Das Geisterhaus 2
Das Geisterhaus 2
Hier eine weitere Teil der Geschichte von mir. Ich hoffe das sie euch auch gefallen wird.
Teil 2
Ich denke nicht wirklich darüber nach und mache denselben Fehler wie bei der ersten Unterzeichnung, ich unterschreibe den neuen Vertrag ohne ihn zu lesen. „Danke das du mir blind Vertraust. Ich werde dir jetzt die Regeln geben die ab morgen für dich gelten. Du trägst nie wieder Unterwäsche, du trägst nur noch Röcke oder Kleider die maximal 10 cm über deinen Knien enden, die lange Kleidung heißt, Mittlere Kleidung enden 20 cm unterhalb deiner Arschspalte, kurze Kleidung enden an deiner Arschspalte. Zur Langen Kleidung darfst du die undurchsichtigen Blusen tragen, die halbdurchsichtigen Blusen gehören zu den Mittleren oder normalen Kleidung und zur kurzen Kleidung trägst du nur noch die durchsichtigen Blusen. Ab sofort begleiten dich mehrere Geister die du nicht mehr sehen kannst, du wirst sie nur noch fühlen, wenn du fühlst das dich etwas zwischen den Beinen berührt wirst du augenblicklich deine Schenkel spreizen egal wo du bist. In deine Wohnung wirst du ausschließlich nackt sein und du hast dafür zu sorgen das dein Arsch immer sauber ist. Du hörst die Geister in deinem Kopf und nur durch deine Gedanken kannst du ihnen Antworten, und denke daran auch sie mit Herrn oder Meister anzusprechen. In diesem Moment wird deine Kleidung ausgetauscht. Es werden auch einige Geräte installiert, damit du auch bei der Züchtigung in Übung bleibst. Du wirst jeden Tag 3-mal deine E-Mails prüfen, morgens direkt nach dem Aufstehen, mittags wenn du von der Uni kommst und abends um punkt Acht Uhr. Du hast den Anweisungen die du dort bekommst sofort folge zu Leisten. Jetzt gehe ins Spielzimmer und lege dich bäuchlings auf das X, dann bekommst du deine Kennzeichnungen.“
Ich bedanke mich bei der Herrin und gehe ins Spielzimmer und lege mich wie Befohlen auf das X. Meine Arme und Beine werden fixiert, kurz oberhalb meines Arsches wird ein breiter Ledergurt gespannt ebenfalls werden meine Oberschenkel so fest gebunden so das ich bewegungsunfähig bin. Dan höre ich eine Männerstimme in meinem Kopf „Ich werde dich jetzt Kennzeichnen, du bekommst ein Brandmal mit dem Wappen der Herrin auf deine linke Arschbacke und ein Brandmal mit dem Wort SKLAVIN auf deine rechte Arschbacke. Oberhalb deines Arsches wird der Text „Eigentum von Xena“ eintätowiert. Danach wirst du umgedreht und bekommst auf jede Brust das Wappen der Herrin eingebrannt, so wie auf deinem Scharmbein den Text Sklavin von Xena. Das könnten wir so machen das sie einfach morgen beim aufwachen da sind, aber die Herrin wünscht das du es bewusst wahrnimmst das du ab jetzt für immer ihre Sklavin und ihr Eigentum bist. Man sollte immer erst lesen was man unterschreibt.“
Ich spüre eine Hand auf meinen Arschbacken die mir eine Salbe einmassieren, die Hände entfernen sich, dann spüre ich einen stechenden Schmerz auf meiner linken Arschbacke, es zischt und riecht nach verbrannter Hau. Die Hand massiert sofort wieder eine Salbe in die Arschbacke ein. Nach einer 5-Minütigen Pause spüre ich den Schmerz auf der rechten Arschbacke, auch hier bekomme ich die Salbe einmassiert, ohne Pause spüre ich tausend Nadeln direkt über meinen Arsch auf dem Rücken, das ganze dauert gut eine Stunde. Die Schmerzen führen dazu das ich Ohnmächtig werde. Als ich nach 5 Std. wieder wach werde bin ich auf dem Rücken liegen bewegungsunfähig fixiert. Die Stimme in meinem Kopf teilt mir mit das wir ja jetzt weiter machen können. Ich bekomme nur den stechenden Schmerz an meiner linken Brust mit und falle wieder in ********. Ich werde erst am morgen wieder wach. Eine weibliche Stimme sagt zu mir „Schön das du wieder wach bist, ich hoffe es geht dir wieder gut und die Schmerzen sind weg.“ Tatsächlich fühle ich wirklich keine Schmerzen, selbst nicht als eine Hand über meine Titten Streicht und diese feste drückt. Ich muss aufstehen und mich vor der Tür zum Bad drehen. In meinem Kopf erscheint das Bild von mir wie der Geist mich sieht, so kann ich die Brandmarken Hinten und Vorne und das Tattoo genau sehen.
