Krankenhaus und seine Folgen Teil 6
Es geht Bergauf
©MasterofR
Ich muss nicht erwähnen was mich und Mel aus den Schlaf gerissen hat. Richtig, eine Putzfrau. Der einzige unterschied, das langgezogene Morgen, wurde auf halber Strecke abgewürgt. Erst wollte ich loslachen, aber dann dachte ich daran, das Mel und die anderen mit diesen Leuten zusammenarbeiten müssen. Also habe ich darauf verzichtet.
Gewundert hat es mich nicht, denn wo erlebt man schon im Krankenhaus, das eine Schwester im Bett des Patienten liegt und dann auch noch in Dessous. Mel kümmerte das nicht, sie stand so halb nackt auf. "Guten Morgen, Hilde" und machte sich auf den Weg zum Bad. Hilde nickte zwar und sah ihr hinterher. Hatte aber immer ihre Arbeit im Blick, wie ein Uhrwerk machte sie die selben Handgriffe wie jeden Morgen.
Also ich hatte zumindestens meinen Spaß, was will man denn mehr? Kaum war die Putzfrau aus dem Zimmer, kam Mel nackt aus dem Bad. Die spinnt, war mein erster Gedanke. Wie kann sie mir sowas antun. Denn ich wurde schon wieder geil auf das heiße Ding. Sie zog sich an und meinte dann, "ich geh mal Frühstück machen." Ich nickte und weg war sie, wie dumm von mir. Denn ich musste tierisch pissen und nun?
Plötzlich ging die Tür auf und Andrea, die Oberärztin und Petra ihr Lehrling kamen in das Zimmer. Andrea wieder mit den dicken Ordner. Kaum im Zimmer stockte sie und fragte, "Wo ist denn Melanie, wir wollten die Visite zusammen machen?" "Die wollte sich um das Frühstück kümmern, aber gut das du da bist, denn ich muss mal Pipi".
Immer das gleiche, sie schreckte zurück. Sie als Ärztin, setzt doch keine Pissflaschen mehr an. Was für eine Frechheit sie damit überhaupt zu belästigen. "Klar, kümmere mich gleich darum, schick dir jemanden". Diese Aussage machte mich sauer. Auch wenn sie es nicht machen will, kann doch zumindestens ihr neues Fickstück Petra es tun. Aber anscheinend war ich nicht gut genug.
Es machte mich so sauer, das ich es jetzt wissen wollte. Wer mehr zu sagen hatte, bzw. wer hier wirklich die Herrin ist. Die Konsequenzen waren mir egal, ich hoffte wenn es nach hinten los geht, das Melanie es regeln würde. "Andrea, du kleines Fickstück. Du hast mich nicht richtig verstanden, so scheint es! Ich will das du den Ordner aus den Händen legst, deinen Kittel aufmachst, mir deine geile Fotze zeigst, dann die Pissflasche schnappst und dafür sorgst das ich pissen kann und das ganze im Eiltempo".
Andrea lief rot an, eine kleine Ewigkeit, obwohl es nur Sekunden waren vergingen, als sie dann plötzlich den Ordner auf das Bett von Melanie legte, ihren Kittel öffnete, ihn auszog, Ihren Rock nach oben säumte und über den Arsch zog. Sich die Pissflasche schnappte, mich aufdeckte, meinen Schwanz ergriff und ihn sachte in die Flasche steckte. Mich freudig anstrahlte und ich mit einem zufriedenen Lächeln meinen Urin abließ.
Während ich die Flasche füllte, sah ich sie mir an. Was für eine schöne Ärztin, aber das konnte ich schon die Tage zuvor feststellen. Viel mehr faszinierte mich, ihre geilen braunen Stiefel und die braunen Nylons die an einem weißen Strapsgürtel festgemacht wurden. Ihre geile glattrasierte Fotze die glänzte und danach schrie, abgegriffen zu werden.
Ich bewegte meinen Arm, was gut ging und kam aber nicht richtig an ihre Möse, Andrea sah das und kam mir entgegen, so das ich ihren Kitzler streicheln konnte und ihr sogar einen Finger in das wirklich nasse Loch zu stecken. Petra stand da und ich sah wie sich ihre Nippeln aufrichteten und sie immer unruhiger wurde.
"Na Petra, wie gefällt es dir denn hier so?" Auch sie zuckte erst zusammen, denn das sie jemand anspricht war sie wohl nicht gewohnt. Okay ich gebe es ja zu die ganze Situation war nicht gerade normal. Sie lief auch erst etwas rot an, bekam sich aber schnell unter Kontrolle. "Ich finde es echt prima hier. Frau Oberärztin ist wirklich eine sehr nette und sie nimmt sich auch viel Zeit für mich, es macht mir alles sehr viel Spaß".
Ich lächelte und nickte, "Darf ich Fragen wie Alt du bist?" Denn sie sah nicht wie 16 oder 18 aus, sie wirkte reifer und auch erfahrener". "Klar, dürfen sie das mein Herr, ich bin 23 Jahre alt". Ich spürte das nichts mehr kam, auch Andrea merkte das und entfernte die Flasche. Als sie dann auch schon wieder anfing sich anzuziehen. Ich räusperte mich und sie sah mich blitzartig an. "Haben wir nicht was vergessen?"
Andrea sah mich an, überlegte einen Moment, kam wieder zu mir und schnappte sich erneut meinen Schwanz. Beugte sich vor und stülpte ihre zarten Lippen über mein bestes Stück. Es war die Wucht, diese geile Sau konnte es genauso gut wie die anderen. "Welches Lehrjahr bist du, Petra?", fragte ich so ganz nebenbei. Als ob es das normalste von der Welt wäre, das eine Ärztin dir nach dem pissen deinen Schwanz sauber bläst.
"zweites Jahr, mein Herr". Wieder nickte ich und meinte dann, "schön, aber anscheinend hat man dir noch nicht beigebracht, das man nackte Fotzen nicht unbenutzt im Raum stehen lässt. Also knie dich hinter deine Herrin und leck ihr schön die Pflaume". Es war faszinierend das sie nicht rot anlief, sondern ein breites Lächeln auf ihre Lippen legte, kurz nickte und sich anscheinend riesig freute, der Oberärztin die Pflaume zu lecken.
Wie verlangt ging sie hinter sie und kniete sich hin. Packte mit beiden Händen die Arschbacken von Andrea und riss sie auf. Rotze auf das geile Loch von ihr und schon hing das ganze Gesicht zwischen den Arschbacken und die Zunge wohl tief im Loch. So langsam fange ich an mein Leben zu lieben und zu genießen.
Andrea ließ sich viel Zeit mit meinem Schwanz, umkreiste meine Eichel und versuchte sogar ihre Zunge in mein Pissloch zu stopfen. Was sehr geil war! Aber was mir am besten gefiel, war das stöhnen von Andrea, es scheinte so das Petra alles richtig machte und sie in ungeahnte Hemisphären katapultierte.
Gerade als wir voll auf dem Weg zum Orgasmus waren, öffnete sich die Tür und Melanie stand plötzlich im Raum. Erst hatten wir es nicht mitbekommen, so geil waren wir alle aufeinander. Ich hatte meine Augen geschlossen und genoss es wie geil Andrea mir den Lümmel wichste und ihre Zunge mir alle Sinne raubten. Erst als Melanie mir durch meine Haare strich öffnete ich meine Augen und erschrak.
Scheiße, Melanie hat mich erwischt, wieder ein unverzeihlicher Fehler, das war es nun endgültig. Jetzt ist alles vorbei, sie verlässt mich, schmeißt hin und wahrscheinlich haut sie mir auch noch in die Fresse. Aber nichts der gleichen passierte. Ganz im Gegenteil, sie kam zu mir herunter und drückte mir einen sehr geilen Erotischen Kuss auf. Dann strich sie wieder durch meine Haare und lächelte mich breit an.
"Na Schatz, wie ich sehe lässt du es dir gut gehen. Das ist schön, benutz nur das Fickfleisch, dafür sind sie da. Aber eines musst du nächstes mal machen, denn dann geht die Schlampe erst richtig ab". Sie griff Andrea an die Titte, eroberte den Nippel, drehte ihn, zog ihn lang und presste ihn brutal zusammen. Andrea entließ meinen Prügel, verzerrte das Gesicht und schrie einen geilen Schmerzschrei in den Raum. Wahnsinn es machte mich geil, es war wirklich meins, ich liebe es wenn man seinen Fickpartner so behandelt.
