******* in der Mädchenumkleide Teil 2
Bitte zuerst Teil 1 lesen:
https://de.xhamster.com/stories/*******-in-der-m-dchenumkleide-teil-1-9977103
Monika ging auf Markus zu, der unter Jules Schlüpfer immer noch nichts sehen konnte, und fasste ihm mit der Hand an den Hals: „Na Markus, wie wäre das? Noch eine zweite Runde? Scheint dir ja bislang ganz gut zu gefallen und so eine Chance wie heute bekommst du ganz bestimmt nie wieder.“ Monika griff stärker zu und zog Markus von der Wand weg. Vollständig umgedreht drückte sie den verängstigten Informatik-Azubi zu Boden, bis dieser auf dem Rücken vor ihr lag. Monika richtete sich auf und fuhr mit der nackten Fußspitze langsam an Markus Innenschenkel entlang. An Markus Hoden angelangt, stoppte sie: „Ich bin Mal so freundlich und mache deinen Schwanz wieder schön hart, ja? Dein Glück ist ja, dass du gerade schon gekommen bist. Sonst würdest du dir wahrscheinlich bei der Position gleich selber ins Gesicht wichsen. Wobei es ja auch Menschen gibt, die auf Sperma im Gesicht stehen. Nicht wahr, Isabelle?“. Monika fuhr fort und massierte Markus Schwanz mit ihrem Fuß: „Hmmm… so richtig wird das noch nichts.“, monierte sie: „Dir ist wohl immer noch zu viel Blut ins Hirn geschossen.“ Beherzt trat sie Markus von unten gegen den Hoden, welcher direkt vor Schmerz zusammenzuckte: „Was ist Markus? Bist du kein richtiger Mann? Hältst du keine Schmerzen aus?“ Direkt trat Monika nochmal zu: „Das dürfte reichen, um für ausreichend Durch******* zu sorgen.“
„Spann Mal deine Bauchmuskeln an, Markus!“, befahl Monika. Im nächsten Moment stieg die sportliche 18-jährige mit beiden Füßen auf ihren hilflosen Mitschüler. Dieser riss direkt den Mund auf und keuchte nach Luft. „Oh, direkt so forsch!“, frohlockte Monika: „Du kannst es wohl gar nicht erwarten mir die Füße zu lecken?“ Monika stieg von Markus herunter und hielt ihm den Fuß ins Gesicht. Markus verzog das Gesicht und presste die Lippen aneinander. „Wieder aufmachen das Maul oder willst du noch einen Tritt in die Eier?“, sagte Monika verärgert. Widerwillig öffnete Markus den Mund und Monikas großer Zehe verschwand darin: „Schön lutschen, mein Lieber. Nach zwei Zentimetern wirst du ja wohl noch nicht anfangen zu würgen.“ Nach einigen Sekunden war Monika sichtlich zufrieden: „Gut machst du das! Wie wäre es mit zwei Zehen oder direkt dem ganzen Fuß? Damit kannst du später auch deinen ersten aktiven Deepthroat vorweisen?“ Monika schob ihre Zehen tiefer in Markus Mund und dieser hatte sichtlich Mühe noch Luft zu bekommen. Nach einer gefühlten Ewigkeit hob Monika ihren Fuß aus Markus Mund heraus. Dieser fing an zu husten, während ihm die Spucke am Kinn entlanglief. „Haha, für´s erste Mal nicht schlecht! Du wirst hier noch zu einer richtig devoten Schlampe erzogen!“ rief Monika: „Aber jetzt genug der Spiele. Wir wollen doch noch vögeln, oder nicht?“.
