Geschichte wird weiter geschrieben- Deja-Vu Teil 4

Sie wollte etwas sagen, aber er legte einfach seinen Mund auf ihre Lippen, fingerte an ihrer Bluse, an ihrem Arsch und schob sie zu ihrem Schreibtisch, bis sie mit dem Hintern an die Kante stieß und beugte sie zurück, stand plötzlich zwischen ihren Schenkeln…………….

Ich konnte meinen Blick nicht von der Szene lösen, nicht wegsehen, nicht sprechen, nur mit offenen Mund starren.
In meinem Kopf vermischten sich meine Schülerfantasien mit dem, was ich sah.
Ihr Rock war hochgerutscht, sie hatte keine Strumpfhose an, nur einen String-Tanga.
Zwischen ihren Oberschenkeln stand er, über sie gebeugt und knutschte sie, fingerte mit einer Hand an seiner Hose und ich bewegte mich hinüber, wollte ihr helfen, ihn zur Vernunft bringen, aber brachte kein Wort raus, konnte nur starren und sah seinen Schwanz, sah wie er ihn anfasste und ihn an ihre Scham führte, sah seine Vorhaut zurückgleiten und seine Eichel verschwinden.
Sie strampelte und bockte und er schob und dann schlang sie ihre Beine um ihn, griff ihm in die Haare und stöhnte, drückte sich ihm entgegen.
Dann stellte er sich gerade, knöpfte ihr die Bluse auf und ihre Titten lagen offen, er griff zu, knetete, massierte und fickte sie.
Sie stöhnte „ oh Gott, mein Mann ist schon seit Wochen auf Geschäftsreise und ich brauche es, mach es mir wild, bitte, ganz wild“
Sie fiel in seinen Rhythmus ein und er hämmerte wie ein Wahnsinniger.
Dann öffnete er den Mund, stöhnte, wurde am ganzer Körper steif und machte nur noch ein, zwei lange Stöße, dann zog er seinen Schwanz raus und ging zurück.
„Nicht aufhören, bitte nicht aufhören“
Sie flehte ihn an
„Mach weiter, ich komme gleich, bitte“
Dann sah sie mich an
„Hans-Peter, komm, bitte, mach es mir“
Ich erwachte aus meiner Erstarrung, fummelte an meiner Hose und mein Schwanz sprang förmlich heraus.
Mit ein paar schnellen Schritten war ich bei ihr und spürte die schleimige Wärme als ich ihr meine Eichel durch die Schamlippen strich.
Sie stöhnte, drückte sich mir entgegen.
Sie hatte immer noch den String-Tanga an, aber egal, an ihm vorbei glitt ich in ihre vorgeschmierte heiße Spalte und sie bestimmte sofort den Rhythmus, zog mich über sich, ich stützte mich auf ihren weichen Titten ab und mein Schwanz pumpte schmatzend durch ihre heiße Spalte.
Dann wurde es laut, sie bäumte sich auf, röchelte und zitterte, schrie, stöhnte und dann bäumte sie sich noch einmal auf und blieb zuckend liegen.
„Okay“ dachte ich „aber ich muss auch meinen Druck loswerden“
Ich zog meinen Schwanz aus ihr raus, griff sie an den Hüften und schob, zerrte, drehte, dann lag sie mit dem Bauch auf dem Schreibtisch.
Ich schob ihr den Rock wieder hoch, drückte ihr Beine auseinander. Bis auf den String war ihr Arsch nackt, die rasierte Muschi deutlich zu sehen, Sperma lief an ihren Oberschenkeln runter und der Anblick war einfach zu geil, ich griff meinen Schwanz und schob ihn am String vorbei in die Schleimspur, griff ihre Hüften und fickte schön langsam und mit Genuss und merkte wie sie wieder Körperspannung bekam, ihre Scheide sich verengte, mir den Schwanz würgte. Gleich würde ich auch kommen, ich fickte noch langsamer, zog ganz zurück, griff meinen Schwanz und zog ihn ein kleines Stück hoch, sie zuckte zusammen, aber zu spät, schon schob er sich in ihre Rosette, dehnte sie und die Eichel war drin.
„Nicht in den Arsch, Hans-Peter, nicht“
Ich fickte langsam weiter, der erste Spritzer kam, schmierte sie, ich drang auf der Spermaspur tiefer, spritze wieder und langsam verschwand mein zuckender und spuckender Schwanz immer weiter.
Dann konnte ich nicht mehr, leer gefickt, ich war fertig, wollte rausziehen.
„Nicht, lass ihn klein werden, dann kann ich ihn rausdrücken, sonst habe ich tagelang Toilettenprobleme.“
Also wartete ich, spürte wie sie drückte und ihn rausdrücken wollte.
„Ja, Frau Reimann, was sagen sie nun, sie haben sich von einem Schüler und einem Ex-Schüler durchficken lassen und Spaß dabei gehabt“
Sie stöhnte und drückte „ Ja, aber das muss ja niemand erfahren und mein Mann ist noch mindestens drei Wochen weg und ihr beide…………..“
Ich wurde von hinten gepackt und weggezogen, sie schrie spitz auf als mein Schwanz rausflutschte.
„Aber ich muss noch einen Schuss loswerden“
Schon stand Markus hinter ihr und fädelte ein, fickte sie mit harten schnellen tiefen Stößen und sie stöhnte, drückte ihm den Arsch entgegen und dann kam sie mit offenen Mund.
Echt laut und er stieß jetzt langsam, pumpte ihr noch eine Ladung rein.
Dann war Schluss, er trat zurück, zog seine Hose hoch.
Sie stellte sich hin, knöpfte ihre Bluse zu, strich den Rock glatt, ordnete alles und sagte
„ Wir gehen jetzt, niemand wird jemals was erfahren und morgen gebe ich Markus noch einen Termin für die Nachbesprechung mit.“
Wir nickten, dann gingen wir alle zusammen durch das Gebäude zum Parkplatz.
„Einen schönen Abend“
„Ebenfalls einen schönen Abend und schlafen Sie gut“.
Dann fuhren wir nach Hause.
Dort war die erste Frage „Wie war es?“
„Gut, alles geregelt“
„Erzählt doch mal wie es gelaufen ist“
Markus und ich sahen uns an, nickten uns grinsend zu.
„Warum erzählen, wir können es dir zeigen“
発行者 Fantasieman
5年前
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