Auszug -Die andere Seite von Rom-

Ein Auszug aus dem unzensierten Manuskript meines Roman:


Die andere Seite von Rom

Wir sind ein kleiner Haufen von Legionären, die hier am Arsch der Welt, wie viele von

uns sagen, sein wären hierher versetzt worden, weil sie irgendeinem Offizier unbewusst in

die Quere gekommen waren. Doch es war das Barbarenland, es sollte befriedet werden.

Zu unserem Glück gab es schon lange keinen ernst zunehmenden Krieg mehr.

Wir waren unterwegs weil wir zu den einzelnen Stämmen reiten sollten um von den

Germanen die Steuern, die sie an uns entrichten mussten, einzufordern. Wir hatten dies

schon oft gemacht. Es war nichts geschehen, bis jetzt. Darüber waren wir nicht böse. Ich

besonders nicht, denn ich hatte noch zwei Jahre, zwei verdammte Jahre. Dann war ich

fünfundzwanzig Jahre in der Legion. Ich konnte aufhören. Ich denke das werde ich auch.

Ich werde zurück in die Heimat gehen, werde mir von meiner Auszahlung ein kleines

Weingut zulegen. Von dem Ertrag werde ich dann meinen Lebensabend genießen, solange

die Götter mir gnädig sind. Ich werde mir ein Weib suchen, die mich bekocht, die mir

meinen Tag verschönert.

Aber jetzt sind wir erst einmal hier in Germanien. In Castra Vetera stationiert.


******


Wir sind über den Rhenus hierher geritten und schon den ganzen Tag über durch die

Urwälder dieses verfluchten und gottlosem Land unterwegs. Wir müssten bald ein Dorf

erreichen, wenn ich mich nicht irre.

Es wurde aber auch einmal Zeit, das wir mal eine Pause machen würden. Also wies ich

meine Männer an zu stoppen und abzusitzen. Die befolgten das mit gemischten Gefühlen.

Zum einen waren sie ganz froh mal aus dem Sattel zu kommen, aber zum anderen waren

wir in Feindesland.

In Feindesland, das einen Urwald Charakter hatte. Wir wollten nicht hier sein, doch

Befehl ist Befehl. Die Männer murrten. Wir waren ein verschworener Haufen, wir waren

schon lange zusammen. In Britannien, da kamen die meisten von uns zusammen. Ich bin

ihr Boss, ihr Centurio. Ich habe immer bestrebt meine Männer heil nach Hause zur

bringen. Meistens hatte es auch funktioniert. Manchmal aber auch nicht. Doch sie

vertrauten mir, sie wussten das ich immer alles daran setzte das sie gesund ihren

Ruhestand erreichen würden.

Es nieselte etwas. Das war das Wetter hier in Germanien.

Eigentlich bin ich froh wenn wir nicht durch den Wald brauchen. Doch das Blätterdach ist

so dicht, das wir hier unsere Pause in Ruhe und halbwegs trocken verbringen können. Wir

banden die Pferde an Bäumen und setzten uns dicht an die riesigen Stämme dieser

Bäume. Die Geräuschkulisse, die hier herrschte, machte uns immer noch Angst. Keiner

von uns konnte sich vorstellen, das dies jemals aufhören würde. Meine Männer schauten

zu Boden und suchten, ja was suchten sie eigentlich. Auf diesem schlammigen

vermoosten Boden war doch eigentlich nichts was sich zu beobachten lohnte. Ich Marcus

Garinda, römischer Centurio, einer Reitereinheit, hielt mit zehn Mann auf einer Mission,

die Rom Geld einbrachte, im Nieselregen, im Urwald von Germanien und machte Pause

weil uns der Hintern vom reiten weh tat. Ich musste ein wenig schmunzeln. Aber es war

besser, als das wir weiter in Britannien um unser Leben bangen mussten. Da ritten wir

lieber hier durch den Urwald und drückten uns an dicke Bäume um nicht zu nass zu

werden.

„Marcus“,

sagte Flavius zu mir.

Flavius ist mein Optio, mein Stellvertreter, der Mann der im Falle meines Ablebens die

Männer weiterführen würde.

„Was ist Flavius?“

„Meinst du die Germanen werden wieder die Steuern brav und friedlich entrichten. Oder

müssen wir damit rechnen, das sie uns aus dem Sein befördern wollen?“

„Nun, sie werden uns nicht mit offenem Herzen entgegen treten. Aber bisher haben sie

sich doch immer ruhig verhalten. Warum sollte sich das denn nun ändern?“

„Ich weiß nicht, aber die sind doch Selbstversorger, die werden nichts mehr haben was

wir ihnen abnehmen können. Was dann? Wir können nicht nach Vetera zurück mit leeren

Händen. Dann können wir nämlich unsere Ruhe vergessen.“

„Mach dir mal keine Sorgen um Sachen, die wir noch gar nicht haben. Ich denke uns wird

schon etwas einfallen um den Germanen friedlich die Steuern abzuluchsen.“

„Deine Worte in den Ohren der Götter. Ich habe da so ein Gefühl, das es alles anders sein

wird.“

„Was meinst du damit, das wir nicht wieder nach Vetera zurück kehren werden?“

„Ich weiß nicht.“

„Dann lass Claudius doch zum kundschaften voraus reiten.“

Flavius gab die nötigen Befehle und Claudius stand, wenn auch widerwillig auf und

bestieg sein ***** um zu kundschaften. Der Rest der kleinen Mannschaft, also die

restlichen Neun plus mir blieben noch eine ganze Weile sitzen. Dann standen auch sie auf

und wollten gerade los reiten, als Claudius wieder zurück kehrte.

„Und?“

wollte Flavius wissen.

„Nichts, es kommt in etwa fünfhundert Metern eine Abzweigung und danach geht es noch

so zwei Kilometer weiter. Dort ist ein Dorf, es sieht nicht so aus als ob dort gefährliche

Barbaren leben würden. Es war ganz ruhig, sie haben ihre normalen Aufgaben erfüllt.

Eben Bauern.“

„Gut, trotzdem sollten wir besser vorsichtig sein. Wir sind nur zu elft, wir müssen halt

nichts riskieren.“

Wir ritten weiter und es war so wie und Claudius berichtet hatte. Vor dem Dorf blieben

wir noch einmal stehen und schauten uns genau um, damit wir nicht in eine eventuell

gestellte Falle plump herein ritten. Doch es schien wirklich nur ein Dorf zu sein.

„Ich würde sagen, das wir langsam und bedacht dort in dieses Dorf hinein reiten.“

So machten wir es dann auch. In mitten von diesem Dorf, stand ein Langhaus, das

gegenüber den anderen länger und größer war. Sicher würde dort ein Fürst der Germanen

wohnen.

„Wir reiten dort zudem großen Langhaus. Bis wir dort angekommen sind werden wir

sicher schon empfangen. Also noch einmal keine Provokationen von unserer Seite. Ist das

klar?“

*****


Die Männer nickten mir zu, mancher brummte etwas hinterher. Aber ich wusste, das sie

mir gehorchen würden und das sie wussten, das es so das Beste ist.

Wir ritten ganz ruhig und gemütlich durch das Dorf, zu dem von uns auserkorenen

Langhaus. An den meisten Häusern, blieben die Bewohner stehen, sie sahen uns an.

Manche mit einem Blick, der uns hätte eigentlich tot vom ***** fallen lassen müssen,

manche mit einem Blick der nichts sagte. Andere wiederum waren froh uns zu sehen. Als

wir dieses Langhaus erreicht hatten, waren schon einige Bewohner dort hingelaufen um

uns anzukündigen. Gerade als wir dort ankamen, verließen ein greiser Mann und zwei

wesentlich jüngere dieses Haus.

Sie waren ohne Waffen und sahen uns an. Der Alte kam als erster zu uns er kam direkt auf

mich zu. Er hielt mir die Hand hin und wir begrüßten uns auf die Art, die entweder die

Germanen von uns übernommen hatten, oder was für mich wesentlich weniger logischer

schien, aber auch schon einmal behauptet wurde; das wir es von den Barbaren

übernommen hatten.

„Sei gegrüßt Römer. Ich kenne mich nicht mit den Dienstgraden aus, sonst würde ich dich

mit diesem anreden.“

„Mein Name ist Marcus Garinda, ich bin Centurio in der römischen Legion.“

„Sehr erfreut. Darf ich dich und deine Männer zu mir ins Haus einladen?“

„Das darfst du, wir nehmen die Einladung sehr gerne an. Doch werden nicht alle meine

Männer mitkommen, sondern nur dieser hier, das ist mein Optio. Die anderen werden sich

erst einmal um die Pferde kümmern, dann wenn du noch Interesse an eine deine

Einladung hast, werden auch sie ins Haus kommen. Wir wollen dir und deiner Familie

aber nicht zur Last fallen oder gar von etwas abhalten.“

„Ihr fallt uns nicht zur Last, und ihr halltet uns auch von nichts ab.“

Ein Mann stand ziemlich in der Nähe des Hauses, er war aber nicht dort heraus

gekommen. Er sah uns verächtlich an. Als ich bei ihm vorbei gehen wollte um ins Innere

zu gelangen, da spie er mich an. Sein Speichel traf mich an der Schulter. Zwei meiner

Männer und mein Optio zogen sofort ihr Schwert. Den Verursacher aber überwältigten

sofort drei Germanen. Dem Alten war es peinlich, diese Aktion von seinem Mitbewohner,

Untertan?

Noch wusste ich nichts konkretes. Doch das sollte sich schon sehr bald ändern. Der Mann

wurde auf den Boden gedrückt und man fesselte ihn. Dann hob man ihn wieder auf die

Beine und stellte ihn neben mich. Ein Germane sagte etwas in Muttersprache zu ihm und

er nickte.

„Ich möchte mich in aller Form von dem Verhalten des Mannes distanzieren. Du sollst

wissen, das wir keine Feinde von Rom sind sondern wir sind auf eurer Seite.“

„Du kannst nichts dafür. Das wir nicht überall gleich nett und herzlich begrüßt werden,

das sind wir gewohnt. Ich kann es sogar verstehen. Aber deswegen sind wir nicht hier.“

„Dann komm ins Haus, Marcus. Du sagst wenn ich es mit der Anrede nicht richtig

mache?“

„Es ist alles in Ordnung, doch diesen Vorfall, denn müssen wir noch verhandeln.

Das ist nun mal so. Aber ich denke auch dafür werden wir eine Lösung finden.“

„Ich denke auch das wir das werden.“

Wir gingen in dieses Haus und der Mann der nun ein Gefangener seiner eigenen Leute

war, wurde ebenfalls in das Haus gebracht und an einen Pfahl gebunden. Mein Optio und

ich wurden an den Tisch des Hausherrn gebeten. Als wir uns dort gesetzt hatten, brachte

die Frau des Mannes, des nun Gefangenen, wie ich später erfuhr, einen Krug mit dem

Bier der Einheimischen. Mann, was war ich froh so ein Getränk zu erhalten.

Wenn ich noch daran denke, wie der Wein in einem anderen Dorf geschmeckt hatte. Nein,

dann lieber das Getränk der Einheimischen. Als wir versorgt waren, sah uns der Mann an.

Ich spürte, das es ihm unter den Nägeln brannte zu erfahren, warum wir hier waren.

„Du fragst dich sicher warum wir hier her zu euch in das Dorf gekommen sind? Nun es

ist ganz einfach zu beantworten. Rom möchte das wir die vereinbarten Steuern von euch

einziehen. Deshalb sind wir zu euch gekommen.“

„So etwas habe ich mir schon gedacht. Ich muss dir aber direkt sagen, das wir nicht

bezahlen können. Wir sind Selbstversorger. Daher haben wir gerade soviel wie wir zum

Leben brauchen. Wir können dir nicht mal etwas im Gegenwert zahlen. Es tut mir Leid.