„Ist jetzt nicht langsam genug? Wir bekommen bestimmt mächtig Ärger“, wandte Isabelle aus dem Hintergrund ein. Monika lachte Jule an während sie nach Markus halbsteifen Schwanz griff: „Wie sollen wir denn Ärger bekommen. Der wird nie einen Ton davon an Herrn Maier rausrücken. Oder will er ihm erzählen, dass er an der Mädchenumkleide gespannt hat?“. „Aber du hast doch gar kein Gummi, oder?“, fragte Jule. Wieder lachte Monika auf und fing an Markus Schwanz zu massieren: „Nein, brauche ich aber auch nicht. Ich nehme die Pille und Geschlechtskrankheiten kann ich von einer Jungfrau ja kaum bekommen.“ Monika kniete sich über Markus´ Becken und schob ihren String beiseite. Zielstrebig führte sie den harten Schwanz an ihre feuchte Spalte und bewegte sich langsam nach unten. „Oh, der ist echt geil und groß! Schade, dass er an dir so jämmerlich verschwendet ist!“, sagte sie zu Markus. Mit beiden Armen stütze sich Monika auf seiner Brust ab und bewegte ihre Hüfte immer schneller auf Markus Penis auf und ab. Dieser griff mit beiden Händen nach Monikas Becken. Blitzschnell griff sie nach beiden Armen und drückte sie hinter Markus auf den Boden: „Behalte deine Griffel bei dir, du Perversling!“, zischte sie ihm zu, während sie sich mit ihrem Gesicht über ihn beugte: „Oder, vielleicht willst du ja einen Kuss? Das wäre doch gerade kein schlechter Zeitpunkt für deinen allerersten, oder nicht?“. Monika verlangsamte ihre Bewegungen und ging mit ihren Lippen ganz nah an Markus Hals. Vorsichtig puste sie ihm warme Luft auf das Schlüsselbein, den Hals und zum Abschluss ins Ohr. „Küss mich, Markus!“, flüsterte sie ihm ins Ohr, während sie ihren Zeigefinger auf seine Lippen legte. Markus stand der Mund halb offen und er spürte Monikas Atem auf seinen Lippen. Monika schielte zur Seite, wo Jule, Lena und die anderen Schülerinnen gebannt zuschauten. Genüsslich ließ sie sich eine große Menge Spucke aus dem Mund laufen, welche direkt in Markus offenen Mund landete. „Fast, mein Lieber! Aber du kannst später sagen, dass du schon Mal ganz nah dran gewesen bist!“, verhöhnt ihn Monika und fing wieder an zu reiten. „Mädels, wie sieht es bei euch aus? Habt ihr gar keine Lust auch Mal diesen Riesenschwanz zu spüren?“, fragte Monika nach einiger Zeit.
Lena antwortete zögerlich: „Ich weiß nicht. So ganz ohne Vorspiel einfach draufsetzen, klappt bei mir nicht. Das tut doch mega weh!“ Monika erwiderte direkt: „Deine Phantasielosigkeit ist wirklich erschreckend! Zieh dein Höschen aus! Markus wird dir sicher gerne helfen beim Feuchtwerden.“ „Du hast Recht, Moni. So könnte es funktionieren“, antworte Lena und streifte ihr Höschen ab. „Hey Markus, willst du daran auch Mal riechen?“, sagte sie und rieb es dem hilflosen Markus unter die Nase. „Hör auf zu spielen, Lena!“, rief Monika: „Komm, setz dich mit deiner Pussy auf sein Gesicht! Dann kannst du dich endlich nützlich machen, Markus!“. Lena kniete sich über Markus Gesicht und forderte ihn auf die Zunge herauszustecken. Nach kurzem Zögern erreichte Markus Lenas Kitzler. „Ja, schön vorsichtig, Markus. Erstmal rantasten und dann kannst du später richtig tief lecken“, dirigierte ihn Lena und ließ sich tiefer auf Markus Gesicht herab. Lena stöhnte mit geschlossen Augen auf und erschrak, als sie plötzlich eine Hand auf ihren Brüsten spürte. „Zieh mal dein Top aus, Lena. Ich will deine Brüste sehen“, sagte Monika und zog Lena schon in diesem Moment das Top über den Kopf. „Das würdest du jetzt auch zu gerne sehen, oder Markus? Aber ich fürchte, da wirst du dich auf deine Fantasie verlassen müssen!“, lachte Monika auf. Mit den Fingerspitzen strich Monika über Lenas Brustwarzen. „Du hast wirklich traumhafte Titten, Lena“, schwärmte Monika: „Darf ich Mal was probieren?“. Monika beugte sich nach vorne und fing an leicht an Lenas Brustwarzen zu saugen. Diese fing noch stärker an zu stöhnen und ließ sich weiter auf Markus Gesicht herab. Nach einigen Sekunden stand Monika auf: „Bist du bereit für einen geilen Ritt, Lena?“ „Fast“, antwortet diese: „Nur noch ein bisschen“. Monika ging um Lena herum und drückte diese an den Schultern kräftig nach unten: „Dann helfe ich am besten ein bisschen nach!“. Lenas Hintern drückte sich fest auf Markus´ Gesicht, sodass dieser kaum noch Luft zum Atmen bekam. Panisch bewegte er seine Zunge und klammerte sich mit den Händen an Lenas Hüften. „Geil!“, stöhnte Lena auf und Monika machte keine Anstalten den Druck auf Markus Gesicht zu reduzieren. Erst nach einiger Zeit lies sie locker und Markus konnte sich mich hochrotem Kopf befreien. „Jetzt ist ja alles bereit“, feierte Monika: „Viel Spaß wünsche ich dir bei deinem Ritt, Lena!“.
