Das magische Tor 3

Panikerfüllt zog ich an meinem Bein, und tatsächlich löste sich der
Absatz. Puh, das hätte schief gehen können. Aber der halbe Weg lag
noch vor mir. Ich ging jetzt sehr langsam und vorsichtig, und kam
tatsächlich wohlbehalten in meinem Haus an.
Erschöpft setzte ich mich hin und ruhte ein wenig aus. Dann zog ich
mich aus. Das heißt, ich wollte mich ausziehen. Ich bekam mit den
Handschuhen die Verschlüsse nicht auf. Nach einiger Zeit gab ich es
auf, sinnlos. Was nun? Ich konnte versuchen Sandra zu Hilfe zu rufen.
Das würde das Problem mit den Stiefeln und den Handschuhen lösen. Den
Body bekamen wir sowieso nicht ab, und den Gummipenis? Ich musste
unbedingt zu dem Tor.
Bis Sandra käme würde es dauern. Dann war es bestimmt schon Tag.
Besser sich sofort auf den Weg machen, bevor die Straßen sich beleben
würden. Ja, das war die beste Lösung.

Ich zog die Haube wieder auf, so würde ich nicht so leicht zu erkennen
sein, falls mich doch jemand sah. Dann zog ich den Bademantel aus, der
würde mich nur behindern. Und das helle Rosa war auffälliger als der
schwarze Body.
Ich holte eine Schnur und ging zu meinem Rad. Als ich mich auf den
Sattel setzte wurde mir deutlich bewusst dass der Dildo immer noch in
meinem Po war. Das versprach eine interessante Fahrt zu werden. Ich
band den Gummipenis mit der Schnur am Rahmen fest und fuhr los.
Der Dildo in meinem Po hatte anscheinend genau die richtige Größe um
meine Prostata zu stimulieren. Ich war gerade durch den Ort durch -
anscheinend ungesehen - und im Wald angekommen, da ereilte mich ein
Orgasmus.
Aus dem kleinen Loch zwischen meinen Beinen tropfte eine milchige
Flüssigkeit. Der Sattel wurde sehr rutschig, ich konnte mich kaum noch
darauf halten. Da die Stiefel auf meinen Pedalen kaum Halt boten,
hielt ich an. Ich brauchte eine Pause. Ich schlug mich zur Seite ins
Unterholz, fand ein halbwegs bequemes Plätzchen, und schlief
erschöpft ein.
Die Sonne schien mir ins Gesicht und weckte mich. Es war ein einsamer
Sonnenstrahl der seinen Weg durch das Geäst zu mir fand. Der Himmel
war fast völlig mit dunklen Wolken zugezogen.
Ich bestieg mein Rad und fuhr weiter. Der nächste Orgasmus ereilte
mich erst kurz vor dem Ziel. Die letzten Meter lief ich zu Fuß. Nicht
einfach mit den spitzen Absätzen auf dem weichen Boden. Aber ich
schaffte es. So eine Fahrt hatte ich noch nie erlebt. Erinnerte mich
an einen Film wo ein Mädchen auf einem Rad ihren ersten Orgasmus
bekommt...
*-*
Nun stand ich wieder vor dem Tor. Und sprach wieder zu den Felsen.
"Ich glaube das war erst einmal genug Gummi. Ich brauche normale
Kleider, wie sie auch andere im normalen Leben tragen. Keine
Babysachen, kein Gummi, kein Busen. Etwas ganz normales, bitte!?"
Damit ging ich durch das Tor. Es kribbelte, und ich konnte wieder
normal gehen. Tatsächlich kein Gummi mehr, kein Busen, keine Absätze.
Ich war sehr erleichtert. Ein lauter Knall ließ mich zurückschrecken.
Aus der Sicherheit des Tores heraus sah ich das ein Gewitter
aufgezogen war. Der laute Donner hatte mich erschreckt.
Es fing an zu regnen, und es war dunkel geworden. Ein richtiges
Unwetter. Ab und zu blitzte es, und jedes Mal meinte ich die
Elektrizität zu spüren. Als das Übelste vorbei war ging ich zu meinem
Rad. Ich hatte nun blaue Leggings mit einem weißen Blütenmuster an,
sowie ein weißes T-Shirt mit einer großen glitzernden blauen Blüte auf
der Vorderseite. Dazu weiße Turnschuhe.
Das war zwar schon eher Alltagskleidung, aber kaum für einen
erwachsenen Mann. Mehr für ein junges Mädchen. Egal, auf jeden Fall
besser als vorher. Und sooo schlimm auch nicht. Kein Rock, keine
Lackschuhe. Damit konnte ich mich notfalls auch in der Öffentlichkeit
sehen lassen.
Es war kalt geworden, und ich war auch etwas nass. Ich fror, nein,
bibberte war richtiger. Nur schnell heim, und dann ein schönes warmes
Bad.
Wegen des schlechten Wetters waren kaum Leute auf der Straße und
niemand schenkte mir einen zweiten Blick. Problemlos kam ich zuhause
an. Aber ich fror immer noch.
*-*
Schnell ging ich in mein Schlafzimmer um mich auszuziehen. Ich
bibberte immer noch. Ich stützte mich an meinem Schrank ab, und es
wurde besser. Viel besser. Ich setzte mich auf mein Bett und zog die
nassen Sachen aus. Nun ging es mir noch besser. Eine Dusche würde wohl
doch reichen, denn ich war immer noch sehr müde. Nicht viel geschlafen
diese Nacht.
Nach der Dusche fühlte ich mich endgültig wieder wohl. Ich wickelte
mich in Sandras Bademantel und legte mich auf mein Bett. Nur ein paar
Minuten...
Als ich aufwachte, war auf der Uhr 14:23 zu lesen. Schon so spät?
Egal, ich fühlte mich wohl und ausgeschlafen. Schnell etwas Essen und
dann zu Sandra. Als ich mich erhob merkte ich, dass etwas nicht
stimmte. Wieso hatte mein Bettbezug lauter kleine Bärchen darauf? Ich
stand auf. Mein Bett sah aus wie das eines jungen Mädchens. Nein,
nicht nur mein Bett. Mein ganzes Zimmer war verändert. Die Tapete, der
Teppich, die Möbel. Alles war anders. Und es passte zum Bett: Das war
ein Zimmer für ein kleines Mädchen. Für ein sehr romantisch
veranlagtes Mädchen.
Mir fiel das Erlebnis vor zehn Jahren ein. Da war ich mehrmals durch
das Tor gegangen und hatte zuhause alle meine Kleider verwandelt. Das
Frieren, das Bibbern war wohl nur zum Teil die Kälte. Durch das
Gewitter war ich mit der Magie des Tores aufgeladen worden, und sie
hatte ich hier entladen. Ich war mir ziemlich sicher was ich in meinem
Schrank finden würde. Ich öffnete ihn. Richtig. Lauter niedliche
Sachen für kleine Mädchen. Nur alles in meiner Größe.
*-*
Ich rief Sandra an.
"Hallo Sandra. Ich bin etwas spät dran. Ich habe noch nichts
gegessen..."
Sie unterbrach mich "kein Problem. Ich habe noch genug von unserem
Essen übrig. Komm nur rüber."
"Sandra, ich... Ach, egal. Ich muss mich noch anziehen. Eine
Viertelstunde?"
"OK, bis gleich."
Was nun? Ich hatte keine Wahl, es gab nur diese Sachen in meinem
Schrank. Außer ich zog es vor Sandras rosa Bademantel zu nehmen. Der
war als einziges unverändert.
Ich suchte nach Unterwäsche, und zog das erstbeste an, was ich fand.
