Die Bäumler-Frauen Teil 4

Kapitel 4 Lady Karin
Nachdem Lady Karin und Meister Paul zusammen mit ihrer Tochter Susanne sich mit Hilfe ihrer wiedergefundenen Sklavin befriedigt hatten, schickte man meine Mutter wieder nach Hause. Zuvor gab man ihr den Befehl, sich in einer Woche wieder hier einzufinden. Bärbel willigte freudig ein. Das Spiel mit der dominanten Familie hatte ihr ihre Bestimmung wieder vor Augen geführt. Mit dem Gefühl etwas lang Vermisstes wiedergefunden zu haben machte sie sich auf den Heimweg.

Je näher sie ihrer kleinen Familie kam umso langsamer ging sie, in den Jahren nach dem Krieg hatte Heinrich, ihrem Landser, gut für sie gesorgt. Er hatte sich eine kleine Werkstatt aufgebaut, mit der er gutes Geld verdiente, auch als Ehemann war er sehr fürsorglich und der Sex mit ihm war mehr als gut. Trotzdem fragte sie sich bereits am ersten Tag ihrer neuerlichen Versklavung, ob sie ihre Ehe nicht aufgeben sollte und ganz in die Dienste ihrer neuen Herren treten zu können.
Zuhause angekommen bereitete sie abwesend das Abendessen zu, mein Vater merkte schnell das irgendwas mit ihr nicht stimmte aber so sehr er sie auch bedrängte konnte er nichts aus ihr herausbringen, schließlich gab er auf und verkroch sich wieder in seiner Werkstatt.
Meine Mutter wirkte die ganze Woche über seltsam abwesend. Erst als Zeit war sich befehlsgemäß auf den Weg zu ihren Herren zu machen blühte sie auf.
Heinrich der sie die ganze Zeit über misstrauisch beobachtet hatte folgte ihr heimlich.
Als er sie in dem großen, vom Krieg verschonten Haus verschwinden sah, siegte die Neugierde. Er schlich in den Garten und fand ein Fenster durch der er die Vorgänge im Innern heimlich beobachten konnte.
Verwundert sah er seine Frau vor einer älteren Dame knieen, die Dame wirkte sehr streng. Leider konnte er nicht hören was in dem Zimmer gesprochen wurde, so nahm er an das Bärbel irgendetwas angestellt hatte und jetzt um Verzeihung bat.

Diese Annahme löste sich jedoch in Luft auf als die Dame ihr Kleid hob und Bärbels Kopf zwischen ihre Beine drückte. „Was ist hier los?“ fragte er sich, plötzlich schossen ihm die Bilder aus der Scheune wieder durch den Kopf und langsam begriff er was mit seiner Frau los war und er wunderte sich darüber, dass ihm das nicht schon viel eher aufgefallen war.
Schon damals bei ihrer ersten Begegnung war ihm aufgefallen, dass sich Bärbel sehr merkwürdig verhielt, während sich der Rest der gefangenen Frauen wie eine Horde ängstlicher ****** verhielt, war sie sehr ruhig und gefasst. Er hatte sogar den Eindruck, dass sie diese ganze abscheuliche Situation zu genießen schien. Damals war er jedoch zu sehr mit seinem eigenen schlimmen Schicksal beschäftigt, um sich über sie Gedanken zu machen.
Atemlos verfolgte er die bizarre Szene dich sich vor seinen Augen abspielte. Die strenge Dame zog Bärbels Kopf an den Haaren nach hinten und verpasste ihr eine schallende Ohrfeige. Bärbel schüttelte sich kurz und bekam noch eine Ohrfeige auf die andere Backe. Sie krabbelte auf allen vieren zu ihrer Peinigerin und versuchte, wie ein Hund, mit ihrem Kopf wieder zwischen die Beine der Dame zu gelangen.

Heinrich überlegte ob er einschreiten sollte, aber irgendwie fehlte ihm der Mut.
Grade als er sich unauffällig davon machen wollte wurde er am Kragen gepackt „Was machst du hier?“ fuhr ihm eine wütende Stimme an „Bitte verzeihen sie, ich suche meine Frau, sie ist in das Haus gegangen, bitte tun sie mir nichts“ flehte er unterwürfig.

Der kräftige Mann drückte ihn gegen die Wand „Du verdammter Spanner, ich werde dir zeigen was mit so kleinen Wichsern wie dir passiert“ Der Mann hob drohend seinen Stock. „Bitte ich flehe sie an, ich wollte wirklich nur nach meiner Frau sehn, bitte nicht schlagen, BITTE ich tu´s auch nicht wieder“ wimmerte Heinrich wie ein kleines Kind. Der Mann ließ sich nicht erweichen und ließ seinen Stock auf Heinrichs Rücken sausen. Heinrich stöhnte auf „Bitteeeee nicht mehr schlagen, ich tu auch was sie wollen“ jammerte er. Der Mann packt seinen Arm und nahm ihn in den Polizeigriff. Wieder stöhnte Heinrich auf, notgedrungen ließ er sich von dem Mann ins Haus zehren.

„Wen bringst du mir denn da?“ Wollte die Dame wissen als die beiden das Zimmer betraten. Dabei drückte sie Bärbels Gesicht weiter gegen ihre Scham.
„Ich hab ihn Draußen erwischt als er durchs Fenster spannte, er behauptet er sucht seine Frau“ erklärte der Mann. Die Dame lachte, „na ich glaub jetzt hat er sie gefunden“ Immer noch hielt sie Bärbels Kopf eisern fest. „Wolln wir doch mal sehn was er uns so zu bieten hat“ meinte sie erwartungsvoll.
Heinrich wusste nicht wie er sich verhalten sollte, der Mann hatte ihn zwar losgelassen aber er wagte sich trotzdem nicht sich zu rühren. „Na steh hier nicht so rum, komm her und begrüß deine kleine Ehenutte“ die dominante Herrin machte Heinrich Angst, fast schon verzweifelt bemühte er sich nicht auf ihren schwarzen Busch zwischen ihren Beinen zu starren. Der Mann hinter ihm gab ihm einen Schubs „Hast du nicht gehört was die Herrin gesagt hat? Du sollst die Sklavenfotze begrüßen“.

„Hallo Schatz, ich hab dich gesucht“ wisperte er verlegen. „Ach wie lieb, Schatz nennt er das Stück Dreck. Wenn du hier bist nennst du sie Fotze, wie jeder andere auch, IST DAS KLAR?“ wies ihn die Domina scharf zurecht. Heinrich zuckte heftig zusammen.
Spätestens seit ihn die Russen damals *********igten wusste er von seiner devoten Veranlagung, ähnlich wie Bärbel hatte auch er zumindest einen Teil der Folter genossen. In den Jahren nach dem Krieg war er jedoch viel zu sehr damit beschäftigt ein neues Leben für sich und seine kleine Familie aufzubauen, als sich weiter über diese Veranlagung Gedanken zu machen, oder gar sie auszuleben.

Umso gewaltiger brach es jetzt aus ihm heraus. „Verzeihung Herrin, ich tu was sie befehlen“ versicherte er der strengen Dame und zu seiner Frau gewandt „Hallo Fotze, ich ich…“ er wusste nicht mehr was er sagen sollte und so kniete er sich einfach neben sie. Die Herrin stellte ihm einen Fuß auf seine Schulter und gewährte ihm so einen Blick auf ihre schleimige Muschi. „Wage es nicht mich anzusehen“ mit ihrem Fuß stieß sie ihn zu Boden. „Zeig mir was der dumme Rüde zu bieten hat“ forderte sie ihre Sklavin auf. Bärbel zögerte nur kurz, dann kroch sie zu ihrem Mann und knöpfte seine Hose auf, mit geübtem Griff befreite sie seinen steifen Schwanz aus seinem Gefängnis. „Naja ist ja gar nicht so schlecht das stinkende Drecksteil“ kommentierte die Herrin den Anblick der prallen Männlichkeit.

Mit der Schuhspitze spielte sie an Heinrichs Eiern. Der Sklave unterdrückte sein Stöhnen und konzentrierte sich voll darauf nicht gleich abzuspritzen. Natürlich bemerkte sie erfahrene Domina das er Mühe hatte sich zu beherrschen. „Wehe du spritz mir auf den Schuh, dann lass ich dich kastrieren“ die Drohung brachte Heinrich noch näher an den erlösenden Orgasmus „Ich sagte du sollst nicht spritzen“ schrie die Herrin ihn an, gleichzeitig trat sie ihm mit vollem Gewicht auch seine Eier. „AHHHRR“ schrie Heinrich völlig überrascht, er krümmte sich vor Schmerzen, während sich seine neue Herrin gelangweilt zu Bärbel umdrehte. Bring ihn mit deinem Maul zum Abspermen, aber nicht schlucken verstanden?“ befahl sie und Bärbel gehorchte.
Ohne sich um das schmerzvolle Winseln ihres Ehemanns zu kümmern saugte sie ihm das Sperma aus den Eiern, schon nach wenigen Augenblicken schoss die heiße Ladung in ihren Mund. Ergeben kroch sie auf allen vieren zu ihrer Domina und präsentierte ihr den weißen Glibber in ihrem Maul.
Lady Karin, tätschelte ihren Kopf wie bei einem braven Hund. „Du wirst schön mit deinen Sklavenmann teilen und wehe ihr versaut mir den Boden“ trug sie ihr auf. Wieder gehorchte Bärbel augenblicklich, sie kroch zurück zu ihrem Ehemann und ließ ihm vorsichtig seine eigene Ficksahne in den Mund laufen.

