Dresuur im Gefängnis, Teil 17
Fortsetzung vom Teil 16.
Plötzlich jaulte ich (allerdings von den fetten Popogloben gedämpft!) auf, als mir der Stromstoß durch die Hoden jagte! Sammy hatte sich nicht gescheut, die Anweisung auf dem Sc***dchen in die Tat umzusetzen. Sie fauchte mich zornig an:
„Ja wird’s bald? Los, rein mit deiner faulen Zunge in mein Kackloch! Gerade dort muss gründlich gesäubert werden! Du weißer Schnösel bist dir wohl zu fein, eine schwarze Herrin ebenso sorgfältig zu säubern wie du die kleine Janica ausschleckst, du Perversling! Ich bin nicht so blöde, als dass ich deine Begierde auf das junge Ding nicht bemerkt hätte!“
Dem mich folternden Schmerz gehorchend bohrte ich meine erschöpfte Zunge auch noch in die stinkende und nicht eben saubere Rosette der schwarzen Teufelin. Ich fühlte mich genauso dreckig, wenn nicht dreckiger wie dieses schwarze Kackloch.
Nach Atem ringend und mit Schweiß und Lustsäften verschmiertem Gesicht entließ mich das brutale Weib aus seinem schwarzen Gefängnis. Ich war physisch und vor allem psychisch so fertig, dass ich kaum noch Appetit auf mein Abendessen in meiner Schüssel hatte. Aber Sammy bestand darauf, alles aufzuessen und die Schüssel sogar noch auszulecken, andernfalls drohte sie mir mit dem E.-Schocker!
Wenigstens entsprach Sammy meiner sehr unterwürfig vorgebrachten Bitte, mich meines dringenden Blasendrucks in die Toilettenschüssel entledigen zu dürfen.
Recht spät am Abend ― ich konnte vor Schmerzen in meinen Kniescheiben kaum noch knien! ― kam zu meinem Schrecken auch noch Frau Dr. Perth in die Toilette. Auch sie setzte sich schamlos vor mich hin: „Nun, ich höre nichts!“ sagte sie nach einem kurzen Moment des Abwartens.
„Bitte, Madam, darf Puppy Ihren äh ― Natursekt abtrinken?“
„Mal sehen Puppy. Aber vielleicht muss ich auch ein 'Großes Geschäft' erledigen, und siehst du hier irgendwo Toilettenpapier?“
Ich hatte tatsächlich keines hier entdeckt. Schockiert über ihr Ansinnen stammelte ich ganz kleinlaut: „Bitte, Madam, darf ich äh ― ― Ihren äh ― ― After danach säubern?“ Mein Kopf muss sicher knallrot geworden sein. Ich wunderte mich selbst über meine eigene Selbstüberwindung.
„Gute Fortschritte hat dein Training schon erzielt, Puppy, ist auch besser für dich, denn wenn du dich immer noch so begriffsstutzig wie vor acht Tagen anstellst, müssten wir zu deutlich schärferen Methoden greifen. Miss Laughton lässt da keine Entschuldigungen gelten!“
Nur mit dieser Erklärung erhob sich die Ärztin, zog sich an und machte keinen weiteren Gebrauch von mir.
Ich war trotz meiner schmerzenden Knie schon beinahe eingeschlafen, als die Tür aufging und zu meiner Freude Janica hereinkam. Ich war sofort wieder hellwach und meine Knieschmerzen wie weggeblasen. Dass sie eine kleine, harmlos aussehende neunriemige Klopfpeitsche dabei hatte, beunruhigte mich nicht weiter.
„Hi, Puppy, ich sehe, du freust dich! Aber vielleicht ist das verfrüht!“ grüßte sie mich, mir allerdings ziemlich unverständlich. Sie nahm den Controller zu Hand und hielt ihn mir vors Gesicht: „Ich werde dich jetzt losbinden, weil ich dich in einer anderen Position benötige, Aber ich halte den Schocker griffbereit, falls du auf dumme Gedanken kommen solltest, was ich nicht hoffe!“
Janica löste meine Halskragenkette und gebot mir, mich vor die Toilettenschüssel so hinzuknien, dass ich mit dem Rücken gegen deren Frontteil lehnte. Unbequem zwar, aber es ging. Dann schlang sie die gleiche Kette wieder um die Schüssel herum und hakte das Ende in meinen Halskragen ein.
Sie entblößte sich neben mir stehend. Ich freute mich auf das Lecken ihrer herrlichen Fotze, und mein Penis stand kurz vor dem Platzen! Dann drückte sie mir süßlich lächelnd meinen Kopf so weit nach hinten in den Nacken, dass mein Hinterkopf tief in die Schüssel hinabtauchte und meine Ohren schon unter der Wasseroberfläche waren. Mir schwante Schlimmes, als sich Janica nackt über die Schüssel grätschte und ihr süßer Knackpopo über meinem halb eingetauchten Kopf schwebte. Dann senkte sich der Mädchenunterleib auf mein Gesicht nieder.
Ihre drallen Arschbäckchen legte sich um mein Gesicht und drückten meinen Kopf noch tiefer in die Schüssel, dass es meinem Nacken sehr weh tat.
Ich dachte natürlich, sie wollte nochmals pissen, daher wunderte ich mich, warum ihre wunderschön glatten, prallen Schamlippen nicht über, sondern auf meinem Kinn klebten, aber dann wurde mit schlagartig der ganze Horror klar: Janica wollte schei .. kacken, und ihr rosiges Afterrosettchen befand sich pfeilgerade auf meinem in Erwartung der Pisse weit geöffneten Mund!!!
„Lasse ja dein Mäulchen offen, Puppy, sonst muss ich Tante Leola rufen, damit sie dir den Kieferspreizring wieder einsetzt!“
Die panische Angst vor diesem Foltergerät von Maulspreize zwang mir den Mund weit auf. Ich schickte mich in das Unvermeidliche. Ich tröstete mich damit, dass es ja „nur“ die liebreizende Janica war, die mich so schweinisch benutzte, es hätte ja auch die schwarze Sammy sein können, die mich auf diese tiefste Stufe erniedrigte.
Da spürte ich schon, wie sich das Faltenloch über meinem Mund blähte, ausdehnte und dann schoss mir schon die erste Ladung zähen, aber weichen Breis in meinen Mund. Ich versuchte, die Masse mit der Zunge zu zerteilen, um sie leichter schlucken zu können, aber da folgte schon die nächste Ladung!
„Schlucke doch schneller, du Doofkopp, da kommt noch mehr, oder willst du an dem Dreck ersticken??“
Und dann hagelte es plötzlich Hiebe mit der neunschwänzigen Klopfpeitsche herab, dass ich unter Janicas Popo „Sterne sah“ und mich beinahe verschluckt hätte. Sie schlug nämlich haargenau auf meinen steil hochstehenden Steifen! Sie fluchte vulgär, was ich von ihr nie gedacht hätte, feuerte mich zu schnellerem Schlucken an und drosch ohne Mitleid auf mich bzw. mein Geschlechtsteil ein, dass mir Hören und Sehen verging!
Wie ein Verhungernder schlang und würgte ich die zähen, wie bitterer Lehm schmeckenden Batzen in meinen Schlund. Komischerweise wurde mir nicht übel, und irgendwie erregte es mich sexuell trotzdem. Oder waren es die meinen Schwanz in Glut versetzenden Peitschenhiebe, die meine Krisis auslösten? Jedenfalls bäumte ich mich bei einem besonders „gut“ gezielten Schlag auf meinen Sack wild auf, und eine Fontäne Sperma schoss mir unwillkürlich wie ein Springbrunnen aus meiner Samenkanone.
Mit dem letzten Hieb versiegte auch der „Nachschub“ aus Janicas Mastdarm, das Kraterloch über meinem würgenden Mund schloss sich. Das Sauberlecken dieses zwar stinkenden, aber dennoch lieblichen Rosettchens war mir nun fast schon eine angenehme Aufgabe, beinahe schon Routine ...
Janica stand dann auf, brachte mich wieder in die vorherige Position, bei der ich mich diesmal sogar auf dem Boden legen und meine Spermabatzen auflecken konnte und durfte, und noch splitternackt lobte sie mich: „Gratuliere! Hast du gut gemacht. Wenn du immer so brav und willig bist, ersparst du dir viel Schmerzen vom Schocker. Ich sage Tante Leola, wie tapfer du dich gehalten hast.“
Und damit packte sie ihre wenigen Kleidungsstücke und verschwand mit den Worten: „Gute Nacht, Puppy. Ich mag dich leiden!“
Neuntes Kapitel
Ein heftiger Tritt in meine Rippen riss mich aus dem Schlaf. Cathy führte mich zum Duschraum, ließ mich die Blase entleeren und duschen, Rasieren war überflüssig, denn es zeigte sich kein einziger Haarstoppel am Körper. Offensichtlich wirkte der Enthaarungsschaum von Dr. Perth ziemlich gut! Es interessierte mich, ob das Duschen die Inschrift mit dem Wäschestift auf meiner Stirn abgewaschen hatte. Aber da ich mich nicht rasieren musste, brauchte ich auch keinen Spiegel.
Der Aufzug brachte Cathy und mich in ein oberes Stockwerk. Sie glotzte ganz ungeniert auf meinen steifen Schwanz und sagte: „Du hast ja schon wieder einen Steifen! Aber gut so. Ich mag es, wenn du mit einem Dauersteifen vor mir herumkriechst.“
Der Fahrstuhl hielt, wir verließen ihn, und ich kroch hinter ihr her zu einer Tür, sie öffnete sie und zog mich hinter sich her.
Schon der Flur hier war erheblich luxuriöser als die in den unteren Stockwerken. Dicke Teppiche, edle Gemälde an den Wänden, dezente Beleuchtung. Cathy führte mich in eine Suite, die an Luxus nichts fehlen ließ. Zwei wuchtige Sofas mit Lederbezügen, schwere Eichenmöbel und gold-gerahmte Spiegel. Ich vermutete die Schlafzimmer mit integrierten Badezimmern hinter zwei Türen aus Teakholz. Die vom Boden bis zur Decke hohen Fenster gaben den Blick auf eine Dachterrasse frei.