Petra sah nach vorne, grinste und meinte, "jetzt hat doch die Hure tatsächlich einen Orgasmus gehabt und mich auch noch leicht angepisst, wie geil ist das denn!" Melanie und ich fingen an zu Lachen und freuten uns das alles so gut zusammenpasst. Andrea war es egal, sie wichste weiter meinen Schwanz und schon war er auch wieder in ihrem Mund. Als Melanie erneut ihren Nippel presste. Nur dieses mal machte Andrea weiter und genoss den Schmerz.
Sowie ich ihr geiles Stöhnen genoss. Es machte mich richtig heiß, extrem geil, wie sie stöhnte und ihren Schmerz verarbeitete. So heiß, das ich abspritzte, etwas was ich eigentlich gar nicht wollte. Aber wenn es kommt, dann kommt es. Ohne Vorwarnung, jagte ich Andrea mein Sperma voll in die Fresse. Die kurz überrascht aufschrie, es aber dann einfach schluckte und weiter machte.
Nach einen kurzen Moment, entließ sie meinen Schwanz. "Wahnsinn der steht ja immer noch!" Kaum ausgesprochen wollte sie ihn auch gleich wieder in den Mund nehmen. Aber Melanie untersagte es ihr, "Jetzt nicht, heute Abend, hast du verstanden?" Andrea richtete sich auf, senkte ihren Kopf und antwortete, "wie ihr befielt, Herrin".
So langsam finde ich diese Aussagen echt Klasse. Auch Petra kam wieder hoch und stellte sich mit verschränkten Armen auf dem Rücken und gesenktem Kopf neben Andrea. Sie spreizte sogar leicht ihre Beine. Eindeutig die Ausgangsstellung einer Sklavin. Verdammt in was für einem Krankenhaus liege ich hier. In einem BDSM- Krankenhaus?
Nun wenn man alles bisher geschehene Revue passieren lässt, kann man ohne weiteres davon ausgehen. Das alles was ich erleben durfte, die Aussage des Professors und wie die Baronin mit Tina umging ist doch echt nicht normal für ein Krankenhaus.
Wo gibt es das schon? Das eine Baronin einfach mal zwei Finger in die Fotze von einer Schwester steckt und nicht einmal eine Ohrfeige kassiert sondern in Grund und Boden geleckt wird. Wo gibt es das schon? Das alle Frauen die ich kennenlernen durfte mir einen blasen und auch noch meine Wünsche erfüllen müssen/dürfen. Wo gibt es das schon? Das eine Ärztin eine Oberärztin zu einer Schwester Herrin sagt.
Nicht das ihr mich falsch versteht, ich finde es absolut geil und liegt auch voll auf meiner Wellenlänge. Denn ich hatte immer die Vermutung das ich eine Dominate Ader besitze und nun so scheint es auch den richtigen Verein gefunden habe. Nur eines konnte ich noch nicht so richtig einordnen, den Herrn Professor!
Aber der Interessierte mich relativ wenig. Ich konnte doch einfach mal ausprobieren, ob es wirklich meine Welt ist, oder ob ich es mir nur eingebildet habe, weil ich die Pornos im Internet so geil fand. Es war meine einzigste Bezugsquelle, aber was heißt das schon?
"Stefan, was ich eigentlich sagen wollte, als du hier den Dom raushängen ließt, war das du nur noch auf die Füße kommen musst, aber das liegt nun an dir", meinte Andrea während sie ihren Kittel und Rock richtete. Mel hatte ein leichtes grinsen auf dem Gesicht und auch Petra konnte sich ein schmunzeln nicht verkneifen.
"Also wenn dann nichts mehr wäre, würde ich gerne mit meiner Visite weitermachen". War das jetzt eine Frage oder eine Feststellung? "Nein, ich denke du kannst weitermachen, unser Herr ist glaube ich erst einmal befriedigt", kam es von Melanie. Andrea nickte, schnappte sich den Ordner und wollte gehen.
Jetzt, oder nie hieß die Devise. "Wartet mal kurz ihr beiden". Andrea und Petra drehten sich noch einmal um und sahen mich an. Auch Melanie sah mich an und verstand nicht was ich noch wollte. "Ich will das eure Visite bei der Baronin endet. Ich will das du Andrea ihr eine Ohrfeige verpasst. Dann will ich das Petra sich auf das Gesicht der alten Schabrake setzt und sich zum Orgasmus lecken lässt, danach wirst du ihr deinen Orgasmus und deine Pisse genau in ihre Fresse verpassen, achte darauf das sie schön schluckt. Zur selben Zeit wirst du Andrea der Baronin eine Hand in ihre dreckige Fotze schieben und ihr folgendes Ausrichten. Wenn sie es noch einmal wagen sollte, ohne meine Erlaubnis eine meiner Frauen anzufassen, dann lernt sie mich von einer ganz anderen Seite kennen, habt ihr das verstanden!"
Die ganze Situation war natürlich angespannt, denn ich verlange hier Sachen von Damen die mir doch gar nicht unterstellt sind, oder sich in meine Hände begeben haben. Aber wenn ich mit Melanie zusammen bleiben will muss ich meine Position festigen. Denn wenn sie mich nicht akzeptieren, wie soll das dann weitergehen. Melanie bestimmt und ich spiele Sklave, bestimmt nicht, das ist und wird auch nie meine Welt.
Melanie war rot angelaufen, sie konnte mit der Situation nichts anfangen, wahrscheinlich wusste sie nicht wie sie es retten sollte, wenn es nach hinten losgeht. Was doch das naheliegende war. Ich habe gerade einer Oberärztin einen Befehl erteilt. Einer Frau die ich doch eigentlich erst drei Tage kenne. Auch auf den Gesichtern von Andrea und Petra sah ich Ratlosigkeit. Keiner wusste was er tun sollte.
Als dann folgendes passierte, Andrea legte den Ordner noch einmal aus den Händen und kam auf mich zu. Oh scheiße, anstatt der Baronin verpasst sie mir jetzt eine Ohrfeige. Aber was soll`s war ja schließlich selber Schuld. Ich immer mit meiner großen Fresse.
An meinem Bett stoppte sie, sah mich noch einmal an und dann geschah das unfassbare. Andrea kniete sich neben mein Bett hin, senkte ihren Kopf und legte ihre Handflächen nach oben auf ihre Schenkel. "Mein Herr, bevor ich das ***, bitte ich um Aufnahme in ihre Dienste. Es wäre mein größter Wunsch ihnen und Herrin Melanie dienen zu dürfen".
Mein Blick ging Schlagartig zu Melanie, die wieder normale Farbe hatte und sogar ein leichtes grinsen auf den Lippen trug. "Andrea, ich werde dich sehr gerne in meine Dienste aufnehmen, aber das werden wir später besprechen, nun *** um was ich euch gebeten habe".
Gerade als Andrea aufstehen wollte, kam Petra regelrecht angerannt und kniete sich ebenfalls schnell neben Andrea, "Herr, auch ich bitte um Aufnahme in eure Dienste". Mehr sagte sie nicht, warum auch es sagte doch alles aus. "Petra, sehr gerne, aber wie auch bei Andrea wir besprechen das später. Seid nun so lieb und tut um was ich euch gebeten habe".
Beide standen auf, lachten auf und flüstern leise, "Gott sei dank!" Was war das jetzt für eine Aussage? Andrea schnappte sich den Ordner und beide verließen das Zimmer. Melanie setzte sich auf ihr Bett und senkte den Kopf. Sie schüttelte ihn leicht und es sah so aus als ob sie sich freute. "Was ist?" Fragte ich sie. Sie erhob ihren Kopf, sah mich an und hatte ein faszinierendes strahlendes Gesicht. "Was bist du nur für einer? Kaum aus dem Koma erwacht und schon schnappst du mir meine Sklavinnen weg. Es wäre nett wenn du mich erst einmal fragen würdest ob du das überhaupt darfst, mein Freund".
Ich lachte lauthals auf, was sie etwas störte. "Melanie, mein Schatz, mein ein und alles, meine Liebe des Lebens, mein Sonnenschein, mein….." "He, jetzt reicht es aber, du verarscht mich doch!" "Ach Schatz, das würde ich mir nie erlauben. Aber warum regst du dich auf. Wenn du willst das ich dein Freund, dein Lebenspartner sein soll. Dann entweder so oder gar nicht, den Sklave spiele ich nicht für dich, das ist nicht meine Welt".
