Mit Mutter in Quarantäne
„Was ist denn hier los???“ Meine Mutter stand im Türrahmen und starrte mich an. Ich, Ralf, saß vor meinem Laptop und machte Videotelefonie mit meiner Freundin. Na ja, so einfach telefonierten wir natürlich nicht, ich war so gut wie nackt und folgte den Anweisungen meiner Freundin.
Seit fast zwei Wochen konnten wir uns wegen des Besuchsverbotes aufgrund der Pandemie nicht real treffen und so hatten wir unser Liebesspiel auf diese Form verlegt. Die Sache hatte nur zwei Haken: Zum Einen war auch meine Mutter die letzten Tagen durchgehend zuhause, so war es nicht leicht, unbemerkt unsere Zweisamkeit auszuleben, und zum Anderen kannte meine Mutter meine Freundin noch nicht.
Franzi war eine tolle 42-jährige Frau, die ich zufällig über das Internet kennen gelernt hatte. Sie war fast fünfundzwanzig Jahre älter als ich, sie hätte glatt meine Mutter sein können. Eine gestandene Frau, die mit beiden Beinen fest im Leben stand. Um es mal salopp auszudrücken, sie hatte in unserer Beziehung auch ‚die Hosen‘ an.
Unser Sexleben wäre für andere eher pervers und bizarr gewesen, uns aber erfüllte diese Form der Sexualität sehr. Franzi stand total auf Unterwerfung. Sie gab den Ton an und scheute sich nicht, auch sehr experimentelle Dinge auszuprobieren, und so kam sie auf die Idee, wir könnten in den schweren Zeiten des Virus unsere Beziehung in die virtuelle Welt zu verlegen. Schnell hatten wir raus, wie wir uns gegenseitig zum Höhepunkt bringen konnten. Heute befahl mir Franzi, wie ich wichsen sollte und schon seit über dreißig Minuten hielt sie mich immer knapp vor dem Höhepunkt, während sie schon zwei Orgasmen erleben durfte. Ich stand jetzt kurz vor dem Abspritzen, da stand meine Mutter plötzlich in meinem Zimmer.
„Mama!!“, rief ich erschrocken, gleichzeitig versuchte ich mich zu bedecken und den Laptop zuzuschlagen. Beides ging schief, und so stand ich mit steifen Pimmel vor dem PC, und meine Mutter starrte mich mit offenem Mund an: „Schaust du dir Pornos an?“ Verlangte sie von mir zu wissen. Ich war nicht in der Lage, irgendetwas zu erwidern.
„Du hättest ja wenigstens deine Tür abschließen können, ein bisschen Rücksicht kann ich doch erwarten, für mich ist das Ausgeh-Verbot auch nicht leicht.“
Sie sah mich säuerlich an: „Und das da ist ungesund, das solltest du schnellstens entfernen. Was soll der Blödsinn eigentlich? Hast du das in dem Video gesehen?“ Sie zeigte auf meinen Penis, den ich nach Anweisung von Franzi mit einem Kabelbinder abgebunden hatte, damit ich nicht so schnell abspritzen konnte.
Ich drehte mich weg und versuchte den Kabelbinder zu entfernen, in der Zwischenzeit betrachtete meine Mutter ungeniert den Monitor auf meinem Laptop.
„Ist das ein alter Pornofilm? Die Frau ist ja auch nicht mehr die Jüngste…“
Ich fuhr herum und sah voller Panik, wie meine Freundin, die immer noch so gut wie nackt auf ihrem Sessel anfing zu winken und rief: „Guten Tag Frau Bremer, nett, Sie kennen zu lernen.“ Meine Mutter stutzte: „Was ist das denn für ein Programm, ist das so eine künstliche <KI> oder so ein Zeug?“
Ich wusste nicht, was ich tun sollte, noch immer stand mein Schwanz steif von mir ab, der Kabelbinder unterband den Rückfluss meines Blutes, und so blieben die Schwellkörper voll. Franzi ließ sich nicht beirren: „Nein Frau Bremer, ich bin real, ich bin die Freundin Ihres Sohnes. Der Kleine hatte tierisch Angst, uns miteinander bekannt zu machen.“ Meine Mutter blickte völlig verdutzt auf den Bildschirm. Meine Freundin, die sich immer noch hemmungslos nackt zeigte, versuchte die Sachlage aufzuklären: „Ich weiß, das sieht für Sie im Moment alles etwas komisch aus, das würde ich auch so sehen, wenn ich an Ihrer Stelle wäre, aber das ist alles völlig normal…“ Meine Mutter rauschte an mir vorbei und knallte die Tür hinter sich zu.
Geschockt sah ich erst die Tür an, dann Franzi. Die grinste nur: „Mach dir keine Sorgen, wenn sie das verdaut hat, rede ich mit ihr, und jetzt setzt sich auf deinen Platz und mach weiter, ich will noch meinen Tribut bekommen.“ Mit einem starken Grummeln im Bauch setzte ich mich wieder auf meinen Stuhl und stellte den Laptop so auf, dass meine Freundin alles sehen konnte.
„Fang endlich an, zeig mir, wie sehr du mich begehrst.“ Ihre Stimme war fordernd und streng, dabei spreizte sie vulgär die Beine und zeigte mir ihr feucht-geiles Lustzentrum, welches wie immer super ordentlich rasiert war. Fast schon automatisch begann ich meinen Schwanz zu wichsen. „Na also, so ist ein braver Sklave.“ Sie lobte mich, was mich gleich noch mehr erregte. Ich wurde sofort schneller, was ihr ein Lächeln in das Gesicht zauberte: „Na hat es aber Einer eilig, bist du so scharf? Liegt das etwa an deiner Mutter?“ Ich stutzte: „Wie meinst du das?“ wollte ich wissen, ohne langsamer zu werden. „Ich habe es sofort kapiert, als ich deine Mama heute zum ersten Mal gesehen habe. Du leidest an einem ausgewachsenen Ödipuskomplex, würde ein Psychologe sofort diagnostizieren.“
Jetzt wurde ich doch langsamer mit meinen Handbewegungen. „Was meinst du? Weil du älter bist als ich?“, fragte ich unsicher nach. Franzi lachte hell auf: „Das und unsere Ähnlichkeit. Ich dachte, ich sähe in einen Spiegel, das ist doch kein Zufall. Wie oft hast du dir vorgestellt, dass du statt mir deine Mutter ficken würdest, wenn ich deinen Schwanz geritten habe?“
Mir wurde heiß, und ich begann zu schwitzen. Tatsächlich hatte ich mehrmals die Fantasie, dass meine Mutter anstelle von Franzi auf mir sitzen würde. „Mach weiter, ich habe dir nicht erlaubt, aufzuhören!“ Sie wirkte sehr streng. „Wenn du mir nicht gehorchst schalte ich sofort meinen PC aus!“
Ich nahm sofort das Masturbieren wieder auf, aber ich war sehr unsicher. „Sag mir ganz ehrlich, stehst du auf deine Mutter? Und wage es nicht deine Herrin anzulügen.“ Wollte sie das wirklich von mir wissen? Franzi beugte sich ganz weit vor die Kamera, so dass ich nur ihr Gesicht sehen konnte. Ihre Augen glühten und die kleinen Fältchen um ihre Augen schienen den bösen Blick, den sie mir zuwarf, nur noch zu verstärkten.
Mein Mund war total trocken und ich konnte kaum sprechen.
„Vergiss nicht zu wichsen, Sklave! Ich will, dass du für mich abspritzt, und wenn es dir kommt, stellst du dir vor, dass du in das Gesicht deiner Mutter spritzt. Sieh in mein Gesicht, siehst du sie, siehst du deine Mama? Komm, lass alles raus, schieß deinen Jungsamen in ihren Mund, auf ihre Augen, überall hin! Sie würde es lieben. Alle Mamas lieben es, wenn ihr kleiner Liebling sie so beglückt.“ Ich war wie im Wahn, schnell und hart bearbeitete ich meinen Pimmel, die Vorhaut flog regelrecht über meine Eichel. Das explosionsartige Gefühl stieg in mir auf, und ich fühlte den Samen durch meinen Schwanz schießen. „Gib uns dein Sperma, zeig uns, wie geil eine reife Frau dich macht, kleiner Schwanzwichser! Spritz für mich und deine Mama…!“
Ich begann unkontrolliert zu zucken, mein ganzer Penis schien zu glühen, und der Abgang war phänomenal. Noch nie hatte ich einen so heftigen Orgasmus, es war wie eine ultimative Erlösung. Ich hörte das Anfeuern von Franzi nur im Hintergrund, mein ganzer Körper war in Ekstase. Am Ende war auf meinem Bauch ein kleiner See aus Sperma. Ich hatte ohne Unterlass gespritzt und war schließlich völlig erschöpft.
„So ist es ein gehorsamer Sklave; deine Herrin ist im Moment zufrieden, und jetzt hör‘ mir genau zu: Du wirst jetzt deinen Laptop deiner Mutter bringen und dich dann in dein Zimmer zurückziehen und warten, hast du mich verstanden?“ Ich wurde nervös: „ Was willst du denn…“ Ich sah, wie Franzi resolut die Hand hob: „Ich will nichts hören. Dein Jammern kannst du dir sparen. *** einfach das, was ich dir befohlen habe!“ Sie sah mich herausfordernd an, und ich gab mich geschlagen. Sichtlich nervös nahm ich ein Taschentuch, um die Spuren meines Höhepunktes zu entfernen und in meine Hose zu schlüpfen.
„Was soll das denn? Wer hat dir das erlaubt?“ Ich stockte: „Aber…“ Jetzt war meine Freundin sichtlich sauer: „Verdammt, du musst aufhören zu denken und Sachen zu machen, die ich dir nicht befohlen habe. Du machst mich wirklich sauer. Lass‘ den Mist, oder wir beenden das hier sofort. So einen Sklaven kann ich nicht gebrauchen, ich will hundertprozentigen Gehorsam. Ich gebe dir 2 Minuten, dann melde ich mich wieder, dann will ich deine Entscheidung. Solltest du dich anziehen oder auch nur ein Tropfen deines Sabbers abwischen, dann war`s das, hast du mich verstanden?“
Ehe ich antworten konnte, war die Verbindung zu Franzi unterbrochen und ich starrte ungläubig auf den eingefrorenen Bildschirm meines Laptops.
Genau zwei Minuten später ertönte das Anklopfzeichen eines Anrufes. Franzi meldete sich wieder. Mein Herz pochte bis zum Hals, und mit schweißnassen Fingern klickte ich auf Annahme. Sie hatte sich inzwischen angezogen und sah mich mit hochgezogener Augenbraue streng an: „Zeig dich!“ Ihre Stimme klang so streng, dass mir ein kalter Schauer über den Rücken lief. Ich ging zwei Schritte zurück und präsentierte mich ihren kritischen Blicken.
Scheinbar zufrieden nickte sie: „Gut, und jetzt bring deiner Mutter den Laptop!“ Ich nahm meinen Rechner und mit weichen Knien trug ich ihn ins Wohnzimmer. Mein Herz schlug so schnell und laut, dass ich mein Blut pochen spürte. Mit jedem Schritt außerhalb meines Zimmers wurden meine Beine schwerer und als ich Mutti im Wohnzimmer rascheln hörte, wäre ich am liebsten zurück in meine vier Wände gerannt. „Weiter!“, hörte ich Franzi befehlen, und meine Mutter sah auf, als sie die Stimme von meiner Freundin aus dem Laptop vernahm. Ihre Augen wurden groß, als ich nur in Strümpfen bekleidet in das Zimmer kam.
„Bist du jetzt völlig verrückt geworden? Was soll das? Hat dir der Virus das Hirn weggefressen?“ Ich hielt ihr wortlos meinen Laptop hin. Oh Gott, war mir schlecht!! Noch immer war mein Pimmel steif, ich hatte ihn so fest mit dem Kabelbinder abgebunden, dass er nicht schlaff werden konnte. Hinzu kamen die langsam abtrockenden Spermaspritzer auf meinem Bauch, die noch feucht glänzten. Meine Mutter starrte mich völlig entgeistert an, dabei blieb ihr Blick ungläubig auf meinem Unterleib haften. Sie holte tief Luft, und ich machte mich schon auf ein riesiges Donnerwetter gefasst, da übernahm Franzi das Ruder: „Du kannst in dein Zimmer verschwinden, Sklave. Wir werden dich rufen, wenn wir alles geregelt haben, und ziehe diese unpassenden Strümpfe aus, das sieht ja total lächerlich aus.“ Ich stand dümmlich da und blickte stur auf den Boden; ich konnte mich einfach nicht bewegen.
„Was ist, brauchst du eine Extraeinladung? Verschwinde, ich benötige dich im Moment nicht!“ Franzis Stimme dröhnte laut aus dem Lautsprecher und riss mich aus meiner Starre. Ich rannte zurück in mein Zimmer und warf mich auf mein Bett. Tränen liefen mir über die Wangen, ich würde nie wieder meiner Mutter unter die Augen treten können, das würde sie mir nie verzeihen, und es würde immer zwischen uns stehen. Mir blieb wohl nichts anderes übrig, als so schnell es ging, von zu Hause auszuziehen. Vielleicht würde Franzi mich ja aufnehmen? Dieser Gedanke gefiel mir, und ich spürte ein erregendes Prickeln im Unterleib.
Es verging eine Ewigkeit und die Minuten verrannen im Stundentakt, ehe plötzlich meine Tür aufflog. „Mitkommen!“ Befahl meine Mama mir mit einer so kalten Stimme, die ich so noch nie von ihr gehört hatte. Ich überlegte kurz, mir meine Sachen zu schnappen, um nicht nackt vor dir Tür gesetzt zu werden, entschied mich aber, Mama so zu folgen, vielleicht würde ich mich wenigstens soweit entschuldigen können, dass sie mir Zeit ließe, bis ich eine neue Bleibe gefunden hätte.
Mein Laptop stand auf dem Couchtisch und auf dem Bildschirm blickte mir Franzi erwartungsvoll entgegen. „Knie dich hin!“ Befahl sie mir. Unsicher sah ich zu meiner Mutter hinüber. „Was ist? Bist du schwerhörig geworden?“ Blaffte meine eigene Mutter mich an. Überrascht kniete ich mich hin.
„Hör mir gut zu, denn ich werde es dir nur einmal erklären.“ Ich nickte stumm und spürte die Blicke meiner Mutter, die hinter mir stand und mich beobachtete. „In den Zeiten, in denen wir keinen Kontakt haben dürfen, muss deine Erziehung jemand anders übernehmen. Ich habe gemerkt, dass es noch extrem große Defizite bei deiner Gehorsamkeit gibt, das ist nicht akzeptabel. Um das zu ändern, hat sich deine Mutter netterweise bereiterklärt, mir zu helfen.“
Ich verstand kein Wort. „Was?“ Krächzte ich heiser. „Halt deinen Mund“, fuhr mich Franzi sofort wütend an. „Du wirst schon verstehen, wie es jetzt läuft.“
Ihre Stimme war jetzt wieder ruhiger, sie klang fast schon verführerisch: „Für dich gibt es nur eine ganz einfache Regel, die du zu einhundert Prozent einzuhalten hast. Ich erwarte von dir nur das Eine, glaubst du, du schaffst das?“ Ihre Augen sahen mich geradezu traurig und gleichzeitig herausfordernd an. Ich schluckte und konnte nicht sprechen, also nickte ich nur.
Ein leichtes Lächeln flog über ihr Gesicht. „Ich wusste, dass ich mich auf dich verlassen kann. Es ist für uns Alle nicht leicht, so eingesperrt zu sein, da sollten wir das Beste daraus machen und die Zeit nutzen, findest du nicht auch?“
Wieder konnte ich nur nicken, noch immer hatte ich nicht verstanden, worauf sie hinaus wollte. „So ist es gut, du bist mein treuer Sklave, ich wusste, dass du es verstehen würdest.“ Franzi blickte zu meiner Mutter und nickte sichtlich zufrieden: „Siehst du, Inge, ich hab es dir doch gesagt.“
Ich verstand nur ‚Bahnhof‘, was hatten die zwei Frauen denn besprochen? Ich war überrascht, dass Mama Franzi erlaubte, sie mit dem Vornamen anzusprechen, eigentlich mochte Mutti das nicht so, vor allem nicht bei Fremden. „Ich bin froh, dass du so einsichtig bist, wäre wirklich schade gewesen, dich zu verlieren. Du hast so ein großes Potenzial, ein devoter Sklave zu werden, jetzt aufzuhören hätte mich traurig gemacht.“
Franzi schien wirklich zufrieden zu sein. „Gut, dass das jetzt geklärt ist, dann können wir ja direkt loslegen, oder was meinst du, Inge?“ Überrascht drehte ich mich um, als ich Mama hinter mir spürte. „Mir wäre das sehr recht, ich bin schon ganz kribbelig und kann es kaum noch abwarten.“ Ihre Hand fuhr mir durchs Haar und sie lächelte mich mit einem Gesichtsausdruck an, den ich noch nie bei ihr gesehen hatte. „Na dann! Was würde dir denn zum Aufwärmen gefallen? Möchtest du ihm etwas weh tun oder willst du lieber entspannen und dich ein wenig verwöhnen lassen? Wonach steht dir der Sinn?“
Ungläubig wanderten meine Blicke zwischen Franzi und meiner Mutter hin und her, was passierte hier? „Gegen eine nette Entspannung hätte ich nichts einzuwenden. Ein bisschen nervös bin ich aber schon.“ Die Finger meiner Mutter griffen fester in meine Haare. „Du brauchst nicht nervös sein, lass dich einfach fallen und sei du selbst. Am Anfang habe ich auch viel zu viel nachgedacht, hatte Hemmungen und habe mich ständig gefragt, ob es ihm auch gefällt. Soll ich dir was sagen? Es ist total egal, wie es ihm dabei geht. Je intensiver man es auslebt, umso schöner sind die Momente, in denen er sich richtig quält, wenn er zappelt und um Gnade wimmert, dann sind die Orgasmen am schönsten und intensivsten. Du wirst es schnell raus haben, was er nicht mag, dann hast du immer ein Druckmittel und kannst ihn schön qualvoll bestrafen. Du wirst sehen, es bringt unendlich viel Spaß und wird dich glücklich und zufrieden machen.“
Ein wenig wurde ich an den Haaren gezogen, während ich nervös meine Mutter sprechen hörte: „Es ist eben neu für mich, ich muss erst mal sehen, ob ich dazu überhaupt in der Lage bin. Gereizt hat mich das immer schon, und du hast ja Recht, eine bessere Chance bietet sich nicht mehr. Mit deiner Anleitung werde ich es schon schaffen.“
Diese Einigkeit der zwei Frauen erschreckte mich. Eigentlich hatte ich fest damit gerechnet, meiner Mutter nicht mehr unter die Augen treten zu können. Was hatte Franzi meiner Mutter nur erzählt? In was waren sie sich so einig? Ich hatte es immer noch nicht verstanden.
„Was ist los mit dir? Hast du es immer noch nicht verstanden?“ fuhr mich Franzi an, die meinen Blick voller Fragezeichen richtig deutete. Ich sah sie einfach nur an, wusste nicht, was ich sagen oder machen sollte; am liebsten hätte ich mich in mein Zimmer zurückgezogen, die Tür verschlossen und unter die Bettdecke verkrümelt, wie ich es als Kind immer gemacht hatte.
