Meine Traumfrau Sandra 02
Mein Start in ein neues Leben
Seit letztem Freitag bin ich nun ganz offiziell mit Sandra zusammen. In der Nacht habe ich sie kennengelernt und wir hatten Verkehr miteinander, wobei, eigentlich hatte ich Verkehr mit ihr. Und seitdem gehöre ich nun ihr, mit allem, was dazu gehört. Sie ist meine Herrin Sandra und genau das, was ich immer gesucht habe.
Sandra möchte, dass ich sie mit Madame anspreche und sie nur anschaue, wenn ich zu ihr herauf schauen kann, also z.b. kniend auf dem Boden sitze. Daher werde ich auch ab sofort nicht mehr von Sandra schreiben, sondern von “ihr“ oder der „Madame“.
Mein Leben hat sich auch in kürzester Zeit radikal verändern: Ich habe mir zuerst kurzfristig Urlaub genommen und bin bei der Madame eingezogen. Natürlich behält die Madame auch ihren Freiraum Sie hat einen kleinen Abstellraum, welchen ich übergangsweise als mein Zimmer nutze. Eine Matratze auf dem Boden, eine Decke, mehr brauche ich im Moment auch nicht, sagte mir die Madame. Um den Rest wird sie sich bei Bedarf kümmern.
Seit Samstagmorgen trage ich nun auch einen Metallkäfig, der meinen kleinen Penis fest umschließt und alle erregenden Situationen bei mir unterdrückt, obwohl mein Kopf dauerhaft einen Erregungs-Samba tanzt. Das bedeutet auch, dass ich jetzt seit vier Tagen weder meinen Kleinen anfassen, säubern oder gar befriedigen durfte. Aber um all das habe ich mich jetzt auch nicht mehr zu kümmern, denn das wird ab sofort sie übernehmen, so wie auch den Rest der Verantwortung in meinem Leben.
So, liebes Tagesbuch, das reicht für heute, denn ab morgen muss ich früh aufstehen, da sie ab jetzt mit meiner Erziehung beginnen wird, was immer ich mir auch darunter vorzustellen habe. Aber ich vertraue ihr, so, als wenn wir und schon seit dem Kindergarten kennen würden. Das Gefühl, das sie bei mir verursacht, kann ich kaum beschreiben, aber es ist wie die Luft zum Atem, die ich brauche. Und wenn sie die Tür hinter sich schließt, schnürt sich mein Brustkorb zusammen und ich fühle mich unendlich alleine.
Mittwoch, der erste Tag meiner Erziehung
Punkt sechs Uhr stehe ich geduscht und angezogen vor ihrer Schlafzimmertür, so wie sie es mir gestern Abend aufgetragen hat. Ich bin extra früh aufgestanden, damit auch nichts schief geht und ich sie nicht direkt am Anfang schon enttäusche. Schlafen ging ja auch nicht wirklich, da mich heute Nacht der Käfig sehr gequält hat und meine Erregung sich einfach nicht beruhigen lies.
„Du bist angezogen?“ sagte Sie zu mir, als die Tür aufging und sie mich im Flur stehen sah. „Ich habe gesagt, sei gewaschen und fertig, aber von Kleidung habe ich dir explizit nichts gesagt. Los, sofort ausziehen. Ich sehe schon, da haben wir noch viel Arbeit vor uns.“. Ich war perplex, aber tat natürlich, was getan werden sollte und zog mich aus. Nahm meine Kleidung und legte sie über den Holzstuhl, der im Flur neben der kleinen Anrichte steht. Dann ging ich wieder zu ihr zurück und stellte mich gegenüber der Tür auf. „So wirst du bis auf weiteres mir gegenüber treten, verstanden? So, und nun geh ins Bad. Wir werden nun das Ding zwischen deinen Beinen säubern und ich zeige dir, wie du das zu erledigen hast.“ Ich drehte mich um und ging hinter ihr ins Bad. Sie deutete mir an, dass ich mich auf den Rand der Wanne setzen und sie dann anschauen sollte, was ich nur darf, wenn meine Augen aus einer tiefergelegenen Position zu ihr heraufschauen können.