Sie wehrte sofort ab, "nein, nein, alles gut, es ist auch das was ich will. Nur fragen wäre schon nett gewesen". Ich weiß nicht viel von Frauen aber es gibt drei kleine Wörter, womit man alle Frauen glücklich machen kann. "Du hast recht". Oh was für Zauberwörter, sie lächelte, stand sogar auf, kam zu mir und drückte mir einen wundervollen Zungenkuss auf meine Lippen.
Ich nutzte das natürlich gleich aus. Wie sagten sie so schön, es liegt an mir wie lange ich brauche wieder auf die Beine zu kommen. Na, wenn das so ist, fangen wir doch mal mit den Armen an. Nahm meinen linken ließ ihn über meinen Körper schweben und ergriff dann die Titte von Melanie die auf der rechten Seite meines Bettes stand.
Mir hat damals schon diese Übung mit Melanie und Steffi gefallen und warum dann nicht da weiter machen was einem Lust bereitet und Spaß macht? Melanie unterbrach den Kuss und schaute verdutzt nach was da gerade an ihrem wundervollen Busen vor sich geht. Ein Lächeln und die Zusammenführung unserer Lippen zeigte mir das es ihr total gut gefiel.
Mir natürlich auch, denn ich spielte erst einmal mit den geilen Fleischberg, bis ich ihren tollen langen Nippel zu greifen bekam. Ein Schelm der jetzt böses denkt. Ich habe ihn doch nur leicht gedreht, ihn etwas lang gezogen und ihn etwas zusammengequetscht. Melanie stöhnte, während unsere Zungen weiter das Lied der Liebe spielten. Nur musste ich wissen woran ich wirklich bei ihr war.
Ist sie eine Herrin und mag keine Schmerzen, sondern nur sie auszuteilen. Oder war sie eine Switcherin und liebt beide Rollen. Meine Sehnsucht, mein größter Wunsch war es das sie genau so eine war, eine Switcherin. Eine die gerne anderen Schmerzen zufügt und eine die sich gerne vermöbeln lässt, die man quälen, erniedrigen und demütigen konnte. Oh Herr, bitte lass sie so eine sein.
Faszinierend, ich glaube nicht an Gott oder an sonst irgend sowas, aber man betet in der Hoffnung das es doch sowas gibt und ausgerechnet dann wenn man es sich wünscht, der Typ oder die immer was da stellen sollte einem zuhört und es auch gleich in die Tat umsetzt, was für ein Schwachsinn. Trotzdem hoffte ich das es genau so geschieht.
Sammelte meine Kräfte und drückte nun den Nippel so stark ich konnte. Mel stöhnte weiter auf, ließ aber vom Kuss nicht ab. Drehte ihn noch etwas mehr, das sich bei Mel anhörte wie ein entzücken. Na wenn das so ist ziehen wir den geilen Nippel doch einmal richtig schön lang. Je weiter ich daran zog desto mehr stöhnte Mel und es kam mir vor als ob sie gleich einen Orgasmus bekam, so schön war das stöhnen von ihr.
Auch den Kuss unterbrach sie nicht, sondern wurde fordernder und auch wilder, was mir nur recht war. Es war mir nicht nur recht, ich fand das super, denn damit zeigte sie mir das sie auf Schmerzen stand. Danke Gott, das ihr meine Gebete erhört habt. On Mann, an was man alles glaubt ist doch schon der Wahnsinn. Aber wenn es was bringt warum nicht ab und zu.
Mel löste den Kuss, "Scheiße, tut das gut, ja komm schon mein Schatz, zeig das du Kraft in deinen Fingern hast und tu mir weh". Ich versuchte meine Kraft zu erhöhen, man kommt doch den wünschen seiner liebsten nach, oder nicht?
"Aaaaahhhhhhhh", kam es langgezogen aus dem Munde von ihr. Schnell schnappte sie sich meinen Schwanz und fing an ihn wie eine Formeleins Fahrerin zu wichsen. Von 0 auf 100 in zwei Sekunden. Immer wieder ein Hochgenuss, wenn sie das tut. Aber sie machte es nicht lange, denn plötzlich stoppte sie und versuchte sich am Bett festzuhalten. Ich wunderte mich erst und drehte halt den Nippel noch etwas, denn es schien ihr zu gefallen und anscheinend auch so gut zu tun.
Ein kurzes "mir kommt es", gefolgt von einem langen und auch erlösenden Orgasmus, stand Melanie mit wackelig Beinen und geschlossenen Augen neben mir und genoss ihren geilen Höhepunkt. Das war der Zeitpunkt um ihre Brust loszulassen und mich daran zu amüsieren das ich meine Freundin nur mit Schmerzen an den Titten zum Orgasmus bringen konnte. Fazit: Diese Frau liebt Schmerzen und braucht sie auch.
Was mir natürlich voll gefiel und ich mit einem sehr breiten Grinsen zufrieden feststellte das sie wohl die Liebe meines Lebens wird.
Es dauerte einen Moment bis sie ihren Höhepunkt verarbeitet hatte. Sie öffnete ihre Augen, schaute mich verträumt an, schüttelte den Kopf und ihr Lächeln wurde immer breiter. Sie setzte sich auf ihr Bett, sah mich wieder an und stammelte irgendetwas vor sich hin, gefolgt von einem Kopfschüttel und wieder einen sehr breiten faszinierendem Lächeln.
"Das gibt es doch nicht! Soll das wirklich sein? Das hat noch nie jemand geschafft! Was machst du nur mit mir?". Waren nur eine kleine Auswahl was sie da so in den Raum sagte. Ich sah sie an und amüsierte mich. Melanie hatte ihren Kopf gesenkt und sah nachdenklich aus. Ich fragte mich was wohl gerade durch ihren hübschen Kopf geht. Dann war ein Moment der absoluten Stille.
Ich zuckte zusammen, mir lief es eiskalt den Rücken herunter und doch konnte ich nichts machen. Hilflos wie ein kleines Baby war ich ans Bett gefesselt. Keine Kraft um Aufzustehen. Geschweige denn sonst irgendetwas unternehmen zu können. Ein schluchzen, da noch einer. Melanie war am weinen. Ich verstand die ganze Situation nicht. Es war doch schön, sogar sehr schön. Warum weint sie denn jetzt?
Sie erhob ihren Kopf sah mich mit verweinten Augen an. Wieder ein Moment der absoluten Stille. Man hätte eine Stecknadeln fallen hören, so ruhig, so eine Stille. Dann sprang sie auf, kam wieder vor mein Bett und kniete sich nieder. Ich erschrak, war entsetzt über das was hier gerade vor sich ging. Auch sie legte ihre Arme auf den Oberschenkeln ab, senkte ihren Kopf und sagt mit gefestigter Stimme, "Mein Herr, ich bitte sie mich in ihre Dienste zu nehmen, bitte Meister lassen sie mich ihre First Sklavin sein. Ich schwöre ihnen Treue und absolute Gehorsamkeit. Verfügt über mich nach euren Wünschen und Empfindungen, ich will ihnen gehören und das mit allem was dazugehört, mit meinem Körper und mit meinem Geist".
Mir wurde es warm, dann wieder fror ich, ein Zittern meiner Körperteile begann und ich verstand nicht was das soll. Denn ich wollte sie nicht als Sklavin, sondern als Partnerin. Sie sollte an meiner Seite ihre Sklavinnen unter Kontrolle halten, sie bestrafen und erziehen und mir vorallem zeigen wie das richtig geht. Nun kniet sie neben meinem Bett, die Liebe meines Lebens und ich weiß absolut nicht was ich machen soll.
Ich war in einer Zwickmühle. Auf der einen Seite wollte ich das überhaupt nicht, auf der anderen Seite, würde ich sie sehr tief verletzen wenn ich ihrem Wunsch nicht nachkomme. In diesem Moment, der Moment der mir fast mein Herz zerreißt, der Moment der mich sowas von Überrascht hat, der Moment wo ein Hebel umgelegt wurde damit der Weg des Lebens eine ganz andere Richtung einnimmt. Ließ mir nur eine Möglichkeit öffnen, eine die ich nicht wollte.
"Melanie steh bitt auf". Natürlich kam sie meiner Aufforderung nach und stellte sich in die Ausgansstellung. "Schatz, wenn das wirklich dein Wunsch ist, dann mache ich das sehr gerne, allerdings will ich mit dir darüber sprechen. Deswegen sei doch mal so gut, du blöde Sklavensau und setz dich auf meinen Schwanz". Der komischerweise immer noch stand und nicht kleiner wurde, sondern eher härter durch diese ganzen Aktionen gerade eben.