Ich bekomme ein mittleres rotes Kleid und rote Highheels gereicht und darf mit diesen in der Hand ins Büro der Herrin gehen, dort angekommen lege ich beides auf einem Sesel ab und gehe mit dem Gesicht zum Schreibtisch in Grundstellung. Nach kurzer Wartezeit erscheint, die Herrin und ich darf aufstehen und mich ihr von allen Seiten Präsentieren. „Toll schaust du aus, jetzt bist du Perfekt. Du bist mein Eigentum auch wenn du nach deiner Prüfung nur für 3 Jahre wieder hier Wohnen wirst, du bleibst mein Eigentum bis ich dich frei gebe oder ich dich verkaufe. Jeder Verstoß gegen meine Regeln oder meiner Anweisungen wird umgehend hart bestraft. Auch wenn du in der Uni bist und du eine Anweisung von mir in deinem Kopf bekommst und diese nicht umgehend ausführst, wirst du an Ort und Stelle sofort Bestraft. Jetzt lege deine Titten auf den Schreibtisch und spreize die Beine weit auseinander, strecke mir deinen Arsch schön entgegen, ich möchte dir noch ein Geschenk zum Abschied machen“. Ich nehme die Stellung ein und muss mir selbst die Arschbacken weit auseinanderziehen. Ich spüre einen Finger wie er gegen Meine Rosette drückt, dieser schiebt sich ohne Gegenwehr sofort ganz in meinen Darm und wird sofort wieder rausgezogen, ich spüre einen größeren Druck und schon schieben sich vier Finger einige male rein und raus und dann steckt die ganze Hand der Herrin in meinem Darm sie schiebt die Hand tiefer und schließt sie zur Faust dann fickt sie mich immer schneller und tiefer in meinen Arsch bis ich abspritze, wären mein Orgasmus langsam abklingt, ersetzt die Herrin den Ring in meiner Klitoris gegen ein Glöckchen. „Das wird dich davon abhalten die selbst die Fotze zu rubbeln, denn das kann dann jeder hören.“
Die Herrin grinst mich an gibt mir einen innigen Kuss, ich darf mich anziehen und gehe nach draußen wo schon ein Taxi auf mich wartet. Wir sind seit einer halben Stunde unterwegs als ich die Herrin in meinem Kopf höre. „Ziehe dein Kleid aus, spreize deine Beine und fingere dich bis du kommst.“ Ich fasse den Saum meines Kleides und ziehe es über meinen Kopf aus, ich spreize meine Beine und fange an mir zwei Finger in meine Fotze zu schieben und beginne mich selbst zu ficken. Das Glöckchen klinkt so laut das man es selbst neben dem Taxi noch gehört hätte. Ich sehe die weit aufgerissenen Augen des Fahrers im Rückspiegel. „Ich würde jetzt nur zu gerne anhalten und dich richtig hart vögeln.“ Sagt der Fahrer, in meinem Kopf höre ich den Befehl ihn dazu aufzufordern. Ich frage ihn nur was ihn daran hindere, ich würde mich über seine Hilfe freuen. Er fährt rechts in einen Seitenweg und hält dort an. Er fordert mich auf auszusteigen und mich auf die Motorhaube zu legen. Ich steige aus, gehe zur Motorhabe und lege mich mit dem Rücken darauf, ich spreize die Beine und da hat der Fahrer seine Hose schon runter gelassen und mir springt sein schon steifer Schwanz entgegen, ohne lange zu warten und ohne Vorspiel, hämmert er mir seinen Schwanz tief in meine Fotze und fickt mich als wenn es kein morgen gibt. Er hat eine Ausdauer mit der ich nie im Leben gerechnet hätte, er beschert mir 5 Orgasmen bevor auch er endlich in mir abspritzt. Ich darf seinen Schwanz noch mit meinem Mund reinigen bevor er sich die Hose wieder hochzieht und einsteigt. Ich steige auch wieder ein und bedanke mich brav bei ihm für seine Hilfe, ich bleibe noch bis ich die Erlaubnis der Herrin bekomme mich wieder anzuziehen, nackt hinten im Taxi sitzen.
