Was machen wir Samstag Teil 2
Was machen wir Samstag Teil 2
Der nächst morgen war nicht mein Freund, nicht wegen dem ******* sondern weil die k**s von Marek und Anne der Meinung waren, mich wecken zu wollen. Da ich wie gesagt, eigentlich zu jedem Blödsinn bereit bin und ich wusste, dass die beiden kleinen sich freuen, stand ich am Sonntag um 6:30 Uhr auf, schnappte mir die beiden und ging mit Ihnen runter ins Wohnzimmer und Küche. Den beiden kleinen machte ich einen warmen Kakao und mir einen Kaffee. Dann legten wir uns auf die Couch und nahmen uns ein Buch und ich durfte den Vorleser machen. Da ich trotz des Kaffees nicht richtig zu mir kam und ich wusste, dass der örtliche Becker, auch Sonntags frische Brötchen verkauft, zogen wir uns an. Ich schnappte mir Marek’s Fahrrad, und die k**s ihr und wir radelten zum Bäcker.
Ich bestellte klassisch 8 Schrippen, 2 Sonnenblumenkernbrötchen, 2 Mit Sesamkernen, mir noch ein Croissant, natürlich wollten die beiden dann auch eines, also wurden es dann 3.
Wieder bei Marek und Anne angekommen, deckten wir den Tisch und kochten Eier, dann schickte ich die k**s zum Wecken nach oben. Es war auch schon 9:00 Uhr. Beim Frühstück lief alles normal ab, dann Fragte Anne „Was wollt Ihr heute noch machen?“ Nadine sagte „Eigentlich nix, einfach den Sonntag genießen und uns erholen.“, darauf sagte ich „ Das wäre schon ok, aber ich wollte heute noch zum Sport oder wenigstens eine Runde skaten gehen, irgendwie will ich heute den Kopf frei bekommen.“ Nadine wollte nicht mit, aber Anne sprang sofort auf den Zug mit auf und Fragte „Kann ich mitkommen?“, „Von mir aus, aber auf dich warten werde ich nicht!“ war meine Antwort mit einem zwinkern. Marek sagte, dass er auch keine Lust hat, heute groß was zu machen, so kam von Anne der Vorschlage, das Marek und Nadine ja einen entspannten und ruhigen Tag bei Ihnen zu Hause verbringen, sich um die k**s kümmern, wir gehen skaten und Nachmittags/Abends schmeißen wir den Grill an und dann geht es nach Hause. Wir anderen drei bejahten den Vorschlag sofort. Anne und ich machten uns fertig, sie packte noch Ihren Rucksack, dann verabschiedeten wir uns und fuhren erstmal zu mir, denn ich musste ja meine Skater auch noch holen. Ich zog mir gleich noch war passendes an und packte Wechselklamotten ein und in meinen Rucksack packte ich was zu trinken, einen kleinen Snack und eine Decke ein. Ich lud alles in mein Auto ein und wir fuhren los.
Als wir auf der Autobahn führen fragte Anne „Hast du eine Idee wo wir skaten gehen?“ „Naja, entweder fahren wir zum Fläming-Skat oder Richtung Scharmützelsee, da gibt es auch viele gute Wege, oder hast du eine bessere Idee?“ „Hört sich beides gut an, dann Entscheide du heute einfach und ich lasse mich überraschen, war ja schließlich heute Nacht auch nicht verkehrt!“ und sie legte Ihre linke Hand auf meinen rechten Oberschenkel und streichelte Ihn. Da kam mir Ihre Aussage von heute Nacht in den Sinn „..., das werden wir öfter machen!“ , also fragte ich „ Wie stellst du dir das jetzt vor oder wie geht es weiter?“ Ihre Hand wanderte höher und als sie meinen Schwanz erreicht hatte, massierte sie Ihn durch den dünnen Stoff. Natürlich ließ mich diese Behandlung nicht kalt und in meiner Hose wurde es eng. Natürlich bemerkte Anne es und sagte, „ Wenn er in der Hose keinen Platz mehr hat, dann hol Ihn raus und ich verschaffe dir etwas Erleichterung!“ und zwinkerte mir zu.
So ein kleines Miststück dachte ich mir „ Wenn du Ihn haben willst, dann hol Ihn dir, aber vorher ziehst du deine Hose aus und packst deine Titten aus!“ zwinkerte ich zurück. „Hier und jetzt? Andi es ist hell und es sind noch andere Menschen unterwegs!“ „So und nicht anders!“. Ich sah Anne den innerlichen Kampf und Ihre Geilheit an, dann hob sie Ihren Arsch hoch und zog sich die Hose samt String runter und auch über Ihre Schuhe aus und schmiss sie nach hinten. Ohne zu warten, dass Sie Ihre Titten auch frei legt, griff ich Ihr an die Fotze und die war schon wieder nass, so dass mein Mittelfinger sofort in Sie hineinglitt. Schnell zog ich Ihn wieder aus Ihrer feuchten Grotte, was Sie mir ein „Schade“ kommentierte. „ Du wolltest dich um meinen Schwanz kümmern und sollst mir dabei auch deine Titten und deine Fotze präsentieren, jetzt hast du deine Fotze freigelegt, aber noch nicht deine Titten und mein Schwanz ist auch noch verpackt und ich soll dich belohnen? “
