Die Anzeige
hier eine weitere Geschichte von alten Gruppen und von
zambianmeat.com. Es geht in allen Geschichten über kastrieren,
Mast und Schlachtung durch Metzgerinnen...
Topic title: "Zucht-Eber"Topic author: "MAX Molsen"
Zuchteber gesucht Das war doch mal eine interessante
Suchanzeige. Auf der Pornoseite hatte ich folgendes gefunden:
"Zwei Damen, suchen Eber für Zuchtzwecke" Da die beiden auch
noch in meiner Nähe wohnten, schrieb ich sie an. Sonst wurden
immer Hengste oder so gesucht, warum jetzt ein Eber? Allein
schon aus reiner Neugier hatte ich daher Kontakte aufgenommen.
Mit der üblichen Kurzbeschreibung, 42 Jahre, 192cm, 105 kg,
behaart, 18x5, beschnitten, einem Foto und einiger lockeren
Sprüchen hatte ich sie angeschrieben, aber nicht ernsthaft mit
einer Antwort gerechnet. Notgeile gibt es ja genug. Einige
Tage später fand ich, wider erwartend, folgenden Text in der
Mailbox: "Hallo Jan, Dein Aussehen und Dein Alter
interessieren uns nicht wirklich. Ausschlaggebend ist allein
Deine Potenz! Traust du Dir zu täglich 5-6 Säue zu decken? Wir
erwarten, dass Du Dich uns 24/7/365 zur Verfügung stellst. Für
Deine Unterbringung und Verpflegung wird gesorgt. Du musst
unabhängig sein." Meine Herren, das klang ja interessant. Nun
gut ich war mal wieder arbeitslos und von daher hatte die
Sexfreizeit das ganze Jahr über tagtäglich einen deutlichen
Reiz für mich. Ich war ja nun wirklich nicht das, was man
einen Adonis nennt, solche Angebote waren dann doch eher ein
Wunder. Gleich mehrere Säue täglich! Mein Ständer machte die
Jeans schön eng. Natürlich stimmte ich zu und erwartete eine
Antwort. Die kam dann auch recht zügig. Mir wurde der Ort
genannt und die Zeit. Ich glaubte immer noch an einen Fake und
überprüfte die Daten im Net. Der Ort war einsehr abgelegener
Bauernhof irgendwo.Am fraglichen Tage setze ich mich auf
meiner Roller und fuhr die 40 km zu besagter Adresse. Es war
tatsächlich ein alter Bauernhof, der aber sehr gepflegt
aussah. Auch das Klingelsc***d stimmte. Mein Herz pochte. Wenn
das nun doch ein Fake war? Auf mein Klingeln wurde prompt
geöffnet. In der Tür stand eine Frau von ca. 45 Jahren, mit
gepflegtem Aussehen. Zwar war sie etwas mollig und hatte große
Brüste, aber war dennoch ziemlich attraktiv. Auf meine Frage,
ob wir Kontakt im Net gehabt hatten, antwortete sie, wenn Du
Jan bist, ist das schon alles ok. Kein Fake! Zumindest bis
jetzt. Sie fasste mich am Handgelenk und führte mich ins
Wohnzimmer. Die Einrichtung hatte den Charme der 60er Jahre,
war aber sauber und ordentlich. Am Schreibtisch saß eine
weitere Frau, dem Aussehen nach ihre Schwester. Du bist also
Jan und hast dich als Eber beworben. Wenn du dich
entscheidest, uns ab jetzt von Nutzen zu sein, brauchst du dir
über reichlich Sex, Unterkunft und Verpflegung keine Gedanken
mehr zu machen. Wichtig ist nur, dass du Potent bist und
****** machen kannst. Hier zuckte ich unmerklich zusammen. Ich
hatte mich schon vor Jahren sterilisieren lassen. ******
machen war also nicht mehr drin. Aber ****** machen? Wozu
sollte das hier gut sein, zumal das ganze Jahr über? Aber
egal, geil wie ich war, unabhängig wie ich war, stimmte ich
zunächst einfach zu. Aber die Frage, warum "Eber" lag mir auf
der Zunge und so fragte ich nach. Das wirst du schon noch
sehen. In einer kurzen Unterhaltung wurden meine
Familienverhältnisse geklärt ******, geschieden, keine
Familie, kein Kontakt zu ******n und Verwandtschaft. Die
Fragen wunderten mich denn doch schon ein wenig, aber bei
meiner Geilheit antwortet ich einfach wahrheitsgemäß? Gut
sagte Lisa, so hieß die Schwester, die mich empfangen hatte.
Zieh dich aus, und zeig mal, ob du einen Stander bekommen
kannst. Geil! In null Komma nichts war ich nackt und wichste
meinen Schwanz auf seine volle Größe. Er war schon
imponierend. Leicht gebogen, mit großer Eichel, hart ,dick,
mit schönen Adern. Wohlgefällig musterten mich die beiden und
befingerten Schwanz und Sack. Es brauchte auch nicht viel und
ich spritze im hohen Bogen auf den Teppich. Beide lachten und
schienen zufrieden. Gut du bist angenommen! Gesine fasste mich
wieder am Handgelenk und führte mich raus. Meine Kleider
blieben zurück. Eigentlich hatte ich gedacht, nun eine paar
nette Stunden mit den beiden verbringen zu dürfen, aber ich
wurde nackt, wie ich war, quer über den Hof geführt, in
Richtung Stallungen. Es war ein alter Schweinestall. Sauber
und gepflegt, mit Koben und allem was dazugehört. In beinahe
allen Koben bewegte sich etwas und als wir uns näherten,
lugten plötzlich überall Frauenköpfe durch die Gitter. Frauen
so alle ziemlich um die 20-30, mit Glatzen. Alle
offensichtlich etwas beleibt. Sie schauten neugierig zu mir
und ich bemerkte wie ihr Blick auf meine Genitalien gerichtet
war. Reden taten sie nicht, sondern gaben nur grunzende
Geräusche von sich. Das war schon sehr seltsam insgesamt.
Plötzlich hatte ich einen Lappen vor dem Gesicht. Obwohl ich
mich zu wehren versuchte, tat der Äther sofort seine Wirkung
und es wurde Nacht um mich. Mit einem riesen Brummschädel
wachte ich nach einiger Zeit wieder auf. Ich lag in einem der
Koben. Als ich versuchte aufzustehen, merkte ich, dass ich
nicht auf den Füßen stehen konnte. Mein Fußsehen schienen
nicht mehr zu funktionieren. Ich hatte auch Verbände an beiden
Knöcheln. So konnte ich mich nur auf allen Vieren fortbewegen.
Die Schwestern hatten an mir gefummelt. Mein Entsetzen
steigert sich noch, als ich versuchte die Frau in der
Nachbarbox anzusprechen. Ich konnte nicht mehr richtig reden.
Offensichtlich waren meine Stimmbänder betäubt oder
durchgeschnitten. Ich konnte wahrlich nur noch grunzen. Zudem
hatten die Schwestern mir einen dicken Ring durch die Nase
gezogen. Nun wusste ich auch, was Zuchteber bedeutete. Nackt,
auf allen vieren, ohne Sprache zusammen mit Zuchtsäuen im
Stall eingesperrt. Nachmittags kam Gesine in den Stall. Sie
füllte die Tröge vor den Boxen mit Kraftnahrung. Die sah zwar
nicht sehr lecker aus, die Mädchen aus den anderen Boxen
machten sich aber gleich darüber her. Schließlich füllte sie
meinen Trog, schaute über das Gitter und begrüßte mich. Na
mein Eber, bist du wach? Bist du geil auf die Mädchen hier?
Wirst genug zu tun haben, wenn du ausgeheilt bist. Sie lachte
und ging fort. So gingen die nächsten Tage dahin. Einmal am
Tag gab es Futter. Es war sehr warm im Stall und ich musste
trotz meiner Nacktheit nicht frieren. Nachdem es mir wieder
besser ging, kam der "große Tag". Die Schwestern kamen nach
der Fütterung in meine Box. Legten eine Leine durch meinen
Nasenring und ich musste hinter ihnen her kriechen. Sie
führten mich zu einer leeren, etwas größeren Box und machten
die Leine an der Wand fest. So kniete ich da nun auf allen
Vieren und harrte der Dinge, die da kommen sollten. Einige
Zeit später kamen sie wieder. In ihrem Gefolge kroch eine ca.
30 Jährige Sau mit dicken hängenden Brüsten und ausladendem
Hinterteil. Als sie mich sah, lächelte sie und schüttelte den
Kopf vor Freude. Es war die Sau aus meinem Nachbarkoben! Ich
wurde von Gesine losgemacht und zu der Sau geführt. Diese
präsentierte ihr breites Hinterteil und spreizte die Beine ein
wenig, So dass ihre rasierte Fotze offen in meiner
Gesichtshöhe war. Ich wusste was ich zu tun hatte. Mein
steifer Schwanz war kurz darauf in ihrer feuchten Möse
verschwunden und ich fickte sie nach Herzenslust durch.
Nachdem ich in sie abgespritzt hatte, wurde die Sau
weggeführt. Gesine tätschelte meinen Hintern und lachte. So
meine Eber, heute Nachmittag bespringst du die nächste und
heute Abend ist die dritte Sau dran. So wurde meine Geilheit
doch noch belohnt. An diesem Tage bestieg ich tatsächlich noch
zwei Säue und abends lag ich zufrieden im Stroh meiner Box.
Also mal so gesagt, das konnte man sich schon gefallen lassen.
Zu meiner Freude ging das die ganze Woche so, bis ich alle
Säue im Stall 10 Stück mindestens fünfmal bestiegen hatte. Nur
zwei Säue waren mir vorenthalten worden. Diese lagen in
Extrakoben und wurden besonders gepflegt. Sie waren
offensichtlich schwanger. Es musste also noch einen anderen
Eber gegeben haben. Wo der war, fand ich aber nicht heraus.
Einen anderen Stall gab es ja nicht. In der Nacht bekam eine
der beiden trächtigen Säue ihre Wehen. Die Schwestern führten
sie in einen Nachbarraum. Ich sah sie dann erst eine Woche
später wieder, als sie in einen normalen Koben geführt wurde.
Die Tage gingen dahin, mein Schwanz war jeden Tag mindestens
dreimal beschäftigt, ich hatte es warm und wurde gut
verpflegt. Eines Tages jedoch, begutachteten die Schwestern
die Sau aus meiner Nachbarbox. Sie tuschelten vor sich hin,
schüttelten den Kopf und trafen offensichtlich eine
Entscheidung. Die Tür des Nachbarkoben wurde geöffnet, und die
Sau wurde herausgeführt. Es ging den Gang entlang zu einer
großen Stahltür, die polternd geöffnet wurde, dahinter lag ein
gekachelter Raum, mit Haken an der Decke. Schon auf dem
Hinweg, versuchte die Sau zu entkommen und zerrte an der
Leine. Mit einiger Gewalt und Schlägen auf den breiten Arsch,
konnte sie dann doch hineingezerrt werden. Sie wurde mit der
Leine an der Wand festgemacht. Gesine verschwand dann kurz und
kam mit einem Beil und mehreren Messern wieder. Nun war
wirklich alles klar. Das Mädchen sollte geschlachtet werden.
Gebannt schaute ich dem Geschehen zu. Die anderen Säue ließen
sich aber nicht blicken. Mit einer Seilwinde wurde die Sau
dann an den Beinen emporgezogen. Dort zappelte sie eine Weile
vor sich hin. Lisa öffnete ihr schließlich mit dem
Schlachtermesser den Bauch und holte, dem noch lebenden
Mädchen, die Innereien heraus. Mann hörte sie leise jammern,
dann schnitt ihr Lisa dann die Kehle durch. Nachdem die Sau
ausgeblutet war, wurde sie von Gesine mit dem Beil halbiert.
Was weiter geschah war nicht zu sehen. Man hörte aber die
Messer und das Beil bei der Arbeit, offensichtlich wurde die
Sau fachgerecht zerlegt. Für mich nahm alles seinen gewohnten
Gang. Dreimal täglich fickte ich die Säue durch und wurde
regelmäßig gefüttert. Ein sorgenfreies Leben also. Nach
einigen Wochen wurde eine neue Sau in meine Nachbarbox
gebracht. Das **********e Mädchen wurde von den Schwestern
nackt in den Koben geschleift. Dort wurden ihr die Haare
abrasiert und der Nasenring gesetzt. Dann wurde sie mit einer
Spritze in die Halsgegend sprachlos gemacht. Für mich war sie
nur eine neue Votze zum Besteigen, also begutachtete ich sie.
Total rasiert war sie, schöne dicke Schamlippen und pralle
Brüste, genau das richtige für Vaters Sohn. Als sie endlich
erwachte, sah ich in ihrem Gesicht genau den gleichen
Ausdruck, den ich seinerzeit beim Erwachen gehabt hatte.
Verzweifelt versuchte sie aus dem Koben zu entkommen. Sie
grunzte mich an, ich sollte ihr wohl helfen, daran hatte mein
Schwanz aber kein Interesse. Nach dem üblichen Morgen- und
Mittagsfick war sie abends an der Reihe, sie hatte gesehen was
ihr bevorstand und die Schwestern mussten sie mit Gewalt und
einem Rindertreiber aus ihrem Koben, zu mir zerren. Gesine
klemmte ihren Kopf zwischen die Beine und Lisa hielt ihren
Arsch fest, so das ich sie nach Herzenslust durchficken
konnte. Auch die folgenden Tage war sie an der Reihe und
jedesmal musste sie gewaltsam zum Deckakt *******en werden.
Das machte mich dann schon sehr an und über die Härte meines
Schwanzes und die Kraft meines Stoßens konnte sie sich
wirklich nicht beklagen. So gingen die Wochen ins Land und
mein Schwanz hatte wirklich gut zu tun. Ich hatte mich mit der
Situation voll abgefunden. Warmes Heu zum Schlafen und Votzen
zum Decken war genug da. Es sollte aber leider nicht so
bleiben. Eines Tages kamen die Schwestern an meinen Koben und
unterhielten sich. Sag mal Gesine ich bin mit Jan überhaupt
nicht zufrieden. Er deckt zwar sehr gut, aber bis heute ist
keine der Sauen trächtig geworden. Ich denke mal das liegt an
ihm. Gelegenheiten zum ****** zeugen hatte er ja nun genug.
Das werden wir überprüfen erwiderte Gesine. Sie kamen in
meinen Koben und zogen eine Leine durch meinen Nasenring. Dann
zogen sie mich in einen sehr engen Gitterkäfig, dessen Wände
verstellbar waren. In kurzer Zeit kniete ich eingezwängt
zwischen den Gitterwänden. Nur mein Hinterteil war durch eine
große Öffnung den Schwestern zugänglich. Ich spürte wie eine
der Schwestern meine Eier befingerte und schließlich anfing
mich abzuwixen. Der Samen landete in einer Petrischale und
wurde von Lisa mitgenommen. Eine ganze Weile musste ich so
ausharren bis Lisa mit einem verärgertem Gesicht zurückkam.
Das Schwein ist unfruchtbar, brüllte sie mich an. Offenbar
hatte sie den Samen unter das Mikroskop gelegt. Reg dich nicht
auf, erwiderte Gesine. Dann ist er halt nur als
Schlachtfleisch brauchbar. Sie kniete sich vor meine Gesicht.
Streichelte meine Wangen und flüsterte. So mein Süßer zu
Weihnachten wirst du geschlachtet. Ich hänge dir einen
Kalender vor deinen Koben, dann weißt du genau, wann du bei
uns, beim Weihnachtsessen, deinen großen Auftritt hast. Aber
erst einmal werde ich dich jetzt kastrieren, damit du auch gut
zulegst bis dahin. Das war nun gar nicht nach meiner Fasson.
Ficken und Essen ja, aber selber gegessen werden, stand
eigentlich nicht in meiner Planung. Ich rüttelte mit meinem
Körper an den Gitterstäben, aber ich wusste, dass nichts mich
mehr vor dem Schlachtermesser retten konnte. Derweil war
Gesine zu meinem Hinterteil gegangen. Ich wusste was kommen
sollte und zwängte daher meine Beine zusammen. Aber die
Schwestern wussten sich schon zu helfen. Mit einem
Elektroschocker zwangen sie meine Beine auseinander und
fixierten sie dann am Gitter, sodass meine Eier frei hängend
zu Ihrer Verfügung standen. Soll ich ihm gleich noch seine
Wurst abschneiden? Tönte es kichernd von hinten. Och nö, die
nehmen wir ihm einfach zu deinem Geburtstag am Achtzehnten ab
und grillen sie vor seiner Nase, damit er noch etwas davon
hat, lachte Lisa.Dann spürte ich nur noch, wie ihre warmen
Finger an meinem Hoden manipulierten. Ein stechender Schmerz,
sie hatten den Sack samt Eiern einfach abgeschnitten.