Es wird schon dunkel als ich zu Hause ankomme, ich gehe in meine Wohnung und noch bevor ich die Wohnungstür wieder schließe zieh ich die Schuhe und mein Kleid aus und dann schließe ich nackt die Tür. Ich gehe sofort in mein Schlafzimmer und schaue in den Kleiderschrank. Keine Hosen, keine Unterwäsche mehr zu finden Alle Kleidungsstücke sind mit Zahlen gekennzeichnet. Z.B. L1 für Lang1 dasselbe Zeichen findet sich auf den Schuhen und Stiefel wieder. Der kürzeste Absatz beträgt 12 cm. Jetzt bemerke ich erst das ich den ganzen Tag noch nichts gegessen habe also gehe ich in die Küche, in der Hoffnung das auch mein Kühlschrank gefüllt wurde, dem ist leider nicht so, wie ich gerade darüber nachdenke was ich jetzt essen solle, höre ich eine Stimme im Kopf, dass mir schon etwas zu essen bestellt wurde, ich darf es nur nackt in empfang nehmen und ich muss dem Bringer anbieten, wenn ich nichts Bezahlen brauche dürfe er mich ficken egal in welches Loch, bis er kommt. In dem Moment klingelt meine Türklingel, ich betätige den Türöffner für die Haustür und öffne die Wohnungstür. Der Bote erklimmt die 3 Stufen zu meiner Wohnungstür, wie er mich nackt in der Tür stehen sieht grinst er über sein schmieriges Gesicht. Der Typ ist fett und wiegt bestimmt 50Kg zu viel, brav wie es von mir verlangt wurde, mache ich ihm das Angebot, ohne das er lange darüber nachdenkt stimmt er zu. Ich bitte ihn in meine Wohnung und schließe die Tür, wie ich mich wieder zu ihm umdrehe ist dieser schon splitternackt. Er fordert mich auf seinen Schwanz steif zu blasen, ich gehe vor ihm auf die Knie und als ich mich seinem Schwanz nähere steigt mir ein widerlicher Gestank aus Schweiß; Pisse und getrocknetem Sperma in die Nase, da ich keine Wahl habe wenn ich keine harte Strafe bekommen will, öffne ich meinen Mund und beginne seinen Schwanz zu lecken und lutschen, als sein Teil steif und sauber ist entzieht er sich meinem Mund und ich soll mich umdrehen und mich auf alle viere begeben und ihm meinen Arsch entgegenstrecken, er wartet nicht lange und rammt mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Arsch, er fickt mich als wolle er etwas gewinnen, schon nach 3 Minuten zieht er seinen Schwanz aus meinem Arsch, springt um mich rum und rammt mir den Schwanz tief in meinen Hals, wie seine Eier gegen mein Kinn schlagen, spritzt er mir auch schon 5 Ladungen seines Spermas in die Speiseröhre, ich lutsche ihn noch sauber und bedanke mich bei Ihm, er zeiht sich an, was wesentlich länger dauert als das ausziehen, dann reicht er mir mein Essen und verschwindet mit den Worten das wir das öfters machen können, ich solle bei der Bestellung nur sagen das es toll wäre wenn Heinz mir das Essen bringt. Ich esse und gehe dann duschen, nach dem duschen wollte ich ins Bett, doch ich werde aufgefordert mich breitbeinig, bäuchlings auf den Wohnzimmertisch zu legen.
Ich gehe ins Wohnzimmer und lege mich wie gefordert auf den Tisch, Ich spüre wie mir ein Knebel in den Mund geschoben wird, dieser wird aufgepumpt so dass kein laut, meinen Mund verlassen kann. Bevor ich mir Gedanken machen kann warum, spüre ich schon den ersten Schmerz auf meiner rechten Arschbacke, das geht 50 Schläge so dann wird die Seite getauscht und ich bekomme noch 50 Schläge auf meine linke Arschbacke, zum Abschluss bekomme ich noch je 10 Schläge auf meine Fotze und auf meine Rosette. Ich darf aufstehen mich für die Zuwendung bedanken und dann darf ich ins Bett, ich solle mich auf den Bauch legen und eine Decke benötige ich nicht. Ich lege mich auf mein Bett und schlafe trotz der Schmerzen, schnell und tief ein.