„Ich glaube, unser kleiner Ralf braucht eine kleine Denkhilfe. Willst du ihm nicht von uns einen leckeren Tropfen aus deinem Munde verköstigen?“ Franzi lächelte so, wie sie immer tat, ehe sie mir eine extreme Forderung erteilte. Die Finger meiner Mutter krallten sich in meine Haare und zogen langsam meinen Kopf weit in den Nacken. „Mund auf!“ schallte es aus den Boxen meines Laptops. Franzi befahl über das Netz, was ich zu tun hatte. Überrascht musste ich sehen, wie meine Mutter ihr Gesicht über meines beugte.
„Gib ihm eine ordentliche Ladung, von mir auch eine gleich mit“, tönte es laut lachend, als sich ein fetter Speichelfaden von Mamas Lippen löste und sich in Richtung meines Mundes abseilte. Erschrocken wollte ich mich abwenden, aber Mamas Finger hielten mich an den Haaren fest. Ihre zweite Hand packte mich am Kinn, ihr Daumen und Mittelfinger bohrten sich in meinen Kiefer und zwangen ihn, offen zu bleiben.
„Sehr schön…mehr!“ Höhnte Franzi aus dem Laptop, als die mütterliche Spucke in meinen Mund lief. Mama sammelte erneut Speichel, ich konnte hören, wie sie den Schleim hoch zog, ehe sie mir eine zweite Ladung verabreichte. Diesmal spuckte sie mir ihren Auswurf in den Rachen, etwas blieb zwischen Nase und Mund hängen und sofort strich ihr Zeigefinger über meine Haut, sammelte die Spucke und schmierte alles in meinem Mund ab.
„Leck ihn sauber!“ Jetzt war Mama es, die mir einen Befehl erteilte.
„Super, Inge, zeig ihm, wer das Sagen hier hat.“ Meine Mama schien zufrieden zu sein. „Und jetzt soll er dich so verwöhnen, wie du es am liebsten hast. Denk nicht darüber nach, lass dich von deinen Gefühlen leiten.“ Mama ließ sich langsam auf den Sessel gleiten, so dass die Kamera des Laptops alle im Blick hatte. Vor meinen Augen öffnete sie die Hose und zog sie herunter. Ihr weißer Slip zog meine Blicke magisch an, ich sah nichts anderes mehr. „So ist er, kaum sieht er was Geiles, setzt bei ihm das bisschen Hirn voll aus. Sie nur, was du mit gemacht hast.“
Mir war es total peinlich, aber mein Schwanz führte ein Eigenleben und durch die optischen Reize war er vollends angeschwollen. „Was passiert wohl, wenn ich mein Höschen auch noch ausziehe, spritz er dann gleich los?“ witzelte meine Mutter, und Franzi gefiel die Vorstellung: „Ich zeig ihm in letzter Zeit immer öfter meine Reize, dann darf er anfangen es sich selber zu besorgen, und ich stoppe währenddessen die Zeit, bis er kommt. Das solltest du auch mal testen. Ist lustig, wenn die Zeit am Ablaufen ist und er es nicht schafft, zu spritzen. Wenn er die Vorgabe nicht schafft, schalte ich einfach ab und lass ihn mit seinem ruinierten Orgasmus alleine.“
Das schien meine Mama wirklich zu amüsieren: „Wie oft hast du ihn denn so hängen lassen?“
Franzi überlegte: „Leichter ist zu sagen, wie oft er es in meinem Beisein geschafft hat, aber die drei Mal habe ich ihm zugestanden, weil ich ihn spritzen sehen wollte.“ Die Zwei schienen sich wirklich gut zu verstehen, aber ich fand es schon sehr bizarr, wie meine Freundin mit meiner Mutter über unsere Sexpraktiken plauderte. „Das macht mich geil, ich hätte mir das nie vorstellen können.“
Ich glaubte nicht richtig zu sehen, meine Mutter strich sich mit der Hand über ihre bedeckte Scham. „Meine Muschi beginnt schon zu kribbeln“, stellte sie mit vibrierender Stimme fest.
„Fang endlich an, Sklave, lass deine Mutter nicht länger warten!“ Ich blickte unverständlich in ihr Gesicht im Laptop. „Was glotzt du so? Runter auf die Knie und fang endlich an, ihr die Muschi zu verwöhnen oder brauchst du eine Extraeinladung? Das man dich immer zusätzlich auffordern muss… das muss aufhören, kapier endlich, was deine Aufgabe ist!!“
Zögerlich ging ich vor meiner Mutter in die Knie, aber ich traute mich nicht wirklich, meine eigene Mutter dort zu berühren oder sogar zu küssen, wenn auch ein Slip ihr Geschlecht noch bedeckte. Meine Mama bereitete dem Ganzen schnell ein Ende. Resolut packte sie mich am Nacken, und ehe ich mich versah, drückte sie mein Gesicht in ihren Unterleib. „So ist es richtig, zeig ihm, wo es ab heute lang geht“, jubelte meine Freundin, und so bestätigt ging meine Mutter einen Schritt weiter. Mit einem Ruck zog sie den Stoff ihres Höschens zur Seite und ohne ein störendes Hindernis tauchte mein Gesicht in ihre behaarte Fotze ein. Der Geruch raubte mir die Sinne, ein Wahnsinn! Ich hatte es von Anfang an geliebt, Franzi die Möse zu lecken, nichts auf der Welt roch besser als die Muschi einer Frau und erst ihr Geschmack!!! Es war mit nichts zu vergleichen. Jetzt wurde mir von meiner Mutter dieser göttlicher Duft und dieser höllisch geile Geschmack zuteil, es war mir eine unglaubliche Ehre, ihren Nektar zu empfangen.
In den nächsten Minuten verlor ich jede Hemmungen und auch meine Mutter ließ sich immer mehr gehen. Nach der anfänglichen Zurückhaltung dauerte es nur kurz, bis meine Zunge tief in dem klatschnassen Loch steckte, aus dem ich vor Jahren in diese Welt geboren wurde. Mama spreizte immer weiter ihre Beine und von Minute zu Minute wurde sie unruhiger. Ihr Hecheln und Stöhnen begleitete meine Arbeit, und immer wieder hörte ich Franzi meine Mama anfeuern, mich richtig hart ranzunehmen. Mehrmals umschlossen ihre Schenkel meinen Kopf, dieses wundervolle Gefühl brachte mich selber dermaßen in Erregung, dass ich es kaum aushalten konnte und beinahe ohne jegliche Berührung gekommen wäre. Dieses Gefühl, gefangen und festgehalten zu werden, war so unsagbar schön und geil, die Weichheit ihrer Schenkel, die Wärme, der Duft ihrer Lust, alles brachte mich beinahe um meinen Verstand. Alles gipfelte in einem lauten und sehr feuchten Orgasmus meiner Mama, die ohne irgendwelche Hemmungen sich völlig ihre Lust hingab und eine scheinbar wundervolle und sehr befriedigende Erlösung ihre Lustanspannung erlebte.
Nur langsam gaben mich ihre Beine frei, und erschöpft sank ich vor ihr zu Boden. Wir atmeten beide schwer und überrascht stellte ich fest, dass ich in einer kleinen Lache aus frischem Samen saß. Mein drängendes Sperma hatte sich durch den beengenden Kabelbinder gequält, und meine Samenblase hatte sich erneut entleert. Ich hatte zwar ein unglaublich geiles Kribbeln und Zucken verspürt, aber dass ich abgespritzt hatte, war mir nicht bewusst gewesen.
„Ihr seid ein hübsches Paar“ stellte Franzi ohne jeden Neid fest. „War er so, wie du es dir gewünscht hast?“ Wollte sie von Mama wissen. Ein zufriedenes Lächeln war genug Antwort.
So langsam bekam sie wieder Luft und setzte sich wieder aufrecht hin. „Was ist das denn?“ Fragte sie überrascht, als sie den kleinen <Samensee> zu ihren Füßen entdeckte. „Das glaubst du nicht, das kleine Ferkel hat mir den Boden vollgewichst!“ Sie drehte den Bildschirm so, dass Franzi meine Spuren sehen konnte.
„Da war aber einer sehr geil auf seine Mama! Ich kann mich aber nicht daran erinnern, das Eine von uns dir erlaubt hat, abzuspritzen, SKLAVE!“ Die letzten Worte klangen wie Peitschenknaller, Franzi schrie sie mit einer solchen Intensität durch das Mikrophon, das der Ton total verzerrte. Ich zuckte unweigerlich zusammen und wollte mich automatisch für meine Entgleisung entschuldigen, aber dazu kam ich nicht.
„Halt dein dummes Mundwerk, ich will nichts von deinen jämmerlichen Entschuldigungen hören. Das ist doch immer dasselbe mit dir, du hast dich und deine Gefühle überhaupt nicht im Griff. Ich hatte dich gewarnt, kommt so eine Schweinerei nur noch einmal vor, schließe ich deinen Pimmel für sehr lange Zeit weg, dann wirst du dir keinen mehr von der Palme wedeln können. Ich bin in keinster Weise gewillt, dieses ständige, unkontrollierte Umherspritzen so hinzunehmen! Das ist ja schlimmer als bei den ******.“
Franzi war wirklich stocksauer. Ich hatte sie schon öfter so erlebt, zuletzt hatte ich ihr in meiner triebhaften Gier, wie sie es nannte, aus Versehen die Strumpfhose zerrissen. Anschließend hatte sie mich mit ihrem Gürtel versohlt, ich konnte drei Tage kaum sitzen, und die roten Striemen hatten noch zwei Wochen lang gebrannt wie Feuer.
„Eine Disziplinierung ist dringend angesagt bei dir, dein Benehmen ist unentschuldbar. Wie stehe ich denn jetzt da? Deine Mutter glaubt jetzt, ich hätte dich überhaupt nicht erzogen. Ich würde dich am liebsten sofort übers Knie legen und dir ordentlich den Arsch versohlen.“ Ich hatte meinen Kopf tief gesenkt, um das Donnerwetter über mich ergehen zu lassen, so konnte ich nicht sehen, wie sich Franzi und meine Mutter zunickten.
Urplötzlich wurde ich an den Handgelenken hoch gezogen, und ehe ich mich versah, lag ich quer über den Beinen meiner Mutter. „Was meinst du, wie viele Schläge hat der Sklave verdient?“ Meine Mutter strich geradezu zärtlich über meinen nackten Hintern. „Ich hätte ihm schon viel früher den Hosenboden stramm ziehen sollen, dann wären diese Ausartungen gar nicht erst zum Vorschein gekommen. Da habe ich in der Erziehung wohl einiges falsch gemacht….“
Franzi beruhigte meine Mutter: „Mach dir keine Gedanken, Inge, noch ist es nicht zu spät, gemeinsam werden wir ihn so hinbiegen, dass er zu gebrauchen ist, wir schaffen das schon. Ich würde zwanzig Hiebe vorschlagen, das wird ihm eine Lehre sein, nicht ohne Erlaubnis so einfach seine Säfte auf dem Boden zu verteilen.“ Meine Mutter nickte zustimmend und schon klatschte ihre flache Hand fest auf meinen Allerwertesten. Ich zuckte mehr aus Überraschung als aus Schmerz zusammen, aber meiner Mutter gefielen wohl meine Bewegungen nicht, und schmerzhaft musste ich spüren, wie sie meinen immer noch harten Pimmel zwischen ihre Knie klemmte und fest einquetschte. Kurz folgten weitere Schläge und diese kamen gezielt immer auf dieselbe Backe, immer auf dieselbe Stelle. „Und? Wird er schon rot?“ Wollte Franzi wissen.
Schnell kamen weitere Schläge hinzu, die noch härter auftrafen. „Ein wenig ist schon eine Verfärbung zu sehen“, kommentierte meine Mutter die Bestrafung unter ihrer Hand. „Es muss richtig weh tun, dann hat das auch ein Lernerfolg.“ Meine Mama schien gelehrig zu sein, denn sie schaffte es in kürzester Zeit, meinen Arsch zum Glühen zu bringen. Mir liefen Tränen übers Gesicht, aber ich wagte nicht, meine Hände schützend vor meinen Hintern zu legen, die Strafe wäre dann noch schlimmer ausgefallen. Endlich ließ meine Mutter mich von ihren Knien auf den Boden gleiten.
„Das macht Lust auf mehr, in meiner Fotze ist schon wieder die Hölle los“, kommentierte meine Mutter ihre Gefühle. „*** dir kein Zwang an, lass ihn ruhig weiter lecken, dazu ist er da!“ Franzis Stimme klang wie im Nebel zu mir, und ehe ich verstand, wozu sie meine Mutter gerade aufgefordert hatte, trat meine Mutter mich mit ihre Füßen zur Seite, bis ich auf dem Rücken lag und mit einem kräftigen Schwung knallte ihre Möse auf mein Gesicht. Schwer lastete ihr Gewicht auf meinem Gesicht, sie nahm überhaupt keine Rücksicht auf meine Schmerzen, die ich in diesem Moment erlitt.
„Super, einen ordentlichen Ritt auf seiner Fresse könnte ich jetzt auch vertragen. So kommt er richtig tief in das Loch, das mag ich besonders beim Facesitting. Mamas Hand traf schmerzhaft auf meine Brust: „Leck endlich und schön weit rein, ich will was spüren!“ Ergeben machte ich mich erneut an die Arbeit, meine Mutti zu befriedigen.
„Das ist total geil, ich hätte im Traum nicht daran gedacht, meinen eigenen Sohn dazu zu **********en, aber jetzt ist es das Geilste, was ich je erlebt habe. Warum habe ich dumme Kuh bloß so lange damit gewartet?“
Franzi beruhigte sie lachend: „Mach dir keine Gedanken, es musste wohl die richtige Zeit und der richtige Ort sein, um das zu erkennen. Es ist ja noch nicht zu spät, ich werde dir zeigen und lehren, was du mit einem gut ausgebildeten Sklaven alles machen und erleben kannst. Das Schöne ist, dass es eigentlich keine Grenzen gibt. Du hast ab heute die Zügel in der Hand, du bestimmst, was und wie er es zu tun hat und für dich ist nur noch Genießen angesagt. Ist das nicht paradiesisch?“ Meine Mutter stimmte ihr stöhnend zu, gerade saugte und leckte ich sie an ihrem Kitzler, was sie wohl besonders geil machte. Unruhig rutschte sie, fest auf meinem Gesicht gepresst, vor und zurück, dabei pflügte meine Nase zwischen ihren Schamlippen hindurch und wurde in eine schleimige Feuchtigkeit getaucht, die ihre Möse in Mengen absonderte.
„Weiter“ stöhnte sie lustvoll und sie rubbelte schneller ihre komplette Mutterfotze über mein Gesicht. Ich mühte mich, ihren Befehlen Folge zu leisten, und leckte so fest und schnell ich konnte. Meine Zunge schmerzte, und mein Nacken brannte, es war absolut unbequem, auf dem harten Boden zu liegen, aber jetzt wollte ich unbedingt meiner Mutter den schönsten Orgasmus aller Zeiten bescheren. Ihr Japsen und Hecheln spornte mich an, und ohne darauf zu achten, leckte ich sie von vorne bis hinten unermüdlich durch.
Jetzt ging Mama richtig ab. Ihre Schreie gellten durch die Wohnung, und über den Laptop feuerte Franzi sie an, sich total gehen zu lassen. Ihr Höhepunkt war so gewaltig, dass sie mir fast den Kopf zerquetsche. Mehrmals knallte mein Hinterkopf hart auf den Boden. Sie tanzte und hüpfte auf meinem Gesicht, als es ihr so heftig kam und mein Mund komplett von ihrem Fotzenschleim überschwemmt wurde.
Ich leckte einfach weiter, obwohl mir die Tränen in die Augen schossen, als ihr Schambein mir beinahe das Nasenbein brach. Schluckend und schleckend schien ihr Orgasmus kein Ende zu nehmen, sie zuckte und stöhnte in einem fort. „Weiter Sklave, leck deine Mutter, saug‘ ihr die Fotze leer!“ Vernahm ich die aufgeregten Schreie meiner Freundin über das Internet, ich konnte nicht sehen, wie sie es sich heftig selber besorgte und fast die ganze Hand in die Möse geschoben hatte. Aber meine Mutter konnte es sehen, und das steigerte ihre Erregung nur noch mehr.
„Oh du geiles Stück, ich wünschte, ich könnte dir meine Hand in dein heißes Loch rammen“, stammelte sie geschüttelt von ihren Orgasmusgefühlen, und gemeinsam trieben sie sich zu weiterer Lust.
Schließlich brach meine Mutter völlig erschöpft auf mir zusammen. Ich spürte ihre Haare auf meinem Bauch. Heiß schoss es mir durch den Kopf, dass ihr Gesicht nur wenige Zentimeter von meinem Schwanz entfernt war. Was würde ich dafür geben, ihren heißen Mund an meinem Pimmel zu spüren. Würde sie ihn in den Mund nehmen, an ihm saugen und lecken? Stand sie überhaupt auf Oralverkehr in dieser Form?
„Das war total geil!“ Franzis heisere Stimme unterbrach meine Gedanken und Fantasien. „Ja“ ächzte meine Mutter, die sich mühsam wieder aufrichtete, dabei begrub ihr nackter Hintern mein Gesicht komplett. Dieses Gefühl, mein Gesicht zwischen ihren runden Arschbacken, war fast zu viel für mich, und lustvoll zuckte mein immer noch von dem Kabelbinder stramm abgebundenen Schwanz.
„Immer noch geil?“ Wollte meine Mutter wissen. Ich wagte nicht mich zu bewegen.
„Das ist typisch für ihn, sobald ich ihm auf dem Gesicht saß war er schon kurz vor dem Absahnen, das scheint ihn total geil zu machen.“ Franzi hatte sehr schnell meine „Schwachstelle“ erkannt und wusste sie geschickt auszunutzen. „Haben wir da einen kleinen Arschkriecher?“ Vernahm ich überrascht von meiner Mutter. Dass sie solche Sätze in den Mund nehmen würde, hätte ich nie von ihr gedacht. Überhaupt hätte ich meine Mama nie so eingeschätzt. Meine Mutter - und realer Sex - das hatte in meinem Kopf bisher wenig Platz gehabt. Ich hatte immer nur geglaubt, dass es meine perverse Fantasie sei, wenn ich mit ihr schlafen würde. Mamas Freude an Dominanz hätte ich nie für möglich gehalten. Jetzt wurde ich einem Besseren belehrt.
„Na los, wenn du da schon am Schnüffeln bist, kannst du mir auch gleich mein Löchlein lecken!“ Auch Franzi liebte diese Art der besonderen Verwöhnung sehr, also war mir das nicht unbekannt, aber dass ich jetzt meiner eigenen Mutter das Arschloch lecken sollte, verursachte mir doch einiges Unbehagen. „Na wird´s bald?!“ Schimpfte Mama ungeduldig, und mit einem kräftigen Schlag auf meinen stehenden Pimmel beendete sie meine Bedenken schnell.
