Schwiegermutter Anita 8 – im Freizeitbad
Hier nun wieder eine weitere Episode aus der realen Beziehung zu meiner Schwiegermutter Anita. Wie auch die vorherigen Geschichten ist damals alles genauso passiert, die Dialoge und Kleinigkeiten der Handlung sind aus meinem Gedächtnisprotokoll. Viel Spaß.
Es war ein Samstagvormittag und meine Frau, meine Tochter und ich packten unsere Sachen zusammen, um einem nahe gelegenen familiären Erlebnisbad wieder einen Besuch abzustatten. Da meine Frau und ich leidenschaftliche Saunagänger waren, baten wir meine Schwiegermutter öfter, uns bei diesen Ausflügen zu begleiten, da sie während unserer Saunagänge dann die Aufsicht über unsere kleine Tochter übernahm. Auch dieses Mal hatte sie sich erfreulicherweise dazu bereit erklärt. Lange Rede kurzer Sinn – Familie und Schwiegermutter eingepackt und dann in das Freizeitbad gefahren. Es war ein schöner Frühlingstag mit viel Sonnenschein und so konnte im Freizeitbad auch der Außenbereich mitgenutzt werden. Wir suchten uns aber eine Liegefläche mit Liegestühlen (für meine Schwiegermutter) im Innenbereich und ließen uns nieder. Wie für einen Samstagvormittag bei schönem Wetter üblich, war das Bad noch relativ leer und wenig besucht.
Wir hatten uns zuvor in den Umkleidekabinen umgezogen. Meine Frau trug einen weinroten Bikini, der ihre üppige Oberweite und ihre ansonsten noch gute Figur schön zur Geltung brachte. Meine Schwiegermutter trug einen schwarzen Badeanzug. Ihre mächtigen und riesigen Euter waren darin förmlich eingesperrt und durch den Stoff kaum zu bändigen. Dazu ihr runder dicker Arsch, der aber gut zu ihrer ansonsten noch passablen Figur passte. Auf jeden Fall waren die beiden Frauen in dem Erlebnisbad ein Hingucker und es machte mir Spaß die anderen Männer dabei zu beobachten, wie sie meiner Frau und meiner Schwiegermutter verstohlen hinterher sahen, ihre Hinterteile genau betrachteten und auch das Schwingen und Wippen der großen Euter verfolgten. Aus den Gesprächen mit meiner Frau wusste ich, dass sie diese Blicke sehr wohl registrierte und auch in einem gewissen Maß genoss.
Nachdem wir uns ein wenig im Bad aklimatisiert hatten, wollte meine Tochter endlich ins Wasser. Das Außenbecken war beheizt und so entschlossen sich die drei Damen nach draußen zu gehen. Da sich bei mir durch die Beobachtung meiner Frau und meiner Schwiegermutter sowie der Blicke der anderen Männer in meiner Badehose bereits etwas geregt hatte, musste ich noch etwas liegen bleiben, bis sich diese Region bei mir wieder entspannt hatte. So kam ich etwas später in das Außenbecken, gerade zu dem Zeitpunkt, als sich meine Schwiegermutter schon wieder verdrückte. „Mir ist das hier draußen noch zu kalt, ich gehe in den Whirlpool“ und schon war sie verschwunden. Meine Frau war mit meiner Tochter beschäftigt, ich schwamm etwas herum um mich dann ebenfalls wieder zu verdrücken. Mein Ziel war klar: meine Schwiegermutter im Whirlpool. Als ich in das Becken stieg war nur noch ein älteres Ehepaar mit im Becken. Es herrschte gerade eine nicht-Sprudel-Phase und so setzte ich mich etwas schräg gegenüber meiner Schwiegermutter ins Becken. Ich tat so, als ob ich sie nicht kennen würde und schaute arglos durch die Gegend. Nach ein paar Minuten setzte die Sprudelphase im Becken ein. Meine Schwiegermutter hatte sich entspannt und den Kopf mit geschlossenen Augen etwas nach hinten gelegt. Durch den Schaum und die Blasen versteckt, schob ich meinen Fuß zu ihr rüber, und fuhr mit ihm zwischen ihren Beinen langsam nach oben. Bereits bei der ersten Berührung hatte sie leicht verschreckt die Augen geöffnet und zu mir herübergeschaut. An meinem breiten Grinsen erkannte sie vermutlich auch, was ich vorhatte. Jedenfalls öffnete sie bereitwillig ihre Beine und ermöglichte so meinem Fuß weiter an der Innenseite ihrer Schenkel nach oben zu gleiten. Dabei musste ich im Becken etwas näher an sie heranrutschen, um mit dem Fuß möglichst weit nach oben zwischen ihre runden Schenkel zu kommen. Gesagt-getan und schon stieß ich mit den Zehen gegen ihre unter dem Badeanzug versteckte Fotze. Sie saß aber im Becken auf einer Art Steinbank, sodass ich durch den Rand der Sitzfläche nicht viel Druck auf ihre Fotze ausüben konnte. Sie wollte aber anscheinend selbst auch etwas mehr, denn plötzlich rutschte sie mit ihrem Hintern auf der Bank weiter nach vorne und ich konnte mit meinen Zehen ungehindert ihre Fotze massieren. Was für ein altes geiles Stück. Sie sollte bekommen, was sie wollte. Ich fuhr mit meiner Zehe in ihrem Schritt auf und ab, drückte sie in ihren Schritt und fing quasi an, sie mit der Zehe durch den Badeanzug zu Ficken. Eine herrliche geile Situation. Das andere Paar in dem Becken bekam von alledem nichts mit. Ob es vom warmen Wasser oder der Aktion war wusste ich nicht, auf jeden Fall bekam meine Schwiegermutter immer mehr Farbe im Gesicht und auch bei mir blieb das ganze nicht ohne Folgen. Mein Schwanz war inzwischen steinhart. Aber, wie das Leben so spielt, genau in diesem Moment war die Sprudelphase im Becken zu Ende und ich war *******en, meinen Fuß zwischen den Schenkeln meiner Schwiegermutter wieder zu entfernen, unentdeckt durch die restlichen Blasen und den Schaum im Wasser. Nach einem kurzen Moment verließ das andere Ehepaar das Becken. „Machen wir noch eine Runde“ fragte ich meine Schwiegermutter, die kurz ihre Augen öffnete und mir zu nickte. Gerade als die nächste Sprudelphase wieder losgehen sollte, stiegen ein anderes Paar und zwei ältere Frauen noch in das Becken. Mist. Das waren zu viele Beine im Becken. *******enermaßen rutschte ich dann auf der Bank nahe an meine Schwiegermutter heran. Ich setzte aber wieder meinen belanglosen Blick auf und tat so, als ob wir nicht zusammen gehören.
