Club Schmerzgeil Teil 1

Mein Name ist Nina und ich bin zugegebenermaßen ziemlich versaut. Genaugenommen geht meine schweinische Veranlagung auf meinen ersten Orgasmus zurück, den ich einem Jungen zu verdanken habe. Nein, er hat mich nicht entjungfert und um ehrlich zu sein, war er am Anfang auch zu sehr mit sich selbst beschäftigt, um mich überhaupt zu bemerken.


<div>Es war im Strandbad und er war mir aufgefallen, weil er sich schuldbewusst umsah, bevor er hinter einigen Büschen und Bäumen verschwand. Bis zu dem Zeitpunkt hatte ich kaum Interesse an Jungs gehabt, aber der Typ in seiner engen Badehose, unter der sich ein Ständer abzeichnete, weckte meine Neugier. Ich schlich ihm nach und sah ihn hinter den Büschen stehen. Die Badehose hatte er heruntergezogen und mit geschlossenen Augen und verklärtem Gesicht rubbelte er seinen aufgerichteten Schwanz.


</div><div>Natürlich hatte ich schon davon gehört, wie Jungs sich einen runter holen, aber es in natura zu sehen ist dann doch eine ganz andere Sache. Fasziniert beobachtete ich, wie er immer leidenschaftlicher wichste und dabei keuchte und stöhnte. Neugierig, wie ich nun mal bin, kroch ich durchs Gebüsch näher. Dabei übersah ich ein paar ausgetrocknete Äste und das Knacken unter meinem Knie verriet mich.


</div><div>Er riß die Augen auf, wurde krebsrot, als er mich sah und stürmte auf mich zu. Mit wüstesten Beschimpfungen fiel er über mich her und verpasste mir eine ganze Serie an Ohrfeigen. Jede andere Frau wäre kreischend davon gelaufen, aber ich hatte nur Augen für seinen wippenden Schwanz. Ich spürte auch kaum Schmerzen und fühlte nur, wie meine Wangen anfingen zu glühen.


</div><div>Das war aber kein Vergleich mit der Hitze, die sich in meiner Lustgrotte ausbreitete und meine Muschi zum Pochen brachte. Ich fühlte etwas in mir aufsteigen. Offensichtlich wurde auch der Junge immer geiler und geiler, während er mich verprügelte. Er spritzte sogar ab und als er keuchend von mir abließ und sein Sperma in hohem Bogen an mir vorbei flog, raste ein gewaltiger Orgasmus durch meinen Körper.


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</div><div>Das ist jetzt einige Jahre her und im Gegensatz zu damals bin ich keine Jungfrau mehr. Mit mehreren Kerlen habe ich es seither getrieben, aber der Sex mit ihnen war eigentlich langweilig. Ja, es ist mir schon auch gekommen. Ab und zu wenigstens, aber im Vergleich zu dem Orgasmus im Strandbad waren die Höhepunkte, die ich beim Ficken hatte, eher enttäuschend.


</div><div>Schon bei meiner Entjungferung machte sich die Erkenntnis in mir breit, dass Sex ohne Schmerzen, ohne das Gefühl einem Mann wehrlos ausgeliefert zu sein, nicht wirklich funktionierte. Lange getraute ich mich nicht den Wunsch nach derartigen Gelüsten zu äußern. Das erschien mir dann anfänglich doch zu gewagt, um nicht zu sagen zu abartig.
</div><div>Als ich mich dann endlich überwand, stieß ich nicht wirklich auf Verständnis. Von Begeisterung will ich ja gar nicht reden. Ich bekam beim Ficken zwar ab und zu ein paar Hiebe, aber das nur pro forma. Jedenfalls hatte es nichts mit dem zu tun, was ich mir wünschte. Er schlug einfach nicht kräftig genug zu und hatte ganz augenscheinlich auch keinen Spaß dabei, sondern schlaffte ab.


</div><div>Wenn es eine Möglichkeit gab meine Gelüste zu befriedigen, dann sicher nicht mit einem soften Typ wie ihm. Dazu brauchte es einen richtigen Mann, einen harten Hund mit viel Erfahrung, der wusste, wie man eine Frau richtig derb rannimmt und dominiert. Da war ich mir absolut sicher und der einzige Weg, den ich mir vorstellen konnte, meine Triebe ausleben zu können, war ein Nachtclub, den ich im Internet entdeckt hatte.


