Schwiegermutter Anita 7 – Zwischenspiele
Schwiegermutter Anita 7 – Zwischenspiele
Neben den Besuchen und Treffs bei meiner Schwiegermutter kam es natürlich auch bei anderweitigen Begegnungen, im Alltag, bei Besuchen ihrerseits bei uns zu Hause, bei Ausflügen, Einkäufen usw. auch zu geilen Momenten, Aktionen, Berührungen. Selbstverständlich mussten wir dabei aufpassen, dass wir dabei nicht von anderen Leuten ertappt wurden oder dass es vielleicht auch zu auffällig wurde. Allgemein wurde aber von unserer Umgebung bemerkt, was meine Schwiegermutter und ich für ein gutes Verhältnis hatten und was für einen hilfsbereiten Schwiegersohn sie doch hat. Im nachfolgenden beschreibe ich euch einige dieser geilen Momente, die den Tatsachen entsprechen und auch so stattgefunden haben. Viel Spaß!
Ausflug in den Tiergarten Nürnberg
Anläßlich eines ******geburtstags meiner Tochter entschlossen wir uns einen Ausflug in den Nürnberger Zoo zu machen. Da es insgesamt zehn ****** im Alter zwischen sechs und acht Jahren waren, baten wir meine Schwiegermutter uns bei dem Ausflug als „******-Dompteur“ zu begleiten. Es war ein schöner Frühlingstag und so war der Zoo auch gut besucht. An einigen Stellen bildete sich deshalb auch ein Gedränge, das ich nur zu gerne ausnutzte. So drückte ich mich dabei von hinten gegen ihren dicken runden Arsch, griff ihr an den Hintern oder schob ihr auch die Hand von hinten zwischen die Beine. Immer nur für kurze Momente, aber dafür mit einem festen Griff. Es war geil zu spüren, dass sie am Anfang zunächst noch erschrak und versuchte auszuweichen. Im Laufe des Tages spürte ich aber, dass sie diese Situationen fast schon suchte und bei den Berührungen auch dagegen hielt. Natürlich wurde ich ebenfalls geil und mein Schwanz wurde in der Hose hart und prall, was ihr nicht entgangen ist. So kam es dann auch, dass sie in dem Besucherauflauf vor dem Affengehege nach hinten griff und begann meinen harten Schwanz durch die Hose zu massieren. Allerdings leider nur für einen kurzen Moment. Durch diese Berührung wurde ich aber erst richtig geil. Ich blieb hinter ihr stehen und versperrte ihr damit den Ausgang aus dieser Menschentraube. Wieder drückte ich meinen harten Schwanz von hinten gegen ihren reifen Arsch und rieb mich ein wenig an ihr. Wieder griff sie nach hinten und begann mich zu massieren, allerdings griff ich jetzt ebenfalls nach unten, hielt ihre Hand fest und begann mit ihrer Hand meinen Schwanz zu kneten. Jeden Versuch sich mir zu entziehen verhinderte ich und drückte dafür ihre Hand noch fester gegen meinen Schwanz. Durch diese Situation war ich so geil geworden, dass ich ziemlich schnell in meinen Slip spritzte. „Du geiles Stück hast mich jetzt zum Abspritzen gebracht. Die ganze Ladung ist in meinen Slip gegangen“ flüsterte ich ihr von hinten ins Ohr. Die klebrige Ladung fühlte sich aber schon nach kurzer Zeit recht unangenehm an und so suchte ich die Toilette auf und verbrachte den restlichen Tag ohne Slip.