Endlich setzte auch wieder die nächste Sprudelphase ein und ich ließ unter der Wasseroberfläche meine Hand zu meiner Schwiegermutter gleiten, glitt über ihren Oberschenkel und zwischen ihre Beine. Ich streichelte mit der Hand über die Innenseite ihrer Schenkel und versuchte weiter nach oben in Richtung ihre Fotze zu kommen. Aufgrund der Sitzposition war dies aber nicht möglich ohne den Verdacht der anderen Gäste im Becken zu erregen. Wieder Mist. Also zog ich meine Hand zurück, drehte sie unter Wasser so, dass die Handfläche nach oben zeigte und schob die Hand wieder zu meiner Schwiegermutter. Von allen unbemerkt hob sie ihr Hinterteil ein wenig an, dass ich meine Hand darunter schieben konnte und als meine Finger dann auf der Höhe ihres Fickschlitz angekommen waren setzte sie sich auf meine Hand. Jetzt konnte ich meine Finger von allen anderen unbemerkt am Rand ihres Badeanzugs vorbei in ihre Fotze stecken und sie mit meinen Fingern streicheln und Ficken. Selbst im Becken merkte ich den Unterschied ihrer nassen und schleimigen Fotze zu dem Wasser im Becken. Ich konnte auch spüren, wie sie selbst durch anspannen ihrer Beckenmuskulatur und Oberschenkel für sich das Gefühl intensivierte. Ich beobachtete sie durch meine zu gekniffenen Augen und anhand der Atembewegungen ihrer Brust und der Kontraktion ihrer Fotze war mir klar, dass sie kurz vor dem Orgasmus war. Plötzlich hielt sie ihren Atem an, ihre Oberschenkel drückten sich fest zusammen und ihre Fotze umklammerte meine Finger. Meine geile Schwiegermutter hatte einen Orgasmus. Und die anderen Besucher im Becken hatten davon nichts mitbekommen. Wie geil. Meine Schwiegermutter hob dann ihren Hintern leicht an und so konnte ich meine Hand wieder unbemerkt aus ihr entfernen.
Nach dem Ende der Sprudelphase verließen das Paar und die beiden Damen wieder das Becken, wir waren also alleine. Es dauerte nicht lange und ich spürte die Hand meiner Schwiegermutter auf meiner Badehose. Natürlich war mein Schwanz durch die vorangegangene Aktion wieder steinhart geworden. Meine Schwiegermutter begann durch die Badehose meinen Schwanz zu kneten, ließ die Hand weiter nach unten an meine Eier gleiten und begann auch diese zu massieren. Ohne den Schutz einer Sprudelphase war mir das ganze jedoch zu gefährlich und so griff ich die Hand von Anita, schob sie langsam zur Seite und sagte nur „später“. Ihr Blick war zwar ein wenig enttäuscht, aber das Grinsen in ihrem Gesicht war nicht zu übersehen. Als sie aufstand rückte sie kurz mit einem Griff zwischen ihre Beine den Badeanzug noch zurecht und stieg aus dem Becken. Ich musste natürlich aus verständlichen Gründen wieder ein wenig warten.
Im weiteren Verlauf unseres Aufenthalts verzogen sich dann meine Frau und ich in den Saunabereich. Es war nicht viel los im Bad und da sich das Bad auch noch in einer sehr ländlichen Gegend befand, war der kleine Saunabereich fast vollkommen leer. Das war auch einer der Gründe, warum wir dieses Freizeitbad zu gerne aufsuchten. Nachdem wir über 2 Stunden in dem Saunabereich verbracht hatten bekam meine Frau langsam ein schlechtes Gewissen und wollte wieder zurück zu unserer Tochter, meine Schwiegermutter ablösen. Wir wurden auch schon ungeduldig erwartet. „Ich möchte ja nur wissen, wie man so viel Zeit in einer Sauna verbringen kann“ giftete meine Schwiegermutter etwas genervt, als wir ankamen. Meine Frau schnappte sich unsere Tochter und bevor sie mit ihr Richtung Schwimmbecken los zog, sagte sie „Mama, der Bernie kann dir doch jetzt die Sauna mal zeigen. Wir gehen einstweilen ins Wasser und ihr kommt dann nach.“ Meine Schwiegermutter schaute etwas verdutzt, aber bevor sie etwas sagen konnte, antwortete ich schon „alles klar, bis dann“, packte ein großes Handtuch in die eine Hand, meine Schwiegermutter mit der anderen und zog sie in Richtung Sauna.