Meine Nasenkette wurde abgenommen und auf einer Kommode abgelegt. Da ging eine Türe auf, und mich traf schier den Schlag: Herein kam die leibhaftige Veronica in einem schwarzen Hosenanzug und turmhohen Stöckelschuhen!!!
Sie warf ihre rote Haarmähne in den Nacken zurück, und die ließen dann schwere Goldohrringe sehen. Sie war ein Bild von einer Sexgöttin. Sie aber ignorierte mich komplett! Sie sprach Cathy an:
„Ist alles für morgen Nacht vorbereitet, Cathy?“
Die nickte und antwortete: „Alles organisiert, Miss!“
„Ich möchte sichergestellt wissen, dass auch ALLE kommen!“
„Ich habe persönlich mit Jedem gesprochen und ..“ dabei sah sie verächtlich auf mich herab,.. "die Situation erklärt. Keine will das versäumen!“ gab Cathy zur Antwort.
„Gut, danke sehr, Cathy!“ Cathy verließ die Suite, und Veronica setzte sich auf einem der Sofas mit verschränkten Beinen nieder, um mich zu inspizieren.
„Nun denn, Jacob,“ sprach sie von oben herab zu mir, „inzwischen hat sich einiges bei und an dir geändert.“
Ich wurde schamrot und verlegen. „Mir gefällt es, dass dein neuer Name auf deiner Stirn geschrieben steht, obwohl schon ein Bisschen verwischt. Vielleicht lasse ich ihn noch eintätowieren.“ Ich riss vor Schreck meine Augen auf. Sie fuhr eiskalt fort: „Auch das Video, das dich zeigt, wie du in den Schuh gefickt hast, gefiel mir sehr! Kommt vielleicht bald ins Internet. Hast du wenigstens die Lehren daraus gezogen?“
Ich flüsterte mit einem Kloß im Hals: „Ja Herrin, Puppy hat seine Lektion gelernt.“
Veronica klatschte lachend in ihre Hände, Ich starrte auf ihre ideal geformten Beine, die direkt vor meinem Blick waren. Sie grunzte mich plötzlich bösartig an: „Ich verachte dich! Du hast mich nach all dem, was ich für dich getan habe, schmählich hintergangen!“ Veronica drückte auf ihren Schock-Controller, und ich krümmte mich vor Schmerz in meinem Sack und Unterleib.
„Aber weißt du, was mich wirklich in Rage gebracht hat? Nein? Nun, ich hätte über manche deiner Eskapaden großzügig hinwegsehen können, aber das war dann doch zu viel!“
Sie stand auf und holte aus ihrem Schreibtisch ein kleines, mir noch sehr genau bekanntes Büchlein hervor: „Das fand ich in deinem Appartement! Ein pathetisches, kleines Büchlein in Schwarz!“
Ich war geschockt und wäre am liebsten in Grund und Boden versunken! Sie nahm wieder vor mir Platz:
„Sehr interessant, all die Namen deiner heimlichen Abenteuer hier aufgelistet zu lesen. Sieben Schlampen! Und,“ spottete sie, „es scheint, du hast ihnen sogar Noten gegeben! Ich habe versucht, das System zu enträtseln, und da ist eine gewisse Judith, die wohl die Beste in deinen Augen war. Und eine Tiffany mit fünf Sternen, der Rest so im Mittelfeld, und da war ich in deiner Beurteilung auch angesiedelt.“ Wütend warf sie das Büchlein zu Boden. „Mir hast du anderthalb Sterne gegeben, du kleiner Scheißer! Und dabei gab ICH dir nie einen Tadel wegen deines großspurigen Winzlings von einem Schwanz!“
Sie fauchte mich jetzt richtig böse an: „Glaub nicht, dass ich mit dir schon fertig bin! Ich habe in meinem Haus und der Firma stets das letzte Wort, und so auch bei meinem Personal!“ Und wieder drückte sie den Kontaktknopf des Controllers. Ich ging fast die Wände hoch! Der Feuerschmerz raste minutenlang durch mich, bevor der Schmerz abebbte.
Sie goss sich eine Tasse duftenden Kaffees ein und verspottete mich, wann ich das letzte Mal echten Kaffee bekommen hätte usw. Dann zog sie ihren knappen Rock hoch, nahm die Beine auseinander und gewährte mir den Blick in ihren Schritt. Sie trug eine Art Strumpfhose, deren Zwickel im Schritt aber ausgeschnitten war. Dadurch blickte ich ungehindert auf ihre mit rotem Haar umkränzte Schamspalte.
„Du hast wohl schon eine Zeitlang nicht mehr gefickt, nicht wahr?“, lachte sie mich aus.
„Nein Herrin, Puppy durfte lange nicht ficken.“ Murmelte ich beschämt.
„Nun, es wird auch noch ein Zeitlang dauern, bis du dein armseliges Schwänzchen wieder mal in eine richtige Pussy schieben darfst! Vielleicht sogar nie mehr! Oder wenn doch, dann so oft und so viel, dass dir die Augen rausquellen werden! Jetzt die Zunge raus! Zeig sie her! -- Weiter raus oder braucht du wieder den Schocker?“ Ich zwang meine Zunge mit den Steckstiften maximal aus meinem Mund.
„Bei mir wolltest du sie nie benutzen, du affiger Schnösel! Doch das wird sich inzwischen wohl geändert haben, glaub’ ich ..“
„Jawohl, Herrin,“ gestand ich, „darf Puppy Ihre wunderbare Pussy lecken?“
„Aha, auf einmal geht es wie von selbst. Schön, Puppy, du darfst. Leck’ deiner Herrin die Pussy!“ Sie spreizte die Beine.
Ich stürzte mich eifrig auf die mir mittlerweile vertraute Aufgabe. Sie begann bald, leise zu stöhnen, ihre Nylonschenkel umklammerte meinen Kopf, ihre Säfte benetzten mein Gesicht, und die Steckstifte in meiner Zunge schienen ihr viel Genuss zu bereiten. Der Geruch nach Frau, der Geschmack ihres Lustschleim und die Nylons an meinen Ohren versetzten meinen Penis rasch in einen stahlharten Zustand. Ich sehnte mich so sehr danach, endlich wieder richtig in einer warmen Muschi spritzen zu dürfen.
Ich leckte sie zum Höhepunkt. Danach sagte sie zu mir: „Na ja, das ging so einigermaßen. Jetzt wirst du wohl was essen wollen.“
Sie läutete nach Sammy, die sogleich erschien, meine Nasenleine einhakte und mich abführte wie ein Tier, das seine Schuldigkeit getan hatte.
Sammy trieb mich in die Küche, stellte den Napf vor mich hin und ließ mich wie üblich ohne Hände essen. Dann band sie mich unter dem Tisch fest. Dort blieb ich auch, während die Damen um den Tisch saßen und frühstückten. Keine nahm Notiz von mir.
Danach war wieder „Sport“ an der Reihe, und ich schwitze wie ein Ochse vor dem Pflug unter den anstrengenden Übungen. Dr. Perth ließ mich zu sich in den Duschraum kommen und sprühte mich nochmals gründlich mit dem Enthaarungsschaum ein. Das Brennen war grässlich, besonders an meinem Genitale.
Wie ein frisch geschorenes Schaf zerrte mich Cathy wieder hinauf in Veronicas Luxussuite. Die Nasenkette wurde abgenommen, und ich musste auf Händen und Knien warten.
Nach geraumer Zeit erschien dann Veronica. Sie lächelte süffisant: „Folge mir!“, bellte sie mich an, und ich kroch wie ein Hund hinter ihr her in ihr Schlafzimmer. Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf, als sich Veronica total ungeachtet meiner Anwesenheit splitternackt auszog und in ihr Badezimmer ging.
Ich musste draußen bleiben, hörte aber das Wasser rauschen und meine Herrin summen. Ich sah an meinem Bauch hinunter, wo mein nutzloser Schwengel erwartungsvoll zuckte. Ob ich Veronica endlich mal wieder ficken durfte? Ich hatte das schöne Gefühl des Fickens fast schon vergessen!
Veronica kam nackt aus dem Badezimmer mit aufgestecktem Haar; genüsslich betrachtete ich verstohlen die wunderbar festen Brüste wippen. Natürlich zeigte sich meine Erregung an meinem Glied.
„Bist du noch immer oder schon wieder hart da unten?“ griente sie.
„Ja, Herrin, Puppy ist noch immer ganz hart.“ Keuchte ich.
Veronica zog sich feine Unterwäsche an, und es schien sie überhaupt nicht zu interessieren, geschweige zu stören, dass ich dabei mit steigender Geilheit zuschaute, auch als sie sich die schwarzen Nylons bedächtig über die Beine streifte.
Aus dem Zimmer nebenan hörte ich das Klappern von Geschirr und Besteck. „Hört sich so an, als sei der Mittagstisch schon gedeckt,“ kommentierte sie die Geräusche und ging dann wieder ins Badezimmer zurück.
Als sie von dort wieder herauskam, war sie fertig geschminkt, frisch gekämmt und sah einfach hinreißend aus, als sie sich mit gespreizten Beinen auf die Bettkante setzte. Ich stierte gierig auf ihre Pussy, meine Augen flehten nach sexueller Erlösung. Veronica aber hielt eine mir eine Schere in den Blick und sprach ganz kühl:
„Trimm damit meine Schamhaare, Puppy, ich möchte perfekt aussehen für meinen neuen Liebhaber ...“ Mir blieb fast das Herz stehen! Ein neuer Liebhaber!! Es traf mich wie ein Vorschlaghammer! Aber eiskalt über meine sichtlich schockierte Reaktion sagte sie: „Und wehe dir, du schneidest oder stichst mich! Ein kleiner Kratzer, und ich lasse dir die Eier abschneiden!“
Die Drohung machte mich nervös, aber nichts desto weniger geil. Ich kniete mich vors Bett zwischen die breit gespreizten Schenkel und schnitt Mähne für Mähne die Schamhaare ganz gleichmäßig wie einen englischen Musterrasen kurz. Mir standen die Schweißperlen nicht nur vor Angst, sondern von der Anstrengung auf meiner Stirn.