Lady Karin war noch nicht zufrieden, sie schlug ihm heftig ins Gesicht „Arsch hoch“ kommandierte sie. Heinrich konnte nicht anders als zu gehorchen, allein ihre Stimme löste in ihm schon den Drang zu gehorchen aus. Langsam bohrte sie ihren Mittefinger in seinen After. Bevor er die Gelegenheit hatte sich an den Eindringling zu gewöhnen schob sie schon den zweiten und kurz darauf noch einen dritten Finger hinterher. Langsam begann sie seinen Arsch zu ficken.
Die *********igung durch die Russen hatte sich schon gut angefüllt, aber was die Domina da in seinen Darm veranstaltete übertraf dies noch um Längen. Geschickt massierte sie seine Prostata, obwohl er grade erst abgespritzt hatte richtete sich sein halb steifer Schwanz schon wieder auf.
„So kleiner Sklavenjunge“ flüsterte sie in sein Ohr „du darfst jetzt meine kleine Hündin ficken, willst du das für mich tun?“ fragte sie und ihm war klar, dass sie kein Nein akzeptieren würde, also nickte er ergeben. Lady Karin lächelte „Nimm sie dir und lass sie ordentlich winseln“.

Ihr neuer Sklave überlegte nicht lange, er stürzte sich auf seine Frau, die bereits in Hundestellung auf ihn wartete und rammte ihr ohne Vorspiel sein hartes Teil in die Möse. Er fickte sie schnell und hart, schon nach kurzer Zeit begann sie wie ein Tier zu winseln, er wusste nicht ob dies echt oder nur gespielt war und eigentlich war es ihm auch egal. Sein einziges Ziel war es seine Herrin zufrieden zu stellen.
„Fick ihre Arschfotze“ bestimmte sie, hektisch wechselte er das Loch. Sie ließ ihn eine Weile gewähren dann befahl sie „Spritz ihr in ihre dumme Fresse“ Sofort zog er sich aus ihrem Arsch zurück und stellte sich vor sie. Er umfasste seinen harten Penis und begann zu wichsen. Überrascht registrierte er wie sich ihre Finger erneut in seinen Arsch bohrten, er verdoppelte seine Bemühungen.
Plötzlich packte sie seine Eier und drückte erbarmungslos zu. „Mit schmerverzehrten Gesicht sah er zu seiner Herrin. „Hast du nicht etwas vergessen?“ fragte sie süffisant, der Druck auf seine Hoden nahm zu. „Ich weiß nicht was sie meinen Herrin“ wimmerte er „Glaubst du Stück Scheiße wirklich, dass du einfach so auf mein Eigentum spritzen darfst“ der Druck auf seine Eier war jetzt unerträglich „Biiitttteee Heerrin, vergeben sie mir“ keuchte er mit versagender Stimme. „Du wirst nie mehr ohne mich zu bitten dein wertloses Sperma abspritzen, verstanden ?!“ machte sie ihm mit schneidender Stimme klar, gleichzeitig drückte sie ihm ihren vierten Finger in seine Fotze.
Nur mit größter Anstrengung gelang es ihm zu antworten „Danke für ihre Belehrung Herrin, ich bitte in die Fresse ihrer Hündin abspritzen zu dürfen“ keuchte er.
Lady Karin ließ seine Hoden los und ihre Finger in seinem Arsch begannen ihn langsam zu ficken. Ihm war bewusst, dass er es nicht mehr lange zurückhalten konnte, Schweiß stand ihm auf der Stirn und verzweifelt versuchte er sich mit seiner nächsten Steuererklärung abzulenken.

„Du willst also meine Hündin vollspermen, bevor ich das erlaube wirst du dir das erst mal verdienen müssen“ „Paul“ rief sie den Mann, der Heinrich vor dem Fenster erwischt hatte. Paul, der das Treiben bisher auf der Couch sitzend betrachtet hatte, erhob sich und kam näher. Lady Karin küsste ihm verlangend auf den Mund. „Zeig doch den Stück Dreck für was sein Sklavenmaul da ist“ forderte sie ihrem Mann auf. Der ließ sich das nicht zweimal sagen. „Hol ihn raus“ befahl er auf die Beule in seiner Hose deutend. Heinrich sah erst fragend auf seine Herrin. Erst als diese nickte machte er sich ans Werk.
„Das ist mein Ehemann und dein Meister, du wirst ihn von jetzt an genauso gehorchen wie du mir gehorchst“ klärte sie ihn auf. Ihre Hand in seinem Arsch wurde schneller und drang tiefer ein. Er beugte sich nach unten und legte seine Hand um den mächtigen Schwanz des Hausherrn. „Nimm dein Maul, Dreckstück“ wies der ihn zurecht, dabei ließ er seine Hand brutal auf den Arschbacken seines Sklaven klatschen. Heinrich stöhnte auf, seine Lippen stülpten sich über den Schaft des Meisters. Der packte seinen Hinterkopf mit beiden Händen und stieß brutal zu.

Im ersten Moment dachte Heinrich es würde ihm seinen Rachen zerreißen, dieser Schwanz war wirklich riesig und rammte sich unbarmherzig in seinen Hals. Ihm wurde die Luft knapp, trotzdem wehrte er sich nicht. Erst im letzten Moment, als es ihm bereits schwarz vor Augen wurde zog sich der Fleischknebel zurück.
Heftig nach Atem ringend stand der Sklave nach vorn gebeugt da. Seine Herrin hatte ihm inzwischen die gesamte Hand bis über das Handgelenk in den Darm gedrückt. Heinrich hatte es noch nicht einmal bemerkt, noch bevor er sich wieder erholt hatte nahm ihn der Schwanz in seinem Maul erneut die Luft.

„Er macht das schon ganz gut“ meinte der Meister anerkennend „ich denke er und deine Hündin werden uns noch viel Freude bereiten“ Die Herrin lachte „Ja, es war wirklich ein Glück, dass er so um seine Frau besorgt war“ meinte sie sarkastisch.
Heinrich bekam nicht mehr viel mit, vor seinen Augen tanzten Sterne sein Gehirn versank im Nebel und seine Lungen versuchten verzweifelt wenigstens ein Minimum an Sauerstoff zu ergattern. Wieder war er kurz vor der ******** als er endlich erlöst wurde. „Geil wie seine Fotze zuckt“ freute sich Lady Karin „aber ich denke es reicht jetzt, nicht das er uns noch eingeht“ stimmte Paul ihr zu. „Du kannst dich ja um seine Ehefotze kümmern, die ist sowieso heute ein wenig zu kurz gekommen“ Paul ließ sich das nicht zweimal sagen. Während seine Frau ihren Sklaven mit immer festeren Stößen den Arsch dehnte, stieß er seinen Monsterschwanz in das weit offene Maul der Sub.

Lady Karin wartete bis ihr Sklave wieder einigermaßen bei Sinnen war. „So du Wurm, jetzt darfs du sie anspritzen“ erlaubte sie ihm gnädig.
Heinrich war wie im Rausch, sein Hals schmerzte, seine Eier pochten und in seinem Arsch tobte die Hand seiner Herrin, der Sklave war noch nie so geil wie grade jetzt im Moment, mit irren Augen packte er seinen knallharten Schwanz und begann ihn brutal zu reiben. Schließlich hielt er es nicht mehr länger aus und begleitet von einem tierischen Schrei schoss eine gewaltige Ladung seiner Sahne in das Gesicht der Sklavin. Paul, der sich grade noch in Sicherheit bringen konnte wollte sich wütend auf ihn stürzen als er sah wie der Schwanz sich zuckend entlud. Statt seinen Sklaven zu bestrafen überschwemmte er jetzt ebenfalls Bärbels Gesicht mit seinem Samen.
Heinrich lag völlig entkräftet auf den Boden aus seinem zuckenden Schwanz liefen noch immer einzelne Tropfen seines Spermas. Seine Domina stand ungläubig über ihm „Wow“ rief sie zu ihrem Mann „ich habe noch nie einen Kerl so abspritzen sehn“ auch Paul nickte anerkennend „Ich glaube da hat uns der Zufall zwei unglaubliche Ficktierchen beschert“ freute er sich.

Eine halbe Stunde später gingen Bärbel und Heinrich Hand in Hand nach Hause, auf Bärbels Gesicht klebte noch immer das Sperma, Lady Karin hate ihr befohlen es erst am nächsten Morgen abzuwaschen. Beide hingen schweigend ihren Gedanken nach. „Du sagst gar nichts, bist du enttäuscht von mir, weil ich mich ähh naja, weil ich doch…“ Heinrich wusste nicht wie er sich ausdrücken sollte.
Bärbel blieb stehen und umarmte ihren Mann „Nein Schatz, wieso sollte ich? Ich weiß schon seit wir uns zum ersten Mal begegnet sind, dass du ein devoter Maso bist.“ „Was? Wie?“ stotterte er ungläubig. „Naja, wie du deinen Arsch hingehalten hast als die Russen über uns hergefallen sind und deine lüsternen Blicke, mit denen du die anderen Beobachtet hast“ erklärte sie. „das hast du gemerkt“ fragte er erschrocken, „keine Angst die anderen haben nichts bemerkt, ich hab es auch nur mitgekriegt, weil ich selbst so bin“ Heinrich lächelte sie an „ja das bist du“ stimmte er zu. Damit war alles gesagt. Den Rest des Weges gingen sie engumschlungen.

