Bei den Verwandten Teil II

... Schon saß ich in meinem Zimmer und hielt den warmen Slip in der Hand. Mit großer Erwartung knetete ich ihn in den Händen, er hatte auf seiner Innenseite tatsächlich einige helle Streifen. Wonach würde er jetzt duften? Unsicher führte ich ihn mir an die Nase und schnüffelte leicht. Ich war wir elektrisiert. So etwas hatte ich noch nie gerochen: Sperma, Pissespuren, Schweiß – all diese Düfte zusammen betörten meine Gedanken. Tief steckte ich meine Nase in den Slip und sog den Duft ein. Sofort spannte mein eh schon harter Schwanz gleich noch viel mehr. Ich atmete tief ein und aus und konnte nicht umhin, mich dabei immer leidenschaftlicher zu wichsen. Ich ließ mich einfach auf die Couch zurückfallen, die Hand kam nicht mehr vom Schwanz weg, der sündige Geruch auf meinem Gesicht, meine Geilheit steigerte sich immer mehr, ich rieb immer schneller, es war nur noch geil und wunderschön, spürte den Samen in mir aufsteigen, atmete tief, stöhnte laut auf und als es aus meiner Schwanzspitze rausschoss, hielt ich geistesgegenwärtig den Slip vor den Schwanz, so dass jeder Tropfen meines Spermas vom Slip aufgefangen wurde. Erschöpft sank ich zurück, der Slip glitt mir aus der Hand und landete am Boden; ich schloss selig die Augen…

Als ich sie wieder öffnete, hörte ich Schritte und sah, wie sich Tante ihren vollgespritzten Slip gerade wieder über die Beine hochstreifte, und zwar so weit, dass sich der Stoff straff in ihre Spalte reinzog, wobei ihre Schamlippen stark hervortraten: Es war Cameltoe in Perfektion. Mit ihrer Küchenschürze sah sie wieder aus wie ne total normale Hausfrau. Mit wiegendem Schritt und meinem Sperma im Slip verließ sie lächelnd mein Zimmer. Na, der Sommerurlaub kann ja noch heiter werden…

Der nächste Morgen

Ich öffnete verschlafen die Augen. Trotz meiner Müdigkeit spürte ich einen Drang. Also raus aus dem Bett. Mein Kleiner fühlte sich gar nicht so klein an: Die volle Blase und die übliche Morgenerregung hatten ihm schon zu ner stattlichen Größe verholfen. Auf dem Weg zur Toilette kam ich am Wecker vorbei: kurz vor 6. Vor der Toilette hielt ich still. Ist da vielleicht schon jemand?
Leises Stöhnen drang aus dem Klo. Voll geiler Neugier öffnete ich die Türe leicht. Tatsächlich: Onkel stand nackt vorm Spiegel, in der Hand seinen Wichsprügel. Er rieb sich bei heftigem Atmen gleichmäßig weiter. Jetzt erblickte er mich im Spiegel. Er schien von meiner Anwesenheit in keinster Weise peinlich berührt zu sein. „Komm nur rein... aaaah … Du siehst schon richtig. Das brauch ich jeden Morgen. Aaaah, bin ich schon wieder geil. So beginnt bei mir jeder Tag. Aaaaaah, ist mein Schwanz schön hart. Was ist mit dir? Mach doch mit!“
Ich hielt meinen prallen Schwanz über die Kloschüssel. Der Strahl schoss in hohem Bogen raus. Ich weiß nicht, ob wirklich alles auch dort landete, wo es hin sollte. Egal. Noch während des Pissens begann ich meine Vorhaut vorsichtig vor- und zurückzuschieben… Meine Augen hafteten noch immer an Onkels Latte. So riesig! Ist ja echt toll… Ich spülte und setzte mich auf die Kloschüssel. Verschlafen rieb ich meinen Schwanz. „Gib Gas“, meinte Onkel. „So hab ich schon als Junge jeden Tag begonnen. Und noch heute halte ich an dieser Gewohnheit fest.“ Ich hörte nicht auf zu reiben und spürte wie er langsam kam. „Jeden Tag drei- bis fünfmal waren früher bei mir die Regel. Mein großer Bruder hat mir viele gute Tricks beigebracht. In meinen Ferien schloss ich mich oft in mein Zimmer ein, um ganze Tage nur noch wichsen und dann wieder schlafen, von früh bis spät. Ich wollte nichts anderes mehr. Egal, Hauptsache geil. Und so glitt ich langsam ab in eine Art Wichssucht… Ich wichste im Haus, im Garten, mein großer Bruder lernte mir immer wieder neue Techniken. Selbst in der Schule musste ich mich manchmal auf der Schultoilette abreagieren, wenn die Figur und die Beine einer Lehrerin meine Phantasie beflügelten… Ich konnte einfach nicht mehr anders – der Sex- und Wichstrieb hatte mich damals voll im Griff….“Auf einmal schlug Onkel seine harte Latte mehrmals an den Waschbeckenrand. „Das geilt mich heute noch mehr auf.“ Sein Schwanz war total hart. Endlich richtete sich meiner auch auf. „Na also“, meinte Onkel, „geht doch.“ Ich nickte, er hatte die volle Größe erreicht. Wir wichsten jetzt gemeinsam. Onkels freizügige Offenheit vertrieb alle Bedenken in mir – es war herrlich.
„Wie oft musst du am Tag wichsen? Zwei- bis dreimal? Nicht schlecht. Bei uns kannst aber ... aaaaah … bei uns kannst du ein richtiger Wichser werden … aaaaah … weißt ja eh, dass es in unserm Haus keine …. Mann werd ich jetzt geil … dass es bei uns keine Verbote gibt … uuaaaaaaaah … jetzt kommts!!“ Unter heftigem Atmen hielt Onkel seinen Schwanz übers Waschbecken. „Raus, alles muss raus!“ Onkel riss sich die Vorhaut nochmal ganz weit zurück, und unter heftigem Stöhnen klatschten die Spermatropfen ins Waschbecken. Nicht lange und auch ich hatte ich die Höchststufe der Geilheit erreicht. Onkel schaute mir zu. Und obwohl sich seine Latte langsam wieder senkte, rieb er immer noch leicht seinen fleischigen Schwanz. „Und?“ Ohne jegliche Scheu rieb ich schneller und härter. Es klappte wie gewohnt. Sperma stieg in mir auf. „Na komm schon, ich will auch dein Sperma sehen.“ „Frühstück!“ rief Tante aus der Küche. Egal. Ich wollte es vor Onkels Augen endlich zu Ende bringen und wichste härter und schneller. „Gut wichst du, mach weiter. Komm auch ans Waschbecken! Los!“ „Jetzt komm doch endlich an den Frühstückstisch!“ Tantes Stimme klang bereits ungeduldig. Ich spürte, dass ich soweit war: Nochmal richtig hart durchgewichst und schon spürte ich den Orgasmusschmerz in mir. Mein Sperma schoss in Schüben aus meiner Nille und landete ebenfalls im Waschbecken. Onkel grinste. Noch ein Schub. Dann wars geschafft. Ich war froh, dass ich in Onkels Anwesenheit abspritzen konnte. „Okay. Das soll dann Tante aufwischen!“ Mein Schwanz zog sich wieder zusammen. Dabei legte Onkel mir die Hand auf die Schulter: „Du machst das richtig gut. Aber jetzt ab zum Frühstück!“