Sie zog sich aus und präsentierte mir stolz Ihre nackten Titten, Ihre Nippel standen schon vor Geilheit ab und ich konnte es mir nicht verkneifen und packte mir Ihren linken Nippel und zwirbelte Ihn zwischen Daumen und Zeigefinger, was Sie wohlig aufstöhnen ließ. Dann kam sie mir näher, beugte sich über meinen Schoß und öffnete meine Hose und mein Schwanz sprang Ihr förmlich entgegen. Sie leckte meinen Schwanz, umkreiste meine Eichel bis sich Ihre Lippen über Sie stülpten und Sie erstmal meinen Schwanz soweit es ging in Ihre Mundfotze sog. Mittlerweile war ich von der Autobahn gefahren und fuhr auf der Landstraße durch einen Wald, die erste Gelegenheit in einen Waldweg einzubiegen nutzte ich. Nach einigen Metern in den Weg hinein kamen wir an einer Lichtung an. Ich sagte „Aussteigen!“, was Anne auch ohne ein Wiederwort tat. Ich ging Richtung Motorhaube und Anne kam auch, sofort ging Sie vor mir in die Hocke, griff nach meinem Schwanz und schob Ihn sich gleich wieder in Ihr Fickmaul. Anne schaute von unten zu mir hoch, ich legte meine Hände an Ihren Kopf, zog Sie hoch zu mir und gab Ihr einen Kuss. Ich lasse mein rechte Hand über Ihren Hals, Ihre Titten zu Ihrer Fotze runtergleiten und spüre sofort die Feuchtigkeit Ihrer Fotze. Mein Mittelfinger gleitet in Ihre Fotze, was Anne mit einem Stöhnen begleitet. Mit leichten Fickbewegungen gleitet mein Mittelfinger hin und her, ich nehme meinen Ringfinger noch dazu und nun ficken meine Finger Sie schneller. Anne stöhnt „ Ja, fick deine Schlampe mit dein Fingern! Ohhh gib’s mir!!!“ Ich drehe Sie Richtung Motorhaube, drücke Ihren Oberkörper nach vorne und stecke Anne zusätzlich zu meinen beiden Fingern in Ihrer Fotze noch meinen Daumen in Ihren Arsch. Jetzt ficken meine Finger Ihre Löcher, Sie schaut geil und verführerisch über Ihre rechte Schulter „ Steck mir endlich deinen Schwanz in meine hungrige Fotze und fick mich richtig!“, ich ziehe meine Finger sofort aus Ihren Ficklöchern, stelle mich hinter Anne und lasse meinen Fickbolzen durch Ihre Fotze bis zu Ihrer Klit gleiten, was Sie zucken und stöhnen lässt. Ich will Sie in den Wahnsinn treiben, also lasse ich meinen Schwanz einige male so durch Ihre Fotze gleiten, bis er schön nass von Ihrem Fotzenschleim ist, dann jage ich Ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag in Ihre hungrige Fotze und stoße gegen Ihre Gebermutter. „JAAAA, endlich…. Ohhh!“ ich fange mit langsamen Fickbewegungen an „Ja, hör nicht auf, reite deine Schlampe zu, Ohhaaaaa! Gib’s mir, fick mich härter! Fick dein Schlampe richtig hart in meine Fotze!“ ich fange an Sie schneller und härter zu ficken und greife mir Ihr linke Titten und knete sie fest durch, was Anne auch gefällt. Ich treibe Ihr meinen Schwanz schnell und hart in die Fotze, da stöhnt Sie „ Ich komme gleich, hör nicht auf, mach weiter, fick mich!“ Jetzt stecke ich Ihr meinen Daumen in Ihren Arsch, was Anne gefällt „ Jaaa, ohhhh, ich kooommmmeeee!“, Anne lässt Ihren Oberkörper auf die Motorhaube sinken und ich ficke weiter in Sie hinein, als ob es kein Morgen gibt, dann ziehe ich meinen Schwanz aus Ihrer nassen Fotze und setze Ihn an Ihrer Rosette an, Anne schaut leicht erschrocken nach hinten zu mir „In meinem Arsch hatte ich noch nie einen Schwanz!“ „Dann wird es aber mal Zeit! Zieh mit deinen Händen deine Arschbacken auseinander und entspann dich.“ Ich ziehe meinen Schwanz etwas zurück, spucke auf Ihr Arschloch und setze Ihn an. Ich drücke meinen Schwanz an Ihre Arschfotze, langsam gibt Ihre Rosette nach, ich erhöhe den druck noch etwas und schon ist meine Eichel in Ihrer Arschfotze. Anne stöhnt auf, ob vor Schmerz oder Geilheit, kann ich nicht einschätzen. Ich drücke weiter, bis ich komplett in Ihrem Arsch bin und verharre erst einmal so, dann fange ich mit kurzen und langsamen Stößen an Sie zu ficken. Ich merke wie Ihre Anspannung nachlässt, da sagt Sie „ tut ja gar nicht so weh, wie ich gedacht hatte und es fühlt sich so komplett ausgefüllt an.“ Ich nehme Ihre rechte und führe diese zu Ihrer Klit „Massier dir eine Fotze oder steck dir zusätzlich ein Paar Finger in deine Fotze.“ Anne fängt sofort an Ihre Klit zu wichse und ich packe mit beiden Händen an Ihre Hüfte und ficke Sie jetzt schneller und härter in Ihre Arschfotze. Wir beginnen zu stöhnen, da merke ich, wie Anne sich 2 Finger in Ihre triefende Fotze steckt und sich selber beginnt zu ficken. Anne’s stöhnen wird immer lauter und wilder. Ich kenne auch kein Halten mehr und jage Ihr meinen Schwanz mit voller Kraft in Ihren Arsch und gebe Ihr auf jede Arschbacke einen kräftig klaps, „ Ja, gib’s dein Schlampe!!! Fick mir richtig den Arsch auf! JA, ist das geil! Hörn nicht auf!“ da bekommt Sie noch eine Klaps auf Ihren Arsch „ Ist das geil, fick mich härt, uhhh ohhhh ja … ich koomme gleich, Jaaaa du geile Fickhengst, FICK MICH!!!“ Auch ich merkte, wie Annes Worte meine Ficksahne hochtrieben, ich ziehe Sie mit der linken Hand an den Haaren hoch und lege meine rechte Hand an Ihren Hals und drücke leicht zu. „Ich spritz dir meine Sahne jetzt gleich in deinen verfickten Arsch meine kleine Fremdgehschlampe!“ „ Besam mich, ich, ich kommmmeeee. Ohhaaa Jaaaaaa, spritz ab!“ auch komme „ JA, ist dein Fickloch eng und geil! Jetzt, ich spritz dich voolllllll!“. Erschöpft sacken wir beide zusammen, Anne legt Ihren Oberkörper wieder auf der Motorhaube ab und ich lege mich auf Sie, so verharren wir einige Minuten und genießen die Nähe und Wärme des anderen.