</div><div>Der Club Schmerzgeil warb mit: ‚Für Liebhaber ausgefallener Praktiken, bei denen frau sich fallen lassen und hingeben kann. Sie wollen gesagt bekommen, wie sie zu ficken haben?‘ Das war es und die wenigen Worte sorgten für Überschwemmung in meiner Muschi. Ich las atemlos weiter: ‚Ihnen fehlt Dominanz? Sie brauchen Schmerzen, Demütigung und Hilflosigkeit zur vollkommenen Erfüllung? Wenn sie sich nach dem Kuss der Peitsche sehnen, sind sie bei uns genau richtig.‘


</div><div>Meine Geilheit explodierte förmlich. ‚Heimliche Phantasien über außergewöhnliche Sexpraktiken sind Vergangenheit. Wir sorgen dafür, dass sie wahr werden und befriedigen alle ihre Begierden und Sehnsüchte.‘ Das musste ich unbedingt ausprobieren. Ich informierte mich auf der Homepage weiter und fand heraus, dass zu bestimmten Terminen Solodamen freien Eintritt im Schmerzgeil hatten. Das war meine Chance.


</div><div>Ein paar Tage später stand ich abends am Empfang. Ich hatte mich vielleicht etwas zu nuttig geschminkt und trug ein enges, rotes Abendkleid, in dem meine Reize zur Geltung kamen. Dachte ich. „Herzlich Willkommen. Bist du neu hier?“, empfing mich die schwarzhaarige Schönheit mit dem wuchtigen Vorbau. „Ja, ich bin Nina und zum ersten Mal hier.“ „Freut mich, mein Name ist Conny. Was können wir denn für dich tun?“


</div><div>„Ich würde mich hier gerne mal umschauen“, ich stockte, aber die wohlwollenden Blicke die sie mir zuwarf nahmen mir meine Nervosität, „um ehrlich zu sein, ich habe gelesen, dass es hier den Kuss der Peitsche gibt und“, ich überlegte, wie ich es sagen sollte. „Verstehe vollkommen“, übernahm Conny das Wort, „wie wäre es mit einer kleinen Führung, bei der du dir ansehen kannst, was für dich in Frage kommt?“ „Oh, sehr gerne.“


</div><div>„Armin, kannst du hier bitte übernehmen?“, rief sie nach hinten, „Unser neuer Gast ist das erste Mal hier und interessiert sich für den Kuss der Peitsche. Wenn du mich vertrittst, zeige ich ihr, was wir zu bieten haben.“ „Klar doch, kein Problem, geht nur“, kam als Antwort zurück und ich bekam weiche Knie als ich den Mann sah, der hinter Conny auftauchte. Er war groß, kräftig und eine Aura von Entschlossenheit umgab ihn. Außerdem lag etwas in seiner Stimme, das ihm eine natürliche Autorität und jede Menge Stärke beziehungsweise Überlegenheit verlieh.


</div><div>Unwiderstehlich männlich war die Assoziation, die mir sofort durch den Kopf ging. Unsere Blicke trafen sich und ich schmolz dahin wie Butter in der Sonne. „Wartet mal. So geht das ja nicht. Wie heißt du überhaupt?“, knurrte er mich an. „Nina.“ „Conny, Nina übernehme ich persönlich.“ „Okay, Chef.“ Fassungslos starrte ich ihn an, als er meinen Oberarm packte und mich mit sich zog. „Sofort runter mit den Klamotten“, schnauzte er mich an, als er mich in eine Umkleidekabine gestoßen hatte. Er baute sich vor mir auf und musterte mich respektlos.


</div><div>„Ja los, wird’s bald?“, herrschte er mich an. Ich kam noch nicht einmal auf die Idee mich zu wehren. Wozu auch? Seinem Verhalten nach, schien er meine innersten Bedürfnisse genau zu kennen und wenn es jemand schaffte meine Begierden zu stillen, dann er. Daran gab es gar keinen Zweifel. Artig zog ich das Kleid über den Kopf und stand im Slip und mit Pumps vor ihm. „In Zukunft betrittst du den Club barbusig und wenn es unbedingt als einziges Kleidungsstück ein Höschen sein muss, dann nicht so etwas unerotisches wie der Fummel da, sondern die Version mit offenem Schritt“, wies er mich an.


</div><div>Instinktiv antwortete ich: „Ja, Meister.“ Ein angriffslustiges Grinsen huschte über sein Gesicht. „Da wird doch nicht jemand unterwürfiges Potential in sich entdecken? Runter mit dem Slip und du wartest hier.“ Die Bestimmtheit, mit der er mich kommandierte, schloss jeden Widerspruch automatisch aus und zwang mich zu gehorchen. Bei seiner Rückkehr drückte er mir einen String in die Hand. „Anziehen.“ Ich schlüpfte hinein, betrachtete mich im Spiegel und errötete.