Ich hoffe das wird unsere Beziehung zu Rom nicht komplett zerstören.“

„Ich weiß nicht was ich in einem solchen Fall machen werde. Aber das Gesetz schreibt

vor, das ich euch dafür bestrafen muss.“

„Ich weiß, aber ich haben dir ein Angebot zu machen. Ich habe gehört, das es auch schon

in anderen Dörfern so gemacht wird.“

„Ich weiß nicht, wovon sprichst du?“

„Nun ich habe gehört, das man den Betrag, auch mit Sklaven abgelten kann.“

Das haute mich erst einmal um. Wollte er seine Leute als Sklaven zur Tilgung seiner

Steuerschuld, Rom gegenüber abgeben. Was stimmte mit dem Mann nicht? Er machte mir

Angst, sehr große Angst sogar. Er sah mir meine Verwunderung an. In diesem Moment

brachte seine Frau etwas zu essen für uns zwei Offiziere und dem Hausherrn. Die beiden

Männer die mit uns ins Haus gegangen waren, waren weiter nach hinten in diesem Haus

verschwunden. Ich dachte das sie etwas holen würden um uns ins Jenseits zu befördern.

Doch das war nicht der Fall.

„Wie stellst du dir das denn vor? Glaubst du, das von deinen Leuten welche freiwillig in

die Sklaverei gehen würden?“

„Keiner von meinen Leuten ist so blöd, freiwillig in die Sklaverei zu gehen. Doch wir

haben Gefangene, Gefangene von anderen Stämmen, die wir für die Steuern abgeben

würden. Was hältst du davon?“

Ich schaute den Mann nachdenklich an. Sollte ich mich auf so eine Sache einlassen?

Dann aber fiel mir ein, das etwas Abseits von Colonia Ulpia Trajana ein Grieche wohnte,

der mit Sklaven handelte.

Auch ich hatte dort schon Gefangene verkauft. Das wäre eine Möglichkeit.

Wahrscheinlich würde es auch zum Schaden von mir und meinen Männern sein.

„Ich möchte die Gefangenen sehen, was sind das für Menschen? Wo habt ihr sie her?“

„Das sind Fragen, die ich dir nicht beantworten kann. Ich würde sagen, das du und deine

Männer über Nacht meine Gäste seit und wir uns die Sklaven morgen vorführen lassen.

Was hältst du davon?“

Ich nickte dem Mann zustimmend zu.

„Du kamst mir schon direkt als schlauer Mann vor. Du wirst sehen, wir werden noch

mehr Geschäfte machen. Wenn du willst.“

Ich sagte zum Optio, das er den Männer befehlen sollte die Pferde in eine Koppel, die

ihnen jemand aus dem Dorf zeigen würde für die Nacht fertig machen sollten

anschließend sollten sie in dieses Haus kommen und dort ihr Lager aufschlagen. Der

Optio befolgte meinem Befehl und stand sofort vom Tisch auf um den Männern die

Anweisungen zu erteilen. Als er den Raum, verlassen hatte, zeigte ich auf den, der mich

angespuckt hatte.

„Wie sollen wir denn mit dem da verfahren?“

„Wir werden ihn in deinem Beisein verurteilen. Doch ich möchte dich bitten lass es uns

nach der Methode der Germanen machen. Du wirst sehen, dann werden die anderen

Bewohner und meine Untertanen nicht in Groll auf euch verfallen. Es ist glaube ich

besser wenn er von uns verurteilt wird.“

„Ich denke du hast recht. Ich würde nicht gern mit euch in ein Gefecht oder sonst etwas

verwickelt werden. Nicht das du meinst ich hätte Angst vor euch aber ich möchte meine

restliche Dienstzeit eigentlich in Ruhe verbringen.“

„Das hört sich vernünftig an. Nun Römer, lass es uns nach gutem Germanen Brauch

besiegeln unsere Vereinbarung.“

Er hob seinen Krug und stieß mit mir an. Wir tranken den Inhalt in einem Zug und dann

kam aber auch schon wieder mein Optio in den Raum.

„Ich habe den Männer Bescheid gesagt, sie sind froh nicht wieder in der Wildnis schlafen

zu müssen.“

„Trotzdem werden wir aber Wachen einteilen. Sie sollen sich nicht zu sicher fühlen. Wir

sind immerhin noch in Feindesland. Da ist Vorsicht immer die Mutter der Porzellankiste.“

„Ich habe schon die Wache eingeteilt, wir können also in aller Ruhe schlafen.“

„Ich wusste doch, auf dich da ist verlass.“

Dann wandte ich mich wieder dem Germanen zu.

„Wo können wir denn hier unser Lager aufschlagen?

„Wenn du möchtest, können deine Männer dort in dem ersten Raum, ihr Lager

aufschlagen, du und dein Optio, ihr könnt etwas weiter hinten euer Lage erstellen.“

„Das hört sich gut an. Das werden wir auch so machen. Wie soll es denn morgen

von statten gehen?“

„Wir werden die Gefangenen morgen herbringen und du kannst sie dir genau

ansehen, aber du wirst feststellen, das es kein schlechtes Geschäft sein wird, es sind zwölf

Gefangene, die du genau begutachten kannst. Ich denke mit dem Erlös werden wir uns ein

Jahr nicht sehen. Soviel wirst du für sie erzielen.“

Ich hörte dem Mann zu, nur würde ich zu gern wissen wo er diese Menschen hergeholt

hat. Wenn es nicht seine Leute waren, wo kamen sie dann her? Ich sprach ihn aber nicht

mehr darauf an. Vielleicht würde ich am nächsten morgen erfahren wo die Gefangenen

gemacht wurden. Der Alte rief seine Frau zu an den Tisch und sagte ihr; er sprach nun

nicht in Latein, so konnte ich nur spärlich verstehen was gesprochen wurde; das wir

Römer bleiben würden und ihr Haus auch die Herberge für sein würde. Die Frau machte

nicht den Eindruck auf mich, das es ihr nicht passen würde. Vielmehr rief sie ihre Tochter

und gab ihr einige Anweisungen, die das Essen betrafen. Die Männer waren mit dem

versorgen der Pferde fertig und kamen ebenfalls in das Langhaus des Alten und seiner

Familie. Ich sagte zum Optio, das er den Männern ihre Plätze zu ordnen soll. Ich ging mit

dem Alten in den hinteren Bereich, des Hauses wo unser Lager entstehen sollte. Er zeigte

mir den Platz und sagte das er sich noch um sein Vieh kümmern müsse. Damit

verschwand er aus dem Haus. Die Tochter, sie mag so Mitte zwanzig sein, schaute mich

eigenartig an. Ich versuchte ihren Blick zu ignorieren. Es fiel mir zwar nicht leicht aber

ich musste auch mit gutem Beispiel meinen Männern gegenüber voran gehen. Ich hatte

befohlen nichts zu tun um die Barbaren zu reizen oder einen Anlass zu geben uns hier zu

killen. Wir waren in der Unterzahl und wenn es auch so aussah, als ob sie Bauern seien,

so konnten sie doch genauso gut einen Ausbildung bei uns Römern genossen haben. Wir

hatten Männer aus sämtlichen Ländern die wir besetzt hatten in unserer Legion. Daher

wollte ich nichts riskieren. Doch dieses junge Weib, das machte es mir nicht leicht. Doch

ich wollte mich beherrschen und ich werde es schaffen, da war ich mir sicher. Zudem war

mir dieser alte Barbaren Bastard sympathisch. Er hatte es verstanden mich schnell auf

seinen Seite zuziehen. Er hatte mich schnell davon überzeugt statt Waren oder Vieh,

Sklaven von ihm zu nehmen um seinen Steuern zu bezahlen. Ich war gespannt was noch

alles geschehen würde in diesem Dorf.

Flavius kam mit den Sachen von uns in den Raum, der uns zur Verfügung gestellt worden

war.

„Ist dir aufgefallen wie diese kleine Germanin uns anschaut?“

„Ja, das habe ich auch bemerkt. Denke daran, das wir nichts machen werden was die

Germanen provozieren könnte.“

„Vielleicht provoziert es sie ja wenn wir nichts machen werden?“

„Ich denke du bist von uns der Vorsichtige, der der lieber einen Sache laufen lässt bevor

er was riskiert?“

„Du weißt doch je nach Situation.“

„Denk dran wir wollen bald in den Ruhestand.“

Ich konnte den letzten Satz nicht ohne ein lächeln über meine Lippen bringen aber

Flavius der hat verstanden was ich damit sagen wollte und verdrehte kurz die Augen und

dann war es gut. Nachdem wir unser Lager gerichtet hatten, fragten wir den Alten, der in

der zwischen Zeit wieder gekommen war wo wir uns ein wenig frisch machen könnten.

Er sagte uns, das hinter dem Haus ein Bach fließen würde, da können wir uns erfrischen.

Wir gingen hinaus und wollten uns von dem Dreck den wir den Tag über abbekommen

hatten reinigen. Es war so wie der Alte es beschrieben hatte und so waren wir relativ

schnell wieder in dem Haus. Als wir wieder in dem Haus waren wurden wir auch direkt

gebeten am Tisch platz zu nehmen. Unsere Männer, die mussten bei ihren Lagern bleiben

und konnten dort das Essen zu sich nehmen, das die Hausfrau ihnen gereicht hatte.

Sicherlich würden die Gastgeber nichts dagegen haben wenn wir sagen würden, das

unsere Männer auch am Tisch sitzen sollten doch ein kleiner Unterschied der sollte schon

noch sein. Es wurde ein hervorragendes Mahl serviert, wir als Legionäre waren zwar

nicht so empfindlich oder anspruchsvoll, jedoch konnten wir gutes Essen von weniger

gutem unterscheiden. Hier war es hervorragend. Dann saßen wir noch weiter zusammen.

Der Mann der mich angespuckt hatte, saß immer noch gebunden an diesem Pfahl. Keiner

hatte sich um ihn gekümmert. Schließlich fragte ich den Alten.

„Was ist mit dem, bekommt er auch was zu essen?“

„Das wird sich morgen entscheiden, wenn wir zu Gericht waren, über seine Zukunft. Er

hat schließlich durch sein unbedachtes Verhalten, das gesamte Dorf und deren Bewohner

in Gefahr gebracht. Wenn du anders entschieden hättest, dann wären wir vielleicht nicht

mehr. Von daher lass es so wie es ist.“

Ich sah den Mann an, er starrte Löcher in die Luft aber irgendwie hatte der Alte schon

recht. Und wenn er einmal kein Mahl zu sich nehmen würde, so würde er auch nicht

sterben. Davon wenigstens nicht.


Nachdem Essen, saßen wir, Flavius und ich mit dem Alten und seiner Familie und ein

paar Männern noch bis in die Nacht zusammen. Wir spaßten, lachten und freuten uns des

Lebens. Dann kam der Zeitpunkt an dem wir uns für diesen Tag verabschiedeten und uns

zu Bett legten. Flavius und ich hatten in dem großen Raum so etwas ähnliches, wie eigene

Räume. Eigentlich bestand das ganze Haus aus einem einzigen Raum, aber durch

verschiedenen Stützbalken, da konnte man sich einbilden, das es mehrere Räume seien.

Ich ging also zu meinem Lagerplatz, das Licht war nur durch die Feuer die in dem Haus

brannten. Ich zog mich aus und legte mich in das Bett. Dieses war ein Holzrahmen, der

mit frischen Stroh gefüllt war. Darüber war eine Decke und mein Zeug das ich mit hatte,

also Zudecke etc., etc. Ich hob die Decke an und bemerkte, das das Bett schon besetzt

war. Im ersten Moment, erschrak ich mich. Dann aber schaute ich mich um, ob ich mich

vielleicht mit dem Bett geirrt hatte. Ich wurde aber durch die weibliche Stimme aus

meinen Gedanken gerissen.

„Komm Römer leg dich zu mir. Ich habe dein Lagerplatz schon angewärmt. Wenn ich dir

gefalle, dann wird es wohl so richtig heiß in diesem Bett. Du hast doch Interesse an mir

oder?“

„Ja, aber was sagen die anderen denn dazu?“

„Welche anderen, deine Leute oder wer?“

Ich hatte nun erkannt, das es die junge Frau war, die mir schon am Mittag mit einem

lüsternen Blick, den Kopf verdreht hatte.

„Ich denke da eher an die deinen.“

„Die schlafen und wenn du mich willst, ich bin da.“

Sie zog mir meine Toga über den Kopf setzte sich auf den Rahmen und zog mich langsam

zu sich herunter. Ich gab ihr nach. Sie küsste mich legte sich auf das frische Stroh und zog

meinen Körper auf den ihren. Ich streichelte ihre Brüste, ihren Bauch ich fasste sie in den

Schritt. Ihre Möse war sehr feucht. Als ich sie berührte stöhnte sie auf.

Ich zog meine Hand zurück.

