Auf gute Nachbarschaft
Wir konnten es rauf und runter rechnen - das Geld reichte nicht. Mit
der Idee Medizin studieren zu wollen, hatte ich mich verpokert.
Ich musste schmerzlich erfahren, das das doch eine Liga zu hoch für
mich war. Also ließ ich das Studium sausen und habe mit 21
nochmal eine Ausbildung zur Krankenschwester begonnen.
Mein Freund Tim war 24 und Elektriker - eigentlich. Denn nach der
Pleite seiner Firma war er arbeitslos, hatte aber schon einen neuen
Job in der Tasche. Sein erster Arbeitstag würde aber erst in 2
Monaten sein, bis das erste Geld kommen würde, würde nochmal
ein Monat vergehen...
Mit dem Ausbildungsgehalt einer Krankenschwester und seinem
Arbeitslosengeld Miete, Auto, Lebensmittel und das ganze
drumherum zu bezahlen, wäre möglich. Aber wie es eben so ist...
Plötzlich verreckt die Waschmaschine, dann verlangt das Auto nach
Reparatur, Versicherungen buchen ab...
Es klingelte. Etwas missmutig trottete ich zur Tür und öffnete,
draußen stand Martina - unsere Vermieterin. Sie sah wie immer
blendend aus, kaum zu glauben das sie schon 42 war. Ihre blonden,
lockigen Haare reichten locker über ihre Schultern, in ihrem
hübschen Gesicht hatte sie kleine Sommersprossen, die man aber
nur bei genauen hinsehen und perfekten Licht sah. In den
Augenwinkeln hatte sie kleine Falten, ein Beweis dafür das sie eine
fröhliche Frau war und gerade diese Lachfalten hatten was sehr
erotisches.
"Julia, schön das du da bist", eröffnete sie das Gespräch.
"Julia, da gibt es ein kleines Problem. Eure Miete ist nicht auf
unserem Konto eingegangen. Bestimmt ein Problem bei der Bank.
Wäre super wenn Du da mal nachhaken könntest.“
"Na super", dachte ich, "wenn jetzt schon die Vermieter vor der Tür
stehen, dann kann der Kuckuckskleber nicht mehr weit sein“.
Nun war ich in den Defensive und musste ihr kleinlaut von unserem
finanziellem Engpass berichten.
Sie schien nachdenklich, meinte dann aber das sich da bestimmt
eine Lösung finden lassen würde.
Wir sollten doch heute Abend einfach mal zu ihr und ihrem Mann runterkommen.Mit Andi und Martina Schmidt hatten wir echt einen Glücksgriff gelandet, die beiden waren wirklich super liebe Vermieter. Sie hatten ein tolles Haus wo ich mit meinem Freund Tim die
Dachgeschosswohnung bewohnte.
Nun saßen wir bei den Beiden auf der gemütlichen Terrasse, hatten
ein Glas Wein vor uns stehen und Herr Schmidt eröffnete das
Gespräch.
"Ich habe gehört, bei Euch läuft es gerade finanziell nicht so gut?"
Er war 45 und machte irgendwas mit Maschinenbau. Er war recht
groß und hatte eine kleinen Bauchansatz der ihn eigentlich nicht
dick machte, sondern ihm eher was gemütliches, kuscheliges
verlieh.
Tim wiederholte nochmal ausführlicher das, was ich am Morgen
schon Martina in groben Zügen erzählt hatte.
600€ Warmmiete für die super Wohnung waren ein mehr als fairer
Preis - nur den konnten wir eben aktuell nicht zahlen.
Herr und Frau Schmidt warfen sich immer wieder kurze, schnelle
Blicke zu. Blicke die mir verrieten, das da was kommen würde.
Dann machte Herr Schmidt den ersten Schritt.
"Wir haben da eine Idee... Wir erlassen Euch die Miete. Komplett,
inklusive Nebenkosten. Dafür verbringt ihr zweimal im Monat einen
Pärchenabend mit uns."
Bei mir schrillten alle Alarmglocken, ich hatte eine Ahnung was er
mit "Pärchenabend" meinte. Tim, eigentlich der von uns beiden der
immer etwas schneller schaltete, stand jedoch noch völlig auf dem
Schlauch.
"Pärchenabend...? Also grillen, Monopoly spielen, quatschen - und
dafür wollen Sie uns die Miete erlassen???"
"Etwas anders haben wir uns das schon vorgestellt", entgegnete
Frau Schmidt. "Dürfen wir ganz offen zu Euch sein und sind wir uns
darüber einig das dieses Gespräch nie stattgefunden hat?"
Wir nickten, ich rutschte nerv.s auf dem Stuhl hin und her. Dann
lie. sie die Bombe platzen:
"Wir mögen Euch beide wirklich sehr. So sehr, das wir uns auch
mehr mit Euch vorstellen könnten. Wir möchten gern mit Euch Sex
haben.
Andi und ich sind beide bi und wir hatten bis vor zwei Jahren ein
Paar mit dem wir das regelmässig ausleben konnten. Die Beiden
leben jedoch heute auf Mallorca und wir haben nur noch sporadisch
Kontakt. Naja, mit den Beiden war es eine sehr geile, erotische Zeit
an die wir uns auch heute noch gern erinnern. Und diese Zeit
möchten wir nun gern wieder aufleben lassen - mit Euch. Tut uns
den Gefallen und sagt jetzt weder zu noch ab. Besprecht das in
Ruhe, überlegt Euch ob ihr Euch einen solchen Deal vorstellen könnt
und nehmt Euch dafür die Zeit, die ihr braucht. Entscheidet ihr Euch
dagegen, ist Euch keiner böse. Bedenkt bitte dabei das
Blümchensex nicht so unser Ding ist, wir haben es da gern etwas
spezieller."
Tim und und ich sahen uns fassungslos an, 10 Minuten später waren
wieder in unserer Wohnung.
Konnten wir uns das wirklich vorstellen? Sex gegen mietfreies
wohnen? Mit unseren Vermietern...?
Mit Martina würden wir beide gern mal schlafen wollen - ich hatte
ohnehin eine kleine Bi-Ader, auch wenn ich die noch nie ausgelebt
hatte. Sie ist eine scharfe, sehr erotische Frau und Tim fuhr eh auf
sie ab. Aber Sex mit ihrem Mann Andi...? Nicht das ich ihn
unattraktiv fand, aber wie würde Tim es verkraften, wenn er
zuschauen müsste wie mich ein Anderer fickt? Und was war mit
seinen Bi-Ambitionen? Tim war nicht bi und da völlig unerfahren. Er
hat mal als Jugendlicher mit Kumpels zusammen gewichst und wohl
auch mal ab und an homoerotische Phantasien, aber das war's auch
schon.
Wir sprachen sehr offen darüber und waren uns dann letztendlich
einig, dass wir darauf eingehen müssten. Wir hatten keine andere
Wahl. Wir waren pleite und kurz davor aus der Wohnung zu fliegen.
Ja, wir würden uns darauf einlassen müssen - allerdings nur unter
Bedingungen.
So saßen wir zwei Tage später wieder mit unseren Vermietern
zusammen, diesmal in ihrem wirklich tollem Wohnzimmer.
Besonders die dunklen, rustikalen Echtholzmöbel verlieren dem
Raum etwas sehr gemütliches, uriges.
"Also wir würden es machen, aber wir hätten da natürlich noch
tausend Fragen. Zum Beispiel was meinten Sie damit, dass Sie es
beim Sex 'spezieller' mögen?", frage Tim an Frau Schmidt gewandt.
Sie lächelte und erklärte das sie beim Sex gern dominant ist und das
auch zu uns sein würde. Sie würde nicht von SM reden, aber
durchaus von verbaler und physischer Dominanz, von
Erniedrigungsspielen und vom Sex, wo sie den Ton angeben und es
sehr nass zur Sache gehen würde.
Die Frau sprach da so locker drüber, als ginge es gerade darum ob
man nächstes Jahr nicht besser Stiefmütterchen statt Butterblumen
in den Kübel vorm Haus pflanzen sollte. Ich schluckte und fragte
mich was sie mit 'sehr nass' meinen würde.
"Seid ihr überhaupt bi?", mischte nun auch ihr Mann sich mit ein.
"Ich weiß nicht... Dran denken *** ich öfter, aber probiert habe ich
es noch nie. Andi hingegen eigentlich gar nicht", gab ich zur
Antwort.
Herr Schmidt fragte nach: "Was heißt 'eigentlich'?"
Tim war knallrot geworden und meinte das er da schon so
Phantasien hätte, er aber nicht sagen könne, ob das wirklich seins
wäre.
"Wie sieht es bei Euch mit Natursekt aus?", fragte Frau Schmidt
ganz unverblümt.
Nun war ich es, die noch immer auf dem Schlauch stand.
"Klar können wir dabei auch Sekt trinken!"
Ehepaar Schmidt wäre vor lachen fast vom Stuhl gefallen, Tim klärte
mich auf: "Mit Natursekt ist anpissen gemeint. Du weißt schon..."
Jetzt hatte ich den knallroten Kopf, zum einem weil ich den
Fachbegriff nicht kannte. Zum anderen weil es mir peinlich war,
zuzugeben das wir beide darauf standen. Naja, darauf stehen war
etwas hoch gegriffen... Zumindest war uns das Thema nicht fremd.
Deswegen beschloss ich tief zu stapeln und beließ es bei einem „ich
weiss nicht..."
Frau Schmidt atmete tief durch. "Euch beiden sollte schon klar sein
das es primär um die Befriedigung von meinem Mann und mir geht
und nicht um Eure Lust. Und da müsst ihr dann eben auch mal das
eine oder andere mitmachen was Euch vielleicht nicht ganz so liegt.
Ihr beiden seid noch sehr jung und seid Euch sicher das wir das
immer im Hinterkopf haben. Aber seht es doch auch mal als Chance
mal was neues kennenlernen zu können."
Was ich irgendwann während dieses Gespräches komisch fand war,
das ich das Gespräch irgendwann gar nicht mehr komisch fand. Die
beiden redeten da so offen und locker drüber, das sie uns da
irgendwie mitnahmen und auch wir ganz offen darüber reden
konnten. Nach einer Weile plauschten wir so über Sex, als ginge um
das Wetter - und am Ende waren wir uns einig:
Zweimal im Monat einen Pärchenabend mit Bi-Sex und
Partnertausch, die Beiden haben dabei das Zepter in der Hand,
keinen harten SM oder wirklich krankes Zeug, keinen Analverkehr,
Natursekt nicht in den Mund und ein "Stop" bedeutet auch Stop -
somit waren auch unsere Forderungen erfüllt.
Es war soweit, Samstagabend. Sichtlich nervös klingelten wir bei
Familie Schmidt an der Tür. Er öffnete, er trug nur eine mega enge
Shorts und ein offenes Hemd.
Seine Brust und sein Bauch waren männlich beharrt, etwas was ich
bei Männern gar nicht so unattraktiv fand. Hatte irgendwas wildes,
a****lisches. Sein Penis war schon in der Shorts ein echter
Hingucker, er zeichnete sich mehr als deutlich in dem dünnen Stoff
ab. Ich habe ihn ja als gemütlichen, freundlichen Typen
kennengelernt - Durchschnitt eben. Und bei ihm auch eher einen
Durchschnittspenis erwartet und nicht so eine Keule. Ich hatte Mühe
mich von dem Anblick seiner mächtig ausgebeulten Shorts zu lösen,
denn wie groß würde er wohl im steifen Zustand sein und wie wäre
es, ihn in der Pussy zu haben?
Immerhin bin ich mit 165cm und 48kg eine sehr zierliche Person,
nicht selten musste ich im Supermarkt, wegen meines sehr jungen
Aussehens, meinen Ausweis vorzeigen wenn ich eine Flasche Sekt
im Einkaufswagen hatte. Außerdem war ich recht engfotzig, ich
bekam nur mit größter Mühe mehr wie zwei Finger rein.
"Grüß Dich Tim", er strahlte und gab meinem Süssen einen
freundschaftlichen Händedruck.
Mich begrüßte er mit "Hallo Julia", wobei er mir schon mal gleich
einen Kuss auf den Mund gab und mir ganz frech an die Brust
fasste. Ich zuckte zusammen.
Wir betraten den Flur, da bog auch schon Martina um die Ecke.
Hola, was ein Anblick! Nackt wäre lange nicht so sexy gewesen. Sie
trug ein schwarzes Leder-Minikleid, der Ausschnitt ging ihr fast bis
zum Bauchnabel und war so weit, das gerade eben noch ihre
Brustwarzen bedeckt waren. Das sie keinen BH darunter trug, war
mehr als offensichtlich. Ihre Brust schätzte ich auf 80C und schien
noch immer herrlich stramm und fest zu sein. Ihre Brüste schienen
das Kleid sprengen zu wollen. Ausserdem war es so kurz, das es
gerade ihren Po bedeckte.
Dazu trug sie atemberaubenden, schwarze Overknee-Stiefel aus
Leder mit mörderischen Absätzen. Das Outfit war definitiv nur für
den Schlafzimmergebrauch bestimmt, damit würde man selbst auf
dem Straßenstrich zuviel Aufsehen erregen und womöglich
verhaftet werden...
