Meine große(n) Liebe(n) - Teil 2

2. Versuch

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Meine große(n) Liebe(n) - Teil 2


Auch sie hatte es sich "bequem" gemacht und voll von ungläubigem Staunen saß ich da und sah, daß die Mutter es der Tochter gleichgetan hatte und nun ebenfalls nichts weiter trug, als ihre Unterwäsche.

Es war jedoch nicht die Tatsache allein, daß sie sich ihrer Oberbekleidung entledigt hatte. Ich hätte es angesichts meiner "Erfahrung" mit Doris vielleicht noch verkraftet, wenn das, was sie auf dem Körper trug, "normale" Unterwäsche, BH und Höschen also, gewesen wäre. So war das aber nicht.

Doris' Mutter, sie schien mir, so wie sie nun vor uns stand, einem dieser "Hochglanz-Sex-Magazine" entsprungen zu sein, die unter uns Jungen kursierten und die vom vielen Betrachten teilweise schon ganz schön zerfleddert waren.

Atemlos starrte ich die Frau an, die da in einer Büstenhebe, in Strumpfhaltern und Strümpfen und in einem nahezu durchsichtigen, französisch geschnittenen Höschen -alles in "sündigem" Schwarz- vor mir stand und sich wegen ihres "Aufzuges" offensichtlich in keinster Weise genierte.

Es war darüber hinaus gar nicht mal so sehr die Tatsache, daß Doris' Mutter schwarze Wäsche trug und daß ich unter dem seidigen, fast durchsichtigen Höschen ihre Schambehaarung erkennen zu können glaubte, die mich abgrundtief stöhnen und sie wild anstarren ließ, es war mehr der Umstand, daß sie mich ihre Brüste, durch die Büstenhebe, die schließlich kein BH in landläufigem Sinne war, völlig nackt und geradezu hervorgehoben so offen sehen ließ.

Ich fühlte mein Herz wie einen Dampfhammer schlagen und eine in dieser Form noch nie gekannte Erregung machte mir den Hals trocken und eng und ließ mich schwer, fast asthmatisch schnaufen. Mein Glied, daß sich beim Betrachten entsprechender Bilder in den eben beschriebenen Magazinen sonst immer aufrichtete und zu pochen und geil zu jucken begann, blieb allerdings schlaff. In meinem Kopf rasten die Gedanken und versuchten für diesen Umstand eine Erklärung zu finden.

Es war wohl so, daß es die Selbstverständlichkeit, mit der Doris' Mutter sich mir so zeigte und die Tatsache, daß sie sich ganz kühl und offensichtlich völlig unberührt von meinen brennenden Augen in den Sessel setzte, an dem Doris sich eben gestoßen hatte, ihre Kaffeetasse an den Mund führte und so tat, als sei nichts, waren, die verhinderten, daß ich steif wurde.

In Doris Stimme glaubte ich einen leisen Vorwurf zu hören, als sie sagte:

"Mußte das denn jetzt schon sein?"

Was hieß das? Was bedeuteten diese Worte? Das hieß doch nichts anderes, als daß es hier in diesem Hause, wenn ich Doris' Verhalten und ihre Bemerkung, daß ich mir um das, was ihre Mutter vielleicht von mir denken würde, wenn sie mich in Unterhosen sah, keine Sorgen zu machen brauche, richtig deutete, absolut nicht ungewöhnlich war, in Unterwäsche herumzulaufen. Doris' Worte bedeuteten demzufolge nicht, daß sie mit dem Tun ihrer Mutter nicht einverstanden war, sondern daß sie es lediglich für verfrüht hielt.

Die Bestätigung für die Richtigkeit meiner Überlegungen folgte auf dem Fuße.

"Wenn es nun mal so ist, wie es zu sein scheint," entgegnete Doris' Mutter, "dann wird dein Chris jetzt wohl öfter bei uns sein, oder?"

Eine Antwort gar nicht erst abwartend sprach Doris Mutter sofort weiter:

"Früher oder später wird dein Chris deshalb sowieso mitkriegen, wie wir das Leben sehen und ich habe keine Lust, ihm was vorzuheucheln. Warum also nicht gleich? Ach ja, Chris, -ich darf dich doch auch Chris nennen, oder?- ich heiße übrigens Marlene und du darfst mich auch duzen."

Doris sagte nichts, sah nur etwas unsicher zu mir herüber.

"Damit du erkennst, mein lieber Chris wie wir in diesem Hause über gewisse Dinge denken, mußt du folgendes wissen: Alles, was den Körper, den Geist und die Seele eines Menschen angeht, ist menschlich und natürlich. Wir, das heißt, mein Mann und ich, schämen uns unserer natürlichen Menschlichkeit nicht und in diesem Sinne haben wir auch Doris zu erziehen versucht, wobei ich weiß, daß Erziehung nicht das richtige Wort ist. Besser ist wohl, daß wir Doris in unserem Sinne beinflußt haben. Wir glauben, daß richtig ist, was wir tun. Ob es das tatsächlich ist, wird die Zukunft zeigen.

Unter diesem Aspekt mußt du alles, was du in diesem Hause sehen, hören und erleben wirst, betrachten. Und wenn du dich jetzt fragst, was das praktisch bedeutet, dann sieh' mich an und Doris. Wenn wir zu Hause sind, machen wir es uns gern gemütlich und bequem. Warum sollen wir uns also mehr anziehen, als nötig ist? Es ist warm bei uns und Kleider, die wir nicht auf dem Körper tragen, können nicht kneifen oder drücken und sie knittern auch nicht. Und uns voreinander schämen? Warum sollten wir? Mein Mann ist Arzt, ich selbst bin Krankenschwester von Beruf. Wir kennen menschliche Körper. Uns ist nichts fremd. Warum also sollen wir uns hinter oder unter irgendwelchen Kleidern verstecken? Was du siehst, ist nur ein menschlicher Körper, nichts weiter."

