Der Banküberfall Teil 1
Das ist nicht nur eine erotische Geschichte, sondern ein spannender Krimi mit mehr als einer Brise schwarzen Humors. Wer sich nicht an Todesfällen stört und gleichzeitig über Vorkommnisse lachen kann, der ist hier richtig.
Der Banküberfall Teil I
Sofia saß am Küchentisch. Die ersten Sonnenstrahlen schienen herein und warfen einen Schatten von ihr auf das Sideboard dahinter. Solange konnte sie selbst am Samstagmorgen nicht schlafen. Es war 7.00 Uhr. Vor ihr stand ein großer Becher mit Kaffee. Bei den Problemen, die sie mit ihrem Mann hatte, genoss sie die Zeit, wenn sie einfach mal allein mit sich war und in Ruhe Kaffee trinken konnte. Sofia war Mitte 30, Krankenschwester und durchaus attraktiv. Gelassen nahm sie die Anmache in Kauf, die ihr wegen ihrer üppigen Oberweite im Krankenhaus zu Teil wurde. Hätte ihr Mann doch nur mal den Anflug von Anmache gehabt… aber da war seit langer Zeit Funkstille.
Die Wohnungstür wurde geräuschvoll aufgerissen. Da kam er. Reno, der Göttergatte, wie er sich selbst gerne nannte, schneite herein. Den Namen hatte er sich selbst gegeben, weil er ihn in einem Film so toll fand. In Wirklichkeit hieß er Reiner, aber egal. Oft kam er am Wochenende erst am frühen Morgen nach Hause. Seit er seine Arbeit verloren hatte, stürzte er mehr und mehr ab. Sofia hatte wenig Mitleid mit ihm. Warum hatte er auch auf der Weihnachtsfeier seiner Chefin dermaßen heftig in den Schritt gegriffen, dass sie vor Gericht angab, dass er weit über die Hälfte seines Mittelfingers in ihr gehabt hatte?
Seitdem soff er nur noch und hing mit zwielichtigen Freunden in Spielotheken herum. Immer auf der Suche nach dem ultimativen Spielglück. Manches Mal brachte er dann auch noch diese Typen mit. Versager wie er, ******en und laut. Gutmütig wie Sofia war, gab es dann sogar ein Frühstück und die „Freunde“ verpissten sich nach einer Weile. Wie lange sollte das noch gut gehen?
Das einzige was er ihr dagelassen hatte, war sein Vater. Sie konnte seinetwegen nicht weg. Sie war angebunden, kein Ausgehen möglich, sie brauchten das Pflegegeld, das sie für ihn bekamen. Seit fünf Jahren lebte er bei ihnen. Mittlerweile war er bettlägerig und bedurfte vielfältiger Hilfe. Da sie Krankenschwester war, was es ihr ein Leichtes zu helfen. Aber, Reno kümmerte sich gar nicht um ihn und der Alte hatte so seine Allüren. Er hielt sich nach wie vor für unwiderstehlich. Als er noch gehen konnte, musste Sofia schon auf sich aufpassen. Seine Hände mochten gerne kleine Ausflüge. Jetzt lag er nur noch im Bett und sie konnte gefahrlos fast nackt in der Küche sitzen.
Reno, der Nichtkümmerer und Schuldenmacher. Alle Ersparnisse von ihr hatte er schon verspielt. Seit letzter Woche waren sie auf der schwarzen Liste der Bank. Der Leiter der Hauptstelle, deren Sitz sich im gleichen Gebäude im Erdgeschoss befand, hatte sie einbestellt und ihnen die Kündigung des Kredits mitgeteilt. Arrogant war er aufgetreten, der Herr Bankmensch. Klaus Kreulich, der Name passte. Die Wohnung, direkt über der Bank gelegen, wäre für seine Tochter ideal…. Wollte er sie jetzt auch noch aus der Wohnung jagen? Gut, drei Monatsmieten im Rückstand waren nicht eben ideal. Die Bank war halt die Vermieterin. Wie hatte sie der Typ angesehen? Ob er sich mit ihr mal treffen wollte? Fast hatte sie ihm zwischen die Beine getreten. Wütend waren sie aus der Bank marschiert.
Von einem Moment auf den anderen schaltete sie um. Reno war nicht allein. Sie hörte, wie er sich mit anderen Männern unterhielt. Also wieder Frühstück für ein paar ******ene Kollegen. Wie lange wollte sie das noch mitmachen? Frühstück wie bei der Heilsarmee. Sofia errötete, sie bemerkte, dass sie außer dem Morgenmantel nichts anhatte. Es war ein warmer Frühlingstag und wenn sie abends allein ins Bett stieg, schlief sie gerne nackt, weil sie es sich dann noch gut selbst machen konnte. Sie mochte es, mit sich ganz nackt zu sein. Wenigstens ein wenig Spaß.
Plötzlich standen sie bei ihr in der Küche. Drei Typen, einer unangenehmer als der andere. Reno schwankte: »Ich hab Freunde dabei, sei nett zu ihnen.«
»Ja, sei nett zu uns«, das Grinsen des einen Typen ließ keine falsche Interpretation zu, wie er das verstanden wissen wollte. Genießerisch ließ er seinen Blick über ihre Rundungen gleiten.
»Halt die Klappe, Mike«, herrschte ihn der andere der Typen an.
»He Schätzchen, mach Kaffee, wir sind alle Sorgen los, die Freunde hier, die geben uns 50.000 Euro!« Reno plumpste wichtigtuerisch in einen Stuhl.
