Neugierige Zwillingschwestern

Kapitel 1
Diese Geschichte handelt von Mira einer schlanken Schönheit, knapp ein Meter siebzig groß, mit roten langen Haaren, die ihr in leichten wellen bis unter die Schulterblätter reichen. Sie teilt mit ihrer Zwillingsschwester Lea sowohl die Schulklasse als auch das Zimmer im Haus der Familie. Lea sähe Mira bis ins kleinste Detail gleich, wären ihre Haare nicht sogar noch länger, bis unter die Rippen. Das Zimmer ist das größte in dem Einfamilienhaus, und sichtbar für zwei verschiedene Persönlichkeiten eingerichtet. Die eine Seite ist Grün gestrichen, Aufgeräumt und vom Schreibtisch über das Bett bis zum offenen Kleiderschrank findet man fast alle Farben die man sich vorstellen kann. Vorwiegend Grün und Gelb. Genau an der hälfte des Zimmers ändert sich das Bild und auf dem Boden liegen zahlreiche Zettel und Kleidungsstücke. An der Wand hängen zwei E-Gitarren und alles ist in Weiß, Grau und Schwarz gehalten, mit ein paar roten Akzenten. Die Betten, in den jeweiligen Farben bezogen, stehen sich gegenüber und unter beiden Decken schauen Köpfe mit rote Haare hervor, wobei die noch tief stehende Sonne Leas Haare zum Leuchten bringt. Lea dreht mit geschlossenen Augen das Gesicht Richtung Sonne während sie langsam immer lauter Atmet und unter der Decke leichte Rhythmische Bewegungen zu sehen sind.
Nach einer weile öffnet sie ohne mit ihrer Hand innezuhalten die Augen und öffnet die Augen.
Mira schläft noch wobei ihr die Decke weg gerutscht ist und Lea nun auf die Festen runden Brüste sehen kann, die den eigenen wie alles andere gleichen wie ein Ei dem anderen.
Langsam wird es Lea zu heiß unter der Decke und sie schiebt sie vollständig weg. Nackt ,wie sie im Sommer häufiger schlafen, liegt sie nun auf der Seite, ihrer Schwester zugewandt.
Wieder mit geschlossenen Augen, konzentriert sie sich auf ihre Finger, die bisher sanft um ihre Schamlippen streicheln und nun zwischendrin hoch und runter fahren. Gerade findet ein Finger die feuchte Öffnung zischen den Beinen und will eindringen als sie zusammen zuckt.
„Und? An wen denkst du gerade Schwesterherz?“ kommt es von Mira in einem amüsierten Plauderton.
Sie hat die Decke weg geschoben und sich an die Wand gelehnt. Sie trägt einen grauen Schlüpfer und lässt ihre Finger darüber streicheln während sie Lea fixiert.
„Guten morgen“ kommt es leicht Vorwurfsvoll von Lea zurück. Neckisch fügt sie hinzu: „Und ich dachte wenigstens Samstag morgen habe ich meine Ruhe vor dir.“
„Ich sehe ja schon, dass du dir einen guten morgen machst, aber du Hast meine Frage nicht beantwortet. Jemanden den ich kenne?“
Lea seufzt und richtet sich ebenfalls auf und lehnt sich mit angewinkelten Beinen an die Wand.
„In der anderen Klasse mit der wir Sport haben, gibt es doch eine neue Schülerin aus Schweden, Sie hat sich beim Sport gestern neben mir umgezogen und das hat mich total verrückt gemacht. Ich hab dir doch erzählt, dass mir in letzter Zeit immer mehr Mädels im Kopf herum schwirren. Leider hat sie schon einen festen Freund.“
Mira kichert und massiert sich mit Blick auf Leas leicht geöffneten Schamlippen den eigenen Kitzler durch den Slip hindurch „Und du stellst dir das vor wie in einem Lesben Porno? Mit Lecken und allem?„
Lea schaut verträumt nach oben, spreizt die Beine etwas und setzt streichelt sich wieder mit den Fingern in der spalte. „Ja irgendwie schon, ich weiß du träumst von Sex mit einem Typen, aber obwohl mich das manchmal auch neugierig macht, finde ich die Vorstellung mit einem anderen Mädchen spannender. Ich würde echt gerne wissen, wie sich eine Zunge da unten anfühlt, oder wie es sich anfühlt eine andere Pussy zu lecken.“
Mira zog sich den Schlüpfer aus setzte sich Breitbeinig neben Lea auf die Bettkante und schob mit zwei Fingern ihre Schamlippen auseinander. „Du könntest ja mich lecken.“
Der Tonfall war neckisch, aber es klang doch fast wie ein Vorschlag.