"Ja aber....," brachte ich hervor.

"Du meinst meine Wäsche?"

"Hhhmmm."

"Was ist besonderes daran? Ich mag eben schöne Wäsche und mein Mann auch. Ich trage sie für ihn und für mich. Soll ich verbergen, daß ich schöne Wäsche trage? Soll ich sie tragen, nur, um sie gleich darauf wieder unter Kleidern zu verstecken? Was gäbe das für einen Sinn?"

Ich konnte nicht wechseln und deshalb auch nichts sagen. Was hätte ich sagen sollen? Daß es mir nicht gefiel, Doris' Mutter und Doris selbst in Unterwäsche zu sehen? Warum hätte ich lügen sollen? Es gefiel mir doch ausnehmend gut, die beiden so zu sehen.

"Lange Rede kurzer Sinn," stellte Doris' Mutter noch einmal klar, "du gewöhnst dich besser gleich daran, daß es in diesem Hause anders zugeht, als in anderen. Das Verhalten in unserer Familie entspringt einer zugegebenermaßen nicht alltäglichen Geisteshaltung. Für uns alle hier in diesem Haus ist es jedoch nichts Ungewöhnliches. Wir sind so, wie wir sind und wir haben nicht die Absicht, uns nur deshalb zu ändern, weil der Zufall dich in unsere Familie gespült hat. Akzeptiere uns so, wie wir sind und wenn du magst, kannst du dich uns gern anpassen. Wenn nicht.... keiner *****t dich zu irgendwas und niemand *****t dich, zu uns zu kommen. Haben wir uns da ganz klar verstanden?"

"Das war recht deutlich," gehorchte mir nun plötzlich meine Stimme wieder, "und was das, was Sie mir klarzumachen versuchten, im einzelnen bedeutet, werde ich im Laufe der Zeit sicher noch erfahren, nicht?"

"Das wirst du ganz sicher herausfinden," lächelte Doris Mutter, dabei aufstehend und ihre leere Kaffeetasse ergreifend, mich an.

"So, mein Schatz," wandte sie sich an Doris, "ich laß' euch jetzt wieder allein."

"Ist gut, Mam," antwortete diese.

An der Tür angekommen drehte Doris Mutter sich noch einmal um.

"Ach ja, was ich noch sagen wollte..... So schön, wie es jetzt ist, wird es vielleicht nie wieder... und deshalb..... habt euch lieb..... tut alles, was ihr tun wollt und... und schämt euch dabei nicht... tut alles, was schön ist und geil.... nur, Doris..... laß' ihn noch nicht in dein Fötzchen... du weißt ja, was passieren kann und du kennst den Grund dafür.... Also... richtig miteinander ficken dürft ihr noch nicht, versprichst du mir das?"

"Ja, Mutti, ich versprech's" sagte Doris offen und frei.

"Und du, junger Mann, versprichst du mir das auch?"

"I.... i.... ähhh.... ääähhh..."

"Also versprochen," schmunzelte Doris' Mutter und verließ dann endgültig das Zimmer ihrer Tochter.

Ich saß wie erschlagen da und rätselte, ob ich das, was ich in der letzten Viertelstunde zu sehen und zu hören bekommen hatte, tatsächlich gehört und gesehen hatte, oder ob ich, einen geilen Traum träumend, zu Hause in meinem Bett lag.

Das.... das alles konnte doch nicht wahr sein, Das gab's doch gar nicht. Nein, ich befand mich nicht zusammen mit dem süßesten Mädel der Welt, das nichts weiter als Unterwäsche trug, in einem Raum. Nein, da war nicht eben seine Mutter im selben Zimmer gewesen, die, mit geiler Reizwäsche bekleidet, ihre Tochter und mich aufgefordert hatte, alles zu tun, was schön und geil sei. Nein, ich mußte mich verhört haben, als ich die Mutter die Worte "Fötzchen" und "ficken" hatte sagen hören. Es gab keine Mutter, die in Gegenwart ihrer Tochter und vor deren Freund solche Worte gebrauchte.

Gut, ich kannte diese Wörter, ich kannte noch viel mehr. Aber: Man sprach sie nicht vor Mädchen aus! Und: Mädchen oder Frauen nahmen solche Wörter nicht in den Mund!

War doch so, oder? Oder nicht? Kein Mensch half mir!

Doch, Doris half mir.

Liebreizend und verführerisch lächelnd kam sie auf mich zu und legte ihre Linke an meinen Kopf.

"Du Armer," bemitleidete sie mich offensichtlich, "das war alles ein bißchen viel für dich, ne?"

"Ich... ich träume nicht?" vergewisserte ich mich, "Das habe ich alles gesehen und gehört?"

"Nein, du träumst nicht," bestätigte Doris, "alles, was du gesehen und gehört hast, war ganz real."

"Ich..... ich glaub' das nicht. Hat deine Mutter wirklich gesagt, daß wir alles miteinander tun können, was wir wollen und was.... schön ist und... und ääähheemm... geil? Hat sie uns wirklich alles erlaubt, außer, daß du dich in dein Fötzchen ficken läßt? Hat sie tatsächlich geil und Fötzchen und ficken gesagt? Und deine Mutter, hatte sie wirklich diese... ääh... diese..."

"...geile Wäsche an? Meinst du das?"

"Mmmhhh..."

"Sie hatte diese geile Wäsche an und sie hat diese Worte tatsächlich gesagt und, mein Liebling, was sie gesagt hat, hat sie auch gemeint."

Ich begann allmählich zu begreifen, daß ich nicht träumte und daß ich mich weder geistig noch körperlich auch nur einen Millimeter aus Doris' Zimmer entfernt hatte. Doris und ich hatten die Erlaubnis ihrer Mutter, uns in einer Weise miteinander zu befassen, an die ich im Zusammenhang mit Doris wirklich und wahrhaftig noch nicht gedacht hatte. Wenn Doris wollte.... ach... was konnten wir miteinander tun....