„Ich mach´s andersherum“, verkündete Lena und setzte sich mit dem Hintern in Richtung Markus auf den dicken Schwanz. „Alter, Markus. Du weißt überhaupt nicht, welchen Anblick du gerade verpasst! Wirklich zu schade, dass du das alles niemals sehen wirst“, sagte Monika, die sich inzwischen hinter Markus gekniet hatte. Kräftig schlug sie Lena auf den Hintern, der immer schneller auf und ab wippte und Markus Penis immer wieder tief in ihrer Spalte verschwinden ließ. „Was ist mit dem Rest?“, rief Monika in die Runde: „Ihr wollt doch sicher auch! Was ist mit dir, Anna? Du sagst die ganze Zeit kein Wort, schaust aber ziemlich aufmerksam zu!“ „Ich… ich… ich weiß nicht“, antwortete Anna: „Ich glaube das ist nicht so mein Ding, wenn viele zuschauen“. „Geniere dich nicht so! Markus sieht doch nix und wir wissen eh alle vom Umziehen, dass du ein bisschen kurviger bist.“ Monika stand auf und ging auf Anna zu. Mit der Hand fuhr sie an Annas Schulter beginnend abwärts den Körper entlang. „Das wird dir sicher Spaß machen. Will doch Mal sehen, ob du schon feucht bist“, sagte Monika und fuhr mit der Hand forsch in Annas Höschen. Für eine kurze Zeit wurde die sonst so redselige 18-jährige stumm. „Du bist ja gar nicht rasiert!“, rief sie nach einigen Sekunden aus und zog Anna das Höschen herunter. „Nein, ich habe momentan nichts mit Jungs und da mag ich´s so lieber“, gab Anna kleinlaut zu. „Das dürfen wir Markus nicht vorenthalten“, kicherte Monika: „Anna hat sich extra für deinen Schwanz aufgespart! Mach Mal Platz Lena, du hattest deinen Spaß!“.
Lena stand auf, doch Anna protestierte: „Ich nehme auch gar nicht die Pille. Das ist viel zu gefährlich.“ „Stell dich nicht so an. Er hat ja schon gespritzt und falls er nochmal kann, soll er halt vorher Bescheid geben. Zweimal wird er ja nicht so blöd sein“, erwiderte Monika und schob Anna in Richtung Markus. Anna guckte unentschlossen auf den immer noch harten Schwanz und beugte sich langsam über Markus. „Ich helfe dir!“, versprach Lena und führte Markus Penis in Richtung von Annas Spalte. „Ich kann aber bei deiner behaarten Pussy gar nichts richtig erkennen. Vielleicht treffe ich also das falsche Loch“, kicherte sie. Anna ging tiefer in die Knie und stöhnte auf, als Markus Penis in ihr verschwand. „Haha, schaut Mal!“, rief Monika: „Markus macht jetzt schon richtig mit und bewegt selber seine Hüften. Er wird noch zum richtigen Stecher. Komm Anna, zieh Mal dein Top aus! Ich will sehen, wie deine großen Brüste dabei wippen!“ Ohne Annas Antwort abzuwarten, zog Monika ihr das Top über den Kopf aus. Annas Brüste klatschen unter Markus wilden Stößen immer stärker zusammen und Anna stöhnte stärker auf. „Ich helfe euch auch“, frohlockte Lena, die immer noch hinter Anna kniete und griff mit der Hand nach Markus Hoden. „Gefällt dir meine Massage?“, fragte sie und begann Markus Eier zu kneten.