„Du hast doch in deinem Tagebuch immer geprahlt, Puppy, dass du schon so viele Fotzen gepflügt hättest, also, jetzt hast du eine einladende Fotze vor dir, aber darfst sie doch nicht ficken!“
So quälte sie mich psychisch. Und ihre feuchten Lippen und das Parfüm und die weibliche Ausdünstung taten ein Übriges, um meinen Sexfrust zur Qual werden zu lassen! Ich starrte dürstend auf die voll erblühten Schamlippen.
„Ja, Puppy, glotze nur,“ spottete sie weiter „die hättest du immer genießen dürfen, wenn du nicht so ein doofer Stenz gewesen wärst. Du dachtest, ich sei blöd! Dein größter Fehler!“
Ich war schweißgebadet und mein Penis schrie förmlich nach Entlastung, als ich mit dem Trimmen fertig war. Ich versuchte, meinen Penis an ihren Nylons zu reiben, aber denkste! Veronica stand sofort auf.
Sie zwängte sich in einen karminroten Hosenanzug, der ihre Kurven plastisch abzeichnete, zog den Reißverschluss zu und sprach: „Ich meine, das müsste ihm gut gefallen! Und er wird sich sicher freuen, wenn er seine Hand unter meinen Anzug schiebt.“
Sie lachte über meine traurige Miene. „Ich werde mit meinem Liebsten ein vorzügliches Mittagessen haben, Puppy, du wartest hier so lange, bis ich mit ihm wiederkomme. Du hast nämlich noch den Nachtdienst bei uns zu erledigen.“
Mit diesen Worten ließ sie mich frustriert und am Boden kniend zurück. Mit gemischten Gefühlen erwartete ich ihre Rückkehr.
So zogen sich die Stunden dahin. Mir schmerzten die Kniescheiben, die Arme und Handteller, der Nacken und mein allmählich übervoller Sack. Vom nächsten Zimmer hörte ich Essgeräusche, Lachen und Scherzen. Musik ertönte und ich stellte mir vor, wie sie eng-umschlungen tanzten und der neue „Kerl“ seine Hand unter ihren Popo oder an noch unverschämtere Stellen legte.
Endlich ging dann die Türe auf, und Veronica kam zuerst herein und führte jemanden an der Hand hinter sich herein ― ein junger *****!!! Sie griff aber sofort nach dem Controller, als mir der Mund vor Erstaunen offen blieb. „Hier ist er,“ sagte sie schon deutlich angeheitert vom Wein zu dem Schwarzen, „das ist mein Schoßhündchen Puppy! Sieh mal her!“ Und sie drückte den Auslöser am Controller, und ich krümmte mich vor blindem Schmerz am Boden, biss die Zähne aufeinander, bis der schlimmste Schmerz in meinen Hoden etwas nachgelassen. Erst nach einer halben Minute kam ich wieder auf meine Knie hoch.
„Ein sehr effektives Instrument,“ sagte der junge Schwarze, der ziemlich leger gekleidet war. Ungeniert legte er seine Pranke um Veronicas Schultern mit der Hand bis unter ihren Busen. Meine Herrin strahlte ihn förmlich an und sagte: „Ja, gute Erfindung!“ Dann küsste sie ihn mit einem langen Zungenkuss.
„Puppy,“ sagte sie dann, „das ist Howard. Er ist genauso dein Master wie ich deine Mistress bin, und selbstverständlich darf er den Controller genauso wie ich benutzen. Ist das für dich okay?“ Damit reichte sie ihm das Kontrollgerät. Ich raffte mich zu einer ehrlichen Antwort auf:
„Nein, Herrin, Puppy findet das gar nicht richtig!“
Und kaum hatte ich die Widerrede beendet, drückte Howard auf den Kontaktknopf, und ich wälzte mich schmerzgekrümmt am Boden. Tränen schossen mir in die Augen, ich stöhnte gegen meinen Willen. Eben ließ der feuerheiße Schmerz in meinen Genitalien etwas nach, schoss die zweite Schmerzwelle mir durch die Eier! Und Howard lachte spöttisch.
Langsam stieg der blanke Hass gegen diesen gefühllosen ***** in mir auf. Nicht nur, dass er vor mir meine Exfreundin abgrabschte, küsste und knutschte, er folterte mich mit den El.-Schocker aus purem Spaß am Quälen.
Während ich mich wehrlos am Boden krümmte, schob der unverschämte Schwarze seine Hand unter Veronicas Hosenanzug und wühlte in ihren „Kurven“ herum. An seiner Hose zeichnete sich eine ungeheuere Genitalbeule ab. Und Veronica knöpfte schon ungeduldig Howards Hemd auf und legte einen breiten, muskulösen, mit kurzen, aber dichten Kraushaaren bedeckten Brustkorb frei. Howard war schätzungsweise knapp zwei Meter groß und gebaut wie ein kalifornischer Red-wood-tree ! Breit und stiernackig.
Veronica setzte sich aufs Bett, um sich den Hosenanzug auszuziehen. Howard sah mit gierigen Augen zu, pfiff dann anerkennend durch die Zähne, als Veronica sich hüllenlos präsentierte.
„Puppy, zieh’ mir meine Hosen aus!“ befahl mir mein schwarzer „Master“, der genau wusste, wie erniedrigend dies für einen weißen Südstaatler war. Ich zierte mich sichtlich, auf meinen Knien zu ihm hin zu rutschen und seinen Hosenbund zu öffnen.
Da drohte mir Howard mit dem Controller: „Muss ich erst DEN benutzen?“ ich schüttelte eilig den Kopf und rutschte zu ihm hin, öffnete den Hosengürtel und den Reißverschluss und zog die Hose herab, was wegen der ungeheuren Hosenbeule gar nicht so einfach war.
Dann streifte ich auch noch die weiße, knapp geschnittene Sportunterhose herunter. Mir sprang ein Monstrum von einem Negerschwanz entgegen, der mir schier den Atem raubte: Ein massiver, schwarzhäutiger Bolzen, der im halb-schlaffen Zustand schon länger und dicker war als mein im Vergleich dazu „armseliges“ Stängelchen auf Vollmast! Eine rosarote Eichel hatte der wie ein Steinpilzhut.
„Schon ein Bisschen größer als deine weiße Rute,“ spottete Veronica verächtlich, „und schau mal diese schwarzen Schleimeier an, so groß wie Tennisbälle!“
Der Sack war in der Tat riesig, wenn auch der Vergleich mit Tennisbällen etwas übertrieben war. Aber groß wie Hühnereier waren sie bestimmt!
Beschämt sah ich an mir herunter. Mein steifer Riemen sah im Vergleich tatsächlich aus wie eine 0,5 l Bierflasche gegen eine 1,0 l Weinflasche; von meinem im Schockerring gewürgten Hodenbeutel gar nicht zu reden.
„Leg mal deine Pfoten um den schwarzen Zuchtbolzen, Puppy! Und wichse ihn so gut, dass er richtig hart wird!“ forderte mich Veronica auf, um mich noch mehr zu beschämen.
„Jawohl Herrin,“ krächzte ich verlegen und legte meine beiden Hände um den „Stammbaum, denn nur eine wäre nicht ausreichend gewesen. Im Gegensatz zu Howard war mir das furchtbar peinlich, denn ich bin nicht schwul und hatte noch nie einen Männerbolzen außer meinem eigenen in der Hand gehabt und gewichst, geschweige ein solches Kaliber! Ich brauchte nicht lange warten, und der schwarze Riese stand aufrecht bis fast handbreit über den Bauchnabel.
„Komm zu mir, Darling!“ Ich wollte schon von dem Negerschwanz ablassen und zu Veronica hinkriechen, als mir bewusst wurde, dass gar nicht ICH, sondern Howard damit gemeint war. Es gab mir einen regelrechten „Faustschlag“ in den Magen!
Howard begab sich zu Veronica aufs Bett, wo sie erst knutschten und sich Koseworte ins Ohr flüsterten. Ich musste wie eine Porzellanstatue vor dem Bett knien und mit „Schmetterlingen im Bauch“ mir das Turteln und Geschmatze anhören bzw. ansehen. Sie taten es ohne Scham vor mir, als ob ich gar nicht anwesend wäre!
Da legte sich Veronica einladend auf den Rücken und spreizte obszön die Beine und deutete auf das von mir getrimmte Schamdreieck: „Komm zwischen meine Beine, Puppy, und leck mich schön nass für seinen Riesenhammer!“
Sie hatte den Controller drohend in der Hand, deshalb stürzte ich mich in das Schenkeldreieck und leckte, was meine Zunge mit den „Studs“ hergab. Die Spalte schleimte sehr schnell.
„Jetzt auch noch Howards Schwanzkopf etwas nasslecken!“ Widerwillig und mit innerer Abscheu versuchte ich, die pilzförmige Eichel in den Mund zu nehmen. Vergeblich, obwohl mir Howard durch Druck auf meinen Hinterkopf energisch nachzuhelfen versuchte. Ich bekam die Riesenkugel einfach nicht ganz in meinen Mund.
„Vielleicht sollte ich dir demnächst dein Saugmaul noch mehr mit der Spreize weiten lassen, damit du meine Liebhaber besser lutschen kannst!“ drohte Veronica sarkastisch. Ich aber konnte mit übervollem Mund nicht antworten.
Ungeduldig stieß mich Howard beiseite runter vom Bett und warf sich zwischen die einladend gespreizten Beine meiner Herrin. Die führte die enorme Stange an ihre klatschnassen Lippen, die sich unter dem Druck der Eichel aufweiteten, dann ein kurzer Aufschrei Veronicas, und der schwarze Kolben steckte zur knappen Hälfte in der enorm aufgedehnten Scheide.