Meine Gedanken begannen sich abermals zu überschlagen. Alle meine sexuellen Träume, alle Vorstellungen, die ich mir über das Zusammensein mit einer Frau gemacht hatte, seit ich die Lust entdeckt hatte, die es für mich bedeutete, an meinem steifen Glied, an meinem harten Schwanz so lange zu reiben, bis mein Saft geil aus ihm hervorspritzte, würden, könnten wahr werden.

Nur, Doris!?! Was würde Doris wollen, zu was sich bereit finden? Was würde Doris als schön empfinden und als geil? Würde es dasselbe sein, was es für mich war? Empfindet ein Mädchen, eine Frau, dasselbe, wie ein Mann? Blöd, zu blöd, daß ich noch gar keine Erfahrung hatte!

"Chris," hockte Doris plötzlich auf den Knien vor mir, "Chris, sag' mir bitte, was fühlst, was denkst, was empfindest du? Magst du mich noch? Hast Du mich noch lieb? Du guckst so abweisend und ernst."

Ohne zu wissen, wie ich dorthin gekommen war, fand ich mich, ebenfalls auf den Knien vor Doris wieder. Ihren Kopf mit beiden Händen umfassend und ihn an mich heranziehend keuchte ich:

"Ohh... bitte.... Doris.... sag'... sag' so etwas nie wieder.... ich.... ich liebe dich..... Doris, ich liebe dich..... werde dich immer lieben..."

"Dann.... dann mußt du mich auch küssen.... bitte küß' mich.... richtig.....," bot Doris mir mit geschlossenen Augen ihren Mund.

Unsere Lippen trafen sich und was dann geschah, lief wohl in einer Art Automatismus ab, der in den menschlichen Genen oder wo auch immer angelegt ist.

Unsere Lippen öffneten sich und zwischen ihnen trafen sich unsere Zungen, die mit- und umeinander zu spielen und sich zu umtanzen begannen. Mein Atem wurde schwer und schwerer und ich hörte auch Doris keuchen.

Meine Hände gingen auf Wanderschaft und glitten streichelnd auf Doris' Rücken hinunter und wieder herauf. Doris warme, weiche Hände fuhren unter mein T-Shirt, das ich vorhin, als ich mich von meinen Jeans befreit hatte -warum eigentlich?- nicht auch ausgezogen hatte.

Es zuckte in meinen Fingern. Es war, als wollten sie sich selbständig machen, als wollten sie hinter Doris' Leib hervorkommen, um sich ihrer Brüste zu bemächtigen, um sie zu streicheln, zu kneten und zu liebkosen. Es war, als sehnten sie sich nach dem Gefühl der Straffheit, und der Härte, die von diesen Hügeln ausging.

Ich kämpfte darum -warum eigentlich?- daß meine Hände sich nicht verselbständigten. Ich gewann und verlor diesen Kampf zugleich. Ich gewann ihn, weil sich meine Hände nicht nach vorn bewegten und ich verlor ihn, weil Doris sie selbst von ihrem Rücken löste und sich selbst auf ihre Brüste legte.

Zitternd und bebend berührte ich das göttlich straffe Fleisch und ging in meiner Gier nun so weit, daß ich meine Finger unter den BH des Mädchens schob. Ich fühlte unter dem Stoff nackte, heiße, etwas schweißige Haut und konnte mich an dem Gefühl der samtigen Weichheit und der köstlichen Festigkeit nicht sattfühlen. Gab es das? Sattfühlen?

Etwas Rundes und zugleich doch auch Spitzes stach in meine Handflächen. Was war das? Was konnte es sein, was förmlich Stromstöße aussandte, die die Haut meiner Hände zu verbrennen schien?

"Trottel.... Blödmann," überfiel mich die Erkenntnis, "ihre Brustwarzen sind es. Sie werden hart, wenn eine Frau sexuell erregt ist!"

War Doris sexuell erregt, so, wie ich?

Von einem Moment auf den anderen klärte sich mein Hirn und ich fühlte, wie mein Körper reagiert hatte. Was der Anblick der in ihrer Unterwäsche vor mir sich bewegenden Doris und auch, was der Anblick ihrer sich in geiler Reizwäsche vor mir produzierenden Mutter nicht bewirkt hatte, war nun geschehen. Ich war steif geworden. Mein Glied hatte sich aufgerichtet und verhärtet und stieß nun kräftig gegen den Stoff meines Slips. Es brannte, zuckte und pochte in ihm und in meinen Hoden, als pumpe mein rasendes Herz glühendes Feuer durch sie hindurch.

Mein Zustand war mit einem Wort zu beschreiben: Geil. Ich war geil. So geil wie noch nie in meinem Leben zuvor. Doris, sie durfte nicht wissen, wie geil ich war. Ich befürchtete, daß sie sich vor mir und vor meinem Zustand und vor allen Dingen vor der Gier, die ich in mir fühlte, erschreckte.

Aus Angst sie zu verprellen, wenn sie bemerkte, wie hart und steif ich geworden war, zog ich mich etwas von Doris zurück. Wie blöd ich war, als ich dachte, sie würde es nicht wahrnehmen.

Ihre Augen öffnend, die ich nun glasig und seltsam verschwommen unmittelbar vor mir sah, lächelte sie mich an und ihren Blick an meinem Körper hinunter nach unten senkend, flüsterte sie:

"Er steht dir, nicht? Er.... er ist ganz hart geworden, dein Schwanz, ne? Oh ja... ich sehe es.... ich sehe, wie er deinen Slip ausbeult.... hhhmmm.... schön.... das sieht schön aus.... hhmmm.... geil..."

Erleichterung erfaßte mich. Es.... ich stieß Doris nicht ab, sie fand es vielmehr schön, schön und geil, daß ich steif und hart war. Ein Gefühl des Stolzes überkam mich. Ich, mein Schwanz brachte es zuwege, daß ein Mädchen sich so äußerte. Ich reckte ganz unwillkürlich meinen Unterleib nach vorn, wollte mehr von mir zeigen.