Umso mehr wunderte ich mich über den Dresscode, den sie uns
auferlegt hatte: Tim sollte nur eine möglichst enge Shorts und ein
Hemd tragen - also das selbe Outfit wie Andi. Ich hingegen sollte
High Heels, eine möglichst enge, weisse Jeans und ein kurzes Top
anziehen. Ausdrücklich keinerlei Unterwäsche. Ich fand das schon
merkwürdig, irgendwie war ich auf Minirock und Dessous
eingestellt...
Was mich wenig wunderte war, das ich vorher nicht mehr pinkeln,
aber viel Wasser trinken sollte. Martina hatte ja so Andeutung in
Richtung Pinkelspiele gemacht...
Sie begrüßte zuerst mich, umarmte mich und gab mir einen Kuss -
mit Zunge. Dann begrüßte sie ebenso Tim, wobei sie ihm schon mal
gleich ungeniert in den Schritt fasste. Wir mussten erst mal beide
durchatmen.
Wir saßen wieder auf der riesigen Terrasse, es wurde zwar schon
dunkel, aber wir hatten noch immer 25°C. Ich schätzte die Terrasse
auf locker 40-50qm, sie war gefliest, überall standen Teelichter, in
der Mitte eine riesige Wohnlandschaft mit großem Tisch und zwei
herrlich gemütlichen Sofas. Hinter der Terrasse schloss sich der
riesige Garten an, hinter dem Garten war schon der Wald. Wenn
man ungestört sein wollte, dann war das der perfekte Ort.
Herr Schmidt und Tim nahmen auf dem einem Sofa Platz, Frau
Schmidt und ich auf dem anderem.
Herr Schmidt schenkte erst mal jedem ein Glas Sekt ein und
wünschte allen einen geilen, orgasmus- und spermareichen Abend.
Bei dem Trinkspruch hätte ich mich fast verschluckt.
Wir hatten lecker gegessen, viel gequatscht und gelacht ohne das
es zu irgendwelchen sexuellen Handlungen gekommen war. Anja
Saß dicht neben mir und hatte die Beine übereinander geschlagen.
"Was für eine heiße Frau", dachte ich, als ich schon ihre Hand auf
meiner linken Brust spürte.
"Du hast schöne, kleine Titten. Richtig fest. Das mag ich sehr bei
jungen Frauen."
Ich lächelte verlegen und meinte "Ja Frau Schmidt, sie sind wirklich
klein. Ich habe nur 75A."
"Na dann zeig doch mal, zieh mal Dein Top aus!"
Etwas unsicher zog ich mir das dünne Top über den Kopf, die beiden
Männer uns gegenüber sahen gebannt auf meine kleinen Titten.
Sie fuhr mir mit der Hand erst über den Bauch, dann fasste sie mir
recht grob an die Brust. Sie drückte mal fest zu, dann war sie wieder
ganz sanft und fuhr mir mit den Fingerspitzen fast unmerklich über
die Nippel.
"Sag mal Julia, musst Du nicht mal langsam pissen?"
"Ja, Frau Schmidt. Meine Blase drückt fürchterlich. Ich gehe dann
eben, ja?"
Ich stand auf und wollte ins Haus gehen, als sie mich am
Handgelenk packte und festhielt.
"Warte, so stehst Du schon ganz gut. Dreh Dich nur noch etwas
mehr zu den Jungs hin und stell die Beine noch etwas weiter
auseinander. Und dann lass es laufen!"
"Wie...? Hier, auf der Terrasse...? In die Jeans?"
"Ja, genau. Also bitte!"
Ich stand nun genau zwischen beiden Sitzgarnituren, Frau Schmidt
saß hinter mir, die Männer direkt vor mir. Ich sah wie ihre Schwänze
begannen die Shorts auszubeulen, ich versuchte einen Tropfen Urin
heraus zu pressen. Keine Chance, ich war das vor Zuschauern nicht
gewöhnt.
Ich schloss die Augen, ich fühlte mich unwohl - und auf eine
komische Art und Weise sehr erregt. Ich versuchte an etwas
anderes zu denken, an die Arbeit, an Freunde... Dann fühlte ich wie
sich die ersten Tropfen ihren Weg durch meine Schamlippen
bahnten. Aus den Tropfen wurde mehr, ich fühlte wie sich im Schritt
der Jeans ein nasser Fleck bildete, dann wie es mir an den
Oberschenkeln herab lief.
Die ersten kleinen Rinnsale begannen gerade mir in die High Heels
zu laufen, da wurde ich von Frau Schmidts Stimme unterbrochen.
"Stop, das reicht. Heb Dir noch was für später auf. Komm her zu mir
und setz Dich wieder."
Ich nahm wieder neben ihr Platz, sie strich mir zärtlich durch meine
langen, glatten schwarzen Haare, gab mir einen Kuss auf die Wange
und meinte, das das sehr geil ausgesehen hätte.
Meine Jeans hatte einen riesigen, nassen Fleck, mir war mein
warmer Urin bis zum Po gelaufen. Außerdem hatte er an den
Innenseiten der Hosenbeine eine nasse Spur hinterlassen.
Frau Schmidt legte ihre Hand in meinen nassen Schritt und rieb sie
daran.
"Sag mal Julia, gefällt Dir der Schwanz meines Mannes?"
".h, ja... Ja Frau Schmidt, er gefällt mir."
"Wann hat Dich Tim zuletzt gefickt?"
"Gestern Frau Schmidt. Er hat mich erst unter der Dusche und dann
im Wohnzimmer vernascht."
Sie lachte. "Vernascht, wie süß.... Sag das er Dich gefickt hat und wo
er Dir hin gespritzt hat!"
"Er hat mich gefickt und mir erst in den Mund und dann in die
Muschi gespritzt."
"Du meinst in die Fotze?"
"Ja, in die Fotze."
"Spritzt Tim schnell und viel?"
"Ja Frau Schmidt. Er kommt sehr schnell, kann aber oft
hintereinander"
"Wie oft kann er denn abspritzen?"
"Och, an einem Abend bestimmt 4 oder 5 mal."
Sie zog anerkennend die Augenbrauen hoch.
"Ich glaube Du kleines Flittchen brauchst auch so jemanden wie Tim
der Dich ordentlich durchficken und besamen kann. Mir war von
Anfang an klar, das Du eine sperma- und schwanzgeile Nutte bist.
Wo darf er Dir kleinen Fickschlampe denn überall hin spritzen?"
"Eigentlich überall hin... Gesicht, Mund, Bauch und Brust, in die
Muschi... Entschuldigung, ich meinte in die Fotze"
Dieses doch sehr vulgäre, herablassende Interview, dazu ihre Hand
in meinem Schritt die unablässig durch den nassen Stoff hindurch
meine Pflaume rieb - ich wusste das die Feuchtigkeit in meiner
Fotze nicht nur Pisse war, die Situation erregte mich. Sie erregte
mich sehr.
Das gab mir wohl auch den Mut sie zu fragen, ob ich ihr auch mal an
die Brust fassen dürfte.
Sie lächelte und sagte "Klar, lang mal ordentlich hin!"
Ich legte meine Hand auf ihr Dekollet. und ließ sie unter ihr Kleid zu
ihrer rechten Brust wandern. Mein Gott, wie groß, prall und warm
diese herrlichen Titten waren. Ich ertastete ihre Brustwarze, doch
was war das? Etwas metallisches...
"Frau Schmidt, sind sie gepierct...?"
Sie lachte. "Ja mein kleines Fickfötzchen, das bin ich. In der Zunge,
an beiden Nippeln, am Bauchnabel und an der Möse."
Ich schob den Stoff Ihres Kleides etwas beiseite, ihre rechte Brust
lag nun komplett frei. Ich streichelte sie, rieb die harte Brustwarze,
berührte den kleinen Stab mit den beiden Kugeln der durch ihren
Nippel ging und konnte nicht mehr wie ein "Wow" über die Lippen
bringen.
Jetzt erst bemerkte ich, das Herr Schmidt schon seine Shorts
ausgezogen hatte.
"Alter, was für ein Riesenschwanz", schoss es mir durch den Kopf.
Ich sah jedoch auch, das er schon die ganze Zeit seine rechte Hand
in Tims Shorts hatte und seinen Schwanz wichste. Mein Freund war
sichtlich geil, nur war ich mir nicht sicher ob es an uns Frauen lag
oder daran, wie gerade sein Schwanz bearbeitet wurde.
Ich hörte wie Herr Schmidt ihn aufforderte mal aufzustehen.
Tim stand nun vor ihm, er begann Tims mittlerweile nackten
Oberkörper mit kleinen Küssen zu überdecken. Dann fasste er an
den Bund von Tims Shorts und zog sie herunter. Sein Schwanz
stand wie eine eins. Dann begann Herr Schmidt den Schwanz
meines Süssen zu erkunden. Er streichelte ihn, knete sanft seine
Hoden, dann leckte er über die pralle Eichel um letztendlich seinen
Schwanz in den Mund zu nehmen und zu blasen.
Das sah so geil aus, das ich kaum bemerkte hatte das mir Frau
Schmidt schon Knopf und Reißverschluss meiner Jeans geöffnet
hatte und gerade dabei war, meine nasse Fotze zu streicheln.
Tim stand immer noch vor Herrn Schmidt der wie besessen seinen
Ständer lutschte. Was für ein geiler Anblick! Tim war damit völlig
überfordert.
"Herr Schmidt, bitte... Bitte hören Sie auf. Ich muss... ich muss
gleich..."
Seine Stimme wurde schon fast weinerlich, flehend.
"Bitte, bitte nicht... Herr Schmidt, bitte nicht..."
Ich sah wie Tim die Augen schloss, sich verkrampfte - scheinbar
spritzte er Andi gerade in den Mund.
Für einen kurzen Moment dachte ich darüber nach wie krank das
eigentlich ist. Ich sitze hier halbnackt mit vollgepisster Hose neben
meiner ebenfalls halbnackten Vermieterin die mir gerade an der
Fotze herumfingert, ich laufe aus vor Geilheit, mein Freund spritzt
dem feinen Herrn Vermieter in den Mund und wir sagen noch immer
Herr und Frau Schmidt! Ficken lassen wir uns ja schon mal, nur bis
wir das Du angeboten bekommen dauert es wohl noch etwas... Mein
Gott, die Schmidt kann gut fingern! Das fühlt sich irre gut an... Wie
sie mit meiner Klit...
Ich wurde jäh aus meinen Gedanken gerissen als Herr Schmidt
plötzlich vor mir stand, Sperma rann ihm aus dem Mundwinkel. Ich
wollte meinen Kopf wegdrehen, doch Frau Schmidt hielt ihn fest.
Dann küsste er mich, wobei er mir mit seiner Zunge eine große
Ladung Sperma in den Mund schob.
"Schön schlucken, ist ja schließlich von Deinem Freund," sagte
Martina zu mir, dann küsste sie ihren Mann und er schien ihr den
Rest in den Mund zu schieben.
Frau Schmidt leckte sich über die Lippen und meinte:
"Sehr lecker, unser kleiner Schnellspritzer. So ihr beiden Süssen,
nun seid ihr dran gemeinsam den Schwanz meines Mannes mit dem
Mund zu entsaften. Kniet Euch vor ihm hin, lutscht immer schön
abwechselnd. Einer von Euch lässt sich dann in den Mund spritzen,
schluckt aber nicht. Dann gibt er es dem anderem in den Mund,
derjenige darf dann schlucken. Einigt Euch vorher wer was macht!"
Tim und ich sahen uns an, er protestierte: "Das mach ich nicht!"
Ich hielt Tim am Arm und sagte: "Reiss Dich jetzt mal zusammen!
Von ihm hast Du Dir ja scheinbar gern den Schwanz lutschen lassen!
Bitte mach jetzt nicht alles kaputt, denk an die Wohnung!"
Tim atmete tief durch... "Okay, aber Du schluckst!"
"Warte", erwiderte ich, "der hat bestimmt irre viel Druck drauf und
der spritzt bestimmt viel. Hast Du die riesigen Eier gesehen? Du
würdest Dich nur verschlucken. Ich habe das schon oft gemacht
und darin übung, schluck Du lieber."
Das schien ihn zu überzeugen.
So hockten wir, ich immer noch in der vollgepissten Jeans, vor
Herrn Schmidt. Was für ein riesiges Teil!
"Und jetzt?", fragte Tim.
"Mach einfach nach", antwortete ich und begann den
Riesenschwanz mit der Zunge zu erkunden. Ich ließ sie um die
Eichel wandern, massierte mit der Zungenspitze das
Vorhautbändchen und spürte das ich immer feuchter wurde.
Dann wanderte meine Zunge den Schaft seines Penises herunter,
ich leckte seinen glattrasierten Sack und nahm einen seiner Hoden
in den Mund um sanft daran zu saugen.
Dann sah ich Tim an und nickte ihm aufmunternd zu. Und es schien
ihm zu gefallen, denn ich sah wie sich plötzlich sein kleiner Freund
wieder aufrichtete. Tim machte 1zu1 das nach, was ich ihm gezeigt
hatte. Dann nahm er den Schwanz so tief er konnte in den Mund. Ich
bekam Zweifel ob er damals mit seinen Kumpels wirklich nur
gewichst hatte. Für das erste Mal sah das zu gekonnt und auch sehr
geil aus.
Nie hätte ich gedacht das es mich so anmachen würde meinen
Freund so zusehen.