„Von da an wurden meine Eltern mindestens einmal die Woche zu ihren „Besitzern“ bestellt. Die beiden blühte in dieser Zeit als Sklave und Sklavin richtiggehend auf, Mama hat mir später mal erklärt, dass es für sie wie ein nach Hause kommen nach einer langen Irrfahrt war.“

„Wow“ meinte Silke nachdem ihre Großmutter ihre Erzählung beendet hatte, „wenn man das so hört könnte man meinen das Leben meiner Vorfahren war eine einzige Orgie. Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass die das alles freiwillig mitgemacht haben“
„Da könntest du recht haben, bestimmt gab es die eine oder andere Bäumler Frau die in ihre Rolle *******en wurde, aber meine Urgroßmutter, meine Oma und meine Mutter waren unter Garantie echt veranlagte Maso Sklavinnen, da bin ich mir absolut sicher“ sagte Silke Großmutter überzeugt.

„Wie war das bei dir? Bist du auch schon als Kind auf deine Rolle als Sklavin vorbereitet worden?“ wollte Silke wissen.
„Nein nicht direkt, nachdem meine Eltern immer mehr zu Sklaven von Lady Karin wurden überließen sie meine Erziehung Tante Hilde, das Mädchen, das meine Mutter vor der *********igung durch die Russen bewahrt hatte. Tante Hilde war ungefähr so wie deine Mutter, mit SM hatte sie so gar nichts am Hut, ich bin mir noch nicht mal sicher ob sie überhaupt einmal Sex hatte, solange sie bei uns war.

Ich war immerhin schon 17 als ich das erste Mal von den Vorlieben meiner Eltern erfuhr.
„Und wie war das so, als du von ihren Spielchen erfahren hast?“ Silke ließ nicht locker.
„Naja, am Anfang war das schon ein kleiner Schock, aber es dauerte eigentlich gar nicht lange dann schien das alles völlig normal zu sein“ erklärte Oma Irene.
„Naja, aber wie wurdest du zur Sklavin? Kam das einfach so oder haben die deine Eltern dazu gemacht? Erzähl doch mal“ drängte Silke weiter.
„Du willst es wohl genau wissen? na gut, schließlich gehört das ja auch irgendwie zu der Geschichte der Bäumler Frauen. Ich erzähl am besten von da wo ich vorhin aufgehört habe“ lenkte Irene ein.

Kapitel 5 Oma Irene

Wie schon erwähnt war ich 17 und hatte noch nichts weiter von den Treiben meiner Eltern mitbekommen. Ich war ein völlig normaler Teenager, ich hatte ganz normale Freundinnen, tanzte gerne und mit Jungs hatte ich noch nicht so viel am Hut.
Allerdings hatte ich mich schon als Kind gern beim Cowboy und Indianer spielen an den Marterpfahl binden lassen und war ziemlich enttäuscht, wenn ich von Jungs nicht fest genug gebunden wurde. Ich habe mich auch beim Doktor spielen immer als erste ausgezogen und mich von den andern begrapschen lassen. Damals dachte ich aber, dass dies ganz normal ist.
Das einzige was mir bei meinen Eltern auffiel war, dass sie öfter mal alles stehen und liegen ließen und dann für ein paar Stunden verschwunden waren, meistens frühstückten sie danach im Stehen.

Kurz nach meinem 17ten Geburtstag klingelte es an der Tür, ich öffnete und vor mir stand eine sehr streng aussehende Dame. Sie sah mich von oben bis unten an und mir wurde ganz anders. „Wo sind deine Eltern?“ fragte sie barsch. Ich war mächtig eingeschüchtert von ihrem Auftreten. „Sie sind in der Werkstaat“ antwortete ich schüchtern. „Dann hol sie her“ befahl sie „Und sage ihnen, dass Karin zur Inspektion erschienen ist“ Ich bekam jetzt ein bisschen Angst, steckten meine Eltern in Schwierigkeiten? Um sie nicht zu verärgern lief ich so schnell ich konnte zu meinen Eltern. „Da ist jemand da zur Inspektion, sie heißt Karin hat sie gesagt“ rief ich schon von weitem.

Meine Eltern schauten sich erschrocken an, sie entschuldigten sich bei einem Kunden und beeilten sich zu der Frau zu kommen. Ich rannte ihnen hinterher.
Die Frau hatte es sich inzwischen im Wohnzimmer bequem gemacht. „Verzeihung Herrin, dass sie warten mussten“ stammelte mein Vater unterwürfig. Die Frau sagte keinen Ton, sie stand auf und verpasste Papa eine Ohrfeige. Statt sich zu wehren starrte er nur unterwürfig auf den Boden, meine Mutter stand mit einem merkwürdigen Glanz in den Augen daneben.
Erschrocken wollte ich mich aus dem Zimmer schleichen, aber Frau Karin hielt mich auf „Wo willst du denn hin?“ fragte sie mich in einem scharfen Ton. Aus den Augenwinkeln sah ich meinen Vater zusammenzucken. „Bitte Herrin, lassen sie sie gehen, sie ist keine von uns“ flehte er.

Ich verstand damals nicht was er meinte, keine von uns was sollte das, war ich etwa nicht ihre Tochter oder was meinte er und warum benahmen sich die beiden so merkwürdig.
„Ich glaube die Kleine ist schon weiter als du glaubst Sklave“ wies sie meinen Vater zurecht. Der machte jetzt einen ziemlich unglücklichen Eindruck, es war offensichtlich, dass es ihm mehr als unangenehm war, dass ich dies alles mitbekam. „Herrin Bitte“ setzte er nochmal an. Die Frau, von der ich später erfuhr, dass sie die Herrin meiner Eltern war, fing selbstgefällig an zu grinsen. „Ich glaube, sie ist alt genug um zu sehen was für nutzlose Kreaturen ihr seid“ Mein Vater sah jetzt so aus als würde er gleich losheulen, während meine Mutter eher gespannt auf meine Reaktion zu warten schien.
„Also Kleine“ wandte sich Lady Karin jetzt an mich „ich werde deine Eltern jetzt gleich ein wenig erziehen, du darfst gerne zusehen, wenn nicht geh jetzt gleich und wehe du lauscht an der Tür“ drohte sie mir.

Ich war völlig verwirrt, ich verstand nicht was da vor sich ging. Warum durfte die Frau so mit mir reden und warum machten meine Eltern nichts dagegen.
Hilfesuchend schaute ich zu meinem Vater, aber der schien schon aufgegeben zu haben. Nicht fähig mir in die Augen zu schauen wandte er sich ab. Lady Karin wartete nicht bis ich mich entschieden hatte. So als wäre ich gar nicht anwesend kommandierte sie ihre Sklaven, meine Eltern, umher. „Auf die Knie aber schnell“ bellte sie. Verblüfft sah ich, dass beide sofort gehorchten. Wieder klatschte ihre Hand in das Gesicht meines Vaters. „Wenn du noch einmal widersprichst, wirst du mich kennenlernen du wertloser Fotzenschlecker“ beschimpfte sie ihn. Eine Stimme in meinem Kopf forderte mich auf so schnell wie möglich davon zu rennen, aber ich brachte es nicht fertig mich auch nur einen Millimeter zu bewegen.
Lady Karin packte nun meine Mutter am Kinn und zwang sie so ihr in die Augen zu sehen, „Was ist mit dir Schlampe? Willst du ihr auch den Spaß versauen? fragte sie. „Nein Herrin, wenn meine Herrin will, dass Irene sieht wie uns die Herrin benutzt, will ich das auch“ Karin wandte sich wieder an meinen Vater „siehst du, deine kleine Ehefotze weiß was sich für eine Sklavin gehört“ erschrocken bemerkte ich wie ihre Fußspitze sich in die Hoden meines Vaters drückte. „Verzeihung Herrin, wenn es dein Wille ist gehorche ich, wie es sich für einen wertlosen Sklaven gehört“

Ich war fassungslos, vor Monaten hatte ich in der Nachttischschublade meiner Mutter einen Roman von de Sade gefunden. Ich dachte damals beim Lesen, dass das was da gesc***dert wurde im echten Leben niemals möglich wäre, aber grade wurde ich eines Besseren belehrt.
Irgendwie wusste ich, dass nun meine letzte Chance das Zimmer zu verlassen gekommen war. Aber ich ließ sie ungenutzt verstreichen. Zwischen meinen Beinen spürte ich dasselbe ziehen wie ich es bei dem Lesen des Romans gespürt hatte.

Gespannt wartete ich was jetzt passieren würde, ich wusste, dass sich mein Leben von nun an verändern würde.
„Aufstehen“ befahl die Domina, beide Sklaven sprangen auf. Sie ging auf meine Mutter zu und griff in deren Ausschnitt, natürlich trug meine Mutter keinen BH so das deutlich zu sehen war, wie ihre Nippel in alle Richtung gedreht wurden, ungeniert griff sie meiner Mutter nun zwischen die Beine.
Vor Erregung schwer atmend, ging ich hinter einem großen Sessel in Deckung, wie gerne wäre ich jetzt an der Stelle meiner Mutter gewesen. Lady Karin schien meine Gedanken lesen zu können. „Dir scheint die Show ja gut zu gefallen“ meinte sie böse grinsend zu mir. Ohne auf eine Antwort von mir zu warten forderte sie mich auf näher zu kommen. Schüchtern machte ich ein paar Schritte auf sie zu. Sie packte meinen Arm und zog mich zu ihr heran, mein Vater atmete scharf ein.
„Willst du sehen wie es ist eine Sklavin zu sein“ fragte sie mich. Ich war nicht fähig ihr zu antworten, von der Situation überfordert starrte ich auf die Hand, die unter dem Kleid meiner Mutter ganze Arbeit verrichtete.

