Der neue Schüler - Teil 4

Das Haus, in dem Helena mit ihrer Familie lebte, liegt gegenüber einem Maisfeld am Rande des kleinen Ortes. Philipp schließt sein Rad im Garten des Hauses ab und betritt hinter Helena, die bereits vorausgegangen war und die Tür geöffnet hatte, das Haus.
Helena kommt mit zwei Gläsern aus der Küche. „Komm rein“, sagt sie.
„Wo sind deine Eltern?“ fragt Philipp sie und nimmt eines der Gläser entgegen. „Die sind noch im Urlaub in Italien. Ich bin mit meinen ***********n alleine, bis sie wiederkommen.“
„***********?“, fragt Philipp. „Ja, ein Bruder und eine Schwester“, antwortet Helena und trinkt einen Schluck. Das Glass, dass sie offensichtlich einfach unter den Wasserhahn gehalten hatte ist noch ganz nass. Mehrere Wassertropfen landen auf ihrem weißen Shirt. Sofort kann man die leichte gebräunte Haut der Schülerin durch den Stoff erkennen.
Philipp beobachtet das Mädchen beim Trinken und betrachtet die nassen Flecken auf ihrem Oberteil. Schon stellte er sich vor, die nackten Brüste vor sich zu haben und die Nippel, die er bis jetzt nur ertastet hatte, endlich zu sehen.
„Wo sind deine ***********?“, fragte er sie wie nebenbei.
„Die kommen erst heute Abend wieder“ antwortete sie.
Für Philipp waren das genug Informationen. Er tritt mit seinem Glas Wasser auf Helena zu, dann streckt er ihr seine Hand mit dem Glas entgegen und lässt das Wasser über ihre rechte und dann über ihre linke Brust laufen. Sofort werden die dunklen Nippel unter dem nassen Stoff sichtbar und durch das kalte Wasser hart.
„Deine Titten sind der Hammer!“, sagt Philipp. Er stellt sein Glas auf den Esstisch neben ihm und beginnt die kleinen, festen Brüste durch den nassen Stoff zu kneten. Helena beginnt wohlig zu stöhnen. „Zieh dein Shirt aus! Ich will sie sehen!“, flüstert er ihr ins Ohr als er ihren Hals küsst und leckt.
Helena tritt einen Schritt zurück und zieht das Shrit, dass nass auf ihrer Haut klebt, über ihren Kopf. Sofort ist Philipp bei ihr und greift mit beiden Händen nach den festen kleinen Titten. Er zieht mit beiden Daumen und Zeigefinger an den Nippeln des Mädchens und endlich nimmt er sie in den Mund. Er fängt erst langsam an sie zu lecken um dann an ihnen zu saugen und mit seinen Zähnen zu knabbern und zu ziehen. Sein steifer Schwanz drück unnachgiebig gegen seine Hose. Dieses geile Girl macht ihn wahnsinnig! Obwohl er heute bereits in kürzester Zeit dreimal hintereinander abgesaftet hat, ist er schon wieder geil und bereit, dieses unglaublich schöne Mädchen durchzunehmen. Sie steht vor ihm mit nacktem Oberkörper, die Haare immer noch zu einem Zopf gebunden und mit dem Rock, den er ihr heute schon im Wald vom Leib gerissen hatte. Ihr Augen sind geschlossen, leicht stöhnend genießt sie, wie Philipp ihre Nippel liebkost und dabei beginnt, mit seinen Händen ihre festen Arschbacken durchzukneten. In dieser Position drängt er sie nun gegen den Tisch, bis sie mit dem Po an die Kante stößt. Philipp richtet sich auf und drückt Helena mit der flachen Hand zurück, sodass sie mit dem Rücken auf dem leeren Küchentisch liegt. Ihre nackten Brüste mit den kleinen steifen Nippeln ragen nach oben. Kurz tritt Philipp einen Schritt zurück um auf sie herabzusehen. Nun beginnt er, sein Hemd aufzuknöpfen.