Bedruckt mit lauter Disney Figuren, und ein paar Schleifchen,
niedlich! Ich stellte mich vor den Spiegel. Mit meinen Locken sah ich
in der Unterwäsche schon fast wie ein Mädchen aus. Eigentlich viel zu
sehr. Da stimmte etwas nicht. Aber was?
Ich betrachtete mich genauer. Es gab Änderungen, aber sie waren nicht
auf den ersten Blick zu erkennen. Meine Haut war weicher, bleicher.
Die Schultern waren ein bisschen schmäler, die Taille eine Idee
kleiner. Nicht richtig auffallend, aber doch anders, als ich mich in
Erinnerung hatte. Am meisten hatten sich die Beine verändert. Die
Oberschenkel zeigten weniger Muskeln. Auch hier war die Änderung
subtil. Die Knie waren aber deutlich schmäler, und die Waden erst
recht, die Unterschenkel waren so schlank wie bei einem Mädchen.
Die größte Änderung fiel mir erst zum Schluss auf, da es hinter mir
war. Mein Po. Er ragte deutlich mehr nach hinten hinaus. Auch hier wie
bei einem jungen Mädchen, ich hatte schöne runde Pobacken. Nicht, dass
ich die Rundungen einer Frau hätte, es war eher androgyn. Je nach
Kleidung könnte ich entweder als Mann oder Frau durchkommen.
Meine erste Wahl wären wieder ein paar Leggings gewesen. Aber da würde
mein Po viel zu deutlich zu sehen sein. Ich weiß nicht, warum mich das
so störte, so schlimm war es nun auch wieder nicht. Aber ich wollte
ihn nicht betont sehen, wie in einer hautengen Hose. Da blieb nur ein
Rock. Meine Wahl fiel auf einen Jeans Minirock. Vielleicht, weil das
irgendwie ein bisschen nach Hose klang?
An dem Rock war noch das Etikett, es zeigte ein kleines Mädchen in
einer Ringelstrumpfhose und einem T-Shirt mit einem Glitzeraufdruck.
Irgendwie gefiel mir dieses Bild. Ich suchte die Sachen.
Erstaunlicherweise fand ich alles. Minuten später hatte ich die weiß-
rosa-fuchsia-lila geringelte Strumpfhose und den Minirock an. Das T-
Shirt war auch in fuchsia, und hatte einen glitzernden Aufdruck einer
tanzenden Ballerina. Ein Paar niedliche Schuhe vervollständigten das
Bild.
Ich betrachtete mich im Spiegel. Mit meinen blonden Locken und meiner
jungen, weichen Haut sah ich exakt so aus wie das Bild des Mädchens.
Nur ein wenig größer. Ich weiß nicht warum, aber ich gefiel mir.
Für den kurzen Weg zu Sandra brauchte ich keine Jacke, also ging ich
hinüber.
*-*
Als Sandra die Tür öffnete machte sie wieder große Augen und ließ mich
wortlos hinein. Dort waren ihre zwei ******. Zwei Mädchen, etwa 4 und
5. Alle beide starrten mich an. Der Grund war schnell klar: Die
Mädchen waren exakt so gekleidet wie ich.
Ich brauchte einen Moment um mich von dem Schreck zu erholen. Erst
jetzt wurde mir klar dass ich nicht zufällig diese Sachen ausgesucht
hatte. Ich wollte von dem Tor Alltagskleidung, wie andere auch. Nun,
da standen zwei andere, in normaler Alltagskleidung. Und ich hatte
genau dasselbe an. Wunsch erfüllt.
Der merkwürdig stille Moment war schnell vorbei, und die zwei Mädchen
waren begeistert. Schnell waren sie über mir, und begannen mit mir zu
toben. Sandra sah grinsend zu und ließ sie eine Zeitlang gewähren.
Dann scheuchte sie sie auf ihr Zimmer, damit ich meinen Magen füllen
konnte.
Nach dem schnellen Essen waren sie schon wieder da, und der Nachmittag
verging wie im Fluge. Es machte riesigen Spaß mit den ******n. Ich war
froh als endlich ihre Bettzeit gekommen war, und Ruhe einkehrte.
Nachdem ich ihnen auf ihrem Zimmer in ihren niedlichen Nachthemden
Gute Nacht gesagt hatte.
"Sandra, du hast zwei tolle ******. Ich habe mich total in sie
verliebt."
"Das ist nicht schwierig, es sind wirklich zwei Goldstücke. Oder soll
ich sagen drei? Manchmal konnte ich euch nur auseinander halten, weil
du größer bist. Warum hast du dieselben Kleider an wie meine Töchter?
Und obendrein dieselben Ohrringe und Nagellack?"
Das war mir noch nicht aufgefallen. Selbst bis zu diesem Detail waren
wir identisch. Ein anders Detail erwähnte ich besser nicht: Ich hatte
die gleiche zarte Haut.
"Tim, du brauchst keine Angst zu haben. Mir ist klar, dass hier etwas
Merkwürdiges vorgeht. Schau dir nur deine Haare an! Es ist sicherlich
keine Perücke, das kann ich sehen. Und wer kann in einem Tag diese
Haarlänge auf normalem Weg erreichen? Weißt du eigentlich, wie
niedlich du damit aussiehst? Schau dich nur an: Kein Mann ist so
schlank. Mit einem Hemd und einer Hose dürfte das kaum auffallen, aber
dieses T-Shirt ist Stretch und zeigt deine Taille. Die Ringel der
Strumpfhose lenken auch nicht wirklich von deinen schlanken Beinen ab,
da ist nichts männliches dran. Bist du noch ein Mann?"
Ich hatte Tränen in den Augen. War es wirklich so auffällig? Wie
sollte ich nur weiterleben! Und die Freundschaft zu Sandra war nun
wohl auch Geschichte.
Ich fand keine Worte. Eigentlich idiotisch zog ich den Rock hoch und
wies auf die Beule vorne in der Strumpfhose.
"Schon gut, Tim. Mach dir keine Sorgen. Seitdem ich mit meinem Ex
fertig war kann ich das typische Macho Gehabe nicht mehr haben. Wärst
du nicht so, wie du bist, würdest du nicht hier sitzen. Du hast mir
zwei wundervolle Abende gegeben, mit Phantasien, die ich sonst nie
erfüllt bekommen hätte. Danke!"
Völlig unerwartet erhielt ich einen warmherzigen Kuss. Meine Stimmung
hellte sich deutlich auf.
"Und deine Klein-Mädchen Kleider, samt allem anderen - die ganze
Erscheinung, lässt in mir eine Saite anklingen, die ich schon lange
nicht mehr gespürt habe. Ich mag dich, und ich mag dich so. Natürlich
ist das nichts für jeden Tag, aber für private Stunden finde ich es
klasse. Morgen kannst du wieder 'Mann' spielen. Du solltest nur besser
zum Frisör gehen."
Und ich bekam den nächsten Kuss.
"So, jetzt habe ich genug geredet. Lass uns auf die Couch setzen und
zusammen kuscheln. Später, wenn wir Hunger bekommen, mache ich uns
etwas zu Essen."
"Gut, ich werde dir alles erzählen. Nur eines vorweg: Das mit dem
'Mann spielen' wird schwierig. Ich habe nichts anders als Klein-
Mädchen Kleidung."
Wir setzten uns auf die Couch, kuschelten dicht aneinander, und ich
erzählte meine Geschichte. Als ich damit fertig war saßen wir lange
wortlos da. Schließlich begann sie mich wieder zu streicheln, wie sie
es schon einmal gemacht hatte. Diesmal war es noch schöner. Heute war
ich nicht gefesselt, trotzdem rührte ich mich nicht.
Später ging ich mit einem großen feuchten Fleck in meiner Strumpfhose
nach Hause. Das Essen hatten wir total vergessen. Es war klasse
gewesen, aber ich hätte ganz gerne mal wieder richtig altmodischen
Sex. Die Methode, mit der man ****** macht.
