Die neue Assistentin-4

Ich legte mich auf den Rücken, zog Britta auf mich und sie setzte sich mit breitem Lächeln auf meinen aufragenden Speer. Ihre Mutter zögerte keine Sekunde. Sie kniete sich über mein Gesicht und senkte ihr behaartes Dreieck langsam nach unten. Ich begann sie zu lecken und sie atmete schon wieder schwer. Mit einer Hand griff ich um sie in Richtung ihres Hinterns und erreicht das, was ich sucht. Denn jetzt stöhnte sie laut auf.

Mit fasziniertem Blick auf die Mutter sah währenddessen Britta auf mir. Dabei hatte sie aber ganz vergessen, dass sie auch tätig werden konnte. Mein Schwanz steckte bis zum Anschlag in ihr. Ich fühlte ihn heftig pulsieren, spürte aber auch die Hitze, die von ihr ausging und als sie ihre Beckenmuskulatur anspannte und sich langsam auf und ab bewegte, zuckte kurz ich zusammen. Da mein Mund vollständig in der Lustgrotte von Brittas Mutter vergraben war, wurde mein Stöhnen unterdrückt.

Doch Britta spürte, dass ich kurz davor war abzuspritzen. Sie stoppte ich ihre Bewegungen. Ich wollte sie bitten, weiterzumachen, aber Brittas Mutter drückte mir ihre Vagina fest auf den Mund. Nur leichtes Röcheln kam heraus. Dafür stieß sie jetzt kleine spitze Schreie aus, denn mir war es gelungen, mit dem Finger den zweiten Eingang zu finden. Meinen Versuchen selbst zuzustoßen begegnete Britta dadurch, dass sie sich mich mit ihren ganzen 48 kg still auf mich setzte und immer mal wieder leicht die Beckenmuskeln spielen ließ. Offenbar war das ihre Rache dafür, dass ich mich in den letzten Wochen immer mal wieder von ihr zurückgezogen hatte. Wie auf einer Aussichtsplattform saß sie auf mir und schien zu beobachten, wie sie sich ihre Mutter unter dem Spiel meiner Zunge windete.

Dann hörte ich von oben Gemurmel. Heide forderte scheinbar ihre Tochter auf, ihr den Busen zu massieren. Gemessen am Alter war der noch sehr straff, was nun Britta scheinbar mit den Händen ertastete. Da ich mit Zunge und Finger mittlerweile beide Eingänge belegt hatte und nun noch Brittas Hände dazukamen, begann Heides blonder Busch nun zu beben. Auch Britta fing nun an, wie wild auf meinen Schwanz zu reiten. Das bislang unterdrückte Stöhnen der beiden Frauen ging in lautes Schreien über. Heide rieb ihre Fotze heftig auf meinem Gesicht, bis sie sich aufbäumte sich auf und ihr Körper zitterte. Dann warf sie den Kopf zurück, schrie ein langgezogenes Jaaa hinaus, sackte zusammen und ließ sich nach hinten auf das Bett fallen.

Befreit aus der Gefangenschaft ihrer haarigen Grotte begann auch ich zu stöhnen. Meine Hände krampften sich zusammen, mein Körper spannte sich. Britta lehnte mich zurück so dass meine Hände an mein Fötzchen konnten. Ich rieb wie wild das obere Dreieck während sie weiter auf und ab wippte. Jetzt zuckten die Blitze in mir. Gleich musste es so weit sein. Da spürte ich, wie mein Sperma in ihren Körper schoss. Ich ächzte auf, Britta hüpfte noch zwei Mal, drei Mal auf meinem Schwanz auf und ab, um den letzten Tropen rauszuholen und dann hatte es auch sie erwischt. Die Muskeln der Vagina krampften sich zusammen, sie stöhnte laut auf und sank dann seufzend in sich zusammen.
Wir blieben die ganze Nacht zusammen. Zu dritt probierten wir noch die verschiedensten Stellungen und Varianten, bis wir schließlich erschöpft einschliefen. In den folgenden acht Wochen trafen wir uns immer wieder; entspannt und genießerisch in meiner Wohnung oder aufregend und spannend an allen möglichen Orten.