Mitten in der Nacht werde ich wach, und fühle wie ich gleichzeitig In Mund und Arsch gefickt werde, Wie ich spüre das mir heißes Sperma in den Arsch spritzt bekomme ich einen mega Orgasmus, der Schwanz in meinem Hals wird bis nur noch die Eichel in meinem Mund steckt rausgezogen und schon wird mein Mund mit Sperma gefüllt. Ich schlucke alles runter und bin wieder leer, noch bevor die letzte Welle meines Orgasmus abgeklungen ist schlafe ich wieder ein. Ich werde erst gegen 10 Uhr wach, stehe auf gehe ins Bad, entleere meine Blase und reinige meinen Darm, dann gehe ich unter die Dusche, bevor ich etwas machen kann treffen mich die ersten Wasserstrahlen. Ich werde von mindestens 6 Händen überall auf meinem Körper eingeseift und regelrecht massiert, wären die Seife abgespült wird, durch diese sagenhafte Behandlung komme ich schnell zu meinem ersten Orgasmus an diesem Tag. Ich brauche mich nicht einmal abtrocknen. Ich werde Hinten, Vorne und Unten gleichzeitig abgetrocknet. Wie ich ins Schlafzimmer gehen will bekomme ich die Anweisung L5 anzuziehen. Ich nehme das Kleid L5 und die passenden Schuhe aus dem Schrank, doch bevor ich es anziehe setze ich mich vor meinen Schminkspiegel und will mich zurecht machen, da bekomme ich die Mitteilung das ich geschminkt würde. Nach 5 Minuten darf ich meine Augen öffnen und als ich mich im Spiegel sehe, bin ich hin und weg, so hätte ich das in mehreren Stunden nicht hinbekommen. Ich habe ein leicht erotisches aber nicht aufdringliches Makeup und leicht Rosa Lippen. Da ich nirgends Strümpfe oder eine Strumpfhose finde, ziehe ich das Kleid mit den passenden Schuhen an. Es ist beides in einem sanften Blau gehalten. Ich nehme die passende Handtasche fülle diese mit Meinem Handy, Meiner Geldbörse und meinen Schlüssel, dann verlasse ich das Haus. Ich gehe erst zu Edeka und kaufe dort einige Lebensmittel für eine Woche, mit den Einkauf mache ich mich auf den Weg zum Bäcker der direkt auf meinem Heimweg liegt. Ich bestelle ein Brot und ein Frühstück, nachdem ich alles bezahlt habe verstaue ich das Brot und setze mich an einen freien Tisch. Die jüngere der beiden Verkäuferinnen bringt mir meinen Kaffee, zwei Brötchen, dazu Butter, Wurst und Marmelade und einen Teller mit Rührei, sie lächelt mich freundlich an, und da sonst nichts los ist, fragt sie ob sie sich zu mir setzen dürfe, ich stimme ihr zu und überlege woher ich das Gesicht kenne. Sie holt sich einen Pot Kaffee und setzt sich mir gegenüber an den Tisch.
„Hallo Leonie, ich weiß nicht ob du dich an mich erinnerst, wir waren auf der gleichen Schule, ich habe meisten hinten in der Klasse gesessen, unbemerkt von den Meisten, wenn ich ehrlich sein darf habe ich dich schon in der Schule bewundert. Wie ich dich gerade gesehen habe musste ich dich einfach ansprechen. Mein Name ist Franzi und ich verdiene mir in den Semesterferien hier etwas dazu, ich will nicht ganz von meinem Vater abhängig sein.“ Ich frage sie was sie Studiert und erfahre das sie Medizin studiert und dass sie Ende des nächsten Semesters mit ihrem Praktischem Jahr hier im Krankenhaus anfangen würde. Ich erzähle ihr das ich Architektur Studiere und ich nur noch die Prüfungen ablegen muss. Durch die Stimme der Herrin aufgefordert, erzähle ich Franzi alles was ich jetzt bin und lade sie für heute Abend zu mir ein, als ich ihr noch sage das ich sie Nackt empfangen muss da ich ja Sklavin sei und ich hoffe das sie das nicht Stört, sagte sie mir nur das sie das nicht im geringsten stören würde eher im Gegenteil, damit würde ein teil ihrer Träume wahr. Sie erzählt mir das sie schon in der Schule in mich verliebt gewesen sei und sich das nicht geändert hätte. Auf dem Weg nach Hause teilt mir die Herrin mit das sie es befürworten würde, wenn Franzi und ich ein Paar werden. Das gute beim kontakt mit Geistern ist das sie mir die Gnade erweisen das ich mich nicht mehr Rasieren muss meine Haare am Körper sind einfach nicht da und werden auch nie wachsen, ich brauche auch nie zum Friseur, da ich meine Haare immer so habe wie meine Herrin mich sehen will. Gegen 20 Uhr erscheint Franzi.
Ich hoffe euch hat die Geschichte gefallen. Wie es Weitergeht erzähle ich, wenn ihr wünscht in einer Fortsetzung. ?