Melanie lächelte kletterte auf mein Bett und drückte sich mein fettes Ding in ihre feuchte überlaufende Fotze. Langsam, schon in Zeitlupe senkte sie sich immer weiter und genoss das dicke Ding in ihrer Muschi. Aber nicht nur sie, sondern ich auch. Auch das Lächeln war faszinierend, wie breit und leuchtend.
Es ist vielleicht doch das was sie will. Sklavin sein und doch als First Sklavin, auch ihre Dominate Ader ausleben. Kaum war mein Schwanz bis zum Anschlag in ihr verweilte sie wieder einen Moment. Massierte ihn nur durch ihre Scheidenmuskeln, was sich so herrlich anfühlte.
"Stefan, du wunderst dich bestimmt warum ich das gemacht habe. Dazu musst du wissen das ich von meinen Eltern sehr streng erzogen worden bin. Mein Vater ist ein sehr dominanter Typ und ich liebe ihn dafür. Meine Mutter ist eine geile devote Schlampe und oft habe ich sie beim Sex beobachtet. Es machte mich halber Wahnsinnig vor Geilheit, wenn er sie gefesselt hatte, ihr die Peitsche zum spüren gab und sie dann wie ein Berserker abfickte. Ich schwörte mir das mein Mann genauso mit mir umgehen soll und auch muss. Deshalb bitte ich dich mein Schatz mich als deine Sklavin aufzunehmen".
Ich hatte ein breites Lächeln auf den Lippen. So, so den Eltern beim ficken zusehen. Zusehen wie die eigene Mutter verprügelt wird und wie ein Stück Fickfleisch benutzt wird. Aber damit noch nicht geil genug, die eigene Tochter wird halber wahnsinnig vor Geilheit, na wenn das kein Lächeln wert war, was dann?"
"Melanie, wie gesagt, ich nehme dich sehr gerne als meine First Sklavin auf. Allerdings nur unter zwei Bedingungen". Mel sah mich aufmerksam an und fing an sich zu bewegen. Wie eng und geil ihre Fotze ist, ich könnte das den ganzen Tag machen. Manchmal sollte man sich echt überlegen was man sich so wünscht. Aber dazu später mehr.
"Ich möchte dich nicht als 24/7 Sklavin, sondern als Partnerin. Desweiteren, dies sagte ich mit leicht rotem Gesicht, du musst mir erst einmal zeigen wie das alles geht, denn ich habe absolut keine Ahnung davon, außer das was ich in Pornos gesehen habe.
Melanie, stoppte abrupt, sah mich erst entsetzt an und fing dann lauthals an zu Lachen. Die verarscht mich , oder? Was soll ich jetzt machen, ihr eine Ohrfeige verpassen, oder sie einfach mal lachen lassen? Ich entschied mich fürs lachen den schlagen wollte ich sie jetzt auf keinen Fall. Außerdem wäre es noch mehr zum lachen gewesen. Mit meiner lächerlichen Kraft in den Armen.
Melanie beruhigte sich, sah mich verträumt an und meinte, "ach Gott, bist du süß!" Wusste ich doch, die verarscht mich. "Stefan, du willst mir wirklich erzählen das du keine Ahnung hast und gehst dann mit uns so um. Zeigst uns wie ein Dom zu sein hat und erzählst mir so was. Entschuldige, aber du hast sie nicht mehr alle"
Ich sah sie etwas verdutzt an, soll das heißen, ich mach alles richtig? Soll das heißen, das was man in solchen Filmen sieht kommt der Sache schon sehr nah? Soll das heißen das ich das dann kann? Geil, denn ich liebe es so mit den Weibern umzugehen. Melanie sah mein breites Lächeln, sagte nichts und fing an meinen steifen Pint weiter zu reiten. Sie weiß genau was man(n) will.
Während sie meinen Schwanz genüsslich ritt, kam sie mit ihrem Oberkörper zu mir herunter, küsste mich voller Leidenschaft und flüsterte mir ins Ohr, "Schatz, Meister, mach einfach so weiter und wenn was nicht klappt bin ich in deiner Nähe". Sie stützte sich auf ihre Arme ab. Sah mir tief in die Augen und ließ sich meinen Prügel auf den unteren Lippen zergehen.
Auch ich sah ihr in die Augen, allerdings nicht so lange, denn etwas lenkte mich ab, ihre geilen festen große Brüste die so schön schaukelten bei jeden Stoß, das ich nicht anders konnte und sie erobern musste. Erstaunlicherweise ging das sehr gut, ohne Schmerzen und auch ohne Anstrengung.
Melanie sah kurz auf ihre wundervollen Titten, freute sich das ich sie in meinen Händen hatte und meinte leise, "knete sie kräftig durch und tu mir ruhig weh, tob dich an ihnen aus, mein geiler Bock". Na, wer kommt den so einer tollen Aussage nicht nach. Vorallem wenn sie von der First Sklavin kam. Schon ging es los, quetschte was das Zeug hielt. Mel kniff die Augen zu und versuchte krampfhaft einen Schmerzschrei zu unterdrücken.
Frauen, echt! Sie müssten doch wissen das wir unseren Schrei haben wollen, hören wie sie leiden, hören wie gut es ihnen tut, hören wie geil sie dabei werden und nur alleine davon schon Orgasmen davon tragen. Mit einem fiesen Hintergedanken eroberte ich ihre Nippel.
Erneut drückte ich fest zu. Sehr feste, so hoffte ich zumindestens. Aber wenn ich in ihr Gesicht sah, was es wohl so. Dennoch versuchte sie auch hier ihren Schmerzschrei zu unterdrücken. Es war aber doch nur eine Frage der Zeit, ein sogenannter Wettstreit, wer hält länger durch, war hier die Frage? Ich mit meinem Druck auf ihren Nippel, oder sie mit der
Verarbeitung der Schmerzen.
Nur eines viel mir sofort auf und ihr wohl auch, es machte uns beide verdammt geil. Ich merkte es an meinem Schwanz und an der überfluteten Nässe zwischen ihren Schamlippen. Sie an ihrer Produktion von Meeresähnlichen Fluten und das Wachstum meines Schwanzes.
Sie fickte uns was das Zeug hielt. Ich drückte und hielt ihren Nippel was das Zeug hielt. Gemeinsam rasten wir … ja auf was rasen wir eigentlich zu. Auf den so sehnsüchtig erwarteten Schmerzschrei, oder auf einen gemeinsamen Orgasmus der uns voll das Hirn wegschießt.
Verfluchte Scheiße, war das alles geil mit ihr. Einziges Problem, ich hatte keine Kraft mehr in meinen Finger. Der Schmerzschrei schien immer noch in fernen Welten zu sein und ich konnte den Druck nicht mehr aufrecht halten. In dem Moment als ich gerade den Druck wegnehmen wollte, stöhnte Mel auf, laut und a****lisch. Sie riss ihren Kopf in den Nacken, blieb still sitzen und hörte sogar danach auf zu Atmen. Erst war ich überrascht, als mir bewusst geworden war, das es mir wie ihr ging, nachträglich stöhnte ich auf und spritzte meinen Samen tief in ihren Bauch.
Wir hatten uns beide zum Orgasmus gebracht, der ihr die Luft und die Sinne raubten und mir den Verstand, das ich nicht einmal merkte, vor lauter drücken ihrer Nippel das ich auf einen Orgasmus zu raste. Das erstaunliche daran war, das ich immer noch ihre Nippel zwischen meinen Fingern hatte und sie auch immer noch feste drückte.
Ich konnte nicht anders, denn der Orgasmus war so geil das ich alles andere außenherum vergas. Als ich wieder im hier und jetzt war. Löste ich natürlich sofort den Druck auf ihre Nippel und merkte das ich Krämpfe in meinen Fingern hatte.
Melanie kam auch wieder zurück senkte ihren Kopf und sah mich mit einem sehr glücklich Gesicht an. Tief sahen wir uns in die Augen. Es dauerte einen Moment als Mel dann zu mir herunter kam ihre Lippen auf meine drückte und wir einen sehr langen erotischen und leidenschaftlichen Kuss vollzogen.
Nur langsam und nicht wirklich wollend lösten wir den Kuss. Erneut sah sie mir tief in die Augen, "Meister, ich liebe dich über alles und versprich mir das du genauso mit mir umgehst. Das du dir immer alles nimmst was du willst und ich verspreche dir das ich alles tun werde was du von mir verlangst". Kaum gesagt drückte sie ihre Lippen wieder auf meine.