Brennender Schmerz durchfuhr meinen Arsch, ich zappelte
vergeblich. Als Belohnung bekam ich aber nur einen Klaps auf
den Po, damit war die Sache für die Schwestern erledigt. Nun
änderte sich einiges. Meine täglichen Schwanzorgien waren
gestrichen. Mir wurde nur fettes Futter gegeben. tatsächlich
hängte Gesine einen Kalender vor meinen Koben. Darauf zwei
rote Kreuze, eins am 18.12. da stand dann, "Schwanzbraten",
ein anderes am 24.12. "Jan auf den Tisch.“Beruhigend war das
nicht. Aber irgendwie hatte ich mich über die Monate daran
gewöhnt, dass andere die Entscheidungen für mich trafen. Wann
ich zu ficken hatte, wann ich zu fressen hatte. Ja "Fressen"
ich fühlte mich sehr wohl mittlerweile wie ein Schwein.
Todesangst hatte ich natürlich, aber irgendwie breitete sich
eine innere Zufriedenheit in mir aus. Jedesmal, wenn ich an
die Schlachtung des Mädchens dachte und auf den Kalender sah
durchzuckte es mich heiß. Die Tage vergingen. Zwischendurch
wurde ich noch von den Schwestern total enthaart. Das war zwar
sehr unangenehm aber ich nahm es irgendwie teilnahmslos hin.
Es nahte nun der 18.12. Unruhig kroch ich am morgen im Koben
umher und pinkelte mehrfach, vor Angst, einfach auf den Boden.
Die Tür öffnete sich und die Schwestern kamen in den Stall.
Vor Angst musste ich auch noch kacken. Die Schwestern sahen
das mit Belustigung. Während Lisa ordentlich den Grill
aufbaute, Salat, Beilagen und Grillwerkzeug zusammensuchte,
spritze mich Gesine mit warmen Wasser ab, um mich von den
Fäkalien zu säubern. Dann öffnete sie die Kobentür drängte
mich in die Ecke und zog die Leine durch den Nasenring.
Sonderliche Gegenwehr war nicht möglich, da ich zum einen nur
kriechen konnte und Gesine sehr profihaft eine Elektrotreiber
benutzte. Nun trieb sie mich damit in den Behandlungskäfig, wo
ich wieder fest zwischen den Gitterstäben eingeklemmt wurde,
so das ich meinen Arsch und Schwanz präsentieren musste. Noch
kurz die Beine, mit der Spreizstange, auseinander *******en
und mein Schwanz hing zu ihrer Verfügung. Nun wurde erstmal
fröhlich Happy-Birthday gesungen und der Grill angeheizt, dann
wurde die Bratwurst geholt. Gesine bearbeite zärtlich meinen
Pimmel, bis dieser wieder groß und prall zur Verfügung stand.
Meine Kastration war noch nicht lange genug her, um dies zu
verhindern. Ich sah nicht was geschah, doch plötzlich
schnappte ein wahnsinnig festes Gummiband um die Schwanzbasis.
Meine Güte, das tat weh. Aber ich wusste es würde noch besser
kommen. Eine weiteres Schnappen und der Schwanz war zum
genüsslichen Abschneiden bereit. Ich wand mich im Käfig und
grunzte laut, aber nichts half. Gesine tauchte dann vor mir
auf, kniete nieder und wedelte mit einem widerlich aussehendem
Messer vor meinem Gesicht herum und bedankte sich für mein
Geburtstagsgeschenk. Sie erhob sich langsam mit einem grinsen
ins Gesicht und verschwand aus meinem Sichtfeld. Dann eine
leichtes tätscheln meines Arsches, ein beißender Schnitt und
mein Schwanz war nur noch Wurst. Der Grill stand gerade noch
in meinem Sichtfeld und so konnte ich die Zubereitung meines
besten Stückes die ganze Zeit beobachten. Wie eine gewöhnliche
Bratwurst wurde mein edles Körperteil behandelt. Schön mit
Sauce eingestrichen, gut gewendet, damit er von allen Seiten
schön knusprig wurde, auf dem Teller nett garniert. Gesine
schaute zu mir herüber, schnitt demonstrativ die Eichel ab,
setzte sie an ihren Mund und leckte sie, als ob es mein
lebender Schwanz wäre. Ein süffisantes Lächeln, ein Biss und
schon war sie gut durchgekaut und geschluckt. So ging es die
ganze Zeit, ich konnte meinen Blick nicht abwenden, obwohl die
Schnittstelle zwischen meinen Beinen wahnsinnig schmerzte.
Endlich war ich entlassen und wurde in meinen Koben
zurückgebracht. Am nächsten Morgen hatte ich noch Schmerzen
zwischen den Beinen die aber erstaunlich schnell abklangen.
Durch die Mast hatte ich mittlerweile einen Bauch bekommen,
der blank und prall unter mir hing, wie es sich für ein
Mastschwein gehörte. Die Tage vergingen, nur unterbrochen
durch fettreiches Futter und eine weitere Mädchenschlachtung
am 21.12. Am 22.12 erwachte ich und fing an die Stunden
abzuschätzen, die ich noch leben durfte. Noch ca. 48 Stunden,
ich werde sie genießen, dachte ich so bei mir. Gegen Mittag
kamen die Schwestern in den Stall. Diesmal beide völlig nackt!
So hatte ich sie ja noch nie gesehen, dachte ich bei mir, was
das wohl sollte. Sie kamen zu meinem Koben und lehnten sich
über das Gitter, das ihre vollen Brüste über das Gitter
hingen. Schau mal, wie er staunt, meinte Gesine. Na kein
Wunder erwiderte Lisa. Er sieht uns nackt, das Schwein. Na Jan
wir, wollen dir deine letzte Stunden ein wenig versüßen.
Immerhin hatten die Säue und auch wir einige Freude an dir und
deinem Schwanz. Wieso letzte Stunde? Die Frage musste sich auf
meinem Gesicht abgezeichnet haben. Heiligabend wirst du
gegessen, lachte Lisa, aber wir werden dich jetzt schlachten,
damit dein Fleisch ordentlich ausbluten und abhängen kann. Ein
heißer Schauer durchflutete mich. Seltsamerweise nahm ich
diese Ankündigung meines Todes am Fleischerhaken gelassen hin.
Soweit hatte ich mich schon in die Rolle "Zuchteber und
Schlachtschwein" abgefunden. Schweine werden eben geschlachtet
und nun war ich eben dran. Aus den Nachbarkoben schauten die
Mädchen heraus und lächelten, offensichtlich erwarteten sie
ein interessantes Schauspiel, zumindest waren sie ja nun nicht
für das Weihnachtsessen vorgesehen und hatten gewissermaßen
eine "Verlängerung" ihres Daseins erhalten. Nun gut ich wollte
meine Rolle dann auch für sie gut geben. Die Schwestern
öffneten den Koben und legten mir die Leine an. Mit dem
Elektroschocker traktierten sie meinen Hintern und führten den
widerstrebenden Eber in den Schlachtraum. Die Tür ließen sie
offen, damit die Mädchen alles gut beobachten konnten. Sie
fesselten mir die Hände an eine Spreizstange und zogen mich
dann mit dem Flaschenzug hoch, So dass meine Füße knapp über
dem Boden baumelten, meine Füße wurden zusammen gebunden.Lisa
holte das große Schlachtermesser und kam zu mir. Sie
tätschelte meine Wangen und flüsterte. Weißt du wie geil ich
jetzt bin? Gleich werde ich dir den Bauch aufmachen. Keine
Sorge das wird zwar weh tun, aber gestern haben wir dir ein
starkes Schmerzmittel ins Futter getan, du wirst bei vollen
Bewusstsein erleben, wie du geschlachtet und zerlegt wirst.
Wir haben uns auch einen neuen Trick beibringen lassen,deinen
Darm werden wir am Magen und am Arschloch abklemmen, damit du
vor dem Schlachten nicht noch eine Spülung brauchst. Ihre
warme Hand strich über meinen Bauch, sie setzte das Messer an,
dann ein schneller präziser Schnitt und meine Bauch war
geöffnet. Der Schmerz war nahezu unerträglich, aber wegen des
Schmerzmittels wurde ich nicht ohnmächtig.Lisa stelle eine
Wanne vor mich, klemmte den Darm ab und schnitt ihn heraus.
Dann trat sie hinter mich, tätschelte meine Arschbacken und
flüsterte, diese knackigen Dinger, werden wohl als erstes, auf
dem Tisch landen. Mit einem scharfen Schnitt trennte sie meine
Pobacken ab. Als dann Leber und Nieren dran waren, merkte ich
wie ich müde wurde. Es wurde langsam dunkel um mich. Lisa und
Gesine schlachteten und zerlegten mich. Am Weihnachtsabend
standen dann meine Pobacken gut angebraten und gewürzt auf dem
Abendbrottisch. Guten Appetit Lisa. Ach übrigens in der
Mailbox hat sich endlich ein "Zuchteber" aus Hamburg gemeldet.
35 Jahre alt, netter Ständer und wohl auch potent genug.
Diesmal machen wir aber einen Spermatest, erwiderte Gesine
kurz bevor sie sich ein schönes Stück in den Mund steckte.
Zuchteber Teil 2 Dcay hatte ja bedauerlicher Weise mit Ihrem
Zuchteber etwas Pech gehabt. Außer als Braten war er zu nichts
nutze. Nun hatten sie und ihre Freundinnen eine neue Anzeige
aufgegeben und wieder meldeten sich etliche Zuchteber. Mich
hatten sie beauftragt diese Kandidaten schon mal im Vorfeld zu
testen. Also sichtete ich alle schriftlichen Bewerbungen und
die ohne Ganzkörperbild flogen gleich in mein Streifenfax, so
nenne ich meinen Papierschredder. Die restlichen sortierte ich
gleich nach dem angegeben Alter. Einige der Bewerber bekamen
ihre Unterlagen zurück mit dem Hinweis, es doch noch einige
Zeit auf der Weide auszuhalten, andere waren wohl schon im
zweiten oder dritten Frühling und hatten keine Lust sich auf
der Wildbahn zu blamieren und meinten nun sich auf einer Farm
austoben zu können. Wir suchten aber Zuchteber zwischen 18 und
25 Jahren, die noch einige Jahre für gesunden Nachwuchs sorgen
können. Nach der Sichtung blieben noch fünfzehn Bewerber übrig
und ich vereinbarte mit Dcay und ihren Freundinnen einen
Einstellungstest auf ihrer Farm. Heute war es nun soweit. Mit
einem gemieteten Kleinbus fuhr ich die Zuchteber in spe zur
Farm. Alle waren pünktlich am vereinbarten Treffpunkt und
keiner hatte seine Papiere, insbesondere Personalausweis und
polizeiliches Führungszeugnis vergessen. Da es doch schon
etwas kalt war, hatten sie auch ihre Wintersachen mit und zwei
oder drei sogar einen Mutmacher. Sie glaubten wohl es ginge
wie damals zur „Fahne.“ Also wurde der Muntermacher schnell
eingezogen und ab ging die Fahrt. Nach vier Stunden auf der
Autobahn und noch zwei Stunden über Land, kamen wir pünktlich
um 12:00 Uhr mittags an. Die Farmgirls warteten in ihrer
typischen Arbeitskleidung, Gummistiefel als Highheels,
Gummianzug und Latexhandschuhen am Tor. Ich glaube einigen
Zuchtebern rutsche das Herz in die Hose, andere wurden bei
diesem Anblick schon ganz wuschelig. Alle wurden in ein
separates Gebäude gebracht, bekamen etwas zum essen und
trinken und nach einer Stunde eröffnete Dcay den Testreigen.
„Meine Herren, sie haben sich hier als Zuchteber beworben. Wir
erwarten von ihnen bedingungslosen Gehorsam und das Befolgen
unserer Anweisungen. Als erstes werden sie sich im Nebenraum
auskleiden, duschen und dann werden wir sie rasieren bis auf
die Kopfhaare. Ich rate ihnen, bei dieser Prozedur ihre
Zuchtruten im Zaum zu halten. Wer unaufgefordert den Boden
bespritzt bekommt Minuspunkte und wer sich zweimal nicht an
diese Anordnung hält, ist gekündigt. Nach ihrer Reinigung
werden sie gewogen und gemessen und dann zeigen wir ihnen
ihren neuen Arbeitsplatz. Haben sie soweit alles verstanden?“
Ein unsicheres Murmeln erklang und gleich bekam der
nächststehende Zuchteber. von einer Kollegin Dcay eine
schallende Ohrfeige. „Für alle hier, auf eine klare Frage
erwarten wir eine klare und laute Antwort. Also, habt ihr bis
hier alles verstanden?“ „Ja, Madame!“ „Na, also. Lasst uns
beginnen!“ Die fünfzehn Eber zogen sich aus, duschten, dann
begannen die Betreiberinnen der Farm den Ebern das Fell zu
entfernen. Wenn jetzt jemand glaubt, nur die jüngsten bekamen
mit ihrer Zuchtrute Probleme täuschte sich. Gerade die
Ängstlichsten, bei der Ankunft, hatten sichtlich Mühe, ihre
Sahne an sich zu halten. Aber sie bestanden alle. Nach dem
Duschen und Rasieren ging die Tür auf und die Eber wurden über
den gepflasterten Hof in den Saustall geführt. Schön langsam,
damit sie sich etwas abkühlen konnten. Im Stall war es schön
warm, etwa 29°C, denn die Sauen liefen ja ohne Sachen rum.
Jede hatte hier einen Koben, der eher einem Mädchenzimmer
glich als einem Stall. Es hatte sich zwar gezeigt, dass einige
sich gerne im Dreck suhlen, aber die Haut litt zu sehr unter
dem Stroh und dem Dreck. Also hatte sich Dcay von mir
überzeugen lassen, ähnliche Bedingungen wie auf meiner
Stutenfarm einzurichten. Ich freute mich über diese
Veränderung und zeigte dies auch. Die zukünftigen Zuchteber
konnten die Säue durch eine Vollglasscheibe sehen, aber nicht
gesehen werden. Sofort gingen diesmal die Zuchtruten hoch und
alle wollten sich an dieselben greifen. Wir kannten diese
Reaktion und deshalb bekamen sie ganz schnell die Arme auf den
Rücken gedreht und Handschellen um die Gelenke. Mit einem
Halsband, noch zusätzlich an die Wand gekettet, konnten sie
nicht weg. „So, ihr Eberlein, jetzt kommt der spannende Teil.
Geil seid ihr ja genug, aber jetzt kommt erst einmal euer
Fruchtbarkeitstest. Wir haben nämlich keine Lust, unfruchtbare
Mastschweine auf unsere Edelsauen zu lassen. Mädels wir fangen
an.“ Die ersten drei Kandidaten wurden zu ihren Testgläsern
geführt, sie blieben selbstverständlich gefesselt, und von den
Mädels wurden sie langsam gemolken. Sie sollten ja abspritzen,
aber wenn es etwas länger dauerte und die Eber zappeln
mussten, war die Ausbeute größer. So bekamen alle fünfzehn
ihren ersten Samen ab gemolken, die Ruten gewaschen und dann
ging es in einen Ruheraum. Hier wurden sie wieder gefesselt,
aber diesmal auf Liegen und auch ein wenig zugedeckt. In der
Zwischenzeit untersuchten die Mädels, in ihrem Labor, die
Samenproben. Ich war selbst auf das Ergebnis gespannt. Es
sollte aber noch bis zum nächsten Morgen dauern, bis Dcay und
ihre Kolleginnen das Ergebnis des Einstellungstestes bekannt
gaben. Die Zuchteber in Lauerstellung waren ziemlich
aufgeregt, denn nun kam ans Licht, wie potent sie waren. Aus
Erfahrung wusste ich, nicht die bulligsten und härtsten Typen
waren die besten Beschäler. Drei der Typen waren nur bedingt
tauglich und ausgerechnet der zwanzigjährige Schönling,
sonnengebräunt und gestylt im Studio war der schwächste Boy.
Er bekam als erster ein M auf jede Pobacke und Dcay meinte
nur: „M“ heißt nicht Meistereber sondern Mast. „Du kommst
gleich zur Maststation für ausgediente Eber. Da wird Dir noch
einmal der Beutel leer gemacht, dann gibt es einen kleinen
Schnitt und aus einem Eber wird ein Batsch. Damit Du uns nicht
die Tour versaust, wirst du zwangs gemästet. Dein Gewicht ist
jetzt 80 kg und meist Muskelmasse, aber wir wollen Dich auf
100 kg haben und ein wenig Fett dabei. Dein Glück ist nur, das
Du kein Anabolika genommen hast, dann wärst Du gleich im Zoo
bei den Alligatoren gelandet.“ Die zwei Eber, gemeint waren
ein dunkelhaariger Typ, von 19 Jahren und sein 22 jähriger
Bruder, werden erst einmal auf Probebasis eingestellt. Ihr
habt gerade so den Test erreicht, aber vielleicht hattet ihr
ja auch einen lustigen Abend vor eurer Abfahrt. Wenn nicht,
dann werden wir euch eine Weile als sterilisierte Sauenpfleger
einstellen und zu gegebener Zeit werdet ihr eben
Schweinebraten. Der Rest wird ab jetzt auf der
Besamungsstation arbeiten und die rauschigen Sauen decken.