„Endlich und gib dir ordentlich Mühe, ich will deine kleine Sklavenzunge kräftig spüren.“ Ein weiterer Schlag auf mein ‚bestes Stück‘ ließ keinen Zweifel zu, dass sie es ernst meinte. „Wow, Inge, du gibst aber richtig Gas. Bist du sicher, dass du keinerlei Erfahrungen in diesem Sexbereich hattest? Auf jeden Fall bist du dann ein echtes Naturtalent.“ Mama wackelte übermütig mit dem Po, die Worte von meiner Freundin schienen ihr zu schmeicheln: „Das ist lieb von dir, aber deine Worte und die Unterstützung, die du mir zuteilwerden lässt, stärkt mich doch sehr. Ich kann nicht behaupten, dass ich mich unwohl fühle. Ich hatte ja anfänglich sehr starke Bedenken, gerade im Bezug zu meinem Sohn, aber jetzt verstehe ich, was du mit <als Sklave verliert er alle sozialen Stellungen> meintest. Es birgt einen starken Reiz, mich gerade von ihm so verwöhnen zu lassen. Auch enthemmt es mich irgendwie, das ist auch ein Verdienst unseres offenen Gesprächs vorhin.“
Mama lehnte sich weit nach hinten und drückte mir dadurch fast ihr komplettes Körpergewicht auf das Gesicht. „Es hat sich auf jeden Fall gelohnt, diesen Versuch zu starten.“
Ich bekam im Moment nichts weiter mit, Mamas voluminöse Arschbacken umschlossen großflächig mein Gesicht. Für mich war es mega-geil, mein Penis pochte voller Lust und meine Gefühle fuhren Achterbahn. Wenn mein Gesicht als Sitzkissen **********t wurde, hatte ich kaum noch Kontrolle über meinen Körper, dieses Feeling setzte meinen kompletten Verstand außer Gefecht, und ich war nur noch pure Geilheit. Hemmungslos wühlte meine Zunge sich in das mir dargebotene Loch. Ich leckte und schleckte, bohrte meine Zunge in die Öffnung über mir, ohne darüber nachzudenken in welches Loch ich meine Zunge tauchte. Die lustvolle Reaktion meiner Mutter gab mir den Ansporn, weiter und noch intensiver meine Zungenschläge auszuführen.
Ich hätte noch ewig so weiter machen können, es war auch für mich so intensiv erregend, dass ich jedes Zeitgefühl verloren hatte. Allein das Zucken ihres Körpers durch meine Zungenbewegungen war für mich das Größte. Ich war wirklich enttäuscht, als Mamas Hintern mich wieder frei gab. Ich blieb einfach erschöpft auf dem Boden liegen.
„Ich brauch mal eine Pause, aber ich habe noch lange nicht genug.“ Mama erstaunte mich immer wieder. Die beiden Frauen beschlossen, zwei Stunden zu unterbrechen, um sich etwas zu erholen. „Ich muss dringend duschen, ich brauche eine kleine Erfrischung.“ Meine Mutter bedankte sich noch einmal bei Franzi, die mir befahl, mich in mein Zimmer zurückzuziehen und zu warten, bis meine Dienste wieder benötigt werden würden. „Du bleibst so, wie du bist. Keine Kleidung, nicht waschen. Ich will, dass du den Geruch und das Aroma deiner Mama noch lange wahrnimmst. Vor allem Finger weg von deinem Ding! Wenn du nicht gehorchst, werde ich mir eine so schmerzhafte Strafe für dich aussuchen, dass du den Tag verfluchen wirst, an dem du mich kennen gelernt hast.“
Ich nickte nur, denn ich wusste, dass dies keine leere Drohung war….
Es dauerte keine zwei Stunden, als mich meine Mutter zu sich rief. Sie saß im Schlafzimmer auf ihrem Bett, und ihr Aussehen raubte mir völlig den Atem. Ich hatte sie das ein oder andere Mal in Unterwäsche gesehen, aber das waren im Vergleich zu dem, was sie jetzt trug, Kartoffelsäcke. Die dunkelblaue Korsage brachte ihre weiblichen Rundungen wundervoll zur Geltung, der Busen sah hoch-geschnürt doppelt so dick aus, wie sie ohnehin schon waren. Der kleine Slip war eher ein dünner Stoffstreifen mit einer zarten Spitze auf dem Schamhügel, der wie ein Magnet meine Blicke in den Schritt meiner Mutter sog. Sie spürte die Wirkung, die sie so auf mich ausübte, und winkte mich gebieterisch näher zu sich.
„Eine geile Mama hast du da!“ Ich hatte den Laptop meiner Mutter auf ihrem Nachttisch gar nicht bemerkt, jetzt sah ich meine Freundin auf dem Bildschirm mir zuzwinkern. „Ist sie nicht ein steiler Zahn? Ich kenne keinen Mann, der da nicht ins Sabbern kommen würde. Wie sieht es bei dir aus, macht dich das an?“ Mama kicherte leicht verlegen, sie hatte wohl schon länger keine Komplimente in dieser Art mehr bekommen. „Komm näher, Sklave, ich will dich sehen!“ Wurde ich von Franzi angewiesen und zögerlich stellte ich mich vor dem Bildschirm auf. „Sieh an, sieh an! Hast du das gesehen, Inge? Dein Nachwuchs ist geil auf dich, du hast seinen kleinen Jungenpimmel kräftig in Aufruhr gebracht. Zeig ihn deiner Mama!“
Es war mir wirklich peinlich, aber mein Penis war allein durch den Anblick meiner Mutter schon wieder stramm angeschwollen. Nur langsam drehte ich mich dem Bett zu, auf dem meine Mutter immer noch mehr als erotisch lag. „Die Jungend, immer sofort erregt und allzeit bereit; für die jungen Kerle reicht es schon, ein paar Titten zu sehen, schwupps sind sie scharf wie Nachbars Lumpi.“
Ohne Hemmungen griff meine Mutter zu und ihre Hand umschloss meinen harten Schaft. „Oh wie gut sich das anfühlt, so schön warm und pulsierend, kein Vergleich zu meinen Spielzeugen, die als Ersatz immer herhalten mussten. Das hier ist was ganz anderes, kein Vergleich zu Latex- und Gummipimmeln aus den Sexshops.“
Meine Freundin stimmte ihr zu: „Ja, ein Schwanz aus Fleisch und Blut ist einfach geiler, und wenn der richtige Kerl hinten dran hängt, dann ist es eine Wohltat und Erlösung. Fang an, Sklave, deine Mutter ist bestimmt schon so heiß, dass ihr sie Säfte ins Höschen laufen. Es wird Zeit, dass du ihr endlich wieder deine Zunge zur Verfügung stellst, das braucht sie jetzt.“ Meine Mutter war begeistert und spreizte noch weiter ihre Beine. „Oh ja, ich konnte es kaum abwarten, dass die zwei Stunden um waren, mein Döschen war schon am Triefen, als ich mir meinen Slip angezogen habe, inzwischen müsste er völlig durchnässt sein. Komm, mein kleiner Liebling, Mama braucht jetzt deine flinke Zunge in ihrem Schoß. Mach Mama glücklich und sei ein folgsamer Junge…“
Ehe ich mit meinem Kopf zwischen ihre Beine tauchen konnte, hatte sie mich am Schopf schon gepackt und fest in ihre Fotze gedrückt, die so süß in ihrem wunderschönen Slip verpackt war. „Du bist ja wirklich dauergeil, wir ähneln uns doch sehr“, kommentierte meine Freundin die unbändige Gier meiner Mutter, und ich musste zugeben, dass die Zwei wirklich in Vielem ähnlich tickten. Hatte ich unbewusst meine Freundin nach dem Ebenbild meiner Mutter ausgesucht???
Meine Mutter genoss meine Zunge in vollen Zügen. Erst ließ sie mich ihren Lustschleim aus dem Höschen saugen, immer wieder schleckte meine Zunge über das feuchte Gewebe auf und ab, dabei genoss ich den Duft ihrer Gier, so roch einfach fantastisch. Irgendwann hielt sie es nicht mehr aus, und als der Slip entfernt war, präsentierte sie mir eine frisch rasierte Möse, die sich wie eine wunderschöne Blume weit geöffnet hatte, um alle Bienen anzulocken. Sie sah so unbeschreiblich verführerisch aus, und in meinem Penis pochte es wild und hemmungslos.
„Sieh‘ dir diese geile Fotze an!“ Franzi schwärmte durch den Laptop. Mir war nie bewusst gewesen, dass meine Freundin auch Interesse am weiblichen Geschlecht hatte. Ich hatte ja nichts dagegen, aber dass sie meine Mutter für ihre Spiele auserkoren hatte, verwirrte mich doch sehr. „Ich wünschte, ich könnte jetzt bei euch sein, dann würde ich seinen kleinen Sklavenkopf ganz fest in deine Möse stoßen und dafür sorgen, dass er es dir ordentlich besorgt. Mach das ja richtig und mit viel Gefühl und Hingabe, sonst komme ich persönlich vorbei und bringe dir deinen süßen Arsch zum Glühen bis du nicht mehr schreien kannst!“
Ich hatte schon mehrmals das zweifelhafte Vergnügen ihres Versohlens meiner Gesäßbacken aushalten müssen, sie hatte wirklich einen harten Schlag und kannte keine Gnade. Einmal hatte sie mir fast eine ganze Stunde den Hosenboden stramm gezogen, ich hatte geschrien und gestrampelt, aber sie kannte keine Gnade und beendete meine Bestrafung. Ich war 3 Minuten zu spät, weil ich den Bus verpasst hatte, erst nachdem mein kompletter Arsch dunkelrot angelaufen war und die Haut schon zu bluten anfing. Tagelang konnte ich nicht sitzen, selbst die Unterhose rieb und schmerzte fürchterlich, und keine Creme wirkte schnell genug, um meine Qual zu lindern.
Jetzt war ihr Versprechen, mich zu maßregeln, wenn ich es Mama nicht vernünftig besorgen würde, Drohung genug, und ich war mit vollem Eifer dabei, ihre Muschi nach allen Regeln der Lust, die ich kannte, zu verwöhnen und zu befriedigen. Mutti genoss es einfach, wie ich intensiv und ohne Unterlass ihre Schamlippen und das empfindliche Fleisch dazwischen mal zärtlich, mal so fest wie möglich zu lecken und auch ihr Kitzler wurde kräftig mit einbezogen. Ich leckte und saugte an ihm, manchmal knabberte ich sogar zärtlich an ihm, und wie bei Franzi stand Mama total darauf, wenn ich ihren Lustknopf zwischen den Lippen nahm und ihr gefühlvoll in die Länge zog. Mehrmals stand sie dabei kurz vor dem Höhenpunkt, aber ich ließ sie in ihrer Lust zappeln, ich wollte ihr den schönsten Orgasmus aller Zeiten verschaffen, sie einfach nur glücklich machen.
Als sie dann wirklich kam, war es wie ein Hurrikan, der mich durch ihr Bett schleuderte. Ihre Oberschenkel nahmen mich gefangen, der komplette Körper zuckte unkontrolliert und ihr Stöhnen wurde zu lauten, spitzen Schreien. Sie warf sich krampfend hin und her, dabei wurde ich mitgerissen, die Schenkel fest um meine Kopf geschlossen zog sie mich mit in den Strudel ihrer Lust. Ihre Scham rieb und zuckte in meinem Gesicht, sonderte jede Menge Flüssigkeit ab, die ich einfach heraus saugte und schluckte, dabei versuchte ich weiter ihren Kitzler mit meiner Zungenspitze zu massieren. Ich hörte, wie sie meinen Namen schrie, ehe sie völlig erschöpft zusammenbrach und schwer atmend auf dem durchgeschwitzten Bettlaken liegen blieb. Ihre Schenkelmuskulatur löste sich und gab meinen Kopf frei. Ich selber hatte auch nicht ein Fünkchen Kraft, mich von ihr zu lösen, und so bleib ich einfach ermattet zwischen den Beinen meiner Mutter liegen. Minutenlang versuchten wir wieder zu Luft zu kommen, in der Zeit schwieg auch Franzi, sie hatte jede Sekunde des Orgasmus meiner Mutter live am Laptop mit genossen.
„Wie ich das gebraucht habe, so etwas war dringend nötig, warum habe ich nur solange darauf freiwillig verzichtet?“ Mama schob sich ihr Kopfkissen unter ihr Haupt und geradezu liebevoll betrachtete sie mich zwischen ihren Schenkeln.
„Ja, oft liegt das Gute so nah und doch wagt man es nicht. Wenn wir uns nicht zufällig heute unter diesen Umständen kennen gelernt hätten, wäre es vielleicht nie dazu gekommen. Eine Portion Glück gehört wohl auch immer dazu.“
Mama nickte versonnen, sie schien wirklich zufrieden zu sein. „Was kann ich denn für dich tun, damit du auch zufrieden und entspannt wirst?“ wollte Mama von Franzi wissen. Das breite Lächeln meiner Freundin sah für mich auf dem Bildschirm wie eine gemeine, verzerrte Fratze aus. „Ich würde gerne das Spielchen von vorhin noch einmal wiederholen, nur dass der Sklave nicht selber sein Ding in die Hand nimmt. Es wäre wirklich geil, wenn du ihm den Abgang verschaffen könntest, natürlich zu deinen Spielregeln. Hättest du dazu Lust?“ Mamas strahlendes Gesicht sagte alles.
„Ich werde ihm jeden Tropfen seines Jungsamens für dich aus den Hoden wichsen, er wird wie ein Vulkan abspritzen, wenn er dann endlich darf.“ Das Lachen der beiden Frauen versprach nichts Gutes für mich; dass meine Mutter mit meiner Freundin gemeinsame Sache machte, verursachte wirklich Angst bei mir.
Keine fünf Minuten später hatte meine Mama mich nach Anweisungen von Franzi stilecht verschnürt. Meine Arme waren hinter meinem Rücken mit zwei Gürteln aus ihrem Kleiderschrank fixiert worden, und zur Sicherheit wurden die Hände mit einer Strumpfhose gefesselt. „Wunderbar, jetzt gehört er ganz dir, er kann sich nicht mehr wehren und ist dir völlig ausgeliefert.“
Mamas Hände strichen zärtlich über meine Haut, fuhren über meine Brust und den Hals hinauf zum Kopf, zwangen mich meinen Kopf zu drehen und dann küsste sie mich. Das war kein Kuss einer Mutter, das war ein Kuss, der mich schwindelig werden ließ. Ihre Lippen pressten sich heiß auf die meinen, kräftig und fordernd drückte sich ihre Zunge dazwischen und drang tief in meinen Mund hinein. Ihre Hände umschlossen meinen Hals, hielten mich in Position, während ihre Zunge wild zwischen meinen Zahnreihen tanzte. Mir wurde heiß. Franzi küsste mich gerne so, wenn sie auf mir lag, mich in ihrer Gewalt hatte und mir demonstrieren wollte, wie ausgeliefert ich ihr war. Ihr hilflos für alles zur Verfügung zu stehen, das war es, was mich so sehr erregte, und jetzt nutzte Mama die gleichen Mechanismen, um mich noch schärfer zu machen, als ich ohnehin schon war. Ungewollt musste ich stöhnen, meiner Lust und Geilheit Ausdruck verleihen.
„Magst du das, wenn Mama dich so küsst?“ Verlangte sie von mir zu wissen, dabei drückten ihre Hände zu wundervoll geil meinen Hals weiter zu, nur so, dass sie die Kontrolle hatte, ohne mir vollends die Luft abzuschnüren. Ich schloss wie zur Bestätigung nur die Augen, das reichte schon, sie hatte mich verstanden. Erneut drang ihre Zunge in meinen Mund ein. Ich schmeckte sie, ihren Speichel, nahm ihr Aroma auf, atmete die gleiche Luft, die sie mir erregt in den Mund presste. Mein Schwanz zuckte und pulsierte erneut, ich war gespannt vor Lust, und nur die leichteste Berührung hätte mich sofort zum Spritzen gebracht. „Du gehörst mir, du bist mein Eigentum und wirst es immer sein“, flüsterte sie mir heiß ins Ohr, dabei knabberten ihre Zähne so leicht und doch so fest an meinem Ohrläppchen, dass mir ein heißer Schauer über den Rücken lief.
Ich blickte vorsichtig zum Laptop hinüber, meine Freundin sah mit großen, glänzenden Augen zu, wie meine Mutter mich gierig wie eine läufige Teenagerin abknutschte und mir ihre Zunge in den Hals schob. Für mich war es auf eine seltsame Art geil, dass mich diese zwei wundervollen Frauen einmal dominieren würden, hätte ich nicht mal zu träumen gewagt.
Erneut ging eine Hand von ihr auf Wanderschaft, und ehe ich mich versah, spielten ihre Finger zärtlich und doch bestimmt mit meinen Hoden: „So schön fest und doch so empfindlich, ein wenig zu hart gedrückt - und schon wird aus Lust purer Schmerz. Es sind doch die Kleinigkeiten, die das Leben ausmachen. Sie können so schön sein und uns doch nur Pein und Qual bringen.“ Langsam drückte sie meine Hoden aneinander, erst nur leicht, aber wie ein Schraubstock schlossen sich ihre Finger immer fester um meine beiden Testikel, drückte sie im Hodensack hart aufeinander, und plötzlich wurde dieses wundervoll erotische Gefühl zu einer Explosion purer Schmerzen. Ich zuckte und versuchte mich aus ihrem Griff zu befreien, doch wie der Griff einer Spinne umschlang ihr Arm mich um Brust und Hals und hielt mich eisern fest.
„Schön hier geblieben, ich bestimme, ob es dir Lust oder Frust bereitet. Du gehörst mir, du bist mein Sklave und bist mir völlig ausgeliefert.“ Wieder schoss der Schmerz durch meine Eier, sie hatte brutal fest zugepackt. Ob meine Männlichkeit das schadlos überstand, war ich mir nicht sicher. Ich zuckte automatisch, der Schmerz kontrollierte meine Bewegung, ich war in keinster Weise in der Lage, ihrem Befehl jetzt Folge zu leisten, und ich war mir sicher, dass sie das wusste.
„Du sollst still halten oder willst du deiner Mama wirklich Ärger bereiten? Das wäre nicht klug, solange ich die kleinen Eierchen im Griff habe, solltest du dir gut überlegen, ob es Sinn macht, mir nicht zu gehorchen.“ Ihre nasse Zunge bohrte sich in mein Ohr, es kitzelte und war unangenehm, gleichzeitig zauberte mir ihr Lecken eine wohlige Gänsehaut auf die Arme und den Rücken. Endlich gaben ihre Finger meine Hoden frei. „Ich liebe seine Hilflosigkeit, das habe ich schon gemocht, als er noch ein Baby war, da konnte ich ihn hegen und dafür sorgen, dass es ihm an nichts fehlte. Heute drehen wir den Spieß um, jetzt wird er dafür sorgen, dass es mir an nichts mangelt.“
Franzi stimmte meiner Mutter zu: „Ja, ab heute wird er dir alle deine Wünsche erfüllen, wie er es für mich auch stets macht.“ Ich spürte, wie mir ihr Arm die Luft aus den Lungen presste, sie presste mich viel zu fest an sich. Aber das war alles schlagartig vergessen, als sie mich unerwartet am steifen Schwanz packte und ganz langsam meine Vorhaut von der Eichel abrollte. Mein Stöhnen war laut und lang, was für ein geiles Gefühl!!
„Wie sich Männer doch gleichen…“, stellte Mama amüsiert fest und meine Freundin stimmte ihr zu: „Ja, ein Bisschen am Schwänzchen zupfen – und schon fressen sie einem aus der Hand.“ Fast gleichzeitig lachten sie laut auf, wie sie sich doch glichen, war echt erschreckend! Mit sehr langsamen und gleichmäßigen Bewegungen wichste Mama mich weiter, und ich traute mich kaum zu atmen oder auch nur einen Ton von mir zu geben. Immer noch verunsichert versuchte ich mich doch zu entspannen, um dieses besondere Gefühl zu genießen.