„Mach weiter. Du starker Kämpfer. Nimm mich.“

Ich streichelte sie weiter und sie schob ihr Becken hin und her, sie wollte genommen

werden. Sie wollte von mir genommen werden. Sie war bereit und willig. Ich legte mich

auf sie und sie nahm meinem Lustdolch und führte ihn sich ein. Ich küsste ihre Brüste

und meine Erregung pulsierte immer stärker, ihre Vagina war feucht, so heiß. Sie

umklammerte mich mit ihren Beinen. Sie ist ein heißes Ding schoss es mir durch den

Kopf. Doch mehr konnte ich auch gar nicht denken, sie verdrehte mir den Kopf mit den

Bewegungen, ihrem Körper. Dazu der Duft nach Rosen oder ähnlichem. Ich war da nicht

so bewandert aber sie roch gut, das konnte ich mit gutem Gewissen sagen und es erregte

mich immer mehr.

Als wir zusammen zum Höhepunkt kamen, da legte ich mich neben sie und nahm sie in

den Arm.

„Warum hast du das jetzt getan, Bin ich wirklich der Traum von dir?“

„Das auch, aber der den ihr gefangen habt, das ist mein Mann.“

„Jetzt enttäuscht du mich aber, ich dachte so wie du es mir gegeben hast, da wäre etwas

mehr vorhanden.“

„Was nicht ist kann noch werden, aber sei doch froh das du zum Schuss gekommen bist.“

Das waren irgendwie harte Worte. Aber was wollte ich, wollte ich eine Frau zum heiraten

oder wollte ich nur meinen Spaß? Ich wollte Spaß, also was sollte es, den habe ich gehabt

und das reichlich.

„Was ist nun mit meinem Mann? Hältst du die Anklage aufrecht?“

„Was soll ich denn noch daran ändern, der Alte. Wer ist das eigentlich?“

„Das ist mein Vater, es sieht nicht nur so aus, sondern er ist es wirklich.“

„Gut aber er hat nichts dagegen, das es seine Tochter mit einem seiner Feinde treibt?“

Erstens weiß er es nicht, zum zweiten lässt er mich gewähren, seit ich ihn geheiratet habe.

Du siehst es ist ganz einfach.“

„So wie du es sagst, da glaube ich auch schon fast daran. Aber was soll ich machen, das

dein Vater ein mildes Urteil über deinen Mann fällt?“

„Du brauchst nur zu sagen, das du es verstehst, was er gemacht hat. Ich werde dafür

sorgen, das er so etwas nie mehr macht. Wenn du dann noch willst, dann würde ich auch

noch öfter zu dir kommen.“

„Sehr verlockend. Aber wir werden uns wohl nicht so oft sehen.“

„Das wirst du noch erleben, wenn du morgen siehst was und wen die Männer erbeutet

haben. Du wirst gierig und du wirst noch öfter kommen wie du jetzt vermuten kannst, das

kannst du mir glauben.“

Ich wollte nicht widersprechen, denn diese Frau strahlte eine Aura aus, die keine andere

Möglichkeit zuließ als ihr zu glauben. Sie stand auf und ich konnte sie Silhouette ihres

Körpers sehen, als sie den schmalen Einlass des Mondlichtes so nutzte, das ich eben

diesen Blick hatte.

Ihre strammen nicht zu großen aber dafür festen Brüste, die noch immer stehenden

Nippel, der hervorragend geformte Körper. Sie war einfach ein Vollweib. Sie gab mir

noch einen Kuss auf die Wange, dann warf sie sich ihren Umhang um und verließ den

Raum ähnlichen Ort. Ich drehte mich auf die Seite, und als mein Optio an meinem Bett

stand, dachte ich das ich gerade erst eingeschlafen sei.

„Guten morgen. Hast du gut geschlafen? Hast du viel geschlafen?“

„Was sollen diese komischen Fragen?“

„Nun, ich habe da gestern einen Mann gehört, der gesagt hatte wir sollen nichts

unternehmen um die Germanen sauer auf uns zu machen. Dieser Mann, der hat dann in

der Nacht die Tochter des Hauses gebumst.“

„Das war etwas ganz anderes, ich wollte nicht aber sie war in meinem Bett was sollte ich

denn dann machen?“

„Auf jeden Fall hättest du sie nicht bumsen dürfen. Jetzt wollen wir mal hoffen, das der

Alte dies nicht so eng sieht wenn er davon erfährt.“

„Ach Mann, das war doch ganz anders.“

„Ich will es gar nicht wissen, ich möchte einfach nur am Leben bleiben.“

„Das wirst du auch, sie wird ihrem Vater schon nichts davon erzählen.“

„Da bin ich aber mal gespannt, wie du die schrillen spitzen Schreie von ihr erklären wirst.

Ich wusste auch aus welcher Ecke sie kommen. Ich kenne mich aber nicht so gut aus wie

der Alte. Na gut, gehen wir uns waschen und dann sollen wir zum Frühstück kommen.“

„Wer hat das denn gesagt?“

„Die Frau des Hauses, war die nicht bei dir in der Falle, hattest du sie nicht genommen?“

„Nein, die habe ich extra für dich gelassen.“

„Typisch, du das frische Fleisch und ich die Reste.“

Ich stand auf und ging mit Flavius nach draußen. Als wir wieder aus dem nebeligen,

dadurch feuchten Morgen hereinkamen, duftete es nach einem leckeren Frühstück.

„An so etwas könnte ich mich gewöhnen.“

„Woran“,

wollte Flavius wissen.

„Na, an so einen herrlichen Duft.“

„Du bist nicht einmal einen ganzen Tag hier und schon willst du dich verwöhnen lassen.

Toller Vorgesetzter bist du ehrlich.“

„Warum, es hört doch keiner außerdem steht mir dies Rangmäßig auch zu.“

Flavius schüttelte den Kopf, doch ich war mir keiner Schuld bewusst. Die Kleine kam

von alleine zu mir, noch mehr sie hat schließlich schon auf mich in dem Bett gewartet,

was für mich gedacht war. Also wenn Flöhe drin gewesen wären, wäre die Gefahr, das ich

diese bekommen hätte eben so groß gewesen. Ich hatte aber auch keine Lust mehr mit

Flavius darüber zu diskutieren. Er hätte die Situation wahrscheinlich genauso ausgenutzt.

Wir beide gingen zu dem schon gedeckten Tisch. Zu dem erstaunen von uns beiden war

aber kein Fleisch auf dem Tisch, sondern Brei und heute sagt man Müsli. Auch gab es

anstelle von Bier, Milch und Obst. Dabei war noch sehr frisches Brot.

Die Hausfrau hatte es gerade aus dem Ofen geholt. Der Alte war nicht im Raum, dafür

der, wie ich nun wusste Schwiegersohn des Hauses und die beiden Frauen. Wir wurden

aufgefordert uns an den Tisch zusetzen, was wir auch taten. Flavius hatte bevor wir uns

setzten sich noch einen Bericht von der letzten Wache geben lassen. Dieser war wie

erwartet ohne einen Zwischenfall oder etwas ungewöhnlichem in seinem Inhalt. Er teilte

es mir mit. Die junge Frau, die ich in der letzten Nacht zu Besuch hatte saß am Tisch als

wenn nichts geschehen war. Sie schien auch nicht müde zu sein, sondern sie war nett und

freundlich wie schon am Tag zuvor. Wie gesagt ohne das man ihr die letzte Nacht mit

deren Aktivitäten anmerken konnte. Als ich mich gesetzt hatte, kam der Alte ins Haus. Er

setzte sich ebenfalls an den Tisch und die Hausfrau fing an den Brei zu verteilen. Auch

wenn er nicht so aussah, doch er war mehr als lecker. Das sagte ich ihr. Sie freute sich

sichtlich über dieses Lob. Wir speisten, der Alte sagte fast gar nichts, die beiden Frauen

unterhielten sich allerdings in der Landessprache. Der Alte dem es peinlich war, das die

beiden sich nicht in Latein unterhielten, versuchte mir klar zu machen, das die ältere der

beiden dem Latein nicht zugetan war. Es störte mich aber auch so nicht, das wir nur

dabei saßen. Ich hatte mich nur auf das köstliche Frühstück konzentriert. Als dies dann

aber sein Ende nahm, da sagte der Alte, das er gerne mit der Verhandlung gegen den

Mann dort am Pfahl beginnen würde. Ich war damit einverstanden. So gingen wir in einen

Raum, der sehr groß war und wohl immer für Besprechungen, Beratungen fungierte. Es

war eine Tischreihe dort aufgebaut. Hinter diesen Tischen standen Stühle, auf denen wir

dann Platz nahmen. Als wir dort saßen, kamen noch vier weitere ältere Männer, die sich

auf die freien Plätze setzten. Der Alte eröffnet dann die Verhandlung.



„Männer, Nachbarn und Römer wir sind zusammen gekommen, weil wir über diesen

Mann dort verhandeln werden. Er hat durch sein unbedachtes handeln, das gesamte Dorf

in Gefahr gebracht. Daher möchte ich von euch erfahren, wie wir ihn bestrafen sollen. Ich

möchte vorschlagen, da der Römer heute Nacht mit seiner Frau, meiner Tochter

geschlafen hat und ihn damit praktisch ebenfalls vorgeführt hat, das die Sache damit

erledigt ist.“

Ich fiel fast vom Stuhl, Flavius der neben mir gesessen hat, grinste mir höhnisch ins

Gesicht.

„Dazu, das es keiner bemerkt hat.“

Mir wurde schwindelig, hatte ich nun die gesamte Mannschaft durch den nächtlichen Fick

geopfert. Kurz dachte ich das es sich aber gelohnt hatte. Flavius sah mich weiter an, er

fragte:

„Nun, wie willst du dich nun heraus reden? Sollen die Männer und ich schon einmal die

Waffen wetzen?“

„Nein, ich werde das schon machen.“

Der Alte der versuchte mitzuhören, doch wir beide sprachen so leise, das er nur, wenn

überhaupt, Bruchteile des gesagten waren. Dann ergriff der Alte wieder das Wort direkt an

mich gerichtet.

„Nun Römer, Marcus Garinda. Wärst du damit einverstanden es mit dem Sex den du in

der letzten Nacht hattest es damit zu belassen?“

Ich schaute Flavius an und dieser nickte, er wollte mir damit zu verstehen geben, das es

die beste Möglichkeit war ohne weitere Probleme damit umzugehen. Ich hätte diese

Variante ebenso ohne den Rat meines Optio in die Tat umgesetzt.

„Ja, ich bin damit einverstanden.“

„Das ist gut, für den jungen Mann ist es Strafe genug, das er weiß, das seine Frau von

einem Römer gefickt worden war. Das auch noch gut, wie ich hörte.“

Das machte mich sogar etwas verlegen. Dann ordnete der Alte an, das der Schwiegersohn

wieder von dem Pfahl losgebunden werden sollte.

„Dann haben wir den ersten Punkt des Tages hinter uns gebracht. Ich bin froh, das wir es

so lösen konnten. Ohne uns direkt in die Haare zu bekommen. Ich hatte aber auch nichts

anderes von dir erwartet. Du machtest von Anfang an einen sehr vernünftigen Eindruck

auf mich. Dann werden wir nun zum zweiten Teil, dem Hauptteil des heutigen Tages in

Angriff nehmen. Wir haben, wie ich dir schon sagte, zwölf Gefangene, darunter sind

Männer und Frauen. ****** haben wir keine dabei. Davon bin ich kein Freund, Frauen

und Männer kann man für Arbeiten gebrauchen. Im Haushalt, auf dem Feld und so weiter.

Nun, es sind Männer unterwegs um sie herzubringen, ich rechne jeden Moment mit deren

Heimkehr. Ich würde sagen, das wir außer der Reihen ein Horn Bier trinken sollten. Wenn

du möchtest.“

Ich schaute meinen Waffenbruder Flavius an, dieser zuckte kurz mit den Schultern.

„Dann würde ich heute auch eine Ausnahme machen.“

Der Alte sagte seiner Frau, das sie einen Krug mit dem Bier bringen sollte. Dann kam ein

Mann in das Haus und sagte, das die Männer, die, die Gefangenen holen sollten zurück

ins Dorf gekommen waren.