Helena richtet sich auf dem Tisch etwas auf. Sie hat Philipp noch nicht nackt gesehen, er hat sie heute schon mehrfach durchgenommen, aber sie hat ihn dabei nie nackt oder gar nicht gesehen, weil er immer etwas anhatte oder sie von hinten genommen hat. Jetzt knöpft er sein Hemd auf und offenbart seine leicht behaarte, starke Brust, seine definierten Bauchmuskeln. Als er sein Hemd fallen lässt kann sie seine runden Schultermuskeln sehen und die schönen Oberarme. Sie will ihn. Dieser Kerl macht sie wild vor Geilheit. Bisher waren alle ihre Exfreunde gut trainierte Kerle gewesen, aber dieser raubt ihr den Verstand. Während sie beobachtet wie Philipp seine Kleider auszieht, beginnt sie sich selbst ihre bereits klatschnasse Muschi zu reiben. Sie nimmt wahr, wie er grinst, als sie beim Anblick seines nackten Oberkörpers beginnt, sich selbst zu verwöhnen. Seine Blicke brennen sich auf ihrer Haut ein, eine leichte Gänsehaut überzieht ihren Körper und sie beginnt, leicht zu stöhnen und die Muschi fester zu reiben. Philipp beobachtet das vor ihm liegende Mädchen, das sich wollüstig die Fotze reibt und sich an seinem Körper aufgeilt. Er genießt, welche Wirkung er auf andere Menschen hat und öffnet sinnlich die Knöpfe seiner Jeans. Seine Blicke bleiben auf dem nackten, immer heftiger bebenden Körper vor ihm gerichtet, als er leicht in die Hocke geht, während er die Hose abstreift und auch die Socken ablegt.
Völlig nackt und mit steinhartem Schwanz steht er vor dem Tisch, auf dem Helena mit dem nach oben geschobenem Rock liegt und sich immer heftiger die Muschi reibt.
„Du siehst so geil aus“, stöhnt sie ihm entgegen und beginnt, unkontrolliert zu zucken. Sie hat sich selbst zum Orgasmus gefingert innerhalb weniger Minuten. Zuckend entspannen sich ihre Gliedmaßen, ihr Kopf dehnt sich im Orgasmus nach hinten, sie hebt leicht mit dem Oberkörper vom Tisch ab und ihr Stöhnen wird ein lauter Schrei. Noch im Kommen merkt sie, wie sie an den Kniekehlen gepackt wird und mit einem heftigen Ruck mit dem Hintern bis an den Rand des Tisches gezogen wird. Schon im nächsten Moment, noch immer schüttelt der Orgasmus ihren Körper durch, drückt ihr Philipp seine fette Latte in die gereizte Fotze. Sie quietsch auf – für sie gibt es keine Pause, kein Verschnaufen. Philipp hämmert von Anfang an in sie hinein, als hätte er seit Monaten nicht gefickt. Immer, wenn sie denkt, er würde mit einem Stoß ganz in ihr stecken, drückt er nach und kommt ihrer Gebärmutter noch näher. Helena kommt langsam wieder zu sich. Über sich sieht sie den jungen Hengst der völlig aufgegeilt auf ihren nackten Körper starrt, während er ihr seinen wirklich großen Penis in den Leib rammt. Schweißperlen rinnen nun seine Brust hinunter. Er beginnt ihre Titten zu kneten, ihre Nippel zu ziehen. Nach einer Weile richtet er sich auf, packt sie mit beiden Händen an den Hüften und legt noch einen Zahn zu bis Helena nicht mehr stöhnt, sie quickt. „Gefällt dir das du kleine Fotze“, stöhnt er ihr entgegen „oder soll ich aufhören?“
„Nein!“ hechelt sie zurück, „mach...“ Mehr kann sie nicht von sich geben, der nächste Orgasmus überrollt sie heftig. Philipp nimmt die enge Fotze um seinen Schwanz wahr und merkt, wie sie sich immer fest um seine Latte schließt. Er kann es nicht mehr zurückhalten, er kommt. Aber dieses Mal will er nicht in ihr kommen. Er will sie als sein Eigentum markieren. Als er merkt, wie sich seine Eier zusammenziehen, zieht er seinen Schwanz aus dem zitternden Girl steigt über sie und spritzt ihr seinen Saft auf die Titten. Er selbst stöhnt dabei fast lauter als Helena zuletzt – dieser Fick hat ihm alles abverlangt. Er kommt und kommt und spritzt die hübschen nackten Titten mit seiner Sacksahne voll. Nach sieben Schüben beginnt er, seine Eichel an den vollgespritzten Nippeln zu reiben. Mit weit ausgestreckten Armen liegt Helena vor ihm, er schaut ihr ins Gesicht. Ihre Augen sind geschlossen, einige Spratzen seiner Sahne, sind ihr im Gesicht gelandet. Dieses Bild ist einfach geil, denkt er sich und robbt weiter nach vorne um seinen Schwanz vor ihrem Mund zu positionieren. Dann packt er ihren Kopf und drückt seinen Schwanz zwischen ihre Lippen.
„Leck ihn sauber meine kleine Hure.“ Und Helena beginnt zu lecken.
発行者 mrphil88
5年前
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