Das magische Tor 7
Das Wetter war schlecht und passte zu meiner Stimmung. Ob das Tor wohl
helfen konnte? Bis jetzt hatte es nie in meinen Geist eingegriffen, es
gab nur äußerliche Änderungen. Vielleicht konnte es gar nicht helfen?
Wieder dachte ich darüber nach, was hinter dem Tor stand. Ein
Lebewesen? Das konnte ich mir nicht vorstellen. Aber andererseits war
das alles sowieso jenseits jeglicher Vorstellung. Ich meine das, was
ich mangels besseren Wissens als Magie nannte. Menschen früherer
Zeitalter würden heutige Technik auch als Magie bezeichnen. War das
Tor vielleicht nur sehr fortgeschrittene Technik?
Die zweite Variante wäre mir fast lieber, denn eine fortgeschrittene
Technik bedeutete auch fortgeschrittene Medizin. Ich hatte mit Sandra
diskutiert, ob ich alleine oder mit ihr hindurch gehen sollte. Ich
beschloss alleine zu gehen.
Als ich durch das Tor ging, stolperte ich und fiel. Merkwürdigerweise
konnte ich nicht aufstehen. Aber ich fühlte mich wohl. Auf einmal
erschien ein riesiges Gesicht über mir. Wer war das? Es war ein
angenehmes Gesicht, vertraut. Ich fühlte mich sicher. Sicher und wohl.
Ich schlief ein.
*-*
Als ich aufwachte fühlte ich mich nicht mehr so wohl. Irgendetwas an
meinem Po war unangenehm. Ich wollte es überprüfen. Aber es ging
nicht. Warum nicht? Warum half niemand? Ich fühlte mich schrecklich.
Schließlich begann ich zu weinen.
Das half. Das große Gesicht kam wieder und dann verschwand das
unangenehme Gefühl.
Es musste einige Zeit verstrichen sein. Als ich wieder aufwachte, sah
ich Sandra.
"Hallo, erkennst du mich?"
Blöde Frage. Natürlich, wollte ich sagen. Ging aber irgendwie nicht.
Hatte ich etwas im Mund? Ja, da war etwas. Etwa ein Knebel? Also
nickte ich nur.
"Gut. Versuche nicht zu sprechen. Du kannst noch nicht. Und daran ist
nicht der Schnuller schuld."
Nicht sprechen können? Warum? Dann wenigstens ein Zeichen mit der
Hand. Meine Hand wollte aber nicht so, wie ich es wollte. Nur ganz
grobe Bewegungen waren möglich. Schließlich konzentrierte ich meine
Aufmerksamkeit auf meine Hand. Das war nicht meine Hand. Das war eine
knubbelige Babyhand.
Ganz langsam setzte sich das Puzzle zusammen. Nicht sprechen, riesiges
Gesicht, Schnuller, Babyhand an meinem Arm. Eindeutig.
"Mmmaaaa"
"OK, ich sehe, du hast begriffen, dass du ein Säugling bist. Jetzt
schlafe erst einmal. Es dauert noch ein oder zwei Tage, bis du
sprechen kannst."
Ich fühlte mich herrlich wohlig müde. Geborgen und Sicher. Ich schlief
ein.
*-*
Sandra zog mir den Schnuller aus dem Mund.
"Und, kannst du jetzt sprechen?"
Ich probierte es. Nicht einfach zu beginn, aber mit jedem Wort ging es
etwa besser. Manche Worte kamen etwas undeutlich heraus.
"Ja, ich glaube, es geht."
"Gut. Dann können wir uns endlich unterhalten. Weißt du, was passiert
ist?"
"Ja, ich bin wieder zu einem Baby geworden."
"Und du weißt warum?"
"Wegen der Folgen der ******."
"Da bin ich wirklich erleichtert. Ich hatte schon befürchtet, dass du
alle Erinnerungen verlieren würdest. Nachdem du durch das Tor gegangen
warst, fand ich auf der anderen Seite einen frisch geborenen Säugling.
Seitdem alterst du mit einem Jahr pro Tag. In etwas über drei Wochen
hast du wieder dein altes Alter. Wie fühlst du dich?"
"Richtig toll, klasse. Selten habe ich mich so wohl gefühlt. Die
wichtigsten Gefühle sind: Geborgen und Sicher."
"Dann scheint die Kur zu wirken. Ich verstehe zwar nicht, wie
einesteils das Gedächtnis erhalten werden kann, andererseits du aber
geheilt bist."
"Ich fühle mich zwar wohl, aber ob ich geheilt bin, können wir wohl
erst später sagen. Ich habe ja immer noch eine Windel an und kann mich
kaum selber anziehen."
*-*
Es war eine knappe Woche um und ich war so alt wie die ******. Erneut
war ich ein kleines Mädchen, und ich genoss es. Sandra tat mir ein
bisschen Leid mit der vielen Arbeit, die sie alleine bewältigen
musste. In ein paar Tagen würde ich es gut machen.