„Annas geile Brüste solltest du wirklich nicht verpassen, Markus“, sagte Monika und griff nach seinen Armen. „Hier, fühl doch Mal!“, forderte sie ihn auf während sie seine Hände an Annas Brüste führte. Anna stöhnte kräftig auf und hatte sichtlich gefallen daran, dass Markus ihre Brüste knete. „Ich will noch was besseres ausprobieren“, merkte Lena an und stoppte die Massage von Markus Hoden. Blitzschnell legte sich auf den Bauch und führte ihr Gesicht so gut es ging an Markus Hoden. „Mit der Zunge ist es sicher noch besser als mit der Hand“, murmelte sie, ehe sie unter Annas wippendem Hinter verschwand. „Das geile Schauspiel hier müsstest du eigentlich sehen, Markus“, sagte Monika und hob seinen Kopf an. Mit einem Ruck riss sie den Schlüpfer von Kopf des schmächtigen Mitschülers und gab den Blick auf die nackte Anna frei. „Hey, so war das nicht vereinbart“, schrie diese direkt panisch. Auch Markus machte große Augen und presste nur hervor: „Oh Gott, das ist zu viel. Ich kann es nicht mehr hal…“. Aufgegeilt durch Annas Ritt und Anblick und Lenas Zunge an seinen Hoden konnte Markus ein Abspitzen nicht mehr verhindern. Mit kräftigen Stößen pumpte er sein Sperma in Annas haariges Loch. Diese erstarrte vor Panik: „Nein, was hast du gemacht? Fuck! Fuck! Was machen wir denn jetzt? Das darf doch nicht wahr sein.“ Monika lachte auf: „Haha, sau geil! Markus spritzt hier alle voll. Komm Anna, setz dich schnell auf sein Gesicht! Er soll das Sperma wieder rauslecken!“ Anna protestierte: „Das hilft doch nichts, es ist schon drin.“ „Na klar hilft das! Umso länger du wartest, desto schlimmer wird es.“ Anna hob ihr Becken von Markus Penis und die ersten Spermaspuren lief ihr bereits aus Spalte. Schnell setzte sich mit ihrer beharrten Muschi auf Markus Gesicht. Der verzog angeekelt das Gesicht. „Fang an zu lecken!“, brüllte Anna ihn an und Markus öffnete widerwillig den Mund. Die zähflüssige weiße Masse lief dem schmächtigen Azubi langsam in den Mund. „Lecken!“, rief Anna sichtlich erbost erneut und Markus steckte die Zunge tief in die haarige Spalte. „Meinst du wirklich das hilft?“, fragte Anna. „Nein!“, lachte Monika laut auf: „Das hilf in etwa so viel wie Cola in der Muschi oder dreimal den Rosenkranz zu beten. Aber es ist mega geil anzuschauen!“
„Fertig werden!“, dröhnte es aus dem Flur. „Wie lange braucht ihr denn noch für so ein bisschen umziehen?“, rief Herr Maier in die verschlossene Umkleide. „Shit! Wir müssen uns beeilen!“, rief Lena und griff wie alle anderen Schülerinnen nach ihren Sachen. Auch Markus versuchte sich aus seiner misslichen Lage zu befreien, doch Monika drückte ihn zurück auf den Boden: „Du nicht, mein Lieber! Du bleibst hier schön liegen bis wir alle weg sind!“ Hastig verließen die Schülerinnen die Umkleide und Monika zog als letzte die Tür hinter sich zu. „Sie können die Kabine direkt abschließen, Herr Maier. Ich war die letzte in der Kabine“, sagte sie und verschwand mit den anderen Schülerinnen in Richtung Pausenhof.