Ich ziehe mich aus Ihr zurück, da erhebt Sie sich sofort und geht vor mir auf die Knie „ Sauber muss ich Ihn noch machen.“ Sie lutsch die Eichel schön ein und dann den Schaft, bis er komplett sauber ist. Ich hole Sie hoch und wir geben uns einen langen Zungenkuss danach nehme ich Sie in die Arme und halte Sie einfach fest. „ Die letzte Nacht und heute waren das geilst und erotischste, was ich je erlebt habe und ich hätte nie gedacht, dass ich jemals solche Wörter denken, geschweige denn Aussprechen würde, und ich will darauf nicht mehr verzichten.“ sagt Anne „ Ich weiß, Marek ist ein super lieber und netter Mann, aber sexuell werde ich so nicht glücklich! Ich will immer so gefickt werden und ich will deine verfickte Schlampe sein die du immer ficken kannst, wann und wo, ob in meinen Mund, meine Fotze oder meinen Arsch! Andi, ich will, dass wir weiter so ficken und ich will noch mehr!“ „Anne, das freut mich zu hören, mir hat es heute Nacht und gerade auch mega viel Spaß gemacht und ich will auch nicht mehr darauf verzichten! Wollen wir wirklich skaten oder wollen wir uns irgendwo ein Zimmer nehmen und noch etwas an uns rumspielen?“ fragte ich Anne „ Wir können auch in das Haus meines Großvaters auf der andere Seite vom Scharmützel See fahren, da ist zur Zeit niemand und den Schlüssel habe ich auch bei.“ Sagte Sie mit einem Zwinkern. „Also gut, dann lass uns zu dem Haus deines Opas fahren, aber du bleibst nackt!“
Ich zog meine Sachen wieder an, Anne stieg schon ins Auto ein und wir fuhren los zu dem Haus Ihres Großvaters. Am Haus angekommen, öffnete Anne die Einfahrt und auch die Tiefgarage. Ihr Großvater war schon vor einigen Jahren verstorben, daher stand das Haus leer, ab und an wurde es an Urlauber vermietet. Wir gingen nach oben und Anne sagte zu mir „ Andi machst du den Kamin an, ich will noch etwas vorbereiten. Das Holz ist hinten am Schuppen!“ sagte Anne und gab mir einen Kuss. Ich schnappte mir den Korb, der am Kamin stand, ging das Holz holen und machte den Kamin an. Das geniale an dem Kamin war, es war ein offener Kamin, was nochmal ein ganz anderes Flair gab. Ich legte gleich gut Holz auf, da es im Haus schon frisch war, dann holte ich nochmal Nachschub. Als ich zurückkam, waren die Jalousien runtergelassen, auf dem Boden lag ein großes Fell und Anne kniete auf diesem. „ Anne, ist was passiert?“ fragte ich etwas verwundert, „ Nein, es ist alles super. Ich muss dir ja noch ein Frage von vorhin beantworten.“ Anne sah meinen nachdenklichen Blick „ Na du hast mich doch vorhin gefragt, „Was ich mir vorstelle oder wie es jetzt weiter geht?“, „Ja, genau.“ „ Ich habe heute Nacht nicht viel geschlafen, mich haben viele Sachen beschäftigt und auf einige Fragen habe ich noch keine Antwort gefunden. Die größte Frage die mir immer wieder in den Kopf kam war, „Bin ich eine schlechte Frau, weil ich meinen Mann betrogen habe und dann noch mit dir?“, „Kann ich auf diesen Sex verzichten?“ und „Wie soll mein Leben weiter gehen?“ ich habe gemerkt, was mich seit Monaten stört, ich kümmere mich um alles, ich organisiere den Haushalt, die ******, unsere privaten treffen als Familie und nebenbei gehe ich noch arbeiten. Überall muss ich die Kontrolle behalten, darauf achten, dass alle Sachen bereit sind, die perfekte Ehefrau und Mutter sein. Dann letzte Nacht und auch vorhin, einfach keine Kontrolle zu haben, was du mit mir machst, ich konnte mich einfach fallen lassen, den Kopf ausschalten und es genießen und mich dir völlig hingeben!“ ich war etwas sprachlos nach Anne Ausführung, und es ging weiter „Ich will auf den Sex mit dir nicht verzichten, das war alles sowas von geil und ich will mehr davon! Ich hätte nie gedacht, dass es mir solchen Spaß macht, mir in meinen Hals, geschweige denn, mir in den Arsch ficken zu lassen und dir danach noch deinen Schwanz wieder sauber zu lecken. Es gibt so vieles, was ich noch nie gemacht habe. Ich vertraue dir und denke, dass du mir noch viel geile Sachen zeigen kannst!“. Mir schossen 1.000 Gedanken durch meinen Kopf, ich schaute Anne an, welche unsicher auf dem Fell saß, da Sie von mir noch keine Reaktion erhalten hatte. Ich ging auf Sie zu, kniete mich vor Sie, griff mit meiner rechten Hand unter Ihr Kinn, hebte es an, schaute Ihr in die Augen und sagte „ Danke Anne, für deine offenen und ehrlichen Worte. Ich habe die letzte Nacht und die letzten Stunden auch sehr mit dir genossen und will darauf auch nicht mehr verzichten. Wie es weiter geht, weiß ich auch nicht, aber wir werden einen Weg finden!“ Erleichterung und Freude machte sich in Ihrem Gesicht breit. Sie viel mir um den Hals und küsste mich stürmisch. Ich konnte mich nicht beherrschen und begann sofort wieder Ihre Titten durchzukneten und Ihre Nippel zu zwirbeln. An stöhnte mir leicht in meinen Mund, mit der anderen griff ich in Ihre Haare, zog Ihren Kopf in den Nacken und fragte Sie „ Das gefällt dir, nicht wahr?“ „Ja, benutz und fick mich einfach nur!“ „ Du bist zu allem bereit?“ fragte ich Sie und die Antwort ließ nicht lange auf sich warten „JA!“.
Ich ließ Annes Haare los, stand auf ging zu dem Sessel, der neben dem Fell stand, zog mich aus und legte meine Klamotten auf dem Boden ab. Ich setzt mich in den Sessel, klopfte mir mit der rechten Hand 3-mal auf meinen rechten Oberschenkel „ Komm her und zeige mir, was für eine geile, unersättliche und betrügende Eheschlampe du bist!“ Anne stand auf und kam langsam auf mich zu. Ich nahm Ihr Handy, machte Musik an und sagte mit kühler Stimme „ Jetzt tanz für mich und mach mich geil.“ Anne begann langsam Ihre Hüften kreisen zu lassen, fasste sich mit Ihrer linken Hand an die rechte Brust und spielte mit dieser und kniff sich auch in den Nippel, dann drehte Sie sich um, sodass Ihr Arsch zu mir zeigte, spreizte die Beine, und bückte sich nach vorne, als im 90° Winkel stand, gab Sie sich einen Klaps auf den Arsch und zog mit beiden Händen Ihre Backen auseinander. Dann ging Sie auf die Knie und kam auf allen vieren zu mir. Bei mir angekommen, schob sie Ihren Kopf an meinen Beinen entlang nach oben, fasste an meine Knie und drückte sie auseinander. Dann wanderte Ihr Kopf zu meinem Schwanz, welchen Anne mit Ihrer Zunge bespielte. Sie stand auf, drehte sich wieder um und setzte sich mit Ihrem Arsch auf meinen Fickbolzen und tanzte so weiter. Sie nahm meine Hände und legte sie auf Ihre Brust und begann Ihre Titten durch meine Hände zu massieren. Anne legte Ihren Kopf nach hinten auf meine Brust ab, während ich weiter mit Ihre Titten knetete und immer fester rein griff. Mit der linken Hand fasste ich Ihren Nippel, zwirbelt Ihn, was Anne ein „Oohhhhhh“ entlockte, meine rechte Hand ließ ich runter zu Ihrer Klit wandern, als ich angekommen war, merkte ich, dass diese schon ordentlich geschwollen war, so dass ich diesen zwischen meinem Daumen und Zeigefinger greifen konnte und leicht drücken und drehen konnte. Auch mein Schwanz wuchs wieder, ich zog an Annes Nippel nach oben, dass sich auch Ihre Brust mit anhebte. Annes Bewegungen auf meinem Schoß wurden weniger und Ihr Stöhnen mehr. „Ja, machst mir, reib meine Fotze.