Aber jetzt hatte ich erst einmal viel Wichtigeres im Sinn: Mädchen
Kleider. Mir war gar nicht bewusst gewesen, wie ich damals, als ich
schon einmal ein kleines Mädchen war, diese Sachen geliebt hatte. Nun
konnte ich nicht genug kriegen. Was für ein Jammer als ich nach zwei
Tagen zu groß dafür war. Besonders dieses Satin Partykleid hatte es
mir angetan, mit einem Petticoat darunter...
*-*
Nun waren anderthalb Wochen um. Ich war nur noch einen Kopf kleiner
als Sandra. Auf meiner Brust zeigten sich kleine Schwellungen. Bis zum
Abend waren es winzige Teenager Brüste geworden. Am nächsten Morgen
hatte ich einen A-Cup.
Die Pubertät setzte ein, und ich entwickelte Kurven. Dann fühlte ich
mich auf einmal gar nicht mehr so gut. Ich hatte Bauchschmerzen.
Starke Bauchschmerzen mit Krämpfen.
"Sandra, ich glaube das Essen war nicht in Ordnung. Ich habe
Bauchweh."
"Hmm, ich glaube, das ist ein ganz anderes Problem. Hebe mal deinen
Rock hoch."
Ein Blick nach unten auf den roten Fleck sagte alles.
"Du hast deine erste Regel. Das ist für Mädchen manchmal schmerzhaft."
"Jetzt habe ich schon so lange eine Vagina, und habe noch nie eine
Regel gehabt. Warum jetzt?"
"Ich vermute, du warst vorher noch zu einem guten Teil ein Mann
gewesen. Du hattest zwar eine Vagina, aber hattest du auch die anderen
Organe wie eine Gebärmutter?"
"Gute Frage. Aber das bedeutet letztendlich auch, dass ich jetzt eine
richtige Frau bin. Ist von Tim nichts mehr übrig?"
"Ich denke, eine ganze Menge, nämlich deine Persönlichkeit. Ansonsten
werden wir einfach abwarten müssen."
*-*
Steffie fand das mit meiner ersten Regel sehr spannend. Laufend fragte
sie mir Löcher in den Bauch. Waren da Bedenken für die Entscheidung,
ein Mädchen zu sein? Sie stritt aber alles ab.
Gut, dass die Regel nicht synchron zu 1 Jahr pro Tag kam, sonst hätte
ich alle 2 Stunden eine.
Ein paar Tage später war ich so groß wie Sandra. Nun, ich war mitten
in den Teens, viel wachsen würde ich wohl nicht mehr. Endlich war das
Kleiderproblem gelöst. Das heißt, nicht so ganz. Meine Oberweite war
(noch) kleiner, und ich war (noch) zarter gebaut. Außerdem erschienen
mir manche Sachen eher passend für eine Oma. Aber die Änderungen der
Pubertät waren sehr deutlich. Ich hatte tolle Kurven entwickelt. Und
hatte meine Last mit den massiven Dosen an Hormonen. Sandra lehnte Sex
'mit einem Kind' ab. So blieb mir nichts anderes als Mr. Vibrator, um
den Druck abzubauen. Natürlich hatte ich nicht bedacht, dass da beim
ersten Mal ein Problem auftreten könnte. Nun hatte ich meine erste
'richtige' Entjungferung. Mit etwas mehr Steuerung durch mein Gehirn
und weniger durch meine Lust hätte das angenehmer ablaufen können. So
gab es statt Befriedigung ein rotes Bettlaken und eine schmerzende
Vagina. Bei meiner nächsten Entjungferung weiß ich das. Äh, habe ich
das gerade gedacht?
Zwei Tage später hatte ich zum ersten Mal so etwas wie Streit mit
Sandra. Ich war jetzt 18, und wollte endlich einmal raus. Nur immer
zuhause, oder mal einen Spaziergang - mir fiel die Decke auf den Kopf.
Sandra war von meiner Idee, in eine Disko zu gehen, überhaupt nicht
begeistert. Aber ich wollte einmal erleben wie es als weiblicher
Teenager ist.
Ich verstand auch gar nicht, was für ein Problem Sandra hatte. Ich
wollte ein wenig mit den anderen Mädels tanzen, mehr nicht. In meiner
Jugend waren oft nur Mädchen auf der Tanzfläche, und ich glaubte
nicht, dass das heutzutage anders sein würde. Was war denn schon
dabei, etwas Spaß zu haben? Sandra war ein richtiger Spielverderber.
Ich zog einen Schmollmund.
Aber vor die Disko haben die Teenager-Götter das Einkaufen gesetzt.
Sandra war der Meinung, dass sollte ich besser alleine machen. Sie
benahm sich wie meine Mutter, war einfach nur gereizt. Das konnte nie
und nimmer an mir liegen. Es ist aber auch ziemlich kleinlich, dauernd
über meine herumliegenden Sachen zu meckern. Seit gestern schlief ich
im Gästezimmer.