Hier eine weitere Teil der Geschichte von mir. Ich hoffe das sie euch auch gefallen wird.
Teil 2
Ich denke nicht wirklich darüber nach und mache denselben Fehler wie bei der ersten Unterzeichnung, ich unterschreibe den neuen Vertrag ohne ihn zu lesen. „Danke das du mir blind Vertraust. Ich werde dir jetzt die Regeln geben die ab morgen für dich gelten. Du trägst nie wieder Unterwäsche, du trägst nur noch Röcke oder Kleider die maximal 10 cm über deinen Knien enden, die lange Kleidung heißt, Mittlere Kleidung enden 20 cm unterhalb deiner Arschspalte, kurze Kleidung enden an deiner Arschspalte. Zur Langen Kleidung darfst du die undurchsichtigen Blusen tragen, die halbdurchsichtigen Blusen gehören zu den Mittleren oder normalen Kleidung und zur kurzen Kleidung trägst du nur noch die durchsichtigen Blusen. Ab sofort begleiten dich mehrere Geister die du nicht mehr sehen kannst, du wirst sie nur noch fühlen, wenn du fühlst das dich etwas zwischen den Beinen berührt wirst du augenblicklich deine Schenkel spreizen egal wo du bist. In deine Wohnung wirst du ausschließlich nackt sein und du hast dafür zu sorgen das dein Arsch immer sauber ist. Du hörst die Geister in deinem Kopf und nur durch deine Gedanken kannst du ihnen Antworten, und denke daran auch sie mit Herrn oder Meister anzusprechen. In diesem Moment wird deine Kleidung ausgetauscht. Es werden auch einige Geräte installiert, damit du auch bei der Züchtigung in Übung bleibst. Du wirst jeden Tag 3-mal deine E-Mails prüfen, morgens direkt nach dem Aufstehen, mittags wenn du von der Uni kommst und abends um punkt Acht Uhr. Du hast den Anweisungen die du dort bekommst sofort folge zu Leisten. Jetzt gehe ins Spielzimmer und lege dich bäuchlings auf das X, dann bekommst du deine Kennzeichnungen.“
Ich bedanke mich bei der Herrin und gehe ins Spielzimmer und lege mich wie Befohlen auf das X. Meine Arme und Beine werden fixiert, kurz oberhalb meines Arsches wird ein breiter Ledergurt gespannt ebenfalls werden meine Oberschenkel so fest gebunden so das ich bewegungsunfähig bin. Dan höre ich eine Männerstimme in meinem Kopf „Ich werde dich jetzt Kennzeichnen, du bekommst ein Brandmal mit dem Wappen der Herrin auf deine linke Arschbacke und ein Brandmal mit dem Wort SKLAVIN auf deine rechte Arschbacke. Oberhalb deines Arsches wird der Text „Eigentum von Xena“ eintätowiert. Danach wirst du umgedreht und bekommst auf jede Brust das Wappen der Herrin eingebrannt, so wie auf deinem Scharmbein den Text Sklavin von Xena. Das könnten wir so machen das sie einfach morgen beim aufwachen da sind, aber die Herrin wünscht das du es bewusst wahrnimmst das du ab jetzt für immer ihre Sklavin und ihr Eigentum bist. Man sollte immer erst lesen was man unterschreibt.“
Ich spüre eine Hand auf meinen Arschbacken die mir eine Salbe einmassieren, die Hände entfernen sich, dann spüre ich einen stechenden Schmerz auf meiner linken Arschbacke, es zischt und riecht nach verbrannter Hau. Die Hand massiert sofort wieder eine Salbe in die Arschbacke ein. Nach einer 5-Minütigen Pause spüre ich den Schmerz auf der rechten Arschbacke, auch hier bekomme ich die Salbe einmassiert, ohne Pause spüre ich tausend Nadeln direkt über meinen Arsch auf dem Rücken, das ganze dauert gut eine Stunde. Die Schmerzen führen dazu das ich Ohnmächtig werde. Als ich nach 5 Std. wieder wach werde bin ich auf dem Rücken liegen bewegungsunfähig fixiert. Die Stimme in meinem Kopf teilt mir mit das wir ja jetzt weiter machen können. Ich bekomme nur den stechenden Schmerz an meiner linken Brust mit und falle wieder in ********. Ich werde erst am morgen wieder wach. Eine weibliche Stimme sagt zu mir „Schön das du wieder wach bist, ich hoffe es geht dir wieder gut und die Schmerzen sind weg.“ Tatsächlich fühle ich wirklich keine Schmerzen, selbst nicht als eine Hand über meine Titten Streicht und diese feste drückt. Ich muss aufstehen und mich vor der Tür zum Bad drehen. In meinem Kopf erscheint das Bild von mir wie der Geist mich sieht, so kann ich die Brandmarken Hinten und Vorne und das Tattoo genau sehen.