Sofia zog die Nase hoch. Sie zeigte unmissverständlich, was sie von den großen Versprechungen ihres Mannes hielt. Der Typ, den sie Mike nannten, trat hinter sie, als sie mit der Kaffeemaschine hantierte. Er sah nicht mal schlecht aus, war schlank und hatte volles blondes Haar. Er mochte so an die 10 Jahre älter als Sofia sein. Eingehend beäugte er ihr Tun. Sie mochte sowas nicht. Wenn jemand einfach hinter ihr stand.
Der zweite Mann, den sie Chef nannten oder Ali war etwas dicklich, hatte aber einen scharfen Blick, mit dem er sie musterte. Sein Name ließ allerdings keine Rückschlüsse über seine Herkunft zu. Er sah ausgesprochen deutsch aus.
Der dritte im Bunde war in ihren Augen ein Milchbubi. Nicht schlank sondern dürr und gerade mal so 18 bis maximal 20 Jahre alt. Er sah sich neugierig um. Seine schwarzen Haare passten gar nicht so recht zu ihm. Seine Arme waren total tätowiert. Sie setzten sich alle bis auf Mike an den Tisch.
»Du hast ne fesche Alte«, meinte Mike. Er blieb hinter ihr stehen, drehte sie auf einmal zu sich um und zog mit einem Rutsch ihren Bademantel zurück. Sofia stand völlig nackt da. B1
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»Wow, hat die Riesentitten, das wird ein Spaß«, meinte Mike. Reno war aufgesprungen und wollte Mike mit der Faust eins auf die Nase geben. Doch der war cleverer, stieß die nackte Sofia in die Schlagrichtung und als Reno stolperte, verpasste er ihm einen Haken, dass Reno die Augen verdrehte und zu Boden sank.
Der Chef verpasste seinerseits Mike mit einer herumstehenden Bratpfanne einen Schlag auf den Kopf. Mike setzte sich benommen hin. Der Milchbubi, sein Name war Kevin sah sie mit begehrlichen Blicken an, bis sie ihren Bademantel wieder angezogen hatte. Vermutlich hatte er noch nicht so oft eine erwachsene nackte Frau mit fein rasiertem Schlitz gesehen. Sie ordnete ihren Bademantel und verschloss ihn mit dem Gurt.
»Ihr wisst wohl nicht, warum wir hier sind, ihr Deppen, lasst jetzt das Schwanzgebahren sein, ficken könnt ihr, wenn wir fertig sind oder ich erledige euch alle mit der Bratpfanne«, drohte Ali. Zur Bekräftigung schwenkte er die Bratpfanne um seinen Kopf.
Mike schien zu überlegen. Mit der Rechten hatte er seine Hand in der Jacke, Sofia sah den Griff einer Pistole. Aber er besann sich wohl und steckte sie wieder zurück. Reno kam zu sich und setzte sich schniefend an den Tisch. Sofia reichte ihm ein Taschentuch. Da hatte er ja wirklich gute Kameraden mitgebracht.
»Was wollt ihr hier?«, fragte sie. Alle drei zuckten die Achseln. Reno bemühte sich um eine Antwort: »Weißt du mein Schatz, wir haben damit gar nichts zu tun, wir stellen ihnen nur unsere Wohnung zur Verfügung und alles andere geht uns nichts an. Dafür bekommen wir 50 Riesen. Also mach mit.« Trotz Nasenstüber ließ er sich nicht von der Unterstützung seiner neuen Freunde abbringen. Sofia verstand nichts.
Ali ergriff das Wort: »Dein Mann hat Recht. Wir brauchen deine Wohnung. Du machst besser keinen Mist. Ein Tag hier und wir sind wieder weg. Bisschen Dreck wegmachen von deiner Seite und gut ist.«
Sofia begriff noch immer nichts. Aber der bedrohliche Unterton verfehlte seine Wirkung nicht. Sie wagte nicht, weiter nachzufragen. Mike blieb in der Wohnung, während die anderen beiden nach unten schritten: »Ne fesche Figur hat deine Alter, riesige, feine Möpse, flacher Bauch und ne traumhaft schnittige Schamlippe…. «
»He, das ist meine Alte, die fick ich allein, das schaff ich schon, da brauch ich dich nicht«, wollte Reno Besitzansprüche anmelden. Sofias Seufzer blieb nicht ungehört.
Die beiden anderen kamen zurück. Sie trugen Körbe voll mit Werkzeug. Eine riesige Bohrmaschine, Schneidbrenner, und Hämmer waren darunter.
»Die wollen einen Bruch machen«, erklärte Reno. »Sie steigen in die Bank unten rein. Oben in der Wohnung über uns ist es leer und im Keller lauert ein Haufen Geld. Also keine Zeugen, außer uns.«
Mike grinste breit: »So ganz blöd ist er nicht, dein Mann, wenn auch sehr versoffen. Die Alarmanlage ist aus, Wasserschaden, so ein Pech. Das ist doch dann ne gute Gelegenheit…«
Ali kam um die Ecke: »Halt das Maul, musst die Alte nicht mit Informationen füttern, um dich einzuschleimen.«
Sofia ging ein Licht auf. Die Wohnung über ihnen stand leer, eine Neuvermietung stand bevor, die Bewohner im Dachgeschoss waren in Urlaub. Gut ausgekundschaftet. Keine Störungen zu erwarten. Und jetzt wollten sie wohl von ihrer eigenen Wohnung, die direkt über der Bank lag, ein Loch in die Decke bohren, um dann von dort in den Keller mit dem Safe vorzudringen.