Im Umkleidebereich der Sauna erkannte ich anhand der leeren Regale und Fächer, dass sich niemand in der Sauna befand. Mein inneres Grinsen wurde immer breiter. Als meine Schwiegermutter gleich in den Saunabereich streben wollte, bremste ich sie erst einmal ein. „In der Sauna ist FKK-Pflicht! Also runter mit den Klamotten!“ Sie schaute mich etwas ungläubig an, zumal sie von der Grundeinstellung her und anderen gegenüber eher verklemmt war. Als ich aber schon aus der Badehose gestiegen war, in der Tür zum Saunabereich stand und ihr zu winkte endlich zu kommen, stieg sie auch aus ihrem Badeanzug und legte ihn in ein Fach. Was für ein geiler Anblick, diese großen mächtigen schweren Euter frei schwingen zu sehen. Dazu ihr (wie von mir angeordnet) blankrasierter Schambereich, der dicke runde Arsch, die weiblichen Schenkel und dazu den Ansatz ihrer geilen Fotze. Ich musste mich beherrschen nicht sofort wieder einen Ständer zu bekommen und verdeckte die ersten Regungen mit dem Handtuch. Mir war klar, dass dies nicht lange gut gehen kann, zumal bei jedem Schritt diese mächtigen Euter wie zwei große Glocken hin und her schwangen. Um mich trotzdem etwas abzulenken, führte ich Anita durch den Saunabereich, erklärte ihr die einzelnen Bestandteile und was wo gemacht wird. Zum Schluss der Führung kamen wir in den Ruheraum. O. k., da war es dann mit meiner Selbstbeherrschung vorbei.
Anita stand vor mir, die Tür zum Ruheraum war geöffnet, leise Musik war zu hören und mit einem leichten Stoß in den Rücken schob ich sie in den Raum. Mein Schwanz stand in der Zwischenzeit hart und prall ab. Ich stellte mich hinter meine Schwiegermutter, griff ihr von hinten um die Oberarme an ihre fetten Euter, presste mich von hinten an sie und begann diese schweren Titten intensiv zu kneten. Dabei rieb ich meinen harten Schwanz an ihrem Arsch. Sie begann sofort leicht zu stöhnen und legte ihren Kopf nach hinten gegen meine Brust. Was war das für ein geiles Gefühl diese schweren Hänger in meinen Händen zu halten. Trotzdem ließ ich eine dieser geilen Glocken los und griff ihr beherzt zwischen die Beine. Bereitwillig öffnete sie ein wenig ihre Schenkel und ich konnte spüren, dass ihre Fotze schon wieder nass war. Mit der linken Hand knetete ich ihre Euter, nahm ihre Brustwarzen fest zwischen die Finger, um sie zu pressen und zu ziehen, mit der rechten Hand rieb und fickte ich ihre nasse reife Fotze. Ich schob sie weiter in den Raum zur Rückenlehne einer Bank, drückte ihren Oberkörper nach vorne, dass sie sich auf der Lehne abstützen musste, stellte mich hinter sie und drückte ihre Beine ein wenig auseinander. Bereitwillig streckte sie mir ihren großen runden Arsch entgegen. Dabei öffnete sich ihr Fickschlitz bereits selbstständig vor lauter Geilheit. In der Fensterscheibe des Ruheraums konnte ich uns gut beobachten, wie geil es aussah, wenn der Schwiegersohn seine eigene geile Schwiegermutter von hinten bestieg. Dabei hingen ihre großen fetten Euter schwer nach unten. Ich setzte meine Schwanzspitze an ihrem geöffneten Fickloch an und mit einem langen Stoß schob ich meinen Schwanz tief in ihr Loch, begleitet von einem langen und lauten Stöhnen ihrerseits. Ihr feuchtes reifes Fleisch umschloss meinen harten Schwanz.
Ich verharrte einen Moment in ihr und begann dann erst mit langsamen kurzen Stößen sie von hinten zu Ficken. Ihr Stöhnen wurde dabei von dem Geräusch der aufeinanderklatschenden Körper und dem Schmatzen der nassen Fotze begleitet. Dazu der Anblick in der Spiegelung der Glasscheibe, wie ihre Euter bei jedem Stoß hin und her schwangen – ein Traum. Von dieser geilen Atmosphäre angestachelt griff ich ihr von vorne zwischen die Beine an ihre Fotze und spürte, wie ihr der Saft nur so herauslief. Meine Stöße wurden immer tiefer und härter in ihr nasses und heißes Loch. Sie stöhnte immer lauter und anscheinend nahm sie ihre Umgebung nicht mehr wahr, hatte alles ausgeblendet. Da schoss mir ein geiler Gedanke durch den Kopf…
Ihre Rosette war bisher für mich absolut tabu. Aber jetzt? Mit einer Hand hielt ich ihr Becken und stieß sie hart weiter mit meinem Schwanz. Ich zog meine nasse Hand zwischen ihren Schenkeln hervor und begann beim stoßen mit dem Daumen ihre Rosette mit leichtem Druck zu massieren. Ich hatte befürchtet, dass sie vielleicht Terror macht und die Stimmung zerstört wird, aber zu meiner Überraschung passierte nichts. Also wurde ich mutiger und begann bei jedem Stoß mit meinem Schwanz auch meinen nassen Daumen ein wenig tiefer in ihre Rosette zu stecken. Immer noch keine negative Reaktion, im Gegenteil – ich hatte den Eindruck, dass sie sogar noch lauter begann zu stöhnen. Jetzt hatte ich den Daumen bis zum Anschlag in ihrem Arsch und fickte sie sozusagen im Sandwich mit meinem harten Schwanz und dem Daumen. Aus heiterem Himmel stöhnte sie laut auf, ihre Knie knickten leicht ein und ich konnte sie mit meinen Händen und dem Schwanz in ihrer Fotze gerade noch aufhalten. Die geile Sau war schon wieder zum Orgasmus gekommen.
