Meine Traumfrau Sandra 01 - Wie alles began
Wie jeden Samstag saß ich alleine in meiner Lieblingsbar und gönnte mir ein paar Getränke, als die Tür aufging und eine junge Frau den Raum betrat. Sie sah ziemlich normal aus, aber trotzdem konnte ich meine Blicke nicht von ihr lassen. Keine Ahnung warum, aber sie zog mich irgendwie in ihren Bann.
Sie setzte sich neben mir auf den letzten freien Stuhl und bestellte sich etwas zu trinken. Nach ein paar Minuten kamen wir mehr oder weniger zufällig ins Gespräch. Wir unterhalten uns über Gott und die Welt und Sandra, so ist ihr Name, ließ mich nicht mehr los. Nach ein paar Gläser, oder fasst schon Flaschen, kam es wie es kommen musste. Sie zahlte, bestellte ein Taxi mit ihrem Handy und sagte zu mir, dass ich mich jetzt schon beeilen müsste, denn sonst würde sie alleine fahren.
In ihrer kleinen Wohnung ging alles ganz schnell: Wir küssten uns und lagen kurz darauf beide im Bett. Ich lag nackt auf dem Rücken und Sandra saß auf mir, in einem schwarzen Kleid, ohne Slip, drückte meine Hände nach oben und schob ihre Hüfte auf meine extrem harten Schwanz, um ihn in sich aufzunehmen. Das einzige, an dem ich mich jetzt noch erinnern konnte, war ihre herrlich enge Schlucht, in der sie mich aufnahm, bevor ich auch schon kam.
Als ich wieder die Augen öffnete, schein schon die Sonne in das Zimmer. Sandra stand vor dem Bett und schaute mich an. „Endlich bist du wach.“ Sagte sie zu mir mit einer strengen Stimme, die ganz anders als gestern Abend klang. „Damit du es weißt, ab sofort bist du mein und wirst genau das tun, was ich dir sage, hast du verstanden?“ Ich war irritiert und viele Gedanken sprangen durch meinen Kopf. Aber dieser Frau vor mir bin ich in kürzester Zeit verfallen und nickte daher nur etwas verängstigt. „Heute Nacht bist du Schlappschwanz nach nicht einmal 20 Sekunden in mir gekommen.. Mir so etwas anzutun hat bisher noch kein Mann gewagt. Gut, das du mich dabei nicht nackt gesehen hast. Ab sofort wirst du mir dienen, das tun, was ich dir sage, denn ansonsten werde ich dich in aller Öffentlichkeit bloßstellen. Und wir beide wissen doch, das du das nicht möchtest, oder? Und noch etwas, ab sofort wirst du mich nur noch mit Madame ansprechen, verstanden?“
Ich war total baff, aber auch gleichzeitig erregt. Mein Traum von Frau steht vor mir und weckt innerhalb von ein paar Stunden eine Seite in mir, die tief in mir versteckt war. „Ja Madame“ antwortete ich, ohne über die Worte weiter nachzudenken. „Sehr gut, du kleiner Wurm. Ab sofort bin ich deine Herrin und du tust, was man von dir erwartet. Aber als erstes habe ich hier ein kleines Geschenk für dich. Sobald du es öffnest, besiegeln wir unsere, naja, sagen wir mal Beziehung.“ Sie beendete ihren Satz mit einem süffisanten Lächeln und einem sehr dominanten Unterton. Wiederum antworte ich ihr und ohne zu überlegen, öffnete ich das Päckchen.
Nach einigen weiteren Demütigungen über meinen kleinen Schwanz und der Peinlichkeit, das „Geschenk“ nach langem hin und her endlich angezogen zu haben, schaute sie sich das Ergebnis an und machte mir ihrer Kamera ein paar Bilder von mir, nackt und nur mit einem Peniskäfig bekleidet. Den zugehörigen Schlüssel behielt Sandra und hängte ich sich an einer kleinen goldenen Kette um den Hals.