Dann war ich dran -- irgendwie dachte ich an einen Big Mac. Da
weiß ich auch nie wie ich den in dem Mund bekommen soll... Eine so
große Keule im Mund zu haben, das war schon krass.
Wir wechselten uns noch ein paar Mal ab, bis Herr Schmidt uns
signalisierte das er gleich kommen würde. Also übergab mir Tim
wieder den Schwanz und ich hatte ihn gerade im Mund, als mir
stoßweise eine riesige Menge Sperma in Mund und Rachen schoss.
Mit soviel hatte ich nicht gerechnet, mir lief die Sahne rechts und
links aus den Mundwinkeln.
Sein Schwanz zuckte wie verrückt, dabei zog er mir an den Haaren
und stöhnte laut.
Ich saugte noch etwas weiter an seiner Eichel, dann zog er mir den
Schwanz aus meinem Mund.
Tim zögerte. Ich sah ihn auffordernd an, mehr als ein 'Mmh' bekam
ich jedoch wegen meines vollen Mundes nicht heraus. Tim kam
langsam näher, dann küsste ich ihn und schob ihm zumindest den
Großteil des Spermas mit meiner Zunge in den Mund. Ihm war der
Ekel nun doch deutlich anzusehen. Doch er blieb tapfer und
schluckte. Ich schluckte den Rest.
Herr Schmidt strahlte, gab uns beiden einen Zungenkuss und leckte
mir einen Spermafleck vom Hals.
"Habt ihr toll gemacht! Wirklich klasse! Besonders Du Tim warst
super! Zur Belohnung darfst Du nun meine reizende Frau ficken.
Aber nur unter einer Bedingung!"
Dann flüsterte er Tim etwas ins Ohr was ich nicht verstand. Tim
schaute entsetzt und meinte, das er das nicht sagen könne. Doch
da war Frau Schmidt in dem Wahnsinnskleid schon bei ihm, sie
l.ächelte ihn an, schlang ihre nackten Arme um seinen Körper und
hauchte ihm ins Ohr, das sie irre heiß auf ihn wäre. Tim zögerte und
sagte dann zu Herrn Schmidt "Okay, machen wir so."
Ich saß mit Andi auf dem Sofa, er streichelte mir über die Brüste,
meine Hand spielte fast unbemerkt mit seinem halbhartem Glied.
Ich glaube wir haben beide nicht so Recht mitbekommen was wir da
gerade machten, ich war ohnehin wie in Trance. Aber wir waren
auch zu sehr auf Tim und Frau Schmidt fixiert. Wir beobachteten
wie er den Reißverschluss ihres Kleides öffnete, wie er ihr aus dem
Kleid half, wie zärtlich sie sich streichelten, wie die beiden eng
umschlungen da standen und heiße Zungenküsse tauschten, wie er
seinen Schwanz an ihre glattrasierten Muschi rieb... Frau Schmidt
war plötzlich wie ausgewechselt, so leidenschaftlich, so zärtlich, so
liebevoll...
"Stört Sie das nicht wenn Ihre Frau vor ihren Augen gefickt wird?"
Herr Schmidt lachte. "Nein, ganz und gar nicht. Mich macht das
sogar sehr an! Wie gefällt es Dir Deinen Freund so zusehen?"
Ich murmelte: "Geht so..."
Und das war gelogen. Der Gedanke das er was mit einer anderen
Frau haben könnte, war für mich immer ein Horror. Aber das jetzt so
zusehen, das hat mich unheimlich angemacht. Vielleicht lag es auch
daran das meine Geilheit schon lange eine gesunde Schwelle
überschritten hatte und ich schon nahe an der
Unzurechnungsfähigkeit war.
Herr Schmidt meinte: "Komm, zieh mal Deine Jeans aus. Hast das
nasse Ding jetzt lang genug angehabt!"
Ich war froh da endlich raus zu dürfen, sie begann schon etwas
nach Pisse zu riechen. Ich zog zuerst die High Heels, dann die
Jeans aus und legte alles auf den Boden. Als ich mich gerade
wieder setzen wollte, zog Andi mich zu sich heran. Ich stand nun
direkt vor ihm, er begutachtete meine Muschi.
"Auch komplett rasiert, toll... Zieh doch bitte die High Heels wieder
an und setz Dich mal auf meinen Schoß"
Ich zögerte und sah auf seinen Schwanz der mittlerweile zwar fast
schlaff, aber immer noch riesig war.
Er lachte "Keine Angst, ich stecke ihn nicht rein. Sollst Dich nur hier
auf meinen Scho. setzen."
Etwas zögerlich schlüpfte ich wieder in die High Heels und setzte
mich, mit dem Rücken zu ihm, auf seinen Scho.. Sofort waren seine
Hände auf meinem Körper. Er streichelte mir mit beiden Händen
über Bauch und Brust, dann fasste er mir zwischen die Beine. Ich
versuchte meine Oberschenkel zusammen zu pressen, doch er war
stärker und hatte schon den Zeigefinger in mir. Ich spürte wie sein
Glied steif wurde, es drückte von unten gegen meinen Po und
gegen den Damm.
Ich sah zu Tim und Martina, sie hockte vor ihm und hatte gerade
seinen Schwanz im Mund - komplett! Tim stützte sich an ihren
Schultern ab und warf mir einen Blick zu den ich nicht deuten
konnte. Irgendwas zwischen Unwohlsein, Geilheit, Verunsicherung,
Erstaunen.
Ich konnte die Deutung des Blickes nicht weiter vertiefen, denn
plötzlich sagte Andi:
"Piss mal!"
Hatte ich richtig gehört...?
"Wie... Hier...?"
"Ja, piss los. Ich mag das sehr!"
Dabei drückte er mir gegen den Bauch, genau auf meine noch
immer halbvolle Blase.
Zu meinem erstaunen ging es nun ganz leicht, es sprudelte nur so
aus mir heraus. Mein Urinstrahl plätscherte so laut, das selbst
Martina und Tim aufschauten. Die beiden hatten die Positionen
getauscht. Nun stand sie vor ihm, er hockte zwischen ihren Beinen
und leckte ihre gepiercte Möse.
Ich spürte wie mir die Pisse bis zum Po lief, auf dem Sofa musste
sich schon ein kleiner See gebildet haben. Andi müsste schon im
Urin regelrecht schwimmen, ich war in dem Moment wie
ferngesteuert.
Sein Schwanz drückte mit voller Wucht gegen meinen Unterleib.
Als sich auch endlich der letzte Tropfen seinen Weg ins Freie
gesucht hatte, strich er mir mit dem Zeigefinger durch den Schlitz.
Ich zuckte erneut zusammen, ich war ohnehin schon so aufgegeilt...
Er drückte mir seinen Zeigefinger ins Loch, zog ihn heraus und
leckte ihn ab.
"Schmeckte nach Mädchenpisse und nach junger Fotze, sehr
lecker! Leg Dich mal hin!"
Schon begann er mich zu lecken - und wie er mich leckte! Er saugte
sich regelrecht an meinem Fickschlitz fest, ließ seine Zunge in ihm
wirbeln, dabei knetete er meine Brustwarzen.
Plötzlich schob er seine Hände unter meinen Po und hob ihn an.
Dann ließ er seine Zunge tiefer wandern und leckte mein Poloch. Ich
begann mich vor Geilheit zu winden.
Mit Analsex konnte ich nichts anfangen, gar nichts. Tim und ich
hatten es mal probiert, aber es fühlte sich an wie... Naja, auch wenn
es vulgär klingt, aber es fühlte sich an wie kacken. Nur eben
rückwärts.
Dennoch war ich am Poloch irre empfindlich, ich mochte es wenn
Tim mich dort streichelte. Und Herr Schmidt war so schmerzbefreit
mich dort zu lecken, meine Hände verkrallten sich in dem nassen
Sofa.
Dann widmete er sich wieder meiner Fotze, er rieb mit seiner Zunge
so ungestüm meinen kleinen Kitzler das sich alles zu drehen
begann. Ich warf mich hin und her und stöhnte Dinge wie:
"Shit... Fuck... Ahhh.. Fuck... Fuck..."
Dann bekam ich einen gewaltigen Orgasmus, ich dachte mich würde
es dabei zerreißen. Mein ganzer Körper bebte.
Ich weiß gar nicht wie lange ich brauchte um zu realisieren wo ich
war. Herr Schmidt lag auf mir, ich spürte seinen Schwanz an meiner
Fotze.
"Na Julia, alles klar bei Dir?"
"Ähh... ja... Glaub schon..."
Ich drehte den Kopf und sah wie Frau Schmidt auf allen vieren auf
den noch immer warmen Fliesen kniete. Denn der Tag war so heiß
gewesen, das die Fliesen die Wärme lange speichern konnten. Tim
kniete hinter ihr und fickte sie im doggy style.
Martinas riesige Brüste schaukelten vor und zurück, ich hörte
regelrecht wie Tims Eier mit jedem Stoß vor ihren Körper klatschten.
Ich sah wie sich Tims Hände in ihrem Körper verkrallten und er sich
auf die Unterlippe biss. Das machte er oft wenn er kurz vorm
abspritzen war.
Herr Schmidt bemerkte auch das es er gleich kommen würde und
meinte zu mir: "Mist, meine Frau ist noch nicht soweit. Wenn sie
jetzt nicht zum Orgasmus kommt weil er zu früh abspritzt, dann
gnade ihm Gott."
Ich konnte mir gut vorstellen das Frau Schmidt so drauf war. Sie war
ohnehin eine dominante Person, aber in der Situation konnte sie
bestimmt auch zur Furie werden.
Ich sah die Schweißperlen auf Tims Stirn, ich sah wie sich seine
Hände noch fester in Martinas Prachtarsch verkrallten. Er war
gerade dabei mit einem unterdrücktem stöhnen in ihr abzuspritzen.
Herr Schmidt kannte seine Frau gut, sehr gut...
Wahrscheinlich war ihm das auch schon oft genug passiert. Denn Martinas Reaktion war heftig, zu heftig für meinen Geschmack. Sie stieß Tim nach hinten, drehte sich herum und gab ihm eine schallende Ohrfeige.
"Du verdammter Hurensohn, wer hat Dir erlaubt mir jetzt schon in
die Fotze zu spritzen? Ich glaube, Du hast sie nicht mehr alle!"
Dann schlug sie ihm auf den noch immer steifen Schwanz, kniff ihm
in die Eier und drückte ihn auf die Fliesen. Sie hockte sich auf seine
Brust, dann ließ sie es laufen. Dabei rieb sie ihre Muschi an seinem
Körper, ich sah wie ihm der Urin vom Körper lief und er kurz darauf
in einer Pfütze lag. Letztendlich hockte sie sich ein paar Zentimeter
über seinen Schwanz und verpasste seinem Schwengel noch eine
extra Dusche. Mich wunderte, das er noch immer steif war.
Denn Tim konnte zwar mehrfach hintereinander, aber dennoch
brauchte er immer eine kleine Pause. Sein Schwanz wurde,
nachdem er abgespritzt hatte, meist schnell schlaff. Nach ein paar
Minuten konnte ich ihn aber oft mit etwas Hand- und Mundeinsatz
wieder zum Leben erwecken.
Umso mehr wunderte es mich eben, das Tim seine Erektion halten
konnte.
Frau Schmidt fasste Tim an den Schwanz um ihn sich einzuführen,
schon ritt sie auf meinem Süssen. Dabei hob sie jedes mal ihr
Becken soweit an, das ich schon dachte Tims Schwanz würde gleich
wieder aus ihr heraus flutschen.
Uns war das auch schon mal passiert, damals waren wir so in Fahrt
das er sich sogar verletzte und er später einen richtig blauen Fleck
am Penis hatte.
"Fass mir an die Titten, aber richtig fest!", schrie Frau Schmidt ihn
an.
Tim fasste ihr so an die Brüste, als wollte er sie zerquetschen. Dann
griff er nach ihren Nippel und zog regelrecht daran. Martina ritt wie
eine Besessene auf ihm. Aus ihrer Muschi war ein lautes schmatzen
zu hören.
Sie begann zu fluchen, zu stöhnen, sie warf sich hin und her, dann
schrie sie wie am Spieß und explodierte derart, das es mir schon
fast unheimlich war.
Doch ich sah auch wie sich Tims Hände erneut in ihrem Körper
verkrallten.
Er spritzte gerade zum zweiten mal in ihrer Möse ab.
Martina ritt noch etwas weiter, langsamer... Man sah deutlich wie die
Anspannung aus ihrem Körper wich. Sie legte sich auf Tim, küsste
ihn zärtlich und strich ihm durch die Haare. Die beiden lagen da wie
ein frisch verliebtes Paar nachdem ersten Sex.
Ich sah das er noch in ihr war, langsam hob sie ihr Becken um sein
fast komplett erschlafftes Glied in die Freiheit zu entlassen.
Dann legte sie sich neben Tim in die Pfütze, streichelte ihm zärtlich
über den nassen Körper, gab ihm noch einen langen, tiefen
Zungenkuss und bat ihn, schon mal aufzustehen.
Er kam auf mich zu, er war komplett nass. An seinem Schwanz
baumelte ein langer Sabberfaden aus Sperma und Muschisekret.
Ich sah ihn verwundert an.
Er grinste: "Scheiße, der wurde gar nicht kleiner und ich bin gleich
zweimal gekommen."