*-*
Ich erwachte bei strahlendem Sonnenschein in bester Laune. Sandra
würde zu mir kommen, wenn ihre ****** im ******garten waren. Sie
wollte mir beim Aussuchen eines Outfits helfen. Also zog ich nach der
Dusche mein Nachthemd wieder an. Dann machte ich mir Frühstück und
wartete auf Sandra.
Kurz darauf klingelte es, und ich ließ Sandra herein.
"Was für ein süßes Nachthemd. Du bist niedlich wie immer."
Genau das Kompliment auf das ein Mann wartet. Aber ich wusste sie
meinte es lieb. Kurz darauf waren wir in meinem Schlafzimmer.
"Du hast es mir zwar erzählt, aber so mädchenhaft hätte ich mir das
Zimmer nicht vorgestellt. Nun lass' mal deine Kleider sehen."
Nachdem sie einen schnellen Blick auf alles geworfen hatte, meint sie
"Wenn ich das richtig sehe, ist hier nichts, was nicht laut 'Mädchen'
sagt. So viele tolle Sachen, jedes Mädchen wäre im Paradies. OK,
Prinzesschen, zieh das Nachthemd aus."
Eine Minute später stand ich in meinem Herzchen-Slip vor ihr. Sie
betrachtete mich ausführlich.
"Oh, ich sehe, du hast auch einen ziemlich sexy Bikini angehabt.
Richtig, hast du ja erzählt. Ansonsten sehe ich eigentlich nichts, was
nicht unter normaler Kleidung verschwinden würde. Nur dein Po ist ein
Problem. Keine engen Hosen, außer du willst, dass alle Männer deinen
Po bewundern. Jede Frau wäre neidisch. Nur gut, dass du nicht auch
noch breite Hüften hast; deine Figur ist praktisch dieselbe wie die
meiner älteren Tochter. Von der Beule da vorne mal abgesehen. Von der
Größe her bist du wie ich. Viele deiner Sachen dürften mir passen, und
umgekehrt."
Na klasse, jetzt hatte ich nicht nur einen Schrank voll
Mädchenkleidung, im Notfall konnte ich auch auf die Garderobe meiner
Nachbarin zurückgreifen.
Nun wurde es anstrengend, denn ich musste Outfit nach Outfit für sie
modellieren. Sandra ging völlig in der Modenschau auf, sie gebärdete
sich wie ein Teenager. Und ich machte mit, ich hatte noch nie so viel
gekichert wie heute.
Endlich legten wir eine Pause ein. Es war Mittag und wir hatten beide
Hunger. Ich hatte gerade ein typischer Schulmädchen-Outfit an: Kurzer
Faltenrock, weiße Kniestrümpfe und Bluse. Und natürlich Lackschuhe,
Mary Janes. Wir gingen hinüber zu Sandra.
*-*
Sandra bereitete das Essen vor, dann meinte sie "Ich muss die ******
abholen gehen. Auf meinem Bett habe ich dir Kleider hingelegt. Wenn du
willst, bediene dich an meinem Makeup. Ich bin in einer halben Stunde
zurück."
Das war die erste Frau die mich in ihrer Abwesenheit in ihr
Schlafzimmer schickte. Allerdings auch die erste Frau, die wollte,
dass ich ihre Kleider trug. Aber wenn man schon wie ein Mädchen
angezogen ist spielt das wohl keine Rolle mehr.
Ich hatte nicht viel Zeit, also eilte ich mich. Ich ging in ihr Zimmer
und zog mich aus. Obenauf lag Unterwäsche: Schwarzer BH und Slip.
Schnell zog ich sie an. Passte perfekt. Ein paar zusammengerollte
Strümpfe füllten die Cups. Nun eine hauchdünne glänzende schwarze
Strumpfhose. Mittlerweile kam ich mit meinen langen Nägeln gut
zurrecht.
Dann kam ein rotes Seidentop. Zum Schluss ein elegantes weinrotes
Kostüm. Mit Minirock und figurbetontem Schnitt. Die Pumps passten
gerade eben so. Ich betrachtete mich im Spiegel. In minutenschnelle
vom Schulmädchen zur eleganten, sexy Businessfrau. Ich konnte es kaum
fassen. Nur der Kopf passte nicht, die Locken waren zu ********. Ich
fand eine große Spange mit der ich die Locken hinter den Kopf
verbannte. Dann ein wenig Makeup. Maskara war einfach, mit dem
Eyeliner hatte ich schon mehr Probleme. Aber das Ergebnis war
ausreichend gut. Etwas dunkler Lidschatten und Lippenstift folgten.
Zum Schluss noch Rouge auf die Wangenknochen, fertig. Das Ergebnis war
erstaunlich. Nun passte mein Kopf zu dem Kostüm, das Spiegelbild war
gut, viel zu gut. Nichts erinnerte noch an Tim.
Ich hörte Sandras Auto und ging nach unten.
*-*
Die beiden ****** erkannten mich nicht sofort und fragten Sandra,
warum jemand Fremdes bei ihnen zu Hause wäre. Sandra erklärte ihnen
wer ich war. Dabei ließ sie immer wieder ihre Blicke über mich
gleiten. Augenscheinlich gefiel ihr was sie sah.
"Mom, gestern sah sie aber viel besser aus. Heute ist sie so
erwachsen."
"Das ist nur heute, Spatz. Das nächste Mal hat sie wieder etwas wie
ihr an."
"Klasse!"
Mich fragte natürlich keiner. Aber warum sollte ich nicht so wieder
kommen, wie die ****** es wollten? Ich hatte nichts anderes in meinem
Kleiderschrank!
"Timmi, kommst du zu meinem Geburtstag? Meine Schwester und ich haben
dafür tolle neue Kleider bekommen! Und wenn du dann auch noch dasselbe
Kleid hast, das wäre toll! Sag ja? Biiiiette!"
Wer kann so süßen ******n etwas ausschlagen? Ohne groß nachzudenken
sagte ich zu. Die ****** zogen triumphierend davon.
"Tim, da hast du dir aber etwas eingehandelt. ******geburtstag, und du
kommst in einem Klein-Mädchen Partykleid? Die anderen ****** werden
erstaunt sein, und erst recht ihre Eltern!"
"Ups, da habe ich wohl einen Bock geschossen?"
"Tja, da musst du jetzt durch. Versprechen werden bei uns nicht
gebrochen. Die ****** würden das nicht verstehen. Sei besser
vorsichtig, was du sagst."
"OK, ok, ich halte mein Versprechen. Aber für die Erklärung bist du
zuständig. Du bist der ******profi und kennst die anderen Eltern."
"Gut, dann nimm dir morgen nichts vor."
"Was, schon morgen?"
"Ist doch egal, oder? Ich habe heute Morgen gesehen dass du das Kleid
in deinem Schrank hast. Also keine Vorbereitungen nötig. Ich hole dich
morgen früh ab, und zeige dir was du anziehen musst. Freue dich auf
einen Tag in einem Partykleidchen. Du wirst sooo süß aussehen, und am
Ende meinen Töchtern die Schau stehlen."
Gut, dass ich das Zwinkern in ihren Augen sah. Also lächelte ich. "Und
wenn ich Geburtstag habe?"
"Ist doch klar. Meine Töchter tragen dann dasselbe Kleidchen wie du.
Ehrensache."
Ich machte den Mund auf - warum eigentlich? Eine Erwiderung lag mir
nicht auf der Zunge, vermutlich war ich einfach perplex. Sie nutzte
diesen Zustand für einen Kuss. Keinen eben so nebenbei, sondern einen
sehr intensiven lange andauernden. Ich war hin und weg.