Benommen setzte sie sich auf die Bank und rang nach Atem und Fassung. „Du geiles perverses Schwein! Was hast du mit mir gemacht! Du weißt, dass es für dich tabu ist!“ Versuchte sie mich zu tadeln. „Aber anscheinend hat es dir gefallen“ antwortete ich ihr mit einem dreckigen Grinsen. Sie blieb mir die Antwort schuldig und griff stattdessen nach vorne nach meinem Schwanz, der immer noch hart und nass glänzend von mir abstand. Eine Hand am Schwanz und die andere Hand an meinen Eiern zog sie mich an sich heran. Langsam begann sie mit ihrer rechten Hand meinen Schwanz zu wichsen, mit der linken Hand griff sie hinten an meinen Arsch, drückte mich zu sich und dann begann sie mit der Zunge meine Eier und meinen Schwanz zu lecken. Dabei nahm sie immer wieder meine Eier in ihren Mund, saugte daran und bearbeitete sie mit ihrer Zunge und den Zähnen. Sie hatte beim Blasen schon richtig gute Fortschritte gemacht. Immer wieder ließ sie auch meine Eichel tief in ihrem Mund verschwinden. Besonders geil fand ich auch den Anblick ihrer rosa lackierten Fingernägel an meinem Schaft. Langsam spürte ich dieses ziehen in meinen Lenden, mit dem sich mein baldiger Orgasmus ankündigte. Ich legte meine Hand an ihren Hinterkopf und begann ihren Mund langsam und intensiv zu Ficken. Sie legte dazu jetzt beide Hände an meinen Hintern und ich spürte, wie sie eine Hand von hinten zwischen meine Beine schob. Jetzt begann sie an meiner Rosette zu spielen und ich spürte, wie sie mir langsam einen Finger in den Arsch schob. Der Fick ihrer Maulfotze wurde immer intensiver, es war ein geiler Anblick meinen Schwanz darin verschwinden zu sehen. Und dann war es soweit. Mit einem lauten Stöhnen zog ich meinen Schwanz aus ihrer Maulfotze, bearbeitete selbst meinen Schaft weiter und schon klatschte der erste Schub von meinem Sperma mitten in ihr Gesicht und Haar. Sie versuchte sich weg zu drehen und so landete der zweite Schub quer über ihrem Mund und ihrer Wange, den restlichen Saft dirigierte ich nach unten auf ihre mächtigen nackten Euter. Während ich ihr diese Spermadusche verpasste, schob sie mir ihren Finger tief in die Rosette und fickte mich damit. Der bisherige Tagesverlauf und die geile Situation hatten dafür gesorgt, dass es wirklich eine riesige Ladung war. „Was du kannst kann ich schon lange“ sagte sie zu mir und bewegte dabei ihren Finger in meinem Arsch. Bevor sie noch etwas sagen konnte, schob ich ihr meine verschmierte und tropfende Eichel in den Mund. „Du glaubst aber selbst nicht, dass du die erste warst, die das gemacht hat und in meinem Arsch war“ grinste ich ihr entgegen. Ich zog ihr meinen Schwanz aus dem Mund, beugte mich nach unten und gab ihr einen intensiven Kuss mit meiner Zunge. Ich liebte es mein Sperma so in ihr zu schmecken. Mit den Fingern sammelte ich mein Sperma in ihrem Gesicht und rieb zusammen mit den anderen Resten ihre dicken Euter damit ein, dann nahm ich mein Handtuch, trocknete ihr das Sperma aus dem Gesicht und reinigte meine Hände. „Den Saft lassen wir schön auf deinen Eutern“ sagte ich ihr bestimmend. „Warte hier auf mich, ich muss mal dringend auf die Toilette.“
Ich ließ sie mit ihren glänzenden Eutern im Ruheraum sitzen und ging auf die Toilette der Sauna um mich zu erleichtern und auch meinen Schwanz zu säubern. Als ich wieder zurück kam sah ich, dass eine Gruppe von Männern den Vorraum zum Saunabereich betreten hatte und sich auf den Weg in die Sauna machte. Ich beeilte mich und ging zu Anita in den Ruheraum. „Du gehst jetzt nach draußen ins Schwimmbad, ich komme gleich nach“ forderte ich sie auf. Als wir die Tür des Ruheraums öffneten, waren die Stimmen der Männer deutlich zu hören. „Los, geh weiter, ich komme nach“ befahl ich ihr, gab ihr noch einen kleinen Schubs, dass sie alleine um die Ecke Richtung Ausgang und an den Männern vorbei ging. Ich blieb im Verborgenen stehen und als meine Schwiegermutter den Saunabereich an den Männern vorbei verlassen hatte, konnte ich deutlich ihre Kommentare hören. „Oh Mann, hast du die Oberweite von der Alten gesehen?“ „Die war bestimmt einmal ein heißer Feger“ „die würde ich jetzt auch nicht von der Bettkante stoßen.“ „Dich graust es wohl vor gar nichts?“ „Auf alten Fahrrädern lernt man am besten das Fahren.“ So so, interessant, wie meine Schwiegermutter von anderen Männern noch gesehen und beurteilt wird. Ich wartete, bis die Kerle an mir vorbei waren und verließ dann auch den Saunabereich.
Der Rest des Tages verlief unspektakulär und ohne weitere Höhepunkte. Lediglich am Abend zu Hause meinte meine Frau zu mir „Also entweder hat Mama einen neuen Verehrer oder sie ist auf Männerfang.“ Ich zuckte etwas zusammen und fragte „wie kommst du denn darauf?“ „Naja, heute in der Sammelumkleide der Damen habe ich gesehen, dass sie Spitzenunterwäsche und halterlose Nylons trägt. Außerdem ist sie im Schambereich vollkommen kahl rasiert“ antwortete meine Frau. Ich lachte still in mich hinein und bemerkte scheinheilig „glaubst du wirklich? Deine Mutter, in diesem Alter? Da ist doch bestimmt nichts mehr los.“ Der Kommentar meiner Frau: „ich wäre mir da nicht so sicher. Du kennst doch den Spruch: je oller, desto toller.“ Sie hatte keine Ahnung, wie recht sie damit hatte.
