Jugenderinnerungen
Wahre Begebenheiten, erzählt von Doro im Chat auf xHamster und aufgeschrieben von Purplelover.
Teil 1: mein erstes Mal
Ich bin die Doro und auf dem Land irgendwo in der Eifel zwischen Bonn und der belgisch-französischen Grenze aufgewachsen. Geboren wurde ich im Oktober 1969 als zweites von drei *******. Mein Bruder Thomas war dreieinhalb Jahre älter als ich und meine kleine Schwester Gabi nur elf Monate jünger.
Wir lebten und wohnten in einem nicht allzu großen Dorf, wo so ziemlich jeder jeden kannte. Dort hatten meine Eltern einen Bauernhof mit allem, was so dazugehört. Unter anderem hatten wir Reitpferde. Unser Opa hatte schon früh erkannt, dass die Menschen aus der Stadt gerne zu uns aufs Land kamen, um ein paar Tage zu reiten. Oder die Eltern ermöglichten ihren Töchtern eine Woche Reiterferien bei uns .
Die meisten von uns k**s trafen sich nach der Schule auf dem Friedhof hinter der Kirche. Bei schlechtem Wetter waren wir oft bei uns in der Scheune oder in der Sattelkammer, wo es auch eine kleine Bar gab. Für uns ****** war es eine schöne Zeit, denn wir wuchsen recht unbeschwert und sorglos auf.
So war es auch um die Osterzeit, dass wir ****** uns ein Schlafzimmer teilen mussten, da wir in den Ferien eine ganze Gruppe junger Reiterinnen zu Gast hatten. Ich weiß nicht mehr, wo sie herkamen, aber es war recht lustig mit den Mädels und sie haben viel Stimmung auf den Hof gebracht. Unsere Dorfjugend überbot sich im Testosteronausstoß, was ich aber ganz lustig fand.
Am Samstag Abend gab es noch eine große Abschiedsparty und so manche Träne wurde vergossen. Im Kassettenrekorder liefen die aktuellen Hits wie ‚In The Air Tonight‘ von Phil Collins, ‚Life Is For Living‘ von Barclay James Harvest und ‚k**s In America‘ von Kim Wilde. Es wurde getanzt, gelacht und auch etwas ge******n. Alle hatten Spaß, aber ich hatte nur Augen für meinen Bruder. Er schien sich gar nicht so viel aus den Mädels zu machen.
Es war schon nach 23 Uhr, als wir endlich alle ins Bett gingen. Wir waren alle ziemlich angeheitert, und auch unsere Eltern und die Begleiter hatten ganz schön was ge******n.
Dadurch dass wir unser Zimmer abgeben mussten, schliefen meine Schwester und ich bei unserem Bruder. Wir hatten die etwas kleineren Zimmer unter dem Dach und er hatte das größere neben dem Schlafzimmer unserer Eltern.
Wenn unsere Mutter etwas ge******n hatte, dann war sie immer recht freizügig und geil, das habe ich im Laufe der Jahre lernen dürfen. So auch an diesem Abend. Wir lagen im Bett und hörten unsere Eltern neben an beim Liebe machen zu. Meine kleine Schwester war sofort eingeschlafen; es war wohl doch etwas anstrengend für sie gewesen. Naiv wie ich war, fragte ich meinen Bruder, was denn bei den Eltern los sei.
Sex kannte ich nur zur Fortpflanzung aus dem Sexualkundeunterricht und wenn die Bullen auf die Kühe gelassen wurden. Klar, das war Fortpflanzung und auf einem Bauernhof ganz normal. Das hatte ich gefühlt schon Tausend Mal gesehen.
In letzter Zeit jedoch hatte ich immer öfter so ein Kribbeln im Schritt festgestellt. Dies hatte zur Folge, dass wenn ich eine Unterhose an hatte, diese immer recht unangenehm nass im Schritt war. Nach der Schule zog ich diese in der Regel sofort aus, da ich das unangenehme Gefühl nicht mochte.
Mit meiner Mutter hatte ich darüber gesprochen und sie sagte, dass es bei ihr nicht anders wäre. „Deshalb trage ich, wenn ich daheim bin, nie Unterwäsche. Wenn ich nämlich im Stall mal pissen muss“, sagte sie wörtlich, „dann ist es viel praktischer, schnell den Rock hoch zu heben, die Beine zu spreizen und es einfach laufen zu lassen.“
Fand ich jetzt auch ganz okay, da die Kühe ja auch auf den Boden pissten und kackten, also war das bisschen mehr doch egal. Das hatte ich auch schon öfters gesehen und auch selber gemacht, wenn wir im Stall beim Melken und Füttern helfen mussten, denn Vater sagte dann immer: „Mach weiter, desto schneller sind wir fertig“.
Bei unserem Gespräch fragte meine Mutter dann auch: „Sag mal, Doro, hast du denn schon Haare an deiner Mumu?“
„Oh ja!“, antwortete ich stolz.
„Okay“, sagte sie dann und erklärte mir: „In deinem Körper wird sich nun einiges ändern. Du wirst jetzt sicher oft nass in deinem Schlitz werden. Das ist aber nicht weiter schlimm, das ist bei uns Frauen ganz normal. Du hast sicher schon bemerkt, dass unsere Schäferhündin manchmal zu bluten anfängt. Das hat mit der Bereitschaft zur Paarung zu tun. Nur mit dem Unterschied, dass das bei den Hunden halt nur zwei Mal im Jahr vorkommt und wir Frauen jeden Monat bluten.“
Die Erklärung kam recht spät, denn ich hatte schon seit fast einem Jahr meine Regel. Ich weiß noch, wie ich damals Panik hatte, denn darauf hatte mich keiner vorbereitet. Diese Bauchschmerzen und dann auf einmal das ganze Bett voll Blut, als ob wir eine Sau geschlachtet hätten. Dieses klebrige, getrocknete Blut an den Beinen war echt nicht schön. Eines der älteren Mädchen hat mir dann mehr geholfen als meine Mutter, aber vielleicht lag es auch daran, dass ich mich einfach geschämt habe.
Jedenfalls zumindest was die Nässe im Schlitz anging war ich nun beruhigt.
Mir war aber auch aufgefallen, dass sowohl mein Vater als auch mein Bruder ständig versuchten, in meiner Nähe zu sein, wenn ich denn mal pissen musste. Aber ich schämte mich nicht, sondern ich hatte immer Spaß zu pinkeln, wenn sie da waren.
Also in der besagten Nacht hörte ich zum ersten Mal so richtig, wie mein Vater mit meiner Mutter fickte. „Geile Schlampe“ und „Fickfotze“ hörten wir ihn ganz deutlich sagen. Ich hörte auch, wie Mama immer wieder laut stöhnte. Irgendwann sagte sie: „Oh ja, du geiler Hengst, besorg es mir heute mal wieder so richtig, fick mich geil durch. Dann habe ich nachher auch noch eine Überraschung für dich.“
Mein Bruder lag mit einem Steifen neben mir und ich wollte wissen, was denn da los sei.
Er lachte nur. „Das darf ich mir fast jede Nacht anhören.“
„Und was machen die da?“
„Na was glaubst du wohl?“ Er sah mich durchdringend an. „Wollen wir mal schauen? Oft ist die Türe zum Schlafzimmer nicht richtig zu. Da kann man alles sehen. Hab ich schon oft zugeguckt, wie die beiden… Willst du auch mal?“
Ich platzte fast vor Neugier und konnte es kaum erwarten, zu sehen, was unsere Eltern denn da so aufregendes trieben. Ich nickte eifrig.
„Also gut. Aber ganz leise, damit sie uns nicht hören. Wenn sie uns deinetwegen erwischen, kriegst du nicht nur von Papa den Hintern voll!“
Also sind wir leise aufgestanden und haben uns in den Flur geschlichen. Die Tür zum Schlafzimmer war gut bis zur Hälfte geöffnet und wir konnten sehen wie Mutter von hinten recht heftig von unserem Vater gefickt wurde. Die Nässe der Möse erzeugte bei jedem Stoß das typische Schmatzen, das wir gut bis in den Flur hinein hören konnten. Der Anblick, wie meine Mutter gefickt wurde, machte auch mich ganz wuschig zwischen den Beinen. Meine Hand schob sich wie von selbst zwischen meine Schenkel. Während ich gebannt meine Eltern anstarrte, rieb ich mir immer schneller meine Mumu.
„Ich will dich heute noch in deine Arschfotze ficken“, keuchte mein Vater, worauf Mama nur stöhnte: „Ich bin deine Schlampe, nimm dir, was dir gehört!“ Dann wechselte er wohl das Loch, was wir aber so nicht sehen konnten, da er mit dem Rücken zu uns kniete, aber es wurde von den beiden ausführlich kommentiert. Auf einmal stöhnte unsere Mom sehr laut und pisste vor lauter Ekstase voll in ihr Bett. Dafür wohl auch die Handtücher, die griffbereit herum lagen!
Danach zog Vater seinen Schwanz aus dem Arsch. „Dreh dich um, geile Schlampe, jetzt gibt es Nachtisch!“ Mama gehorchte sofort und kniete jetzt vor ihm. Er steckte ihr seinen Schwanz, der ja gerade noch in ihrem Arsch gesteckt hatte, tief in den Mund. Mama schien das nichts auszumachen, sondern lutschte und saugte hingebungsvoll an dem dreckigen Pimmel. Nach wenigen Augenblicken spritze ihr alles in den Hals, was ich diese Nacht auch selbst noch lernen sollte.
Nach einer kurzen Erholung wollte mein Vater wissen, was denn seine Überraschung sei. Worauf ihm Mutter erzählte, was wir am Tage besprochen hatten und dass ich genauso eine nasse Möse hätte wie sie.
Ich hätte gern nach länger zugehört, was sie über mich sagten, aber nachdem die Fickerei vorbei war, hatte mein Bruder Angst, dass wir entdeckt werden und wollte zurück in sein Zimmer, was ich auch zähneknirschend einsah.
Zurück in seinem Zimmer warfen wir uns auf sein Bett. Ich war völlig aufgewühlt von dem, was ich beobachtet hatte. Thomas dagegen hatte dies und ähnliches schon sehr häufig gehört und gesehen. Unsicher, was nun geschehen sollte, schaute ich ihn an und bemerkte, dass er mich mit einem merkwürdigen Blick ansah.
„Stimmt das, was Mama gesagt hat?“, fragte er mich mit heiserer Stimme. „Dass du eine nasse Fotze hast?“
„Mmjaa“, antwortete ich vorsichtig. Hätte ich es abgestritten, hätte er mir sowieso nicht geglaubt, also gab ich es lieber gleich zu.
„Zeig mal her!“, forderte er mich sofort auf.
Mir stockte der Atem. Ich fand es zwar witzig, ihn beim Pinkeln zuschauen zu lassen, aber jetzt schämte ich mich doch, ihm einfach so meine Mumu aus nächster Nähe zu zeigen.
„Na was ist, bist du zu feige, oder schämst du dich etwa?“, fragte er listig.
Das war gemein, denn ich wollte weder als feige erscheinen, noch zugeben, dass ich mich schämte. Außerdem war ich total aufgekratzt und in einer mit bis dahin völlig unbekannten Stimmung (heute weiß ich, dass ich extrem geil war), und zudem war ich plötzlich wahnsinnig neugierig auf alles, was mit Sex zu tun hatte. Ich zierte mich noch ein bisschen, aber dann siegte doch die Neugier – und die Geilheit.
Also zog ich mit vor Aufregung zitternden Händen mein Nachthemd hoch, hielt aber die Beine geschlossen.
„Nun zeig schon richtig. So sehe ich ja gar nichts. Mach die Beine breit und zeig mir deine nasse Fotze. Nun komm schon, oder schämst du dich etwa doch?“
Naja, ein bisschen schon, aber nur ein ganz kleines bisschen. Schließlich war er mein Bruder, wieso sollte ich mich vor ihm schämen? Also spreizte ich die Schenkel und ließ ihn mein Fötzchen betrachten.
Das tat er dann auch sehr ausgiebig. Ich spürte förmlich seine lüsternen Blicke auf meiner Muschi. Die Haare da unten waren noch recht spärlich, so dass die Sicht auf meine Schamlippen so gut wie nicht verdeckt wurde. Ich muss gestehen, mir gefiel das. Mir gefiel es, mich ihm so schamlos zu zeigen, und mir gefiel es, wie lüstern er mich anschaute. Ich spürte, wie meine Fotze immer nasser und nasser wurde und das angenehme Kribbeln in meinem Bauch immer stärker wurde.
„Deine Fotze ist wirklich pitschnass“, stellte er fest. „Hat dir wohl gefallen, Mama und Papa beim Ficken zuzuschauen, was?“
Ich nickte eifrig.
„Das war noch gar nichts. Willst du mal was richtig geiles sehen?“
Und wie ich wollte.
Er holte dann aus seinem Nachtschrank ein Pornoheft und zeigte mir in Großaufnahmen, was wir eben nicht richtig sehen konnten. Riesige Schwänze, die in engen Mösen steckten oder in noch engeren Arschlöchern. Männer, die die Fotzen der Frauen leckten. Und vor allem Frauen, die einen Schwanz im Mund hatten, ihn leckten, lutschten und bliesen, die sich das Sperma in den Mund spritzen ließen und es schluckten.
Während ich staunend die Hochglanzbilder betrachtete, begann er, mir an der Möse zu spielen, und machte mich richtig geil.
„Sieht doch geil aus, nicht?“, fragte er rhetorisch. „Soll ich dich auch mal so lecken wie in den Heften?“
„Oh ja, bitte, das will ich unbedingt ausprobieren!“, bettelte ich. Das fühlte sich bestimmt geil an, dachte ich, zumindest konnte es nicht schlimm sein, schließlich hatte Mama ja auch den Schwanz von Papa im Mund gehabt, wie die Frauen in den Heften.
Mein Bruder leckte mich sehr langsam und gefühlvoll zu meinem ersten Orgasmus. Seine Zunge erkundete jeden Millimeter meiner Spalte, drang immer tiefer in meine Fotze vor und vergaß dabei auch meinen Kitzler nicht. Ich dachte, ich verbrenne, es war so geil. Ich bin gekommen wie der Wahnsinn. Ihr wisst sicher, was ich meine; so etwas vergisst man nicht.
Nachdem ich wieder zu mir gekommen war und wir etwas geknutscht hatten, wollte ich unbedingt seinen Schwanz in den Mund nehmen, so wie Mama es bei Papa gemacht hatte. Ich leckte erst ein wenig an ihm herum und dann nahm ich ihn in den Mund, ohne richtig zu wissen, was zu tun war. Mein Bruder sagte mir dann, was ich tun sollte, und es schien ihm zu gefallen denn er spritzte mir erst in den Hals und dann in mein Gesicht. Ich ekelte mich nicht davor und zuckte auch nicht zurück, schließlich hatte Mama das auch nicht getan. Es fühlte sich klebrig und heiß an und es schmeckte leicht nach Frucht, was mich damals wunderte. Heute weiß ich, dass man mit dem, was man isst, auch den Geschmack des Spermas beeinflussen kann. Es fühlte sich so geil an und ich kam mir in dem Moment so erwachsen vor.
Dann knutschten wir eine ganze Weile und mein Bruder holte aus seinem Nachtschrank ein weiteres Pornoheft, das wir uns gemeinsam anschauten und die einzelnen Bilder kommentierten. Er wollte immer wissen, was mir gefällt oder auch nicht. Es war nicht gerade ein Streichelporno; es gab einige harte SM-Szenen und andere Dinge. Ich saugte alles wie ein nasser Schwamm auf, der aber auf der andren Seite gleich wieder auslief.
Wir haben uns noch mal in die berühmte 69 begeben und dann sind wir eingeschlafen.
Das war meine erste Nacht mit meinem Bruder.
Da es doch recht spät geworden war, kam uns unsere Mutter morgens wecken, da wir in den Stall mussten.
Nach unserer ersten Nacht war ich wie aufgedreht, ich wollte immer wieder an den Pimmel von meinem Bruder. Auch als die Feriengäste wieder weg waren, habe ich mich doch jede Nacht zu ihm ins Schlafzimmer geschlichen, um unseren Eltern zuzuhören und auch um etwas zu *******, denn mein Vater fickte unsere Mutter jeden Abend (es gibt Leute die finden das nicht normal).
So habe ich in den nächsten Tagen immer mehr gesehen und unsere Mom machte auch all die Dinge die ich in den Pornos meines Bruders so gesehen hatte. Na ja vielleicht nicht wirklich alles, aber doch jede Menge von dem, was ich mittlerweile von den Bildern kannte. So wurde es für mich normal, den Saft zu schlucken, den mir mein Bruder in den Mund spritzte, aber ich fand es auch geil, wenn er mir ins Gesicht und auf meine kleinen Titties spritzte.
So probierten wir mit der Zeit immer mehr aus. Er leckte mich zu geilen Orgasmen und ich ließ mir von ihm nicht nur die Muschi fingern. Denn Mutter wurde fast jeden Abend auch in den Arsch gefickt und leckte danach auch immer den Schwanz von Vater sauber, was er mit obszönen Kommentaren begleitete.
So langsam wuchs in mir der Wunsch, nicht nur einen oder zwei Finger in mein Döschen zu bekommen, nein ich wollte selbst das erleben, was ich jede Nacht bei unseren Eltern im Schlafzimmer sah. Was mich eigentlich etwas stutzig hätte machen müssen, ist, dass meine Mutter uns jetzt morgens immer wecken kam. Früher hat sie nur gerufen, dass wir aufstehen sollen, jetzt kam sie jeden Morgen hoch und weckte uns mit einem Küsschen und sagte: „Kommt, wir müssen dem Papa helfen“ oder etwas Ähnliches. Wenn sie dann bei mir war, lächelte sie immer ein wenig Heute denke ich, dass sie die Mischung aus Fotzensaft und Sperma gerochen hat, und ahnte, dass ich bei unserem Bruder war. Zudem war ich in letzter Zeit oft müde und kam schlecht aus dem Bett, was sie so nicht von mir kannte.