"Sorry, ich habe deinen Lippenstift verschmiert."
Wieder fiel mir dazu nichts ein.
*-*
Nach dem Essen saßen wir bei einem Kaffee zusammen.
"Du glaubst also, dass bei dem Tor eine Intelligenz dahinter steht?"
"Es ist nicht anders zu erklären. So vieles weist darauf hin. Nur
eines verstehe ich überhaupt nicht, warum es keine Kommunikation gibt.
Dafür hat es einen sehr schrägen Sinn für Humor."
"Du meinst also das hat keine andere Ursache, sondern ist tatsächlich
Humor?"
"Man spürt Gefühle wenn man an den Felsen ist. Mal stärker, mal
schwächer. Ich bin mir sicher, dass es Humor ist. Ich bin mir nur
nicht sicher ob ich ihn gut finde."
"Wirklich? Wenn du ehrlich zu dir bist, ist dir bis jetzt nicht
wirklich schlimmes passiert. Eigentlich genau das Gegenteil. Ich bin
mir sicher du hattest noch nie eine so interessante Zeit wie die
letzten Tage, oder?"
"Wenn du es so siehst, ja. Mein männliches Ego mag ein wenig geknickt
worden sein, aber nicht schlimm."
"Von männlichem Ego halte ich überhaupt nichts. Je weniger, desto
besser!"
"OK, testen wir mal dein Ego. Das nächste Mal kommst du mit zu dem
Tor. Mit meiner Mutter hat es damals zwar nicht geklappt, aber
vielleicht mit dir. Mal sehen, wie du dann den Humor siehst."
"Gut, einverstanden. Übermorgen probieren wir es. Ich bin schon sehr
gespannt. Um das Thema zu wechseln: Du siehst toll aus. Das Makeup
könnte etwas besser sein, aber selbst damit bist du unglaublich schön.
Du musst nur daran denken deinen Lippenstift zu reparieren. Aber wo er
nun eh nicht in Ordnung ist..."
Ich hatte keine Chance für eine Antwort. Und das blieb die nächste
Zeit so. Nicht, dass ich mich beschweren will. Feinstrumpfhosen haben
auch etwas für sich. Ich fand unsere aneinander reibenden Beine höchst
erotisch. Deshalb weinte ich meinen alten Hosen keine Träne nach. Der
Rock war auch sehr praktisch, er verbarg den großen feuchten Fleck,
der in meiner Strumpfhose war. Wieder.
*-*
Am nächsten morgen wachte ich glücklich auf. Um Verwechslungen zu
vermeiden: In meinem Bett, alleine und in einem Barbie-Nachthemd. Aber
warum sollte ich nicht glücklich sein? Jedes Mal wenn ich bei Sandra
war hatte ich bis jetzt einen Orgasmus. Die Besten überhaupt. Dass nie
jemand dabei meinen Penis berührte war nicht weiter wichtig, oder?
Und ein anderer Grund, glücklich zu sein, war, dass ich einem normalem
Wochenende entgegen sah. Samstag würde Sandra mir provisorisch die
Haare schneiden, so dass ich ohne unnötiges Aufsehen zum Frisör gehen
konnte.
Ich zog mir einen Morgenmantel an, passend zu meinem Nachthemd, und
ignorierte dabei die geballte Ladung Rüschen und Spitzen. Nach dem
Frisörbesuch würden wir zusammen Einkaufen gehen. Männerkleidung. Für
Abends hatte ich schon Plätze in einem Edel-Restaurant bestellt. Die
Aussichten waren sehr verlockend, ich fieberte dem Wochenende
entgegen. Aber heute war erst einmal das Gegenteil angesagt.
******geburtstag, und ich in einem Partykleidchen.
Während ich noch bei meinem Kaffee saß kam Sandra.
"Hi, ich bin in Eile, du weist ja, ******geburtstag. Bleib ruhig
sitzen, ich gehe schnell nach oben und lege deine Sachen aufs Bett."
Damit war sie schon weg, bevor ich etwas sagen konnte. Kurz darauf kam
sie wieder "Und wasche dir die Haare, es ist eine Schande, wie du
damit umgehst. Benutzte eine Spülung. Gib dir Mühe, du willst doch
nicht schlechter aussehen als die ******?"
"Ja, Mami" sagte ich zu der geschlossenen Tür.
Ich trank meinen Kaffee leer und machte mich auf den Weg ins Bad. Noch
nie hatte ich so einen Aufwand betrieben. Aber das Ergebnis
begeisterte mich: Ich, und meine Locken, leuchteten geradezu. Ich
glaube, ich verlor es da irgendwo. Ich hatte so viele Sachen zum
ersten Mal gemacht, Spülung in den Haaren, Body-Lotion, parfümierter
Puder. Und dann die Kleider. Schon die Unterwäsche war so seidig. Die
weiße Strumpfhose, das Unterkleid, und schließlich das Partykleid. Und
natürlich die Lackschühchen.
Die Nägel passend lackiert, Schmuck inklusive Ohrringen angelegt, ein
wenig Makeup und zum Schluss eine Schleife ins Haar. Ich benahm mich,
als ob ich so alt wäre, wie ich mich anzog. Und fand es absolut
klasse. Heute Kind, Samstag Mann, das war OK. War es?
Ich packte die wichtigsten Sachen in mein Handtäschchen, wie
Lippenstift, Parfüm und Schlüssel (man beachte die Reihenfolge) und
ging nach nebenan. Der Rock glitt an meiner Strumpfhose, die Ohrringe
berührten leise meinen Hals, meine Locken umflossen mein Gesicht. Ich
spürte den Lippenstift mit Erdbeergeschmack, roch mein Parfüm. Ich
griff nach meiner Handtasche und spürte meine langen Fingernägel.
Jeder Eindruck war anders als ich das bis vor ein paar Tagen gewöhnt
war, und es war eine geballte Ladung Eindrücke.
Heute versteckte ich mich nicht, im Gegenteil, ich würde mich vielen
Leuten präsentieren. Und so verlief mein Weg zu Sandra nicht ängstlich
wie bisher. Ein paar winzige Selbstzweifel blieben, wie ich wohl von
den Eltern aufgenommen würde. Aber für die Erklärung war ja Sandra
zuständig, richtig?
Ich klingelte. Sandras Töchter öffneten. Jubelnd wurde ich
hereingezogen. Ab da war ich ein Teil der ******gruppe. Sandras
Töchter hatten natürlich dieselben Kleidchen an wie ich, aber auch
alle anderen Mädchen waren herausgeputzt.
Am späten Nachmittag war die Party zu Ende. Die anderen ****** gingen
Heim; nach dem Abendessen waren Sandra und ich wieder alleine. Ihre
Töchter kamen ins Bett, und ich half ihr das zurück gebliebene Chaos
zu beseitigen. Dann setzten wir uns auf die Couch.
"Ich sehe, dir hat es heute gefallen."
"Ja, ich verstehe es selbst noch nicht. Aber der Tag war großartig."
*-*
Auf dem Weg zu dem Tor überlegte ich was uns wohl diesmal erwarten
würde, vorausgesetzt, wir würden es überhaupt zusammen finden.
Was war der gemeinsame Nenner von dem, was ich bis jetzt erlebt hatte?
Ich glaube nicht, dass die Feminisierung im Vordergrund stand. Die
Kleider, die Frisur und alles andere waren eher das Mittel, das
Werkzeug als die Ursache. Zu was führten die Sachen? Man schämte sich,
war verstört. Andere zeigten mit dem Finger auf einen und lachten
einen aus. Aber gleichzeitig war etwas Reizvolles dahinter, etwas, was
man vielleicht selbst machen würde, hätten es Gesellschaftsnormen
nicht verboten. Es war der Reiz der verbotenen Frucht.