Der massive Negerkörper begrub förmlich den weißen Leib meiner Exfreundin unter seinem breiten Brustkasten und seinen muskulösen Hüften. „Ah, Howard, ― mein Hengst,“ keuchte Veronica abgehakt, „treibe deinen ― Superbolzen so tief ― wie möglich, rein, ― pfähle mich, jahhh, ― ach, welch ―- herrlich großer ― Rammpfahl ― fick mich durch ― und wenn es mich ― zerreißt!!!“
Und Howard legte los wie der Zureiter eines Wildpferds! Unter ihm drangen nur noch Veronica spitze, atemlose Lustschreie heraus. Schließlich riss sie ihre Beine noch weiter auseinander, Howards schwerer Sack schlug an ihre Popbacken, und Veronica schrie mit letztem Atem ihren Lustrausch hinaus. Als sie wieder etwas Atemluft hatte, sagte sie zu ihrem „Hengst“
„Es war unbeschreiblich, Howard! Du weißt, wie man ein heißes Weib richtig durchfickt! Bist du auch gekommen?“ Howard verneinte und setzte zu einem neuen „Ritt“ an. Ich beobachtete verschämt, wie sich seine kernigen, haarigen Arschbacken rhythmisch verkrampften und entspannten, bis sich der schweißglänzender Negerkörper im Krampf verspannte und seinen Erguss in ihrer schäumenden Scheide verströmte: „Ich kooooooomme!“ keuchte er.
„Ja, liebster, feste rein! Pump’ mich voll bis zum Rand!“ schrie sie in Ekstase. Dann sank der Schwarze ermattet auf ihrem Leib zusammen. Nach einigen Minuten wälzte sich der Bulle von seiner weißen „Stute“ herunter und stieg vom Bett. Aus Veronicas geröteter, weit klaffender Vulva quoll der zähe Lustschleim.
„Hopp, hopp, aufs Bett, Puppy! Es hat deine vornehmste Pflicht zu sein, die frisch besamte Lustgrotte deiner Herrin komplett auszulecken! Fühle dich geehrt!“
Eigentlich hätte ich diesen Liebesbeweis zu ihr wohl unter anderen Umständen gerne ausgeführt, aber nicht mit dem Negersamen in ihrer sonst so appetitlichen Liebesspalte! Ohne mir meinen Widerwillen anmerken zulassen, leckte und schlürfte ich die reichlichen Schleimbatzen aus der heißen Muschel. Natürlich hatte ich alles auch zu schlucken!
„Nicht so zaghaft, gehe ruhig tiefer rein, du Hund, oder muss ich erst wieder deinen Hoden einheizen?“
NEIN, das musste sie nicht!! Ich trieb fast mein ganzes Gesicht in die schleimige Grotte, bis ich schier keine Luft mehr bekam. Aber ich leckte und saugte den Fickkanal restlos bis in den hintersten Winkel gründlich aus.
Außer Atem ließ ich dann von der gesäuberten Lustgrotte ab und wollte mich ausruhen. Doch dies war mir nicht vergönnt: „Ja worauf wartest du Blödmann denn noch? Los doch, Howards Schwanz muss auch noch picco-bello saubergeleckt werden.“
Nein, das ging mir doch zu sehr wider meine Natur! Ich zeigte allzu deutlich meine Abneigung und widerstrebte diesem Wunsch meiner Herrin. Ich wandte den Kopf ab, als hätte ich es nicht gehört.
„Der hat wohl Rassenvorurteile, my dear Lady,“ klagte Howard enttäuscht.
Der sofort einsetzende Höllenschmerz in meinem Sack belehrte mich schnell eines Besseren, nämlich jedem Wusch meiner Herrin sofort und ohne Zögern nachzukommen.
Ächzend beugte ich mich zu dem halbschlaffen Negerschwanz hinunter, und weil ich ihn ja unter keinen Umständen in meinen Mund bekam, blieb mir nichts anderes übrig, als den Kolben von oben bis zur Wurzel stückweise abzuschlecken, ja, sogar den verschwitzten Hodensack musste ich in meine Zungensäuberung mit einbeziehen!
„Jetzt müsste ich glatt auf das ..die ..du weißt schon, Baby..“, sagte Howard hilfesuchend zu Veronica.
„Klar doch, dort die Türe. Bediene dich!“ antwortete Veronica auf die Tür zum Badezimmer deutend. Dort hinein verschwand der nackte Muskelberg Howard, ohne die Türe abzusperren. Ich „durfte“ derweil meiner Herrin beim Ankleiden helfen.
Howard blieb erstaunlich lange im Bad, wenn er nur urinieren wollte. Erst nach ungefähr drei - vier Minuten rief seine sonore Stimme aus dem geschlossenen Badezimmer heraus: „Baby, das Toilettenpapier ist ausgegangen ...!“
„Kommt sofort, Liebster!“ rief Veronica zurück, sah herrisch auf mich herab, deutete auf die Badtüre und befahl in strengstem Ton: „Marsch, hinein in mein Bad! Und mache ja keine Sperenzchen!“ Ich stutzte zuerst, und als sie nach dem Controller griff, ihn mir wie einem Hund in den Mund schob, begriff ich und rannte auf allen Vieren ins Bad.
Howard schien eher als ich zu begreifen, was Veronica im Sinn hatte, denn er stand schon über die offene Toilettenschüssel gebückt, welcher der typische Geruch eines „großen Geschäfts“ entströmte, und streckte mir auffordern seinen kernigen Männerarsch entgegen. Er blickte hinter sich zu mir her, sah den Controller in meinem Mund und nahm ihn an sich. Ich sah mich nach dem Toilettenpapierhalter um: er war tatsächlich l e e r!! Was sollte ich jetzt hier tun?
„Vorwärts, Dummkopf, lecke mir meine Kerbe sauber! Oder wartest du auf schöneres Wetter?“ donnerte er mich an.
WAAAS sollte ich??? Diese eklige, furchtbar stark behaarte, schwarze, stinkende Arschkerbe auslecken? Nein, das ging mir nun doch über die Hutschnur!!! Ich hatte Janicas Scheiße gefressen, aber sie war erstens eine Weiße und zweitens ein appetitliches, leckeres Mädchen, das ich heimlich liebte. Aber diesem Negerbullen seine grässlich haarige Kerbe sauberlecken, das war zuviel!
„Sir äh ― Master! Das können Sie doch nicht allen Ernstes von mir verlangen! Da kann ich wirklich nicht tun!“
„Wie???“ schrie der ***** erbost, „Du weigerst dich? Vielleicht weil ich ein Afroamerikaner bin? Du bist für mich nichts anderes als ein armseliges, weißes Dreckschwein! Und deine Zunge ist gerade gut genug, mir das schmutzige Arschloch auszulecken! Eine Ehre für dich! Wärest du MEIN Sklave, bekämst du nichts anderes zum Fressen als meine Scheiße!“ Und er drückte gut zwei Sekunden lang auf dem Controllerknopf, dass ich glaubte, mir würde mit einem glühenden Draht der Hodensack abgeschnitten. Ich brüllte meinen Schmerz haltlos hinaus und wand mich am Boden wie ein zertretener Wurm.
Der ***** aber packte mich an meinem Nasenring, riss mich trotz meiner Schmerzkrämpfe daran hoch und presste meinem Kopf in seine haarige Gesäßkerbe.
Ich resignierte. Trotz des scheußlichen Gestanks zwang ich meine Zunge zu dieser ekelhaftesten aller Aufgaben und leckte die Rosette und schabte die Reste des Stuhlgangs von den Haaren. Etliche Härchen gerieten in meinen Mund, und mir blieb nichts anderes übrig, als sie mitsamt den Kotresten hinunterzuschlucken ...
„Auch tief in meinem Loch alles rauslecken, Schwein!“ befahl Howard barsch und drohte mir mit einem neuen Elektroschock.
Es kam mir wie Stunden vor, als seine Pranken meinen Hinterkopf endlich losließen und ich wieder frische Luft zum Atmen bekam. Howard spülte die Toilette und erhob sich.
Total gedemütigt, mich in Grund und Boden schämend, kroch ich auf Händen und Knien hinter ihm aus dem Badezimmer. Ich fühlte mich schmutzig, besudelt und drei Meter gegen den Wind stinkend!
„Hat es Probleme gegeben, Liebster? Ich habe Puppy kreischen gehört ...“
„Das ungezogene Schwein hat wieder den chauvinistischen Rassisten rausgehängt und mir den Befehl zum Säubern verweigert! Der gehört mal von einem brutalen Negerdompteur richtig dressiert, dann würde er so spuren, dass er auf ein Fingerschnippen pariert!“
„So? Das kann ich nicht durchgehen lassen! Puppy, hilf Howard beim Ankleiden und bitte ihn um Verzeihung, sonst lasse ich dir ohne Betäubung alle Zähne ziehen und dich von Sammy zum Toilettensklaven dressieren.“
Mir blieb auch nichts erspart, um meine Erniedrigung zu vervollständigen! Ich half dem grinsenden ***** in seinen zu kleinen Sportslip, der kaum die enorme Beule umhüllen konnte und half dann noch beim Hochziehen der engen Oberhose. Dabei murmelte ich gepresst: „Puppy bittet seinen Master um Verzeihung, dass er so frech war, die Ehre, seine Kerbe säubern zu dürfen, abzulehnen.“
Ich dachte, damit sei die Sache abgetan und erledigt, aber weit gefehlt! Veronica klingelte nach Leola, die erschien sofort, und nahm von Veronica erstens meine Nasenringleine und zweitens den Befehl „Frau Dr. Perth soll ihm mal die Warzen etwas anwärmen, Sie weiß schon, wie.“
Mir sagte dies noch nichts, aber nach einer Stunde hatte ich die schlimmste Erfahrung meines Lebens hinter mir.