©MasterofR
Ich muss nicht erwähnen was mich und Mel aus den Schlaf gerissen hat. Richtig, eine Putzfrau. Der einzige unterschied, das langgezogene Morgen, wurde auf halber Strecke abgewürgt. Erst wollte ich loslachen, aber dann dachte ich daran, das Mel und die anderen mit diesen Leuten zusammenarbeiten müssen. Also habe ich darauf verzichtet.
Gewundert hat es mich nicht, denn wo erlebt man schon im Krankenhaus, das eine Schwester im Bett des Patienten liegt und dann auch noch in Dessous. Mel kümmerte das nicht, sie stand so halb nackt auf. "Guten Morgen, Hilde" und machte sich auf den Weg zum Bad. Hilde nickte zwar und sah ihr hinterher. Hatte aber immer ihre Arbeit im Blick, wie ein Uhrwerk machte sie die selben Handgriffe wie jeden Morgen.
Also ich hatte zumindestens meinen Spaß, was will man denn mehr? Kaum war die Putzfrau aus dem Zimmer, kam Mel nackt aus dem Bad. Die spinnt, war mein erster Gedanke. Wie kann sie mir sowas antun. Denn ich wurde schon wieder geil auf das heiße Ding. Sie zog sich an und meinte dann, "ich geh mal Frühstück machen." Ich nickte und weg war sie, wie dumm von mir. Denn ich musste tierisch pissen und nun?
Plötzlich ging die Tür auf und Andrea, die Oberärztin und Petra ihr Lehrling kamen in das Zimmer. Andrea wieder mit den dicken Ordner. Kaum im Zimmer stockte sie und fragte, "Wo ist denn Melanie, wir wollten die Visite zusammen machen?" "Die wollte sich um das Frühstück kümmern, aber gut das du da bist, denn ich muss mal Pipi".
Immer das gleiche, sie schreckte zurück. Sie als Ärztin, setzt doch keine Pissflaschen mehr an. Was für eine Frechheit sie damit überhaupt zu belästigen. "Klar, kümmere mich gleich darum, schick dir jemanden". Diese Aussage machte mich sauer. Auch wenn sie es nicht machen will, kann doch zumindestens ihr neues Fickstück Petra es tun. Aber anscheinend war ich nicht gut genug.
Es machte mich so sauer, das ich es jetzt wissen wollte. Wer mehr zu sagen hatte, bzw. wer hier wirklich die Herrin ist. Die Konsequenzen waren mir egal, ich hoffte wenn es nach hinten los geht, das Melanie es regeln würde. "Andrea, du kleines Fickstück. Du hast mich nicht richtig verstanden, so scheint es! Ich will das du den Ordner aus den Händen legst, deinen Kittel aufmachst, mir deine geile Fotze zeigst, dann die Pissflasche schnappst und dafür sorgst das ich pissen kann und das ganze im Eiltempo".
Andrea lief rot an, eine kleine Ewigkeit, obwohl es nur Sekunden waren vergingen, als sie dann plötzlich den Ordner auf das Bett von Melanie legte, ihren Kittel öffnete, ihn auszog, Ihren Rock nach oben säumte und über den Arsch zog. Sich die Pissflasche schnappte, mich aufdeckte, meinen Schwanz ergriff und ihn sachte in die Flasche steckte. Mich freudig anstrahlte und ich mit einem zufriedenen Lächeln meinen Urin abließ.
Während ich die Flasche füllte, sah ich sie mir an. Was für eine schöne Ärztin, aber das konnte ich schon die Tage zuvor feststellen. Viel mehr faszinierte mich, ihre geilen braunen Stiefel und die braunen Nylons die an einem weißen Strapsgürtel festgemacht wurden. Ihre geile glattrasierte Fotze die glänzte und danach schrie, abgegriffen zu werden.
Ich bewegte meinen Arm, was gut ging und kam aber nicht richtig an ihre Möse, Andrea sah das und kam mir entgegen, so das ich ihren Kitzler streicheln konnte und ihr sogar einen Finger in das wirklich nasse Loch zu stecken. Petra stand da und ich sah wie sich ihre Nippeln aufrichteten und sie immer unruhiger wurde.
"Na Petra, wie gefällt es dir denn hier so?" Auch sie zuckte erst zusammen, denn das sie jemand anspricht war sie wohl nicht gewohnt. Okay ich gebe es ja zu die ganze Situation war nicht gerade normal. Sie lief auch erst etwas rot an, bekam sich aber schnell unter Kontrolle. "Ich finde es echt prima hier. Frau Oberärztin ist wirklich eine sehr nette und sie nimmt sich auch viel Zeit für mich, es macht mir alles sehr viel Spaß".
Ich lächelte und nickte, "Darf ich Fragen wie Alt du bist?" Denn sie sah nicht wie 16 oder 18 aus, sie wirkte reifer und auch erfahrener". "Klar, dürfen sie das mein Herr, ich bin 23 Jahre alt". Ich spürte das nichts mehr kam, auch Andrea merkte das und entfernte die Flasche. Als sie dann auch schon wieder anfing sich anzuziehen. Ich räusperte mich und sie sah mich blitzartig an. "Haben wir nicht was vergessen?"
Andrea sah mich an, überlegte einen Moment, kam wieder zu mir und schnappte sich erneut meinen Schwanz. Beugte sich vor und stülpte ihre zarten Lippen über mein bestes Stück. Es war die Wucht, diese geile Sau konnte es genauso gut wie die anderen. "Welches Lehrjahr bist du, Petra?", fragte ich so ganz nebenbei. Als ob es das normalste von der Welt wäre, das eine Ärztin dir nach dem pissen deinen Schwanz sauber bläst.
"zweites Jahr, mein Herr". Wieder nickte ich und meinte dann, "schön, aber anscheinend hat man dir noch nicht beigebracht, das man nackte Fotzen nicht unbenutzt im Raum stehen lässt. Also knie dich hinter deine Herrin und leck ihr schön die Pflaume". Es war faszinierend das sie nicht rot anlief, sondern ein breites Lächeln auf ihre Lippen legte, kurz nickte und sich anscheinend riesig freute, der Oberärztin die Pflaume zu lecken.
Wie verlangt ging sie hinter sie und kniete sich hin. Packte mit beiden Händen die Arschbacken von Andrea und riss sie auf. Rotze auf das geile Loch von ihr und schon hing das ganze Gesicht zwischen den Arschbacken und die Zunge wohl tief im Loch. So langsam fange ich an mein Leben zu lieben und zu genießen.
Andrea ließ sich viel Zeit mit meinem Schwanz, umkreiste meine Eichel und versuchte sogar ihre Zunge in mein Pissloch zu stopfen. Was sehr geil war! Aber was mir am besten gefiel, war das stöhnen von Andrea, es scheinte so das Petra alles richtig machte und sie in ungeahnte Hemisphären katapultierte.
Gerade als wir voll auf dem Weg zum Orgasmus waren, öffnete sich die Tür und Melanie stand plötzlich im Raum. Erst hatten wir es nicht mitbekommen, so geil waren wir alle aufeinander. Ich hatte meine Augen geschlossen und genoss es wie geil Andrea mir den Lümmel wichste und ihre Zunge mir alle Sinne raubten. Erst als Melanie mir durch meine Haare strich öffnete ich meine Augen und erschrak.
Scheiße, Melanie hat mich erwischt, wieder ein unverzeihlicher Fehler, das war es nun endgültig. Jetzt ist alles vorbei, sie verlässt mich, schmeißt hin und wahrscheinlich haut sie mir auch noch in die Fresse. Aber nichts der gleichen passierte. Ganz im Gegenteil, sie kam zu mir herunter und drückte mir einen sehr geilen Erotischen Kuss auf. Dann strich sie wieder durch meine Haare und lächelte mich breit an.
"Na Schatz, wie ich sehe lässt du es dir gut gehen. Das ist schön, benutz nur das Fickfleisch, dafür sind sie da. Aber eines musst du nächstes mal machen, denn dann geht die Schlampe erst richtig ab". Sie griff Andrea an die Titte, eroberte den Nippel, drehte ihn, zog ihn lang und presste ihn brutal zusammen. Andrea entließ meinen Prügel, verzerrte das Gesicht und schrie einen geilen Schmerzschrei in den Raum. Wahnsinn es machte mich geil, es war wirklich meins, ich liebe es wenn man seinen Fickpartner so behandelt.