“ Ich drückte meine Finger an Ihrer Klit wieder zusammen „Au… Ahhh, geil!“ in dem Augenblick fasse ich Ihr an den Hals und drücke leicht zu, lasse von Ihrer Klit ab und greife mir eine Ihrer Schamlippen und ziehe an dieser. „Meine kleine Schlampe will kommen?“ „Ja! Bitte!“ ich reibe mit meiner flachen Hand über Ihre triefend nassen Fotze und stecke Ihr immer wieder 2 Finger rein. „Habe ich dir erlaubt aufzuhören zu tanzen?“ Anne beginnt sofort wieder Ihren Arsch zu bewegen. „Du willst kommen, dann bitte mich drum!“ sage ich Ihr „ Andi, bitte ich will jetzt kommen!“ „So bittet aber eine geile Schlampe nicht! Mach es richtig!“ „Andi, lass mich verfickte Schlampe bitte kommen! Ahhh jaaa, höre bitte nicht auf!! Meine Fotze, mein Arsch und auch mein Hals gehören dir und wollen nur noch ahhh von deinem Schwanz ooohhhhh, gefickt und besamt werden, du aahhh geeiiil, hörn nicht aauuuf.“ Mein Schwanz steht schon wieder, Anne lässt Ihn gekonnt durch Ihre nasse Fotze gleiten und massiert Ihr damit. Ich greife an meinen Schwanz und drücke Ihn an Ihr Fotze„ Ahhh geil, ja fick mich!“ sofort packe ich Anne wieder am Hals, drück leicht zu. Mit meiner anderen Hand greife ich nach Ihrer Klit und beginne diese wie wild zu reiben und zu zwirbeln. „Ja, du geiler Bock, fick mich“ kommt es von Ihr, ich merke wie Ihre Fotze sich zusammenzieht und meinen Schwanz immer mehr einengt „ Hör aahhh nicht oohhhhh auf! Fick weiter, ahhh ich…. ich jaaaaa kooommee!!!!“ Anne sackt erschöpft auf mir zusammen. Sie Ihr Becken immer noch auf meinem Schoß kreisen, ich komme zu dem Entschluss, dass ich Sie jetzt richtig fertig machen will und Ihre grenze bringen will. Ich hebe Anne hoch und trage Sie Richtung Esstisch und lege Sie darauf ab. Ich greife nach Ihren Beinen und drücke Sie Ihr bis zu den Schultern, so dass Ihre beiden Ficklöcher offen standen. Ich ließ meinen Schwanz durch Ihre Fotze gleiten, dann stieß ich in Sie rein. Nach 5 Stößen wechselte ich das Loch und nahm mir Ihren Arsch wieder mit 5 Stößen vor. Dieses Spiel spielte ich 5 Minuten, auch Anne kam in der zwischen Zeit wieder zu sich und hielt Ihre Beine selber fest, so konnte ich schön Ihre Titten durchkneten und auch an Ihren harten Nippeln spielen. Ich merkte wie mir langsam die Ficksahne hochstieg und ich hämmerte jetzt meinen Schwanz Ihn Ihre Fotze. Anne beginnt sich intensiv die Kilt zu massieren und auch Ihr Stöhnen wird wieder intensiver. „Du geile Fotze, ich komme gleich!“ „Hör nicht auf, gib mir deine Sahne, füll mir schön meine Fotze ab!“ wir beide Stöhnten uns Richtung Höhepunkt. „ JA, du geile Schlampe ich spritz dir deine Fotze vooollllll!“ „ Ja höörr nicht auf, icch kooommmeeeeee!“ ich pumpe Ihr meine Ficksahne in 4-5 Schüben in Ihre Fotze und sack erschöpft auf Anne zusammen. Sie streichelt mir durch meine Haare und gibt mir zärtliche Küsse auf meine Stirn und mein Gesicht. Als ich mich etwas erholt habe, rutsch mein verschmierter Schwanz aus Ihrer Fotze und eine große Menge unserer Säfte fließt gleich hinterher. Ich richte mich auf, reiche Anne die Hand und ziehe Sie vom Tisch hoch, nehme Sie in den Arm und drücke Sie fest an mich.
Plötzlich merkten wir, dass draußen ein tierisches Unwetter im Gange war, es gießte wie aus Eimern, donnerte und blitzte. Wir schauten auf die Uhr und es war erst 14 Uhr. Ich schnappte mir mein Handy und sah, dass Nadine und Marek versucht hatten mich anzurufen. Ich rief Nadine an, Sie wollte wissen, wie bei uns das Wetter ist, denn bei Ihnen war diese Unwetter auch. Ich erzählte Ihnen, dass wir voll erwischt wurden und jetzt in dem Haus von Anne Ihrem Großvater sind um unsere Sachen zu trocknen und uns auf zu wärmen. Beiden waren beruhigt und erleichter, dass es uns gut geht. Ich erklärte Ihnen, dass wir sofort nach Hause kommen, wenn das Unwetter vorbei ist und wir verabschiedeten uns von einander und ich legte auf. Dann legte ich erstmal wieder etwas Holz nach, damit es auch ja warm blieb. Allerdings kam mein Laster, das Rauchen durch und ich wollte jetzt nach dem Sex eine rauchen. Also zog ich mir schnell meine Hose und mein Shirt an und ging vor die Tür unter das Vordach des Eingangs und machte mir eine Zigarette an. Anne kam hinterher und lachte mich an, „Ist das dein Ernst? Du kannst ruhig drinnen rauchen, mein Opa hat das auch immer gemacht. Du wirst doch so nur ganz nass!“ „ Naja, wollte für unser Alibi sorgen!“ und zwinkerte Ihr zu. Anne zog mich am Arm zurück ins Haus und holte einen Aschenbecher raus und stellt Ihn auf den Wohnzimmertisch. Sie war immer noch nackt und mir fiel bei laufen auf, dass unser Saft Ihr sie Schenkel runter floss. Auf dem Tisch stand schon eine Flasche Sekt und 2 Gläser, Anne öffnete die Flasche und goss uns ein, reichte mir ein Glas und sagte „ Auf weitere geile Ficks!“ „ Ja, auf meine kleine, verfickte, geile und betrügende Eheschlampe!“ wir stießen an, tranken das Glas und kuschelten uns vor dem Feuer aneinander. Nach einigen Minuten Fragte ich Anne „ Also, wie stellst du dir das vor mit uns?“ ohne zu Antworten kam Sie mir mit Ihren Lippen näher und küsste mich. Ich drückte Sie von mir und sagte „ Ich meine es ernst.“ „ Keine Ahnung Andi. Ich genieße es einfach, die Zeit mit dir zu verbringen, und mich von dir ficken zu lassen! Ich will darauf nicht mehr verzichten, wie wir das in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten umsetzen, keine Ahnung! Aber zum Glück arbeiten ja Marek und Nadine in Schichten und da werden wir schon einige Möglichkeiten finden.“ „ Da hast du Recht. Ich freue mich auf die Stunden und Nächte mit dir.“, das Unwetter draußen wurde nicht weniger, aber zu Glück hatten wir noch etwas Zeit und somit auch für uns!
Aber richtig Lust auf ficken hatten wir beide nicht mehr, da wir von der letzten Nacht und dem heutigen Tag doch recht erledigt waren. Wir redeten miteinander über unser Leben, kuschelten und spielten gegenseitig etwas an uns rum. Um 17 Uhr war das Unwetter größtenteils vorbei und wir machten uns wieder auf den Heimweg. Während der Fahrt konnte Anne natürlich nicht die Finger von mir lassen und blies mir nochmal einen und nachdem ich in Ihrem Hals gekommen war sagte Anne „Damit auch keiner Verdacht schöpft, wenn er noch nach meiner Fotze riecht und schmeckt!“.
Als wir bei Anne und Marek ankam, stieg Anne aus, Nadine kam ins Auto und wir fuhren nach Hause.