Ostern stand vor der Tür und bis auf eine Familie, die schon seit mehreren Jahren in den Osterferien zu uns kam, waren alle Gäste wieder nach Hause abgereist. In den 80er Jahren war das halt noch ein Feiertag mit Kirche und so. Heute geht es ja vielen leider nur noch um die freien Tage und wie man am besten den meisten Urlaub mit so wenig Tagen wie möglich hin bekommt. aber ich schweife ab.
Die Gegend bei uns war immer sehr gläubig und katholisch, aber bei uns war es auch Brauch, dass mit der Osternachtsmesse die Fastenzeit beendet wurde und es nach dem Gottesdienst im Gemeindehaus für alle ein ordentliches Frühstück gab, was dann in einen Frühschoppen mit anschließendem Kaffee und Kuchen endetet. Das sollte der Tag für mich sein, denn an solchen Tagen machten wir ****** den Stall fast alleine, da unsere Eltern dann auch mal ein wenig frei hatten. Wir gehen heute noch alle ins Gemeindehaus, da wir es für eine sehr schöne Tradition halten und der Zusammenhalt ist auch besser im Dorf.
Nachdem wir also mit dem Stall fertig waren, haben wir uns in der Clique bei uns in der Sattelkammer getroffen. Die Jungs hatten etwas zu trinken organisiert: Bier für die Jungs und „Dosenöffner“, Apfelkorn und Baileys für uns Mädels. Asti spumante wurde von den Jungs als Dosenöffner bezeichnet (warum wohl?). Die Jungs tranken Bier und wir Mädels hielten uns an den Asti, der war ja echt lecker und schmeckte fast wie Limo. Mit der Zeit wurde die Runde immer lockerer und es wurde ganz offen über die Vorzüge von uns Mädels gesprochen, so z.B. wer die längsten Beine, die hübscheste Frisur, den knackigsten Po oder die größten Titten usw. hat. Andere Mädchen wären vielleicht schockiert gewesen oder hätten sich geschämt, uns jedoch machte das nichts aus. Ja es gefiel uns sogar, wie die Jungs über unsere Körper sprachen, zeigte es uns doch, dass sie sich für uns interessierten und wir ihnen auf die eine oder andere Weise gefielen. Wir hielten dagegen, dass man bei den Jungs ja nichts sehen könnte, da ja alles in der Hose versteckt sei.
Ich weiß nicht mehr woher, aber auf einmal hatten die Jungs Pornos da. Die wurden gierig durchgeblättert und die Jungs machten ihre Kommentare dazu.
„Mann, hat die einen geilen Arsch.“
„Und die erst. So richtig schön rund und prall.“
„Schaut euch mal die Titten von der hier an.“
„Das sind mal richtige Möpse.“
„Nicht so wie eure.“
„Das sind ja auch richtige Frauen.“
„Und keine Babys, die noch mit Barbies spielen.“
So gab ein Wort das andere.
Ich fühlte mich herausgefordert, und so hob ich auf einmal meinen Rock hoch und zeigte den anderen meine junge Möse. Die andren Mädels waren etwas irritiert, da ich ja noch nicht mal ein Höschen anhatte. Aber im Stall hatten wir das eh nie und danach hatte ich einfach keins angezogen. Stand es doch sowieso meinen eigenen Plänen im Weg. Schließlich hatte ich im Laufe der letzten Tage gemerkt, dass ich es mochte wenn unser Vater oder mein Bruder, aber auch Mutti mir unter den Rock oder das Nachthemd schauten. Für meinen Bruder war es immer geil, denn er freute sich dann schon auf unsere Spielchen in der Nacht. Was ich erst Jahre später rausbekommen habe, war, dass sich unsere Eltern auch an dem Anblick aufgeilten, und meine Mutter so zu noch besseren Ficks kam. Deshalb kam sie uns jetzt auch morgens wecken, denn sie sah dann, wie ich manchmal noch Sperma in den Haaren hatte oder aber das Zimmer nach der eingetrockneten Wichse und meiner überlaufenden Muschi roch.
Nachdem ich erst einmal angefangen hatte, wollten die anderen Mädchen mir nicht nachstehen und womöglich als prüde, schüchtern oder schamhaft gelten. So kam es, dass wir Mädels auf einmal alle nackig waren und die Jungs uns anschauten.
Dann kam einer auf die glorreiche Idee, wir sollten doch mal so posieren wie die Frauen in den Magazinen. Das gefiel mir. Ich kannte ja schon so einige Pornohefte und hatte mit Thomas ja schon oft darüber diskutiert. So war ich wieder mal die erste, die die Beine spreizte und schamlos ihre Fotze präsentiert. Eine nach der anderen machte es mir nach, sogar meine kleine Schwester. Wir probierten dann alle möglichen Stellungen aus, in denen wir den Jungs unsere Ficklöcher präsentierten, ob im Stehen, im Liegen oder im Knien. Es wurde mit der Zeit immer frivoler und wir Mädels wollten uns ständig gegenseitig in immer gewagteren Posen übertreffen. Wir zogen unsere Pobacken auseinander, und dann auch unsere Schamlippen und ließen uns tief in unsere Löcher schauen. Mich machte diese Sexshow wahnsinnig geil und der Saft lief mir an den Schenkeln herunter.
Die Jungs hatten natürlich von unserem Anblick alle Mordsständer und fingen an zu wichsen. Dann kam einer auf die Idee, die Szenen in den Pornos nachzustellen. Aus reiner Gewohnheit griff ich sofort nach dem vertrauten Schwanz meines Bruders. Erst wichste ich ihn nur, doch als er mich aufforderte, ihn in den Mund zu nehmen, blies ich in gekonnt. Zwar schauten die anderen zuerst etwas überrascht, aber niemand nahm daran Anstoß, dass ich es mit meinem Bruder trieb.
Die anderen Mädels haben dann ebenfalls die Schwänze gewichst und dann auch in den Mund genommen und geblasen, und die Jungs haben uns die Fotzen geleckt und gefingert. Ich kam dabei auch in den Genuss, andere Schwänze zu blasen und anderes Sperma zu schlucken, was mir sehr gefiel. Ich kam mir vor, wie eine erfahrene Schlampe und machte alles, wie in den Pornomagazinen. Nur richtig gefickt haben wir nicht.
Auf einmal war es schon weit nach Mitternacht und wir machten uns alle auf den Weg nach Hause. Als wir im Haus waren, war es ruhig und die Eltern schliefen schon. Ich denke, sie hatten etwas ge******n und sind dann schnell eingeschlafen.
„Ich würde gerne heute bei dir schlafen“, flüsterte ich meinem Bruder zu und er hatte selbstverständlich nichts dagegen.
So bin ich direkt mit auf sein Zimmer gegangen.
„Das war voll cool gerade“, meinte ich, während ich mich auszog und nackt auf sein Bett warf.
„Ja, allerdings. Total geil“, stimmte mein Bruder mir zu. „Das müssen wir bald noch mal machen.“
„Auf jeden Fall!“
„Du warst wirklich Spitze, Doro“, lobte er mich, was mich mächtig stolz machte. „Respekt, ehrlich, wie du einfach so deinen Rock hochgehoben hast und deine nackte Fotze gezeigt hast, das war schon klasse.“
Ich kicherte. „Das mach ich doch für dich andauernd.“
„Ja, für mich schon. Und für Papa auch.“
„Das hast du bemerkt.“
„Na klar.“
„Papa spannt aber auch dauernd hinter mir her.“
„Wer nicht?! Du bist halt ein süßes, hübsches Mädel.“
Ich kicherte wieder. „Danke!“ Ich gab ihm einen feuchten Kuss.
„Und nachher dann, als ihr Mädels posiert habt… du warst immer einen Tick versauter als die anderen.“
„Hat es dir gefallen, wie ich posiert habe, ja?“
„Und wie! Hast du nicht gesehen, dass mein Schwanz die ganze Zeit steinhart war?“
„War das etwa meinetwegen? Es waren doch noch andere Mädchen da, die auch nackt posiert haben und ihre Titten und Fotzen gezeigt haben.“
„Ja schon, aber du warst halt die geilste und versauteste von allen. Hat es dir denn auch Spaß gemacht, dich so schamlos vor den anderen zu zeigen?“
„Das war einfach supergeil, ehrlich. Meine Fotze war mindestens genauso nass wie dein Schwanz hart war. Es hat mich echt total geil gemacht, dass ihr mich angestarrt habt. War ich denn gut? War ich richtig versaut?“
„Du warst genauso versaut wie die Mädels in den Magazinen.“
Glücklich über das Lob schmiegte ich mich an ihn, presste meinen jungen, nackten Körper gegen seinen und küsste ihn leidenschaftlich.
„Danke, großer Bruder“, sagte ich atemlos. „Etwas fehlt mir aber noch zu meinem Glück.“
Wir begannen wieder wild miteinander zu knutschen und ich spielte mit seinem Schwanz, der dank meiner Bemühungen schnell wieder steif wurde. Gepriesen sei die Jugend, denn diese Leistung war schon klasse, nach allem, was er vorher in der Sattelkammer schon geleistet hatte.
„Ich möchte, dass du mein Erster bist, Thomas“, stöhnte ich in seinen Mund. „Jetzt! Bitte! Ich will es jetzt.“
Er drehte mich auf den Rücken und schaute mir tief in die Augen „Ist das wirklich dein Ernst, Doro?“
„Mmjaaaa!“ stöhnte ich.
Ich spürte seinen Schwanz an meiner Fotze. Ich spreizte die Beine ganz weit, damit er gut in mich eindringen konnte. Ich wollte es, wollte endlich ficken, richtig ficken, wollte es so sehr. Ich öffnete mich für ihn, gab mich ihm völlig hin.
Er schob ganz langsam seinen Schwanz in mich hinein. Das berühmte Häutchen war schon länger unserem Fingerspiel oder anderen Gegenständen, die ich mir in den letzten Tagen eingeführt hatte, zum Opfer gefallen. Endlich, endlich hatte ich einen richtigen Schwanz in meiner Fotze! Das war so viel geiler als meine oder seine Finger oder irgendein kalter Gegenstand. Dies war ein Schwanz aus Fleisch und Blut, heiß, lebendig, weich und hart zugleich. Und es war der Schwanz meines Bruders!
Er stieß mich ganz langsam und tief in meine Möse. ich war so nass, dass ich meinte, zu zerfließen. Die Geilheit des ganzen Tages bahnte sich nun einen Weg nach draußen und ich musste ins Kopfkissen beißen, um nicht zu schreien. Dann nahm er so langsam an Fahrt auf und stieß mich richtig hart bis zu meinem Muttermund. Als Thomas mir dann seinen Samen tief in die Fotze spritzte, kam es mir. Den Orgasmus, den ich dann erlebte, war das wahnsinnigste Gefühl, das ich jemals hatte. Ich kam so heftig, dass ich das ganze Bett vollpisste, da ich es nicht mehr halten konnte. Ich war wohl sogar einen Moment richtig weggetreten und ohnmächtig.
Dieses Gefühl von absoluter Geborgenheit und Liebe, die ich in diesem Moment zu meinem Bruder verspürte, war einfach unbeschreiblich. Das erste Mal ist einfach nicht zu wiederholen; es hat mich einfach überrannt. Ich denke jeder von uns kann sich noch gut oder schlecht an sein erstes Mal erinnern, für mich war es einer der schönsten Momente, die ich erleben durfte.
Wir haben noch viel mit einander ausprobiert und ich habe viele Orgasmen in verschiedenen Stellungen, Situationen und Orten erlebt, aber dieser eine Tag bzw. Nacht hat immer einen besonderen Platz in meinen Gedanken.
Danach begann die wildeste Zeit meiner Jugend, denn von nun an ging es erst richtig los. Aber das ist eine andere Geschichte.
Teil 2: Gabis Entjungferung
Es war an einem warmen Tag Ende Juli, das weiß ich noch genau, denn wir haben Weizen gedroschen und wir ****** sind mit Mama und Opa beim Strohpressen gewesen. Opa fuhr den Trecker mit der Presse und Mama und Gabi stapelten die kleinen Ballen auf dem Anhänger. Thomas und ich waren zu Hause auf dem Hof und stapelten alles in die Scheune. Papa war am Dreschen mit dem Mähdrescher und unser Nachbar Heinz fuhr das Getreide mit seinem Schlepper zur Genossenschaft. So arbeiteten die beiden schon seit Jahren zusammen, denn sonst stand der Mähdrescher in der Erntezeit ungenutzt rum, wenn man auch noch das Getreide wegfahren musste. Außerdem war ein großer Drescher billiger als zwei kleine. Und wir und auch unser Nachbar konnten so mit dem Rest der Familie direkt das Stroh pressen und es gab nicht die Gefahr, dass es noch mal nass regnet.
Wie gesagt wir waren den ganzen Tag draußen und haben geschuftet. Dennoch waren unsere Eltern ganz schön geil, denn wir konnten gut hören, wie sie sich im Bett gegenseitig erzählten, was sie so gesehen hatten und wie geil sie davon geworden sind. Thomas und ich schlichen uns also in den Flur und hörten ihnen zu, wie sie am ficken waren. Vater sagte gerade zu Mutter: „…also die Maria…“ Er meinte die Frau unseres Nachbarn. „…hat zur Kaffepause wie immer den Kaffee gebracht, aber stell dir vor, sie hatte nur eine Kittelschürze an.“
„Wie, nur eine Kittelschürze?“, fragte Mutter zurück. „Sonst nichts? Keine Unterwäsche?“
„Nee, keine Unterwäsche.“
„Na und? Ich hab ja auch nie welche an.“ Mutter kicherte.
„Jedenfalls, beim Kaffetrinken saß sie mir gegenüber, und ich konnte direkt auf ihre Fotze schauen.“
„Du Ferkel!“, schimpfte Mama, aber wir hörten, dass sie es nicht ernst meinte. „Und du hast natürlich nicht weggeschaut, was?“
„Natürlich nicht. Warum auch.“
„Hat sie denn bemerkt, wohin du schaust?“
„Klar hat sie das.“
„Und?“
„Sie hat mich nämlich angelächelt und die Beine noch etwas breiter gemacht.“
Mutter lachte. „Ich glaube, der Heinz bringt es wohl nicht mehr so im Bett. Er ist ja auch immerhin 12 Jahre älter als die Maria und somit nicht mehr der Jüngste.“
Ich glaube, er war damals schon Anfang 60. Er hatte die Maria geheiratet, da war sie gerade mal ************. Naja, das war auch eine ganz andre Zeit.
„Ich weiß ja, dass der Maria das Fötzchen immer juckt“, erklärte Mutter. „Sag schon, was würdest du denn so alles machen mit der geilen Maria?“
„Oh, da würde mir schon so einiges einfallen. Du weißt doch, dass ich beim Sex sehr fantasievoll sein kann.“
Mama kicherte. „Oh ja, allerdings, du Ferkel.“
„Na das musst du gerade sagen, du Drecksau. Gib’s zu, du bist doch selber scharf auf die Maria. Sag, würdest du ihr nicht gern die geile Fotze lecken?“
„Hm ja, warum nicht. Während du sie in den Arsch fickst…“ So geilte sie Vater immer weiter auf.
Während wir also dem Gespräch der beiden zuhörten, das mehr und mehr in geiles Gestöhne überging, gab mir Thomas ein Zeichen, dass ich ihm einen blasen sollte. Das machte ich auch mit einer Hingabe, die mir schnell eine Belohnung in Form einer schönen Ladung Sperma einbrachte, die ich genüsslich schluckte. Thomas war erst mal befriedigt, aber ich noch geiler als zuvor.
Mutter erzählt Vater gerade: „Du weißt ja selbst, dass wenn man vom Trecker aus nach oben zum Wagen schaute, einen super Blick unter unsere Röcke hat. Dem Opa sind fast die Augen aus dem Kopf gefallen, als er bemerkt hat, dass keine von uns Weibern Unterwäsche unterm Rock trägt.“
„Na das kann ich mir vorstellen. Bei wem er denn geschaut?“
„Vor allem bei Gabi, und bei mir natürlich auch.“
„Ja, ja, die Gabi hat sich in diesem Frühjahr aber auch ganz gut entwickelt. Ich kann da auch nicht immer wegschauen“, gestand er.
Ich dachte mir: ‚Schau an, die kleine Sau macht hier auch schon alle an.‘
Papa meinte: „Dann muss die Oma sicher heute auch die Beine breit machen, wenn er so auf gegeilt nach Hause kommt.“
Was beide zum Lachen brachte und sie anfingen, sich über das noch vorhandene Sexleben unserer Großeltern zu unterhalten. Das fand ich dann nicht mehr so geil und Thomas und ich gingen in sein Zimmer, da ich jetzt richtig ficken wollte.
Als wir auf seiner kleine Stube waren, sagte ich zu ihm: „Jetzt leck mich erst mal schön! Ich hab dir ja auch schon einen geblasen, und das Stroh habe mich schon den ganzen Tag an der Muschi gekitzelt. Du glaubst gar nicht, wie megageil ich die ganze Zeit schon bin.“
Ich legte mich auch gleich mit weit gespreizten Beinen auf sein Bett. Dieser Einladung konnte Thomas natürlich nicht widerstehen. Seine Zunge pflügte regelrecht durch meine nasse Muschi und brachte mich schnell zu einem super Orgasmus. Er beschwerte sich nur, dass ihn die Haare im Mund doch etwas stören würden. (Ihr wisst ja schon Bescheid, er stand da schon auf blanke Mösen, und wenig später erfüllte ich ihm den Wunsch ja auch - siehe Teil 2.)