Petra sah nach vorne, grinste und meinte, "jetzt hat doch die Hure tatsächlich einen Orgasmus gehabt und mich auch noch leicht angepisst, wie geil ist das denn!" Melanie und ich fingen an zu Lachen und freuten uns das alles so gut zusammenpasst. Andrea war es egal, sie wichste weiter meinen Schwanz und schon war er auch wieder in ihrem Mund. Als Melanie erneut ihren Nippel presste. Nur dieses mal machte Andrea weiter und genoss den Schmerz.
Sowie ich ihr geiles Stöhnen genoss. Es machte mich richtig heiß, extrem geil, wie sie stöhnte und ihren Schmerz verarbeitete. So heiß, das ich abspritzte, etwas was ich eigentlich gar nicht wollte. Aber wenn es kommt, dann kommt es. Ohne Vorwarnung, jagte ich Andrea mein Sperma voll in die Fresse. Die kurz überrascht aufschrie, es aber dann einfach schluckte und weiter machte.
Nach einen kurzen Moment, entließ sie meinen Schwanz. "Wahnsinn der steht ja immer noch!" Kaum ausgesprochen wollte sie ihn auch gleich wieder in den Mund nehmen. Aber Melanie untersagte es ihr, "Jetzt nicht, heute Abend, hast du verstanden?" Andrea richtete sich auf, senkte ihren Kopf und antwortete, "wie ihr befielt, Herrin".
So langsam finde ich diese Aussagen echt Klasse. Auch Petra kam wieder hoch und stellte sich mit verschränkten Armen auf dem Rücken und gesenktem Kopf neben Andrea. Sie spreizte sogar leicht ihre Beine. Eindeutig die Ausgangsstellung einer Sklavin. Verdammt in was für einem Krankenhaus liege ich hier. In einem BDSM- Krankenhaus?
Nun wenn man alles bisher geschehene Revue passieren lässt, kann man ohne weiteres davon ausgehen. Das alles was ich erleben durfte, die Aussage des Professors und wie die Baronin mit Tina umging ist doch echt nicht normal für ein Krankenhaus.
Wo gibt es das schon? Das eine Baronin einfach mal zwei Finger in die Fotze von einer Schwester steckt und nicht einmal eine Ohrfeige kassiert sondern in Grund und Boden geleckt wird. Wo gibt es das schon? Das alle Frauen die ich kennenlernen durfte mir einen blasen und auch noch meine Wünsche erfüllen müssen/dürfen. Wo gibt es das schon? Das eine Ärztin eine Oberärztin zu einer Schwester Herrin sagt.
Nicht das ihr mich falsch versteht, ich finde es absolut geil und liegt auch voll auf meiner Wellenlänge. Denn ich hatte immer die Vermutung das ich eine Dominate Ader besitze und nun so scheint es auch den richtigen Verein gefunden habe. Nur eines konnte ich noch nicht so richtig einordnen, den Herrn Professor!
Aber der Interessierte mich relativ wenig. Ich konnte doch einfach mal ausprobieren, ob es wirklich meine Welt ist, oder ob ich es mir nur eingebildet habe, weil ich die Pornos im Internet so geil fand. Es war meine einzigste Bezugsquelle, aber was heißt das schon?
"Stefan, was ich eigentlich sagen wollte, als du hier den Dom raushängen ließt, war das du nur noch auf die Füße kommen musst, aber das liegt nun an dir", meinte Andrea während sie ihren Kittel und Rock richtete. Mel hatte ein leichtes grinsen auf dem Gesicht und auch Petra konnte sich ein schmunzeln nicht verkneifen.
"Also wenn dann nichts mehr wäre, würde ich gerne mit meiner Visite weitermachen". War das jetzt eine Frage oder eine Feststellung? "Nein, ich denke du kannst weitermachen, unser Herr ist glaube ich erst einmal befriedigt", kam es von Melanie. Andrea nickte, schnappte sich den Ordner und wollte gehen.
Jetzt, oder nie hieß die Devise. "Wartet mal kurz ihr beiden". Andrea und Petra drehten sich noch einmal um und sahen mich an. Auch Melanie sah mich an und verstand nicht was ich noch wollte. "Ich will das eure Visite bei der Baronin endet. Ich will das du Andrea ihr eine Ohrfeige verpasst. Dann will ich das Petra sich auf das Gesicht der alten Schabrake setzt und sich zum Orgasmus lecken lässt, danach wirst du ihr deinen Orgasmus und deine Pisse genau in ihre Fresse verpassen, achte darauf das sie schön schluckt. Zur selben Zeit wirst du Andrea der Baronin eine Hand in ihre dreckige Fotze schieben und ihr folgendes Ausrichten. Wenn sie es noch einmal wagen sollte, ohne meine Erlaubnis eine meiner Frauen anzufassen, dann lernt sie mich von einer ganz anderen Seite kennen, habt ihr das verstanden!"
Die ganze Situation war natürlich angespannt, denn ich verlange hier Sachen von Damen die mir doch gar nicht unterstellt sind, oder sich in meine Hände begeben haben. Aber wenn ich mit Melanie zusammen bleiben will muss ich meine Position festigen. Denn wenn sie mich nicht akzeptieren, wie soll das dann weitergehen. Melanie bestimmt und ich spiele Sklave, bestimmt nicht, das ist und wird auch nie meine Welt.
Melanie war rot angelaufen, sie konnte mit der Situation nichts anfangen, wahrscheinlich wusste sie nicht wie sie es retten sollte, wenn es nach hinten losgeht. Was doch das naheliegende war. Ich habe gerade einer Oberärztin einen Befehl erteilt. Einer Frau die ich doch eigentlich erst drei Tage kenne. Auch auf den Gesichtern von Andrea und Petra sah ich Ratlosigkeit. Keiner wusste was er tun sollte.
Als dann folgendes passierte, Andrea legte den Ordner noch einmal aus den Händen und kam auf mich zu. Oh scheiße, anstatt der Baronin verpasst sie mir jetzt eine Ohrfeige. Aber was soll`s war ja schließlich selber Schuld. Ich immer mit meiner großen Fresse.
An meinem Bett stoppte sie, sah mich noch einmal an und dann geschah das unfassbare. Andrea kniete sich neben mein Bett hin, senkte ihren Kopf und legte ihre Handflächen nach oben auf ihre Schenkel. "Mein Herr, bevor ich das ***, bitte ich um Aufnahme in ihre Dienste. Es wäre mein größter Wunsch ihnen und Herrin Melanie dienen zu dürfen".
Mein Blick ging Schlagartig zu Melanie, die wieder normale Farbe hatte und sogar ein leichtes grinsen auf den Lippen trug. "Andrea, ich werde dich sehr gerne in meine Dienste aufnehmen, aber das werden wir später besprechen, nun *** um was ich euch gebeten habe".
Gerade als Andrea aufstehen wollte, kam Petra regelrecht angerannt und kniete sich ebenfalls schnell neben Andrea, "Herr, auch ich bitte um Aufnahme in eure Dienste". Mehr sagte sie nicht, warum auch es sagte doch alles aus. "Petra, sehr gerne, aber wie auch bei Andrea wir besprechen das später. Seid nun so lieb und tut um was ich euch gebeten habe".
Beide standen auf, lachten auf und flüstern leise, "Gott sei dank!" Was war das jetzt für eine Aussage? Andrea schnappte sich den Ordner und beide verließen das Zimmer. Melanie setzte sich auf ihr Bett und senkte den Kopf. Sie schüttelte ihn leicht und es sah so aus als ob sie sich freute. "Was ist?" Fragte ich sie. Sie erhob ihren Kopf, sah mich an und hatte ein faszinierendes strahlendes Gesicht. "Was bist du nur für einer? Kaum aus dem Koma erwacht und schon schnappst du mir meine Sklavinnen weg. Es wäre nett wenn du mich erst einmal fragen würdest ob du das überhaupt darfst, mein Freund".
Ich lachte lauthals auf, was sie etwas störte. "Melanie, mein Schatz, mein ein und alles, meine Liebe des Lebens, mein Sonnenschein, mein….." "He, jetzt reicht es aber, du verarscht mich doch!" "Ach Schatz, das würde ich mir nie erlauben. Aber warum regst du dich auf. Wenn du willst das ich dein Freund, dein Lebenspartner sein soll. Dann entweder so oder gar nicht, den Sklave spiele ich nicht für dich, das ist nicht meine Welt".