Es war ein Samstagvormittag und meine Frau, meine Tochter und ich packten unsere Sachen zusammen, um einem nahe gelegenen familiären Erlebnisbad wieder einen Besuch abzustatten. Da meine Frau und ich leidenschaftliche Saunagänger waren, baten wir meine Schwiegermutter öfter, uns bei diesen Ausflügen zu begleiten, da sie während unserer Saunagänge dann die Aufsicht über unsere kleine Tochter übernahm. Auch dieses Mal hatte sie sich erfreulicherweise dazu bereit erklärt. Lange Rede kurzer Sinn – Familie und Schwiegermutter eingepackt und dann in das Freizeitbad gefahren. Es war ein schöner Frühlingstag mit viel Sonnenschein und so konnte im Freizeitbad auch der Außenbereich mitgenutzt werden. Wir suchten uns aber eine Liegefläche mit Liegestühlen (für meine Schwiegermutter) im Innenbereich und ließen uns nieder. Wie für einen Samstagvormittag bei schönem Wetter üblich, war das Bad noch relativ leer und wenig besucht.
Wir hatten uns zuvor in den Umkleidekabinen umgezogen. Meine Frau trug einen weinroten Bikini, der ihre üppige Oberweite und ihre ansonsten noch gute Figur schön zur Geltung brachte. Meine Schwiegermutter trug einen schwarzen Badeanzug. Ihre mächtigen und riesigen Euter waren darin förmlich eingesperrt und durch den Stoff kaum zu bändigen. Dazu ihr runder dicker Arsch, der aber gut zu ihrer ansonsten noch passablen Figur passte. Auf jeden Fall waren die beiden Frauen in dem Erlebnisbad ein Hingucker und es machte mir Spaß die anderen Männer dabei zu beobachten, wie sie meiner Frau und meiner Schwiegermutter verstohlen hinterher sahen, ihre Hinterteile genau betrachteten und auch das Schwingen und Wippen der großen Euter verfolgten. Aus den Gesprächen mit meiner Frau wusste ich, dass sie diese Blicke sehr wohl registrierte und auch in einem gewissen Maß genoss.
Nachdem wir uns ein wenig im Bad aklimatisiert hatten, wollte meine Tochter endlich ins Wasser. Das Außenbecken war beheizt und so entschlossen sich die drei Damen nach draußen zu gehen. Da sich bei mir durch die Beobachtung meiner Frau und meiner Schwiegermutter sowie der Blicke der anderen Männer in meiner Badehose bereits etwas geregt hatte, musste ich noch etwas liegen bleiben, bis sich diese Region bei mir wieder entspannt hatte. So kam ich etwas später in das Außenbecken, gerade zu dem Zeitpunkt, als sich meine Schwiegermutter schon wieder verdrückte. „Mir ist das hier draußen noch zu kalt, ich gehe in den Whirlpool“ und schon war sie verschwunden. Meine Frau war mit meiner Tochter beschäftigt, ich schwamm etwas herum um mich dann ebenfalls wieder zu verdrücken. Mein Ziel war klar: meine Schwiegermutter im Whirlpool. Als ich in das Becken stieg war nur noch ein älteres Ehepaar mit im Becken. Es herrschte gerade eine nicht-Sprudel-Phase und so setzte ich mich etwas schräg gegenüber meiner Schwiegermutter ins Becken. Ich tat so, als ob ich sie nicht kennen würde und schaute arglos durch die Gegend. Nach ein paar Minuten setzte die Sprudelphase im Becken ein. Meine Schwiegermutter hatte sich entspannt und den Kopf mit geschlossenen Augen etwas nach hinten gelegt. Durch den Schaum und die Blasen versteckt, schob ich meinen Fuß zu ihr rüber, und fuhr mit ihm zwischen ihren Beinen langsam nach oben. Bereits bei der ersten Berührung hatte sie leicht verschreckt die Augen geöffnet und zu mir herübergeschaut. An meinem breiten Grinsen erkannte sie vermutlich auch, was ich vorhatte. Jedenfalls öffnete sie bereitwillig ihre Beine und ermöglichte so meinem Fuß weiter an der Innenseite ihrer Schenkel nach oben zu gleiten. Dabei musste ich im Becken etwas näher an sie heranrutschen, um mit dem Fuß möglichst weit nach oben zwischen ihre runden Schenkel zu kommen. Gesagt-getan und schon stieß ich mit den Zehen gegen ihre unter dem Badeanzug versteckte Fotze. Sie saß aber im Becken auf einer Art Steinbank, sodass ich durch den Rand der Sitzfläche nicht viel Druck auf ihre Fotze ausüben konnte. Sie wollte aber anscheinend selbst auch etwas mehr, denn plötzlich rutschte sie mit ihrem Hintern auf der Bank weiter nach vorne und ich konnte mit meinen Zehen ungehindert ihre Fotze massieren. Was für ein altes geiles Stück. Sie sollte bekommen, was sie wollte. Ich fuhr mit meiner Zehe in ihrem Schritt auf und ab, drückte sie in ihren Schritt und fing quasi an, sie mit der Zehe durch den Badeanzug zu Ficken. Eine herrliche geile Situation. Das andere Paar in dem Becken bekam von alledem nichts mit. Ob es vom warmen Wasser oder der Aktion war wusste ich nicht, auf jeden Fall bekam meine Schwiegermutter immer mehr Farbe im Gesicht und auch bei mir blieb das ganze nicht ohne Folgen. Mein Schwanz war inzwischen steinhart. Aber, wie das Leben so spielt, genau in diesem Moment war die Sprudelphase im Becken zu Ende und ich war *******en, meinen Fuß zwischen den Schenkeln meiner Schwiegermutter wieder zu entfernen, unentdeckt durch die restlichen Blasen und den Schaum im Wasser. Nach einem kurzen Moment verließ das andere Ehepaar das Becken. „Machen wir noch eine Runde“ fragte ich meine Schwiegermutter, die kurz ihre Augen öffnete und mir zu nickte. Gerade als die nächste Sprudelphase wieder losgehen sollte, stiegen ein anderes Paar und zwei ältere Frauen noch in das Becken. Mist. Das waren zu viele Beine im Becken. *******enermaßen rutschte ich dann auf der Bank nahe an meine Schwiegermutter heran. Ich setzte aber wieder meinen belanglosen Blick auf und tat so, als ob wir nicht zusammen gehören.