„Mach weiter, das macht mich richtig geil.“ Franzi hatte sich wieder halbnackt auf ihren Sessel positioniert und begonnen, sich selber zu befriedigen. „Wie ich es liebe, wenn seine Vorhaut seinen kleinen Schwanz verwöhnt, wie die Lippen einer dreckigen Nutte, die es ihm mit dem Mund besorgt.“ Mamas heißer Körper rieb sich an meinen Rücken, ich konnte ihre Titten spüren, den weichen Stoff ihrer Korsage. Plötzlich flog ihre Hand regelrecht über meinen Schwanz, sie wichste mich in einem Höllentempo. Ich verlor jede Kontrolle über meine Körper, stöhnend fiel ich in ihren Arm, gab mich ihrem Rhythmus komplett hin. Sie wurde noch schneller und nur aus der Ferne hörte ich die Anfeuerungsrufe meiner Freundin: „Ja, gib´s ihm, bring seine ******hoden zum Glühen.“ In mir platzten alle Gefühle heraus, und ich stand nur wenige Sekunden vor meinem Orgasmus. Dann kam der Punkt, an dem es kein Zurück gab, der Punkt, an dem das Sperma aus den Hoden in die Leitungen geschossen wird, ich würde gleich die Hände meiner Mutter besamen, ihr meinen fruchtbaren Saft über die Finger spritzen…
In diesem Gefühl der Geilheit und Euphorie schlossen sich plötzlich die Finger ihrer anderen Hand um meine Kehle und sie drückte mir die Luft weg. Nur noch zwei, drei Wichsbewegungen... – und ich wäre gekommen, aber sie ließ meinen Schwanz los und ohne Rücksicht boxte sie mir fest in die ‚Kronjuwelen‘. Schlagartig war meine Lust verflogen. Das Stöhnen wechselte in ein schmerzhaftes Jammern. „Ist das geil, mach weiter!!“ Schrie meine Freundin begeistert, und meine Mutter schien auch Spaß daran zu finden, mich so zu quälen. Kraftvoll drückte sie meinen Kopf an der Kehle zu sich hinüber und wieder küsste sie mich, drückte ihre Zunge in meinen Mund und erstickte mein Schmerzgestöhne.
Langsam beruhigten sich meine Schmerzrezeptoren und ich kam wieder zu Luft. Erneut bemächtigte ihre Hand sich meines Geschlechts und ganz zärtlich nahm sie das Wichsen wieder auf. In Sekunden war mein Schmerz vergessen und dieses wundervolle Gefühl war wieder da.
„Na? Möchtest du für Mama abspritzen? Willst du mir deine Bullensoße auf meine Titten oder mein Gesicht spritzen? Soll ich dir die Nille ablutschen und dich blasen, bis du mir alles in den Mund spritzt und ich ganz viel zu schlucken habe? Möchtest du das?“ Sie wichste mich immer schneller, und ich spürte erneut meinen Höhepunkt kommen. Laut stöhnte ich ein langgezogenes < JAAAA> heraus und spannte meinen Unterkörper an, drückte meinen Schwanz meiner Mutter entgegen, um sie kräftig vollzuspritzen. Ich fühlte, wie sie meinen Pimmel los ließ, ihre Hand sich hob und die geballte Faust wieder in meine Eier einschlug. Mein Schrei wurde von ihrer flachen Hand erstickt, die sie mir fest auf den Mund presste.
Ich fühlte durch den Schleier der Qualen ihren heißen Atem am Ohr: „Hast du wirklich geglaubt, ich würde dir erlauben, mich mit deinem dreckigen Sklavensamen zu beschmutzen? Du hast es einfach nicht verdient, deine Mama zu besamen, das steht dir nicht zu.“ Franzi Stöhnen drang aus dem Laptop, sie hatte die halbe Hand in ihrer Möse und mit der anderen bearbeitet sie hart ihren Kitzler. „Oh weiter, quäl‘ die Sklavensau, das macht mich so geil!“ In meinem Bauch wüteten die schlimmsten Schmerzen, die nur langsam nachließen.
Meine Gefühle waren hin und her gerissen, als das Wichsen wieder startete. Diesmal war mein Stöhnen eine Mischung aus Lust und Pein. „Gefällt dir das besser? Magst du es, wenn deine Mama dir den Schwanz wichst?“ Ich konnte nicht antworten, denn sie bearbeitete meinen Pimmel so hart, dass mir einfach die Luft weg blieb. Ich fiel regelrecht in ihren Arm, der mich immer noch fest umschlossen hielt, während die andere Hand meine Vorhaut zum Fliegen brachte. „Bitte“, stöhnte ich bettelnd um Erlösung. Meine Mama lachte, während sie mich weiter verwöhnte.
„Glaubst du wirklich, dass ich dich für ein einfaches <Bitte> kommen lasse? Da musst du dich schon mehr anstrengen, damit wirst du mich nicht überzeugen können, oder sehe ich das falsch, Franziska?“ Aus dem Laptop kam nur ein lautes Gestöhne. „Das war eindeutig eine Zustimmung, also musst du weiter leiden, mein Sohn.“ Die Hand an meinem Schniedel drückte fester zu, kleine Lusttropfen perlten aus meiner Eichel, wurden schmatzend weiter verteilt und schmierte ordentlich meinen Pimmel. Noch einmal kam ein zitterndes <Bitte> über meine Lippen, mehr konnte ich einfach nicht sagen. So schnell und hart hatte mich noch nie jemand gewichst.
„Na, kannst du abspritzen? Zeig‘ mir, was für ein toller Kerl mein Junge ist! Zeig‘ deiner Mama, dass du ein richtiger Mann bist.“ Ich schloss meine Augen und versuchte zu genießen, aber es tat auch weh, wenn sie mich so brutal bearbeitete und doch fühlte ich mich meinem Orgasmus endlich wieder nah. Ich versuchte ruhig zu atmen und meiner Mutter nicht zu zeigen, dass mein Höhepunkt kurz bevor stand. Aber sie spürte doch, dass ich abzuspritzen drohte. „Was spüre ich denn da, will da etwa Einer ohne meine Erlaubnis kommen? Hast du mich denn um Erlaubnis gefragt oder hat dir deine Freundin erlaubt, deinen Samen heraus zu lassen? Nicht dass ich wüsste…“
Ehe sie das letzte Wort ausgesprochen hatte ließ sie meinen Schwanz los, der jetzt hilflos hin und her wippte, ohne einen richtigen Höhepunkt zu erleben. Das tat fast genauso weh wie ihre Schläge in die Hoden. „Los, spritz doch, ich werde dich nicht daran hindern. Zeig uns, dass da nicht nur heiße Luft in den Eiern ist. Beweis‘ mir, dass du ein Mann bist, dann darfst du Mama noch heute ficken. Du willst mich doch ficken, hab‘ ich Recht? Du willst deinen kleinen Mann in das verbotene Loch schieben und mir deinen Saft in die Muschi spritzen, mich vielleicht sogar schwängern, würde das meinem Schweinchen gefallen?“
Ich konnte nicht antworten, dafür schwoll mein Penis noch härter an und zuckte ohne jegliche Kontrolle, aber ihn zum Abspritzen zu bringen, war mir einfach nicht möglich.
„Wie lange sollen wir denn noch warten? Lass mich raten, du schaffst das wieder nicht alleine.“ Massierend drückte ihre Hand über mein Schambein, dann glitt sie tiefer und packte meinen Pimmel an der Schwanzwurzel. Kräftig schüttelte sie meinen harten Stamm schmerzhaft hin und her. „Ich könnte mit Leichtigkeit dir Einen von der Palme schütteln, aber das Privileg musst du dir verdienen.“ Mehrmals schlug sie meine entblößte Eichel auf meine Bauchdecke, dass fühlte sich gar nicht geil an. „Eine Chance gebe ich dir noch, sonst gehst du heute leider leer aus.“
Von Neuem begann sie mich mit der Hand zu verwöhnen, diesmal mit einem ständig wechselnden Tempo. Kaum hatte ich in meinen Gefühlen auf eine Geschwindigkeit eingestellt und meine Lust wuchs, wechselte Mama den Rhythmus und nahm mir so das Gefühl meiner Geilheit. „Ich könnte dich stundenlang wichsen, ohne dass du jemals auch nur einen Tropfen raus spritzen würdest, wenn ich es nicht will, das macht mich total geil.“ Schnell und heftig bearbeitet sie meinen Schwanz bis auf Äußerste. Ich war so angespannt und brauchte jetzt dringend einen erlösenden Orgasmus, aber dazu kam es nicht.
Plötzlich riss mich Mama auf ihr Bett, hilflos lag ich gefesselt auf dem Rücken und sah ihren Arsch auf mich zuschießen. Hart begrub mich ihr Körper unter sich und gnadenlos wurde mir ihre Rosette auf den Mund gedrückt. „Leck, leck deiner Mama das Arschloch, schieb‘ mir deine dreckige Sklavenzunge in mein Schokoloch. Ich will die Zunge meines Jungen in meinem Darm spüren, wenn es mir kommt.“ Ich fühlte, wie sie sich selber zu befriedigen begann, dabei rieb sie ihren After hart über meinen Mund. „Leck!“ hörte ich sie in einem lauten Befehlston schreien, und ehe sie mir wieder Gewalt antat, bohrte ich lieber meine Zunge in ihr Rektum. „Oh ja“, kam sofort die Reaktion von ihr. Sofort wurde sie ruhiger, blieb fest auf mir sitzen und entspannte sich. Ich leckte und saugte an ihrer Rosette und bemühte mich, ihr in dieser Art Befriedigung zu verschaffen in der Hoffnung, eventuell durch ihre Zufriedenheit doch noch ‚kommen‘ zu dürfen. Mama hatte immer nachgegeben, wenn ich als Kind nur lange genug gebettelt und mich einigermaßen brav benommen hatte.
Minute für Minute leckte und schlürfte ich an ihrem leicht bitteren Arschloch, als wenn dort die leckersten Süßigkeiten heraus kommen würden. Längst machte ich mir keine Gedanken mehr, an was für einem Löchlein ich leckte! Franzi hatte von Anfang an von mir verlangt, sie auch hinten zu verwöhnen, und schnell hatte ich meine Zurückhaltung abgelegt. Inzwischen war es für mich normal, ihr Poloch auszuschlecken. Heute war es eben Mamas Hinterteil, welches verwöhnt werden durfte, und so arbeite ich emsig und konzentriert, um ihr ein Höchstmaß an Lust zu verschaffen. Immer wieder begruben mich Muttis Pobacken komplett, aber das machte mich irgendwie auch geil. Mit der einen Hand rieb sie ihre Muschi, mit der anderen knetete sie ihre eigenen Titten und zog lustvoll ihre Nippel in die Länge.
Gleichzeitig saß meine Freundin etwas mehr als zwanzig Kilometer entfernt in ihrer Wohnung und bearbeitete ebenfalls ihre Möse mit der Hand, dabei sahen sich die zwei Frauen über das Chatprogramm zu und geilten sich gegenseitig auf. Ich bekam von alledem nichts mit.
Unter Mamas Arsch war es dunkel und nass durch meine Spucke. Das plötzliche Beben von Muttis Körper überraschte mich. Ihr Orgasmus war sehr heftig, ihre Muskeln verkrampften sich und zitternd genoss sie die Wellen der Lust, dir durch ihre Nervenbahnen rasten und sie von allen Anspannungen erlösten. Ich leckte sie einfach weiter, bohrte meine Zungenspitze so tief wie möglich in ihre Rosette und, soweit es ging, in ihren Arsch hinein.
Schwer atmend lag ich mit nassem Gesicht auf dem Bett. Mama saß entspannt am Kopfende ihres Bettes und unterhielt sich mit ihrer neuen Freundin, eigentlich meiner Freundin Franzi. „Du hast ihn ja schon ganz schön erzogen, ich hätte nie gedacht, dass er so folgsam sein kann, das kenne ich gar nicht von ihm.“
Franzi saß immer noch unbekleidet in ihrem Sessel und schien geschmeichelt vom Lob meiner Mutter zu sein: „Naja, war nicht leicht, ihm diesen unbedingte Gehorsam einzuimpfen. Anfänglich war da jede Menge Widerstand, der gebrochen werden musste. Nicht selten musste ich ihm drohen, aber mit einer gesunden Mischung von Zuckerbrot und Peitsche habe ich ihn, glaube ich, ganz gut hinbekommen….“
Mama stimmte ihr sofort zu: „Ich musste ihm als Kind auch immer drohen, und wenn ich ihm dann etwas versprach, machte er auch, was ich wollte.“ Franzi nickte im Bildschirm: „Im Prinzip ist es auch jetzt das Gleiche, nur dass er heute nichts mehr bekommt. Sein enttäuschtes Gesicht, wenn ich mein Versprechen nicht einhalte, ist einfach zu drollig, und ich muss gestehen, es erregt mich auch total, wenn er dann so geknickt ist, er wirkt dann so verletzlich.“
Eine ganze Weile unterhielten sich die Beiden noch, dann unterbrach meine Freundin die Verbindung: „Ich bin echt müde, ich muss mich etwas ausruhen, wir machen morgen weiter.“ Meine Mutter stimmte zu, auch sie war erschöpft. „Aber tu dir keinen Zwang an, du kannst ihn auch jeder Zeit ohne mich benutzen, das ist völlig okay!“ waren die letzten Worte, ehe der Bildschirm auf den Startbildschirm des Chatprogramms umsprang.
„Das wir zwei hier mal so liegen würden, hätten wir uns wohl auch nicht vorgestellt, obwohl du bestimmt nicht selten beim Wichsen an deine alte Mama gedacht hast, stimmt´s?“ Ich wagte nicht zu antworten, es war mir peinlich zuzugeben, dass sie nicht selten die Frau war, die in meinen Wichsfantasien die Hauptrolle gespielt hatte.
Mamas Fuß glitt zu mir hinüber und stupste mit den Zehen leicht meinen Penis an. „Was ist, schon keine Kraft mehr? Ich dachte, ihr jungen Kerle seid wie Zuchtbullen, die immer können, oder bist nur du so ein schlaffes Kerlchen?“
Ihr Fuß rieb kräftiger über meinen Schwanz, und zwischen zwei Zehen geklemmt wuchs mein Schwanz tatsächlich schnell wieder.
„Ah, geht doch. Wo waren wir vorhin stehen geblieben? Ach ja, du hattest versucht für mich abzuspritzen. Das war ja dann wohl eine Nullnummer, da kamen ja nur kleine Freudentröpfchen raus, oder war das ein Orgasmus bei dir? Das wäre ja wirklich enttäuschend, wenn das dein Höhepunkt gewesen war. Wollen wir es gleich noch einmal gemeinsam versuchen? Ich fände es wirklich geil, wenn du durch meine Hände abspritzen würdest. Was meinst du, würde dir das gefallen?“ Ich konnte nur nicken, meine Gefühle fuhren Achterbahn und mit meinem Schwanz zwischen ihren Zehen war ich sowieso zu nichts mehr in der Lage.
Mama nahm mein Nicken war und lächelte mild: „Ich kann dich ja so nicht schlafen lassen, sonst platzen dir heute Nacht die Eier und du versaust mir mein Bett, das kann ich ja nicht zulassen, aber bevor ich dir deinen Abgang verschaffe, musst du mir beweisen, dass du es ernst meinst, mir zu dienen.“ Einen Moment unterbrach sie die Bewegungen mit ihrem Fuß, und ich stöhnte enttäuscht auf. „Gleich“, lachte Mama, aber erst der Beweis: Leck meine Füße! Ich will deine Zunge an meinen Füßen spüren. Wie ein kleiner Straßenköter wirst du mir meine Füße ablecken und an meinen Zehen saugen. Wenn du schön artig warst, wichs ich dir deine ganze Sahne aus den Eiern, bis du um Gnade winselst, versprochen.“ Ihr Fuß wanderte zu meinem Gesicht, und sofort begann ich ihren Ballen und den Spann ihres Fußes abzulecken. Der leicht salzige Geschmack störte mich nicht weiter; Franzi hatte stärkere Schweißfüße, da war es oft nicht leicht, sie zu küssen oder gar zu lecken. Mamas Füße waren dagegen angenehm, und ich bemühte mich sie so intensiv wie möglich mit meiner Zunge zu verwöhnen. Mit geschlossenen Augen genoss Mama meine Arbeit, hin und wieder stöhnte sie leise oder es entfuhr ihr ein lustvolles <Ah> und <Oh>, wenn ich eine sehr empfindliche Stelle fand. Schließlich schob sie mir selber ihre Zehen in den Mund und befahl, sie zu lutschen. Erst war es nur der große Zeh, aber nach und nach kamen immer mehr ihrer Zehen hinzu, und zu guter Letzt war mein Mund weit aufgerissen und komplett mit ihrer Fußspitze gefüllt. Speichel tropfte aus meine Mund und ich konnte nicht mehr meine Zunge einsetzten, also saugte und schlürfte ich an ihrer Fußspitze, so gut es ging.
Endlich zog sie ihren Fuß zurück. „Nicht schlecht, Sklave“, lobte sie mich. Es war das erste Mal, dass sie mich als >ihren Sklaven< bezeichnete. „Und jetzt zeig mir, was du gelernt hast!“ Sie hielt mir ihren anderen Fuß unter die Nase. Oh Gott, meine Mutter war unersättlich. Mir schmerzte meine Zunge, mein Kiefer fühlte sich überdehnt an und mein Nacken brannte, außerdem waren meine gefesselten Arme und Hände inzwischen komplett taub. Aber die Aussicht, ihre Hand bald wieder an meinem Pimmel spüren zu dürfen, durch sie zum Abspritzen zu kommen, ließ mich meine Schmerzen vergessen, und ich nahm meine Arbeit wieder auf. „So ist es brav, Sklave, leck deiner Mama die Füße.“
Über eine halbe Stunde lang verlangte sie von mir meine Leckdienste. Inzwischen war meine komplette Zunge taub und wund, die raue Fußsohle hatte alle meine Geschmackszonen auf meiner Zunge wund gescheuert. Mama lag mit geschlossenen Augen vor mir und atmete ruhig. Sie genoss mein Lecken in vollen Zügen.
Endlich zog sich ihr Fuß zurück. „Das war wunderschön, das machen wir jetzt jeden Abend vor dem Schlafengehen. Heute Nacht darfst du nackt zu meinen Füßen schlafen, dann bist du in meiner Nähe, falls ich deine Dienste benötige.“ Sie zog die leichte Bettdecke über sich und löschte das Licht, um sich schlafen zu legen.
„Mama, du wolltest mir doch noch…“, wagte ich zu sagen. Ein kräftiger Tritt ließ mich verstummen. „Du sprichst nur noch, wenn deine Herrin es dir erlaubt. Ich habe mir lange genug dein Gejammer anhören müssen. Ich weiß, was du sagen wolltest, aber das kannst du vergessen.“ Sie lachte leise: „Bist du wirklich noch so naiv, dass du dachtest, ich würde dir allen Ernstes heute noch Einen runterholen ohne deine Freundin als Zuschauerin? Ich glaube nicht, dass ihr das gefallen würde, wenn du ohne sie abspritzen würdest. Sie hat mir erzählt, dass du nicht ohne ihr Beisein onanieren darfst und daran wirst du dich gefälligst auch halten, und jetzt schlafe, deine Mutter ist müde und braucht etwas Erholung! Ich muss sagen, deine Erziehung ist wirklich anstrengend, aber auch befriedigend.“ Sie kicherte amüsiert: „Wenn du dich heute Nacht langweilst, darfst du mir gerne meine Füße weiter verwöhnen, davon kann ich nie genug bekommen, aber wage es nicht mich zu stören oder gar zu wecken, das werde ich dir nicht durchgehen lassen, hast du mich verstanden?“ Mein Schweigen nahm sie als Zustimmung und fünf Minuten später hörte ich sie tief und fest atmen: Sie war eingeschlafen. Für mich begann eine lange, qualvolle Nacht, die ich gefesselt zu den Füßen meiner Mutter verbringen musste.