„Wie wird es von statten gehen?“

„Nun wir werden sie herein bringen und du kannst sagen wen du nehmen, mitnehmen

willst, wen du nicht möchtest. Lass sie mal herein kommen.“

„Auf Grund des mangelnden Platzes, würde ich allerdings vorschlagen, das immer einer

hereingeführt würde.“

„Wie du willst Römer.“

Ich hatte den Gedanken erfasst, das wenn es weitere zwölf Personen hier in diesem Haus

herein kommen würden das sehr eng werden würde.

„Dann bringt die erste Person herein.“

Ein Mann ging heraus und herein kamen zwei, die eine stabil gebaute Frau bei sich

hatten. Sie führten sie vor diese Tischreihe, die zuvor als >>Richtertisch<< benutzt

worden war. Sie stellten sie dorthin. Sie zitterte, sie schaute zum Boden, man konnte ihr

anmerken, das sie vor dem was geschehen konnte, große Angst hatte.

„Na, Marcus was sagst du zu dieser Person? Sie ist gut gebaut, hat noch nicht geboren

und kann gut anfassen. Ich denke die kannst du gut verkaufen.“

„Ich habe nicht viel Erfahrung mit dem Kauf und Verkauf von Sklaven, aber ich denke da

hast du recht.“

„Würdest du sie denn mitnehmen?“

„Ja“,

sagte ich. Mit dem Blick zu Flavius. Dieser nickte ebenfalls zustimmend.

„Möchtest du denn die anderen auch noch sehen wollen oder aber nicht?“

„Ich denke wir schauen uns die restlichen Leute...“

„Sklaven“,

unterbrach der Alte mich.

„Sklaven“,

fuhr ich fort,

„auch noch an. Ich bin sehr gespannt.“

„Das kannst du auch.“

Die Frau wurde wieder heraus geführt und ein Mann, ein gut gewachsener Mann wurde

an ihrer Stelle herein geführt. Sie stellten ihn ebenfalls vor den Tisch und er wurde

begutachtet. Der Alte fragte mich,

„Und was sagst du? Der wäre doch als Gladiator etwas oder nicht?“

„Die Figur, die starken Arme, ich kann dir nicht widersprechen.“

Damit wurde auch dieser Mann wieder heraus gebracht. Mir fiel ein, das wir gar keine

Möglichkeit hatten die Sklaven mitzunehmen.

„Ich glaube wir haben ein Problem. Ich weiß nämlich gar nicht wie wir diese Sklaven

nach Castra Vetera, beziehungsweise nach Colonia Ulpia Trajana transportieren sollen.“

Das ist das kleinste Problem, wir werden dir einen Karren leihen, mit dem du diese

Individuen dorthin bringen kannst.“

„Das ist nett.“

Dann wurde eine junge Frau herein gebracht, die zwar ängstlich war, aber trotzdem einen

souveränen Eindruck vermittelte. Sie war in einem schmutzigen Kleid gekleidet, das an

verschiedenen Stellen eingerissen war. Sie stellten sie vor den Tisch, sie wollte sich die

Griffe der beiden Germanen, so wie es aussah abschütteln. Doch die Griffe waren fest,

von den beiden Männern. Sie war stolz, sie hob ihren Kopf, als der Alte sie ansprach. Sie

unterhielten sich in der germanischen Sprache, die wenigen Brocken die ich verstand,

reichten nicht aus, um für mich einen Sinn, oder den Inhalt dieser Unterhaltung zu

bekommen. Dann übersetzte mir der Alte einige Teile.

Sie schaute mich an und sagte keck, schon fast frech zu mir.

„Römer, das hätte ich mir denken können, das ihr Scheißkerle dabei seit. Habt ihr nicht

einmal mehr den Mut uns persönlich zu fordern? Schickt ihr diese Bastarde nun vor. Das

hätte ich mir denken können, Die haben nicht den Grips, ihr nicht den Mut.“

Sie gefiel mir direkt, diese Blonde mittel gewachsenen gutaussehende Germanin. Der

Alte sagte was zu ihr, schaute mich an.

Die Blonde schrie,

„Hast du das gesagt, Römer? Ich soll mich auf deinen Wunsch hier vor allen ausziehen?“

Der Alte blickte zu mir und ich konnte merken, das er darauf hoffte, das ich, ja sagen

würde.

„Ja, ich möchte, das du dich hier ausziehst. Komplett nackt, ich möchte sehen was ich

hier vor mir stehen habe.“

„Fick dich, Römer.“

„Das ist falsch was du sagst. Es müsste heißen fick mich, geiler Römer. Das kann sogar

passieren, das ich dies tun werde. Aber nun erst einmal. Zieh dich aus.“

Die Frau schaute mich an, sie schaute mich fordernd an. Sie wollte testen wieweit ich

gehen würde, was ich mit ihr machen würde. Die beiden Männer neben ihr ließen sie auf

Blickbefehl, los. Sie versuchte nicht, weil sie wahrscheinlich keine Chance sah, zu

fliehen. Sie sah noch einen Moment zu mir und zog sich dann aus. Sie zog ihre Arme aus

den Ärmeln. Ließ das Kleid an ihrem Körper herunter rutschen und zog noch die Hose die

sie noch trug aus. Sie war nun nackt, die Männer in dem Raum konnten ihre Blicke von

diesem schönen Körper nicht lassen. Sie war sehr gut gebaut, kein Gramm Fett, keine

übermäßigen Muskeln. Die Brüste rund aber nicht zu dick, nicht zu klein. Richtig griffig

wie der Alte einwarf. Dieser forderte die Frau auf dicht an den Tisch heranzukommen. Sie

machte es. Er sagte sie solle sich über den Tisch beugen. Sie gehorchte. Er fasste sie an

den Kopf. Mit der anderen Hand zog er sie an der Schulter auf den Tisch er drehte sie so,

das die Frau längst des Tisches vor uns auf dem selben lag. Sie wollte wieder aufstehen,

doch die beiden Wachen von ihr, hielten sie fest. Der Alte streichelte die Brüste der Frau.

„Fühle mal Römer sind das nicht schöne feste Brüste, die sie hat?“

Ich sah mir den Körper an.

„Römer“,

sagte sie mit einem Gift in der Stimme, das eigentlich hätte reichen müssen mich, meine

Männer und das gesamte Germanen Dorf zu vernichten. Trotzdem stand ich auf, griff mit

beiden Händen die Brüste. Sie waren so wie sie aussahen. Ich streichelte den Bauch, der

war so weich, die Haut so glatt. Einfach fantastisch. Jetzt wäre die Muschi der Süßen dran

gewesen. Sie schaute mich mit dem eben gesc***derten Blick an und drohte.

„Römer wenn du mich weiter berührst, dann bringe ich dich um!“

„Das wird aber gar nicht so einfach, denn du musst dich daran gewöhnen, das du von

jedem der etwas von dir will, mit dir will, das auch machen wird. Du bist eine Sklavin.

Mehr bist du nicht mehr. Der Mann hier“,

ich zeigte auf den Alten,

„der Mann hier gibt dich mir als Schuldeinlösung. Ich bin damit einverstanden. Und

werde dich mit nach Castra Vetera nehmen und dort weiter verkaufen. Wer dich kauft, das

liegt daran wie du dich verhältst. Wenn du machst was man von dir will, in dem Fall ich,

so kann ich jemanden finden, sagen wir zum Beispiel jemanden dem ein Bad gehört, dort

hast du es gut. Ich kann dich aber auch an einen Mann verkaufen, der nur Prostituierte

besitzt. Du kannst dir vorstellen was dort mit dir gemacht wird. Die Lebenserwartung ist

dort bekannter Weise nicht besonders hoch. Sich mit jeden der kommt abzugeben, ist es

das was du machen möchtest? Mir egal, ich bekomme so oder so Geld für dich. Nur dein

Leben, das kannst du nun noch einmal bestimmen. Entscheide dich jetzt.“

Sie schaute mich an und ich hatte wieder das Gefühl, das ich gleich tot umfallen müsste.

Sie aber legte sich demonstrativ so hin, das ich ohne Schwierigkeiten ihre Lusthöhle

berühren konnte. Ich nutzte es auch aus. Ich streichelte sie und schob dann meinen Finger

in sie. Sie versuchte nicht zu reagieren. Außer das sie mir zu X ten mal wieder einen

bösen Blick zu warf. Dann sagte ich zum Alten, das er sie extra fesseln solle, er solle sie

auch jetzt in dem Langhaus lassen. Sie an den Pfahl bind, wo noch eben sein

Schwiegersohn gebunden war. Es wurde befolgt. Der Alte lachte und schien sich zu

freuen, sie wieder loszuwerden. Ich richtete das Wort an ihn und fragte warum er so

lachen würde, was es mit ihr auf sich habe.

„Das ist nur die äh, Zofe, sagt ihr glaube ich, für eine die sich um eine Fürstin kümmern

muss. Sie ist so eine. Ihre Herrin, die wir auch haben, die ist genauso, wenn nicht sogar

noch schlimmer.“

„Lass sie herein bringen, dann werden wir ein Exempel statuieren.“

„Was hast du vor?“

„Wir werden einmal sehen, ob man so eine Fürstin nicht auch brechen kann.“

Der Alte gab den Befehl die Fürstin herein zubringen, was auch sofort geschah. Als sie

herein geführt wurde, gab sich die Fürstin schon widerspenstig.

„Römer, deshalb habe ich gelacht. Das was die Zofe schon gemacht hat ist mit dem was

wir mit ihr erleben werden in keinster Weise vergleichbar. Sie ist stolz, sie ist es nicht

gewöhnt, Befehle oder Anordnungen zu befolgen. Sie ist eine Fürstin, sie gibt Befehle.“

„Dann muss sie sich aber schnell anpassen, sonst lebt sie nicht lange.“

Sie wurde ebenfalls vor den Tisch gestellt, ich sah sie mir an und musste mir selber

eingestehen, das sie ein sogenanntes Rasseweib darstellte. Wenn sie so eine brave

Hausmutter wäre, dachte ich weiter, das würde gar nicht zu ihr passen. Sie schaute mich

mit ihren dunklen Augen an, sie machte mit ihrem Blick den Eindruck, das sie mich

durchbohren wolle.

„Wie heißt du Weib,“

sprach ich sie sehr forsch an.

„Frag doch den Verräter an deiner Seite, Römer.“

Dabei sah sie zu dem Alten herüber.

„Nochmal, und ich rate dir nun zu sprechen, wir haben noch einen Menge Pfähle.

Sie deine Zofe hat schon einen für sich entdeckt.“

Sie sah zu der, nackt am Boden sitzenden Zofe und wollte etwas sagen, doch sie entschied

sich ruhig zu sein. Dann aber konnte sie ihren Mund nicht halten.

„Was habt ihr mit ihr gemacht, ihr Bastarde?“

„Noch gar nichts, aber das kann sich ganz schnell ändern. Das gleiche was wir mit ihr

machen oder auch nicht, das werden wir auch mit dir machen. Nun, Weib wie ist dein

Name?“

„Ich bin Germana, Tochter von Herulf, dem Herrscher der nordöstlichen Germanen.

Wenn der erfährt, das ihr uns hier gefangen haltet, dann werdet ihr euer blaues Wunder

erleben.“

Der Alte sah mich an und machte verständlich, das ich mit meinem Kopf zu ihm herüber

kommen sollte. Was ich auch tat.

„Sie weiß nicht das ihr Vater nicht mehr lebt, ihre Mutter ist schon lange tot, aber ihr

Vater ist bei dem Kampf den wir gegen den Stamm führten, gefallen. Ich weiß nicht ob

das der richtige Moment ist ihr das zu sagen, es könnte sein das sie komplett durchdreht.“

Ich sah den Alten an und wollte ihm eigentlich sagen, das mir dies ziemlich egal ist, doch

mein Bauchgefühl sagte mir das er recht hatte.

Wenn wir sie, deshalb töten müssten, das könnte die Germanen gegen uns aufwiegeln.

Bis jetzt lief alles sehr ruhig und schon fast freundschaftlich, aber wer konnte uns das

garantieren, das es so blieb wenn wir eine Frau umbrachten. Also hielt ich es ebenfalls

für besser sie nicht hier und jetzt davon in Kenntnis zu setzen.

„Nun Germana,“

sprach ich wieder zu ihr,

„Dann lass uns mal sehen, wie eine Hochgeborene Fürsten Tochter der nordöstlichen

Germanen, nackt aussieht.“

sie schaute mich erneut mit einem Blick an, der förmlich das Gift zu mir herüber sprühte,

das sie so verteilte.