</div><div>Der Slip, wenn man ihn überhaupt so bezeichnen konnte, glänzte mit einer Netzstruktur und feiner Spitze. Zwei geschwungene Stoffdreiecke spannten sich von der Taille über beide Pobacken und trafen sich am Damm. Die Furche blieb unbedeckt. Vorne war das Teil quasi nicht vorhanden. Wenn man von zwei Stoffstreifen absah, die rechts und links neben den Schamlippen nach unten liefen und die mein Fötzchen einrahmten, anstatt es zu verdecken. Ich sah unverschämt verdorben aus. „Du willst also den Kuss der Peitsche?“ „Ja, Meister“, hauchte ich. „Dann komm mit.“


</div><div>Das Schmerzgeil bot Sauna, Whirlpool und Schwimmbad, mehrere Themenräume und unzählige Zimmer für Paare, sowie zwei Spielewiesen für Gruppen und eine Bar mit Bühne für Liveacts. Ich verlor völlig die Orientierung als mich Armin durch diverse Flure treppauf, treppab schleppte und ich wusste nicht wohin er mich brachte. Unvermittelt hielt er an und öffnete eine Klappe vor einer rechteckigen Aussparung in der Wand. „Schau durch und sag mir, ob es das ist, was du willst.“



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</div><div>Ich prallte schon beim ersten Blick zurück. Was ich gesehen hatte, war genauso abschreckend, wie erregend. Extrem erregend. In der Mitte eines gemauerten Raumes, der an ein Verließ erinnerte, war eine vollständig nackte Frau zu sehen. Ihre Handgelenke waren mit einem groben Strick aneinander gefesselt und über ihren Kopf gezogen. Sie hing an einem Seil, das unter der Decke befestigt war und konnte gerade noch so auf den Zehenspitzen tänzeln.


</div><div>Ihr Körper war verschwitzt, ihre Haare klebten nass an ihrem Kopf und hinter ihr stand ein Mann mit nacktem, öligem Oberkörper, einer Kopfmaske, einem Lendenschurz und Stiefeln, der eine Bullenpeitsche schwang. Ich ächzte, als sich der geflochtene Lederriemen nach einem furchteinflößenden Knall um den Oberkörper der jungen Frau wickelte, sie ins Wanken brachte und Spuren hinterließ.


</div><div>Offensichtlich wurde sie schon länger ausgepeitscht, denn auf ihrem Körper waren etliche Striemen zu erkennen. So wie der Kerl zuschlug, hätte ich gellende Schreie erwartet, aber es war bei jedem Schlag nur ein lustvolles Seufzen zu hören. Für mich wies das darauf hin, dass die Frau die Peitsche gewohnt war. „Für ausgewählte Gäste greift unser Folterknecht Kuno auf Wunsch öfter mal zur Peitsche. Erregt es dich zuzusehen, wie sie leidet?“ „Ja, Meister“, antwortrte ich tonlos.


</div><div>„Möchtest du an ihrer Stelle sein?“ „Sehr gerne“, gab ich zu. „Was empfindest du dabei, wenn sie gequält wird?“ „Es ist geil, Meister. Noch geiler als mein erster Orgasmus mit einem Jungen.“ „Wie hat sich der angefühlt?“ „Überwältigend. Bis jetzt ist es mir nie wieder so intensiv gekommen.“ „Erzähle.“ „Es war ein junger Mann im Strandbad. Er holte sich hinter ein paar Büschen einen runter und ich beobachtete ihn dabei.“


</div><div>Armin schaute mir neugierig ins Gesicht. „Ungeschickterweise oder glücklicherweise erwischte er mich und rastete aus. Windelweich hat er mich geprügelt und mich ausgesprochen vulgär beschimpft. Dabei ist es ihm gekommen und als er in hohem Bogen abspritzte, hatte auch ich einen gigantischen Orgasmus.“ Für einen kurzen Moment verengten sich Armins Augen zu schmalen Sehschlitzen.


</div><div>„Wann war das?“ „Das ist schon einige Jahre her. Erinnerst du dich noch an den Sommer, in dem es wochenlang geregnet hat? Ich meine es war Ende Juli, als es dann furchtbar heiß geworden ist.“ „Das war am ersten Augustwochenende“, korrigierte er. „Stimmt, ein paar Tage vor dem Geburtstsg meiner Mutter.“ „Wie hieß das Strandbad?“


</div><div>„Das Strandbad Beck.“ „Wer hätte das gedacht. Die Spannerin ist wieder da.“ „Entschuldigung, Meister. Wer ist die Spannerin?“ Etwas schien ihn unheimlich zu amüsieren, denn er lachte schallend. „Ich hätte dich damals schon mit Gewalt und gegen deinen Willen ficken sollen.“
</div><div>Seine Worte drangen in Zeitlupe in mein Gehirn und die Erkenntnis was er damit sagen wollte übermannte mich. „Du? – Du bist - der Junge“, stammelte ich, „vom - Strandbad?“ „Richtig und jetzt wird nachgeholt, was ich damals versäumt habe.“
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Fortsetzung folgt</div>
発行者 Schreiber68
5年前
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