„Ausziehen“ kommandierte sie jetzt. Ich zuckte heftig zusammen, nein das wollte ich nicht, noch nicht korrigierte ich mich im Gedanken. „Keine Angst Püppchen, das gilt nicht für dich“ flüsterte sie mir beruhigend ins Ohr, „du darfst nur zuschauen wie ich mit meinen Tierchen spiele“
Mein Vater sah noch einmal kurz zu mir als wollte er mich zum letzten Mal auffordern das Zimmer zu verlassen. Als ich nicht reagierte ließ er resignierend seine Schultern hängen und knöpfte seine Hose auf.
Der Anblick meiner nackten Eltern ließ mir fast den Atem stocken. Die haarlosen Schamlippen meiner Mutter waren mit einem großen Vorhängeschloss verschlossen aber noch verwirrender war das was zwischen den Beinen meines Vaters zu sehen war. Sein Penis war in einen Art Gitterkäfig gefangen. Dieser war so klein, dass jede Erektion des nicht grade kleinen Schwanzes bestimmt äußerst schmerzhaft war.

Als Lady Karin meinen neugierigen Blick auf das Geschlecht meines Vaters bemerkte fing sie an zu erklären, „Ich habe deinen Eltern verboten miteinander zu ficken, damit sie es nicht trotzdem tun hab ich das Loch deiner Mutter verschlossen, der Käfig für den Pimmel deines Papas verhindert das er einen hochkriegt, die beiden ficken nur wenn ich es erlaube.“ Mein Vater war glaube ich noch nie so verlegen, er wirkte als würde er jeden Moment das Heulen anfangen. In diesem Moment bewunderte ich Lady Karin dafür, dass sie so eine Macht über die beiden hatte.
„Soll ich sie für dich miteinander ficken lassen?“ fragte sie mich scheinheilig, ich war mir sicher, dass sie ihnen das sowieso befehlen würde also nickte ich nur stumm.
Mein Vater sah mich entsetzt an, „warum wehrst du dich nicht dagegen“ dachte ich bei mir „du bist selbst schuld, wenn du dich jetzt dazu *****en lässt.“
Die Domina machte sich an dem Schloss seines Käfigs zu schaffen, Sekunden später war auch das Vorhängeschloss bei meiner Mutter entfernt. Sofort ging die Sklavin in auf alle viere und reckte ihrem Partner den Hintern entgegen. Mit einer Mischung aus Scham und Erregung sah ich wie sein Penis anfing zu wachsen. Seine Domina schlug mit der flachen Hand auf die Spitze seines Glieds. „Auf was wartest du noch, bespring die geile Hündin“

Als hätte er nur auf die Aufforderung gewartet richtete sich sein Schwanz zur vollen Größe auf. Ohne sich weiter um mich zu kümmern packte er die Hüfte, der vor ihm knieenden und im nächsten Augenblick war sein mächtiges Teil tief in meiner Mutter verschwunden. Mir wurde schwindlig, das erste Mal zu sehen wie es ein Paar miteinander machten und dann auch noch meine Eltern, ließen meine Gefühle verrücktspielen, ich wusste nicht mehr ob ich es widerlich oder einfach nur geil finden sollte. Ich entschied mich für letzteres, der Anblick als der dicke Penis die wulstigen Schamlippen meiner Mutter aufspreizte war einfach zu erregend, zu gerne hätte ich mich jetzt zwischen den Beinen gestreichelt, aber natürlich traute ich mich damals noch nicht.

Immer wenn Lady Karin es befahl nahmen ihre Sklaven eine neue Stellung ein, bei manchen konnte ich nicht glauben, dass so etwas überhaupt möglich war. Mal fickten sie im Liegen, mal im Stehen. Mal war er, dann wieder sie oben. Mal steckte sein Schwanz in ihrer Möse, mal in ihrem Arsch. Am meisten beeindruckte mit als Mama ihre Beine um den Hals meines stehenden Vaters legte und sich nach unten fallen ließ um sein Ding in den Mund zu nehmen und als sie, ebenfalls im Stehen, ihre Arme um seinen Nacken legte und ihre Beine hinter seinen Rücken verschränkte. Während er ruhig stehen blieb hüpfte sie auf seinen Schwanz auf und ab. Aus Erfahrung kann ich dir sagen, dass dies so ziemlich das anstrengendste ist was man beim Ficken machen kann.

Heute weiß ich nicht mehr wie lange es so zuging, während der ganzen Zeit hielt mich Lady Karin mit beiden Armen umschlungen. Sie streichelte mich nicht und sie tat mir auch nicht weh, sie hielt mich nur fest. Irgendwann befahl sie meinen Vater in das Gesicht meiner Mutter zu spritzen. Kurz danach war das Gesicht meiner Mutter mit Unmengen seines Spermas praktisch zugekleistert. Die Domina tauchte einen Finger in die weise Suppe, dann hielt sie ihn vor mein Gesicht, ohne nachzudenken nahm ich ihn in den Mund und leckte ihn sauber. Karin lächelte zufrieden. „Du darfst jetzt auf dein Zimmer und es dir selbst machen, du wirst dir nichts einführen, deine Finger bleiben nur an deinem Kitzler und an den Schamlippen Arsch und Fotzenloch sind tabu, VERSTANDEN“ Es war als hätte sie mir eine Ohrfeige verpasst „Ja Lady Kar ähh Herrin“ beeilte ich ihr zu versichern, ich glaube ich bin noch nie so schnell aus einem Zimmer gerannt, kaum lag ich auf meinem Bett, fuhren meine Finger schon in mein Höschen, ich achtete peinlich genau darauf mein beiden Löcher nicht ausversehen zu berühren, als ich Sekunden später kam musste man mein Geschrei im ganzen Haus gehört haben.

Spät am Abend kam meine Mutter in mein Zimmer, sie sagte kein Wort, sondern nahm mich nur in den Arm. Schließlich hielt ich es nicht mehr länger aus „Ist das immer so wenn sie bei euch ist?“ wollte ich wissen. „Sie ist unsere Herrin, wir gehorchen ihr, das ist unsere Bestimmung“. „Ja aber warum? fragte ich nach, Mama überlegte eine Weile, dann begann sie mir die Geschichte von den Bäumler-Frauen zu erzählen, fast genauso wie ich es dir grade erzählt habe. Als sie fertig war sahen wir uns nur an, noch nie in meinem Leben fühlte ich mich meiner Mutter so nah.

„Meinst du, dass ich auch eine Bäumler-Frau werde“ wollte ich wissen. Meine Mutter sah mir ernst in die Augen „deine Ausbildung hat heute begonnen, die Herrin wird dafür sorgen, dass du eine gute gehorsame Sklavin wirst und ich weiß, dass du mich und deinen Vater sehr stolz machen wirst“. Meinte sie mit dem Brustton der Überzeugung. „Na ich denke Papa gefällt das nicht so gut“ erwiderte ich zweifelnd.
Mama fing an zu lachen, „da hättest du ihn mal sehn sollen als wir dich schreien hörten, viel stolzer kann ein Vater nicht auf seine Tochter sein.“ „Als er sein Ding rausholen musste sah das aber ganz anders aus“ meinte ich „Ja dein Vater braucht halt immer jemanden der ihm zeigt wo´s langgeht“ meinte sie lachend „“Das bist aber nicht du“ zog ich sie auf, „du kleines Luder“ schimpfte meine Mutter lachend, sie packte mich und kitzelte mich minutenlang durch.
Wenn ich heute so zurückdenke, waren dies meine letzten Minuten als ihr kleines Mädchen, ein paar Tage später war ich eine Novizin und lag auf Befehl meiner Herrin nackt zwischen ihren Beinen und leckte die nasse Möse meiner Mutter.
„Also war das der Tag, an dem du bemerkt hast, dass du eine Masochistin bist?“ unterbrach Silke ihre Oma. „Nein, ich hab zwar schon gemerkt, dass mich Lady Karins dominante Art sehr erregt hatte, aber ich schrieb es damals eher meiner Pubertät zu, schließlich erregten mich auch die Fotos von Männern und Frauen in Unterwäsche aus dem Quelle-Katalog“ erklärte Oma Irene.

Silkes Gedanken wanderten zu ihrer eigenen Pubertät zurück, auch sie ließ sich leicht durch Fotos von leicht bekleideten Menschen erregen, allerdings sah sich diese nicht unbedingt in Katalogen, sondern doch eher im Internet an.

„Richtig bewusst wurde mir meine Veranlagung erst als mich Fritz unser Lehrling *********igte“ Silke glaubte sich verhört zu haben „Was du bist *********igt worden?“ fragte sie ungläubig. „Ja, technisch gesehen war es eine *********igung.“ „Das war so“ beeilte sie sich zu erklären als sie Silkes verwirrtes Gesicht bemerkte.

„Zwei oder drei Tage nach Lady Karins besuch, war ich mit Fritz allein in der Werkstatt. Erst war alles ganz normal, bis ich auf eine Leiter stieg, um einen Karton aus dem Regal zu nehmen. Ich hatte nur einen kurzen Rock an und Fritz stand unter mir und hielt die Leiter fest. Er konnte mir direkt unter den Rock sehen, das muss ihm so geil gemacht haben, denn kaum stand ich wieder auf der Erde fasste er mir einfach zwischen die Beine.