Wenn euch die Geschichte gefallen hat, dann bitte kommentieren! Freue mich drauf LG
Der nächst morgen war nicht mein Freund, nicht wegen dem ******* sondern weil die k**s von Marek und Anne der Meinung waren, mich wecken zu wollen. Da ich wie gesagt, eigentlich zu jedem Blödsinn bereit bin und ich wusste, dass die beiden kleinen sich freuen, stand ich am Sonntag um 6:30 Uhr auf, schnappte mir die beiden und ging mit Ihnen runter ins Wohnzimmer und Küche. Den beiden kleinen machte ich einen warmen Kakao und mir einen Kaffee. Dann legten wir uns auf die Couch und nahmen uns ein Buch und ich durfte den Vorleser machen. Da ich trotz des Kaffees nicht richtig zu mir kam und ich wusste, dass der örtliche Becker, auch Sonntags frische Brötchen verkauft, zogen wir uns an. Ich schnappte mir Marek’s Fahrrad, und die k**s ihr und wir radelten zum Bäcker.
Ich bestellte klassisch 8 Schrippen, 2 Sonnenblumenkernbrötchen, 2 Mit Sesamkernen, mir noch ein Croissant, natürlich wollten die beiden dann auch eines, also wurden es dann 3.
Wieder bei Marek und Anne angekommen, deckten wir den Tisch und kochten Eier, dann schickte ich die k**s zum Wecken nach oben. Es war auch schon 9:00 Uhr. Beim Frühstück lief alles normal ab, dann Fragte Anne „Was wollt Ihr heute noch machen?“ Nadine sagte „Eigentlich nix, einfach den Sonntag genießen und uns erholen.“, darauf sagte ich „ Das wäre schon ok, aber ich wollte heute noch zum Sport oder wenigstens eine Runde skaten gehen, irgendwie will ich heute den Kopf frei bekommen.“ Nadine wollte nicht mit, aber Anne sprang sofort auf den Zug mit auf und Fragte „Kann ich mitkommen?“, „Von mir aus, aber auf dich warten werde ich nicht!“ war meine Antwort mit einem zwinkern. Marek sagte, dass er auch keine Lust hat, heute groß was zu machen, so kam von Anne der Vorschlage, das Marek und Nadine ja einen entspannten und ruhigen Tag bei Ihnen zu Hause verbringen, sich um die k**s kümmern, wir gehen skaten und Nachmittags/Abends schmeißen wir den Grill an und dann geht es nach Hause. Wir anderen drei bejahten den Vorschlag sofort. Anne und ich machten uns fertig, sie packte noch Ihren Rucksack, dann verabschiedeten wir uns und fuhren erstmal zu mir, denn ich musste ja meine Skater auch noch holen. Ich zog mir gleich noch war passendes an und packte Wechselklamotten ein und in meinen Rucksack packte ich was zu trinken, einen kleinen Snack und eine Decke ein. Ich lud alles in mein Auto ein und wir fuhren los.
Als wir auf der Autobahn führen fragte Anne „Hast du eine Idee wo wir skaten gehen?“ „Naja, entweder fahren wir zum Fläming-Skat oder Richtung Scharmützelsee, da gibt es auch viele gute Wege, oder hast du eine bessere Idee?“ „Hört sich beides gut an, dann Entscheide du heute einfach und ich lasse mich überraschen, war ja schließlich heute Nacht auch nicht verkehrt!“ und sie legte Ihre linke Hand auf meinen rechten Oberschenkel und streichelte Ihn. Da kam mir Ihre Aussage von heute Nacht in den Sinn „..., das werden wir öfter machen!“ , also fragte ich „ Wie stellst du dir das jetzt vor oder wie geht es weiter?“ Ihre Hand wanderte höher und als sie meinen Schwanz erreicht hatte, massierte sie Ihn durch den dünnen Stoff. Natürlich ließ mich diese Behandlung nicht kalt und in meiner Hose wurde es eng. Natürlich bemerkte Anne es und sagte, „ Wenn er in der Hose keinen Platz mehr hat, dann hol Ihn raus und ich verschaffe dir etwas Erleichterung!“ und zwinkerte mir zu.
So ein kleines Miststück dachte ich mir „ Wenn du Ihn haben willst, dann hol Ihn dir, aber vorher ziehst du deine Hose aus und packst deine Titten aus!“ zwinkerte ich zurück. „Hier und jetzt? Andi es ist hell und es sind noch andere Menschen unterwegs!“ „So und nicht anders!“. Ich sah Anne den innerlichen Kampf und Ihre Geilheit an, dann hob sie Ihren Arsch hoch und zog sich die Hose samt String runter und auch über Ihre Schuhe aus und schmiss sie nach hinten. Ohne zu warten, dass Sie Ihre Titten auch frei legt, griff ich Ihr an die Fotze und die war schon wieder nass, so dass mein Mittelfinger sofort in Sie hineinglitt. Schnell zog ich Ihn wieder aus Ihrer feuchten Grotte, was Sie mir ein „Schade“ kommentierte. „ Du wolltest dich um meinen Schwanz kümmern und sollst mir dabei auch deine Titten und deine Fotze präsentieren, jetzt hast du deine Fotze freigelegt, aber noch nicht deine Titten und mein Schwanz ist auch noch verpackt und ich soll dich belohnen? “