Der Einkaufsbummel
Meine Frau, meine Schwiegermutter und meine kleine Tochter hatten sich zum Einkaufsbummel in Nürnberg verabredet. Mich hatten sie dazu verdonnert sie zu begleiten, Hilfsdienste zu verrichten und im Bedarfsfall auf unsere Tochter aufzupassen. Unter anderem wollten sie ein Kleid für meine Schwiegermutter Anita kaufen, welches sie zu einer Geburtstagseinladung am kommenden Wochenende anziehen wollte. Wie immer trug meine Schwiegermutter (gemäß meinen Vorgaben) zum Einkaufsbummel einen Rock, der über die Knie ging, darunter Hautfarben halterlose Nylons, einen schwarzen Spitzenslip, dazu einen schwarzen Spitzen BH und darüber eine Stoffbluse. Als es dann zum Kauf des Kleides ging, betraten wir die Damenabteilung eines großen Kaufhauses.
Meine Frau und meine Schwiegermutter streiften durch die Kleiderständer und suchten ein paar Kleider heraus, die meine Schwiegermutter Anita dann anprobieren sollte. Wie es aber so üblich ist, passte natürlich keines der ausgesuchten Kleider und so zog meine Frau wieder los zwischen die Kleiderständer, um Alternativen auszusuchen. Meine kleine Tochter sollte die neue ausgesuchten Kleidungsstücke zur Umkleidekabine bringen, in der meine Schwiegermutter wartete und ich davor Wache hielt (so der Auftrag meiner Frau). Kaum hatten sich die beiden auf die Jagd zwischen den Kleiderständer begeben, schob ich den Vorhang der Umkleidekabine ein wenig beiseite, lehnte mich gegen die Abtrennung und schob meine Hand durch den Vorhang verdeckt in die Umkleidekabine. „Komm her zu mir“ flüsterte ich in die Kabine. Etwas erschrocken schaute mich meine Schwiegermutter an, kam aber dann brav etwas näher. Ich ergriff ihren BH, zog sie daran etwas näher zu mir und holte ihre große, schwere und massige Brust heraus. Ich packte sie etwas fester an, drückte sie hart zusammen, was ihr ein Aufstöhnen entlockte, aus dem auch Geilheit zu hören war. Schwer hing die Brust nach unten. Ich ließ meine Hand zu ihrer Brustwarze gleiten, nahm sie zwischen meine Finger und drückte auch sie etwas fester zusammen. Sie schloss die Augen und holte dabei tief Luft. Mit Daumen und Zeigefinger bearbeitete ich nun ihrer Brustwarze.
Gerade in diesem Moment sah ich meine Tochter mit neuen Kleidern kommen. Wir tauschten sie mit welchen aus der Kabine und meine Tochter machte sich mit den Kleidern wieder davon.
Meine Schwiegermutter probierte dann die neuen an. Ich schob dabei immer wieder den Vorrang für mich etwas zur Seite, damit ich sie dabei beobachten konnte. Diese großen schweren Euter in dem BH, der dicke runde Arsch in dem schwarzen Spitzenslip und ihre fülligen Schenkel in den Nylons waren ein verdammt geiler Anblick, den ich immer sehr genoss. Als sie auf den nächsten Schwung Kleider wartete, stand sie in genau diesem Outfit in der Umkleidekabine. Ich griff wieder am Vorhang vorbei in die Kabine und winkte sie mit meiner Hand heran. Kaum war sie in Griffweite griff ich mit meiner Hand zwischen ihre Beine. Ich spürte sofort die Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln. Ohne