Ich war so perplex, dass ich ihm eine saftige Ohrfeige verpasste. Daraufhin wurde er stinksauer „Du blöde Fotze“ schrie er mich an, „erst machst du mich an und dann zickst du so rum, ich wird dir zeigen was passiert, wenn du mich verarscht“.
Er zehrte mich zu einer Werkbank, schmiss mich darauf und ehe ich wusste was passiert hatte er mir schon meinen Slip ausgezogen. Er zwängte seine Hand zwischen meine Beine und packte mich an den Schamlippen. „Ich wird dir zeigen wer hier der Boss ist“ schrie er außer sich. Ich bekam wahnsinnige Angst, gleichzeitig schoss mir der Saft in meine Muschi. In seiner Rage bemerkte er glaub ich gar nicht wie nass ich schon war.
Er drückte mir die Beine auseinander und sah sich erst mal eine Weile meine geile Pussy an. Schließlich meinte er, so eine hässliche Fotze hätte er noch nie gesehen. Das hielt ihm aber nicht davon ab mir seinen Finger bis zum Anschlag in mein jungfräuliches Loch zu schieben.

Ich hatte inzwischen jeden Widerstand aufgegeben. Willig spreizte ich meine Beine noch ein wenig mehr um es ihm einfacher zu machen. Er ließ sich nicht lange bitten, sondern zehrte seine Hose nach unten und holte sein Ding raus. Bevor ich mir ihn richtig ansehen konnte hatte er ihn schon zwischen meine Schamlippen gesteckt. Er stocherte ungeschickt zwischen meinen Beinen herum, dann fand er doch noch mein Loch und jagte seinen Prügel mit einem einzigen Stoß bis zum Anschlag in mich rein. Ich wusste nicht was mehr weh tat, der Verlust meiner Jungfernhäutchen oder seine Finger, die sich in meine Titten krallten.
Er fing an zu stoßen und schon nach wenigen Augenblicken schoss sein heißer Saft in meinen Bauch. Er brach auf meinem Bauch zusammen und ich legte meine Arme um ihn. Das schien ihn wieder zur Besinnung zu bringen, denn er riss sich von mir los, zerrte seine Hose hoch und rannte wie der Blitz aus der Werkstatt.
Ich blieb allein zurück, aber anstatt mir erst mal Hilfe zu suchen, untersuchte ich vorsichtig meine frisch Entjungferte Möse. Meine Finger wanderten in meinen brennenden Lustkanal und betasteten die Überreste meines Häutchens. Ich war geil wie noch nie in meinem Leben. Ich schnappte mir einen Schraubenzieher, der auf der Werkbank lag, und führte den Griff in mein offenstehendes Loch ein. Schon nach wenigen Stößen kam es mir gewaltig. Völlig fertig taumelte ich aus der Werkstatt in mein Zimmer wo ich es mir noch einmal besorgte.

Fritz meldete sich noch am gleichen Tag krank, als er nach einer Woche noch immer nicht zur Arbeit kam, stattete ich ihm einen Besuch ab. Ich fand ihn völlig aufgelöst in seiner kleinen Kellerwohnung im Haus seiner Eltern.
Er zitterte vor Angst, wahrscheinlich hatte er gedacht, dass ich mit der Polizei angerückt kam um ihn zu verhaften. Er entschuldigte sich tausendmal dafür was er mir angetan hatte, dabei liefen ihm die Tränen über das Gesicht. Irgendwie gelang es mir ihm klar zu machen, dass von mir keine Gefahr drohte. Als er das schließlich kapiert hatte wurde er wieder etwas mutiger. „Du willst mich echt nicht verpfeifen?“ fragte er ungläubig. „Nein ganz im Gegenteil“ erwiderte ich „Ich will das du es mir nochmal machst, aber diesmal richtig und lieber hinten rein, vorne ist es doch ein wenig gefährlich, ich will ja schließlich nicht schwanger werden“ Er konnte es nicht fassen , die ganze Woche hatte er sich sie heftigsten Vorwürfe gemacht, sogar an Selbstmord hatte er schon gedacht, wie er mir zerknirscht mitteilte und jetzt stand ich vor ihn und bettelte um mehr, das war einfach zu viel für ihn.

„Mach das du verschwindest du verfickte Schlampe“ schrie er mich an, „wer weiß für wen du deine Drecksfotze schon alles hingehalten hast. Nachher hol ich mir wegen dir noch einen Tripper, jetzt geh endlich, sonst hau ich dir noch eine auf dein blödes Maul“ drohte er.

Später erzählte er mir, dass er etwas in meinem Gesicht bemerkt hatte und einfach nicht anders konnte, jedenfalls packte er mich an den Armen, drückte meinen Oberkörper auf seinen Schreibtisch und zog meine Jeans nach unten. Einen Slip trug ich nicht, willig zog ich meinen Hintern auseinander und bot ihm meinen Hintereingang an. Obwohl ich dort noch Jungfrau war bereitete es ihm keine Mühe mit den Fingern in mich einzudringen. Kurze Zeit später wurden die Finger durch seinen Schwanz ersetzt.
Ich weiß gar nicht mehr wie oft er es mir an diesem Tag besorgt hat, als wir beide endgültig nicht mehr konnten hatte ich sein Sperma nicht nur im Arsch, sondern auch im Mund, in den Haaren und überall im Gesicht, auch meine kleinen Titten hatten ihren Teil abbekommen. Fritz war so fertig, dass er mich nicht einmal mehr zur Tür begleiten konnte. Zum Glück war es draußen schon dunkel, so dass Niemand mein versifftes Outfit bemerkte.

Als ich zuhause ankam lief mir als erste meine Mutter über den Weg. Sie sah mich von oben bis unten an, sagte aber kein Wort. Eingeschüchtert versuchte ich zu erklären, aber sie ließ mich nicht zu Wort kommen.
„Dusch dich, zieh dir was anderes an und dann komm in die Küche, wir essen gleich“ sagte sie nur. So schnell ich nur konnte rannte ich ins Bad. Keine viertel Stunde später saß ich in frischen Klamotten am Küchentisch. Meine Mutter tat so als wäre nichts geschehen. Erst als Tante Hilde auf ihr Zimmer verschwunden war fragte mein Vater „Hat dich außer Mama noch jemand so gesehen?“ ich schüttelte ängstlich den Kopf. „Na wenigstens etwas“ meinte mein Vater erleichtert. Ich wusste nicht was ich sagen sollte, wollten die beiden denn nicht wissen was passiert ist?
„Ich war bei Fritz“ platze es aus mir heraus, hastig erzählte ich was vorgefallen war.
„Fritz unser Lehrling Fritz“ ich fing mir eine klatschende Ohrfeige, „ist dir eigentlich klar was du da angestellt hast?“ mein Vater war jetzt außer sich vor Wut.
„Beruhig dich, siehst du nicht, dass sie endlich ihre Bestimmung gefunden hat, das ist doch eigentlich was Gutes, jetzt gehört sie zu den Bäumler-Frauen“ versuchte sie die Wogen zu glätten.
Mein Vater war noch nicht so ganz überzeugt „Ja, aber dafür ist sie noch viel ******* und dann auch noch unseren Lehrbub. Bald weiß es die ganze Belegschaft“ gab er zu bedenken. Meine Mutter zuckte nur mit den Schultern „Ich war ein ganzes Stück jünger als ich ausgebildet wurde. Und Fritz wird nichts sagen, der hat viel zu viel Angst, dass er doch noch angezeigt wird“ nur zögernd ließ sich mein Vater von seiner Frau überzeugen. „Trotzdem, das muss aufhören. Du kannst nicht mit der Belegschaft Vögeln. Wir kommen in Teufelsküche, wen bekannt wird was wir so treiben kann ich meinen Laden zusperren, wahrscheinlich müssten wir dann sogar wegziehen.“

Die Sorgen meines Vaters wahren gar nicht so unbegründet. Zu dieser Zeit wurde grade bei Handwerker sehr auf deren guten Ruf geschaut. Sollte irgendjemand von unserem perversen Treiben erfahren würde niemand in unserer kleinen Stadt mehr was mit uns zu tun haben wollten und das obwohl die Hälfte der Einwohner es selbst nicht besser waren. Unser damaliger Bürgermeister war z.B. Stammgast bei einer Domina in Frankfurt und der örtliche Brauereibesitzer trieb es gerne mit kleinen Jungen. Damals galt jeder konnte tun und lassen was er wollt, seine Frau verprügeln oder seine Tochter schänden. Man durfte es nur nicht zu bunt treiben, wer die Grenze überschritt wurde gnadenlos fertig gemacht und das meistens von denen die es noch wilder trieben.

Papa sah mich eine Weile nachdenklich an, dann ging er wortlos ins Wohnzimmer, Mama und ich blieben ein wenig ratlos zurück.
Es dauerte 5 Minuten bis Papa wiederkam „Du wirst uns Morgen zu unserer Herrin begleiten. Sie wird entscheiden wie und wo du weiter ausgebildet wirst“ teilte er mir mit, im Gegensatz zu meiner Mutter schien er darüber nicht sehr erfreut zu sein. „Glückwunsch Sklavin ab sofort gehörst du auch ihr“ meinte er noch, dann verließ er das Zimmer ohne sich noch einmal umzudrehen.