Sie ist wunderschön, dachte ich mir, in ihrer schwarzen engen Leggins und einem schwarzen, darüber hängenden kurzärmeligen und durchsichtigen Top, welches den Blick auf ihre Brüste, die ich mir immer wieder versuche sehnsüchtig vorzustellen, durch einen kleinen schwarzen BH darunter nicht freigibt. „Hier, nimm den Schlüssel und öffne den Käfig. Danach reinigst du ihn als erstes mit der Seife, desinfizierst ihn und trocknest ihn ab.“ Ich mache, was sie mir aufgetragen hat und öffne das Schloss, nehme die Kappe ab und es passiert, was nach den Tagen nicht mehr zu verstecken ist. Mein Schwanz regt sich sofort in ungeahnte neue Höhen, nachdem der enge Käfig um ihn herum entfernt wurde. Meine Gedanken spielen dabei verrückt und ich würde ihn jetzt gerne anfassen, mich streicheln und vor ihr abspritzen. Aber noch bevor ich meine Wellen hier etwas sortieren kann, tritt Madame vor, schaut sich die Erregung an und fängt an zu lachen. „Das ist schon erbärmlich, du kleiner Loser. Kaum ist er raus, denkt er, er könnte wieder die Oberhand gewinnen. Dabei ist er nicht mal in der Lage, eine richtige Frau zu befriedigen. Das ist doch einfach erbärmlich.“
Mir wird schlecht bei den Worten der Madame. Ich schaue an mir herunter und mein Schwanz senkt sich schnell er sich aufgerichtet hat. „Und nun, unter die Dusche, und zwar kalt. Ich will den Erbärmlichen sehen, wie er mit der Kälte klarkommt. Aber Vorsicht, ich schaue zu.“ Das Wasser ist sehr kalt und es schmerzt schon fasst, als es meinem Schwanz erreicht. Und es zeigt auch direkt den Effekt, den sie erwartet hat, denn meine Eier ziehen sich extrem zusammen und mein Schwänzchen versucht sich in der Hautfalte vor der Kälte zu verstecken. „Jetzt nimm dir etwas Wärme und mach dich sauber. Ich bin in fünf Minuten zurück und dann bist du fertig getrocknet und mit dieser Lotion eingecremt“.
Als sie eintritt, sitze ich wieder wie gewünscht auf dem Beckenrand und warte schon neugierig, aber auch etwas ängstlich auf das, was nun kommt. Und das ist nicht das, was ich erwartet habe. „Mach die Beine auseinander, so weit wie du kannst. Und nun, zieh mit einer Hand die Vorhaut ganz über die kleine Spitze zurück und fass mit dem anderen Daumen sowie Zeige- und Mittelfinger das Bändchen an. Und nun schau mich an und massiere diese Stelle.“ Ich bin sehr verwirrt über das, was sie mir befohlen hat. Soll ich mich nun wirklich nackt vor ihr sitzend selber befriedigen? Oder ist es eine Probe um zu schauen, ob ich mich im Griff habe und der Erregung wiederstehen kann? Wenn ich anfange mich zu streicheln wird es nicht sehr lange dauern, bis ich Madame vor die Füße spritzen würde. „Du wirst nicht kommen, hast du verstanden? Du wirst dich stimulieren bis kurz vor dem Höhepunkt, aber du wirst nicht, und nicht nur heute, nicht kommen!“
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Ihre strengen Worte drangen tief in meine Ohren ein. Was meint sie damit – nicht nur heute – was bedeutet das für mich? Wie in trance beginnen meine Finger mit der Stimulation an meinem Schwänzchen, welches in einer enormen Geschwindigkeit hart und groß wird, während ich meinen Blick nicht von ihren Augen abwende. Sehr schnell bemerke ich, wie ich kurz davor bin zu explodieren und bin mir nicht sicher, ob ich es schaffen werde, mich zurückzuhalten. Diese Situation mit der wunderbaren Madame vor mir und meine Finger an meinem Schwanz wirbeln meine Gedanken wie im Sturm durcheinander und lassen mich keinen klaren Gedanken mehr fasst. Soll ich es nutzen um zu kommen? Was passiert, wenn ich es nicht mache? Die Sahne steigt langsam auf und ich werde einen herrlichen Höhepunkt erleben.