Die Aktionen von dem Tor waren am meisten zu vergleichen mit einem
Streich, den einen Freunde spielen. Alle lachen, und das war es. Nun,
ganz so harmlos waren die Streiche des Tors nicht, aber auch nicht
richtig schlimm. Die unangenehmeren Sachen waren immer nur
kurzfristig. Ich stellte mir vor, wie der große Unbekannte mich an
einem Monitor verfolgte und diabolisch lachte.
Ich hatte also mit einem weiteren Streich zu rechnen. Was könnte es
sein? Körperliche Veränderung waren ja möglich, wurden aber
anscheinend sehr sparsam eingesetzt. Vermutlich wieder irgendwelche
Kleider. Aber was war viel lächerlicher als ein erwachsener Mann in
Klein-Mädchen-Kleidung? Irgendwelche Fetisch Sachen? Nun, das konnte
ganz spaßig sein. Wenn ich an den Monster Gummipenis dachte, konnte
ich ein Lächeln nicht verkneifen. Ich war gespannt, was mich
erwartete.
Und das würde Sandra erwarten? Die Kleidung des anderen Geschlechts
war kein Problem für sie. Bei welchen Dingen würde sich eine Frau
schämen? Mal davon abgesehen, plötzlich nackt zu sein. Mir fiel der
ständige Spruch einer Freundin ein während sie mich durch die
Geschäfte schleifte: Die ausgefalleneren Sachen waren ihr 'zu nuttig'.
Ja, das könnte für Sandra ziemlich verstörend sein, die sich eher
konservativ elegant kleidete. Ich stellte sie mir in aufreizenden
Sachen vor und fand die Idee überaus reizvoll. Wie wäre es völlig ohne
Unterwäsche mit einer durchsichtigen Bluse und einem ultrakurzen
knallengen Minirock?
Ich musste dringend an etwas anderes denken, sonst würde ich bald
wieder einen großen Fleck in meiner Hose haben. Und diesmal würde es
kein Rock verdecken, denn zum Radfahren hatte ich eine Leggings
angezogen. Ich lernte Röcke immer mehr zu schätzen... Oder sollte ich
es wieder mit Windeln probieren? Ich hatte ja noch einen Vorrat. Wie
hatte ich eigentlich die Jahre seit der Pubertät überstanden? Die
Antwort fiel mir kurz darauf ein: Es hatte noch nie so starke sexuelle
Stimulans gegeben wie die letzten Tage. Bis dato hatte ich eigentlich
immer meinen Penis für einen Orgasmus berühren müssen, das war eine
ganz gute Kontrolle.
Nun waren wir schon ganz in der Nähe. Da war die Lichtung. Wir stiegen
von unseren Rädern und gingen zu den Felsen.
"Das ist es also?"
"Du bist ein Schnellmerker!"
"Und jetzt?"
"Ganz einfach: Nur hindurchgehen!"
Sie wurde still. Einige Zeit standen wir wortlos da.
"Du traust dich nicht, richtig?"
"Doch! Das heißt..."
"Das heißt du hast Angst und willst kneifen."
"Nein. Gehe du zuerst, ich will sehen was passiert. Dann gehe ich,
versprochen."
Wortlos ging ich durch das Tor, und kehrte dann zu Sandra zurück. Sie
betrachtete mich "Süß!"
Ich schaute an mir herunter. Mittlerweile war ich darin geübt auch die
Änderungen zu bemerken, die nicht sofort auffielen. Aber um die langen
geflochtenen Zöpfe zu sehen brauchte es nicht viel. Vor allem wegen
der großen roten Schleifen an ihrem Ende. Ansonsten hatte ich wieder
ein typisches Klein-Mädchen Outfit an. Ein Sweatshirt, darüber ein
Trägerkleidchen, das bis über die Knie ging, und eine
Ringelstrumpfhose aus dicker Baumwolle.
Das auffälligste war eine große Puppe, die ich im Arm trug. Ziemlich
ungewöhnlich, eine Mischung aus rosa Teddybär und Barbie. Eigentlich
eine typische Barbiepuppe, aber statt Haut hatte sie ein rosa Fell,
und trug als einzige Kleidung einen knappen Body. Mehr ein komplettes
Playboy Bunny Outfit: Rosa Hasenohren und schwarze Manschetten an den
an den Handgelenken. Ich drehte sie um. Ja, auch ein kleines
flauschiges Schwänzchen. So eine Puppe dürfte kein kleines Mädchen
haben. Durch ihre leuchtende Farbe war sie sehr auffällig. Und damit
ich sie nicht verlor, war sie mit einem Band an meinem Handgelenk
befestigt.
Sandras Grinsen ging von Ohr zu Ohr.
"Abwarten. Du bist dran."
Zögernd ging sie durch das Tor.
Als sie wieder zu mir kam musste ich erst einmal schlucken.
"Esch hat nur ein bischschen gekribbelt. Sonscht ist nichts
paschiert."
"Ich glaube doch. Du siehst aus wie eine vergrößerte Ausgabe meiner
Puppe!"
Nun erst nahm sie die Änderungen wahr. Ich berührte sie. Das war kein
Anzug, das rosa Fell war ihr eigenes. Es war unglaublich weich. In
ihrem Gesicht war das Fell ganz kurz. Zwei große Zähne ragten aus
Ihrem Mund, und sie hatte Schnurrhaare wie bei einem Häschen. Wegen
der Zähne konnte sie nicht mehr richtig sprechen.
Auf dem Kopf hatte sie zwei große Hasenohren, außen rosa, innen weiß.
Um den Hals war Bunny-like ein schwarzes Band. Ich ließ meinen Blick
tiefer sinken. Die Brüste waren nur halb von dem Body bedeckt. Sie
waren deutlich größer als früher, und ihre Taille unwirklich schmal.
Hinten hatte sie ein weißes Hasenschwänzchen. Als ich es leicht
berührte sagte sie kichernd "nischt kitscheln!"
Ihre Fingernägel waren schmal und schwarz, eher wie Krallen. Sonst
sahen ihre Hände, abgesehen von dem rosa Fell, normal aus. Im
Gegensatz zu ihren Füssen. Am Ende unglaublich langer schlanker Beine
waren Pfoten. Aber sie steckten in Sandalen mit hohen Absätzen.
Sie sah unglaublich sexy aus. Mit diesem Häschen wäre ich gerne sofort
losgehoppelt.
Sandra fand ihre Sprache wieder. "Oh mein Gott, dasch ist kein
Overall. Dasch schind meine Haare. Isch habe ein roscha Fell!"
"Und du siehst unglaublich sexy darin aus. Lass uns gehen."
"Isch kann doch scho nischt heimgehen! Isch musch noch einmal dursch
dasch Tor."
"Da wartest du besser mindestens bis morgen. Sonst wird es sicherlich
noch schlimmer."
"Und wenn mich jemand scho schieht?"
"Da siehst du, wie es mir die ganze Zeit gegangen ist. Als Baby war
ich auch ziemlich rosa und wollte bestimmt nicht gesehen werden. Und
auch was ich jetzt anhabe begeistert mich nicht gerade. Sieh dir nur
die Schleifen an den Zöpfen an! Und diese Puppe, die ich nicht
loswerde. Denkst du, ich will so gesehen werden?"
Damit gingen wir zu unseren Rädern. Kurz vor dem Ortsrand, bei den
letzten Bäumen, streikte Sandra. "Isch fahre scho nischt dursch den
Ort!"
"Gut, ich mache dir einen Vorschlag. Warte hier, ich fahre nach Hause
und hole dich mit dem Auto ab. OK?"
So machten wir es, und kamen wohlbehalten bei ihr zuhause an. Um ihre
****** brauchten wir uns keine Sorgen machen, die waren heute auf
einer Pyjama Party, und würden da übernachten.