Erst jetzt sah man das Tim wirklich in einem kleinen See gelegen
hatte, Frau Schmidt begann sich auf dem Bauch liegend darin zu
räkeln. Sie schien es zu genießen das ihr Körper so über die nassen
Fliesen flutschte.
Ich fand das irgendwie komisch und sehr widerlich, musste mir aber
auch eingestehen, das es schon geil aussah.
Als Martina aufstand, war ihre Schminke zerlaufen, sie tropfte als
w.re sie in einen Regenschauer geraten.
Sie wischte sich mit der flachen Hand durchs Gesicht, gab uns
beiden einen Kuss bei dem ich deutlich ihre salzige Pisse
schmecken konnte. Dann ließ sie sich wortlos auf das Sofa fallen.
Herr Schmidt klopfte Tim auf die Schulter.
"Junge, haste gut gemacht! War eine richtig geile Show! So mein
Junge, jetzt Dein Part des Deals!"
Tim sah mich unsicher an, räusperte sich und sagte dann "Herr
Schmidt, ich bitte Sie meine schwanzgeile Freundin nun ebenfalls
anzupissen, sie dann zu ficken und sie zu besamen."
Ich sah Tim mit großen Augen an. „Spinnst Du?!"
"Sorry, ich liebe Dich. Aber sonst hätte ich nicht mit Frau Schmidt
ficken dürfen... Und das war so geil... Voll Hammer!"
Ich sah Tim verärgert an.
"Du bist ein solches Dreckschwein, ich hasse Dich."
Ich war richtig sauer in dem Moment.
Herr Schmidt packte mich und legte mich auf den Boden in die
Pfütze. Dann fasste er sich an den noch immer steifen Schwanz -
mich überkam eine Mischung aus purem Ekel und grenzenloser
Geilheit, ich schloss die Augen. Sein harter, warmer Strahl traf mich
zuerst im Gesicht, dann wanderte er durch meine Haare.
Ja, Tim und ich haben es unter der Dusche auch schon mal laufen
lassen. Aber das war nie so heftig wie das hier.
Wieder ging er mir durchs Gesicht, traf meine Nippel, meinen
Bauch, besonders mein Fickschlitz wurde regelrecht ausgespült.
Es kam mir endlos vor. Endlos lange, endlos viel Pisse...
Irgendwann versiegte der Strahl, ich öffnete die Augen und war
klitschnass. Ich lag in einem See aus Urin.
Herr Schmidt drückte mir die Beine auseinander und legte sich
dazwischen. Der Schwanz war toll, keine Frage. Aber dafür war ich
definitiv zu eng. Ich überlegte ob ich die Reißleine ziehen und das
Codewort sagen sollte.
Ich begann mich unter ihm zu winden und wimmerte "Herr Schmidt,
ich will das nicht. Bitte nicht... Ich kann blasen oder so... Aber nicht
das, bitte!"
Ich wand mich und wollte entkommen, er versuchte mit Gewalt in
mich einzudringen.
Es reichte und ich brüllte "Stop!"
Herr Schmidt hörte sofort auf, schon war Tim zur Stelle.
"Bist Du wahnsinnig jetzt aufzuhören?! Wir fliegen aus der
Wohnung! Jetzt sind wir schon soweit gegangen und jetzt willst Du
abbrechen? Ich versteh Dich nicht, ehrlich... Stell Dich nicht so an,
ist doch nur ficken!"
So ein Arschloch! Soll er sich doch ficken lassen! Der eigene Freund
schaut zu wie ich praktisch *********igt werde und sagt dann noch,
ich solle mich nicht so anstellen!
Was ist nur aus uns geworden? Hat uns der Sekt, der Sex und der
ganze perverse Mist hier schon so die Sinne vernebelt?
Da war auch schon Frau Schmidt zur Stelle, die sich neben mir hin
hockte und mir sanft übers Gesicht streichelte. Aus ihren Haaren
tropfte es noch immer.
"Bleibst Du beim 'Stop'? Wenn ja, dann hören wir hier sofort auf, ihr
könnt Euch hier bei uns duschen wenn ihr mögt und dann geht ihr
bitte. Wir helfen Euch dann auch gern bei der Wohnungssuche, wir
kennen viele Leute die auch vermieten.
Oder Du bist jetzt ein liebes Mädel und es geht weiter?"
Tränen liefen mir übers Gesicht, ich sah Martina flehend an...
"Der Schwanz ist so riesig, ich will nicht das er ihn reinsteckt."
Martina strich mir erneut übers Gesicht und meinte dann:
"Andi wird aufpassen das er Dir nicht weh tut, okay? Also was ist,
weiter...?"
Ich schluchzte... "Ja, weiter..."
Schon spürte ich, wie mich Martina an den Armen festhielt und wie
der riesige Schwanz in mich eindrang. Ganz langsam, Zentimeter für
Zentimeter. Ich versuchte mich wegzudrehen. Martina fauchte das
ich endlich still halten solle.
Schon war er drin. Komplett... Ich stutze, tat gar nicht weh... Mhh,
sonst bekam ich da nicht mal drei Finger rein.
Herr Schmidt fragte besorgt ob alles okay sei, ich nickte und
wischte mir die Tränen vom Gesicht.
Er fickte mich zunächst ganz behutsam... Ein irres Gefühl so
ausgefüllt zu sein. Meine anfängliche Panik wich der Geilheit. Ich
wurde mutiger und sagte ihm, das er ruhig fester zustoßen könne.
Und das tat er dann auch - und wie. Sein Schwanz fuhr wie ein
Schmiedehammer in mir ein, sein Sack klatschte jedes mal vor
meinem Po. Da er nass war, gab es jedes mal einen hörbares
'klatsch'.
Ich begann mich wieder zu winden - diesmal nicht vor Angst,
sondern vor Geilheit.
Ja verdammt, ich habe es genossen in dem See aus Pisse zu liegen
und regelrecht abgefickt zu werden! Auch die Tatsache das mich
Martina noch immer festhielt, machte mich irre an! Das hatte was
von den Fesselspielen die ich mit Tim manchmal machte, ich
mochte es schon immer so wehrlos dem anderen ausgeliefert zu
sein.
Andis Hände wanderten dabei über meinen Körper, dann küsste er
mich. Seine Zunge drang in meinem Mund ein, unsere
Zungenspitzen trafen sich.
Das er ein besonders lange, flinke Zunge hatte, das wusste ich ja
schon als er mich leckte. Aber jetzt im Mund, das war klasse.
Ich spürte seinen männlichen, warmen Körper auf meinem. Ich
fühlte den riesigen Schwanz in mir und genoss jeden Zentimeter von
ihm.
Ich sah zu Tim, sein schlechtes Gewissen war ihm anzusehen. Auch
die Eifersucht, die wohl gerade an ihm nagte.
Ich lächelte ihn an und dachte bei mir: "Sorry Tim... Aber der
Schmidt küsst und fickt besser als Du!"
Nach einer Weile forderte Andi mich auf, mal auf ihm zu reiten. Hier
musste ich aufpassen. Schon Tims recht kleiner Schwanz drang in
der Stellung tief in mir ein. Deswegen ließ ich den Pfahl nur sehr
langsam in mich hinein gleiten und als er ganz drin war, musste ich
erst mal durchatmen und so sitzen bleiben. Plötzlich stand Frau
Schmidt vor mir, ihre Möse war nur wenige Zentimeter von meinem
Gesicht entfernt. Sie war verschleimt von ihrem Mösensaft und von
Tims Sperma.
Ich bewunderte ihre Muschi. Ich hatte ja nur so einen
mädchenhaften Schlitz, sie eine richtig schöne, frauliche Pussy. Ihre
Schamlippen schauten etwas heraus, ich sah das Piercing an ihrem
Kitzler. Ihr ganzer Körper glitzerte regelrecht vor Feuchtigkeit und
sie roch nach Sex und Pisse.
Sie fasste mir in die nassen Haare und presste recht grob mein
Gesicht gegen ihre schleimige Möse.
Ich hatte gar keine Chance sie zu lecken, sie rieb sich eher an
meinem Gesicht. Der Geruch und die Wärme ihrer Muschi, Andis
Schwanz in mir... Ich war wie weg getreten, ein Zustand völliger
Willenslosigkeit.
Dann schob sich Martinas Hand zwischen ihre Pflaume und meinem
Mund, sie spreizte mit Mittel- und Zeigefinger ihre Schamlippen und
ließ den Mix aus Tims Sperma und ihrem Muschisaft in meinen
Mund laufen.
Ich schluckte, dann schob ich meine Zunge tief in das offene Loch.
Mein Gott, schmeckte das gut. Ich fickte sie regelrecht mit meiner
Zunge, dann wand ich mich ihrem Kitzler zu und spielte mit meiner
Zungenspitze an ihrem Piercing.
Mein Gott machte mich das an und ich hätte gern noch weiter
gemacht. Ich habe schon oft davon geträumt es mal einer Frau mit
der Zunge bis zum Orgasmus zu machen.
Doch Andi wollte nicht länger warten und sagte zu seiner Frau:
„Schatz, kannst Du Dir nicht nachher von der kleinen Schlampe die
Muschi sauber lecken lassen? Das muss doch nicht jetzt sein wo ich
die kleine Jungfotze endlich auf meinem Schwanz sitzen habe!"
Sie lachte. „Sorry mein Schatz, da war mir gerade nach. Aber Du
hast ja Recht. Ich weiß, Du hast schon bei Ihrem Einzug davon
geträumt die Kleine mal vor den Augen ihres Freundes zu ficken."
Dann gab sie mir einen Kuss und sagte: „So, jetzt wird aber schön
geritten, ja?"
Ich begann auf dem dicken Schwanz zu reiten, auch mein Fötzchen
verursachte nun ein deutlich hörbares schmatzen.
Ich stützte mich mit meinen Händen auf dem Boden ab, somit war
mein Oberkörper weit genug unten, so das Andi mit seinem Mund
meine Brüste erreichen konnte. Wie er an meinen Nippeln saugte,
wie er mir sanft in die Brust biss, sein hämmernder Schwanz in mir...
Ich wand mich hin und her, ich stöhnte, mein ganzer Körper bebte.
Martina stand hinter mir, zog mir wieder an den Haaren und schlug
mir einige Male so fest auf den Po, das es richtig knallte.
Das war zuviel des Guten, ich kam so heftig das ich dachte mir
würde der Kopf weg fliegen. Doch Herr Schmidt hielt mich an der
Taille fest und fickte wie ein Wahnsinniger weiter.
"Scheisse", dachte ich, "der spritzt gleich in Dir ab!"
Außer mit Tim hatte ich noch nie ungeschützten
Geschlechtsverkehr. Und jetzt würde mich gleich ein fremder Mann
'besamen', wie Tim es nannte.
Zu spät, schon spürte ich wie sich sein Sperma in meinen Unterleib
ergoss.
Seine Stöße wurden langsamer, dann küsste er mich und hob mich
regelrecht von seinem Schwanz herunter.
Tim war noch völlig platt, er hing mehr auf der Couch als er denn
saß.
Kein Wunder, er hatte dreimal in relativ kurzer Zeit abgespritzt. Frau
Schmidt lächelte ihn an.
"Komm zu uns Timi."
So lagen wir zu viert, völlig ausgepowert in der Urinlache. Küssten
uns, streichelten uns und waren einfach nur fertig.
Ich spürte wie mir Andis Sperma wieder aus der Pussy heraus lief.
Tim sah mich mit einem Dackelblick an.
"Sorry das ich gerade so ein Arschloch war, ich wollte nicht das
Du..."
Ich unterbrach ihn.
"Schon okay mein Süßer. Es war toll, ich habe mich da wirklich nur
etwas angestellt." Wir küssten uns. Frau Schmidt streichelte mir durchs nasse Haar und meinte: „Das war klasse mit Euch. Aber nun sollten wir duschen gehen, ich glaube wir stinken alle etwas!"
Am nächsten Morgen saßen Tim und ich verkatert am Küchentisch
und nippten an unserem Kaffee. Es war noch eine lange Nacht, denn
wir waren zu viert duschen. Naja, deren Dusche ist auch größer wie
unser ganzes Badezimmer. Natürlich konnte auch da niemand die
Hände bei sich halten und wir fickten solange unter der Dusche bis
wir fast aufgequollen waren. Später erfüllte Martina mir auch noch
den Wunsch mal eine Frau bis zum Höhepunkt lecken zu dürfen. 69
mit einer Frau, das war eine tolle Erfahrung. Dann wurde noch mit
einigen Flaschen Sekt gefeiert, das wir die Beiden nun auch mit 'Du'
und mit Martina und Andi ansprechen duften.
Tim sah mich an und fragte: "War schon irre, oder...?"
Ich lächelte. "Ja, das war es wirklich."
Tim sah in seine Kaffeetasse und sagte: "Wei.t Du was, ich freue
mich schon auf den nächsten Pärchenabend."
Ich lächelte: "Ich mich auch, sehr sogar. Und weißt Du was, ich liebe
Dich und habe jetzt richtig Lust auf Dich. Ich möchte jetzt gern mit
Dir schlafen."
Ich lachte und setzte nach: "Sorry, ich meinte ich würde nun irre
gern mit Dir ficken."
Tim sah mich verliebt an, nahm meine Hand, küsste sie und sagte:
"Ich liebe Dich auch mein Schatz und ja, ich will jetzt auch mit Dir
ficken."
der Idee Medizin studieren zu wollen, hatte ich mich verpokert.