Ich war mittlerweile so geil und nass, dass ich jetzt unbedingt seinen Schwanz in mir spüren wollte. Er legte sich über mich und küsste mich mit seiner nach meiner Muschi schmeckenden Zunge. Dann stieß er mir seinen Schwanz in das nasse Möschen.
Ah ja, darauf hatte ich nur gewartet. Seine Stöße brachten mich schnell auf Touren. Thomas konnte (und kann) so geil ficken, das konnte er damals schon, und ich sagte es ihm auch. Was ihn dazu brachte, noch schneller, tiefer und härter zu rammeln.
Und dann… stand auf einmal Gabi neben uns und sagte: „Ich will jetzt auch endlich mal ficken.“
Wir waren erst mal etwas sprachlos, denn Thomas hatte doch seine Türe hinter mir abgeschlossen. Also wo kam das kleine Luder her? Wir waren beide der Meinung gewesen, dass Gabi nach der harten Arbeit sicher tief und fest schlafen würde.
„Wo… wie… bist du hier reingekommen?“, fragte Thomas ziemlich sauer.
„Ich… ich habe euch schon öfter beobachtet, wie ihr zusammen hier rein gegangen seid und miteinander gefickt habt“, gestand sie trotzig. „Ich bin wach geworden, weil ich mal auf Klo musste. Da hab ich euch im Flur stehen sehen, wie ihr Mama und Papa *******t habt. Ich hab mich rangeschlichen und hab auch gehört, was die erzählt haben. Dass Opa mein Fötzchen angestarrt hat und so. Da bin ich sofort nass gewesen zwischen den Beinen. Und dann habe ich es nicht mehr ausgehalten. Ich wollte auch endlich gefickt werden. Wie ihr anderen auch. Also hab ich mich schon vorher an euch vorbei zu Thomas Zimmer geschlichen und hab dort auf euch gewartet. Ich habe mir nämlich schon gedacht, dass ihr wieder miteinander ficken wollt. Und wenn ihr mich jetzt nicht endlich mitmachen lasst, dann erzähle ich alles Mama und Papa. So!“ sie schaute uns herausfordernd an.
In gewisser Weise hatte sie tatsächlich Recht. Als meine kleine Schwester war sie ganz selbstverständlich Teil unserer Clique und bei all unseren versauten Spielchen immer mit dabei. Zum Teil durfte sie auch mitmachen. Sie hatte schon einige Schwänze geblasen, Sperma geschluckt und Fotzen geleckt. Auch ich hatte schon öfter mit ihr ‚gespielt‘ und wir hatten uns gegenseitig die Muschis geleckt. Aber aufgrund ihres zarten Alters hatte es noch niemand gewagt, sie richtig zu ficken, weshalb sie die einzige Jungfrau in unserer Clique war. Ach ja, was ihr Alter anging: sie ist ein Jahr minus einem Monat jünger wie ich.
Thomas hatte schon etwas Panik und wollte ihr drohen, aber ich sagte zu ihr: „Klar kannst du das tun, aber dann musst du auch mit der Konsequenz leben. Dir ist doch wohl klar, dass wenn Bruder und Schwester miteinander Sex haben, dass das ****** ist, und das ist verboten. Wenn das also rauskommt, dass wir miteinander ficken – und das wird es, wenn du es Mama und Papa sagst - dann muss Thomas sicher ins Gefängnis. Und ich werde dich dann nie mehr anfassen.“
Das saß. Sie war den Tränen nahe. „Aber ich will doch nur endlich auch richtigen Sex. So wie ihr zwei und auch unsere Eltern. Ich fühle mich sonst immer so ausgeschlossen, wenn ihr zwei zusammen seid und ich nicht dabei sein darf. Ich würde doch nie etwas sagen, ganz bestimmt nicht. Aber ich dachte einfach, das wäre doch ein gutes Druckmittel, aber ich habe das Ganze wohl nicht zu Ende gedacht.“
„Bist du denn wirklich bereit für so einen großen Schritt?“, fragte ich.
„Ich will nichts lieber als endlich mit euch und auch den anderen aus der Clique zu ficken und rum zu sauen, so wie ihr das auch tut.“ Dabei zog sie sich ihr kurzes Nachthemd aus und stellt sich breitbeinig vor das Bett, in dem wir halb saßen und halb lagen. Mit beiden Händen zog sie ihre Schamlippen auseinander und zeigte uns, dass sie wirklich ganz nass war.
Da nahm ich sie bei der Hand und legte sie ins Bett. Thomas legte sich auf die andre Seite und wir begannen beide, ihren Körper zu streicheln und zu küssen. Jeder von uns saugte an einer ihrer kleinen, spitzen Tittchen und mit einer Hand streichelten wir so langsam in Richtung ihrer noch kaum behaarten Muschi.
Ich erzählt ihr, was wir eben bei unseren Eltern gehört hatten und dass sie den armen Opa so geil gemacht habe. Gabi lachte und sagte: „Das weiß ich doch. Opa hat schon im Flur zu Oma gesagt, heute wolle er sie noch richtig bumsen. Oma fragte dann, wie er denn auf die Idee komme, und er wollte gerade antworten, als Oma mich wohl sah und schnell das Thema wechselte. Ich habe zwar noch mal gefragt, aber Oma wiegelte das Ganze mit Alte-Männer-Blödsinn ab und lächelte und meinte dann, dass ich doch sicher hungrig sei nach all der Arbeit.“
Bei all dem Gerede hatten wir die Kleine dann so geil gemacht mit unseren doppelten Streicheln und Lecken und Saugen, dass sie kurz vor einem Orgasmus stand. Thomas schob sich langsam auf Gabi und sie bekam genau in dem Moment ihren Orgasmus, als er seinen Schwanz zum ersten Mal in ihrer Fotze versenkte. Gabi stöhnte und schrie wie am Spieß, wie geil das sei und ich verschloss ihr schnell ihren Mund mit einem Zungenkuss. Thomas fing an, sie zu ficken, und Gabi ging ab wie Schmitz Katze, wie man bei uns sagt. Sie hatte sehr schnell den nächsten Orgasmus, was ich so auch nicht gedacht hätte.
Thomas zog seinen Schwanz raus, denn er wollte nicht in ihr Abspritzen. Gierig stürzten wir beide uns darauf und teilten uns den Saft des Lebens schwesterlich. Er spritzte uns seinen Samen in unsere weit aufgerissenen Mäuler. Wir schluckten, dann küssten wir uns und leckten uns gegenseitig den Rest von den Lippen. In unserem Übereifer leckten wir dann auch noch seinen Pimmel sauber, obwohl ein klein wenig Blut daran klebte. Das störte uns aber nicht, sondern machte die Sache ganz besonders versaut. So wie wir es liebten und immer noch lieben.
Danach war sie völlig außer Atem. „Mann war das geil!“, rief sie enthusiastisch. „Ich bin echt voll happy, dass es endlich passiert ist. Ich hab euch doch schon so oft beobachtet, und jetzt wollte ich es auch unbedingt wissen.“
„Na, nun weißt du ja, wie es ist, gefickt zu werden und einen Schwanz in der Fotze zu spüren.“
„Ja, allerdings. Es war so mega! Ich hoffe, ihr lasst mich jetzt öfter mal mitmachen.“
„Solange du nicht wieder damit drohst, uns zu verraten…“
„Natürlich nicht, Ehrenwort“, versprach sie hastig.
„Hm, was meinst du, Doro, sollen wir die kleine Schlampe noch mal mit uns spielen lassen?“
„Hmjaaa“, antwortete ich gedehnt. „Und wir fangen sofort damit an!“ Ich stieß sie zurück in eine liegende Position, spreizte ihre Schenkel und machte mich daran, ihre frisch entjungferte Fotze sauber zu lecken, was sie gleich wieder zum Stöhnen brachte.
Sie hat sich dann auch gleich bei mir revanchiert und mich ebenfalls geleckt. Und Thomas – der jugendlichen Ausdauer sei Dank - hat mich auch noch mal gefickt-
Nachwort:
Seit dem Tag trieben wir es fast jeden Tag zusammen, selbst bis zum heutigen Tag immer wieder mal, da es immer wieder zu geilen Situationen kam und wir auch nichts ausgelassen haben. Gabi und ich sind auch heute noch sehr mit einander verbunden und durch die Schreiberei hier sind auch viele alte Geschichten und Anekdoten wieder an die Sonne gekommen. Wir haben schon bei so mancher Flasche Wein und Bier abends zusammen gesessen und in alten Erinnerungen gekramt. Meist kommt es dann auch immer wieder zu einer schönen Nummer mit uns zweien, dreien oder allen vieren. Anfang Dezember hatte Thomas ja Geburtstag und wir haben ihn nochmal so gefeiert wie vor 30 Jahren (siehe Teil 2). Es war für uns alle sehr schön und auch geil und wir haben uns vorgenommen, es doch öfters mal wieder so krachen zu lassen.
Teil 3: meine erste Fotzenrasur
Nachdem ich meinen ersten Sex mit meinem Bruder hatte, trafen wir uns mit der Clique jetzt noch öfter bei uns im Stall und in der Tenne. Die Jungs hatten immer wieder Pornos dabei, die wir alle sehr interessiert anschauten - und dann auch nachstellten. Den Jungs ging es nie weit genug und einige der Mädels stellten die ersten Fragen auch bei ihren Müttern, wie denn das so mit dem Sex sei.
Einige bekamen zur Antwort, dass sie das schon merken würden, wenn sie erst einmal verheiratet wären und dafür dann noch Zeit sei; und andere, so wie auch bei mir und meiner Schwester oder unserer Nachbarin, bekamen von unseren Müttern immer alles offen gesagt und erklärt, und es war immer mit dem Satz verbunden, dass das Weib dem Mann zu gehorchen habe. Mutter sagte dann aber auch mit einem Augenzwinkern: „Wenn den Männern der Schwanz steht, tun sie eigentlich alles für dich. Du musst nur lernen, wie du sie am besten kontrollieren kannst.“ So erfuhr ich zum Beispiel, dass unser Vater es total geil fand, wenn er Mutter immer an die Möse konnte. Deshalb trug sie auch so gut wie nie Unterwäsche. Und dass wir auch keine an hatten, fand er auch immer geil. Denn wo er konnte, versuchte er, uns unter die Röcke zu schauen. Was uns unsere Mutter als normales Männergehabe erklärte. „Das ist nun mal so. Wenn sie dir also zum Beispiel beim Schützenfest an den Po gehen oder dir einen Klaps auf den Arsch geben, dann schimpfst du mit ihnen, aber nicht zu doll, nur so dass du deinen guten Ruf nicht verlierst.“
So war das nun mal damals bei uns auf dem Land: Die Jungs sind tolle Hechte, die Mädchen gleich Schlampen.
In unserer Clique ging es aber noch ganz anders zu. Wir haben zu Hause im Stall geholfen und wenn die Arbeit fertig war, so haben wir alle miteinander gefickt und geblasen und geleckt. Es wurden immer wieder neue Dinge ausprobiert und in den "Spielekatalog" aufgenommen.
Zum Glück waren wir schon so aufgeklärt, das wir wussten, dass hemmungsloses Rumficken – ohne Kondom! - schnell ungewollte Folgen haben konnte. Die große Schwester von Karin, die auch immer mit uns zusammen war, arbeitete zu unserem Glück in der Verbandsgemeinde beim Frauenarzt und hatte schließlich dafür gesorgt, dass wir alle die Pille bekamen und auch unsere erst Untersuchung. Sie war so klug, ihrer Mutter zu sagen, wie wichtig es doch sei, sich regelmäßig auch vom Frauenarzt untersuchen zu lassen. Die erzählte das natürlich bei den Frauentreffen weiter und so waren alle Mütter aufgeschlossen, was den Besuch beim Frauenarzt anging. Und da wir alle soooo doll Bauchschmerzen hatten, wenn wir unsere Tage hatten, war das mit der Pille eine gute Sache. Bauchweh weg, Zyklus in ordentlichen Bahnen - Mütter zufrieden. Keine Beschränkungen beim Ficken und Abspritzen – Jungs zufrieden. Keine Angst vor ungewollter Schwangerschaft - Mädchen zufrieden.
So ging das den ganzen Sommer über. Pornos anschauen, Szenen nachstellen, blasen, lecken, ficken in allen Variationen. Die Mädchen in den Heften waren zum größten Teil rasiert, was natürlich dazu führte, dass einige der Jungs unbedingt wollten, dass wir – das heißt insbesondere ich - uns die Mösen ebenfalls rasierten. Vor allen mein Bruder Thomas war da sehr engagiert und brachte das Thema immer wieder neu auf.
Anfang Dezember, es war mittlerweile doch recht frisch draußen, hatte Thomas Geburtstag und ich dachte mir, dass es bestimmt eine nette Überraschung für ihn sei, wenn ich mir das Fötzchen rasieren würde.
Gesagt getan, am Samstag sollte für unsere Clique dann eine große Geburtstagsparty bei uns in der alten Futterküche sein. Da wir seit mehreren Jahren keine Schweine mehr hatten, hatten wir es in einer Gemeinschaftsbearbeitung unserer Eltern geschafft, sie zu überreden, dort für uns einen Partyraum einzurichten. Es war alles da, was wir brauchten, unter anderem eine kleine Bar, die Thomas mit unserem Cousin Jens aus alten Paletten zusammen gebaut hatte. Es gab aus diversen Neuanschaffungen unserer Eltern (d.h. von der ganzen Clique) einiges, was wir im Laufe der Zeit in den Raum schleppten. Wie Jugendliche halt so sind, waren wir froh über alles, was wir bekommen konnten. So war der Raum ein richtig schöner Party- und Gruppenraum geworden, wo wir vor allem auch ganz für uns waren. Hier sollte also der Geburtstag stattfinden.
Meine Schwester Gabi, Mutter und ich hatten Salate und Partyfrikadellen und was man sonst noch so für eine Party brauchte, gemacht. Nachdem nun alle Vorbereitungen abgeschlossen waren, gingen wir alle duschen. Ich hatte mir im - heute sagt man Tante-Emma-Laden - alles gekauft, was nötig war: Schaum, Rasierer und eine extra Schere, damit keiner merkte, dass die normale nicht an ihrem Platz war.
Ich stutze mir die Haare, soweit es ging, dann schäumte ich den Rasierschaum auf und fing an, mit dem Rasierer die ersten Striche zu ziehen. Da ging die Türe auf und meine kleine Schwester Gabi stand in der Tür.
„Wow, ich hätte nicht gedacht, dass du das machst“, war alles, was sie sagte und blieb in der Türe stehen.
„Rein oder raus“, war meine Antwort. Und wie sollte es auch anders sein - sie kam rein.
„Wie kommst du denn auf so was?“, fragte sie lauernd. Aber sie gab die Antwort sofort selbst. „Wegen Thomas? Weil er Geburtstag hat? Du willst ihn damit überraschen.“
Ich nickte nur zustimmend. Sie kicherte.
Sie betrachtete meine unbeholfenen Versuche eine Weile. „Soll ich dir helfen?“, bot sie mir dann entgegen meiner Erwartung an.
Das Angebot nahm ich gerne an, denn es war gar nicht so leicht, alle Haare zu entfernen.
Sie nahm mir den Rasierer aus der Hand und kniete sich zwischen meine Schenkel. Es war nicht so, dass ich mich vor meiner kleinen Schwester genierte, denn wir hatten uns bei unseren Sexspielchen ja schon oft nackt gesehen und uns auch gegenseitig gefingert und geleckt. Aber doch war es anders, ungewohnt, wie sie mit der scharfen Klinge an meiner Fotze, meinem empfindlichsten Teil, herumhantierte.
Natürlich bleib es nicht aus, dass sie mich dort berührte, meine Schamlippen zur Seite schob oder über meine Kitzler strich. Das kleine Biest legte es darauf an, mich richtig heiß zu machen. Ich wurde zunehmend erregter und mein Fötzchen zunehmend feuchter. Das blieb ihr natürlich nicht verborgen, und schon bald steckten ihre Finger bei jeder Gelegenheit in meinem Loch, ob es für die Rasur nötig war oder nicht.
Als sie schließlich fertig war, stellte ich mich kurz in die Dusche, um den Rest Schaum von meiner Möse abzuspülen. Dann kam sie zu mir und sagte: „Noch mal schauen, ob auch alles glatt ist.“ Und sie fuhr mit ihren Fingern durch meine Spalte. „Hm, fühlt sich alles sehr schön glatt und weich an“, stellte sie fest.
Auch ich betastete jetzt meine Muschi. Oh ja, es war wirklich alles wunderbar glatt und weich, keine struppigen Haare. Vor allem aber war meine Spalte mit den Schamlippen ungehindert zu sehen. Genau wie bei den Mädchen in den Pornos. Genauso versaut, frivol, schamlos und geil. Das gefiel mir sehr gut und für mich stand in diesem Moment fest, dass würde ich in Zukunft immer so machen.
Gabi befummelte weiter meine Fotze, wobei sie mich fast bis zum Höhepunkt brachte, und sagte dann: „Das fühlt sich echt geil an. Hm, sag… kannst du mich nicht auch rasieren, denn dann wäre es eine echte Doppel-Überraschung für Thomas.“
Also rasierte ich der Kleinen auch die Möse blitz blank, wobei ich mich nach Kräften revanchierte. Nach dem Abspülen war nun ich es, der den Erfolgstest machen musste. Also leckte ich sie erst einmal, denn ich wollte auch wissen, wie sich das jetzt auch auf der Zunge anfühlt. Es war einfach herrlich. So glatt und weich und sanft und ohne störende Haare um Mund konnte ich ganz die Fotze genießen und ihre Säfte schmecken. Ich liebte den Geschmack ihrer Fotze. Ganz ähnlich wie mein eigener (schließlich waren wir Schwestern) und doch ganz anders. Ich hatte ihn schon oft gekostet, aber jetzt, ohne die Haare, erschien er mir noch köstlicher. Ihre Fotze war ohnehin so herrlich eng (kein Wunder in ihrem zarten Alter), aber jetzt sah sie noch enger und jünger aus. Gabi fing schnell an zu stöhnen, und während ich meine Zungenspiele intensivierte und mit den Fingern nachhalf, kam es Gabi heftig.