https://de.xhamster.com/stories/*******-in-der-m-dchenumkleide-teil-1-9977103
Monika ging auf Markus zu, der unter Jules Schlüpfer immer noch nichts sehen konnte, und fasste ihm mit der Hand an den Hals: „Na Markus, wie wäre das? Noch eine zweite Runde? Scheint dir ja bislang ganz gut zu gefallen und so eine Chance wie heute bekommst du ganz bestimmt nie wieder.“ Monika griff stärker zu und zog Markus von der Wand weg. Vollständig umgedreht drückte sie den verängstigten Informatik-Azubi zu Boden, bis dieser auf dem Rücken vor ihr lag. Monika richtete sich auf und fuhr mit der nackten Fußspitze langsam an Markus Innenschenkel entlang. An Markus Hoden angelangt, stoppte sie: „Ich bin Mal so freundlich und mache deinen Schwanz wieder schön hart, ja? Dein Glück ist ja, dass du gerade schon gekommen bist. Sonst würdest du dir wahrscheinlich bei der Position gleich selber ins Gesicht wichsen. Wobei es ja auch Menschen gibt, die auf Sperma im Gesicht stehen. Nicht wahr, Isabelle?“. Monika fuhr fort und massierte Markus Schwanz mit ihrem Fuß: „Hmmm… so richtig wird das noch nichts.“, monierte sie: „Dir ist wohl immer noch zu viel Blut ins Hirn geschossen.“ Beherzt trat sie Markus von unten gegen den Hoden, welcher direkt vor Schmerz zusammenzuckte: „Was ist Markus? Bist du kein richtiger Mann? Hältst du keine Schmerzen aus?“ Direkt trat Monika nochmal zu: „Das dürfte reichen, um für ausreichend Durch******* zu sorgen.“
„Spann Mal deine Bauchmuskeln an, Markus!“, befahl Monika. Im nächsten Moment stieg die sportliche 18-jährige mit beiden Füßen auf ihren hilflosen Mitschüler. Dieser riss direkt den Mund auf und keuchte nach Luft. „Oh, direkt so forsch!“, frohlockte Monika: „Du kannst es wohl gar nicht erwarten mir die Füße zu lecken?“ Monika stieg von Markus herunter und hielt ihm den Fuß ins Gesicht. Markus verzog das Gesicht und presste die Lippen aneinander. „Wieder aufmachen das Maul oder willst du noch einen Tritt in die Eier?“, sagte Monika verärgert. Widerwillig öffnete Markus den Mund und Monikas großer Zehe verschwand darin: „Schön lutschen, mein Lieber. Nach zwei Zentimetern wirst du ja wohl noch nicht anfangen zu würgen.“ Nach einigen Sekunden war Monika sichtlich zufrieden: „Gut machst du das! Wie wäre es mit zwei Zehen oder direkt dem ganzen Fuß? Damit kannst du später auch deinen ersten aktiven Deepthroat vorweisen?“ Monika schob ihre Zehen tiefer in Markus Mund und dieser hatte sichtlich Mühe noch Luft zu bekommen. Nach einer gefühlten Ewigkeit hob Monika ihren Fuß aus Markus Mund heraus. Dieser fing an zu husten, während ihm die Spucke am Kinn entlanglief. „Haha, für´s erste Mal nicht schlecht! Du wirst hier noch zu einer richtig devoten Schlampe erzogen!“ rief Monika: „Aber jetzt genug der Spiele. Wir wollen doch noch vögeln, oder nicht?“.