Sie wehrte sofort ab, "nein, nein, alles gut, es ist auch das was ich will. Nur fragen wäre schon nett gewesen". Ich weiß nicht viel von Frauen aber es gibt drei kleine Wörter, womit man alle Frauen glücklich machen kann. "Du hast recht". Oh was für Zauberwörter, sie lächelte, stand sogar auf, kam zu mir und drückte mir einen wundervollen Zungenkuss auf meine Lippen.
Ich nutzte das natürlich gleich aus. Wie sagten sie so schön, es liegt an mir wie lange ich brauche wieder auf die Beine zu kommen. Na, wenn das so ist, fangen wir doch mal mit den Armen an. Nahm meinen linken ließ ihn über meinen Körper schweben und ergriff dann die Titte von Melanie die auf der rechten Seite meines Bettes stand.
Mir hat damals schon diese Übung mit Melanie und Steffi gefallen und warum dann nicht da weiter machen was einem Lust bereitet und Spaß macht? Melanie unterbrach den Kuss und schaute verdutzt nach was da gerade an ihrem wundervollen Busen vor sich geht. Ein Lächeln und die Zusammenführung unserer Lippen zeigte mir das es ihr total gut gefiel.
Mir natürlich auch, denn ich spielte erst einmal mit den geilen Fleischberg, bis ich ihren tollen langen Nippel zu greifen bekam. Ein Schelm der jetzt böses denkt. Ich habe ihn doch nur leicht gedreht, ihn etwas lang gezogen und ihn etwas zusammengequetscht. Melanie stöhnte, während unsere Zungen weiter das Lied der Liebe spielten. Nur musste ich wissen woran ich wirklich bei ihr war.
Ist sie eine Herrin und mag keine Schmerzen, sondern nur sie auszuteilen. Oder war sie eine Switcherin und liebt beide Rollen. Meine Sehnsucht, mein größter Wunsch war es das sie genau so eine war, eine Switcherin. Eine die gerne anderen Schmerzen zufügt und eine die sich gerne vermöbeln lässt, die man quälen, erniedrigen und demütigen konnte. Oh Herr, bitte lass sie so eine sein.
Faszinierend, ich glaube nicht an Gott oder an sonst irgend sowas, aber man betet in der Hoffnung das es doch sowas gibt und ausgerechnet dann wenn man es sich wünscht, der Typ oder die immer was da stellen sollte einem zuhört und es auch gleich in die Tat umsetzt, was für ein Schwachsinn. Trotzdem hoffte ich das es genau so geschieht.
Sammelte meine Kräfte und drückte nun den Nippel so stark ich konnte. Mel stöhnte weiter auf, ließ aber vom Kuss nicht ab. Drehte ihn noch etwas mehr, das sich bei Mel anhörte wie ein entzücken. Na wenn das so ist ziehen wir den geilen Nippel doch einmal richtig schön lang. Je weiter ich daran zog desto mehr stöhnte Mel und es kam mir vor als ob sie gleich einen Orgasmus bekam, so schön war das stöhnen von ihr.
Auch den Kuss unterbrach sie nicht, sondern wurde fordernder und auch wilder, was mir nur recht war. Es war mir nicht nur recht, ich fand das super, denn damit zeigte sie mir das sie auf Schmerzen stand. Danke Gott, das ihr meine Gebete erhört habt. On Mann, an was man alles glaubt ist doch schon der Wahnsinn. Aber wenn es was bringt warum nicht ab und zu.
Mel löste den Kuss, "Scheiße, tut das gut, ja komm schon mein Schatz, zeig das du Kraft in deinen Fingern hast und tu mir weh". Ich versuchte meine Kraft zu erhöhen, man kommt doch den wünschen seiner liebsten nach, oder nicht?
"Aaaaahhhhhhhh", kam es langgezogen aus dem Munde von ihr. Schnell schnappte sie sich meinen Schwanz und fing an ihn wie eine Formeleins Fahrerin zu wichsen. Von 0 auf 100 in zwei Sekunden. Immer wieder ein Hochgenuss, wenn sie das tut. Aber sie machte es nicht lange, denn plötzlich stoppte sie und versuchte sich am Bett festzuhalten. Ich wunderte mich erst und drehte halt den Nippel noch etwas, denn es schien ihr zu gefallen und anscheinend auch so gut zu tun.
Ein kurzes "mir kommt es", gefolgt von einem langen und auch erlösenden Orgasmus, stand Melanie mit wackelig Beinen und geschlossenen Augen neben mir und genoss ihren geilen Höhepunkt. Das war der Zeitpunkt um ihre Brust loszulassen und mich daran zu amüsieren das ich meine Freundin nur mit Schmerzen an den Titten zum Orgasmus bringen konnte. Fazit: Diese Frau liebt Schmerzen und braucht sie auch.
Was mir natürlich voll gefiel und ich mit einem sehr breiten Grinsen zufrieden feststellte das sie wohl die Liebe meines Lebens wird.
Es dauerte einen Moment bis sie ihren Höhepunkt verarbeitet hatte. Sie öffnete ihre Augen, schaute mich verträumt an, schüttelte den Kopf und ihr Lächeln wurde immer breiter. Sie setzte sich auf ihr Bett, sah mich wieder an und stammelte irgendetwas vor sich hin, gefolgt von einem Kopfschüttel und wieder einen sehr breiten faszinierendem Lächeln.
"Das gibt es doch nicht! Soll das wirklich sein? Das hat noch nie jemand geschafft! Was machst du nur mit mir?". Waren nur eine kleine Auswahl was sie da so in den Raum sagte. Ich sah sie an und amüsierte mich. Melanie hatte ihren Kopf gesenkt und sah nachdenklich aus. Ich fragte mich was wohl gerade durch ihren hübschen Kopf geht. Dann war ein Moment der absoluten Stille.
Ich zuckte zusammen, mir lief es eiskalt den Rücken herunter und doch konnte ich nichts machen. Hilflos wie ein kleines Baby war ich ans Bett gefesselt. Keine Kraft um Aufzustehen. Geschweige denn sonst irgendetwas unternehmen zu können. Ein schluchzen, da noch einer. Melanie war am weinen. Ich verstand die ganze Situation nicht. Es war doch schön, sogar sehr schön. Warum weint sie denn jetzt?
Sie erhob ihren Kopf sah mich mit verweinten Augen an. Wieder ein Moment der absoluten Stille. Man hätte eine Stecknadeln fallen hören, so ruhig, so eine Stille. Dann sprang sie auf, kam wieder vor mein Bett und kniete sich nieder. Ich erschrak, war entsetzt über das was hier gerade vor sich ging. Auch sie legte ihre Arme auf den Oberschenkeln ab, senkte ihren Kopf und sagt mit gefestigter Stimme, "Mein Herr, ich bitte sie mich in ihre Dienste zu nehmen, bitte Meister lassen sie mich ihre First Sklavin sein. Ich schwöre ihnen Treue und absolute Gehorsamkeit. Verfügt über mich nach euren Wünschen und Empfindungen, ich will ihnen gehören und das mit allem was dazugehört, mit meinem Körper und mit meinem Geist".
Mir wurde es warm, dann wieder fror ich, ein Zittern meiner Körperteile begann und ich verstand nicht was das soll. Denn ich wollte sie nicht als Sklavin, sondern als Partnerin. Sie sollte an meiner Seite ihre Sklavinnen unter Kontrolle halten, sie bestrafen und erziehen und mir vorallem zeigen wie das richtig geht. Nun kniet sie neben meinem Bett, die Liebe meines Lebens und ich weiß absolut nicht was ich machen soll.
Ich war in einer Zwickmühle. Auf der einen Seite wollte ich das überhaupt nicht, auf der anderen Seite, würde ich sie sehr tief verletzen wenn ich ihrem Wunsch nicht nachkomme. In diesem Moment, der Moment der mir fast mein Herz zerreißt, der Moment der mich sowas von Überrascht hat, der Moment wo ein Hebel umgelegt wurde damit der Weg des Lebens eine ganz andere Richtung einnimmt. Ließ mir nur eine Möglichkeit öffnen, eine die ich nicht wollte.
"Melanie steh bitt auf". Natürlich kam sie meiner Aufforderung nach und stellte sich in die Ausgansstellung. "Schatz, wenn das wirklich dein Wunsch ist, dann mache ich das sehr gerne, allerdings will ich mit dir darüber sprechen. Deswegen sei doch mal so gut, du blöde Sklavensau und setz dich auf meinen Schwanz". Der komischerweise immer noch stand und nicht kleiner wurde, sondern eher härter durch diese ganzen Aktionen gerade eben.