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Das war der Anfang mit Sandra, meiner neuen Partnerin oder besser, meiner neuen Herrin und meinem neuen unterwürfigen Leben an oder unter ihrer Seite.
Sie setzte sich neben mir auf den letzten freien Stuhl und bestellte sich etwas zu trinken. Nach ein paar Minuten kamen wir mehr oder weniger zufällig ins Gespräch. Wir unterhalten uns über Gott und die Welt und Sandra, so ist ihr Name, ließ mich nicht mehr los. Nach ein paar Gläser, oder fasst schon Flaschen, kam es wie es kommen musste. Sie zahlte, bestellte ein Taxi mit ihrem Handy und sagte zu mir, dass ich mich jetzt schon beeilen müsste, denn sonst würde sie alleine fahren.
In ihrer kleinen Wohnung ging alles ganz schnell: Wir küssten uns und lagen kurz darauf beide im Bett. Ich lag nackt auf dem Rücken und Sandra saß auf mir, in einem schwarzen Kleid, ohne Slip, drückte meine Hände nach oben und schob ihre Hüfte auf meine extrem harten Schwanz, um ihn in sich aufzunehmen. Das einzige, an dem ich mich jetzt noch erinnern konnte, war ihre herrlich enge Schlucht, in der sie mich aufnahm, bevor ich auch schon kam.
Als ich wieder die Augen öffnete, schein schon die Sonne in das Zimmer. Sandra stand vor dem Bett und schaute mich an. „Endlich bist du wach.“ Sagte sie zu mir mit einer strengen Stimme, die ganz anders als gestern Abend klang. „Damit du es weißt, ab sofort bist du mein und wirst genau das tun, was ich dir sage, hast du verstanden?“ Ich war irritiert und viele Gedanken sprangen durch meinen Kopf. Aber dieser Frau vor mir bin ich in kürzester Zeit verfallen und nickte daher nur etwas verängstigt. „Heute Nacht bist du Schlappschwanz nach nicht einmal 20 Sekunden in mir gekommen.. Mir so etwas anzutun hat bisher noch kein Mann gewagt. Gut, das du mich dabei nicht nackt gesehen hast. Ab sofort wirst du mir dienen, das tun, was ich dir sage, denn ansonsten werde ich dich in aller Öffentlichkeit bloßstellen. Und wir beide wissen doch, das du das nicht möchtest, oder? Und noch etwas, ab sofort wirst du mich nur noch mit Madame ansprechen, verstanden?“
Ich war total baff, aber auch gleichzeitig erregt. Mein Traum von Frau steht vor mir und weckt innerhalb von ein paar Stunden eine Seite in mir, die tief in mir versteckt war. „Ja Madame“ antwortete ich, ohne über die Worte weiter nachzudenken. „Sehr gut, du kleiner Wurm. Ab sofort bin ich deine Herrin und du tust, was man von dir erwartet. Aber als erstes habe ich hier ein kleines Geschenk für dich. Sobald du es öffnest, besiegeln wir unsere, naja, sagen wir mal Beziehung.“ Sie beendete ihren Satz mit einem süffisanten Lächeln und einem sehr dominanten Unterton. Wiederum antworte ich ihr und ohne zu überlegen, öffnete ich das Päckchen.
Nach einigen weiteren Demütigungen über meinen kleinen Schwanz und der Peinlichkeit, das „Geschenk“ nach langem hin und her endlich angezogen zu haben, schaute sie sich das Ergebnis an und machte mir ihrer Kamera ein paar Bilder von mir, nackt und nur mit einem Peniskäfig bekleidet. Den zugehörigen Schlüssel behielt Sandra und hängte ich sich an einer kleinen goldenen Kette um den Hals.
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Das war der Anfang mit Sandra, meiner neuen Partnerin oder besser, meiner neuen Herrin und meinem neuen unterwürfigen Leben an oder unter ihrer Seite.
5年前