Sexuelle Erfahrungen eines Schweizer Knaben 2
Nach dem Nachtessen haben sich Zoe und Lisa über mich lustig gemacht. Meine kleinste Schwester Karin hatte Mitleid mit mir und hat meine Vorhaut hin und her gerieben und meine Eichel geleckt, bis ich wieder dieses wohlige Gefühl erhalten habe. Anschliessend musste ich alle drei Fotzen lecken, bis sie mit dem Stöhnen fertig waren.
Gabi war enttäuscht als ihr sagte, dass ich offenbar erst in 1 bis 2 Jahren den ersehnten Saft verspritzen konnte. Sie erzählte mir aber, dass der Bruder jetzt fast täglich wollte, dass sie den Schwanz leckte und das Sperma schlucke. Sie müsse sich dazu neuerdings auch jedes Mal selbst an ihrer Spalte reiben. Da sei auch ein gutes Gefühl und es zog sie anschliessend auch immer im Bereich der Scheide. Sie sagte ihr Bruder nennt das Orgasmus.
Holger, der Bruder von Gabi, hat ihr streng verboten mit den Eltern über die regelmässigen Ejakulationen in ihren Mund zu sprechen. Auch meine Schwestern verboten mir über die regelmässige Fotzenleckerei und das sie meinen Schwanz trainierten zu sprechen.
Das mit dem Schwanz trainieren ist so abgelaufen: Meine älteste Schwester Zoe hatte bereits eine voll ausgewachsene Schambehaarung und Sex-Erfahrung mit gleichaltrigen Jungs. Eines Abends sagte sie, dass die Jungs immer viel zu früh abspritzen und ihr keinen Orgasmus bieten können. «Das muss bei meinem Brüderchen ganz anders laufen. Du sollst erst absamen wenn dein Mädchen vor Lust stöhnt und darum bittet das Sperma in die geschwollenen Fotze zu spritzen oder den Mund mit dem Samen zu füllen. »
Da Zoe in nächster Zeit in die Stadt zum Studieren zügelte, musste Karin mit dem Schwanztraining beginnen.
Zuerst wurde mein Penis geleckt bis er so steif wie nur möglich war. Dazu wurde die Vorhaut hin- und zurückgeschoben und an der gesogen. Die Hoden wurden mit der Hand geknetet. Kurz bevor es mir im Bauch so wohlig zu ziehen begann, musste ich «STOPP» sagen und mich ganz auf etwas anderes als die feuchten Fotzen konzentrieren. Das war eine schwierige Übung.
Da ich noch kein Sperma produzierte war es auch für Karin schwierig zu sehen ob ich schwindelte oder nicht.
Wir haben das auf Befehl von Zoe jeden Abend drei- bis viermal praktiziert.
In der Schule ging die dritte Klasse zu Ende. Ich war ein guter Schüler und hatte ein gutes Zeugnis.
Beim letzten Turnunterricht hat mich Sandro, ein Klassenkamerad, beim Duschen an den Schwanz gegriffen und gesagt ich sei eine Schwuchtel und solle mit dem wichsen vor dem Rest der Klasse aufhören. Er habe mit seinem Bruder gesprochen und der habe ihm gesagt was zu tun sei.
Der Rest der Klasse hat mir geholfen und Sandro zurechtgestutzt.
Vor allem die Mädchen liebten es mir beim einseifen der Eichel und der Hoden zu zusehen. Sie machten immer Sprüche über unsere Schwänze und dass die zwei anderen Knaben nie ihre Vorhaut zurückzogen und die Eichel präsentieren wollten. Offenbar war das etwas, dass die Girls faszinierten. Vielleicht weil die Eichel wie nacktes rosa Fleisch aussah oder wie ein Pilzhut.
Nach der Schule haben Gabi und ich uns verabredet. Wir wollten täglich beim Feuerweiher die Natur beobachten und die Beobachtungen in einem Tagebuch festhalten.
