Sandra: Nach dem Restaurant und beim Frauenarzt

Sandra: Nach dem Restaurant und beim Frauenarzt

Wie bei allen Vorgängergeschichten, alles frei erfunden! Namen und Orte sind zufällig gewählt!

Dies ist der Teil der Geschichte nach „Der Einkauf und der Abend im Restaurant 1 &2“ nachzulesen hier:
https://de.xhamster.com/stories/meine-freundin-sandra-der-einkauf-und-der-abend-i-9949192
https://de.xhamster.com/stories/meine-freundin-sandra-der-einkauf-und-der-abend-i-9949995

Den Bürofick, welcher als Einleitung dient bekommt Ihr hier:
https://de.xhamster.com/stories/meine-freundin-betr-gt-mich-im-b-ro-9948648

Um kurz nach 12 verließen wir das Restaurant. Als Sandra von Ihrem Stuhl aufstand fielen mir die Spuren auf Ihren schwarzen Nylons auf, die zweifelsfrei Timos Saft waren. Das musste auch den anderen Leuten auffallen, dachte ich mir. Julia und Timo gingen vor, Sandra und ich folgten. Während ich den Blick nicht von Sandras Hintern und Oberschenkeln lassen konnte. Ihre Strümpfe waren tatsächlich von oben bis unten mit Sperma eingesaut. „Na Timo, durftest wohl längere Zeit nicht an deine eigene Muschi ran und hast dafür jetzt meine Schlampe richtig vollgerotzt“ dachte ich mir mit einer Spur Eifersucht, die ich aber gleich zur Seite wischte. Ich durfte Sandra auf keinen Fall darauf ansprechen, wenn ich nicht riskieren wollte, dass Sie vor der ganzen Welt als Schlampe geoutet wurde.
Während Sandra sich von unserem Kellner Alfredo verabschiedete gab ich dem Chef die Hand und bedankte mich für den Abend. So hörte ich nicht, was Sandra dem jungen Alfredo bei der verabschiedenden Umarmung noch in´s Ohr hauchte: „Das nächste Mal will ich, dass du mich wieder auf der Damentoilette fickst!“ Sandra war sich nicht sicher, ob auch auf der Herrentoilette Kameras angebracht waren und die Belegschaft heute Abend beim Feierabend Bier sich noch das Fickvideo von Timo und Ihr anschauen konnte. Was sie aber sehr wohl wusste war, dass auf der Damentoilette mehrere versteckte Kameras installiert waren. Zu oft hatte Sie den Jungs schon eine Show geboten, während Sie auf Toilette war. In den meisten Fällen folgte darauf dann auch ein schneller harter Fick. Entweder direkt auf der Damentoilette, damit später alle Ihren Spaß mit dem Privatporno hatten, oder in einem der Kellerräume. Sandra dachte kurz drüber nach wie viele Schwänze Sie im Restaurant schon hatte, kam aber zu keinem Ergebnis. Das Essen schmeckte ihr tatsächlich gar nicht mal so. Es war okay, aber die vielen dicken Schwänze die sie hier bekam, glichen das mehr als aus.
Im Auto angekommen überlegte ich wie ich es jetzt am besten anstellte um auch noch zum Schuss zu kommen. Sie hatte mich mit Ihrer Hand während der Vorspeise bereits so geil gemacht, dass mein Eier zum platzen gefüllt waren. Dazu wusste ich durch Timos Nachrichten natürlich, dass Sie kein Höschen mehr trug. „Na Baby, hat dir der Abend denn gefallen?“ sagte ich zu Ihr während ich das Auto ausparkte und wir uns auf den Heimweg machten. „Ja, es war ein sehr erfüllender Abend und es war schön Timo mal wiederzusehen!“ antwortete Sie und ich sah, wie sie sich dabei über Ihre vollgewichsten Nylons streichelte, immer näher an Ihre feuchte Fotze. „Ach und Julia nicht?“ fragte ich Sie mit einem Augenzwinkern. „Doch klar, die auch. Aber Timo ist kenne ich nun mal besser“ „Ja, und er dich sogar In- und Auswendig“ dachte ich mir, während ich mir nun auch meine Jeans aufknöpfte. Ich wusste, dass Sie irgendwann die Vorteile eines Automatik-Schalters auszeichnen würden. Während ich so mit der linken Hand lenkte, hatte ich meine rechte Hand frei, um Sandra Rock weiter nach oben zu ziehen. Da sie im Restaurant nur Timos Fickstück war und selbst nicht kam, lies sie es sogar geschehen. Sollte ich mich jetzt darüber ärgern, dass Sie mich scheinbar nur noch ranließ, wenn Sie bei anderen Schwänzen nicht gekommen war. Ich hatte jetzt im Moment keine Lust mir darüber Gedanken zu machen. Zumal Sandra gerade Ihren linken Schuh auszog und sich im Sitz umdrehte. Ihr linker Fuß lag nun auf der Mittelkonsole und ich sah wie unglaublich vollgewichst er war. „Ja,“ erinnerte ich mich „Timo der kleine Perversling hat Ihr in den Schuh gewichst und sie damit laufen lassen.“