Ich setzte mich mir ihr auf die Couch. Das weiche Fell zwang einen
geradezu es zu streicheln. Sandra schien es zu genießen. Dann kam mir
zum wiederholten Male die Puppe in den Weg.
"Diese blöde Puppe!"
"Warum legscht du schie nicht weg?"
"Blöde Frage, weil sie an mein Handgelenk gebunden ist."
Sie griff an meine Hand und löste das Band. Ich war perplex. Ich war
nicht auf die Idee gekommen das Band zu entfernen.
"Sschau mal, die Puppe läscht sich öffnen."
Sie holte aus dem Bauch der Puppe ein Halsband, Manschetten und einen
Body. Genau die Sachen, die sie auch trug. Sie hielt den Body vor mich
"Du bischt schlank, aber dasch pascht dir nischt!" Dann nahm sie das
Halsband "Aber dasch pascht!", und damit hatte ich es auch schon um
den Hals. Ich spürte dabei etwas, so wie ein leichtes Kribbeln?
Nun hatte ich die Hände frei um mich diesem Häschen zu widmen. Was ich
auch gründlich tat. Perfekt geformte Brüste in XXL in einem weichen
rosa Fell - phantastisch.
Nach einiger Zeit wurde mir die Strumpfhose unbequem, es juckte.
Schließlich zog ich sie aus. Dabei bemerkte ich etliche kleine rosa
Härchen an meinen Beinen. Und nicht nur da, an meinen Armen und Händen
auch. Apropos, was war mit meinen Schneidezähnen los?
Das Tor 7
Während ich noch auf meine Arme schaute wuchsen die rosa Haare länger.
Natürlich hatten wir unsere Schmuserei beendet. Nun fühlte ich auch
ein merkwürdiges Gefühl in meinen Nippeln. Ich zog mich bis auf den
Slip aus. Auf dem restlichen Körper wuchs ganz langsam ein rosa Fell.
Apropos wachsen: Auch auf meiner Brust tat sich etwas.
Nach einer Stunde war ich rosa eingehüllt, allerdings waren meine
Haare kürzer als die Sandras. Trotzdem war alles rosa. Meine Oberweite
war auch gewachsen. Ich hatte in den letzten Tagen schon etwas mit
künstlichen Brüsten üben können, aber nun war es echt! Ein guter A-
Cup.
Meine Zähne waren schon genauso lang wie Sandras. Nun störte mich
etwas in meinem Slip, der wachsende Schwanz fand dort keinen Platz.
Und auch weil meine Hüften breiter wurden. Langsam aber sicher
glich sich mein Körper dem Sandras an.
Ich fühlte meine Brüste. Es war ein unglaubliches Gefühl, jedes
Härchen gab beim darüber Streichen ein winziges prickeln.
Woher kam dieser plötzliche Heißhunger auf Mohrrüben? Sandra kam
knabbernd aus der Küche zurück und reichte mir auch eine. Mann, sah
sie süß aus, wie sie mit ihren Nagezähnen daran knabberte. Wie sich
ihre Schnurrhaare dabei bewegten! Äh – sah ich genauso aus? Mit meinen
Fingern konnte ich meine eigenen Schnurrhaare fühlen.
"Du scholltescht den Body anschiehen, der dürfte jetscht paschen!"
Den Slip hatte ich schon ausgezogen, und so zog ich nun den Body an.
Im Gegensatz zu meinen Männerunterhosen hatte der hinten einen Schlitz
für einen Schwanz. Vorne gab es keinerlei Beule.
Eine Stunde später war ich der exakte Klon von Sandra, mit einer
Ausnahme: Ich hatte immer noch meine Zöpfe.
Ich brauchte keinen Spiegel, es reichte Sandra anzuschauen. Dieses
unglaublich sexy Häschen mit den großen Brüsten, der sehr schmalen
Taille und den unendlich langen Beinen. Und die Vagina.
"Klasche! Dasch letschte Mal mit einem tollen Häschchen sah isch
nischt schelber wie einesch ausch!!"
Sie kitzelte mein weißes Schwänzchen. Uiii!
"Irgendwelsche Besschwerden?"
"Nein!!!!!"
"Lasch unsch ins Schlafschimmer gehen."
*-*
Diesmal war etwas anders als bei den letzen Besuchen bei Sandra. Nein,
ich meinte nicht unser Aussehen. Ich hatte es schlicht irgendwann
aufgegeben meine Orgasmen zu zählen. Nur eines blieb gleich, keiner
berührte meinen Penis. Denn es gab keinen mehr. Nicht, dass ich mich
beschweren würde...
Irgendwann schliefen wir ein. Völlig erschöpft.
Am nächsten morgen wachte ich ziemlich früh neben meinem tollen
Häschen auf. Wie war das mit Hasen und Sex? Unbedingt glauben!
"Wasch ischt mit deinem ******n? Kommen die nischt irgendwann wieder?"
"Mischt! Dasch hätte isch beinahe vergeschen!"
"Wir schollten unsch beeilen, esch dauert, bisch wir im Wald schind!"
"Ok, aber tschehn Minuten haben wir noch?"
*-*
Es wurden mehr als zehn Minuten, und dann machten wir auch noch Fotos
von uns. Nachdem wir versucht hatten etwas anzuziehen, gaben wir es
auf. Am 'unauffälligsten' sahen wir noch pur in unserem Fell aus. Ohne
Body und Manschetten. Das war wie ein Kostüm für eine
Werbeveranstaltung. Erkennen würde uns niemand, und so machten wir uns
einen Spaß als radelnde Häschen durch den Ort zu fahren. Diesmal hatte
Sandra keine Angst. Es gab jede Menge große Augen, und wir hatten
riesigen Spaß.
Problemlos erreichten wir das Tor. Diesmal ging Sandra zuerst. Ohne
abzuwarten, wie sie aussah, folgte ich ihr.
Ich hatte einen neuen Streich erwartet, aber nein, wir sahen genau so
aus wie vor unserem letzten Besuch hier. Das heißt, ich wie danach,
aber das machte außer den Zöpfen keinen großen Unterschied.
Wir setzten uns auf die Räder. Irgendetwas war anders, aber ich kam
nicht drauf. Trotz größter Aufmerksamkeit sah ich nichts, auch bei
Sandra nicht. Aber sie schien auch ein Problem zu haben, manchmal
wirkte sie etwas angespannt und suchte auf dem Sattel nach einer
bequemeren Position.
Wir kamen bei Sandra an. Ich hatte wieder auf einen Umweg bestanden,
in meinem Kleidchen und den Zöpfen mit den großen Schleifen. Als
Häschen hatte ich mich sicherer gefühlt. Sofort fuhren wir mit dem
Auto los um die ****** abzuholen. Ich wartete im Auto. Die beiden
Mädchen begrüßten mich lebhaft und waren diesmal mit meinem Aussehen
sehr einverstanden. Ich musste sie nur bremsen dauernd an meinen
Zöpfen zu ziehen.
Der weitere Tag verlief bis zu dem Zeitpunkt ereignislos, als ich auf
die Toilette musste. Kein Penis, statt dessen eine schöne Vagina. Nun
war mir klar was anders auf dem Heimweg war. Aber vermutlich war ich
von der Zeit als Häschen noch daran gewöhnt, so dass ich nichts
merkte. Sandra sah meinen Gesichtsausdruck, als ich zurückkehrte.
"Was ist los?"
"Später, wenn die ****** im Bett sind."
Etwas später ging sie auch auf die Toilette und sagte danach leise zu
mir "Ich glaube, ich kenne das Problem."
Wir aßen zu Abend, und die ****** kamen ins Bett.
"So, dann erzähle mal, was das Problem ist."