Mit „Aufhören, sofort, du erbärmlicher Loser!“ holt mich die Madame mit einem Knall zurück in die Realität und meine Hände lassen sofort von ihrem gegenwärtigen Ziel ab, welches nach unten knickt und ein paar Tropfen auf den Boden fallen lässt. Ich traue mich nicht, Madame anzusehen und blicke nur verschämt auf den Faden, der sich an der Spitze meiner Eichel gebildet hat. „Da haben wir noch sehr viel zu tun, du kleines Schweinchen. Wasch dein – Ding – unter kaltem Wasser ab und dann cremst du ihn mit der Lotion ein, bevor er wieder im Käfig verschwindet. Beeil dich und gib mir den Schlüssel. Danach wirst du das gesamte Bad reinigen und wischen.“
Das war die letzte Begegnung mit der Madame an diesem Tag. Morgen werde ich wie heute zur gleichen Zeit, aber diesmal nackt, wieder vor ihrer Tür stehen und hoffen, dass sie meine Erziehung wieder aufnimmt und den heutigen Tag als Ausrutscher meinerseits werten wird.
Den ganzen Abend schwirren mir noch sehr viel Gedanken schmerzhaft durch den Kopf und ich hoffe, das sich diese nach und nach reduzieren werden, wenn die Madame – hoffentlich – meine Erziehung fortsetzt. Wohin wird die Reise noch gehen?
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Seit letztem Freitag bin ich nun ganz offiziell mit Sandra zusammen. In der Nacht habe ich sie kennengelernt und wir hatten Verkehr miteinander, wobei, eigentlich hatte ich Verkehr mit ihr. Und seitdem gehöre ich nun ihr, mit allem, was dazu gehört. Sie ist meine Herrin Sandra und genau das, was ich immer gesucht habe.
Sandra möchte, dass ich sie mit Madame anspreche und sie nur anschaue, wenn ich zu ihr herauf schauen kann, also z.b. kniend auf dem Boden sitze. Daher werde ich auch ab sofort nicht mehr von Sandra schreiben, sondern von “ihr“ oder der „Madame“.
Mein Leben hat sich auch in kürzester Zeit radikal verändern: Ich habe mir zuerst kurzfristig Urlaub genommen und bin bei der Madame eingezogen. Natürlich behält die Madame auch ihren Freiraum Sie hat einen kleinen Abstellraum, welchen ich übergangsweise als mein Zimmer nutze. Eine Matratze auf dem Boden, eine Decke, mehr brauche ich im Moment auch nicht, sagte mir die Madame. Um den Rest wird sie sich bei Bedarf kümmern.
Seit Samstagmorgen trage ich nun auch einen Metallkäfig, der meinen kleinen Penis fest umschließt und alle erregenden Situationen bei mir unterdrückt, obwohl mein Kopf dauerhaft einen Erregungs-Samba tanzt. Das bedeutet auch, dass ich jetzt seit vier Tagen weder meinen Kleinen anfassen, säubern oder gar befriedigen durfte. Aber um all das habe ich mich jetzt auch nicht mehr zu kümmern, denn das wird ab sofort sie übernehmen, so wie auch den Rest der Verantwortung in meinem Leben.