Solche miesen Machenschaften waren nichts für Sofia. Sicher, das Geld hätten sie gut brauchen können, ihr gesamtes Ersparte war dank Reno weg, dazu die drei Monatsmieten Rückstand bei der Bank. Insofern war der Wink mit den 50 Riesen verlockend. Wenn es mehr nicht war, als dem zuzuschauen, ok. Sofia überlegte, woher die guten „Freunde“ die Informationen hatten, das waren sicher Hinweise eines Insiders gewesen.
»Was soll ich dabei?«, wollte Sofia sicher gehen, dass sie das ganze überleben würde.
»Du kochst für uns, machst keinen Mist und … «, Ali schien zu überlegen. Mike ergänzte für ihn: »…Kannst uns etwas bei Laune halten«, dabei griff er sich in den Schritt. Ali schaute ihn wieder missbilligend an.
»Und wenn ihr weg seid, dann kommt die Polente, greift sich uns und unsere 50 tausend, und wir haben gar nix davon.« Sofia zeigte sich den Vogel.
Reno tat, als hätte er den Plan selbst entwickelt: »Wir werden gefesselt, wenn die weg gehen und dann kann keiner sagen, wir haben mitgemacht…. Die Kohle verstecken wir. Vorher.«
Ali und Kevin gingen wieder nach unten, das letzte Material holen. Mike grinste beide an: »Hier, ich zeige es dir mal, wie ich fesseln kann. Ruckzuck war Reno an der Heizung in der Küche gefesselt. Dann packte Mike seinen Schwanz aus: Wenn du schon mal Ruhe vor ihm hast, kannst du mir auch einen blasen!«
„Nein, mach mich los, du Mistkerl! Das ist meine Alte. Die fick nur ich.«
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Mike drückte sie zu sich herunter: »Los mach schon, du bläst sicher gut. Dein Typ weiß dich gar nicht zu schätzen, da bin ich mir sicher.« B2
Sofia bückte sich, sie machte den Mund auf und nahm seinen Schwanz auf. Es geschah weniger aus Gehorsam, weil Mike ihr das befahl, eher aus der Lust heraus, Reno eins auszuwischen. Wieso kam er auf die Idee, sie gehöre ihm, er dürfe sie ficken? Warum hatte er das im vergangenen Jahr nicht gemacht? Jetzt sollte er eben ein wenig leiden. War doch egal.
Sie blies heftig. Er hatte einen durchaus überdurchschnittlichen Schwanz mit mächtiger Eichel. Sie holte seine Eier aus der Hose und kraulte sie. Je mehr Reno losjaulte, umso so heftiger blies sie. Sie ließ den Schwanz aus dem Mund, leckte an der Eichel, wichste ihn ein wenig und blickte Reno dabei tief in die Augen. Sie grinste und stülpte wieder ihre Lippen über den harten Schwanz.
Langsam aber sicher näherte sich Mike seinem Höhepunkt. Er wurde unruhig. »Nein, nicht schlucken, nein mach es nicht…. « Reno flehte förmlich.
Das war für Sofia wie eine Aufforderung. Natürlich ließ sie es sich nicht nehmen, den Lustsaft von Mike aufzunehmen und runterzuschlucken. Einen Schwanz anzufassen, machte Sofia wenig aus. Immerhin musste sie im Krankenhaus das auch des Öfteren tun, obwohl das meist wenig erregend war und ihr Schwiegervater war früher auch nicht ohne. Einen weiten Ausschnitt wusste der immer für sich zu nutzen. Das hatte Reno nichts ausgemacht, als sie sich bei ihm über das Verhalten seines Vaters beschwerte. Nichts, war vielleicht übertrieben, er wollte es schon nicht, dass sein eigener Vater seine Frau anfasste, aber er sorgte nicht für Abhilfe. Ein Schlaganfall sorgte dafür, dass an der Front Ruhe einkehrte.
Als Ali und Kevin wieder zurückkamen, schauten sie zu Reno. Er winselte an der Heizung hängend. Kevin befreite ihn. Ali hieß ihn, zusammen mit Kevin den Bohrer im Wohnzimmer am Boden anzusetzen.
Ali wandte sich an Mike: »Du musst von der Fickerei weg. Du gefährdest unsere Pläne, lass die Kleine in Ruhe. Sie hat dir jetzt einen geblasen, das müsste doch mal reichen. Ich behalte draußen alles im Auge, die Bullen machen sicher jede Stunde eine Rundfahrt. Sie wissen, dass die Alarmanlage nicht intakt ist, da haben sie Anweisung persönlich häufig nach dem Rechten zu sehen.«
Mike wandte sich. So richtig an die Anweisung halten wollte er sich offensichtlich nicht. Kevin blickte ihm böse hinterher.
Kevin musste den Abbruchhammer bedienen, Mike schleppte zusammen mit Reno das Abfallmaterial nach oben in die leerstehende Wohnung. So konnte ein zufälliger Beobachter davon ausgehen, dass in der leerstehenden Wohnung renoviert würde.
Bei ihrem Bodendurchbruch mussten sie sehr darauf achten, dass keine Steine nach unten in die Bank fielen. Zu dumm wäre es gewesen, wenn man vom Schaufenster aus gesehen hätte, dass da Bauschutt rumliegt. Sie hatten zwar geplant im hinteren Teil, in Höhe der Küche der Bank zu bohren, man wusste aber nicht, ob nicht eine Tür nach vorne aufstand und sich ein Brocken des Bauschutts weiter entfernte.