Dann gingen wir auf unsere Zimmer und haben uns für den Abend fertig gemacht. Auch wenn es Dezember war, so haben wir uns wie immer kurze Röcke angezogen. Ich ohne was drunter, Gabi mit einer Leggins, die damals total in waren. Ich fand die immer sehr unpraktisch, deshalb habe ich auch nie welche getragen. Außerdem reizte mich das Risiko, ohne Höschen und mit frisch rasierter Muschi vor allen Verwandten und Bekannten herumzulaufen, dem einen oder anderen mehr oder weniger ungewollt einen Blick auf meine blanke Möse zu gestatten und dabei möglicherweise erwischt zu werden. Allein der Gedanke, mit rasierter Fotze rumzulaufen, wie die Mädchen in den Pornos, geilte mich den ganzen Abend mächtig auf und meine Spalte war ständig klitschnass.
Die Party war ein voller Erfolg und wir hatten viel Spaß. Oma, Opa und unsere Eltern hatten was gegessen und ein paar Bier mit uns ge******n und meinten dann, dass sie das Jungvolk mal lieber alleine lassen wollen.
Die ersten Gäste verließen so gegen ein Uhr morgens die Party. Von da an lichteten sich langsam die Reihen und es blieb nur unsere kleine Clique übrig. Wir räumten ein bisschen auf, hörten noch Musik und tranken noch ein paar Bier und Baileys. Zu der Zeit hatte mein späterer (d.h. jetziger) Mann Chris schon ein Auge auf mich geworfen und wir haben viel mit einander getanzt. Ich presste meine Teenietitten gegen seine Brust, und er im Gegenzug seinen wachsenden Schwanz gegen meinen Bauch. Die Mädels fingen in den Ecken mit den Jungs an zu knutschen und es wurde überall schon heftigst gefummelt.
Die Stimmung knisterte vor Erotik. Genau der richtige Zeitpunkt für meinen großen Auftritt.
Thomas knutschte mit Agathe, als ich mich vor die beiden stellte und leise fragte: „Äh, Thomas, darf ich dir kurz mal was zeigen?“
Die zwei schauten mich fragend an und Thomas fragte: „Was ist denn?“ Er war wohl wenig begeistert wegen meiner Störung, und sie erst recht nicht, aber neugierig war er auch, vor allem da Gabi nun auch noch zu uns kam.
Ich sagte zu ihm: „Schau mal, wir haben da noch ein extra Geburtstagsgeschenk für dich.“ Dabei hob ich meinen Rock hoch und präsentierte ihm meine blank rasierte Muschi.
Thomas starrte mich – oder viel mehr meine nackte Fotze – eine Weile sprachlos an, wobei im fast die Augen aus dem Kopf fielen. Dann sagte er mit heiserer Stimme: „Wow, Mann, also das ist echt eine geile Überraschung! Das hätte ich nie gedacht, dass du dir das überhaupt trauen würdest, Schwesterchen.“
Während er noch gierig glotzte, griff mir Agathe, mit der ich schon öfter mal ‚gespielt‘ hatte, ohne Vorwarnung an die Muschi und verkündete dann laut in die Runde: „Ey, schaut mal, Doro hat sich die Fotze rasiert. Fühlt sich voll geil an!“ Und zu mir fügte sie hinzu: „Passt gut zu dir; so weiß man sofort, dass du eine geile Schlampe bist.“
Ich war ihr deswegen nicht böse, denn es stimmte ja, ich war (und bin) eine geile Schlampe - und stolz drauf! Aufgrund ihrer Worte schauten natürlich alle zu mir rüber und starrten auf meine kahle Fotze. Die war wegen Agathes Berührung und der Tatsache, dass mich alle mal wieder anstarrten, schon wieder am Auslaufen.
Gabi bekam ihre Leggings gar nicht schnell genug aus (ich hatte ihr ja gleich gesagt, sie solle die weglassen) und präsentierte allen nun auch stolz und völlig schamlos ihre rasierte Muschi.
Alle wollten mal fühlen, wie sich das so anfühlt, und so wurden wir beide von Männlein und Weiblein gleichermaßen abgegriffen. Das war genau das, was ich wollte, alle sollten sie sehen und fühlen, was für eine geile Stute ich war. Zuerst streichelten sie nur über den kahlen Schamhügel, doch bald schon steckten sie alle ihre Finger in unsere Fotzen und befummelten uns, was mich – und auch Gabi - total geil werden ließ.
Wir mussten natürlich erzählen, wie es dazu gekommen war, und ob wir keine Angst hätten, dass unsere Eltern das sehen würden. Ich antwortete cool: „Das ist mir doch egal! Und was denn überhaupt, die Harre wachsen ja auch wieder.“
Mein Bruder war jedenfalls total begeistert von unserer geilen Geburtstagsüberraschung. Sein Schwanz war so groß und hart wie noch nie und sprengte fast seine Hose. Hastig riss er sich die Kleider vom Leib. „Der erste Fick in die blanken Mösen gehört mir!“, verkündete er besitzergreifend, und da er ja Geburtstag hatte, machte ihm auch niemand dieses Recht streitig.
Auch ich zog mich aus und legte mich einladend mit weit gespreizten Beinen auf ein Sofa. Nur kurz fingerte er meine kahle Muschi und leckte ein paar Mal durch die Spalte. „Hmm, geil!“, schnurrte er dabei. Dann hatte er es so eilig, meine nackte Fotze zu ficken, dass er mir seinen stahlharten Schwanz mit einem Stoß bis zum Anschlag in mein Loch rammte. Meine Fotze war durch das viele Befummeln und die ganze bizarre Situation sowohl nass als auch geweitet genug, so dass mir das nichts ausmachte. Ich liebte es, wenn er mich so hart rannahm, mich als sein Sexobjekt benutzte. Wir waren beide so aufgegeilt – er von meiner blanken Fotze, ich durch die Zurschaustellung eben dieser – dass es uns beiden schon nach kurzer Zeit kam. Während er seinen brüderlichen Samen tief in meine Möse pumpte, schrie ich meine Lust laut heraus.
Nun war Gabi an der Reihe (sie war trotz ihres jungen Alters schon lange keine Jungfrau mehr, aber das ist eine andere Geschichte, die ich vielleicht später einmal erzähle). Obwohl er gerade in mir abgespritzt hatte, wurde sein Schwanz einfach nicht schlaff, so aufgegeilt war er durch unsere rasierten Fotzen. Gabi wartete bereits auf ihn. Auch sie war nass und geil und fickbereit. Auch sie bekam seinen Schwanz in voller Länge zu spüren. Bei jedem Stoß stöhnte sie laut und wölbte sich ihm entgegen. Auch sie bekam ihren Orgasmus und auch ihre Fotze wurde mit seinem Sperma abgefüllt.
Die anderen hatten uns die ganze Zeit zugeschaut. Die Jungs wichsten sich die Schwänze oder ließen sich wichsen, einige wurden auch geblasen, aber keiner fickte, wie es sonst üblich gewesen wäre. Alle warteten ab.
Nachdem Thomas uns beide abgefickt hatte, ließ er sich erschöpft auf einen Stuhl fallen. „Geil!“, keuchte er schwer atmend. „Einfach nur geil, die blanken Fotzen!“
Das löste die Starre der anderen. Alle Jungs wollten nun natürlich auch mit uns ficken und unsere rasierten Fotzen genießen. Ich genoss die Aufmerksamkeit, sowohl die visuelle durch ihre gierigen Blicke als auch die physische durch die Berührungen ihrer Hände und die Stöße ihrer Schwänze. Ich war in meinem Element: die Fickschlampe, die von jedem benutzt werden konnte. Und nun war meine Einstellung, mein ‚Status‘ als Schlampe durch die rasierte Fotze für jeden deutlich erkennbar. Ich war stolz und glücklich wie noch nie.
Gabi und ich waren der Mittelpunkt der wilden Fickerei. Die andren Mädels waren deshalb natürlich zunächst ziemlich sauer, aber dann haben sie dennoch munter mitgemacht. Es wurde noch eine richtige geile Orgie, bei der wir alle miteinander gebumst haben. Die 6 Jungs und 5 Mädels haben uns geleckt, gefingert und gefickt, was das Zeug hielt. Unsere Fotzen waren ständig mit irgendeinem Schwanz gefüllt, nur kurz unterbrochen von einer Mädchenzunge, die uns die Wichse aus den Löchern geleckt hat. Sobald ein Junge abgespritzt hatte, haben die anderen Mädchen in schnell wieder steif geblasen, so dass er zur nächsten Runde bereit war.
Um halb sechs morgens war dann Schluss, da um 6 wieder gemolken werden musste und wir nicht erwischt werden wollten. Alle gingen schnell in die Stalldusche und zogen sich alte Klamotten von mir oder meinem Bruder an und haben uns geholfen den Stall zu machen. Kühe füttern, melken und auch Misten.
Agathes Vater wunderte sich zwar immer, denn zu Hause hatte sie überhaupt kein Interesse an der Mithilfe und hier machte sie das freiwillig (lach). Heute ist sie die Frau von meinem Bruder. Da hatte es damals schon tüchtig geknistert, aber doof wie ich war, habe das erst später gemerkt. Sie fand das in dem Moment wohl auch nicht so lustig, wie ich Thomas meine rasierte Muschi zeigte, hat sie mir später mal gesagt.
Aber wirklich lustig war, dass von uns fünf Mädels vier am nächsten Tag mit rasierter Muschi auftauchten, und auch die letzte, Beate, wurde an diesem Abend noch von uns rasiert. Sie hatte zwar einen riesen Angst, dass ihre Mutter (die Eltern waren schon sehr konservativ) etwas merkte, aber es gefiel ihr und den Jungs so gut, dass wir sie nur ein wenig überreden mussten. Ich weiß es nicht mit absoluter Gewissheit, aber ich glaube, seit der Woche ist keine von uns nochmal mit Haaren an der Muschi gesehen worden. Ich jedenfalls ganz bestimmt nicht.
Unsere Mutter war mit dem Vater dann kurz vor Weihnachten nach Köln gefahren, um wie sie sagte, Weihnachtsgeschenke für uns zu kaufen. Das stimmte dann wohl auch, denn es gab tolle neue Klamotten und jeder von uns bekam einen Walkman, so dass wir immer unsere Musik hören konnten.
Außerdem hatte Mutter uns neue Nachthemden gekauft, die waren echt toll, denn sie waren leicht und mit Spitze verziert und gingen mir und Gabi so ungefähr bis zur Mitte der Oberschenkel. Wir fühlten uns darin echt heiß und sexy. Das bekamen wir auch immer von Thomas gesagt, wenn wir sie an hatten.
Unsere Eltern hatten sich eine neue Stereoanlage gekauft und wir konnten damit alle unsere Platten, die wir so hatten, aufnehmen. Heute machst du einen Download und hast in kürzester Zeit alle Titel auf deinen Geräten. Aber wir haben uns total gefreut und waren echt stolz, denn ich fand das schon geil, wenn ich morgens im Stall beim Melken leise meine eigene Musik anhören konnte . Da ging die Arbeit noch mal so schnell.
An einem der Abende zwischen Weihnachten und Silvester, einige unserer Freunde waren mit ihren Eltern in Urlaub zum Skifahren gefahren, saßen wir abends bei einer schönen Tasse Tee mit Rum in der großen Stube und schauten fern. Gabi und ich hatten uns schon bettfertig gemacht, denn Thomas und Papa hatten den ganzen Tag im Wald Holz geschnitten, und so hatten wir drei Frauen den Stall alleine gemacht. Da wir nichts mehr vorhatten, habe ich mich nach dem Duschen direkt in meinem neuen Nachthemd zu den anderen in die Stube gesetzt. Der Kamin war an und es war richtig schön kuschelig.
Mama fragte, wer noch einen Tee haben wolle und alle sagten ja. Da ging sie in die Küche und hat nochmal Tee für uns alle gemacht, ich glaube es war schon der dritte oder vierte, ich weiß es nicht mehr so genau, auf jeden Fall achtete ich nicht mehr so genau darauf, wie ich auf dem Boden saß. Und wie sie aus der Küche mit der neuen Kanne Tee zurückkam, konnte sie wohl sehr gut unter mein Nachthemd schauen, was sie offenbar auch tat. Sie gab jedem eine neue Tasse Tee und als sie vor mir stand fragte sie mich unvermittelt: „Seit wann hast du denn keine Haare mehr an der Muschi, Doro?“
Bomm, das saß! Ich bekam einen roten Kopf und wusste nicht, was ich sagen sollte.
Aber sie lächelte mich geheimnisvoll an und sagte: „Na das will ich doch mal genauer sehen. Steh mal auf und komm her! Stell dich da hin! Und jetzt heb dein Nachthemd hoch!“
Mir blieb nichts anderes übrig als mich in der Stube vor allen hinzustellen und meine nackte Möse zu zeigen.
Vater fielen fast die Augen aus dem Kopf. „Das hätte ich nicht von dir gedacht, dass du sowas machen würdest. Das sind doch nur Nutten und Schlampen, die sich die Fotzen rasieren.“ So hatte er in unsere Gegenwart noch nie gesprochen.
Mutter präsentierte meine Muschi regelrecht vor meinem Vater und Bruder. Ich weiß bis heute nicht, warum sie das tat. Ich glaube nicht, dass sie mich blamieren oder bestrafen wollte. Jedenfalls bekamen die beiden Männer dicke Schwänze, was wir Frauen deutlich an den Beulen in den Hosen erkennen konnten. Obwohl ich es sonst genoss, nackt zu sein und meine Fotze zu zeigen, obwohl ich es gewohnt war, dass mein Bruder auf meine Fotze starrte, und beim Pinkeln im Stall auch mein Vater und meine Mutter, so schämte ich mich in dem Moment doch sehr. Schließlich war es doch immerhin meine Mom, die hier einfach meine Fotze meinem Dad und Bruder präsentierte.
„Wie bist du denn auf diese Idee gekommen, dir die Muschi zu rasieren?“, wollte sie dann wissen. „Gefällt es dir denn so mit blanker Möse?“
„Oh ja, sehr gut“, antwortete ich prompt. „Alles ist so schön glatt, und sensibler, als ich gedacht hätte." ‚Scheiße, Eigentor‘, dachte ich sogleich. Dann erklärte ich ihr: „Also das kam so… weil…, naja, also wir Mädels haben gewettet, dass ich mich das nicht trauen würde.“
Jetzt wollte sie natürlich mehr wissen. „Eine Wette, ja? Und was hast du denn gewonnen? Schließlich hast du dich ja doch ganz rasiert.“
Ich sagte natürlich nichts von Thomas und seinem Geburtstagsgeschenk, und schon gar nichts von unserer Party und dem geilen Massenfick. Schließlich fiel mir nichts anderes mehr ein als: „Die anderen Mädchen aus der Clique haben jetzt auch alle eine blanke Fotze.“
Mutti schaute mich etwas komisch an und ich sagte: „Was denn, Papa hat auch das F-Wort gesagt.“
Da fasste sie mir voll an die Muschi und fragte lauernd: „Wie fühlt es sich denn an?“
„Schön!“, antwortete ich wahrheitsgemäß.
Sie fuhr mit einem Finger durch meine Spalte. Ich war sofort nass zwischen den Beinen. Sie lächelte mich an und sagte zu Papa: „Es fühlt sich wirklich ganz weich an.“ Dabei fuhr sie erneut mit ihrem Mittelfinger tief durch meine Spalte und lächelte mich wieder an. Dann fragte sie wie aus dem Nichts heraus: „Und, Gabi, hast du dich auch rasiert?“
Meine Schwester bekam einen roten Kopf und nickte nur verlegen.
Mutter wollte dann auch ihre Möse sehen und Vater schimpfte, dass wir bald einen Puff hätten. Worauf Mama ihn zu Recht wies: „Unsere Mädchen sind keine Nutten! Es gibt viele Frauen, die sich sämtliche Körperbehaarung weg machen lassen - für ihre Männer. Geh lieber schon mal ins Bett und warten auf mich.“ Und zu uns sagte sie: „Er meint das nicht so. Männer sind nun halt mal so. Morgen reden wir über alles.“
Dann ging auch Mutti ins Bett.
Wir konnten hören, wie sie mit Vater über unsere nackten - und jetzt sagte sie es auch - Fotzen sprach. „Doros Fotze war wirklich ganz nass! Am liebsten hätte ich ihr die ganze Hand in die Fotze geschoben; ich musste mich ja so beherrschen. Verflixt, auch ich bin aufgrund der Situation ganz nass geworden. Worauf wartest du noch, ich will jetzt endlich richtig gefickt werden!“
Dann konnten wir deutlich hören, wie die beiden heftig miteinander fickten. Mutter stöhnte so laut, dass wir es sicher noch draußen im Stall hätten hören können. Und immer wieder sprachen sie über unsere nackten, weichen, haarlosen Fotzen…
Das ließ uns *********** natürlich auch nicht kalt. Thomas zerrte uns in sein Bett, riss uns die Nachthemden vom Leib und wir fickten zu Dritt die halbe Nacht hindurch, bis wir in den frühen Morgenstunden erschöpft einschliefen.
Morgens beim Melken - ich war an dem Tag mit Helfen an der Reihe - hockte sich Mama in das Stroh, spreizte die Beine und pisste einfach in den Stall, wie sie es immer tat. Ich sah ihr zu und bemerkte, dass sie sich auch blank rasiert hatte. Sie lächelte mich an und sagte: „Dann wohnen jetzt wohl drei Nutten unter diesem Dach.“ Sie lachte und forderte mich auf: „Mach den Mund zu und arbeite weiter, sonst wird die Milch noch im Euter sauer.“
Teil 1: mein erstes Mal
Ich bin die Doro und auf dem Land irgendwo in der Eifel zwischen Bonn und der belgisch-französischen Grenze aufgewachsen. Geboren wurde ich im Oktober 1969 als zweites von drei *******. Mein Bruder Thomas war dreieinhalb Jahre älter als ich und meine kleine Schwester Gabi nur elf Monate jünger.
