Der neue Schüler - Teil 3

Helena war fertig geduscht, sie hatte sich umgezogen und verließ nun die Umkleidekabine.
Philipp wartete davor auf sie. Sie sah, wie ihm ein Grinsen über die Lippen lief, als er sie erblickte. Ihre Nippel waren noch immer hart und drückten gegen ihr Oberteil, ihren BH hatte sie auch jetzt nicht angezogen.

Als Philipp heute neu in ihre Klasse kam, hatte sie sich gleich in ihn verknallt. So ein geiler Typ, muskulöse Arme und Schultern, ein Waschbrettbauch, tolle Haare und ein schönes Gesicht. Sie konnte die Augen nicht von ihm lassen, den ganzen Tag musste sie sich vergewissern, dass so ein Typ wirklich hinter ihr saß. Immer wieder drehte sie sich um, um einen kurzen Blick auf ihn zu werfen. In Gedanken streichelte sie seine nackte muskulöse Brust, ihr Zähne knabberten an den braunen Nippel – so stellte sie sich die jedenfalls vor – und ihre rechte Hand wanderte in Philipps Schritt...
So war der gesamte Vormittag – eine Aneinanderreihung versauter Phantasien über und mit dem Neuen. Helena merkte wie feucht sie wurde, es kribbelte sie zwischen ihren Beinen. Natürlich hatte sie ihn absichtlich gereizt, sie war so scharf auf ihn. Und als er sie nach der Sportstunde fragte, ob sie ihm beim Wegräumen helfen würde, hatte sie innerlich schon gejubelt. Vielleicht könnte sie ihn zu einem Date bringen und ihn dann schnell verführen.
Aber es war anders gekommen – Philipp hat sie einfach benutzt und sie zuerst hart in die Muschi und ohne zu fragen brutal in den Arsch gefickt. Sie war keine Jungfrau mehr, weder anal noch vaginal, beides hatte sie bereits mit Exfreunden erlebt, aber das war doch heftig. Und doch gestand sie sich ein, dass sie es geil fand, wie Philipp sich einfach genommen hatte, was er wollte. Sie hatte genossen, wie er sie genommen hatte, sie war gekommen und sie fand es unglaublich geil.