Hier die Werbung: bei Weltbild unter Peter Frenulo suchen. Bisher sind folgende Titel von mir erschienen:
Anne und die Angler, bei tolino (z.B. unter Weltbild zu finden)
Chris und die Nachbarin, bei tolino
Urlaub und Mee(h)r! erschienen bei tolino
Lisa, meine Freundin wird von einem anderen entführt, tolino
Sabrina, Polizeikommissarin in schwieriger Ganzkörpermission, tolino
Im stündlichen Wechsel malochten sie. Einer beobachtete immer von den Fenstern aus die Straße. Zweimal mussten sie am Samstagvormittag unterbrechen, als ein Streifenwagen vorfuhr. Sie standen dann alle am Fenster und schauten nach draußen. Da Reno sehr unruhig war, hielt ihm Mike die Pistole an den Hals.
Sofia war mit Kevin allein in der Küche. Er passte natürlich auch darauf auf, dass sie keine Signale nach draußen absetzen würde. Eigentlich ruhte sein Blick mehr auf Sofia. Sie hatte sich angezogen. Eine Jeans betonte ihren sexy Arsch, und ein weiter Pullover sollte ihre Brüste etwas kaschieren. So wie Kevin da drauf schaute, misslang das allerdings.
Die Vier wurden müde, sie waren kurz davor, den Boden der Wohnung zu durchbrechen. Sofia sollte kochen. Ali hielt Mike davon ab, laufend in die Küche zu latschen. Immer wieder warf er ihr lüsterne Blicke zu, die von feindlichen Blicken von Kevin begleitet wurden.
Bald saßen sie alle am Tisch. »Hast gut gekocht, das hat dein Alter gar nicht verdient«, schmatzte Mike.
Reno meinte, sich verteidigen zu müssen. Noch immer schmerzte ihn der Fausthieb von Mike: »Sie ist ne gute Frau, macht mir alles.« Da auch ihm die Blicke von Mike nicht verborgen bleiben, meinte er, noch eins drauf setzen zu müssen: » Nicht nur in der Küche auch sonst so…. «, grinste er. Sofias Blick sprach Bände.
Mike schaute ihn herabwürdigend an und drohte mit der Gabel: »Du fickst sie doch schon lange nicht mehr, hab ich recht? Du säufst doch lieber?« Er blickte zu Sofia.
Sie wusste nicht, was sie tun sollte. Ali ließ sie gewähren. Scheinbar war es ihm zu viel, immer einschreiten zu müssen.
Mike stach unvermittelt mit der Gabel in den Schritt von Reno: »Los, liebe Sofia, sag mir, wann er zuletzt mit dir gefickt hat? Oder ich mach aus seinen Eiern einer Omelette.«
Als Sofia nicht sofort antwortete, verstärkte er den Druck auf Renos Eier. Der jaulte. »Nicht die Eier...«
»Seit fast zwei Jahren nicht mehr«, antwortete sie wahrheitsgemäß. Warum sollte sie auch sonst was erzählen? Renos Eier sollten doch wegen solcher Tatsachen nicht zuschande gehen.
»Und, machst du es dir selber in all der Zeit? Mike ließ nicht locker. Wieder der drohende Blick zu Renos Eiern.
»Ja, Herrgott, irgendwie muss ich ja auch was davon haben«, platzte es aus Sofia raus.
»Wie oft machst du es dir?«
Sofia wollte nicht lügen, sie hatte zwar keinen innigen Draht mehr zu Reno, aber dass er deswegen seine Eier Einbüßen musste, nein, das wollte sie dann auch nicht: »Fast jeden Tag«.
Kevin wurde rot. Er folgte der Unterhaltung mit einer gewissen Faszination. Er war neugierig und gespannt, was noch ans Tageslicht kam. Ali tat, als würde ihn alles nicht interessieren. Er wirkte müde von dem vielen Essen.
»Machst du es dir mit nem Dildo?« War Mike weiter sehr neugierig.
Als Sofia nickte, musste sie ihn holen. Er lag auf dem Küchentisch. Reno schaute sie an, als hätte er das Teil noch nie gesehen. Kevin holte tief Luft. Mike steckte ihn in den Mund und leckte ihn ab. Schmeckt nach dir, sehr süß… «
»Wenn du so wenig ficken kannst, hast du auch mal fremd gefickt?«
Jetzt wurde Sofia rot. Kevin schaute mit großen Augen und Reno schien zu betteln, dass sie „nein“ sagte. Aber Mike blieb hart, seine Gabel hatte genau auf dem Schwanz von Reno den Zielpunkt genommen: »Der kann bald wie eine vielstrahlige Gießkanne pissen, wenn du nicht ehrlich antwortest.«
Sofia ächzte: »Im Krankenhaus mit nem Arzt auf Nachtschicht.«
»Und wie war er? Komm schon erzähl ein wenig davon, was habt ihr getrieben?«
»Gut war er, wir haben es im Arztzimmer gemacht, er hat mich auf dem Schreibtisch genommen. Es war aber nur ein paar Mal.« Sofia schaute nicht zu Reno. Sie blickte zu Kevin, wie, als müsste sie bei ihm Abbitte leisten, dass sie es mit einem Arzt getrieben hatte.