langes Vertun bohrten sich mein Zeige- und Mittelfinger in ihren feuchten Fickschlitz. Mein Daumen drückte von vorne gegen ihre dicke Scham. Mit diesem Bowlingsgriff hatte ich sie fest in der Hand und zog sie näher zum Vorhang. In dieser Position blieb ihr nichts anderes übrig, als nach vorne oben an die Vorhangstange zugreifen und sich daran festzuhalten. Jetzt spreizte sie freiwillig ein wenig ihre Beine und meine Finger begannen langsam sie zu Ficken. Ich spürte an meinen Fingern, dass aus der Feuchtigkeit Nässe wurde. Die Fickbewegungen meiner Finger wurden schneller und immer tiefer. Durch den Spalt im Vorhang konnte ich sehen, dass sie dabei ihre Augen geschlossen hatte und wie sich ihre dicken Euter immer mehr hoben und senkten. Ihr Atem wurde schneller und sie drückte dabei ihre jetzt nasse Fotze immer stärker gegen meine Hand. Es dauerte nicht lange und ihr reifer fülliger Körper fing an zu zittern und zu beben, sie öffnete ihre Augen weit, sah mich mit ihren hellblauen Augen an, biss sich auf die Unterlippe, um dann mit einem tiefen Stöhnen zum Orgasmus zu kommen. Sie klammerte sich dabei immer noch an der Vorhangstange fest und als ihr die Knie beim Orgasmus weich wurden, konnte ich sie mit den Fingern in ihrer Fotze gerade noch festhalten. Sie brauchte ein paar tiefe Atemzüge um wieder zu sich zu kommen, gerade rechtzeitig, als meine Frau mit unserer Tochter aus den Kleiderständern wieder auftauchte. „War jetzt wieder nichts dabei? Also Mama, du hast schon einen seltsamen Geschmack“ rief sie in die Umkleide. Meine Schwiegermutter warf sich schnell eines der neuen Kleider über, trat aus der Kabine und fragte scheinheilig „Was hältst du von dem?“. Meine Frau betrachtete zuerst das Kleid, dann ihre Mutter um dann zu fragen „Mama, geht es dir nicht gut? Du schaust irgendwie etwas fertig aus.“ Meine Schwiegermutter entgegnete „das liegt wahrscheinlich daran, dass ich nicht viel zum Frühstück hatte und jetzt mein Kreislauf etwas verrückt spielt.“
Wir entschlossen uns dann eine Mittagspause einzulegen und erstaunlicherweise ging es meiner Schwiegermutter gleich viel besser.
Mir übrigens auch, denn ich hatte den ganzen Tag den Geruch ihrer Fotze noch an den Fingern.
Ich hoffe, euch haben die beiden Erlebnisse gefallen. Bei entsprechender Resonanz gibt es auch hier eine Fortsetzung.
Neben den Besuchen und Treffs bei meiner Schwiegermutter kam es natürlich auch bei anderweitigen Begegnungen, im Alltag, bei Besuchen ihrerseits bei uns zu Hause, bei Ausflügen, Einkäufen usw. auch zu geilen Momenten, Aktionen, Berührungen. Selbstverständlich mussten wir dabei aufpassen, dass wir dabei nicht von anderen Leuten ertappt wurden oder dass es vielleicht auch zu auffällig wurde. Allgemein wurde aber von unserer Umgebung bemerkt, was meine Schwiegermutter und ich für ein gutes Verhältnis hatten und was für einen hilfsbereiten Schwiegersohn sie doch hat. Im nachfolgenden beschreibe ich euch einige dieser geilen Momente, die den Tatsachen entsprechen und auch so stattgefunden haben. Viel Spaß!