Ich bekomme ein mittleres rotes Kleid und rote Highheels gereicht und darf mit diesen in der Hand ins Büro der Herrin gehen, dort angekommen lege ich beides auf einem Sesel ab und gehe mit dem Gesicht zum Schreibtisch in Grundstellung. Nach kurzer Wartezeit erscheint, die Herrin und ich darf aufstehen und mich ihr von allen Seiten Präsentieren. „Toll schaust du aus, jetzt bist du Perfekt. Du bist mein Eigentum auch wenn du nach deiner Prüfung nur für 3 Jahre wieder hier Wohnen wirst, du bleibst mein Eigentum bis ich dich frei gebe oder ich dich verkaufe. Jeder Verstoß gegen meine Regeln oder meiner Anweisungen wird umgehend hart bestraft. Auch wenn du in der Uni bist und du eine Anweisung von mir in deinem Kopf bekommst und diese nicht umgehend ausführst, wirst du an Ort und Stelle sofort Bestraft. Jetzt lege deine Titten auf den Schreibtisch und spreize die Beine weit auseinander, strecke mir deinen Arsch schön entgegen, ich möchte dir noch ein Geschenk zum Abschied machen“. Ich nehme die Stellung ein und muss mir selbst die Arschbacken weit auseinanderziehen. Ich spüre einen Finger wie er gegen Meine Rosette drückt, dieser schiebt sich ohne Gegenwehr sofort ganz in meinen Darm und wird sofort wieder rausgezogen, ich spüre einen größeren Druck und schon schieben sich vier Finger einige male rein und raus und dann steckt die ganze Hand der Herrin in meinem Darm sie schiebt die Hand tiefer und schließt sie zur Faust dann fickt sie mich immer schneller und tiefer in meinen Arsch bis ich abspritze, wären mein Orgasmus langsam abklingt, ersetzt die Herrin den Ring in meiner Klitoris gegen ein Glöckchen. „Das wird dich davon abhalten die selbst die Fotze zu rubbeln, denn das kann dann jeder hören.“
Die Herrin grinst mich an gibt mir einen innigen Kuss, ich darf mich anziehen und gehe nach draußen wo schon ein Taxi auf mich wartet. Wir sind seit einer halben Stunde unterwegs als ich die Herrin in meinem Kopf höre. „Ziehe dein Kleid aus, spreize deine Beine und fingere dich bis du kommst.“ Ich fasse den Saum meines Kleides und ziehe es über meinen Kopf aus, ich spreize meine Beine und fange an mir zwei Finger in meine Fotze zu schieben und beginne mich selbst zu ficken. Das Glöckchen klinkt so laut das man es selbst neben dem Taxi noch gehört hätte. Ich sehe die weit aufgerissenen Augen des Fahrers im Rückspiegel. „Ich würde jetzt nur zu gerne anhalten und dich richtig hart vögeln.“ Sagt der Fahrer, in meinem Kopf höre ich den Befehl ihn dazu aufzufordern. Ich frage ihn nur was ihn daran hindere, ich würde mich über seine Hilfe freuen. Er fährt rechts in einen Seitenweg und hält dort an. Er fordert mich auf auszusteigen und mich auf die Motorhaube zu legen. Ich steige aus, gehe zur Motorhabe und lege mich mit dem Rücken darauf, ich spreize die Beine und da hat der Fahrer seine Hose schon runter gelassen und mir springt sein schon steifer Schwanz entgegen, ohne lange zu warten und ohne Vorspiel, hämmert er mir seinen Schwanz tief in meine Fotze und fickt mich als wenn es kein morgen gibt. Er hat eine Ausdauer mit der ich nie im Leben gerechnet hätte, er beschert mir 5 Orgasmen bevor auch er endlich in mir abspritzt. Ich darf seinen Schwanz noch mit meinem Mund reinigen bevor er sich die Hose wieder hochzieht und einsteigt. Ich steige auch wieder ein und bedanke mich brav bei ihm für seine Hilfe, ich bleibe noch bis ich die Erlaubnis der Herrin bekomme mich wieder anzuziehen, nackt hinten im Taxi sitzen.