„Wenn du denkst Römer, das ich mich hier vor euch Bastarden und den Verrätern nackt

präsentiere, dann weist du nicht zu was eine Germanin fähig ist.“

„Ich denke, dir wird nicht viel Auswahl zur Verfügung stehen. Entweder du ziehst dich

hier und jetzt aus, oder aber einer der Männer, egal von welchem Stamm wird es

übernehmen. Nackt wirst du auf jeden Fall sein, es liegt nur in deinem ermäßen, wie es

gemacht wird, von dir oder von einem von den Männern. Also deine Entscheidung.“

Sie fluchte und spie auf den Boden, sie zog sich aber aus und als sie nackt war, stellte sie

sich sehr demonstrativ vor die Männer, die am Tisch saßen. Die Hände hatte sie in die

Hüften gestemmt.

„Und Römer! Ist es das was du dir vorgestellt hast in deinen wildesten Träumen?“

„Ich muss sagen, du hast eine ganz manierliche Figur. Nicht zu dick, auf keinen Fall zu

dünn. Ich denke wir werden einen guten Preis für dich erzielen. Bei dem einem oder auch

bei dem anderem.“

Sie schaute mich fragend an. Deshalb erklärte ich auch ihr, das sie entweder, bei gutem

Benehmen auch dem entsprechend jemanden angeboten werden würde, oder bei

schlechtem Benehmen, würde sie in einem der Bordelle landen und so ihr Leben

gestalten. Den Alten fragte ich ob wir auch sie an einem Pfahl, nach Möglichkeit

gegenüber von ihrer Zofe, anbinden konnten. Das wurde gemacht und wir fuhren mit

unserer Begutachtung der Gefangen fort. Doch die Fürstin gab keine Ruhe, sie fluchte, sie

schimpfte, sie beleidigte die Germanen, vor allem den Alten. Ich fand aber, das es

irgendwie gut aussah, die Wut in ihren Augen. Ich neigte mich zu dem Alten und fragte

ihn flüsternd:

„Was hältst du davon, wenn wir sie hier von ihrem Muskelmann ficken lassen? Meinst du

sie würde ruhiger werden?“

„Marcus, wenn es die Unterhaltung angeht, dann habt ihr Römer Ideen, die sich kein

anderer Mensch einfallen lassen kann. Aber ich bin damit einverstanden.“

Er winkte einer der Wachen zu sich und gab ihm die Anweisung, den starken Mann

wieder herein zu bringen. Der Angesprochene sah seinen Fürsten fragend an, dieser aber

nickte ihm so zu, das die Wache verstand, das der Alte wusste was er machte. Der Hüne

wurde herein gebracht, wieder vor den Tisch gestellt. Er war gebunden, mit Seilen, die

nicht den Eindruck machten überhaupt einmal reißen zu können. Sehr angemessen dachte

ich. Der Alte ordnete aber trotzdem noch an, das er eine Schlinge um den Hals bekommen

würde. Ich sah mir den Mann an, überlegte, ob er es schaffen würde seine Fürstin hier vor

uns zu nehmen. Der Alte sah mich an und wartete darauf, das ich Anweisungen geben

würde. Er sah verängstigt aber nicht ohne Stolz in die Gesichter der Männer, die am Tisch

saßen. Dann sah er das seine Fürstin und deren Zofe nackt und jeweils an einen Pfahl

gebunden dort saßen. Danach sah er mich an.

„Ja, die beiden sind nackt, wir haben ihnen aber sonst nichts angetan.“

Er schaute mich sehr verächtlich an. Ich sagte einem Mann, das er die Fürstin ebenfalls

vor den Tisch stellen solle. Als dies geschehen war, hörte ich wie die Fürstin ihrem

Untertan etwas in ihrer Landessprache sagte. Ich sah den Alten fragend an und er

übersetzte mir das gesagte.

„Sie hat ihn aufgefordert nichts zu machen was ein Leben in Gefahr bringen würde, egal

was geschehen wird.“

„Sehr weise, das hätte ich ihr gar nicht zu getraut. Nun dann wollen wir mal. Hör zu

Muskelmann, neben dir ist deine Fürstin, richtig?“

Dieser traute sich kaum die nackte Frau anzusehen. Aber er nickte. Mir war das nicht

genug, ich wollte das er sie richtig ansah, das ein Untertan seine Fürstin die splitternackt

war musterte. Ich bohrte weiter.

„Bis du dir sicher, das es sich wirklich um deine Fürstin handelt, sieh sie dir richtig an.“

Er sah sie an und ihr war es merklich unangenehm. Aber das wollte ich, ich wollte ihr

zeigen, das es sich mit ihrer Macht verändert hatte. Will sagen das sie keine mehr ausüben

konnte. Sie schwieg nun, er war verlegen.

„Hör zu starker Mann. Ich habe folgenden Plan. Ich denke er wird dir sehr gefallen.“

Die Frau und dieser Mann schauten mich erwartungsvoll an.

„Wenn wir dir sagen würden, das du dich ebenfalls ausziehen sollst, wie würdest du dich

verhalten?“

Ich bat den Alten dies zu übersetzen, ich war mir nicht sicher, das der Muskelmann mich

richtig verstanden hatte. Beide sahen mich eindringlich und voller Angst, sie wussten ja

nicht was geschehen würde, an. Es war dem Hünen ganz offensichtlich peinlich.

„Würdest du trotz eines solchen Befehls, deiner Fürstin, uns angreifen?“

Er reagierte immer noch nicht, als der Alte aber dann energischer wurde, da sagte er

schließlich,

„Ich wusste das ihr Römer alle Schwuchteln seit, warum willst du mich nackt sehen. Ah,

ich versteh du willst einen richtigen Mann nackt sehen, weil du so einen kleinen Schwanz

hast. Nichts würde ich machen, wenn du Mut hast, dann wirst du mir die Fesseln

abnehmen und mit mir nach draußen gehen, dann können wir es austragen, nur du und

ich.“

„Bleib doch erst einmal ruhig und höre zu was ich dir zu sagen habe, was du machen

sollst. Vielleicht, wahrscheinlich sogar wird es dir gefallen.“

Der Alte lächelte.

„Was soll ich denn machen?“

fragte er in einem schlechten Latein. Ich bat den Alten ihm erneut ihm alles alles zu

übersetzen, dieser freute sich schon darauf.

Vor allem auf den Gesichtsausdruck des Gefangenen.

„Du sollst dich ausziehen, weiter sollst du deine Fürstin … ficken, hart ficken. Meinst du

das schaffst du? Oder bist du nur ein Maulheld, der es nicht schafft so eine Granate richtig

durchzunehmen?“

Der Riese schaute mich an und wusste nicht was er sagen, oder wie er reagieren sollte.

Die Fürstin, ergriff das Wort meinte,

„das wirst du doch wohl nicht wagen? Mich mit dem Mann zu vereinen? Ich denke gar

nicht daran.“

„Ist gut, ich dachte nur, das du lieber mit einem Mann den du kennst vor uns fickst, um zu

zeigen wie gut du bist. Aber wenn du es nicht willst, dann werden eben meine Männer

sich an dir vergehen. Überlege es dir gut, denn gefickt wirst du auf jeden Fall. Du hast ein

paar Minuten dir die Sache zu überlegen. Deine Wahl.“

Sie schaute den Tisch entlang und ihr Blick blieb bei dem Alten der sie gierig anschaute

hängen, er fand, wie ich unschwer bemerken konnte, die Idee die ich nun offenbart hatte

richtig Klasse.

„Römer du bist der absolute Abschaum, den ich je gesehen habe.“

„Das ist mir egal, was du von mir denkst. Du bist im Moment mein Eigentum und ich

kann mit dir machen was ich will. Ich will sehen, wie du fickst, weil ich dem Händler,

dem Sklavenhändler, etwas von dir erzählen muss, damit der Preis in die Höhe geht. Oder

eben nicht. Aber das werde ich feststellen. Hast du dir es nun überlegt, wie du es am

liebsten haben würdest?“

Die Frau kochte vor Wut, sie beschimpfte mich in der Landessprache. Der Alte schaute

mich immer wieder an, Daran konnte ich mir merken, das sie in diesem Momenten

extreme Verwünschungen für mich aus ihrem Mund gelassen hatte.

„Ich warte, Fürstin. Aber nicht mehr lange. Dann werden meine Jungs ihren Spaß mit dir

haben. Und du kannst mir glauben, sie werden ihren Spaß haben.“

Sie sah ihren Landsmann an, diesen riesigen Mann. Sie sagte etwas zu ihm und dieser

nickte ihr zu.

„Nun?“

sprach ich sie sehr hart an.

„Wie hast du dich entschieden?“

„Ich werde es mit dem Mann hier neben mir machen. Weil ich es keinem verdammten

Römer gönne, so einen Körper zu nehmen. Mental ist es mir egal, ihr seit für mich nichts

anderes als Ungeziefer, das zertreten werden müsste. Deshalb, wirst du nur sehen wie ich

gefickt werde, du wirst mich nicht besitzen.“

Ich sah sie an und lächelte leicht, das verstand sie.

Sie wusste nun, das wenn ich es wollte, so würde sie auch noch von meinen Jungs und

mir und wer sie sonst noch haben wollte durchgenommen, Ich hatte die Macht auch sie

auf der Stelle zu vernichten, sie umzubringen. Man sah, das ihr dies nun durch den Kopf

gegangen war. Sie sollte auch wissen, das ich es gemerkt habe.

„Also Fürstin, schöne Entscheidung. Dann leg mal los. Hilf dem Mann aus einer

Kleidung. Danach lege dich auf den Tisch hier und zwar so, das wir deine Fürstenmöse

sehen können.“

Sie schluckte fing aber sofort an die Sachen von dem Hünen zu streifen. Dieser war

merklich nervös, doch der wunderschöne Körper seiner ehemaligen Fürstin erregte ihn.

Als sie ihm seine Hose herunter zog, sprang ihr sein schon zu einem enormen Knüppel

herangewachsene Stängel entgegen. Sie erschrak, sie ging mit ihrem Kopf ein wenig

zurück, der Alte beleckte sich und fand die Idee wohl immer besser. Ich bemerkte das

aber nicht nur er unruhiger wurde. Bei mir selber bemerkte ich auch einen gewisse

Ungeduld, auch ich wollte sehen, wie dieser mächtige Liebesdolch in die Vagina dieser

Frau verschwand.

„Römer! Du willst doch wohl nicht, das dieser Prügel meine Mumu auseinander reißt?

Was bin ich dir denn in zwei Hälften wert. Hast du diesen Schwanz mal genauer

angesehen? Ich glaube ich werde mich doch von euch bumsen lassen, denn eure kleinen

Römerschwänze, die werde ich spielend überstehen. Aber diesen Germanenschwanz, ich

weiß nicht, den werde ich wohl nicht überleben.“

„Sehe es mal von der Seite, das du dann dein Leben zu Gunsten deiner Untertanen

geopfert hast. Aber ich denke du wirst dich schon an diese Maße gewöhnen. Vielleicht

lasse ich dich später doch noch von uns anderen ficken, damit du sehen kannst, ob wir

kleinere Schwänze haben als dieser Hüne. Aber nun haben wir genug geredet, lege dich

hin und die Zofe soll dich feucht lecken, wenigsten soll sie diesem Mann dabei helfen, in

dich einzudringen. Los, fangt an.“

Die ehemalige Fürstin sah mich mit einem Blick an, der mich zum wiederholten Mal

hätte auf der Stelle tot umfallen lassen müssen. Doch ich sah ihr in die Augen und

lächelte sie leicht an.

„Wahrscheinlich wirst du deinen aller ersten richtigen Orgasmus erleben, lass dich

einfach gehen und verkrampfe dich nicht.“

Sie legte sich auf den Tisch und ließ den Blick von mir, dem Alten und noch einigen

Männern direkt auf ihre unbehaarte Möse zu, sie schloss nicht ihre Beine um einen Blick

unmöglich zu machen. Ich genoss es sehr. Die Zofe ging zu ihrer ehemaligen Chefin,

beugte sich über ihre Fotze und steckte ihre Zunge unsicher heraus. Der Hüne schob die

total verunsicherte junge Frau an die Seite und widmete sich selber dem Lustloch. Man

konnte sehen, anhand seinen geübten Bewegungen, das er sehr viel Erfahrungen haben

musste. Das ist gut dachte ich. Wenn er schon viele Frauen mit seinem Prügel beglückt

hatte, dann würde er wissen was er macht und die Fürstin würde wirklich ihren Spaß

haben. Wir dadurch auch. Der Hüne beugte ich über seine Fürstin, beugte sich über ihren

Kopf. Er sagte etwas zu ihr, was keiner, auch der Alte nicht verstehen konnte. Sie nickte

und damit war für uns erst einmal Vorsicht angesagt. Aber es schien so als wenn nichts

geschehen würde. So war es dann auch. Er küsste sie zärtlich auf den Mund und sie

erwiderte den Kuss. Er schob ihr die Zunge in den Mund und auch das erwiderte sie.