Wir lebten und wohnten in einem nicht allzu großen Dorf, wo so ziemlich jeder jeden kannte. Dort hatten meine Eltern einen Bauernhof mit allem, was so dazugehört. Unter anderem hatten wir Reitpferde. Unser Opa hatte schon früh erkannt, dass die Menschen aus der Stadt gerne zu uns aufs Land kamen, um ein paar Tage zu reiten. Oder die Eltern ermöglichten ihren Töchtern eine Woche Reiterferien bei uns .
Die meisten von uns k**s trafen sich nach der Schule auf dem Friedhof hinter der Kirche. Bei schlechtem Wetter waren wir oft bei uns in der Scheune oder in der Sattelkammer, wo es auch eine kleine Bar gab. Für uns ****** war es eine schöne Zeit, denn wir wuchsen recht unbeschwert und sorglos auf.
So war es auch um die Osterzeit, dass wir ****** uns ein Schlafzimmer teilen mussten, da wir in den Ferien eine ganze Gruppe junger Reiterinnen zu Gast hatten. Ich weiß nicht mehr, wo sie herkamen, aber es war recht lustig mit den Mädels und sie haben viel Stimmung auf den Hof gebracht. Unsere Dorfjugend überbot sich im Testosteronausstoß, was ich aber ganz lustig fand.
Am Samstag Abend gab es noch eine große Abschiedsparty und so manche Träne wurde vergossen. Im Kassettenrekorder liefen die aktuellen Hits wie ‚In The Air Tonight‘ von Phil Collins, ‚Life Is For Living‘ von Barclay James Harvest und ‚k**s In America‘ von Kim Wilde. Es wurde getanzt, gelacht und auch etwas ge******n. Alle hatten Spaß, aber ich hatte nur Augen für meinen Bruder. Er schien sich gar nicht so viel aus den Mädels zu machen.
Es war schon nach 23 Uhr, als wir endlich alle ins Bett gingen. Wir waren alle ziemlich angeheitert, und auch unsere Eltern und die Begleiter hatten ganz schön was ge******n.
Dadurch dass wir unser Zimmer abgeben mussten, schliefen meine Schwester und ich bei unserem Bruder. Wir hatten die etwas kleineren Zimmer unter dem Dach und er hatte das größere neben dem Schlafzimmer unserer Eltern.
Wenn unsere Mutter etwas ge******n hatte, dann war sie immer recht freizügig und geil, das habe ich im Laufe der Jahre lernen dürfen. So auch an diesem Abend. Wir lagen im Bett und hörten unsere Eltern neben an beim Liebe machen zu. Meine kleine Schwester war sofort eingeschlafen; es war wohl doch etwas anstrengend für sie gewesen. Naiv wie ich war, fragte ich meinen Bruder, was denn bei den Eltern los sei.
Sex kannte ich nur zur Fortpflanzung aus dem Sexualkundeunterricht und wenn die Bullen auf die Kühe gelassen wurden. Klar, das war Fortpflanzung und auf einem Bauernhof ganz normal. Das hatte ich gefühlt schon Tausend Mal gesehen.
In letzter Zeit jedoch hatte ich immer öfter so ein Kribbeln im Schritt festgestellt. Dies hatte zur Folge, dass wenn ich eine Unterhose an hatte, diese immer recht unangenehm nass im Schritt war. Nach der Schule zog ich diese in der Regel sofort aus, da ich das unangenehme Gefühl nicht mochte.
Mit meiner Mutter hatte ich darüber gesprochen und sie sagte, dass es bei ihr nicht anders wäre. „Deshalb trage ich, wenn ich daheim bin, nie Unterwäsche. Wenn ich nämlich im Stall mal pissen muss“, sagte sie wörtlich, „dann ist es viel praktischer, schnell den Rock hoch zu heben, die Beine zu spreizen und es einfach laufen zu lassen.“
Fand ich jetzt auch ganz okay, da die Kühe ja auch auf den Boden pissten und kackten, also war das bisschen mehr doch egal. Das hatte ich auch schon öfters gesehen und auch selber gemacht, wenn wir im Stall beim Melken und Füttern helfen mussten, denn Vater sagte dann immer: „Mach weiter, desto schneller sind wir fertig“.
Bei unserem Gespräch fragte meine Mutter dann auch: „Sag mal, Doro, hast du denn schon Haare an deiner Mumu?“
„Oh ja!“, antwortete ich stolz.
„Okay“, sagte sie dann und erklärte mir: „In deinem Körper wird sich nun einiges ändern. Du wirst jetzt sicher oft nass in deinem Schlitz werden. Das ist aber nicht weiter schlimm, das ist bei uns Frauen ganz normal. Du hast sicher schon bemerkt, dass unsere Schäferhündin manchmal zu bluten anfängt. Das hat mit der Bereitschaft zur Paarung zu tun. Nur mit dem Unterschied, dass das bei den Hunden halt nur zwei Mal im Jahr vorkommt und wir Frauen jeden Monat bluten.“
Die Erklärung kam recht spät, denn ich hatte schon seit fast einem Jahr meine Regel. Ich weiß noch, wie ich damals Panik hatte, denn darauf hatte mich keiner vorbereitet. Diese Bauchschmerzen und dann auf einmal das ganze Bett voll Blut, als ob wir eine Sau geschlachtet hätten. Dieses klebrige, getrocknete Blut an den Beinen war echt nicht schön. Eines der älteren Mädchen hat mir dann mehr geholfen als meine Mutter, aber vielleicht lag es auch daran, dass ich mich einfach geschämt habe.
Jedenfalls zumindest was die Nässe im Schlitz anging war ich nun beruhigt.
Mir war aber auch aufgefallen, dass sowohl mein Vater als auch mein Bruder ständig versuchten, in meiner Nähe zu sein, wenn ich denn mal pissen musste. Aber ich schämte mich nicht, sondern ich hatte immer Spaß zu pinkeln, wenn sie da waren.
Also in der besagten Nacht hörte ich zum ersten Mal so richtig, wie mein Vater mit meiner Mutter fickte. „Geile Schlampe“ und „Fickfotze“ hörten wir ihn ganz deutlich sagen. Ich hörte auch, wie Mama immer wieder laut stöhnte. Irgendwann sagte sie: „Oh ja, du geiler Hengst, besorg es mir heute mal wieder so richtig, fick mich geil durch. Dann habe ich nachher auch noch eine Überraschung für dich.“
Mein Bruder lag mit einem Steifen neben mir und ich wollte wissen, was denn da los sei.
Er lachte nur. „Das darf ich mir fast jede Nacht anhören.“
„Und was machen die da?“
„Na was glaubst du wohl?“ Er sah mich durchdringend an. „Wollen wir mal schauen? Oft ist die Türe zum Schlafzimmer nicht richtig zu. Da kann man alles sehen. Hab ich schon oft zugeguckt, wie die beiden… Willst du auch mal?“
Ich platzte fast vor Neugier und konnte es kaum erwarten, zu sehen, was unsere Eltern denn da so aufregendes trieben. Ich nickte eifrig.
„Also gut. Aber ganz leise, damit sie uns nicht hören. Wenn sie uns deinetwegen erwischen, kriegst du nicht nur von Papa den Hintern voll!“
Also sind wir leise aufgestanden und haben uns in den Flur geschlichen. Die Tür zum Schlafzimmer war gut bis zur Hälfte geöffnet und wir konnten sehen wie Mutter von hinten recht heftig von unserem Vater gefickt wurde. Die Nässe der Möse erzeugte bei jedem Stoß das typische Schmatzen, das wir gut bis in den Flur hinein hören konnten. Der Anblick, wie meine Mutter gefickt wurde, machte auch mich ganz wuschig zwischen den Beinen. Meine Hand schob sich wie von selbst zwischen meine Schenkel. Während ich gebannt meine Eltern anstarrte, rieb ich mir immer schneller meine Mumu.
„Ich will dich heute noch in deine Arschfotze ficken“, keuchte mein Vater, worauf Mama nur stöhnte: „Ich bin deine Schlampe, nimm dir, was dir gehört!“ Dann wechselte er wohl das Loch, was wir aber so nicht sehen konnten, da er mit dem Rücken zu uns kniete, aber es wurde von den beiden ausführlich kommentiert. Auf einmal stöhnte unsere Mom sehr laut und pisste vor lauter Ekstase voll in ihr Bett. Dafür wohl auch die Handtücher, die griffbereit herum lagen!
Danach zog Vater seinen Schwanz aus dem Arsch. „Dreh dich um, geile Schlampe, jetzt gibt es Nachtisch!“ Mama gehorchte sofort und kniete jetzt vor ihm. Er steckte ihr seinen Schwanz, der ja gerade noch in ihrem Arsch gesteckt hatte, tief in den Mund. Mama schien das nichts auszumachen, sondern lutschte und saugte hingebungsvoll an dem dreckigen Pimmel. Nach wenigen Augenblicken spritze ihr alles in den Hals, was ich diese Nacht auch selbst noch lernen sollte.
Nach einer kurzen Erholung wollte mein Vater wissen, was denn seine Überraschung sei. Worauf ihm Mutter erzählte, was wir am Tage besprochen hatten und dass ich genauso eine nasse Möse hätte wie sie.
Ich hätte gern nach länger zugehört, was sie über mich sagten, aber nachdem die Fickerei vorbei war, hatte mein Bruder Angst, dass wir entdeckt werden und wollte zurück in sein Zimmer, was ich auch zähneknirschend einsah.
Zurück in seinem Zimmer warfen wir uns auf sein Bett. Ich war völlig aufgewühlt von dem, was ich beobachtet hatte. Thomas dagegen hatte dies und ähnliches schon sehr häufig gehört und gesehen. Unsicher, was nun geschehen sollte, schaute ich ihn an und bemerkte, dass er mich mit einem merkwürdigen Blick ansah.
„Stimmt das, was Mama gesagt hat?“, fragte er mich mit heiserer Stimme. „Dass du eine nasse Fotze hast?“
„Mmjaa“, antwortete ich vorsichtig. Hätte ich es abgestritten, hätte er mir sowieso nicht geglaubt, also gab ich es lieber gleich zu.
„Zeig mal her!“, forderte er mich sofort auf.
Mir stockte der Atem. Ich fand es zwar witzig, ihn beim Pinkeln zuschauen zu lassen, aber jetzt schämte ich mich doch, ihm einfach so meine Mumu aus nächster Nähe zu zeigen.
„Na was ist, bist du zu feige, oder schämst du dich etwa?“, fragte er listig.
Das war gemein, denn ich wollte weder als feige erscheinen, noch zugeben, dass ich mich schämte. Außerdem war ich total aufgekratzt und in einer mit bis dahin völlig unbekannten Stimmung (heute weiß ich, dass ich extrem geil war), und zudem war ich plötzlich wahnsinnig neugierig auf alles, was mit Sex zu tun hatte. Ich zierte mich noch ein bisschen, aber dann siegte doch die Neugier – und die Geilheit.
Also zog ich mit vor Aufregung zitternden Händen mein Nachthemd hoch, hielt aber die Beine geschlossen.
„Nun zeig schon richtig. So sehe ich ja gar nichts. Mach die Beine breit und zeig mir deine nasse Fotze. Nun komm schon, oder schämst du dich etwa doch?“
Naja, ein bisschen schon, aber nur ein ganz kleines bisschen. Schließlich war er mein Bruder, wieso sollte ich mich vor ihm schämen? Also spreizte ich die Schenkel und ließ ihn mein Fötzchen betrachten.
Das tat er dann auch sehr ausgiebig. Ich spürte förmlich seine lüsternen Blicke auf meiner Muschi. Die Haare da unten waren noch recht spärlich, so dass die Sicht auf meine Schamlippen so gut wie nicht verdeckt wurde. Ich muss gestehen, mir gefiel das. Mir gefiel es, mich ihm so schamlos zu zeigen, und mir gefiel es, wie lüstern er mich anschaute. Ich spürte, wie meine Fotze immer nasser und nasser wurde und das angenehme Kribbeln in meinem Bauch immer stärker wurde.
„Deine Fotze ist wirklich pitschnass“, stellte er fest. „Hat dir wohl gefallen, Mama und Papa beim Ficken zuzuschauen, was?“
Ich nickte eifrig.
„Das war noch gar nichts. Willst du mal was richtig geiles sehen?“
Und wie ich wollte.
Er holte dann aus seinem Nachtschrank ein Pornoheft und zeigte mir in Großaufnahmen, was wir eben nicht richtig sehen konnten. Riesige Schwänze, die in engen Mösen steckten oder in noch engeren Arschlöchern. Männer, die die Fotzen der Frauen leckten. Und vor allem Frauen, die einen Schwanz im Mund hatten, ihn leckten, lutschten und bliesen, die sich das Sperma in den Mund spritzen ließen und es schluckten.
Während ich staunend die Hochglanzbilder betrachtete, begann er, mir an der Möse zu spielen, und machte mich richtig geil.
„Sieht doch geil aus, nicht?“, fragte er rhetorisch. „Soll ich dich auch mal so lecken wie in den Heften?“
„Oh ja, bitte, das will ich unbedingt ausprobieren!“, bettelte ich. Das fühlte sich bestimmt geil an, dachte ich, zumindest konnte es nicht schlimm sein, schließlich hatte Mama ja auch den Schwanz von Papa im Mund gehabt, wie die Frauen in den Heften.
Mein Bruder leckte mich sehr langsam und gefühlvoll zu meinem ersten Orgasmus. Seine Zunge erkundete jeden Millimeter meiner Spalte, drang immer tiefer in meine Fotze vor und vergaß dabei auch meinen Kitzler nicht. Ich dachte, ich verbrenne, es war so geil. Ich bin gekommen wie der Wahnsinn. Ihr wisst sicher, was ich meine; so etwas vergisst man nicht.
Nachdem ich wieder zu mir gekommen war und wir etwas geknutscht hatten, wollte ich unbedingt seinen Schwanz in den Mund nehmen, so wie Mama es bei Papa gemacht hatte. Ich leckte erst ein wenig an ihm herum und dann nahm ich ihn in den Mund, ohne richtig zu wissen, was zu tun war. Mein Bruder sagte mir dann, was ich tun sollte, und es schien ihm zu gefallen denn er spritzte mir erst in den Hals und dann in mein Gesicht. Ich ekelte mich nicht davor und zuckte auch nicht zurück, schließlich hatte Mama das auch nicht getan. Es fühlte sich klebrig und heiß an und es schmeckte leicht nach Frucht, was mich damals wunderte. Heute weiß ich, dass man mit dem, was man isst, auch den Geschmack des Spermas beeinflussen kann. Es fühlte sich so geil an und ich kam mir in dem Moment so erwachsen vor.
Dann knutschten wir eine ganze Weile und mein Bruder holte aus seinem Nachtschrank ein weiteres Pornoheft, das wir uns gemeinsam anschauten und die einzelnen Bilder kommentierten. Er wollte immer wissen, was mir gefällt oder auch nicht. Es war nicht gerade ein Streichelporno; es gab einige harte SM-Szenen und andere Dinge. Ich saugte alles wie ein nasser Schwamm auf, der aber auf der andren Seite gleich wieder auslief.
Wir haben uns noch mal in die berühmte 69 begeben und dann sind wir eingeschlafen.
Das war meine erste Nacht mit meinem Bruder.
Da es doch recht spät geworden war, kam uns unsere Mutter morgens wecken, da wir in den Stall mussten.
Nach unserer ersten Nacht war ich wie aufgedreht, ich wollte immer wieder an den Pimmel von meinem Bruder. Auch als die Feriengäste wieder weg waren, habe ich mich doch jede Nacht zu ihm ins Schlafzimmer geschlichen, um unseren Eltern zuzuhören und auch um etwas zu *******, denn mein Vater fickte unsere Mutter jeden Abend (es gibt Leute die finden das nicht normal).
So habe ich in den nächsten Tagen immer mehr gesehen und unsere Mom machte auch all die Dinge die ich in den Pornos meines Bruders so gesehen hatte. Na ja vielleicht nicht wirklich alles, aber doch jede Menge von dem, was ich mittlerweile von den Bildern kannte. So wurde es für mich normal, den Saft zu schlucken, den mir mein Bruder in den Mund spritzte, aber ich fand es auch geil, wenn er mir ins Gesicht und auf meine kleinen Titties spritzte.
So probierten wir mit der Zeit immer mehr aus. Er leckte mich zu geilen Orgasmen und ich ließ mir von ihm nicht nur die Muschi fingern. Denn Mutter wurde fast jeden Abend auch in den Arsch gefickt und leckte danach auch immer den Schwanz von Vater sauber, was er mit obszönen Kommentaren begleitete.
So langsam wuchs in mir der Wunsch, nicht nur einen oder zwei Finger in mein Döschen zu bekommen, nein ich wollte selbst das erleben, was ich jede Nacht bei unseren Eltern im Schlafzimmer sah. Was mich eigentlich etwas stutzig hätte machen müssen, ist, dass meine Mutter uns jetzt morgens immer wecken kam. Früher hat sie nur gerufen, dass wir aufstehen sollen, jetzt kam sie jeden Morgen hoch und weckte uns mit einem Küsschen und sagte: „Kommt, wir müssen dem Papa helfen“ oder etwas Ähnliches. Wenn sie dann bei mir war, lächelte sie immer ein wenig Heute denke ich, dass sie die Mischung aus Fotzensaft und Sperma gerochen hat, und ahnte, dass ich bei unserem Bruder war. Zudem war ich in letzter Zeit oft müde und kam schlecht aus dem Bett, was sie so nicht von mir kannte.