„Los, knöpf dein Body auf und zieh dein Top runter, damit ich alles von dir sehen kann du kleines Fremdgehfickstück!“ sagte ich in gespieltem Tonfall ( zumindest dachte das Sandra). Sie hielt mir Ihren vollgewichsten Fuß an den Mund und ich begann Ihn langsam mit meiner Zunge abzulecken. Sandra knöpfte sich währenddessen Ihren Body auf und rutschte im Sitz nach vorne. So hatte ich nun, wenn ich mein Blick von der Straße lösen konnte, vollen Einblick auf Ihre feuchte Spalte. Dazu schob sie jetzt Ihr Top noch runter, so dass ihre herrlichen Titten hervorstanden. Ich knöpfte meine Hose auf und zog Sie ein gutes Stück runter bis an die Oberschenkel. Ich saß jetzt mit hoch aufgerichtetem Schwanz auf dem Ledersitz meines Autos. Auch alleine wäre dies ein geiles Gefühl gewesen. Aber so, mit Sandras vollgewichster Fotze und ihren prallen Titten neben mir war es einfach unbeschreiblich.
Sie fuhr sich mit Ihrer Hand durch Ihre nasse und vollgerotzte Spalte und steckte sich Ihre Finger in den Mund, ich wurde fast wahnsinnig. „Na mein Schatz, stellst du dir wieder vor wie mich andere Kerle ficken? Wie sie meine kleine Möse benutzen? Hast du eigentlich eben bemerkt, dass ich ohne Höschen und mit offenen Body am Tisch gesessen habe? Na, was geht in deinen Gedanken vor? Stellst du dir vor wie mich die Kellner nacheinander auf der Toilette weggefickt haben?“ versuchte Sie mich aufzugeilen. Sie konnte ja nicht ahnen, dass ich von der Fickerei mit Timo nun bestens Bescheid wusste und mir zu dem auch relativ sicher war, dass die Kellner-Fantasie nicht frei erfunden war. Nun fing Sie an mit Ihrem Fotzensaft an den Fingern meinen Schwanz zu wichsen. Das Fahren fiel mir immer schwerer. Meine Hose streifte Sie jetzt bis an die Füße herunter und war dabei mit Ihrem Kopf schon beachtlich nahe an meinem hochstehenden Schwanz. Durch die Hose an meinen Füßen wurde es zudem auch immer schwerer Gas und Bremse zu betätigen, aber das war mir in diesem geilen Moment ziemlich egal. Sie wichste meine Schwanz nun richtig hart und spuckte währenddessen immer wieder auf mein harten Prügel. Meine Gedanken waren nun auch nicht mehr auf der Straße sondern nur noch bei dem Gedanken wie Sie von Timo vor nicht mal einer halben Stunde auf dem Klo durchgefickt wurde! Ihre zweite Hand fing nun an meine prallen Eier zu kraulen und ich merkte, wie ich langsam zum Höhepunkt kam. „Komm zeig mir wie du die fremden Ficksschwänze bearbeitest du kleine geile Nutte!“ stachelte ich sie noch weiter an! Gesagt getan, sie kniete sich auf den Sitz nicht ohne sich vorher nochmal die Finger in ihre versaute Fotze zu stecken und schob Sie mir in den Mund. Dann, ganz langsam beugte sie sich rüber und nahm meinen Schwanz nun endlich tief in Ihren Mund. Was für eine Wohltat. Ich drückte meine freie Hand auf ihren Kopf, packte Ihre blonden Haare und schob ihre Maulfotze fest auf meinen Schwanz. Gleichzeitig drückte ich ihr mit voller Wucht mein Becken entgegen so, dass ich Sie tief in die Kehle ficken konnte! Mir war egal, ob Sie würgte oder keine Luft bekam, ich war nun wieder voll von Wut über diese kleine Fremdgeh-Schlampe. Immer wieder riss ich Ihren Kopf an den Haaren hoch, nur um Ihn direkt danach wieder mit voller Wucht runterzudrücken. Ich bestimmte nun das Tempo! Die Sabber und ihre