»Er mochte bestimmt deine dicken Dinger da«, ungeniert griff ihr Mike an die Brüste. »Warum machst du es nicht mehr mit ihm?«
»Er hatte ******, dass seine Frau etwas mitbekommt, sie ist auch Ärztin bei uns.«
»Die Pfeife, dich würd ich jeden Tag ficken… und wen noch?« Mike war ein guter Menschenkenner, er merkte, dass Sofia noch mehr an Geheimnissen hatte.
Der Banküberfall Teil I
Sofia saß am Küchentisch. Die ersten Sonnenstrahlen schienen herein und warfen einen Schatten von ihr auf das Sideboard dahinter. Solange konnte sie selbst am Samstagmorgen nicht schlafen. Es war 7.00 Uhr. Vor ihr stand ein großer Becher mit Kaffee. Bei den Problemen, die sie mit ihrem Mann hatte, genoss sie die Zeit, wenn sie einfach mal allein mit sich war und in Ruhe Kaffee trinken konnte. Sofia war Mitte 30, Krankenschwester und durchaus attraktiv. Gelassen nahm sie die Anmache in Kauf, die ihr wegen ihrer üppigen Oberweite im Krankenhaus zu Teil wurde. Hätte ihr Mann doch nur mal den Anflug von Anmache gehabt… aber da war seit langer Zeit Funkstille.
Die Wohnungstür wurde geräuschvoll aufgerissen. Da kam er. Reno, der Göttergatte, wie er sich selbst gerne nannte, schneite herein. Den Namen hatte er sich selbst gegeben, weil er ihn in einem Film so toll fand. In Wirklichkeit hieß er Reiner, aber egal. Oft kam er am Wochenende erst am frühen Morgen nach Hause. Seit er seine Arbeit verloren hatte, stürzte er mehr und mehr ab. Sofia hatte wenig Mitleid mit ihm. Warum hatte er auch auf der Weihnachtsfeier seiner Chefin dermaßen heftig in den Schritt gegriffen, dass sie vor Gericht angab, dass er weit über die Hälfte seines Mittelfingers in ihr gehabt hatte?
Seitdem soff er nur noch und hing mit zwielichtigen Freunden in Spielotheken herum. Immer auf der Suche nach dem ultimativen Spielglück. Manches Mal brachte er dann auch noch diese Typen mit. Versager wie er, ******en und laut. Gutmütig wie Sofia war, gab es dann sogar ein Frühstück und die „Freunde“ verpissten sich nach einer Weile. Wie lange sollte das noch gut gehen?
Das einzige was er ihr dagelassen hatte, war sein Vater. Sie konnte seinetwegen nicht weg. Sie war angebunden, kein Ausgehen möglich, sie brauchten das Pflegegeld, das sie für ihn bekamen. Seit fünf Jahren lebte er bei ihnen. Mittlerweile war er bettlägerig und bedurfte vielfältiger Hilfe. Da sie Krankenschwester war, was es ihr ein Leichtes zu helfen. Aber, Reno kümmerte sich gar nicht um ihn und der Alte hatte so seine Allüren. Er hielt sich nach wie vor für unwiderstehlich. Als er noch gehen konnte, musste Sofia schon auf sich aufpassen. Seine Hände mochten gerne kleine Ausflüge. Jetzt lag er nur noch im Bett und sie konnte gefahrlos fast nackt in der Küche sitzen.
Reno, der Nichtkümmerer und Schuldenmacher. Alle Ersparnisse von ihr hatte er schon verspielt. Seit letzter Woche waren sie auf der schwarzen Liste der Bank. Der Leiter der Hauptstelle, deren Sitz sich im gleichen Gebäude im Erdgeschoss befand, hatte sie einbestellt und ihnen die Kündigung des Kredits mitgeteilt. Arrogant war er aufgetreten, der Herr Bankmensch. Klaus Kreulich, der Name passte. Die Wohnung, direkt über der Bank gelegen, wäre für seine Tochter ideal…. Wollte er sie jetzt auch noch aus der Wohnung jagen? Gut, drei Monatsmieten im Rückstand waren nicht eben ideal. Die Bank war halt die Vermieterin. Wie hatte sie der Typ angesehen? Ob er sich mit ihr mal treffen wollte? Fast hatte sie ihm zwischen die Beine getreten. Wütend waren sie aus der Bank marschiert.
Von einem Moment auf den anderen schaltete sie um. Reno war nicht allein. Sie hörte, wie er sich mit anderen Männern unterhielt. Also wieder Frühstück für ein paar ******ene Kollegen. Wie lange wollte sie das noch mitmachen? Frühstück wie bei der Heilsarmee. Sofia errötete, sie bemerkte, dass sie außer dem Morgenmantel nichts anhatte. Es war ein warmer Frühlingstag und wenn sie abends allein ins Bett stieg, schlief sie gerne nackt, weil sie es sich dann noch gut selbst machen konnte. Sie mochte es, mit sich ganz nackt zu sein. Wenigstens ein wenig Spaß.
Plötzlich standen sie bei ihr in der Küche. Drei Typen, einer unangenehmer als der andere. Reno schwankte: »Ich hab Freunde dabei, sei nett zu ihnen.«
»Ja, sei nett zu uns«, das Grinsen des einen Typen ließ keine falsche Interpretation zu, wie er das verstanden wissen wollte. Genießerisch ließ er seinen Blick über ihre Rundungen gleiten.
»Halt die Klappe, Mike«, herrschte ihn der andere der Typen an.
»He Schätzchen, mach Kaffee, wir sind alle Sorgen los, die Freunde hier, die geben uns 50.000 Euro!« Reno plumpste wichtigtuerisch in einen Stuhl.