Dann glitt er mit seiner Zunge über den Hals leckend zu den schön geformten, nicht zu

üppigen Brüsten. Er streichelte die Nippel, mit dem Organ des Mundes. Diese versteiften

sich zusehend. Seine riesigen Hände, streichelten dabei ihre Flanken. Sie wurde sichtlich

immer geiler, sie schien ihre Bedenken, die sie noch vor wenigen Minuten hatte, bevor

sie von dem Riesen liebkost wurde, immer mehr zu verlieren. Langsam fing ihr Körper an

sich zu winden, sie wurde unruhiger, immer mehr. Dann nahm er seinen Kopf von den

Brüsten, die er mit seiner in der zwischen Zeit abwechselnd bedient hatte und glitt wieder

mit der Zunge über den Bauch langsam und Sinnlich in Richtung Schoß. Seine beiden

Schaufeln, was seine Hände waren, streichelten dabei mit einer Sanftheit die Nippel der

liegenden Frau, die zusehend steif und sicherlich auch sehr hart geworden waren.

Das dieser Mann eine solche Zartheit an den Tag legen konnte, das hätte ich mir nie im

Vorfeld vorstellen können. Seine Latte war nun auch, wie es aussah in voller Pracht zu

bewundern. Sie war mächtig, das musste man einfach neidlos eingestehen. Nur der Alte

schien davon nicht beeindruckt zu sein. Ich ertappte mich dabei, wie ich mir seinen

Schwanz vorstellte, war dieser auch so mächtig wie der des Riesen? Ich schaute so

unauffällig wie nur möglich zu ihm herüber. Mein Optio bemerkte dies und flüsterte mir

die Frage, ob ich mich nun für Schwänze interessiere ins Ohr.

„Arschloch“,

war meine Antwort darauf. Er setzte sich wieder gerade hin und schaute dem Schauspiel

weiter wie wir alle zu. Die liegende Frau, windete sich immer mehr, man konnte die

Steigerung ihrer Geilheit richtig spüren, sie bekam immer mehr Spaß an dem Spiel, das

sie auf dem Tisch vor den Männern, die da hinter saßen vorführte. Sie schien es zu

genießen, das ich sie sah, wie sich langsam immer mehr dem Hünen hingab. Ich gestehe,

das ich immer wieder ein Gefühl von Neid auf den Germanen bekam, er würde diese

äußerst attraktive Schönheit gleich ficken, richtig über seinen Prügel ziehen, so wie sie

bisher mitmachte, würde sie wohl vor Lust zerfließen. Er stellte sich auf und drehte die

Frau so, das sie mit ihrer Fotze am Rand des Tisches lag. Danach ging er auf seine Knie

und fing an mit seiner Zunge die Lustgrotte zu bearbeiten.

Ich konnte sehen das er, nachdem er zuerst die Innenseiten der Beinen leckte, seine

Zunge an die Spalte führte, um dann die Schamlippen von innen zu lecken. Er schob sie

soweit er nur konnte die Zunge in den Lustbereich der Frau. Sie stöhnte und man sah es

deutlich sie wollte mehr, immer mehr. Die Angst, die sie bevor es überhaupt losging noch

hatte, war total verschwunden. Sie war geil und wollte ihre Geilheit nun auch befriedigt

wissen. Darüber, machte ich mir aber keine Sorgen. Ich traute dem riesigen Germanen

zu, zu wissen wie man eine Frau bis in den letzten Zügen befriedigt. Dann war es auch

soweit, ich konnte sehen wie der Saft aus ihrer Fotze lief, das war nicht nur der Speichel

des Mannes, es war der Saft, den eine Frau ihr eigen nennt. Sie war nun heiß, sie drückte

ihren Unterkörper immer mehr in die Richtung des Mannes, sie wollte nun mehr. Er

verstand es aber sie zappeln zu lassen, sie weiter auf den Moment des Eindringens

vorzubereiten. Ich stellte mir schon vor, wie dieser Riese nach einem Sieg in der Arena, in

sein Verlies gebracht wurde, wo schon die Weiber anstanden um von ihm durchgevögelt

zu werden. Er hatte meines Erachtens das Potenzial dafür, für das eine; Das kämpfen; so

wie für das andere; zu lieben, zu ficken. Die Frauen glücklich zu machen. Sie hatte in der

zwischen Zeit übernommen ihre Titten zu streicheln. Sie windete sich, sie drückte ihren

Eingang immer mehr in die Richtung des Mannes, dann war es soweit, sie hatte ihren

ersten Orgasmus an diesem Tag.

Den hatte sie aber noch vor der eigentlichen Vereinigung bekommen. Der Hüne hatte es

geschafft sie mit seiner Zunge zum Höhepunkt zu bringen. Das in einer Situation die

eigentlich nicht für die Liebe, für den Sex geschaffen war. Ich sah mich um und bemerkte,

das der Alte, mein Optio, einige meiner Männer und auch Frauen dabei waren sich zu

streicheln, Das gesehene für sich zu nutzen. Für die eigene Geilheit zu gebrauchen.

Die Frau des Alten war auf Aufforderung zu ihm gekommen und nun unter den Tisch

verschwunden war. Ich sah, das er seine Hosen herunter gelassen hatte und sie dabei war

im mächtig an seinem tatsächlich, ebenfalls immensen Schwanz zu saugen. Ich wollte

ihm in nichts nachstehen, also forderte ich die Zofe auf, die ebenfalls an sich spielte, auf

sich zu mir zu gesellen. Sie tat es auch und ich meine das sie nur darauf gewartet hatte,

das sie von jemanden dazu aufgefordert wurde.

Sie setzte sich rittlings auf meinen Schoß und ich fing an ihre Nippel zu drehen, zu

zwirbeln. Ich spürte, das ihre Fotze kochte, diese Zofe war auch schon fast soweit einen

Orgasmus zu erleben, das konnte man direkt spüren. Ihre Titten waren so fest, sie

>>lagen<< so schön in meinem Händen.

Die Nippel an denen ich spielte waren hart, sie hatten passend zu den Brüsten eine

angemessene Größe. Ihr Atem, der so heiß war, der so stark ging erregte mich genauso

wie diese ebenfalls perfekte Figur dieser Zofe. Ich faste sie mit der rechten Hand an die

linke Brust und meine linke Hand schob ich zwischen ihre Schenkel, die sie schon durch

meine Schenkel etwas geweitet hatte.

Als sie merkte was ich vor hatte schob sie diese weiter auseinander.

Ich griff zu ihrer Spalte und spürte das diese nicht feucht sondern tropfend nass war. Ich

nahm meine Hand zurück, hob die Zofe auf den Tisch und zog mir meine wollenden

Hosen herunter. Ich war nun nur noch mit meiner Tunika bekleidet. Aber das schien hier

gar keinen zu interessieren. Ehrlich gesagt war mir das auch scheiß egal, denn dies Zofe

war im Moment das einzige Objekt, für das ich neben der Fürstin, Augen hatte. Ich küsste

sie, doch ich brauchte gar nicht viel bei zu tun um sie weiter zu erregen, sie wollte nun

ficken und das drückte sie ganz unverhohlen aus.

Ich legte sie ebenfalls auf die Tischplatte und begab mich zu ihrer Möse um ihren Saft,

der dort in großen mengen vorhanden wart aus der Spalte dieser heißen Frau zu lecken.

Der Duft den ihre Vagina verbreitete, ließ mich weiter auf Touren kommen. Der

Geschmack des Saftes, tat sein eigenes dabei um meinen Schwanz weiter hart werden zu

lassen. Ich hatte das Gefühl, das mein Pimmel verglühte. Doch das war mir in diesem

Moment absolut egal, denn ich war durch die gesamte Situation so geil geworden, das ich

die Umwelt, den Grund warum wir hier waren und so weiter an die gedankliche Seite

schaffte und ich nur auf den Sex, der schon voll im Gange war, mit reißen lies. Meine

Zunge bearbeitete nun die Zofe, die sich nicht lange lumpen ließ und mir die

Liebkosungen mit einem ordentlichen Orgasmus dankte, sie spritze ihren Saft sehr stark

aus ihrer Fotze in Richtung von meinem Gesicht. Aber sie gab sich mit diesem Ogi nicht

zufrieden, sie wollte mehr, sie wollte einen Schwanz in ihrer Möse, in ihrem Fickloch

wissen. Jetzt war ich an der Reihe, sie nicht lange warten zu lassen und ihr zu geben

wonach sie bettelte.

Das tat sie zwar nicht mit Worten, doch die Gesten ihres Körpers sprachen ganze Bände.

Der Germane, war in der Zwischenzeit dabei die Fürstin damit zu verwöhnen, das er

seinen immensen Kolben an ihren Schamlippen rieb. Sie drückte sich dem Waffen

ähnliche Schwanz mit ihrer Fotze entgegen. Ihr Atem wurde immer schneller, sie forderte

durch das winden ihres Körpers den Riesen quasi dazu auf endlich den Schwanz in sie zu

schieben, doch er wusste was er machte und ließ sie noch weiter darum bitten. Sie spürte

das pulsieren seiner Latte an ihren Schamlippen und wollte schon mit dem Oberkörper in

die Höhe, doch er drückte sie sanft wieder in die Horizontale auf dem Tisch. Nun

umfasste er mit der Schaufel, was sich normalerweise Hand nennt des rechten Armes

seinen Stab und schob die Eichel langsam dichter an das Lustloch.

„Ja, schieb mir deinen Schwanz in meine super nasse Fotze und fick mich endlich, du

Germanen Hengst.“

Sie sagte dies in Latein, der Hüne verstand also kein Wort, das war aber auch unnötig,

denn er wusste was sie nun wollte. Er schob ihr die Eichel bis zu ihrem Ende zwischen

die Lippen, dann zog er sie wieder zurück. Er schob seinen Schaft wieder herein, aber nur

ein kleines Stückchen weiter als seine Eichel lang war. Dann zog er den Prengel wieder

zurück und beim nächsten Mal schob er ihn wieder weiter in das Loch der Fürstin. So

weitete er die Fickhöhle ohne die vor mittlerweile Geilheit tropfende Frau zu verletzen.

Man konnte sehen, wenn er den Prügel heraus zog, wie nass die Möse der Fürstin war.

Sein Schwanz glänzte auf der Länge, die er in ihr geschoben hatte. Flavius, stand auf und

ließ seine Hosen ebenfalls fallen, er ging zu dem Kopf der Zofe und schob seinen halb

steifen Schwanz in den Mund der zweiten geilen Frau auf dem Tisch. Sie war in keinster

Weise überrascht oder entsetzt, vielmehr schnappte sie sich das Geschlechtsteil von

Flavius und saugte und leckte an seinem Schaft. Dieser verdrehte seine Augen und konnte

sein Stöhnen der Lust kaum unter Kontrolle halten. Ich rieb meinen Schwanz an der

Spalte dieser Frau und sie genoss es wie man eindeutig sehen und hören konnte. Dann

schob ich ihr meinen Lümmel in die Möse, in selben Augenblick machte dies auch der

Riese bei der Fürstin, sie gab einen spitzen Schrei von sich und das löste damit bei dem

Alten aus, das er seinen Saft in den Mund seiner Frau entlud. Diese schleckte seinen

Schwanz sauber, so als wenn sie es keinem anderen gönnen würde, sie achtete darauf, das

kein noch so kleiner Tropfen auf den Boden kam, sie leckte und nahm den alten Prügel

wieder in den Mund um auch den allerletzten Rest oral in sich aufzunehmen. Der Alte

forderte seine Frau auf sich hinzustellen und entledigte ihr der Kleidung. Am Verhalten

der Germanen, schloss ich daraus, das sie öfter mal Orgien in dieser Art hier feierten.

Denn es schien keinen zu interessieren, was ihr Häuptling dort mit seiner Frau machte.