„Ist jetzt nicht langsam genug? Wir bekommen bestimmt mächtig Ärger“, wandte Isabelle aus dem Hintergrund ein. Monika lachte Jule an während sie nach Markus halbsteifen Schwanz griff: „Wie sollen wir denn Ärger bekommen. Der wird nie einen Ton davon an Herrn Maier rausrücken. Oder will er ihm erzählen, dass er an der Mädchenumkleide gespannt hat?“. „Aber du hast doch gar kein Gummi, oder?“, fragte Jule. Wieder lachte Monika auf und fing an Markus Schwanz zu massieren: „Nein, brauche ich aber auch nicht. Ich nehme die Pille und Geschlechtskrankheiten kann ich von einer Jungfrau ja kaum bekommen.“ Monika kniete sich über Markus´ Becken und schob ihren String beiseite. Zielstrebig führte sie den harten Schwanz an ihre feuchte Spalte und bewegte sich langsam nach unten. „Oh, der ist echt geil und groß! Schade, dass er an dir so jämmerlich verschwendet ist!“, sagte sie zu Markus. Mit beiden Armen stütze sich Monika auf seiner Brust ab und bewegte ihre Hüfte immer schneller auf Markus Penis auf und ab. Dieser griff mit beiden Händen nach Monikas Becken. Blitzschnell griff sie nach beiden Armen und drückte sie hinter Markus auf den Boden: „Behalte deine Griffel bei dir, du Perversling!“, zischte sie ihm zu, während sie sich mit ihrem Gesicht über ihn beugte: „Oder, vielleicht willst du ja einen Kuss? Das wäre doch gerade kein schlechter Zeitpunkt für deinen allerersten, oder nicht?“. Monika verlangsamte ihre Bewegungen und ging mit ihren Lippen ganz nah an Markus Hals. Vorsichtig puste sie ihm warme Luft auf das Schlüsselbein, den Hals und zum Abschluss ins Ohr. „Küss mich, Markus!“, flüsterte sie ihm ins Ohr, während sie ihren Zeigefinger auf seine Lippen legte. Markus stand der Mund halb offen und er spürte Monikas Atem auf seinen Lippen. Monika schielte zur Seite, wo Jule, Lena und die anderen Schülerinnen gebannt zuschauten. Genüsslich ließ sie sich eine große Menge Spucke aus dem Mund laufen, welche direkt in Markus offenen Mund landete. „Fast, mein Lieber! Aber du kannst später sagen, dass du schon Mal ganz nah dran gewesen bist!“, verhöhnt ihn Monika und fing wieder an zu reiten. „Mädels, wie sieht es bei euch aus? Habt ihr gar keine Lust auch Mal diesen Riesenschwanz zu spüren?“, fragte Monika nach einiger Zeit.
Lena antwortete zögerlich: „Ich weiß nicht. So ganz ohne Vorspiel einfach draufsetzen, klappt bei mir nicht. Das tut doch mega weh!“ Monika erwiderte direkt: „Deine Phantasielosigkeit ist wirklich erschreckend! Zieh dein Höschen aus! Markus wird dir sicher gerne helfen beim Feuchtwerden.“ „Du hast Recht, Moni. So könnte es funktionieren“, antworte Lena und streifte ihr Höschen ab. „Hey Markus, willst du daran auch Mal riechen?“, sagte sie und rieb es dem hilflosen Markus unter die Nase. „Hör auf zu spielen, Lena!“, rief Monika: „Komm, setz dich mit deiner Pussy auf sein Gesicht! Dann kannst du dich endlich nützlich machen, Markus!“. Lena kniete sich über Markus Gesicht und forderte ihn auf die Zunge herauszustecken. Nach kurzem Zögern erreichte Markus Lenas Kitzler. „Ja, schön vorsichtig, Markus. Erstmal rantasten und dann kannst du später richtig tief lecken“, dirigierte ihn Lena und ließ sich tiefer auf Markus Gesicht herab. Lena stöhnte mit geschlossen Augen auf und erschrak, als sie plötzlich eine Hand auf ihren Brüsten spürte. „Zieh mal dein Top aus, Lena. Ich will deine Brüste sehen“, sagte Monika und zog Lena schon in diesem Moment das Top über den Kopf. „Das würdest du jetzt auch zu gerne sehen, oder Markus? Aber ich fürchte, da wirst du dich auf deine Fantasie verlassen müssen!“, lachte Monika auf. Mit den Fingerspitzen strich Monika über Lenas Brustwarzen. „Du hast wirklich traumhafte Titten, Lena“, schwärmte Monika: „Darf ich Mal was probieren?“. Monika beugte sich nach vorne und fing an leicht an Lenas Brustwarzen zu saugen. Diese fing noch stärker an zu stöhnen und ließ sich weiter auf Markus Gesicht herab. Nach einigen Sekunden stand Monika auf: „Bist du bereit für einen geilen Ritt, Lena?“ „Fast“, antwortet diese: „Nur noch ein bisschen“. Monika ging um Lena herum und drückte diese an den Schultern kräftig nach unten: „Dann helfe ich am besten ein bisschen nach!“. Lenas Hintern drückte sich fest auf Markus´ Gesicht, sodass dieser kaum noch Luft zum Atmen bekam. Panisch bewegte er seine Zunge und klammerte sich mit den Händen an Lenas Hüften. „Geil!“, stöhnte Lena auf und Monika machte keine Anstalten den Druck auf Markus Gesicht zu reduzieren. Erst nach einiger Zeit lies sie locker und Markus konnte sich mich hochrotem Kopf befreien. „Jetzt ist ja alles bereit“, feierte Monika: „Viel Spaß wünsche ich dir bei deinem Ritt, Lena!“.
