Schwiegermutter wird zur Schwiegernutte - Teil 8
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Ich führte meine Hand zuerst unter ihre Nase, damit sie es riechen konnte. Sie verzog etwas das Gesicht.
Ich sagte leise zu ihr: „Du hast dafür gesorgt, dass diese Sacksahne aus mir rausschießt, jetzt wirst du das saubermachen müssen.“
Meine Hand verweilte einen Moment unter Doris’ Nase, bis sie ganz langsam, fast wie in Zeitlupe, runter zu ihrem Mund wanderte. Ihre Augen folgten der Hand und es wurde ihr bewusst, was sie erwartete. Noch bevor die Hand ihren Mund erreichte, öffnete sie zaghaft ihre Lippen. Als meine Fingerspitzen genau auf der Höhe des Mundes war, waren die Lippen so weit geöffnet, dass ich Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand in ihren Mund schieben konnte, was ich auch tat. Ich wartete einen weiteren Moment, bis ich anfing das Sperma an der Innenseite Ihrer Wangen abzustreichen. Sie verharrte, blickte mich an, machte aber keine Anstalten den Mund wieder zu schließen. Also ermunterte ich sie: „Probier es! Schlucken musst du es sowieso. Aber danach bekommst du auch wieder Champagner.“ Sie schloss die Lippen um meine beiden Finger und ich zog sie langsam raus, um sie kurz bevor sie den Mund verlassen hätten, wieder in ihren Mund zu rammen, diesmal aber nicht so zärtlich, sondern eher etwas rauher. Das wiederholte ich ein paar mal, bis ich die Hand endlich aus dem Mund gleiten liess.
„Schlucken!“, lautete meine einfach, wie klare Anweisung an Doris. Man sah förmlich, wie sehr sie dieser Gedanke anwiderte. Um zu verdeutlichen, dass ich es ernst meinte, folge ein: „Runter damit, kleine Nutte!“ Ich starrte sie ganz gebannt an, gleich würde sie wohl zum ersten Mal Sperma schlucken dürfen. Wobei mir schon klar war, dass dies definitiv nicht das letzte mal für heute Nacht sein würde. Man sah, wie sie Ober- und Unterkiefer zusammenpresste und dann sag man, eine kleine Bewegung an ihrem Hals. Brav, Doris. Genau so sollst du dich mir hingeben, ohne doofe Fragen zu stellen, einfach umsetzten, was du gesagt bekommst. Ich überlegte ihr den Rest auch noch in ihre Nuttenfresse zu verfrachten, aber ich verzichtete darauf. Ich hatte noch so viele Dinge mit ihr vor, da wollte ich sie nicht gleich am Anfang komplett fertig machen.
„Ab ins Bad, mach dich sauber. Ich schenke uns in der Zwischenzeit nach.“, lass ich sie wissen. Sie verschwand im Bad und schloss die Tür. Ich erhob mich auch vom Bett, sammelte Doris’ und mein Glas von den Nachttischen ein und stellte sie zu der Flasche auf dem Tisch. Ich füllte beide Gläser bis fast zum Glasrand. ******en würde sie die Sache besser überstehen und mir machte das bisschen ******* weniger aus, ich war stärkeres Trinken gewöhnt.
Da sie immer noch im Bad war, ging ich an meine Sporttasche, die ich mitgebracht hatte und holte die mitgebrachten Utensilien aus der Tasche und legte sie auf den Nachttisch; die Kabelbinder, die Gleitcreme, den Gag-Ball, sowie den Buttplug. Alleine die Spreizstange fand dort keinen Platz und ich legte sie neben das Bett.
Es dauerte einen Moment, bis Doris wieder aus dem Bad kam. Sie hatte sich die Brüste gewaschen und wahrscheinlich hatte sie auch ihre Uschi gereinigt. Das war zwar total sinnlos, aber so sind gründliche Hausfrauen halt.