Sofia zog die Nase hoch. Sie zeigte unmissverständlich, was sie von den großen Versprechungen ihres Mannes hielt. Der Typ, den sie Mike nannten, trat hinter sie, als sie mit der Kaffeemaschine hantierte. Er sah nicht mal schlecht aus, war schlank und hatte volles blondes Haar. Er mochte so an die 10 Jahre älter als Sofia sein. Eingehend beäugte er ihr Tun. Sie mochte sowas nicht. Wenn jemand einfach hinter ihr stand.
Der zweite Mann, den sie Chef nannten oder Ali war etwas dicklich, hatte aber einen scharfen Blick, mit dem er sie musterte. Sein Name ließ allerdings keine Rückschlüsse über seine Herkunft zu. Er sah ausgesprochen deutsch aus.
Der dritte im Bunde war in ihren Augen ein Milchbubi. Nicht schlank sondern dürr und gerade mal so 18 bis maximal 20 Jahre alt. Er sah sich neugierig um. Seine schwarzen Haare passten gar nicht so recht zu ihm. Seine Arme waren total tätowiert. Sie setzten sich alle bis auf Mike an den Tisch.
»Du hast ne fesche Alte«, meinte Mike. Er blieb hinter ihr stehen, drehte sie auf einmal zu sich um und zog mit einem Rutsch ihren Bademantel zurück. Sofia stand völlig nackt da. B1
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»Wow, hat die Riesentitten, das wird ein Spaß«, meinte Mike. Reno war aufgesprungen und wollte Mike mit der Faust eins auf die Nase geben. Doch der war cleverer, stieß die nackte Sofia in die Schlagrichtung und als Reno stolperte, verpasste er ihm einen Haken, dass Reno die Augen verdrehte und zu Boden sank.
Der Chef verpasste seinerseits Mike mit einer herumstehenden Bratpfanne einen Schlag auf den Kopf. Mike setzte sich benommen hin. Der Milchbubi, sein Name war Kevin sah sie mit begehrlichen Blicken an, bis sie ihren Bademantel wieder angezogen hatte. Vermutlich hatte er noch nicht so oft eine erwachsene nackte Frau mit fein rasiertem Schlitz gesehen. Sie ordnete ihren Bademantel und verschloss ihn mit dem Gurt.
»Ihr wisst wohl nicht, warum wir hier sind, ihr Deppen, lasst jetzt das Schwanzgebahren sein, ficken könnt ihr, wenn wir fertig sind oder ich erledige euch alle mit der Bratpfanne«, drohte Ali. Zur Bekräftigung schwenkte er die Bratpfanne um seinen Kopf.
Mike schien zu überlegen. Mit der Rechten hatte er seine Hand in der Jacke, Sofia sah den Griff einer Pistole. Aber er besann sich wohl und steckte sie wieder zurück. Reno kam zu sich und setzte sich schniefend an den Tisch. Sofia reichte ihm ein Taschentuch. Da hatte er ja wirklich gute Kameraden mitgebracht.
»Was wollt ihr hier?«, fragte sie. Alle drei zuckten die Achseln. Reno bemühte sich um eine Antwort: »Weißt du mein Schatz, wir haben damit gar nichts zu tun, wir stellen ihnen nur unsere Wohnung zur Verfügung und alles andere geht uns nichts an. Dafür bekommen wir 50 Riesen. Also mach mit.« Trotz Nasenstüber ließ er sich nicht von der Unterstützung seiner neuen Freunde abbringen. Sofia verstand nichts.
Ali ergriff das Wort: »Dein Mann hat Recht. Wir brauchen deine Wohnung. Du machst besser keinen Mist. Ein Tag hier und wir sind wieder weg. Bisschen Dreck wegmachen von deiner Seite und gut ist.«
Sofia begriff noch immer nichts. Aber der bedrohliche Unterton verfehlte seine Wirkung nicht. Sie wagte nicht, weiter nachzufragen. Mike blieb in der Wohnung, während die anderen beiden nach unten schritten: »Ne fesche Figur hat deine Alter, riesige, feine Möpse, flacher Bauch und ne traumhaft schnittige Schamlippe…. «
»He, das ist meine Alte, die fick ich allein, das schaff ich schon, da brauch ich dich nicht«, wollte Reno Besitzansprüche anmelden. Sofias Seufzer blieb nicht ungehört.
Die beiden anderen kamen zurück. Sie trugen Körbe voll mit Werkzeug. Eine riesige Bohrmaschine, Schneidbrenner, und Hämmer waren darunter.
»Die wollen einen Bruch machen«, erklärte Reno. »Sie steigen in die Bank unten rein. Oben in der Wohnung über uns ist es leer und im Keller lauert ein Haufen Geld. Also keine Zeugen, außer uns.«
Mike grinste breit: »So ganz blöd ist er nicht, dein Mann, wenn auch sehr versoffen. Die Alarmanlage ist aus, Wasserschaden, so ein Pech. Das ist doch dann ne gute Gelegenheit…«
Ali kam um die Ecke: »Halt das Maul, musst die Alte nicht mit Informationen füttern, um dich einzuschleimen.«
Sofia ging ein Licht auf. Die Wohnung über ihnen stand leer, eine Neuvermietung stand bevor, die Bewohner im Dachgeschoss waren in Urlaub. Gut ausgekundschaftet. Keine Störungen zu erwarten. Und jetzt wollten sie wohl von ihrer eigenen Wohnung, die direkt über der Bank lag, ein Loch in die Decke bohren, um dann von dort in den Keller mit dem Safe vorzudringen.