Wortlos hob ich mein Kleid hoch und zog die Unterwäsche herunter, um
meine Vagina zu zeigen. Sandra machte dasselbe, und ich konnte einen
schönen großen Penis bewundern. Diesmal nicht aus Gummi.
"Ich wusste den ganzen Heimweg nicht was mich so störte. Irgendetwas
war im Weg. Erst vorhin auf der Toilette war es nicht zu übersehen und
wurde mir bewusst. Wie kannst du mit diesem Ding zwischen den Beinen
Radfahren?"
"Ich gebe gerne zu dass für diesen Zweck eine Vagina praktischer ist.
Aber das Radfahren geht auch, wenn man als Mann groß geworden ist."
"Und nun?"
"Du weißt, was die Möglichkeiten sind. So weiterleben oder ein neuer
Besuch beim Tor."
"Ich glaube, wir überstürzen das besser nicht. Morgen habe ich sowieso
keine Zeit. Ich kann erst einmal auch so leben."
"Bist du sicher?" Dabei berührte ich leicht ihren Penis. Sofort
reagierte er.
"Ohh!"
"Ich glaube, du brauchst erst etwas Training."
Schnell waren wir in ihrem Bett. Zum ersten Mal hatte ich richtigen
Sex mit ihr, und trotzdem wurde mein Penis wieder nicht berührt. Aber
wie schon gesagt: Nicht, dass ich mich beschweren will... den Part mit
der Entjungferung mal ausgenommen.
*-*
Nach einem schnellen Frühstück ging ich den kurzen Weg nach Hause. Als
erstes ging es unter die Dusche. Die Zöpfe sahen immer noch so aus als
wären sie gerade geflochten worden. Nachdem ich sie entflochten hatte
sah ich die Haare in ihrer ganzen Pracht. Sagte ich schon, dass ich
lange Haare liebe? Diese Masse war gar nicht einfach zu waschen. Nach
der Dusche föhnte ich mir die Haare vor dem Spiegel. Es dauerte eine
halbe Ewigkeit bis die Haare trocken waren, mehr als genug Zeit um
eine Bestandsaufnahme meines Körpers zu machen.
Das einzige, was von Tim übrig geblieben war, war das Gesicht. Und
auch das wirkte weicher ohne Bartstoppeln und mit der glatten Haut.
Aber es war immer noch ich. Freunde würden sich vielleicht über meinen
besonders gesunden Lebensstil wundern.
Ab der Taille abwärts sah ich aus wie ein präpubertäres Mädchen. Nur
maßstabsgerecht vergrößert. Alle Details stimmten. Würde ich ein Foto
machen dass keinen Größenvergleich erlaubte, niemand würde den
Unterschied sehen.
Mein Oberkörper war etwas größer als bei einem Mädchen, vor allem die
Schulterbreite. Aber nicht, dass es außerhalb normaler Proportionen
gewesen wäre. Ein Mädchen, das viel schwamm. Ganz augenscheinlich in
einem Bikini, wenn man die Abdrücke sah. Andererseits, mit einem
lässigen Hemd würde mich jeder als Mann akzeptieren. Meine Taille sah
nicht so schmal aus dass es auffallen würde. Das lag aber weniger an
dem tatsächlich recht kleinen Umfang, sondern an meinen schmalen
Hüften.
Ich band meine Haare in einen Pferdeschwanz und zog Unterwäsche an.
Ich hatte nur welche der ganz niedlichen Sorte. Aber als nächstes kam
etwas ganz anderes. Sandra hatte in alten Kisten gewühlt und einen
Anzug von ihrem Ex gefunden. Ein Hemd gab es nicht, dafür musste ein
T-Shirt reichen. Das niedliche Motiv würde von der Jacke verdeckt
werden. Die Hose passte in der Länge ganz gut, war nur zu weit. Das
Jackett war nur geringfügig zu groß, vor allem zu lang.
Wieder betrachtete ich mich im Spiegel. Die Reflektion sah fast aus
wie ein Mann. Der Pony störte. Mit Frisiergel brachte ich ihn aus der
Stirn, in einen männlicheren Stil. Deutlich besser. Ziemlich viel Tim
sah aus dem Spiegel zurück. Nun störte mich eigentlich nur noch die
schmalen und etwas zu gebogenen Augenbrauen. Hier war ich über den
Klein-Mädchen Stil sehr froh, gezupfte Augenbrauen wären ein viel
größeres Problem. Mit einem Augenbrauenstift machte ich sie etwas
gerader und buschiger.
Ja, das war sehr gut. Mit einer anderen Frisur wäre es richtig gut.
Vielleicht auch eine andere Haarfarbe? Dunkler? Ob ich es übers Herz
bringen würde, die tollen Haare anzuschneiden, und/oder zu färben?
Wenn die Wellen von den geflochtenen Zöpfen raus gehen würden, dann
nicht. Mal abwarten, aber Samstag würde ich erst mal nicht zum Frisör
gehen. Oder doch, wegen des Ponys? Ich könnte es natürlich auch mit
dem Tor versuchen.
Das Tor. Sandra hat keine Zeit, sollte ich alleine hingehen? Besser
nicht. Eigentlich war alles ausreichend gut. Nur den Anzug zog ich
sehr schnell wieder aus, er kratzte auf meiner weichen Haut. Jetzt
erst einmal etwas richtig Weiches. Eine Leggings und ein superweicher
Pulli und ich fühlte mich wieder wohl. Allerdings war das Mädchen im
Spiegel zurück. Die Vorderseite der hautengen Hose ließ auch keinen
Zweifel an dem Geschlecht.
Das brachte Erinnerungen an gestern Abend in Erinnerung. Ich rieb
geistesabwesend vorne an meiner Hose. Meine Biologie war wohl nicht
die eines ******, denn bald hatte ich wieder ein feuchtes Höschen.
Jetzt bräuchte ich einen Vibrator, wenn schon Sandra nicht da war.
Mein Blick fiel auf den Rucksack mit den Gummisachen. Ein Grinsen
machte sich in meinem Gesicht breit. Kurz darauf war ich schwer
beschäftigt.
*-*
Den Rest des Tages verbrachte ich damit eine genaue Bestandsaufnahme
meiner Kleider zu machen. Ohne Modenschau diesmal. Allerdings auch
ohne neue Erkenntnisse. Es gab nicht ein Teil was nicht eindeutig für
kleine Mädchen war. Nicht einmal eine Blue Jeans war vorhanden.
Nach dieser geballten Ladung Mädchen-Himmelreich gab es nur zwei
Möglichkeiten: Ein Besuch beim Psychologen oder dem Charme der Sachen
erliegen. Galt das auch für mich, fragte ich mich grinsend, als ich
den Abend vor dem Fernseher verbrachte. In einem süßen Kleid, mit
passend lackierten Nägeln. Ich hatte es sogar geschafft mir wieder
zwei Zöpfe zu flechten. Ich glaube, die Gesetzte müssen geändert
werden. Diese Sachen machten süchtig, Gegenwehr ist sinnlos.
Das Nachthemd, das ich später anzog, war auch kein Mittel zur
Entwöhnung.
*-*
Am nächsten Morgen rief mich Sandra beim Frühstück an, und fragte, ob
ich zu ihr kommen könnte. Sie klang besorgt. Schnell zog ich mich an
und ging rüber.
"Als ich vorhin die Mädchen zum ******garten gebracht habe, waren die
anderen Mütter ziemlich aufgeregt. Einige ****** sind anscheinend von
einem Mann angesprochen worden. Du weißt, was vor einem Jahr nicht
weit von hier passiert ist. Das Kind konnte nur mit viel Glück
flüchten."
"Gibt es konkrete Hinweise?"