Vielleicht hatte ich es beim Einkaufen ein wenig übertrieben? Nein,
eigentlich nicht. Ich hatte schließlich nur eine Jeans und ein paar
Tops gekauft. OK, die Jeans war ein wenig eng. Und so tief auf der
Hüfte, dass man meinen Slip sah. Das ist doch aber normal! Ein ganz
klein bisschen sexy vielleicht. Aber ich hatte extra einen mit
besonders schöner Spitze gewählt, String natürlich. Am BH hatte sie
auch zu meckern, warum es denn unbedingt ein Wonder-Bra sein musste.
Und das Top wäre viel zu knapp. Und, und, und... Nur gut, dass sie die
Schuhe nicht gesehen hatte.
*-*
Endlich war es Freitagabend, und ich fuhr mit dem Taxi zur Disko.
Anfangs war nicht viel los, aber ich tanzte mit ein paar Mädels und
fand das gar nicht schlecht. Von meinem Outfit passte ich ganz gut zu
den anderen, vielleicht einen Tick sexier. Hatte ich schon meine Haare
erwähnt? Wieder hatte ich eine lange blonde Mähne bis fast zum Po, in
einem supertollen Goldblond, das richtig leuchtete. Es waren wohl
diese Haare, die mich am ehesten von den anderen Mädels unterschieden.
Später wurde es dann richtig voll, und ich hatte als einzelnes Mädchen
jede Menge Verehrer, die mich kräftig anbaggerten. Nach einiger Zeit
wurde ich das Leid, und erlaubte einen der Jungen, für einige Zeit bei
mir zu bleiben.
Ich musste einiges von meiner früheren überlegten Art verloren haben,
denn seine Frage nach meinem Namen erwischt mich völlig unvorbereitet.
Tim wäre ja wohl blöd. Ti..., Tina! Und so wurde ich zu Katarina.
Ich fand den Jungen, Jan, gar nicht übel. Viel zu reden gab es bei der
lauten Musik nicht, und so tanzten wir die meiste Zeit. Er benahm sich
anständig, obwohl er bei den langsamen Tänzen etwas näher als
'anständig' rückte.
Irgendwann waren wir müde und er brachte mich heim. Natürlich konnte
er es nicht lassen, mir zum Abschied einen kleinen Kuss zu geben, und
sich für Morgen mit mir zu verabreden.
Ich lag noch einige Zeit wach auf meinem Bett. Ein Junge hatte mich
geküsst! Und das, wo ich selber ein Mann war. Jedenfalls mein Ego. Ich
küsse keine anderen Männer. Aber der war ja noch kein Mann, das galt
doch nicht?
*-*
Am nächsten Morgen nahm Sandra meinen Bericht wortlos zur Kenntnis.
Was war nur mit ihr los? So kannte ich sie nicht. Ziemlich schnell
flüchtete ich mich in das Einkaufszentrum. Ich brauchte ein neues
Outfit. Für Jan. Quatsch, was dachte ich da? Natürlich für mich!
Nach stundenlangem Suchen wurde es ein Minirock aus dunkelblauem Samt.
Die Farbe wirkte fast, als ob sie von selber Leuchten würde. Dazu eine
weiße Bluse, die mit zwei Bändern so gebunden wurde, dass der Bauch
frei blieb. Sie war etwas durchsichtig, deshalb nahm ich keinen BH,
sondern ein sehr sexy Bustier. Weiße Strümpfe, die bis über die Knie
reichten, passten super dazu. Genau wie die Schuhe mit hohen
Blockabsätzen. Als letztes eine Jacke, die kaum bis zur Taille
reichte. Hmm, das sah super aus! Ich bekam von meinem Anblick im
Spiegel ein feuchtes Höschen. Oder war das, weil ich mir vorstellte,
wie Jan das gefallen würde? Nah, nie und nimmer!
Sandra gefiel das Outfit überhaupt nicht, sie nannte mich eine
hormongesteuerte Schlampe. Und das mir, als Mann!
*-*
Endlich holte mich Jan ab. Und endlich gab es jemanden, dem mein
Outfit gefiel. Er konnte gar nicht mehr die Augen von mir nehmen. Und
er hatte Probleme beim Autofahren. Nein, nicht die Kurven, er
verwechselte nur dauernd den Schalthebel mit meinem Knie.
Es war ein merkwürdiges Gefühl, mit einem Arm um die Taille zum
Eingang geführt zu werden. Aber mit meinen hohen Absätzen fand ich die
Stütze gar nicht so schlecht.
Zuerst setzten wir uns an die Bar und es gab einen Alkopop. Dann
tanzten wir etwas, und es gab den Zweiten. Zwei so Limos, und ich
spürte etwas? Ein paar Stunden später und mit einigen weiteren
Alkopops war ich nicht mehr so sicher auf den Beinen. Waren wohl die
hohen Schuhe, und die ungewohnte Anstrengung. Aber Jan war ganz lieb
und stützte mich.
"Willst du dich nicht besser einen Moment hinlegen?"
"Warum? Es ist doch noch früh."
"Mit früh hast du Recht, es ist weit nach Mitternacht. Aber du bist so
unsicher auf den Beinen."
"Das sind nur die ungewohnten Schuhe. So langsam tun mir die Füße
weh."