Solche miesen Machenschaften waren nichts für Sofia. Sicher, das Geld hätten sie gut brauchen können, ihr gesamtes Ersparte war dank Reno weg, dazu die drei Monatsmieten Rückstand bei der Bank. Insofern war der Wink mit den 50 Riesen verlockend. Wenn es mehr nicht war, als dem zuzuschauen, ok. Sofia überlegte, woher die guten „Freunde“ die Informationen hatten, das waren sicher Hinweise eines Insiders gewesen.
»Was soll ich dabei?«, wollte Sofia sicher gehen, dass sie das ganze überleben würde.
»Du kochst für uns, machst keinen Mist und … «, Ali schien zu überlegen. Mike ergänzte für ihn: »…Kannst uns etwas bei Laune halten«, dabei griff er sich in den Schritt. Ali schaute ihn wieder missbilligend an.
»Und wenn ihr weg seid, dann kommt die Polente, greift sich uns und unsere 50 tausend, und wir haben gar nix davon.« Sofia zeigte sich den Vogel.
Reno tat, als hätte er den Plan selbst entwickelt: »Wir werden gefesselt, wenn die weg gehen und dann kann keiner sagen, wir haben mitgemacht…. Die Kohle verstecken wir. Vorher.«
Ali und Kevin gingen wieder nach unten, das letzte Material holen. Mike grinste beide an: »Hier, ich zeige es dir mal, wie ich fesseln kann. Ruckzuck war Reno an der Heizung in der Küche gefesselt. Dann packte Mike seinen Schwanz aus: Wenn du schon mal Ruhe vor ihm hast, kannst du mir auch einen blasen!«
„Nein, mach mich los, du Mistkerl! Das ist meine Alte. Die fick nur ich.«
削除済み
Sofia bückte sich, sie machte den Mund auf und nahm seinen Schwanz auf. Es geschah weniger aus Gehorsam, weil Mike ihr das befahl, eher aus der Lust heraus, Reno eins auszuwischen. Wieso kam er auf die Idee, sie gehöre ihm, er dürfe sie ficken? Warum hatte er das im vergangenen Jahr nicht gemacht? Jetzt sollte er eben ein wenig leiden. War doch egal.
Sie blies heftig. Er hatte einen durchaus überdurchschnittlichen Schwanz mit mächtiger Eichel. Sie holte seine Eier aus der Hose und kraulte sie. Je mehr Reno losjaulte, umso so heftiger blies sie. Sie ließ den Schwanz aus dem Mund, leckte an der Eichel, wichste ihn ein wenig und blickte Reno dabei tief in die Augen. Sie grinste und stülpte wieder ihre Lippen über den harten Schwanz.
Langsam aber sicher näherte sich Mike seinem Höhepunkt. Er wurde unruhig. »Nein, nicht schlucken, nein mach es nicht…. « Reno flehte förmlich.
Das war für Sofia wie eine Aufforderung. Natürlich ließ sie es sich nicht nehmen, den Lustsaft von Mike aufzunehmen und runterzuschlucken. Einen Schwanz anzufassen, machte Sofia wenig aus. Immerhin musste sie im Krankenhaus das auch des Öfteren tun, obwohl das meist wenig erregend war und ihr Schwiegervater war früher auch nicht ohne. Einen weiten Ausschnitt wusste der immer für sich zu nutzen. Das hatte Reno nichts ausgemacht, als sie sich bei ihm über das Verhalten seines Vaters beschwerte. Nichts, war vielleicht übertrieben, er wollte es schon nicht, dass sein eigener Vater seine Frau anfasste, aber er sorgte nicht für Abhilfe. Ein Schlaganfall sorgte dafür, dass an der Front Ruhe einkehrte.
Als Ali und Kevin wieder zurückkamen, schauten sie zu Reno. Er winselte an der Heizung hängend. Kevin befreite ihn. Ali hieß ihn, zusammen mit Kevin den Bohrer im Wohnzimmer am Boden anzusetzen.
Ali wandte sich an Mike: »Du musst von der Fickerei weg. Du gefährdest unsere Pläne, lass die Kleine in Ruhe. Sie hat dir jetzt einen geblasen, das müsste doch mal reichen. Ich behalte draußen alles im Auge, die Bullen machen sicher jede Stunde eine Rundfahrt. Sie wissen, dass die Alarmanlage nicht intakt ist, da haben sie Anweisung persönlich häufig nach dem Rechten zu sehen.«
Mike wandte sich. So richtig an die Anweisung halten wollte er sich offensichtlich nicht. Kevin blickte ihm böse hinterher.
Kevin musste den Abbruchhammer bedienen, Mike schleppte zusammen mit Reno das Abfallmaterial nach oben in die leerstehende Wohnung. So konnte ein zufälliger Beobachter davon ausgehen, dass in der leerstehenden Wohnung renoviert würde.
Bei ihrem Bodendurchbruch mussten sie sehr darauf achten, dass keine Steine nach unten in die Bank fielen. Zu dumm wäre es gewesen, wenn man vom Schaufenster aus gesehen hätte, dass da Bauschutt rumliegt. Sie hatten zwar geplant im hinteren Teil, in Höhe der Küche der Bank zu bohren, man wusste aber nicht, ob nicht eine Tür nach vorne aufstand und sich ein Brocken des Bauschutts weiter entfernte.