Ich war völlig benommen, Lady Karin wollte mich genau wie Mama zu ihrer Sub machen. All die Geschichten, die ich bis dahin von den Bäumler-Frauen gehört hatte, wurden plötzlich lebendig. Bald würde ich eine von ihnen sein.
Ich wusste nicht ob ich lachen oder weinen sollte.
Meine Mutter und ich verbrachten eine schlaflose Nacht, sie erzählte mir ihre eigene Geschichte, die du ja jetzt schon kennst. Wie du dir denken kannst hatte ich Tausend Fragen, die meine Mutter geduldig beantwortete.
Irgendwann gegen Morgen schliefen wir dann doch noch ein.

Wir schreckten beide hoch, als Vater plötzlich die Tür aufriss und mahnte uns zu beeilen, da wir in einer Stunde bei unserer Herrin zu sein hatten.
Hektisch rannten wir beide ins Badezimmer. Ich bat meine Mutter kurz draußen zu warten, da ich dringend pinkeln musste. „Ich denke mal, dass ich heute noch ganz andere Sachen von dir zu sehen bekommen werde“ meinte meine Mutter lachend. Sie zog sich ihr dünnes Nachthemd über den Kopf und stieg unter die Dusche. „Komm auch mit rein“ forderte sie mich auf. „Hier kannst du´s einfach laufen lassen“.
Ich zögerte, unter der Dusche zu pinkeln und dann auch noch vor meiner Mutter fand ich doch ein wenig heftig, doch als mir einfiel, was mir heute noch alles bevor stehen würde fing ich ebenfalls an zu lachen und gesellte mich zu ihr. Sekunden später vermischte sich unser beider Urin mit dem Duschwasser.

Mit feuchten Haaren und nasser Muschi stand ich 20min später vor Papas Auto. Meine Eltern warteten schon ungeduldig „Wo bleibst du denn? Lady Karin hat es nicht gerne, wenn wir uns verspäten, willst du dir gleich am ersten Tag als Novizin eine Strafe einhandeln?“ belehrte mich mein Vater. „Nein natürlich nicht“ rief ich erschrocken. Kaum hatte ich die Autotür zugeschlagen fuhr mein Vater mit quietschenden Reifen los.
Wir kamen grade noch rechtzeitig an. Papa schien ziemlich erleichtert darüber zu sein, während Mama fast ein wenig enttäuscht wirkte.

Ich war beindruckt von dem großen Haus, neugierig sah ich mich um. Papa hatte noch nicht den Finger von der Klingel genommen, als auch schon die Haustür geöffnet wurde. Verwundert sah ich die Frau, die uns geöffnet hatte an. Ich hatte vorher noch nie von Liliputaner gehört geschweige denn einen gesehen. Unhöflich starrte ich sie an, sie ging mir grade so bis an die Brust, ihr Kopf war im Vergleich zu ihrem Körper viel zu groß. Ihre Arme und ihre krummen Beine viel zu kurz. Sie war wie eine Dienstmagd gekleidet, mit einem Häubchen auf dem Kopf und einer weißen Schürze um den Bauch. Als sie sich umdrehte bemerkte ich, dass ihr schwarzes Kleid hinten viel zu kurz war, ihr dicker Hintern lag völlig frei. Ihre schwarzen Netzstrümpfe wurden von einem ebenfalls schwarzen Straps gehalten.
An ihren Füßen trug sie gefährlich aussehende Stöckelschuhe auf denen sie sich aber geschickt bewegte. Trotzdem sah es ziemlich komisch aus wie sie da ohne ein Wort zu sagen vor uns her watschelte, nur mit Mühe konnte ich ein Grinsen unterdrücken, was mir einen bösen Blick von meinem Vater einbrachte.

Die kleine Frau öffnete eine Tür und meldete uns bei der Herrin an „Die wertlosen Sklaven sind eingetroffen Herrin“ ihre hohe, piepsige Stimme war zu viel, ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und kicherte los.
„Du kleine Schlampe machst dich also über meine Dienerin lustig“ ich verstummte sofort, schlagartig machte mir die scharfe Stimme wieder klar warum ich hier war. „Verzeihung, ich hab nur so etwas noch nie gesehen“ versuchte ich mich zu rechtfertigen. Mit zwei schnellen Schritten stand Lady Karin vor mir und verpasste mir eine schallende Ohrfeige, geschockt rieb ich meine schmerzende Backe.
„Du hast dir soeben deine erste Strafe eingehandelt“ eröffnete sie mir streng. „In Zukunft wirst du mich mit Herrin anreden, du wirst nur reden, wenn ich es dir erlaube und du wirst jeden Satz mit Herrin beginnen oder beenden und du wirst dich nie wieder über mein Eigentum lustig machen“ sie sah mir in die Augen, ich versuchte ihr Stand zu halten aber nach wenigen Sekunden senkte ich den Blick.

Durfte ich jetzt was sagen? Ich war mir nicht sicher also schwieg ich, dass schien richtig gewesen zu sein, denn ihr Gesichtsausdruck veränderte sich leicht. Ihr Blick war jetzt nicht mehr ganz so streng, flößte mir aber noch immer gehörigen Respekt ein.
„Keine Angst, in den nächsten 4 Wochen werde ich dir ausreichend Gelegenheit bieten zu üben“ „Heißt das, dass ich 4 Wochen hierbleiben muss?“ fragte ich verwirrt. Hätte ich vorher ein wenig überlegt hätte ich mir die zweite schmerzhafte Ohrfeige des Tages sicher ersparen können. So rieb ich mir zum zweiten Mal meine brennende Wange.

„Verzeihung Herrin“ probierte ich „mir war nicht klar, dass ich hierbleiben soll, Herrin“ Lady Karin hob erneut die Hand, instinktiv zuckte ich zurück, aber statt eines erneuten Schlags fuhr sie mir sanft über meine Wange. „Natürlich wirst du bei mir bleiben, kleine Sklavin. Nein warte, noch bist du keine Sklavin, aber ich werde dich bald zu einer machen, das verspreche ich dir.“ „4 Wochen“ ging es mir durch den Kopf, ich sollte 4 Wochen meiner Ferien opfern um hier zur Sklavin zu werden, ich war mir plötzlich gar nicht mehr sich ob ich das wollte. Hilfesuchend sah ich zu meinen Eltern. Die beiden knieten auf den Boden, ihre Köpfe waren nach unten gesenkt und ihre Handflächen lagen nach oben auf ihren Oberschenkeln. Mir wurde klar, dass die beiden mir nicht würden helfen können.

„Du wirst hier alles lernen was eine gute Sub wissen muss“ erklärte mir Lady Karin. „Du wirst lernen und du wirst gehorchen. Wenn nicht wirst du bestraft, deine erste Strafe sind 5 Hiebe auf die Handflächen. Bei der 2. Strafe sind es 6 Hiebe auf die Unterarme, dann 7 Hiebe auf die Oberarme, dann 8 auf die Fußsohlen. Bei jeder Strafe kommt ein Hieb dazu bis jede Stelle auf deinen Körper dran war. Muss ich dich dann immer noch bestrafen werde ich dich auf einen Bock binden und dich mit einen Rohrstock auf deinen Arsch schlagen, dann auf die Titten und schließlich auf die Fotze. Sollte dies nicht reichen, fallen mir bestimmt noch andere wirksamere Strafen für dich ein. Aber bisher war das noch nie notwendig.“ Das alles erklärte sie mir beiläufig während sie mich von oben bis unten begutachtete.
„Zieh dich jetzt aus, Novizinnen ist es nicht erlaubt in meinem Haus Kleidung zu tragen“ überzeugt davon, dass ich ihr gehorchen würde drehte sie sich um und ging zu ihrem Sessel. „Jetzt“ dachte ich. „Jetzt musst du sagen das du keine Novizin sein willst, sag deinen Vater das er dich wegbringen soll und dann komm nie wieder her“.
Doch ich sah nicht zu meinem Vater, sondern zu meiner Mutter, die auf ihren Knien zu ihrer Herrin gekrochen war und jetzt wie ein Hund ihren Kopf an der Hand ihrer Herrin rieb. Ohne die beiden aus den Augen zu lassen zog ich mir mein Kleid über den Kopf und stand nur noch in Unterwäsche da. Da nicht wirklich jemand reagierte zog ich meinen BH und mein Höschen auch noch aus.
Die kleine Dienerin kam auf ihren kurzen, krummen Beinen angewatschelt und sammelte meine Klamotten auf, diesmal fand ich ihren Anblick nicht mehr zum Lachen. Als sie meinen Slip aufhob schnüffelte sie daran, dabei sah sie mich überheblich an. Irgendwie wusste ich, dass wir nicht so schnell Freundinnen werden würden.
Seufzend drehte ich mich zu meiner Herrin, „ich bin bereit Herrin“ hörte ich mich mit fester Stimme sagen.

Innerlich bereitete ich mich auf den Beginn einer wilden Orgie, ähnlich wie der die vor kurzem bei uns Zuhause stattgefunden hatte. Aber weit gefehlt, zunächst passierte nämlich gar nichts, nur Papa schaut kurz zu mir herüber bevor er seinen Kopf wieder senkte.
Als nach über einer Minute noch immer nichts passiert war, wurde ich langsam immer nervöser. Warum wurde ich ignoriert, hatte ich schon wieder etwas verkehrt gemacht? Hilfesuchend sah ich zu meiner Mutter, die inzwischen ihrer Herrin als Fußbank diente. Auch sie hob nur kurz ihren Kopf und lächelte mir zu, dann konzentrierte sie sich wieder voll auf ihre Aufgabe als menschliches Möbelstück.