Seit fast zwei Wochen konnten wir uns wegen des Besuchsverbotes aufgrund der Pandemie nicht real treffen und so hatten wir unser Liebesspiel auf diese Form verlegt. Die Sache hatte nur zwei Haken: Zum Einen war auch meine Mutter die letzten Tagen durchgehend zuhause, so war es nicht leicht, unbemerkt unsere Zweisamkeit auszuleben, und zum Anderen kannte meine Mutter meine Freundin noch nicht.
Franzi war eine tolle 42-jährige Frau, die ich zufällig über das Internet kennen gelernt hatte. Sie war fast fünfundzwanzig Jahre älter als ich, sie hätte glatt meine Mutter sein können. Eine gestandene Frau, die mit beiden Beinen fest im Leben stand. Um es mal salopp auszudrücken, sie hatte in unserer Beziehung auch ‚die Hosen‘ an.
Unser Sexleben wäre für andere eher pervers und bizarr gewesen, uns aber erfüllte diese Form der Sexualität sehr. Franzi stand total auf Unterwerfung. Sie gab den Ton an und scheute sich nicht, auch sehr experimentelle Dinge auszuprobieren, und so kam sie auf die Idee, wir könnten in den schweren Zeiten des Virus unsere Beziehung in die virtuelle Welt zu verlegen. Schnell hatten wir raus, wie wir uns gegenseitig zum Höhepunkt bringen konnten. Heute befahl mir Franzi, wie ich wichsen sollte und schon seit über dreißig Minuten hielt sie mich immer knapp vor dem Höhepunkt, während sie schon zwei Orgasmen erleben durfte. Ich stand jetzt kurz vor dem Abspritzen, da stand meine Mutter plötzlich in meinem Zimmer.
„Mama!!“, rief ich erschrocken, gleichzeitig versuchte ich mich zu bedecken und den Laptop zuzuschlagen. Beides ging schief, und so stand ich mit steifen Pimmel vor dem PC, und meine Mutter starrte mich mit offenem Mund an: „Schaust du dir Pornos an?“ Verlangte sie von mir zu wissen. Ich war nicht in der Lage, irgendetwas zu erwidern.
„Du hättest ja wenigstens deine Tür abschließen können, ein bisschen Rücksicht kann ich doch erwarten, für mich ist das Ausgeh-Verbot auch nicht leicht.“
Sie sah mich säuerlich an: „Und das da ist ungesund, das solltest du schnellstens entfernen. Was soll der Blödsinn eigentlich? Hast du das in dem Video gesehen?“ Sie zeigte auf meinen Penis, den ich nach Anweisung von Franzi mit einem Kabelbinder abgebunden hatte, damit ich nicht so schnell abspritzen konnte.
Ich drehte mich weg und versuchte den Kabelbinder zu entfernen, in der Zwischenzeit betrachtete meine Mutter ungeniert den Monitor auf meinem Laptop.
„Ist das ein alter Pornofilm? Die Frau ist ja auch nicht mehr die Jüngste…“
Ich fuhr herum und sah voller Panik, wie meine Freundin, die immer noch so gut wie nackt auf ihrem Sessel anfing zu winken und rief: „Guten Tag Frau Bremer, nett, Sie kennen zu lernen.“ Meine Mutter stutzte: „Was ist das denn für ein Programm, ist das so eine künstliche <KI> oder so ein Zeug?“
Ich wusste nicht, was ich tun sollte, noch immer stand mein Schwanz steif von mir ab, der Kabelbinder unterband den Rückfluss meines Blutes, und so blieben die Schwellkörper voll. Franzi ließ sich nicht beirren: „Nein Frau Bremer, ich bin real, ich bin die Freundin Ihres Sohnes. Der Kleine hatte tierisch Angst, uns miteinander bekannt zu machen.“ Meine Mutter blickte völlig verdutzt auf den Bildschirm. Meine Freundin, die sich immer noch hemmungslos nackt zeigte, versuchte die Sachlage aufzuklären: „Ich weiß, das sieht für Sie im Moment alles etwas komisch aus, das würde ich auch so sehen, wenn ich an Ihrer Stelle wäre, aber das ist alles völlig normal…“ Meine Mutter rauschte an mir vorbei und knallte die Tür hinter sich zu.
Geschockt sah ich erst die Tür an, dann Franzi. Die grinste nur: „Mach dir keine Sorgen, wenn sie das verdaut hat, rede ich mit ihr, und jetzt setzt sich auf deinen Platz und mach weiter, ich will noch meinen Tribut bekommen.“ Mit einem starken Grummeln im Bauch setzte ich mich wieder auf meinen Stuhl und stellte den Laptop so auf, dass meine Freundin alles sehen konnte.
„Fang endlich an, zeig mir, wie sehr du mich begehrst.“ Ihre Stimme war fordernd und streng, dabei spreizte sie vulgär die Beine und zeigte mir ihr feucht-geiles Lustzentrum, welches wie immer super ordentlich rasiert war. Fast schon automatisch begann ich meinen Schwanz zu wichsen. „Na also, so ist ein braver Sklave.“ Sie lobte mich, was mich gleich noch mehr erregte. Ich wurde sofort schneller, was ihr ein Lächeln in das Gesicht zauberte: „Na hat es aber Einer eilig, bist du so scharf? Liegt das etwa an deiner Mutter?“ Ich stutzte: „Wie meinst du das?“ wollte ich wissen, ohne langsamer zu werden. „Ich habe es sofort kapiert, als ich deine Mama heute zum ersten Mal gesehen habe. Du leidest an einem ausgewachsenen Ödipuskomplex, würde ein Psychologe sofort diagnostizieren.“
Jetzt wurde ich doch langsamer mit meinen Handbewegungen. „Was meinst du? Weil du älter bist als ich?“, fragte ich unsicher nach. Franzi lachte hell auf: „Das und unsere Ähnlichkeit. Ich dachte, ich sähe in einen Spiegel, das ist doch kein Zufall. Wie oft hast du dir vorgestellt, dass du statt mir deine Mutter ficken würdest, wenn ich deinen Schwanz geritten habe?“
Mir wurde heiß, und ich begann zu schwitzen. Tatsächlich hatte ich mehrmals die Fantasie, dass meine Mutter anstelle von Franzi auf mir sitzen würde. „Mach weiter, ich habe dir nicht erlaubt, aufzuhören!“ Sie wirkte sehr streng. „Wenn du mir nicht gehorchst schalte ich sofort meinen PC aus!“
Ich nahm sofort das Masturbieren wieder auf, aber ich war sehr unsicher. „Sag mir ganz ehrlich, stehst du auf deine Mutter? Und wage es nicht deine Herrin anzulügen.“ Wollte sie das wirklich von mir wissen? Franzi beugte sich ganz weit vor die Kamera, so dass ich nur ihr Gesicht sehen konnte. Ihre Augen glühten und die kleinen Fältchen um ihre Augen schienen den bösen Blick, den sie mir zuwarf, nur noch zu verstärkten.
Mein Mund war total trocken und ich konnte kaum sprechen.
„Vergiss nicht zu wichsen, Sklave! Ich will, dass du für mich abspritzt, und wenn es dir kommt, stellst du dir vor, dass du in das Gesicht deiner Mutter spritzt. Sieh in mein Gesicht, siehst du sie, siehst du deine Mama? Komm, lass alles raus, schieß deinen Jungsamen in ihren Mund, auf ihre Augen, überall hin! Sie würde es lieben. Alle Mamas lieben es, wenn ihr kleiner Liebling sie so beglückt.“ Ich war wie im Wahn, schnell und hart bearbeitete ich meinen Pimmel, die Vorhaut flog regelrecht über meine Eichel. Das explosionsartige Gefühl stieg in mir auf, und ich fühlte den Samen durch meinen Schwanz schießen. „Gib uns dein Sperma, zeig uns, wie geil eine reife Frau dich macht, kleiner Schwanzwichser! Spritz für mich und deine Mama…!“
Ich begann unkontrolliert zu zucken, mein ganzer Penis schien zu glühen, und der Abgang war phänomenal. Noch nie hatte ich einen so heftigen Orgasmus, es war wie eine ultimative Erlösung. Ich hörte das Anfeuern von Franzi nur im Hintergrund, mein ganzer Körper war in Ekstase. Am Ende war auf meinem Bauch ein kleiner See aus Sperma. Ich hatte ohne Unterlass gespritzt und war schließlich völlig erschöpft.
„So ist es ein gehorsamer Sklave; deine Herrin ist im Moment zufrieden, und jetzt hör‘ mir genau zu: Du wirst jetzt deinen Laptop deiner Mutter bringen und dich dann in dein Zimmer zurückziehen und warten, hast du mich verstanden?“ Ich wurde nervös: „ Was willst du denn…“ Ich sah, wie Franzi resolut die Hand hob: „Ich will nichts hören. Dein Jammern kannst du dir sparen. *** einfach das, was ich dir befohlen habe!“ Sie sah mich herausfordernd an, und ich gab mich geschlagen. Sichtlich nervös nahm ich ein Taschentuch, um die Spuren meines Höhepunktes zu entfernen und in meine Hose zu schlüpfen.
„Was soll das denn? Wer hat dir das erlaubt?“ Ich stockte: „Aber…“ Jetzt war meine Freundin sichtlich sauer: „Verdammt, du musst aufhören zu denken und Sachen zu machen, die ich dir nicht befohlen habe. Du machst mich wirklich sauer. Lass‘ den Mist, oder wir beenden das hier sofort. So einen Sklaven kann ich nicht gebrauchen, ich will hundertprozentigen Gehorsam. Ich gebe dir 2 Minuten, dann melde ich mich wieder, dann will ich deine Entscheidung. Solltest du dich anziehen oder auch nur ein Tropfen deines Sabbers abwischen, dann war`s das, hast du mich verstanden?“
Ehe ich antworten konnte, war die Verbindung zu Franzi unterbrochen und ich starrte ungläubig auf den eingefrorenen Bildschirm meines Laptops.
Genau zwei Minuten später ertönte das Anklopfzeichen eines Anrufes. Franzi meldete sich wieder. Mein Herz pochte bis zum Hals, und mit schweißnassen Fingern klickte ich auf Annahme. Sie hatte sich inzwischen angezogen und sah mich mit hochgezogener Augenbraue streng an: „Zeig dich!“ Ihre Stimme klang so streng, dass mir ein kalter Schauer über den Rücken lief. Ich ging zwei Schritte zurück und präsentierte mich ihren kritischen Blicken.
Scheinbar zufrieden nickte sie: „Gut, und jetzt bring deiner Mutter den Laptop!“ Ich nahm meinen Rechner und mit weichen Knien trug ich ihn ins Wohnzimmer. Mein Herz schlug so schnell und laut, dass ich mein Blut pochen spürte. Mit jedem Schritt außerhalb meines Zimmers wurden meine Beine schwerer und als ich Mutti im Wohnzimmer rascheln hörte, wäre ich am liebsten zurück in meine vier Wände gerannt. „Weiter!“, hörte ich Franzi befehlen, und meine Mutter sah auf, als sie die Stimme von meiner Freundin aus dem Laptop vernahm. Ihre Augen wurden groß, als ich nur in Strümpfen bekleidet in das Zimmer kam.
„Bist du jetzt völlig verrückt geworden? Was soll das? Hat dir der Virus das Hirn weggefressen?“ Ich hielt ihr wortlos meinen Laptop hin. Oh Gott, war mir schlecht!! Noch immer war mein Pimmel steif, ich hatte ihn so fest mit dem Kabelbinder abgebunden, dass er nicht schlaff werden konnte. Hinzu kamen die langsam abtrockenden Spermaspritzer auf meinem Bauch, die noch feucht glänzten. Meine Mutter starrte mich völlig entgeistert an, dabei blieb ihr Blick ungläubig auf meinem Unterleib haften. Sie holte tief Luft, und ich machte mich schon auf ein riesiges Donnerwetter gefasst, da übernahm Franzi das Ruder: „Du kannst in dein Zimmer verschwinden, Sklave. Wir werden dich rufen, wenn wir alles geregelt haben, und ziehe diese unpassenden Strümpfe aus, das sieht ja total lächerlich aus.“ Ich stand dümmlich da und blickte stur auf den Boden; ich konnte mich einfach nicht bewegen.
„Was ist, brauchst du eine Extraeinladung? Verschwinde, ich benötige dich im Moment nicht!“ Franzis Stimme dröhnte laut aus dem Lautsprecher und riss mich aus meiner Starre. Ich rannte zurück in mein Zimmer und warf mich auf mein Bett. Tränen liefen mir über die Wangen, ich würde nie wieder meiner Mutter unter die Augen treten können, das würde sie mir nie verzeihen, und es würde immer zwischen uns stehen. Mir blieb wohl nichts anderes übrig, als so schnell es ging, von zu Hause auszuziehen. Vielleicht würde Franzi mich ja aufnehmen? Dieser Gedanke gefiel mir, und ich spürte ein erregendes Prickeln im Unterleib.
Es verging eine Ewigkeit und die Minuten verrannen im Stundentakt, ehe plötzlich meine Tür aufflog. „Mitkommen!“ Befahl meine Mama mir mit einer so kalten Stimme, die ich so noch nie von ihr gehört hatte. Ich überlegte kurz, mir meine Sachen zu schnappen, um nicht nackt vor dir Tür gesetzt zu werden, entschied mich aber, Mama so zu folgen, vielleicht würde ich mich wenigstens soweit entschuldigen können, dass sie mir Zeit ließe, bis ich eine neue Bleibe gefunden hätte.
Mein Laptop stand auf dem Couchtisch und auf dem Bildschirm blickte mir Franzi erwartungsvoll entgegen. „Knie dich hin!“ Befahl sie mir. Unsicher sah ich zu meiner Mutter hinüber. „Was ist? Bist du schwerhörig geworden?“ Blaffte meine eigene Mutter mich an. Überrascht kniete ich mich hin.
„Hör mir gut zu, denn ich werde es dir nur einmal erklären.“ Ich nickte stumm und spürte die Blicke meiner Mutter, die hinter mir stand und mich beobachtete. „In den Zeiten, in denen wir keinen Kontakt haben dürfen, muss deine Erziehung jemand anders übernehmen. Ich habe gemerkt, dass es noch extrem große Defizite bei deiner Gehorsamkeit gibt, das ist nicht akzeptabel. Um das zu ändern, hat sich deine Mutter netterweise bereiterklärt, mir zu helfen.“
Ich verstand kein Wort. „Was?“ Krächzte ich heiser. „Halt deinen Mund“, fuhr mich Franzi sofort wütend an. „Du wirst schon verstehen, wie es jetzt läuft.“
Ihre Stimme war jetzt wieder ruhiger, sie klang fast schon verführerisch: „Für dich gibt es nur eine ganz einfache Regel, die du zu einhundert Prozent einzuhalten hast. Ich erwarte von dir nur das Eine, glaubst du, du schaffst das?“ Ihre Augen sahen mich geradezu traurig und gleichzeitig herausfordernd an. Ich schluckte und konnte nicht sprechen, also nickte ich nur.
Ein leichtes Lächeln flog über ihr Gesicht. „Ich wusste, dass ich mich auf dich verlassen kann. Es ist für uns Alle nicht leicht, so eingesperrt zu sein, da sollten wir das Beste daraus machen und die Zeit nutzen, findest du nicht auch?“
Wieder konnte ich nur nicken, noch immer hatte ich nicht verstanden, worauf sie hinaus wollte. „So ist es gut, du bist mein treuer Sklave, ich wusste, dass du es verstehen würdest.“ Franzi blickte zu meiner Mutter und nickte sichtlich zufrieden: „Siehst du, Inge, ich hab es dir doch gesagt.“
Ich verstand nur ‚Bahnhof‘, was hatten die zwei Frauen denn besprochen? Ich war überrascht, dass Mama Franzi erlaubte, sie mit dem Vornamen anzusprechen, eigentlich mochte Mutti das nicht so, vor allem nicht bei Fremden. „Ich bin froh, dass du so einsichtig bist, wäre wirklich schade gewesen, dich zu verlieren. Du hast so ein großes Potenzial, ein devoter Sklave zu werden, jetzt aufzuhören hätte mich traurig gemacht.“
Franzi schien wirklich zufrieden zu sein. „Gut, dass das jetzt geklärt ist, dann können wir ja direkt loslegen, oder was meinst du, Inge?“ Überrascht drehte ich mich um, als ich Mama hinter mir spürte. „Mir wäre das sehr recht, ich bin schon ganz kribbelig und kann es kaum noch abwarten.“ Ihre Hand fuhr mir durchs Haar und sie lächelte mich mit einem Gesichtsausdruck an, den ich noch nie bei ihr gesehen hatte. „Na dann! Was würde dir denn zum Aufwärmen gefallen? Möchtest du ihm etwas weh tun oder willst du lieber entspannen und dich ein wenig verwöhnen lassen? Wonach steht dir der Sinn?“
Ungläubig wanderten meine Blicke zwischen Franzi und meiner Mutter hin und her, was passierte hier? „Gegen eine nette Entspannung hätte ich nichts einzuwenden. Ein bisschen nervös bin ich aber schon.“ Die Finger meiner Mutter griffen fester in meine Haare. „Du brauchst nicht nervös sein, lass dich einfach fallen und sei du selbst. Am Anfang habe ich auch viel zu viel nachgedacht, hatte Hemmungen und habe mich ständig gefragt, ob es ihm auch gefällt. Soll ich dir was sagen? Es ist total egal, wie es ihm dabei geht. Je intensiver man es auslebt, umso schöner sind die Momente, in denen er sich richtig quält, wenn er zappelt und um Gnade wimmert, dann sind die Orgasmen am schönsten und intensivsten. Du wirst es schnell raus haben, was er nicht mag, dann hast du immer ein Druckmittel und kannst ihn schön qualvoll bestrafen. Du wirst sehen, es bringt unendlich viel Spaß und wird dich glücklich und zufrieden machen.“
Ein wenig wurde ich an den Haaren gezogen, während ich nervös meine Mutter sprechen hörte: „Es ist eben neu für mich, ich muss erst mal sehen, ob ich dazu überhaupt in der Lage bin. Gereizt hat mich das immer schon, und du hast ja Recht, eine bessere Chance bietet sich nicht mehr. Mit deiner Anleitung werde ich es schon schaffen.“
Diese Einigkeit der zwei Frauen erschreckte mich. Eigentlich hatte ich fest damit gerechnet, meiner Mutter nicht mehr unter die Augen treten zu können. Was hatte Franzi meiner Mutter nur erzählt? In was waren sie sich so einig? Ich hatte es immer noch nicht verstanden.
„Was ist los mit dir? Hast du es immer noch nicht verstanden?“ fuhr mich Franzi an, die meinen Blick voller Fragezeichen richtig deutete. Ich sah sie einfach nur an, wusste nicht, was ich sagen oder machen sollte; am liebsten hätte ich mich in mein Zimmer zurückgezogen, die Tür verschlossen und unter die Bettdecke verkrümelt, wie ich es als Kind immer gemacht hatte.
„Ich glaube, unser kleiner Ralf braucht eine kleine Denkhilfe. Willst du ihm nicht von uns einen leckeren Tropfen aus deinem Munde verköstigen?“ Franzi lächelte so, wie sie immer tat, ehe sie mir eine extreme Forderung erteilte. Die Finger meiner Mutter krallten sich in meine Haare und zogen langsam meinen Kopf weit in den Nacken. „Mund auf!“ schallte es aus den Boxen meines Laptops. Franzi befahl über das Netz, was ich zu tun hatte. Überrascht musste ich sehen, wie meine Mutter ihr Gesicht über meines beugte.