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Anne und die Angler, bei tolino (z.B. unter Weltbild zu finden)
Chris und die Nachbarin, bei tolino
Urlaub und Mee(h)r! erschienen bei tolino
Lisa, meine Freundin wird von einem anderen entführt, tolino
Sabrina, Polizeikommissarin in schwieriger Ganzkörpermission, tolino
Im stündlichen Wechsel malochten sie. Einer beobachtete immer von den Fenstern aus die Straße. Zweimal mussten sie am Samstagvormittag unterbrechen, als ein Streifenwagen vorfuhr. Sie standen dann alle am Fenster und schauten nach draußen. Da Reno sehr unruhig war, hielt ihm Mike die Pistole an den Hals.
Sofia war mit Kevin allein in der Küche. Er passte natürlich auch darauf auf, dass sie keine Signale nach draußen absetzen würde. Eigentlich ruhte sein Blick mehr auf Sofia. Sie hatte sich angezogen. Eine Jeans betonte ihren sexy Arsch, und ein weiter Pullover sollte ihre Brüste etwas kaschieren. So wie Kevin da drauf schaute, misslang das allerdings.
Die Vier wurden müde, sie waren kurz davor, den Boden der Wohnung zu durchbrechen. Sofia sollte kochen. Ali hielt Mike davon ab, laufend in die Küche zu latschen. Immer wieder warf er ihr lüsterne Blicke zu, die von feindlichen Blicken von Kevin begleitet wurden.
Bald saßen sie alle am Tisch. »Hast gut gekocht, das hat dein Alter gar nicht verdient«, schmatzte Mike.
Reno meinte, sich verteidigen zu müssen. Noch immer schmerzte ihn der Fausthieb von Mike: »Sie ist ne gute Frau, macht mir alles.« Da auch ihm die Blicke von Mike nicht verborgen bleiben, meinte er, noch eins drauf setzen zu müssen: » Nicht nur in der Küche auch sonst so…. «, grinste er. Sofias Blick sprach Bände.
Mike schaute ihn herabwürdigend an und drohte mit der Gabel: »Du fickst sie doch schon lange nicht mehr, hab ich recht? Du säufst doch lieber?« Er blickte zu Sofia.
Sie wusste nicht, was sie tun sollte. Ali ließ sie gewähren. Scheinbar war es ihm zu viel, immer einschreiten zu müssen.
Mike stach unvermittelt mit der Gabel in den Schritt von Reno: »Los, liebe Sofia, sag mir, wann er zuletzt mit dir gefickt hat? Oder ich mach aus seinen Eiern einer Omelette.«
Als Sofia nicht sofort antwortete, verstärkte er den Druck auf Renos Eier. Der jaulte. »Nicht die Eier...«
»Seit fast zwei Jahren nicht mehr«, antwortete sie wahrheitsgemäß. Warum sollte sie auch sonst was erzählen? Renos Eier sollten doch wegen solcher Tatsachen nicht zuschande gehen.
»Und, machst du es dir selber in all der Zeit? Mike ließ nicht locker. Wieder der drohende Blick zu Renos Eiern.
»Ja, Herrgott, irgendwie muss ich ja auch was davon haben«, platzte es aus Sofia raus.
»Wie oft machst du es dir?«
Sofia wollte nicht lügen, sie hatte zwar keinen innigen Draht mehr zu Reno, aber dass er deswegen seine Eier Einbüßen musste, nein, das wollte sie dann auch nicht: »Fast jeden Tag«.
Kevin wurde rot. Er folgte der Unterhaltung mit einer gewissen Faszination. Er war neugierig und gespannt, was noch ans Tageslicht kam. Ali tat, als würde ihn alles nicht interessieren. Er wirkte müde von dem vielen Essen.
»Machst du es dir mit nem Dildo?« War Mike weiter sehr neugierig.
Als Sofia nickte, musste sie ihn holen. Er lag auf dem Küchentisch. Reno schaute sie an, als hätte er das Teil noch nie gesehen. Kevin holte tief Luft. Mike steckte ihn in den Mund und leckte ihn ab. Schmeckt nach dir, sehr süß… «
»Wenn du so wenig ficken kannst, hast du auch mal fremd gefickt?«
Jetzt wurde Sofia rot. Kevin schaute mit großen Augen und Reno schien zu betteln, dass sie „nein“ sagte. Aber Mike blieb hart, seine Gabel hatte genau auf dem Schwanz von Reno den Zielpunkt genommen: »Der kann bald wie eine vielstrahlige Gießkanne pissen, wenn du nicht ehrlich antwortest.«
Sofia ächzte: »Im Krankenhaus mit nem Arzt auf Nachtschicht.«
»Und wie war er? Komm schon erzähl ein wenig davon, was habt ihr getrieben?«
»Gut war er, wir haben es im Arztzimmer gemacht, er hat mich auf dem Schreibtisch genommen. Es war aber nur ein paar Mal.« Sofia schaute nicht zu Reno. Sie blickte zu Kevin, wie, als müsste sie bei ihm Abbitte leisten, dass sie es mit einem Arzt getrieben hatte.
»Er mochte bestimmt deine dicken Dinger da«, ungeniert griff ihr Mike an die Brüste. »Warum machst du es nicht mehr mit ihm?«
»Er hatte ******, dass seine Frau etwas mitbekommt, sie ist auch Ärztin bei uns.«
»Die Pfeife, dich würd ich jeden Tag ficken… und wen noch?« Mike war ein guter Menschenkenner, er merkte, dass Sofia noch mehr an Geheimnissen hatte.
5年前