Spucke rann meinen Schwanz runter und versaute den Ledersitz unter mir. Ihr Würgen stachelte mich noch mehr an. Als wir an einer Ampel halten mussten konnte ich Ihren Kopf endlich mit zwei Händen nehmen. Neben uns hielt ein Auto mit drei jüngeren Männern. Als ich, wie ausversehen, auf die Hupe kam erschrak Sandra und wollte den Kopf hochnehmen. Das lies ich allerdings nicht zu. Ich sah wie die drei Jungs rüber schauten und sie mussten den kompletten Blick auf Sandras Arsch haben, da Sie auf dem Beifahrer sitz kniete. Mit meiner rechten Hand zock ich ihren Rock nun komplett auf Hüfthöhe, so dass ihr Arsch nun komplett frei war. Ich fing an, angestachelt der Blicke des Autos neben uns ihr immer noch feuchtes Arschloch mit meinem Finger zu bearbeiten. Da es schon recht spät war und die Straße bis auf unsere zwei Autos leer konnte ich die grüne Ampel ignorieren und einfach noch stehen bleiben. „Sollen die drei Jungs Ihre Show bekommen!“ dachte ich mir! Sandra hatte zwar nicht mitbekommen, dass jemand neben uns stand, aber scheinbar dachte Sie es sich. Sie hatte nun verstanden, dass Sie tief und hart lutschen sollte und ich konnte meine Hände von Ihrem Kopf nehmen und legte diese genussvoll an meine Kopfstütze. Die Jungs hatten währenddessen tatsächlich Ihre Handys ausgepackt um Ihren Arsch zu fotografieren oder zu filmen.
Als ich im Rückspiegel Lichter kommen sah, musste ich den Jungs allerdings entschuldigend zu grinsen und wir fuhren weiter. Sabine hatte weiterhin meinen Schwanz im Mund. Auf dem Weg durch´s Industriegebiet fiel mir der Parkplatz von unserem Mittagsfick wieder ein. Ich wollte nun ungestört abspritzen. Ich bog auf den Parkplatz riss Ihren Kopf hart zurück und stieg aus. Ich zog meine Hose nun komplett aus und ging zur Beifahrertür und machte diese auf! „Los, Beine raus und breitbeinig hinsetzen“ befahl ich ihr in schroffem Ton. Sie gehorchte, stellte Ihre Beine in´s Freie und lehnte sich leicht zurück! Ich kniete mich vor Sie drückte Ihre Beine weiter auseinander und leckte durch ihre extrem nasse Fotze. Es schmeckte geil nach gefickter Fotze und lies mein Schwanz noch härter werden. „Ja du kleiner Wichser, leck meine frischgefickte Fotze! Steck deine Finger in mein Arschloch!“ feuerte Sie mich an. Während ich Ihren Hurenschlitz mit meiner Zunge ausleckte suchten mein Zeige- und Mittelfinger Ihr Arschloch. Da dies sowieso recht gut vorgeschmiert war, war es ein Leichtes meine Finger direkt tief in Sie reinzuschieben. Um uns herum war uns alles egal. Sandra fing an laut zu stöhnen und ich merke, dass es, aufgegeilt durch den kompletten Abend, auch Ihr bald kommen würde. Ich verstärkte meine Fickbewegungen in Ihrem Arsch und spuckte nochmal auf Ihre Fotze. Fast mein komplettes Gesicht waren mit Ihrem Fotzenschleim verschmiert. Noch einmal komplett durch die Spalte leckend stand ich auf und positionierte ich mich in leicht hockender Form vor ihr. Den Part meiner Zunge übernahmen nun Ihre Finger und Sie fing an sich ihre schmierige Fotze selbst zu fingern. Ich zog mein T-Shirt etwas hoch und wichste meinen Schwanz. Dabei machte ich mit meiner Hüfte Fickbewegungen. Als ich kurz vorm kommen war riss ich sie an Ihren Haaren noch vorne und zwang Sie so sich auf den Asphalt zu knien. Kaum mit den Knien unten angekommen schoss auch schon die aufgestaute Geilheit aus meinem Schwanz heraus. Ich wichste Ihr meinen kompletten Saft in Ihre Hurenfresse. Sie machte den Mund auf um möglichst viel davon aufzufangen. Mit meiner linken Hand verschmierte ich meine Wichse in Ihrem Gesicht. Verlaufene Schminke, Fotzensaft und Sperma ließen mich fast ausrasten. Während sie die letzten Tropfen meiner Ficksahne aus meinen Schwanz rausholte kam es endlich auch hier und Sie schrie Ihren Orgasmus raus.