Ausflug in den Tiergarten Nürnberg
Anläßlich eines ******geburtstags meiner Tochter entschlossen wir uns einen Ausflug in den Nürnberger Zoo zu machen. Da es insgesamt zehn ****** im Alter zwischen sechs und acht Jahren waren, baten wir meine Schwiegermutter uns bei dem Ausflug als „******-Dompteur“ zu begleiten. Es war ein schöner Frühlingstag und so war der Zoo auch gut besucht. An einigen Stellen bildete sich deshalb auch ein Gedränge, das ich nur zu gerne ausnutzte. So drückte ich mich dabei von hinten gegen ihren dicken runden Arsch, griff ihr an den Hintern oder schob ihr auch die Hand von hinten zwischen die Beine. Immer nur für kurze Momente, aber dafür mit einem festen Griff. Es war geil zu spüren, dass sie am Anfang zunächst noch erschrak und versuchte auszuweichen. Im Laufe des Tages spürte ich aber, dass sie diese Situationen fast schon suchte und bei den Berührungen auch dagegen hielt. Natürlich wurde ich ebenfalls geil und mein Schwanz wurde in der Hose hart und prall, was ihr nicht entgangen ist. So kam es dann auch, dass sie in dem Besucherauflauf vor dem Affengehege nach hinten griff und begann meinen harten Schwanz durch die Hose zu massieren. Allerdings leider nur für einen kurzen Moment. Durch diese Berührung wurde ich aber erst richtig geil. Ich blieb hinter ihr stehen und versperrte ihr damit den Ausgang aus dieser Menschentraube. Wieder drückte ich meinen harten Schwanz von hinten gegen ihren reifen Arsch und rieb mich ein wenig an ihr. Wieder griff sie nach hinten und begann mich zu massieren, allerdings griff ich jetzt ebenfalls nach unten, hielt ihre Hand fest und begann mit ihrer Hand meinen Schwanz zu kneten. Jeden Versuch sich mir zu entziehen verhinderte ich und drückte dafür ihre Hand noch fester gegen meinen Schwanz. Durch diese Situation war ich so geil geworden, dass ich ziemlich schnell in meinen Slip spritzte. „Du geiles Stück hast mich jetzt zum Abspritzen gebracht. Die ganze Ladung ist in meinen Slip gegangen“ flüsterte ich ihr von hinten ins Ohr. Die klebrige Ladung fühlte sich aber schon nach kurzer Zeit recht unangenehm an und so suchte ich die Toilette auf und verbrachte den restlichen Tag ohne Slip.
Der Einkaufsbummel
Meine Frau, meine Schwiegermutter und meine kleine Tochter hatten sich zum Einkaufsbummel in Nürnberg verabredet. Mich hatten sie dazu verdonnert sie zu begleiten, Hilfsdienste zu verrichten und im Bedarfsfall auf unsere Tochter aufzupassen. Unter anderem wollten sie ein Kleid für meine Schwiegermutter Anita kaufen, welches sie zu einer Geburtstagseinladung am kommenden Wochenende anziehen wollte. Wie immer trug meine Schwiegermutter (gemäß meinen Vorgaben) zum Einkaufsbummel einen Rock, der über die Knie ging, darunter Hautfarben halterlose Nylons, einen schwarzen Spitzenslip, dazu einen schwarzen Spitzen BH und darüber eine Stoffbluse. Als es dann zum Kauf des Kleides ging, betraten wir die Damenabteilung eines großen Kaufhauses.
Meine Frau und meine Schwiegermutter streiften durch die Kleiderständer und suchten ein paar Kleider heraus, die meine Schwiegermutter Anita dann anprobieren sollte. Wie es aber so üblich ist, passte natürlich keines der ausgesuchten Kleider und so zog meine Frau wieder los zwischen die Kleiderständer, um Alternativen auszusuchen. Meine kleine Tochter sollte die neue ausgesuchten Kleidungsstücke zur Umkleidekabine bringen, in der meine Schwiegermutter wartete und ich davor Wache hielt (so der Auftrag meiner Frau). Kaum hatten sich die beiden auf die Jagd zwischen den Kleiderständer begeben, schob ich den Vorhang der Umkleidekabine ein wenig beiseite, lehnte mich gegen die Abtrennung und schob meine Hand durch den Vorhang verdeckt in die Umkleidekabine. „Komm her zu mir“ flüsterte ich in die Kabine. Etwas erschrocken schaute mich meine Schwiegermutter an, kam aber dann brav etwas näher. Ich ergriff ihren BH, zog sie daran etwas näher zu mir und holte ihre große, schwere und massige Brust heraus. Ich packte sie etwas fester an, drückte sie hart zusammen, was ihr ein Aufstöhnen entlockte, aus dem auch Geilheit zu hören war. Schwer hing die Brust nach unten. Ich ließ meine Hand zu ihrer Brustwarze gleiten, nahm sie zwischen meine Finger und drückte auch sie etwas fester zusammen. Sie schloss die Augen und holte dabei tief Luft. Mit Daumen und Zeigefinger bearbeitete ich nun ihrer Brustwarze.
