Vom Stiefvater entjungfert Teil 2

Ich war total nervös, versuchte mich aber gehen zu lassen. Also gab ich mit dem Dildo nun etwas mehr Gas und fickte mich schneller. Ich stöhnte nun etwas lauter. Es dauerte nicht lange, da wurde die Tür zu Sabines Zimmer mit einem Ruck aufgerissen. „Was zum Teufel ist denn hier los?“, schrie Heinz. Ich erstarrte vor Schreck und das war nicht gespielt. „Hm, ich hab’s mir doch schon immer gedacht. Du hast nie ein Mädchen mit gebracht. Und so wie du immer daher kommst. Ich hätt’s wissen müssen, dass du eine Tunte bist.“, meinte er zu mir. Ich war immer noch starr vor Schreck, den Dildo hielt ich halb in meinem Arsch fest. „Du willst also ein Mädchen sein? Hast du schon mal einen richtigen Schwanz gehabt?“. Ich schüttelte wortlos den Kopf. „Hast du schon mal einen gesehen?“. Wieder schüttelte ich den Kopf. Heinz grinste. „Willst du mal einen sehen?“. Nun nickte ich wortlos. Ich konnte es nicht fassen, es passierte wirklich. Sabine hatte wohl Recht. Heinz kam zum Bett und öffnete seine Hose. „Na los. Greif ihn an“, sagte er in einem befehlsartigen Ton. Ich griff nach seinem Schwanz. Er war noch schlaff, aber schon in diesem Zustand recht dick. „Du weißt aber schon was du zu tun hast, oder?“, fragte er während ich bewegungslos seinen Schwanz in der Hand hatte. Ich wusste was er meinte und begann ihn zu wichsen. „Du musst ihn hart machen“, mit diesen Worten riss mir Heinz den Dildo aus der Hand und setzte mich auf. Er stand direkt vor mir und sein Schwanz baumelte vor meinem Gesicht. „Na los, mach schon.“ Zaghaft streckte ich meinen Kopf nach vorne bis seine Eichel meine geschlossenen Lippen berührte. Ich öffnete meinen Mund nur leicht und nuckelte an seiner Eichel. Der Geschmack war natürlich ganz anders als der meines Dildos. Aber er gefiel mir. Also öffnete ich meinen Mund und leckte mal an der Eichel. Dann öffnete ich meinen Mund weiter und nahm die Eichel in den Mund. Heinz packte mich am Kopf und zog ihn an sich heran, sodass sein Schwanz immer tiefer in meinen Mund glitt. Er hielt mich kurz fest und ich konnte spüren, wie er in meinem Mund größer wurde. Als er mich wieder los ließ und ich seinen Schwanz entließ, war er schon länger und dicker als im schlaffen Zustand. Ich begann nun seinen Schwanz zu blasen. Mein Herz klopfte wie wild, ich konnte nicht fassen was da gerade passierte. Heinz stöhnte und meinte ich machte meine Sache gut. Sein Schwanz war zu voller Größe angeschwollen und er meinte er würde mich nun zu einem Mädchen machen. Er stieß mich nach hinten aufs Bett und meinte ich solle mich umdrehen und auf alle viere gehen. Das tat ich widerstandslos. Er zog sich schnell aus und kniete schnell hinter mir. Er tastete meine Rosette ab und meinte ich sei schon gut geschmiert. Also setzte er seinen Prügel an meinem Loch an und trieb ihn langsam rein. „Du kleine Schlampe. Du hast wohl schon oft den Dildo drinnen gehabt. Ich hätte nicht gedacht, dass ich gleich so schon reinkomme“. Als er ganz in mir drinnen war, hielt er einen Moment inne. Er packte mich an den Hüften und zog seinen Schwanz langsam raus, nur seine Eichel blieb drinnen. Dann stieß er zu. Er zog ihn wieder raus und stieß wieder heftig zu. Das wiederholte er einige Male. Bei jedem Stoß schrie ich auf. Es war eine Mischung aus Schmerz und Geilheit. Seine Stöße wurden schneller, ich hörte wie Heinz‘ Körper gegen meinen Arsch klatschte. Und dann legte er los, jeder Stoß traf mich wie ein Blitz und ich schrie im Rhythmus seine Ficks auf. Er packte meine Oberarme und zog meinen Oberkörper nach oben. Ich hatte das Gefühl ich würde schweben, während Heinz mich hart und schnell fickte. Nach einigen Minuten griff er mir zwischen die Schultern und drückte meinen Oberkörper fest aufs Bett. Er schlug mir fest auf den Arsch und vögelte weiter in hohem Tempo meine Pofotze. Er muss mich über eine halbe Stunde ohne Pause gefickt haben, bevor er aufschrie und er mit langsamen festen Stößen sein Sperma in meinen Arsch pumpte. Er führte noch ein paar harte Stöße durch, verharrte kurz in meinem Po, bevor er seinen Schwanz rauszog. „Jetzt bist du ein Mädchen. Jetzt bist du mein Mädchen. Genau wie deine Schwester. Los, sei ein braves Mädchen und leck ihn sauber.“ Ich tat wie befohlen, drehte mich um und leckte seinen spermaverschmierten Schwanz sauber.
Die nächsten 3 Wochen konnte ich viel Erfahrung sammeln, denn Heinz wollte nun jeden Abend, dass ich ihn in Reizwäsche zuhause erwarte. Er vögelte mich überall im Haus durch und jede Nacht schlief ich mit ihm im Ehebett, wo er mir vor dem Einschlafen jedes Mal einen geilen Fick gab. Ich stöhnte und schrie jedes Mal genauso wie meine Mutter es immer tat. Nun verstand ich sie, denn Heinz war so ein geiler Ficker, da konnte man nicht leise sein.
発行者 Strumpffan23
5年前
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