Sie kam zu mir rüber und ich bewunderte auf dem Weg zu mir ihren straffen Body und ihre dicken Titten. Sie hatte wohl bei der kurzen Pause im Bad etwas ihre Fassung wiedergewonnen. Sie stellte sich neben mich, fasste mir an den Schwanz, griff sich ein Glas Champagner vom Tisch, und gab mir einen zärtlichen Kuss auf die Wange, dabei hauchte sie mir, „Danke“, ins Ohr. Auch ich griff mir mein Glas, und wir stießen an, tiefer Blick in die Augen, den sie problemlos erwiderte und wir nahmen beide einen tiefen Schluck. Sie stellte ihr Glas ab und griff auch mit ihrer zweiten Hand nach meinem Glied und fing langsam an, es zu wichsen. Sie hatte ihre Rolle wohl verinnerlicht, wie man es von Nutten kennt, muss man ihnen zumindest nicht die Basis erklären. Wahrscheinlich hätte ich sonst eine längere Pause gebraucht, aber da ich die ganze Woche nicht abgespritzt hatte, fing mein Schwanz relativ schnell an, wieder etwas zu wachsen. Sie griff mit der linken Hand wieder nach Ihrem Glas und nahm einen Schluck, liess die andere Hand aber kontinuierlich vor und zurückwandern, was weiter Leben in mein Leid brachte. Sie blickte mich lüstern an. Jetzt hatte sie also langsam Temperatur. Ich stellte mein Glas ab, nahm auch ihr das Glas ab und stellte es auf den Tisch. Dann griff ich mit meiner rechten Hand beherzt ihren Hinterkopf und presste ihn in Richtung meines Kopfes. Unsere Lippen berührten sich und ich war so aufgegeilt, dass meine Zunge sich schnell und unaufhaltsam einen Weg in Ihren Mund bahnte. Sie liess es Geschehen und auch ihre Zunge arbeitete wild. Dabei verstärkte sich der Griff an meinem Schwanz und sie wichste ihn schneller als zuvor. Ich knutschte mit meiner Schwiegermutter rum. So wie ich einst mit Ihrer Tochter gestartet hatte, wiederholte es sich jetzt mit ihrer Mutter. Dieser Gedanken und Doris Handarbeit waren dafür verantwortlich, dass ich jetzt definitiv wieder bereit war, für die nächste Runde. Ich schmiss sie aufs Bett und folgte ihr sofort. Wieder presste ich meinen Mund auf ihren und sofort verschlungen sich unsere Zungen ineinander. Auf dem Bett liegend musste ich aber nicht mehr ihren Hinterkopf nach vorne drücken, sondern konnte meine Hand dazu nutzen, ihre Titten durchzukneten, was ihr ein leichtes Stöhnen entlockte. Das alles machte mich so verrückt, dass ich meinen Plan über den Haufen warf, es langsam angehen zu lassen. Ich liess von ihr ab.
„Los, in die Hunde-Stellung!“, schrie ich sie mehr an, als ich es sagte. Ich lehnte mich aus dem Bett und angelte nach der Spreizstange. Ich merkte wie Doris sich auf den Bauch drehte und dann den Arsch nach oben reckte. Ich zog die Stange ins Bett und begab mich hinter Doris.
„Jetzt werde ich dich ficken wie einen Kötter. Ich werde es dir besorgen, wie Peter es dir noch nie besorgt hat.“, klärte ich sie über das folgende auf.
„Ich kann es kaum erwarten.“, war ihre kecke Antwort. Das konnte sie bekommen.
Ich legte die Spreizstange hinter ihre Füße und bekam dabei einen geilen Blick auf Anus und Muschi. Ich musste mich zurückhalten, nicht direkt meinen Schwanz in eins der Löcher zu bohren.
Ich hob ihren linken Fuß, zog die Spreizstange in Position und legte ihr die Lederfessel an. Ich begab mich auf die andere Seite und tat das gleiche mit dem rechten Fuß. Jetzt hatte ich einen noch besseren Ausblick auf ihre Möse.
„Hände her!“, herrschte ich Doris an. Sie gehorchte ohne zu Murren. Ich nahm ihre linke Hand, zog sie nach hinten und fesselte sie mit den Lederfesseln für die Hände, die nur knapp neben den Fussfesseln angebracht waren. Auch hier wiederholte ich den Vorgang für die andere Hand.
„Was ein Anblick, ich kann dir fast bis in die Gebärmutter gucken, Doris.“
„Bitte fick mich endlich.“, war ihre geschönte Antwort.
Sie war mir jetzt total ausgeliefert. Sie konnte sich kaum noch bewegen. Jetzt würde ich mir nehmen was ich will.
Ich beugte mich zu ihrem Arsch runter. Ich begann ihre Backen zu küssen und wanderte in Richtung ihre Anus. Ich nahm einen tiefen Atemzug. Sie roch gut. Sehr gut. Und dann leckte ich ihren Anus.
Erst gab sie einen kleinen Aufschrei von sich. War wohl auch Rimjob-Jungfrau. Aber der Schrei wandelte sich direkt danach in ein leichtes Stöhnen. Ich kreiste mit der Zunge immer weiter um ihren Anus und als ihr Stöhnen immer intensiver wurde, bohrte ich meine Zunge dann richtig schön tief rein. Ich Stöhnen wechselte in ein Wimmern. Ich genoß die Situation und stimulierte sie. Als sie immer lauter wurde, rutsche ich vor und griff nach dem Gag-Ball auf dem Nachttisch. Ihre Augen folgten mir…
Ich führte meine Hand zuerst unter ihre Nase, damit sie es riechen konnte. Sie verzog etwas das Gesicht.