Endlich setzte auch wieder die nächste Sprudelphase ein und ich ließ unter der Wasseroberfläche meine Hand zu meiner Schwiegermutter gleiten, glitt über ihren Oberschenkel und zwischen ihre Beine. Ich streichelte mit der Hand über die Innenseite ihrer Schenkel und versuchte weiter nach oben in Richtung ihre Fotze zu kommen. Aufgrund der Sitzposition war dies aber nicht möglich ohne den Verdacht der anderen Gäste im Becken zu erregen. Wieder Mist. Also zog ich meine Hand zurück, drehte sie unter Wasser so, dass die Handfläche nach oben zeigte und schob die Hand wieder zu meiner Schwiegermutter. Von allen unbemerkt hob sie ihr Hinterteil ein wenig an, dass ich meine Hand darunter schieben konnte und als meine Finger dann auf der Höhe ihres Fickschlitz angekommen waren setzte sie sich auf meine Hand. Jetzt konnte ich meine Finger von allen anderen unbemerkt am Rand ihres Badeanzugs vorbei in ihre Fotze stecken und sie mit meinen Fingern streicheln und Ficken. Selbst im Becken merkte ich den Unterschied ihrer nassen und schleimigen Fotze zu dem Wasser im Becken. Ich konnte auch spüren, wie sie selbst durch anspannen ihrer Beckenmuskulatur und Oberschenkel für sich das Gefühl intensivierte. Ich beobachtete sie durch meine zu gekniffenen Augen und anhand der Atembewegungen ihrer Brust und der Kontraktion ihrer Fotze war mir klar, dass sie kurz vor dem Orgasmus war. Plötzlich hielt sie ihren Atem an, ihre Oberschenkel drückten sich fest zusammen und ihre Fotze umklammerte meine Finger. Meine geile Schwiegermutter hatte einen Orgasmus. Und die anderen Besucher im Becken hatten davon nichts mitbekommen. Wie geil. Meine Schwiegermutter hob dann ihren Hintern leicht an und so konnte ich meine Hand wieder unbemerkt aus ihr entfernen.
Nach dem Ende der Sprudelphase verließen das Paar und die beiden Damen wieder das Becken, wir waren also alleine. Es dauerte nicht lange und ich spürte die Hand meiner Schwiegermutter auf meiner Badehose. Natürlich war mein Schwanz durch die vorangegangene Aktion wieder steinhart geworden. Meine Schwiegermutter begann durch die Badehose meinen Schwanz zu kneten, ließ die Hand weiter nach unten an meine Eier gleiten und begann auch diese zu massieren. Ohne den Schutz einer Sprudelphase war mir das ganze jedoch zu gefährlich und so griff ich die Hand von Anita, schob sie langsam zur Seite und sagte nur „später“. Ihr Blick war zwar ein wenig enttäuscht, aber das Grinsen in ihrem Gesicht war nicht zu übersehen. Als sie aufstand rückte sie kurz mit einem Griff zwischen ihre Beine den Badeanzug noch zurecht und stieg aus dem Becken. Ich musste natürlich aus verständlichen Gründen wieder ein wenig warten.
Im weiteren Verlauf unseres Aufenthalts verzogen sich dann meine Frau und ich in den Saunabereich. Es war nicht viel los im Bad und da sich das Bad auch noch in einer sehr ländlichen Gegend befand, war der kleine Saunabereich fast vollkommen leer. Das war auch einer der Gründe, warum wir dieses Freizeitbad zu gerne aufsuchten. Nachdem wir über 2 Stunden in dem Saunabereich verbracht hatten bekam meine Frau langsam ein schlechtes Gewissen und wollte wieder zurück zu unserer Tochter, meine Schwiegermutter ablösen. Wir wurden auch schon ungeduldig erwartet. „Ich möchte ja nur wissen, wie man so viel Zeit in einer Sauna verbringen kann“ giftete meine Schwiegermutter etwas genervt, als wir ankamen. Meine Frau schnappte sich unsere Tochter und bevor sie mit ihr Richtung Schwimmbecken los zog, sagte sie „Mama, der Bernie kann dir doch jetzt die Sauna mal zeigen. Wir gehen einstweilen ins Wasser und ihr kommt dann nach.“ Meine Schwiegermutter schaute etwas verdutzt, aber bevor sie etwas sagen konnte, antwortete ich schon „alles klar, bis dann“, packte ein großes Handtuch in die eine Hand, meine Schwiegermutter mit der anderen und zog sie in Richtung Sauna.