Alles zu zeigen, mir den Slip etwas nach unten zu ziehen und zu zeigen, wie ich, wie mein Schwanz tatsächlich aussah, das getraute ich mich allerdings noch nicht.

"Chris... du.... sag' mir," heiserte Doris, "kannst.... kannst du schon richtig spritzen.... ich... ich meine.... Samen spritzen...."

"Ja Doris.... jjahh," stöhnte ich voller Lust, "wenn... wenn ich wichse und.... und wenn es mir dann abgeht, dann..... dann spritzt Samen aus mir hervor..."

"Sagst.... sagst du mir, wo.... woraus dein Saft hervorspritzt..?"

"Aus... aus meinem Schwanz.... aaahhhh... Doris... er.... er spritzt aus meinem Schwanz heraus..."

"Aahhh.... Chris... jahh... das ist gut. So.... so mußt du immer mit mir reden... es ist so geil.... ich mag das.... ich mag auch so reden... würde... würde dich das stören?"

"Mich.... nein... warum sollte mich das stören?"

"Dann ist's ja gut. Sag' mir.... wichst.... wichst du oft?"

"Und wie Doris.... und wie... jeden Tag.... ich mach's mir eigentlich jedenTag... auch... auch zweimal...."

"Und gestern... wie war es gestern.... hast du oft?"

"Gestern nicht und.... und heute auch noch nicht...."

"Warum nicht.... magst du mich doch nicht?"

"Und wie ich dich mag... ich liebe dich.... aber daran, ans Wichsen, hab' ich überhaupt nicht gedacht.... ich war so verwirrt...."

"Das war ich auch.... verwirrt, meine ich.... aber das Wichsen hab' ich deswegen nicht vergessen."

"Du... du hast....?"

"Und wie, mein Schatz.... sonst.... sonst geht's mir wie dir... einmal, zweimal am Tag mach' ich's mir selbst. Aber gestern.... du.... Chris... vier... fünfmal hab' ich mein Fötzchen gestreichelt, es ist mir immer wieder ganz toll gekommen, es.... es hörte gar nicht mehr auf... es war so schön, an dich zu denken und mich dabei selbst zu streicheln.... hhmmmm.... ganz toll war es."

Plötzlich und ohne Übergang und für mich völlig unmotiviert begann Doris heftig zu kichern.

"Was ist, warum lachst du?"

"Ach, nur so."

"Lachst du mich aus?" war ich kurz davor beleidigt zu sein.

"Nein, mein Schatz, ich lach' dich nicht aus, es.... es war nur so komisch."

"Was war denn so komisch?"

"Komisch... komisch in dem Sinne war es gar nicht. Nur.... es ist mir schon beim erstenmal so toll gekommen, daß ich laut stöhnen mußte und.... und später beim dritten Mal, da... da war ich vor geiler Lust wohl etwas sehr laut."

"Deine Eltern haben was gehört?" mutmaßte ich ahnungsvoll und Ungutes befürchtend.

Ich wußte, wie es Doris ergangen sein mußte. Auch ich war einmal, als ich mit gut vierzehn die ersten Erfahrungen mit mir und meinem Körper gemacht hatte, in der Schönheit und der Lust meines Empfindens zu laut gewesen. Meine Mutter hatte meine Lustäußerungen gehört, war zu mir ins Zimmer gestürmt und hatte mich, das "verkommene Subjekt", mehrere Male kräftig geohrfeigt. Das war mir eine Lehre gewesen. Nie wieder war ich laut gewesen, obwohl ich mir kaum mehr wünschte, als dann, wenn es für mich am schönsten war, laut stöhnen zu dürfen.

"Na sicher haben sie mich gehört!"

"Und? Haben sie dich geschlagen?" fragte ich eingedenk meiner eigenen Erfahrungen.

"Geschlagen? Ich versteh' nicht. Warum sollten sie mich schlagen?"

"Na, weil... weil du an dir herumgespielt hast und... und weil...."

"Aaahhhh... ich begreife.... weil ****** das nicht tun dürfen, nicht? Du, du bist deswegen geschlagen worden, oder? Komm'.... erzähl' mir, was passiert ist. Du mußt darüber sprechen. Es ist falsch, ganz falsch, wenn Eltern sowas tun. Das kann einen schädigen, für's ganze Leben, Man wird verklemmt davon. Ich weiß das. Mein Papa hat viel mit solchen Leuten zu tun. Du mußt es mir erzählen, du mußt es dir von der Seele reden. Das befreit dich."

Doris' Worte klangen so dringend, so mahnend und so gewiß, ihre Miene drückte eine solche Anteilnahme und ein solches Mitgefühl aus, daß ich zu berichten begann.

".... siehst du, und darum hab' ich das gesagt vorhin," schloß ich, "ich konnte mir nur vorstellen, daß Eltern einen schlagen, wenn sie einen dabei erwischen, wenn man es sich selbst macht."

"Nein, meine Eltern haben mich nicht geschlagen," erwiderte Doris, "weder damals, als ich es zum erstenmal gemacht habe, noch gestern. Im Gegenteil, sie freuen sich, wenn ich Spaß habe."

"Sie freuen sich? Wie das?"


"Na, ganz einfach. Sie... sie sind... nicht immer... aber.... aber manchmal eben doch... dabei."

"Sie sind was?" schrie ich voller Unglauben, "Du meinst, sie.. sie sehen, was du dann tust? Du.... du läßt sie zu.... zusehen? Und.... und sie erlauben dir das und.... und sehen dir zu?"