Ich sagte leise zu ihr: „Du hast dafür gesorgt, dass diese Sacksahne aus mir rausschießt, jetzt wirst du das saubermachen müssen.“
Meine Hand verweilte einen Moment unter Doris’ Nase, bis sie ganz langsam, fast wie in Zeitlupe, runter zu ihrem Mund wanderte. Ihre Augen folgten der Hand und es wurde ihr bewusst, was sie erwartete. Noch bevor die Hand ihren Mund erreichte, öffnete sie zaghaft ihre Lippen. Als meine Fingerspitzen genau auf der Höhe des Mundes war, waren die Lippen so weit geöffnet, dass ich Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand in ihren Mund schieben konnte, was ich auch tat. Ich wartete einen weiteren Moment, bis ich anfing das Sperma an der Innenseite Ihrer Wangen abzustreichen. Sie verharrte, blickte mich an, machte aber keine Anstalten den Mund wieder zu schließen. Also ermunterte ich sie: „Probier es! Schlucken musst du es sowieso. Aber danach bekommst du auch wieder Champagner.“ Sie schloss die Lippen um meine beiden Finger und ich zog sie langsam raus, um sie kurz bevor sie den Mund verlassen hätten, wieder in ihren Mund zu rammen, diesmal aber nicht so zärtlich, sondern eher etwas rauher. Das wiederholte ich ein paar mal, bis ich die Hand endlich aus dem Mund gleiten liess.
„Schlucken!“, lautete meine einfach, wie klare Anweisung an Doris. Man sah förmlich, wie sehr sie dieser Gedanke anwiderte. Um zu verdeutlichen, dass ich es ernst meinte, folge ein: „Runter damit, kleine Nutte!“ Ich starrte sie ganz gebannt an, gleich würde sie wohl zum ersten Mal Sperma schlucken dürfen. Wobei mir schon klar war, dass dies definitiv nicht das letzte mal für heute Nacht sein würde. Man sah, wie sie Ober- und Unterkiefer zusammenpresste und dann sag man, eine kleine Bewegung an ihrem Hals. Brav, Doris. Genau so sollst du dich mir hingeben, ohne doofe Fragen zu stellen, einfach umsetzten, was du gesagt bekommst. Ich überlegte ihr den Rest auch noch in ihre Nuttenfresse zu verfrachten, aber ich verzichtete darauf. Ich hatte noch so viele Dinge mit ihr vor, da wollte ich sie nicht gleich am Anfang komplett fertig machen.
„Ab ins Bad, mach dich sauber. Ich schenke uns in der Zwischenzeit nach.“, lass ich sie wissen. Sie verschwand im Bad und schloss die Tür. Ich erhob mich auch vom Bett, sammelte Doris’ und mein Glas von den Nachttischen ein und stellte sie zu der Flasche auf dem Tisch. Ich füllte beide Gläser bis fast zum Glasrand. ******en würde sie die Sache besser überstehen und mir machte das bisschen ******* weniger aus, ich war stärkeres Trinken gewöhnt.
Da sie immer noch im Bad war, ging ich an meine Sporttasche, die ich mitgebracht hatte und holte die mitgebrachten Utensilien aus der Tasche und legte sie auf den Nachttisch; die Kabelbinder, die Gleitcreme, den Gag-Ball, sowie den Buttplug. Alleine die Spreizstange fand dort keinen Platz und ich legte sie neben das Bett.
Es dauerte einen Moment, bis Doris wieder aus dem Bad kam. Sie hatte sich die Brüste gewaschen und wahrscheinlich hatte sie auch ihre Uschi gereinigt. Das war zwar total sinnlos, aber so sind gründliche Hausfrauen halt.