Am nächsten Morgen fragte ich Gabi:
«Schluckst du immer noch den Samen von deinem Bruder und wichst ihm den Schwanz? »
«Na klar es gibt für mich nicht besseres als Sperma zu schlucken, besser als Nutella. Mein Bruder liebt es, wenn ich die Vorhaut ganz schnell hin und her reibe. Dazu soll die Eichel möglichst trocken sein. Ich darf deshalb seinen Schwanz nicht mehr in den Mund nehmen. Nur die Hoden darf ich lutschen und dran saugen. So hat er einen besseren Orgasmus sagt er. Leider spritzt er in letzter Zeit das Sperma bereits nach 10 Minuten in meinen Mund. Früher ging es viel länger bis zum Samenerguss und es hat mir mehr Spass gemacht. Dazu wichse ich meine Fotze und es tut uns beiden gut.
Bist du wirklich eine Schwuchtel und lutschst den anderen den Schwanz, oder hat Sandro gelogen. »
«Nein; bisher habe ich nur die Spalten der Schwestern geleckt. Ich denke mir schmeckt der Saft aus den Fotzen besser als der aus einem Schwanz. Zudem mache ich jetzt mit Karin ein Training mit dem Schwanz. Sie leckt und wichst mich und ich darf nicht zu früh einen Orgasmus bekommen. »
Gabi fragte mich: « Hast du den noch kein Saft der rausspritzt, wenn du mit Karin wichst? »
«Nein bis jetzt kommt nur ein bisschen Flüssigkeit raus. »
«Schade; ich möchte mal testen ob der Geschmack von deinem Sperma anders ist als das von meinem Bruder.
Dein Schwanz macht mich beim Duschen immer ganz geil. Er ist viel grösser und dicker als der von den anderen Buben. Zudem glänzt deine rosa Eichel immer so schön, wenn du sie mit Seife polierst. Nur deine Eier sind noch so klein. Mein Bruder hat richtig grosse, wie Hühnereier. Er sagt ich muss dran saugen und ganz vorsichtig rein beissen, so ein bisschen dran knabbern. Das mache ihn geil. Er muss aber jedes Mal den Sack rasieren, weil ich nicht gerne Schamhaare im Mund habe. Dazu reibe immer meine Spalte und denke wie schön es wäre wenn eine feuchte Zunge meine Schamlippen lecken und an meiner Muschi saugen würden. »
Ihre Story hat mich so angetörnt, dass ich einen Ständer bekommen habe. Da wir beim Feuerweiher waren und anschliessen sowieso baden wollten, hatten wir die Badekleider bereits zu Hause angezogen. Gabi hat meine Schwellung schnell bemerkt. Sie sagte: «Möchtest du dass ich deine Gurke mal sauge? Beim Duschen getraute ich mich bis jetzt ja nicht, da die Klassenkameraden immer zusehen.»
Auch unter ihrem Höschen zeichnete sich die kleine geschwollene aber offene und nasse Spalte ab.
«Na klar. Wenn du willst lecke ich dir auch deine Möse. Ist mal was anderes als immer nur selbst dran zu reiben.»
So zogen wir uns aus und begannen gegenseitig die Geschlechtsteile zu lecken, saugen und liebkosen.
Gabi war entzückt über meinen Prügel und zog die Vorhaut über die Eichel. Beim Zurückziehen blockiert mein geschwollener Eichelkranz aber die Vorhaut und sie rieb wie wild über die blanke Platte. «Spritz, Spritz gib Samen ab du geile Sau.» schrie sie und leckte meine Hoden.
Dazu streckte sie mir ihre rosa leicht geschwollene Fotze entgegen. Ich leckte und rieb mit den Fingern ihre Lustgrotte. Leider vergass ich die mit Karin trainierte Zurückhaltung.
Der Orgasmus traf mich mit voller Wucht und lies mich laut aufstöhnen mein steifer Schwanz zuckte im Mund von Gabi hin und her.
Aber auch Gabi war offenbar überwältigt. Sie liess kleine Spritzer Natursekt ab und stöhnte ebenfalls laut auf.
Wir lagen danach noch eine Weile nackt nebeneinander und hielten Händchen. «Hat es dir wohl getan?» fragte ich Gabi.