"Es gibt hier ein Zimmer, in das man zum Ausruhen gehen kann. Willst
du dich nicht ein wenig ausruhen? Dann können wir noch etwas Tanzen."
"Okay."
Ich hatte keine Ahnung, wohin der mich brachte. Es war dunkel und
laut, und dann nur noch dunkel. Schließlich legte er mich auf ein
Bett. Herrlich, nicht mehr in den Schuhen stehen zu müssen. Ich
schloss für ein paar Minuten die Augen
*-*
Etwas schüttelte mich. Als ich fragen wollte, was das ist, presste
sich ein Mund auf meinen, und eine Zunge drängte nach. Aber schnell
war mir klar, dass das nicht das wichtige Gefühl war. Etwas passierte
in meiner Vagina, aber ich konnte nicht hinsehen. Immer noch presste
sich der Mund auf mich.
Sehr schnell wurde ich wach - und schlagartig nüchtern. Gerade, als
ich mich heftig weheren wollte, ging Jan von mir herunter. Denn nun
erkannte ich ihn. Panik überkam mich, und ich tat, was ein Mädchen in
dieser Situation tut. Nein, ich bedankte mich nicht für die erwiesene
Wohltat - ich schrie. Laut. Lange. Lauter.
"Du blöde Schlampe, hör auf damit!"
Ich holte tief Luft - und schrie.
Jan bekam einen gehetzten Gesichtsausdruck, zog so schnell wie möglich
seine Hose hoch und flüchtete. Ich hörte auf zu schreien.
Einige Augenblicke später kamen Leute. Die paar Sekunden hatten
gereicht, um kurz nachzudenken. Eines war klar, ich konnte keine
Aufmerksamkeit gebrauchen. Das, was Jan gemacht hatte, konnte man wohl
*********igung nennen. Aber so sehr ich mir auch Rache wünschte, ich
hatte keine Identität. Die Polizei hätte sicherlich ihren Spaß mit
mir.
"Wer hat hier geschrieen?"
"Keine Ahnung. Aber jetzt hat mein Liebhaber Angst bekommen und ist
geflüchtet. Hat wohl ein schlechtes Gewissen."
"Alles OK? Sicher?"
"Ja, alles OK. Ich weiß jetzt nur nicht, wie ich heimkommen soll. Mein
Chauffeur ist weg." Der Gedanke an ein Taxi kam mir nicht. Aber ich
war ja auch - wieder einmal - in einer Stresssituation.
Meine Gesprächspartnerin, eine der Bargirls, fragte mich, wo ich
wohnen würde.
"Kein Problem. Ich habe gleich Feierabend und wohne nicht weit weg.
Ich kann dich mitnehmen. Aber bitte mache dich sauber, ich habe keine
Lust, dass mein Auto verdreckt wird."
Ich nickte, ohne recht zu wissen, was sie meinte.
"Ich komme in einer Viertelstunde. Bleibe solange hier."
Und weg war sie. Nun konnte ich meine Aufmerksamkeit mir widmen. Mein
Slip lag um meine Fußgelenke, der Rock weit hochgeschoben. Meine
Vagina war für jedermann zu sehen, und ich hatte nicht einmal daran
gedacht, eine Decke über mich zu ziehen. Nun, dass war verzeihlich,
denn es gab keine.
Das mit dem Dreck war jetzt auch klar, denn aus meiner Vagina tropfte
Samenflüssigkeit. Ein Teil davon war auf dem Bett, ein anderer auf den
Oberschenkeln. Ich bot ja ein klasse Bild. Eine richtige Schlampe,
ohne jedes Schamgefühl. Bis jetzt hatte ich das nur für Sandra
gespielt, aber das hier war echt.
Am liebsten wäre ich unter das Bett gekrochen und dort geblieben. Es
war so peinlich! Aber ich raffte mich auf und ging ins Bad. Mit
feuchtem Toilettenpapier reinigte ich mich, so gut es ging. Ein
Handtuch beseitigte den Rest, dann kam auch schon das Bargirl zurück.
Wir gingen zu ihrem Auto.
"Hör mal, ich weiß, wie es aussah. Aber..."
"Kanntest du den Typ?"
"Seit Gestern."
"Der hat hier einen ziemlich schlechten Ruf. Macht seine Mädels
*******en, manche sagen auch, er benutzt ******. Ich weiß, was du
gesagt hast, aber jetzt ehrlich: Hast du das freiwillig gemacht?"
"Ähh, nein. Ich war ohne Bewusstsein."
"Willst du zur Polizei?"
Ich schaute nur entsetzt.
"Ich kann es nicht fassen, dass diese Typen damit immer durchkommen."
"Glaube mir, diesmal hat er einen Fehler gemacht. Kannst du mir deine
Telefonnummer geben? Ich möchte dich später ein paar Sachen fragen."
"Kein Problem. Du meinst, du kriegst ihn?"
"Willst du wetten?"
"Bei deinem Gesichtsausdruck lieber nicht."