Lisa und Gesine werden die Sauen euch zuführen, ihr habt für
jede einen Tag und eine Nacht Zeit. Es muss also nicht der
Quickie sein, sondern wir erwarten von euch eine gediegene
Arbeit. Ihr seid im Moment zwölf und wir haben vierzig
deckfähige Sauen. Weitere fünfzig sind tragend und ihr werdet
euch bei der Pflege der Sauen und auf dem Hof nützlich machen.
Wie ihr sicher schon gemerkt habt, ist eine Kündigung des
neuen Arbeitsvertrages nur über die Küche möglich. Bis auf den
Masteber seid ihr alle eingestellt. Ich denke mal so bis zu
eurem vierzigsten, aber wenigstens bis zum fünfunddreißigsten
Geburtstag, habt ihr Arbeit, Kost und Logis. Also, ab an die
Arbeit. Gesine und Lisa zeigen euch alles Weitere.Und du
Farmer komm, wir wollen den Geschäftsabschluss ein wenig
feiern. Wir besprachen noch einige geschäftliche Dinge,
vereinbarten eine Kooperation unserer Betriebe bei Zucht, Mast
und Schlachtung und planten auch für das nächste Jahr eine
Dolcettparty. Gesine und Lisa kamen auch noch dazu, als ich am
nächsten Abend abfuhr, hatte ich neue, feste
Geschäftspartnerinnen. Dazu sagt der Gentleman natürlich
nichts, ihr habt selbst genügend Fantasie. Eins verrate ich
euch aber noch, mit dem überschüssigen Samen der Zuchteber
haben sich die Girls noch ein kleines aber einträgliches
Geschäftsfeld erschlossen. Sie verleihen ihre Zuchteber an
Farmen mit zu geringem Eberbestand und ich werde auch keinem
weiteren Farmer Zuchteber besorgen. Denn dreißig Prozent des
Sprunggeldes sind mein Anteil.
Topic title: "One Night Stand mit Überraschung" Topic author:
"MAX Molsen"
Mein Name ist John und heute Abend habe ich in einer Bar ein
geiles Luder aufgerissen. Sie bot mir mit einem Augenzwinkern
an, sie doch ganz unverbindlich auf ein Gläschen zu Ihr nach
Hause zu begleiten und ich willigte, in der Hoffnung. auf
einen anschließenden geilen One-Night-Stand mit ihr sofort
ein. Wir hatten schnell eine lockere Unterhaltung an Ihrer
Küchenbar, wo ich auch erfuhr das sie Natascha hieß und 22
Jahre alt war. Unsere Unterhaltung wurde immer zweideutiger
und zu Meiner Überraschung gestand sie mir schon nach dem
ersten Glas, das sie mich sehr attraktiv finde und gerne
wissen möchte ob ich unter meiner Kleidung auch so attraktiv
bin. Noch offener konnte sie mir nicht sagen was sie von mir
wollte. Ich begann, in Aussicht auf einen guten Fick, mich zu
entkleiden, stand schließlich nur noch im Slip vor ihr.
Lächelnd forderte sie mich auf, nun auch noch diesen
abzulegen, um zu sehen ob ich Ihren Vorstellungen gerecht
werde. Etwas schämte ich mich schon, mich so völlig
unbekleidet von einer Kurzbekanntschaft taxieren zu lassen,
aber die Aussicht auf eine heiße Nacht, ließen mich diese
Schüchternheit überwinden. Und so stand ich nun völlig nackt
vor ihr, ihren abschätzenden Blicken ausgesetzt. Ihr Grinsen
wurde ziemlich ordinär: „Ich werde am Geilsten, wenn meine
Partner sich nicht wehren können und meinen Phantasien wehrlos
ausgeliefert sind machst Du etwas Bondagespiele mit?“Das waren
ja schöne Aussichten, davon habe ich schon immer geträumt,
völlig nackt und gefesselt den Gelüsten einer Frau ausgesetzt
zu sein, ohne etwas dagegen machen zu können. Das wird die
heißeste Nacht meines Lebens! Zwar hatte ich Bedenken mich
einer fremden Frau so auszuliefern, doch die Aussichten auf
einen guten Fick mit ihr, ließen mich diese vergessen. Ich
stimmte zu und sie begann mir routiniert die Arme nach hinten
zu drehen und mir die Handgelenke auf dem Rücken
zusammenzubinden. Nun stand ich nackt und wehrlos vor ihr und
sie entledigte sich erst mal ihres Oberteiles, so das ich
voller Vorfreude, ihre kleinen Brüste ausgiebig betrachten
konnte. Doch Sie kostete ihre Überlegenheit erst mal richtig
aus in dem sie mir brutal die Brustwarzen lang zog, bis ich
laut aufschrie. „Tsch Tsch Tsch“ meinte sie sofort zu mir:
„Wir wollen doch mit Deinen Geschrei nicht die Nachbarn
aufwecken! Es ist wohl besser ich stell Dich erst mal ruhig!“
Bevor ich reagieren konnte, steckte sie mir sofort einen
Gummiball in den Mund und fixierte ihn fest hinter meinen
Kopf. Nun konnte ich nichts mehr sagen und war außer meinen
gefesselten Händen nun auch noch von ihr geknebelt worden!
„Mein kleiner Stecher, Du wirst heute die heißeste Nacht
Deines Lebens erleben, aber ganz anders als Du Dir
vorstellst“, meinte sie mit plötzlich kühler Stimme zu mir,
während sie sorgfältig prüfte das mein Knebel auch richtig
saß. Sie kam mit Ihren Lippen ganz nah an mein Gesicht und
sagte mit leiser, vibrierender Stimme: „Du gehörst jetzt mir,
mein Schatz, Du bist gefesselt und geknebelt weil Du die
Sache, die ich mit Dir vorhabe, nicht machen würdest, wenn Du
frei wärst.“ „Weißt Du mein kleiner Stecher, ich habe eine
ungewöhnliche Leidenschaft, welche ich nicht in aller
Öffentlichkeit zeigen kann. Und heute Nacht werde ich meinen
Spaß mit Dir haben.“Mir wurde nun doch etwas mulmig und ich
versuchte laut zu rufen, doch außer einem „mppfff mpfff“ kam
unter dem Gelächter meines vermeintlichen One-Night-Stands
kein Laut aus meinen geknebelten Mund. Vor Erregung versteifte
sich sofort mein Penis, was ihr natürlich nicht entging. „Dein
kleines Schwänzchen wird heute Nacht auch noch die Hauptrolle
spielen, aber garantiert nicht in meiner Pussy!“ meinte sie
süffisant mit einem undefinierbaren lächeln, zu mir und zog
mir schmerzhaft an der Eichel. Was hatte sie mit mir vor?
Wollte sie sich an mir verlustieren während ich gefesselt und
geknebelt wehrlos vor Ihr lag? Davon habe ich schon lange
heimlich geträumt und die Vorstellung daran ließ mein
Schwänzchen gleich richtig prall werden. Amüsiert betrachtete
sie mein nun steifes Glied und hievte mich so auf die Bar, das
ich nun bäuchlings mit Händen auf den Rücken darauf lag. Ihr
Gesicht kam mir ganz nah als sie zu mir meinte: „Nun wollen
wir unser Ferkelchen mal über sein Schicksal aufklären.“Sie
säuselte weiter in mein Ohr: “Ich liebe Männer sehr, aber
nicht im Bett sondern gebraten im Backherd!“ Sie wollte mich
verspeisen! Diese Erkenntnis traf mich wie ein Schlag und
voller Panik wand ich mich in meinen Fesseln und stöhnte laut
in meinen Knebel. “Pssst mein kleiner Stecher, Du bist heute
mein Dinner und die größte Delikatesse wird Dein gebratener
Penis für mich sein!“ Ich wälzte mich in Todesangst herum und
versuchte laut um Hilfe zu schreien, doch der Gummiball
verhinderte jeden lauten Ton und mein Speichel lief
unkontrolliert auf die Tischplatte, während sie mich dabei
amüsiert betrachtete. Plötzlich klingelte es an der Tür. Mit
den Worten: „Schön ruhig liegen bleiben mein kleines
Ferkelchen!“ stellte Natascha, sichtlich nervös, ihr Glas auf
mir ab und ging zur Tür. Ich hörte Frauenstimmen an der
geöffneten Tür. Ich musste auf mich aufmerksam machen um vor
dieser Verrückten gerettet zu werden! Ich wälzte mich in
meinen Fesseln auf der Bar. unter aller Anstrengung grunzte
ich laut unter meinen Gummiknebel. Vor Anstrengung, Erregung
und Todesangst war mein Penis angeschwollen und erste Tropfen
bildeten sich auf der Eichel, doch das war mir jetzt egal! Die
Stimmen kamen näher! Sie müssen mein verzweifeltes Grunzen
gehört haben! Ich war gerettet! Die Frauen wurden gleich
sehen, das hier auf der Küchenbar ein nackter, hilfloser,
geknebelter Mann lag, wenn sie mir erst den Knebel abgenommen
haben, werde ich Ihnen erzählen das diese Psychopathin mich
als Dinner verspeisen wollte! Nun betraten sie die Wohnküche,
vier relativ junge attraktive Damen und meine Peinigerin
Natascha. „Hier bin ich, Hier! Hilfe! Hilfe!“ wollte ich
rufen, doch es kam nur ein „mmph mmph mpffff mpffff“ heraus
während ich mich aufgeregt auf der Küchenbar wälzte. Jetzt
kamen die Frauen auf mich zu! Endlich werde ich befreit werden
und dann werde ich dafür sorgen das Natascha im Gefängnis
landet. Nehmt mir nur schnell den Knebel heraus damit ich Euch
vor Natascha warnen kann! Worauf warten die denn noch? Eine
schlanke blonde Dame kam zu mir heran und tätschelte mir das
Gesicht. „Einen schönen Fang hast Du da gemacht Natascha, der
wird uns vorzüglich munden!“ AUS! VORBEI! Ich war am Boden
zerstört! Die anderen Damen waren nicht gekommen mir zu
helfen, sondern sind von Natascha eingeladen wurden! „Darf ich
vorstellen,“ sagte Natascha welche die ganze Zeit amüsiert
beobachtet hatte, wie ich mich den vermeintlichen Retterinnen
bemerkbar machen wollte. „Meine Freundinnen Claudia, Nadine ,
Beate und unser Geburtstagskind Katja. Ich habe alle heute zu
Katjas Geburtstagsessen eingeladen und das Hauptgericht wirst
Du sein!“ Die Damen stellten sich um die Küchenbar herum und
schauten interessiert auf mich herab. Der Duft feinen Parfüms
kroch mir in die Nase. Ich spürte in all meiner Nacktheit,
peinlich berührt, wie die Damen mich ausgiebig betrachteten.
Das Geburtstagskind Katja blickte schamlos auf mein
freiliegendes Gemächt, tätschelte beruhigend meine Wange und
meinte anerkennend: „Eine gute Auswahl hat Natascha für mich
getroffen. Ich bin sicher, wir werden heute unseren Spaß mit
Dir haben, ich hoffe Du mundest uns genauso gut wie du
aussiehst“ lautes Gelächter der andern Damen war die Folge.
Daraufhin erklärte mir eine schwarzhaarige, welche mir als
Nadine vorgestellt wurde, und angeblich in einer Metzgerei
arbeitet „Bevor wir dich kastrieren um deinen Schwanz und
deine Eier, als gebratene Delikatesse für unser
Geburtstagskind Katja zuzubereiten, sollst Du noch mal so
richtig abspritzen können“ Ihre lackierten Fingernägel
strichen sanft über meinen steifen Schaft. „Wir werden Dich
sorgfältig abmelken, denn das wird, außer zu Deinen
zweifelhaften Vergnügen, der Verbesserung Deiner
Fleischqualität dienen. Die bei Deinen Orgasmus freigesetzten
körpereigenen Stoffe, führen zu einer Entspannung Deiner
Muskulatur, was wiederum zarteres Fleisch für uns bedeutet.“
Tosender Beifall der anderen Damen folgte. „Last mich als
Erste beginnen!.“ meldete sich eine Brünette Dame in Nylons
welche sich schon ihren feuchten Slip rieb, auf den Namen
Claudia hörte. „Der Gedanke einen wehrlosen jungen Mann zu
entsamen, von dem ich weiß, dass er noch heute als kastriertes
Ferkel in unsern Backofen landet, macht mich schon jetzt total
geil!“ Die Frauen hoben mich kurzerhand von der Küchenbar.
Rücklings auf den Fußboden und Claudia begann sofort meinen
Penis mit Ihren schwarzen Heels zu bearbeiten. Im Wechsel
klemmte Sie zärtlich meine pralle Eichel zwischen ihre
bestrumpften Füße oder bearbeitete meine Eier mit den Absätzen
Ihrer Heels. Ich fing, an mich gegen meinen Willen vor
Geilheit aufzubäumen, gurgelnde Laute der Lust drangen aus
unter dem Gelächter der umstehenden Damen aus meinen Knebel
hervor. Unbeirrt und gnadenlos bearbeitete Claudia, weiter
meinen Schwanz, mit Ihren Heels. Mein triefender Schwanz fing
an unkontrolliert zu zucken ich stöhnte auf und konnte mich
nicht mehr beherrschen. Ich ejakulierte, unter dem Beifall der
anderen Frauen mit mehreren kräftigen Schüben auf Claudias
Füße und Ihre Heels, welche weiterhin im Rhythmus meiner
Ejakulationsschübe meinen Hodensack mit pumpenden Bewegungen
bearbeiteten. Anerkennend gratulierten die anderen Frauen
Claudia dazu, mich nur mit Ihren Füßen zum abspritzen bekommen
zu haben.Da meldete sich eine hochgewachsene Blondine mit den
Namen Beate zu Wort: „Wetten ich bekomme unser Ferkel gleich
noch mal zum abspritzen?“ Ungläubig starrten die andern Frauen
Beate an. „Last mich nur machen, ihr werdet staunen und
schließlich wird unser Ferkel uns allen um so besser
schmecken, wenn es richtig abgemolken wurde.“ Unter den
Anfeuerungsrufen der anderen Frauen, nahm Beate vor mir
Aufstellung. Schon der Blick von unten auf Ihre langen
gepflegten gebräunten Beine, brachte das Blut in meinen Penis
erneut in Wallung. Mit arrogantem Gesichtsausdruck meinte sie
zu mir: „Deine Entsamung wird hiermit fortgesetzt, ich werde
Dir dabei keine Gnade gewähren.“ Im nächsten Moment, beugte
sie sich sehr nah, über mich. Ihr betörender Duft stieg mir in
die Nase. Sie strich mit Ihren langen gepflegten Fingernägeln,
sanft an der Unterseite meines Schaftes entlang. Das erregte
mich enorm, mein Penis versteifte sich langsam wieder. Bei
jeder Berührung ihrer Fingernägel zuckte mein Pimmel sofort im
Rhythmus ihrer Streichbewegungen nach vorne und pumpte mir
zusätzliches Blut in die Eichel. Sie ergriff mit ihrer
schlanken Hand, meinen Ständer und schob die Vorhaut ganz
langsam zurück. Ihre Hand fuhr über meinen Schaft auf und ab,
und an der Spitze etwas verweilend. Ich wurde immer geiler und
schaute hoch, sah unter ihr kurzes Kleid, wo ich aus meiner
liegenden Position freien Blick auf ihren Seidenslip hatte.
Dieser Anblick trieb mir zusätzliches Blut in die nun
triefende Eichel. Ihre Finger, zogen, im schneller werdenden
Rhythmus, die Vorhaut zurück und wieder vor und zurück. Mein
Körper zuckte und bebte, ich stieß nur mehr unartikulierte
Töne aus. Interessiert betrachteten die andern Damen, meine
weitere Entsamung. Ich weiß nicht ob es die Situation an sich
war, die mich binnen von Minuten kommen ließ, dieses
erlösende, ja fast schmerzhaft angenehme sprudeln in meiner
Nille auslöste. Nachdem sie das verräterische Zucken sah, bog
sie blitzschnell, meinen pulsierenden Riemen zurück, ein
warmer Schwall von Sperma, ergoss sich dickflüssig in Ihre
darunter gehaltene Hand. Zufrieden tauchte sie die Spitzes
ihres Zeigefingers, in den Bach meines Schleimes. Einen langen
Faden, dieses Nektars hinter sich herziehend, führte sie ihren
Finger in den Mund von Katja, welche ihn ausgiebig
abschleckte, als wolle sie sich an dieser Beute laben. Den
Rest der Wixxe verrieb sie mir, wegen des besseren Aromas nach
dem braten, wie sie höhnisch meinte, auf meiner Bauchdecke.