Im Umkleidebereich der Sauna erkannte ich anhand der leeren Regale und Fächer, dass sich niemand in der Sauna befand. Mein inneres Grinsen wurde immer breiter. Als meine Schwiegermutter gleich in den Saunabereich streben wollte, bremste ich sie erst einmal ein. „In der Sauna ist FKK-Pflicht! Also runter mit den Klamotten!“ Sie schaute mich etwas ungläubig an, zumal sie von der Grundeinstellung her und anderen gegenüber eher verklemmt war. Als ich aber schon aus der Badehose gestiegen war, in der Tür zum Saunabereich stand und ihr zu winkte endlich zu kommen, stieg sie auch aus ihrem Badeanzug und legte ihn in ein Fach. Was für ein geiler Anblick, diese großen mächtigen schweren Euter frei schwingen zu sehen. Dazu ihr (wie von mir angeordnet) blankrasierter Schambereich, der dicke runde Arsch, die weiblichen Schenkel und dazu den Ansatz ihrer geilen Fotze. Ich musste mich beherrschen nicht sofort wieder einen Ständer zu bekommen und verdeckte die ersten Regungen mit dem Handtuch. Mir war klar, dass dies nicht lange gut gehen kann, zumal bei jedem Schritt diese mächtigen Euter wie zwei große Glocken hin und her schwangen. Um mich trotzdem etwas abzulenken, führte ich Anita durch den Saunabereich, erklärte ihr die einzelnen Bestandteile und was wo gemacht wird. Zum Schluss der Führung kamen wir in den Ruheraum. O. k., da war es dann mit meiner Selbstbeherrschung vorbei.
Anita stand vor mir, die Tür zum Ruheraum war geöffnet, leise Musik war zu hören und mit einem leichten Stoß in den Rücken schob ich sie in den Raum. Mein Schwanz stand in der Zwischenzeit hart und prall ab. Ich stellte mich hinter meine Schwiegermutter, griff ihr von hinten um die Oberarme an ihre fetten Euter, presste mich von hinten an sie und begann diese schweren Titten intensiv zu kneten. Dabei rieb ich meinen harten Schwanz an ihrem Arsch. Sie begann sofort leicht zu stöhnen und legte ihren Kopf nach hinten gegen meine Brust. Was war das für ein geiles Gefühl diese schweren Hänger in meinen Händen zu halten. Trotzdem ließ ich eine dieser geilen Glocken los und griff ihr beherzt zwischen die Beine. Bereitwillig öffnete sie ein wenig ihre Schenkel und ich konnte spüren, dass ihre Fotze schon wieder nass war. Mit der linken Hand knetete ich ihre Euter, nahm ihre Brustwarzen fest zwischen die Finger, um sie zu pressen und zu ziehen, mit der rechten Hand rieb und fickte ich ihre nasse reife Fotze. Ich schob sie weiter in den Raum zur Rückenlehne einer Bank, drückte ihren Oberkörper nach vorne, dass sie sich auf der Lehne abstützen musste, stellte mich hinter sie und drückte ihre Beine ein wenig auseinander. Bereitwillig streckte sie mir ihren großen runden Arsch entgegen. Dabei öffnete sich ihr Fickschlitz bereits selbstständig vor lauter Geilheit. In der Fensterscheibe des Ruheraums konnte ich uns gut beobachten, wie geil es aussah, wenn der Schwiegersohn seine eigene geile Schwiegermutter von hinten bestieg. Dabei hingen ihre großen fetten Euter schwer nach unten. Ich setzte meine Schwanzspitze an ihrem geöffneten Fickloch an und mit einem langen Stoß schob ich meinen Schwanz tief in ihr Loch, begleitet von einem langen und lauten Stöhnen ihrerseits. Ihr feuchtes reifes Fleisch umschloss meinen harten Schwanz.
Ich verharrte einen Moment in ihr und begann dann erst mit langsamen kurzen Stößen sie von hinten zu Ficken. Ihr Stöhnen wurde dabei von dem Geräusch der aufeinanderklatschenden Körper und dem Schmatzen der nassen Fotze begleitet. Dazu der Anblick in der Spiegelung der Glasscheibe, wie ihre Euter bei jedem Stoß hin und her schwangen – ein Traum. Von dieser geilen Atmosphäre angestachelt griff ich ihr von vorne zwischen die Beine an ihre Fotze und spürte, wie ihr der Saft nur so herauslief. Meine Stöße wurden immer tiefer und härter in ihr nasses und heißes Loch. Sie stöhnte immer lauter und anscheinend nahm sie ihre Umgebung nicht mehr wahr, hatte alles ausgeblendet. Da schoss mir ein geiler Gedanke durch den Kopf…
Ihre Rosette war bisher für mich absolut tabu. Aber jetzt? Mit einer Hand hielt ich ihr Becken und stieß sie hart weiter mit meinem Schwanz. Ich zog meine nasse Hand zwischen ihren Schenkeln hervor und begann beim stoßen mit dem Daumen ihre Rosette mit leichtem Druck zu massieren. Ich hatte befürchtet, dass sie vielleicht Terror macht und die Stimmung zerstört wird, aber zu meiner Überraschung passierte nichts. Also wurde ich mutiger und begann bei jedem Stoß mit meinem Schwanz auch meinen nassen Daumen ein wenig tiefer in ihre Rosette zu stecken. Immer noch keine negative Reaktion, im Gegenteil – ich hatte den Eindruck, dass sie sogar noch lauter begann zu stöhnen. Jetzt hatte ich den Daumen bis zum Anschlag in ihrem Arsch und fickte sie sozusagen im Sandwich mit meinem harten Schwanz und dem Daumen. Aus heiterem Himmel stöhnte sie laut auf, ihre Knie knickten leicht ein und ich konnte sie mit meinen Händen und dem Schwanz in ihrer Fotze gerade noch aufhalten. Die geile Sau war schon wieder zum Orgasmus gekommen.