Lea ließ ein unsicheres Kichern von sich hören, griff dann aber mit beiden Händen an Miras Brüste und schaute ihr frech in die Augen. „Ich will tatsächlich ausprobieren, wie es sich anfühlt. Vielleicht ist da eine Zwillingsschwester genau die richtige dafür. Wir haben die selbe DNA, also ist es doch das gleiche wie Mastrubieren, oder?“
Mira war die Überraschung kurz an zu sehen, doch dann gewann auch die Neugier die Oberhand. Die Brüste waren für beide nichts besonders neues und nach ein paar Sekunden spürte Mira die Finger ihrer Schwester durch die tropfnasse Spalte fahren. Auf und ab, zunächst ganz sachte, dann selbstbewusster und intensiver. Mira Erwiderte die Zärtlichkeiten und schon bald keuchten beide erregt.
Nach 2 Minuten konnte sich Lea nicht weiter zurückhalten. sie wusste, dass sich Mira vor einem Jahr ausersehen mit einer Karotte selbst entjungfert hatte und so schob sie 2 Finger Tief in ihre Schwester hinein. Innerhalb von Sekunden erlag Mira einem Orgasmus wie sie es noch nie gespürt hatte. Sie zuckte heftig am ganzen Körper und sank über ihrer Schwester zusammen, die sie gerade noch in die Arme nehmen konnte. „Das war unglaublich“ hauchte Mira in Leas Ohr. Nachdem sie wieder genug Atem bekommen hatte um sich aufzurichten, rückte sie Lea mit dem Rücken aufs Bett. Sie küsste ihre Brüste, sie küsste ihren Bauch und arbeitete sich langsam nach unten vor.
Sie küsste den Bereich um den Kitzler und begann langsam mit der Zunge von unten nach oben zu fahren.Es schmeckte nicht so spektakulär wie sie es erwartet hat, fast vertraut, aber es fühlte sich angenehm an mit er Zunge durch die Weich und feuchte spalte zu fahren und zu hören wie sich der Atem ihrer Schwester beschleunigte. Sie umspielte mit der Zunge mal den Kitzler, dann die Öffnung weiter unten und schließlich drückte sie die Zungenspitze in sie hinein.
Lea konnte es nicht viel länger ertragen als zuvor Mira und ein kleiner spitzer Schrei entfuhr ihr, gefolgt von langen Zuckungen und lautem keuchen. Mira fährt erschrocken hoch und hört schon die Stimme ihrer großen Schwester durch das ganze Haus, die fragt was lost ist. Viola ist meistens schon früh wach und lernt im Wohnzimmer. Mira springt auf und rennt zur Tür, die sie jedoch nur einen Spalt breit öffnet. „Sorry, ich habe mir den Zeh angeschlagen. Alles Ok“
Sie drückt die Tür zu und sinkt erleichtert zu Boden. „Scheiße war das knapp. Zum Glück ist nur Viola und unsere Schlafmütze von Brüderchen zuhause.“
Lea grinst glücklich zu ihrer Schwester auf dem Boden. „Das nächste mal müssen wir vorsichtiger sein“ Auch Mira grinst bei dem Gedanken an ein nächstes mal.

„Wir sind total verschwitzt, ich gehe erst mal duschen.“
Das Badezimmer war 2 Türen weiter und die beiden Mädchen schlichen nackt über den Flur. Nicht, dass es ihnen peinlich gewesen wäre, nackt zum Badezimmer war in der Familie nichts besonderes, und auch, dass sie zu zweit morgens ins Bad gingen war nicht unüblich. Aber nach dem Erlebnis von gerade wäre es ihnen höchst unangenehm gewesen einem Familienmitglied zu begegnen, selbst wenn man ihnen kaum ansehen konnte was geschehen ist. Mira ging sofort in die doch recht große Duschkabine während Lea die Zahnbürste griff. Aber als Lea ihre Schwester unter der Dusche sah, besann sie sich eines Besseren und stieg auch dazu.
„Wir haben seit vielen Jahren nicht mehr zusammen geduscht“ Kichert Lea, während sie von hinten Miras Brüste mit Shampoo einreibt. „Ja schade, dass wir das aufgehört haben. Aber wissen muss das jetzt auch niemand. Nachdem die beiden eine lange Dusche mit zärtlichen Streicheleinheiten und Umarmungen genossen haben, machten sie sich fertig und gingen runter in die Küche um das Frühstück vor zu bereiten.
発行者 Nickiodore
6年前
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