Ich musste schmerzlich erfahren, das das doch eine Liga zu hoch für
mich war. Also ließ ich das Studium sausen und habe mit 21
nochmal eine Ausbildung zur Krankenschwester begonnen.
Mein Freund Tim war 24 und Elektriker - eigentlich. Denn nach der
Pleite seiner Firma war er arbeitslos, hatte aber schon einen neuen
Job in der Tasche. Sein erster Arbeitstag würde aber erst in 2
Monaten sein, bis das erste Geld kommen würde, würde nochmal
ein Monat vergehen...
Mit dem Ausbildungsgehalt einer Krankenschwester und seinem
Arbeitslosengeld Miete, Auto, Lebensmittel und das ganze
drumherum zu bezahlen, wäre möglich. Aber wie es eben so ist...
Plötzlich verreckt die Waschmaschine, dann verlangt das Auto nach
Reparatur, Versicherungen buchen ab...
Es klingelte. Etwas missmutig trottete ich zur Tür und öffnete,
draußen stand Martina - unsere Vermieterin. Sie sah wie immer
blendend aus, kaum zu glauben das sie schon 42 war. Ihre blonden,
lockigen Haare reichten locker über ihre Schultern, in ihrem
hübschen Gesicht hatte sie kleine Sommersprossen, die man aber
nur bei genauen hinsehen und perfekten Licht sah. In den
Augenwinkeln hatte sie kleine Falten, ein Beweis dafür das sie eine
fröhliche Frau war und gerade diese Lachfalten hatten was sehr
erotisches.
"Julia, schön das du da bist", eröffnete sie das Gespräch.
"Julia, da gibt es ein kleines Problem. Eure Miete ist nicht auf
unserem Konto eingegangen. Bestimmt ein Problem bei der Bank.
Wäre super wenn Du da mal nachhaken könntest.“
"Na super", dachte ich, "wenn jetzt schon die Vermieter vor der Tür
stehen, dann kann der Kuckuckskleber nicht mehr weit sein“.
Nun war ich in den Defensive und musste ihr kleinlaut von unserem
finanziellem Engpass berichten.
Sie schien nachdenklich, meinte dann aber das sich da bestimmt
eine Lösung finden lassen würde.
Wir sollten doch heute Abend einfach mal zu ihr und ihrem Mann runterkommen.Mit Andi und Martina Schmidt hatten wir echt einen Glücksgriff gelandet, die beiden waren wirklich super liebe Vermieter. Sie hatten ein tolles Haus wo ich mit meinem Freund Tim die
Dachgeschosswohnung bewohnte.
Nun saßen wir bei den Beiden auf der gemütlichen Terrasse, hatten
ein Glas Wein vor uns stehen und Herr Schmidt eröffnete das
Gespräch.
"Ich habe gehört, bei Euch läuft es gerade finanziell nicht so gut?"
Er war 45 und machte irgendwas mit Maschinenbau. Er war recht
groß und hatte eine kleinen Bauchansatz der ihn eigentlich nicht
dick machte, sondern ihm eher was gemütliches, kuscheliges
verlieh.
Tim wiederholte nochmal ausführlicher das, was ich am Morgen
schon Martina in groben Zügen erzählt hatte.
600€ Warmmiete für die super Wohnung waren ein mehr als fairer
Preis - nur den konnten wir eben aktuell nicht zahlen.
Herr und Frau Schmidt warfen sich immer wieder kurze, schnelle
Blicke zu. Blicke die mir verrieten, das da was kommen würde.
Dann machte Herr Schmidt den ersten Schritt.
"Wir haben da eine Idee... Wir erlassen Euch die Miete. Komplett,
inklusive Nebenkosten. Dafür verbringt ihr zweimal im Monat einen
Pärchenabend mit uns."
Bei mir schrillten alle Alarmglocken, ich hatte eine Ahnung was er
mit "Pärchenabend" meinte. Tim, eigentlich der von uns beiden der
immer etwas schneller schaltete, stand jedoch noch völlig auf dem
Schlauch.
"Pärchenabend...? Also grillen, Monopoly spielen, quatschen - und
dafür wollen Sie uns die Miete erlassen???"
"Etwas anders haben wir uns das schon vorgestellt", entgegnete
Frau Schmidt. "Dürfen wir ganz offen zu Euch sein und sind wir uns
darüber einig das dieses Gespräch nie stattgefunden hat?"
Wir nickten, ich rutschte nerv.s auf dem Stuhl hin und her. Dann
lie. sie die Bombe platzen:
"Wir mögen Euch beide wirklich sehr. So sehr, das wir uns auch
mehr mit Euch vorstellen könnten. Wir möchten gern mit Euch Sex
haben.
Andi und ich sind beide bi und wir hatten bis vor zwei Jahren ein
Paar mit dem wir das regelmässig ausleben konnten. Die Beiden
leben jedoch heute auf Mallorca und wir haben nur noch sporadisch
Kontakt. Naja, mit den Beiden war es eine sehr geile, erotische Zeit
an die wir uns auch heute noch gern erinnern. Und diese Zeit
möchten wir nun gern wieder aufleben lassen - mit Euch. Tut uns
den Gefallen und sagt jetzt weder zu noch ab. Besprecht das in
Ruhe, überlegt Euch ob ihr Euch einen solchen Deal vorstellen könnt
und nehmt Euch dafür die Zeit, die ihr braucht. Entscheidet ihr Euch
dagegen, ist Euch keiner böse. Bedenkt bitte dabei das
Blümchensex nicht so unser Ding ist, wir haben es da gern etwas
spezieller."
Tim und und ich sahen uns fassungslos an, 10 Minuten später waren
wieder in unserer Wohnung.
Konnten wir uns das wirklich vorstellen? Sex gegen mietfreies
wohnen? Mit unseren Vermietern...?
Mit Martina würden wir beide gern mal schlafen wollen - ich hatte
ohnehin eine kleine Bi-Ader, auch wenn ich die noch nie ausgelebt
hatte. Sie ist eine scharfe, sehr erotische Frau und Tim fuhr eh auf
sie ab. Aber Sex mit ihrem Mann Andi...? Nicht das ich ihn
unattraktiv fand, aber wie würde Tim es verkraften, wenn er
zuschauen müsste wie mich ein Anderer fickt? Und was war mit
seinen Bi-Ambitionen? Tim war nicht bi und da völlig unerfahren. Er
hat mal als Jugendlicher mit Kumpels zusammen gewichst und wohl
auch mal ab und an homoerotische Phantasien, aber das war's auch
schon.
Wir sprachen sehr offen darüber und waren uns dann letztendlich
einig, dass wir darauf eingehen müssten. Wir hatten keine andere
Wahl. Wir waren pleite und kurz davor aus der Wohnung zu fliegen.
Ja, wir würden uns darauf einlassen müssen - allerdings nur unter
Bedingungen.
So saßen wir zwei Tage später wieder mit unseren Vermietern
zusammen, diesmal in ihrem wirklich tollem Wohnzimmer.
Besonders die dunklen, rustikalen Echtholzmöbel verlieren dem
Raum etwas sehr gemütliches, uriges.
"Also wir würden es machen, aber wir hätten da natürlich noch
tausend Fragen. Zum Beispiel was meinten Sie damit, dass Sie es
beim Sex 'spezieller' mögen?", frage Tim an Frau Schmidt gewandt.
Sie lächelte und erklärte das sie beim Sex gern dominant ist und das
auch zu uns sein würde. Sie würde nicht von SM reden, aber
durchaus von verbaler und physischer Dominanz, von
Erniedrigungsspielen und vom Sex, wo sie den Ton angeben und es
sehr nass zur Sache gehen würde.
Die Frau sprach da so locker drüber, als ginge es gerade darum ob
man nächstes Jahr nicht besser Stiefmütterchen statt Butterblumen
in den Kübel vorm Haus pflanzen sollte. Ich schluckte und fragte
mich was sie mit 'sehr nass' meinen würde.
"Seid ihr überhaupt bi?", mischte nun auch ihr Mann sich mit ein.
"Ich weiß nicht... Dran denken *** ich öfter, aber probiert habe ich
es noch nie. Andi hingegen eigentlich gar nicht", gab ich zur
Antwort.
Herr Schmidt fragte nach: "Was heißt 'eigentlich'?"
Tim war knallrot geworden und meinte das er da schon so
Phantasien hätte, er aber nicht sagen könne, ob das wirklich seins
wäre.
"Wie sieht es bei Euch mit Natursekt aus?", fragte Frau Schmidt
ganz unverblümt.
Nun war ich es, die noch immer auf dem Schlauch stand.
"Klar können wir dabei auch Sekt trinken!"
Ehepaar Schmidt wäre vor lachen fast vom Stuhl gefallen, Tim klärte
mich auf: "Mit Natursekt ist anpissen gemeint. Du weißt schon..."
Jetzt hatte ich den knallroten Kopf, zum einem weil ich den
Fachbegriff nicht kannte. Zum anderen weil es mir peinlich war,
zuzugeben das wir beide darauf standen. Naja, darauf stehen war
etwas hoch gegriffen... Zumindest war uns das Thema nicht fremd.
Deswegen beschloss ich tief zu stapeln und beließ es bei einem „ich
weiss nicht..."
Frau Schmidt atmete tief durch. "Euch beiden sollte schon klar sein
das es primär um die Befriedigung von meinem Mann und mir geht
und nicht um Eure Lust. Und da müsst ihr dann eben auch mal das
eine oder andere mitmachen was Euch vielleicht nicht ganz so liegt.
Ihr beiden seid noch sehr jung und seid Euch sicher das wir das
immer im Hinterkopf haben. Aber seht es doch auch mal als Chance
mal was neues kennenlernen zu können."
Was ich irgendwann während dieses Gespräches komisch fand war,
das ich das Gespräch irgendwann gar nicht mehr komisch fand. Die
beiden redeten da so offen und locker drüber, das sie uns da
irgendwie mitnahmen und auch wir ganz offen darüber reden
konnten. Nach einer Weile plauschten wir so über Sex, als ginge um
das Wetter - und am Ende waren wir uns einig:
Zweimal im Monat einen Pärchenabend mit Bi-Sex und
Partnertausch, die Beiden haben dabei das Zepter in der Hand,
keinen harten SM oder wirklich krankes Zeug, keinen Analverkehr,
Natursekt nicht in den Mund und ein "Stop" bedeutet auch Stop -
somit waren auch unsere Forderungen erfüllt.
Es war soweit, Samstagabend. Sichtlich nervös klingelten wir bei
Familie Schmidt an der Tür. Er öffnete, er trug nur eine mega enge
Shorts und ein offenes Hemd.
Seine Brust und sein Bauch waren männlich beharrt, etwas was ich
bei Männern gar nicht so unattraktiv fand. Hatte irgendwas wildes,
a****lisches. Sein Penis war schon in der Shorts ein echter
Hingucker, er zeichnete sich mehr als deutlich in dem dünnen Stoff
ab. Ich habe ihn ja als gemütlichen, freundlichen Typen
kennengelernt - Durchschnitt eben. Und bei ihm auch eher einen
Durchschnittspenis erwartet und nicht so eine Keule. Ich hatte Mühe
mich von dem Anblick seiner mächtig ausgebeulten Shorts zu lösen,
denn wie groß würde er wohl im steifen Zustand sein und wie wäre
es, ihn in der Pussy zu haben?
Immerhin bin ich mit 165cm und 48kg eine sehr zierliche Person,
nicht selten musste ich im Supermarkt, wegen meines sehr jungen
Aussehens, meinen Ausweis vorzeigen wenn ich eine Flasche Sekt
im Einkaufswagen hatte. Außerdem war ich recht engfotzig, ich
bekam nur mit größter Mühe mehr wie zwei Finger rein.
"Grüß Dich Tim", er strahlte und gab meinem Süssen einen
freundschaftlichen Händedruck.
Mich begrüßte er mit "Hallo Julia", wobei er mir schon mal gleich
einen Kuss auf den Mund gab und mir ganz frech an die Brust
fasste. Ich zuckte zusammen.
Wir betraten den Flur, da bog auch schon Martina um die Ecke.
Hola, was ein Anblick! Nackt wäre lange nicht so sexy gewesen. Sie
trug ein schwarzes Leder-Minikleid, der Ausschnitt ging ihr fast bis
zum Bauchnabel und war so weit, das gerade eben noch ihre
Brustwarzen bedeckt waren. Das sie keinen BH darunter trug, war
mehr als offensichtlich. Ihre Brust schätzte ich auf 80C und schien
noch immer herrlich stramm und fest zu sein. Ihre Brüste schienen
das Kleid sprengen zu wollen. Ausserdem war es so kurz, das es
gerade ihren Po bedeckte.
Dazu trug sie atemberaubenden, schwarze Overknee-Stiefel aus
Leder mit mörderischen Absätzen. Das Outfit war definitiv nur für
den Schlafzimmergebrauch bestimmt, damit würde man selbst auf
dem Straßenstrich zuviel Aufsehen erregen und womöglich
verhaftet werden...