„Ich mach´s andersherum“, verkündete Lena und setzte sich mit dem Hintern in Richtung Markus auf den dicken Schwanz. „Alter, Markus. Du weißt überhaupt nicht, welchen Anblick du gerade verpasst! Wirklich zu schade, dass du das alles niemals sehen wirst“, sagte Monika, die sich inzwischen hinter Markus gekniet hatte. Kräftig schlug sie Lena auf den Hintern, der immer schneller auf und ab wippte und Markus Penis immer wieder tief in ihrer Spalte verschwinden ließ. „Was ist mit dem Rest?“, rief Monika in die Runde: „Ihr wollt doch sicher auch! Was ist mit dir, Anna? Du sagst die ganze Zeit kein Wort, schaust aber ziemlich aufmerksam zu!“ „Ich… ich… ich weiß nicht“, antwortete Anna: „Ich glaube das ist nicht so mein Ding, wenn viele zuschauen“. „Geniere dich nicht so! Markus sieht doch nix und wir wissen eh alle vom Umziehen, dass du ein bisschen kurviger bist.“ Monika stand auf und ging auf Anna zu. Mit der Hand fuhr sie an Annas Schulter beginnend abwärts den Körper entlang. „Das wird dir sicher Spaß machen. Will doch Mal sehen, ob du schon feucht bist“, sagte Monika und fuhr mit der Hand forsch in Annas Höschen. Für eine kurze Zeit wurde die sonst so redselige 18-jährige stumm. „Du bist ja gar nicht rasiert!“, rief sie nach einigen Sekunden aus und zog Anna das Höschen herunter. „Nein, ich habe momentan nichts mit Jungs und da mag ich´s so lieber“, gab Anna kleinlaut zu. „Das dürfen wir Markus nicht vorenthalten“, kicherte Monika: „Anna hat sich extra für deinen Schwanz aufgespart! Mach Mal Platz Lena, du hattest deinen Spaß!“.
Lena stand auf, doch Anna protestierte: „Ich nehme auch gar nicht die Pille. Das ist viel zu gefährlich.“ „Stell dich nicht so an. Er hat ja schon gespritzt und falls er nochmal kann, soll er halt vorher Bescheid geben. Zweimal wird er ja nicht so blöd sein“, erwiderte Monika und schob Anna in Richtung Markus. Anna guckte unentschlossen auf den immer noch harten Schwanz und beugte sich langsam über Markus. „Ich helfe dir!“, versprach Lena und führte Markus Penis in Richtung von Annas Spalte. „Ich kann aber bei deiner behaarten Pussy gar nichts richtig erkennen. Vielleicht treffe ich also das falsche Loch“, kicherte sie. Anna ging tiefer in die Knie und stöhnte auf, als Markus Penis in ihr verschwand. „Haha, schaut Mal!“, rief Monika: „Markus macht jetzt schon richtig mit und bewegt selber seine Hüften. Er wird noch zum richtigen Stecher. Komm Anna, zieh Mal dein Top aus! Ich will sehen, wie deine großen Brüste dabei wippen!“ Ohne Annas Antwort abzuwarten, zog Monika ihr das Top über den Kopf aus. Annas Brüste klatschen unter Markus wilden Stößen immer stärker zusammen und Anna stöhnte stärker auf. „Ich helfe euch auch“, frohlockte Lena, die immer noch hinter Anna kniete und griff mit der Hand nach Markus Hoden. „Gefällt dir meine Massage?“, fragte sie und begann Markus Eier zu kneten.