Da wir mittlerweile es sowieso relativ spät am Abend hatten und unser Weg vom Auto bis zur Haustür nicht weit war, lies ich meine Hose direkt aus. Auch Sandras enger Rock und ihre verschmierte Fickfresse blieben so wie sie waren. Einzig Ihre Titten lies ich sie weitereinpacken. Die 25 Meter vom Auto bis zur Haustür lies ich sie vor mir laufen um Ihren geilen, fetten Arsch zu bewundern und mir dabei weiter an meiner Eichel zu spielen. Vor den 5 Treppen die zur Haustür hochführten angekommen bleib Sandra auf einmal stehen und sah zur Haustür hoch. „Unser Vermieter hat ja den Bewegungsmelder immer noch nicht repariert!“ sagte Sie und schaute zur Haustür über der die Lampe hing. Ohne zu wissen worauf sie hinauswollte, da Sie sich sonst nicht für solche Sachen interessierte, blieb ich hinter ihr stehen. „Weißt du eigentlich, dass von Herrn Glauber und mir?“ sagte Sie und stellte Ihre kleine Handtasche auf der Treppe ab und beugte sich dabei nach vorne, dass ich Ihr Arschloch noch besser bewundern konnte. „Was soll ich da wissen? Ich dachte du findest Ihn unsympathisch?“ antwortete ich Ihr und merke wie mein Schwanz schon wieder anschwoll. Während Sie sich auf die Treppenstufen kniete und mir Ihren Arsch entgegenschob fing Sie an zu erzählen. „ Als ich vor zwei Wochen Nachts vom Feiern nachhause gekommen bin muss er wohl die Tür vom Taxi gehört haben. Jedenfalls stand er als ich hier vorbei bin am Küchenfenster. Im ersten Moment erschrak ich, aber dann dachte ich mir, dass Ihn seine Frau wahrscheinlich nicht mehr ranlässt und er deshalb die halbe Nacht wach ist und Pornos schaut.“ Während Sie erzählte fing Sie an sich zwischen Ihren Beinen die Fotze zu reiben. „ Da ich kein Taxigeld dabei hatte und mit meinem Höschen bezahlt habe, beziehungsweise mit einem Blowjob, wenn ich ganz ehrlich bin, war ich sowieso geil. Ich blieb vorm Fenster stehen, zog mein Rock etwas hoch und schaute was passierte. Durch den kaputten Bewegungsmelder war das Licht aus dem Küchenfenster die einzige Helligkeitsquelle.“ „Du kleines Luder!“ sagte ich zu ihr, während ich näher an Sie rantrat. „Es dauerte nicht lange, bis er seine Hose augenscheinlich runterzog und anfing sich zu wichsen. Dies war mein Kommando. Ich zog meinen Rock hoch und fing an, an meiner feuchten Fotze zu spielen. Den andern Finger leckte ich ab und zeigte Ihm, dass er nach draußen kommen sollte. Er kam raus und brachte den Garagen-Schlüssel mit. Er meinte da würden noch alte Campingstühle stehen.“ Ich fing nun direkt vor Ihrem Arsch an zu wichsen. „ Da ich mir sicher war, dass du zuhause warst, schrieb ich dir während mich auf den Stuhl setzte eine schnelle Nachricht, dass es bei mir noch etwas dauern würde! Meine Beine legte ich nun rechts und links auf die Lehne und sagte zu ihm, dass er so eine junge Fotze bestimmt schon lange nicht mehr gesehen hatte, er konnte sein Glück kaum fassen. Mich machte die Situation noch geiler, da du vielleicht 10 Meter Luftlinie entfernt im Bett lagst.“ Auch mich machte die Situation wieder geil. Natürlich konnte ich nicht mit Sicherheit sagen, ob Sie die Wahrheit sagte, aber nach allem was ich in den letzten Tagen erfahren hatte, glaubte ich es Ihr. „Er lies sich auch nicht zwei Mal bitten. Zog seine Hose runter und fing an mich zu lecken. Durch das ganze Tanzen habe ich an dem Abend ganz schön geschwitzt und es waren unzählige Hände an meiner Fotze. Sie muss ziemlich geil gestunken haben!