Letzter Teil (18) folgt.
Plötzlich jaulte ich (allerdings von den fetten Popogloben gedämpft!) auf, als mir der Stromstoß durch die Hoden jagte! Sammy hatte sich nicht gescheut, die Anweisung auf dem Sc***dchen in die Tat umzusetzen. Sie fauchte mich zornig an:
„Ja wird’s bald? Los, rein mit deiner faulen Zunge in mein Kackloch! Gerade dort muss gründlich gesäubert werden! Du weißer Schnösel bist dir wohl zu fein, eine schwarze Herrin ebenso sorgfältig zu säubern wie du die kleine Janica ausschleckst, du Perversling! Ich bin nicht so blöde, als dass ich deine Begierde auf das junge Ding nicht bemerkt hätte!“
Dem mich folternden Schmerz gehorchend bohrte ich meine erschöpfte Zunge auch noch in die stinkende und nicht eben saubere Rosette der schwarzen Teufelin. Ich fühlte mich genauso dreckig, wenn nicht dreckiger wie dieses schwarze Kackloch.
Nach Atem ringend und mit Schweiß und Lustsäften verschmiertem Gesicht entließ mich das brutale Weib aus seinem schwarzen Gefängnis. Ich war physisch und vor allem psychisch so fertig, dass ich kaum noch Appetit auf mein Abendessen in meiner Schüssel hatte. Aber Sammy bestand darauf, alles aufzuessen und die Schüssel sogar noch auszulecken, andernfalls drohte sie mir mit dem E.-Schocker!
Wenigstens entsprach Sammy meiner sehr unterwürfig vorgebrachten Bitte, mich meines dringenden Blasendrucks in die Toilettenschüssel entledigen zu dürfen.
Recht spät am Abend ― ich konnte vor Schmerzen in meinen Kniescheiben kaum noch knien! ― kam zu meinem Schrecken auch noch Frau Dr. Perth in die Toilette. Auch sie setzte sich schamlos vor mich hin: „Nun, ich höre nichts!“ sagte sie nach einem kurzen Moment des Abwartens.
„Bitte, Madam, darf Puppy Ihren äh ― Natursekt abtrinken?“
„Mal sehen Puppy. Aber vielleicht muss ich auch ein 'Großes Geschäft' erledigen, und siehst du hier irgendwo Toilettenpapier?“
Ich hatte tatsächlich keines hier entdeckt. Schockiert über ihr Ansinnen stammelte ich ganz kleinlaut: „Bitte, Madam, darf ich äh ― ― Ihren äh ― ― After danach säubern?“ Mein Kopf muss sicher knallrot geworden sein. Ich wunderte mich selbst über meine eigene Selbstüberwindung.
„Gute Fortschritte hat dein Training schon erzielt, Puppy, ist auch besser für dich, denn wenn du dich immer noch so begriffsstutzig wie vor acht Tagen anstellst, müssten wir zu deutlich schärferen Methoden greifen. Miss Laughton lässt da keine Entschuldigungen gelten!“
Nur mit dieser Erklärung erhob sich die Ärztin, zog sich an und machte keinen weiteren Gebrauch von mir.
Ich war trotz meiner schmerzenden Knie schon beinahe eingeschlafen, als die Tür aufging und zu meiner Freude Janica hereinkam. Ich war sofort wieder hellwach und meine Knieschmerzen wie weggeblasen. Dass sie eine kleine, harmlos aussehende neunriemige Klopfpeitsche dabei hatte, beunruhigte mich nicht weiter.
„Hi, Puppy, ich sehe, du freust dich! Aber vielleicht ist das verfrüht!“ grüßte sie mich, mir allerdings ziemlich unverständlich. Sie nahm den Controller zu Hand und hielt ihn mir vors Gesicht: „Ich werde dich jetzt losbinden, weil ich dich in einer anderen Position benötige, Aber ich halte den Schocker griffbereit, falls du auf dumme Gedanken kommen solltest, was ich nicht hoffe!“
Janica löste meine Halskragenkette und gebot mir, mich vor die Toilettenschüssel so hinzuknien, dass ich mit dem Rücken gegen deren Frontteil lehnte. Unbequem zwar, aber es ging. Dann schlang sie die gleiche Kette wieder um die Schüssel herum und hakte das Ende in meinen Halskragen ein.
Sie entblößte sich neben mir stehend. Ich freute mich auf das Lecken ihrer herrlichen Fotze, und mein Penis stand kurz vor dem Platzen! Dann drückte sie mir süßlich lächelnd meinen Kopf so weit nach hinten in den Nacken, dass mein Hinterkopf tief in die Schüssel hinabtauchte und meine Ohren schon unter der Wasseroberfläche waren. Mir schwante Schlimmes, als sich Janica nackt über die Schüssel grätschte und ihr süßer Knackpopo über meinem halb eingetauchten Kopf schwebte. Dann senkte sich der Mädchenunterleib auf mein Gesicht nieder.
Ihre drallen Arschbäckchen legte sich um mein Gesicht und drückten meinen Kopf noch tiefer in die Schüssel, dass es meinem Nacken sehr weh tat.
Ich dachte natürlich, sie wollte nochmals pissen, daher wunderte ich mich, warum ihre wunderschön glatten, prallen Schamlippen nicht über, sondern auf meinem Kinn klebten, aber dann wurde mit schlagartig der ganze Horror klar: Janica wollte schei .. kacken, und ihr rosiges Afterrosettchen befand sich pfeilgerade auf meinem in Erwartung der Pisse weit geöffneten Mund!!!
„Lasse ja dein Mäulchen offen, Puppy, sonst muss ich Tante Leola rufen, damit sie dir den Kieferspreizring wieder einsetzt!“
Die panische Angst vor diesem Foltergerät von Maulspreize zwang mir den Mund weit auf. Ich schickte mich in das Unvermeidliche. Ich tröstete mich damit, dass es ja „nur“ die liebreizende Janica war, die mich so schweinisch benutzte, es hätte ja auch die schwarze Sammy sein können, die mich auf diese tiefste Stufe erniedrigte.
Da spürte ich schon, wie sich das Faltenloch über meinem Mund blähte, ausdehnte und dann schoss mir schon die erste Ladung zähen, aber weichen Breis in meinen Mund. Ich versuchte, die Masse mit der Zunge zu zerteilen, um sie leichter schlucken zu können, aber da folgte schon die nächste Ladung!
„Schlucke doch schneller, du Doofkopp, da kommt noch mehr, oder willst du an dem Dreck ersticken??“
Und dann hagelte es plötzlich Hiebe mit der neunschwänzigen Klopfpeitsche herab, dass ich unter Janicas Popo „Sterne sah“ und mich beinahe verschluckt hätte. Sie schlug nämlich haargenau auf meinen steil hochstehenden Steifen! Sie fluchte vulgär, was ich von ihr nie gedacht hätte, feuerte mich zu schnellerem Schlucken an und drosch ohne Mitleid auf mich bzw. mein Geschlechtsteil ein, dass mir Hören und Sehen verging!
Wie ein Verhungernder schlang und würgte ich die zähen, wie bitterer Lehm schmeckenden Batzen in meinen Schlund. Komischerweise wurde mir nicht übel, und irgendwie erregte es mich sexuell trotzdem. Oder waren es die meinen Schwanz in Glut versetzenden Peitschenhiebe, die meine Krisis auslösten? Jedenfalls bäumte ich mich bei einem besonders „gut“ gezielten Schlag auf meinen Sack wild auf, und eine Fontäne Sperma schoss mir unwillkürlich wie ein Springbrunnen aus meiner Samenkanone.
Mit dem letzten Hieb versiegte auch der „Nachschub“ aus Janicas Mastdarm, das Kraterloch über meinem würgenden Mund schloss sich. Das Sauberlecken dieses zwar stinkenden, aber dennoch lieblichen Rosettchens war mir nun fast schon eine angenehme Aufgabe, beinahe schon Routine ...
Janica stand dann auf, brachte mich wieder in die vorherige Position, bei der ich mich diesmal sogar auf dem Boden legen und meine Spermabatzen auflecken konnte und durfte, und noch splitternackt lobte sie mich: „Gratuliere! Hast du gut gemacht. Wenn du immer so brav und willig bist, ersparst du dir viel Schmerzen vom Schocker. Ich sage Tante Leola, wie tapfer du dich gehalten hast.“
Und damit packte sie ihre wenigen Kleidungsstücke und verschwand mit den Worten: „Gute Nacht, Puppy. Ich mag dich leiden!“
Neuntes Kapitel
Ein heftiger Tritt in meine Rippen riss mich aus dem Schlaf. Cathy führte mich zum Duschraum, ließ mich die Blase entleeren und duschen, Rasieren war überflüssig, denn es zeigte sich kein einziger Haarstoppel am Körper. Offensichtlich wirkte der Enthaarungsschaum von Dr. Perth ziemlich gut! Es interessierte mich, ob das Duschen die Inschrift mit dem Wäschestift auf meiner Stirn abgewaschen hatte. Aber da ich mich nicht rasieren musste, brauchte ich auch keinen Spiegel.
Der Aufzug brachte Cathy und mich in ein oberes Stockwerk. Sie glotzte ganz ungeniert auf meinen steifen Schwanz und sagte: „Du hast ja schon wieder einen Steifen! Aber gut so. Ich mag es, wenn du mit einem Dauersteifen vor mir herumkriechst.“
Der Fahrstuhl hielt, wir verließen ihn, und ich kroch hinter ihr her zu einer Tür, sie öffnete sie und zog mich hinter sich her.
Schon der Flur hier war erheblich luxuriöser als die in den unteren Stockwerken. Dicke Teppiche, edle Gemälde an den Wänden, dezente Beleuchtung. Cathy führte mich in eine Suite, die an Luxus nichts fehlen ließ. Zwei wuchtige Sofas mit Lederbezügen, schwere Eichenmöbel und gold-gerahmte Spiegel. Ich vermutete die Schlafzimmer mit integrierten Badezimmern hinter zwei Türen aus Teakholz. Die vom Boden bis zur Decke hohen Fenster gaben den Blick auf eine Dachterrasse frei.