«Ja und es kommt bereits etwas aus deinem Schwanz, dass wie Sperma schmeckt. Es war sehr geil bleibt aber unter uns.»
Anschliessend haben wir doch noch einige Beobachtungen am Weiher zu Papier gebracht.
Gabi war enttäuscht als ihr sagte, dass ich offenbar erst in 1 bis 2 Jahren den ersehnten Saft verspritzen konnte. Sie erzählte mir aber, dass der Bruder jetzt fast täglich wollte, dass sie den Schwanz leckte und das Sperma schlucke. Sie müsse sich dazu neuerdings auch jedes Mal selbst an ihrer Spalte reiben. Da sei auch ein gutes Gefühl und es zog sie anschliessend auch immer im Bereich der Scheide. Sie sagte ihr Bruder nennt das Orgasmus.
Holger, der Bruder von Gabi, hat ihr streng verboten mit den Eltern über die regelmässigen Ejakulationen in ihren Mund zu sprechen. Auch meine Schwestern verboten mir über die regelmässige Fotzenleckerei und das sie meinen Schwanz trainierten zu sprechen.
Das mit dem Schwanz trainieren ist so abgelaufen: Meine älteste Schwester Zoe hatte bereits eine voll ausgewachsene Schambehaarung und Sex-Erfahrung mit gleichaltrigen Jungs. Eines Abends sagte sie, dass die Jungs immer viel zu früh abspritzen und ihr keinen Orgasmus bieten können. «Das muss bei meinem Brüderchen ganz anders laufen. Du sollst erst absamen wenn dein Mädchen vor Lust stöhnt und darum bittet das Sperma in die geschwollenen Fotze zu spritzen oder den Mund mit dem Samen zu füllen. »
Da Zoe in nächster Zeit in die Stadt zum Studieren zügelte, musste Karin mit dem Schwanztraining beginnen.
Zuerst wurde mein Penis geleckt bis er so steif wie nur möglich war. Dazu wurde die Vorhaut hin- und zurückgeschoben und an der gesogen. Die Hoden wurden mit der Hand geknetet. Kurz bevor es mir im Bauch so wohlig zu ziehen begann, musste ich «STOPP» sagen und mich ganz auf etwas anderes als die feuchten Fotzen konzentrieren. Das war eine schwierige Übung.
Da ich noch kein Sperma produzierte war es auch für Karin schwierig zu sehen ob ich schwindelte oder nicht.
Wir haben das auf Befehl von Zoe jeden Abend drei- bis viermal praktiziert.
In der Schule ging die dritte Klasse zu Ende. Ich war ein guter Schüler und hatte ein gutes Zeugnis.
Beim letzten Turnunterricht hat mich Sandro, ein Klassenkamerad, beim Duschen an den Schwanz gegriffen und gesagt ich sei eine Schwuchtel und solle mit dem wichsen vor dem Rest der Klasse aufhören. Er habe mit seinem Bruder gesprochen und der habe ihm gesagt was zu tun sei.
Der Rest der Klasse hat mir geholfen und Sandro zurechtgestutzt.
Vor allem die Mädchen liebten es mir beim einseifen der Eichel und der Hoden zu zusehen. Sie machten immer Sprüche über unsere Schwänze und dass die zwei anderen Knaben nie ihre Vorhaut zurückzogen und die Eichel präsentieren wollten. Offenbar war das etwas, dass die Girls faszinierten. Vielleicht weil die Eichel wie nacktes rosa Fleisch aussah oder wie ein Pilzhut.
Nach der Schule haben Gabi und ich uns verabredet. Wir wollten täglich beim Feuerweiher die Natur beobachten und die Beobachtungen in einem Tagebuch festhalten.