Es wird schon dunkel als ich zu Hause ankomme, ich gehe in meine Wohnung und noch bevor ich die Wohnungstür wieder schließe zieh ich die Schuhe und mein Kleid aus und dann schließe ich nackt die Tür. Ich gehe sofort in mein Schlafzimmer und schaue in den Kleiderschrank. Keine Hosen, keine Unterwäsche mehr zu finden Alle Kleidungsstücke sind mit Zahlen gekennzeichnet. Z.B. L1 für Lang1 dasselbe Zeichen findet sich auf den Schuhen und Stiefel wieder. Der kürzeste Absatz beträgt 12 cm. Jetzt bemerke ich erst das ich den ganzen Tag noch nichts gegessen habe also gehe ich in die Küche, in der Hoffnung das auch mein Kühlschrank gefüllt wurde, dem ist leider nicht so, wie ich gerade darüber nachdenke was ich jetzt essen solle, höre ich eine Stimme im Kopf, dass mir schon etwas zu essen bestellt wurde, ich darf es nur nackt in empfang nehmen und ich muss dem Bringer anbieten, wenn ich nichts Bezahlen brauche dürfe er mich ficken egal in welches Loch, bis er kommt. In dem Moment klingelt meine Türklingel, ich betätige den Türöffner für die Haustür und öffne die Wohnungstür. Der Bote erklimmt die 3 Stufen zu meiner Wohnungstür, wie er mich nackt in der Tür stehen sieht grinst er über sein schmieriges Gesicht. Der Typ ist fett und wiegt bestimmt 50Kg zu viel, brav wie es von mir verlangt wurde, mache ich ihm das Angebot, ohne das er lange darüber nachdenkt stimmt er zu. Ich bitte ihn in meine Wohnung und schließe die Tür, wie ich mich wieder zu ihm umdrehe ist dieser schon splitternackt. Er fordert mich auf seinen Schwanz steif zu blasen, ich gehe vor ihm auf die Knie und als ich mich seinem Schwanz nähere steigt mir ein widerlicher Gestank aus Schweiß; Pisse und getrocknetem Sperma in die Nase, da ich keine Wahl habe wenn ich keine harte Strafe bekommen will, öffne ich meinen Mund und beginne seinen Schwanz zu lecken und lutschen, als sein Teil steif und sauber ist entzieht er sich meinem Mund und ich soll mich umdrehen und mich auf alle viere begeben und ihm meinen Arsch entgegenstrecken, er wartet nicht lange und rammt mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Arsch, er fickt mich als wolle er etwas gewinnen, schon nach 3 Minuten zieht er seinen Schwanz aus meinem Arsch, springt um mich rum und rammt mir den Schwanz tief in meinen Hals, wie seine Eier gegen mein Kinn schlagen, spritzt er mir auch schon 5 Ladungen seines Spermas in die Speiseröhre, ich lutsche ihn noch sauber und bedanke mich bei Ihm, er zeiht sich an, was wesentlich länger dauert als das ausziehen, dann reicht er mir mein Essen und verschwindet mit den Worten das wir das öfters machen können, ich solle bei der Bestellung nur sagen das es toll wäre wenn Heinz mir das Essen bringt. Ich esse und gehe dann duschen, nach dem duschen wollte ich ins Bett, doch ich werde aufgefordert mich breitbeinig, bäuchlings auf den Wohnzimmertisch zu legen.
Ich gehe ins Wohnzimmer und lege mich wie gefordert auf den Tisch, Ich spüre wie mir ein Knebel in den Mund geschoben wird, dieser wird aufgepumpt so dass kein laut, meinen Mund verlassen kann. Bevor ich mir Gedanken machen kann warum, spüre ich schon den ersten Schmerz auf meiner rechten Arschbacke, das geht 50 Schläge so dann wird die Seite getauscht und ich bekomme noch 50 Schläge auf meine linke Arschbacke, zum Abschluss bekomme ich noch je 10 Schläge auf meine Fotze und auf meine Rosette. Ich darf aufstehen mich für die Zuwendung bedanken und dann darf ich ins Bett, ich solle mich auf den Bauch legen und eine Decke benötige ich nicht. Ich lege mich auf mein Bett und schlafe trotz der Schmerzen, schnell und tief ein.
