küsste, hätte man denken können, dass sie schon wochenlang keinen Mann mehr gehabt hatte – dabei war es noch keine zehn Minuten her, dass sie zu ein paar heftigen Höhepunkten gebumst worden war.
Gierig fuhren ihre Hände am Körper des Gastes auf und ab, obwohl er ein absoluter Durchschnittstyp war. Und er genoss es sichtlich, sein Gesicht im Fleisch ihrer herrlichen Brüste zu vergraben. Sie stöhnte lustvoll, dass er an den Warzen saugte, die sofort anschwollen und steif abstanden.
Fordernd strich er ihren Körper von ihren Schultern abwärts über die vollen Melonen und den flachen Bauch bis zu ihrer haarlosen Vulva. Während die Zungen der beiden einander einen heftigen Kampf lieferten, den ich fasziniert beobachtete, griff er ihr grob zwischen die Beine.
Das war aber genau das, was die Schlampe brauchte. Ich konnte deutlich erkennen, wie sich ihre Klitoris aufrichtete und das Liebeswasser aus der Muschi austrat.
Wie frisch Verliebte rieben die beiden ihre heißen Körper aneinander. Der Penis des Mannes lag an Melanies Oberschenkel, und als sie das bemerkte, bewegte sie ihr Bein so, dass es die schon harte Rute massierte.
Wild knutschend wälzte sich das Paar, das einander erst seit wenigen Minuten kannte, auf dem Bett.
Ich wusste, dass Melanie das nicht aus Berechnung tat: Sie liebte es, sich wildfremden Männern zu öffnen und hinzugeben. Ich war da nicht anders. Was für andere Huren ein Horror war, war für uns einfach selbstverständlich und wunderschön.
Gleichzeitig gab sie dem Mann für den Deckungsakt das Gefühl, dass sie wirklich von IHM geschwängert werden wollte, dass ER es sein sollte, der ihr ein Kind in den Bauch ficken würde.
Die Gier der beiden, sich endlich zu vereinigen, lag fast greifbar in der Luft.
Endlich rollte Melanie sich auf ihren Liebhaber und griff nach unten, wo sie den pochenden Lendenspieß an ihr Kleinod führte.
Während seine Eichel nun ihre nassen Schamlippen spaltete, kuschelte er seinen Kopf zwischen ihre Brüste.
Melanie seufzte laut und drückte verlangend ihre empfangsbereite Spalte auf das pralle Glied. Und nun drang seine Männlichkeit tief in ihren Lustkanal ein, während beide das intensive Gefühl von Melanies schmiegenden Brüste an seinem Körper genießen konnten.
Er hielt sie fest umschlungen und drückte ihren weichen Körper an sich, während sein Lustspender in ihrer Muschi heiß gebadet und massiert wurde. Die Zungen der beiden erkundeten gleichzeitig die Lippen und den Mund des Anderen, und auch hier lief der Saft schmatzend zusammen.
Seine Hände fassten nun ihren prallen Safthintern und er zog ihren Unterleib fest an sich, sodass seine Schwanz tief in Ihre Goldgrube eindringen konnte, während er darauf bedacht war, nicht den Kontakt zu ihren weichen Titten zu verlieren.
Sein Schwanz verschwand nun immer tiefer in ihrem Lustkanal und brachte ihre Säfte zum Überlaufen. Immer schneller stieß er seinen Kolben in ihr Saftloch was sie mit leisen Schreien quittierte. Die beiden genossen ihre Vereinigung sichtlich.
Schließlich legte er sich auf den Rücken und sie schwang sich über ihn.
Mit ihren Schamlippen rieb sie auf seinem unter ihr liegenden Glied vor und zurück, sodass ihre Schamlippen sich rechts und links über den Schaft legten.
Dabei konnte besonders ihre praller werdende Klitoris sich am Schwanz reiben, bis Melanie plötzlich von einem heftigen Orgasmus überrollt wurde.
„Mmmaaahhh, jaaaaahh!“, heulte sie auf. Aber schon im nächsten Moment griff sie nach der Latte und schob sie sich in ihre nun triefende Möse.
Nun ritt sie auf ihm sitzend, seinen Schwanz immer tiefer in die heiße Grotte saugend, und ließ dabei ihre baumelnden Brüste immer wieder auf sein Gesicht sinken, sodass er die Weichheit dieser herrlichen Möpse fühlen konnte. Genussvoll küsste er sie abwechselnd und saugte an den steifen Nippeln.
Es war faszinierend zu sehen, wie ihre Arschbacken weich über seine Lenden rieben und sein Schwanz dabei immer tiefer von ihrer heißen Muschi verschlungen wurde, bis sich tief in Melanies Körper ihr Muttermund über die Eichel stülpte und schmatzend an ihr saugte.
Melanie beugte sich an das Ohr des unter ihr liegenden Mannes.
„Ich will ein Kind von dir! Komm, spritz mir deinen warmen Samen in mein Loch!“
War das ehrlich gemeint? Wollte sie wirklich gerade von DIESEM unscheinbaren Typen geschwängert werden oder war das nur Show? Schließlich hatte sie ja im Vorfeld erklärt, dass es ihr ziemlich egal war, wer ihr ein Baby in den Bauch spritzte.
Ich vermutete, dass sie in diesen Momenten der Geilheit es wirklich so meinte. Warum sie aber gerade auf diesen Kerl so scharf zu sein schien, blieb mir ein Rätsel.