“ Während Sie weiter machte mit Ihren Ausführungen setzte ich nun meinen Schwanz an Ihrem Arschloch an und stieß zu! Endlich konnte ich Sie ficken! Ich rammte Ihr meinen harten Schwanz bis zum Anschlag rein und zog Ihn wieder ganz raus! „Ja, fick mich tief und hart! Genau so hat es Herr Glauber auch gemacht, nachdem er mich geleckt hat. Er stand auf und stieß in mir einfach blank rein! Ich feuerte Ihn an, dass es seine Alte ja nicht bringen würde und hässlich und fett sei und grinste Ihn an. Er schlug mir in´s Gesicht und stieß umso härter zu! Ich lachte Ihn aus, da ich es richtig besorgt bekommen wollte in der dreckigen Garage!“ Ich stand hinter ihr und hämmert bei dem Gedanken wie wild in ihr enges Arschloch! Meine Geilheit hatte sich so stark aufgestaut, dass ich bereits nach gut 2 Minuten merkte wie mein Schwanz anfing zu pulsieren. „Er hat mir ungeschützt alles in meine kleine geile Fotze gespritzt! Los, spritz du mir dafür in mein geilen Huren-Arsch! Los, gib mir deinen Saft und füll meinen Arsch ab! Ich bin eine kleine Nutte die sich von jedem besteigen lässt!“ Das war zu viel. Mit einem letzten Stoß entlud ich meinen kompletten Ficksaft in ihren Arsch. Sie dreht sich um und holte wie schon vor gut 20 Minuten auch die restlichen Samen aus meinen Schwanz raus. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie sich im Küchenfenster von Glaubers etwas bewegte. Wahrscheinlich hatte Sandra ihm auf dem Weg Bescheid gesagt und der alte Sack hatte sich gerade seinen Schwanz gewichst, während ich Sandra auf der Treppe in den Arsch fickte. Sollte mir nur Recht sein.
Der weitere Wochenende verlief sehr entspannt. Am Montag sollte ich Sandra nach der Arbeit dann beim Arzt abholen. Schon während meiner Zeit im Büro musste ich ständig an die Geschehnisse vom Wochenende denken und ging mehrere Male auf die Toilette um mir das Video anzuschauen, welches ich von Tobi bekommen hatte. Da ich meine Geilheit aber halten wollte wichste ich immer nur bis kurz vor Ende und hörte dann auf. Um 18:30 machte ich Feierabend und wunderte mich, dass ich Sandra um 19:00 Uhr abholen sollte. Recht spät dachte ich noch. An der Praxis von Herrn Paul angekommen musste ich allerdings feststellen, dass ich mich wohl in der Uhrzeit geirrt hatte, es war 18:45 aber die Praxis war zu. Schnell checkte ich nochmal die Nachricht die Sandra mir Mittags geschrieben hatte. 19:00 Uhr stand hier. Da ich nirgends eine Klingel finden konnte, versuchte ich sie anzurufen. Handy aus. „Komisch, normal hat sie das Handy nie aus“ dachte ich und fing an mir leichte Sorgen zu machen. Was ich nicht wusste, war das Sandra zwar wirklich einen Termin hatte, Herr Paul ihr diesen aber nicht ohne Grund so spät gegeben hatte.
Als Sandra den Termin in der Praxis von Herrn Paul machte wunderte sie sich schon, warum er persönlich die Terminvereinbarung übernahm. Sie war vor ca. einem Monat das erste Mal bei Herrn Dr. Paul gewesen. Er war ein ca. Mitte 50 jähriger Mann, der zwar nicht unattraktiv, aber auch niemand war, den Sandra in einer Disco angesprochen hätte. Nach der ersten Untersuchung, die etwas 20 Minuten dauerte, sagte Dr. Paul zu ihr, dass Sie ihr Höschen nun wieder anziehen konnte und er sie gerne in vier Wochen wiedersehen wolle, ob wir ein Termin um 18 Uhr passen würde. Sandra fand es zum einen ungewöhnlich, dass Sie so kurzfristig wieder erscheinen sollte, und andererseits, dass der Termin um 18 Uhr stattfand. Hatte sie an der Eingangstür nicht gelesen, dass die Praxis um 18 Uhr schloss? Allerdings wollte Sie auch nicht nochmals nachfragen, da Sie ja ganz neu in der Praxis war.