„Gib ihm eine ordentliche Ladung, von mir auch eine gleich mit“, tönte es laut lachend, als sich ein fetter Speichelfaden von Mamas Lippen löste und sich in Richtung meines Mundes abseilte. Erschrocken wollte ich mich abwenden, aber Mamas Finger hielten mich an den Haaren fest. Ihre zweite Hand packte mich am Kinn, ihr Daumen und Mittelfinger bohrten sich in meinen Kiefer und zwangen ihn, offen zu bleiben.
„Sehr schön…mehr!“ Höhnte Franzi aus dem Laptop, als die mütterliche Spucke in meinen Mund lief. Mama sammelte erneut Speichel, ich konnte hören, wie sie den Schleim hoch zog, ehe sie mir eine zweite Ladung verabreichte. Diesmal spuckte sie mir ihren Auswurf in den Rachen, etwas blieb zwischen Nase und Mund hängen und sofort strich ihr Zeigefinger über meine Haut, sammelte die Spucke und schmierte alles in meinem Mund ab.
„Leck ihn sauber!“ Jetzt war Mama es, die mir einen Befehl erteilte.
„Super, Inge, zeig ihm, wer das Sagen hier hat.“ Meine Mama schien zufrieden zu sein. „Und jetzt soll er dich so verwöhnen, wie du es am liebsten hast. Denk nicht darüber nach, lass dich von deinen Gefühlen leiten.“ Mama ließ sich langsam auf den Sessel gleiten, so dass die Kamera des Laptops alle im Blick hatte. Vor meinen Augen öffnete sie die Hose und zog sie herunter. Ihr weißer Slip zog meine Blicke magisch an, ich sah nichts anderes mehr. „So ist er, kaum sieht er was Geiles, setzt bei ihm das bisschen Hirn voll aus. Sie nur, was du mit gemacht hast.“
Mir war es total peinlich, aber mein Schwanz führte ein Eigenleben und durch die optischen Reize war er vollends angeschwollen. „Was passiert wohl, wenn ich mein Höschen auch noch ausziehe, spritz er dann gleich los?“ witzelte meine Mutter, und Franzi gefiel die Vorstellung: „Ich zeig ihm in letzter Zeit immer öfter meine Reize, dann darf er anfangen es sich selber zu besorgen, und ich stoppe währenddessen die Zeit, bis er kommt. Das solltest du auch mal testen. Ist lustig, wenn die Zeit am Ablaufen ist und er es nicht schafft, zu spritzen. Wenn er die Vorgabe nicht schafft, schalte ich einfach ab und lass ihn mit seinem ruinierten Orgasmus alleine.“
Das schien meine Mama wirklich zu amüsieren: „Wie oft hast du ihn denn so hängen lassen?“
Franzi überlegte: „Leichter ist zu sagen, wie oft er es in meinem Beisein geschafft hat, aber die drei Mal habe ich ihm zugestanden, weil ich ihn spritzen sehen wollte.“ Die Zwei schienen sich wirklich gut zu verstehen, aber ich fand es schon sehr bizarr, wie meine Freundin mit meiner Mutter über unsere Sexpraktiken plauderte. „Das macht mich geil, ich hätte mir das nie vorstellen können.“
Ich glaubte nicht richtig zu sehen, meine Mutter strich sich mit der Hand über ihre bedeckte Scham. „Meine Muschi beginnt schon zu kribbeln“, stellte sie mit vibrierender Stimme fest.
„Fang endlich an, Sklave, lass deine Mutter nicht länger warten!“ Ich blickte unverständlich in ihr Gesicht im Laptop. „Was glotzt du so? Runter auf die Knie und fang endlich an, ihr die Muschi zu verwöhnen oder brauchst du eine Extraeinladung? Das man dich immer zusätzlich auffordern muss… das muss aufhören, kapier endlich, was deine Aufgabe ist!!“
Zögerlich ging ich vor meiner Mutter in die Knie, aber ich traute mich nicht wirklich, meine eigene Mutter dort zu berühren oder sogar zu küssen, wenn auch ein Slip ihr Geschlecht noch bedeckte. Meine Mama bereitete dem Ganzen schnell ein Ende. Resolut packte sie mich am Nacken, und ehe ich mich versah, drückte sie mein Gesicht in ihren Unterleib. „So ist es richtig, zeig ihm, wo es ab heute lang geht“, jubelte meine Freundin, und so bestätigt ging meine Mutter einen Schritt weiter. Mit einem Ruck zog sie den Stoff ihres Höschens zur Seite und ohne ein störendes Hindernis tauchte mein Gesicht in ihre behaarte Fotze ein. Der Geruch raubte mir die Sinne, ein Wahnsinn! Ich hatte es von Anfang an geliebt, Franzi die Möse zu lecken, nichts auf der Welt roch besser als die Muschi einer Frau und erst ihr Geschmack!!! Es war mit nichts zu vergleichen. Jetzt wurde mir von meiner Mutter dieser göttlicher Duft und dieser höllisch geile Geschmack zuteil, es war mir eine unglaubliche Ehre, ihren Nektar zu empfangen.
In den nächsten Minuten verlor ich jede Hemmungen und auch meine Mutter ließ sich immer mehr gehen. Nach der anfänglichen Zurückhaltung dauerte es nur kurz, bis meine Zunge tief in dem klatschnassen Loch steckte, aus dem ich vor Jahren in diese Welt geboren wurde. Mama spreizte immer weiter ihre Beine und von Minute zu Minute wurde sie unruhiger. Ihr Hecheln und Stöhnen begleitete meine Arbeit, und immer wieder hörte ich Franzi meine Mama anfeuern, mich richtig hart ranzunehmen. Mehrmals umschlossen ihre Schenkel meinen Kopf, dieses wundervolle Gefühl brachte mich selber dermaßen in Erregung, dass ich es kaum aushalten konnte und beinahe ohne jegliche Berührung gekommen wäre. Dieses Gefühl, gefangen und festgehalten zu werden, war so unsagbar schön und geil, die Weichheit ihrer Schenkel, die Wärme, der Duft ihrer Lust, alles brachte mich beinahe um meinen Verstand. Alles gipfelte in einem lauten und sehr feuchten Orgasmus meiner Mama, die ohne irgendwelche Hemmungen sich völlig ihre Lust hingab und eine scheinbar wundervolle und sehr befriedigende Erlösung ihre Lustanspannung erlebte.
Nur langsam gaben mich ihre Beine frei, und erschöpft sank ich vor ihr zu Boden. Wir atmeten beide schwer und überrascht stellte ich fest, dass ich in einer kleinen Lache aus frischem Samen saß. Mein drängendes Sperma hatte sich durch den beengenden Kabelbinder gequält, und meine Samenblase hatte sich erneut entleert. Ich hatte zwar ein unglaublich geiles Kribbeln und Zucken verspürt, aber dass ich abgespritzt hatte, war mir nicht bewusst gewesen.
„Ihr seid ein hübsches Paar“ stellte Franzi ohne jeden Neid fest. „War er so, wie du es dir gewünscht hast?“ Wollte sie von Mama wissen. Ein zufriedenes Lächeln war genug Antwort.
So langsam bekam sie wieder Luft und setzte sich wieder aufrecht hin. „Was ist das denn?“ Fragte sie überrascht, als sie den kleinen <Samensee> zu ihren Füßen entdeckte. „Das glaubst du nicht, das kleine Ferkel hat mir den Boden vollgewichst!“ Sie drehte den Bildschirm so, dass Franzi meine Spuren sehen konnte.
„Da war aber einer sehr geil auf seine Mama! Ich kann mich aber nicht daran erinnern, das Eine von uns dir erlaubt hat, abzuspritzen, SKLAVE!“ Die letzten Worte klangen wie Peitschenknaller, Franzi schrie sie mit einer solchen Intensität durch das Mikrophon, das der Ton total verzerrte. Ich zuckte unweigerlich zusammen und wollte mich automatisch für meine Entgleisung entschuldigen, aber dazu kam ich nicht.
„Halt dein dummes Mundwerk, ich will nichts von deinen jämmerlichen Entschuldigungen hören. Das ist doch immer dasselbe mit dir, du hast dich und deine Gefühle überhaupt nicht im Griff. Ich hatte dich gewarnt, kommt so eine Schweinerei nur noch einmal vor, schließe ich deinen Pimmel für sehr lange Zeit weg, dann wirst du dir keinen mehr von der Palme wedeln können. Ich bin in keinster Weise gewillt, dieses ständige, unkontrollierte Umherspritzen so hinzunehmen! Das ist ja schlimmer als bei den ******.“
Franzi war wirklich stocksauer. Ich hatte sie schon öfter so erlebt, zuletzt hatte ich ihr in meiner triebhaften Gier, wie sie es nannte, aus Versehen die Strumpfhose zerrissen. Anschließend hatte sie mich mit ihrem Gürtel versohlt, ich konnte drei Tage kaum sitzen, und die roten Striemen hatten noch zwei Wochen lang gebrannt wie Feuer.
„Eine Disziplinierung ist dringend angesagt bei dir, dein Benehmen ist unentschuldbar. Wie stehe ich denn jetzt da? Deine Mutter glaubt jetzt, ich hätte dich überhaupt nicht erzogen. Ich würde dich am liebsten sofort übers Knie legen und dir ordentlich den Arsch versohlen.“ Ich hatte meinen Kopf tief gesenkt, um das Donnerwetter über mich ergehen zu lassen, so konnte ich nicht sehen, wie sich Franzi und meine Mutter zunickten.
Urplötzlich wurde ich an den Handgelenken hoch gezogen, und ehe ich mich versah, lag ich quer über den Beinen meiner Mutter. „Was meinst du, wie viele Schläge hat der Sklave verdient?“ Meine Mutter strich geradezu zärtlich über meinen nackten Hintern. „Ich hätte ihm schon viel früher den Hosenboden stramm ziehen sollen, dann wären diese Ausartungen gar nicht erst zum Vorschein gekommen. Da habe ich in der Erziehung wohl einiges falsch gemacht….“
Franzi beruhigte meine Mutter: „Mach dir keine Gedanken, Inge, noch ist es nicht zu spät, gemeinsam werden wir ihn so hinbiegen, dass er zu gebrauchen ist, wir schaffen das schon. Ich würde zwanzig Hiebe vorschlagen, das wird ihm eine Lehre sein, nicht ohne Erlaubnis so einfach seine Säfte auf dem Boden zu verteilen.“ Meine Mutter nickte zustimmend und schon klatschte ihre flache Hand fest auf meinen Allerwertesten. Ich zuckte mehr aus Überraschung als aus Schmerz zusammen, aber meiner Mutter gefielen wohl meine Bewegungen nicht, und schmerzhaft musste ich spüren, wie sie meinen immer noch harten Pimmel zwischen ihre Knie klemmte und fest einquetschte. Kurz folgten weitere Schläge und diese kamen gezielt immer auf dieselbe Backe, immer auf dieselbe Stelle. „Und? Wird er schon rot?“ Wollte Franzi wissen.
Schnell kamen weitere Schläge hinzu, die noch härter auftrafen. „Ein wenig ist schon eine Verfärbung zu sehen“, kommentierte meine Mutter die Bestrafung unter ihrer Hand. „Es muss richtig weh tun, dann hat das auch ein Lernerfolg.“ Meine Mama schien gelehrig zu sein, denn sie schaffte es in kürzester Zeit, meinen Arsch zum Glühen zu bringen. Mir liefen Tränen übers Gesicht, aber ich wagte nicht, meine Hände schützend vor meinen Hintern zu legen, die Strafe wäre dann noch schlimmer ausgefallen. Endlich ließ meine Mutter mich von ihren Knien auf den Boden gleiten.
„Das macht Lust auf mehr, in meiner Fotze ist schon wieder die Hölle los“, kommentierte meine Mutter ihre Gefühle. „*** dir kein Zwang an, lass ihn ruhig weiter lecken, dazu ist er da!“ Franzis Stimme klang wie im Nebel zu mir, und ehe ich verstand, wozu sie meine Mutter gerade aufgefordert hatte, trat meine Mutter mich mit ihre Füßen zur Seite, bis ich auf dem Rücken lag und mit einem kräftigen Schwung knallte ihre Möse auf mein Gesicht. Schwer lastete ihr Gewicht auf meinem Gesicht, sie nahm überhaupt keine Rücksicht auf meine Schmerzen, die ich in diesem Moment erlitt.
„Super, einen ordentlichen Ritt auf seiner Fresse könnte ich jetzt auch vertragen. So kommt er richtig tief in das Loch, das mag ich besonders beim Facesitting. Mamas Hand traf schmerzhaft auf meine Brust: „Leck endlich und schön weit rein, ich will was spüren!“ Ergeben machte ich mich erneut an die Arbeit, meine Mutti zu befriedigen.
„Das ist total geil, ich hätte im Traum nicht daran gedacht, meinen eigenen Sohn dazu zu **********en, aber jetzt ist es das Geilste, was ich je erlebt habe. Warum habe ich dumme Kuh bloß so lange damit gewartet?“
Franzi beruhigte sie lachend: „Mach dir keine Gedanken, es musste wohl die richtige Zeit und der richtige Ort sein, um das zu erkennen. Es ist ja noch nicht zu spät, ich werde dir zeigen und lehren, was du mit einem gut ausgebildeten Sklaven alles machen und erleben kannst. Das Schöne ist, dass es eigentlich keine Grenzen gibt. Du hast ab heute die Zügel in der Hand, du bestimmst, was und wie er es zu tun hat und für dich ist nur noch Genießen angesagt. Ist das nicht paradiesisch?“ Meine Mutter stimmte ihr stöhnend zu, gerade saugte und leckte ich sie an ihrem Kitzler, was sie wohl besonders geil machte. Unruhig rutschte sie, fest auf meinem Gesicht gepresst, vor und zurück, dabei pflügte meine Nase zwischen ihren Schamlippen hindurch und wurde in eine schleimige Feuchtigkeit getaucht, die ihre Möse in Mengen absonderte.
„Weiter“ stöhnte sie lustvoll und sie rubbelte schneller ihre komplette Mutterfotze über mein Gesicht. Ich mühte mich, ihren Befehlen Folge zu leisten, und leckte so fest und schnell ich konnte. Meine Zunge schmerzte, und mein Nacken brannte, es war absolut unbequem, auf dem harten Boden zu liegen, aber jetzt wollte ich unbedingt meiner Mutter den schönsten Orgasmus aller Zeiten bescheren. Ihr Japsen und Hecheln spornte mich an, und ohne darauf zu achten, leckte ich sie von vorne bis hinten unermüdlich durch.
Jetzt ging Mama richtig ab. Ihre Schreie gellten durch die Wohnung, und über den Laptop feuerte Franzi sie an, sich total gehen zu lassen. Ihr Höhepunkt war so gewaltig, dass sie mir fast den Kopf zerquetsche. Mehrmals knallte mein Hinterkopf hart auf den Boden. Sie tanzte und hüpfte auf meinem Gesicht, als es ihr so heftig kam und mein Mund komplett von ihrem Fotzenschleim überschwemmt wurde.
Ich leckte einfach weiter, obwohl mir die Tränen in die Augen schossen, als ihr Schambein mir beinahe das Nasenbein brach. Schluckend und schleckend schien ihr Orgasmus kein Ende zu nehmen, sie zuckte und stöhnte in einem fort. „Weiter Sklave, leck deine Mutter, saug‘ ihr die Fotze leer!“ Vernahm ich die aufgeregten Schreie meiner Freundin über das Internet, ich konnte nicht sehen, wie sie es sich heftig selber besorgte und fast die ganze Hand in die Möse geschoben hatte. Aber meine Mutter konnte es sehen, und das steigerte ihre Erregung nur noch mehr.
„Oh du geiles Stück, ich wünschte, ich könnte dir meine Hand in dein heißes Loch rammen“, stammelte sie geschüttelt von ihren Orgasmusgefühlen, und gemeinsam trieben sie sich zu weiterer Lust.
Schließlich brach meine Mutter völlig erschöpft auf mir zusammen. Ich spürte ihre Haare auf meinem Bauch. Heiß schoss es mir durch den Kopf, dass ihr Gesicht nur wenige Zentimeter von meinem Schwanz entfernt war. Was würde ich dafür geben, ihren heißen Mund an meinem Pimmel zu spüren. Würde sie ihn in den Mund nehmen, an ihm saugen und lecken? Stand sie überhaupt auf Oralverkehr in dieser Form?
„Das war total geil!“ Franzis heisere Stimme unterbrach meine Gedanken und Fantasien. „Ja“ ächzte meine Mutter, die sich mühsam wieder aufrichtete, dabei begrub ihr nackter Hintern mein Gesicht komplett. Dieses Gefühl, mein Gesicht zwischen ihren runden Arschbacken, war fast zu viel für mich, und lustvoll zuckte mein immer noch von dem Kabelbinder stramm abgebundenen Schwanz.
„Immer noch geil?“ Wollte meine Mutter wissen. Ich wagte nicht mich zu bewegen.
„Das ist typisch für ihn, sobald ich ihm auf dem Gesicht saß war er schon kurz vor dem Absahnen, das scheint ihn total geil zu machen.“ Franzi hatte sehr schnell meine „Schwachstelle“ erkannt und wusste sie geschickt auszunutzen. „Haben wir da einen kleinen Arschkriecher?“ Vernahm ich überrascht von meiner Mutter. Dass sie solche Sätze in den Mund nehmen würde, hätte ich nie von ihr gedacht. Überhaupt hätte ich meine Mama nie so eingeschätzt. Meine Mutter - und realer Sex - das hatte in meinem Kopf bisher wenig Platz gehabt. Ich hatte immer nur geglaubt, dass es meine perverse Fantasie sei, wenn ich mit ihr schlafen würde. Mamas Freude an Dominanz hätte ich nie für möglich gehalten. Jetzt wurde ich einem Besseren belehrt.
„Na los, wenn du da schon am Schnüffeln bist, kannst du mir auch gleich mein Löchlein lecken!“ Auch Franzi liebte diese Art der besonderen Verwöhnung sehr, also war mir das nicht unbekannt, aber dass ich jetzt meiner eigenen Mutter das Arschloch lecken sollte, verursachte mir doch einiges Unbehagen. „Na wird´s bald?!“ Schimpfte Mama ungeduldig, und mit einem kräftigen Schlag auf meinen stehenden Pimmel beendete sie meine Bedenken schnell.