Sie zog sich aus und präsentierte mir stolz Ihre nackten Titten, Ihre Nippel standen schon vor Geilheit ab und ich konnte es mir nicht verkneifen und packte mir Ihren linken Nippel und zwirbelte Ihn zwischen Daumen und Zeigefinger, was Sie wohlig aufstöhnen ließ. Dann kam sie mir näher, beugte sich über meinen Schoß und öffnete meine Hose und mein Schwanz sprang Ihr förmlich entgegen. Sie leckte meinen Schwanz, umkreiste meine Eichel bis sich Ihre Lippen über Sie stülpten und Sie erstmal meinen Schwanz soweit es ging in Ihre Mundfotze sog. Mittlerweile war ich von der Autobahn gefahren und fuhr auf der Landstraße durch einen Wald, die erste Gelegenheit in einen Waldweg einzubiegen nutzte ich. Nach einigen Metern in den Weg hinein kamen wir an einer Lichtung an. Ich sagte „Aussteigen!“, was Anne auch ohne ein Wiederwort tat. Ich ging Richtung Motorhaube und Anne kam auch, sofort ging Sie vor mir in die Hocke, griff nach meinem Schwanz und schob Ihn sich gleich wieder in Ihr Fickmaul. Anne schaute von unten zu mir hoch, ich legte meine Hände an Ihren Kopf, zog Sie hoch zu mir und gab Ihr einen Kuss. Ich lasse mein rechte Hand über Ihren Hals, Ihre Titten zu Ihrer Fotze runtergleiten und spüre sofort die Feuchtigkeit Ihrer Fotze. Mein Mittelfinger gleitet in Ihre Fotze, was Anne mit einem Stöhnen begleitet. Mit leichten Fickbewegungen gleitet mein Mittelfinger hin und her, ich nehme meinen Ringfinger noch dazu und nun ficken meine Finger Sie schneller. Anne stöhnt „ Ja, fick deine Schlampe mit dein Fingern! Ohhh gib’s mir!!!“ Ich drehe Sie Richtung Motorhaube, drücke Ihren Oberkörper nach vorne und stecke Anne zusätzlich zu meinen beiden Fingern in Ihrer Fotze noch meinen Daumen in Ihren Arsch. Jetzt ficken meine Finger Ihre Löcher, Sie schaut geil und verführerisch über Ihre rechte Schulter „ Steck mir endlich deinen Schwanz in meine hungrige Fotze und fick mich richtig!“, ich ziehe meine Finger sofort aus Ihren Ficklöchern, stelle mich hinter Anne und lasse meinen Fickbolzen durch Ihre Fotze bis zu Ihrer Klit gleiten, was Sie zucken und stöhnen lässt. Ich will Sie in den Wahnsinn treiben, also lasse ich meinen Schwanz einige male so durch Ihre Fotze gleiten, bis er schön nass von Ihrem Fotzenschleim ist, dann jage ich Ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag in Ihre hungrige Fotze und stoße gegen Ihre Gebermutter. „JAAAA, endlich…. Ohhh!“ ich fange mit langsamen Fickbewegungen an „Ja, hör nicht auf, reite deine Schlampe zu, Ohhaaaaa! Gib’s mir, fick mich härter! Fick dein Schlampe richtig hart in meine Fotze!“ ich fange an Sie schneller und härter zu ficken und greife mir Ihr linke Titten und knete sie fest durch, was Anne auch gefällt. Ich treibe Ihr meinen Schwanz schnell und hart in die Fotze, da stöhnt Sie „ Ich komme gleich, hör nicht auf, mach weiter, fick mich!“ Jetzt stecke ich Ihr meinen Daumen in Ihren Arsch, was Anne gefällt „ Jaaa, ohhhh, ich kooommmmeeee!“, Anne lässt Ihren Oberkörper auf die Motorhaube sinken und ich ficke weiter in Sie hinein, als ob es kein Morgen gibt, dann ziehe ich meinen Schwanz aus Ihrer nassen Fotze und setze Ihn an Ihrer Rosette an, Anne schaut leicht erschrocken nach hinten zu mir „In meinem Arsch hatte ich noch nie einen Schwanz!“ „Dann wird es aber mal Zeit! Zieh mit deinen Händen deine Arschbacken auseinander und entspann dich.“ Ich ziehe meinen Schwanz etwas zurück, spucke auf Ihr Arschloch und setze Ihn an. Ich drücke meinen Schwanz an Ihre Arschfotze, langsam gibt Ihre Rosette nach, ich erhöhe den druck noch etwas und schon ist meine Eichel in Ihrer Arschfotze. Anne stöhnt auf, ob vor Schmerz oder Geilheit, kann ich nicht einschätzen. Ich drücke weiter, bis ich komplett in Ihrem Arsch bin und verharre erst einmal so, dann fange ich mit kurzen und langsamen Stößen an Sie zu ficken. Ich merke wie Ihre Anspannung nachlässt, da sagt Sie „ tut ja gar nicht so weh, wie ich gedacht hatte und es fühlt sich so komplett ausgefüllt an.“ Ich nehme Ihre rechte und führe diese zu Ihrer Klit „Massier dir eine Fotze oder steck dir zusätzlich ein Paar Finger in deine Fotze.“ Anne fängt sofort an Ihre Klit zu wichse und ich packe mit beiden Händen an Ihre Hüfte und ficke Sie jetzt schneller und härter in Ihre Arschfotze. Wir beginnen zu stöhnen, da merke ich, wie Anne sich 2 Finger in Ihre triefende Fotze steckt und sich selber beginnt zu ficken. Anne’s stöhnen wird immer lauter und wilder. Ich kenne auch kein Halten mehr und jage Ihr meinen Schwanz mit voller Kraft in Ihren Arsch und gebe Ihr auf jede Arschbacke einen kräftig klaps, „ Ja, gib’s dein Schlampe!!! Fick mir richtig den Arsch auf! JA, ist das geil! Hörn nicht auf!“ da bekommt Sie noch eine Klaps auf Ihren Arsch „ Ist das geil, fick mich härt, uhhh ohhhh ja … ich koomme gleich, Jaaaa du geile Fickhengst, FICK MICH!!!“ Auch ich merkte, wie Annes Worte meine Ficksahne hochtrieben, ich ziehe Sie mit der linken Hand an den Haaren hoch und lege meine rechte Hand an Ihren Hals und drücke leicht zu. „Ich spritz dir meine Sahne jetzt gleich in deinen verfickten Arsch meine kleine Fremdgehschlampe!“ „ Besam mich, ich, ich kommmmeeee. Ohhaaa Jaaaaaa, spritz ab!“ auch komme „ JA, ist dein Fickloch eng und geil! Jetzt, ich spritz dich voolllllll!“. Erschöpft sacken wir beide zusammen, Anne legt Ihren Oberkörper wieder auf der Motorhaube ab und ich lege mich auf Sie, so verharren wir einige Minuten und genießen die Nähe und Wärme des anderen.