Umso mehr wunderte ich mich über den Dresscode, den sie uns
auferlegt hatte: Tim sollte nur eine möglichst enge Shorts und ein
Hemd tragen - also das selbe Outfit wie Andi. Ich hingegen sollte
High Heels, eine möglichst enge, weisse Jeans und ein kurzes Top
anziehen. Ausdrücklich keinerlei Unterwäsche. Ich fand das schon
merkwürdig, irgendwie war ich auf Minirock und Dessous
eingestellt...
Was mich wenig wunderte war, das ich vorher nicht mehr pinkeln,
aber viel Wasser trinken sollte. Martina hatte ja so Andeutung in
Richtung Pinkelspiele gemacht...
Sie begrüßte zuerst mich, umarmte mich und gab mir einen Kuss -
mit Zunge. Dann begrüßte sie ebenso Tim, wobei sie ihm schon mal
gleich ungeniert in den Schritt fasste. Wir mussten erst mal beide
durchatmen.
Wir saßen wieder auf der riesigen Terrasse, es wurde zwar schon
dunkel, aber wir hatten noch immer 25°C. Ich schätzte die Terrasse
auf locker 40-50qm, sie war gefliest, überall standen Teelichter, in
der Mitte eine riesige Wohnlandschaft mit großem Tisch und zwei
herrlich gemütlichen Sofas. Hinter der Terrasse schloss sich der
riesige Garten an, hinter dem Garten war schon der Wald. Wenn
man ungestört sein wollte, dann war das der perfekte Ort.
Herr Schmidt und Tim nahmen auf dem einem Sofa Platz, Frau
Schmidt und ich auf dem anderem.
Herr Schmidt schenkte erst mal jedem ein Glas Sekt ein und
wünschte allen einen geilen, orgasmus- und spermareichen Abend.
Bei dem Trinkspruch hätte ich mich fast verschluckt.
Wir hatten lecker gegessen, viel gequatscht und gelacht ohne das
es zu irgendwelchen sexuellen Handlungen gekommen war. Anja
Saß dicht neben mir und hatte die Beine übereinander geschlagen.
"Was für eine heiße Frau", dachte ich, als ich schon ihre Hand auf
meiner linken Brust spürte.
"Du hast schöne, kleine Titten. Richtig fest. Das mag ich sehr bei
jungen Frauen."
Ich lächelte verlegen und meinte "Ja Frau Schmidt, sie sind wirklich
klein. Ich habe nur 75A."
"Na dann zeig doch mal, zieh mal Dein Top aus!"
Etwas unsicher zog ich mir das dünne Top über den Kopf, die beiden
Männer uns gegenüber sahen gebannt auf meine kleinen Titten.
Sie fuhr mir mit der Hand erst über den Bauch, dann fasste sie mir
recht grob an die Brust. Sie drückte mal fest zu, dann war sie wieder
ganz sanft und fuhr mir mit den Fingerspitzen fast unmerklich über
die Nippel.
"Sag mal Julia, musst Du nicht mal langsam pissen?"
"Ja, Frau Schmidt. Meine Blase drückt fürchterlich. Ich gehe dann
eben, ja?"
Ich stand auf und wollte ins Haus gehen, als sie mich am
Handgelenk packte und festhielt.
"Warte, so stehst Du schon ganz gut. Dreh Dich nur noch etwas
mehr zu den Jungs hin und stell die Beine noch etwas weiter
auseinander. Und dann lass es laufen!"
"Wie...? Hier, auf der Terrasse...? In die Jeans?"
"Ja, genau. Also bitte!"
Ich stand nun genau zwischen beiden Sitzgarnituren, Frau Schmidt
saß hinter mir, die Männer direkt vor mir. Ich sah wie ihre Schwänze
begannen die Shorts auszubeulen, ich versuchte einen Tropfen Urin
heraus zu pressen. Keine Chance, ich war das vor Zuschauern nicht
gewöhnt.
Ich schloss die Augen, ich fühlte mich unwohl - und auf eine
komische Art und Weise sehr erregt. Ich versuchte an etwas
anderes zu denken, an die Arbeit, an Freunde... Dann fühlte ich wie
sich die ersten Tropfen ihren Weg durch meine Schamlippen
bahnten. Aus den Tropfen wurde mehr, ich fühlte wie sich im Schritt
der Jeans ein nasser Fleck bildete, dann wie es mir an den
Oberschenkeln herab lief.
Die ersten kleinen Rinnsale begannen gerade mir in die High Heels
zu laufen, da wurde ich von Frau Schmidts Stimme unterbrochen.
"Stop, das reicht. Heb Dir noch was für später auf. Komm her zu mir
und setz Dich wieder."
Ich nahm wieder neben ihr Platz, sie strich mir zärtlich durch meine
langen, glatten schwarzen Haare, gab mir einen Kuss auf die Wange
und meinte, das das sehr geil ausgesehen hätte.
Meine Jeans hatte einen riesigen, nassen Fleck, mir war mein
warmer Urin bis zum Po gelaufen. Außerdem hatte er an den
Innenseiten der Hosenbeine eine nasse Spur hinterlassen.
Frau Schmidt legte ihre Hand in meinen nassen Schritt und rieb sie
daran.
"Sag mal Julia, gefällt Dir der Schwanz meines Mannes?"
".h, ja... Ja Frau Schmidt, er gefällt mir."
"Wann hat Dich Tim zuletzt gefickt?"
"Gestern Frau Schmidt. Er hat mich erst unter der Dusche und dann
im Wohnzimmer vernascht."
Sie lachte. "Vernascht, wie süß.... Sag das er Dich gefickt hat und wo
er Dir hin gespritzt hat!"
"Er hat mich gefickt und mir erst in den Mund und dann in die
Muschi gespritzt."
"Du meinst in die Fotze?"
"Ja, in die Fotze."
"Spritzt Tim schnell und viel?"
"Ja Frau Schmidt. Er kommt sehr schnell, kann aber oft
hintereinander"
"Wie oft kann er denn abspritzen?"
"Och, an einem Abend bestimmt 4 oder 5 mal."
Sie zog anerkennend die Augenbrauen hoch.
"Ich glaube Du kleines Flittchen brauchst auch so jemanden wie Tim
der Dich ordentlich durchficken und besamen kann. Mir war von
Anfang an klar, das Du eine sperma- und schwanzgeile Nutte bist.
Wo darf er Dir kleinen Fickschlampe denn überall hin spritzen?"
"Eigentlich überall hin... Gesicht, Mund, Bauch und Brust, in die
Muschi... Entschuldigung, ich meinte in die Fotze"
Dieses doch sehr vulgäre, herablassende Interview, dazu ihre Hand
in meinem Schritt die unablässig durch den nassen Stoff hindurch
meine Pflaume rieb - ich wusste das die Feuchtigkeit in meiner
Fotze nicht nur Pisse war, die Situation erregte mich. Sie erregte
mich sehr.
Das gab mir wohl auch den Mut sie zu fragen, ob ich ihr auch mal an
die Brust fassen dürfte.
Sie lächelte und sagte "Klar, lang mal ordentlich hin!"
Ich legte meine Hand auf ihr Dekollet. und ließ sie unter ihr Kleid zu
ihrer rechten Brust wandern. Mein Gott, wie groß, prall und warm
diese herrlichen Titten waren. Ich ertastete ihre Brustwarze, doch
was war das? Etwas metallisches...
"Frau Schmidt, sind sie gepierct...?"
Sie lachte. "Ja mein kleines Fickfötzchen, das bin ich. In der Zunge,
an beiden Nippeln, am Bauchnabel und an der Möse."
Ich schob den Stoff Ihres Kleides etwas beiseite, ihre rechte Brust
lag nun komplett frei. Ich streichelte sie, rieb die harte Brustwarze,
berührte den kleinen Stab mit den beiden Kugeln der durch ihren
Nippel ging und konnte nicht mehr wie ein "Wow" über die Lippen
bringen.
Jetzt erst bemerkte ich, das Herr Schmidt schon seine Shorts
ausgezogen hatte.
"Alter, was für ein Riesenschwanz", schoss es mir durch den Kopf.
Ich sah jedoch auch, das er schon die ganze Zeit seine rechte Hand
in Tims Shorts hatte und seinen Schwanz wichste. Mein Freund war
sichtlich geil, nur war ich mir nicht sicher ob es an uns Frauen lag
oder daran, wie gerade sein Schwanz bearbeitet wurde.
Ich hörte wie Herr Schmidt ihn aufforderte mal aufzustehen.
Tim stand nun vor ihm, er begann Tims mittlerweile nackten
Oberkörper mit kleinen Küssen zu überdecken. Dann fasste er an
den Bund von Tims Shorts und zog sie herunter. Sein Schwanz
stand wie eine eins. Dann begann Herr Schmidt den Schwanz
meines Süssen zu erkunden. Er streichelte ihn, knete sanft seine
Hoden, dann leckte er über die pralle Eichel um letztendlich seinen
Schwanz in den Mund zu nehmen und zu blasen.
Das sah so geil aus, das ich kaum bemerkte hatte das mir Frau
Schmidt schon Knopf und Reißverschluss meiner Jeans geöffnet
hatte und gerade dabei war, meine nasse Fotze zu streicheln.
Tim stand immer noch vor Herrn Schmidt der wie besessen seinen
Ständer lutschte. Was für ein geiler Anblick! Tim war damit völlig
überfordert.
"Herr Schmidt, bitte... Bitte hören Sie auf. Ich muss... ich muss
gleich..."
Seine Stimme wurde schon fast weinerlich, flehend.
"Bitte, bitte nicht... Herr Schmidt, bitte nicht..."
Ich sah wie Tim die Augen schloss, sich verkrampfte - scheinbar
spritzte er Andi gerade in den Mund.
Für einen kurzen Moment dachte ich darüber nach wie krank das
eigentlich ist. Ich sitze hier halbnackt mit vollgepisster Hose neben
meiner ebenfalls halbnackten Vermieterin die mir gerade an der
Fotze herumfingert, ich laufe aus vor Geilheit, mein Freund spritzt
dem feinen Herrn Vermieter in den Mund und wir sagen noch immer
Herr und Frau Schmidt! Ficken lassen wir uns ja schon mal, nur bis
wir das Du angeboten bekommen dauert es wohl noch etwas... Mein
Gott, die Schmidt kann gut fingern! Das fühlt sich irre gut an... Wie
sie mit meiner Klit...
Ich wurde jäh aus meinen Gedanken gerissen als Herr Schmidt
plötzlich vor mir stand, Sperma rann ihm aus dem Mundwinkel. Ich
wollte meinen Kopf wegdrehen, doch Frau Schmidt hielt ihn fest.
Dann küsste er mich, wobei er mir mit seiner Zunge eine große
Ladung Sperma in den Mund schob.
"Schön schlucken, ist ja schließlich von Deinem Freund," sagte
Martina zu mir, dann küsste sie ihren Mann und er schien ihr den
Rest in den Mund zu schieben.
Frau Schmidt leckte sich über die Lippen und meinte:
"Sehr lecker, unser kleiner Schnellspritzer. So ihr beiden Süssen,
nun seid ihr dran gemeinsam den Schwanz meines Mannes mit dem
Mund zu entsaften. Kniet Euch vor ihm hin, lutscht immer schön
abwechselnd. Einer von Euch lässt sich dann in den Mund spritzen,
schluckt aber nicht. Dann gibt er es dem anderem in den Mund,
derjenige darf dann schlucken. Einigt Euch vorher wer was macht!"
Tim und ich sahen uns an, er protestierte: "Das mach ich nicht!"
Ich hielt Tim am Arm und sagte: "Reiss Dich jetzt mal zusammen!
Von ihm hast Du Dir ja scheinbar gern den Schwanz lutschen lassen!
Bitte mach jetzt nicht alles kaputt, denk an die Wohnung!"
Tim atmete tief durch... "Okay, aber Du schluckst!"
"Warte", erwiderte ich, "der hat bestimmt irre viel Druck drauf und
der spritzt bestimmt viel. Hast Du die riesigen Eier gesehen? Du
würdest Dich nur verschlucken. Ich habe das schon oft gemacht
und darin übung, schluck Du lieber."
Das schien ihn zu überzeugen.
So hockten wir, ich immer noch in der vollgepissten Jeans, vor
Herrn Schmidt. Was für ein riesiges Teil!
"Und jetzt?", fragte Tim.
"Mach einfach nach", antwortete ich und begann den
Riesenschwanz mit der Zunge zu erkunden. Ich ließ sie um die
Eichel wandern, massierte mit der Zungenspitze das
Vorhautbändchen und spürte das ich immer feuchter wurde.
Dann wanderte meine Zunge den Schaft seines Penises herunter,
ich leckte seinen glattrasierten Sack und nahm einen seiner Hoden
in den Mund um sanft daran zu saugen.
Dann sah ich Tim an und nickte ihm aufmunternd zu. Und es schien
ihm zu gefallen, denn ich sah wie sich plötzlich sein kleiner Freund
wieder aufrichtete. Tim machte 1zu1 das nach, was ich ihm gezeigt
hatte. Dann nahm er den Schwanz so tief er konnte in den Mund. Ich
bekam Zweifel ob er damals mit seinen Kumpels wirklich nur
gewichst hatte. Für das erste Mal sah das zu gekonnt und auch sehr
geil aus.
Nie hätte ich gedacht das es mich so anmachen würde meinen
Freund so zusehen.