Weil ich nicht wusste was ich machen sollte, mich aber auch nicht fragen traute, tat ich das was mir als Erstes einfiel. Ich stellte meine Beine weit auseinander und ging leicht in die Hocke. Meine Pussy mit meinen dicken Schamlippen war so deutlich zu sehen. „Herrin, bitte bilden sie mich zur Sklavin aus“ versuchte ich erneut ihre Aufmerksamkeit zu erregen.
Diesmal hatte ich Erfolg, Lady Karin erhob sich aus dem Sessel und ging langsam auf mich zu. Fast schon gelangweilt inspizierte sie mich von oben bis unten „Dreh dich“ befahl sie, ich zeigte ihr meine Rückenansicht. „Bück dich“ „Tiefer“ „Knie durchstrecken, Hände an die Knöchel“ ihre ruhige aber bestimmte Stimme erzielte eine größere Wirkung als wenn sie mich angeschrien hätte. Ich konnte eigentlich gar nicht anders als ihre Anweisungen sofort und so gut wie möglich auszuführen.
Noch zwei, drei Mal korrigierte sie meine Körperhaltung, dann hatte ich scheinbar die richtige Stellung eingenommen. „Bleib so“, ich fühlte ihre Hände auf meinen Arschbacken, „Entspann dich“ Ich versuchte es aber es ist schwer ruhig zu bleiben, wenn dein Hintern auseinandergezogen wird und du weißt, dass deine intimsten Körperteile jetzt schutzlos ihren Blicken ausgeliefert waren.

Eine Fingerkuppe drückte gegen meine Rosette und massierten die Pforte zu meinem Hintereingang, „Die Arschfotze muss gedehnt werden“ stellte sie nüchtern fest. Ihre Finger wanderten nach vorne zu meinen Pussyeingang. Ihr Finger drang ein kurzes Stück in mich ein, „sie wird schnell feucht, das ist schon mal gut“ mit wem redete sie? „Ihre Schamlippen gefallen mir, ich denke ich werde ihnen ein wenig Schmuck verpassen“ Mit meinen Eltern redete sie nicht, das war klar.
Ich drehte meinen Kopf um zu sehen ob noch jemand im Zimmer war. Sofort klatschte ihre Hand schmerzhaft auf meine Hinterbacken. „Halt still, dumme Göre. Du bewegst dich erst wenn ich es dir sage, kapiert?“ Sie unterstrich ihre Frage mit einen weiteren Klaps auf meinem Po. „Ja Herrin“ versicherte ich ihr eilig.
Ihre Hand legte sich wieder auf meine Pussy. „Die Fotze scheint belastbar zu sein.“ meinte sie jetzt mich oder nur meine kleine Muschi und mit wem zum Teufel unterhielt sie sich denn ständig? „Ihre dicke Klit gefällt mir“ mir gefiel wie ihre Finger an meinen Lustzapfen spielten. Ich begann ein wenig schwer zu Atmen. „Sie muss sich noch beherrschen lernen“ Verdammt, es machte mich wahnsinnig, wenn man über mich redete als wäre ich gar nicht da.
„Du komm her“ galt das mir? Nein aus den Augenwinkeln sah ich wie Papa wie von einer Tarantel gestochen aufsprang und sich so schnell er konnte neben mich stellte. „Zieh ihre Fotzlappen auseinander“ zitternd versuchte ich ruhig stehen zu bleiben, während ich die Finger meines Vaters an meiner Pussy füllte. „Weiter“ Das ziehen an meinen Schamlippen nahm zu „das geht noch weiter“ ihre Stimme klang jetzt sehr ungeduldig.

Papas Griff wurde fester meine Lappen fingen an zu schmerzen. „Sieh nur wie sich der Fotzenschleim sammelt“ schön das ihr meine Geilheit gefiel, ich bekam jetzt Schwierigkeiten meine unbequem Stellung zu halten. Ich füllte jetzt zwei Finger in mich eindringen. „Die Fotze wird auch gedehnt“, hätte sie jetzt gleich damit angefangen, hätte ich nichts dagegen gehabt. Vielleicht kann ich Fritz mal bitten ein Foto von meiner offenen Pussy zu machen, ich wüsste nämlich zu gerne welchen Anblick ich meiner Herrin grade bot.
„Also, die Klit wird beringt, Fotze und Arsch gedehnt und die Fotzlappen gelängt“ war das an mich gerichtet? sollte ich jetzt etwas dazu sagen? Bevor ich mich entschieden hatte hörte ich wie ein Buch zugeklappt wurde. Hatte da jemand mitgeschrieben?
Meine Oberschenkel fingen an zu brennen, lange würde ich mich nicht mehr so halten können. „Stell dich grade hin“ wer ich? „Was ist, bist du festgewachsen?“ doch ich.

Mühsam richtete ich mich auf „Oh mein Gott, an ihrer Fitness müssen wir auch noch arbeiten“ das Buch wurde wieder aufgeschlagen. „Hände auf den Rücken, drück deine Titten raus“ ich machte ein Hohlkreuz. Zum ersten Mal sah ich jetzt den Schriftführer, besser gesagt die Schriftführerin. Meine Herrin bemerkte meinen neugierigen Blick „Darf ich vorstellen, das ist deine Halbschwester. Sag schön hallo zu deiner Domina“ „Hallo Domina“ murmelte ich verwirrt. Halbschwester? Was hat das zu bedeuten, hat Papa ihr ein Kind gemacht?
Etwas verspätet fiel mir ein was Mama von ihrer Zeit als „Zuchtsau“ erzählt hatte. Neugierig suchte ich nach Ähnlichkeiten zu mir. „Kopf runter, Blick auf den Boden etwa einen halben Meter vor deine Zehenspitzen“ bellte meine Schwester mich an, „nein die Hexe hat keine Ähnlichkeit mit dir, sonst würde das Miststück neben dir stehen und keine großen Töne spucken“ dachte ich bei mir.

Meine Herrin legte lächelnd ihre Hand auf meine linke Brust. „Füllt sich gut an und sie sind groß genug um sie zu verschnüren“ „An ihre dicken Zitzen könnte man schön ein paar Glöckchen anbringen“ mische sich die Hexe ein. Sie klemmte meine rechte Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger und zog, drehte und drücke an dem empfindlichen Stück wie an einem Radioknopf herum. „Gute Idee“ lobte sie meine Herrin „Vielleich noch einen Nasenring?“ legte sie noch einen drauf „Hmm notier das mal“ „die beiden wollten dich doch nur veräppeln“ versuchte ich mich zu beruhigen, „einen Nasenring, ich bin doch keine Kuh“.
Die beiden schraubten noch ein wenig an mir herum. Lady Karin zog meinen Nippel nach oben, so dass ich mich auf die Zehenspitzen stellen musste um es nicht ganz so schmerzhaft werden zu lassen. Die dämliche Lache meiner „Domschwester ließ mein Blut kochen. „Na wer wird denn da bockig“ meinte das Dreckstück gehässig. Nur mühsam konnte ich mich zurückhalten, nur der strenge Blick meiner Herrin hielt mich davon ab ihr an die Gurgel zu springen.
„Hol Jutta, es wird Zeit für ihre erste Bestrafung“ Gehorsam rannte mein Vater nach draußen.
Bestrafung? Verdammt die hatte ich ja ganz vergessen. „Herrin, darf ich die Bestrafung durchführen“ hörte ich die pipsige Stimme der kleinen Dienerin. „Ja gute Idee“ dachte ich „der Zwerg kann bestimmt nicht so hart zuschlagen“
Meine Herrin wandte sich mir zu. „Ich mag es nicht, wenn man Menschen wegen ihres Aussehens oder einer Behinderung Auslacht. Diese Strafe bekommst du nicht nur weil du eine nichtsnutzige Novizin bist, sondern auch und vor allem, weil du ein dummes anmaßendes Gör bist.“
Ihre Worte brachten mich zum Nachdenken. Meine Herrin hatte recht, ich hätte Jutta nicht auslachen dürfen. Meine Eltern hatten mir eigentlich beigebracht nicht über andere zu lachen, warum hatte ich es also trotzdem gemacht, plötzlich schämte ich mich zu Tote. „Bitte verzeih mir Jutta, ich weiß nicht warum ich vorhin gelacht habe, vielleicht war ich einfach zu nervös“ es war mir plötzlich wichtig, dass Jutta wusste das ich eigentlich nicht so bin. Schließlich war ich ja auch mit Johann einen Mongoloiden Kind aus der Nachbarschaft befreundet.