Sie kam zu mir rüber und ich bewunderte auf dem Weg zu mir ihren straffen Body und ihre dicken Titten. Sie hatte wohl bei der kurzen Pause im Bad etwas ihre Fassung wiedergewonnen. Sie stellte sich neben mich, fasste mir an den Schwanz, griff sich ein Glas Champagner vom Tisch, und gab mir einen zärtlichen Kuss auf die Wange, dabei hauchte sie mir, „Danke“, ins Ohr. Auch ich griff mir mein Glas, und wir stießen an, tiefer Blick in die Augen, den sie problemlos erwiderte und wir nahmen beide einen tiefen Schluck. Sie stellte ihr Glas ab und griff auch mit ihrer zweiten Hand nach meinem Glied und fing langsam an, es zu wichsen. Sie hatte ihre Rolle wohl verinnerlicht, wie man es von Nutten kennt, muss man ihnen zumindest nicht die Basis erklären. Wahrscheinlich hätte ich sonst eine längere Pause gebraucht, aber da ich die ganze Woche nicht abgespritzt hatte, fing mein Schwanz relativ schnell an, wieder etwas zu wachsen. Sie griff mit der linken Hand wieder nach Ihrem Glas und nahm einen Schluck, liess die andere Hand aber kontinuierlich vor und zurückwandern, was weiter Leben in mein Leid brachte. Sie blickte mich lüstern an. Jetzt hatte sie also langsam Temperatur. Ich stellte mein Glas ab, nahm auch ihr das Glas ab und stellte es auf den Tisch. Dann griff ich mit meiner rechten Hand beherzt ihren Hinterkopf und presste ihn in Richtung meines Kopfes. Unsere Lippen berührten sich und ich war so aufgegeilt, dass meine Zunge sich schnell und unaufhaltsam einen Weg in Ihren Mund bahnte. Sie liess es Geschehen und auch ihre Zunge arbeitete wild. Dabei verstärkte sich der Griff an meinem Schwanz und sie wichste ihn schneller als zuvor. Ich knutschte mit meiner Schwiegermutter rum. So wie ich einst mit Ihrer Tochter gestartet hatte, wiederholte es sich jetzt mit ihrer Mutter. Dieser Gedanken und Doris Handarbeit waren dafür verantwortlich, dass ich jetzt definitiv wieder bereit war, für die nächste Runde. Ich schmiss sie aufs Bett und folgte ihr sofort. Wieder presste ich meinen Mund auf ihren und sofort verschlungen sich unsere Zungen ineinander. Auf dem Bett liegend musste ich aber nicht mehr ihren Hinterkopf nach vorne drücken, sondern konnte meine Hand dazu nutzen, ihre Titten durchzukneten, was ihr ein leichtes Stöhnen entlockte. Das alles machte mich so verrückt, dass ich meinen Plan über den Haufen warf, es langsam angehen zu lassen. Ich liess von ihr ab.
„Los, in die Hunde-Stellung!“, schrie ich sie mehr an, als ich es sagte. Ich lehnte mich aus dem Bett und angelte nach der Spreizstange. Ich merkte wie Doris sich auf den Bauch drehte und dann den Arsch nach oben reckte. Ich zog die Stange ins Bett und begab mich hinter Doris.
„Jetzt werde ich dich ficken wie einen Kötter. Ich werde es dir besorgen, wie Peter es dir noch nie besorgt hat.“, klärte ich sie über das folgende auf.
„Ich kann es kaum erwarten.“, war ihre kecke Antwort. Das konnte sie bekommen.
Ich legte die Spreizstange hinter ihre Füße und bekam dabei einen geilen Blick auf Anus und Muschi. Ich musste mich zurückhalten, nicht direkt meinen Schwanz in eins der Löcher zu bohren.
Ich hob ihren linken Fuß, zog die Spreizstange in Position und legte ihr die Lederfessel an. Ich begab mich auf die andere Seite und tat das gleiche mit dem rechten Fuß. Jetzt hatte ich einen noch besseren Ausblick auf ihre Möse.
„Hände her!“, herrschte ich Doris an. Sie gehorchte ohne zu Murren. Ich nahm ihre linke Hand, zog sie nach hinten und fesselte sie mit den Lederfesseln für die Hände, die nur knapp neben den Fussfesseln angebracht waren. Auch hier wiederholte ich den Vorgang für die andere Hand.
„Was ein Anblick, ich kann dir fast bis in die Gebärmutter gucken, Doris.“
„Bitte fick mich endlich.“, war ihre geschönte Antwort.
Sie war mir jetzt total ausgeliefert. Sie konnte sich kaum noch bewegen. Jetzt würde ich mir nehmen was ich will.
Ich beugte mich zu ihrem Arsch runter. Ich begann ihre Backen zu küssen und wanderte in Richtung ihre Anus. Ich nahm einen tiefen Atemzug. Sie roch gut. Sehr gut. Und dann leckte ich ihren Anus.
Erst gab sie einen kleinen Aufschrei von sich. War wohl auch Rimjob-Jungfrau. Aber der Schrei wandelte sich direkt danach in ein leichtes Stöhnen. Ich kreiste mit der Zunge immer weiter um ihren Anus und als ihr Stöhnen immer intensiver wurde, bohrte ich meine Zunge dann richtig schön tief rein. Ich Stöhnen wechselte in ein Wimmern. Ich genoß die Situation und stimulierte sie. Als sie immer lauter wurde, rutsche ich vor und griff nach dem Gag-Ball auf dem Nachttisch. Ihre Augen folgten mir…
5年前