Ostern stand vor der Tür und bis auf eine Familie, die schon seit mehreren Jahren in den Osterferien zu uns kam, waren alle Gäste wieder nach Hause abgereist. In den 80er Jahren war das halt noch ein Feiertag mit Kirche und so. Heute geht es ja vielen leider nur noch um die freien Tage und wie man am besten den meisten Urlaub mit so wenig Tagen wie möglich hin bekommt. aber ich schweife ab.
Die Gegend bei uns war immer sehr gläubig und katholisch, aber bei uns war es auch Brauch, dass mit der Osternachtsmesse die Fastenzeit beendet wurde und es nach dem Gottesdienst im Gemeindehaus für alle ein ordentliches Frühstück gab, was dann in einen Frühschoppen mit anschließendem Kaffee und Kuchen endetet. Das sollte der Tag für mich sein, denn an solchen Tagen machten wir ****** den Stall fast alleine, da unsere Eltern dann auch mal ein wenig frei hatten. Wir gehen heute noch alle ins Gemeindehaus, da wir es für eine sehr schöne Tradition halten und der Zusammenhalt ist auch besser im Dorf.
Nachdem wir also mit dem Stall fertig waren, haben wir uns in der Clique bei uns in der Sattelkammer getroffen. Die Jungs hatten etwas zu trinken organisiert: Bier für die Jungs und „Dosenöffner“, Apfelkorn und Baileys für uns Mädels. Asti spumante wurde von den Jungs als Dosenöffner bezeichnet (warum wohl?). Die Jungs tranken Bier und wir Mädels hielten uns an den Asti, der war ja echt lecker und schmeckte fast wie Limo. Mit der Zeit wurde die Runde immer lockerer und es wurde ganz offen über die Vorzüge von uns Mädels gesprochen, so z.B. wer die längsten Beine, die hübscheste Frisur, den knackigsten Po oder die größten Titten usw. hat. Andere Mädchen wären vielleicht schockiert gewesen oder hätten sich geschämt, uns jedoch machte das nichts aus. Ja es gefiel uns sogar, wie die Jungs über unsere Körper sprachen, zeigte es uns doch, dass sie sich für uns interessierten und wir ihnen auf die eine oder andere Weise gefielen. Wir hielten dagegen, dass man bei den Jungs ja nichts sehen könnte, da ja alles in der Hose versteckt sei.
Ich weiß nicht mehr woher, aber auf einmal hatten die Jungs Pornos da. Die wurden gierig durchgeblättert und die Jungs machten ihre Kommentare dazu.
„Mann, hat die einen geilen Arsch.“
„Und die erst. So richtig schön rund und prall.“
„Schaut euch mal die Titten von der hier an.“
„Das sind mal richtige Möpse.“
„Nicht so wie eure.“
„Das sind ja auch richtige Frauen.“
„Und keine Babys, die noch mit Barbies spielen.“
So gab ein Wort das andere.
Ich fühlte mich herausgefordert, und so hob ich auf einmal meinen Rock hoch und zeigte den anderen meine junge Möse. Die andren Mädels waren etwas irritiert, da ich ja noch nicht mal ein Höschen anhatte. Aber im Stall hatten wir das eh nie und danach hatte ich einfach keins angezogen. Stand es doch sowieso meinen eigenen Plänen im Weg. Schließlich hatte ich im Laufe der letzten Tage gemerkt, dass ich es mochte wenn unser Vater oder mein Bruder, aber auch Mutti mir unter den Rock oder das Nachthemd schauten. Für meinen Bruder war es immer geil, denn er freute sich dann schon auf unsere Spielchen in der Nacht. Was ich erst Jahre später rausbekommen habe, war, dass sich unsere Eltern auch an dem Anblick aufgeilten, und meine Mutter so zu noch besseren Ficks kam. Deshalb kam sie uns jetzt auch morgens wecken, denn sie sah dann, wie ich manchmal noch Sperma in den Haaren hatte oder aber das Zimmer nach der eingetrockneten Wichse und meiner überlaufenden Muschi roch.
Nachdem ich erst einmal angefangen hatte, wollten die anderen Mädchen mir nicht nachstehen und womöglich als prüde, schüchtern oder schamhaft gelten. So kam es, dass wir Mädels auf einmal alle nackig waren und die Jungs uns anschauten.
Dann kam einer auf die glorreiche Idee, wir sollten doch mal so posieren wie die Frauen in den Magazinen. Das gefiel mir. Ich kannte ja schon so einige Pornohefte und hatte mit Thomas ja schon oft darüber diskutiert. So war ich wieder mal die erste, die die Beine spreizte und schamlos ihre Fotze präsentiert. Eine nach der anderen machte es mir nach, sogar meine kleine Schwester. Wir probierten dann alle möglichen Stellungen aus, in denen wir den Jungs unsere Ficklöcher präsentierten, ob im Stehen, im Liegen oder im Knien. Es wurde mit der Zeit immer frivoler und wir Mädels wollten uns ständig gegenseitig in immer gewagteren Posen übertreffen. Wir zogen unsere Pobacken auseinander, und dann auch unsere Schamlippen und ließen uns tief in unsere Löcher schauen. Mich machte diese Sexshow wahnsinnig geil und der Saft lief mir an den Schenkeln herunter.
Die Jungs hatten natürlich von unserem Anblick alle Mordsständer und fingen an zu wichsen. Dann kam einer auf die Idee, die Szenen in den Pornos nachzustellen. Aus reiner Gewohnheit griff ich sofort nach dem vertrauten Schwanz meines Bruders. Erst wichste ich ihn nur, doch als er mich aufforderte, ihn in den Mund zu nehmen, blies ich in gekonnt. Zwar schauten die anderen zuerst etwas überrascht, aber niemand nahm daran Anstoß, dass ich es mit meinem Bruder trieb.
Die anderen Mädels haben dann ebenfalls die Schwänze gewichst und dann auch in den Mund genommen und geblasen, und die Jungs haben uns die Fotzen geleckt und gefingert. Ich kam dabei auch in den Genuss, andere Schwänze zu blasen und anderes Sperma zu schlucken, was mir sehr gefiel. Ich kam mir vor, wie eine erfahrene Schlampe und machte alles, wie in den Pornomagazinen. Nur richtig gefickt haben wir nicht.
Auf einmal war es schon weit nach Mitternacht und wir machten uns alle auf den Weg nach Hause. Als wir im Haus waren, war es ruhig und die Eltern schliefen schon. Ich denke, sie hatten etwas ge******n und sind dann schnell eingeschlafen.
„Ich würde gerne heute bei dir schlafen“, flüsterte ich meinem Bruder zu und er hatte selbstverständlich nichts dagegen.
So bin ich direkt mit auf sein Zimmer gegangen.
„Das war voll cool gerade“, meinte ich, während ich mich auszog und nackt auf sein Bett warf.
„Ja, allerdings. Total geil“, stimmte mein Bruder mir zu. „Das müssen wir bald noch mal machen.“
„Auf jeden Fall!“
„Du warst wirklich Spitze, Doro“, lobte er mich, was mich mächtig stolz machte. „Respekt, ehrlich, wie du einfach so deinen Rock hochgehoben hast und deine nackte Fotze gezeigt hast, das war schon klasse.“
Ich kicherte. „Das mach ich doch für dich andauernd.“
„Ja, für mich schon. Und für Papa auch.“
„Das hast du bemerkt.“
„Na klar.“
„Papa spannt aber auch dauernd hinter mir her.“
„Wer nicht?! Du bist halt ein süßes, hübsches Mädel.“
Ich kicherte wieder. „Danke!“ Ich gab ihm einen feuchten Kuss.
„Und nachher dann, als ihr Mädels posiert habt… du warst immer einen Tick versauter als die anderen.“
„Hat es dir gefallen, wie ich posiert habe, ja?“
„Und wie! Hast du nicht gesehen, dass mein Schwanz die ganze Zeit steinhart war?“
„War das etwa meinetwegen? Es waren doch noch andere Mädchen da, die auch nackt posiert haben und ihre Titten und Fotzen gezeigt haben.“
„Ja schon, aber du warst halt die geilste und versauteste von allen. Hat es dir denn auch Spaß gemacht, dich so schamlos vor den anderen zu zeigen?“
„Das war einfach supergeil, ehrlich. Meine Fotze war mindestens genauso nass wie dein Schwanz hart war. Es hat mich echt total geil gemacht, dass ihr mich angestarrt habt. War ich denn gut? War ich richtig versaut?“
„Du warst genauso versaut wie die Mädels in den Magazinen.“
Glücklich über das Lob schmiegte ich mich an ihn, presste meinen jungen, nackten Körper gegen seinen und küsste ihn leidenschaftlich.
„Danke, großer Bruder“, sagte ich atemlos. „Etwas fehlt mir aber noch zu meinem Glück.“
Wir begannen wieder wild miteinander zu knutschen und ich spielte mit seinem Schwanz, der dank meiner Bemühungen schnell wieder steif wurde. Gepriesen sei die Jugend, denn diese Leistung war schon klasse, nach allem, was er vorher in der Sattelkammer schon geleistet hatte.
„Ich möchte, dass du mein Erster bist, Thomas“, stöhnte ich in seinen Mund. „Jetzt! Bitte! Ich will es jetzt.“
Er drehte mich auf den Rücken und schaute mir tief in die Augen „Ist das wirklich dein Ernst, Doro?“
„Mmjaaaa!“ stöhnte ich.
Ich spürte seinen Schwanz an meiner Fotze. Ich spreizte die Beine ganz weit, damit er gut in mich eindringen konnte. Ich wollte es, wollte endlich ficken, richtig ficken, wollte es so sehr. Ich öffnete mich für ihn, gab mich ihm völlig hin.
Er schob ganz langsam seinen Schwanz in mich hinein. Das berühmte Häutchen war schon länger unserem Fingerspiel oder anderen Gegenständen, die ich mir in den letzten Tagen eingeführt hatte, zum Opfer gefallen. Endlich, endlich hatte ich einen richtigen Schwanz in meiner Fotze! Das war so viel geiler als meine oder seine Finger oder irgendein kalter Gegenstand. Dies war ein Schwanz aus Fleisch und Blut, heiß, lebendig, weich und hart zugleich. Und es war der Schwanz meines Bruders!
Er stieß mich ganz langsam und tief in meine Möse. ich war so nass, dass ich meinte, zu zerfließen. Die Geilheit des ganzen Tages bahnte sich nun einen Weg nach draußen und ich musste ins Kopfkissen beißen, um nicht zu schreien. Dann nahm er so langsam an Fahrt auf und stieß mich richtig hart bis zu meinem Muttermund. Als Thomas mir dann seinen Samen tief in die Fotze spritzte, kam es mir. Den Orgasmus, den ich dann erlebte, war das wahnsinnigste Gefühl, das ich jemals hatte. Ich kam so heftig, dass ich das ganze Bett vollpisste, da ich es nicht mehr halten konnte. Ich war wohl sogar einen Moment richtig weggetreten und ohnmächtig.
Dieses Gefühl von absoluter Geborgenheit und Liebe, die ich in diesem Moment zu meinem Bruder verspürte, war einfach unbeschreiblich. Das erste Mal ist einfach nicht zu wiederholen; es hat mich einfach überrannt. Ich denke jeder von uns kann sich noch gut oder schlecht an sein erstes Mal erinnern, für mich war es einer der schönsten Momente, die ich erleben durfte.
Wir haben noch viel mit einander ausprobiert und ich habe viele Orgasmen in verschiedenen Stellungen, Situationen und Orten erlebt, aber dieser eine Tag bzw. Nacht hat immer einen besonderen Platz in meinen Gedanken.
Danach begann die wildeste Zeit meiner Jugend, denn von nun an ging es erst richtig los. Aber das ist eine andere Geschichte.
Teil 2: Gabis Entjungferung
Es war an einem warmen Tag Ende Juli, das weiß ich noch genau, denn wir haben Weizen gedroschen und wir ****** sind mit Mama und Opa beim Strohpressen gewesen. Opa fuhr den Trecker mit der Presse und Mama und Gabi stapelten die kleinen Ballen auf dem Anhänger. Thomas und ich waren zu Hause auf dem Hof und stapelten alles in die Scheune. Papa war am Dreschen mit dem Mähdrescher und unser Nachbar Heinz fuhr das Getreide mit seinem Schlepper zur Genossenschaft. So arbeiteten die beiden schon seit Jahren zusammen, denn sonst stand der Mähdrescher in der Erntezeit ungenutzt rum, wenn man auch noch das Getreide wegfahren musste. Außerdem war ein großer Drescher billiger als zwei kleine. Und wir und auch unser Nachbar konnten so mit dem Rest der Familie direkt das Stroh pressen und es gab nicht die Gefahr, dass es noch mal nass regnet.
Wie gesagt wir waren den ganzen Tag draußen und haben geschuftet. Dennoch waren unsere Eltern ganz schön geil, denn wir konnten gut hören, wie sie sich im Bett gegenseitig erzählten, was sie so gesehen hatten und wie geil sie davon geworden sind. Thomas und ich schlichen uns also in den Flur und hörten ihnen zu, wie sie am ficken waren. Vater sagte gerade zu Mutter: „…also die Maria…“ Er meinte die Frau unseres Nachbarn. „…hat zur Kaffepause wie immer den Kaffee gebracht, aber stell dir vor, sie hatte nur eine Kittelschürze an.“
„Wie, nur eine Kittelschürze?“, fragte Mutter zurück. „Sonst nichts? Keine Unterwäsche?“
„Nee, keine Unterwäsche.“
„Na und? Ich hab ja auch nie welche an.“ Mutter kicherte.
„Jedenfalls, beim Kaffetrinken saß sie mir gegenüber, und ich konnte direkt auf ihre Fotze schauen.“
„Du Ferkel!“, schimpfte Mama, aber wir hörten, dass sie es nicht ernst meinte. „Und du hast natürlich nicht weggeschaut, was?“
„Natürlich nicht. Warum auch.“
„Hat sie denn bemerkt, wohin du schaust?“
„Klar hat sie das.“
„Und?“
„Sie hat mich nämlich angelächelt und die Beine noch etwas breiter gemacht.“
Mutter lachte. „Ich glaube, der Heinz bringt es wohl nicht mehr so im Bett. Er ist ja auch immerhin 12 Jahre älter als die Maria und somit nicht mehr der Jüngste.“
Ich glaube, er war damals schon Anfang 60. Er hatte die Maria geheiratet, da war sie gerade mal ************. Naja, das war auch eine ganz andre Zeit.
„Ich weiß ja, dass der Maria das Fötzchen immer juckt“, erklärte Mutter. „Sag schon, was würdest du denn so alles machen mit der geilen Maria?“
„Oh, da würde mir schon so einiges einfallen. Du weißt doch, dass ich beim Sex sehr fantasievoll sein kann.“
Mama kicherte. „Oh ja, allerdings, du Ferkel.“
„Na das musst du gerade sagen, du Drecksau. Gib’s zu, du bist doch selber scharf auf die Maria. Sag, würdest du ihr nicht gern die geile Fotze lecken?“
„Hm ja, warum nicht. Während du sie in den Arsch fickst…“ So geilte sie Vater immer weiter auf.
Während wir also dem Gespräch der beiden zuhörten, das mehr und mehr in geiles Gestöhne überging, gab mir Thomas ein Zeichen, dass ich ihm einen blasen sollte. Das machte ich auch mit einer Hingabe, die mir schnell eine Belohnung in Form einer schönen Ladung Sperma einbrachte, die ich genüsslich schluckte. Thomas war erst mal befriedigt, aber ich noch geiler als zuvor.
Mutter erzählt Vater gerade: „Du weißt ja selbst, dass wenn man vom Trecker aus nach oben zum Wagen schaute, einen super Blick unter unsere Röcke hat. Dem Opa sind fast die Augen aus dem Kopf gefallen, als er bemerkt hat, dass keine von uns Weibern Unterwäsche unterm Rock trägt.“
„Na das kann ich mir vorstellen. Bei wem er denn geschaut?“
„Vor allem bei Gabi, und bei mir natürlich auch.“
„Ja, ja, die Gabi hat sich in diesem Frühjahr aber auch ganz gut entwickelt. Ich kann da auch nicht immer wegschauen“, gestand er.
Ich dachte mir: ‚Schau an, die kleine Sau macht hier auch schon alle an.‘
Papa meinte: „Dann muss die Oma sicher heute auch die Beine breit machen, wenn er so auf gegeilt nach Hause kommt.“
Was beide zum Lachen brachte und sie anfingen, sich über das noch vorhandene Sexleben unserer Großeltern zu unterhalten. Das fand ich dann nicht mehr so geil und Thomas und ich gingen in sein Zimmer, da ich jetzt richtig ficken wollte.
Als wir auf seiner kleine Stube waren, sagte ich zu ihm: „Jetzt leck mich erst mal schön! Ich hab dir ja auch schon einen geblasen, und das Stroh habe mich schon den ganzen Tag an der Muschi gekitzelt. Du glaubst gar nicht, wie megageil ich die ganze Zeit schon bin.“
Ich legte mich auch gleich mit weit gespreizten Beinen auf sein Bett. Dieser Einladung konnte Thomas natürlich nicht widerstehen. Seine Zunge pflügte regelrecht durch meine nasse Muschi und brachte mich schnell zu einem super Orgasmus. Er beschwerte sich nur, dass ihn die Haare im Mund doch etwas stören würden. (Ihr wisst ja schon Bescheid, er stand da schon auf blanke Mösen, und wenig später erfüllte ich ihm den Wunsch ja auch - siehe Teil 2.)
Ich war mittlerweile so geil und nass, dass ich jetzt unbedingt seinen Schwanz in mir spüren wollte. Er legte sich über mich und küsste mich mit seiner nach meiner Muschi schmeckenden Zunge. Dann stieß er mir seinen Schwanz in das nasse Möschen.