"Ich werde nicht schlau aus den Halbwahrheiten und Gerüchten. Aber ein
unangenehmes Gefühl bleibt. Ich habe natürlich Angst um meine ******,
welche Mutter hätte das nicht?"
"Willst du die ****** zuhause lassen?"
"Ob das die Lösung ist? Auf die Dauer geht das niemals. Ich weiß
wirklich nicht, was ich machen soll."
Ich dachte nach. Dann hatte ich eine Idee. Je länger ich sie erzählte,
desto mehr fand sie es gut. Dann machten wir uns auf den Weg.
*-*
Ich stand wieder vor dem Tor. Ob es das machen würde, was ich von ihm
wollte? Ich hatte es lange erklärt. Wenn es nun nicht half, sondern
wieder einen Streich spielte? Ich ging hindurch. Zum ersten Mal gab es
eine Art Kommunikation. Bilder und Gefühle entstanden in meinem Kopf.
Ich würde bekommen, was ich wollte, aber gegen einen Preis. Ich hatte
die Wahl.
Als ich zu Sandra wieder zurückkehrte sagte sie erleichtert "Es hat
geklappt!"
"Anscheinend..." Die Stimme war so ungewohnt, dass ich verstummte. Ich
schaute zu Sandra hoch. "Das ist alles sehr gewöhnungsbedürftig."
"Jetzt brauchst du dir keine Sorgen mehr zu machen in deinem Kleid
gesehen zu werden. Du siehst so süß aus. Wie ist es, wieder fünf Jahre
alt zu sein?"
"Sehr ungewohnt. Alles ist so riesig. Bin ich nicht zu klein?"
"Nein, völlig richtig. Du kannst dich nachher neben meine Tochter
stellen. Sie wird sich freuen ihre Cousine wieder zu sehen. Du sieht
wirklich haargenau so aus."
"Gut, dann lass uns gehen." Es würde seeehr lange dauern, bis ich mich
an das dünne Stimmchen gewöhnt hätte.
"Warte, hast du alles?"
Ich fasste an den Beutel, der mir um den Hals hing, und nickte "Ja,
alles da." Der Beutel war so eine Art Ersatz für eine Handtasche, die
bei einem so jungen Mädchen fehl am Platze gewesen wäre. Und das Kleid
hatte natürlich keinerlei Taschen.
Bei den Fahrrädern entdeckte ich ein Problem. "Ich hätte das Fahrrad
durch das Tor schieben sollen. Das ist viel zu riesig für mich."
"Kein Problem!" Damit hob sie mich ohne Probleme hoch und setzte mich
auf den Gepäckträger ihres Rades.
"Uiii, kündige das bitte in Zukunft an, sonst bekomme ich einen
Herzschlag!"
"Du wirst dich schnell daran gewöhnen müssen, du bist schließlich ein
ziemlich kleines Mädchen. Andere werden das genauso machen. Zuhause
werden wir einiges üben, sonst fällst du auf."
"OK"
"Falsche Antwort."
"Ja, Tante Sandra."
Während der Heimfahrt dachte ich darüber nach, ob es wirklich richtig
war, was ich machte. Und den Preis, den ich dafür bezahlen musste.
*-*
Sandra fuhr auf dem Heimweg beim ******garten vorbei und stellte mich
vor. Ich würde während des Krankenhausaufenthaltes meiner Mutter bei
Sandra leben und zusammen mit ihren Töchtern in den ******garten
gehen. Da es alle Personen wirklich gab sollte es keine Probleme
geben. Und es gab keine. Morgen würde ich in den ******garten gehen.
Zuhause bei Sandra gab es einen Crashkurs 'Kleines Mädchen in-a-day'.
Ich hatte mir nicht vorgestellt dass es so schwierig wäre. Vor allem
beim Reden patzte ich immer wieder und sagte Sachen weit jenseits
meines Alters. Sandra war es bald leid mich immer zu korrigieren.
Stattdessen zog sie an meinen Zöpfen. Etwas zu feste. Das tat weh und
führte völlig unerwartet zu einem Weinanfall von mir.
Sandra schaute mich verblüfft an. "Wie hast du das gemacht?"
"Ich habe gar nichts gemacht. Es passierte ganz von alleine. Ich
konnte die Tränen nicht stoppen, auch wenn ich gewollt hätte"
schniefte ich weinerlich.
"Da steckt wohl mehr kleines Kind in dir als gedacht."
"Ich denke, es sind vor allem die Emotionen. Ich spüre sie viel
stärker als früher, die ganze Zeit schon. Ich kann immer noch genauso
denken wie als Erwachsener, aber die Gefühle sind die eines ******.
Und ich kann mich praktisch nicht dagegen wehren."
"Das ist gut und schlecht. Du wirst nicht so schnell auffallen, aber
was ist, wenn du zum Beispiel Angst bekommst?"
"Daran habe ich auch schon gedacht. Und die möglichen Folgen machen
mir erst recht Angst."
"Dann werde ich dich etwas ablenken. Wieviel ist sieben mal zwölf?"
"Vierundachtzig - Aua!"
Es gab noch viele Tränen an diesem Tag. Beim Abendessen war ich so
müde dass ich wirklich froh war kurz danach im Bett zu liegen. Ein
Gästebett war im Zimmer von Sandras Töchtern aufgebaut worden, die
gleichzeitig mit mir schlafen gingen.
*-*
Zöpfe sind etwas Tolles. Für Erwachsene, die das super niedlich
finden, und für *************, die so gerne daran ziehen. An meinem
ersten Tag im ******garten war ich bald wieder in Tränen. Ich konnte
mich kaum beruhigen.
Aber in den nächsten Tagen spielte sich das ein. Ich war nicht mehr
die Neue, und ich hatte mich an einiges gewöhnt. Nie hätte ich gedacht
was ****** alles aushalten müssen.
Nun gelang es mir auch meine Umgebung mehr zu beobachten.
Zwei Wochen geschah nichts. Ich lebte das Leben eines kleinen
Mädchens, auch zuhause. Sonst würden Sandras Töchter eventuell etwas
ausplappern. Nur manchmal, wenn wir alleine waren, besprachen wir uns
kurz.
So schön es war einmal ein kleines Kind zu sein, so langsam sehnte ich
mich doch danach, wieder älter zu sein. Um zum Beispiel einen schönen
Wein zu genießen. Oder Sex. Oder einen Krimi. Oder Sex. Oder nicht
früh ins Bett zu gehen. Oder ein schönes tiefgehendes Gespräch unter
Freunden. Moment, jetzt hatte ich doch glatt den Sex vergessen?
Einen Vorteil hatte es aber auch. Ich war das Zuckerpüppchen. Immer in
den schönsten Kleidern. Das war natürlich Absicht, ich sollte
Aufmerksamkeit erregen, um einen Verdächtigen leichter ausmachen zu
können. Aber ich genoss es unendlich. Ich versuchte das vor Sandra zu
verbergen. Natürlich ohne jeden Erfolg. Und Sandra genoss es auch, da
ihre Töchter zwar ab und zu ein Kleid mochten, aber nicht jeden Tag.
So konnte sie mich jeden Tag zu ihrem Püppchen machen.
Drei Tage später zeigte sich dass die Taktik richtig war. Ich kam im
******garten gerade von der Toilette, als ich dem Fahrer, der das
Essen brachte, begegnete. Ich hatte ihn jeden Tag gesehen, und als
völlig harmlos eingestuft. Jetzt griff er mit einem Arm um meine
Taille und dem anderen über den Mund und rannte mit mir zu seinem
Lieferwagen. Seine große Hand bedeckte fast mein ganzes Gesicht. Er
drückte viel zu feste, ich bekam keine Luft. Kurz darauf wurde es
schwarz um mich
発行者 BDSMtoy
5年前
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