Dann war ich dran -- irgendwie dachte ich an einen Big Mac. Da
weiß ich auch nie wie ich den in dem Mund bekommen soll... Eine so
große Keule im Mund zu haben, das war schon krass.
Wir wechselten uns noch ein paar Mal ab, bis Herr Schmidt uns
signalisierte das er gleich kommen würde. Also übergab mir Tim
wieder den Schwanz und ich hatte ihn gerade im Mund, als mir
stoßweise eine riesige Menge Sperma in Mund und Rachen schoss.
Mit soviel hatte ich nicht gerechnet, mir lief die Sahne rechts und
links aus den Mundwinkeln.
Sein Schwanz zuckte wie verrückt, dabei zog er mir an den Haaren
und stöhnte laut.
Ich saugte noch etwas weiter an seiner Eichel, dann zog er mir den
Schwanz aus meinem Mund.
Tim zögerte. Ich sah ihn auffordernd an, mehr als ein 'Mmh' bekam
ich jedoch wegen meines vollen Mundes nicht heraus. Tim kam
langsam näher, dann küsste ich ihn und schob ihm zumindest den
Großteil des Spermas mit meiner Zunge in den Mund. Ihm war der
Ekel nun doch deutlich anzusehen. Doch er blieb tapfer und
schluckte. Ich schluckte den Rest.
Herr Schmidt strahlte, gab uns beiden einen Zungenkuss und leckte
mir einen Spermafleck vom Hals.
"Habt ihr toll gemacht! Wirklich klasse! Besonders Du Tim warst
super! Zur Belohnung darfst Du nun meine reizende Frau ficken.
Aber nur unter einer Bedingung!"
Dann flüsterte er Tim etwas ins Ohr was ich nicht verstand. Tim
schaute entsetzt und meinte, das er das nicht sagen könne. Doch
da war Frau Schmidt in dem Wahnsinnskleid schon bei ihm, sie
l.ächelte ihn an, schlang ihre nackten Arme um seinen Körper und
hauchte ihm ins Ohr, das sie irre heiß auf ihn wäre. Tim zögerte und
sagte dann zu Herrn Schmidt "Okay, machen wir so."
Ich saß mit Andi auf dem Sofa, er streichelte mir über die Brüste,
meine Hand spielte fast unbemerkt mit seinem halbhartem Glied.
Ich glaube wir haben beide nicht so Recht mitbekommen was wir da
gerade machten, ich war ohnehin wie in Trance. Aber wir waren
auch zu sehr auf Tim und Frau Schmidt fixiert. Wir beobachteten
wie er den Reißverschluss ihres Kleides öffnete, wie er ihr aus dem
Kleid half, wie zärtlich sie sich streichelten, wie die beiden eng
umschlungen da standen und heiße Zungenküsse tauschten, wie er
seinen Schwanz an ihre glattrasierten Muschi rieb... Frau Schmidt
war plötzlich wie ausgewechselt, so leidenschaftlich, so zärtlich, so
liebevoll...
"Stört Sie das nicht wenn Ihre Frau vor ihren Augen gefickt wird?"
Herr Schmidt lachte. "Nein, ganz und gar nicht. Mich macht das
sogar sehr an! Wie gefällt es Dir Deinen Freund so zusehen?"
Ich murmelte: "Geht so..."
Und das war gelogen. Der Gedanke das er was mit einer anderen
Frau haben könnte, war für mich immer ein Horror. Aber das jetzt so
zusehen, das hat mich unheimlich angemacht. Vielleicht lag es auch
daran das meine Geilheit schon lange eine gesunde Schwelle
überschritten hatte und ich schon nahe an der
Unzurechnungsfähigkeit war.
Herr Schmidt meinte: "Komm, zieh mal Deine Jeans aus. Hast das
nasse Ding jetzt lang genug angehabt!"
Ich war froh da endlich raus zu dürfen, sie begann schon etwas
nach Pisse zu riechen. Ich zog zuerst die High Heels, dann die
Jeans aus und legte alles auf den Boden. Als ich mich gerade
wieder setzen wollte, zog Andi mich zu sich heran. Ich stand nun
direkt vor ihm, er begutachtete meine Muschi.
"Auch komplett rasiert, toll... Zieh doch bitte die High Heels wieder
an und setz Dich mal auf meinen Schoß"
Ich zögerte und sah auf seinen Schwanz der mittlerweile zwar fast
schlaff, aber immer noch riesig war.
Er lachte "Keine Angst, ich stecke ihn nicht rein. Sollst Dich nur hier
auf meinen Scho. setzen."
Etwas zögerlich schlüpfte ich wieder in die High Heels und setzte
mich, mit dem Rücken zu ihm, auf seinen Scho.. Sofort waren seine
Hände auf meinem Körper. Er streichelte mir mit beiden Händen
über Bauch und Brust, dann fasste er mir zwischen die Beine. Ich
versuchte meine Oberschenkel zusammen zu pressen, doch er war
stärker und hatte schon den Zeigefinger in mir. Ich spürte wie sein
Glied steif wurde, es drückte von unten gegen meinen Po und
gegen den Damm.
Ich sah zu Tim und Martina, sie hockte vor ihm und hatte gerade
seinen Schwanz im Mund - komplett! Tim stützte sich an ihren
Schultern ab und warf mir einen Blick zu den ich nicht deuten
konnte. Irgendwas zwischen Unwohlsein, Geilheit, Verunsicherung,
Erstaunen.
Ich konnte die Deutung des Blickes nicht weiter vertiefen, denn
plötzlich sagte Andi:
"Piss mal!"
Hatte ich richtig gehört...?
"Wie... Hier...?"
"Ja, piss los. Ich mag das sehr!"
Dabei drückte er mir gegen den Bauch, genau auf meine noch
immer halbvolle Blase.
Zu meinem erstaunen ging es nun ganz leicht, es sprudelte nur so
aus mir heraus. Mein Urinstrahl plätscherte so laut, das selbst
Martina und Tim aufschauten. Die beiden hatten die Positionen
getauscht. Nun stand sie vor ihm, er hockte zwischen ihren Beinen
und leckte ihre gepiercte Möse.
Ich spürte wie mir die Pisse bis zum Po lief, auf dem Sofa musste
sich schon ein kleiner See gebildet haben. Andi müsste schon im
Urin regelrecht schwimmen, ich war in dem Moment wie
ferngesteuert.
Sein Schwanz drückte mit voller Wucht gegen meinen Unterleib.
Als sich auch endlich der letzte Tropfen seinen Weg ins Freie
gesucht hatte, strich er mir mit dem Zeigefinger durch den Schlitz.
Ich zuckte erneut zusammen, ich war ohnehin schon so aufgegeilt...
Er drückte mir seinen Zeigefinger ins Loch, zog ihn heraus und
leckte ihn ab.
"Schmeckte nach Mädchenpisse und nach junger Fotze, sehr
lecker! Leg Dich mal hin!"
Schon begann er mich zu lecken - und wie er mich leckte! Er saugte
sich regelrecht an meinem Fickschlitz fest, ließ seine Zunge in ihm
wirbeln, dabei knetete er meine Brustwarzen.
Plötzlich schob er seine Hände unter meinen Po und hob ihn an.
Dann ließ er seine Zunge tiefer wandern und leckte mein Poloch. Ich
begann mich vor Geilheit zu winden.
Mit Analsex konnte ich nichts anfangen, gar nichts. Tim und ich
hatten es mal probiert, aber es fühlte sich an wie... Naja, auch wenn
es vulgär klingt, aber es fühlte sich an wie kacken. Nur eben
rückwärts.
Dennoch war ich am Poloch irre empfindlich, ich mochte es wenn
Tim mich dort streichelte. Und Herr Schmidt war so schmerzbefreit
mich dort zu lecken, meine Hände verkrallten sich in dem nassen
Sofa.
Dann widmete er sich wieder meiner Fotze, er rieb mit seiner Zunge
so ungestüm meinen kleinen Kitzler das sich alles zu drehen
begann. Ich warf mich hin und her und stöhnte Dinge wie:
"Shit... Fuck... Ahhh.. Fuck... Fuck..."
Dann bekam ich einen gewaltigen Orgasmus, ich dachte mich würde
es dabei zerreißen. Mein ganzer Körper bebte.
Ich weiß gar nicht wie lange ich brauchte um zu realisieren wo ich
war. Herr Schmidt lag auf mir, ich spürte seinen Schwanz an meiner
Fotze.
"Na Julia, alles klar bei Dir?"
"Ähh... ja... Glaub schon..."
Ich drehte den Kopf und sah wie Frau Schmidt auf allen vieren auf
den noch immer warmen Fliesen kniete. Denn der Tag war so heiß
gewesen, das die Fliesen die Wärme lange speichern konnten. Tim
kniete hinter ihr und fickte sie im doggy style.
Martinas riesige Brüste schaukelten vor und zurück, ich hörte
regelrecht wie Tims Eier mit jedem Stoß vor ihren Körper klatschten.
Ich sah wie sich Tims Hände in ihrem Körper verkrallten und er sich
auf die Unterlippe biss. Das machte er oft wenn er kurz vorm
abspritzen war.
Herr Schmidt bemerkte auch das es er gleich kommen würde und
meinte zu mir: "Mist, meine Frau ist noch nicht soweit. Wenn sie
jetzt nicht zum Orgasmus kommt weil er zu früh abspritzt, dann
gnade ihm Gott."
Ich konnte mir gut vorstellen das Frau Schmidt so drauf war. Sie war
ohnehin eine dominante Person, aber in der Situation konnte sie
bestimmt auch zur Furie werden.
Ich sah die Schweißperlen auf Tims Stirn, ich sah wie sich seine
Hände noch fester in Martinas Prachtarsch verkrallten. Er war
gerade dabei mit einem unterdrücktem stöhnen in ihr abzuspritzen.
Herr Schmidt kannte seine Frau gut, sehr gut...
Wahrscheinlich war ihm das auch schon oft genug passiert. Denn Martinas Reaktion war heftig, zu heftig für meinen Geschmack. Sie stieß Tim nach hinten, drehte sich herum und gab ihm eine schallende Ohrfeige.
"Du verdammter Hurensohn, wer hat Dir erlaubt mir jetzt schon in
die Fotze zu spritzen? Ich glaube, Du hast sie nicht mehr alle!"
Dann schlug sie ihm auf den noch immer steifen Schwanz, kniff ihm
in die Eier und drückte ihn auf die Fliesen. Sie hockte sich auf seine
Brust, dann ließ sie es laufen. Dabei rieb sie ihre Muschi an seinem
Körper, ich sah wie ihm der Urin vom Körper lief und er kurz darauf
in einer Pfütze lag. Letztendlich hockte sie sich ein paar Zentimeter
über seinen Schwanz und verpasste seinem Schwengel noch eine
extra Dusche. Mich wunderte, das er noch immer steif war.
Denn Tim konnte zwar mehrfach hintereinander, aber dennoch
brauchte er immer eine kleine Pause. Sein Schwanz wurde,
nachdem er abgespritzt hatte, meist schnell schlaff. Nach ein paar
Minuten konnte ich ihn aber oft mit etwas Hand- und Mundeinsatz
wieder zum Leben erwecken.
Umso mehr wunderte es mich eben, das Tim seine Erektion halten
konnte.
Frau Schmidt fasste Tim an den Schwanz um ihn sich einzuführen,
schon ritt sie auf meinem Süssen. Dabei hob sie jedes mal ihr
Becken soweit an, das ich schon dachte Tims Schwanz würde gleich
wieder aus ihr heraus flutschen.
Uns war das auch schon mal passiert, damals waren wir so in Fahrt
das er sich sogar verletzte und er später einen richtig blauen Fleck
am Penis hatte.
"Fass mir an die Titten, aber richtig fest!", schrie Frau Schmidt ihn
an.
Tim fasste ihr so an die Brüste, als wollte er sie zerquetschen. Dann
griff er nach ihren Nippel und zog regelrecht daran. Martina ritt wie
eine Besessene auf ihm. Aus ihrer Muschi war ein lautes schmatzen
zu hören.
Sie begann zu fluchen, zu stöhnen, sie warf sich hin und her, dann
schrie sie wie am Spieß und explodierte derart, das es mir schon
fast unheimlich war.
Doch ich sah auch wie sich Tims Hände erneut in ihrem Körper
verkrallten.
Er spritzte gerade zum zweiten mal in ihrer Möse ab.
Martina ritt noch etwas weiter, langsamer... Man sah deutlich wie die
Anspannung aus ihrem Körper wich. Sie legte sich auf Tim, küsste
ihn zärtlich und strich ihm durch die Haare. Die beiden lagen da wie
ein frisch verliebtes Paar nachdem ersten Sex.
Ich sah das er noch in ihr war, langsam hob sie ihr Becken um sein
fast komplett erschlafftes Glied in die Freiheit zu entlassen.
Dann legte sie sich neben Tim in die Pfütze, streichelte ihm zärtlich
über den nassen Körper, gab ihm noch einen langen, tiefen
Zungenkuss und bat ihn, schon mal aufzustehen.
Er kam auf mich zu, er war komplett nass. An seinem Schwanz
baumelte ein langer Sabberfaden aus Sperma und Muschisekret.
Ich sah ihn verwundert an.
Er grinste: "Scheiße, der wurde gar nicht kleiner und ich bin gleich
zweimal gekommen."