„Endlich und gib dir ordentlich Mühe, ich will deine kleine Sklavenzunge kräftig spüren.“ Ein weiterer Schlag auf mein ‚bestes Stück‘ ließ keinen Zweifel zu, dass sie es ernst meinte. „Wow, Inge, du gibst aber richtig Gas. Bist du sicher, dass du keinerlei Erfahrungen in diesem Sexbereich hattest? Auf jeden Fall bist du dann ein echtes Naturtalent.“ Mama wackelte übermütig mit dem Po, die Worte von meiner Freundin schienen ihr zu schmeicheln: „Das ist lieb von dir, aber deine Worte und die Unterstützung, die du mir zuteilwerden lässt, stärkt mich doch sehr. Ich kann nicht behaupten, dass ich mich unwohl fühle. Ich hatte ja anfänglich sehr starke Bedenken, gerade im Bezug zu meinem Sohn, aber jetzt verstehe ich, was du mit <als Sklave verliert er alle sozialen Stellungen> meintest. Es birgt einen starken Reiz, mich gerade von ihm so verwöhnen zu lassen. Auch enthemmt es mich irgendwie, das ist auch ein Verdienst unseres offenen Gesprächs vorhin.“
Mama lehnte sich weit nach hinten und drückte mir dadurch fast ihr komplettes Körpergewicht auf das Gesicht. „Es hat sich auf jeden Fall gelohnt, diesen Versuch zu starten.“
Ich bekam im Moment nichts weiter mit, Mamas voluminöse Arschbacken umschlossen großflächig mein Gesicht. Für mich war es mega-geil, mein Penis pochte voller Lust und meine Gefühle fuhren Achterbahn. Wenn mein Gesicht als Sitzkissen **********t wurde, hatte ich kaum noch Kontrolle über meinen Körper, dieses Feeling setzte meinen kompletten Verstand außer Gefecht, und ich war nur noch pure Geilheit. Hemmungslos wühlte meine Zunge sich in das mir dargebotene Loch. Ich leckte und schleckte, bohrte meine Zunge in die Öffnung über mir, ohne darüber nachzudenken in welches Loch ich meine Zunge tauchte. Die lustvolle Reaktion meiner Mutter gab mir den Ansporn, weiter und noch intensiver meine Zungenschläge auszuführen.
Ich hätte noch ewig so weiter machen können, es war auch für mich so intensiv erregend, dass ich jedes Zeitgefühl verloren hatte. Allein das Zucken ihres Körpers durch meine Zungenbewegungen war für mich das Größte. Ich war wirklich enttäuscht, als Mamas Hintern mich wieder frei gab. Ich blieb einfach erschöpft auf dem Boden liegen.
„Ich brauch mal eine Pause, aber ich habe noch lange nicht genug.“ Mama erstaunte mich immer wieder. Die beiden Frauen beschlossen, zwei Stunden zu unterbrechen, um sich etwas zu erholen. „Ich muss dringend duschen, ich brauche eine kleine Erfrischung.“ Meine Mutter bedankte sich noch einmal bei Franzi, die mir befahl, mich in mein Zimmer zurückzuziehen und zu warten, bis meine Dienste wieder benötigt werden würden. „Du bleibst so, wie du bist. Keine Kleidung, nicht waschen. Ich will, dass du den Geruch und das Aroma deiner Mama noch lange wahrnimmst. Vor allem Finger weg von deinem Ding! Wenn du nicht gehorchst, werde ich mir eine so schmerzhafte Strafe für dich aussuchen, dass du den Tag verfluchen wirst, an dem du mich kennen gelernt hast.“
Ich nickte nur, denn ich wusste, dass dies keine leere Drohung war….
Es dauerte keine zwei Stunden, als mich meine Mutter zu sich rief. Sie saß im Schlafzimmer auf ihrem Bett, und ihr Aussehen raubte mir völlig den Atem. Ich hatte sie das ein oder andere Mal in Unterwäsche gesehen, aber das waren im Vergleich zu dem, was sie jetzt trug, Kartoffelsäcke. Die dunkelblaue Korsage brachte ihre weiblichen Rundungen wundervoll zur Geltung, der Busen sah hoch-geschnürt doppelt so dick aus, wie sie ohnehin schon waren. Der kleine Slip war eher ein dünner Stoffstreifen mit einer zarten Spitze auf dem Schamhügel, der wie ein Magnet meine Blicke in den Schritt meiner Mutter sog. Sie spürte die Wirkung, die sie so auf mich ausübte, und winkte mich gebieterisch näher zu sich.
„Eine geile Mama hast du da!“ Ich hatte den Laptop meiner Mutter auf ihrem Nachttisch gar nicht bemerkt, jetzt sah ich meine Freundin auf dem Bildschirm mir zuzwinkern. „Ist sie nicht ein steiler Zahn? Ich kenne keinen Mann, der da nicht ins Sabbern kommen würde. Wie sieht es bei dir aus, macht dich das an?“ Mama kicherte leicht verlegen, sie hatte wohl schon länger keine Komplimente in dieser Art mehr bekommen. „Komm näher, Sklave, ich will dich sehen!“ Wurde ich von Franzi angewiesen und zögerlich stellte ich mich vor dem Bildschirm auf. „Sieh an, sieh an! Hast du das gesehen, Inge? Dein Nachwuchs ist geil auf dich, du hast seinen kleinen Jungenpimmel kräftig in Aufruhr gebracht. Zeig ihn deiner Mama!“
Es war mir wirklich peinlich, aber mein Penis war allein durch den Anblick meiner Mutter schon wieder stramm angeschwollen. Nur langsam drehte ich mich dem Bett zu, auf dem meine Mutter immer noch mehr als erotisch lag. „Die Jungend, immer sofort erregt und allzeit bereit; für die jungen Kerle reicht es schon, ein paar Titten zu sehen, schwupps sind sie scharf wie Nachbars Lumpi.“
Ohne Hemmungen griff meine Mutter zu und ihre Hand umschloss meinen harten Schaft. „Oh wie gut sich das anfühlt, so schön warm und pulsierend, kein Vergleich zu meinen Spielzeugen, die als Ersatz immer herhalten mussten. Das hier ist was ganz anderes, kein Vergleich zu Latex- und Gummipimmeln aus den Sexshops.“
Meine Freundin stimmte ihr zu: „Ja, ein Schwanz aus Fleisch und Blut ist einfach geiler, und wenn der richtige Kerl hinten dran hängt, dann ist es eine Wohltat und Erlösung. Fang an, Sklave, deine Mutter ist bestimmt schon so heiß, dass ihr sie Säfte ins Höschen laufen. Es wird Zeit, dass du ihr endlich wieder deine Zunge zur Verfügung stellst, das braucht sie jetzt.“ Meine Mutter war begeistert und spreizte noch weiter ihre Beine. „Oh ja, ich konnte es kaum abwarten, dass die zwei Stunden um waren, mein Döschen war schon am Triefen, als ich mir meinen Slip angezogen habe, inzwischen müsste er völlig durchnässt sein. Komm, mein kleiner Liebling, Mama braucht jetzt deine flinke Zunge in ihrem Schoß. Mach Mama glücklich und sei ein folgsamer Junge…“
Ehe ich mit meinem Kopf zwischen ihre Beine tauchen konnte, hatte sie mich am Schopf schon gepackt und fest in ihre Fotze gedrückt, die so süß in ihrem wunderschönen Slip verpackt war. „Du bist ja wirklich dauergeil, wir ähneln uns doch sehr“, kommentierte meine Freundin die unbändige Gier meiner Mutter, und ich musste zugeben, dass die Zwei wirklich in Vielem ähnlich tickten. Hatte ich unbewusst meine Freundin nach dem Ebenbild meiner Mutter ausgesucht???
Meine Mutter genoss meine Zunge in vollen Zügen. Erst ließ sie mich ihren Lustschleim aus dem Höschen saugen, immer wieder schleckte meine Zunge über das feuchte Gewebe auf und ab, dabei genoss ich den Duft ihrer Gier, so roch einfach fantastisch. Irgendwann hielt sie es nicht mehr aus, und als der Slip entfernt war, präsentierte sie mir eine frisch rasierte Möse, die sich wie eine wunderschöne Blume weit geöffnet hatte, um alle Bienen anzulocken. Sie sah so unbeschreiblich verführerisch aus, und in meinem Penis pochte es wild und hemmungslos.
„Sieh‘ dir diese geile Fotze an!“ Franzi schwärmte durch den Laptop. Mir war nie bewusst gewesen, dass meine Freundin auch Interesse am weiblichen Geschlecht hatte. Ich hatte ja nichts dagegen, aber dass sie meine Mutter für ihre Spiele auserkoren hatte, verwirrte mich doch sehr. „Ich wünschte, ich könnte jetzt bei euch sein, dann würde ich seinen kleinen Sklavenkopf ganz fest in deine Möse stoßen und dafür sorgen, dass er es dir ordentlich besorgt. Mach das ja richtig und mit viel Gefühl und Hingabe, sonst komme ich persönlich vorbei und bringe dir deinen süßen Arsch zum Glühen bis du nicht mehr schreien kannst!“
Ich hatte schon mehrmals das zweifelhafte Vergnügen ihres Versohlens meiner Gesäßbacken aushalten müssen, sie hatte wirklich einen harten Schlag und kannte keine Gnade. Einmal hatte sie mir fast eine ganze Stunde den Hosenboden stramm gezogen, ich hatte geschrien und gestrampelt, aber sie kannte keine Gnade und beendete meine Bestrafung. Ich war 3 Minuten zu spät, weil ich den Bus verpasst hatte, erst nachdem mein kompletter Arsch dunkelrot angelaufen war und die Haut schon zu bluten anfing. Tagelang konnte ich nicht sitzen, selbst die Unterhose rieb und schmerzte fürchterlich, und keine Creme wirkte schnell genug, um meine Qual zu lindern.
Jetzt war ihr Versprechen, mich zu maßregeln, wenn ich es Mama nicht vernünftig besorgen würde, Drohung genug, und ich war mit vollem Eifer dabei, ihre Muschi nach allen Regeln der Lust, die ich kannte, zu verwöhnen und zu befriedigen. Mutti genoss es einfach, wie ich intensiv und ohne Unterlass ihre Schamlippen und das empfindliche Fleisch dazwischen mal zärtlich, mal so fest wie möglich zu lecken und auch ihr Kitzler wurde kräftig mit einbezogen. Ich leckte und saugte an ihm, manchmal knabberte ich sogar zärtlich an ihm, und wie bei Franzi stand Mama total darauf, wenn ich ihren Lustknopf zwischen den Lippen nahm und ihr gefühlvoll in die Länge zog. Mehrmals stand sie dabei kurz vor dem Höhenpunkt, aber ich ließ sie in ihrer Lust zappeln, ich wollte ihr den schönsten Orgasmus aller Zeiten verschaffen, sie einfach nur glücklich machen.
Als sie dann wirklich kam, war es wie ein Hurrikan, der mich durch ihr Bett schleuderte. Ihre Oberschenkel nahmen mich gefangen, der komplette Körper zuckte unkontrolliert und ihr Stöhnen wurde zu lauten, spitzen Schreien. Sie warf sich krampfend hin und her, dabei wurde ich mitgerissen, die Schenkel fest um meine Kopf geschlossen zog sie mich mit in den Strudel ihrer Lust. Ihre Scham rieb und zuckte in meinem Gesicht, sonderte jede Menge Flüssigkeit ab, die ich einfach heraus saugte und schluckte, dabei versuchte ich weiter ihren Kitzler mit meiner Zungenspitze zu massieren. Ich hörte, wie sie meinen Namen schrie, ehe sie völlig erschöpft zusammenbrach und schwer atmend auf dem durchgeschwitzten Bettlaken liegen blieb. Ihre Schenkelmuskulatur löste sich und gab meinen Kopf frei. Ich selber hatte auch nicht ein Fünkchen Kraft, mich von ihr zu lösen, und so bleib ich einfach ermattet zwischen den Beinen meiner Mutter liegen. Minutenlang versuchten wir wieder zu Luft zu kommen, in der Zeit schwieg auch Franzi, sie hatte jede Sekunde des Orgasmus meiner Mutter live am Laptop mit genossen.
„Wie ich das gebraucht habe, so etwas war dringend nötig, warum habe ich nur solange darauf freiwillig verzichtet?“ Mama schob sich ihr Kopfkissen unter ihr Haupt und geradezu liebevoll betrachtete sie mich zwischen ihren Schenkeln.
„Ja, oft liegt das Gute so nah und doch wagt man es nicht. Wenn wir uns nicht zufällig heute unter diesen Umständen kennen gelernt hätten, wäre es vielleicht nie dazu gekommen. Eine Portion Glück gehört wohl auch immer dazu.“
Mama nickte versonnen, sie schien wirklich zufrieden zu sein. „Was kann ich denn für dich tun, damit du auch zufrieden und entspannt wirst?“ wollte Mama von Franzi wissen. Das breite Lächeln meiner Freundin sah für mich auf dem Bildschirm wie eine gemeine, verzerrte Fratze aus. „Ich würde gerne das Spielchen von vorhin noch einmal wiederholen, nur dass der Sklave nicht selber sein Ding in die Hand nimmt. Es wäre wirklich geil, wenn du ihm den Abgang verschaffen könntest, natürlich zu deinen Spielregeln. Hättest du dazu Lust?“ Mamas strahlendes Gesicht sagte alles.
„Ich werde ihm jeden Tropfen seines Jungsamens für dich aus den Hoden wichsen, er wird wie ein Vulkan abspritzen, wenn er dann endlich darf.“ Das Lachen der beiden Frauen versprach nichts Gutes für mich; dass meine Mutter mit meiner Freundin gemeinsame Sache machte, verursachte wirklich Angst bei mir.
Keine fünf Minuten später hatte meine Mama mich nach Anweisungen von Franzi stilecht verschnürt. Meine Arme waren hinter meinem Rücken mit zwei Gürteln aus ihrem Kleiderschrank fixiert worden, und zur Sicherheit wurden die Hände mit einer Strumpfhose gefesselt. „Wunderbar, jetzt gehört er ganz dir, er kann sich nicht mehr wehren und ist dir völlig ausgeliefert.“
Mamas Hände strichen zärtlich über meine Haut, fuhren über meine Brust und den Hals hinauf zum Kopf, zwangen mich meinen Kopf zu drehen und dann küsste sie mich. Das war kein Kuss einer Mutter, das war ein Kuss, der mich schwindelig werden ließ. Ihre Lippen pressten sich heiß auf die meinen, kräftig und fordernd drückte sich ihre Zunge dazwischen und drang tief in meinen Mund hinein. Ihre Hände umschlossen meinen Hals, hielten mich in Position, während ihre Zunge wild zwischen meinen Zahnreihen tanzte. Mir wurde heiß. Franzi küsste mich gerne so, wenn sie auf mir lag, mich in ihrer Gewalt hatte und mir demonstrieren wollte, wie ausgeliefert ich ihr war. Ihr hilflos für alles zur Verfügung zu stehen, das war es, was mich so sehr erregte, und jetzt nutzte Mama die gleichen Mechanismen, um mich noch schärfer zu machen, als ich ohnehin schon war. Ungewollt musste ich stöhnen, meiner Lust und Geilheit Ausdruck verleihen.
„Magst du das, wenn Mama dich so küsst?“ Verlangte sie von mir zu wissen, dabei drückten ihre Hände zu wundervoll geil meinen Hals weiter zu, nur so, dass sie die Kontrolle hatte, ohne mir vollends die Luft abzuschnüren. Ich schloss wie zur Bestätigung nur die Augen, das reichte schon, sie hatte mich verstanden. Erneut drang ihre Zunge in meinen Mund ein. Ich schmeckte sie, ihren Speichel, nahm ihr Aroma auf, atmete die gleiche Luft, die sie mir erregt in den Mund presste. Mein Schwanz zuckte und pulsierte erneut, ich war gespannt vor Lust, und nur die leichteste Berührung hätte mich sofort zum Spritzen gebracht. „Du gehörst mir, du bist mein Eigentum und wirst es immer sein“, flüsterte sie mir heiß ins Ohr, dabei knabberten ihre Zähne so leicht und doch so fest an meinem Ohrläppchen, dass mir ein heißer Schauer über den Rücken lief.
Ich blickte vorsichtig zum Laptop hinüber, meine Freundin sah mit großen, glänzenden Augen zu, wie meine Mutter mich gierig wie eine läufige Teenagerin abknutschte und mir ihre Zunge in den Hals schob. Für mich war es auf eine seltsame Art geil, dass mich diese zwei wundervollen Frauen einmal dominieren würden, hätte ich nicht mal zu träumen gewagt.
Erneut ging eine Hand von ihr auf Wanderschaft, und ehe ich mich versah, spielten ihre Finger zärtlich und doch bestimmt mit meinen Hoden: „So schön fest und doch so empfindlich, ein wenig zu hart gedrückt - und schon wird aus Lust purer Schmerz. Es sind doch die Kleinigkeiten, die das Leben ausmachen. Sie können so schön sein und uns doch nur Pein und Qual bringen.“ Langsam drückte sie meine Hoden aneinander, erst nur leicht, aber wie ein Schraubstock schlossen sich ihre Finger immer fester um meine beiden Testikel, drückte sie im Hodensack hart aufeinander, und plötzlich wurde dieses wundervoll erotische Gefühl zu einer Explosion purer Schmerzen. Ich zuckte und versuchte mich aus ihrem Griff zu befreien, doch wie der Griff einer Spinne umschlang ihr Arm mich um Brust und Hals und hielt mich eisern fest.
„Schön hier geblieben, ich bestimme, ob es dir Lust oder Frust bereitet. Du gehörst mir, du bist mein Sklave und bist mir völlig ausgeliefert.“ Wieder schoss der Schmerz durch meine Eier, sie hatte brutal fest zugepackt. Ob meine Männlichkeit das schadlos überstand, war ich mir nicht sicher. Ich zuckte automatisch, der Schmerz kontrollierte meine Bewegung, ich war in keinster Weise in der Lage, ihrem Befehl jetzt Folge zu leisten, und ich war mir sicher, dass sie das wusste.
„Du sollst still halten oder willst du deiner Mama wirklich Ärger bereiten? Das wäre nicht klug, solange ich die kleinen Eierchen im Griff habe, solltest du dir gut überlegen, ob es Sinn macht, mir nicht zu gehorchen.“ Ihre nasse Zunge bohrte sich in mein Ohr, es kitzelte und war unangenehm, gleichzeitig zauberte mir ihr Lecken eine wohlige Gänsehaut auf die Arme und den Rücken. Endlich gaben ihre Finger meine Hoden frei. „Ich liebe seine Hilflosigkeit, das habe ich schon gemocht, als er noch ein Baby war, da konnte ich ihn hegen und dafür sorgen, dass es ihm an nichts fehlte. Heute drehen wir den Spieß um, jetzt wird er dafür sorgen, dass es mir an nichts mangelt.“
Franzi stimmte meiner Mutter zu: „Ja, ab heute wird er dir alle deine Wünsche erfüllen, wie er es für mich auch stets macht.“ Ich spürte, wie mir ihr Arm die Luft aus den Lungen presste, sie presste mich viel zu fest an sich. Aber das war alles schlagartig vergessen, als sie mich unerwartet am steifen Schwanz packte und ganz langsam meine Vorhaut von der Eichel abrollte. Mein Stöhnen war laut und lang, was für ein geiles Gefühl!!
„Wie sich Männer doch gleichen…“, stellte Mama amüsiert fest und meine Freundin stimmte ihr zu: „Ja, ein Bisschen am Schwänzchen zupfen – und schon fressen sie einem aus der Hand.“ Fast gleichzeitig lachten sie laut auf, wie sie sich doch glichen, war echt erschreckend! Mit sehr langsamen und gleichmäßigen Bewegungen wichste Mama mich weiter, und ich traute mich kaum zu atmen oder auch nur einen Ton von mir zu geben. Immer noch verunsichert versuchte ich mich doch zu entspannen, um dieses besondere Gefühl zu genießen.