„Annas geile Brüste solltest du wirklich nicht verpassen, Markus“, sagte Monika und griff nach seinen Armen. „Hier, fühl doch Mal!“, forderte sie ihn auf während sie seine Hände an Annas Brüste führte. Anna stöhnte kräftig auf und hatte sichtlich gefallen daran, dass Markus ihre Brüste knete. „Ich will noch was besseres ausprobieren“, merkte Lena an und stoppte die Massage von Markus Hoden. Blitzschnell legte sich auf den Bauch und führte ihr Gesicht so gut es ging an Markus Hoden. „Mit der Zunge ist es sicher noch besser als mit der Hand“, murmelte sie, ehe sie unter Annas wippendem Hinter verschwand. „Das geile Schauspiel hier müsstest du eigentlich sehen, Markus“, sagte Monika und hob seinen Kopf an. Mit einem Ruck riss sie den Schlüpfer von Kopf des schmächtigen Mitschülers und gab den Blick auf die nackte Anna frei. „Hey, so war das nicht vereinbart“, schrie diese direkt panisch. Auch Markus machte große Augen und presste nur hervor: „Oh Gott, das ist zu viel. Ich kann es nicht mehr hal…“. Aufgegeilt durch Annas Ritt und Anblick und Lenas Zunge an seinen Hoden konnte Markus ein Abspitzen nicht mehr verhindern. Mit kräftigen Stößen pumpte er sein Sperma in Annas haariges Loch. Diese erstarrte vor Panik: „Nein, was hast du gemacht? Fuck! Fuck! Was machen wir denn jetzt? Das darf doch nicht wahr sein.“ Monika lachte auf: „Haha, sau geil! Markus spritzt hier alle voll. Komm Anna, setz dich schnell auf sein Gesicht! Er soll das Sperma wieder rauslecken!“ Anna protestierte: „Das hilft doch nichts, es ist schon drin.“ „Na klar hilft das! Umso länger du wartest, desto schlimmer wird es.“ Anna hob ihr Becken von Markus Penis und die ersten Spermaspuren lief ihr bereits aus Spalte. Schnell setzte sich mit ihrer beharrten Muschi auf Markus Gesicht. Der verzog angeekelt das Gesicht. „Fang an zu lecken!“, brüllte Anna ihn an und Markus öffnete widerwillig den Mund. Die zähflüssige weiße Masse lief dem schmächtigen Azubi langsam in den Mund. „Lecken!“, rief Anna sichtlich erbost erneut und Markus steckte die Zunge tief in die haarige Spalte. „Meinst du wirklich das hilft?“, fragte Anna. „Nein!“, lachte Monika laut auf: „Das hilf in etwa so viel wie Cola in der Muschi oder dreimal den Rosenkranz zu beten. Aber es ist mega geil anzuschauen!“
„Fertig werden!“, dröhnte es aus dem Flur. „Wie lange braucht ihr denn noch für so ein bisschen umziehen?“, rief Herr Maier in die verschlossene Umkleide. „Shit! Wir müssen uns beeilen!“, rief Lena und griff wie alle anderen Schülerinnen nach ihren Sachen. Auch Markus versuchte sich aus seiner misslichen Lage zu befreien, doch Monika drückte ihn zurück auf den Boden: „Du nicht, mein Lieber! Du bleibst hier schön liegen bis wir alle weg sind!“ Hastig verließen die Schülerinnen die Umkleide und Monika zog als letzte die Tür hinter sich zu. „Sie können die Kabine direkt abschließen, Herr Maier. Ich war die letzte in der Kabine“, sagte sie und verschwand mit den anderen Schülerinnen in Richtung Pausenhof.
5年前