"Ja warum? Was ist dabei? Mutti hat dir doch vorhin gesagt, daß hier, in diesem Haus manches anders ist. Mutti.... meine Mama... sie.... sie hat mir gezeigt, wie eine Frau sich selbst befriedigt. Von ihr... von ihr habe ich es gelernt. Und heute.... meistens tun wir es sogar zusammen.... entweder fängt sie an, an sich herumzuspielen und ich mache dann mit, oder sie läßt sich von mir dazu animieren. Du weißt anscheinend noch gar nicht, wie toll es ist, zusammen mit einem anderen Menschen geil zu sein und wie gut man sich fühlt, wenn man sich völlig schamlos und ohne Zurückhaltung einem anderen in seiner ganzen Geilheit zeigen kann."

"Ich weiß wohl noch vieles nicht und muß wohl noch viel lernen," gab ich bedrückt zu und wurde mir dabei gar nicht bewußt, was für "Ungeheuerlichkeiten" Doris mir so einfach und "mir nichts dir nichts" offenbarte.

Neugier packte mich, rastlose, brennende Neugier. Nein, ich scheute vor dem Abgrund der Leidenschaft, der sich da vor mir auftat, nicht zurück, war vielmehr willens, mich rückhaltlos in ihn hineinzustürzen.

"Ich... ich habe das jetzt richtig verstanden," rekapitulierte ich heiser, "wenn du Lust kriegst, spielst du mit dir, egal, ob deine Mutter dabei ist oder nicht, ja? Und dann kann es sein, daß deine Mutter auch geil wird, daß sie mitmacht und dann wichst sie vor deinen Augen und du vor ihren?"

"Macht geil der Gedanke, nicht?" keuchte Doris, wobei sie ihre Hand zwischen ihre Beine schob. Ich sah zum ersten Mal, wie ein Mädchen sich "da unten" selbst berührte und registrierte, daß Doris drei Finger auf ihre Schamlippen legte und die offene Handfläche gegen ihren Venushügel preßte.

"Manchmal," fuhr Doris geil stöhnend fort, "fängt Mutti an und ich setze oder lege mich dann dazu. Soll... soll ich dir ein Geheimnis verraten? Du... du darfst aber niemandem davon erzählen, vor allem deiner Mutter nicht. Mutti... Mutti und ich, wir.... manchmal machen wir es uns auch gegenseitig. Sie... sie mir und.... und ich ihr und..... und manchmal lecken wir uns auch."

"Lecken? Was heißt das? Was heißt lecken?" tat ich meine ganze Ahnungslosigkeit kund.

"Ach Chris.... mein Chris... bist du wirklich noch so unbedarft? Mutti und ich lecken uns mit.... mit den Zungen durch... durch unsere Fot.... Fotzen.... Wenn wir so richtig geil und naß sind, lecken wir uns gegenseitig unsere Fotzen aus.... wir trinken uns.... Mam meinen Saft und ich ihren.... und.... und wenn es uns dann kommt, dann schreien wir.... dduuu... dann schreien wir ganz laut... aahhh....aahhhh... nein... nein.... nicht.... ooohh... ich will.... ohhh nein Doris.... noch nicht... du darfst noch nicht kommen."

"Dir.... dir kommt's?" flüsterte ich ergriffen.

"Fast.... mir wäre es fast gekommen...." ächzte Doris und nahm dabei ihre Hand von ihrem Geschlecht, die sie bei den letzten nahezu flehend hervorgestoßenen Worten mit aller Kraft in ihren Schoß gepreßt hatte.

Es mußte ihre Hand sein, der dieser seltsame, so erregende Duft entströmte, den ich schon am Morgen bei unserer ersten, noch zaghaften Umarmung wahrgenommen hatte und den ich nicht hatte definieren können. Wie Schuppen fiel es mir von den Augen. Ja, das mußte er sein, der Duft einer Frauenfotze, von dem ältere Mitschüler zu berichten wußten. Mir wurde nun das Glück zuteil, ihn auch riechen zu dürfen und ich verbarg nicht, daß ich schnüffelnd durch die Nase atmete.

"Du riechst mich, nicht wahr?" brachte Doris es unbarmherzig auf den Punkt und hob ihre Hand an ihr eigenes Gesicht.

"Hhhmmm," machte sie; "ja.... wie geil ich wieder rieche.... hhmmmm... ich mag mich... du auch... willst du mich auch schnuppern?"

Eine Antwort nicht abwartend und wohl auch nicht mein zustimmendes Nicken, führte Doris ihre Hand an mein Gesicht und vor meine Nase.

Meine eigene Hand hob sich und schnappte zu. Schnappte nach Doris' Handgelenk, das ich festhielt und dann ertrank ich fast in ihrem Duft.

"Halt... nicht so fest," schalt Doris mich sanft, "ich... ich nehme dir ja nichts weg.... ich... ich möchte ja, daß du mich riechst und dich an meinem Geruch begeilst.... ja.... Chris... jjahhh.... riech' mich... so... so riecht meine Fotze, wenn.... wenn ich geil bin und.... und so schmeckt sie auch.... jaahh Chris... so geil rieche und... und schmecke ich zwischen meinen Beinen... jaaajhhh.... duuu.... ich weiß es..... du wirst mich lecken.... bald schon.... ddduuuu.... ich freu' mich auf deine Lippen und auf deine Zunge.... du... du wirst es lieben, mich zu lecken.... wirst ganz verrückt danach werden."

"Doris.... Doris.... aahhh... ich bin's doch schon.... ich bin doch schon ganz verrückt danach.... bitte... läßt du mich... bitte."

"Nein.... heute noch nicht... heute machen wir noch erst was anderes.... du.... du bist so aufgeheizt.... glaub' mir, du..... du würdest es gar nicht richtig genießen können."

Obwohl meine Knie nun zu schmerzen begannen, änderte ich meine Haltung genausowenig, wie Doris. Ich befürchtete, daß der Reiz der Situation sich verflüchtigen würde, wenn wir unsere Stellung aufgaben.