„Du hast dir die Strafe verdient, also empfange sie wie es eine gute Sklavin machen würde“ beendete die Domina meinen Versuch mich zu entschuldigen. „Woher sollte ich denn wissen wie es eine gute Sklavin macht?“ fragte ich mich mit einem Anflug von Galgenhumor.
„Knie dich hin, streck deine Arme aus, Handflächen nach oben“ kommandierte Jutta, deren Stimme jetzt überhaupt nichts lächerliches mehr hatte. Ich gehorchte augenblicklich.
Jutta zog voll durch. „AHHh verdammt“ entfuhr es mir, der Hieb mit der Gerte hatte wirklich weh getan. „Der Schlag zählt nicht“ mischte sich die Hexe ein „oh und wie der zählt“ dachte ich, „wenn du hier knien würdest, wüsstest du wie der zählt“. „Du wirst stillhalten“ bestimmte Lady Karin, „zähl jeden Schlag mit, wenn du deine Hände wegziehst werde ich dich festbinden und dann bekommst du die doppelte Anzahl. „Oh mein Gott, verdammte Sadisten“ zum Glück hatte ich das nicht laut gesagt, so nickte ich nur, denn reden konnte ich noch nicht.
Ich weiß nicht wie ich die nächsten 5 Minuten überstanden habe. Jeder Schlag tat mehr weh als der vorangegangene. Beim 4 Schlag vergaß ich zu zählen beim sechsten zuckten meine Hände ohne mein Zutun weg.
Die Herrin befahl meinen Vater mich festzuhalten. Nummer 7 und 8 hielt ich tapfer durch, Nummer 9 ließ mich aufheulen. Nur mit größter Anstrengung brachte ich es fertig den letzten Schlag mitzuzählen „10“ schrie ich so laut ich konnte. Irgendjemand nahm ich in den Arm „du hast es überstanden und du warst sehr tapfer. Hände strichen mir sanft über den Kopf, ich kuschelte mich eng an den tröstenden Körper. Als sich der Tränenschleier lüftete sah ich, dass mich die Hexe in den Arm hielt. In diesen Moment liebte ich sie wie man eine Schwester liebt, besonders wenn diese Schwester auch noch deine Domina ist.

Meine Eltern hatten mich noch nie geschlagen und auch in der Schule, in der es damals noch die Prügelstrafe gab, war ich bisher verschont geblieben. Jetzt brannten meine Handflächen wie Feuer, überzeugt davon, dass sich ******e Striemen gebildet hatten wagte ich nicht sie anzusehen.
Wieder war es meine Halbschwester die sich rührend um mich kümmerte, sie nahm meine Hände und verteilte eine kühlende Salbe auf den feuerroten Handflächen. „Gleich wird es dir besser gehen“ versprach sie mir und tatsächlich brachte die Salbe eine willkommene Linderung.
Etwas ärgerlich sah ich hinüber zu meinen Eltern, „warum haben die mich nicht getröstet?“ fragte ich mich ein wenig eingeschnappt.
Die Antwort war ganz einfach, sie konnten nicht, weil beide am Tisch festgebunden waren, Mama lag mit dem Rücken auf der Tischplatte. Ihre Füße und ihre Beine waren unten an die Tischbeinen festgebunden. Mein Vater stand über ihr, seine Arme auf dem Rücken gefesselt.
Irgendjemand hatte seine Hoden abgebunden und das lange Ende des Seils dann um Mamas Hals geschlungen.

Erst jetzt bemerkte ich, dass ein Mann hinter den beiden stand. Er strich zärtlich über die Hinterbacken meines Vaters, dann schob er seine Hand zwischen seine Beine und fing an die prallen Eier in dem abgebunden Sack zu kneten. Mein Vater verzog schmerzhaft das Gesicht, aber kein Laut kam über seine Lippen. Der Fremde war nur mit einer Lederhose bekleidet, aus der der größte Schwanz heraushing denn ich bis dahin gesehen hatte. Naja, so viel waren es ja auch noch nicht, aber ich sein Ding war wirklich riesig, bestimmt über 30 cm lang und mindestens 5 bis 6 cm dick.
Gespannt wartete ich darauf was er mit meinen Eltern anstellen würde. Meine Schwester Susanne bemerkte meinen Blick, „Beeindruckend der Schwanz meines Papas nicht?“ „Ihr Papa? dieser Monsterpenis gehörte ihrem Vater?“. Siedend heiß wurde mir klar was das für mich bedeutete. Wenn das ihr Papa und Lady Karins Man war, dann war der Mann mit dem riesen Schwanz mein neuer Herr. Jetzt war mir klar, warum meine beiden Herrinnen mir die Löcher dehnen wollten.

Meine schmerzenden Hände wurden jetzt zweitrangig, gebannt wartete ich darauf meinen Herren in Aktion zu sehen und der ließ sich nicht lange bitten.
Ein kurzer Ruck an dem Seil und die Schlinge um den Hals meiner Mutter zog sich ein wenig zusammen. Seine Hand wanderte jetzt von den Eiern seines Sklaven zu dessen Rosette. Ohne Rücksicht stieß er gleich zwei Finger in das enge Loch. Mein Vater zuckte ein wenig aber er hielt sich standhaft, auch als der dritte Finger nachgeschoben wurde stellte es ihn vor keine allzu großen Probleme. Erst als auch noch der Vierte folgte ließ meine Vater ein leises Grunzen hören. Die kräftigen Stöße des Herren schüttelten Papa ordentlich durch, er fing an zu keuchen und spreizte die Beine um es seinen Dom einfacher zu machen. Ich konnte jetzt deutlich sehen wie die ganze Hand bis zu dem Daumen im Darm des Sklaven verschwand. Mit der zweiten Hand packte der den Schwanz meines Vaters und wichste ihn brutal steif. Papa fing an zu wimmern, sein Unterleib wurde jetzt heftig durchgeschüttelt.
Durch die Bewegungen zog sich die Schlinge um den Hals meiner Mutter noch enger zusammen. Sie hatte bereits Schwierigkeiten ausreichend Luft zu bekommen.
Den Herrn schien das nicht groß zu kümmern, hart stieß er seine Hand immer tiefer in den weit offenen Arsch seines Subs. Schließlich zog er seine Faust aus der Arschfotze um sie im gleichen Augenblick durch seinen Schwanz zu ersetzen.

Fasziniert und ein wenig ängstlich sah ich wie das riesen Teil mit nur drei Stößen bis zur Wurzel in der Arschfotze verschwand. Er packte die Hoden seines Sexsklaven und rammelte ihn brutal durch.
während meine Vater Mühe hatte sich auf den Beinen zu halten, wurde die Lage für seine Frau sehr unangenehm. Mit weit offenen Mund nach Luft schnappend lag sie da, ihr Gesicht begann bereits blau anzulaufen und mit jeden Stoß des Brutalen Meisters wurde die Schlinge enger. Auch mein Vater schien die Not seiner Frau zu bemerken „Bitte Herr“ keuchte er zwischen zwei Stößen „sie bekommt keine Luft mehr“ flehte er „Spritz ab Sklavensau, dann ist es vorbei“ erwiderte sein Herr kalt. Mein Vater sagte jetzt nichts mehr, mit geschlossenen Augen packte er seinen stahlharten Riemen und fing wie wahnsinnig an zu wichsen. Sekundenlang war nur das wilde Keuchen des Sklaven, das rhythmische Klatschen der fickenden Männer und das Röcheln der um jeden Atemzug kämpfenden Sklavin zu hören.

Grade als ich es nicht mehr aushielt und meiner, fast schon ohnmächtigen, Mutter zu Hilfe eilen wollte spritze mein Vater eine gewaltige Ladung in das weit offene Maul der hilflosen Sklavin. Ungläubig sah ich wie eine Fontaine aus Urin und Mösensaft aus ihrer Möse schoss. Ihr Körper zuckte wie verrückt und wenn Lady Karin nicht zusammen mit ihrem Mann blitzschnell die Schlinge gelöst hätte wäre meine Mutter auf den Wohnzimmertisch im Haus ihrer Besitzer gestorben.
Davon bin ich auch heute noch überzeugt, auch wenn Lady Karin, Master Paul und sogar meine Mutter selbst, mir immer wieder versicherten, dass sie zu jeder Zeit die Lage im Griff gehabt hätten.

Nach dem ich beobachtet hatte wie mein neuer Herr meine Mutter fast umgebracht hatte, war ich zu nichts mehr zu gebrauchen.
Wieder war es Susanne, meine Halbschwester, die sich rührend um mich kümmerte. Sie brachte mich auf ihr Zimmer und redete beruhigend auf mich ein. Ein paar Minuten später kam meine Mutter dazu, sie nahm mich in die Arme und versicherte noch einmal, dass sie zu keiner Sekunde ernsthaft in Gefahr war. Sie erzählte mir, dass ihr der Sauerstoffmangel immer zu unvergleichlichen Orgasmen verhalf, warnte mich aber auch davor sich ohne ausreichende Absicherung darauf einzulassen.
Das versprach ich ihr gerne, denn ich hatte nicht vor diese Spielart des Sex jemals auszuprobieren.
Kurze Zeit später kam auch mein Vater, Meister Paul und Lady Karin dazu, sie alles schienen echt besorgt um mich zu sein. Wir führten ein langes Gespräch bei dem ich mich zum ersten Mal an diesem Tag nicht als Sklavin fühlte. Lady Karin erklärte mir ruhig und bestimmt, dass ich zwar ihre Sklavin sein würde und sie absoluten Gehorsam von mir erwartete, aber ich trotzdem das Recht hatte mich bestimmten Praktiken zu verweigern.
Wir machten ein sogenanntes „Stopwort“ und für den Fall, dass ich nicht reden konnte eine „Stopgeste“ aus, auf dieses Wort oder diese Geste hin würden sie sofort abbrechen, wurde mir versichert. Zusätzlich würde bei solchen „gefährlichen“ Spielchen immer ein zweiter Top dabei sein, der nichts anders zu tun hatte als sofort einzugreifen, wenn die Sache aus dem Ruder zu laufen drohte.
Wir redeten noch eine ganze Weile über das was mir während meiner Ausbildung bevorstand, das heißt eigentlich redeten nur meine beiden neuen Besitzer. Ich hörte aufmerksam zu, und redete nur wenn ich gefragt wurde.

Am nächsten Morgen began meine Ausbildung
発行者 Edge215
5年前
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