So, liebes Tagesbuch, das reicht für heute, denn ab morgen muss ich früh aufstehen, da sie ab jetzt mit meiner Erziehung beginnen wird, was immer ich mir auch darunter vorzustellen habe. Aber ich vertraue ihr, so, als wenn wir und schon seit dem Kindergarten kennen würden. Das Gefühl, das sie bei mir verursacht, kann ich kaum beschreiben, aber es ist wie die Luft zum Atem, die ich brauche. Und wenn sie die Tür hinter sich schließt, schnürt sich mein Brustkorb zusammen und ich fühle mich unendlich alleine.
Mittwoch, der erste Tag meiner Erziehung
Punkt sechs Uhr stehe ich geduscht und angezogen vor ihrer Schlafzimmertür, so wie sie es mir gestern Abend aufgetragen hat. Ich bin extra früh aufgestanden, damit auch nichts schief geht und ich sie nicht direkt am Anfang schon enttäusche. Schlafen ging ja auch nicht wirklich, da mich heute Nacht der Käfig sehr gequält hat und meine Erregung sich einfach nicht beruhigen lies.
„Du bist angezogen?“ sagte Sie zu mir, als die Tür aufging und sie mich im Flur stehen sah. „Ich habe gesagt, sei gewaschen und fertig, aber von Kleidung habe ich dir explizit nichts gesagt. Los, sofort ausziehen. Ich sehe schon, da haben wir noch viel Arbeit vor uns.“. Ich war perplex, aber tat natürlich, was getan werden sollte und zog mich aus. Nahm meine Kleidung und legte sie über den Holzstuhl, der im Flur neben der kleinen Anrichte steht. Dann ging ich wieder zu ihr zurück und stellte mich gegenüber der Tür auf. „So wirst du bis auf weiteres mir gegenüber treten, verstanden? So, und nun geh ins Bad. Wir werden nun das Ding zwischen deinen Beinen säubern und ich zeige dir, wie du das zu erledigen hast.“ Ich drehte mich um und ging hinter ihr ins Bad. Sie deutete mir an, dass ich mich auf den Rand der Wanne setzen und sie dann anschauen sollte, was ich nur darf, wenn meine Augen aus einer tiefergelegenen Position zu ihr heraufschauen können.
Sie ist wunderschön, dachte ich mir, in ihrer schwarzen engen Leggins und einem schwarzen, darüber hängenden kurzärmeligen und durchsichtigen Top, welches den Blick auf ihre Brüste, die ich mir immer wieder versuche sehnsüchtig vorzustellen, durch einen kleinen schwarzen BH darunter nicht freigibt. „Hier, nimm den Schlüssel und öffne den Käfig. Danach reinigst du ihn als erstes mit der Seife, desinfizierst ihn und trocknest ihn ab.“ Ich mache, was sie mir aufgetragen hat und öffne das Schloss, nehme die Kappe ab und es passiert, was nach den Tagen nicht mehr zu verstecken ist. Mein Schwanz regt sich sofort in ungeahnte neue Höhen, nachdem der enge Käfig um ihn herum entfernt wurde. Meine Gedanken spielen dabei verrückt und ich würde ihn jetzt gerne anfassen, mich streicheln und vor ihr abspritzen. Aber noch bevor ich meine Wellen hier etwas sortieren kann, tritt Madame vor, schaut sich die Erregung an und fängt an zu lachen. „Das ist schon erbärmlich, du kleiner Loser. Kaum ist er raus, denkt er, er könnte wieder die Oberhand gewinnen. Dabei ist er nicht mal in der Lage, eine richtige Frau zu befriedigen. Das ist doch einfach erbärmlich.“
Mir wird schlecht bei den Worten der Madame. Ich schaue an mir herunter und mein Schwanz senkt sich schnell er sich aufgerichtet hat. „Und nun, unter die Dusche, und zwar kalt. Ich will den Erbärmlichen sehen, wie er mit der Kälte klarkommt. Aber Vorsicht, ich schaue zu.“ Das Wasser ist sehr kalt und es schmerzt schon fasst, als es meinem Schwanz erreicht. Und es zeigt auch direkt den Effekt, den sie erwartet hat, denn meine Eier ziehen sich extrem zusammen und mein Schwänzchen versucht sich in der Hautfalte vor der Kälte zu verstecken. „Jetzt nimm dir etwas Wärme und mach dich sauber. Ich bin in fünf Minuten zurück und dann bist du fertig getrocknet und mit dieser Lotion eingecremt“.