Da mir mein Wunsch nicht erfüllt wurde, suchte ich nach einem anderen Reiz und kam deshalb auf den Punkt zurück, an dem unser so aufreizendes Gespräch begonnen hatte.

"Du hast vorhin so seltsam gelacht, als du sagtest, daß du gestern abend wohl ein wenig zu laut warst."

"Aha, der Herr vermutet eine geile Geschichte und will sie hören. Gut, Chris, das ist gut, du bist auf dem richtigen Weg, wenn du dein Versteckspielen aufgibst," lobte Doris mich und fuhr dann nach einem kurzen abermaligen Kichern fort:

"Papa..... er sprach am Telefon doch gerade mit einem Kollegen... was der wohl gedacht hat, als er mein Jubeln hörte."

"Dein.... dein Papa... er.... er war auch dabei? Doris... nein..... ich... ich werd' verrückt... bitte... bitte sag' mir, daß das nicht stimmt.. du... bitte, du schwindelst, ja?"

"Nein, warum sollte ich? Papa, er.. er ist nicht immer, aber sehr oft dabei, wenn ich es mir selbst besorge."

"Und er...?"

"Na, er macht es sich nur selten selbst... meistens fickt er mit Mutti oder die beiden lecken sich.... er Muttis Fotze und sie seinen Schwanz.... ooohh.... Chris.... Chris.... das..... das sieht vielleicht geil aus, wenn... wenn sie nackt nebeneinander liegen und... und sich gegenseitig die Geschlechtsteile lecken... aaahhh.... das müßtest du mal sehen...."

So unglaublich und ungeheuerlich das Ganze klang und sich anhörte, ich glaubte Doris alles was sie erzählte und geilte mich daran in einem Maße auf, daß mir noch heute schwindelig wird und daß mir noch heute der Saft in die Eier steigt, wenn ich nur daran denke. Nur eines interessierte mich noch und auch darauf hatte Doris eine ungaublich ehrliche Antwort:

"Ja sicher..... bis zum Ende. Wenn es ihm kommt, spritzt er seinen Saft in Muttis Mund und.... und sie schluckt ihn.... sie mag das.... sie ist ganz geil darauf.... hhmmmm.... er schmeckt ja auch wirklich geil.... hhmmm.... himmlisch geil und scharf....."

"Doris," schrie ich, den Sinn dessen, was sie gesagt hatte, erst nach und nach begreifend, "wo.... woher weißt du das.... das.... das ist doch nicht möglich.... das darfst du doch gar nicht wissen...."

"Du... du hast ja recht," stöhnte nun auch Doris in wieder zunehmender Lust, "ich.. ich dürfte es nicht wissen, aber.... aber ich weiß es. Hin und wieder.... nicht sehr oft.... viel weniger oft, als ich möchte, darf ich an Papas Schwanz saugen... duuu.... Chris.... ja.... jjjahhh.... ich darf an meines Vaters Schwanz saugen.... bis.... bis es ihm kommt und er seinen Saft in meinen Mund spritzt.... und er leckt mich... mein Vater leckt auch mich.... leckt auch meine Fotze... nicht nur die von meiner Mam..... oder.... stell' dir vor.... wie.... wie versaut wir sind.... wenn die beiden gefickt haben, lutsche ich seinen Saft aus Muttis Fotze.... ohhh.... Chris.... ich... ich bin so geil... ich muß es mir jetzt machen... du auch... hol' ihn 'raus.... zeig' mir deinen Schwanz.... jaahhh.... bitte... zeig' mir wie du wichst.... zeig' es mir.... ich.... ich will es sehen....."

N******cheinend völlig von Sinnen warf Doris sich zurück auf den Rücken und in der gleichen Bewegung -noch heute frage ich mich, wie sie das gemacht hat- fetzte sie ihr Höschen von den Hüften nach unten. Ich sah sie ihre Schenkel spreizen und ohne Blick für die Schönheit, die sich mir offenbarte und in einer Gier ohnegleichen, überwand auch ich alle Bedenken, riß meinen Slip bis zur Mitte meiner Oberschenkel hinab und präsentierte dem vor Geilheit und Erregung schluchzenden Mädchen meinen zum Platzen gespannten Schwanz.

Ich griff nach ihm, als hätte ich nie was anderes gemacht, als vor fremden Augen zu wichsen, rutschte auf meinen Knien weiter heran an das Mädchen, das nun mit seiner ganzen Hand zwischen naßglänzenden Schamlippen geradezu wütete und begann, meine Vorhaut in einem irrsinnigen Tempo vor- und zurückzubewegen.

"Du tust es," schnappte Doris, "jaahhhh.... du tust es.... ich.... ich hab' dich so geil gemacht, daß.... daß du keine Hemmungen mehr hast.... jjahhaa.... Chris.... mein Chris.... wichs'.... wich's deinen Schwanz... mach' dich fertig.... und... und wenn es dir kommt... du... darfst stöhnen so laut du willst.... schreien, so laut du kannst.... jaaahhhh..... oohhh.. mir.... Chris... komm'.... bitte.... spritz' mich an..... spritz' es mir auf den Bauch..... jjaahhhh.... jjaaahh.. dir kommt's.... ich sehe es..... oohhh.... oohhhh.. mir auch.... schrei' doch.... bitte... schrei'.... aaaaahhhh.....aaahhh..... ooaaahhhh......"

Ich sah den Körper dieses Mädchens, den Leib meiner Geliebten im Orgasmus sich krümmen und spürte, daß meine Eichel sich pumpend verdickte und ich schrie.... ich schrie und schrie und schrie.... schrie mir allen Frust von der Seele und spritzte. Es war mir, als könne ich nicht aufhören zu spritzen und ich wußte, solange ich spritzte, würde ich meiner Lust gellend und weithin hörbar Ausdruck geben müssen. Ich konnte einfach nicht anders.