„Seid ihr endlich fertig mit dem Abmelken, unseres Spritzers?
Wir wollen ja heute auch noch fertig werden und der Backofen
ist auf Temperatur.“ rief Natascha aus dem Hintergrund.
„Warte,“ riefen die jungen Ladies zurück. Haben sie etwa ein
schlechtes Gewissen bekommen, werden sie mich endlich
losbinden und sich für meine Unannehmlichkeiten entschuldigen?
Zeit wird's ja! „Ein Foto mit dem Geburtstagskind, sollte
unser „Geschenk“ schon noch, vollständig, als männliches
Mitglied unserer Nahrungskette zeigen. Katja, das
Geburtstagskind, stieg auf meinen gefesselten Körper während
Nadine sie stützte. Als ich empört in meinen Knebel grunzte
und versuchte Katja von mir abzuschütteln, stellte mich Nadine
mit bedrohlichen Druck ihrer Heels auf meine Klöten ganz
schnell ruhig. Lächelnd posierten das Geburtstagskind auf mir,
während Natascha, Fotos von mir und den jungen Mädchen machte.
Schade das Du es damit nie in den „Vogue“ schaffst, meinte Bea
dazu amüsiert, alle Frauen fielen ins Lachen ein. Es war für
mich erschreckend zu sehen, wie die Frauen einen nackten,
gefesselten Mann, gegen seinen Willen einfach so kastrieren
und anschließend verspeisen wollten, dabei noch einen
Heidenspaß hatten, als säßen sie bei einen normalen
Kaffeekränzchen. „Nun wird Zeit, für unser Ferkelchen sich von
seinen Pimmel und Eiern zu verabschieden, wir haben
schließlich alle Appetit und ich kann meine Künste zeigen,“
meinte Nadine sadistisch grinsend. Sie kam auf mich zu, hockte
sich breitbeinig vor mich, kramte in Ihrer Handtasche herum,
brachte eine dünne Schnur zum Vorschein. Diese hielt sie mir
vor die Nase und erklärte: „Vorher müssen wir natürlich
unbedingt deine Delikatesse abbinden, in seine fetteste Form
bringen,“ meinte sie grinsend zu mir. „Dadurch behält sie auch
nach dem abtrennen auch noch die volle Größe, ganz nebenbei
wird mit dem abbinden die Blutzufuhr, unterbunden sonst
könntest du uns noch ausbluten, bevor es in den Backofen geht.
Das wollen wir doch alle nicht!“ ängstlich wand ich mich in
meinen Fesseln ,was bei den Frauen wieder allgemeine
Heiterkeit auslöste. Unbeirrt ergriff Nadine, mit ihren
schlanken Fingern, meinen schlaffen Penis, band ihn mit dieser
dünnen Leine ab. Sie umwickelte den Penis mehrmals, sehr fest
und führte dann die Schnur quer über die Eier. Das machte sie
mehrmals, bis die Eier ganz eng abgebunden waren und prall
hervortraten. Trotz der zwei Melkungen, durch Bea und Claudia,
merkte ich wie mein Penis wegen dieser Abschnürung ganz
langsam wieder anwuchs. Zufrieden betrachtete Nadine ihr Werk
und holte einen kleinen schwarzen Kasten aus ihrer Tasche.
„Bevor ich die Blutzufuhr gänzlich abschnüre, muss dein
Schwanz natürlich erst mal berstend voll sein, damit wir den
besten Geschmack herausholen können,“ zustimmendes Gemurmel
der anderen Ladys war die Folge. „Doch nach Deiner Entsamung,
wirst Du dies nicht auf natürlichen Weg erreichen können.“ Wie
recht sie doch hatte. Ich werde einen Teufel tun, noch mal
einen Steifen zu bekommen, nur damit er besser abgeschnitten
werden könnte! „Deshalb helfe ich mit etwas Technik nach.“ Sie
öffnete triumphierend einen kleinen Kasten und hielt mir einen
Elektroimpulsgeber vors Gesicht. Sie zog meine Vorhaut straff
zurück, spuckte auf meine bloßliegende Eichel. Nun holte sie
zwei Kabel aus dem Kästchen, dessen Ende in dünnen
Metallplättchen verschwand. Diese lege sie nun links und
rechts an meine feuchte Eichel an, fixierte diese sogleich
geschickt mit einen Stück Klebeband. Jetzt zog sie meine
Vorhaut wieder nach oben, so das die ganze Konstruktion
abgedeckt wurde und nur zwei dünne Drähte aus meiner
Schwanzspitze herausragten. Diese schloss sie routiniert, an
das Kästchen an, drehte einige Rädchen und meinte mit einem
diabolischen Grinsen zu mir: „Die Behandlung kann beginnen.
Viel Spaß“ Zuerst merkte ich gar nichts besonderes, außer der
kalte Stahl der beiden Plättchen an meiner Eichel. Jetzt
begann ein pulsierendes kribbeln auf meiner Schwanzspitze,
mein Penis richtete sich immer mehr auf. „Das geht aber auch
noch dicker, mein Ferkelchen,“ sagte Nadine süffisant zu mir,
während sie wieder einige Rädchen am Kasten bewegte. Das
Kribbeln wurde stärker und die Frequenz der Stromstöße
schneller. Ohne mein Zutun wurde immer mehr Blut in meinen
Penis gepumpt, das pralle Teil zuckte im Rhythmus der
Stromstöße unkontrolliert, in der Luft herum. Ich fing an mich
aufzubäumen und zu zucken. Doch sie stellte unnachgiebig,
immer schnellere Stromstöße ein und lächelte arrogant auf mich
herab. Mein gefesselter Körper bäumt sich, von mir
unkontrolliert, rhythmisch auf, ich gebe gurgelnde Geräusche,
unter meinen Gummiknebel ab. Die anderen Frauen lachten
amüsiert und machten ihre Scherze darüber, wie lustig doch das
gefesselte Ferkelchen nun aussähe, wie es sich da so krampfend
auf dem Küchenboden herumwälzt und in sein Knebelchen stöhnt.
Plötzlich wurde die Frequenz des Stromes wieder ganz gering
und Nadine betrachtete zufrieden lächelnd, meinen nun
unnatürlich prallen Pimmel, welcher schon eine bläuliche Farbe
angenommen hatte.Von meiner stark geschwollenen Eichel zogen
sich schleimige Fäden bis auf meinen Bauch herab. „Was meint
Ihr Mädels? Ich denke dieses Teil wird uns besonders munden,“
meinte Nadine während sie mein fettes Teil abschätzend in
ihrer Hand ***. Sie holte nun noch eine zweite Schnur aus
Ihrer Tasche, legte diese nun straff um meine Peniswurzel, zog
fest zu, bevor sie sie verknotete. Nun umwickelte sie meine
Wurzel sorgfältig Lage um Lage. Nach jeder Lage zog sie sehr
kräftig an, so dass die Schnur jedesmal tief ins Fleisch
schnitt. Schließlich holte sie ein Teppichmesser aus Ihrer
Tasche und meinte zu mir: „Es wird Zeit für dich sich von
deinen Gemächt zu verabschieden. Der Ofen ist schon lange
geheizt und unseren Geburtstagskind läuft angesichts deiner
prallen Delikatesse, sicher schon das Wasser im Munde
zusammen. Dafür hast du doch Verständnis?“ Ein verschlagenes
Lächeln breitet sich auf ihrem Gesicht aus. „*** mir eine
Gefallen und halte schön still, dann ist es auch schnell
vorbei.“ wieder lachten alle, als Nadine schließlich, mit
sanftem Druck, an meinen Schwellkörper fasste, meinen Schwanz
in ihre Hand nahm. Mir lief es eiskalt den Rücken herunter.
„Nein! Ich will nicht!“ Ich versuchte, alles was noch an
Energie in mir steckte, einzusetzen. In Panik und Angst
zappelte ich wie von Sinnen, in meinen Fesseln auf dem Boden
herum und quiekte laut aus meinen Knebel hervor. „Schschsch,“
machte Nadine: „Hör endlich auf, dich zu sträuben, so kann ich
nicht arbeiten,“ rief sie enttäuscht. „Kommt Mädels, helft mir
mal unser zuckendes Ferkelchen ruhigzustellen!“Bea und Claudia
hielten jeweils ein Bein von mir fest, während sich Nadine
breitbeinig mit Ihren ganzen Gewicht genau auf mein Gesicht
setzte, so das mir die Luft knapp wurde und ich nichts mehr
sah. Ihr warmer feuchter Slip drückte meinen Kopf nach unten
und ich fühlte wie sie sich auf meinen Gesicht sitzend
vorbeugte, dann spürte ich einen kurzen stechenden Schmerz
zwischen meinen Beinen und hörte nur noch wie die Frauen
„Ahhhh“ machten und johlend Beifall klatschten.Es wurde wieder
hell, als Katja von meinen Gesicht stieg und mir meinen
abgebundenen Pimmel samt Eiern triumphierend vor der Nase
herumschwenkte. „Siehst Du, so schlimm war es doch gar nicht.“
Sie tätschelte lächelnd meine Wange und gab mein Gemächt an
Natascha weiter. welche es sofort in eine Pfanne legte und den
vorgeheizten Ofen schob. Meine Schmerzen waren durch die
starke Abbindung und den Schock erstaunlich gering und die
Wunde blutete nur wenig. Doch Zeit zum verschnaufen hatte ich
nicht. „Jetzt wird's Zeit unseren kastrierten Braten
vorzubereiten,“ mit diesen Worten griffen die Frauen meinen
ausgepowerten Körper und brachten ihn in eine kniende
Hockstellung. Meine Handfesselung wurde gelöst, meine Hände,
von den jungen Damen, zwischen den Beinen hindurch, nach
hinten durchgezogen und an den jeweiligen Fußgelenken
festgebunden. Gegen die vier Damen hatte ich keine Chance. Nun
kam ich nicht mehr aus meiner Hockstellung heraus, sondern
konnte nur noch den Kopf heben. Bea löste meinen Gummiknebel,
doch bevor ich etwas sagen konnte, stopfte sie mir lachend
einen Apfel ins Maul. „Damit er nicht so laut herumgrunzt,
wenn wir uns unterhalten wollen,“ meinte Sie zu den andern
Damen, welche lauthals loslachten. Natascha bereitete auf dem
Esstisch der Wohnküche währenddessen eine große rechteckige
Pfanne vor, welche sie sorgfältig mit Alufolie auslegte. Die
Frauen packten mich und hoben mich in die Pfanne auf den
Tisch. Jetzt wurde mir noch eine Schnur unter den Knien
hindurchgezogen, mein Kopf nach unten auf die Brust gedrückt
und die Schnur über meinen Hals, wieder zusammengebunden.
Dadurch ist mein hochgestreckter Po plötzlich die höchste
Erhebung von mir verschnürten Geburtstagsbraten. Während sich
Natascha offensichtlich um den Backofen mit meinen ehemaligen
Gemächt kümmerte, arbeiten die anderen Damen emsig, um mich
herum. Ich wurde sorgfältig mit Olivenöl bestrichen und
allerlei Gemüse und Dressing wurde vorbereitet. Dabei
unterhielten sie sich über die aktuellen Kinofilme, das
Fernsehprogramm und anderen Klatsch während ich nur leise in
meinen Apfel grunzen konnte. Tötööhh! So Mädels unser
kastrierter Braten ist zur Befüllung vorbereitet, meinte Bea
grinsend mit einen Klaps auf meinen Po. Mir schwante nichts
Gutes. Nadine setzte sich sogleich Rücklings auf mich, während
Claudia und Bea, die Region um mein Poloch ausgiebig mit
Olivenöl begossen. Natascha ging zur Küchenbar, setzte sich
auf einen Barhocker und betrachtete amüsiert bei einen
Gläschen Kognak, voller Vorfreude das Schauspiel. Sie genoss
das Gefühl der Überlegenheit der Frauenclique, wenn sie einen
stolzen, aber wehrlosen frisch kastrierten jungen Mann auf
diese Art von hinten entjungferten. Währenddessen massierten
Bea und Claudia, mit ihren langen Fingern das Olivenöl um mein
Poloch, unterhielten sie sich ganz normal weiter, so als
würden sie in einem Friseursalon sitzen. Und das
Geburtstagskind Katja setzte sich entspannt an mein Kopfende
und steckte sich grinsend eine Zigarette an. Sie schaute dabei
genau in meine Augen und blies mir den Rauch Ihrer Zigarette
ins Gesicht. „Schön ruhig mein Ferkelchen, dir wird's
gefallen,“ meinte sie dabei höhnisch grinsend zu mir. Nun
begann Nadine immer härter mit einigen Fingern meinen Anus zu
massieren. Nach einer Weile zog Bea grinsend meine Pobacken
auseinander. Ich stemme mich den Druck entgegen doch dann
spüre ich mit Erschrecken, wie von Nadine ein harter
Gegenstand gegen mein Poloch gedrückt und langsam in meinen
Anus gebohrt wurde. Das kann nicht wahr sein! Ich wollte doch
nur einen schönen Fick heute Abend und nun knie ich hier
kastriert, eingeölt und gefesselt in einer Pfanne auf den
Esstisch, vor fünf attraktiven Damen, welche nichts anderes
von mir wollen, als mich zu verspeisen . In panischer Angst
wollte ich mich aufbäumen um mich dieser Behandlung zu
entziehen. Doch die auf mir sitzende Nadine hatte mit ihren
trainierten Schenkeln alles unter Kontrolle. Während sich die
Damen ausgiebig mit meinen Poloch befassen schaute ich
verschämt in das Gesicht der amüsiert vor mir sitzenden Katja.
Das junge Mädchen genoss mit einem Lächeln die Peinlichkeit
des Moments, in dem mein Po seine Unschuld verlor. Das nimmt
einem Mann die letzte Würde. Ich zuckte zusammen, mit einem
„Plopp“ und unter dem Gejohle der Damen flutschte der harte
Gegenstand in mein Poloch hinein. Ungefähr eine Minute, wurde
dieser, von der auf mir sitzenden Nadine genüsslich in meinen
Poloch hin und her bewegt und dann wieder herausgezogen.
„Genug gedehnt ,lasst uns das Ferkel füllen,“ mit diesen
Worten schwang sich Nadine von mir herunter und nahm zusammen
mit den anderen die vorbereiteten Schüsseln und Teller zur
Hand. Nun wurde mir von den Damen, unter immer wieder
eingeworfenen, höhnischen Bemerkungen eine Befüllung verpasst.
Dies sah so aus, das diverse vorbereitete Zutaten von den
Damen in mein Poloch gedrückt wurden und mit dem Dildo immer
wieder brutal nachgeschoben wurde, um neuen Platz zu schaffen.
Auf diese Weise wurden ca., 3 Teller und 2 Schüsseln mit
Zutaten in mich hineingestopft, so das ich dachte, ich müsste
gleich platzen. Schließlich kramte Claudia noch eine rote
Geburtstagskerze hervor. Während Nadine mir die Pobacken ein
letztes mal auseinanderzog, versenkte Claudia die Kerze zur
Hälfte in meinen Po. Natascha holte derweil mein geröstetes
Gemächt aus den Ofen und garnierte es stilvoll. Die
Geburtstagskerze wurde angezündet und Claudia, Bea und Nadine
sangen für die immer noch an meinen Kopfende sitzende Katja:
„Happy Birthday for you,“ während ihr Natascha feierlich die
garnierte Delikatesse in Form meines gerösteten Gemächtes
servierte. Katja stand auf und bedankte sich überschwänglich
bei Ihren Freundinnen, für die servierte
Geburtstagsdelikatesse und den schönen Tag. Anschließend nahm
sie wieder an meinen Kopfende Platz und verzehrte direkt vor
meinen entsetzten Augen meinen gerösteten Penis samt Eiern.
Ich konnte nur grunzen und hilflos in meinen Fesseln
herumwackeln, worauf sie mit einen sadistischen Grinsen zu den
anderen meinte: „Ich glaube unser Ferkel bettelt darum,
endlich in den Ofen zu dürfen, um unseren Appetit zu
befriedigen.“ Das ließen sich die Damen nicht zweimal sagen.
Zusammen hoben sie die Pfanne, in welcher ich kniete hoch,
trugen mich so zum Herd. Während Katja die Ofentür aufhielt
wurde ich samt Pfanne in den Ofen geschoben, was dank meiner
kompakten Verschnürung, den Damen auch auf Anhieb gelang. Mit
den Worten: „Machs gut mein Ferkelchen,“ klappte Katja
lächelnd die Ofentür zu, stellte die Temperatur ein. Durch die
Scheibe des Backofens konnte ich sehen wie die Damen scherzend
an der Küchenbar Platz nahmen und in gemütlicher Runde ein
Gläschen Sekt tranken. Dann wurde es sehr heiß. Hin und
wieder, erschien das Gesicht einer der Damen an der
Glasscheibe, der Ofentür um den Fortschritt des
Geburtstagsbratens zu betrachten. Dann wurde es schwarz vor
meinen Augen.
zambianmeat.com. Es geht in allen Geschichten über kastrieren,
Mast und Schlachtung durch Metzgerinnen...
