Hannahs Weg

Liebe Leser,

mein wegweisendes sexuelles Erlebnis, welches mich für immer prägen sollte, ereignete sich vor ca. 15 Jahren:

Es war Sommer. Nach den Ferien sollte es für mich in der 8. Klasse weitergehen.
Meine Eltern und ich hatten 3 Wochen Toscana hinter uns und nun hieß es 3 weitere Wochen Sommerferien auszuhalten.

Die Zeit schien still zu stehen. Und ich fühlte mich, als müsste bald etwas passieren. Ihr wisst schon.. Sex. Mein erster Sex..

Das Wochenende, welches sich kaum von anderen Tagen unterschied, startete langweilig. Ich frühstückte gegen 10 Uhr und meine Mutter schäte Kartoffeln für das Mittagessen.
Mein Vater war kurzer Hand auf Geschäftsreise geschickt worden, sodass wir beide uns alleine die Zeit vertreiben mussten.
Meine Mutter, sie war 20 Jahre älter als ich, nutzte die Chance und stellte mich zur Rede:

"Hannah.. bist du eigentlich verliebt?"

"Mamaaaa", erwiderte ich "das geht dich nichts an!"

"Aber Schatz wieso?!" sagte sie mit gespielter Empörtheit.

"Weil du genau weißt, dass die Jungs in meiner Klasse zu doof sind!"

"Ach ja? Und meinst du Jan hätte dich am letzten Schultag auch nur annähernd so angeschaut, wenn er nicht genau wüsste, was er von dir will?"

"Mamaaaa.. Jan ist süß.. aber ich möchte nicht darüber reden."

"Schatz, es ist doch keine Schande.. möchtest du ihne nicht zu uns einladen? Papa wird nichts davon erfahren!"

Nun kam ich ins Grübeln. Jan war meine große Flamme. Und auch wenn die Jungs aus den Stufen über mir weitaus reifer wirkten und mich zugegebenermaßen stärker anzogen als Jan, flackerte mein Herz jedesmal, wenn ich den Klassenraum bertat und Jan mich mir seinem durchdringenden Blick anstarrte.

"Doch natürlich habe ich das bemerkt" gab ich zu. "Aber meinst du er ist schon reif genug, sich mit mir zu treffen?"

"Du, Hannah - das weiß ich nicht." entgegnete meine Mutter mit einfühlendem Blick. "Das wird sich wohl herausstellen müssen.."

Ich verstand nicht, aber ich nickte ihr zu.


Der Besuch

Als ich Mittwoch Abend von meiner Runde mir Jackie, unserem Labrador, nach Hause zurückkehrte, sah ich ein Fahrrad vor unserer Tür stehen.
Ich stutzte. Sollte meine Mutter etwa Besuch haben?
Ich schloss die Haustür auf. Jackie verschwand gleich in seine Ecke im Wohnzimmer. Ich versuchte vergeblich Stimmen oder Geräusche zu identifizieren, die mir sagten, wo meine Mutter und der vermeindliche Besucher abgeblieben waren.
Ich schaute im Garten nach - nichts!
Ich schaute in der Küche nach, im Abstellraum und im Keller. Niemand war da.

Ich war verwirrt begab mich ins Obergeschoss, um weiter zu suchen.

Dann hörte ich es:

"Keine Angst! Du wirst es mögen."

Ich erstarte. War das meine Mutter, die sich mit einem Fremden traf?
Konnte das sein, dass sie meinem Vater fremd gehen würde??!
Mein Puls schlug auf 180.
Leise schritt ich in Richtung Elternschlafzimmer.
Die Tür war nur angelehnt und ich lukte vorsichtig hindurch.
Was ich sah, konnte ich nicht glauben.
Meine Mutter saß oberlörperfrei auf dem Bett und direkt vor ihr stand.. Jan!
Ich erstarrte und meine Gedanken spielten Karussell.

Wie hatte meine Mutter Kontakt zu Jan aufgenommen und weshalb ist er hier?!
Wollte meine Mutter tatsächlich so fies sein, mir meine Flamme auszuspannen und meinen ater zu betrügen? Was ging da vor?