Als sie eintritt, sitze ich wieder wie gewünscht auf dem Beckenrand und warte schon neugierig, aber auch etwas ängstlich auf das, was nun kommt. Und das ist nicht das, was ich erwartet habe. „Mach die Beine auseinander, so weit wie du kannst. Und nun, zieh mit einer Hand die Vorhaut ganz über die kleine Spitze zurück und fass mit dem anderen Daumen sowie Zeige- und Mittelfinger das Bändchen an. Und nun schau mich an und massiere diese Stelle.“ Ich bin sehr verwirrt über das, was sie mir befohlen hat. Soll ich mich nun wirklich nackt vor ihr sitzend selber befriedigen? Oder ist es eine Probe um zu schauen, ob ich mich im Griff habe und der Erregung wiederstehen kann? Wenn ich anfange mich zu streicheln wird es nicht sehr lange dauern, bis ich Madame vor die Füße spritzen würde. „Du wirst nicht kommen, hast du verstanden? Du wirst dich stimulieren bis kurz vor dem Höhepunkt, aber du wirst nicht, und nicht nur heute, nicht kommen!“
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Ihre strengen Worte drangen tief in meine Ohren ein. Was meint sie damit – nicht nur heute – was bedeutet das für mich? Wie in trance beginnen meine Finger mit der Stimulation an meinem Schwänzchen, welches in einer enormen Geschwindigkeit hart und groß wird, während ich meinen Blick nicht von ihren Augen abwende. Sehr schnell bemerke ich, wie ich kurz davor bin zu explodieren und bin mir nicht sicher, ob ich es schaffen werde, mich zurückzuhalten. Diese Situation mit der wunderbaren Madame vor mir und meine Finger an meinem Schwanz wirbeln meine Gedanken wie im Sturm durcheinander und lassen mich keinen klaren Gedanken mehr fasst. Soll ich es nutzen um zu kommen? Was passiert, wenn ich es nicht mache? Die Sahne steigt langsam auf und ich werde einen herrlichen Höhepunkt erleben.
Mit „Aufhören, sofort, du erbärmlicher Loser!“ holt mich die Madame mit einem Knall zurück in die Realität und meine Hände lassen sofort von ihrem gegenwärtigen Ziel ab, welches nach unten knickt und ein paar Tropfen auf den Boden fallen lässt. Ich traue mich nicht, Madame anzusehen und blicke nur verschämt auf den Faden, der sich an der Spitze meiner Eichel gebildet hat. „Da haben wir noch sehr viel zu tun, du kleines Schweinchen. Wasch dein – Ding – unter kaltem Wasser ab und dann cremst du ihn mit der Lotion ein, bevor er wieder im Käfig verschwindet. Beeil dich und gib mir den Schlüssel. Danach wirst du das gesamte Bad reinigen und wischen.“
Das war die letzte Begegnung mit der Madame an diesem Tag. Morgen werde ich wie heute zur gleichen Zeit, aber diesmal nackt, wieder vor ihrer Tür stehen und hoffen, dass sie meine Erziehung wieder aufnimmt und den heutigen Tag als Ausrutscher meinerseits werten wird.
Den ganzen Abend schwirren mir noch sehr viel Gedanken schmerzhaft durch den Kopf und ich hoffe, das sich diese nach und nach reduzieren werden, wenn die Madame – hoffentlich – meine Erziehung fortsetzt. Wohin wird die Reise noch gehen?
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5年前