Benommen setzte sie sich auf die Bank und rang nach Atem und Fassung. „Du geiles perverses Schwein! Was hast du mit mir gemacht! Du weißt, dass es für dich tabu ist!“ Versuchte sie mich zu tadeln. „Aber anscheinend hat es dir gefallen“ antwortete ich ihr mit einem dreckigen Grinsen. Sie blieb mir die Antwort schuldig und griff stattdessen nach vorne nach meinem Schwanz, der immer noch hart und nass glänzend von mir abstand. Eine Hand am Schwanz und die andere Hand an meinen Eiern zog sie mich an sich heran. Langsam begann sie mit ihrer rechten Hand meinen Schwanz zu wichsen, mit der linken Hand griff sie hinten an meinen Arsch, drückte mich zu sich und dann begann sie mit der Zunge meine Eier und meinen Schwanz zu lecken. Dabei nahm sie immer wieder meine Eier in ihren Mund, saugte daran und bearbeitete sie mit ihrer Zunge und den Zähnen. Sie hatte beim Blasen schon richtig gute Fortschritte gemacht. Immer wieder ließ sie auch meine Eichel tief in ihrem Mund verschwinden. Besonders geil fand ich auch den Anblick ihrer rosa lackierten Fingernägel an meinem Schaft. Langsam spürte ich dieses ziehen in meinen Lenden, mit dem sich mein baldiger Orgasmus ankündigte. Ich legte meine Hand an ihren Hinterkopf und begann ihren Mund langsam und intensiv zu Ficken. Sie legte dazu jetzt beide Hände an meinen Hintern und ich spürte, wie sie eine Hand von hinten zwischen meine Beine schob. Jetzt begann sie an meiner Rosette zu spielen und ich spürte, wie sie mir langsam einen Finger in den Arsch schob. Der Fick ihrer Maulfotze wurde immer intensiver, es war ein geiler Anblick meinen Schwanz darin verschwinden zu sehen. Und dann war es soweit. Mit einem lauten Stöhnen zog ich meinen Schwanz aus ihrer Maulfotze, bearbeitete selbst meinen Schaft weiter und schon klatschte der erste Schub von meinem Sperma mitten in ihr Gesicht und Haar. Sie versuchte sich weg zu drehen und so landete der zweite Schub quer über ihrem Mund und ihrer Wange, den restlichen Saft dirigierte ich nach unten auf ihre mächtigen nackten Euter. Während ich ihr diese Spermadusche verpasste, schob sie mir ihren Finger tief in die Rosette und fickte mich damit. Der bisherige Tagesverlauf und die geile Situation hatten dafür gesorgt, dass es wirklich eine riesige Ladung war. „Was du kannst kann ich schon lange“ sagte sie zu mir und bewegte dabei ihren Finger in meinem Arsch. Bevor sie noch etwas sagen konnte, schob ich ihr meine verschmierte und tropfende Eichel in den Mund. „Du glaubst aber selbst nicht, dass du die erste warst, die das gemacht hat und in meinem Arsch war“ grinste ich ihr entgegen. Ich zog ihr meinen Schwanz aus dem Mund, beugte mich nach unten und gab ihr einen intensiven Kuss mit meiner Zunge. Ich liebte es mein Sperma so in ihr zu schmecken. Mit den Fingern sammelte ich mein Sperma in ihrem Gesicht und rieb zusammen mit den anderen Resten ihre dicken Euter damit ein, dann nahm ich mein Handtuch, trocknete ihr das Sperma aus dem Gesicht und reinigte meine Hände. „Den Saft lassen wir schön auf deinen Eutern“ sagte ich ihr bestimmend. „Warte hier auf mich, ich muss mal dringend auf die Toilette.“
Ich ließ sie mit ihren glänzenden Eutern im Ruheraum sitzen und ging auf die Toilette der Sauna um mich zu erleichtern und auch meinen Schwanz zu säubern. Als ich wieder zurück kam sah ich, dass eine Gruppe von Männern den Vorraum zum Saunabereich betreten hatte und sich auf den Weg in die Sauna machte. Ich beeilte mich und ging zu Anita in den Ruheraum. „Du gehst jetzt nach draußen ins Schwimmbad, ich komme gleich nach“ forderte ich sie auf. Als wir die Tür des Ruheraums öffneten, waren die Stimmen der Männer deutlich zu hören. „Los, geh weiter, ich komme nach“ befahl ich ihr, gab ihr noch einen kleinen Schubs, dass sie alleine um die Ecke Richtung Ausgang und an den Männern vorbei ging. Ich blieb im Verborgenen stehen und als meine Schwiegermutter den Saunabereich an den Männern vorbei verlassen hatte, konnte ich deutlich ihre Kommentare hören. „Oh Mann, hast du die Oberweite von der Alten gesehen?“ „Die war bestimmt einmal ein heißer Feger“ „die würde ich jetzt auch nicht von der Bettkante stoßen.“ „Dich graust es wohl vor gar nichts?“ „Auf alten Fahrrädern lernt man am besten das Fahren.“ So so, interessant, wie meine Schwiegermutter von anderen Männern noch gesehen und beurteilt wird. Ich wartete, bis die Kerle an mir vorbei waren und verließ dann auch den Saunabereich.
Der Rest des Tages verlief unspektakulär und ohne weitere Höhepunkte. Lediglich am Abend zu Hause meinte meine Frau zu mir „Also entweder hat Mama einen neuen Verehrer oder sie ist auf Männerfang.“ Ich zuckte etwas zusammen und fragte „wie kommst du denn darauf?“ „Naja, heute in der Sammelumkleide der Damen habe ich gesehen, dass sie Spitzenunterwäsche und halterlose Nylons trägt. Außerdem ist sie im Schambereich vollkommen kahl rasiert“ antwortete meine Frau. Ich lachte still in mich hinein und bemerkte scheinheilig „glaubst du wirklich? Deine Mutter, in diesem Alter? Da ist doch bestimmt nichts mehr los.“ Der Kommentar meiner Frau: „ich wäre mir da nicht so sicher. Du kennst doch den Spruch: je oller, desto toller.“ Sie hatte keine Ahnung, wie recht sie damit hatte.
5年前