An besagtem Tag des zweiten Termin entschied sich Sandra für ein hellblaues Kleid, einen weißen Tanga und Flip Flops. Da er Ihre Brüste vermutlich sowieso abtasten würde, verzichtete Sie auf den BH. Auch den roten Nagellack ließ sie auf Fingern und Füßen drauf. „Er schaut ja eh nur nach meiner Fotze“ dachte sie sich im Spaß. In der Praxis angekommen war das Wartezimmer bereits leer zu dieser Uhrzeit. Das hatte allerdings den großen Vorteil, dass Sie auch nicht lange Platz nehmen musste. Nach kurzer Zeit rief sie Lisa, die Sprechstundenhilfe auf und führte Sie in´s Praxiszimmer. Dr. Paul saß in weißer Stoff Hose, blauem Poloshirt und Sneakern an seinem Schreibtisch.
„Danke Lisa, da es schon so spät ist, können Sie gerne Feierabend machen. Schließen sie die Praxis ruhig schon ab, ich lasse die Dame später raus. Nicht, dass wir ungebetene Gäste bekommen“ sagte der Arzt zu dem jungen Mädchen. Hatte Sandra ein Unterton gehört? Nein, das bildete sie sich nur ein. „So, machen sie sich gerne schonmal untenrum frei und legen sich mit den Beinen links und rechts auf den Untersuchungsstuhl.“ Sandra ging hinter den blickdichten Raumtrenner und zog Ihren Tanga aus und legte Ihn auf den bereitgestellten Stuhl. Sie zog ihr Kleid wieder runter und trat hervor um sich auf den Stuhl zu legen. „Bringen Sie Ihr Höschen ruhig mit“, sagte Dr. Paul zu ihr, „ich muss später ohnehin schauen, ob irgendwelche *********ungen in diesem zu finden sind.“ Auch das kam Sandra komisch vor, „aber er wird schon wissen was er tut“ dachte sie sich dann allerdings. Sie gab Ihm ihren weißen Tanga und legte Sich auf den Untersuchungsstuhl. Beine links und rechts auf der Halterung la Sie nun mit blank rasierter Fotze vor Ihm. Sie musste zugeben, dass Sie diese Situation schon immer angemacht hatte, egal wer vor ihr saß. Ihr fiel auf, dass Dr. Paul ihren Slip nicht etwas auf den Schreibtisch gelegt hatte, sondern diesen auf seinem Oberschenkel hatte. „Ich werde heute keine Handschuhe verwenden, da es für die anstehende Untersuchung sehr wichtig ist, ein unverfälschtes Gefühl in den Fingern und in ihrer Fo….äh Vagina zu haben. Nur damit sie sich nicht wundern.“ „Wollte er gerade „Fotze“ sagen?“ dachte sich Sandra. Dr. Paul schob Mittel und Zeigefinger nun langsam in die, von der Situation bereits feuchten, Muschi meiner Freundin. Sandra genoss es die Finger in Ihrer Fotze zu spüren und hatte irgendwie das Gefühl, dass auch Dr. Paul die Situation erregend fand. Jedenfalls sagte dass die Beule in seiner weißen Stoffhose. Immer wieder zog er die Finger raus und wieder rein. Sandra beschlich der Verdacht, dass dies keine normale Untersuchung war. „Haben sie wechselnde Sexpartner?“ fragte Dr. Paul während ihre Finger in ihrer Pussy verweilten. „Ich habe einen Freund.“ gab Sabine als ausweichende Antwort. „Betrügen Sie ihren Freund?“ sagte Dr. Paul und schob seine Finger nun tiefer in Ihre Fotze! „Gelegentlich habe ich vielleicht mal den ein oder anderen One-Night-Stand“ log Sandra um nicht erzählen zu müssen, dass sie eigentlich jeden Tag mehrere andere Schwänze in nahezu jedem ihrer Löcher hatte. Durch die Fragen Dr. Pauls war sie nun auch erregt und fing an mit Ihrem rechten Fuß seine Schwanz durch die Hose zu massieren. Jetzt war Sie sicher, dass es sich nicht um eine normale Untersuchung handelte. Mit Blick zum Schreibtisch fragte Sandra ihn beiläufig: „Was sagt Ihre Frau eigentlich dazu, dass Sie den ganzen Tag andere Fotzen fingern?“ Sie wurde nun offensiver. „Bei meiner Frau und mir läuft schon lange nichts mehr in sexueller Hinsicht. Heißt ihr sind meine „Behandlungen“ komplett egal!