Als seine Frau nackt vor ihm stand, sah ich das sie für ihr Alter eine sehr attraktive

Figur hatte. Das hatte man unter den Sachen nicht vermuten können.

Die Kleine, die vergangene Nacht bei mir war, wurde schon heftig von ihrem Mann ran

genommen. Es schien ihm aber auch nichts mehr auszumachen, das ich sie in der letzte

Nacht in meinem Bett hatte und sie bumste. Er besorgte es ihr sehr hart, aber sie wollte es

so wie man unschwer erkennen konnte. Mein Blick wandte sich wieder zu der Fürstin. Sie

war ein Weib mit Klasse, wie mir immer mehr bewusst wurde. Ich bereute es schon, das

nicht ich sie fickte, sondern ihr in jeglicher Hinsicht riesiger Untertan.

Als ich sie so beobachtete, wie sie sich der Lust hingab, streiften sich unsere Blicke.

Keiner von uns beiden konnte den Blick von den anderen lassen. Sie hielt den Blicken

von mir stand und ich hatte das Gefühl, woher es auch immer kommen mochte, das sie

mich auch nicht unattraktiv finden würde, das sie wollte, das ich sie nahm. Aber ich hatte

es so wie es nun war entschieden und ich wollte nicht, das man den Eindruck bekommen

konnte ich würde keine klaren Entscheidungen treffen könne. Als zweiten Gedanken

schoss mir durch den Kopf, das sie nun wenigstens vorübergehend mein Eigentum sein

würde und ich sie mir nehmen konnte wann immer ich nur wollte. Also konzentrierte ich

mich weiter auf die Zofe, die von mir gefickt wurde. Sie stand ihrer Fürstin kaum etwas

nach. Sie wand sich und sie wollte ihren weiteren Orgasmus. Sie war, das merkte, an ihr

ganz klar zufrieden damit, gefickt zu werden und gleichzeitig einen Schwanz im Mund zu

haben. Flavius, der nicht den Vorteil von mir hatte, sich in den vergangenen Stunden

schon einmal entleeren zu können, konnte seinen Saft nicht mehr in seinen Eiern lassen.

Er schob seinen Schaft noch zwei dreimal stärker und intensiver in die Maulfotze und

dann war es soweit, er entlud sein Eiweiß in der Zofe, die einen roten Kopf bekam, so als

wenn sie daran ersticken würde. Als sie ihren Mund von dem Saft entleert hatte, saugte

sie weiter und ließ ihre Zunge um die Eichel gleiten. Sie machte es so als wenn sie sich

dadurch auf ihren eigenen Höhepunkt vorbereiten würde, denn dieser ließ nach dem

ejakulieren von Flavius nicht mehr lange auf sich warten, will sagen, sie kam sehr kurz

nach ihm. Das heiße Gefühl um meinem Schwanz, den ihr Saft verursachte, verursachte

auch bei mir die Explosion meiner Lust und ich ließ den Samen seinen Lauf in die Fotze

der Zofe. Meine zwei, drei Schuss verursachten ein Beben der durch ihren und meinen

Körper ging. Nun war auch die Fürstin soweit, das sie ihre Dankbarkeit dem Riesen durch

einen Orgasmus, der es in sich gehabt haben musste, zeigte. Die Zofe, die natürlich auch

mitbekommen hatte, das ihre Fürstin ihren Orgasmus Saft freien lauf ließ.

Das war dann aber auch für den Riesen zu viel, er konnte seinen Liebessaft nicht mehr in

seinem Schwellkörper halten.

Die Zofe begab sich zu der Fotze der Ex Fürstin und leckte dieser den gesamten flüssigen

Inhalt aus ihrem Lustloch. Dadurch das sie immer noch auf dem Tisch war und nun ihren

Arsch in Richtung der Männer auf der anderen Seite des selbigen präsentierte, dauerte es

auch nicht lange und sie hatte ebenfalls eine Zunge an ihrer Vagina, die sie leckte.


Ich setzte mich etwas erschöpft auf den Stuhl hinter mir und sah wie die Frau es Alten

zwei Mann wichste, einen Schwanz im Mund hatte, einen in der Fotze und einen weiteren

in der Arschfotze. Der Alte fickte zudem ihre Titten. Die Männer die sie bearbeitete,

kamen fast zur selben Zeit, so das sie einen wahren Schwall an Sperma auf ihren Körper

bekam. Das war bei ihr der Auslöser, selber zu kommen. Ich sah mich nochmal um und

dabei konnte ich meinen Blick nicht von der rasierten und immer noch triefend nassen

Möse der Zofe ablenken. Jetzt fiel mir auf, das die Frau des Alten die einzige nackte Frau

im Raum war, die ihr Haar an der sicherlich ausgeweiteten Lustgrotte noch hatte. Die

jüngeren, hatten ihr Fickutensil ganz glatt und damit scharf zu Schaustellung rasiert. Die

Männer, die dabei waren die Zofe mit ihren Ständern zu pfählen, kamen im Gegensatz zu

den Männern, die als erstes die Weiber fickten sehr schnell. Das führte ich aber darauf hin

zurück, das sie schon im Vorfeld so scharf geworden waren, das sie sogar von dem

erotischen Duft der Mösen schon ihr Ejakulat in die Welt gespritzt hätten.

Diese Orgie war nun irgendwie vorbei, Schade dachte ich so bei mir. Es hätte eigentlich

weiter gehen könne, doch als ich mich umsah, da bemerkte ich, das alle Beteiligten

erschöpft, zwar glücklich, aber trotzdem erschöpft waren.

Die Fürstin die immer noch auf dem Tisch lag, allerdings konnte sie nicht unterdrücken,

dass sich ihr Brustkorb mit den herrlichen Titten, sehr schnell hob und senkte. Sie war

also auch erschöpft. Jedoch hatte sie, wie ich direkt zu spüren bekam noch genügen

Energie um sich mit mir anzulegen.

„Nun Römer! Bist du damit zufrieden was du geboten bekommen hast,

wie war den meine Zofe? Hat dich diese Germanin richtig befriedigt? Ich denke sie hat

dich wie eine Kuh gemolken, du bist relativ schnell gekommen.

Das du sie befriedigst hast, das spricht für dich. Das hätte ich nicht gedacht.“

„Du darfst dich da nicht vertun, ihr Germanen habt das Liebesspiel nicht erfunden.

Auch wir Römer sind in der Lage ausdauernd und gut zu ficken.“

Sie sah mich mit ihren vor Erregung noch hoch rotem Kopf an und setzte sich auf die

Tischkante. Da ich damit rechnen musste, das die germanischen Sklaven einen

Fluchtversuch unternehmen würden, befahl ich meinen Leuten diese zu fesseln. Wenn die

Disziplin, der Legionäre nicht so verlässlich wäre, dann hätte ich wohl eine Meuterei vom

Zaun gebrochen, denn keiner der Männer hatte richtig Lust, nach dieser Orgie wieder so

schnell in den Alltag zurück zukehren.

Aber Bums ist Bums und Dienst ist Dienst.

Sie begannen mit dem Riesen, er blieb nackt und wurde an einen besonders stabilen Pfahl

mit mehreren dicken Seilen gebunden.

Dann wurde die ehemalige Fürstin nebeneinander mit ihrer Zofe an einen Pfahl gesichert.

Die Fürstin, wahrscheinlich aus ihrer Natur heraus als solche, leistete etwas Widerstand,

zwar hatte überhaupt keine Chance, doch sie wollte sich nicht kampflos dem Feind

übergeben. Jeder der Männer, hatte das Bedürfnis ihren Körper an den für den Sex so

wichtigen Stellen einmal zu berühren, die in ihrer Nähe waren, die machten das auch. Ich

konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen. Doch zum anderen, musste ich auch befürchten,

das sie den einen oder anderen doch sexuelle Versprechen dazu breit schlagen konnte sie

bei einer möglichen Flucht zu helfen. Daher beschloss ich sie von Lancius bewachen zu

lassen. Dieser Mann war schwul, was für uns kein Problem war, denn er hielt sich an die

seinen. Meistens jeden Falls. Es gab da Situationen, in denen er sich schon mal an

*******ene Legionäre hielt um seiner Lust zu frönen.

„Ja, Herr ich werde diese Schnecke bewachen und wenn sie mich betören will, hi hi.“

„Das wollte ich hören, vielleicht können wir was mit dem Riesen machen, aber erst wenn

wir wieder im Lager sind.“

„Seinen Dolch würde ich gern in mir spüren, aber ich sehe ein, das ich warten muss.“

Ich sah Lancius an und er wusste das ich ich absolut auf ihn verlassen würde, das konnte

ich auch nur der *** würde ihn davon abbringen seinen Treue zu Rom, zu mir, zu

vernachlässigen. Das wäre dann auch erledigt, dachte ich. Ich setzte mich wieder zu

dem Alten, der sich wie ich fand wieder recht schnell erholt hatte. Seine Frau, die hatte

ein zufriedenes Lächeln auf den Lippen, so das ich mir auch da sicher war keinen Ärger

zu bekommen, sondern die Germanen auf meiner Seite wissen durfte.

„Marcus, bist du mit der Ware zufrieden die du mit nach Colonia Ulpia Trajana nehmen

wirst?“

„Du hat mir nicht einen Deut zu viel versprochen, diese Fürstin, die ist einen Frau, die

mir liegen würde. Ich weiß nicht vielleicht werde ich sie am Ende für mich noch

behalten.“

„Wenn sie dann nicht aus der Rechnung der Sklaven gestrichen, so dass ich dir den Preis,

den du für sie erzielen würdest weiter schulde, dann soll es mir egal sein. Doch ich weiß

nicht ob sie die Frau ist die ein Mann zur Frau haben möchte. Schau meine Frau, sie

macht das Haus, sie kocht, sie hat die ****** groß gezogen, wie du gesehen hast ist sie

eine absolute heiße Braut, das immer noch. Sie schafft es immer noch mich so geil zu

machen, das ich manchmal gar nicht mehr weiß ob ich wirklich schon so alt bin wie ich

es bin.“

Der Alte schaffte es eigentlich immer wieder mich zu verwundern. Flavius setzte sich

nachdem er das Fesseln und sichern der Gefangenen überwacht hatte zu uns an den

mittlerweile wieder verkleinerten Tisch. Er nahm wie ich das hiesige Getränk der

Hausfrau dankend an. Der Alte, Flavius und ich prosteten uns zu. Der Alte sah seine Frau

die wieder zu der Koch stelle verschwand noch soweit er konnte nach. Flavius der die

selbige ebenfalls beobachtet hatte, schaute nicht so lange und so intensiv wie der Alte

diese Frau hinterher aber man konnte ohne das man ihn gut kannte, das er sich seine

Gedanken machte, diese waren mit Sicherheit nicht so gelagert, das er sich für die

Kochrezepte lagen, vielmehr stellte er sich vor, das er in dieser Frau seinen Lustdolch

vergraben konnte.

„Nun, junger Freund reizt diese Frau dich? Will sagen, möchtest du sie bumsen? Ich habe

nichts dagegen, ich möchte nur dabei sein, wenn du sie nimmst. Das ist das ein zigste.

Ich bemerkte, wie peinlich es Flavius wurde, als der Alte in so direkt mit dieser Situation

geschaffen hatte konfrontierte. Er sah mich an, doch ich ich überließ ihn die

Entscheidung, wenn er noch so scharf war, sich zutraute diese Ich würde sagen

routinierte, Frau durch zu vögeln, dann sollte er es tun. Wenn er es nicht tat, konnte es

auch sein, das der Alte meinen Optio als einen Schlappschwanz, im wahrsten Sinne des

Wortes halten würde. Der alte Fuchs beobachtete meinen Optio und sah wie nebenbei zu

mir. Ich reagierte nicht. Ich konnte Flavius aber auch kein Zeichen geben, ich musste

darauf bauen, das er die richtige Entscheidung treffen würde. Dann sprach der Alte ich

gezielt an.

„Marcus, was ist mit deinem Stellvertreter los, mag er meine Frau nicht? Warte ich werde

sie ihm einmal vorführen.“

Er rief sie und sie kam sofort. Sie sah zu ihrem Mann und sie sah zu mir danach zu

Flavius, sie sah so aus, als wenn sie wusste, das etwas passieren würde was ihr Spaß

machen würde. Sie ging zu ihrem Mann uns stellte sich neben ihn.