Morgens hatte ich zwei sehr unangenehme Dinge vor mir. Ein Gespräch mit
Sandra und ein Schwangerschaftstest. Ging das überhaupt so schnell
nach dem Sex?
helfen konnte? Bis jetzt hatte es nie in meinen Geist eingegriffen, es
gab nur äußerliche Änderungen. Vielleicht konnte es gar nicht helfen?
Wieder dachte ich darüber nach, was hinter dem Tor stand. Ein
Lebewesen? Das konnte ich mir nicht vorstellen. Aber andererseits war
das alles sowieso jenseits jeglicher Vorstellung. Ich meine das, was
ich mangels besseren Wissens als Magie nannte. Menschen früherer
Zeitalter würden heutige Technik auch als Magie bezeichnen. War das
Tor vielleicht nur sehr fortgeschrittene Technik?
Die zweite Variante wäre mir fast lieber, denn eine fortgeschrittene
Technik bedeutete auch fortgeschrittene Medizin. Ich hatte mit Sandra
diskutiert, ob ich alleine oder mit ihr hindurch gehen sollte. Ich
beschloss alleine zu gehen.
Als ich durch das Tor ging, stolperte ich und fiel. Merkwürdigerweise
konnte ich nicht aufstehen. Aber ich fühlte mich wohl. Auf einmal
erschien ein riesiges Gesicht über mir. Wer war das? Es war ein
angenehmes Gesicht, vertraut. Ich fühlte mich sicher. Sicher und wohl.
Ich schlief ein.
*-*
Als ich aufwachte fühlte ich mich nicht mehr so wohl. Irgendetwas an
meinem Po war unangenehm. Ich wollte es überprüfen. Aber es ging
nicht. Warum nicht? Warum half niemand? Ich fühlte mich schrecklich.
Schließlich begann ich zu weinen.
Das half. Das große Gesicht kam wieder und dann verschwand das
unangenehme Gefühl.
Es musste einige Zeit verstrichen sein. Als ich wieder aufwachte, sah
ich Sandra.
"Hallo, erkennst du mich?"
Blöde Frage. Natürlich, wollte ich sagen. Ging aber irgendwie nicht.
Hatte ich etwas im Mund? Ja, da war etwas. Etwa ein Knebel? Also
nickte ich nur.
"Gut. Versuche nicht zu sprechen. Du kannst noch nicht. Und daran ist
nicht der Schnuller schuld."
Nicht sprechen können? Warum? Dann wenigstens ein Zeichen mit der
Hand. Meine Hand wollte aber nicht so, wie ich es wollte. Nur ganz
grobe Bewegungen waren möglich. Schließlich konzentrierte ich meine
Aufmerksamkeit auf meine Hand. Das war nicht meine Hand. Das war eine
knubbelige Babyhand.
Ganz langsam setzte sich das Puzzle zusammen. Nicht sprechen, riesiges
Gesicht, Schnuller, Babyhand an meinem Arm. Eindeutig.
"Mmmaaaa"
"OK, ich sehe, du hast begriffen, dass du ein Säugling bist. Jetzt
schlafe erst einmal. Es dauert noch ein oder zwei Tage, bis du
sprechen kannst."
Ich fühlte mich herrlich wohlig müde. Geborgen und Sicher. Ich schlief
ein.
*-*
Sandra zog mir den Schnuller aus dem Mund.
"Und, kannst du jetzt sprechen?"
Ich probierte es. Nicht einfach zu beginn, aber mit jedem Wort ging es
etwa besser. Manche Worte kamen etwas undeutlich heraus.
"Ja, ich glaube, es geht."
"Gut. Dann können wir uns endlich unterhalten. Weißt du, was passiert
ist?"
"Ja, ich bin wieder zu einem Baby geworden."
"Und du weißt warum?"
"Wegen der Folgen der ******."
"Da bin ich wirklich erleichtert. Ich hatte schon befürchtet, dass du
alle Erinnerungen verlieren würdest. Nachdem du durch das Tor gegangen
warst, fand ich auf der anderen Seite einen frisch geborenen Säugling.
Seitdem alterst du mit einem Jahr pro Tag. In etwas über drei Wochen
hast du wieder dein altes Alter. Wie fühlst du dich?"
"Richtig toll, klasse. Selten habe ich mich so wohl gefühlt. Die
wichtigsten Gefühle sind: Geborgen und Sicher."
"Dann scheint die Kur zu wirken. Ich verstehe zwar nicht, wie
einesteils das Gedächtnis erhalten werden kann, andererseits du aber
geheilt bist."
"Ich fühle mich zwar wohl, aber ob ich geheilt bin, können wir wohl
erst später sagen. Ich habe ja immer noch eine Windel an und kann mich
kaum selber anziehen."
*-*
Es war eine knappe Woche um und ich war so alt wie die ******. Erneut
war ich ein kleines Mädchen, und ich genoss es. Sandra tat mir ein
bisschen Leid mit der vielen Arbeit, die sie alleine bewältigen
musste. In ein paar Tagen würde ich es gut machen.