Meine Nasenkette wurde abgenommen und auf einer Kommode abgelegt. Da ging eine Türe auf, und mich traf schier den Schlag: Herein kam die leibhaftige Veronica in einem schwarzen Hosenanzug und turmhohen Stöckelschuhen!!!
Sie warf ihre rote Haarmähne in den Nacken zurück, und die ließen dann schwere Goldohrringe sehen. Sie war ein Bild von einer Sexgöttin. Sie aber ignorierte mich komplett! Sie sprach Cathy an:
„Ist alles für morgen Nacht vorbereitet, Cathy?“
Die nickte und antwortete: „Alles organisiert, Miss!“
„Ich möchte sichergestellt wissen, dass auch ALLE kommen!“
„Ich habe persönlich mit Jedem gesprochen und ..“ dabei sah sie verächtlich auf mich herab,.. "die Situation erklärt. Keine will das versäumen!“ gab Cathy zur Antwort.
„Gut, danke sehr, Cathy!“ Cathy verließ die Suite, und Veronica setzte sich auf einem der Sofas mit verschränkten Beinen nieder, um mich zu inspizieren.
„Nun denn, Jacob,“ sprach sie von oben herab zu mir, „inzwischen hat sich einiges bei und an dir geändert.“
Ich wurde schamrot und verlegen. „Mir gefällt es, dass dein neuer Name auf deiner Stirn geschrieben steht, obwohl schon ein Bisschen verwischt. Vielleicht lasse ich ihn noch eintätowieren.“ Ich riss vor Schreck meine Augen auf. Sie fuhr eiskalt fort: „Auch das Video, das dich zeigt, wie du in den Schuh gefickt hast, gefiel mir sehr! Kommt vielleicht bald ins Internet. Hast du wenigstens die Lehren daraus gezogen?“
Ich flüsterte mit einem Kloß im Hals: „Ja Herrin, Puppy hat seine Lektion gelernt.“
Veronica klatschte lachend in ihre Hände, Ich starrte auf ihre ideal geformten Beine, die direkt vor meinem Blick waren. Sie grunzte mich plötzlich bösartig an: „Ich verachte dich! Du hast mich nach all dem, was ich für dich getan habe, schmählich hintergangen!“ Veronica drückte auf ihren Schock-Controller, und ich krümmte mich vor Schmerz in meinem Sack und Unterleib.
„Aber weißt du, was mich wirklich in Rage gebracht hat? Nein? Nun, ich hätte über manche deiner Eskapaden großzügig hinwegsehen können, aber das war dann doch zu viel!“
Sie stand auf und holte aus ihrem Schreibtisch ein kleines, mir noch sehr genau bekanntes Büchlein hervor: „Das fand ich in deinem Appartement! Ein pathetisches, kleines Büchlein in Schwarz!“
Ich war geschockt und wäre am liebsten in Grund und Boden versunken! Sie nahm wieder vor mir Platz:
„Sehr interessant, all die Namen deiner heimlichen Abenteuer hier aufgelistet zu lesen. Sieben Schlampen! Und,“ spottete sie, „es scheint, du hast ihnen sogar Noten gegeben! Ich habe versucht, das System zu enträtseln, und da ist eine gewisse Judith, die wohl die Beste in deinen Augen war. Und eine Tiffany mit fünf Sternen, der Rest so im Mittelfeld, und da war ich in deiner Beurteilung auch angesiedelt.“ Wütend warf sie das Büchlein zu Boden. „Mir hast du anderthalb Sterne gegeben, du kleiner Scheißer! Und dabei gab ICH dir nie einen Tadel wegen deines großspurigen Winzlings von einem Schwanz!“
Sie fauchte mich jetzt richtig böse an: „Glaub nicht, dass ich mit dir schon fertig bin! Ich habe in meinem Haus und der Firma stets das letzte Wort, und so auch bei meinem Personal!“ Und wieder drückte sie den Kontaktknopf des Controllers. Ich ging fast die Wände hoch! Der Feuerschmerz raste minutenlang durch mich, bevor der Schmerz abebbte.
Sie goss sich eine Tasse duftenden Kaffees ein und verspottete mich, wann ich das letzte Mal echten Kaffee bekommen hätte usw. Dann zog sie ihren knappen Rock hoch, nahm die Beine auseinander und gewährte mir den Blick in ihren Schritt. Sie trug eine Art Strumpfhose, deren Zwickel im Schritt aber ausgeschnitten war. Dadurch blickte ich ungehindert auf ihre mit rotem Haar umkränzte Schamspalte.
„Du hast wohl schon eine Zeitlang nicht mehr gefickt, nicht wahr?“, lachte sie mich aus.
„Nein Herrin, Puppy durfte lange nicht ficken.“ Murmelte ich beschämt.
„Nun, es wird auch noch ein Zeitlang dauern, bis du dein armseliges Schwänzchen wieder mal in eine richtige Pussy schieben darfst! Vielleicht sogar nie mehr! Oder wenn doch, dann so oft und so viel, dass dir die Augen rausquellen werden! Jetzt die Zunge raus! Zeig sie her! -- Weiter raus oder braucht du wieder den Schocker?“ Ich zwang meine Zunge mit den Steckstiften maximal aus meinem Mund.
„Bei mir wolltest du sie nie benutzen, du affiger Schnösel! Doch das wird sich inzwischen wohl geändert haben, glaub’ ich ..“
„Jawohl, Herrin,“ gestand ich, „darf Puppy Ihre wunderbare Pussy lecken?“
„Aha, auf einmal geht es wie von selbst. Schön, Puppy, du darfst. Leck’ deiner Herrin die Pussy!“ Sie spreizte die Beine.
Ich stürzte mich eifrig auf die mir mittlerweile vertraute Aufgabe. Sie begann bald, leise zu stöhnen, ihre Nylonschenkel umklammerte meinen Kopf, ihre Säfte benetzten mein Gesicht, und die Steckstifte in meiner Zunge schienen ihr viel Genuss zu bereiten. Der Geruch nach Frau, der Geschmack ihres Lustschleim und die Nylons an meinen Ohren versetzten meinen Penis rasch in einen stahlharten Zustand. Ich sehnte mich so sehr danach, endlich wieder richtig in einer warmen Muschi spritzen zu dürfen.
Ich leckte sie zum Höhepunkt. Danach sagte sie zu mir: „Na ja, das ging so einigermaßen. Jetzt wirst du wohl was essen wollen.“
Sie läutete nach Sammy, die sogleich erschien, meine Nasenleine einhakte und mich abführte wie ein Tier, das seine Schuldigkeit getan hatte.
Sammy trieb mich in die Küche, stellte den Napf vor mich hin und ließ mich wie üblich ohne Hände essen. Dann band sie mich unter dem Tisch fest. Dort blieb ich auch, während die Damen um den Tisch saßen und frühstückten. Keine nahm Notiz von mir.
Danach war wieder „Sport“ an der Reihe, und ich schwitze wie ein Ochse vor dem Pflug unter den anstrengenden Übungen. Dr. Perth ließ mich zu sich in den Duschraum kommen und sprühte mich nochmals gründlich mit dem Enthaarungsschaum ein. Das Brennen war grässlich, besonders an meinem Genitale.
Wie ein frisch geschorenes Schaf zerrte mich Cathy wieder hinauf in Veronicas Luxussuite. Die Nasenkette wurde abgenommen, und ich musste auf Händen und Knien warten.
Nach geraumer Zeit erschien dann Veronica. Sie lächelte süffisant: „Folge mir!“, bellte sie mich an, und ich kroch wie ein Hund hinter ihr her in ihr Schlafzimmer. Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf, als sich Veronica total ungeachtet meiner Anwesenheit splitternackt auszog und in ihr Badezimmer ging.
Ich musste draußen bleiben, hörte aber das Wasser rauschen und meine Herrin summen. Ich sah an meinem Bauch hinunter, wo mein nutzloser Schwengel erwartungsvoll zuckte. Ob ich Veronica endlich mal wieder ficken durfte? Ich hatte das schöne Gefühl des Fickens fast schon vergessen!
Veronica kam nackt aus dem Badezimmer mit aufgestecktem Haar; genüsslich betrachtete ich verstohlen die wunderbar festen Brüste wippen. Natürlich zeigte sich meine Erregung an meinem Glied.
„Bist du noch immer oder schon wieder hart da unten?“ griente sie.
„Ja, Herrin, Puppy ist noch immer ganz hart.“ Keuchte ich.
Veronica zog sich feine Unterwäsche an, und es schien sie überhaupt nicht zu interessieren, geschweige zu stören, dass ich dabei mit steigender Geilheit zuschaute, auch als sie sich die schwarzen Nylons bedächtig über die Beine streifte.
Aus dem Zimmer nebenan hörte ich das Klappern von Geschirr und Besteck. „Hört sich so an, als sei der Mittagstisch schon gedeckt,“ kommentierte sie die Geräusche und ging dann wieder ins Badezimmer zurück.
Als sie von dort wieder herauskam, war sie fertig geschminkt, frisch gekämmt und sah einfach hinreißend aus, als sie sich mit gespreizten Beinen auf die Bettkante setzte. Ich stierte gierig auf ihre Pussy, meine Augen flehten nach sexueller Erlösung. Veronica aber hielt eine mir eine Schere in den Blick und sprach ganz kühl:
„Trimm damit meine Schamhaare, Puppy, ich möchte perfekt aussehen für meinen neuen Liebhaber ...“ Mir blieb fast das Herz stehen! Ein neuer Liebhaber!! Es traf mich wie ein Vorschlaghammer! Aber eiskalt über meine sichtlich schockierte Reaktion sagte sie: „Und wehe dir, du schneidest oder stichst mich! Ein kleiner Kratzer, und ich lasse dir die Eier abschneiden!“
Die Drohung machte mich nervös, aber nichts desto weniger geil. Ich kniete mich vors Bett zwischen die breit gespreizten Schenkel und schnitt Mähne für Mähne die Schamhaare ganz gleichmäßig wie einen englischen Musterrasen kurz. Mir standen die Schweißperlen nicht nur vor Angst, sondern von der Anstrengung auf meiner Stirn.