Irgendwann fand ich mich ausgespritzt, mit jagenden Pulsen und keuchendem Atem auf Doris wieder, auf deren Leib ich mich in meinem Lustkrampf kraftlos hatte fallen lassen.

Ich fand wieder zu mir, als ich sie mich umarmen spürte und fühlte, wie ihre Hände beruhigend über meinen Rücken fuhren.

"Schön," stöhnte sie, "das war so schön.... Gott, wie hast du mich vollgespritzt... wo hast du das nur alles her.... ich.... ich kann in deinem Samen ja richtig baden..... und geschrien hast du... wie herrlich laut du geschrien hast... ich wette, daß Mutti das gehört hat und jetzt unten auf der Couch liegt und sich selbst die Fotze aufreißt.... sie... kann gar nicht anders... es macht sie nämlich immer wahnsinnig geil, wenn sie sieht oder hört, daß andere Menschen einen Orgasmus haben. Komm' zieh' dich ganz aus... mach' dich nackt und dann gehen wir zu ihr und... und sehen ihr zu. Das mag sie nämlich auch. Sie mag es, wenn man ihr zusieht.... egal, ob sie es sich selbst macht, oder ob sie fickt... und mich... mich macht das auch an.. es erregt mich auch immer sehr."

"Ja... ja," wunderte ich mich, "hast... hast denn noch nicht genug?"

"Ach, du meinst, weil Männer nach dem Orgasmus erst mal abschlaffen und einige Zeit brauchen, bis sie noch einmal können?"

Ich nickte.

"Da sind Frauen etwas anders gestrickt, mein Schatz. Nein, ich habe noch nicht genug.... heute.... also heute brauche ich noch mindestens drei Orgasmen. Ich bin noch sowas von scharf.... sieh' doch nur... ach neh... geht ja nicht.... steh' mal auf... ich möchte dir was zeigen."

Gehorsam erhob ich mich von dem Ruhekissen, das Doris' Leib für mich gewesen war und als ich -wieder- neben ihr kniete, sah ich die Spuren meines Samens , den ich auf dem ihren hinterlassen hatte. Es mußte wirklich eine Unmenge Sperma gewesen sein, das aus mir herausgepritzt war. Doris ganzer Bauch glitzerte feucht und mein Gewicht hatte meinen Samen bis hinunter zu ihren Schamhaaren gequetscht und verteilt.

Blitzschnell zog Doris auch ihren BH aus und nachdem sie ihn zur Seite hatte fallen lassen, faßte sie mit den Fingern beider Hände in die Samenflut und verstrich meinen Saft auf der Haut ihres herrlich schlanken Leibes. Selbst ihre Brüste, aus denen ihre Brustwarzen -schon wieder oder noch immer?- spitz und hart herausstachen, balsamierte sie mit meiner Körperflüssigkeit ein.

Als sie schließlich noch ihre Finger mit sichtbarem Genuß ableckte und von allen Spuren meines Samens befreite, spürte ich verwundert, daß mir der Kamm schon wieder schwellen zu wollen schien. Gab es das? Konnte man so schnell wieder geil werden?

Das war eine Frage, deren Beantwortung zurückstehen mußte, denn Anderes, Neues kam auf mich zu und wollte erlebt werden.

In diesem Augenblick nämlich stellte Doris ihre Beine auf und spreizte sie weit.

"Ich mußte mir die Finger gerade ablecken," erklärte sie mir, "einmal, weil ich deinen Samen unbedingt probieren wollte und zum anderen, weil es gefährlich werden kann, wenn männlicher Samen in meine Fotze kommt. Und wenn es bloß noch ein paar Samenfäden sind, die an den Fingern haften... schon davon kann man nämlich schwanger werden."

Beide Hände nun in die Leistenbeugen legend, mit den Fingern ihre Schamlippen weit auseinanderziehend ächzte Doris:

"Sieh' her, das ist meine Fotze," und nacheinander die entsprechenden Teile mit den Fingerspitzen antippend, fuhr sie erklärend fort:

"Das sind die äußeren Schamlippen und das hier die inneren. Das hier, dieser Knubbel hier, ist mein Kitzler. Wenn du den zart und sanft streichelst oder leckst, dann geht bei mir immer die Post ab. Ich bin da sehr empfindlich und sehr leicht erregbar. Wenn ich da zärtlich und gefühlvoll gereizt werde, bin ich immer ganz schnell auf hundert. Etwas weiter unten, hier, das kleine Loch, das du da siehst, das ist mein Fotzenloch. Da hinein darfst du mich noch nicht ficken. Das dürfen wir erst, wenn ich die Pille nehmen darf. Aber was ich eigentlich sagen wollte.... siehst du, wie feucht da unten alles ist? Siehst du, wie naß es da glänzt?"

Wieder konnte ich nur zustimmend nicken.

"Ihr Männer bekommt, wenn ihr geil seid, einen Steifen," belehrte die Arzttochter mich, "bei uns Frauen wird auch was steif, die Brustwarzen nämlich und der Kitzler. Das ist ähnlich wie bei euch. Vor allem aber werden Frauen feucht und wenn sie sehr geil sind, werden sie sogar sehr feucht, mehr als das, sie werden regelrecht naß. Siehst du, wie naß ich bin?"

"Ich sehe es," krächzte ich.

"Das ist gut. Und nun paß' auf, was da unten passiert." richtete Doris sich zunächst auf und stellte sich dann breitbeinig und obszön schamlos vor mich hin.

Ich richtete meinen Blick auf die Stelle "da unten" und sah zunächst gar nichts. Dann aber wurde ich nahezu irren Auges Zeuge, wie ein klares, irgendwie zähflüssiges Rinnsal, sich langsam verstärkend, aus ihrem Schoß herausfloß und dann in breiter werdender, silbrig glänzender Spur an ihren Schenkeln hinabzulaufen begann.