„Frau, dieser Mann hier hat gefallen an dir gefunden. Sein Blick sagte mir, das er dich

gerne haben möchte, doch er ist sich nicht sicher ob er er dich befriedigen kann. Vielleicht

hilfst du ihm, zieh dich aus und zeige ihm was dein Körper zu bieten hat, Ich denke es

wird dein Schaden nicht sein, er wird dich nehmen und ich schmecke schon dein

Orgasmus Saft auf meiner Zunge.“

Der Alte schaute mir direkt in die Augen, er wollte wissen wie ich reagiere, was ich nun

machen würde, würde ich kein Vertrauen in meinen Optio haben und versuchen ihn aus

dieser Lage wieder heraus zu holen, oder würde ich ihn in seinen Augen ins offene

Messer laufen lassen und ihn mit seiner Frau vögeln lassen, in der Hoffnung, von ihm das

er versagen würde. Ich blieb ruhig und Flavius, fühlte sich sichtlich in seiner Haut nicht

wohl. Doch als die Frau nackt bei uns stand, schaute ich sie mir genauer an. Sie hatte

einen schönen Körper, obwohl sie schon in den fünfzigern sein musste. Bein einer

geschätzten Körpergröße von einem Meter fünfundsechzig, bis ein Meter siebzig, schätzte

ich ihr Gewicht auf etwa einhundertfünfzig Pfund. Sie hatte einen kleinen Bauch, der aber

nicht dem Ansehen schadete. Mir wurde es ebenfalls warm ums Herz, ich hätte sie auch

gerne genommen, doch der Alte hatte eben Flavius auserkoren. Dieser sah sie an und

ging einen Schritt näher zu ihr, er streichelte ihr über die Brüste, die sich wie er mir später

sagte sehr stramm angefühlt hatten, das viele Bumsen hatte sie wohl noch gut in Form

gehalten. Er stellte sich hinter sie und griff ihr mit beiden Händen an die erwähnten

strammen Titten. Sie drehte ihren Kopf zu Flavius und versuchte ihn so zu küssen. Er

kam ihr mit seinem Kopf entgegen. Sie küssten sich und seine rechte Hand wanderte über

den Bauch zu ihrer Vagina. Er streichelte ihre Schamlippen und schob seinen Mittelfinger

zwischen die immer noch feuchten Lustlippen. Sie stöhnte leise und drängte mit ihrem

Kopf näher an den seinen, mit der anderen Hand knetete er die linke Brust er zwirbelte

die steife Knospe der Brust. Sie drängte ihren nackten Arsch an seinen wahrscheinlich

schon wenigstens halb erregten Schwanz. Er schob sich nun seine Hose in Richtung

Erdboden, als sie das merkte, da löste sie sich von ihm und zog ihm seine Hose aus. Sein

Schwanz, der sprang ihr direkt entgegen. Er entkleidete sich komplett und setzte sich auf

die Tischkante. Die Frau kam zu ihm und er führte ihren Kopf zu seinen Luststengel. Sie

schob sich seine Eichel, so in den Mund, das ich das Gefühl hatte sie würde diese bis in

den Magen schieben. Nun ließ sie ihre Zunge um die Eichel kreisen, ich konnte mit

meinem Optio mitfühlen, ich bemerkte, das meine Hose eng wurde. Sie saugte sich den

Schwanz des Flavius in ihren Mund, sie fasste mit der rechten Hand an seinen Sack, sie

streichelte seine Eier, rutschte mit ihren Mund dahin und nahm die beiden Hoden in ihren

Mund. Flavius, war wie in Trance. Er genoss es richtig innig. Er griff mit seiner Hand an

die Möse der gebückten Frau, sie schaffte es ihn so scharf zu machen, das er schon fast

seine mindestens erste Ejakulation bekommen würde. Doch er hatte seinen Körper unter

Kontrolle. Sie saugte an seinen Eiern und schob sich auch den nun voll entwickelten

strammen Schwanz meines Optio in den Mund. Sie blies ihn wie jeder Mann es sich nur

Wünschen kann. Ich gebe zu, ich beneidete in diesem Moment meinen Freund. Ich war

kurz davor mich an dieser Nummer zu beteiligen, doch ich wusste nicht wie der Alte

reagieren würde. Also beherrschte ich mich, ich versuchte es wenigstens. Nun nahm er

die Frau und setzte sie auf den Tisch, legte sie sanft auf diesen Möbel und streichelte sie

sanft an ihren Titten und verwöhnte die Möse mit den Fingern seiner linken Hand. Sie

stöhnte lustvoll auf und hob ihren Unterkörper in die Höhe, sie zeigte ihm damit an, das

es ihr gefiel, das sie mehr von ihm spüren und auch bekommen möchte. Sie windete ihren

Körper, sie bot sich ihm an, er sollte sie nehmen, sie wollte seinen Schwanz in sich

spüren, das merkte man ihr an. Der Alte, hatte zwischenzeitlich seinen alten Lustdolch

aus seiner Hose geholt und wichste sich ungeniert. Ich beobachtet den Alten, der schien es

so zu genießen, das seine Frau dort auf dem Tisch gerade von einem jungen Römer zu

ihrem ersten Höhepunkt während dieser Aktion gebracht wurde. Sie stöhnte laut los, als

sie kam. Während sie sich ihrem Orgasmus hingab, schaute ich zu den anderen

Gefangenen, der Riese, der an einen Pfosten gebunden war, hatte wieder seinen

mächtigen Ständer zur Größe wachsen lassen. Ich sah wieder zu Flavius, dessen Ständer

pulsierte sichtbar und nun drehte er die Hausherrin so, das sie mit ihrer Fotze an der

Kante des Tisches lag, er hob die Beine und legte sich diese gegen seine Schultern Er

streichelte mit seinem Schwanz die Schamlippen und dann schob er ihr seinen Schwanz

in das triefend nasse Loch. Flavius stöhnte zeitgleich mit der Frau, beide waren an einem

Punkt der höchsten Lust angelangt, dabei haben sie erst jetzt angefangen zu ficken. Er

schob den Ständer, soweit er konnte in die Frau, diese drückte zur Unterstützung so gut

sie nur konnte ihren Unterkörper dem Mann entgegen. ER zog seinen Schwanz wieder

aus der Möse und danach direkt wieder herein, das Tempo des hin und her steigerte

Flavius und verhalf der Frau zu ihrem zweiten ausgiebigen Orgasmus.Der Alte hielt

inzwischen ihre Hand und ich sah, das sie im Augenblick des Ogis, ihn so stark kniff, das

die Hand des Alten zu bluten angefangen hatte. Doch dieser war so geil, das er nichts von

dem mitbekommen hatte. Wider wanderte mein Blick zu den anderen Gefangenen, die

Zofe und die ehemalige Fürstin, rutschten unruhig an ihren Plätzen, die sie nicht verlassen

konnten hin und her. Auch sie waren von der schon fast schneidenden Erotik in diesem

Raum nicht unberührt geblieben. Flavius, der seinen Schwanz förmlich in die Frau herein

hämmerte, zog ihn wieder heraus und nachdem er ihn erneut in die total vor Geilheit

stöhnende Frau herein steckte, entlud er seine Eier in ihr. Sie verdrehte dankbar die Augen

als sie die heiße Flüssigkeit meines Optio´s in sich spürte. Als Flavius komplett leer war,

zog er seinen Schwanz heraus. Der Alte ließ nicht lange auf sich warten und ging mit

seiner Zunge an die Vagina und legte sie so scharf, das sie ihm es auch schon fast

zeitgleich mit einem weiteren Orgasmus dankte. Der Alte legte die Fotze komplett aus.

Flavius, der alles gegeben hatte um die Frau so zu befriedigen, das sie, vor allem ihren

Mann zufrieden stellte. Dies hat er geschafft. Ich war stolz auf meinen Optio, ich durfte

ihn das aber nicht zu deutlich zeigen, nicht das er noch eingebildet werden würde. Diesen

Gedanken, den selbst ich nicht ganz ernst nahm, erreichte bei mir, das ich darüber

schmunzeln musste. Die Frau des Alten, die zwar sehr erschöpft aber dennoch sehr

glücklich war, nahm ihre Sachen und verschwand damit in irgendeinen anderen Raum.

„Nun Marcus. Ich habe mich in euch verschätzt, ich dachte dein Optio, dieser junge Mann

hier würde nachdem er seinen stattlichen Schwanz in meine Frau geschoben hatte schon

ejakulieren, das er sie aber drei mal zum explodieren gebracht hat, das hat für ihn

gesprochen. Du hast die Zofe gut bedient, das hat mich schon imponiert. Ich denke wir

werden auch in Zukunft noch oft unseren Spaß gemeinsam genießen können.“

„Das hoffe ich doch, ich bin ehrlich, es hat mir nicht nur Spaß gemacht, sondern es war

ein Erlebnis, welches ich sehr gerne immer wieder wiederholen möchte.“

„Nun Marcus, das wird sich wohl einrichten lasen. Möchtest du denn die anderen der

Sklaven noch in Augenschein nehmen oder wie sollen wir mir denen verfahren?“

„Ich brauche die anderen nicht mehr in Augenschein nehmen, denn ich werde sie so wie

sie sind mitnehmen und ich denke ich brauche auch in Zukunft nicht mehr schauen wie

die Sklaven aussehen werden, sondern ich werde dir mein Leben lang vertrauen. Du bist

ein Mann, der nicht nur redet sondern weiß, wovon er redet.“

„Ich danke dir! Ich denke es ist nicht nur ein Wort wenn ich sage, das ich dich von nun an

als Freund ansehe.“

„Es freut mich, das du als Gastgeber, mich als Besatzer in eurem Land einen Freund

nennst. Ich werde nichts tun dies irgendwie in Gefahr zu bringen. Das kann ich dir schon

jetzt und hier für die Ewigkeit versprechen.“

„Wo ist der junge Mann, der meine Frau so außerordentlich gefickt hat?“

Nun fiel mir auf, das Flavius gar nicht mehr im Raum war, ich schaute einen meiner

Männer an und dieser zeigte mir durch eine Geste seines Kopfes an, das er nach draußen

gegangen war.

„Er soll das Haus verlassen haben, würde es dir etwas ausmachen, mich einen Augenblick

zu entschuldigen. Ich werde mal sehen wohin er sich abgesetzt hat.“

Nachdem der Alte genickt hatte, stand ich auf und verließ das Langhaus. Als ich draußen

angekommen war, da sah ich auch schon Flavius auf einer Bank sitzen. Er hatte ein Horn

mit dem einheimischen Getränk; was sie Bier nannten; in der Hand und trank daraus. Als

er mich sah, lächelte er sehr zufrieden. Ich ging auf ihn zu und er diente mir direkt das

Horn an um auch mich einen Schluck daraus nehmen zulassen.

„Wow,“

sagte er zu mir,

„das war der beste Fick den ich in meinem bescheidenen Leben machen durfte. Ich hätte

nicht gedacht, das diese Frau, die schließlich schon gestanden ist so gut meinen Prügel

verwöhnen konnte, das ihr Körper noch so heiß werden konnte. Wenn ich noch einmal

meine Witze über das Alter machen sollte, dann erinnere mich daran, das diese Frau mir

das gesamte Hirn aus meinem Römer Schädel geblasen hat.“

Ich lächelte.

„Man soll halt das Alter nicht unterschätzen. Mein Vater sagte schon immer auf einem

alten Gaul, da lernt man das reiten.“

„Ich würde dieses Weib gerne mitnehmen, die könnte mir noch so manchen Ständer

entleeren, aber nein, du brauchst keine Angst zu haben, ich werde auf mein Glück für die

Sicherheit der Männer verzichten.“

„Mach bloß keinen Scheiß, der Alte hat mich eben erst einen Freund genannt. Aber ich

schätze wenn du sie ficken willst, dann brauchst du nur zu ihm gehen und er erlaubt es dir

sofort. Übrigens, da kommt sie gerade an. Aber denke daran, mach nichts unüberlegtes.“

„Das sagst gerade du mir.“


Ich begab mich wieder in das Langhaus. Ich stellte fest, das die restlichen Sklaven, die

nur zusammen gebunden waren auch an Pfählen gefesselt wurden. Sie saßen nun auf den

Boden und wollten sich unterhalten, das jedoch wurde ihnen von den germanischen

Bewachern untersagt. ……….
発行者 Hejande
5年前
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