„Mach weiter, das macht mich richtig geil.“ Franzi hatte sich wieder halbnackt auf ihren Sessel positioniert und begonnen, sich selber zu befriedigen. „Wie ich es liebe, wenn seine Vorhaut seinen kleinen Schwanz verwöhnt, wie die Lippen einer dreckigen Nutte, die es ihm mit dem Mund besorgt.“ Mamas heißer Körper rieb sich an meinen Rücken, ich konnte ihre Titten spüren, den weichen Stoff ihrer Korsage. Plötzlich flog ihre Hand regelrecht über meinen Schwanz, sie wichste mich in einem Höllentempo. Ich verlor jede Kontrolle über meine Körper, stöhnend fiel ich in ihren Arm, gab mich ihrem Rhythmus komplett hin. Sie wurde noch schneller und nur aus der Ferne hörte ich die Anfeuerungsrufe meiner Freundin: „Ja, gib´s ihm, bring seine ******hoden zum Glühen.“ In mir platzten alle Gefühle heraus, und ich stand nur wenige Sekunden vor meinem Orgasmus. Dann kam der Punkt, an dem es kein Zurück gab, der Punkt, an dem das Sperma aus den Hoden in die Leitungen geschossen wird, ich würde gleich die Hände meiner Mutter besamen, ihr meinen fruchtbaren Saft über die Finger spritzen…
In diesem Gefühl der Geilheit und Euphorie schlossen sich plötzlich die Finger ihrer anderen Hand um meine Kehle und sie drückte mir die Luft weg. Nur noch zwei, drei Wichsbewegungen... – und ich wäre gekommen, aber sie ließ meinen Schwanz los und ohne Rücksicht boxte sie mir fest in die ‚Kronjuwelen‘. Schlagartig war meine Lust verflogen. Das Stöhnen wechselte in ein schmerzhaftes Jammern. „Ist das geil, mach weiter!!“ Schrie meine Freundin begeistert, und meine Mutter schien auch Spaß daran zu finden, mich so zu quälen. Kraftvoll drückte sie meinen Kopf an der Kehle zu sich hinüber und wieder küsste sie mich, drückte ihre Zunge in meinen Mund und erstickte mein Schmerzgestöhne.
Langsam beruhigten sich meine Schmerzrezeptoren und ich kam wieder zu Luft. Erneut bemächtigte ihre Hand sich meines Geschlechts und ganz zärtlich nahm sie das Wichsen wieder auf. In Sekunden war mein Schmerz vergessen und dieses wundervolle Gefühl war wieder da.
„Na? Möchtest du für Mama abspritzen? Willst du mir deine Bullensoße auf meine Titten oder mein Gesicht spritzen? Soll ich dir die Nille ablutschen und dich blasen, bis du mir alles in den Mund spritzt und ich ganz viel zu schlucken habe? Möchtest du das?“ Sie wichste mich immer schneller, und ich spürte erneut meinen Höhepunkt kommen. Laut stöhnte ich ein langgezogenes < JAAAA> heraus und spannte meinen Unterkörper an, drückte meinen Schwanz meiner Mutter entgegen, um sie kräftig vollzuspritzen. Ich fühlte, wie sie meinen Pimmel los ließ, ihre Hand sich hob und die geballte Faust wieder in meine Eier einschlug. Mein Schrei wurde von ihrer flachen Hand erstickt, die sie mir fest auf den Mund presste.
Ich fühlte durch den Schleier der Qualen ihren heißen Atem am Ohr: „Hast du wirklich geglaubt, ich würde dir erlauben, mich mit deinem dreckigen Sklavensamen zu beschmutzen? Du hast es einfach nicht verdient, deine Mama zu besamen, das steht dir nicht zu.“ Franzi Stöhnen drang aus dem Laptop, sie hatte die halbe Hand in ihrer Möse und mit der anderen bearbeitet sie hart ihren Kitzler. „Oh weiter, quäl‘ die Sklavensau, das macht mich so geil!“ In meinem Bauch wüteten die schlimmsten Schmerzen, die nur langsam nachließen.
Meine Gefühle waren hin und her gerissen, als das Wichsen wieder startete. Diesmal war mein Stöhnen eine Mischung aus Lust und Pein. „Gefällt dir das besser? Magst du es, wenn deine Mama dir den Schwanz wichst?“ Ich konnte nicht antworten, denn sie bearbeitete meinen Pimmel so hart, dass mir einfach die Luft weg blieb. Ich fiel regelrecht in ihren Arm, der mich immer noch fest umschlossen hielt, während die andere Hand meine Vorhaut zum Fliegen brachte. „Bitte“, stöhnte ich bettelnd um Erlösung. Meine Mama lachte, während sie mich weiter verwöhnte.
„Glaubst du wirklich, dass ich dich für ein einfaches <Bitte> kommen lasse? Da musst du dich schon mehr anstrengen, damit wirst du mich nicht überzeugen können, oder sehe ich das falsch, Franziska?“ Aus dem Laptop kam nur ein lautes Gestöhne. „Das war eindeutig eine Zustimmung, also musst du weiter leiden, mein Sohn.“ Die Hand an meinem Schniedel drückte fester zu, kleine Lusttropfen perlten aus meiner Eichel, wurden schmatzend weiter verteilt und schmierte ordentlich meinen Pimmel. Noch einmal kam ein zitterndes <Bitte> über meine Lippen, mehr konnte ich einfach nicht sagen. So schnell und hart hatte mich noch nie jemand gewichst.
„Na, kannst du abspritzen? Zeig‘ mir, was für ein toller Kerl mein Junge ist! Zeig‘ deiner Mama, dass du ein richtiger Mann bist.“ Ich schloss meine Augen und versuchte zu genießen, aber es tat auch weh, wenn sie mich so brutal bearbeitete und doch fühlte ich mich meinem Orgasmus endlich wieder nah. Ich versuchte ruhig zu atmen und meiner Mutter nicht zu zeigen, dass mein Höhepunkt kurz bevor stand. Aber sie spürte doch, dass ich abzuspritzen drohte. „Was spüre ich denn da, will da etwa Einer ohne meine Erlaubnis kommen? Hast du mich denn um Erlaubnis gefragt oder hat dir deine Freundin erlaubt, deinen Samen heraus zu lassen? Nicht dass ich wüsste…“
Ehe sie das letzte Wort ausgesprochen hatte ließ sie meinen Schwanz los, der jetzt hilflos hin und her wippte, ohne einen richtigen Höhepunkt zu erleben. Das tat fast genauso weh wie ihre Schläge in die Hoden. „Los, spritz doch, ich werde dich nicht daran hindern. Zeig uns, dass da nicht nur heiße Luft in den Eiern ist. Beweis‘ mir, dass du ein Mann bist, dann darfst du Mama noch heute ficken. Du willst mich doch ficken, hab‘ ich Recht? Du willst deinen kleinen Mann in das verbotene Loch schieben und mir deinen Saft in die Muschi spritzen, mich vielleicht sogar schwängern, würde das meinem Schweinchen gefallen?“
Ich konnte nicht antworten, dafür schwoll mein Penis noch härter an und zuckte ohne jegliche Kontrolle, aber ihn zum Abspritzen zu bringen, war mir einfach nicht möglich.
„Wie lange sollen wir denn noch warten? Lass mich raten, du schaffst das wieder nicht alleine.“ Massierend drückte ihre Hand über mein Schambein, dann glitt sie tiefer und packte meinen Pimmel an der Schwanzwurzel. Kräftig schüttelte sie meinen harten Stamm schmerzhaft hin und her. „Ich könnte mit Leichtigkeit dir Einen von der Palme schütteln, aber das Privileg musst du dir verdienen.“ Mehrmals schlug sie meine entblößte Eichel auf meine Bauchdecke, dass fühlte sich gar nicht geil an. „Eine Chance gebe ich dir noch, sonst gehst du heute leider leer aus.“
Von Neuem begann sie mich mit der Hand zu verwöhnen, diesmal mit einem ständig wechselnden Tempo. Kaum hatte ich in meinen Gefühlen auf eine Geschwindigkeit eingestellt und meine Lust wuchs, wechselte Mama den Rhythmus und nahm mir so das Gefühl meiner Geilheit. „Ich könnte dich stundenlang wichsen, ohne dass du jemals auch nur einen Tropfen raus spritzen würdest, wenn ich es nicht will, das macht mich total geil.“ Schnell und heftig bearbeitet sie meinen Schwanz bis auf Äußerste. Ich war so angespannt und brauchte jetzt dringend einen erlösenden Orgasmus, aber dazu kam es nicht.
Plötzlich riss mich Mama auf ihr Bett, hilflos lag ich gefesselt auf dem Rücken und sah ihren Arsch auf mich zuschießen. Hart begrub mich ihr Körper unter sich und gnadenlos wurde mir ihre Rosette auf den Mund gedrückt. „Leck, leck deiner Mama das Arschloch, schieb‘ mir deine dreckige Sklavenzunge in mein Schokoloch. Ich will die Zunge meines Jungen in meinem Darm spüren, wenn es mir kommt.“ Ich fühlte, wie sie sich selber zu befriedigen begann, dabei rieb sie ihren After hart über meinen Mund. „Leck!“ hörte ich sie in einem lauten Befehlston schreien, und ehe sie mir wieder Gewalt antat, bohrte ich lieber meine Zunge in ihr Rektum. „Oh ja“, kam sofort die Reaktion von ihr. Sofort wurde sie ruhiger, blieb fest auf mir sitzen und entspannte sich. Ich leckte und saugte an ihrer Rosette und bemühte mich, ihr in dieser Art Befriedigung zu verschaffen in der Hoffnung, eventuell durch ihre Zufriedenheit doch noch ‚kommen‘ zu dürfen. Mama hatte immer nachgegeben, wenn ich als Kind nur lange genug gebettelt und mich einigermaßen brav benommen hatte.
Minute für Minute leckte und schlürfte ich an ihrem leicht bitteren Arschloch, als wenn dort die leckersten Süßigkeiten heraus kommen würden. Längst machte ich mir keine Gedanken mehr, an was für einem Löchlein ich leckte! Franzi hatte von Anfang an von mir verlangt, sie auch hinten zu verwöhnen, und schnell hatte ich meine Zurückhaltung abgelegt. Inzwischen war es für mich normal, ihr Poloch auszuschlecken. Heute war es eben Mamas Hinterteil, welches verwöhnt werden durfte, und so arbeite ich emsig und konzentriert, um ihr ein Höchstmaß an Lust zu verschaffen. Immer wieder begruben mich Muttis Pobacken komplett, aber das machte mich irgendwie auch geil. Mit der einen Hand rieb sie ihre Muschi, mit der anderen knetete sie ihre eigenen Titten und zog lustvoll ihre Nippel in die Länge.
Gleichzeitig saß meine Freundin etwas mehr als zwanzig Kilometer entfernt in ihrer Wohnung und bearbeitete ebenfalls ihre Möse mit der Hand, dabei sahen sich die zwei Frauen über das Chatprogramm zu und geilten sich gegenseitig auf. Ich bekam von alledem nichts mit.
Unter Mamas Arsch war es dunkel und nass durch meine Spucke. Das plötzliche Beben von Muttis Körper überraschte mich. Ihr Orgasmus war sehr heftig, ihre Muskeln verkrampften sich und zitternd genoss sie die Wellen der Lust, dir durch ihre Nervenbahnen rasten und sie von allen Anspannungen erlösten. Ich leckte sie einfach weiter, bohrte meine Zungenspitze so tief wie möglich in ihre Rosette und, soweit es ging, in ihren Arsch hinein.
Schwer atmend lag ich mit nassem Gesicht auf dem Bett. Mama saß entspannt am Kopfende ihres Bettes und unterhielt sich mit ihrer neuen Freundin, eigentlich meiner Freundin Franzi. „Du hast ihn ja schon ganz schön erzogen, ich hätte nie gedacht, dass er so folgsam sein kann, das kenne ich gar nicht von ihm.“
Franzi saß immer noch unbekleidet in ihrem Sessel und schien geschmeichelt vom Lob meiner Mutter zu sein: „Naja, war nicht leicht, ihm diesen unbedingte Gehorsam einzuimpfen. Anfänglich war da jede Menge Widerstand, der gebrochen werden musste. Nicht selten musste ich ihm drohen, aber mit einer gesunden Mischung von Zuckerbrot und Peitsche habe ich ihn, glaube ich, ganz gut hinbekommen….“
Mama stimmte ihr sofort zu: „Ich musste ihm als Kind auch immer drohen, und wenn ich ihm dann etwas versprach, machte er auch, was ich wollte.“ Franzi nickte im Bildschirm: „Im Prinzip ist es auch jetzt das Gleiche, nur dass er heute nichts mehr bekommt. Sein enttäuschtes Gesicht, wenn ich mein Versprechen nicht einhalte, ist einfach zu drollig, und ich muss gestehen, es erregt mich auch total, wenn er dann so geknickt ist, er wirkt dann so verletzlich.“
Eine ganze Weile unterhielten sich die Beiden noch, dann unterbrach meine Freundin die Verbindung: „Ich bin echt müde, ich muss mich etwas ausruhen, wir machen morgen weiter.“ Meine Mutter stimmte zu, auch sie war erschöpft. „Aber tu dir keinen Zwang an, du kannst ihn auch jeder Zeit ohne mich benutzen, das ist völlig okay!“ waren die letzten Worte, ehe der Bildschirm auf den Startbildschirm des Chatprogramms umsprang.
„Das wir zwei hier mal so liegen würden, hätten wir uns wohl auch nicht vorgestellt, obwohl du bestimmt nicht selten beim Wichsen an deine alte Mama gedacht hast, stimmt´s?“ Ich wagte nicht zu antworten, es war mir peinlich zuzugeben, dass sie nicht selten die Frau war, die in meinen Wichsfantasien die Hauptrolle gespielt hatte.
Mamas Fuß glitt zu mir hinüber und stupste mit den Zehen leicht meinen Penis an. „Was ist, schon keine Kraft mehr? Ich dachte, ihr jungen Kerle seid wie Zuchtbullen, die immer können, oder bist nur du so ein schlaffes Kerlchen?“
Ihr Fuß rieb kräftiger über meinen Schwanz, und zwischen zwei Zehen geklemmt wuchs mein Schwanz tatsächlich schnell wieder.
„Ah, geht doch. Wo waren wir vorhin stehen geblieben? Ach ja, du hattest versucht für mich abzuspritzen. Das war ja dann wohl eine Nullnummer, da kamen ja nur kleine Freudentröpfchen raus, oder war das ein Orgasmus bei dir? Das wäre ja wirklich enttäuschend, wenn das dein Höhepunkt gewesen war. Wollen wir es gleich noch einmal gemeinsam versuchen? Ich fände es wirklich geil, wenn du durch meine Hände abspritzen würdest. Was meinst du, würde dir das gefallen?“ Ich konnte nur nicken, meine Gefühle fuhren Achterbahn und mit meinem Schwanz zwischen ihren Zehen war ich sowieso zu nichts mehr in der Lage.
Mama nahm mein Nicken war und lächelte mild: „Ich kann dich ja so nicht schlafen lassen, sonst platzen dir heute Nacht die Eier und du versaust mir mein Bett, das kann ich ja nicht zulassen, aber bevor ich dir deinen Abgang verschaffe, musst du mir beweisen, dass du es ernst meinst, mir zu dienen.“ Einen Moment unterbrach sie die Bewegungen mit ihrem Fuß, und ich stöhnte enttäuscht auf. „Gleich“, lachte Mama, aber erst der Beweis: Leck meine Füße! Ich will deine Zunge an meinen Füßen spüren. Wie ein kleiner Straßenköter wirst du mir meine Füße ablecken und an meinen Zehen saugen. Wenn du schön artig warst, wichs ich dir deine ganze Sahne aus den Eiern, bis du um Gnade winselst, versprochen.“ Ihr Fuß wanderte zu meinem Gesicht, und sofort begann ich ihren Ballen und den Spann ihres Fußes abzulecken. Der leicht salzige Geschmack störte mich nicht weiter; Franzi hatte stärkere Schweißfüße, da war es oft nicht leicht, sie zu küssen oder gar zu lecken. Mamas Füße waren dagegen angenehm, und ich bemühte mich sie so intensiv wie möglich mit meiner Zunge zu verwöhnen. Mit geschlossenen Augen genoss Mama meine Arbeit, hin und wieder stöhnte sie leise oder es entfuhr ihr ein lustvolles <Ah> und <Oh>, wenn ich eine sehr empfindliche Stelle fand. Schließlich schob sie mir selber ihre Zehen in den Mund und befahl, sie zu lutschen. Erst war es nur der große Zeh, aber nach und nach kamen immer mehr ihrer Zehen hinzu, und zu guter Letzt war mein Mund weit aufgerissen und komplett mit ihrer Fußspitze gefüllt. Speichel tropfte aus meine Mund und ich konnte nicht mehr meine Zunge einsetzten, also saugte und schlürfte ich an ihrer Fußspitze, so gut es ging.
Endlich zog sie ihren Fuß zurück. „Nicht schlecht, Sklave“, lobte sie mich. Es war das erste Mal, dass sie mich als >ihren Sklaven< bezeichnete. „Und jetzt zeig mir, was du gelernt hast!“ Sie hielt mir ihren anderen Fuß unter die Nase. Oh Gott, meine Mutter war unersättlich. Mir schmerzte meine Zunge, mein Kiefer fühlte sich überdehnt an und mein Nacken brannte, außerdem waren meine gefesselten Arme und Hände inzwischen komplett taub. Aber die Aussicht, ihre Hand bald wieder an meinem Pimmel spüren zu dürfen, durch sie zum Abspritzen zu kommen, ließ mich meine Schmerzen vergessen, und ich nahm meine Arbeit wieder auf. „So ist es brav, Sklave, leck deiner Mama die Füße.“
Über eine halbe Stunde lang verlangte sie von mir meine Leckdienste. Inzwischen war meine komplette Zunge taub und wund, die raue Fußsohle hatte alle meine Geschmackszonen auf meiner Zunge wund gescheuert. Mama lag mit geschlossenen Augen vor mir und atmete ruhig. Sie genoss mein Lecken in vollen Zügen.
Endlich zog sich ihr Fuß zurück. „Das war wunderschön, das machen wir jetzt jeden Abend vor dem Schlafengehen. Heute Nacht darfst du nackt zu meinen Füßen schlafen, dann bist du in meiner Nähe, falls ich deine Dienste benötige.“ Sie zog die leichte Bettdecke über sich und löschte das Licht, um sich schlafen zu legen.
„Mama, du wolltest mir doch noch…“, wagte ich zu sagen. Ein kräftiger Tritt ließ mich verstummen. „Du sprichst nur noch, wenn deine Herrin es dir erlaubt. Ich habe mir lange genug dein Gejammer anhören müssen. Ich weiß, was du sagen wolltest, aber das kannst du vergessen.“ Sie lachte leise: „Bist du wirklich noch so naiv, dass du dachtest, ich würde dir allen Ernstes heute noch Einen runterholen ohne deine Freundin als Zuschauerin? Ich glaube nicht, dass ihr das gefallen würde, wenn du ohne sie abspritzen würdest. Sie hat mir erzählt, dass du nicht ohne ihr Beisein onanieren darfst und daran wirst du dich gefälligst auch halten, und jetzt schlafe, deine Mutter ist müde und braucht etwas Erholung! Ich muss sagen, deine Erziehung ist wirklich anstrengend, aber auch befriedigend.“ Sie kicherte amüsiert: „Wenn du dich heute Nacht langweilst, darfst du mir gerne meine Füße weiter verwöhnen, davon kann ich nie genug bekommen, aber wage es nicht mich zu stören oder gar zu wecken, das werde ich dir nicht durchgehen lassen, hast du mich verstanden?“ Mein Schweigen nahm sie als Zustimmung und fünf Minuten später hörte ich sie tief und fest atmen: Sie war eingeschlafen. Für mich begann eine lange, qualvolle Nacht, die ich gefesselt zu den Füßen meiner Mutter verbringen musste.
5年前