"Siehst du das?" heiserte Doris, "Das... das ist, wonach fast alle Männer und auch viele Frauen verrückt sind, Fot..... Fotzensaft..... das ist geiler Fotzensaft. Wenn.... wenn ich richtig geil bin, ist das immer so, dann.... dann läuft er mir an den Beinen hinunter. Danach haben meine Finger vorhin so stark gerochen und.... und das ist es, was so wahnsinnig geil schmeckt."

Wie gebannt starrte ich auf die Flüssigkeit, die Doris' Körper in so reichlichem Maße produzierte, daß das Rinnsal nun bereits ihre Knie erreicht hatte.

Und dann kam wieder Doris' rauchige Stimme:

"Es..... es gibt auch Frauen, die sich selbst mögen. Willst.... willst du es sehen?"

"Was sehen?"

"Daß ich meinen eigenen Saft mag."

"Ooohh... bitte..... zeig' es mir.... ich will alles sehen."

Ich sah es und konnte es kaum glauben, doch es geschah: Doris wischte mit ihrer rechten Hand an der Innenseite ihrer Oberschenkel entlang, nahm dort auf, was aus ihr herausgeflossen war und beleckte dann mit sichtlichem Genuß ihre Finger ebenso, wie sie zuvor meinen Samen von ihnen aufgenommen hatte. Dabei schoß es mir durch den Kopf, daß das, was Doris nun tat, nichts anderes war, als wenn umgekehrt ich meinen Samen in meinen Mund genommen hätte. Der Unterschied lag nur darin, daß ich das noch nie getan hatte.

Ich hatte meinen eigenen Samen noch nie probiert und die Vorstellung, daß ich es einmal tun würde, berührte mich doch sehr seltsam. Andererseits: Wenn Doris sich vor meinem Liebessekret nicht "schüttelte", warum sollte ich ablehnen, es ihr gleich zu tun?

Ich bekam keine Gelegenheit darüber nachzudenken, denn Doris forderte mich nun auf, sie noch einmal zu küssen. Ich tat es ohne zu überlegen und es war ein wunderbares Erlebnis, den Geschmack ihres Leibes -wenn auch nicht direkt- so doch sozusagen auf dem Umweg über ihren Mund in mir aufzunehmen. Der Wunsch, dieses wunderbare Aroma unmittelbar an der Quelle aufzunehmen, wurde übermächtig und so sog ich allen Speichel, den Doris mir schenkte, willig in mich hinein. Erst später dachte ich darüber nach, daß ich damit zugleich auch mich selbst geschmeckt hatte. Denn in Doris' Mund befand sich ja mindestens noch ein Rest meines Spermas.

Doris dagegen ließ diesen Kuß nicht so lange dauern, wie ich es mir gewünscht hätte. Sie löste sich viel zu schnell von mir, forderte mich dann aber mit geradezu hektischer Eile auf, ihr zu folgen.

Hand in Hand und völlig nackt -woran ich mich zu meiner eigenen Überraschung schneller gewöhnt hatte, als ich je gedacht hätte- gingen wir über den Flur und die Treppe hinunter ins Erdgeschoß. Schon auf dem letzten Treppenabsatz konnte ich hören, daß Doris mit ihrer Vermutung, ihre Mutter befriedige sich selbst, richtig gelegen hatte.

Das genußvolle Stöhnen, die kleinen, spitzen, hohen Lustschreie, die mir entgegenschallten, bewiesen es mir. Wenn ich diese Laute möglicherweise eine halbe Stunde zuvor auch noch nicht richtig hätte einschätzen können, so wußte ich dank Doris nun genau, was Sache war. Zu ähnlich waren die Geräusche, die ihre Mutter nun hören ließ, denen, die auch Doris in ihrer Lust von sich gegeben hatte.

Die Tür zu dem Zimmer öffnend, aus dem diese erregenden Töne kamen, faßte Doris nach meiner Hand und führte sie von hinten zwischen ihre Beine. Als die Tür dann aufschwang, griff sie nach mir, faßte mein jetzt wieder voll aktionsbereites Glied und zog mich an ihm in das Zimmer, es war wohl das Wohnzimmer, hinein. Auch hier blendete mich zunächst die Sonne, sodaß ich außer schemenhaften Umrissen nichts sehen konnte. Ich gewöhnte mich jedoch schnell an das Licht und als Doris und ich die Mitte des Zimmers erreicht hatten, konnte ich alles sehen.

Es war ein phantastischer Anblick, der sich mir bot und den ich mit weit aufgerissenen Augen in mir aufnahm.

Doris' Mutter hatte sich in einem im hellen Licht stehenden Sessel ausgebreitet. Und zwar im wortwörtlichen Sinne. Ihr Hintern ruhte auf der Sitzfläche, ihre Schenkel aber hatte sie seitlich so auf die Armlehnen placiert, daß ihr Unterleib unseren Blicken völlig frei ausgesetzt war.

Ich erkannte sofort, daß Doris' Mutter ihr Höschen und ihre Büstenhebe ausgezogen hatte. Sie trug nichts weiter auf dem Leib als ihre Strümpfe und den Strumpfhalter. Das seltsam brummende Geräusch, das ich nun erst wahrnahm, kam offensichtlich von einem Gegenstand, der ein Stück weit aus ihrem Unterleib herausragte und den Doris' Mutter mit einer Hand an seinem Platz festhielt. Die andere Hand befand sich auf ihrem Oberkörper, wo sie ruhelos von einer Brust zur anderen wanderte. Ich sah, wie die Finger sich krampfig über den Brüsten schlossen und wie der Daumen der mir äußerst erregt scheinenden Frau über die steif und fest aus den Brüsten herausragenden Nippel strich.

"Chris.... Chris.... sieh' hin," forderte Doris mich heiser auf ihre Mutter zu betrachten, "das bekommt nicht jeder Mann zu sehen. Sieht... sieht es nicht schön aus... schön und geil, was meine Mam da mit sich macht?"

Fortsetzung?
発行者 sirarchbald
5年前
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