Aber jetzt hatte ich erst einmal viel Wichtigeres im Sinn: Mädchen
Kleider. Mir war gar nicht bewusst gewesen, wie ich damals, als ich
schon einmal ein kleines Mädchen war, diese Sachen geliebt hatte. Nun
konnte ich nicht genug kriegen. Was für ein Jammer als ich nach zwei
Tagen zu groß dafür war. Besonders dieses Satin Partykleid hatte es
mir angetan, mit einem Petticoat darunter...
*-*
Nun waren anderthalb Wochen um. Ich war nur noch einen Kopf kleiner
als Sandra. Auf meiner Brust zeigten sich kleine Schwellungen. Bis zum
Abend waren es winzige Teenager Brüste geworden. Am nächsten Morgen
hatte ich einen A-Cup.
Die Pubertät setzte ein, und ich entwickelte Kurven. Dann fühlte ich
mich auf einmal gar nicht mehr so gut. Ich hatte Bauchschmerzen.
Starke Bauchschmerzen mit Krämpfen.
"Sandra, ich glaube das Essen war nicht in Ordnung. Ich habe
Bauchweh."
"Hmm, ich glaube, das ist ein ganz anderes Problem. Hebe mal deinen
Rock hoch."
Ein Blick nach unten auf den roten Fleck sagte alles.
"Du hast deine erste Regel. Das ist für Mädchen manchmal schmerzhaft."
"Jetzt habe ich schon so lange eine Vagina, und habe noch nie eine
Regel gehabt. Warum jetzt?"
"Ich vermute, du warst vorher noch zu einem guten Teil ein Mann
gewesen. Du hattest zwar eine Vagina, aber hattest du auch die anderen
Organe wie eine Gebärmutter?"
"Gute Frage. Aber das bedeutet letztendlich auch, dass ich jetzt eine
richtige Frau bin. Ist von Tim nichts mehr übrig?"
"Ich denke, eine ganze Menge, nämlich deine Persönlichkeit. Ansonsten
werden wir einfach abwarten müssen."
*-*
Steffie fand das mit meiner ersten Regel sehr spannend. Laufend fragte
sie mir Löcher in den Bauch. Waren da Bedenken für die Entscheidung,
ein Mädchen zu sein? Sie stritt aber alles ab.
Gut, dass die Regel nicht synchron zu 1 Jahr pro Tag kam, sonst hätte
ich alle 2 Stunden eine.
Ein paar Tage später war ich so groß wie Sandra. Nun, ich war mitten
in den Teens, viel wachsen würde ich wohl nicht mehr. Endlich war das
Kleiderproblem gelöst. Das heißt, nicht so ganz. Meine Oberweite war
(noch) kleiner, und ich war (noch) zarter gebaut. Außerdem erschienen
mir manche Sachen eher passend für eine Oma. Aber die Änderungen der
Pubertät waren sehr deutlich. Ich hatte tolle Kurven entwickelt. Und
hatte meine Last mit den massiven Dosen an Hormonen. Sandra lehnte Sex
'mit einem Kind' ab. So blieb mir nichts anderes als Mr. Vibrator, um
den Druck abzubauen. Natürlich hatte ich nicht bedacht, dass da beim
ersten Mal ein Problem auftreten könnte. Nun hatte ich meine erste
'richtige' Entjungferung. Mit etwas mehr Steuerung durch mein Gehirn
und weniger durch meine Lust hätte das angenehmer ablaufen können. So
gab es statt Befriedigung ein rotes Bettlaken und eine schmerzende
Vagina. Bei meiner nächsten Entjungferung weiß ich das. Äh, habe ich
das gerade gedacht?
Zwei Tage später hatte ich zum ersten Mal so etwas wie Streit mit
Sandra. Ich war jetzt 18, und wollte endlich einmal raus. Nur immer
zuhause, oder mal einen Spaziergang - mir fiel die Decke auf den Kopf.
Sandra war von meiner Idee, in eine Disko zu gehen, überhaupt nicht
begeistert. Aber ich wollte einmal erleben wie es als weiblicher
Teenager ist.
Ich verstand auch gar nicht, was für ein Problem Sandra hatte. Ich
wollte ein wenig mit den anderen Mädels tanzen, mehr nicht. In meiner
Jugend waren oft nur Mädchen auf der Tanzfläche, und ich glaubte
nicht, dass das heutzutage anders sein würde. Was war denn schon
dabei, etwas Spaß zu haben? Sandra war ein richtiger Spielverderber.
Ich zog einen Schmollmund.
Aber vor die Disko haben die Teenager-Götter das Einkaufen gesetzt.
Sandra war der Meinung, dass sollte ich besser alleine machen. Sie
benahm sich wie meine Mutter, war einfach nur gereizt. Das konnte nie
und nimmer an mir liegen. Es ist aber auch ziemlich kleinlich, dauernd
über meine herumliegenden Sachen zu meckern. Seit gestern schlief ich
im Gästezimmer.
Vielleicht hatte ich es beim Einkaufen ein wenig übertrieben? Nein,
eigentlich nicht. Ich hatte schließlich nur eine Jeans und ein paar
Tops gekauft. OK, die Jeans war ein wenig eng. Und so tief auf der
Hüfte, dass man meinen Slip sah. Das ist doch aber normal! Ein ganz
klein bisschen sexy vielleicht. Aber ich hatte extra einen mit
besonders schöner Spitze gewählt, String natürlich. Am BH hatte sie
auch zu meckern, warum es denn unbedingt ein Wonder-Bra sein musste.