„Ja, ich mach‘ dir ein Kind“, flüsterte nun er in ihr Ohr und bohrte sich noch tiefer in ihre sich anscheinend noch weiter öffnende weiche Weiblichkeit hinein.
„Ich will … dich ganz tief in mir spüren, wenn du … wenn du meine Gebärmutter mit deinem … mit deinem Samen füllst“, stammelte sie. Sie zog den Mann noch tiefer in sich und knetete seinen Schwanz mit ihren Mösenmuskeln bis der Mann schließlich seinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte und tief in ihre empfangsbereite Gebärmutter pumpte.
„Oahhhhhh, fuuucckk!“
Gleichzeitig mit ihm erbebte auch Melanies Körper unter einem tiefen Orgasmus, der beide gleichzeitig in die höchste Befriedigungsstufe versetzte.
Sie blieb dann noch mit seinem Teil in ihr steckend auf ihm liegen. Die Kontraktionen ihrer Vagina sorgten wohl für einen noch lange anhaltenden Genuss an seinem nicht weich werdenden prallen Schwanz. Ihre Euter lagen weich auf seiner Brust und die harten Nippel drückten gegen seine Haut.
Deutlich war zu erkennen, wie Mösensaft-Sperma-Gemisch aus ihrer Vagina lief und seine noch halbsteifen Samenkanone benetzte.
Die beiden hatten ihre Lippen aufeinander liegen, und ich sah, wie ihre Zungen einander immer wieder zärtlich berührten, wobei es sie nicht zu stören schien, dass Speichel aus den Mündern lief. Dass ich auch noch anwesend war, schien das Paar vergessen zu haben.
Nun könnte sie es mit den Zärtlichkeiten schon bleiben lassen, dachte ich. Schließlich war das Ziel des Aktes, nämlich die Besamung, schon erreicht.
Umso mehr wunderte ich mich, als Melanie nun zu ihm sagte: „Ich will deinen Speer noch einmal in der Muschi spüren bis ich deinen restlichen Samen in meiner Gebärmutter aufgesaugt habe.“
Dieses Bekenntnis brachte schlagartig neues Leben in seine Männlichkeit.
„Ja, lass es uns noch einmal versuchen, damit du auch sicher schwanger wirst“, meinte er mir erregter Stimme. „Aber jetzt will ich dich von hinten begatten. Ich will deinen geilen Arsch vor mir haben, wenn ich wieder in dir komme!“
So schnell konnte ich gar nicht schauen, war Melanie schon auf allen Vieren und reckte ihren Allerwertersten heraus. Ihr Stecher, der sie unverständlicherweise so zu begeistern schien, kniete sich hinter sie und schob ihr seinen Ständer in ihre nimmersatte, geschwollene Muschi.
Beide keuchten erregt auf.
Er packte den prallen Arsch mit beiden Händen und drückte ihre Oberschenken mit seinen Beinen weit auseinander, sodass er von unten besonders tief in sie eindringen konnte.
„Ooohhhh, jaaaa … schööönn!“ Sie stöhnte und jaulte vor Geilheit, während er sie zu nageln begann.
Das fickrige Paar harmonierte wirklich ausgesprochen gut, und nach intensivem Stoßen in die offene Möse und den saugenden Muttermund platzierte der Hengst einen weiteren heftigen Samenschub in Melanies Gebärmutter.
„Ich glaube, wir haben ein Kind gezeugt“, meinte sie als sie sich ihm wieder zuwandte.
Damit es nicht zu weiteren Romantikszenen kam, besann ich mich auf meine Rolle als Regisseurin und komplementierte den Mann aus dem Zimmer.
*
Als Melanie und ich alleine waren, frage sich sie, ob sie wirklich so vernarrt in den Typen war oder ob sie ihm das nur vorgespielt hatte.
„Ich weiß nicht“, meinte sie. „Während wir mittendrin waren, war ich wirklich verknallt. Aber jetzt ist das schon wieder vorbei und ich freue mich auf den nächsten Typen, der mir seinen Samen reinspritzt. Das ist bei mir oft so, dass ich mich beim Ficken ein bisschen verliebe – und wenn es vorbei ist, dann ist es auch mit der Liebe vorbei.“ Sie grinste.
„Also brauchen wir noch nicht das Aufgebot für die Hochzeit bestellen“, meinte ich trocken. „Es stehen ja noch einige Herren auf der Liste, die der Papa deines ****** werden wollen.“
„Blöd nur, dass sie nie erfahren werden, wessen Spermien sich durchgesetzt haben“, lachte sie.
*
Der dritte Kandidat, der Melanie ein Kind machen wollte, war ein wahnsinnig ernst dreinschauender Mann.
„Gott so gewollt, dass die Männer die Frauen regelmäßig besteigen, damit diese trächtig werden und unter Schmerzen die ****** gebären“, erklärte er mit Grabesstimme.
„Ist das ein Pfarrer?“, fragte ich mich.
„Du wärst die ideale Mutter für mein Kind. Jung und hübsch, sicher gebärfreudig … aber auch nicht zu intelligent …“, fuhr er fort.
„Arroganter Arsch“, dachte ich und war froh, dass ich gehen musste, weil man mir gesagt hatte, dass ein Kunde auf mich wartete.
Ich verließ also das Zimmer – nicht ohne Melanie noch einen Blick des Bedauerns zuzuwerfen.
5年前