Topic title: "Zucht-Eber"Topic author: "MAX Molsen"
Zuchteber gesucht Das war doch mal eine interessante
Suchanzeige. Auf der Pornoseite hatte ich folgendes gefunden:
"Zwei Damen, suchen Eber für Zuchtzwecke" Da die beiden auch
noch in meiner Nähe wohnten, schrieb ich sie an. Sonst wurden
immer Hengste oder so gesucht, warum jetzt ein Eber? Allein
schon aus reiner Neugier hatte ich daher Kontakte aufgenommen.
Mit der üblichen Kurzbeschreibung, 42 Jahre, 192cm, 105 kg,
behaart, 18x5, beschnitten, einem Foto und einiger lockeren
Sprüchen hatte ich sie angeschrieben, aber nicht ernsthaft mit
einer Antwort gerechnet. Notgeile gibt es ja genug. Einige
Tage später fand ich, wider erwartend, folgenden Text in der
Mailbox: "Hallo Jan, Dein Aussehen und Dein Alter
interessieren uns nicht wirklich. Ausschlaggebend ist allein
Deine Potenz! Traust du Dir zu täglich 5-6 Säue zu decken? Wir
erwarten, dass Du Dich uns 24/7/365 zur Verfügung stellst. Für
Deine Unterbringung und Verpflegung wird gesorgt. Du musst
unabhängig sein." Meine Herren, das klang ja interessant. Nun
gut ich war mal wieder arbeitslos und von daher hatte die
Sexfreizeit das ganze Jahr über tagtäglich einen deutlichen
Reiz für mich. Ich war ja nun wirklich nicht das, was man
einen Adonis nennt, solche Angebote waren dann doch eher ein
Wunder. Gleich mehrere Säue täglich! Mein Ständer machte die
Jeans schön eng. Natürlich stimmte ich zu und erwartete eine
Antwort. Die kam dann auch recht zügig. Mir wurde der Ort
genannt und die Zeit. Ich glaubte immer noch an einen Fake und
überprüfte die Daten im Net. Der Ort war einsehr abgelegener
Bauernhof irgendwo.Am fraglichen Tage setze ich mich auf
meiner Roller und fuhr die 40 km zu besagter Adresse. Es war
tatsächlich ein alter Bauernhof, der aber sehr gepflegt
aussah. Auch das Klingelsc***d stimmte. Mein Herz pochte. Wenn
das nun doch ein Fake war? Auf mein Klingeln wurde prompt
geöffnet. In der Tür stand eine Frau von ca. 45 Jahren, mit
gepflegtem Aussehen. Zwar war sie etwas mollig und hatte große
Brüste, aber war dennoch ziemlich attraktiv. Auf meine Frage,
ob wir Kontakt im Net gehabt hatten, antwortete sie, wenn Du
Jan bist, ist das schon alles ok. Kein Fake! Zumindest bis
jetzt. Sie fasste mich am Handgelenk und führte mich ins
Wohnzimmer. Die Einrichtung hatte den Charme der 60er Jahre,
war aber sauber und ordentlich. Am Schreibtisch saß eine
weitere Frau, dem Aussehen nach ihre Schwester. Du bist also
Jan und hast dich als Eber beworben. Wenn du dich
entscheidest, uns ab jetzt von Nutzen zu sein, brauchst du dir
über reichlich Sex, Unterkunft und Verpflegung keine Gedanken
mehr zu machen. Wichtig ist nur, dass du Potent bist und
****** machen kannst. Hier zuckte ich unmerklich zusammen. Ich
hatte mich schon vor Jahren sterilisieren lassen. ******
machen war also nicht mehr drin. Aber ****** machen? Wozu
sollte das hier gut sein, zumal das ganze Jahr über? Aber
egal, geil wie ich war, unabhängig wie ich war, stimmte ich
zunächst einfach zu. Aber die Frage, warum "Eber" lag mir auf
der Zunge und so fragte ich nach. Das wirst du schon noch
sehen. In einer kurzen Unterhaltung wurden meine
Familienverhältnisse geklärt ******, geschieden, keine
Familie, kein Kontakt zu ******n und Verwandtschaft. Die
Fragen wunderten mich denn doch schon ein wenig, aber bei
meiner Geilheit antwortet ich einfach wahrheitsgemäß? Gut
sagte Lisa, so hieß die Schwester, die mich empfangen hatte.
Zieh dich aus, und zeig mal, ob du einen Stander bekommen
kannst. Geil! In null Komma nichts war ich nackt und wichste
meinen Schwanz auf seine volle Größe. Er war schon
imponierend. Leicht gebogen, mit großer Eichel, hart ,dick,
mit schönen Adern. Wohlgefällig musterten mich die beiden und
befingerten Schwanz und Sack. Es brauchte auch nicht viel und
ich spritze im hohen Bogen auf den Teppich. Beide lachten und
schienen zufrieden. Gut du bist angenommen! Gesine fasste mich
wieder am Handgelenk und führte mich raus. Meine Kleider
blieben zurück. Eigentlich hatte ich gedacht, nun eine paar
nette Stunden mit den beiden verbringen zu dürfen, aber ich
wurde nackt, wie ich war, quer über den Hof geführt, in
Richtung Stallungen. Es war ein alter Schweinestall. Sauber
und gepflegt, mit Koben und allem was dazugehört. In beinahe
allen Koben bewegte sich etwas und als wir uns näherten,
lugten plötzlich überall Frauenköpfe durch die Gitter. Frauen
so alle ziemlich um die 20-30, mit Glatzen. Alle
offensichtlich etwas beleibt. Sie schauten neugierig zu mir
und ich bemerkte wie ihr Blick auf meine Genitalien gerichtet
war. Reden taten sie nicht, sondern gaben nur grunzende
Geräusche von sich. Das war schon sehr seltsam insgesamt.
Plötzlich hatte ich einen Lappen vor dem Gesicht. Obwohl ich
mich zu wehren versuchte, tat der Äther sofort seine Wirkung
und es wurde Nacht um mich. Mit einem riesen Brummschädel
wachte ich nach einiger Zeit wieder auf. Ich lag in einem der
Koben. Als ich versuchte aufzustehen, merkte ich, dass ich
nicht auf den Füßen stehen konnte. Mein Fußsehen schienen
nicht mehr zu funktionieren. Ich hatte auch Verbände an beiden
Knöcheln. So konnte ich mich nur auf allen Vieren fortbewegen.
Die Schwestern hatten an mir gefummelt. Mein Entsetzen
steigert sich noch, als ich versuchte die Frau in der
Nachbarbox anzusprechen. Ich konnte nicht mehr richtig reden.
Offensichtlich waren meine Stimmbänder betäubt oder
durchgeschnitten. Ich konnte wahrlich nur noch grunzen. Zudem
hatten die Schwestern mir einen dicken Ring durch die Nase
gezogen. Nun wusste ich auch, was Zuchteber bedeutete. Nackt,
auf allen vieren, ohne Sprache zusammen mit Zuchtsäuen im
Stall eingesperrt. Nachmittags kam Gesine in den Stall. Sie
füllte die Tröge vor den Boxen mit Kraftnahrung. Die sah zwar
nicht sehr lecker aus, die Mädchen aus den anderen Boxen
machten sich aber gleich darüber her. Schließlich füllte sie
meinen Trog, schaute über das Gitter und begrüßte mich. Na
mein Eber, bist du wach? Bist du geil auf die Mädchen hier?
Wirst genug zu tun haben, wenn du ausgeheilt bist. Sie lachte
und ging fort. So gingen die nächsten Tage dahin. Einmal am
Tag gab es Futter. Es war sehr warm im Stall und ich musste
trotz meiner Nacktheit nicht frieren. Nachdem es mir wieder
besser ging, kam der "große Tag". Die Schwestern kamen nach
der Fütterung in meine Box. Legten eine Leine durch meinen
Nasenring und ich musste hinter ihnen her kriechen. Sie
führten mich zu einer leeren, etwas größeren Box und machten
die Leine an der Wand fest. So kniete ich da nun auf allen
Vieren und harrte der Dinge, die da kommen sollten. Einige
Zeit später kamen sie wieder. In ihrem Gefolge kroch eine ca.
30 Jährige Sau mit dicken hängenden Brüsten und ausladendem
Hinterteil. Als sie mich sah, lächelte sie und schüttelte den
Kopf vor Freude. Es war die Sau aus meinem Nachbarkoben! Ich
wurde von Gesine losgemacht und zu der Sau geführt. Diese
präsentierte ihr breites Hinterteil und spreizte die Beine ein
wenig, So dass ihre rasierte Fotze offen in meiner
Gesichtshöhe war. Ich wusste was ich zu tun hatte. Mein
steifer Schwanz war kurz darauf in ihrer feuchten Möse
verschwunden und ich fickte sie nach Herzenslust durch.
Nachdem ich in sie abgespritzt hatte, wurde die Sau
weggeführt. Gesine tätschelte meinen Hintern und lachte. So
meine Eber, heute Nachmittag bespringst du die nächste und
heute Abend ist die dritte Sau dran. So wurde meine Geilheit
doch noch belohnt. An diesem Tage bestieg ich tatsächlich noch
zwei Säue und abends lag ich zufrieden im Stroh meiner Box.
Also mal so gesagt, das konnte man sich schon gefallen lassen.
Zu meiner Freude ging das die ganze Woche so, bis ich alle
Säue im Stall 10 Stück mindestens fünfmal bestiegen hatte. Nur
zwei Säue waren mir vorenthalten worden. Diese lagen in
Extrakoben und wurden besonders gepflegt. Sie waren
offensichtlich schwanger. Es musste also noch einen anderen
Eber gegeben haben. Wo der war, fand ich aber nicht heraus.
Einen anderen Stall gab es ja nicht. In der Nacht bekam eine
der beiden trächtigen Säue ihre Wehen. Die Schwestern führten
sie in einen Nachbarraum. Ich sah sie dann erst eine Woche
später wieder, als sie in einen normalen Koben geführt wurde.
Die Tage gingen dahin, mein Schwanz war jeden Tag mindestens
dreimal beschäftigt, ich hatte es warm und wurde gut
verpflegt. Eines Tages jedoch, begutachteten die Schwestern
die Sau aus meiner Nachbarbox. Sie tuschelten vor sich hin,
schüttelten den Kopf und trafen offensichtlich eine
Entscheidung. Die Tür des Nachbarkoben wurde geöffnet, und die
Sau wurde herausgeführt. Es ging den Gang entlang zu einer
großen Stahltür, die polternd geöffnet wurde, dahinter lag ein
gekachelter Raum, mit Haken an der Decke. Schon auf dem
Hinweg, versuchte die Sau zu entkommen und zerrte an der
Leine. Mit einiger Gewalt und Schlägen auf den breiten Arsch,
konnte sie dann doch hineingezerrt werden. Sie wurde mit der
Leine an der Wand festgemacht. Gesine verschwand dann kurz und
kam mit einem Beil und mehreren Messern wieder. Nun war
wirklich alles klar. Das Mädchen sollte geschlachtet werden.
Gebannt schaute ich dem Geschehen zu. Die anderen Säue ließen
sich aber nicht blicken. Mit einer Seilwinde wurde die Sau
dann an den Beinen emporgezogen. Dort zappelte sie eine Weile
vor sich hin. Lisa öffnete ihr schließlich mit dem
Schlachtermesser den Bauch und holte, dem noch lebenden
Mädchen, die Innereien heraus. Mann hörte sie leise jammern,
dann schnitt ihr Lisa dann die Kehle durch. Nachdem die Sau
ausgeblutet war, wurde sie von Gesine mit dem Beil halbiert.
Was weiter geschah war nicht zu sehen. Man hörte aber die
Messer und das Beil bei der Arbeit, offensichtlich wurde die
Sau fachgerecht zerlegt. Für mich nahm alles seinen gewohnten
Gang. Dreimal täglich fickte ich die Säue durch und wurde
regelmäßig gefüttert. Ein sorgenfreies Leben also. Nach
einigen Wochen wurde eine neue Sau in meine Nachbarbox
gebracht. Das **********e Mädchen wurde von den Schwestern
nackt in den Koben geschleift. Dort wurden ihr die Haare
abrasiert und der Nasenring gesetzt. Dann wurde sie mit einer
Spritze in die Halsgegend sprachlos gemacht. Für mich war sie
nur eine neue Votze zum Besteigen, also begutachtete ich sie.
Total rasiert war sie, schöne dicke Schamlippen und pralle
Brüste, genau das richtige für Vaters Sohn. Als sie endlich
erwachte, sah ich in ihrem Gesicht genau den gleichen
Ausdruck, den ich seinerzeit beim Erwachen gehabt hatte.
Verzweifelt versuchte sie aus dem Koben zu entkommen. Sie
grunzte mich an, ich sollte ihr wohl helfen, daran hatte mein
Schwanz aber kein Interesse. Nach dem üblichen Morgen- und
Mittagsfick war sie abends an der Reihe, sie hatte gesehen was
ihr bevorstand und die Schwestern mussten sie mit Gewalt und
einem Rindertreiber aus ihrem Koben, zu mir zerren. Gesine
klemmte ihren Kopf zwischen die Beine und Lisa hielt ihren
Arsch fest, so das ich sie nach Herzenslust durchficken
konnte. Auch die folgenden Tage war sie an der Reihe und
jedesmal musste sie gewaltsam zum Deckakt *******en werden.
Das machte mich dann schon sehr an und über die Härte meines
Schwanzes und die Kraft meines Stoßens konnte sie sich
wirklich nicht beklagen. So gingen die Wochen ins Land und
mein Schwanz hatte wirklich gut zu tun. Ich hatte mich mit der
Situation voll abgefunden. Warmes Heu zum Schlafen und Votzen
zum Decken war genug da. Es sollte aber leider nicht so
bleiben. Eines Tages kamen die Schwestern an meinen Koben und
unterhielten sich. Sag mal Gesine ich bin mit Jan überhaupt
nicht zufrieden. Er deckt zwar sehr gut, aber bis heute ist
keine der Sauen trächtig geworden. Ich denke mal das liegt an
ihm. Gelegenheiten zum ****** zeugen hatte er ja nun genug.
Das werden wir überprüfen erwiderte Gesine. Sie kamen in
meinen Koben und zogen eine Leine durch meinen Nasenring. Dann
zogen sie mich in einen sehr engen Gitterkäfig, dessen Wände
verstellbar waren. In kurzer Zeit kniete ich eingezwängt
zwischen den Gitterwänden. Nur mein Hinterteil war durch eine
große Öffnung den Schwestern zugänglich. Ich spürte wie eine
der Schwestern meine Eier befingerte und schließlich anfing
mich abzuwixen. Der Samen landete in einer Petrischale und
wurde von Lisa mitgenommen. Eine ganze Weile musste ich so
ausharren bis Lisa mit einem verärgertem Gesicht zurückkam.
Das Schwein ist unfruchtbar, brüllte sie mich an. Offenbar
hatte sie den Samen unter das Mikroskop gelegt. Reg dich nicht
auf, erwiderte Gesine. Dann ist er halt nur als
Schlachtfleisch brauchbar. Sie kniete sich vor meine Gesicht.
Streichelte meine Wangen und flüsterte. So mein Süßer zu
Weihnachten wirst du geschlachtet. Ich hänge dir einen
Kalender vor deinen Koben, dann weißt du genau, wann du bei
uns, beim Weihnachtsessen, deinen großen Auftritt hast. Aber
erst einmal werde ich dich jetzt kastrieren, damit du auch gut
zulegst bis dahin. Das war nun gar nicht nach meiner Fasson.
Ficken und Essen ja, aber selber gegessen werden, stand
eigentlich nicht in meiner Planung. Ich rüttelte mit meinem
Körper an den Gitterstäben, aber ich wusste, dass nichts mich
mehr vor dem Schlachtermesser retten konnte. Derweil war
Gesine zu meinem Hinterteil gegangen. Ich wusste was kommen
sollte und zwängte daher meine Beine zusammen. Aber die
Schwestern wussten sich schon zu helfen. Mit einem
Elektroschocker zwangen sie meine Beine auseinander und
fixierten sie dann am Gitter, sodass meine Eier frei hängend
zu Ihrer Verfügung standen. Soll ich ihm gleich noch seine
Wurst abschneiden? Tönte es kichernd von hinten. Och nö, die
nehmen wir ihm einfach zu deinem Geburtstag am Achtzehnten ab
und grillen sie vor seiner Nase, damit er noch etwas davon
hat, lachte Lisa.Dann spürte ich nur noch, wie ihre warmen
Finger an meinem Hoden manipulierten. Ein stechender Schmerz,
sie hatten den Sack samt Eiern einfach abgeschnitten.