„Du hast doch in deinem Tagebuch immer geprahlt, Puppy, dass du schon so viele Fotzen gepflügt hättest, also, jetzt hast du eine einladende Fotze vor dir, aber darfst sie doch nicht ficken!“
So quälte sie mich psychisch. Und ihre feuchten Lippen und das Parfüm und die weibliche Ausdünstung taten ein Übriges, um meinen Sexfrust zur Qual werden zu lassen! Ich starrte dürstend auf die voll erblühten Schamlippen.
„Ja, Puppy, glotze nur,“ spottete sie weiter „die hättest du immer genießen dürfen, wenn du nicht so ein doofer Stenz gewesen wärst. Du dachtest, ich sei blöd! Dein größter Fehler!“
Ich war schweißgebadet und mein Penis schrie förmlich nach Entlastung, als ich mit dem Trimmen fertig war. Ich versuchte, meinen Penis an ihren Nylons zu reiben, aber denkste! Veronica stand sofort auf.
Sie zwängte sich in einen karminroten Hosenanzug, der ihre Kurven plastisch abzeichnete, zog den Reißverschluss zu und sprach: „Ich meine, das müsste ihm gut gefallen! Und er wird sich sicher freuen, wenn er seine Hand unter meinen Anzug schiebt.“
Sie lachte über meine traurige Miene. „Ich werde mit meinem Liebsten ein vorzügliches Mittagessen haben, Puppy, du wartest hier so lange, bis ich mit ihm wiederkomme. Du hast nämlich noch den Nachtdienst bei uns zu erledigen.“
Mit diesen Worten ließ sie mich frustriert und am Boden kniend zurück. Mit gemischten Gefühlen erwartete ich ihre Rückkehr.
So zogen sich die Stunden dahin. Mir schmerzten die Kniescheiben, die Arme und Handteller, der Nacken und mein allmählich übervoller Sack. Vom nächsten Zimmer hörte ich Essgeräusche, Lachen und Scherzen. Musik ertönte und ich stellte mir vor, wie sie eng-umschlungen tanzten und der neue „Kerl“ seine Hand unter ihren Popo oder an noch unverschämtere Stellen legte.
Endlich ging dann die Türe auf, und Veronica kam zuerst herein und führte jemanden an der Hand hinter sich herein ― ein junger *****!!! Sie griff aber sofort nach dem Controller, als mir der Mund vor Erstaunen offen blieb. „Hier ist er,“ sagte sie schon deutlich angeheitert vom Wein zu dem Schwarzen, „das ist mein Schoßhündchen Puppy! Sieh mal her!“ Und sie drückte den Auslöser am Controller, und ich krümmte mich vor blindem Schmerz am Boden, biss die Zähne aufeinander, bis der schlimmste Schmerz in meinen Hoden etwas nachgelassen. Erst nach einer halben Minute kam ich wieder auf meine Knie hoch.
„Ein sehr effektives Instrument,“ sagte der junge Schwarze, der ziemlich leger gekleidet war. Ungeniert legte er seine Pranke um Veronicas Schultern mit der Hand bis unter ihren Busen. Meine Herrin strahlte ihn förmlich an und sagte: „Ja, gute Erfindung!“ Dann küsste sie ihn mit einem langen Zungenkuss.
„Puppy,“ sagte sie dann, „das ist Howard. Er ist genauso dein Master wie ich deine Mistress bin, und selbstverständlich darf er den Controller genauso wie ich benutzen. Ist das für dich okay?“ Damit reichte sie ihm das Kontrollgerät. Ich raffte mich zu einer ehrlichen Antwort auf:
„Nein, Herrin, Puppy findet das gar nicht richtig!“
Und kaum hatte ich die Widerrede beendet, drückte Howard auf den Kontaktknopf, und ich wälzte mich schmerzgekrümmt am Boden. Tränen schossen mir in die Augen, ich stöhnte gegen meinen Willen. Eben ließ der feuerheiße Schmerz in meinen Genitalien etwas nach, schoss die zweite Schmerzwelle mir durch die Eier! Und Howard lachte spöttisch.
Langsam stieg der blanke Hass gegen diesen gefühllosen ***** in mir auf. Nicht nur, dass er vor mir meine Exfreundin abgrabschte, küsste und knutschte, er folterte mich mit den El.-Schocker aus purem Spaß am Quälen.
Während ich mich wehrlos am Boden krümmte, schob der unverschämte Schwarze seine Hand unter Veronicas Hosenanzug und wühlte in ihren „Kurven“ herum. An seiner Hose zeichnete sich eine ungeheuere Genitalbeule ab. Und Veronica knöpfte schon ungeduldig Howards Hemd auf und legte einen breiten, muskulösen, mit kurzen, aber dichten Kraushaaren bedeckten Brustkorb frei. Howard war schätzungsweise knapp zwei Meter groß und gebaut wie ein kalifornischer Red-wood-tree ! Breit und stiernackig.
Veronica setzte sich aufs Bett, um sich den Hosenanzug auszuziehen. Howard sah mit gierigen Augen zu, pfiff dann anerkennend durch die Zähne, als Veronica sich hüllenlos präsentierte.
„Puppy, zieh’ mir meine Hosen aus!“ befahl mir mein schwarzer „Master“, der genau wusste, wie erniedrigend dies für einen weißen Südstaatler war. Ich zierte mich sichtlich, auf meinen Knien zu ihm hin zu rutschen und seinen Hosenbund zu öffnen.
Da drohte mir Howard mit dem Controller: „Muss ich erst DEN benutzen?“ ich schüttelte eilig den Kopf und rutschte zu ihm hin, öffnete den Hosengürtel und den Reißverschluss und zog die Hose herab, was wegen der ungeheuren Hosenbeule gar nicht so einfach war.
Dann streifte ich auch noch die weiße, knapp geschnittene Sportunterhose herunter. Mir sprang ein Monstrum von einem Negerschwanz entgegen, der mir schier den Atem raubte: Ein massiver, schwarzhäutiger Bolzen, der im halb-schlaffen Zustand schon länger und dicker war als mein im Vergleich dazu „armseliges“ Stängelchen auf Vollmast! Eine rosarote Eichel hatte der wie ein Steinpilzhut.
„Schon ein Bisschen größer als deine weiße Rute,“ spottete Veronica verächtlich, „und schau mal diese schwarzen Schleimeier an, so groß wie Tennisbälle!“
Der Sack war in der Tat riesig, wenn auch der Vergleich mit Tennisbällen etwas übertrieben war. Aber groß wie Hühnereier waren sie bestimmt!
Beschämt sah ich an mir herunter. Mein steifer Riemen sah im Vergleich tatsächlich aus wie eine 0,5 l Bierflasche gegen eine 1,0 l Weinflasche; von meinem im Schockerring gewürgten Hodenbeutel gar nicht zu reden.
„Leg mal deine Pfoten um den schwarzen Zuchtbolzen, Puppy! Und wichse ihn so gut, dass er richtig hart wird!“ forderte mich Veronica auf, um mich noch mehr zu beschämen.
„Jawohl Herrin,“ krächzte ich verlegen und legte meine beiden Hände um den „Stammbaum, denn nur eine wäre nicht ausreichend gewesen. Im Gegensatz zu Howard war mir das furchtbar peinlich, denn ich bin nicht schwul und hatte noch nie einen Männerbolzen außer meinem eigenen in der Hand gehabt und gewichst, geschweige ein solches Kaliber! Ich brauchte nicht lange warten, und der schwarze Riese stand aufrecht bis fast handbreit über den Bauchnabel.
„Komm zu mir, Darling!“ Ich wollte schon von dem Negerschwanz ablassen und zu Veronica hinkriechen, als mir bewusst wurde, dass gar nicht ICH, sondern Howard damit gemeint war. Es gab mir einen regelrechten „Faustschlag“ in den Magen!
Howard begab sich zu Veronica aufs Bett, wo sie erst knutschten und sich Koseworte ins Ohr flüsterten. Ich musste wie eine Porzellanstatue vor dem Bett knien und mit „Schmetterlingen im Bauch“ mir das Turteln und Geschmatze anhören bzw. ansehen. Sie taten es ohne Scham vor mir, als ob ich gar nicht anwesend wäre!
Da legte sich Veronica einladend auf den Rücken und spreizte obszön die Beine und deutete auf das von mir getrimmte Schamdreieck: „Komm zwischen meine Beine, Puppy, und leck mich schön nass für seinen Riesenhammer!“
Sie hatte den Controller drohend in der Hand, deshalb stürzte ich mich in das Schenkeldreieck und leckte, was meine Zunge mit den „Studs“ hergab. Die Spalte schleimte sehr schnell.
„Jetzt auch noch Howards Schwanzkopf etwas nasslecken!“ Widerwillig und mit innerer Abscheu versuchte ich, die pilzförmige Eichel in den Mund zu nehmen. Vergeblich, obwohl mir Howard durch Druck auf meinen Hinterkopf energisch nachzuhelfen versuchte. Ich bekam die Riesenkugel einfach nicht ganz in meinen Mund.
„Vielleicht sollte ich dir demnächst dein Saugmaul noch mehr mit der Spreize weiten lassen, damit du meine Liebhaber besser lutschen kannst!“ drohte Veronica sarkastisch. Ich aber konnte mit übervollem Mund nicht antworten.
Ungeduldig stieß mich Howard beiseite runter vom Bett und warf sich zwischen die einladend gespreizten Beine meiner Herrin. Die führte die enorme Stange an ihre klatschnassen Lippen, die sich unter dem Druck der Eichel aufweiteten, dann ein kurzer Aufschrei Veronicas, und der schwarze Kolben steckte zur knappen Hälfte in der enorm aufgedehnten Scheide.
