Gerlinde und ich, Teil 1

Es war im Sommer 1988. Gerlind und ich waren beide 18 und auf Basketballtrainingslager. Wir teilten uns ein Zimmer. Seit wir 10 waren und zum Basketball spielen angefangen haben, waren wir Freundinnen.
Es war nach dem Mittagessen und wir hatten ganze 3 Stunden Pause.
Wir saßen auf meinem Bett und quatschten. Beide trugen wir nur einen weißen Slip und T-Shirt, ohne BH. Da es noch die 80er Jahre waren, hatten wir beide noch einen richtigen Busch, wie es eben üblich war. Es war auch nicht zu übersehen, weil bei Gerlinde, wie auch bei mir Schamhaare auf der Seite des Slips sichtbar waren. Außerdem hatte Gerlinde einen, nicht zu übersehenden, feuchten Fleck am Slip.
Irgendwann kam das Gespräch natürlich auf Sex, genauer gesagt, ging es ums Masturbieren.
„Wie oft machst du es dir?“, fragte mich Gerlinde.
„Von 0- bis 7-Mal die Woche. Und du?“
„Ich auch. Die Woche vor dem Trainingslager habe ich es sogar mehrmals täglich gemacht…“
„Das wundert mich echt, du gehst doch so oft in die Kirche!“
„Auch als Christin habe ich einfach Lust! Ich beichte es eh dann immer…“
„Du beichtest es? Ist dir das nicht unangenehm?“, fragte ich Gerlinde.
„Am Anfang schon, aber mittlerweile macht es mir sogar Spaß! Unser Priester ist so ein perverser, der will es immer ganz genau wissen… und dann erzähle ich es ihm, wie ich meine Schamlippen öffne und meine Klitoris reibe bis zum Orgasmus!“, erzählte sie mir und wir mussten beide kichern.
„Ich bin mir sicher, der wird einen ordentlichen Ständer haben.“, sagte ich.
„Ja ganz sicher, ich bin ja nicht die einzige, an der er sich aufgeilt! Wir Mädels haben schon oft darüber geredet und alle tun wir das gleiche“, erwiderte Gerlinde.
Gerlinde war 185 cm groß, ich nur 175 cm. Auch ihre Brüste waren um einiges größer als meine. Ich habe ihren Körper immer bewundert. Sie hatte schon mit 13/14 einen Körper wie eine richtige Frau. Auch ihre Schambehaarung fand ich toll, sehr dicht und ein sehr schönes dunkelbraun.
„Ich finde deine Brüste total toll!“, sagte ich auf einmal.
„Danke! Findest du echt? Ich finde sie etwas zu groß…“, antwortete Gerlinde, zog ihr T-Shirt aus und massierte ihre Brüste wodurch ihre Brustwarzen hart wurden.
Dieser Anblick lies mich nicht kalt und ich merkte wie sich meine Warzen auch aufrichteten.
„Ich find sie geil und ganz besonders wie schnell deine Brustwarzen hart werden!“
„Deine sind ja auch schon ganz hart.“, antwortete Gerlinde.
Ich weiß nicht warum, aber plötzlich zog ich auch mein T-Shirt aus und knetete meine Brüste.
„Wenn du willst, kannst meine ruhig mal anfassen…“, sagte Gerlinde.
Ganz zaghaft griff ich zu aber mit der Zeit wurde mein Griff immer fordernder und bestimmter. Ich spürte das mich das alles richtig geil machte.
„Wann hast du es dir zuletzt gemacht?“, fragte mich Gerlinde.
„Vor 3 Tagen, in der Früh bevor wir hier her gefahren sind… und du?“, gab ich zurück.
„Ich auch. Denkst du nicht das es wieder mal Zeit wäre?“, fragte sie.
Ich schaute sie überrascht an, dabei bemerkte ich, dass der Fleck auf ihren Slip größer geworden war.
„Du bist schon feucht, stimmt’s?“, fragte ich Gerlinde.