“ antwortete er mit einem Augenzwinkern. „Und so eine schöne, junge Fotze wie ihre habe ich auch nicht jeden Tag auf meinem Stuhl!“ „Dann möchte ich aber jetzt auch sehen was mich erwartet!“ erwiderte Sandra. Sie war jetzt so geil, dass es Ihr egal war wer ihr da gegenüber saß, sie brauchte einen Schwanz. Die zwei Finger noch in Ihrer Fotze zog Herr Dr. Paul seine Hose nun bis an seine Knöchel runter und setzte sich so hin, dass Sandra noch besser seinen Schwanz mit Ihrem Fuß bearbeiten konnte. Sie schaute Ihm tief in die Augen während Sie seinen Schaft immer wieder mit Ihren lackierten Zehen hinauf glitt. „Mein Freund kommt um 19:00 Uhr und will mich abholen, wir müssen uns also beeilen!“ sagte Sandra während sie bereits jetzt laut stöhnen musste. „Ich werde für dich kleine Schlampe leider mehr Zeit brauchen, er wird wohl vor verschlossener Türe stehen!“ Sandra grinste frech, schob ihn mit ihrem Fuß zurück und stand vom Stuhl auf. Sie sah bereits die Enttäuschung in seinen Augen. Sie ging zu ihrer Tasche und holte ihr Handy raus. Während der Arzt nun Ihren Slip in den Mund nahm und scheinbar die angesprochene Untersuchung ihrer *********ungen durchzuführen, deutete Sandra im, dass er aufstehen sollte. Sie ging in die Hocke vor ihn, so, dass ihr kurzes Kleid nun komplett hochgeschobene war. Sie knöpfte die 5 Knöpfe an Ihrer Brust auf und holte ihre straffen Titten raus die ohnehin nicht von einem störenden BH verdeckt worden. Sie fuhr sich einmal mit der Hand durch die feuchte Spalte und spuckte auf seinen hervorstehenden Schwanz. Mit der anderen Hand schaltete Sie Ihr Handy aus. „Wenn er schon vor der verschlossenen Tür steht, soll er sich auch richtig Sorgen machen!“ sagte Sie zu Ihm mit einem dreckigen Grinsen. „Mein Handy ist normal nie aus, aber wenn wir schonmal alleine in der Praxis sind.“ Sind zog seine Vorhaut zurück und nahm seine überaus geschwollene Eichel vorsichtig in den Mund. Angestachelt der Situation schon der Arzt seine Hüfte nach Vorne und immer weiter drang sein Schwanz in ihre Maulfotze! Sie warf Ihr Handy weg und begann Dr. Pauls prallen Eier zu kraulen. Währenddessen schaute sie nach oben in seine Augen und bewunderte wie Dr. Paul ihren weißen Tanga förmlich auslutschte. Mit der freien Hand schob sie sich 2 Finger in ihre schon wahnsinnig offene Spalte. Nach ca. 3 Minuten zog Dr. Paul seinen Schwanz aus Ihrem Mund und sagte Ihr sie solle sich genau so vor die Wand knien. „Mach deine Arme hoch an deinen Kopf und lass sie da du kleine Hure!“ angestachelt von seiner dominanten Art tat Sandra das was man ihr sagte. Sie kniete mit dem Rücken an der Wand, Hände an Ihrem Kopf und machte ihren Mund in freudiger Erwartung auf. Der Doktor stellte sich vor sie und rammte seinen Schwanz tief in Ihren Mund. Dadurch, dass Sie Ihre Hände über Ihrem Kopf hatte und hinter ihr die Wand war, hatte sie keine Kontrolle über die Situation Der Arzt konnte ihr seinen harten Prügel beliebig weit in den Hals schieben. Und genau das Tat er. Die Sabber lief Sandra am Mund runter, da der Arzt seinen Schwanz immer wieder komplett rauszog nur um ihn direkt wieder reinzuschieben. Und Sandra lies den Mund brav offen. Durch die kurzen Momente in denen Sie keine Luft bekam stiegen ihr immer weiter die Tränen in die Augen und verwischten ihr Make up. Als er den Schwanz wieder aus Ihrem Mund zog ergriff Sandra die Chance und sagte: „Bitte, bitte fick mich jetzt endlich! Besteig mich kleines Fickstück!