Und das Top wäre viel zu knapp. Und, und, und... Nur gut, dass sie die
Schuhe nicht gesehen hatte.
*-*
Endlich war es Freitagabend, und ich fuhr mit dem Taxi zur Disko.
Anfangs war nicht viel los, aber ich tanzte mit ein paar Mädels und
fand das gar nicht schlecht. Von meinem Outfit passte ich ganz gut zu
den anderen, vielleicht einen Tick sexier. Hatte ich schon meine Haare
erwähnt? Wieder hatte ich eine lange blonde Mähne bis fast zum Po, in
einem supertollen Goldblond, das richtig leuchtete. Es waren wohl
diese Haare, die mich am ehesten von den anderen Mädels unterschieden.
Später wurde es dann richtig voll, und ich hatte als einzelnes Mädchen
jede Menge Verehrer, die mich kräftig anbaggerten. Nach einiger Zeit
wurde ich das Leid, und erlaubte einen der Jungen, für einige Zeit bei
mir zu bleiben.
Ich musste einiges von meiner früheren überlegten Art verloren haben,
denn seine Frage nach meinem Namen erwischt mich völlig unvorbereitet.
Tim wäre ja wohl blöd. Ti..., Tina! Und so wurde ich zu Katarina.
Ich fand den Jungen, Jan, gar nicht übel. Viel zu reden gab es bei der
lauten Musik nicht, und so tanzten wir die meiste Zeit. Er benahm sich
anständig, obwohl er bei den langsamen Tänzen etwas näher als
'anständig' rückte.
Irgendwann waren wir müde und er brachte mich heim. Natürlich konnte
er es nicht lassen, mir zum Abschied einen kleinen Kuss zu geben, und
sich für Morgen mit mir zu verabreden.
Ich lag noch einige Zeit wach auf meinem Bett. Ein Junge hatte mich
geküsst! Und das, wo ich selber ein Mann war. Jedenfalls mein Ego. Ich
küsse keine anderen Männer. Aber der war ja noch kein Mann, das galt
doch nicht?
*-*
Am nächsten Morgen nahm Sandra meinen Bericht wortlos zur Kenntnis.
Was war nur mit ihr los? So kannte ich sie nicht. Ziemlich schnell
flüchtete ich mich in das Einkaufszentrum. Ich brauchte ein neues
Outfit. Für Jan. Quatsch, was dachte ich da? Natürlich für mich!
Nach stundenlangem Suchen wurde es ein Minirock aus dunkelblauem Samt.
Die Farbe wirkte fast, als ob sie von selber Leuchten würde. Dazu eine
weiße Bluse, die mit zwei Bändern so gebunden wurde, dass der Bauch
frei blieb. Sie war etwas durchsichtig, deshalb nahm ich keinen BH,
sondern ein sehr sexy Bustier. Weiße Strümpfe, die bis über die Knie
reichten, passten super dazu. Genau wie die Schuhe mit hohen
Blockabsätzen. Als letztes eine Jacke, die kaum bis zur Taille
reichte. Hmm, das sah super aus! Ich bekam von meinem Anblick im
Spiegel ein feuchtes Höschen. Oder war das, weil ich mir vorstellte,
wie Jan das gefallen würde? Nah, nie und nimmer!
Sandra gefiel das Outfit überhaupt nicht, sie nannte mich eine
hormongesteuerte Schlampe. Und das mir, als Mann!
*-*
Endlich holte mich Jan ab. Und endlich gab es jemanden, dem mein
Outfit gefiel. Er konnte gar nicht mehr die Augen von mir nehmen. Und
er hatte Probleme beim Autofahren. Nein, nicht die Kurven, er
verwechselte nur dauernd den Schalthebel mit meinem Knie.
Es war ein merkwürdiges Gefühl, mit einem Arm um die Taille zum
Eingang geführt zu werden. Aber mit meinen hohen Absätzen fand ich die
Stütze gar nicht so schlecht.
Zuerst setzten wir uns an die Bar und es gab einen Alkopop. Dann
tanzten wir etwas, und es gab den Zweiten. Zwei so Limos, und ich
spürte etwas? Ein paar Stunden später und mit einigen weiteren
Alkopops war ich nicht mehr so sicher auf den Beinen. Waren wohl die
hohen Schuhe, und die ungewohnte Anstrengung. Aber Jan war ganz lieb
und stützte mich.
"Willst du dich nicht besser einen Moment hinlegen?"
"Warum? Es ist doch noch früh."
"Mit früh hast du Recht, es ist weit nach Mitternacht. Aber du bist so
unsicher auf den Beinen."
"Das sind nur die ungewohnten Schuhe. So langsam tun mir die Füße
weh."
"Es gibt hier ein Zimmer, in das man zum Ausruhen gehen kann. Willst
du dich nicht ein wenig ausruhen? Dann können wir noch etwas Tanzen."