Ich ziehe mich aus Ihr zurück, da erhebt Sie sich sofort und geht vor mir auf die Knie „ Sauber muss ich Ihn noch machen.“ Sie lutsch die Eichel schön ein und dann den Schaft, bis er komplett sauber ist. Ich hole Sie hoch und wir geben uns einen langen Zungenkuss danach nehme ich Sie in die Arme und halte Sie einfach fest. „ Die letzte Nacht und heute waren das geilst und erotischste, was ich je erlebt habe und ich hätte nie gedacht, dass ich jemals solche Wörter denken, geschweige denn Aussprechen würde, und ich will darauf nicht mehr verzichten.“ sagt Anne „ Ich weiß, Marek ist ein super lieber und netter Mann, aber sexuell werde ich so nicht glücklich! Ich will immer so gefickt werden und ich will deine verfickte Schlampe sein die du immer ficken kannst, wann und wo, ob in meinen Mund, meine Fotze oder meinen Arsch! Andi, ich will, dass wir weiter so ficken und ich will noch mehr!“ „Anne, das freut mich zu hören, mir hat es heute Nacht und gerade auch mega viel Spaß gemacht und ich will auch nicht mehr darauf verzichten! Wollen wir wirklich skaten oder wollen wir uns irgendwo ein Zimmer nehmen und noch etwas an uns rumspielen?“ fragte ich Anne „ Wir können auch in das Haus meines Großvaters auf der andere Seite vom Scharmützel See fahren, da ist zur Zeit niemand und den Schlüssel habe ich auch bei.“ Sagte Sie mit einem Zwinkern. „Also gut, dann lass uns zu dem Haus deines Opas fahren, aber du bleibst nackt!“
Ich zog meine Sachen wieder an, Anne stieg schon ins Auto ein und wir fuhren los zu dem Haus Ihres Großvaters. Am Haus angekommen, öffnete Anne die Einfahrt und auch die Tiefgarage. Ihr Großvater war schon vor einigen Jahren verstorben, daher stand das Haus leer, ab und an wurde es an Urlauber vermietet. Wir gingen nach oben und Anne sagte zu mir „ Andi machst du den Kamin an, ich will noch etwas vorbereiten. Das Holz ist hinten am Schuppen!“ sagte Anne und gab mir einen Kuss. Ich schnappte mir den Korb, der am Kamin stand, ging das Holz holen und machte den Kamin an. Das geniale an dem Kamin war, es war ein offener Kamin, was nochmal ein ganz anderes Flair gab. Ich legte gleich gut Holz auf, da es im Haus schon frisch war, dann holte ich nochmal Nachschub. Als ich zurückkam, waren die Jalousien runtergelassen, auf dem Boden lag ein großes Fell und Anne kniete auf diesem. „ Anne, ist was passiert?“ fragte ich etwas verwundert, „ Nein, es ist alles super. Ich muss dir ja noch ein Frage von vorhin beantworten.“ Anne sah meinen nachdenklichen Blick „ Na du hast mich doch vorhin gefragt, „Was ich mir vorstelle oder wie es jetzt weiter geht?“, „Ja, genau.“ „ Ich habe heute Nacht nicht viel geschlafen, mich haben viele Sachen beschäftigt und auf einige Fragen habe ich noch keine Antwort gefunden. Die größte Frage die mir immer wieder in den Kopf kam war, „Bin ich eine schlechte Frau, weil ich meinen Mann betrogen habe und dann noch mit dir?“, „Kann ich auf diesen Sex verzichten?“ und „Wie soll mein Leben weiter gehen?“ ich habe gemerkt, was mich seit Monaten stört, ich kümmere mich um alles, ich organisiere den Haushalt, die ******, unsere privaten treffen als Familie und nebenbei gehe ich noch arbeiten. Überall muss ich die Kontrolle behalten, darauf achten, dass alle Sachen bereit sind, die perfekte Ehefrau und Mutter sein. Dann letzte Nacht und auch vorhin, einfach keine Kontrolle zu haben, was du mit mir machst, ich konnte mich einfach fallen lassen, den Kopf ausschalten und es genießen und mich dir völlig hingeben!“ ich war etwas sprachlos nach Anne Ausführung, und es ging weiter „Ich will auf den Sex mit dir nicht verzichten, das war alles sowas von geil und ich will mehr davon! Ich hätte nie gedacht, dass es mir solchen Spaß macht, mir in meinen Hals, geschweige denn, mir in den Arsch ficken zu lassen und dir danach noch deinen Schwanz wieder sauber zu lecken. Es gibt so vieles, was ich noch nie gemacht habe. Ich vertraue dir und denke, dass du mir noch viel geile Sachen zeigen kannst!“. Mir schossen 1.000 Gedanken durch meinen Kopf, ich schaute Anne an, welche unsicher auf dem Fell saß, da Sie von mir noch keine Reaktion erhalten hatte. Ich ging auf Sie zu, kniete mich vor Sie, griff mit meiner rechten Hand unter Ihr Kinn, hebte es an, schaute Ihr in die Augen und sagte „ Danke Anne, für deine offenen und ehrlichen Worte. Ich habe die letzte Nacht und die letzten Stunden auch sehr mit dir genossen und will darauf auch nicht mehr verzichten. Wie es weiter geht, weiß ich auch nicht, aber wir werden einen Weg finden!“ Erleichterung und Freude machte sich in Ihrem Gesicht breit. Sie viel mir um den Hals und küsste mich stürmisch. Ich konnte mich nicht beherrschen und begann sofort wieder Ihre Titten durchzukneten und Ihre Nippel zu zwirbeln. An stöhnte mir leicht in meinen Mund, mit der anderen griff ich in Ihre Haare, zog Ihren Kopf in den Nacken und fragte Sie „ Das gefällt dir, nicht wahr?“ „Ja, benutz und fick mich einfach nur!“ „ Du bist zu allem bereit?“ fragte ich Sie und die Antwort ließ nicht lange auf sich warten „JA!“.
Ich ließ Annes Haare los, stand auf ging zu dem Sessel, der neben dem Fell stand, zog mich aus und legte meine Klamotten auf dem Boden ab. Ich setzt mich in den Sessel, klopfte mir mit der rechten Hand 3-mal auf meinen rechten Oberschenkel „ Komm her und zeige mir, was für eine geile, unersättliche und betrügende Eheschlampe du bist!“ Anne stand auf und kam langsam auf mich zu. Ich nahm Ihr Handy, machte Musik an und sagte mit kühler Stimme „ Jetzt tanz für mich und mach mich geil.“ Anne begann langsam Ihre Hüften kreisen zu lassen, fasste sich mit Ihrer linken Hand an die rechte Brust und spielte mit dieser und kniff sich auch in den Nippel, dann drehte Sie sich um, sodass Ihr Arsch zu mir zeigte, spreizte die Beine, und bückte sich nach vorne, als im 90° Winkel stand, gab Sie sich einen Klaps auf den Arsch und zog mit beiden Händen Ihre Backen auseinander. Dann ging Sie auf die Knie und kam auf allen vieren zu mir. Bei mir angekommen, schob sie Ihren Kopf an meinen Beinen entlang nach oben, fasste an meine Knie und drückte sie auseinander. Dann wanderte Ihr Kopf zu meinem Schwanz, welchen Anne mit Ihrer Zunge bespielte. Sie stand auf, drehte sich wieder um und setzte sich mit Ihrem Arsch auf meinen Fickbolzen und tanzte so weiter. Sie nahm meine Hände und legte sie auf Ihre Brust und begann Ihre Titten durch meine Hände zu massieren. Anne legte Ihren Kopf nach hinten auf meine Brust ab, während ich weiter mit Ihre Titten knetete und immer fester rein griff. Mit der linken Hand fasste ich Ihren Nippel, zwirbelt Ihn, was Anne ein „Oohhhhhh“ entlockte, meine rechte Hand ließ ich runter zu Ihrer Klit wandern, als ich angekommen war, merkte ich, dass diese schon ordentlich geschwollen war, so dass ich diesen zwischen meinem Daumen und Zeigefinger greifen konnte und leicht drücken und drehen konnte. Auch mein Schwanz wuchs wieder, ich zog an Annes Nippel nach oben, dass sich auch Ihre Brust mit anhebte. Annes Bewegungen auf meinem Schoß wurden weniger und Ihr Stöhnen mehr. „Ja, machst mir, reib meine Fotze.