Brennender Schmerz durchfuhr meinen Arsch, ich zappelte
vergeblich. Als Belohnung bekam ich aber nur einen Klaps auf
den Po, damit war die Sache für die Schwestern erledigt. Nun
änderte sich einiges. Meine täglichen Schwanzorgien waren
gestrichen. Mir wurde nur fettes Futter gegeben. tatsächlich
hängte Gesine einen Kalender vor meinen Koben. Darauf zwei
rote Kreuze, eins am 18.12. da stand dann, "Schwanzbraten",
ein anderes am 24.12. "Jan auf den Tisch.“Beruhigend war das
nicht. Aber irgendwie hatte ich mich über die Monate daran
gewöhnt, dass andere die Entscheidungen für mich trafen. Wann
ich zu ficken hatte, wann ich zu fressen hatte. Ja "Fressen"
ich fühlte mich sehr wohl mittlerweile wie ein Schwein.
Todesangst hatte ich natürlich, aber irgendwie breitete sich
eine innere Zufriedenheit in mir aus. Jedesmal, wenn ich an
die Schlachtung des Mädchens dachte und auf den Kalender sah
durchzuckte es mich heiß. Die Tage vergingen. Zwischendurch
wurde ich noch von den Schwestern total enthaart. Das war zwar
sehr unangenehm aber ich nahm es irgendwie teilnahmslos hin.
Es nahte nun der 18.12. Unruhig kroch ich am morgen im Koben
umher und pinkelte mehrfach, vor Angst, einfach auf den Boden.
Die Tür öffnete sich und die Schwestern kamen in den Stall.
Vor Angst musste ich auch noch kacken. Die Schwestern sahen
das mit Belustigung. Während Lisa ordentlich den Grill
aufbaute, Salat, Beilagen und Grillwerkzeug zusammensuchte,
spritze mich Gesine mit warmen Wasser ab, um mich von den
Fäkalien zu säubern. Dann öffnete sie die Kobentür drängte
mich in die Ecke und zog die Leine durch den Nasenring.
Sonderliche Gegenwehr war nicht möglich, da ich zum einen nur
kriechen konnte und Gesine sehr profihaft eine Elektrotreiber
benutzte. Nun trieb sie mich damit in den Behandlungskäfig, wo
ich wieder fest zwischen den Gitterstäben eingeklemmt wurde,
so das ich meinen Arsch und Schwanz präsentieren musste. Noch
kurz die Beine, mit der Spreizstange, auseinander *******en
und mein Schwanz hing zu ihrer Verfügung. Nun wurde erstmal
fröhlich Happy-Birthday gesungen und der Grill angeheizt, dann
wurde die Bratwurst geholt. Gesine bearbeite zärtlich meinen
Pimmel, bis dieser wieder groß und prall zur Verfügung stand.
Meine Kastration war noch nicht lange genug her, um dies zu
verhindern. Ich sah nicht was geschah, doch plötzlich
schnappte ein wahnsinnig festes Gummiband um die Schwanzbasis.
Meine Güte, das tat weh. Aber ich wusste es würde noch besser
kommen. Eine weiteres Schnappen und der Schwanz war zum
genüsslichen Abschneiden bereit. Ich wand mich im Käfig und
grunzte laut, aber nichts half. Gesine tauchte dann vor mir
auf, kniete nieder und wedelte mit einem widerlich aussehendem
Messer vor meinem Gesicht herum und bedankte sich für mein
Geburtstagsgeschenk. Sie erhob sich langsam mit einem grinsen
ins Gesicht und verschwand aus meinem Sichtfeld. Dann eine
leichtes tätscheln meines Arsches, ein beißender Schnitt und
mein Schwanz war nur noch Wurst. Der Grill stand gerade noch
in meinem Sichtfeld und so konnte ich die Zubereitung meines
besten Stückes die ganze Zeit beobachten. Wie eine gewöhnliche
Bratwurst wurde mein edles Körperteil behandelt. Schön mit
Sauce eingestrichen, gut gewendet, damit er von allen Seiten
schön knusprig wurde, auf dem Teller nett garniert. Gesine
schaute zu mir herüber, schnitt demonstrativ die Eichel ab,
setzte sie an ihren Mund und leckte sie, als ob es mein
lebender Schwanz wäre. Ein süffisantes Lächeln, ein Biss und
schon war sie gut durchgekaut und geschluckt. So ging es die
ganze Zeit, ich konnte meinen Blick nicht abwenden, obwohl die
Schnittstelle zwischen meinen Beinen wahnsinnig schmerzte.
Endlich war ich entlassen und wurde in meinen Koben
zurückgebracht. Am nächsten Morgen hatte ich noch Schmerzen
zwischen den Beinen die aber erstaunlich schnell abklangen.
Durch die Mast hatte ich mittlerweile einen Bauch bekommen,
der blank und prall unter mir hing, wie es sich für ein
Mastschwein gehörte. Die Tage vergingen, nur unterbrochen
durch fettreiches Futter und eine weitere Mädchenschlachtung
am 21.12. Am 22.12 erwachte ich und fing an die Stunden
abzuschätzen, die ich noch leben durfte. Noch ca. 48 Stunden,
ich werde sie genießen, dachte ich so bei mir. Gegen Mittag
kamen die Schwestern in den Stall. Diesmal beide völlig nackt!
So hatte ich sie ja noch nie gesehen, dachte ich bei mir, was
das wohl sollte. Sie kamen zu meinem Koben und lehnten sich
über das Gitter, das ihre vollen Brüste über das Gitter
hingen. Schau mal, wie er staunt, meinte Gesine. Na kein
Wunder erwiderte Lisa. Er sieht uns nackt, das Schwein. Na Jan
wir, wollen dir deine letzte Stunden ein wenig versüßen.
Immerhin hatten die Säue und auch wir einige Freude an dir und
deinem Schwanz. Wieso letzte Stunde? Die Frage musste sich auf
meinem Gesicht abgezeichnet haben. Heiligabend wirst du
gegessen, lachte Lisa, aber wir werden dich jetzt schlachten,
damit dein Fleisch ordentlich ausbluten und abhängen kann. Ein
heißer Schauer durchflutete mich. Seltsamerweise nahm ich
diese Ankündigung meines Todes am Fleischerhaken gelassen hin.
Soweit hatte ich mich schon in die Rolle "Zuchteber und
Schlachtschwein" abgefunden. Schweine werden eben geschlachtet
und nun war ich eben dran. Aus den Nachbarkoben schauten die
Mädchen heraus und lächelten, offensichtlich erwarteten sie
ein interessantes Schauspiel, zumindest waren sie ja nun nicht
für das Weihnachtsessen vorgesehen und hatten gewissermaßen
eine "Verlängerung" ihres Daseins erhalten. Nun gut ich wollte
meine Rolle dann auch für sie gut geben. Die Schwestern
öffneten den Koben und legten mir die Leine an. Mit dem
Elektroschocker traktierten sie meinen Hintern und führten den
widerstrebenden Eber in den Schlachtraum. Die Tür ließen sie
offen, damit die Mädchen alles gut beobachten konnten. Sie
fesselten mir die Hände an eine Spreizstange und zogen mich
dann mit dem Flaschenzug hoch, So dass meine Füße knapp über
dem Boden baumelten, meine Füße wurden zusammen gebunden.Lisa
holte das große Schlachtermesser und kam zu mir. Sie
tätschelte meine Wangen und flüsterte. Weißt du wie geil ich
jetzt bin? Gleich werde ich dir den Bauch aufmachen. Keine
Sorge das wird zwar weh tun, aber gestern haben wir dir ein
starkes Schmerzmittel ins Futter getan, du wirst bei vollen
Bewusstsein erleben, wie du geschlachtet und zerlegt wirst.
Wir haben uns auch einen neuen Trick beibringen lassen,deinen
Darm werden wir am Magen und am Arschloch abklemmen, damit du
vor dem Schlachten nicht noch eine Spülung brauchst. Ihre
warme Hand strich über meinen Bauch, sie setzte das Messer an,
dann ein schneller präziser Schnitt und meine Bauch war
geöffnet. Der Schmerz war nahezu unerträglich, aber wegen des
Schmerzmittels wurde ich nicht ohnmächtig.Lisa stelle eine
Wanne vor mich, klemmte den Darm ab und schnitt ihn heraus.
Dann trat sie hinter mich, tätschelte meine Arschbacken und
flüsterte, diese knackigen Dinger, werden wohl als erstes, auf
dem Tisch landen. Mit einem scharfen Schnitt trennte sie meine
Pobacken ab. Als dann Leber und Nieren dran waren, merkte ich
wie ich müde wurde. Es wurde langsam dunkel um mich. Lisa und
Gesine schlachteten und zerlegten mich. Am Weihnachtsabend
standen dann meine Pobacken gut angebraten und gewürzt auf dem
Abendbrottisch. Guten Appetit Lisa. Ach übrigens in der
Mailbox hat sich endlich ein "Zuchteber" aus Hamburg gemeldet.
35 Jahre alt, netter Ständer und wohl auch potent genug.
Diesmal machen wir aber einen Spermatest, erwiderte Gesine
kurz bevor sie sich ein schönes Stück in den Mund steckte.
Zuchteber Teil 2 Dcay hatte ja bedauerlicher Weise mit Ihrem
Zuchteber etwas Pech gehabt. Außer als Braten war er zu nichts
nutze. Nun hatten sie und ihre Freundinnen eine neue Anzeige
aufgegeben und wieder meldeten sich etliche Zuchteber. Mich
hatten sie beauftragt diese Kandidaten schon mal im Vorfeld zu
testen. Also sichtete ich alle schriftlichen Bewerbungen und
die ohne Ganzkörperbild flogen gleich in mein Streifenfax, so
nenne ich meinen Papierschredder. Die restlichen sortierte ich
gleich nach dem angegeben Alter. Einige der Bewerber bekamen
ihre Unterlagen zurück mit dem Hinweis, es doch noch einige
Zeit auf der Weide auszuhalten, andere waren wohl schon im
zweiten oder dritten Frühling und hatten keine Lust sich auf
der Wildbahn zu blamieren und meinten nun sich auf einer Farm
austoben zu können. Wir suchten aber Zuchteber zwischen 18 und
25 Jahren, die noch einige Jahre für gesunden Nachwuchs sorgen
können. Nach der Sichtung blieben noch fünfzehn Bewerber übrig
und ich vereinbarte mit Dcay und ihren Freundinnen einen
Einstellungstest auf ihrer Farm. Heute war es nun soweit. Mit
einem gemieteten Kleinbus fuhr ich die Zuchteber in spe zur
Farm. Alle waren pünktlich am vereinbarten Treffpunkt und
keiner hatte seine Papiere, insbesondere Personalausweis und
polizeiliches Führungszeugnis vergessen. Da es doch schon
etwas kalt war, hatten sie auch ihre Wintersachen mit und zwei
oder drei sogar einen Mutmacher. Sie glaubten wohl es ginge
wie damals zur „Fahne.“ Also wurde der Muntermacher schnell
eingezogen und ab ging die Fahrt. Nach vier Stunden auf der
Autobahn und noch zwei Stunden über Land, kamen wir pünktlich
um 12:00 Uhr mittags an. Die Farmgirls warteten in ihrer
typischen Arbeitskleidung, Gummistiefel als Highheels,
Gummianzug und Latexhandschuhen am Tor. Ich glaube einigen
Zuchtebern rutsche das Herz in die Hose, andere wurden bei
diesem Anblick schon ganz wuschelig. Alle wurden in ein
separates Gebäude gebracht, bekamen etwas zum essen und
trinken und nach einer Stunde eröffnete Dcay den Testreigen.
„Meine Herren, sie haben sich hier als Zuchteber beworben. Wir
erwarten von ihnen bedingungslosen Gehorsam und das Befolgen
unserer Anweisungen. Als erstes werden sie sich im Nebenraum
auskleiden, duschen und dann werden wir sie rasieren bis auf
die Kopfhaare. Ich rate ihnen, bei dieser Prozedur ihre
Zuchtruten im Zaum zu halten. Wer unaufgefordert den Boden
bespritzt bekommt Minuspunkte und wer sich zweimal nicht an
diese Anordnung hält, ist gekündigt. Nach ihrer Reinigung
werden sie gewogen und gemessen und dann zeigen wir ihnen
ihren neuen Arbeitsplatz. Haben sie soweit alles verstanden?“
Ein unsicheres Murmeln erklang und gleich bekam der
nächststehende Zuchteber. von einer Kollegin Dcay eine
schallende Ohrfeige. „Für alle hier, auf eine klare Frage
erwarten wir eine klare und laute Antwort. Also, habt ihr bis
hier alles verstanden?“ „Ja, Madame!“ „Na, also. Lasst uns
beginnen!“ Die fünfzehn Eber zogen sich aus, duschten, dann
begannen die Betreiberinnen der Farm den Ebern das Fell zu
entfernen. Wenn jetzt jemand glaubt, nur die jüngsten bekamen
mit ihrer Zuchtrute Probleme täuschte sich. Gerade die
Ängstlichsten, bei der Ankunft, hatten sichtlich Mühe, ihre
Sahne an sich zu halten. Aber sie bestanden alle. Nach dem
Duschen und Rasieren ging die Tür auf und die Eber wurden über
den gepflasterten Hof in den Saustall geführt. Schön langsam,
damit sie sich etwas abkühlen konnten. Im Stall war es schön
warm, etwa 29°C, denn die Sauen liefen ja ohne Sachen rum.
Jede hatte hier einen Koben, der eher einem Mädchenzimmer
glich als einem Stall. Es hatte sich zwar gezeigt, dass einige
sich gerne im Dreck suhlen, aber die Haut litt zu sehr unter
dem Stroh und dem Dreck. Also hatte sich Dcay von mir
überzeugen lassen, ähnliche Bedingungen wie auf meiner
Stutenfarm einzurichten. Ich freute mich über diese
Veränderung und zeigte dies auch. Die zukünftigen Zuchteber
konnten die Säue durch eine Vollglasscheibe sehen, aber nicht
gesehen werden. Sofort gingen diesmal die Zuchtruten hoch und
alle wollten sich an dieselben greifen. Wir kannten diese
Reaktion und deshalb bekamen sie ganz schnell die Arme auf den
Rücken gedreht und Handschellen um die Gelenke. Mit einem
Halsband, noch zusätzlich an die Wand gekettet, konnten sie
nicht weg. „So, ihr Eberlein, jetzt kommt der spannende Teil.
Geil seid ihr ja genug, aber jetzt kommt erst einmal euer
Fruchtbarkeitstest. Wir haben nämlich keine Lust, unfruchtbare
Mastschweine auf unsere Edelsauen zu lassen. Mädels wir fangen
an.“ Die ersten drei Kandidaten wurden zu ihren Testgläsern
geführt, sie blieben selbstverständlich gefesselt, und von den
Mädels wurden sie langsam gemolken. Sie sollten ja abspritzen,
aber wenn es etwas länger dauerte und die Eber zappeln
mussten, war die Ausbeute größer. So bekamen alle fünfzehn
ihren ersten Samen ab gemolken, die Ruten gewaschen und dann
ging es in einen Ruheraum. Hier wurden sie wieder gefesselt,
aber diesmal auf Liegen und auch ein wenig zugedeckt. In der
Zwischenzeit untersuchten die Mädels, in ihrem Labor, die
Samenproben. Ich war selbst auf das Ergebnis gespannt. Es
sollte aber noch bis zum nächsten Morgen dauern, bis Dcay und
ihre Kolleginnen das Ergebnis des Einstellungstestes bekannt
gaben. Die Zuchteber in Lauerstellung waren ziemlich
aufgeregt, denn nun kam ans Licht, wie potent sie waren. Aus
Erfahrung wusste ich, nicht die bulligsten und härtsten Typen
waren die besten Beschäler. Drei der Typen waren nur bedingt
tauglich und ausgerechnet der zwanzigjährige Schönling,
sonnengebräunt und gestylt im Studio war der schwächste Boy.
Er bekam als erster ein M auf jede Pobacke und Dcay meinte
nur: „M“ heißt nicht Meistereber sondern Mast. „Du kommst
gleich zur Maststation für ausgediente Eber. Da wird Dir noch
einmal der Beutel leer gemacht, dann gibt es einen kleinen
Schnitt und aus einem Eber wird ein Batsch. Damit Du uns nicht
die Tour versaust, wirst du zwangs gemästet. Dein Gewicht ist
jetzt 80 kg und meist Muskelmasse, aber wir wollen Dich auf
100 kg haben und ein wenig Fett dabei. Dein Glück ist nur, das
Du kein Anabolika genommen hast, dann wärst Du gleich im Zoo
bei den Alligatoren gelandet.“ Die zwei Eber, gemeint waren
ein dunkelhaariger Typ, von 19 Jahren und sein 22 jähriger
Bruder, werden erst einmal auf Probebasis eingestellt. Ihr
habt gerade so den Test erreicht, aber vielleicht hattet ihr
ja auch einen lustigen Abend vor eurer Abfahrt. Wenn nicht,
dann werden wir euch eine Weile als sterilisierte Sauenpfleger
einstellen und zu gegebener Zeit werdet ihr eben
Schweinebraten. Der Rest wird ab jetzt auf der
Besamungsstation arbeiten und die rauschigen Sauen decken.