„Feucht nicht, ich bin nass!“, antwortete sie und zog ihren Slip aus. Dann streichelte sie über ihr Schamhaar und spreizte die Beine mehr. Ich konnte genau sehn wie Teile ihrer Schamhaare schon verklebt waren. Wie unter Hypnose, zog ich auch meinen Slip aus und erkundete sogleich mit meinen Fingern, meine Scheide. Auch ich war schon sehr feucht! Instinktiv fing ich an mich zu streicheln und bemerkte, dass Gerlinde das gleiche tat. Die Luft im Zimmer füllte sich mit unserer Erregung. Nach kurzer Zeit merkte ich nicht mehr viel was um mich herum geschah. Ich war viel zu erregt. Mit den Fingern meiner linken Hand hielt ich meine Schamlippen offen und mit den rechten Fingern rieb ich links neben meiner Klit. Immer schneller und schneller. Dabei stöhnte ich auch immer heftiger und steckte mir auch immer wieder meine Finger in die Muschi, um genügend Feuchtigkeit bei meiner Klit zu haben und dann war es auf einmal so weit, mein ganzer Unterleib fing an zu zucken. Es ging mir durch und durch. Das war ein richtig heftiger Orgasmus! Währenddessen spürte ich die Hand von Gerlinde, wie sie eine meiner Brüste knetete, das verstärkte natürlich mein Lustgefühl um einiges.
„Na das war aber ein heftiger Orgasmus, oder?“, fragte Gerlinde.
„Ja das kann man wohl sagen.“, antwortete ich noch ganz außer Atem und fragte nach: „Bist du auch schon gekommen?“
„Nein noch nicht.“, sagte Gerlinde und legte sich aufs Bett, sodass ich ihr genau zwischen die Beine schauen konnte. Dann stellte sie ihre Beine auf und lies die Knie zur Seite fallen. Dadurch konnte ich trotz ihres dichten Schamhaars ganz genau ihren weit offenen, feuchten schlitz sehen. Sie steckte sich 2 Finger rein und fing an sich damit langsam zu ficken. Nach einiger Zeit fing sie an ihre Klit mit der anderen Hand zu bearbeiten. Ich schaute ihr die ganze Zeit, wie gebannt, genau auf ihre Scheide. So etwas hatte ich noch nie gesehen, nur mich selbst im Spiegel ab und zu mal…
Gerlinde zog ihre Finger raus und fing an ihre Brüste fest zu packen, während sie mit der anderen Hand, immer schneller, ihre Klitoris rieb. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich und plötzlich war ihre Erlösung da. Sie konnte nur noch: „A-A-A-A-A…!!!“, rhythmisch schreien. Ihr Gesicht und Dekolleté waren ganz rot. Ich war richtig fasziniert!
Ganz langsam beruhigte sich Gerlinde wieder und setzte sich auf.
„Dein Orgasmus war aber auch extrem heftig! Ich habe so was vorher noch nie gesehen.“, sagte ich beeindruckt.
Gerlinde spielte mit meinen Haaren und fragt: „Wurdest du schon mal geleckt?“
„Eigentlich von jedem Burschen, mit dem ich bis jetzt geschlafen habe.“, antwortete ich.
„Und wie viele hattest du schon?“, fragte sie weiter.
„3 hatte ich bis jetzt. Wie viel hattest du schon?“, wollte ich wissen.
„Erst 2 aber dafür schon mehrere Mädels und auch eine richtige Frau. Sie war 40…“, antwortete Gerlinde.
„Ich bin beeindruckt! Nein, mit Mädels habe ich noch nie… Wer war die Frau?“, gab ich zurück.
„Es war eine aus dem Kirchenchor, eine 3-fache Mutter. Extrem geil! Sie wusste genau wie es geht und was sie wollte. Ich war 16…“, klärte sie mich auf.
Auf einmal gab sie mir einen tiefen, leidenschaftlichen Kuss. Der ging mir durch und durch, ich spürte ihn bis in meine Klit. Ihre Hände erforschten meinen ganzen Körper. Sie löste sich von meinem Mund und küsste meinen Hals und weiter zu meinen Brüsten. Noch nie zuvor saugte jemand so gekonnt an meinen Brustwarzen! Langsam glitt Gerlinde mit ihrer Zunge über meinen Bauch bis zum Ansatz meiner Schamhaare. Ich zuckte zusammen. Dann küsste sie mich ganz zärtlich um mein Schamdreieck herum und spreizte dabei langsam, aber bestimmt meine Schenkel.
Ich zitterte vor Aufregung und lies alles geschehen, ich war sogar schon so weit, dass ich es nicht erwarten konnte bis Gerlinde mich endlich zu schlecken anfing.