"Aber.. Frau Rakers.." stammelte Jan "ich kann.. nicht.."

Und dann sah ich es.

Meine Mutter packte Jan an der Hose zwischen den Beinen und kraulte gefühlvoll seine Genitalien, während sie ihm schmachtend in die Augen sah.

"Lass es geschehen" bat sie ihn leise. "Ich muss etwas heraus finden.."

Jan nickte nur und schloss seine Augen.

Dann öffnete meine Mutter seinen Gürtel. Langsam aber zielsicher zog sie seine Hose ein Stück weit hinunter.
Jan fasste sich mit der Hand an die Stirn, während er zitternd wartete, was passieren würde.
Meine Mutter schien seine Unsicherheit keineswegs zu hemmen.
Mit einer Hand zog sie seine Unterhose herunter und schaute gierig auf das, was hervorkam.
Es war sein dünner und kleiner - aber vollkommen steifer - Schwanz.
Meine Mutter lachte kurz auf und begann Jans bestes Stück genau zu mustern.
Dabei berührte sie ihn gefühlvoll und fing an, rhythmische Bewegungen an ihm auszuführen.

Jan zitterte.

"Frau Rakers.. ich weiß nicht.." brachte er hervor.. "ich hatte noch nie.."

"Entspann dich" warf meine Mutter ein.
Sie sah im lange in die Augen während sie seinen kleinen Schwanz behandelte, wie ich es in Pornos gesehen hatte, die ich vor den Ferien von einer Freundin zugeschickt bekommen hatte.
Dann, als Jan anfing zu zittern, hörte sie abrupt auf und wartete einen Moment.
Jan zitterte immer heftiger und plötzlich krümmte er sich.
Meine Mutter sah ihm in die Augen, er sah ihr flehend in die Augen.
Doch sie schüttelte nur lächelnd mit dem Kopf.

Ich weiß nicht, was vor sich ging aber ich spürte, wie feucht ich plötzlich war.
Eine solche Geilheit hatte ich nicht einmal bei meinen abendlichen Selbstverscuhen gespürt.
Und plötzlich überkam es mich. Ich fasste mir an meine klitschnasse Möse und massierte sie wenige Sekunden.
Dann kam ich, wie es mir nie zuvor passiert war. Ich bemühte mich, leise zu sein, doch konnte ich einen kleinen Schrei nicht verbergen.

"Oh je! Hannah ist zurück!" sagte meine Mutter - für mich eindeutig gekünstelt - und blickte zur Tür.

Jan erschrak. "Hannah.. es ist nicht, was du denkst..!" stammelte er

"Oh doch das ist es!" entgegnete meine Mutter und lächelte ihn an.

Jan wurde käsebleich.

"Hey, es ist noch nicht vorbei!" raunte meine Mutter ihn an. "Hannah, komm rein. hier kannst du etwas lernen!"

Ich war total *******iert und gehorchte einfach.

"Siehst du Hannah?" begann meiner Mutter. "Diese Art von Mann wirst du brauchen! Sobald du ihn einmal gebändigt hast, wirst du merken, wie er alles für dich tut!"

Ich verstand nicht und trat näher.
Ich schaute Jan an, der den Blickkontakt mied.

"Sieh her, Hannah"
Meine Mutter fing an, Jans Schwanz mit beiden Händen gefühlvoll zu reiben.
"Jetzt pass auf!" sagte sie aufgeregt.
Sie wurde schneller in ihren Bewegungen und schaute gespannt auf Jans auf volle Größe erregten Schwanz.
Jan zitterte erneut auf. Mama wurde noch schneller, schaute Jan tief in die Augen, welche verzweifelt nach einem Punkt suchten, den sie fokussierten konnten. Er stöhnte auf.
"Jetzt sieh her" rief sie. Und sie ließ plötzlich ab von Jans erregtem Penis. Jan stöhnte heftig auf und krümmte sich abermals.
Meine Mutter lächelte mich und dann ihn an, während Jan weiterhin zuckte und stöhnte.