Erst jetzt sah man das Tim wirklich in einem kleinen See gelegen
hatte, Frau Schmidt begann sich auf dem Bauch liegend darin zu
räkeln. Sie schien es zu genießen das ihr Körper so über die nassen
Fliesen flutschte.
Ich fand das irgendwie komisch und sehr widerlich, musste mir aber
auch eingestehen, das es schon geil aussah.
Als Martina aufstand, war ihre Schminke zerlaufen, sie tropfte als
w.re sie in einen Regenschauer geraten.
Sie wischte sich mit der flachen Hand durchs Gesicht, gab uns
beiden einen Kuss bei dem ich deutlich ihre salzige Pisse
schmecken konnte. Dann ließ sie sich wortlos auf das Sofa fallen.
Herr Schmidt klopfte Tim auf die Schulter.
"Junge, haste gut gemacht! War eine richtig geile Show! So mein
Junge, jetzt Dein Part des Deals!"
Tim sah mich unsicher an, räusperte sich und sagte dann "Herr
Schmidt, ich bitte Sie meine schwanzgeile Freundin nun ebenfalls
anzupissen, sie dann zu ficken und sie zu besamen."
Ich sah Tim mit großen Augen an. „Spinnst Du?!"
"Sorry, ich liebe Dich. Aber sonst hätte ich nicht mit Frau Schmidt
ficken dürfen... Und das war so geil... Voll Hammer!"
Ich sah Tim verärgert an.
"Du bist ein solches Dreckschwein, ich hasse Dich."
Ich war richtig sauer in dem Moment.
Herr Schmidt packte mich und legte mich auf den Boden in die
Pfütze. Dann fasste er sich an den noch immer steifen Schwanz -
mich überkam eine Mischung aus purem Ekel und grenzenloser
Geilheit, ich schloss die Augen. Sein harter, warmer Strahl traf mich
zuerst im Gesicht, dann wanderte er durch meine Haare.
Ja, Tim und ich haben es unter der Dusche auch schon mal laufen
lassen. Aber das war nie so heftig wie das hier.
Wieder ging er mir durchs Gesicht, traf meine Nippel, meinen
Bauch, besonders mein Fickschlitz wurde regelrecht ausgespült.
Es kam mir endlos vor. Endlos lange, endlos viel Pisse...
Irgendwann versiegte der Strahl, ich öffnete die Augen und war
klitschnass. Ich lag in einem See aus Urin.
Herr Schmidt drückte mir die Beine auseinander und legte sich
dazwischen. Der Schwanz war toll, keine Frage. Aber dafür war ich
definitiv zu eng. Ich überlegte ob ich die Reißleine ziehen und das
Codewort sagen sollte.
Ich begann mich unter ihm zu winden und wimmerte "Herr Schmidt,
ich will das nicht. Bitte nicht... Ich kann blasen oder so... Aber nicht
das, bitte!"
Ich wand mich und wollte entkommen, er versuchte mit Gewalt in
mich einzudringen.
Es reichte und ich brüllte "Stop!"
Herr Schmidt hörte sofort auf, schon war Tim zur Stelle.
"Bist Du wahnsinnig jetzt aufzuhören?! Wir fliegen aus der
Wohnung! Jetzt sind wir schon soweit gegangen und jetzt willst Du
abbrechen? Ich versteh Dich nicht, ehrlich... Stell Dich nicht so an,
ist doch nur ficken!"
So ein Arschloch! Soll er sich doch ficken lassen! Der eigene Freund
schaut zu wie ich praktisch *********igt werde und sagt dann noch,
ich solle mich nicht so anstellen!
Was ist nur aus uns geworden? Hat uns der Sekt, der Sex und der
ganze perverse Mist hier schon so die Sinne vernebelt?
Da war auch schon Frau Schmidt zur Stelle, die sich neben mir hin
hockte und mir sanft übers Gesicht streichelte. Aus ihren Haaren
tropfte es noch immer.
"Bleibst Du beim 'Stop'? Wenn ja, dann hören wir hier sofort auf, ihr
könnt Euch hier bei uns duschen wenn ihr mögt und dann geht ihr
bitte. Wir helfen Euch dann auch gern bei der Wohnungssuche, wir
kennen viele Leute die auch vermieten.
Oder Du bist jetzt ein liebes Mädel und es geht weiter?"
Tränen liefen mir übers Gesicht, ich sah Martina flehend an...
"Der Schwanz ist so riesig, ich will nicht das er ihn reinsteckt."
Martina strich mir erneut übers Gesicht und meinte dann:
"Andi wird aufpassen das er Dir nicht weh tut, okay? Also was ist,
weiter...?"
Ich schluchzte... "Ja, weiter..."
Schon spürte ich, wie mich Martina an den Armen festhielt und wie
der riesige Schwanz in mich eindrang. Ganz langsam, Zentimeter für
Zentimeter. Ich versuchte mich wegzudrehen. Martina fauchte das
ich endlich still halten solle.
Schon war er drin. Komplett... Ich stutze, tat gar nicht weh... Mhh,
sonst bekam ich da nicht mal drei Finger rein.
Herr Schmidt fragte besorgt ob alles okay sei, ich nickte und
wischte mir die Tränen vom Gesicht.
Er fickte mich zunächst ganz behutsam... Ein irres Gefühl so
ausgefüllt zu sein. Meine anfängliche Panik wich der Geilheit. Ich
wurde mutiger und sagte ihm, das er ruhig fester zustoßen könne.
Und das tat er dann auch - und wie. Sein Schwanz fuhr wie ein
Schmiedehammer in mir ein, sein Sack klatschte jedes mal vor
meinem Po. Da er nass war, gab es jedes mal einen hörbares
'klatsch'.
Ich begann mich wieder zu winden - diesmal nicht vor Angst,
sondern vor Geilheit.
Ja verdammt, ich habe es genossen in dem See aus Pisse zu liegen
und regelrecht abgefickt zu werden! Auch die Tatsache das mich
Martina noch immer festhielt, machte mich irre an! Das hatte was
von den Fesselspielen die ich mit Tim manchmal machte, ich
mochte es schon immer so wehrlos dem anderen ausgeliefert zu
sein.
Andis Hände wanderten dabei über meinen Körper, dann küsste er
mich. Seine Zunge drang in meinem Mund ein, unsere
Zungenspitzen trafen sich.
Das er ein besonders lange, flinke Zunge hatte, das wusste ich ja
schon als er mich leckte. Aber jetzt im Mund, das war klasse.
Ich spürte seinen männlichen, warmen Körper auf meinem. Ich
fühlte den riesigen Schwanz in mir und genoss jeden Zentimeter von
ihm.
Ich sah zu Tim, sein schlechtes Gewissen war ihm anzusehen. Auch
die Eifersucht, die wohl gerade an ihm nagte.
Ich lächelte ihn an und dachte bei mir: "Sorry Tim... Aber der
Schmidt küsst und fickt besser als Du!"
Nach einer Weile forderte Andi mich auf, mal auf ihm zu reiten. Hier
musste ich aufpassen. Schon Tims recht kleiner Schwanz drang in
der Stellung tief in mir ein. Deswegen ließ ich den Pfahl nur sehr
langsam in mich hinein gleiten und als er ganz drin war, musste ich
erst mal durchatmen und so sitzen bleiben. Plötzlich stand Frau
Schmidt vor mir, ihre Möse war nur wenige Zentimeter von meinem
Gesicht entfernt. Sie war verschleimt von ihrem Mösensaft und von
Tims Sperma.
Ich bewunderte ihre Muschi. Ich hatte ja nur so einen
mädchenhaften Schlitz, sie eine richtig schöne, frauliche Pussy. Ihre
Schamlippen schauten etwas heraus, ich sah das Piercing an ihrem
Kitzler. Ihr ganzer Körper glitzerte regelrecht vor Feuchtigkeit und
sie roch nach Sex und Pisse.
Sie fasste mir in die nassen Haare und presste recht grob mein
Gesicht gegen ihre schleimige Möse.
Ich hatte gar keine Chance sie zu lecken, sie rieb sich eher an
meinem Gesicht. Der Geruch und die Wärme ihrer Muschi, Andis
Schwanz in mir... Ich war wie weg getreten, ein Zustand völliger
Willenslosigkeit.
Dann schob sich Martinas Hand zwischen ihre Pflaume und meinem
Mund, sie spreizte mit Mittel- und Zeigefinger ihre Schamlippen und
ließ den Mix aus Tims Sperma und ihrem Muschisaft in meinen
Mund laufen.
Ich schluckte, dann schob ich meine Zunge tief in das offene Loch.
Mein Gott, schmeckte das gut. Ich fickte sie regelrecht mit meiner
Zunge, dann wand ich mich ihrem Kitzler zu und spielte mit meiner
Zungenspitze an ihrem Piercing.
Mein Gott machte mich das an und ich hätte gern noch weiter
gemacht. Ich habe schon oft davon geträumt es mal einer Frau mit
der Zunge bis zum Orgasmus zu machen.
Doch Andi wollte nicht länger warten und sagte zu seiner Frau:
„Schatz, kannst Du Dir nicht nachher von der kleinen Schlampe die
Muschi sauber lecken lassen? Das muss doch nicht jetzt sein wo ich
die kleine Jungfotze endlich auf meinem Schwanz sitzen habe!"
Sie lachte. „Sorry mein Schatz, da war mir gerade nach. Aber Du
hast ja Recht. Ich weiß, Du hast schon bei Ihrem Einzug davon
geträumt die Kleine mal vor den Augen ihres Freundes zu ficken."
Dann gab sie mir einen Kuss und sagte: „So, jetzt wird aber schön
geritten, ja?"
Ich begann auf dem dicken Schwanz zu reiten, auch mein Fötzchen
verursachte nun ein deutlich hörbares schmatzen.
Ich stützte mich mit meinen Händen auf dem Boden ab, somit war
mein Oberkörper weit genug unten, so das Andi mit seinem Mund
meine Brüste erreichen konnte. Wie er an meinen Nippeln saugte,
wie er mir sanft in die Brust biss, sein hämmernder Schwanz in mir...
Ich wand mich hin und her, ich stöhnte, mein ganzer Körper bebte.
Martina stand hinter mir, zog mir wieder an den Haaren und schlug
mir einige Male so fest auf den Po, das es richtig knallte.
Das war zuviel des Guten, ich kam so heftig das ich dachte mir
würde der Kopf weg fliegen. Doch Herr Schmidt hielt mich an der
Taille fest und fickte wie ein Wahnsinniger weiter.
"Scheisse", dachte ich, "der spritzt gleich in Dir ab!"
Außer mit Tim hatte ich noch nie ungeschützten
Geschlechtsverkehr. Und jetzt würde mich gleich ein fremder Mann
'besamen', wie Tim es nannte.
Zu spät, schon spürte ich wie sich sein Sperma in meinen Unterleib
ergoss.
Seine Stöße wurden langsamer, dann küsste er mich und hob mich
regelrecht von seinem Schwanz herunter.
Tim war noch völlig platt, er hing mehr auf der Couch als er denn
saß.
Kein Wunder, er hatte dreimal in relativ kurzer Zeit abgespritzt. Frau
Schmidt lächelte ihn an.
"Komm zu uns Timi."
So lagen wir zu viert, völlig ausgepowert in der Urinlache. Küssten
uns, streichelten uns und waren einfach nur fertig.
Ich spürte wie mir Andis Sperma wieder aus der Pussy heraus lief.
Tim sah mich mit einem Dackelblick an.
"Sorry das ich gerade so ein Arschloch war, ich wollte nicht das
Du..."
Ich unterbrach ihn.
"Schon okay mein Süßer. Es war toll, ich habe mich da wirklich nur
etwas angestellt." Wir küssten uns. Frau Schmidt streichelte mir durchs nasse Haar und meinte: „Das war klasse mit Euch. Aber nun sollten wir duschen gehen, ich glaube wir stinken alle etwas!"
Am nächsten Morgen saßen Tim und ich verkatert am Küchentisch
und nippten an unserem Kaffee. Es war noch eine lange Nacht, denn
wir waren zu viert duschen. Naja, deren Dusche ist auch größer wie
unser ganzes Badezimmer. Natürlich konnte auch da niemand die
Hände bei sich halten und wir fickten solange unter der Dusche bis
wir fast aufgequollen waren. Später erfüllte Martina mir auch noch
den Wunsch mal eine Frau bis zum Höhepunkt lecken zu dürfen. 69
mit einer Frau, das war eine tolle Erfahrung. Dann wurde noch mit
einigen Flaschen Sekt gefeiert, das wir die Beiden nun auch mit 'Du'
und mit Martina und Andi ansprechen duften.
Tim sah mich an und fragte: "War schon irre, oder...?"
Ich lächelte. "Ja, das war es wirklich."
Tim sah in seine Kaffeetasse und sagte: "Wei.t Du was, ich freue
mich schon auf den nächsten Pärchenabend."
Ich lächelte: "Ich mich auch, sehr sogar. Und weißt Du was, ich liebe
Dich und habe jetzt richtig Lust auf Dich. Ich möchte jetzt gern mit
Dir schlafen."
Ich lachte und setzte nach: "Sorry, ich meinte ich würde nun irre
gern mit Dir ficken."
Tim sah mich verliebt an, nahm meine Hand, küsste sie und sagte:
"Ich liebe Dich auch mein Schatz und ja, ich will jetzt auch mit Dir
ficken."
5年前