Lisa und Gesine werden die Sauen euch zuführen, ihr habt für
jede einen Tag und eine Nacht Zeit. Es muss also nicht der
Quickie sein, sondern wir erwarten von euch eine gediegene
Arbeit. Ihr seid im Moment zwölf und wir haben vierzig
deckfähige Sauen. Weitere fünfzig sind tragend und ihr werdet
euch bei der Pflege der Sauen und auf dem Hof nützlich machen.
Wie ihr sicher schon gemerkt habt, ist eine Kündigung des
neuen Arbeitsvertrages nur über die Küche möglich. Bis auf den
Masteber seid ihr alle eingestellt. Ich denke mal so bis zu
eurem vierzigsten, aber wenigstens bis zum fünfunddreißigsten
Geburtstag, habt ihr Arbeit, Kost und Logis. Also, ab an die
Arbeit. Gesine und Lisa zeigen euch alles Weitere.Und du
Farmer komm, wir wollen den Geschäftsabschluss ein wenig
feiern. Wir besprachen noch einige geschäftliche Dinge,
vereinbarten eine Kooperation unserer Betriebe bei Zucht, Mast
und Schlachtung und planten auch für das nächste Jahr eine
Dolcettparty. Gesine und Lisa kamen auch noch dazu, als ich am
nächsten Abend abfuhr, hatte ich neue, feste
Geschäftspartnerinnen. Dazu sagt der Gentleman natürlich
nichts, ihr habt selbst genügend Fantasie. Eins verrate ich
euch aber noch, mit dem überschüssigen Samen der Zuchteber
haben sich die Girls noch ein kleines aber einträgliches
Geschäftsfeld erschlossen. Sie verleihen ihre Zuchteber an
Farmen mit zu geringem Eberbestand und ich werde auch keinem
weiteren Farmer Zuchteber besorgen. Denn dreißig Prozent des
Sprunggeldes sind mein Anteil.
Topic title: "One Night Stand mit Überraschung" Topic author:
"MAX Molsen"
Mein Name ist John und heute Abend habe ich in einer Bar ein
geiles Luder aufgerissen. Sie bot mir mit einem Augenzwinkern
an, sie doch ganz unverbindlich auf ein Gläschen zu Ihr nach
Hause zu begleiten und ich willigte, in der Hoffnung. auf
einen anschließenden geilen One-Night-Stand mit ihr sofort
ein. Wir hatten schnell eine lockere Unterhaltung an Ihrer
Küchenbar, wo ich auch erfuhr das sie Natascha hieß und 22
Jahre alt war. Unsere Unterhaltung wurde immer zweideutiger
und zu Meiner Überraschung gestand sie mir schon nach dem
ersten Glas, das sie mich sehr attraktiv finde und gerne
wissen möchte ob ich unter meiner Kleidung auch so attraktiv
bin. Noch offener konnte sie mir nicht sagen was sie von mir
wollte. Ich begann, in Aussicht auf einen guten Fick, mich zu
entkleiden, stand schließlich nur noch im Slip vor ihr.
Lächelnd forderte sie mich auf, nun auch noch diesen
abzulegen, um zu sehen ob ich Ihren Vorstellungen gerecht
werde. Etwas schämte ich mich schon, mich so völlig
unbekleidet von einer Kurzbekanntschaft taxieren zu lassen,
aber die Aussicht auf eine heiße Nacht, ließen mich diese
Schüchternheit überwinden. Und so stand ich nun völlig nackt
vor ihr, ihren abschätzenden Blicken ausgesetzt. Ihr Grinsen
wurde ziemlich ordinär: „Ich werde am Geilsten, wenn meine
Partner sich nicht wehren können und meinen Phantasien wehrlos
ausgeliefert sind machst Du etwas Bondagespiele mit?“Das waren
ja schöne Aussichten, davon habe ich schon immer geträumt,
völlig nackt und gefesselt den Gelüsten einer Frau ausgesetzt
zu sein, ohne etwas dagegen machen zu können. Das wird die
heißeste Nacht meines Lebens! Zwar hatte ich Bedenken mich
einer fremden Frau so auszuliefern, doch die Aussichten auf
einen guten Fick mit ihr, ließen mich diese vergessen. Ich
stimmte zu und sie begann mir routiniert die Arme nach hinten
zu drehen und mir die Handgelenke auf dem Rücken
zusammenzubinden. Nun stand ich nackt und wehrlos vor ihr und
sie entledigte sich erst mal ihres Oberteiles, so das ich
voller Vorfreude, ihre kleinen Brüste ausgiebig betrachten
konnte. Doch Sie kostete ihre Überlegenheit erst mal richtig
aus in dem sie mir brutal die Brustwarzen lang zog, bis ich
laut aufschrie. „Tsch Tsch Tsch“ meinte sie sofort zu mir:
„Wir wollen doch mit Deinen Geschrei nicht die Nachbarn
aufwecken! Es ist wohl besser ich stell Dich erst mal ruhig!“
Bevor ich reagieren konnte, steckte sie mir sofort einen
Gummiball in den Mund und fixierte ihn fest hinter meinen
Kopf. Nun konnte ich nichts mehr sagen und war außer meinen
gefesselten Händen nun auch noch von ihr geknebelt worden!
„Mein kleiner Stecher, Du wirst heute die heißeste Nacht
Deines Lebens erleben, aber ganz anders als Du Dir
vorstellst“, meinte sie mit plötzlich kühler Stimme zu mir,
während sie sorgfältig prüfte das mein Knebel auch richtig
saß. Sie kam mit Ihren Lippen ganz nah an mein Gesicht und
sagte mit leiser, vibrierender Stimme: „Du gehörst jetzt mir,
mein Schatz, Du bist gefesselt und geknebelt weil Du die
Sache, die ich mit Dir vorhabe, nicht machen würdest, wenn Du
frei wärst.“ „Weißt Du mein kleiner Stecher, ich habe eine
ungewöhnliche Leidenschaft, welche ich nicht in aller
Öffentlichkeit zeigen kann. Und heute Nacht werde ich meinen
Spaß mit Dir haben.“Mir wurde nun doch etwas mulmig und ich
versuchte laut zu rufen, doch außer einem „mppfff mpfff“ kam
unter dem Gelächter meines vermeintlichen One-Night-Stands
kein Laut aus meinen geknebelten Mund. Vor Erregung versteifte
sich sofort mein Penis, was ihr natürlich nicht entging. „Dein
kleines Schwänzchen wird heute Nacht auch noch die Hauptrolle
spielen, aber garantiert nicht in meiner Pussy!“ meinte sie
süffisant mit einem undefinierbaren lächeln, zu mir und zog
mir schmerzhaft an der Eichel. Was hatte sie mit mir vor?
Wollte sie sich an mir verlustieren während ich gefesselt und
geknebelt wehrlos vor Ihr lag? Davon habe ich schon lange
heimlich geträumt und die Vorstellung daran ließ mein
Schwänzchen gleich richtig prall werden. Amüsiert betrachtete
sie mein nun steifes Glied und hievte mich so auf die Bar, das
ich nun bäuchlings mit Händen auf den Rücken darauf lag. Ihr
Gesicht kam mir ganz nah als sie zu mir meinte: „Nun wollen
wir unser Ferkelchen mal über sein Schicksal aufklären.“Sie
säuselte weiter in mein Ohr: “Ich liebe Männer sehr, aber
nicht im Bett sondern gebraten im Backherd!“ Sie wollte mich
verspeisen! Diese Erkenntnis traf mich wie ein Schlag und
voller Panik wand ich mich in meinen Fesseln und stöhnte laut
in meinen Knebel. “Pssst mein kleiner Stecher, Du bist heute
mein Dinner und die größte Delikatesse wird Dein gebratener
Penis für mich sein!“ Ich wälzte mich in Todesangst herum und
versuchte laut um Hilfe zu schreien, doch der Gummiball
verhinderte jeden lauten Ton und mein Speichel lief
unkontrolliert auf die Tischplatte, während sie mich dabei
amüsiert betrachtete. Plötzlich klingelte es an der Tür. Mit
den Worten: „Schön ruhig liegen bleiben mein kleines
Ferkelchen!“ stellte Natascha, sichtlich nervös, ihr Glas auf
mir ab und ging zur Tür. Ich hörte Frauenstimmen an der
geöffneten Tür. Ich musste auf mich aufmerksam machen um vor
dieser Verrückten gerettet zu werden! Ich wälzte mich in
meinen Fesseln auf der Bar. unter aller Anstrengung grunzte
ich laut unter meinen Gummiknebel. Vor Anstrengung, Erregung
und Todesangst war mein Penis angeschwollen und erste Tropfen
bildeten sich auf der Eichel, doch das war mir jetzt egal! Die
Stimmen kamen näher! Sie müssen mein verzweifeltes Grunzen
gehört haben! Ich war gerettet! Die Frauen wurden gleich
sehen, das hier auf der Küchenbar ein nackter, hilfloser,
geknebelter Mann lag, wenn sie mir erst den Knebel abgenommen
haben, werde ich Ihnen erzählen das diese Psychopathin mich
als Dinner verspeisen wollte! Nun betraten sie die Wohnküche,
vier relativ junge attraktive Damen und meine Peinigerin
Natascha. „Hier bin ich, Hier! Hilfe! Hilfe!“ wollte ich
rufen, doch es kam nur ein „mmph mmph mpffff mpffff“ heraus
während ich mich aufgeregt auf der Küchenbar wälzte. Jetzt
kamen die Frauen auf mich zu! Endlich werde ich befreit werden
und dann werde ich dafür sorgen das Natascha im Gefängnis
landet. Nehmt mir nur schnell den Knebel heraus damit ich Euch
vor Natascha warnen kann! Worauf warten die denn noch? Eine
schlanke blonde Dame kam zu mir heran und tätschelte mir das
Gesicht. „Einen schönen Fang hast Du da gemacht Natascha, der
wird uns vorzüglich munden!“ AUS! VORBEI! Ich war am Boden
zerstört! Die anderen Damen waren nicht gekommen mir zu
helfen, sondern sind von Natascha eingeladen wurden! „Darf ich
vorstellen,“ sagte Natascha welche die ganze Zeit amüsiert
beobachtet hatte, wie ich mich den vermeintlichen Retterinnen
bemerkbar machen wollte. „Meine Freundinnen Claudia, Nadine ,
Beate und unser Geburtstagskind Katja. Ich habe alle heute zu
Katjas Geburtstagsessen eingeladen und das Hauptgericht wirst
Du sein!“ Die Damen stellten sich um die Küchenbar herum und
schauten interessiert auf mich herab. Der Duft feinen Parfüms
kroch mir in die Nase. Ich spürte in all meiner Nacktheit,
peinlich berührt, wie die Damen mich ausgiebig betrachteten.
Das Geburtstagskind Katja blickte schamlos auf mein
freiliegendes Gemächt, tätschelte beruhigend meine Wange und
meinte anerkennend: „Eine gute Auswahl hat Natascha für mich
getroffen. Ich bin sicher, wir werden heute unseren Spaß mit
Dir haben, ich hoffe Du mundest uns genauso gut wie du
aussiehst“ lautes Gelächter der andern Damen war die Folge.
Daraufhin erklärte mir eine schwarzhaarige, welche mir als
Nadine vorgestellt wurde, und angeblich in einer Metzgerei
arbeitet „Bevor wir dich kastrieren um deinen Schwanz und
deine Eier, als gebratene Delikatesse für unser
Geburtstagskind Katja zuzubereiten, sollst Du noch mal so
richtig abspritzen können“ Ihre lackierten Fingernägel
strichen sanft über meinen steifen Schaft. „Wir werden Dich
sorgfältig abmelken, denn das wird, außer zu Deinen
zweifelhaften Vergnügen, der Verbesserung Deiner
Fleischqualität dienen. Die bei Deinen Orgasmus freigesetzten
körpereigenen Stoffe, führen zu einer Entspannung Deiner
Muskulatur, was wiederum zarteres Fleisch für uns bedeutet.“
Tosender Beifall der anderen Damen folgte. „Last mich als
Erste beginnen!.“ meldete sich eine Brünette Dame in Nylons
welche sich schon ihren feuchten Slip rieb, auf den Namen
Claudia hörte. „Der Gedanke einen wehrlosen jungen Mann zu
entsamen, von dem ich weiß, dass er noch heute als kastriertes
Ferkel in unsern Backofen landet, macht mich schon jetzt total
geil!“ Die Frauen hoben mich kurzerhand von der Küchenbar.
Rücklings auf den Fußboden und Claudia begann sofort meinen
Penis mit Ihren schwarzen Heels zu bearbeiten. Im Wechsel
klemmte Sie zärtlich meine pralle Eichel zwischen ihre
bestrumpften Füße oder bearbeitete meine Eier mit den Absätzen
Ihrer Heels. Ich fing, an mich gegen meinen Willen vor
Geilheit aufzubäumen, gurgelnde Laute der Lust drangen aus
unter dem Gelächter der umstehenden Damen aus meinen Knebel
hervor. Unbeirrt und gnadenlos bearbeitete Claudia, weiter
meinen Schwanz, mit Ihren Heels. Mein triefender Schwanz fing
an unkontrolliert zu zucken ich stöhnte auf und konnte mich
nicht mehr beherrschen. Ich ejakulierte, unter dem Beifall der
anderen Frauen mit mehreren kräftigen Schüben auf Claudias
Füße und Ihre Heels, welche weiterhin im Rhythmus meiner
Ejakulationsschübe meinen Hodensack mit pumpenden Bewegungen
bearbeiteten. Anerkennend gratulierten die anderen Frauen
Claudia dazu, mich nur mit Ihren Füßen zum abspritzen bekommen
zu haben.Da meldete sich eine hochgewachsene Blondine mit den
Namen Beate zu Wort: „Wetten ich bekomme unser Ferkel gleich
noch mal zum abspritzen?“ Ungläubig starrten die andern Frauen
Beate an. „Last mich nur machen, ihr werdet staunen und
schließlich wird unser Ferkel uns allen um so besser
schmecken, wenn es richtig abgemolken wurde.“ Unter den
Anfeuerungsrufen der anderen Frauen, nahm Beate vor mir
Aufstellung. Schon der Blick von unten auf Ihre langen
gepflegten gebräunten Beine, brachte das Blut in meinen Penis
erneut in Wallung. Mit arrogantem Gesichtsausdruck meinte sie
zu mir: „Deine Entsamung wird hiermit fortgesetzt, ich werde
Dir dabei keine Gnade gewähren.“ Im nächsten Moment, beugte
sie sich sehr nah, über mich. Ihr betörender Duft stieg mir in
die Nase. Sie strich mit Ihren langen gepflegten Fingernägeln,
sanft an der Unterseite meines Schaftes entlang. Das erregte
mich enorm, mein Penis versteifte sich langsam wieder. Bei
jeder Berührung ihrer Fingernägel zuckte mein Pimmel sofort im
Rhythmus ihrer Streichbewegungen nach vorne und pumpte mir
zusätzliches Blut in die Eichel. Sie ergriff mit ihrer
schlanken Hand, meinen Ständer und schob die Vorhaut ganz
langsam zurück. Ihre Hand fuhr über meinen Schaft auf und ab,
und an der Spitze etwas verweilend. Ich wurde immer geiler und
schaute hoch, sah unter ihr kurzes Kleid, wo ich aus meiner
liegenden Position freien Blick auf ihren Seidenslip hatte.
Dieser Anblick trieb mir zusätzliches Blut in die nun
triefende Eichel. Ihre Finger, zogen, im schneller werdenden
Rhythmus, die Vorhaut zurück und wieder vor und zurück. Mein
Körper zuckte und bebte, ich stieß nur mehr unartikulierte
Töne aus. Interessiert betrachteten die andern Damen, meine
weitere Entsamung. Ich weiß nicht ob es die Situation an sich
war, die mich binnen von Minuten kommen ließ, dieses
erlösende, ja fast schmerzhaft angenehme sprudeln in meiner
Nille auslöste. Nachdem sie das verräterische Zucken sah, bog
sie blitzschnell, meinen pulsierenden Riemen zurück, ein
warmer Schwall von Sperma, ergoss sich dickflüssig in Ihre
darunter gehaltene Hand. Zufrieden tauchte sie die Spitzes
ihres Zeigefingers, in den Bach meines Schleimes. Einen langen
Faden, dieses Nektars hinter sich herziehend, führte sie ihren
Finger in den Mund von Katja, welche ihn ausgiebig
abschleckte, als wolle sie sich an dieser Beute laben. Den
Rest der Wixxe verrieb sie mir, wegen des besseren Aromas nach
dem braten, wie sie höhnisch meinte, auf meiner Bauchdecke.
„Seid ihr endlich fertig mit dem Abmelken, unseres Spritzers?