Melanie lächelte kletterte auf mein Bett und drückte sich mein fettes Ding in ihre feuchte überlaufende Fotze. Langsam, schon in Zeitlupe senkte sie sich immer weiter und genoss das dicke Ding in ihrer Muschi. Aber nicht nur sie, sondern ich auch. Auch das Lächeln war faszinierend, wie breit und leuchtend.
Es ist vielleicht doch das was sie will. Sklavin sein und doch als First Sklavin, auch ihre Dominate Ader ausleben. Kaum war mein Schwanz bis zum Anschlag in ihr verweilte sie wieder einen Moment. Massierte ihn nur durch ihre Scheidenmuskeln, was sich so herrlich anfühlte.
"Stefan, du wunderst dich bestimmt warum ich das gemacht habe. Dazu musst du wissen das ich von meinen Eltern sehr streng erzogen worden bin. Mein Vater ist ein sehr dominanter Typ und ich liebe ihn dafür. Meine Mutter ist eine geile devote Schlampe und oft habe ich sie beim Sex beobachtet. Es machte mich halber Wahnsinnig vor Geilheit, wenn er sie gefesselt hatte, ihr die Peitsche zum spüren gab und sie dann wie ein Berserker abfickte. Ich schwörte mir das mein Mann genauso mit mir umgehen soll und auch muss. Deshalb bitte ich dich mein Schatz mich als deine Sklavin aufzunehmen".
Ich hatte ein breites Lächeln auf den Lippen. So, so den Eltern beim ficken zusehen. Zusehen wie die eigene Mutter verprügelt wird und wie ein Stück Fickfleisch benutzt wird. Aber damit noch nicht geil genug, die eigene Tochter wird halber wahnsinnig vor Geilheit, na wenn das kein Lächeln wert war, was dann?"
"Melanie, wie gesagt, ich nehme dich sehr gerne als meine First Sklavin auf. Allerdings nur unter zwei Bedingungen". Mel sah mich aufmerksam an und fing an sich zu bewegen. Wie eng und geil ihre Fotze ist, ich könnte das den ganzen Tag machen. Manchmal sollte man sich echt überlegen was man sich so wünscht. Aber dazu später mehr.
"Ich möchte dich nicht als 24/7 Sklavin, sondern als Partnerin. Desweiteren, dies sagte ich mit leicht rotem Gesicht, du musst mir erst einmal zeigen wie das alles geht, denn ich habe absolut keine Ahnung davon, außer das was ich in Pornos gesehen habe.
Melanie, stoppte abrupt, sah mich erst entsetzt an und fing dann lauthals an zu Lachen. Die verarscht mich , oder? Was soll ich jetzt machen, ihr eine Ohrfeige verpassen, oder sie einfach mal lachen lassen? Ich entschied mich fürs lachen den schlagen wollte ich sie jetzt auf keinen Fall. Außerdem wäre es noch mehr zum lachen gewesen. Mit meiner lächerlichen Kraft in den Armen.
Melanie beruhigte sich, sah mich verträumt an und meinte, "ach Gott, bist du süß!" Wusste ich doch, die verarscht mich. "Stefan, du willst mir wirklich erzählen das du keine Ahnung hast und gehst dann mit uns so um. Zeigst uns wie ein Dom zu sein hat und erzählst mir so was. Entschuldige, aber du hast sie nicht mehr alle"
Ich sah sie etwas verdutzt an, soll das heißen, ich mach alles richtig? Soll das heißen, das was man in solchen Filmen sieht kommt der Sache schon sehr nah? Soll das heißen das ich das dann kann? Geil, denn ich liebe es so mit den Weibern umzugehen. Melanie sah mein breites Lächeln, sagte nichts und fing an meinen steifen Pint weiter zu reiten. Sie weiß genau was man(n) will.
Während sie meinen Schwanz genüsslich ritt, kam sie mit ihrem Oberkörper zu mir herunter, küsste mich voller Leidenschaft und flüsterte mir ins Ohr, "Schatz, Meister, mach einfach so weiter und wenn was nicht klappt bin ich in deiner Nähe". Sie stützte sich auf ihre Arme ab. Sah mir tief in die Augen und ließ sich meinen Prügel auf den unteren Lippen zergehen.
Auch ich sah ihr in die Augen, allerdings nicht so lange, denn etwas lenkte mich ab, ihre geilen festen große Brüste die so schön schaukelten bei jeden Stoß, das ich nicht anders konnte und sie erobern musste. Erstaunlicherweise ging das sehr gut, ohne Schmerzen und auch ohne Anstrengung.
Melanie sah kurz auf ihre wundervollen Titten, freute sich das ich sie in meinen Händen hatte und meinte leise, "knete sie kräftig durch und tu mir ruhig weh, tob dich an ihnen aus, mein geiler Bock". Na, wer kommt den so einer tollen Aussage nicht nach. Vorallem wenn sie von der First Sklavin kam. Schon ging es los, quetschte was das Zeug hielt. Mel kniff die Augen zu und versuchte krampfhaft einen Schmerzschrei zu unterdrücken.
Frauen, echt! Sie müssten doch wissen das wir unseren Schrei haben wollen, hören wie sie leiden, hören wie gut es ihnen tut, hören wie geil sie dabei werden und nur alleine davon schon Orgasmen davon tragen. Mit einem fiesen Hintergedanken eroberte ich ihre Nippel.
Erneut drückte ich fest zu. Sehr feste, so hoffte ich zumindestens. Aber wenn ich in ihr Gesicht sah, was es wohl so. Dennoch versuchte sie auch hier ihren Schmerzschrei zu unterdrücken. Es war aber doch nur eine Frage der Zeit, ein sogenannter Wettstreit, wer hält länger durch, war hier die Frage? Ich mit meinem Druck auf ihren Nippel, oder sie mit der
Verarbeitung der Schmerzen.
Nur eines viel mir sofort auf und ihr wohl auch, es machte uns beide verdammt geil. Ich merkte es an meinem Schwanz und an der überfluteten Nässe zwischen ihren Schamlippen. Sie an ihrer Produktion von Meeresähnlichen Fluten und das Wachstum meines Schwanzes.
Sie fickte uns was das Zeug hielt. Ich drückte und hielt ihren Nippel was das Zeug hielt. Gemeinsam rasten wir … ja auf was rasen wir eigentlich zu. Auf den so sehnsüchtig erwarteten Schmerzschrei, oder auf einen gemeinsamen Orgasmus der uns voll das Hirn wegschießt.
Verfluchte Scheiße, war das alles geil mit ihr. Einziges Problem, ich hatte keine Kraft mehr in meinen Finger. Der Schmerzschrei schien immer noch in fernen Welten zu sein und ich konnte den Druck nicht mehr aufrecht halten. In dem Moment als ich gerade den Druck wegnehmen wollte, stöhnte Mel auf, laut und a****lisch. Sie riss ihren Kopf in den Nacken, blieb still sitzen und hörte sogar danach auf zu Atmen. Erst war ich überrascht, als mir bewusst geworden war, das es mir wie ihr ging, nachträglich stöhnte ich auf und spritzte meinen Samen tief in ihren Bauch.
Wir hatten uns beide zum Orgasmus gebracht, der ihr die Luft und die Sinne raubten und mir den Verstand, das ich nicht einmal merkte, vor lauter drücken ihrer Nippel das ich auf einen Orgasmus zu raste. Das erstaunliche daran war, das ich immer noch ihre Nippel zwischen meinen Fingern hatte und sie auch immer noch feste drückte.
Ich konnte nicht anders, denn der Orgasmus war so geil das ich alles andere außenherum vergas. Als ich wieder im hier und jetzt war. Löste ich natürlich sofort den Druck auf ihre Nippel und merkte das ich Krämpfe in meinen Fingern hatte.
Melanie kam auch wieder zurück senkte ihren Kopf und sah mich mit einem sehr glücklich Gesicht an. Tief sahen wir uns in die Augen. Es dauerte einen Moment als Mel dann zu mir herunter kam ihre Lippen auf meine drückte und wir einen sehr langen erotischen und leidenschaftlichen Kuss vollzogen.
Nur langsam und nicht wirklich wollend lösten wir den Kuss. Erneut sah sie mir tief in die Augen, "Meister, ich liebe dich über alles und versprich mir das du genauso mit mir umgehst. Das du dir immer alles nimmst was du willst und ich verspreche dir das ich alles tun werde was du von mir verlangst". Kaum gesagt drückte sie ihre Lippen wieder auf meine.
5年前