Ah ja, darauf hatte ich nur gewartet. Seine Stöße brachten mich schnell auf Touren. Thomas konnte (und kann) so geil ficken, das konnte er damals schon, und ich sagte es ihm auch. Was ihn dazu brachte, noch schneller, tiefer und härter zu rammeln.
Und dann… stand auf einmal Gabi neben uns und sagte: „Ich will jetzt auch endlich mal ficken.“
Wir waren erst mal etwas sprachlos, denn Thomas hatte doch seine Türe hinter mir abgeschlossen. Also wo kam das kleine Luder her? Wir waren beide der Meinung gewesen, dass Gabi nach der harten Arbeit sicher tief und fest schlafen würde.
„Wo… wie… bist du hier reingekommen?“, fragte Thomas ziemlich sauer.
„Ich… ich habe euch schon öfter beobachtet, wie ihr zusammen hier rein gegangen seid und miteinander gefickt habt“, gestand sie trotzig. „Ich bin wach geworden, weil ich mal auf Klo musste. Da hab ich euch im Flur stehen sehen, wie ihr Mama und Papa *******t habt. Ich hab mich rangeschlichen und hab auch gehört, was die erzählt haben. Dass Opa mein Fötzchen angestarrt hat und so. Da bin ich sofort nass gewesen zwischen den Beinen. Und dann habe ich es nicht mehr ausgehalten. Ich wollte auch endlich gefickt werden. Wie ihr anderen auch. Also hab ich mich schon vorher an euch vorbei zu Thomas Zimmer geschlichen und hab dort auf euch gewartet. Ich habe mir nämlich schon gedacht, dass ihr wieder miteinander ficken wollt. Und wenn ihr mich jetzt nicht endlich mitmachen lasst, dann erzähle ich alles Mama und Papa. So!“ sie schaute uns herausfordernd an.
In gewisser Weise hatte sie tatsächlich Recht. Als meine kleine Schwester war sie ganz selbstverständlich Teil unserer Clique und bei all unseren versauten Spielchen immer mit dabei. Zum Teil durfte sie auch mitmachen. Sie hatte schon einige Schwänze geblasen, Sperma geschluckt und Fotzen geleckt. Auch ich hatte schon öfter mit ihr ‚gespielt‘ und wir hatten uns gegenseitig die Muschis geleckt. Aber aufgrund ihres zarten Alters hatte es noch niemand gewagt, sie richtig zu ficken, weshalb sie die einzige Jungfrau in unserer Clique war. Ach ja, was ihr Alter anging: sie ist ein Jahr minus einem Monat jünger wie ich.
Thomas hatte schon etwas Panik und wollte ihr drohen, aber ich sagte zu ihr: „Klar kannst du das tun, aber dann musst du auch mit der Konsequenz leben. Dir ist doch wohl klar, dass wenn Bruder und Schwester miteinander Sex haben, dass das ****** ist, und das ist verboten. Wenn das also rauskommt, dass wir miteinander ficken – und das wird es, wenn du es Mama und Papa sagst - dann muss Thomas sicher ins Gefängnis. Und ich werde dich dann nie mehr anfassen.“
Das saß. Sie war den Tränen nahe. „Aber ich will doch nur endlich auch richtigen Sex. So wie ihr zwei und auch unsere Eltern. Ich fühle mich sonst immer so ausgeschlossen, wenn ihr zwei zusammen seid und ich nicht dabei sein darf. Ich würde doch nie etwas sagen, ganz bestimmt nicht. Aber ich dachte einfach, das wäre doch ein gutes Druckmittel, aber ich habe das Ganze wohl nicht zu Ende gedacht.“
„Bist du denn wirklich bereit für so einen großen Schritt?“, fragte ich.
„Ich will nichts lieber als endlich mit euch und auch den anderen aus der Clique zu ficken und rum zu sauen, so wie ihr das auch tut.“ Dabei zog sie sich ihr kurzes Nachthemd aus und stellt sich breitbeinig vor das Bett, in dem wir halb saßen und halb lagen. Mit beiden Händen zog sie ihre Schamlippen auseinander und zeigte uns, dass sie wirklich ganz nass war.
Da nahm ich sie bei der Hand und legte sie ins Bett. Thomas legte sich auf die andre Seite und wir begannen beide, ihren Körper zu streicheln und zu küssen. Jeder von uns saugte an einer ihrer kleinen, spitzen Tittchen und mit einer Hand streichelten wir so langsam in Richtung ihrer noch kaum behaarten Muschi.
Ich erzählt ihr, was wir eben bei unseren Eltern gehört hatten und dass sie den armen Opa so geil gemacht habe. Gabi lachte und sagte: „Das weiß ich doch. Opa hat schon im Flur zu Oma gesagt, heute wolle er sie noch richtig bumsen. Oma fragte dann, wie er denn auf die Idee komme, und er wollte gerade antworten, als Oma mich wohl sah und schnell das Thema wechselte. Ich habe zwar noch mal gefragt, aber Oma wiegelte das Ganze mit Alte-Männer-Blödsinn ab und lächelte und meinte dann, dass ich doch sicher hungrig sei nach all der Arbeit.“
Bei all dem Gerede hatten wir die Kleine dann so geil gemacht mit unseren doppelten Streicheln und Lecken und Saugen, dass sie kurz vor einem Orgasmus stand. Thomas schob sich langsam auf Gabi und sie bekam genau in dem Moment ihren Orgasmus, als er seinen Schwanz zum ersten Mal in ihrer Fotze versenkte. Gabi stöhnte und schrie wie am Spieß, wie geil das sei und ich verschloss ihr schnell ihren Mund mit einem Zungenkuss. Thomas fing an, sie zu ficken, und Gabi ging ab wie Schmitz Katze, wie man bei uns sagt. Sie hatte sehr schnell den nächsten Orgasmus, was ich so auch nicht gedacht hätte.
Thomas zog seinen Schwanz raus, denn er wollte nicht in ihr Abspritzen. Gierig stürzten wir beide uns darauf und teilten uns den Saft des Lebens schwesterlich. Er spritzte uns seinen Samen in unsere weit aufgerissenen Mäuler. Wir schluckten, dann küssten wir uns und leckten uns gegenseitig den Rest von den Lippen. In unserem Übereifer leckten wir dann auch noch seinen Pimmel sauber, obwohl ein klein wenig Blut daran klebte. Das störte uns aber nicht, sondern machte die Sache ganz besonders versaut. So wie wir es liebten und immer noch lieben.
Danach war sie völlig außer Atem. „Mann war das geil!“, rief sie enthusiastisch. „Ich bin echt voll happy, dass es endlich passiert ist. Ich hab euch doch schon so oft beobachtet, und jetzt wollte ich es auch unbedingt wissen.“
„Na, nun weißt du ja, wie es ist, gefickt zu werden und einen Schwanz in der Fotze zu spüren.“
„Ja, allerdings. Es war so mega! Ich hoffe, ihr lasst mich jetzt öfter mal mitmachen.“
„Solange du nicht wieder damit drohst, uns zu verraten…“
„Natürlich nicht, Ehrenwort“, versprach sie hastig.
„Hm, was meinst du, Doro, sollen wir die kleine Schlampe noch mal mit uns spielen lassen?“
„Hmjaaa“, antwortete ich gedehnt. „Und wir fangen sofort damit an!“ Ich stieß sie zurück in eine liegende Position, spreizte ihre Schenkel und machte mich daran, ihre frisch entjungferte Fotze sauber zu lecken, was sie gleich wieder zum Stöhnen brachte.
Sie hat sich dann auch gleich bei mir revanchiert und mich ebenfalls geleckt. Und Thomas – der jugendlichen Ausdauer sei Dank - hat mich auch noch mal gefickt-
Nachwort:
Seit dem Tag trieben wir es fast jeden Tag zusammen, selbst bis zum heutigen Tag immer wieder mal, da es immer wieder zu geilen Situationen kam und wir auch nichts ausgelassen haben. Gabi und ich sind auch heute noch sehr mit einander verbunden und durch die Schreiberei hier sind auch viele alte Geschichten und Anekdoten wieder an die Sonne gekommen. Wir haben schon bei so mancher Flasche Wein und Bier abends zusammen gesessen und in alten Erinnerungen gekramt. Meist kommt es dann auch immer wieder zu einer schönen Nummer mit uns zweien, dreien oder allen vieren. Anfang Dezember hatte Thomas ja Geburtstag und wir haben ihn nochmal so gefeiert wie vor 30 Jahren (siehe Teil 2). Es war für uns alle sehr schön und auch geil und wir haben uns vorgenommen, es doch öfters mal wieder so krachen zu lassen.
Teil 3: meine erste Fotzenrasur
Nachdem ich meinen ersten Sex mit meinem Bruder hatte, trafen wir uns mit der Clique jetzt noch öfter bei uns im Stall und in der Tenne. Die Jungs hatten immer wieder Pornos dabei, die wir alle sehr interessiert anschauten - und dann auch nachstellten. Den Jungs ging es nie weit genug und einige der Mädels stellten die ersten Fragen auch bei ihren Müttern, wie denn das so mit dem Sex sei.
Einige bekamen zur Antwort, dass sie das schon merken würden, wenn sie erst einmal verheiratet wären und dafür dann noch Zeit sei; und andere, so wie auch bei mir und meiner Schwester oder unserer Nachbarin, bekamen von unseren Müttern immer alles offen gesagt und erklärt, und es war immer mit dem Satz verbunden, dass das Weib dem Mann zu gehorchen habe. Mutter sagte dann aber auch mit einem Augenzwinkern: „Wenn den Männern der Schwanz steht, tun sie eigentlich alles für dich. Du musst nur lernen, wie du sie am besten kontrollieren kannst.“ So erfuhr ich zum Beispiel, dass unser Vater es total geil fand, wenn er Mutter immer an die Möse konnte. Deshalb trug sie auch so gut wie nie Unterwäsche. Und dass wir auch keine an hatten, fand er auch immer geil. Denn wo er konnte, versuchte er, uns unter die Röcke zu schauen. Was uns unsere Mutter als normales Männergehabe erklärte. „Das ist nun mal so. Wenn sie dir also zum Beispiel beim Schützenfest an den Po gehen oder dir einen Klaps auf den Arsch geben, dann schimpfst du mit ihnen, aber nicht zu doll, nur so dass du deinen guten Ruf nicht verlierst.“
So war das nun mal damals bei uns auf dem Land: Die Jungs sind tolle Hechte, die Mädchen gleich Schlampen.
In unserer Clique ging es aber noch ganz anders zu. Wir haben zu Hause im Stall geholfen und wenn die Arbeit fertig war, so haben wir alle miteinander gefickt und geblasen und geleckt. Es wurden immer wieder neue Dinge ausprobiert und in den "Spielekatalog" aufgenommen.
Zum Glück waren wir schon so aufgeklärt, das wir wussten, dass hemmungsloses Rumficken – ohne Kondom! - schnell ungewollte Folgen haben konnte. Die große Schwester von Karin, die auch immer mit uns zusammen war, arbeitete zu unserem Glück in der Verbandsgemeinde beim Frauenarzt und hatte schließlich dafür gesorgt, dass wir alle die Pille bekamen und auch unsere erst Untersuchung. Sie war so klug, ihrer Mutter zu sagen, wie wichtig es doch sei, sich regelmäßig auch vom Frauenarzt untersuchen zu lassen. Die erzählte das natürlich bei den Frauentreffen weiter und so waren alle Mütter aufgeschlossen, was den Besuch beim Frauenarzt anging. Und da wir alle soooo doll Bauchschmerzen hatten, wenn wir unsere Tage hatten, war das mit der Pille eine gute Sache. Bauchweh weg, Zyklus in ordentlichen Bahnen - Mütter zufrieden. Keine Beschränkungen beim Ficken und Abspritzen – Jungs zufrieden. Keine Angst vor ungewollter Schwangerschaft - Mädchen zufrieden.
So ging das den ganzen Sommer über. Pornos anschauen, Szenen nachstellen, blasen, lecken, ficken in allen Variationen. Die Mädchen in den Heften waren zum größten Teil rasiert, was natürlich dazu führte, dass einige der Jungs unbedingt wollten, dass wir – das heißt insbesondere ich - uns die Mösen ebenfalls rasierten. Vor allen mein Bruder Thomas war da sehr engagiert und brachte das Thema immer wieder neu auf.
Anfang Dezember, es war mittlerweile doch recht frisch draußen, hatte Thomas Geburtstag und ich dachte mir, dass es bestimmt eine nette Überraschung für ihn sei, wenn ich mir das Fötzchen rasieren würde.
Gesagt getan, am Samstag sollte für unsere Clique dann eine große Geburtstagsparty bei uns in der alten Futterküche sein. Da wir seit mehreren Jahren keine Schweine mehr hatten, hatten wir es in einer Gemeinschaftsbearbeitung unserer Eltern geschafft, sie zu überreden, dort für uns einen Partyraum einzurichten. Es war alles da, was wir brauchten, unter anderem eine kleine Bar, die Thomas mit unserem Cousin Jens aus alten Paletten zusammen gebaut hatte. Es gab aus diversen Neuanschaffungen unserer Eltern (d.h. von der ganzen Clique) einiges, was wir im Laufe der Zeit in den Raum schleppten. Wie Jugendliche halt so sind, waren wir froh über alles, was wir bekommen konnten. So war der Raum ein richtig schöner Party- und Gruppenraum geworden, wo wir vor allem auch ganz für uns waren. Hier sollte also der Geburtstag stattfinden.
Meine Schwester Gabi, Mutter und ich hatten Salate und Partyfrikadellen und was man sonst noch so für eine Party brauchte, gemacht. Nachdem nun alle Vorbereitungen abgeschlossen waren, gingen wir alle duschen. Ich hatte mir im - heute sagt man Tante-Emma-Laden - alles gekauft, was nötig war: Schaum, Rasierer und eine extra Schere, damit keiner merkte, dass die normale nicht an ihrem Platz war.
Ich stutze mir die Haare, soweit es ging, dann schäumte ich den Rasierschaum auf und fing an, mit dem Rasierer die ersten Striche zu ziehen. Da ging die Türe auf und meine kleine Schwester Gabi stand in der Tür.
„Wow, ich hätte nicht gedacht, dass du das machst“, war alles, was sie sagte und blieb in der Türe stehen.
„Rein oder raus“, war meine Antwort. Und wie sollte es auch anders sein - sie kam rein.
„Wie kommst du denn auf so was?“, fragte sie lauernd. Aber sie gab die Antwort sofort selbst. „Wegen Thomas? Weil er Geburtstag hat? Du willst ihn damit überraschen.“
Ich nickte nur zustimmend. Sie kicherte.
Sie betrachtete meine unbeholfenen Versuche eine Weile. „Soll ich dir helfen?“, bot sie mir dann entgegen meiner Erwartung an.
Das Angebot nahm ich gerne an, denn es war gar nicht so leicht, alle Haare zu entfernen.
Sie nahm mir den Rasierer aus der Hand und kniete sich zwischen meine Schenkel. Es war nicht so, dass ich mich vor meiner kleinen Schwester genierte, denn wir hatten uns bei unseren Sexspielchen ja schon oft nackt gesehen und uns auch gegenseitig gefingert und geleckt. Aber doch war es anders, ungewohnt, wie sie mit der scharfen Klinge an meiner Fotze, meinem empfindlichsten Teil, herumhantierte.
Natürlich bleib es nicht aus, dass sie mich dort berührte, meine Schamlippen zur Seite schob oder über meine Kitzler strich. Das kleine Biest legte es darauf an, mich richtig heiß zu machen. Ich wurde zunehmend erregter und mein Fötzchen zunehmend feuchter. Das blieb ihr natürlich nicht verborgen, und schon bald steckten ihre Finger bei jeder Gelegenheit in meinem Loch, ob es für die Rasur nötig war oder nicht.
Als sie schließlich fertig war, stellte ich mich kurz in die Dusche, um den Rest Schaum von meiner Möse abzuspülen. Dann kam sie zu mir und sagte: „Noch mal schauen, ob auch alles glatt ist.“ Und sie fuhr mit ihren Fingern durch meine Spalte. „Hm, fühlt sich alles sehr schön glatt und weich an“, stellte sie fest.
Auch ich betastete jetzt meine Muschi. Oh ja, es war wirklich alles wunderbar glatt und weich, keine struppigen Haare. Vor allem aber war meine Spalte mit den Schamlippen ungehindert zu sehen. Genau wie bei den Mädchen in den Pornos. Genauso versaut, frivol, schamlos und geil. Das gefiel mir sehr gut und für mich stand in diesem Moment fest, dass würde ich in Zukunft immer so machen.
Gabi befummelte weiter meine Fotze, wobei sie mich fast bis zum Höhepunkt brachte, und sagte dann: „Das fühlt sich echt geil an. Hm, sag… kannst du mich nicht auch rasieren, denn dann wäre es eine echte Doppel-Überraschung für Thomas.“
Also rasierte ich der Kleinen auch die Möse blitz blank, wobei ich mich nach Kräften revanchierte. Nach dem Abspülen war nun ich es, der den Erfolgstest machen musste. Also leckte ich sie erst einmal, denn ich wollte auch wissen, wie sich das jetzt auch auf der Zunge anfühlt. Es war einfach herrlich. So glatt und weich und sanft und ohne störende Haare um Mund konnte ich ganz die Fotze genießen und ihre Säfte schmecken. Ich liebte den Geschmack ihrer Fotze. Ganz ähnlich wie mein eigener (schließlich waren wir Schwestern) und doch ganz anders. Ich hatte ihn schon oft gekostet, aber jetzt, ohne die Haare, erschien er mir noch köstlicher. Ihre Fotze war ohnehin so herrlich eng (kein Wunder in ihrem zarten Alter), aber jetzt sah sie noch enger und jünger aus. Gabi fing schnell an zu stöhnen, und während ich meine Zungenspiele intensivierte und mit den Fingern nachhalf, kam es Gabi heftig.