“ Als von ihm keine Widerworte kamen stand sie auf, ging an Ihm vorbei und stellte sich vorne übergebeugt an die Liege in der Ecke des Zimmer. Herr Dr. Paul der seine Hose einfach über seine Schuhe gezogen hatte stellte sich hinter sie und nahm sie an den Hüften! Er kniete sich nochmal kurz hinter sie und leckte durch Ihre ohnehin nasse Fotze um sie noch besser zu schmieren. Währenddessen massierte Sandra ihren Kitzler. Dann ging er hoch setzte seinen Schwanz an und durfte meine kleine endlich ficken. „Sind wir komplett alleine“ fragte Sandra obwohl Sie bereits angefangen hatte heftig zu schreien und zu stöhnen! Seine Eier klatschten gegen ihre Fotze während er sie feste an den Hüften packte und blank in Ihre Fotze stieß!“ „Herr Doktor, sie wissen doch, dass ich meine Spirale vor der Untersuchung rausgemacht habe!“ „Ja du kleine Schlampe! Das macht mich umso geiler, dass ich dir gerade in deine ungeschützte Fotze ficke, du geiles dreckiges Stück! Meinst du dein Freund steht schon vor der Tür?“ „Ja, mein Freund steht vor der Tür und erreicht seine kleine Hure nicht, weil diese sich gerade von Ihrem Arzt schwängern lässt. Oh spritz mir deinen Ficksaft tief in meine Möse! Schwänger mich! Mach mich richtig fertig! Deine fette Alte lässt dich eh nicht mehr ran! Das ist doch der Grund, dass du hier meine junge, frische Möse ficken musst!“ Das war zu viel! Er zog Ihre Arschpacken weit auseinander, sah Ihr kleines Arschloch und konnte so noch tiefer in Ihre rasierte Fotze stoßen. Mit einem festen Stoß und nochmals auf ihr Arschloch spuckend, spritzte er seine gesamte Ficksahne in die ungeschützte Fotze meiner Freundin.
Nachdem er in dieser Position noch kurz verweilte, zog er seinen Schwanz raus und setzte sich an seinen Schreibtisch. „Soweit ich das beurteilen kann ist mit Ihrer Vagina soweit alles okay. Ich würde gerne trotzdem den nächsten Termin bereits nächste Woche mit Ihnen machen, da ich auch noch Ihren Anus überprüfen möchte. Dort ist die Vorsorge sehr wichtig. Leider sind wir nächste Woche sehr voll, so dass ich sie erneut so spät Abends drannehmen muss.“ Sagt er in komplett sachlichem Ton. „Ja, Herr Doktor, ich denke wenn Sie das sagen, dann müssen wir das auch machen. Ich werde meinem Freund erneut sagen, dass er mich dann abholen soll!“ antwortete Sandra und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. „Sehr schön! Meine Frau und ich geben am Freitag einen Empfang bei uns zuhause. Ich würde mich sehr freuen wenn Sie kommen würden und mir Ihren Freund vorstellen!“ „Aber sehr gerne, ich werde meinen Freund mitbringen!“ Er schrieb Sandra noch seine Adresse auf und notierte den nächsten Untersuchungstermin. Ihren Tanga hob er danach auf und steckte Ihn sich in die Tasche, bevor er sie kurz und knapp verabschiedete. „Ziehen sie die Tür bitte einfach hinter sich zu!“
„Wo warst du denn? Ich dachte ich sollte dich abholen? Und dann war die Praxis um 18:45 bereits zu!“ blaffte ich Sandra an. „Ja, sorry ich hatte dir die falsche Uhrzeit in der Nachricht genannt. Carina hat mich dann abgeholt und wir waren noch etwas trinken“ antwortete Sie knapp und verschwand im Bad. Ich ging ihr hinterher und sah als ich in´s Bad kam, wie sie sich gerade durch Ihre Spalte wischte. Entweder sie hatte kein Höschen angehabt als Sie nachhause gekommen war, oder sie hatte es extrem schnell zur Wäsche geworfen. „Alles gut gewesen beim Arzt?“ fragte ich und wischte meine Überlegung bei Seite. „Ja, alles gut. Herr Dr. Paul ist wirklich sehr einfühlsam und nett. Wir sind am Freitag auf einen Empfang bei Ihm zuhause eingeladen!“



Fortsetzung folgt…!
発行者 Karlo2211
5年前
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