Gerade in diesem Moment sah ich meine Tochter mit neuen Kleidern kommen. Wir tauschten sie mit welchen aus der Kabine und meine Tochter machte sich mit den Kleidern wieder davon.
Meine Schwiegermutter probierte dann die neuen an. Ich schob dabei immer wieder den Vorrang für mich etwas zur Seite, damit ich sie dabei beobachten konnte. Diese großen schweren Euter in dem BH, der dicke runde Arsch in dem schwarzen Spitzenslip und ihre fülligen Schenkel in den Nylons waren ein verdammt geiler Anblick, den ich immer sehr genoss. Als sie auf den nächsten Schwung Kleider wartete, stand sie in genau diesem Outfit in der Umkleidekabine. Ich griff wieder am Vorhang vorbei in die Kabine und winkte sie mit meiner Hand heran. Kaum war sie in Griffweite griff ich mit meiner Hand zwischen ihre Beine. Ich spürte sofort die Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln. Ohne langes Vertun bohrten sich mein Zeige- und Mittelfinger in ihren feuchten Fickschlitz. Mein Daumen drückte von vorne gegen ihre dicke Scham. Mit diesem Bowlingsgriff hatte ich sie fest in der Hand und zog sie näher zum Vorhang. In dieser Position blieb ihr nichts anderes übrig, als nach vorne oben an die Vorhangstange zugreifen und sich daran festzuhalten. Jetzt spreizte sie freiwillig ein wenig ihre Beine und meine Finger begannen langsam sie zu Ficken. Ich spürte an meinen Fingern, dass aus der Feuchtigkeit Nässe wurde. Die Fickbewegungen meiner Finger wurden schneller und immer tiefer. Durch den Spalt im Vorhang konnte ich sehen, dass sie dabei ihre Augen geschlossen hatte und wie sich ihre dicken Euter immer mehr hoben und senkten. Ihr Atem wurde schneller und sie drückte dabei ihre jetzt nasse Fotze immer stärker gegen meine Hand. Es dauerte nicht lange und ihr reifer fülliger Körper fing an zu zittern und zu beben, sie öffnete ihre Augen weit, sah mich mit ihren hellblauen Augen an, biss sich auf die Unterlippe, um dann mit einem tiefen Stöhnen zum Orgasmus zu kommen. Sie klammerte sich dabei immer noch an der Vorhangstange fest und als ihr die Knie beim Orgasmus weich wurden, konnte ich sie mit den Fingern in ihrer Fotze gerade noch festhalten. Sie brauchte ein paar tiefe Atemzüge um wieder zu sich zu kommen, gerade rechtzeitig, als meine Frau mit unserer Tochter aus den Kleiderständern wieder auftauchte. „War jetzt wieder nichts dabei? Also Mama, du hast schon einen seltsamen Geschmack“ rief sie in die Umkleide. Meine Schwiegermutter warf sich schnell eines der neuen Kleider über, trat aus der Kabine und fragte scheinheilig „Was hältst du von dem?“. Meine Frau betrachtete zuerst das Kleid, dann ihre Mutter um dann zu fragen „Mama, geht es dir nicht gut? Du schaust irgendwie etwas fertig aus.“ Meine Schwiegermutter entgegnete „das liegt wahrscheinlich daran, dass ich nicht viel zum Frühstück hatte und jetzt mein Kreislauf etwas verrückt spielt.“
Wir entschlossen uns dann eine Mittagspause einzulegen und erstaunlicherweise ging es meiner Schwiegermutter gleich viel besser.
Mir übrigens auch, denn ich hatte den ganzen Tag den Geruch ihrer Fotze noch an den Fingern.
Ich hoffe, euch haben die beiden Erlebnisse gefallen. Bei entsprechender Resonanz gibt es auch hier eine Fortsetzung.
5年前