Dann gingen wir auf unsere Zimmer und haben uns für den Abend fertig gemacht. Auch wenn es Dezember war, so haben wir uns wie immer kurze Röcke angezogen. Ich ohne was drunter, Gabi mit einer Leggins, die damals total in waren. Ich fand die immer sehr unpraktisch, deshalb habe ich auch nie welche getragen. Außerdem reizte mich das Risiko, ohne Höschen und mit frisch rasierter Muschi vor allen Verwandten und Bekannten herumzulaufen, dem einen oder anderen mehr oder weniger ungewollt einen Blick auf meine blanke Möse zu gestatten und dabei möglicherweise erwischt zu werden. Allein der Gedanke, mit rasierter Fotze rumzulaufen, wie die Mädchen in den Pornos, geilte mich den ganzen Abend mächtig auf und meine Spalte war ständig klitschnass.
Die Party war ein voller Erfolg und wir hatten viel Spaß. Oma, Opa und unsere Eltern hatten was gegessen und ein paar Bier mit uns ge******n und meinten dann, dass sie das Jungvolk mal lieber alleine lassen wollen.
Die ersten Gäste verließen so gegen ein Uhr morgens die Party. Von da an lichteten sich langsam die Reihen und es blieb nur unsere kleine Clique übrig. Wir räumten ein bisschen auf, hörten noch Musik und tranken noch ein paar Bier und Baileys. Zu der Zeit hatte mein späterer (d.h. jetziger) Mann Chris schon ein Auge auf mich geworfen und wir haben viel mit einander getanzt. Ich presste meine Teenietitten gegen seine Brust, und er im Gegenzug seinen wachsenden Schwanz gegen meinen Bauch. Die Mädels fingen in den Ecken mit den Jungs an zu knutschen und es wurde überall schon heftigst gefummelt.
Die Stimmung knisterte vor Erotik. Genau der richtige Zeitpunkt für meinen großen Auftritt.
Thomas knutschte mit Agathe, als ich mich vor die beiden stellte und leise fragte: „Äh, Thomas, darf ich dir kurz mal was zeigen?“
Die zwei schauten mich fragend an und Thomas fragte: „Was ist denn?“ Er war wohl wenig begeistert wegen meiner Störung, und sie erst recht nicht, aber neugierig war er auch, vor allem da Gabi nun auch noch zu uns kam.
Ich sagte zu ihm: „Schau mal, wir haben da noch ein extra Geburtstagsgeschenk für dich.“ Dabei hob ich meinen Rock hoch und präsentierte ihm meine blank rasierte Muschi.
Thomas starrte mich – oder viel mehr meine nackte Fotze – eine Weile sprachlos an, wobei im fast die Augen aus dem Kopf fielen. Dann sagte er mit heiserer Stimme: „Wow, Mann, also das ist echt eine geile Überraschung! Das hätte ich nie gedacht, dass du dir das überhaupt trauen würdest, Schwesterchen.“
Während er noch gierig glotzte, griff mir Agathe, mit der ich schon öfter mal ‚gespielt‘ hatte, ohne Vorwarnung an die Muschi und verkündete dann laut in die Runde: „Ey, schaut mal, Doro hat sich die Fotze rasiert. Fühlt sich voll geil an!“ Und zu mir fügte sie hinzu: „Passt gut zu dir; so weiß man sofort, dass du eine geile Schlampe bist.“
Ich war ihr deswegen nicht böse, denn es stimmte ja, ich war (und bin) eine geile Schlampe - und stolz drauf! Aufgrund ihrer Worte schauten natürlich alle zu mir rüber und starrten auf meine kahle Fotze. Die war wegen Agathes Berührung und der Tatsache, dass mich alle mal wieder anstarrten, schon wieder am Auslaufen.
Gabi bekam ihre Leggings gar nicht schnell genug aus (ich hatte ihr ja gleich gesagt, sie solle die weglassen) und präsentierte allen nun auch stolz und völlig schamlos ihre rasierte Muschi.
Alle wollten mal fühlen, wie sich das so anfühlt, und so wurden wir beide von Männlein und Weiblein gleichermaßen abgegriffen. Das war genau das, was ich wollte, alle sollten sie sehen und fühlen, was für eine geile Stute ich war. Zuerst streichelten sie nur über den kahlen Schamhügel, doch bald schon steckten sie alle ihre Finger in unsere Fotzen und befummelten uns, was mich – und auch Gabi - total geil werden ließ.
Wir mussten natürlich erzählen, wie es dazu gekommen war, und ob wir keine Angst hätten, dass unsere Eltern das sehen würden. Ich antwortete cool: „Das ist mir doch egal! Und was denn überhaupt, die Harre wachsen ja auch wieder.“
Mein Bruder war jedenfalls total begeistert von unserer geilen Geburtstagsüberraschung. Sein Schwanz war so groß und hart wie noch nie und sprengte fast seine Hose. Hastig riss er sich die Kleider vom Leib. „Der erste Fick in die blanken Mösen gehört mir!“, verkündete er besitzergreifend, und da er ja Geburtstag hatte, machte ihm auch niemand dieses Recht streitig.
Auch ich zog mich aus und legte mich einladend mit weit gespreizten Beinen auf ein Sofa. Nur kurz fingerte er meine kahle Muschi und leckte ein paar Mal durch die Spalte. „Hmm, geil!“, schnurrte er dabei. Dann hatte er es so eilig, meine nackte Fotze zu ficken, dass er mir seinen stahlharten Schwanz mit einem Stoß bis zum Anschlag in mein Loch rammte. Meine Fotze war durch das viele Befummeln und die ganze bizarre Situation sowohl nass als auch geweitet genug, so dass mir das nichts ausmachte. Ich liebte es, wenn er mich so hart rannahm, mich als sein Sexobjekt benutzte. Wir waren beide so aufgegeilt – er von meiner blanken Fotze, ich durch die Zurschaustellung eben dieser – dass es uns beiden schon nach kurzer Zeit kam. Während er seinen brüderlichen Samen tief in meine Möse pumpte, schrie ich meine Lust laut heraus.
Nun war Gabi an der Reihe (sie war trotz ihres jungen Alters schon lange keine Jungfrau mehr, aber das ist eine andere Geschichte, die ich vielleicht später einmal erzähle). Obwohl er gerade in mir abgespritzt hatte, wurde sein Schwanz einfach nicht schlaff, so aufgegeilt war er durch unsere rasierten Fotzen. Gabi wartete bereits auf ihn. Auch sie war nass und geil und fickbereit. Auch sie bekam seinen Schwanz in voller Länge zu spüren. Bei jedem Stoß stöhnte sie laut und wölbte sich ihm entgegen. Auch sie bekam ihren Orgasmus und auch ihre Fotze wurde mit seinem Sperma abgefüllt.
Die anderen hatten uns die ganze Zeit zugeschaut. Die Jungs wichsten sich die Schwänze oder ließen sich wichsen, einige wurden auch geblasen, aber keiner fickte, wie es sonst üblich gewesen wäre. Alle warteten ab.
Nachdem Thomas uns beide abgefickt hatte, ließ er sich erschöpft auf einen Stuhl fallen. „Geil!“, keuchte er schwer atmend. „Einfach nur geil, die blanken Fotzen!“
Das löste die Starre der anderen. Alle Jungs wollten nun natürlich auch mit uns ficken und unsere rasierten Fotzen genießen. Ich genoss die Aufmerksamkeit, sowohl die visuelle durch ihre gierigen Blicke als auch die physische durch die Berührungen ihrer Hände und die Stöße ihrer Schwänze. Ich war in meinem Element: die Fickschlampe, die von jedem benutzt werden konnte. Und nun war meine Einstellung, mein ‚Status‘ als Schlampe durch die rasierte Fotze für jeden deutlich erkennbar. Ich war stolz und glücklich wie noch nie.
Gabi und ich waren der Mittelpunkt der wilden Fickerei. Die andren Mädels waren deshalb natürlich zunächst ziemlich sauer, aber dann haben sie dennoch munter mitgemacht. Es wurde noch eine richtige geile Orgie, bei der wir alle miteinander gebumst haben. Die 6 Jungs und 5 Mädels haben uns geleckt, gefingert und gefickt, was das Zeug hielt. Unsere Fotzen waren ständig mit irgendeinem Schwanz gefüllt, nur kurz unterbrochen von einer Mädchenzunge, die uns die Wichse aus den Löchern geleckt hat. Sobald ein Junge abgespritzt hatte, haben die anderen Mädchen in schnell wieder steif geblasen, so dass er zur nächsten Runde bereit war.
Um halb sechs morgens war dann Schluss, da um 6 wieder gemolken werden musste und wir nicht erwischt werden wollten. Alle gingen schnell in die Stalldusche und zogen sich alte Klamotten von mir oder meinem Bruder an und haben uns geholfen den Stall zu machen. Kühe füttern, melken und auch Misten.
Agathes Vater wunderte sich zwar immer, denn zu Hause hatte sie überhaupt kein Interesse an der Mithilfe und hier machte sie das freiwillig (lach). Heute ist sie die Frau von meinem Bruder. Da hatte es damals schon tüchtig geknistert, aber doof wie ich war, habe das erst später gemerkt. Sie fand das in dem Moment wohl auch nicht so lustig, wie ich Thomas meine rasierte Muschi zeigte, hat sie mir später mal gesagt.
Aber wirklich lustig war, dass von uns fünf Mädels vier am nächsten Tag mit rasierter Muschi auftauchten, und auch die letzte, Beate, wurde an diesem Abend noch von uns rasiert. Sie hatte zwar einen riesen Angst, dass ihre Mutter (die Eltern waren schon sehr konservativ) etwas merkte, aber es gefiel ihr und den Jungs so gut, dass wir sie nur ein wenig überreden mussten. Ich weiß es nicht mit absoluter Gewissheit, aber ich glaube, seit der Woche ist keine von uns nochmal mit Haaren an der Muschi gesehen worden. Ich jedenfalls ganz bestimmt nicht.
Unsere Mutter war mit dem Vater dann kurz vor Weihnachten nach Köln gefahren, um wie sie sagte, Weihnachtsgeschenke für uns zu kaufen. Das stimmte dann wohl auch, denn es gab tolle neue Klamotten und jeder von uns bekam einen Walkman, so dass wir immer unsere Musik hören konnten.
Außerdem hatte Mutter uns neue Nachthemden gekauft, die waren echt toll, denn sie waren leicht und mit Spitze verziert und gingen mir und Gabi so ungefähr bis zur Mitte der Oberschenkel. Wir fühlten uns darin echt heiß und sexy. Das bekamen wir auch immer von Thomas gesagt, wenn wir sie an hatten.
Unsere Eltern hatten sich eine neue Stereoanlage gekauft und wir konnten damit alle unsere Platten, die wir so hatten, aufnehmen. Heute machst du einen Download und hast in kürzester Zeit alle Titel auf deinen Geräten. Aber wir haben uns total gefreut und waren echt stolz, denn ich fand das schon geil, wenn ich morgens im Stall beim Melken leise meine eigene Musik anhören konnte . Da ging die Arbeit noch mal so schnell.
An einem der Abende zwischen Weihnachten und Silvester, einige unserer Freunde waren mit ihren Eltern in Urlaub zum Skifahren gefahren, saßen wir abends bei einer schönen Tasse Tee mit Rum in der großen Stube und schauten fern. Gabi und ich hatten uns schon bettfertig gemacht, denn Thomas und Papa hatten den ganzen Tag im Wald Holz geschnitten, und so hatten wir drei Frauen den Stall alleine gemacht. Da wir nichts mehr vorhatten, habe ich mich nach dem Duschen direkt in meinem neuen Nachthemd zu den anderen in die Stube gesetzt. Der Kamin war an und es war richtig schön kuschelig.
Mama fragte, wer noch einen Tee haben wolle und alle sagten ja. Da ging sie in die Küche und hat nochmal Tee für uns alle gemacht, ich glaube es war schon der dritte oder vierte, ich weiß es nicht mehr so genau, auf jeden Fall achtete ich nicht mehr so genau darauf, wie ich auf dem Boden saß. Und wie sie aus der Küche mit der neuen Kanne Tee zurückkam, konnte sie wohl sehr gut unter mein Nachthemd schauen, was sie offenbar auch tat. Sie gab jedem eine neue Tasse Tee und als sie vor mir stand fragte sie mich unvermittelt: „Seit wann hast du denn keine Haare mehr an der Muschi, Doro?“
Bomm, das saß! Ich bekam einen roten Kopf und wusste nicht, was ich sagen sollte.
Aber sie lächelte mich geheimnisvoll an und sagte: „Na das will ich doch mal genauer sehen. Steh mal auf und komm her! Stell dich da hin! Und jetzt heb dein Nachthemd hoch!“
Mir blieb nichts anderes übrig als mich in der Stube vor allen hinzustellen und meine nackte Möse zu zeigen.
Vater fielen fast die Augen aus dem Kopf. „Das hätte ich nicht von dir gedacht, dass du sowas machen würdest. Das sind doch nur Nutten und Schlampen, die sich die Fotzen rasieren.“ So hatte er in unsere Gegenwart noch nie gesprochen.
Mutter präsentierte meine Muschi regelrecht vor meinem Vater und Bruder. Ich weiß bis heute nicht, warum sie das tat. Ich glaube nicht, dass sie mich blamieren oder bestrafen wollte. Jedenfalls bekamen die beiden Männer dicke Schwänze, was wir Frauen deutlich an den Beulen in den Hosen erkennen konnten. Obwohl ich es sonst genoss, nackt zu sein und meine Fotze zu zeigen, obwohl ich es gewohnt war, dass mein Bruder auf meine Fotze starrte, und beim Pinkeln im Stall auch mein Vater und meine Mutter, so schämte ich mich in dem Moment doch sehr. Schließlich war es doch immerhin meine Mom, die hier einfach meine Fotze meinem Dad und Bruder präsentierte.
„Wie bist du denn auf diese Idee gekommen, dir die Muschi zu rasieren?“, wollte sie dann wissen. „Gefällt es dir denn so mit blanker Möse?“
„Oh ja, sehr gut“, antwortete ich prompt. „Alles ist so schön glatt, und sensibler, als ich gedacht hätte." ‚Scheiße, Eigentor‘, dachte ich sogleich. Dann erklärte ich ihr: „Also das kam so… weil…, naja, also wir Mädels haben gewettet, dass ich mich das nicht trauen würde.“
Jetzt wollte sie natürlich mehr wissen. „Eine Wette, ja? Und was hast du denn gewonnen? Schließlich hast du dich ja doch ganz rasiert.“
Ich sagte natürlich nichts von Thomas und seinem Geburtstagsgeschenk, und schon gar nichts von unserer Party und dem geilen Massenfick. Schließlich fiel mir nichts anderes mehr ein als: „Die anderen Mädchen aus der Clique haben jetzt auch alle eine blanke Fotze.“
Mutti schaute mich etwas komisch an und ich sagte: „Was denn, Papa hat auch das F-Wort gesagt.“
Da fasste sie mir voll an die Muschi und fragte lauernd: „Wie fühlt es sich denn an?“
„Schön!“, antwortete ich wahrheitsgemäß.
Sie fuhr mit einem Finger durch meine Spalte. Ich war sofort nass zwischen den Beinen. Sie lächelte mich an und sagte zu Papa: „Es fühlt sich wirklich ganz weich an.“ Dabei fuhr sie erneut mit ihrem Mittelfinger tief durch meine Spalte und lächelte mich wieder an. Dann fragte sie wie aus dem Nichts heraus: „Und, Gabi, hast du dich auch rasiert?“
Meine Schwester bekam einen roten Kopf und nickte nur verlegen.
Mutter wollte dann auch ihre Möse sehen und Vater schimpfte, dass wir bald einen Puff hätten. Worauf Mama ihn zu Recht wies: „Unsere Mädchen sind keine Nutten! Es gibt viele Frauen, die sich sämtliche Körperbehaarung weg machen lassen - für ihre Männer. Geh lieber schon mal ins Bett und warten auf mich.“ Und zu uns sagte sie: „Er meint das nicht so. Männer sind nun halt mal so. Morgen reden wir über alles.“
Dann ging auch Mutti ins Bett.
Wir konnten hören, wie sie mit Vater über unsere nackten - und jetzt sagte sie es auch - Fotzen sprach. „Doros Fotze war wirklich ganz nass! Am liebsten hätte ich ihr die ganze Hand in die Fotze geschoben; ich musste mich ja so beherrschen. Verflixt, auch ich bin aufgrund der Situation ganz nass geworden. Worauf wartest du noch, ich will jetzt endlich richtig gefickt werden!“
Dann konnten wir deutlich hören, wie die beiden heftig miteinander fickten. Mutter stöhnte so laut, dass wir es sicher noch draußen im Stall hätten hören können. Und immer wieder sprachen sie über unsere nackten, weichen, haarlosen Fotzen…
Das ließ uns *********** natürlich auch nicht kalt. Thomas zerrte uns in sein Bett, riss uns die Nachthemden vom Leib und wir fickten zu Dritt die halbe Nacht hindurch, bis wir in den frühen Morgenstunden erschöpft einschliefen.
Morgens beim Melken - ich war an dem Tag mit Helfen an der Reihe - hockte sich Mama in das Stroh, spreizte die Beine und pisste einfach in den Stall, wie sie es immer tat. Ich sah ihr zu und bemerkte, dass sie sich auch blank rasiert hatte. Sie lächelte mich an und sagte: „Dann wohnen jetzt wohl drei Nutten unter diesem Dach.“ Sie lachte und forderte mich auf: „Mach den Mund zu und arbeite weiter, sonst wird die Milch noch im Euter sauer.“
5年前