Ich, immer noch total perplex, beobachtete Jans Schwanz, wie er pulsierte und plötzlich erschien ein weißer Fleck auf der Spitze seines Gliedes.

"Siehst du Hannah?! Das ist es, wo wir hin wollen!" erklärte meine Mutter aufgeregt.
Sie ließ von ihm ab, während Jan gequälte Laute von sich gab und schaute mir in die Augen.
"So wirst du Jan ab nun regelmäßig behandeln.. sofern er denn will" Sie schaute zu ihm rüber und er schaute uns beide verzweifelt an.

"Mama?" stammelte ich.
"Ja, meine Hübsche?" sagte sie selbstbewusst.
"Was war das?" fragte ich.
"Hannah.. du musst wissen: Jan ist kein richtiger Mann. Du hast gesehen, was mit ihm passiert, wenn wir ihn entsprechend behandeln. Du musst wissen: Normalen Männern passiert das nicht!"
"Was passiert nicht?" fragte ich, immer noch *******iert.
Meine Mutter schaute zu ihm rüber.

"Jan ist ein typischer Cuckold. Was das ist, erkläre ich dir in aller Ruhe."
Sie zog mich zu sich heran und führte meine Hand an sein Glied.
"Hier, nimm ihn und mach genau das, was ich gerade gemachth habe"
Völlig in Trance tat ich, wie sie mir befahl.
Ich nahm seinen Schwanz und fing zögerlich an, ihn zu reiben. In Jans Augen machte sich Verzweiflungbreit, doch reden konnte er anscheinend nicht.
Für mich war es der erste Kontakt zu einem echten Penis - zuvor hatte ich nur Kontakt zu Alisas schwarzem Dildo (Dazu mehr in Kapitel 2).
Ich hätte nicht gedacht, dass Penisse im erregten Zustand trotzdem so zierlich und zart seien könnten.

Meine Mutter musterte mich und lächelte als sie merkte, dass sich Enttäuschung in mir breit machte.

"Nun solltst du schneller werden, Schatz!" befahl sie.
Ich gehorchte. Ich nahm seinen Schwanz komplett in meine rechte Hand, die ihn voll umschloss.
Ich wurde schneller und schneller.

"Jetzt nimm ihn in den Mund, schnell!" kam der befehl meiner Mutter.

Ich zögerte, dann tat ich es.

Ich schloss meine Augen und öffnete meine Lippen, beugte mich rasch vor und spürte sein Glied zunächst zwischen meinen Lippen und dann auf meiner Zunge.
Ich schloss meinen Mund un saugte einmal an ihm.

Und sofort geschah es.
Ich spürte sein Glied pulsieren und Jan zuckte abermals kräftig zusammen..

Eine warme Flüssigkeit breitete sich in meinem Mund aus. Ich öffnete meine Augen.
Ich sah Jan über mir, er schaute mir in die Augen. Und ich in seine.

Er krümmte sich und stieß einen Schrei aus.
Ich merkte nun, wie feucht ich war und aus dem Nichts spürte ich plötzlich die Hand meine Mutter zwischen meinen Beinen.

Oh Gott, das war das schlimmste und geilste Gefühl zugleich. Ich zitterte heftig, als ich Jans Glied vernachlässigte.
Sein Sperma spuckte ich noch aus und dann überkam es mich.
Meine Mutter drückte einen Finger in meine Muschi und ich schrie laut auf und erlebte den größten und befriedigsten Orgasmus, den ich je haben sollte..

To be continued

So erlebte ich meinen bis dato heftigsten Orgasmus. Und es sollte nicht das letzte Treffen mit Jan, meinem Schwarm sein.

Meine Mutter lächelte mich nur noch schelmisch an, wenn ich sie die darauf folgenden Tage ansprach.
"Du kleines Luder, du wirst noch viel erleben.." hatte sie gesagt.

Ich wusste da noch gar nicht, wie recht sie hatte und welch neue Gefühlswelten noch auf mich warteten.

Aber das ist ein Thema für das nächste Kapitel!


Eure Hannah
5年前
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