Mitten in der Nacht werde ich wach, und fühle wie ich gleichzeitig In Mund und Arsch gefickt werde, Wie ich spüre das mir heißes Sperma in den Arsch spritzt bekomme ich einen mega Orgasmus, der Schwanz in meinem Hals wird bis nur noch die Eichel in meinem Mund steckt rausgezogen und schon wird mein Mund mit Sperma gefüllt. Ich schlucke alles runter und bin wieder leer, noch bevor die letzte Welle meines Orgasmus abgeklungen ist schlafe ich wieder ein. Ich werde erst gegen 10 Uhr wach, stehe auf gehe ins Bad, entleere meine Blase und reinige meinen Darm, dann gehe ich unter die Dusche, bevor ich etwas machen kann treffen mich die ersten Wasserstrahlen. Ich werde von mindestens 6 Händen überall auf meinem Körper eingeseift und regelrecht massiert, wären die Seife abgespült wird, durch diese sagenhafte Behandlung komme ich schnell zu meinem ersten Orgasmus an diesem Tag. Ich brauche mich nicht einmal abtrocknen. Ich werde Hinten, Vorne und Unten gleichzeitig abgetrocknet. Wie ich ins Schlafzimmer gehen will bekomme ich die Anweisung L5 anzuziehen. Ich nehme das Kleid L5 und die passenden Schuhe aus dem Schrank, doch bevor ich es anziehe setze ich mich vor meinen Schminkspiegel und will mich zurecht machen, da bekomme ich die Mitteilung das ich geschminkt würde. Nach 5 Minuten darf ich meine Augen öffnen und als ich mich im Spiegel sehe, bin ich hin und weg, so hätte ich das in mehreren Stunden nicht hinbekommen. Ich habe ein leicht erotisches aber nicht aufdringliches Makeup und leicht Rosa Lippen. Da ich nirgends Strümpfe oder eine Strumpfhose finde, ziehe ich das Kleid mit den passenden Schuhen an. Es ist beides in einem sanften Blau gehalten. Ich nehme die passende Handtasche fülle diese mit Meinem Handy, Meiner Geldbörse und meinen Schlüssel, dann verlasse ich das Haus. Ich gehe erst zu Edeka und kaufe dort einige Lebensmittel für eine Woche, mit den Einkauf mache ich mich auf den Weg zum Bäcker der direkt auf meinem Heimweg liegt. Ich bestelle ein Brot und ein Frühstück, nachdem ich alles bezahlt habe verstaue ich das Brot und setze mich an einen freien Tisch. Die jüngere der beiden Verkäuferinnen bringt mir meinen Kaffee, zwei Brötchen, dazu Butter, Wurst und Marmelade und einen Teller mit Rührei, sie lächelt mich freundlich an, und da sonst nichts los ist, fragt sie ob sie sich zu mir setzen dürfe, ich stimme ihr zu und überlege woher ich das Gesicht kenne. Sie holt sich einen Pot Kaffee und setzt sich mir gegenüber an den Tisch.
„Hallo Leonie, ich weiß nicht ob du dich an mich erinnerst, wir waren auf der gleichen Schule, ich habe meisten hinten in der Klasse gesessen, unbemerkt von den Meisten, wenn ich ehrlich sein darf habe ich dich schon in der Schule bewundert. Wie ich dich gerade gesehen habe musste ich dich einfach ansprechen. Mein Name ist Franzi und ich verdiene mir in den Semesterferien hier etwas dazu, ich will nicht ganz von meinem Vater abhängig sein.“ Ich frage sie was sie Studiert und erfahre das sie Medizin studiert und dass sie Ende des nächsten Semesters mit ihrem Praktischem Jahr hier im Krankenhaus anfangen würde. Ich erzähle ihr das ich Architektur Studiere und ich nur noch die Prüfungen ablegen muss. Durch die Stimme der Herrin aufgefordert, erzähle ich Franzi alles was ich jetzt bin und lade sie für heute Abend zu mir ein, als ich ihr noch sage das ich sie Nackt empfangen muss da ich ja Sklavin sei und ich hoffe das sie das nicht Stört, sagte sie mir nur das sie das nicht im geringsten stören würde eher im Gegenteil, damit würde ein teil ihrer Träume wahr. Sie erzählt mir das sie schon in der Schule in mich verliebt gewesen sei und sich das nicht geändert hätte. Auf dem Weg nach Hause teilt mir die Herrin mit das sie es befürworten würde, wenn Franzi und ich ein Paar werden. Das gute beim kontakt mit Geistern ist das sie mir die Gnade erweisen das ich mich nicht mehr Rasieren muss meine Haare am Körper sind einfach nicht da und werden auch nie wachsen, ich brauche auch nie zum Friseur, da ich meine Haare immer so habe wie meine Herrin mich sehen will. Gegen 20 Uhr erscheint Franzi.
Ich hoffe euch hat die Geschichte gefallen. Wie es Weitergeht erzähle ich, wenn ihr wünscht in einer Fortsetzung. ?
5年前