Am nächsten Morgen fragte ich Gabi:
«Schluckst du immer noch den Samen von deinem Bruder und wichst ihm den Schwanz? »
«Na klar es gibt für mich nicht besseres als Sperma zu schlucken, besser als Nutella. Mein Bruder liebt es, wenn ich die Vorhaut ganz schnell hin und her reibe. Dazu soll die Eichel möglichst trocken sein. Ich darf deshalb seinen Schwanz nicht mehr in den Mund nehmen. Nur die Hoden darf ich lutschen und dran saugen. So hat er einen besseren Orgasmus sagt er. Leider spritzt er in letzter Zeit das Sperma bereits nach 10 Minuten in meinen Mund. Früher ging es viel länger bis zum Samenerguss und es hat mir mehr Spass gemacht. Dazu wichse ich meine Fotze und es tut uns beiden gut.
Bist du wirklich eine Schwuchtel und lutschst den anderen den Schwanz, oder hat Sandro gelogen. »
«Nein; bisher habe ich nur die Spalten der Schwestern geleckt. Ich denke mir schmeckt der Saft aus den Fotzen besser als der aus einem Schwanz. Zudem mache ich jetzt mit Karin ein Training mit dem Schwanz. Sie leckt und wichst mich und ich darf nicht zu früh einen Orgasmus bekommen. »
Gabi fragte mich: « Hast du den noch kein Saft der rausspritzt, wenn du mit Karin wichst? »
«Nein bis jetzt kommt nur ein bisschen Flüssigkeit raus. »
«Schade; ich möchte mal testen ob der Geschmack von deinem Sperma anders ist als das von meinem Bruder.
Dein Schwanz macht mich beim Duschen immer ganz geil. Er ist viel grösser und dicker als der von den anderen Buben. Zudem glänzt deine rosa Eichel immer so schön, wenn du sie mit Seife polierst. Nur deine Eier sind noch so klein. Mein Bruder hat richtig grosse, wie Hühnereier. Er sagt ich muss dran saugen und ganz vorsichtig rein beissen, so ein bisschen dran knabbern. Das mache ihn geil. Er muss aber jedes Mal den Sack rasieren, weil ich nicht gerne Schamhaare im Mund habe. Dazu reibe immer meine Spalte und denke wie schön es wäre wenn eine feuchte Zunge meine Schamlippen lecken und an meiner Muschi saugen würden. »
Ihre Story hat mich so angetörnt, dass ich einen Ständer bekommen habe. Da wir beim Feuerweiher waren und anschliessen sowieso baden wollten, hatten wir die Badekleider bereits zu Hause angezogen. Gabi hat meine Schwellung schnell bemerkt. Sie sagte: «Möchtest du dass ich deine Gurke mal sauge? Beim Duschen getraute ich mich bis jetzt ja nicht, da die Klassenkameraden immer zusehen.»
Auch unter ihrem Höschen zeichnete sich die kleine geschwollene aber offene und nasse Spalte ab.
«Na klar. Wenn du willst lecke ich dir auch deine Möse. Ist mal was anderes als immer nur selbst dran zu reiben.»
So zogen wir uns aus und begannen gegenseitig die Geschlechtsteile zu lecken, saugen und liebkosen.
Gabi war entzückt über meinen Prügel und zog die Vorhaut über die Eichel. Beim Zurückziehen blockiert mein geschwollener Eichelkranz aber die Vorhaut und sie rieb wie wild über die blanke Platte. «Spritz, Spritz gib Samen ab du geile Sau.» schrie sie und leckte meine Hoden.
Dazu streckte sie mir ihre rosa leicht geschwollene Fotze entgegen. Ich leckte und rieb mit den Fingern ihre Lustgrotte. Leider vergass ich die mit Karin trainierte Zurückhaltung.
Der Orgasmus traf mich mit voller Wucht und lies mich laut aufstöhnen mein steifer Schwanz zuckte im Mund von Gabi hin und her.
Aber auch Gabi war offenbar überwältigt. Sie liess kleine Spritzer Natursekt ab und stöhnte ebenfalls laut auf.
Wir lagen danach noch eine Weile nackt nebeneinander und hielten Händchen. «Hat es dir wohl getan?» fragte ich Gabi.
«Ja und es kommt bereits etwas aus deinem Schwanz, dass wie Sperma schmeckt. Es war sehr geil bleibt aber unter uns.»
Anschliessend haben wir doch noch einige Beobachtungen am Weiher zu Papier gebracht.
5年前