“ Ich drückte meine Finger an Ihrer Klit wieder zusammen „Au… Ahhh, geil!“ in dem Augenblick fasse ich Ihr an den Hals und drücke leicht zu, lasse von Ihrer Klit ab und greife mir eine Ihrer Schamlippen und ziehe an dieser. „Meine kleine Schlampe will kommen?“ „Ja! Bitte!“ ich reibe mit meiner flachen Hand über Ihre triefend nassen Fotze und stecke Ihr immer wieder 2 Finger rein. „Habe ich dir erlaubt aufzuhören zu tanzen?“ Anne beginnt sofort wieder Ihren Arsch zu bewegen. „Du willst kommen, dann bitte mich drum!“ sage ich Ihr „ Andi, bitte ich will jetzt kommen!“ „So bittet aber eine geile Schlampe nicht! Mach es richtig!“ „Andi, lass mich verfickte Schlampe bitte kommen! Ahhh jaaa, höre bitte nicht auf!! Meine Fotze, mein Arsch und auch mein Hals gehören dir und wollen nur noch ahhh von deinem Schwanz ooohhhhh, gefickt und besamt werden, du aahhh geeiiil, hörn nicht aauuuf.“ Mein Schwanz steht schon wieder, Anne lässt Ihn gekonnt durch Ihre nasse Fotze gleiten und massiert Ihr damit. Ich greife an meinen Schwanz und drücke Ihn an Ihr Fotze„ Ahhh geil, ja fick mich!“ sofort packe ich Anne wieder am Hals, drück leicht zu. Mit meiner anderen Hand greife ich nach Ihrer Klit und beginne diese wie wild zu reiben und zu zwirbeln. „Ja, du geiler Bock, fick mich“ kommt es von Ihr, ich merke wie Ihre Fotze sich zusammenzieht und meinen Schwanz immer mehr einengt „ Hör aahhh nicht oohhhhh auf! Fick weiter, ahhh ich…. ich jaaaaa kooommee!!!!“ Anne sackt erschöpft auf mir zusammen. Sie Ihr Becken immer noch auf meinem Schoß kreisen, ich komme zu dem Entschluss, dass ich Sie jetzt richtig fertig machen will und Ihre grenze bringen will. Ich hebe Anne hoch und trage Sie Richtung Esstisch und lege Sie darauf ab. Ich greife nach Ihren Beinen und drücke Sie Ihr bis zu den Schultern, so dass Ihre beiden Ficklöcher offen standen. Ich ließ meinen Schwanz durch Ihre Fotze gleiten, dann stieß ich in Sie rein. Nach 5 Stößen wechselte ich das Loch und nahm mir Ihren Arsch wieder mit 5 Stößen vor. Dieses Spiel spielte ich 5 Minuten, auch Anne kam in der zwischen Zeit wieder zu sich und hielt Ihre Beine selber fest, so konnte ich schön Ihre Titten durchkneten und auch an Ihren harten Nippeln spielen. Ich merkte wie mir langsam die Ficksahne hochstieg und ich hämmerte jetzt meinen Schwanz Ihn Ihre Fotze. Anne beginnt sich intensiv die Kilt zu massieren und auch Ihr Stöhnen wird wieder intensiver. „Du geile Fotze, ich komme gleich!“ „Hör nicht auf, gib mir deine Sahne, füll mir schön meine Fotze ab!“ wir beide Stöhnten uns Richtung Höhepunkt. „ JA, du geile Schlampe ich spritz dir deine Fotze vooollllll!“ „ Ja höörr nicht auf, icch kooommmeeeeee!“ ich pumpe Ihr meine Ficksahne in 4-5 Schüben in Ihre Fotze und sack erschöpft auf Anne zusammen. Sie streichelt mir durch meine Haare und gibt mir zärtliche Küsse auf meine Stirn und mein Gesicht. Als ich mich etwas erholt habe, rutsch mein verschmierter Schwanz aus Ihrer Fotze und eine große Menge unserer Säfte fließt gleich hinterher. Ich richte mich auf, reiche Anne die Hand und ziehe Sie vom Tisch hoch, nehme Sie in den Arm und drücke Sie fest an mich.
Plötzlich merkten wir, dass draußen ein tierisches Unwetter im Gange war, es gießte wie aus Eimern, donnerte und blitzte. Wir schauten auf die Uhr und es war erst 14 Uhr. Ich schnappte mir mein Handy und sah, dass Nadine und Marek versucht hatten mich anzurufen. Ich rief Nadine an, Sie wollte wissen, wie bei uns das Wetter ist, denn bei Ihnen war diese Unwetter auch. Ich erzählte Ihnen, dass wir voll erwischt wurden und jetzt in dem Haus von Anne Ihrem Großvater sind um unsere Sachen zu trocknen und uns auf zu wärmen. Beiden waren beruhigt und erleichter, dass es uns gut geht. Ich erklärte Ihnen, dass wir sofort nach Hause kommen, wenn das Unwetter vorbei ist und wir verabschiedeten uns von einander und ich legte auf. Dann legte ich erstmal wieder etwas Holz nach, damit es auch ja warm blieb. Allerdings kam mein Laster, das Rauchen durch und ich wollte jetzt nach dem Sex eine rauchen. Also zog ich mir schnell meine Hose und mein Shirt an und ging vor die Tür unter das Vordach des Eingangs und machte mir eine Zigarette an. Anne kam hinterher und lachte mich an, „Ist das dein Ernst? Du kannst ruhig drinnen rauchen, mein Opa hat das auch immer gemacht. Du wirst doch so nur ganz nass!“ „ Naja, wollte für unser Alibi sorgen!“ und zwinkerte Ihr zu. Anne zog mich am Arm zurück ins Haus und holte einen Aschenbecher raus und stellt Ihn auf den Wohnzimmertisch. Sie war immer noch nackt und mir fiel bei laufen auf, dass unser Saft Ihr sie Schenkel runter floss. Auf dem Tisch stand schon eine Flasche Sekt und 2 Gläser, Anne öffnete die Flasche und goss uns ein, reichte mir ein Glas und sagte „ Auf weitere geile Ficks!“ „ Ja, auf meine kleine, verfickte, geile und betrügende Eheschlampe!“ wir stießen an, tranken das Glas und kuschelten uns vor dem Feuer aneinander. Nach einigen Minuten Fragte ich Anne „ Also, wie stellst du dir das vor mit uns?“ ohne zu Antworten kam Sie mir mit Ihren Lippen näher und küsste mich. Ich drückte Sie von mir und sagte „ Ich meine es ernst.“ „ Keine Ahnung Andi. Ich genieße es einfach, die Zeit mit dir zu verbringen, und mich von dir ficken zu lassen! Ich will darauf nicht mehr verzichten, wie wir das in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten umsetzen, keine Ahnung! Aber zum Glück arbeiten ja Marek und Nadine in Schichten und da werden wir schon einige Möglichkeiten finden.“ „ Da hast du Recht. Ich freue mich auf die Stunden und Nächte mit dir.“, das Unwetter draußen wurde nicht weniger, aber zu Glück hatten wir noch etwas Zeit und somit auch für uns!
Aber richtig Lust auf ficken hatten wir beide nicht mehr, da wir von der letzten Nacht und dem heutigen Tag doch recht erledigt waren. Wir redeten miteinander über unser Leben, kuschelten und spielten gegenseitig etwas an uns rum. Um 17 Uhr war das Unwetter größtenteils vorbei und wir machten uns wieder auf den Heimweg. Während der Fahrt konnte Anne natürlich nicht die Finger von mir lassen und blies mir nochmal einen und nachdem ich in Ihrem Hals gekommen war sagte Anne „Damit auch keiner Verdacht schöpft, wenn er noch nach meiner Fotze riecht und schmeckt!“.
Als wir bei Anne und Marek ankam, stieg Anne aus, Nadine kam ins Auto und wir fuhren nach Hause.
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5年前