Wir wollen ja heute auch noch fertig werden und der Backofen
ist auf Temperatur.“ rief Natascha aus dem Hintergrund.
„Warte,“ riefen die jungen Ladies zurück. Haben sie etwa ein
schlechtes Gewissen bekommen, werden sie mich endlich
losbinden und sich für meine Unannehmlichkeiten entschuldigen?
Zeit wird's ja! „Ein Foto mit dem Geburtstagskind, sollte
unser „Geschenk“ schon noch, vollständig, als männliches
Mitglied unserer Nahrungskette zeigen. Katja, das
Geburtstagskind, stieg auf meinen gefesselten Körper während
Nadine sie stützte. Als ich empört in meinen Knebel grunzte
und versuchte Katja von mir abzuschütteln, stellte mich Nadine
mit bedrohlichen Druck ihrer Heels auf meine Klöten ganz
schnell ruhig. Lächelnd posierten das Geburtstagskind auf mir,
während Natascha, Fotos von mir und den jungen Mädchen machte.
Schade das Du es damit nie in den „Vogue“ schaffst, meinte Bea
dazu amüsiert, alle Frauen fielen ins Lachen ein. Es war für
mich erschreckend zu sehen, wie die Frauen einen nackten,
gefesselten Mann, gegen seinen Willen einfach so kastrieren
und anschließend verspeisen wollten, dabei noch einen
Heidenspaß hatten, als säßen sie bei einen normalen
Kaffeekränzchen. „Nun wird Zeit, für unser Ferkelchen sich von
seinen Pimmel und Eiern zu verabschieden, wir haben
schließlich alle Appetit und ich kann meine Künste zeigen,“
meinte Nadine sadistisch grinsend. Sie kam auf mich zu, hockte
sich breitbeinig vor mich, kramte in Ihrer Handtasche herum,
brachte eine dünne Schnur zum Vorschein. Diese hielt sie mir
vor die Nase und erklärte: „Vorher müssen wir natürlich
unbedingt deine Delikatesse abbinden, in seine fetteste Form
bringen,“ meinte sie grinsend zu mir. „Dadurch behält sie auch
nach dem abtrennen auch noch die volle Größe, ganz nebenbei
wird mit dem abbinden die Blutzufuhr, unterbunden sonst
könntest du uns noch ausbluten, bevor es in den Backofen geht.
Das wollen wir doch alle nicht!“ ängstlich wand ich mich in
meinen Fesseln ,was bei den Frauen wieder allgemeine
Heiterkeit auslöste. Unbeirrt ergriff Nadine, mit ihren
schlanken Fingern, meinen schlaffen Penis, band ihn mit dieser
dünnen Leine ab. Sie umwickelte den Penis mehrmals, sehr fest
und führte dann die Schnur quer über die Eier. Das machte sie
mehrmals, bis die Eier ganz eng abgebunden waren und prall
hervortraten. Trotz der zwei Melkungen, durch Bea und Claudia,
merkte ich wie mein Penis wegen dieser Abschnürung ganz
langsam wieder anwuchs. Zufrieden betrachtete Nadine ihr Werk
und holte einen kleinen schwarzen Kasten aus ihrer Tasche.
„Bevor ich die Blutzufuhr gänzlich abschnüre, muss dein
Schwanz natürlich erst mal berstend voll sein, damit wir den
besten Geschmack herausholen können,“ zustimmendes Gemurmel
der anderen Ladys war die Folge. „Doch nach Deiner Entsamung,
wirst Du dies nicht auf natürlichen Weg erreichen können.“ Wie
recht sie doch hatte. Ich werde einen Teufel tun, noch mal
einen Steifen zu bekommen, nur damit er besser abgeschnitten
werden könnte! „Deshalb helfe ich mit etwas Technik nach.“ Sie
öffnete triumphierend einen kleinen Kasten und hielt mir einen
Elektroimpulsgeber vors Gesicht. Sie zog meine Vorhaut straff
zurück, spuckte auf meine bloßliegende Eichel. Nun holte sie
zwei Kabel aus dem Kästchen, dessen Ende in dünnen
Metallplättchen verschwand. Diese lege sie nun links und
rechts an meine feuchte Eichel an, fixierte diese sogleich
geschickt mit einen Stück Klebeband. Jetzt zog sie meine
Vorhaut wieder nach oben, so das die ganze Konstruktion
abgedeckt wurde und nur zwei dünne Drähte aus meiner
Schwanzspitze herausragten. Diese schloss sie routiniert, an
das Kästchen an, drehte einige Rädchen und meinte mit einem
diabolischen Grinsen zu mir: „Die Behandlung kann beginnen.
Viel Spaß“ Zuerst merkte ich gar nichts besonderes, außer der
kalte Stahl der beiden Plättchen an meiner Eichel. Jetzt
begann ein pulsierendes kribbeln auf meiner Schwanzspitze,
mein Penis richtete sich immer mehr auf. „Das geht aber auch
noch dicker, mein Ferkelchen,“ sagte Nadine süffisant zu mir,
während sie wieder einige Rädchen am Kasten bewegte. Das
Kribbeln wurde stärker und die Frequenz der Stromstöße
schneller. Ohne mein Zutun wurde immer mehr Blut in meinen
Penis gepumpt, das pralle Teil zuckte im Rhythmus der
Stromstöße unkontrolliert, in der Luft herum. Ich fing an mich
aufzubäumen und zu zucken. Doch sie stellte unnachgiebig,
immer schnellere Stromstöße ein und lächelte arrogant auf mich
herab. Mein gefesselter Körper bäumt sich, von mir
unkontrolliert, rhythmisch auf, ich gebe gurgelnde Geräusche,
unter meinen Gummiknebel ab. Die anderen Frauen lachten
amüsiert und machten ihre Scherze darüber, wie lustig doch das
gefesselte Ferkelchen nun aussähe, wie es sich da so krampfend
auf dem Küchenboden herumwälzt und in sein Knebelchen stöhnt.
Plötzlich wurde die Frequenz des Stromes wieder ganz gering
und Nadine betrachtete zufrieden lächelnd, meinen nun
unnatürlich prallen Pimmel, welcher schon eine bläuliche Farbe
angenommen hatte.Von meiner stark geschwollenen Eichel zogen
sich schleimige Fäden bis auf meinen Bauch herab. „Was meint
Ihr Mädels? Ich denke dieses Teil wird uns besonders munden,“
meinte Nadine während sie mein fettes Teil abschätzend in
ihrer Hand ***. Sie holte nun noch eine zweite Schnur aus
Ihrer Tasche, legte diese nun straff um meine Peniswurzel, zog
fest zu, bevor sie sie verknotete. Nun umwickelte sie meine
Wurzel sorgfältig Lage um Lage. Nach jeder Lage zog sie sehr
kräftig an, so dass die Schnur jedesmal tief ins Fleisch
schnitt. Schließlich holte sie ein Teppichmesser aus Ihrer
Tasche und meinte zu mir: „Es wird Zeit für dich sich von
deinen Gemächt zu verabschieden. Der Ofen ist schon lange
geheizt und unseren Geburtstagskind läuft angesichts deiner
prallen Delikatesse, sicher schon das Wasser im Munde
zusammen. Dafür hast du doch Verständnis?“ Ein verschlagenes
Lächeln breitet sich auf ihrem Gesicht aus. „*** mir eine
Gefallen und halte schön still, dann ist es auch schnell
vorbei.“ wieder lachten alle, als Nadine schließlich, mit
sanftem Druck, an meinen Schwellkörper fasste, meinen Schwanz
in ihre Hand nahm. Mir lief es eiskalt den Rücken herunter.
„Nein! Ich will nicht!“ Ich versuchte, alles was noch an
Energie in mir steckte, einzusetzen. In Panik und Angst
zappelte ich wie von Sinnen, in meinen Fesseln auf dem Boden
herum und quiekte laut aus meinen Knebel hervor. „Schschsch,“
machte Nadine: „Hör endlich auf, dich zu sträuben, so kann ich
nicht arbeiten,“ rief sie enttäuscht. „Kommt Mädels, helft mir
mal unser zuckendes Ferkelchen ruhigzustellen!“Bea und Claudia
hielten jeweils ein Bein von mir fest, während sich Nadine
breitbeinig mit Ihren ganzen Gewicht genau auf mein Gesicht
setzte, so das mir die Luft knapp wurde und ich nichts mehr
sah. Ihr warmer feuchter Slip drückte meinen Kopf nach unten
und ich fühlte wie sie sich auf meinen Gesicht sitzend
vorbeugte, dann spürte ich einen kurzen stechenden Schmerz
zwischen meinen Beinen und hörte nur noch wie die Frauen
„Ahhhh“ machten und johlend Beifall klatschten.Es wurde wieder
hell, als Katja von meinen Gesicht stieg und mir meinen
abgebundenen Pimmel samt Eiern triumphierend vor der Nase
herumschwenkte. „Siehst Du, so schlimm war es doch gar nicht.“
Sie tätschelte lächelnd meine Wange und gab mein Gemächt an
Natascha weiter. welche es sofort in eine Pfanne legte und den
vorgeheizten Ofen schob. Meine Schmerzen waren durch die
starke Abbindung und den Schock erstaunlich gering und die
Wunde blutete nur wenig. Doch Zeit zum verschnaufen hatte ich
nicht. „Jetzt wird's Zeit unseren kastrierten Braten
vorzubereiten,“ mit diesen Worten griffen die Frauen meinen
ausgepowerten Körper und brachten ihn in eine kniende
Hockstellung. Meine Handfesselung wurde gelöst, meine Hände,
von den jungen Damen, zwischen den Beinen hindurch, nach
hinten durchgezogen und an den jeweiligen Fußgelenken
festgebunden. Gegen die vier Damen hatte ich keine Chance. Nun
kam ich nicht mehr aus meiner Hockstellung heraus, sondern
konnte nur noch den Kopf heben. Bea löste meinen Gummiknebel,
doch bevor ich etwas sagen konnte, stopfte sie mir lachend
einen Apfel ins Maul. „Damit er nicht so laut herumgrunzt,
wenn wir uns unterhalten wollen,“ meinte Sie zu den andern
Damen, welche lauthals loslachten. Natascha bereitete auf dem
Esstisch der Wohnküche währenddessen eine große rechteckige
Pfanne vor, welche sie sorgfältig mit Alufolie auslegte. Die
Frauen packten mich und hoben mich in die Pfanne auf den
Tisch. Jetzt wurde mir noch eine Schnur unter den Knien
hindurchgezogen, mein Kopf nach unten auf die Brust gedrückt
und die Schnur über meinen Hals, wieder zusammengebunden.
Dadurch ist mein hochgestreckter Po plötzlich die höchste
Erhebung von mir verschnürten Geburtstagsbraten. Während sich
Natascha offensichtlich um den Backofen mit meinen ehemaligen
Gemächt kümmerte, arbeiten die anderen Damen emsig, um mich
herum. Ich wurde sorgfältig mit Olivenöl bestrichen und
allerlei Gemüse und Dressing wurde vorbereitet. Dabei
unterhielten sie sich über die aktuellen Kinofilme, das
Fernsehprogramm und anderen Klatsch während ich nur leise in
meinen Apfel grunzen konnte. Tötööhh! So Mädels unser
kastrierter Braten ist zur Befüllung vorbereitet, meinte Bea
grinsend mit einen Klaps auf meinen Po. Mir schwante nichts
Gutes. Nadine setzte sich sogleich Rücklings auf mich, während
Claudia und Bea, die Region um mein Poloch ausgiebig mit
Olivenöl begossen. Natascha ging zur Küchenbar, setzte sich
auf einen Barhocker und betrachtete amüsiert bei einen
Gläschen Kognak, voller Vorfreude das Schauspiel. Sie genoss
das Gefühl der Überlegenheit der Frauenclique, wenn sie einen
stolzen, aber wehrlosen frisch kastrierten jungen Mann auf
diese Art von hinten entjungferten. Währenddessen massierten
Bea und Claudia, mit ihren langen Fingern das Olivenöl um mein
Poloch, unterhielten sie sich ganz normal weiter, so als
würden sie in einem Friseursalon sitzen. Und das
Geburtstagskind Katja setzte sich entspannt an mein Kopfende
und steckte sich grinsend eine Zigarette an. Sie schaute dabei
genau in meine Augen und blies mir den Rauch Ihrer Zigarette
ins Gesicht. „Schön ruhig mein Ferkelchen, dir wird's
gefallen,“ meinte sie dabei höhnisch grinsend zu mir. Nun
begann Nadine immer härter mit einigen Fingern meinen Anus zu
massieren. Nach einer Weile zog Bea grinsend meine Pobacken
auseinander. Ich stemme mich den Druck entgegen doch dann
spüre ich mit Erschrecken, wie von Nadine ein harter
Gegenstand gegen mein Poloch gedrückt und langsam in meinen
Anus gebohrt wurde. Das kann nicht wahr sein! Ich wollte doch
nur einen schönen Fick heute Abend und nun knie ich hier
kastriert, eingeölt und gefesselt in einer Pfanne auf den
Esstisch, vor fünf attraktiven Damen, welche nichts anderes
von mir wollen, als mich zu verspeisen . In panischer Angst
wollte ich mich aufbäumen um mich dieser Behandlung zu
entziehen. Doch die auf mir sitzende Nadine hatte mit ihren
trainierten Schenkeln alles unter Kontrolle. Während sich die
Damen ausgiebig mit meinen Poloch befassen schaute ich
verschämt in das Gesicht der amüsiert vor mir sitzenden Katja.
Das junge Mädchen genoss mit einem Lächeln die Peinlichkeit
des Moments, in dem mein Po seine Unschuld verlor. Das nimmt
einem Mann die letzte Würde. Ich zuckte zusammen, mit einem
„Plopp“ und unter dem Gejohle der Damen flutschte der harte
Gegenstand in mein Poloch hinein. Ungefähr eine Minute, wurde
dieser, von der auf mir sitzenden Nadine genüsslich in meinen
Poloch hin und her bewegt und dann wieder herausgezogen.
„Genug gedehnt ,lasst uns das Ferkel füllen,“ mit diesen
Worten schwang sich Nadine von mir herunter und nahm zusammen
mit den anderen die vorbereiteten Schüsseln und Teller zur
Hand. Nun wurde mir von den Damen, unter immer wieder
eingeworfenen, höhnischen Bemerkungen eine Befüllung verpasst.
Dies sah so aus, das diverse vorbereitete Zutaten von den
Damen in mein Poloch gedrückt wurden und mit dem Dildo immer
wieder brutal nachgeschoben wurde, um neuen Platz zu schaffen.
Auf diese Weise wurden ca., 3 Teller und 2 Schüsseln mit
Zutaten in mich hineingestopft, so das ich dachte, ich müsste
gleich platzen. Schließlich kramte Claudia noch eine rote
Geburtstagskerze hervor. Während Nadine mir die Pobacken ein
letztes mal auseinanderzog, versenkte Claudia die Kerze zur
Hälfte in meinen Po. Natascha holte derweil mein geröstetes
Gemächt aus den Ofen und garnierte es stilvoll. Die
Geburtstagskerze wurde angezündet und Claudia, Bea und Nadine
sangen für die immer noch an meinen Kopfende sitzende Katja:
„Happy Birthday for you,“ während ihr Natascha feierlich die
garnierte Delikatesse in Form meines gerösteten Gemächtes
servierte. Katja stand auf und bedankte sich überschwänglich
bei Ihren Freundinnen, für die servierte
Geburtstagsdelikatesse und den schönen Tag. Anschließend nahm
sie wieder an meinen Kopfende Platz und verzehrte direkt vor
meinen entsetzten Augen meinen gerösteten Penis samt Eiern.
Ich konnte nur grunzen und hilflos in meinen Fesseln
herumwackeln, worauf sie mit einen sadistischen Grinsen zu den
anderen meinte: „Ich glaube unser Ferkel bettelt darum,
endlich in den Ofen zu dürfen, um unseren Appetit zu
befriedigen.“ Das ließen sich die Damen nicht zweimal sagen.
Zusammen hoben sie die Pfanne, in welcher ich kniete hoch,
trugen mich so zum Herd. Während Katja die Ofentür aufhielt
wurde ich samt Pfanne in den Ofen geschoben, was dank meiner
kompakten Verschnürung, den Damen auch auf Anhieb gelang. Mit
den Worten: „Machs gut mein Ferkelchen,“ klappte Katja
lächelnd die Ofentür zu, stellte die Temperatur ein. Durch die
Scheibe des Backofens konnte ich sehen wie die Damen scherzend
an der Küchenbar Platz nahmen und in gemütlicher Runde ein
Gläschen Sekt tranken. Dann wurde es sehr heiß. Hin und
wieder, erschien das Gesicht einer der Damen an der
Glasscheibe, der Ofentür um den Fortschritt des
Geburtstagsbratens zu betrachten. Dann wurde es schwarz vor
meinen Augen.
5年前