Einige Minuten später saßen wir Männer halbnackt am Tisch. Wir strichen uns die Semmel und schlürften den Morgenkaffee. Tante pendelte ebenfalls nur im Slip zwischen Kühlschrank und Tisch. Onkel erzählte: „Ich hab früher unwahrscheinlich gern und viel gewichst. Jeden Tag drei- bis fünfmal waren die Regel. Mein großer Bruder hat mir viele Tricks beigebracht. In meinen Ferien schloss ich mich oft in mein Zimmer ein, um ganze Tage nur noch wichsen und dann wieder schlafen, von früh bis spät. Ich wollte nichts anderes mehr. Egal, Hauptsache geil. Und so glitt ich langsam ab in eine Art Wichssucht. Ich wichste im Haus, im Garten, mein großer Bruder lernte mir immer wieder neue Techniken. Ich konnte einfach nicht mehr anders – der Sex- und Wichstrieb hatte mich damals voll im Griff….“ Inzwischen war Onkel wieder am Reiben. Er zog seine Vorhaut so stark nach hinten, dass mir allein schon das Zusehen weh tat. Onkel lächelte mich an. Wenn du ein richtiger Wichser werden willst, musst du ohne Hemmungen deinen Schwanz hart behandeln. Ohne Rücksicht auf Schmerzen! Und wichtig: Lass dir genügend Zeit dabei!“ Ich spürte schon wieder das typische Kribbeln im Unterleib. Onkel rieb noch ein paarmal, dann richtete er sich auf. Es nützt nichts, ich muss jetzt in die Arbeit.“ Beim Anziehen meinte Onkel: „Na, hast du schon was gelernt bei uns?“ Ich konnte nur mit einem verlegenen Grinsen antworten. „So ich bin dann mal weg.“ Er verabschiedete sich mit einem Kuss von seiner Frau. „Und wenn ich am Abend zurückkommen werde, bin ich schon gespannt, was du mir dann erzählen wirst… Ciao ihr beiden!“
Er ließ mich in der Küche mit meinem Halbsteifen zurück. Ich war mit Tante allein. Sie lachte mich an: „So, werde mich jetzt erst mal frisch machen und anziehn. Und dann schaun wir mal, was der Tag heute alles bringen wird!“ Da bin ich allerdings auch gespannt, dachte ich mir während des Blicks auf meinen halbsteifen Kleinen …
発行者 isarpaar
5年前
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