An einem warmen Septemberabend gingen wir in den nah gelegenen Weinbergen spazieren. Als wir an einer geschützten Stelle ankamen, zog mich Britta zwischen die Rebstöcke während ihre Mutter noch ein paar Meter entfernt die Aussicht genoss. Ohne ein Wort zu sprechen, zog sie sich das Shirt über den Kopf und präsentierte mir wieder einmal den phantastischen Busen. Ich schaute mich um, sah niemanden und küsste die Brüste. Sofort seufzte Britta und griff an meine Hose. „Komm, wir machen es hier,“ hechelte sie gierig. Ich wollte mich wehren, aber Heide war dazugekommen, umfasste mich von hinten, knöpfte meine Jeans auf und holte meinen Schwanz heraus.
„Da kann jeden Moment jemand kommen,“ rief ich noch, als Britta auch schon den Mund öffnete und zu blasen begann. Ich spürte, wie mein beanspruchtes Stück rasch wuchs. Als es seine Arbeitsposition erreicht hatte, schob Heide ihre Tochter zu Seite, stützte sich an einem Pfosten ab, streckte mir ihr Hinterteil entgegen und Britta schob mich an sie und bugsierte mich direkt von hinten in das feuchte Loch der Mutter. Begeistert schaute Britta zu und rieb sich mit einer zwischen den Beinen. Heide kam rasch und auch bei mir erhöhte sich der Druck. Plötzlich hörten wir ein Auto und Britta rief leise: „Polizei“. Gerade noch rechtzeitige konnte ich meine Ladung loswerden, die Hose hochziehen und zum Weg schauen. Langsam fuhr das Polizeiauto vorbei, stoppte und setzte rückwärts. Wir taten, als würden wir die Qualität der Trauben besprechen und als der Polizist auf uns zukam und fragte, ob alles in Ordnung sei, nickten wir unschuldig. „Wir hatten einen Anruf erhalte, dass sich hier ein paar junge Leute rumtreiben und unzüchtige Handlungen vornehmen. Haben Sie was gesehen?“ „Nein, da war ein Pärchen, das sich geküsst hat,“ erwiderte ich. „Mehr war aber nicht und zu den jungen Leuten gehören wir ja nicht mehr.“ Lachend machten wir uns auf den Weg nach Hause und ich musste Britta versprechen, dass sie in meiner Wohnung aber auch noch mal dran sei.

Auf diese Weise vergingen schöne und ereignisreiche 8 Wochen. Wir waren wie im Rausch und ließen keine Gelegenheit aus, es miteinander zu treiben. Zu Dritt, aber auch zu zweit, ganz ohne Konflikte oder Eifersucht. Dann fuhren wir noch einmal gemeinsam in Urlaub. Die Fahrt zog sich über zwei Tage, statt der für diese Strecke üblichen 6 Stunden. Das lag nicht etwas am vielen Straßenverkehr, sondern an einem anderen Verkehr. Mehr als zwei Stunden vergingen nicht, ohne dass wir anhalten mussten und uns irgendeinen Platz suchten, wo wir der Begierde folgen konnten.

Nach dem Urlaub bekam ich ein Angebot ins Ausland. Bei dem Gehalt konnte ich nicht Nein sagen und unsere Wege trennten sich. Zum Abschied gingen wir in ein feines Restaurant essen. Britta und Heide trugen identische schwarze kurze Kleider. Noch bevor wir bestellt hatten, ergriffen beide je eine meiner Hände und führten sie zwischen ihre Schenkel. Ich spürte keinen Slip, sondern nur warme, feuchte Haut. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit bis wir mit dem Essen fertig waren, denn immer wieder wurde eine meiner Hände vom Tisch entführt und auf Reise geschickt. Ich hatte das Gefühl, meine Hose müssen gleich platzen. Kaum war das Dessert verspeist, verspeiste Britta meinen Schwanz auf der Toilette.

Wir versuchten danach noch eine Weile anlässlich von kurzen Besuchen das Gefühl aufrecht zu halten, doch es war nicht mehr das, was es war. Ich lernte eine neue Frau kennen, von Britta hörte ich, dass sie geheiratet hat und Heide schien ebenfalls neues Glück gefunden zu haben. Manchmal kommt die Erinnerung an diese Zeit wieder hoch, aber meiner jetzigen Partnerin habe ich nie etwas davon erzählt
発行者 frog43
5年前
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