"Okay."
Ich hatte keine Ahnung, wohin der mich brachte. Es war dunkel und
laut, und dann nur noch dunkel. Schließlich legte er mich auf ein
Bett. Herrlich, nicht mehr in den Schuhen stehen zu müssen. Ich
schloss für ein paar Minuten die Augen
*-*
Etwas schüttelte mich. Als ich fragen wollte, was das ist, presste
sich ein Mund auf meinen, und eine Zunge drängte nach. Aber schnell
war mir klar, dass das nicht das wichtige Gefühl war. Etwas passierte
in meiner Vagina, aber ich konnte nicht hinsehen. Immer noch presste
sich der Mund auf mich.
Sehr schnell wurde ich wach - und schlagartig nüchtern. Gerade, als
ich mich heftig weheren wollte, ging Jan von mir herunter. Denn nun
erkannte ich ihn. Panik überkam mich, und ich tat, was ein Mädchen in
dieser Situation tut. Nein, ich bedankte mich nicht für die erwiesene
Wohltat - ich schrie. Laut. Lange. Lauter.
"Du blöde Schlampe, hör auf damit!"
Ich holte tief Luft - und schrie.
Jan bekam einen gehetzten Gesichtsausdruck, zog so schnell wie möglich
seine Hose hoch und flüchtete. Ich hörte auf zu schreien.
Einige Augenblicke später kamen Leute. Die paar Sekunden hatten
gereicht, um kurz nachzudenken. Eines war klar, ich konnte keine
Aufmerksamkeit gebrauchen. Das, was Jan gemacht hatte, konnte man wohl
*********igung nennen. Aber so sehr ich mir auch Rache wünschte, ich
hatte keine Identität. Die Polizei hätte sicherlich ihren Spaß mit
mir.
"Wer hat hier geschrieen?"
"Keine Ahnung. Aber jetzt hat mein Liebhaber Angst bekommen und ist
geflüchtet. Hat wohl ein schlechtes Gewissen."
"Alles OK? Sicher?"
"Ja, alles OK. Ich weiß jetzt nur nicht, wie ich heimkommen soll. Mein
Chauffeur ist weg." Der Gedanke an ein Taxi kam mir nicht. Aber ich
war ja auch - wieder einmal - in einer Stresssituation.
Meine Gesprächspartnerin, eine der Bargirls, fragte mich, wo ich
wohnen würde.
"Kein Problem. Ich habe gleich Feierabend und wohne nicht weit weg.
Ich kann dich mitnehmen. Aber bitte mache dich sauber, ich habe keine
Lust, dass mein Auto verdreckt wird."
Ich nickte, ohne recht zu wissen, was sie meinte.
"Ich komme in einer Viertelstunde. Bleibe solange hier."
Und weg war sie. Nun konnte ich meine Aufmerksamkeit mir widmen. Mein
Slip lag um meine Fußgelenke, der Rock weit hochgeschoben. Meine
Vagina war für jedermann zu sehen, und ich hatte nicht einmal daran
gedacht, eine Decke über mich zu ziehen. Nun, dass war verzeihlich,
denn es gab keine.
Das mit dem Dreck war jetzt auch klar, denn aus meiner Vagina tropfte
Samenflüssigkeit. Ein Teil davon war auf dem Bett, ein anderer auf den
Oberschenkeln. Ich bot ja ein klasse Bild. Eine richtige Schlampe,
ohne jedes Schamgefühl. Bis jetzt hatte ich das nur für Sandra
gespielt, aber das hier war echt.
Am liebsten wäre ich unter das Bett gekrochen und dort geblieben. Es
war so peinlich! Aber ich raffte mich auf und ging ins Bad. Mit
feuchtem Toilettenpapier reinigte ich mich, so gut es ging. Ein
Handtuch beseitigte den Rest, dann kam auch schon das Bargirl zurück.
Wir gingen zu ihrem Auto.
"Hör mal, ich weiß, wie es aussah. Aber..."
"Kanntest du den Typ?"
"Seit Gestern."
"Der hat hier einen ziemlich schlechten Ruf. Macht seine Mädels
*******en, manche sagen auch, er benutzt ******. Ich weiß, was du
gesagt hast, aber jetzt ehrlich: Hast du das freiwillig gemacht?"
"Ähh, nein. Ich war ohne Bewusstsein."
"Willst du zur Polizei?"
Ich schaute nur entsetzt.
"Ich kann es nicht fassen, dass diese Typen damit immer durchkommen."
"Glaube mir, diesmal hat er einen Fehler gemacht. Kannst du mir deine
Telefonnummer geben? Ich möchte dich später ein paar Sachen fragen."
"Kein Problem. Du meinst, du kriegst ihn?"
"Willst du wetten?"
"Bei deinem Gesichtsausdruck lieber nicht."
Morgens hatte ich zwei sehr unangenehme Dinge vor mir. Ein Gespräch mit
Sandra und ein Schwangerschaftstest. Ging das überhaupt so schnell
nach dem Sex?
5年前