Nach einer gefühlten Ewigkeit gab sie mir einen Kuss genau in meine Spalte und stieß ihre Zunge in mich. Dann fing sie an meine gesamte Muschi zu erkunden. Jede einzelne Schamlippe leckte sie und saugte daran. Mit ihren Fingern spielte sie gekonnt an, in und um meinen Schlitz herum. Ich spürte auch einen Finger an meinem Anus, dann waren es schon 2 und plötzlich drückte sie gegen meine Rosette, die sich wie von selbst öffnete und ihre 2 Finger förmlich hinein sog. Vor Lust konnte ich mich nur noch winden und stöhnen. Ganz langsam und behutsam fingerte sie meinen Po. Gerlindes Zunge war gerade dabei meine Klitoris zu erkunden als ich plötzlich und ganz unerwartet einen extrem heftigen Orgasmus bekam. Mein Anus und meine Muschi zuckten im Wechsel und wollten gar nicht mehr aufhören. Ich konnte dabei nur noch: „JA-JA-JA…“, schreien.
Als ich mich wieder beruhigt hatte, glitt Gerlinde zwischen meinen Beinen hoch. Ihr Mund und Nase waren noch voll von meinem Saft. Wir küssten uns innig und kuschelten.
„Ich glaube jetzt bist du an der Reihe. Hast du schon mal ein Mädel geleckt?“, fragte mich Gerlinde.
„Bis jetzt noch nicht. Du bist die erste… Wie alt warst du, wie du zum ersten Mal ein Mädchen geleckt hast?“, fragte ich neugierig.
Gerlinde antwortete: „Da war ich 13, eine Freundin in meinem Alter des Kirchenchors. Die hatte noch keine Schamhaare, dafür ich um so mehr!“
Wir küssten uns und ich merkte wie mein Herz immer stärker schlug. Ich war jetzt aufgeregter als zuvor. Während des Küssens erforschte ich ihren Oberkörper mit meinen Händen und ganz besonders ihre tollen Brüste. Die habe ich schon immer bewundert! Ich küsste Gerlinde auf die Schulter und dann ihre Brüste. Abwechselnd nahm ich ihre Brustwarzen in den Mund und saugte und leckte sie, bis sie ganz hat waren. Das Ganze machte mich selbst sehr geil.
Nach einer weile küsste und leckte ich ihren Bauch und spielt schüchtern mit meinen Fingern, an ihren Schamhaaren. Ich küsste ihren Bauch weiter und rutschte dabei immer ein kleines Stück weiter hinunter.
Wie eine Scheide duftet, war mir schon ungefähr bekannt, aber das war total betörend für mich. Der Duft von Gerlindes Erregtheit, Schweiß und auch etwas Urin in ihrer Schambehaarung verzauberte mich. Sie öffnete langsam die Schenkel für mich und ich konnte ihr schleimiges Loch zum ersten Mal aus so einer nähe betrachten. Zaghaft öffnete ich ihre Lippen. Der Duft war fantastisch! Aber ich traute mich immer noch nicht so wirklich. Ganz zaghaft gab ich ihr einen zarten Kuss auf ihre Klitoris. Aber dann gab ich mir einen ruck und fing an, Gerlinde, richtig zu lecken. Sie fing an zu stöhnen und ich merkte, dass sie immer feuchter wurde. Der Lustschleim lief ihr richtig aus der Muschi. Ich saugte mich an ihrem Kitzler fest und das brachte Gerlinde um den Verstand. Sie drückte ihre Füße ins Bett und ihr Becken in mein Gesicht und kam mit einem unheimlichen Schrei. Dabei zuckte ihre Muschi wie verrückt und schnappte richtig nach mir. Ich versuchte so gut es ging, den Kontakt zu ihrer Klitoris nicht zu verlieren. Nach einer gefühlten Ewigkeit, entspannte Gerlinde total und wimmerte nur noch. Sie zog mich hoch zu sich und sagte noch ganz außer Atem: „Das war echt fantastisch! So gekommen bin ich schon lange nicht mehr, du bist ein Naturtalent!“
Wir kuschelten und küssten uns. Dann mussten wir uns schnell fertig machen und zum Training.
Das war aber erst der Anfang...
発行者 ulla1970
5年前
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