Wortlos verließ sie neben ihm die Turnhalle.
Eine Weile gingen sie stumm nebeneinander her. Philipp schob sein Fahrrad neben ihr und zündete sich eine Zigarette an.
„Wo wohnst du?“ fragte er sie nach einer Weile. „Etwa 10 Minuten von hier, Feldstraße 4.“ antwortete Helena. „Direkt am Wald.“ bemerkte Philipp – er kannte die Straße, da er gestern mit dem Fahrrad dort entlang gefahren war. Typisch Dorf, auf der einen Seite Feld, auf der anderen Wald und dazwischen, graue Häuser.
Helena nickte. Immer wieder schaute sie zu ihm rüber. Dieser unglaublich gutaussehende Typ hatte sie gerade brutal durchfickt und jetzt brachte er sie nach Hause?
„Was soll das eigentlich?“ fragte sie. „Gerade hast du mich quasi *********igt und jetzt bringst du mich nach Hause. Hast du etwa Angst ich rufe die Bullen?“. Mit der Reaktion hatte Helena nicht gerechnet, anstatt wütend zu werden, begann Philipp zu lachen.
„Du gehst doch nicht zu den Bullen!“ lachte er. „Du wolltest es doch. Du hast mich den ganzen Tag geil gemacht oder denkst du, ich hab das nicht gemerkt. Es tut mir leid, wenn es gerade etwas heftig war, aber ich denke doch, es hat dir gefallen. Du warst feuchter als eine Wasserpfütze und hast gestöhnt wie eine Straßennutte.“
Wie er so über sie sprach, wurde Helena schon wieder feucht, innerlich war ihr längst klar, dass er recht hatte. „Außerdem sehe ich, wie deine steifen Nippel gegen dein Shirt stechen“, sprach er weiter. „Ich denke, du bist wie ich. Du bist eine dauergeile Schlampe. Ich bin auch dauergeil, aber ich bin keine Schlampe, ich bin ein Macho der sich nimmt was er will. Und nach der kleinen Episode von gerade eben habe ich beschlossen, dass ich dich noch öfter haben will. Ist das okay für dich?“ Er sah ihr direkt in die Augen. Helena war stehen geblieben. Sie war etwas geschockt über diese direkte Art mit der er sie ansprach, dennoch nickte sie fast unweigerlich. Sie wollte benutzt werden, sie wollte von diesem geilen Hengst gefickt werden, sie wollte sein williges Fickstück sein und sie wollte es jetzt!
Unverwandt rannte sie seitlich von der Straße ins Gestrüpp, das den Wald begrenzte. Dabei schaute sie noch einmal hinter sich zu Philipp, der zunächst etwas fassungslos mit seinem Fahrrad stehen blieb. Sie lief nicht weit, etwa zwanzig Meter in den Wald, an eine dunklere Stelle und wartete. Sie nutzte die Zeit und zog sich das Shirt über den Kopf. Und tatsächlich dauerte es keine zwei Minuten, da hörte sie schnelle Schritte in ihre Richtung kommen und Philipp, der ihren Namen rief. Als er sie fand, stand er erst unschlüssig vor ihr – sein Gesichtsausdruck war völlig verwirrt. Als er ihre nackten Titten sah und begriff, lockerte sich sein Gesicht, das Grinsen von vorhin kehrte zurück. „Ich wusste es“, sagte er. Helena kam auf ihn zu. Sie kniete sich direkt vor ihm auf den Boden. „Was wusstest du?“ fragte sie ihn mit verführerischer Stimme, als ihre Hände seine Hose öffneten und den fetten Schwanz, der ihr entgegensprang, befreiten.
„Das du eine dauergeile Fotze bist. Und du es ständig brauchst. Und, dass du...“ Mehr konnte er nicht sagen. Helena hatte ihren Mund direkt über seinen Schanz gestülpt und begann nun, den wirklich großen Prügel so tief es ging in ihren Mund zu nehmen und zu saugen. Sie bekam ihn etwas mehr als zu Hält rein, dann hatte sie die Eichel bereits hinten am Zäpfchen und musste kurz würgen. Das war also ihre Grenze. Sie begann in diesem Umfang auf rund runter zu lutschen, saugte den Schwanz in ihrem Mund und war sich sicher, dass Philipp das gefallen würde. Und es gefiel ihm auch. Aber es war ihm nicht genug. Etwa drei Minuten ließ er sie blasen und genoss ihre Technik. „Das machst du wirklich gut,“ stöhnte er. „Aber jetzt, machst du es sehr gut!“ und mit diesen Worten packte er ihren Hinterkopf mit beiden Händen und drückte ihren Mund Stück für Stück mehr auf seinen Schwanz. Kurz versuchte Helena sich zu wehren und entgegen zu drücken, aber sie ließ schnell nach. Und dann spürte er bereits, wie sein Schwanz in ihre Kehle rutsche. Er spürte es nicht nur, nein, er konnte es jetzt auch sehen. Das würde er nicht lange aushalten. Er begann, der kleinen Hure die hier im Wald mit nackten Titten vor ihm kniete unbarmherzig ins Maul zu ficken. Es dauerte keine Minute und er spritzte ihr eine riesige Ladung Sperma direkt in die Kehle.
Helena hustete und röchelte, als er seinen Schwanz aus ihrem Mund zog. Ein paar Tränen liefen ihr die Wagen runter. „Alles okay mit dir?“ fragte er sie. „Alter geht’s noch?“ fauchte sie ihn an. „Ich wär fasst erstickt!“ „Nein, wärst du nicht. Ich lass dich doch nicht ersticken“, grinste er sie an. „Aber wenn du mir einen blasen willst, dann solltest du möglichst schnell lernen, meinen Schanz auch reinzubekommen. Und jetzt sei nicht sauer, ich machs wieder gut!“ Mit diesen Worten schuppste er sie auf den weichen Waldboden und zog ihren Rock mit einem heftigen Ruck von ihrer Hüfte. Sofort war er mit seinem Gesicht zwischen ihren Schneckeln verschwunden und begann die glatte Spalte der Schülerin zu lecken.
Helena konnte sich im ersten Moment nur auf die Stacheln und Pieckser der Tannennadel auf ihrer nackten Haut konzentrieren, aber als Philipp begann, sie mit seiner Zuge zu lecken, vergaß sie alles andere um sich herum. Noch nie hatte jemand sie so geleckt. Noch nie hatte sie solche Lustgefühle erlebt. Sie begann unkontrolliert zu stöhnen und vergaß völlig, dass sie nur unweit der Straße im Wald lagen. Philipps Hände wanderten ihren Körper herauf. Eine Hand grabschte nach ihrer linken Brust die vor Erregung zitterte, mit der anderen Hand hielt er ihr nun den stöhnenden Mund zu. Das dämpfte ihr Stöhnen etwas ab. Nach einiger Zeit ließ er ihre Brust los und begann nun, weiter ihre Muschi leckend, sie mit seinen Fingern zu rubbeln und ficken. Das war zu viel für sie. Sie krampfte wie verrückt, zitterte am ganzen Körper und schrie ihren Orgasmus in seine Hand, die nun mit mehr Druck auf ihren Mund lag. Als die Wellen nachließen, wurde die Hand weggenommen. Sie blickte zu Philipp, der sie grinsend ansah.
„Zeig mir jetzt mal, wo du wohnst!“, sagte er und streckte ihr eine Hand entgegen.
発行者 mrphil88
5年前
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