Der massive Negerkörper begrub förmlich den weißen Leib meiner Exfreundin unter seinem breiten Brustkasten und seinen muskulösen Hüften. „Ah, Howard, ― mein Hengst,“ keuchte Veronica abgehakt, „treibe deinen ― Superbolzen so tief ― wie möglich, rein, ― pfähle mich, jahhh, ― ach, welch ―- herrlich großer ― Rammpfahl ― fick mich durch ― und wenn es mich ― zerreißt!!!“
Und Howard legte los wie der Zureiter eines Wildpferds! Unter ihm drangen nur noch Veronica spitze, atemlose Lustschreie heraus. Schließlich riss sie ihre Beine noch weiter auseinander, Howards schwerer Sack schlug an ihre Popbacken, und Veronica schrie mit letztem Atem ihren Lustrausch hinaus. Als sie wieder etwas Atemluft hatte, sagte sie zu ihrem „Hengst“
„Es war unbeschreiblich, Howard! Du weißt, wie man ein heißes Weib richtig durchfickt! Bist du auch gekommen?“ Howard verneinte und setzte zu einem neuen „Ritt“ an. Ich beobachtete verschämt, wie sich seine kernigen, haarigen Arschbacken rhythmisch verkrampften und entspannten, bis sich der schweißglänzender Negerkörper im Krampf verspannte und seinen Erguss in ihrer schäumenden Scheide verströmte: „Ich kooooooomme!“ keuchte er.
„Ja, liebster, feste rein! Pump’ mich voll bis zum Rand!“ schrie sie in Ekstase. Dann sank der Schwarze ermattet auf ihrem Leib zusammen. Nach einigen Minuten wälzte sich der Bulle von seiner weißen „Stute“ herunter und stieg vom Bett. Aus Veronicas geröteter, weit klaffender Vulva quoll der zähe Lustschleim.
„Hopp, hopp, aufs Bett, Puppy! Es hat deine vornehmste Pflicht zu sein, die frisch besamte Lustgrotte deiner Herrin komplett auszulecken! Fühle dich geehrt!“
Eigentlich hätte ich diesen Liebesbeweis zu ihr wohl unter anderen Umständen gerne ausgeführt, aber nicht mit dem Negersamen in ihrer sonst so appetitlichen Liebesspalte! Ohne mir meinen Widerwillen anmerken zulassen, leckte und schlürfte ich die reichlichen Schleimbatzen aus der heißen Muschel. Natürlich hatte ich alles auch zu schlucken!
„Nicht so zaghaft, gehe ruhig tiefer rein, du Hund, oder muss ich erst wieder deinen Hoden einheizen?“
NEIN, das musste sie nicht!! Ich trieb fast mein ganzes Gesicht in die schleimige Grotte, bis ich schier keine Luft mehr bekam. Aber ich leckte und saugte den Fickkanal restlos bis in den hintersten Winkel gründlich aus.
Außer Atem ließ ich dann von der gesäuberten Lustgrotte ab und wollte mich ausruhen. Doch dies war mir nicht vergönnt: „Ja worauf wartest du Blödmann denn noch? Los doch, Howards Schwanz muss auch noch picco-bello saubergeleckt werden.“
Nein, das ging mir doch zu sehr wider meine Natur! Ich zeigte allzu deutlich meine Abneigung und widerstrebte diesem Wunsch meiner Herrin. Ich wandte den Kopf ab, als hätte ich es nicht gehört.
„Der hat wohl Rassenvorurteile, my dear Lady,“ klagte Howard enttäuscht.
Der sofort einsetzende Höllenschmerz in meinem Sack belehrte mich schnell eines Besseren, nämlich jedem Wusch meiner Herrin sofort und ohne Zögern nachzukommen.
Ächzend beugte ich mich zu dem halbschlaffen Negerschwanz hinunter, und weil ich ihn ja unter keinen Umständen in meinen Mund bekam, blieb mir nichts anderes übrig, als den Kolben von oben bis zur Wurzel stückweise abzuschlecken, ja, sogar den verschwitzten Hodensack musste ich in meine Zungensäuberung mit einbeziehen!
„Jetzt müsste ich glatt auf das ..die ..du weißt schon, Baby..“, sagte Howard hilfesuchend zu Veronica.
„Klar doch, dort die Türe. Bediene dich!“ antwortete Veronica auf die Tür zum Badezimmer deutend. Dort hinein verschwand der nackte Muskelberg Howard, ohne die Türe abzusperren. Ich „durfte“ derweil meiner Herrin beim Ankleiden helfen.
Howard blieb erstaunlich lange im Bad, wenn er nur urinieren wollte. Erst nach ungefähr drei - vier Minuten rief seine sonore Stimme aus dem geschlossenen Badezimmer heraus: „Baby, das Toilettenpapier ist ausgegangen ...!“
„Kommt sofort, Liebster!“ rief Veronica zurück, sah herrisch auf mich herab, deutete auf die Badtüre und befahl in strengstem Ton: „Marsch, hinein in mein Bad! Und mache ja keine Sperenzchen!“ Ich stutzte zuerst, und als sie nach dem Controller griff, ihn mir wie einem Hund in den Mund schob, begriff ich und rannte auf allen Vieren ins Bad.
Howard schien eher als ich zu begreifen, was Veronica im Sinn hatte, denn er stand schon über die offene Toilettenschüssel gebückt, welcher der typische Geruch eines „großen Geschäfts“ entströmte, und streckte mir auffordern seinen kernigen Männerarsch entgegen. Er blickte hinter sich zu mir her, sah den Controller in meinem Mund und nahm ihn an sich. Ich sah mich nach dem Toilettenpapierhalter um: er war tatsächlich l e e r!! Was sollte ich jetzt hier tun?
„Vorwärts, Dummkopf, lecke mir meine Kerbe sauber! Oder wartest du auf schöneres Wetter?“ donnerte er mich an.
WAAAS sollte ich??? Diese eklige, furchtbar stark behaarte, schwarze, stinkende Arschkerbe auslecken? Nein, das ging mir nun doch über die Hutschnur!!! Ich hatte Janicas Scheiße gefressen, aber sie war erstens eine Weiße und zweitens ein appetitliches, leckeres Mädchen, das ich heimlich liebte. Aber diesem Negerbullen seine grässlich haarige Kerbe sauberlecken, das war zuviel!
„Sir äh ― Master! Das können Sie doch nicht allen Ernstes von mir verlangen! Da kann ich wirklich nicht tun!“
„Wie???“ schrie der ***** erbost, „Du weigerst dich? Vielleicht weil ich ein Afroamerikaner bin? Du bist für mich nichts anderes als ein armseliges, weißes Dreckschwein! Und deine Zunge ist gerade gut genug, mir das schmutzige Arschloch auszulecken! Eine Ehre für dich! Wärest du MEIN Sklave, bekämst du nichts anderes zum Fressen als meine Scheiße!“ Und er drückte gut zwei Sekunden lang auf dem Controllerknopf, dass ich glaubte, mir würde mit einem glühenden Draht der Hodensack abgeschnitten. Ich brüllte meinen Schmerz haltlos hinaus und wand mich am Boden wie ein zertretener Wurm.
Der ***** aber packte mich an meinem Nasenring, riss mich trotz meiner Schmerzkrämpfe daran hoch und presste meinem Kopf in seine haarige Gesäßkerbe.
Ich resignierte. Trotz des scheußlichen Gestanks zwang ich meine Zunge zu dieser ekelhaftesten aller Aufgaben und leckte die Rosette und schabte die Reste des Stuhlgangs von den Haaren. Etliche Härchen gerieten in meinen Mund, und mir blieb nichts anderes übrig, als sie mitsamt den Kotresten hinunterzuschlucken ...
„Auch tief in meinem Loch alles rauslecken, Schwein!“ befahl Howard barsch und drohte mir mit einem neuen Elektroschock.
Es kam mir wie Stunden vor, als seine Pranken meinen Hinterkopf endlich losließen und ich wieder frische Luft zum Atmen bekam. Howard spülte die Toilette und erhob sich.
Total gedemütigt, mich in Grund und Boden schämend, kroch ich auf Händen und Knien hinter ihm aus dem Badezimmer. Ich fühlte mich schmutzig, besudelt und drei Meter gegen den Wind stinkend!
„Hat es Probleme gegeben, Liebster? Ich habe Puppy kreischen gehört ...“
„Das ungezogene Schwein hat wieder den chauvinistischen Rassisten rausgehängt und mir den Befehl zum Säubern verweigert! Der gehört mal von einem brutalen Negerdompteur richtig dressiert, dann würde er so spuren, dass er auf ein Fingerschnippen pariert!“
„So? Das kann ich nicht durchgehen lassen! Puppy, hilf Howard beim Ankleiden und bitte ihn um Verzeihung, sonst lasse ich dir ohne Betäubung alle Zähne ziehen und dich von Sammy zum Toilettensklaven dressieren.“
Mir blieb auch nichts erspart, um meine Erniedrigung zu vervollständigen! Ich half dem grinsenden ***** in seinen zu kleinen Sportslip, der kaum die enorme Beule umhüllen konnte und half dann noch beim Hochziehen der engen Oberhose. Dabei murmelte ich gepresst: „Puppy bittet seinen Master um Verzeihung, dass er so frech war, die Ehre, seine Kerbe säubern zu dürfen, abzulehnen.“
Ich dachte, damit sei die Sache abgetan und erledigt, aber weit gefehlt! Veronica klingelte nach Leola, die erschien sofort, und nahm von Veronica erstens meine Nasenringleine und zweitens den Befehl „Frau Dr. Perth soll ihm mal die Warzen etwas anwärmen, Sie weiß schon, wie.“
Mir sagte dies noch nichts, aber nach einer Stunde hatte ich die schlimmste Erfahrung meines Lebens hinter mir.
Letzter Teil (18) folgt.
5年前